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  • 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und DIGIC III Prozessor mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal
  • 7,6 cm (3-Zoll) LCD-Monitor
  • 9-Punkt Weitbereich-Autofokus
  • Lieferumfang: EOS 450D Kamera, Objektiv EF-S18-55mm IS, Akku, Ladegerät, Videoanschlusskabel, USB-Anschlusskabell, Softwarepaket
  • EOS Integrated Cleaning System und Auto Lighting Optimiser

Produktbeschreibung


Die EOS 450D vereint wegweisende Spitzentechnologie mit intuitiver Bedienung im leichten, ergonomischen Gehäuse. Das ist die perfekte Basis für die Welt aus Ihrer Perspektive - der Canon 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und innovative Technologien sorgen für atemberaubende Bilder.

> Leistungsmerkmale
- 12,2 Megapixel CMOS-Sensor
- 9-Punkt Weitbereich-Autofokus
- EOS Integrated Cleaning System
- DIGIC III Prozessor mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal
- Auto Lighting Optimiser
- Großer, heller Sucher
-Software zur Bildoptimierung
- Kompaktes, leichtes Gehäuse
- Kompatibel zu allen Canon EF/EF-S Objektiven und den EX-Speedlites
- Unterstützte Betriebssysteme: Windows® 2000 (SP4) / XP (SP2) / VistaÖ (ausgenommen Starter Edition), Mac OS X v10.3-10.4
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

2000 Fotos später
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nun gehört diese Kamera seit 18 Monaten mir. In dieser Zeit habe über 10000 mal auf den Auslöser gedrückt. Dabei sind etwa 2000 gute Aufnahmen in meinem Fotoarchiv gelandet.
Hier die Bewertung des Kameragehäuses aus meiner Sicht:

Pluspunkte
- zuverlässig (keinerlei Probleme, immer Einsatzbereit)
- LifeView (wenn der Fokus mal ganz genau sitzen muss)
- lange Akkulaufzeiten (über 1000 jpg Aufnahmen, kaum Selbstentladung)
- schnelle Serienbilder (ca. 4B/s)
- gutes Display
- schnellster, leisester USM Autofokus mit Canon Optik

Minuspunkte
- APS-C Sensor crop Faktor 1.6 (gute Weitwinkelzooms unter 20mm sehr teuer, z.B. zeigt ein 20mm Weitwinkel die Bildwirkung eines 35mm Objektives. Das ist aber eigentlich kein Weitwinkel).
- Gehäuse mit viel Kunststoff. Geringe Qualitätsanmutung, Haptik, Griffigkeit.
- Keine Abdichtung gegen Feuchtigkeit, Staub.
- Auslösegeräusch könnte leiser sein
- Mehrfeldmessung neigt bei hohen Kontrasten zur Überbelichtung (ausgefressene Lichter)
- Bedienelemente etwas fummelig, zu klein mit wenig Rückmeldung, geringer Unterscheidbarkeit.
- Menüstruktur unübersichtlich (die wird immer gelobt, ich weiß aber nicht warum)
- Spiegelvorauslösung nicht kombinierbar mit z.B. 2 Sekunden Auslöseverzögerung (so wichtig für Stativ ohne Fernauslöser)
- Video Aufnahme fehlt (brauche ich aber nicht!)

Fazit
Ich gebe zu, nicht alle Minuspunkte sind gerecht (crop Faktor), denn bessere Kameras (EOS 5D) kosten eine Ecke mehr. Unter dem Strich hat diese Kamera aber ein sehr ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältis, daher: 5 Sterne.
Realistisch bleiben...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nach dem Kauf der ersten DSLR neigt man gerne zu überschwänglichem Lob, weil man bisher z.B. nur Kompaktkameras kannte, und von den Möglichkeiten, die eine DSLR im Vergleich zur KK bietet, begeistert ist.
Die 450D war auch meine erste DSLR, seither hatte ich aber auch mehrere andere Kameras verschiedener Hersteller im Einsatz, und kann deshalb die 450D mit Alternativen vergleichen und neutraler bewerten.

Die 450D ist ganz sicher kein schlechtes Produkt, sondern eine ordentliche Einsteiger-DSLR, aber einige Schwächen sind mir trotzdem aufgefallen:

-Die Mehrfeldmessung neigt oft deutlich zur Überbelichtung
-Das Auslösegeräusch ist sehr laut, das kann u.U. schon stören
-Das Design und der Qualitätseindruck des Gehäuses könnten besser sein
-Haptik und Ergonomie sind wenig gelungen:
Der Griff ist unförmig und viel zu klein, die Kamera liegt einfach nicht gut in der Hand, auch der BG schafft nur beschränkt Abhilfe. Die Größe der Hand ist auch nicht allein entscheidend, der Griff ist einfach nicht ergonomisch geformt.
Der Sucher ist zu weit im Gehäuse eingelassen; beim Fokussieren drückt sehr oft die Nase aufs Display, da hilft nur die optionale Sucherlupe.
Das Kitobjektiv ist optisch sehr ordentlich, aber die mechanische Qualität lässt doch zu wünschen übrig.

Technische Merkmale, die im Vergleich mit höherklassigen Kameras schlechter sind, will ich nicht ankreiden, schließlich ist die 450D ein Einsteigergerät, aber die genannten Schwächen können einem schon auf die Nerven gehen.

Fazit: Die Kamera erfüllt technisch gesehen ihren Zweck gut, das war's aber auch schon. Sie kann -im Vergleich mit Alternativen- keine allzu große Begeisterung auslösen oder Spaß bei der Bedienung bieten.
Perfekt für Anfänger
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin Foto Anfänger. Ich sage das vorweg weil es im Grunde kaum einen Grund gibt zu den vielen Halb und Voll-Profis und ihren Exzelenten Kommentaren noch einen solchen hinzuzufügen. Wer die ganzen Technischen Details wissen will ist wirklich gut aufgehoben bei diesen Rezensionen. Ganz bewusst will ich die Situation Schildern für jeden der wenig bis keine Erfahrung mitbringt was Digitale Spiegelreflexkameras angeht.

Als ich vor nun 3 Jahren wieder angefangen habe zu studieren war mir schnell klar dass ich als Klassischer Archäologe in die Situation kommen werde vor Tempeln, Palästen oder sonstwelcher Griechischer oder Römischer Architektur und/oder vor Kunstwerken im Museum viel Zeit verbringe. Erste Museumsbesuche machten mir da zügig deutlich dass die Bildqualität die mir Kompaktkameras da bieten im Nachhinein keine große Freude bereiten würden und der Entschluß reifte es dann gleich "richtig" zu machen.
Nach ausführlicher Studie von Tests und meines Geldbeutels kam ich dann zu dem Entschluß dass die EOS 450D die Kamera sein würde die einerseits noch im Rahmen meiner Finanziellen Möglichkeiten liegt und andererseits meinen Ansprüchen am ehesten entgegen kommt.

Mit Spannung packe ich dann zuhause mein neues Baby aus und vom Start weg war ich glücklich mit meinem Kauf. Es ist (und da habe ich bei anderen Technik Einkäufen auch schon anderes erlebt) alles vorhanden was man braucht zum loßlegen AUßER der Speicherkarte. Ich muss gestehen es hätte mich nicht gestört wenn bei dem Preis (da war die 450D noch neu und ein Ende teurer als heute) auch gleich eine dabei gewesen wäre, aber darauf war ich vorbereitet und hatte vorgesorgt. Der Tragegurt war ok (kein Meisterwerk aber er erfüllt seinen Zweck treu und verlässlich) der Akku schnell aufgeladen und loß ging es.

Ich ging über den Ohlsdorfer Friedhof hier in HH. Fotografiert Grabsteine, Bäume den alten Wasserturn und Seen und Vögel. Alle Bilder waren vom Start weg gelungen. Klar fehlte die Rafinesse die ein geübter Fotograph seiner Kamera entlocken kann aber es war ein Kinderspiel mit den vorgegebenen Einstellungen und Programmen gleich ansehliche Bilder zu machen. Die Bedienung der Kamera wirklich ein Kinderspiel und alles ist prima zu drücken und erreichen ohne dass ich an der Kamera groß umständlich rumwerkeln müsste.
Den Blitz benötigte ich anfangs kaum. Später bei Aufnahmen im Dämmerlicht aber auch hier eine positive Überraschung. Klar hat der eingebaute Blitz seine Grenzen. Aber um ganz ehrlich zu sein war ich bislang noch nicht in der Situation einen größeren vermisst zu haben.
Nach diesen ersten äußerst positiven Erfahrungen ging es in die ersten Museen. Kommilitonen hatten ihrerseits nur Kompaktkameras dabei und glaubt mir wenn ich sage dass die EOS 450 auch die teuersten modelle (waren durchaus gute dabei) um längen überbietet. Wer sich mal Archäologische Museen angeguckt hat weiß wie bescheiden da zum Teil die Ausleuchtung ist (und Blitz ist dann gerne verboten). Für die EOS 450D nur bei echten Härtefällen ein Problem. Foto-Vergleiche mit den Kommilitonen am Laptop haben da hintenraus immer für viel Zufriedenheit bei mir gesorgt.

Letzten Sommer dann der Härtetest. Hochsommer im Westen der Türkei. Ephesos, Milet etcetcetc. 45°C im Schatten, Sonne ohne Ende und ich als Fotolaie merke dass ich schlecht auf die Situation vorbereitet bin. Ich kannte nur das Hamburger Shiedwetter. Sonnenblenden, Filter etc waren da einfach nie nötig. Die eine große Kritik die man an Canon evt richten könnte wäre hier dass mit der Kamera kein Rundumwohlfühlpaket bei mir angekommen ist. Wenigstens die Blenden hätten dabei sein dürfen meine ich auch wenn kein Zweifel daran aufkommen darf dass ich mich da besser hätte vorbereiten sollen.
Unterm Strich, und dass ist einzig und allein Verdienst der Kamera, trotzdem verdammt gute Bilder. Vor Allem weil ich dank des RAW Formats hinternraus die Möglichkeit hatte einiges zu retten. Ich frage mich natürlich nur was für großartige Bilder das geworden wären wenn ich besser vorbereitet gewesen wäre. Trotzdem sehen die Bilder der Kommilitonen im Vergleich wirklich alt aus. Also auch bei solchen schwierigen Lichtverhältnissen trumpft die EOS 450D groß auf.

Ein Wort nur zum Akku. Der wurde mir irgendwann unheimlich. Klar ich benutze die Live Bild funktion nicht(wozu auch?), aber dass ich fast 2000 Bilder machen konnte ohne dass der erste Balken meines Akkus mal verschwunden wäre fand ich fast beängstigend. (Dann ging er aber weg...;) der Zweite Balken verschwand dann seltsamerweise etas zügiger aber auch der hielt sich recht lang) Ich hab 10 Tage Exkursion überlebt und musste insgesammt nur einmal aufladen und das nicht weil ich wenig Fotographiert hätte. Im Gegenteil. Großes extra-Lob dafür.

Fazit.
Ich habe mir als Laie diese Kamera zugelegt und die Bedienung funktionierte instinktiv. Alles was man braucht ist dabei (tolles Software Paket war auch dabei)und die Bilder die vom Start weg gelingen sind wunderbar. Auch in schwierigen Situationen hat mich meine EOS 450D nie im Stich gelassen und stets geliefert. Sie verzeiht kleine Fehler größzügig und bleibt dabei handlich (auch leicht) und es macht einfach Spaß. Langsam wächst meine Ausrüstung und ich merke dass ich mich auch ganz grundsätzlich für das richtige System entschieden habe. Ich kenne die anderesn Kamera-systeme nicht aber bei Canon habe ich ehrlichgesagt alles was mein Herz begehrt um mich nach und nach auch weiter in die Welt der Fotographie einzuarbeiten. Auch wenn ich sehe dass sogar die kleinen Canon Kameras inzwischen was die Megapixel angeht rasante Fortschritte macht aber um ganz ehrlich sein bin ich absolut zufrieden mit der 450. Die Video Funktion brauche ich so dringend wie ein Toastbrot daher bleibe ich bei dem was ich habe.
Uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Canon EOS 450D mit EF-S 17-85mm IS USM
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe nach Jahren des Fotografierens mit den kleinen Kompakten, mal wieder eine Spiegelreflexkamera gesucht. Nach sehr langen Recherchen und Informationen im Freundeskreis, habe ich mich dann für die EOS entschieden. Das habe ich bis heute nicht bereut. Super Bilder und einfache Bedienung. Was will man mehr ? Besonders das Objektiv mit dem Utraschallmotor (USM) und der guten Brennweite von 17-85mm lassen ein für fast jeden "Fotofall" gut gerüstet sein. Die Programmvorwahl machen das Fotografieren zum Kinderspiel, mit dem auch der ungeübte Anfänger sehr gute Bilder schießen kann. Der angehenden Profi kann selbstverständlich auch alle Einstellungen manuell vornehmen. Übrigens: Akkulaufzeit....kein Thema...Super! Dieses Teil ist einfach nur Super und eine klare Kaufempfehlung für jeden, der eine gute Spiegelreflexkamera zum fairen Preis sucht.
Endlich eine digitale Spiegelreflexkamera
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nachdem ich jahrelang analog mit einer Spiegelreflex fotografiert habe, bin ich nun stolze Besitzerin einer digitalen Kamera. Die EOS 450 ist für meine Begriffe eine optimale Einsteigerkamera, zumindest für nicht ganz unbedarfte Laien. Die vielen Möglichkeiten zwischen automatischen Programmen und individuell Einstellbaren ermöglichen von Anfang an gute/sehr gute Fotos. Die Anleitung ist verständlich und umfangreich, und klein genug dass ich sie auch mit auf einen Spaziergang nehmen kann. Wenn jetzt die Fotos nichts werden, kann ich es nicht auf die Kamera schieben.
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