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Sex für Fortgeschrittene: Der Erotik-Ratgeber, von dem die Welt spricht von Arne HoffmannBroschiert von MarterpfahlPreis bei Amazon: EUR 19,50, Angebote ab EUR 19,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3936708304, Erscheinungsdatum: August 2006, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:nichts Neues 1 von 5 PunktenIch habe dieses Buch enttäuscht zurückgeschickt, weil es sich hier ja wohl eher um einen Ratgeber für Anfänger handelt. Wer das in diesem Buch Beschriebene nicht kennt, kann sich auch kaum zu den Fortgeschrittenen zählen. Nach wirklichen Finessen für das fortgeschrittene Liebesspiel sucht man vergeblich. Stattdessen sind viele Seiten mit Binsenweisheiten gefüllt, einige Tipps sind zudem fragwürdig oder gar untauglich. Die des öfteren ins Gewöhnliche abgleitende Ausdrucksweise des Autors muss einem auch nicht unbedingt gefallen. ein tolles Buch 5 von 5 Punkten"Sex für Fortgeschrittene" hat all das Lob, das dieser Ratgeber erhalten hat, wirklich verdient. Das Buch präsentiert einen brauchbaren Ratschlag dicht hinter dem anderen, und es ist kaum vorstellbar, wie gründlich Arne Hoffmann dafür recherchiert haben muss: So stehen am Ende jedes Kapitels etliche Angaben an verwendeter Literatur - allein beim Kapitel "Sex an ungewöhnlichen Orten" sind das 18 verwendete deutsche und englischsprachige Bücher, beim Kapitel "erotische Fotografien und Filme" sind es 17 andere und so weiter. Das Buch enthält auch eine Reihe hervorragender Interviews, z. B. mit einer professionellen Stripperin, die ihre Tricks verrät, und anderen Leuten, die mit den vorgestellten Praktiken intensive Erfahrungen gesammelt haben. Noch dazu ist das Buch glänzend zu lesen und stellenweise sogar ausgesprochen witzig. Ich kann es nur empfehlen. Gerade auch für Frauen sehr interessant!!! 5 von 5 PunktenIch habe von meinem Mann dieses Buch zum Geburtstag bekommen. Schon an diesem Tag, konnte ich nicht aufhören zu lesen, so dass sich meine Gäste schon beschwerten. Es ist einfach nur genial geschrieben, viele Link Tips sind enthalten. Durch dieses Buch hat unser Sexleben, das sicher nicht langweilig ist, nochmal den gewissen Pep bekommen. Ich kann es nur weiter empfehlen, vor allem weil so geschrieben ist, das es informativ ist und man es einfach nur "einsaugen" muss... Herzlichen Glückwunsch an Arne Hoffmann und vielen Dank für dieses Buch!!! eher was für Anfänger!!! 1 von 5 PunktenIch finde das Buch,nicht wirklich doll,ich dachte es wäre was für fortgeschritene und nicht für Anfänger,also nichts für mich und meinen Mann,schade eigentlich,ich dachte ich hätte DAS Buch der Bücher gefunden,na ja muss ich weiter suchen. Sehr interessant! 5 von 5 PunktenEine sehr interessante Lektüre. Man sollte sie am besten zusammen mit seinem Partner lesen... Einer der besten Ratgeber, der mir jemals zwischen die Finger gekommen ist. |
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Onanieren für Profis: Der Ratgeber für Männer, von dem die Welt spricht von Arne HoffmannTaschenbuch von MarterpfahlPreis bei Amazon: EUR 17,00, Angebote ab EUR 16,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3936708169, Erscheinungsdatum: April 2005, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Interessant, aber nicht gerade revolutionär 2 von 5 PunktenDas Buch behandelt alle mögliche Themen, die irgendwie mit Onanieren zusammenhängen - wer aber konkret neue Ideen sucht, was man denn nun mit Kokosnuss, Gurke & co noch so anstellen könnte, wird wahrscheinlich enttäuscht, da die Kapitel zum eigentlichen Procedere relativ kurz sind. Vielleicht sind ja Männer aber auch einfach doch so simpel gestrickt, wie man gemeinhin annimmt... Auch für Frauen mehr als interessant 5 von 5 PunktenIch als Frau bin ja eigentlich nicht unbedingt die Zielgruppe dieses Buches, habe es aber trotzdem gelesen. Frauen sind halt neugierig. Denn seien wir mal ehrlich, wer will nicht wissen, auf was für Ideen Männer so alles kommen (können), wenn es darum geht, sich ohne Frau Befriedigung zu verschaffen? Und das Buch übertrifft in dieser Hinsicht alle Erwartungen. Ausführlich recherchiert, äußerst amüsant geschrieben und mit vielen praktischen Tipps lässt es kaum Fragen offen und kaum Augen trocken. Also auch für Frauen ein toller und sehr informativer Ratgeber. Vielleicht überraschen Sie Ihren Liebsten ja mal mit einer Spaghetti-Vagina anstatt schon wieder Kopfschmerzen vorzuschieben, wenn Sie selbst nicht ranwollen? ;-) Das Einmaleins für flinke Finger... 4 von 5 Punkten---Onanieren für Profis--- Irgendwie erinnert mich das Buchm sagen wir mal eher der Ratgeber an ein bekanntes Sprichwort: Onanie, Onanie stärkt das Herz, schwächt die Knie. Ohne viel umschweifende Worte zu schreiben: das Buch ist sehr illustrabel aufgeareitet. Es thematisiert Fragen, die ein jeder sich schon einmal gestellt haben dürfte, indes vielleicht keinen geeigneteten Gesprächspartner hatte. Zwischen kuriosen Schilderungen über Anleitungen für einsame Stunden und Vorurteile in den meisten Köpfen der Bevölkerung bietet "Onanieren für Profis" einen lesenswerten Stoff für drei Tage; mit Experimentation vielleicht eine Woche... Nicht schlecht 4 von 5 PunktenDer Autor redet Klartext. Er versteckt sich nicht hinter wissenschaftlichen Termini und macht somit deutlich, wofür das Buch geschrieben ist. Für das Vergügen mit sich selbst. Zugegeben, einige Vorschläge erschienen mir zunächst skurill...bis ich sie ausprobiert habe. Vielleicht wäre die ein oder andere Grafik zur Verdeutlichung schön gewesen. Witziger Allrounder 5 von 5 PunktenRespekt: Beim Thema Selbstbefriedigung lässt dieses Buch wirklich keine Frage offen. Eingangs erfährt der Leser, unter welchen Umständen Onanieren gesund sein kann für Körper und Seele, ab wann dadurch Probleme entstehen können (Was sind Alarmsignale?) und wie man sie lösen kann. Darauf folgt eine Unzahl von Tipps und Tricks: Wie ist man schneller bereit zu einer zweiten Runde? Wie kontrolliert man den Zeitpunkt seines Höhepunkts? Mit welchen Mitteln bringt man seine erotische Phantasie am besten auf Trab? Wie schützt man sich vor Störungen von Mitbewohnern? Wie entfernt man verräterische Wichsflecken? Sollte man vor sportlichen Wettbewerben besser verzichten? Wird man krank, wenn man sein eigenes Sperma schluckt? Welche Wirkung haben Medikamente und Drogen? Daraufhin werden Dutzende von empfehlenswerten Techniken vorgestellt, aber auch vor einigen gefährlichen Techniken gewarnt. In ähnlicher Weise erfährt man, welche Sextoys gut sind und von welchen man besser die Finger lassen sollte. Wobei Sextoys hier nicht nur aus dem Erotikhandel stammen müssen: Ein Kapitel erklärt, wie man sich aus einfachen Alltagsgegenständen wie Schwimmflügeln, Ballons, Stofftaschentüchern und Toilettenpapierrollen leicht selbst solche Spielsachen herstellen kann. Ergänzt wird all dies durch ein paar besonders einfallsreiche Techniken, um durch Körperreize und psychologische Tricks den Genuss noch weiter zu steigern. Als Sahnehäubchen erfahren wir in einigen Rahmenkapiteln noch Mancherlei über Selbstbefriedigung in Popsongs und Kinofilmen, und es gibt ein faszinierendes Lexikon, das unter anderem erwähnt, was viele berühmte Leute mit dem Thema zu tun haben: vom griechischen Philosophen Diogenes über Mark Twain bis zum Dalai Lama. Erschöpfender kann man das Thema wohl nicht behandeln. Besonders schön allerdings ist der extrem witzige Schreibstil des Buches. Mal sind es Wortspiele, mal ironische Kommentare, mal ein sehr trockener Humor, die das Lesen zu einem großen Spaß werden lassen. |
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Unberührt: Menschen ohne Beziehungserfahrung. Wege zu erfüllter Liebe und Sexualität von Arne HoffmannBroschiert von Kreuz-VerlagPreis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 378312705X, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1 |
4 Kundenrezensionen:fair und einfühlsam 5 von 5 PunktenAuch ich bin sehr davon angetan, dass dieses Buch nicht nur mit dem Tabu der Menschen ohne Beziehungserfahrung bricht, sondern dass dies noch dazu auf kompetente, seriöse und angemessen sensible Weise geschieht. Zu den wesentlichen Aspekten des Buches wurde hier schon praktisch alles gesagt. Deshalb nur ein Punkt: Verständlich ist es sicher, wenn sich Leserinnen wünschen, noch mehr über weibliche Betroffene zu erfahren. Allerdings ist dieses Ungleichgewicht nicht Hoffmann anzulasten. Wenn keine weiteren Frauen zu einem Interview bereit waren, kann er wohl kaum einfach welche erfinden. In der von ihm zitierten Fachliteratur (Brian Gilmartin, Eva Margolies etc.) wird die Unberührtheit fast ausschließlich als Männerproblem gesehen. Das bricht Hoffmann immerhin in seinen Interviews mit Frauen und mit seinen Analysen auf. Es ist insofern unfair und auch nicht wirklich logisch, ihm hier Einseitigkeit zu unterstellen, nur weil er sich in anderen Veröffentlichungen mit häuslicher Gewalt gegen Männer, sexuellem Missbrauch von Jungen und anderen zu kurz gekommenen Themen beschäftigt hat. Hoffmann engagiert sich beispielsweise auch gegen Zwangsprostitution, hat also gerade keine Geschlechterschere im Kopf. Darüber hinaus hat jede weibliche Betroffene die Möglichkeit, an einer stärkeren Ausgewogenheit in der öffentlichen Wahrnehmung mitzuwirken. Derzeit werden die von Hoffmann in seinem Buch erwähnten Internetforen der Betroffenen geradezu geflutet von Medienanfragen nach Interviewpartnern (Hessischer Rundfunk, Pro 7, 3-sat-Kulturzeit, RTL ...) Die Teilnahmebereitschaft der Angefragten ist bisher sehr zurückhaltend, und auch für den "Polylux"-Beitrag Ende letzten Jahres meldeten sich lediglich zwei Männer. Wie in vielen anderen Bereichen liegt es an den Frauen selbst, ob sie sich entsprechend engagieren möchten oder nicht. eine Pionierleistung 5 von 5 PunktenIch gehöre selbst nicht zu den Personen, um die es in diesem Buch geht, aber zwei meiner bisherigen Partner hatten auch überhaupt keine Erfahrung, obwohl sie schon älter waren. Trotzdem war mir nicht ganz klar, dass es da draußen so viele einsame und ratlose Menschen gibt. Wenn ich Fernsehen gucke und Zeitschriften oder andere Bücher lese, krieg ich ja den Eindruck vermittelt, junge Leute finden fast automatisch jemanden fürs Bett, und es ginge nur noch darum, dabei alles richtig zu machen. Dass viele hier jahrelange Blockaden haben, erfahre ich nicht - und wenn, macht man sich über diese Leute als unerfahrene Trottel lustig. Insofern schon mal großes Lob, dass es dieses Buch überhaupt gibt – und noch einmal großes Lob für die gelungene Umsetzung! Mutige Erfahrungsberichte, die aufwühlen, ohne dass es zu bloßer Jammerei gerät, ein Überblick von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu diesem Nicht-Thema (die man wohl auch erst mal finden muss) und darauf aufbauend zuletzt ein überzeugendes Schlusskapitel mit einer ganzen Anzahl von vernünftigen Tipps. Exzellentes Buch, ich kann es echt nur empfehlen! Dieses Buch war schon lange überfällig! 5 von 5 PunktenAuch ich gehöre zu der Zielgruppe (kann mich inzwischen aber wenigstens als "Spätzünder" bezeichnen) und kenne mehrere Frauen, denen es ebenso ergeht. Wie peinlich war den besagten Frauen und mir immer unsere mangelnde "Erfahrung" (nicht nur sexuell gesehen!), und wie hilfreich wäre es gewesen, hätte es dieses Buch schon 20 Jahre eher gegeben! Nie hätte ich für möglich gehalten, dass es so viele Betroffene gibt. Ich habe mir früher oft gewünscht, dass dieses Tabuthema endlich einmal in der Sachbuchliteratur behandelt würde. Statt dessen wurde in den Medien ebenso wie in der Schule nur immer der Eindruck vermittelt, dass "normale" Menschen beiderlei Geschlechts spätestens mit 16, 17 ihre erste Beziehung und dann auch gleich Sex in allen Variationen haben müssten. Arne Hoffmann hat endlich mit diesem Tabuthema aufgeräumt, lässt nicht nur Betroffene, sondern auch Experten zur Ursachenforschung zu Wort kommen und gibt Tipps, wie man auch im "vorgerückten Alter" noch den ersten Partner oder die erste Partnerin finden kann. Das einzige, was ich mir in dem Buch noch gewünscht hätte, wäre gewesen, dass ebenso viele Frauen wie Männer ihre persönliche Geschichte als ABs geschildert hätten (dass mehr Männer als Frauen zu den Betroffenen zählen, hat mich wirklich überrascht; das hätte ich nie gedacht!). Trotz dieser kleinen Unvollkommenheit gebe ich uneingeschränkt 5 Punkte für diese Pionierleistung! Eine runde Sache 5 von 5 PunktenArne Hoffmanns Buch "Unberührt" beschäftigt sich auf seinen 240 Seiten mit Männern und Frauen, die keine oder kaum Erfahrungen mit Partnerschaft und Sexualität gemacht haben. Ein ausführliches Vorwort führt erst einmal grundsätzlich in das Thema ein. Man erfährt beispielsweise, dass laut einer aktuellen Infratest-Studie zehn Prozent aller 30jährigen Männer noch nie Sex hatten. Dann berichten zehn Frauen und Männer zwischen 25 und 39 Jahren über ihre Situation, ihre Vorgeschichte und wie es ihnen damit geht. Einige von ihnen wirken ziemlich verzweifelt, andere bitter, wieder andere trotz allem voller Hoffnung. Jetzt interviewt der Autor Fachleute zu diesem Thema, also beispielsweise den Leiter eines Beratungsforums im Internet und zwei Wissenschaftler, die sich auf dieses Problem spezialisiert haben. Danach stellt ein Kapitel alles dar, was es an internationaler Literatur zu dem Thema gibt und fasst ihre Erkenntnisse zusammen. So kommt es schließlich zu einem Ratgeberteil als Fazit: Was sind die Ursachen für so ein Problem und wie kann man es lösen? Ein letztes Kapitel richtet sich an die möglichen Partner von solchen Leuten, also was sie falsch und was sie richtig machen können. Klar, dass jeder anders ist und es keine Patentrezepte gibt. Schön an diesem Buch ist, dass es sich mit einem Problem beschäftigt, das normalerweise in den Medien nicht vorkommt. Dabei ist es glaubhaft, weil ein Teil auf dem anderen aufbaut: Die Fallberichte führen zu den zusammenfassenden Forschungserkenntnissen und die wiederum führen zu den nachvollziehbaren Ratschlägen. In ihren Lebensberichten öffnen sich die Betroffenen gefühlsmäßig sehr und sagen auch viele Sachen, die ich sehr wahr und treffend finde. Damit ist das Buch in verschiedener Hinsicht brauchbar: Man sieht, wie es anderen Leuten mit diesem Problem geht, lernt viel über seine Hintergründe, was man sonst nirgendwo erfährt, und bekommt zum Schluss praktische Ratschläge zum Umsetzen. |
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Sex für Fortgeschrittene: Faszinierende neue Tipps zur Steigerung der Lust von Arne HoffmannBroschiert von Droemer/KnaurPreis bei Amazon: EUR 8,95 ISBN: 3426782243, Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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Lustvolle Unterwerfung: Ein Ratgeber von Arne HoffmannTaschenbuch von MarterpfahlPreis bei Amazon: EUR 18,00, Angebote ab EUR 17,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3936708118, Erscheinungsdatum: März 2004, Auflage: 1 |
4 Kundenrezensionen:ein Ratgeber 3 von 5 PunktenSehr umfangreich geschrieben. Viele Komponenten sind mit dabei, wobei mir vieles zu Psycho war. Wer einen gesunden Menschenverstand besitzt, benötigt so einige Tipps und Ratgeberinfos nicht wirklich. Viele Anregungen, aber was mich stört ist das dieses Buch rein auf Aussagen anderer aufbaut. Nicht mein Geschmack, aber verwertbar. Unterhaltend und aufschlussreich 5 von 5 PunktenDieser Ratgeber ist schon etwas besonderes; der Autor lässt Leute zu Wort kommen, für die lustvolle Unterwerfung selbstverständlich ist. Hoffmann stellt Fragen und reale "Experten" antworten. Als Leser erfahre ich quasi unverstellt Ansichten und Praxisgeschichten zum Thema. Und die Befragten haben etwas zu sagen. Sie schreiben nachvollziehbar über ihre Erfahrungen und können anderen Leuten Tipps und Hinweise vermitteln, wie das ein einzelner Autor kaum schaffen kann. Die Bandbreite des Ratgebers ist weit. In insgesamt 10 Kapiteln werden Themen wie "erste Schritte", "Szenengestaltung", "Bondage" oder "Outing" behandelt. Und zu jedem Thema kommen mehrere Leute zu Wort, so dass es niemals einseitig wirkt und breite Perspektiven eröffnet werden. Somit bietet dieser Ratgeber Interessierten interessante Lektüre, er regt an zur Reflektion und teilweise auch zum Nachmachen. Ich halte das Buch für empfehlenswert für alle, die sich mit der bdsm-Thematik aueinandersetzen und dabei Blicke über den eigenen Tellerrand wagen wollen. Toller Ratgeber für Einsteiger! 4 von 5 PunktenDer Ratgeber ist sehr aufschlussreich, da er aus mehreren Perspektiven geschrieben wurde und nicht von einer Person von oben herab. Es wird auf die verschiedensten Themen eingegangen - wobei mir scheint bei manchen zu oberflächlich. Außerdem gibt es einige Wiederholungen. Im großen und ganzen empfehle ich das Buch aber auf jeden Fall für alle die sich an das Thema SM langsam herantasten wollen. Tipps aus erster Hand (nicht nur für Anfänger) 5 von 5 PunktenSchon beim ersten Blättern in diesem Ratgeber fiel mir auf, dass hier reale Leute zu Wort kommen. Dadurch kann man sich über verschiedene Sichtweisen zu den Themen nähern. Die Statements sind wirklichkeitsnah, denn sie stammen direkt aus dem Tun der Befragten. Somit wird nicht die Perspektive des Autors vermittelt, sondern es ergibt sich ein Kaleidoskop von realen Erfahrungen und Anregungen. Die zehn Kapitel decken die Thematik meiner Ansicht nach ab. Wenn man sich tiefer einlesen möchte, kann man auf entsprechenden Websites (im Buch sind einige angegeben) oder in spezielleren Ratgebern informieren. Besonders für Einsteiger sind die Kapitel interessant, die sich mit der Partnersuche oder mit "Covern" (Schutz vor Übergriffen bei blind dates) beschäftigen. Und Erfahrenere finden sicherlich viele Spielideen und auch Hinweise zu Problemen und dem Umgang damit. Der Ratgeber sagt mir sehr zu. Ich würde längst nicht alles in mein Repertoire aufnehmen, aber an vielen Stellen habe ich mich und mein Faible wiedererkannt. Bei praktischen Ratschlägen sind die Hinweise technisch genug, um sie nachzuvollziehen, ohne dass es zu einer bloße Gebrauchsanweisung wird. Und doch ist es ebenfalls eine erotisch-anregende Lektüre. |
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Orgien für Anfänger: Dreiersex, Swingerdeals, Gang-Bang, Erotikdiscos, Partnertausch, freie Liebe. Ein Ratgeber von Arne HoffmannBroschiert von MarterpfahlPreis bei Amazon: EUR 16,00, Angebote ab EUR 12,75 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3936708487, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1 |
Eine Kundenrezension:Ein faszinierender Blick in faszinierende Welten 5 von 5 PunktenIrgendwie gelingt es Arne Hoffmann in diesem Ratgeber, meine Neugierde gleichzeitig zu wecken und zu befriedigen. Befriedigt wird sie, weil ich hier wirklich alles erfahre, was es zu Themen wie Gangbang, Parkplatzsex, Liebe zu dritt etc. so zu wissen gibt. Geweckt wird sie, weil man nach dem Lesen doch überlegt, wie es wohl wäre, das eine oder andere "in echt" auszuprobieren. Beachtlich finde ich, dass all diese etwas reißerisch klingenden Themen nicht reißerisch behandelt werden. Das gelingt dem Autor vor allem durch ausführliche Interviews mit den verschiedensten Menschen, die in der jeweiligen Szene zu Hause sind (also z. B. Swingerclubbetreiber oder Leute, die sich auf Parkplätzen zu schnellem, anonymem Sex treffen usw.) und zu denen Hoffmann offenbar schnell einen Draht gefunden hat. Genauso lesenswert sind aber auch die Tipps, die er denjenigen gibt, die sich überlegen, selbst einmal mehr als monogamen Partnersex zu erleben, die aber noch nicht so richtig wissen, was das richtige für sie ist, wie sie es anstellen sollen und wie sie Probleme vermeiden können. Diese Tipps wirken sehr praktisch, nachvollziehbar und lebensklug auf mich, auch wenn ich auf diesem Gebiet selbst keine Spezialistin bin. Für mich war ein Fazit dieses Buches, dass der Besuch einer Erotik-Disco wohl eher etwas für mich wäre als der eines Swingerclubs, aber vielleicht führt ja auch das eine zum anderen ... Doch, dieses Buch setzt einige Gedankenprozesse in Bewegung. Ich kann es empfehlen. |
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Dämonenprinz. Sexuelle Unterwerfung durch Hypnose. SM-Roman von Arne HoffmannBroschiert von UbooksPreis bei Amazon: EUR 13,90, Angebote ab EUR 9,52 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3866080107, Erscheinungsdatum: Sept. 2006, Auflage: 1 |
3 Kundenrezensionen:Sub in geistige Fesseln legen ... 4 von 5 PunktenSeinen Sub in geistige Fesseln zu legen, nicht nur in physische, das ist ein überaus reizvoller Gedanke, das fand ich schon immer. Leider sollte man diesen Gedanken nicht allzu laut äußern, sonst hat man gleich einen unerwünschten Widerhall von x Bedenkenträgern ... und wenn man dieses Buch gelesen hat, kann man sich noch nicht mal den Gedanken verkneifen, dass diese Leute möglicherweise recht haben könnten - fies! Spielverderber! Aber allzu eng sollte man das nicht sehen. Alles wird schlecht, wenn man's übertreibt, und vom lustvollen Fesseln lässt sich ja auch keiner durch die Erwägung abhalten, dass man mit diesem Strick auch jemanden erdrosseln könnte ... So kann frau sich diesen Thriller ohne Gewissenskonflikte reinziehen, und als einziger Wermutstropfen bleibt, dass hier leider nur weibliche und keine männlichen Subs in geistige Fesseln gelegt werden. Irre unterhaltsam - Hoffmann tobt sich aus 5 von 5 PunktenDieses Buch ist wirklich sehr, sehr unterhaltsam. Arne Hoffmann tobt sich hier wirklich aus. Dabei lässt er aber nicht aus den Augen, dass seine Leser unterhalten werden möchten! Das Buch handelt von einem jungen Mann, der von Hypnose fasziniert ist. Schnell erlernt er die Grundlagen und findet Freunde, die sich von ihm - zu Übungszwecken - hypnotisieren lassen. Was als Spaß beginnt, wird schnell zum Spiel mit Machtmissbrauch. Unser Hypnotiseur lässt die vorzugsweise weiblichen Versuchspersonen nackt durch die Wohnung flitzen, auf Kommando geil werden und vieles mehr. Man fühlt sich zurückversetzt in die Kindheit, wo sich doch eigentlich jeder gewünscht hat, unsichtbar zu sein oder die Gedanken des anderen zu lesen oder gar zu kontrollieren. Hoffmann reizt in seinem Buch das Spiel unerbittlich aus. So rächt sich der Zauberkünstler an seinen früheren Freundinnen oder an Mitschülern, indem er sie unter Hypnose demütigt oder in peinliche Situationen bringt. Doch was dann geschieht, damit hat offensichtlich auch der Autor nicht gerechnet ... Ein tolles Buch! ein erotischer Lese-Rausch 5 von 5 PunktenDieses Buch zu rezensieren bringt dieselbe Schwierigkeit mit sich wie den Film "The Sixth Sense" zu besprechen. Am besten ist eigentlich die Pointe am Schluss, aber genau die sollte man besser nicht verraten, um den Leuten den Spaß nicht zu verderben. Also anders: Eine andere Amazon-Rezensentin hat Arne Hoffmanns Schreibe mit der von Stephen King verglichen. Da ist insofern was dran, als auch Hoffmann in diesem Roman anfangs sehr alltägliche Erlebnisse ausbreitet, die er durchaus unterhaltsam erzählen kann. Wo King peu und peu immer größeres Grauen einsickern lässt, tut Hoffmann dasselbe mit immer heftigerer Erotik. Hauptfigur von "Dämonenprinz" ist der junge Jeremiah, anfangs noch Schüler, später Psychologiestudent. Ihn fasziniert sehr früh die Möglichkeit der Hypnose, um Macht über andere Menschen zu gewinnen, insbesondere erotische Macht über Frauen. Dabei entdeckt er auch den posthypnotischen Befehl, womit er zunächst therapeutisch zu arbeiten versucht. Seine Freundin hat Schwierigkeiten zum Orgasmus zu kommen, weshalb er in ihr verankert, sie würde in Ekstase geraten, sobald er zu ihr "Komm!" sagt. Leider vergisst er einmal, diesen Befehl zurückzunehmen, und gerade als sie in einem Spielwaren-Megastore shoppen, sagt er zu ihr: "Komm mal hierher." Ich würde es hassen, wenn mir sowas passiert. Leider steigt Jeremiah seine Macht etwas zu Kopf, was seine Freundin verständlicherweise abstößt. Doch gerade als ihre Beziehung zu kriseln beginnt, nutzt er seine Fertigkeiten immer mehr, um seine Freundin als Spielzeug zu benutzen und sie zu demütigen. Zum Beispiel verankert er in ihr den Befehl, bei einem Nachmittag mit Freunden habe sie jeden sexuellen Gedanken auszusprechen, der ihr gerade durch den Kopf geht, ein anderes Mal lässt er sie im Biergarten jedes Mal ein Kleidungsstück ablegen, wenn er ihren Namen sagt. Klar, dass sie sich irgendwann von ihm trennt. Allerdings nicht ohne dass er ihr ein nettes "Abschiedsgeschenk" hinterlässt ... Das bisher Erzählte ist jedoch noch sehr der Anfang der Geschichte, die jetzt erst richtig durchstartet. Jeremiah nämlich wird durch die Trennung nicht etwa reifer, sondern nur noch aggressiver, wenn es darum geht, sich anderer Frauen zu bemächtigen. Dabei wachsen seine Fähigkeiten immer mehr, so dass er irgendwann selbst wildfremde Frauen in Sekundenschnelle hypnotisieren kann. Ab diesem Übergang vom halbwegs Realistischen ins Phantastische beginnt man bei der Lektüre ebenso in einen leichten Rausch zu geraten wie Jeremiah bei seinen immer ideenreicheren Demütigungen. Irgendwann liest man über mehrere Seiten hinweg nur noch mit angehaltenem Atem oder einer Hand im Schoß. Etwa zur Mitte der Geschichte denkt man sich, jetzt müsste doch eigentlich der Höhepunkt von Jermiahs erotischen Erlebnissen erreicht sein, und man fragt sich, was auf den verbleibenden Seiten noch groß kommen solle. Tatsächlich findet dann aber immer wieder eine neue Steigerung statt. Auch der nicht-erotische Hintergrund der Geschichte wird immer abgefahrener. Da taucht als Nebenfigur zunächst ein Herr auf, der zu den intelligentesten Männern der Welt zählen soll, der aber gerüchteweise an Alzheimer leidet, weshalb man sich bei manchen seiner Bemerkungen fragt, ob man einfach zu dumm ist, sie zu verstehen, oder ob er gerade völligen Unsinn labert. Aber selbst das wird durch eine weitere Nebenfigur noch einmal getoppt: einen Schriftsteller namens Arne Hoffmann, der bei seinem neuesten Projekt gerade experimentelles Schreiben und die Einnahme bewusstseinserweiternder Substanzen miteinander verbindet ... Das alles endet dann auf wirklich unerwartete Weise. Alles in allem stellt dieser Roman eine sehr intensive und gleichzeitig irgendwie sehr witzige Leseerfahrung dar. Insofern ist er sicher nicht nur als Weihnachtsgeschenk zu empfehlen. |
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SM-Lexikon: Der Inside-Führer zum Sadomasochismus: Praktiken, Personen, Literatur, Film, Philosophie und vieles mehr von Arne HoffmannTaschenbuch von Schwarzkopf & SchwarzkopfPreis bei Amazon: EUR 12,90, Angebote ab EUR 6,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3896025333, Erscheinungsdatum: Dezember 2003 |
Aus der Amazon.de-RedaktionAber hallo! Manchmal fällt Fehlendes erst auf, wenn die Lücke gefüllt ist, und Arne Hoffmann hat mit seinem Lexikon des Sadomasochismus sicherlich eine solche Lücke geschlossen. Beste Information, professionell und sachlich zusammengestellt und aufbereitet, zeichnet den Autor, der bisher mit SM-Romanen Erfolge erzielte, auch als Szenekenner und klugen Kopf aus. Es bleiben wirklich keine Fragen offen: Wissenswertes über Praktiken und psychische Hintergründe finden sich ebenso wie SM in Kulturgeschichte, Philosophie und Literatur. Das Alphabet stellt Medizinisches neben Kunst, Musik, Politik und Internet und zeigt somit, welch unglaublich breiten Rahmen SM und Fetischismus berühren und ausfüllen. Ein Hauptaugenmerk legt der Autor auf Sexualwissenschaft und die Gewaltpornographie-Debatte und setzt damit sehr bewusst einen weiteren Medienmeilenstein für die notwendige Sicherung bereits erreichter SM-Rechte und Freiheiten, die es unaufhörlich zu verteidigen gilt. Wichtig: trotz anspruchsvoller Aufbereitung der vielfältigen Themen ist dieses Lexikon keine Ansammlung trockener Fakten geworden. Jeder, ob Interessierter, Einsteiger oder langjähriger Sadomasochist, wird diesen Band gerne etappenweise lesen und somit in einen Genuss kommen, den nur wenige Lexika vermitteln können. Wer meint, schon alle höheren SM-Weihen zu besitzen und kein Lexikon zu benötigen, der weiß sicherlich auch, was "Floating", "Födophälie", "Dippoldismus" oder eine "Nagaika" ist. Nein? Aber sicherlich ist klar, dass bei einer Kopfüberbondage bei Kurzsichtigen die Gefahr einer Netzhautablösung besteht. Auch neu? Na, dann unbedingt schlau machen und lesen. Es lohnt sich! --Andrea Schneider 5 Kundenrezensionen:Alles drin 5 von 5 PunktenEin ehrgeiziges Projekt, so ein Lexikon. Aber, wie ich finde, äusserst gelungen. BDSM und alles was in irgendeiner Form dazu gehört, findet sich hier mehr oder weniger ausführlich beschrieben. Wirkliche Lücken oder gar falsche Angaben, konnte ich nicht finden, aber ich bin auch weit davon entfernt eine SM-Expertin zu sein ;-) Und wie die Interessen unterschiedlich gelagert sind, hätte ich mir bei einigen Begriffen mehr Information erwartet und dafür bei anderen Themen etwas weniger. Es ist auf jeden Fall superinteressant, superspannend und superinformativ, was es noch so alles gibt, wo die eigene Phantasie aufhört ;-) Es macht neugierig, aber leider kann das Buch viele Neugierden nicht befriedigen. Es ist eben "nur" ein Lexikon. Trotzdem schade eigentlich, denn auch auf dem Buchmarkt, ist es äusserst schwer zu einigen Themen und Bereichen des BDSM an weitere Informationen zu gelangen. Ein Buch, das sich jeder SM-Interessierte und jeder "alte Hase" ins Regal stellen sollte! Ein Lexikon zum Lesen 5 von 5 PunktenEin Buch, das für viele Leser geeignet ist: - der neugierige Zuschauer kann fast alle Begriffe nachschlagen und auch noch dem ein oder anderen Verweis folgen. Und das kann er ohne auf missionarischen Eifer des Autors zu stoßen. - der Anfänger oder aktiv Neugierige wird sicherlich bei seinem speziellen Lieblingthema anfangen und dort auch den ein oder anderen Tip zur Verwirklichung seiner Phantasien finden - oder vielleicht auch nur eine Anregung für ein Folgebuch. - der Leser mit eigener Erfahrung hat eine Menge zum Schmunzeln und findet trotz der objektiven Schilderungen noch jede Menge an Persönlichkeit des Autors. Ich habe mich sehr darüber erfreut, daß das Versprechen über Literatur und Film, Politik und Philosophie zu berichten, gehalten wurde. Für mich ein Lexikon zum Lesen und nicht nur zum Nachschlagen! Eine kleine Schatztruhe 5 von 5 PunktenEin Lexikon des Sadomasochismus zu verfassen, ist schon ein ehrgeiziges und verwegenes Projekt -- insbesondere, wenn das Ergebnis zu einem derart kriminell günstigen Preis auf den Markt kommt! Arne Hoffmann zeigt sich aber der schwierigen Aufgabe gewachsen und präsentiert den LeserInnen ein formidables Werk, welches eher zum Schmökern und Staunen einlädt, als zum Nachschlagen. Ich kann dem Autor nur meine Hochachtung für diese bemerkenswerte Leistung aussprechen und es jedem Interessierten nachdrücklich ans Herz legen! Gut und nützlich 4 von 5 PunktenArne Hoffmann ist ein Routinier; er ist kompetent und schreibt in einem angenehmen, flüssigen Stil. Natürlich kann man dieses Lexikon zum Nachschlagen verwenden (oder - dem Thema entsprechend - zum Zuschlagen), aber man kann es auch mit grossem Genuss von A bis Z durchlesen. Es ist für Anfänger gut geeignet, aber auch für erfahrene SMler informativ - so beispielsweise die ausführliche Abhandlung über SM und Zensur. Ein gutes und nützliches Buch. Teilweise schlecht recherchiert 2 von 5 PunktenAn sich ein begrüßenswertes Projekt. Und manche Beiträge in diesem Buch sind ganz wunderbar und gründlich recherchiert. Bei anderen aber stehen einem die Haare zu Berge:es wurde stellenweise sehr schlampig recherchiert. Nicht das, was man einem Anfänger zur Einführung an die Hand geben möchte - leider. Vielleicht in der zweiten Auflage? |
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Der Kick im Kopf: Erotische Rollenspiele um Macht und Unterwerfung von Arne HoffmannTaschenbuch von Schwarzkopf & SchwarzkopfPreis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 3,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3896024558, Erscheinungsdatum: März 2004 |
5 Kundenrezensionen:Tolles Buch!!! 5 von 5 PunktenDieses Buch hat mich wirklich begeistert. Es ist absolut authentisch und stellt Menschen, die BDSM leben dar wie sie meiner Meinung nach sind. Mit ihren Sorgen, Wünschen und Problemen. Meiner Meinung nach schafft es Verständnis für Dinge, die von den meisten nicht als selbstverständlich empfunden werden. Mehr davon! 5 von 5 PunktenHoffmann hat schon einige Bücher zum Thema bdsm verfasst. Bei "der Kick im Kopf" lässt er andere zu Wort kommen. Das Buch beinhaltet Interviews mit Menschen, die bdsm in irgendeiner Form für sich selber entdeckt haben. Es ist spannend, stellenweise bewegend, wie die Interviewten ihren Weg beschreiben. Nicht selten schreiben sie auch durchaus unterhaltsam, man merkt, dass hier kein Blatt vor dem Mund genommen wird. Und dabei hält das Buch durchweg ein hohes Niveau, sei es, weil Hoffmann die richtigen Leute ausgewählt hat oder weil er sehr sensibel gefragt hat. Wer dem Thema nicht abgeneigt ist, findet sicher auch Ideen zum Nachspielen, Tipps zum Selber- und Bessermachen oder ganz einfach nur die Erkenntnis, was es doch für tolle Dinge gibt, die anderen Vergnügen bereiten können. Und das auch, wenn manche Ansichten ein bisschen "strange" wirken. Jedenfalls hat sich mein Horizont erweitert. Ich finde dieses Buch klasse, gerade weil sehr verschiedene Perspektiven beschrieben werden. Gerne hätte ich mehr davon! Faszinierender Einblick 5 von 5 Punkten"Der Kick im Kopf" gewährt faszinierende Einblicke in die Vorlieben/ Praktiken der unterschiedlichsten Personen, die vom Autor interviewt wurden. Sehr offen berichten die Gesprächspartner des Autors, wie die eigene Neigung praktiziert wird, um den "Kick im Kopf" zu finden. Das Buch liest sich sehr abwechslungsreich, erweitert den eigenen Horizont um etliche Erkenntnisse und lässt einen natürlich - wie es bei Arne Hoffmann fast immer der Fall ist - auch desöfteren schmunzeln. Absolut empfehlenswerte Lektüre! Geniales Buch! 5 von 5 PunktenWieder hat Arne Hoffmann ein wirklich ansprechendes Werk vorgelegt. Seine unverwechselbare Art, dem Leser auch die "unmöglichsten" Dinge auf sehr interessante, gut recherchierte und oft amüsante Art zu präsentieren, macht dieses Buch zu einem wirklichen Lesevergnügen. Die Interviews bringen dem Leser viele unterschiedliche Aspekte und Vorlieben nahe. Die hohe Qualität der Interviews zeugt von guter Auswahl sowohl der Fragen als auch der Interviewpartner durch den Autor. Meine Empfehlung: unbedingt lesen! einfach schlecht 1 von 5 PunktenDieses Buch noch enttäuschender als 'Dirty Talking' des gleichen Autors. Etwas, das ich kaum für möglich hielt. Hoffmann spielt mir (wieder) zu sehr mit Klischees und reißerischen Worten. "Eine Geburt ist das schönste Fisting" ist - in meinen Augen - eine selten dämliche Aussage. Manche der Berichte sind haarsträubend klischeehaft und oberflächlich. Ich vermisse ganz klar Tiefgang in diesem Buch. Und Käsefetisch? Mal ehrlich, wie viele Menschen mit Käsefetisch kennt ihr? Für mich (ebenso wie das Filmprojekt 'Tabubruch') ein ziemlich daneben gegangener Versuch SM-Biographien zusammenzustellen. Da war 'Mut zur Demut' von Geissler sehr viel besser. Und das ist in Szenezeiten gerechnet UR-alt. |
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Der Fall Eva Herman: Hexenjagd in den Medien von Arne HoffmannBroschiert von LichtschlagPreis bei Amazon: EUR 18,90, Angebote ab EUR 14,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 393956205X, Erscheinungsdatum: November 2007, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Bestürzend 5 von 5 PunktenWas man schon immer befürchtete, ahnte, mutmaßte, wird hier in klaren Fakten Wirklichkeit: unsere Medien haben den Bezug zur Realität längst verloren und streben stattdessen nach bestmöglicher Untermauerung der gerade geltenden politischen Linie. Das Buch macht deutlich, was für ein Sumpf sich hier gebildet hat und wie sehr der heutige Journalismus eine sachliche und objektive Berichterstattung vermissen lässt. Am Beispiel der "öffentlichen Hinrichtung" der Eva Herman zeigt der Autor das ganze Dilemma auf: Ziel ist nicht, den Bürger objektiv zu informieren, damit dieser sich eine eigene Meinung bilden kann. Nein, vielmehr wird ihm die zu habende Meinung mundstückgerecht serviert und in polemisch prägnanten Worten immer wieder vorgekaut. Ein wichtiges Buch. Ein sehr mutiges Buch. Leider nur absolut desillusionierend... Lehrstück der Meinungsfreiheit 5 von 5 PunktenArne Hoffmann etabliert sich mittlerweile als einer der wichtigsten Medienkritiker unseres Landes, als einer der wenigen, die noch an die Notwendigkeit des mündigen Bürgers für eine funktionierende Demokratie fordern. Obwohl das Buch zeitnah nach dem Kerner-Skandal erschien, ist es alles andere als ein "Schnellschuss", sondern ein präzise, mit zahlreichen Quellen belegte Dokumentation, Analyse und gut verständliche medienwissenschaftliche Betrachtung der Manipulationsmechanismen der modernen Medien. Die zeitnahe Veröffentlichung war ja dringend geboten, da das ZDF sehr schnell reagiert auf die wohl unerwartet heftige Kritik reagierte und manipulierte Fassungen der Talk-Sendung verbreitete. In fünf Kapitel also stellt Hoffmann den Fall dar. Er zeigt an zahlreichen Beispielen, wie Feminimuskritiker öffentlich diffamiert und bedroht wurden und werden, liefert eine komplette Chronologie der Medienkampagne, beschreibt und analysiert jene Talk-Show, die einen Gipfelpunkt öffentlich-rechtlicher Manipulation markiert, gibt einen fundierte Übersicht über die wichtigsten Medienreaktionen und analysiert zu guter letzt die Ursachen dieses Medienverhaltens. Das er in seine Buch "Warum Hohmann geht und Friedemann bleibt" schon einmal ausführlich den Einsatz der falschen Nazivorwurfs analysiert hat, der in Deutschland ja gerne verwendet wird, um den Meinungsgegner zu diffamieren, kommt seiner Analyse sehr entgegen, da er hier auch hochinteressante Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Medienkampagnen analysieren kann. Zusammenfassend ist diese Buch sehr wichtig für alle, die noch an die Ideale der Demokratie und Meinungsfreiheit glauben und diese erhalten wollen, aber auch für jene, die die manipulativen Methoden der Medien durchschauen wollen. Wäre ich an der Gestaltung der Lehrpläne für Politik, Sozial- und Medienkunde an den Schulen zuständig, so wäre dieses Buch Plichtlektüre für den Unterricht. Einziger Mangel ist, dass ein Sachwort-, wichtiger noch ein Personenregister, fehlt. Es wäre diesem Land zu wünschen, dass es mehr kritische und mutige Medienleute vom Range eines Arne Hoffmann hätte. Kauft dieses Buch, Leute! Ausgeschlachtet 2 von 5 PunktenAusgeschlachtet wäre der richtige Titel dieses Buch das noch einmal die Sendung Kerner und das "Eva" Buch durchdekliniert. Mir ist nur aufgefallen das wenn Frau Herman ihre Wortwahl etwas intelligenter getroffen hätte und auch ihr Buch etwas weniger ohne Vergleiche geschrieben hätte durchaus dieser sogenannten Medienmaschine entgangen wäre. Da allerdings die "Emma" Chefin Schwartzer die vor einigen Jahren schon einmal Frau Herman attackiert hat genauso wie die vom Autor zitierte Medienmaschine lediglich eine Zeitgeistverkörperungsmaschine darstellt hätte Frau Herman da sie dieser entstammt eigentlich wissen müssen das man sich in Ihrer Position dieser nicht gegenstellt. Jetzt ist sie einfach nur da wo sie nach logischer Schlußfolgerung landen mußte ,in der außerzeitgeistlichen Opposition wo Randmeinungen vermarktet werden bis sich niemand mehr dafür interessiert oder sie wieder aufgegriffen werden. Das Buch ist ein schönes Zeitdoku,leider aber ohne neutrale Betrachtungswinkel. Fehlende Bildung und Merkantilisierung des Journalismus in den Medien 5 von 5 PunktenKompliment, Arne Hoffmann, für jede Seite Ihrer Arbeit zur Aufdeckung eines "Rudeljournalismus", der täglich der Maxime "Schreibe so, dass Du dem,über den Du schreibst,in die Augen schauen kannst" entgegenarbeitet. Der Autor deckt schon fast detailverliebt,- so muß es wirken in einer Gesellschaft der Sekundenargumente und Schlagwortdiskussionen -, auf, worunter schon Walter Kempowski, Botho Strauß und Martin Walser gelitten, es aber auch schonungslos ausgesprochen haben: Dummheit, Faulheit zur Recherche, Intoleranz und Verlogenheit, Weltfremdheit und Selbstgerechtigkeit bei einer Schar weniger "Meinungsmacher" in einer macht- und quotengeilen Medienschickeria. "Promis" sind nicht die, die denken, voraus- und nach - denken, sondern die, welche glauben, im "Mainstream" der Meinungen zu liegen und ihn zu bedienen. Das Volk ist dann nur als Claqeur willkommen, ....wenn es nur der Schleimspur folgt! Andernfalls werden Toleranz und das Urteilsvermögen der Leser und Seher als Zeugnis für einen fortschreitenden Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft gewertet. Nicht die "Gesellschaft" ist im Kern so sehr Faschismus - anfällig als vielmehr, sicher meist unreflektiert, die von bedenklicher und ungesunder Daueraufregung geleiteten Medienvertreter. Fehlt diese "Daueraufgeregtheit", so wird sie erzeugt. "Tue alles, damit die Sau möglichst lange durchs Dorf gejagt werden kann". Peter Sloterdijk spricht hier von einer "milden Faschismustheorie", und von "Faschismen, die sich (noch!) in flachen Wellen" abspielen. Eine Pflichtlektüre für jeden Redaktionsvolontär, der sich vor dem Studium journalistischer und medienpolitischer Irrwege und Perversionen besonders mit den 4 Kardinaltugenden Platons vertraut machen sollte!! Danke, Arne Hoffmann! 5 von 5 PunktenDas Buch trägt den Untertitel "Hexenjagd in den Medien" und schildert die Medienkampagne gegen Eva Herman seit diese ihr Buch "Das Eva-Prinzip" herausgegeben hatte, in dem sie u.a. mit dem Schwarzer-Feminismus abrechnet und für eine größere Wertschätzung der Mütter eintritt, die sich zumindest in den ersten Lebensjahren ausschließlich ihren Kindern widmen. Dafür versuchte man Herman immer wieder in die rechte Ecke zu stellen und schreckte auch vor übelster Verleumdung und Rufmord nicht zurück. Besonders haben sich hier die Leitmedien (die großen Zeitungen/Magazine, deren Online-Seiten im Internet, sowie die öffentlich-rechtlichen und privaten Fernseh- und Radiosender) hervorgetan, die voll im feministischen Mainstream liegen. EMMA-Chefin Schwarzer hat die Kampagne losgetreten, indem sie lautstark in EMMA gegen Herman ihre übliche Polemik abließ und gleichzeitig zu Email-Terror an die Adresse der ARD aufrief, mit dem Ziel, Herman aus der Tagesschau zu entfernen. Ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte die Hexenjagd durch das absichtlich falsch interpretierte und aus dem Zusammenhang gerissene Zitat bezüglich der Abschaffung/Pervertierung des Mutterbildes durch den Nationalsozialismus und die 68er-Bewegung bei der Pressekonferenz, in der Eva Herman ihr neues Buch "Das Prinzip Arche Noah" vorstellte. Aufgrund des von einer Journalistin des "Hamburger Abendblatts" aus dem Zusammenhang gerissenen Zitats wurde Eva Herman vom NDR gekündigt. Danach wurde sie von Johannes Kerner aus seiner Talk-Show ausgeladen, Wochen später dann wieder eingeladen und in einer Art Tribunal öffentlich niedergemacht. Dieser "Schauprozess" endete mit dem Rausschmiss Eva Hermans aus der laufenden Sendung. Das alles schildert Arne Hoffmann sehr akribisch mit gut belegten Quellen. Am Ende steht die erschütternde Erkenntnis, dass wir in einer Mainstream-Meinungs-Diktatur leben, und die selbsternannten, bis zum Erbrechen selbstgerechten "Gutmenschen" sich nur noch graduell von ihren totalitären Vorgängern unterscheiden. Zum Abschluss das Originalzitat von Johannes B. Kerner (aus der besagten Talkshow): "Was ist denn die wahre Bestimmung der Weiblichkeit - doch nicht, zu Hause zu sitzen und die Kinder groß zu ziehen. Sondern die wahre Bestimmung der Weiblichkeit ist doch ein voll anerkanntes Mitglied einer Gesellschaft zu sein." Mütter sind also keine voll anerkannten Mitglieder einer Gesellschaft! Damit hat Kerner genau das bestätigt, was Eva Herman anprangert. |
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