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Little Miss Sunshine
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Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 5,48
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2007
- FSK 6
Produktbeschreibung
Fox Little Miss Sunshine, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 14.05.07
Amazon.de
Man nehme eine hochkarätige Besetzungsliste, ein Drehbuch voll cleverem Witz und den Qualitätsstempel des Sundance Festival (der ersten Adresse für herausragende Independent-Filme in den USA) und fertig ist die vielleicht bezauberndste Komödie des Filmjahres 2006. Little Miss Sunshine ist eine oft aberwitzige Studie über eine dysfunktionale Familie: Die Hoovers aus dem Wüstenstaat Arizona schlagen sich mit Depressionen, gegenseitigen Anfeindungen und den lumpigen Überresten ihres eigenen amerikanischen Traums herum. Trotzdem schaffen sie es, gemeinsam in einen klapprigen VW-Bus zu klettern um übers Wochenende nach Los Angeles zu fahren, damit die moppelige Tochter Olive (mit 10 Jahren für diese Rolle Oscar-nominiert: Abigail Breslin) am titelgebenden Schönheitswettbewerb teilnehmen kann.
Die größte Freude an dieser Reise ist es, den erfahrenen Komödien-Darstellern bei ihrem urkomischen Handwerk zuzuschauen: Greg Kinnear und Toni Collette als Eltern (sie eine frustrierte Ehefrau, er ein Möchtegern-Selbsthilfe-Guru), Alan Arkin in einer Oscar-gekrönten Vorstellung als granteliger Großvater, der seinem nihilistischen Teenager-Enkel (Paul Dano) nur allzu gerne mit völlig unpassendem Rat zur Seite steht, und Steve Carrell als liebeskummriger, schwuler und Suizid-gefährdeter Literatur-Professor. Auch wenn es manchmal scheint, als würde der Film sich zu sehr bemühen, seinem Publikum zu gefallen ? der herrlich leichte Schwung, mit dem er auch schwierige Themen angeht, und die brillant aufspielenden Darsteller machen Little Miss Sunshine zu einem kleinen Juwel, dass man sich nicht entgehen lassen sollte. -- Robert Horton
5 Kundenrezensionen:
nicht witzig und sonst auch nichts
1 von 5 PunktenIch verstehe nicht, wie hier alle diesen Film so hochloben können.
Ich will mal stellvertretend für die sein, die dem Film nichts abgewinnen können. Wir haben gestern in einer kleinen Runde (5 Personen) den Film nur mühsam zu Ende gesehen. Der einheitliche O-ton: völlig überbewertet, stinklanweilig und überhaupt nicht komisch.
Ich möchte garnicht so sehr ins Detail gehen, da das hier schon zu genüge getan wurde. Aber die ganzen vermeintlich kritischen Anspielungen auf den American Way Of Life finde ich absolut untreffend und schon gar nicht witzig. Da haben selbst die Simpsons mehr inhaltliche Brisanz.
Im Endeffekt kann ich diesen Film absolut nicht empfehlen und man sollte sich bewußt sein, dass trotz fast nur positiver Bewertungen hier, die Gefahr besteht, dass es rausgeworfenes Geld ist.
Fazit: Auf biegen und brechen versucht anders zu sein und das ist auf ganzer Linie jämmerlich misslungen. Absolut langweilig, undwitzig und nichtsaussagend.
Langeweile vorprogrammiert
1 von 5 PunktenIch musste mich eben wirklich wundern als ich gesehen hatte das der Film so gute Bewertungen hatte. Ich fand den Film nicht nur unglaublich langatmig sondern obendrein auch noch wirklich langweilig - Humor musste ich vergeblich suchen und weder die Story noch die Schauspieler konnten den Film in irgend einer Art und Weise interessant machen.
Seine Abende kann man in jedem Fall besser verbringen als mit diesem Film.
Warmherziges Roadmovie
5 von 5 PunktenDie chaotische Familie Hoover findet auf einer langen Reise zueinander. Wie auch schon in "Transamerica" und "Le grand voyage" sind die Familienmitglieder in einem klapprigen Vehikel notgedrungen aufeinander angewiesen. Gemeinsam erleben sie große und kleine Katastrophen auf dem Weg nach Kalifornien, wo das aufgeweckte Nesthäkchen Olive seiner Teilnahme an einem Kinderschönheitswettbewerb zur Wahl der "Little Miss Sunshine" entgegenfiebert. Gottseidank ist Amerika so groß, dass die Reisezeit ausreicht, um den Hoovers vor Augen zu führen, wie stark sie gemeinsam sind. Diese Erkenntnis setzen sie in die Tat um, als sie sich beim perversen Spektakel der Minivamps mit der Außenseiterin Olive solidarisieren.
Feel-Good-Movie
5 von 5 PunktenDer Film ist einfach nur super! Man kauft den Schauspielern ihre Rolle ab und die Handlung ist tragisch und dabei so witzig! Das Ende des Film ist der Oberhammer! Ich habe Tränen gelacht!
Undefinierbar! Aber Ende einfach genial/lustig!
4 von 5 PunktenSchwer überhaupt irgendetwas über diesen Film zu sagen. Man weiß nicht recht wie man den Film finden soll, es ist nicht wirklich viel Story & Spannung und doch hat er was sympatisches!
Das Ende allerdings ist unerwartet und einfach genial, da kann man dann so richtig lachen, aber dieses Ende brauchte der Film auch um 4Sterne zu bekommen!

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