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Canon EF 50mm/ 1,8/ Objektiv II
Preis bei Amazon: EUR 112,89, Angebote ab EUR 112,88 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ProduktbeschreibungCanon EF 50mm 1.8 II 5 Kundenrezensionen:Canon eben 5 von 5 Punktengut verarbeitet... das Objektiv hat eine eine beindruckende Lichtstärke von 1,8 (für diesen Preis ein Hammer) für Aufnahmen im Dunklen und mit einer beeindruckende Tiefenschärfe!!! Wahnsinnige Bildqualität... 5 von 5 PunktenZunächst stand ich wie wahrscheinlich sehr viele hier vor der Frage, ob ich das 1.4er oder doch lieber den kleinen Bruder kaufen soll. Nachdem ich das 1.4er eines Freundes probieren konnte und empfand, dass es bei 1.4 doch recht weich ist und ich es eigentlich nur auf F1.8 abgeblendet verwendet habe, dachte ich mir, warum nicht gleich das billigere 1.8er, dass laut Internet schon bei Offenblende scharfe Fotos machen soll... Hinzu kam, dass ich bei Canonrumors gelesen hatte, dass bald eine Neuauflage des 1.4ers kommen soll und ich es nicht einsehe knapp 400? für ein Objektiv zu bezahlen, dass in einem halben Jahr abgelöst wird. Gesagt getan, das 1.8er war bestellt. Ich habe das gute Stück zunächst an der 1000D und dann an der 7D getestet. Hier ein kleiner Überblick: Verarbeitungsqualität: Hier bin ich wirklich etwas erschrocken, da die Linse sehr, sehr billig verarbeitet ist und das Feeling eines großen Legosteins (fühlt sich noch billiger an als das Kitobjektiv) hat. Im Gegensatz zu vielen anderen Rezessionen lasse ich an dieser Stelle jedoch nicht den geringen Anschaffungspreis außer acht, von daher drücke ich an dieser Stelle ein Auge zu. Autofokus: Zunächst, der Fokus ist sehr schnell. An der 1000D hat er etwas zum nachrucken geneigt (wenn man ein Objekt anfokussiert hat und den Auslöser noch einmal halb durchgedrückt hat knackte der Af erneut) und traf in ca. 80% der Fälle, was meiner Meinung nach absolut fair ist. An meiner 7D ist der AF jedoch absolut potent. Man kann ohne vorzufokusssiern den Ausläser direkt voll durchdonnern und der Fokus sitzt mit nachezu 100%iger Wahrscheinlichkeit genau im Schwarzen. Wow! Bildqualität: Anscheinend habe ich ein wahnsinnig gutes Exemplar der Linse erhalten, da die Schärfe einfach nur beeindruckend ist. Selbst bei 1.8 kommen viel schärfere Fotos zum Vorschein als ich mir dies erträumt habe. Selbst an der 7D ist die Linse dank Vollformattauglichkeit noch niht erschöpft. Meine Bedenken, dass die Optik die 18MP nicht mehr mit ausreichend Bildinformationen versorgen kann war also nichtig. Für gewöhnlich schärfe ich jedes Bild in DPP um 3 (Standardwert der Kamera) oder sogar um 5 (Regler genau in der Mitte) nach. Das 1.8er hat eine so hohe Grundschärfe, dass alle Bilder, die über Stufe 3 nachgeschärft sind, überschärft wirken. Bokeh: Nun zum oft kritisiertem Punkt, dem Bokeh. Für alle Neulinge der Fotografie, das Bokeh ist der Bereich der nicht im Fokus liegt, also jener, der Umgangssprachlich als unscharfer Teil des Bildes bezeichnet wird. Ich habe viele Bilder geschossen, die ein sehr schön ruhiges und weiches Bokeh aufwiesen, jedoch auch das ein oder andere mit einem unruhigen dabei gehabt. Es ist wohl etwas Glückssache wie die Qualität des unscharfen Bereiches ausfällt, ich bin bisher jedoch höchst zufrieden und habe aufgrund vieler negativer Meinungen in diesem Bereich schlimmeres erwartet. Zu den Pentagonförmigen Zerstreukreise die beim Abblenden im Bokeh auftreten solle kann ich nur sagen, dass diese bei 1.8 kein Thema sind und bei vielen Reviews hier Haarspalterei getribene wird. Wenn ich mir eine derart lichtstarke Optik kaufe Blende ich bei Low Light Situationen nicht mit Gewalt auf F5.6 oder F8 ab. Für diese Situationen wählt man dann eben ein anderes Objektiv (das Tamron 28-75 F2.8 kann ich hier wärmstens empfehlenm klasse Linse!). Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass der Kauf eine super Entscheidung war und meine anderen Objektive etwas eifersüchtig werden dürften (falls sie dies könnten ;) ), da ich die Linse aufgrund der Hohen Schärfe und der geringen Tiefenschärfe sehr gerne und oft verwende. Technisch einfaches, optisch hervorragendes Objektiv 5 von 5 PunktenDas EF 50mmf/1.8 II ist die beste Möglichkeit jemanden von den Fähigkeiten einfacher Festbrennweiten zu überzeugen. Jemand, der nur mit Zoomobjektiven (von Kit-Linse bis zum 18-270mm Reisezoom) fotographiert hat, wird hier sein blaues Wunder erleben. Das Bild ist scharf, und zwar gestochen scharf. Ich habe kein anderes Objektiv, das so scharfe Bilder macht; und das bei Blenden bis f/1.8. Das Objektiv benutze ich häufig an Crop-Sensoren bei Konzerten, das ergibt eine Brennweite von etwa 85mm und eignet sich hervorragend für Portrait und Halbportraitaufnahmen. Zusätzlich erlaubt mir die große Blende mit moderaten Belichtungszeiten und niedrigen ISO-Werten zu fotographieren. Gut, das Objektiv hat keinen USM, hat keinen Zoom, liegt nicht bei f/1.4 oder gar f/1.2. Aber genau das ist der Grund, weswegen es wohl zu meinen Lieblingen gehört: Technische sPielereien werden aussen vor gelassen, stattdessen wird der Fokus einfach auf die Optik gelegt. Komplett. Wer sich um andere Dinge des Objektivs nicht kümmern muss, kann Linsenfehler bis zum kompletten Ende korrigieren. Plasikbecher mit guter Optik 4 von 5 PunktenSo wie die meisten hier, kann ich mich dem nur anschließen, dass das Äußere diese Objektives den Charme eines Bausatzes aus einem Überraschungsei hat. Die inneren Blenden und Tubusabschnitte weisen keinerlei Riffelung oder Mattierung auf und sie "glänzend plastikschwarz". Die Fassungen wirken Billig, aber funktionstüchtig. Eine Entfernungsskala fehlt, manuelle Blende ist nicht möglich, was an billigen Balgengeräten, die die Kontakte nicht weiterleiten leider dazu führt, dass man nur mit komplett offener Blende fotografieren kann. Das Bokeh wird auch nicht Großartig sein, aber die Irisblende schlist sich wenigsten sehr symmetrisch. Auf den ersten Blick ist das Bokeh in Ordnung, aber eben nicht "toll". Das sind die schlechten Nachrichten, nun die guten: Schärfe und Kontrast begeistern (Farbwiedergabe ist ebenso nicht schlecht), selbst an den Rändern ist kaum ein Schärfeverlust zu bemerken, im Gegensatz zu meinen alten manuellen Objektiven (Pentacon, Revue), kann man mit dem Canon auch mit offener Blende fotografieren, wenns denn unbedingt sein muss. Klar ist ein Profi Objektiv überlegen, aber dieses Objektiv hier ist doch ziemlich erstaunlich, vor allem für den Preis. Man muss aber auch sagen, dass es sehr wahrscheinlich eine viel geringere Lebenserwartung hat, als Objektive aus einer anderen Preisklasse. Plastik nutzt sich halt schnell ab. Ich will nicht wissen, wie das Bajonett in ein, zwei Jahren Aussieht lol. Eine gute Vorgehensweise für Amateurfotografen ist eigentlich, dass man mehr Geld in Objektive invesitert, als in die Kamera, denn die Objketive verschleißen normaler Weise weniger und bleiben länger technisch "aktuell" . Unter dem Aspekt ist dieser Plastikbecher hier sicher nicht zu sehen und eher eine mittlefristige Lösung für den kleinen Geldbeutel. Der Autofokus in Verbindung mit meiner EOS 350D funktioniert gut. Ich hab ihn noch nicht exzessiv getestet, aber dem Augenschein nach, fokussiert er bei mir immer so, wie er soll. er ist schnell und gar nicht mal sooo laut (es sei denn, er muss den kompletten Fokusweg zurücklegen, dann hats nämlich schon ein Bisschen was von Akkuschrauber, aber wie gesagt, so sehr störts nun auch nicht). Der Fokusring ist schmal und sehr leichtgängig im MF Betrieb. Für manche sicher gewöhnungsbedürftig, für mich persönlich aber völlig ok. An dieser Stelle muss ich allerdings eine Verbesserung anbringen, oben im Artikel steht folgendes: "Die Verwendung eines Micro USM (Mikroultraschallmotor) ermöglicht eine schnelle, lautlose automatische Scharfeinstellung sowie eine jederzeit vornehmbare manuelle Fokussierung." Ich weiß nicht, ob der Mikromotor auf Ultraschall basiert, oder nicht...ich denke sogar eher nicht. Wie auch immer, selbst wenn, dann wäre es kein Ring Motor und dieser Satz suggeriert einem, dass es sich um einen der besseren (vor allem leiseren) Ring Ultraschallmotoren handelt, was ganz sicher nicht der Fall ist. Nebenbei gesagt würde dann in der Objektivkennzeichnung auch ein "USM" vorkommen. Entsprechend kann man auch nicht "jederzeit" manuell Fokussieren, sondern muss vorher den MF/AF Schalter umlegen. Bei "richtigen" USMs bräuchte man das nicht. Hiermit vergebe ich also Offiziel einen Rüffel an Amazon für diese irreführende Beschreibung. 5 Sterne bekommt das Objektiv nicht - das hier soll ja eine Bewertung sein und kein Freudentaumel - 5 Sterne bekommen logischer Weise nur Spitzenklasse Objektive, weil sie auch eine bessere Verarbeitung bieten. Material: * 10% (wenigsten nicht 0 Sterne ;) ) Genauigkeit der Verarbeitung: *** 20% Optik: **** 35% Preis/Leistung: ***** 35% -> 3,85 Sterne ~4 Ein mickriges Wunder..... 5 von 5 PunktenDas Teil sieht an einer DSLR (selbst mit GeLi) ziemlich peinlich aus. Macht aber nix. Denn es ist knackscharf und saugünstig. Man kann schon im Kamera-Display die Bartstoppeln der Portraitierten zählen, egal ob Mann oder Frau. :) Im Ernst. Dieses Objektiv macht Spaß. Ich denke, der meist gedachte Satz der (zufriedenen) Besitzer ist: "Ey...und das für einen Hunni? Für einen HUNNIIIII? Leute, jetzt mal echt! Für einen Hunni..." Tatsache bleibt, das mein 28-70/2.8er Zoom für viel mehr Geld viel weniger Leistung bringt. Fazit: kaufen! Macht Spaß! Und gute Bilder! Für einen Hunni! Leute, jetzt aber mal echt..... |
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