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Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet) von AC/DC
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,50 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionIn Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan O?Brien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Lustlos, falscher Produzent 2 von 5 PunktenIch hätte nie gedacht, dass ich als AC/DC-Fan der ersten Stunde einmal so eine Rezension schreiben würde. Meine Erwartungen nach 8 Jahren Abstinenz waren wahrscheinlich zu hoch, aber was meine absolute Lieblingsband da abgeliefert hat, ist schlicht und ergreifend schlecht. Die CD hat zuviele Songs. 10 Knaller hätten meines Erachtens gereicht. Ansätze sind in vielen Songs zu finden. Doch bei fast jedem Songs kommt nach einem viel versprechenden Anfang nur noch einfallslose, zähe Masse. Knaller-Refrains ? Fehlanzeige ! Star-Produzent Brendan O'Brien hat es nicht geschafft, den Jungs in den Allerwertesten zu treten und die Energie, die die Band live immer noch versprüht, auf CD zu bringen. Im Gegenteil. Die Drums klingen sehr träge ( die HiHat ist viel zu laut und präsent), die Gitarren plätschern immer um Synchronität bemüht vor sich hin ( wo sind die Soli ??? ) und der Bass versucht zu retten was zu retten ist. Brian Johnson singt überraschend gut, kann aber aus den mittelmässigen Songs auch nicht mehr rausholen. Die Band hätte gut daran getan, John "Mutt" Lange auszugraben und mit ihm zusammen die guten Ansätze auszuarbeiten. So ist leider ein enttäuschendes Album ohne jeglichen Wiedererkennungswert entstanden. 2 Sterne trotzdem.... zu einem für War Machine, Blck Ice und Rock'n Roll Train und zum anderen, weil ich 1 Stern für meine Lieblingsband nicht übers Herz bringe... ;-) Wieder mal ein AC/DC Klassiker 5 von 5 PunktenUnd noch eine positive Rezension... :-) Aber man muß schon sagen, AC/DC ist hier ein wirkliches Klassealbum gelungen. Viele Songs eröffnen sich auch erst mit dem 2,3,4 mal hören und man erkennt viele Stilrichtungen früherer Hits mit raus. Wer AC/DC eh nicht mag, wird sich dieses Album (auch) nicht kaufen... ;-) danke, gut gelungen 5 von 5 PunktenDANKE AC DC, die neue ist perfekt gelungen. Was will man mehr? Leute, die Scheibe kann man wirklich hören. Also kauft das Ding. Wem es nicht gefällt, ins Regal stellen und für den Nachwuchs aufheben. Legenden-verdächtig.! "Rock and Roll will never die!" 5 von 5 Punktenheißt es in "Rock and Roll Ain't Noise Pollution" auf der legendären "Back in Black"... AC/DC belegen ihre These mit diesem Kracher mehr als genügend. Ein Weltklasse Sound und abwechslungsreiche, manchmal auch AC/DC-unytpische Riffs und Songs kennzeichnen ein grandioses Werk. Kein neues Back In Black (was angesichts des Alters der Mitglieder auch reine Utopie wäre), aber ein echtes Stück Rock n Roll! Ich hbe mir aufgrunddessen auch heute noch die LP dazubestellt (das Album besitze ich in der Ltd. Edition seit Verkaufsstart). Ob "Rock n Roll Train", "Rockin All The Way", "Anything Goes", "Rock n Roll Dream" oder der Titelsong "Black Ice" --> Rock and Roll in all seinen Facetten! Von 3-Akkorder-Langeweile ist nichts zu spüren. Nehmen wir nur mal Track 1: ein interessantes, solides Thema über 3 Takte geht sofort ins Ohr, ist nicht zu einfach, nicht zu überwältigend. Klasse! Natürlich erfinden sich die Young-Brüder, Johnson, Williams und Rudd nicht neu, aber sie zeigen es einigen jungen Hüpfern doch gehörig wo es lang geht (Tokio Hotel?) Ich freue mich sehr darüber, dass dieses Album sämtliche Rekorde (sogar den des einen Monat zuvor erschienen Metallica-Neulings "Death Magnetic", den ich ebenfalls besitze) gebrochen hat und einfach die oben genannte These von 1980 unterstützt. Auch bin ich froh, dass ich nun doch einmal voll und ganz dabei sein kann, wenn AC/DC unterwegs sind und die Welt rocken! P.S.: Klar, Bon Scott ist hier immer noch nicht dabei, aber mittlerweile dürfte man Johnson dann doch als Mitglied akzeptieren, zumal er auf diesem Album erfrischend klar klingt und eben "frisch"... Freue mich schon auf das Konzert in der Veltins-Arena im Mai! Soweit AC/DC sind nun einmal AC/DC und bleiben es auch. 3 von 5 PunktenMal ganz ehrlich: Erwartet man wirklich großartige Überraschungen, wenn man sich eine AC/DC-Platte zulegt? Vielleicht einen Stilwechsel? Vielleicht Gastsänger? Vielleicht ruhige Momente? Nein, nein, nein! Und nur weil man Karten für die kommende Tour besitzt, müsste man sich das aktuelle Album ebenfalls nicht zuzulegen, da dort meist eh nur die Klassiker und nicht die Titel der gleichlautenden Platte gespielt werden. Ich habe die CD trotzdem gekauft, allerdings auch nur für 10 Euro bei Saturn. Es ist immer wieder der gleiche Songaufbau der einem entgegenrollt. Eigentlich braucht man nur die einzelnen Songtitel kennen und schon kann man fast den ganzen Refrain mitsingen. Dies kommt diesmal sehr stark bei Big Jack", Spolin? for a fight" und Stormy may day" zum Ausdruck. Was ist also nun anders an der Platte bzw. was ist neu? Vielleicht die Texte? Ironischerweise besingen sie sich in Anything goes" selbst als Neuerfindung des Rocks schlechthin, um dann im Refrain einzugestehen There she goes and nobody knows where she goes". Dass die Texte nicht gerade von hoher Prosa trotzen weiß man aus der Vergangenheit ebenfalls, aber welche Wheels" beim gleichnamigen Titel genau besungen werden, wird einem nicht so recht klar. Ebenfalls ist es gar nicht so abwegig Decibel" als Historie des Rock?n?Roll zu bezeichnen. Ein Song über die Stinkreichen in Hollywood wird mit Money made" geliefert und ich muss zugeben, dass mein Rock?n roll dream" nicht so chaotisch aussieht. Fazit: AC/DC sind nun einmal AC/DC und bleiben es auch. Allerdings ist eines sicher: Der Song Stormy may day" läuft bei mir im nächsten Jahr im Mai bei Regen auf jeden Fall des Öfteren. |
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