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  • Superweitwinkel-Zoomobjektiv für alle EOS-Kameras mit EF-S-Anschluss
  • Naheinstellgrenze von ca. 24 cm
  • Schnelle, leise automatische Scharfeinstellung mit USM
  • Kreisrunde Blendenöffnung
  • Super-Spectra-Vergütung

Produktbeschreibung


Canon EF-S USM 10-22
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Weitwinkel Canon 10-22mm
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Objektiv ist sehr gut, scharf zeichnend. Allerdings bin ich kein Profi und dachte, es würde ein extremeres WW sein, bzw. ich dachte ich kann Panoramabilder machen. Die Abbildung erscheint weit weg zu sein.Habe mich leider vorher zuwenig informiert. So muß ich halt über Photoshop mein Panoramabild ausschneiden.
Warum immer noch Canon? (...und nicht Sigma, Tokina, etc.)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich stand lange vor der Wahl welches Ultra-Weitwinkel Objektiv nun das beste sei. In meine nähere Auswahl kamen das Canon 10-22, Sigma 10-20, das Tokina 12-24 und das relativ neue Tokina 11-16.

Vor- und Nachteile haben alle Objektive und keines ist absolut perfekt. Meine Prioritäten lagen bei (1) größtmöglichem Bildausschnitt (wozu sonst ein Ultra-Weitwinkel?) (2) Schärfe (3) geringstmögliche Verzerrung, (4) Kontrast und Farben (5) Resistenz gegen störenden Lichteinfall. Der letzte Punkt wird häufig unterschätzt - durch die stark gewölbte Linse eines Ultraweitwinkels "sammelt" solch ein Objektiv häufig Streulicht aus allen möglichen Richtungen, wodurch das Bild an Farbe, Kontrast und Schärfe verliert.

Dem Tokina 12-24 fehlen 2 mm, was bei so extremen Weitwinkeln schon fast ein Drittel Bildfläche sein kann. Zudem hat mich die Bildqualität nicht überzeugt (Verzerrung und Schärfe).

Das Sigma ist in Bildausschnitt, Schärfe und Kontrast schon eher überzeugend (das alte Modell dabei noch besser als die 3.5-Neuauflage). Dazu kommt der ebenso attraktive Preis.. Leider verzerrt Sigma die Bilder bei 10 mm schon relativ sichtbar. Natürlich ließe sich dies allerdings später korrigieren. Die Streulichtempfindlichkeit ist befriedigend. Sigma ist jedoch leider auch bekannt für eine gewisse Serienstreuung, so dass die Objektivqualität Glückssache sein kann.

Das Tokina 11-16 überzeugt mit extremer Schärfe selbst in den Bildrändern und sehr guten Farben und Kontrasten. Auch die Verzerrungen sind im überzeugenden Rahmen. Leider fehlt dem Tokina allerdings durch den geringen Zoombereich von 11-16 mm etwas Flexibilität in der Bildgestaltung, das Tokina ist am ehesten eine Festbrennweite. Der größte Nachteil des Tokina ist jedoch seine extreme Empfindlichkeit gegenüber starken Lichtquellen. Heller Sonnenschein im Bild kann Kontrast und Farbe des gesamtes Bildes ruinieren. Das sollte man nicht unterschätzen, wenn man vor hat (wie ich), hauptsächlich Landschaften, Architektur und generell im Freien zu fotografieren. Ewiges Achtgeben auf den korrekten Sonnenstand schränkt in der Bildgestaltung erheblich ein. Zudem hat man bei 11 mm Brennweite fast unweigerlich auch irgendwann die Sonne direkt im Bild.

Hier punktet schließlich das Canon voll und ganz. Die Streulicht-Unempfindlichkeit des 10-22 ist nicht nur praktisch und übertrifft die mancher L-Modelle, sie ermöglicht auch eine ganze Reihe von Fotos die mit anderen Objektiven nicht möglich wären. Atemberaubende Fotos direkt in die Sonne sind möglich bei perfektem Kontrast und Farbe! Die Schärfe des Canon ist ebenso dem Sigma überlegen. Lediglich die Bildränder sind hier ein Schwachpunkt. bei großer Blende werden sie deutlich unscharf, ein Abblenden auf mindestens f/7.1 kann dem aber Abhilfe schaffen. Ein weitere Pluspunkt ist die praktisch nicht vorhandene Verzerrung bei 10 mm. Nicht nur entstehen so perfekte Architektur-Bilder. Auch gewagteste Spontan-Freihand-Serienbilder lassen sich ohne die sonst üblichen störenden Verzerrungen von den verschiedensten Programmen so noch zu einem perfekten Panorama zusammenrechnen! Farbe und Kontrast des Canon sind zudem schlicht am besten von allen 4 Objektiven (inkl. dem ansonsten in Schärfe überlegenen Tokina 11-16). Dazu kommt der größte Zoombereich von vollen 10 mm auf flexible 22 mm.

Damit stand die Entscheidung für mich fest: Canon bietet immer noch das beste Gesamtpaket für überzeugende Bilder und flexible Komposition in jeder Situation.
Guter Extrem-Weitwinkel
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Es gibt beim Fotografieren 2 Typen von Fotografen:
Manche wollen immer mehr Zoom, die Anderen möchten immer noch einen Schritt nach hinten machen.
Diese Linse ist ganz klar für den 2ten Typ Fotograf gemacht. Sie überzeugt mit extremer Schärfe, guter Farbwiedergabe und ist meines Erachtens als L-Linse einzustufen. Es gibt allerdings 3 Haken:

- mit f3.5 liegt sie ganz klar hinter der etwa ?100 günstigeren aber gleichwertigen Tokina 11-16 f2.8
- die 10mm sind so extrem, dass manche "nicht-premium-Filter" (besonders etwas dickere Polarizer) die ecken des Bildes abrunden/im Bild sichtbar sind. Daher muss ein gewisses Budget für die 77mm großen Filter eingeplant werden.
- es wird keine Gegenlichtblende mitgeliefert

letzteres ist meiner Meinung nach kein optionales Zubehör. Bei 10mm hat diese Linse fast immer Gegenlicht und das Fehlen dieses unverhältnismäßig teuren Zubehörs beeinträchtigt die Bildqualität deutlich.
4 Sterne wegen dem f-Stop und der fehlenden Gegenlichtblende.
Perfekt für City-Trips in kleine Gassen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Auch ich habe lang hin und her überlegt was für ein UWW ich mir zulege.

Bei einem Städtetrip hatte ich dann die Möglichkeit ein paar Tage lang dieses Objektiv auszuprobieren und war begeistert. Selbst in schmalen Gassen und bei engen Abständen konnte ich noch fotografieren (Achtung Stürzende Linien, wenn man nicht aufpasst). Der Abstand von 10mm zu 18mm klingt zwar sehr minimal, optisch sind sie jedoch schon extrem. Selbst Bilder mit Polarisationsfilter überzeugten mich. Bei Indoor-Fotos konnte ich nun erstmal Räume fotografieren, die vorher viel zu klein waren.

Nach dieser Tour habe ich mir das Objektiv dann hier gekauft.

Negativ für mich ist die viel zu Große Naheinstellgrenze von knapp 0,24m, wodurch Makro-Fotografie nur eingeschränkt möglich ist. Zwar ist das Objektiv dafür nicht konstruiert, aber manchmal hätte ich gern 5-10cm weniger.

Konstruktionsbedingt ist die Gegenlichtblende leider sehr groß. Sie ist zwar sehr sinnvoll, auf Grund der schieren Größe habe ich aber versucht, so oft wie möglich darauf zu verzichten, da sie fast größer ist als die Kamera und aufgesetzt in keine meiner Fototaschen passte.
Weitwinkel-Vergnügen in toller Qualität
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Objektiv war eines meiner Aha-Erlebnisse, besaß ich doch vorher schon ein Fisheye: Weitwinkel und Spaßfaktor in einem, wenn man die fisheyetypischen Verzerrungen mag.
Aber es kam immer mehr der Wunsch nach einem Zoom-Objektiv im extremen Weitwinkel-Bereich auf. Wegen des Crop-Faktors ((EOS 50D, APS-C) sollte die kleinste Brennweite möglichst 10 mm betragen. Es gab einige Auswahl. Nach Lektüre von Fachzeitschriften und Amazon-Rezensionen sowie einer Beratung im Fachhandel entschied ich mich für das Canon-Objektiv.
Gleich vorweg, die letztlich für ein solches Weitwinkel unverzichtbare Gegenlichtblende und den Köcher musste ich dazukaufen. Das ärgert, wenn man schon mal z. B. Sigma- oder Tamron-Kunde gewesen ist. Hinzu kam ein vom Händler zum Schutz der vorstehenden äußeren Linse empfohlener UV-Filter.
Aber das Objektiv selbst gefällt. Der dominierende Kunststoff wirkt dank der guten Verarbeitung nicht wie "Plastik", die Haptik ist angenehm. Für ein Zoom ist das Produkt recht lichtstark.
Die Haupteinsatzgebiete eines solchen Objektivs liegen in der Landschafts- und Architektur-Fotografie. Es geht natürlich unglaublich viel drauf, z. B. bei Feiern ganze Säle mit (auch aufgeblendet) erstaunlich großem Schärfentiefen-Bereich. Mir persönlich hat z. B. das Fotografieren in einem großen schicken Einkaufzentrum sehr viel Spaß gemacht; toll, was sich da alles anstellen lässt und was für neue Perspektiven sich erschließen! Generell ist es kein leeres Geschwätz, wenn man liest, dass ein extremes Weitwinkel-Objektiv eine ganz neue und andere Sichtweise auf die Umgebung ermöglicht.
Beim Canon können - dies von mir subjektiv mangels Vergleich mit anderen Fabrikaten - Farbwiedergabe und das Handling samt dem schnellen und effektiven Autofokus punkten (das gilt zumindest in Verbindung mit meiner EOS 50D). Die Verzeichnungen sind für mein Empfinden überraschend gering, selbst im 10-mm-Bereich. Wer will, kann's natürlich mit Photoshop & Co. rausrechnen.
Für Laien mit einigem Anspruch jedenfalls eine gute Investition. Denn dieses extreme Weitwinkel-Zoom macht Spaß und liefert tolle Bilder!
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