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Samsung LE 32 A 436 T 1 D 32 Zoll / 81 cm 16:9 "HD Ready" LCD-Fernseher schwarz
Preis bei Amazon: EUR 448,95 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
5 Kundenrezensionen:Einfach Unglaublich! 5 von 5 PunktenSo ein billigen Fernseher und doch so eine überzeugende Bildqualität....irgendwas stimmt hier nicht. Aber nein, es ist war, der Fernseher übertrumpft selbst viele spitzen Fernseher von Sony und Co. und ist nebenbei sehr günstig. Die Einstellungen habe ich so gemacht wie die User hier bereits geschrieben haben. Alles Super, meine Empfehlung! Super Gerät mit TOP Qualität und das zu einem Sagenhaften Preis 5 von 5 PunktenDa über den LE-32A436T zum Kaufzeitpunkt so gut wie nichts an Meinungen im Internet zu finden war, möchte ich nach einer Woche als Besitzer mich dazu äußern. Bild: Wer den eingebauten DVB-T Tuner nutzt, bekommt ein sehr klares und Kontrastreiches Bild. Ich habe zwischen dem LG 32LG3000 und dem oben genannten geschwankt und mich nach dem ich beide nebeneinander im Markt gesehen hatte mich für den Samsung entschieden. Denn der LG sah zwar auf den ersten Blick Kontraststärker aus, aber beim längeren hinsehen wirkte der Samsung einfach im Kontrast und in den Farben natürlicher. Bildverzerrungen habe ich noch keine festgestellt Auch die Qualität am HDMI Eingang mit dem Laptop ist natürlich hervorragend. Ton: Trotz der versteckten Lautsprecher ist der Ton meinem Empfinden nach gut, habe allerdings noch nicht all zuviel dran rumgespielt und schaue auch nicht bei 120dB(sind halt nur 2x10W). Sonst gibt es ja noch den OptischenTonausgang. Anschlüsse: Mit drei HDMI Anschlüssen ist man bestens für die Zukunft gerüstet. Davon ist einer noch an der linken Gehäuseseite, wo sich auch noch zur besseren Erreichbarkeit Kopfhörer, Komposite und S-Video befinden. Bei den Scart-Eingängen, sollte man auf Qualitativ hochwertige Kabel setzten, weil dadurch sonst das Bild unnötigerweise verschlechtert wird. Die weiteren Anschlussmöglichkeiten möchte ich jetzt nicht weiter erwähnen. Design: Klavierlackoptik sieht sehr edel aus. Auch ist er sehr kompakt gebaut (ohne Fuß weniger als 8cm tief!). Vergleich zum LG: sie sehen beide schick aus, der Rest ist Geschmackssache. Verarbeitung: Wie man es von einem Markenprodukt erwartet wackelt nichts und die Stecker lassen sich perfekt einstecken. Allerdings sollte man ihn nicht direkt in einen Durchgangsbereich stellen, denn der Fuß ist zwar standfest, aber das Gerät schwankt doch schon ein bisschen. Sonstiges: Auch der Betriebsanleitung konnte ich bisher nicht entnehmen, dass im eingebauten DVB-T Tuner die Senderreihenfolge geändert werden kann. Das ist irgendwie ziemlich schwach und muss ja auch nicht sein. Das ist bis jetzt für mich der einzige Schwachpunkt. Fazit: Wer als Otto Normal-Fernseh-Konsument mit den Fernsehgewohnheiten DVB-T sowie auch DVDs, in der Preisklasse bis 450? einen Bildschirm, der Schick aussieht, sich gut und einfach bedienen lässt und ein klasse Bild liefert sucht, der sollte hier zugreifen. Hab ihn auch hier bei Amazon bestellt und der normale Versand per DHL hat einen Tag gedauert! Klarer Kauftipp!!! Geheimtipp für Konsolen-Spieler und Media Center Fans. 5 von 5 Punkten+ toller Kontrast + super Farben + super Blickwinkel + dunkles schwarz + schnelle Reaktionszeit + 60Hz und 24p fähig + dezente Standby-Leuchte + nicht zu matt, nicht zu glänzend + tolles Design + sehr viele Einstellmöglichkeiten - De-Interlacing hat Geister-Effekt - VGA-Eingang mit Digital-Ton, DVI-Eingang mit Analog-Ton - braucht 6 Sekunden zum einschalten Im Detail Ich besitze seit wenigen Tagen das 32" Modell und bin damit extrem positiv überrascht. Die Technischen Aspekte hatte ich schon vorab geklärt (Handbuch gibt's zum Download vom Hersteller), darum beschränke ich mich auf die relevanten Sachen. Bild: Die Voreinstellung für Digital-TV (DVB-T) und analog (Antenne, Kabel) ist sehr scheußlich. Bei DVB-T Signalen ist das Bild sehr stark komprimiert und die digitalen Artefakte (Klötzchen, unscharfe Bereiche) werden durch den eingestellte Schärfe und die übertriebenen Farben nur verdeutlicht. Also die Farben auf 50% und die Schärfe auf 10% senken und schon schaut das ganze richtig gut aus. Für analoge Signale gilt's ähnlich, je nach Signalstärke vom Kabel. Man kann für jede Eingangsquelle die Bild- und Ton-Einstellungen anders haben. So hab ich bei DVB-T die Schärfe ganz unten, bei analog-TV das rauschen weg, und über VGA (PC) alles auf High Definition optimiert. Ton: Der Fernseher hat zwei Lautsprecher untern, die durch eine gekrümmte Lippe an der Unterseite zum Zuschauer gelenkt. Hat man das Gerät auf Holz stehen, wird der Klang von der Holz-Oberfläche reflektiert und somit noch deutlich verbessert. Wird auch mehr als ausreichend laut das Ding, 20% Lautstärke reichen für Fußball mit 20 Zuschauern im Wohnzimmer locker aus. Wer's etwas ernster meint, kann über Toslink die Stereo-Anlage oder sein Surround-System anschließen. Bedienung: Die Fernsteuerung ist für meinen Geschmack ein Tick zu groß aberlogisch aufgebaut und sieht nicht zu billig aus. Das Batteriefach ist innen mit einem kurzen Nylonband gesichert, so kann der Deckel nicht mehr verschwinden. Die Menüs sind übersichtlich und man kommt auch ohne Handbuch gut klar, allerdings etwas träge in der Reaktion. Zum Ausgleich gibt es das "Tools" Menü (extra Taste an der Fernbedienung) wo man die wichtigsten Bild- und Ton-Einstelungen durch wählen kann. Wenn man den Fernseher also erst mal eingestellt hat, braucht man das große Menü gar nicht wieder. Nennenswert ist die "PRE-CH" Taste, die zwischen dem aktuellen und dem direkt davor eingestellten Sender wechselt. So kann man bequem zwischen 2 Sendern hin und her schalten. Eine "AV"-Taste gibt es auch nicht, sonder eine "TV/DTV" Taste (schaltet auf analog und DVB-T) und rechts daneben die "Source"-Taste, die zwischen allen anderen Quellen (HDMI 1,2,3, VGA, Composite, S-Video) herum schaltet. Das und die großen Tasten und Aufschriften macht das ganze auch seniorenfreundlich. Es gibt auch eine Taste, um zwischen den Bildmodi zu wechseln. Wer einen Breitbild-Fernseher hat weiß, dass Privatsender gerne vergessen, die Format-Information mit zu senden. Dann wird eine Talkshow vorm Fernseher gestreckt und die Leute sind noch Dicker als normal, und Filme haben das falsche Seitenverhältnis. Einfach die Taste drücken, bis das Bild passt. Man kann auch stufenlos Zoomen bis die schwarzen Balken weg sind. Kompatibilität: Ich habe diesen Fernseher primär gekauft, um ihn an meinen Mac Mini mit XBMC als Medien-Center zu nutzen. Über VGA wird der Fernseher sofort als Display mit 1360x768 Pixeln erkannt, also etwas mehr als 720p. Das Display selber hat 1366x768 Pixel, also sind links und rechts schwarze Balken mit 3 Pixeln Dicke, was aber gar nicht auffällt. Wer mag kann das Bild noch in alle Seiten bewegen oder zoomen, allerdings wird's dann unscharf. Die Auto-Kallibrierung funktioniert hier super, per Hand wird's auch nicht besser. Der Fernseher macht als PC-Bildschirm 60 Hertz (Standard bei TFT-Monitoren), also gibt es hier kein Ruckeln. Normale Fernseher in Deutschland haben nur 50 Hertz. Die Farben sind von Haus aus top und es ist eigentlich keine Kallibrierung mit dem Computer nötig. Über VGA ist das Bild sehr scharf und lebendig und ohne Wellen, Rauschen, wackeln oder sonstigen Störungen, die bei der analogen Verbindung üblich sind. Das Bild wird über DVI (mit einem billigen DVI-zu-HDMI-Adapter) nicht merkbar besser, aber wenn man's schon hat, soll man's auch nutzen. Etwas komisch finde ich nur, dass über VGA (analoges Bild) der Ton digital ist (Toslink), aber beim DVI-Eingang der Ton analog ist (Composite, nur Stereo). Man sollte meinen, dass Computer mit VGA-Ausgang auch nur analogen Sound haben, und welche mit DVI auch entsprechend einen digitalen Sound-Ausgang haben. Beide Wege liefern aber gleich gute Ergebnisse, wie ich finde. Wer Bild und Ton vom Computer digital haben will kann ja immer noch den Computer direkt mit der Surround-Anlage verbinden, mit seinen 2 Lautsprechen vom Fernseher selbst ist das mit Surround Sound sowieso immer so eine Sache. :-) Bemerkenswert ist die geringe Latenz von dem Fernseher. Ich bin mal mit meinem Laptop durch einen Elektromarkt gelaufen, und habe viele Fernseher verglichen. Die meisten haben einen sehr langsamen Bildprozessor, den man nicht aus machen kann und somit das Bild 100 bis 200 Millisekunden verzögern. Das Macht Action-Filme zur Zumutung und auf Sprache ist absolut nicht Lippensynchron. Mit Software am Computer kann man das meist beheben, aber für Konsolen-Spieler ist das auch keine Lösung. Diese Fernseher hat (über VGA) maximal 50 ms Verzögerung (schwierig zum selber messen) und ist somit auch Spiele- und Action-Tauglich. Wenn man mehr digitale Bildverbesserung an macht etwas mehr Verzögerung. Geht der Sound durch den Fernseher durch wird der Sound künstlich verzögert, um das auszugleichen. Im "Gaming"-Modus geht das Bild und der Ton unverfälscht durch und die Verzögerung ist ganz weg (ca. 5 Millisekunden, liegt aber an der LCD-Reaktionszeit). Hier gibt es auch kein Stottern oder verwaschen, weil die Reaktionszeit schön schnell ist. Außerdem kann der Fernseher auch 60 Hz und ist somit mit Import-Konsolen aus USA oder Japan kompatibel. Überraschungen: Einige Hersteller meinen scheinbar, dass die Größe und Helligkeit Standby-Leuchte eines Gerätes den Wert widerspiegelt. Oft hat man also eine viel zu große, grelle Leichte in Blau, der Farbe auf der das menschliche Auge am schlechtesten scharf stellen kann. Wer große, helle, blaue LEDs seinen Kunden aufzwingt gehört meiner Meinung geohrfeigt. Samsung war hier schlau und hat eine 2,5 Millimeter große, rote LED, die angenehm dezent leuchtet und aus ist, wenn der Fernseher an ist. Lediglich beim "Hochfahren" des Fernseher blinkt die Leuchte und bei Signalen von der Fernsteuerung blitzt sie auf. Ein bisschen schade ist, dass der Fernseher ganze 6 Sekunden zum einschalten braucht, wobei die rote Leuchte blinkt. Dann noch ein paar Sekunden, dass die Rückbeleuchtung maximal hell wird. Ich nehme an, die Elektronik innen drin muss erst hoch gefahren werden. Wahrscheinlich muss das so sein, damit der Fernseher im Standby so gut wie kein Strom verbraucht (echten Netzschalter gibt es nicht) und Software-Probleme sollten durch Aus- und wieder Einschalten behoben sein. Dann ist das De-Interlacing etwas komisch. Bei vielen Programmen (Talkshows, Sport, Live-Sendungen) wird noch im Halbzeilen-Modus (interlaced) gesendet. Das musste für Röhrenfernseher so sein, da 25 Hz zu krass flimmern würde aber 50 ganze Bilder pro Sekunde zu viel Bandbreite nehmen. LCD Displays können keine Halbbilder und müssen aus den 50 Halbbildern 25 Ganz-Bilder berechnen, was sehr rechenaufwändig ist und, wenn schlecht gemacht, dünne horizontale Streifen bei Bewegungen hervor ruft. Dieser Fernseher macht zwar keine horizontalen Streifen, aber die Bewegungen sind weich gezeichnet und es sieht aus, als würden Leute und bewegte Gegenstände einen Geist hinter sich her ziehen. Am Anfang fällt das nicht auf, aber wenn man darauf achtet, kann das schon stören. Das passiert zum Glück nur bei Halbbild-Signalen, Filme, moderne Serien und fast alles im 16:9-Format wird in Vollbilder gesendet (wenn digital) und sieht top aus. Man kann den Fernseher um 20 Grad nach links und rechts drehen. Das ist besonders in kleinen Zimmern sehr praktisch, um es Gästen recht zu machen, aber auch zum Kabel einstecken. Manche Fernseher machen komische Nebengeräusche, wie Surren, Fiepen oder Brummen. Das ist hier minimal und auch im Schlafzimmer nicht wahr zu nehmen. Fazit: Der Samsung LE 32A436T1D ist sein Geld auf jeden Fall Wert und ein Geheim-Tipp für Konsolen-Spieler und Media-Center-Liebhabern. Man kann für jeden Eingang Bild und Ton anders einstellen, Bedienung ist komfortabel, Design schön, ohne aufdringlich zu sein. Farben sind knallig, dennoch realistisch, das Schwarz ist schön dunkel, auch wenn die Hintergrundbeleuchtung voll auf gedreht ist und es gibt mehr als genug Einstellmöglichkeiten für Bild, Ton und Sender. Mit Schlechten Signalen (Kabel, DVB-T) kann man etwas anfangen (Schärfe und Farben runter drehen), aber mit High-Definition Signalen sieht das ganze erst richtig klasse aus. Schwächeln tut der Fernseher bei Halbbild-Signalen vom analogen Kabel oder DVB-T. Dafür ist er "24p"-Tauglich (die 3er Serie von Samsung ist das nicht) und so werden DVD oder BluRay-Filme mit 24 Bildern pro Sekunde ruckelfrei wiedergegeben. Wer meint, er braucht einen Fernseher mit 1080p sei gesagt, bei 2 Meter Entfernung sieht man bei der Größe keinen Unterschied. Erst ab 42" lohnt sich Full-HD.Samsung LE 32 A 436 T 1 D 32 Zoll / 81 cm 16:9 "HD Ready" LCD-Fernseher schwarz Also... 4 von 5 Punkten...im direkten Vergleich zu dem Bild meines ca. 7 Jahre alten Röhrengerätes verliert der Samsung in allen Punkten - außer bei der Größe. Dies war mir jedoch schon vor der Bestellung bewusst, da ich nur über einen Sat-Receiver ohne HDMI verfüge. Ich habe mir ein high-end Scartkabel von Hama zugelegt, trotzdem wirkt das Bild unscharf, Konturen verschwimmen bei schnellen Kameraschwenks etc. Damit kann ich allerdings leben, der digitale Standard ist bei mir eben noch nicht ganz eingezogen - dies kostet den Samsung keinen Stern. Die Verarbeitung ist gut, es gibt viele Anschlussmöglichkeiten und auch der Preis über die Amazon Resterampe (510 Euro, weil der Karton leicht beschädigt ist) ist absolut genial. Der Stromverbrauch von 190 W ist in Ordnung, zumal Plasmageräte das doppelte verbrauchen und auch der Betrachtungswinkel ist klasse. Das einzige, was mich stört - und dieses Produkt einen Stern kostet - sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Gerätes. Selbst der flachste Scartstecker ragt noch etwa 3 cm über die tiefste Stelle hinaus. Dies macht eine Wandmontage schwierig, da die flachsten Wandhalterungen einen Abstand von 1,8 bis 2,5 cm bieten. Klar gibt es auch tiefere Wandhalterungen, diese beginnen bei ca. 8 cm. Allerdings ragt das Gerät dann fast 20 cm in den Raum hinein. Sehr unschön. Da ist wohl ein wenig Heimwerken angesagt. Mein Fazit: Wenn die Entwickler von Samsung ein wenig mehr an den Anschlüssen getüftelt hätten, gäb's 5 Sterne. Die Bildqualität ist bestimmt grandios, wenn man HDTV empfängt oder eine Playstation 3 besitzt. Wer wie ich noch analoge Bildsignale empfängt, sollte sich über den Qualitätsverlust im Klaren sein, sonst könnte der Kauf eine herbe Enttäuschung werden. Keine negative Kritik möglich, 5 von 5 Punktenschon gar nicht, wenn man den günstigen Preis berücksichtigt. Habe das Ding für 418,95 EUR bei Amazon bekommen, der Media Markt wollte 549,00 EUR dafür haben. :) Die Verarbeitung ist, zumal für ein Gerät dieser Preisklasse, sehr gut gelungen, Mängel konnte ich nicht feststellen. Aufbau und Installation gehen leicht von der Hand. Das Bild ist hervorragend, die Einstellungsmöglichkeiten sind umfangreich. Der DVB-T-Empfang mittels des eingebauten Tuners funktioniert tadellos. (Achtung: Antenne wird nicht mitgeliefert; ausreichend ist aber eine Billigantenne). Entgegen einer anderslautenden Rezension ist die Änderung der Senderliste auch bei DVB-T möglich: Erst eine Favoritenliste erstellen ('Digitalmenü' - 'Digitaler Sender' - 'Favoriten bearbeiten'), dann die Sendernummern nach Wunsch ändern und 'Favoriten' als Standard-Senderliste festlegen - fertig. Der Ton der eingebauten Boxen (2x10 W) ist ebenfalls gut (Einstellung 'Film' und SRS Surround). Insgesamt ein rundum gelungenes Produkt, uneingeschränkte Kaufempfehlung daher! |
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