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A Shadow Falls
Preis bei Amazon: EUR 34,80, Angebote ab EUR 25,73 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 081095415X, Erscheinungsdatum: Sept. 2009
4 Kundenrezensionen:A Shadows Fall von Nick Brandt 5 von 5 PunktenA Shadows Fall von Nick Brandt, diese Fotos von Nick Brandt sind absolut toll und umwerfend. Der Bildband selbst mit Text ist im Original ( in Englisch ) und auch in Deutsch - beim Verlag Knesebeck erschienen - ein absolutes Muß für jeden Foto-Fan und Afrika-Freund. Auch als Geschenk eine großartige Idee, wenn man weiß, dass der Beschenkte solche Fotos liebt. Tiefenbach, den 15.Juli 2010 Horst Ebert Herausragende Bilder 5 von 5 PunktenEin sehr gutes Buch mit einer sehr guten Zusammenstellung von Bildern die er da gemacht hat. Manche wirken schon fast surreal. Vornehmlich handelt es sich hier um Tierportraits, aber auch ein paar Weitwinkelaufnahmen sind vorhanden. Jedem Photoliebhaber ist dieses Buch ans Herz gelegt. Just magical 5 von 5 PunktenThe intimacy of a shorter lens, the unhinged and tilted focus plane, the exceptional processing...Nich Brandt is a genius and perhaps the worlds best wildlife tog, he is also an artist. The book is brilliant. Words, which I could write, cannot describe just how brilliant. So muss das Paradies sein. 5 von 5 PunktenIch bin sprachlos angesichts dieses außerordentlich gelungenen Bildbands. Dieser Bildband avancierte erneut zu einem Bestseller im Foto - Segment. Bereits der erste Bildband von Nick Brandt mit dem Titel "On Earth" war ein grandioser Erfolg. Vorgestellt wurde dieses Buch in deutscher Sprache auf der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2009. Die Mitarbeiter des deutschen Verlags hofften mit diesem Bildband ein nettes Buch zu publizieren, welches man auch zu Weihnachten gern verschenkt. Allerdings wanderte das Buch so schnell über die Ladentheke, dass zu Weihnachten bereits alle Auflagen vergriffen waren. So schnell hatten sich die Freunde der Fotografie von den herausragenden Schwarz - Weiß - Aufnahmen aus der Tierwelt Ostafrikas überzeugen lassen. Diese englische Originalausgabe ist dafür fast immer erhältlich und dazu noch etwas günstiger im Preis. Wenn man glauben darf, was die Fachpresse schreibt, dann gleicht die Arbeitsweise von Brandt ein wenig der des japanischen Erfolgsfotografen Hiroshi Sugimoto. Die genutzten Techniken unterscheiden sich zwar und dennoch ist die Arbeitsweise bezüglich des langen Wartens auf den richtigen Moment und auch das S/W - Sujet identisch. Nick Brandt verzichtet auf Teleobjektive und versucht, möglichst nahe an die Tiere heranzukommen. Die Aufnahmen sind geprägt von einer überwältigenden Sinnlichkeit. Technisch bedient er sich der klassischen Mittelformatkamera, die immer noch im Segment der Fotografie wesentlich bessere Bilder liefert als die heute so angesagten digitalen Kameras. Die Bilder entstehen meist bei bewölktem Himmel. Nach Aussage Brandts ist das Licht dann sanfter, so dass die Schatten nicht so hart und die Konturen weicher erscheinen. Allerdings scannt er die Negative ein und bearbeitet die Bilder, die er anschließend auf Büttenpapier ausdruckt. So wird sich natürlich jeder fragen, ob die Tiere nicht einfach so mit Hilfe von Photoshop vor dem dramatischen Himmel aufgestellt wurden. : - ) Nach seinen Aussagen besucht er Afrika stets zur Regenzeit, um diese besondere Atmosphäre einzufangen. Ein blauer Himmel wäre zu neutral, denn er würde mit seiner Wolkenlosigkeit überhaupt keine Atmosphäre erzeugen. So nutzt er angeblich die Möglichkeiten von Photoshop nur dazu, die Schatten und Glanzlichter detailreicher abzustufen. Er beschwört zumindest in den zahlreichen Interviews, dass er keine Tiere oder Bäume nachträglich einfügt und ebenso wenig Tiere vor einen anderen Himmel setzt. Dennoch importiert er hin und wieder Tierbilder vor einen Hintergrund, den er am selben Ort und Schauplatz ein paar Minuten vorab fotografierte. Stephen Shore war der erste amerikanische Fotokünstler, der die Farbfotografie zur Kunst erhob. Im Gegensatz zu Shore nutzt Brandt keine Farbe, weil seine Fotos sich so mehr auf die graphischen und schon fast ikonenhaften Formen der Tiere konzentrieren. So entsteht eine mittlerweile fast gar nicht mehr vertraute mystische Stimmung, die einerseits zeitlos ist und andererseits den Eindruck erweckt, als ob die Tierbilder einer anderen, längst vergangenen Epoche entsprungen seien. An sich gilt Andrew Zuckerman als einer der bedeutendsten Tierfotografen und dennoch schlägt die Atmosphäre der Brandt Bilder alles bisher dagewesene und man kann auch darüber hinweg sehen, wenn er an der ein oder anderen Stelle mehr gemogelt haben sollte, als er uns gegenüber eingesteht. Letztendlich sind ihm die Tricks aus der Zauberkiste Hollywoods nicht ganz unbekannt, denn seine Karriere begann der in London geborene Brandt nach einem Studium der Malerei und des Films als Regisseur. Ebenso entdeckte er aufgrund seiner filmischen Tätigkeit die Liebe zur Tierwelt Afrikas. Das geschah bei den Dreharbeiten für Michael Jackson's "Earth Song," für dessen Musikvideo er federführend tätig war. Natürlich entdeckt man derzeit vermehrt Fotografien dieser Qualität im öffentlichen Raum. Mir ist z.B. ähnlich positiv der Fotograf Henry Horenstein aufgefallen, dessen Fotos z.B. über Lumas als limitierte Auflagen verkauft werden. In diesem Zusammenhang hatte ich vor einiger Zeit im Stuttgarter Königsbau interessante Entdeckungen gemacht. Mittlerweile gibt es wohl auch bei amazon Bildbände von Henry Horenstein zu erwerben. Für den Fall, dass die zweite Auflage dieses Bildbands von Nick Brandt ebenfalls schnell wieder vergriffen sein sollte, dann könnte eventuell eine Ausstellung Trost spenden, die vom 8. Juli 2010 bis zum 7. August 2010 in der Münchener Galerie Bernheimer zu sehen sein soll. |
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