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Tagebuch eines bösen Buben von Metta Victoria Victor, Kurt KusenbergBroschiert von RowohltDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: , Erscheinungsdatum: 1965, Auflage: 31. - 40. Tsd. |
Eine Kundenrezension:Klassiker und Schatzkiste 4 von 5 PunktenDas "Tagebuch eines bösen Buben" ist ein Klassiker der Lausbubenliteratur; es ist nur schade, daß die in Deutschland berühmte gelbe Rororo-Ausgabe fast völlig das Feuer des Originals einbebüßt hat, da Kurt Kusenberg den Text teilweise so ungelenk und eigenmächtig "überarbeitet" hat, daß man Georgie beinah für zurückgeblieben halten muß. Was er absolut nicht ist; das beweisen seine Taten, seine Phantasie und sein Schreibstil! Zum Plot: Georgie Hackett ist 10 Jahre alt und lebt in einem reichen Haushalt im Amerika der 1870er Jahre. Zum Geburtstag bekommt er ein Tagebuch geschenkt, und dem vertraut er nun in zwinkernd pseudo-ehrlicher Manier alle seine Untaten an - und diese Untaten stellen sowohl quantitativ als auch qualitativ alles in den Schatten, was man bisher kannte, Tom Sawyer und Ludwig Thoma sind genaugenommen Musterknaben verglichen mit Georgie. Georgie deklariert dabei immer alles als "Unfall", als "Zufall", nichts tat er absichtlich, alles "passierte" - es ist aber klar, daß Georgie nicht so dumm ist, wie er sich in seinem Tagebuch gern zeichnet (schließlich muß ja immer damit gerechnet werden, daß eine seiner Schwestern das Tagebuch liest, und dann ist es besser, da steht drin: "Ich wollte wirklich artig sein, und dann ist mir der Zufall mit der Uhr passiert"...) Als Kusenberg das Buch "überarbeitete", lief gerade im Fernsehen die "Paukerschreck"-Welle; und anscheinend wollte Kusenberg Georgie dort hineinkitschen. Im Original ist Georgie 8 statt 10 Jahre alt und noch viel aktiver - Kusenberg hat Streiche, die ihm als "zu viel des Guten" schienen, kurzerhand eliminiert. Außerdem, und das machte das revolutionäre Potential des Originals aus, schrieb Georgie sein Tagebuch im Slang und voller Rechtschreibfehler; da heißt der erste Satz "I was ate years ole yesturday". Der erste Übersetzer, Josef Botstiber, hat diese Orthographiefinten noch eingebaut - Kusenberg löschte sie, da sie seiner Meinung nach "nicht tragbar" sind... Dennoch: wenn man kein anderes Exemplar bekommen kann, sollte man sich das gelbe kaufen. Georgie Hackett ist und bleibt "der ärgste Lausbub der Weltliteratur", daran konnte auch Kusenbergs Einkitschung nichts ändern. Wer seinen Nachwuchs mal ein paar Stunden still haben möchte, der soll ihm das "Tagebuch eines bösen Buben" zu lesen geben - garantieren kann ich dann aber nícht dafür, was passiert, wenn das Buch ausgelesen ist. |
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Die Lebensuhr des Gottlieb Grambauer von Ehm WelkGebundene Ausgabe von VEB HinstorffAngebote ab EUR 0,88 ISBN: , Erscheinungsdatum: 1965, Auflage: 10. Aufl. |
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1000 idiomatische spanische Redensarten von Werner BeinhauerBroschiert von LangenscheidtAngebote ab EUR 9,00 ISBN: , Erscheinungsdatum: 1949, Auflage: 3. Aufl. |
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Dunkles Universum von Daniel Francis Galouye, Tony WestermayrBroschiert von GoldmannAngebote ab EUR 1,53 ISBN: , Erscheinungsdatum: 1965, Auflage: Ungekürzte Ausg. |
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Das Medaillon von C C BergiusGebundene AusgabeAngebote ab EUR 1,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570084825, Erscheinungsdatum: 1971 |
5 Kundenrezensionen:die berührendste Liebesgeschichte, die ich kenne 5 von 5 PunktenAls ich zufällig in den Büchern meines um 20 jahre älteren Mannes stöberte, fiel mir das Medaillon in die Hände. Ich habe es nicht wieder weggelegt und seither schon mehrmals wieder gelesen. Die zwei Liebenden, die mal einen historisch interessanten Hintergrund gemeisam erleben dürfen, mal an andere Partner gebunden sind und sich dann doch erkennen, müssen erleben, dass Liebe auch immer Bewährung ist. Aber immer wieder ist da die Chance, endlich für immer zueinander zu finden, begleitet von einem Skarabäus, der im Lauf der Geschichte von den Geschehnissen gezeichnet wird. Einfach fasznierend. Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist die schönste Liebesgeschichte die ich gelesen habe. 5 von 5 PunktenIch habe dieses Buch schon vor 25 Jahren gelesen. Es ist für mich die schönste Liebesgeschichte die ich gelesen habe. In rätselhafter Wiedergeburt, über Jahrhunderte hinweg, treffen sich immer wieder 2 Liebende, die ein rätselhafter Skarabäus verbindet. Zugleich hat man einen Einblick in verschiedene Historische Epochen. Finde es toll, dass man das Buch wiederauflegt. Der blaue Skarabäus, der eine Sonnenscheibe hält... 5 von 5 PunktenEin altägyptisches Medaillon - der blaue Skarabäus, der eine Sonnenscheibe hält - wird in diesem Roman zum geheimnisvollen Zeichen, das über die Zeiten hinweg fünf Liebespaare schicksalhaft miteinander verbindet. Da sind vor Jahrzehnten Iris und Phiops im Ägypten Echnatons und Nofretetes, die keinen anderen Ausweg aus ihren Schwierigkeiten sehen, als ihre Liebe zu verraten. Zu spät erkennen sie, dass es danach kein Miteinander mehr geben kann. Da sind, 1500 Jahre später im Rom Neros, Insidora und Philippus, die sich ein gemeinsames Leben ohne Rücksicht auf bestehende Bindungen erzwingen. Doch ihr Egoismus wird ihnen schließlich zum Verhängnis. Da sind Isabel und Felipe im Spanien der Inquisition, die zwar erkennen, dass sie den Menschen durch den Verzicht auf ihre Liebe helfen könnten, und doch die Kraft dazu nicht finden. Da sind Isabelle und Philippe im Frankreich der Grossen Revolution, die sich nicht bescheiden wollen und ihr Glück zu sehr im Materiellen sehen. Und da sind Isa und Phil, ein Studentenpaar im Zürich unserer Zeit. Werden sie das Medaillon richtig zu deuten wissen? Eines meiner wichtigsten Bücher überhaupt 5 von 5 PunktenDas Medaillon beschreibt für mich nicht nur sehr realistisch, wie verschlungen und vielfältig die Pfade der Liebe sind, sondern auch den Reinkarnationsgedanken, der sich durch die Geschichte dieses Buches so anschaulich und klar verständlich zieht. Die Liebe, eine der stärksten Kräfte in unserem Universum, wird eingewoben in geschichtlich meisterhaft dargestellte Zusammenhänge. Dieses Buch zu lesen ist nicht nur spannend und unterhaltend, sondern macht auch nachdenklich auf Lebenssituationen, die es wert sind, hinterleuchtet zu werden. Lesens- und lebenswert !!! Ist mir schon lange abgegangen! 5 von 5 PunktenIch habe "Das Medallion" vor vielen Jahren gelesen - das Buch gehoerte meiner Mutter. Speziell die erste Geschichte hat mich gleich zum Nachlesen ueber Amenhotep IV gebracht, und scheint historisch erstaunlich nahezuliegen. Das Thema Reincarnation hat bei mir groses Interesse gefunden. Ein interessanter Roman, der mehr Fragen aufwirft, als er beantwortet. Amenhotep, seit ich ihn in diesem Roman gefunden habe, hat mir etliche gute Noten gebracht - ob in Speech oder Creative Writing, oder einfach Geschichte. Mein screen name is MeritAten! |
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Martin. Geschichten aus einer glücklichen Welt von Manfred HausmannGebundene Ausgabe von Bertelsmann VerlagAngebote ab EUR 0,01 ISBN: 357000032X, Erscheinungsdatum: 1968, Auflage: N.-A. |
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Freies Geleit für Ulrike Meinhof. Ein Artikel und seine Folgen von Heinrich Böll, Helmut Gollwitzer, Hans G. Helms, Thilo KochBroschiert von Kiepenheuer & Witsch GmbHAngebote ab EUR 5,00 ISBN: 3462008757, Erscheinungsdatum: Dezember 1984 |
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Festschrift für Otto Groth von Otto GrothGebundene Ausgabe von HeyeAngebote ab EUR 18,00 ISBN: , Erscheinungsdatum: 1965 |
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Wos der Wenzel-Max derzehlt von Max Wenzel, Rosemarie ZimmermannGebundene Ausgabe von VEB HofmeisterAngebote ab EUR 2,90 ISBN: , Erscheinungsdatum: 1965, Auflage: 2. Aufl. |
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Erbarmen mit den Frauen von Henry de Montherlant, Ernst SanderGebundene Ausgabe von Kiepenheuer u. WitschAngebote ab EUR 0,73 ISBN: , Erscheinungsdatum: 1957, Auflage: 1. - 6. Tsd. |
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