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Produkt-Bild: Von Engeln begleitet: 89 Übungen für ein erfülltes Leben

Von Engeln begleitet: 89 Übungen für ein erfülltes Leben von Sabrina Fox

Broschiert von Droemer/Knaur
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,71

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 342687301X, Erscheinungsdatum: Dezember 2007, Auflage: 1
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5 Kundenrezensionen:

Ein wertvoller Weg-Begleiter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Ein praktischer Wegweiser in ein bewusstes und sinnerfülltes Leben." -
heißt es in der Buchbeschreibung.
Das Buch kann tatsächlich ein wertvoller Weg-Begleiter sein und auf verschiedenste Weise hilfreiche Impulse für den Alltag geben.-
Und - darüber hinaus - um ein Gespür für die Gegenwart unserer Unsichtbaren Begleiter zu entwickeln, und mit ihnen in Fühlung zu leben.

Nach einer neuen, repräsentativen Umfrage im Auftrag des Magazins GEO glauben zwei Drittel (!) aller Deutschen an Schutzengel -
Sabrina Fox gehört zu den Autoren, die in meinen Augen auf sympathische und glaubwürdige Weise vermitteln, dass ein Leben in Beziehung und in Freundschaft mit Engeln möglich ist; und dass diese Beziehung das Leben grundlegend verändern kann. --
"Ihr lebt in einem liebenden Universum. Alle Kräfte sind hier, um euch beizustehen und euch zu unterstützen." - aus: »Emanuels Buch«

Sabrina Fox ist auch eine der Hauptautor/innen im neuen ENGELmagazin.
Wunderbar ehrlich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer sich ohnehin schon mit Engelkarten beschäftigt hat wird verzaubert sein von der blumigen Sprache in der "Ihre" Nachrichten verpackt sind. Und auch wenn man eventuell die Botschaft im Bereich Gebet nicht sofort versteht wird einem im Laufe des Tages der "Zufall" zu Hilfe kommen und alles wird einem deutlich zu verstehen gegeben. Wie ich auch beim Erzengel-Orakelset von Doreen Virtue bereits schrieb ist es nicht mit dem eigendlichem Tarot vergleichbar da auch bei diesen Karten zum Glück jegliche Negativität fehlt was ja auch mal ganz nett sein kann und ist.
Typisch Sabrina Fox .o)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Idee dieser Karten finde ich superschön, sie spricht mich sehr an.
Anders als z.B. bei den Engelkarten von Jeanne Ruland, kann man mit diesen Karten täglich 'spielen'. Ich würde es hier sogar 'empfehlen', denn gerade die Karten zum Thema "Gebet" geben täglich Anstoss sich mit einem Gebet zu beschäftigen, sozusagen als Tagesaufgabe.
Die "Übungen" sind sehr liebevoll gehalten und überfordern nicht. Das tägliche Beschäftigen mit den Engeln bzw. mit den eigenen anstehenden Themen, hilft sehr viel bewusster zu werden und die Art und Weise unseres Denkens und Handelns wahrzunehmen und zu verstehen.

Sabrina Fox lädt in ihren Beschreibungen ein, die Engel in unser Leben- (und oft um Hilfe) zu bitten. Durch den täglichen Kontakt mit den Engeln entsteht eine echte Beziehung, eine Freundschaft, die, je öfter wir bitten, immer tiefer werden kann.
Wundervoll hilfreich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch dieses Mal hat es Sabrina Fox geschafft mich zu beeindrucken. Mit welcher Leichtigkeit ihre Worte Herzen berühren. Man fühlt sich sofort verstanden. Nichts ist zu abgehoben!
Die Karten bieten eine zauberhafte Unterstützung in schwierigen Situationen. Man fühlt sich begleitet. Auch das Tuch ist wundervoll gestaltet. Dieses Set ist ein sehr schönes Geschenk für sich selbst oder für einen lieben Menschen, der mehr über Engel und die Arbeit mit ihnen wissen möchte. Danke Sabrina!!!
Sehr liebevoll gestaltet....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mehr als "nur" ein Kartenspiel...
Man kann sich aus 3 verschiedenen Kategorien aussuchen, zu welcher man sich von seinen Engeln einen Impuls wünscht.
Ob Gebet, Übung oder Lösungsweg.
Die Vorschläge sind in wunderschöne Worte verpackt und wenn man es nicht gleich verstehen sollte, kann man sich im dazugehörigen Handbuch, eine umfassende Erklärung zu der Karte holen, welche man gezogen hat.
Es ist alleine schon eine Genuß das "Handbuch" zu lesen!

Sabrina toll gemacht! Vielen Dank!
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Produkt-Bild: Der Querdenker: Wie Helmut Gollwitzer Christen für den Frieden gewann

Der Querdenker: Wie Helmut Gollwitzer Christen für den Frieden gewann von Ralph Ludwig

Broschiert von Wichern-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3889812562, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
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Eine Kundenrezension:

Ein gutes, glückliches Gollwitzer-Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wirklich rundum glückliches Buch zu einem im besten Sinne des Wortes Querdenkers - hat er doch den QUERBALKEN des Kreuzes nie außer Acht gelassen, sondern immer den aufrechten Gang trotz des krummen Holzes beschworen.
In neun flüssig geschriebenen Kapiteln zeichnet Ralph Ludwig in neun Kapiteln wesentliche Stationen des Gollwitzer-Lebens nach. Dabei werden sowohl die Anfänge (Karl Barth, Widerstand, Kriegsgefangenschaft) gewürdigt las auch seine mehr theologische Zeit in Bonn und Berlin.

Sehr passend ist hier die Verschränkung von Lebenswelt und Gedankenwelt, die bei Helmut Gollwitzer immer eine Symbiose bildeten.

Hervorzuheben ist, dass der Autor es schafft, die elementaren, wesentlichen Punkte so zur Sprache zu bringen, dass sie niemals langweilen, sondern sich auf das Wesentliche beschränken.

Sehr empfehlenswert, um Kirche und Politik im 20. Jahrhundert (neu) zu verstehen!
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Produkt-Bild: Kreativ: und davon leben

Kreativ: und davon leben von David Lindner

Broschiert von Droemer/Knaur
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,43

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3426873893, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: 1
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Eine Kundenrezension:

Wahnsinnig beeindruckend, das geniale Selbstmarktingbuch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das Buch beeindruckt mich, obwohl ich es erst einmal nur quergelesen und die ersten 20 Seiten in mich hineingeschlungen habe.
Unbedingt auch empfehlenswert für Existenzgründer und Marketingfachleute aller Branchen, aber auch zur Selbsterkenntis eigener beruflicher Ziele fern ab von Existenzgründung und zur Selbstfindung geeignet.
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Produkt-Bild: Begegnungen mit dem Jenseits: Zum Phänomen der Nachtod-Kontakte

Begegnungen mit dem Jenseits: Zum Phänomen der Nachtod-Kontakte von Bernard Jakoby

Taschenbuch von Rowohlt Tb.
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,30

ISBN: 3499620634, Erscheinungsdatum: März 2006, Auflage: 3., Aufl.
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Produkt-Bild: Hinduismus

Hinduismus von Vanamali Gunturu

Taschenbuch von Diederichs
Preis bei Amazon: EUR 6,90, Angebote ab EUR 1,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3720523446, Erscheinungsdatum: 2002
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3 Kundenrezensionen:

Ein wirklich informatives und gelungenes Werk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vanamali Gunturu gelingt es mit diesem Buch wirklich, dem Leser einen allgemeinen Einblick in diese für viele fremde und exotische Religion zu geben und das Interesse für diesen Mehrgötter-Glauben weiter zu wecken. Er baut sein Buch historisch auf und erklärt die verschiedenen Stufen, die der Hinduismus hatte und er nennt weiterhin die wichtigsten Götter der Hindis und wichtige Rituale.

Mir hat sein Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen und mein Interesse für den Hinduismus noch weiter geweckt und ich möchte mich weiter über diese Religion informieren um eine Antwort auf die Fragen zu bekommen, die ich noch über den Hinduismus habe! Ein sehr, sehr empfehlenswertes Sachbuch für all diejenigen die sich wie ich für den Hinduismus interessieren! Ein absolut sehr gut gelungenes Werk!!!
ein großartiges Werk,
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
geschrieben von einem Hindu, der in Deutschland lebt und dem dort halt auch Fragen über seine Religion gestellt werden, deshalb hat er das Buch rausgebracht.
Man muss es zwar zweimal lesen, um es vollständig zu verstehen, aber es zahlt sich absolut aus!
Eine Empfehlung für jeden, den der Hinduismus, Indien, und sonst alles was in diesen Themenbereich fällt, interessiert!
Ausgezeichnet, 6 Sterne!
oddy
guter erster Überblick
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch ist historisch strukturiert. Der Autor hat es sich zur Aufgabe gemacht, die vielen Aspekte des Hinduismus auf seine Entstehungsgeschichte zurückzuführen. Auf diese Weise wird sehr gut verständlich, wie der Hinduismus zu seinen zahlreichen Facetten kam. Leider verzichtet der Autor jedoch darauf zu erklären, wie sich diese einzelnen Facetten und Abstraktionsstufen, die aus verschiedenen historischen Entwicklungen und Einflüssen herrühren und die oft miteinander nicht vereinbar erscheinen, zu einer Religion zusammenschließen und nicht etwa in viele einzelne zerfallen. Für den deutschen Leser, der in der Kultur einer monotheistischen Religion mit festen Dogmen sozialisiert ist - und für einen solchen ist das Buch ja wohl geschrieben - besteht das Rätsel eben doch darin, wie Animismus, Polytheismus und Monismus in einer Religion zusammenzufassen sind. Der rigvedische Spruch "Wahrheit ist eines, die Gelehrten benennen es verschieden" erklärt dieses Phänomen nicht vollständig. Denn dies kann eben auch in völlige Beliebigkeit der Verehrungsform münden und feste Gebetsriten wie das Dämmerungsgebet in Frage stellen.
Ich will den Wert dieses kleinen, feinen Buches damit jedoch nicht in Frage stellen. Es ist gerade durch seine historische Struktur für einen ersten Überlick sehr nützlich. Für seinen geringen Umfang bietet es eine erstaunliche Fülle an Informationen, und bleibt dabei stets gut verständlich.
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Produkt-Bild: Lenormand Weisse Eule. 36 Karten neu koloriert

Lenormand Weisse Eule. 36 Karten neu koloriert von Regula E. Fiechter

Geschenkartikel von Königsfurt-Urania Verlag
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3868267026, Erscheinungsdatum: Mai 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Lenormand Weisse Eule. 36 Karten neu koloriert

5 Kundenrezensionen:

Weiße Eule = weise Eule
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich arbeite seit vielen Jahren mit verschiedenen Tarot- und Lenormanddecks und seit ihrer Herausgabe auch mit der weißen Eule. Die weiße Eule habe ich inzwischen in doppelter Ausführung da die Karten mir bei ganz bestimmten Themen eine noch viel tiefergehende, intensivere Deutung ermöglichen. Daher gibts 5Sterne!
Mir gefällts...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir gefällt dieses Kartendeck wirklich sehr gut muss ich sagen. Mit diesem neu colorierten Kartendeck der Lenormandkarten tu ich mir persönlich am leichtesten einzutauchen und zu deuten.
Und meiner vorherigen Rezensionistin kann ich nur zustimmen: Die Kartenrückseite mit dem silbernen Effekt ist wirklich sehr gut gelungen.
Als Zusatz- oder Sammlerdeck ok, wirkt teilweise lustlos
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Lange hatte ich auf diese Karten gewartet und wollte mich von dieser neuen Coloration überraschen lassen, fand es sehr spannend, wie das wohl umgesetzt werden würde..
Ich hatte es mir lediglich als Zusatz zu
meinem Hauptdeck "Blaue Eule" gedacht.
Für Deuter, die Beschreibungen schätzen - würde ich die weiße Eule nicht empfehlen, gerade WEGEN der neuen Farben!
Die Idee an sich jedoch, eine neue Coloration zu versuchen,
fand ich kühn und aufregend!
Auch das Auspacken war spannend! Manches fand ich faszinierend,
andere Motive sehr enttäuschend und völlig unpassend von der Farbgebung.
Da nicht jeder gern die Katze im Sack kaufen möchte, hier mein Beitrag:
Die Weiße Eule ist witzig, einige der neuen Colorationen sind auch nach meinem Geschmack durchaus gelungen:
Vielleicht sogar ein Must-Have für Einige der vielen
Jäger & Sammler von Lenormandkarten-Decks!
Leute, die jedoch auf Beschreibungen beim Deuten Wert legen
und sich auch sehr von Farben bei der intuitiven Deutung leiten lassen, würde ich ans Herz legen, zusätzlich noch eins der klassischen
Lenormand-Decks daheim zu haben.
Denn: Vor allem viele Tier-Motive der "Weißen Eule" sind völlig mißlungen, der Bär ist besonders mißgestaltet und die Hauptpersonen
Dame & Herr stecken in schreiend bunten Gewändern, wobei farblich leider nichts zueinander passt.
Ebenso unerklärlich oft: Die intuitive Farbgebung:
Bei einigen Karten ist sie recht aufregend,
aber ein rosafarbener Hintergrund bei einer Karte,
die Verlust, Ängste, usw. verkörpert?
Das wirkt nach meinem Empfinden sehr befremdlich -
Vor allem, da die Künstlerin Bücher übers Kartenlegen geschrieben hat,
da legt man die Meßlatte höher und das darf man auch.
Was ist da passiert, fragte ich mich, ansonsten kann und will ich die Karten nicht verteufeln, ich nutze sie ja auch -
Aber gerade auch für Anfänger könnten sie sehr irritieren.
Man sollte auch eine große Liebe zu allen Bonbonfarben mitbringen,
dann gibts sicher kein besseres Deck -
Auf mich wirkte es so, als sei das Projekt entweder unter großem Druck entstanden, oder man ist, nach einem gewissen Punkt des Malens schlichtweg müde geworden,
so als wolle man "Es" dann nur noch schnell hinter sich bringen,
denn gute Ansätze sind ja da!
Das liebevolle Element der Gestaltung ist hier überhaupt nicht spürbar!
Zuviele der Karten haben noch dazu sehr ähnliche Colorationen:
Vor allem ein knalliges mint, bonbonrosa, pink sowie babyblau.
Die Rückseite, natürlich in weiß, mit schickem,
silberfarbenen Eule-Aufdruck, wirkt allerdings ausgesprochen edel.
Ich möchte noch anfügen, dass hier die Qualität der Karten nicht ganz
so gut ist, wie die der Blauen oder Roten Eule,
die beide eine Art "Schutzüberzug" besitzen, der unglaublich viele Legungen ermöglicht, während die "Weiße Eule" dieses Plus nicht hat
und viel zarter & biegsamer ist.
Als Zusatzdeck, Sammlerstück, für Leute, die Bonbontöne lieben,
ODER auch für Profis, die zu Hause Klienten empfangen und vermeiden möchten, dass Diese manch "düstere" Karte sehen und evtl. erschrecken,
ist die "Weiße Eule" sicher kein Fehler!
Es war hier mehr Potential drin, welches aus unbekanntem Grund nicht
zur Entfaltung kommen konnte - Das Deck bleibt hinter seinen Möglichkeiten dann doch letztendlich weit zurück.
sehr schön...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war am Anfang auch skeptisch, weil ich mir die Farben anders vorgestellt habe und alles "rot" angehaucht wirkte...
Ich habe vorher immer mit der blauen Eule gearbeitet, aber mittlerweile ist die weiße Eule zu meinem Lieblingsdeck geworden!!!
Ein kleiner Tipp: arbeitet öfters mit den Karten, auch wenn sie euch nicht gefallen oder beeindrucken oder ihr den Eindruck habt, daß ihr nichts sehen könnt...es kommt, glaubt mir...
Also ich bin jetzt mittlerweile begeistert!!! :o)
Alles in Allem sehr gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alles in Allem ein sehr schönes Kartendeck. Bei vielen Motiven ist die neue Aufmachung m. E. unheimlich gut gelungen (Park, Sterne, Mond, Sonne, Wolken, Herz, Blumen, Schlüssel,Kreuz, Klee, Ring, Sonne und Berg). Bei einigen wenigen Karten (Mäuse, Personenkarten, Schlange und Haus) empfand ich die neue Gestaltung zunächst als etwas gewöhnungsbedürftig, was sich aber schnell gelegt hat. Nach 2 Wochen bin ich nun richtig begeistert.
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Produkt-Bild: Der Mann Moses und die monotheistische Religion

Der Mann Moses und die monotheistische Religion von Sigmund Freud

Sondereinband von Fischer (Tb.), Frankfurt
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,87

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 359626300X, Erscheinungsdatum: November 2006, Auflage: 14., Aufl.
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3 Kundenrezensionen:

"Was unsterblich im Gesang soll leben, muss im Leben untergehen." (Schiller)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Die aus dem Niltal mitgeschleppte Plage,
Der ägyptisch ungesunde Glauben."
(Heinrich Heine, Zeitgedichte)

"Unheilbar tiefes Leid" so fährt der Jude Heine fort. In seinem Todesjahr 1856 wird just derjenige geboren, der Moses als den Ägypter entlarvt, auch Jude und Psychoanalytiker: Sigmund Freud (1856-1939). Sein Alterswerk entspricht nicht seinem Habitus, eigentlich Atheist, fernab jeden Glaubens hat er sich nach dem bravourösen Essay über Michelangelos Mosesfigur nun der Herkunft des Glaubens im Sinne Moses gewidmet. Der Mann Moses und die monotheistische Religion; in drei Abhandlungen unterteilt zeigt er dem Leser, dass Moses Ägypter ist und was wäre, wenn es stimmt. Den dritten Teil bestimmt die Gesamtsichtweise in Hinblick auf eine Bereicherung der Psychoanalyse.

Freud entwickelt sein Essay geschickt, sind doch diese Fragen dazu angetan, sich einem assoziativen Zwang zu beugen, allein schon in der Verbindung zum Pentateuch, den fünf Büchern Moses und sicher auch zum Buch Josua. Sich der Ungeheuerlichkeit bewusst zu werden, die ein Jude sich leistet, den Namensgeber der mosaischen Religion in eine andere Herkunft zu stellen, ist die Aufgabe des Lesers. Entstellen ist damit auch das Thema, das in einen anderen Raum stellen und neu betrachten, so Freud und in dieser Entwicklung ist ein Blick auf Ägypten notwendig, auf die Kultur, die religiöse Entwicklung und deren Auswirkung allein auf den Auszug und die Einwanderung ins gelobte Land. Wenn Moses dem israelischen Volk, dem auserwählten, Befreier, Religionsstifter und letztendlich Gesetzgeber war, auch wenn er das Gesetz gebrochen (die Tafel am Berg Sinai zerbrochen) hat, und nun in Realiter abstammend der ägyptischen Kultur und deren Nationalität in eine Fremde entstellt wird, steht Tollkühnes bevor. Sicher ist, dass der mosaische Monotheismus nicht nur Orientierung gibt, sondern ebenso auch Ursprung von Konflikt, Intoleranz und Gewalt ist. Freuds Absicht könnte die der Deeskalation sein, allerdings mit der Versuchung, Religion und Neurose gleichzusetzen.

So entfaltet Freud, sich selbst immer wieder zweifelnd hinterfragend, eine These, dass Moses ein Anhänger der Aton-Religion (Echnaton) gewesen sei, der, ohne Aussicht auf Verwirklichung des Glaubens in Ägypten, sich den jüdischen Fronarbeitern anschloss, um sie aus Ägypten zu führen. Moses wollte das in Ägypten fehlgeschlagene Experiment des Monotheismus noch einmal in vivo prüfen. Dass Moses Ägypter war ist eine Theorie der Moses Herkunft, die etymologisch (mose = Kind) und märchenhaft anhand der Moses-Aussetzung und -Findung vermutet, im Ritual der Beschneidung letztendlich Bestätigung findet. Dass Ägypter an die Beschneidung gewohnt waren, lesen wir bei Herodot II, 104. Dort steht: "Nur drei Völker haben ursprünglich die Beschneidung: die Kolcher, die Ägypter und die Äthiopier. Die Phoiniker und die in Palästina wohnenden Syrer geben selber zu, dass sie diese Sitte von den Ägyptern übernommen hätten, ... " Und weiterhin in 1. Moses 17, 11 ist gerade die Beschneidung das Zeichen für den abrahamitischen Bund. Hier wird deutlich, dass Moses den ägyptischen Brauch ins Judentum brachte, gepaart mit der religiösen Deutlichkeit und der Strenge gegen sich selbst. "Man steigerte sein eigenes Schuldgefühl, um seine Zweifel an Gott zu ersticken", schreibt Freud und verweist hypothetisch auf "Gottes unerforschlichen Ratschluss". Gerade diese vollständige Unterordnung unter das Gesetz, diese Strenge gegen sich selbst ist die "Quelle der mentalen Wandlungen" die Freud als "Entwicklung zu höherer Geistigkeit" sieht und benennt.

Der Zeitraum zwischen Exodus und Niederschrift des Pentateuch ist ca. 800 Jahre. In dieser Zeit, einer Inkubationszeit gleich, hat die neue kollektive Wahrheit der tatsächlich historischen den Rang abgelaufen und die Berichterstattung wurde annähernd gleich dem bereits bekannten Ziel der Botschaft. Freud spricht auch von der Unkenntlich-Machung des Geschehenen, obwohl die Tradition, weil mehr als Schriftüberlieferung, eine Latenzzeit des Nicht-Vergessens im kollektiven Gedächtnis verspricht. Er vergleicht verleugnete Tatbestände mit Mord. Die Ausführung der Tat sei ein Leichtes, die Beseitigung der Spuren erfordere die volle Aufmerksamkeit. Diese gedankliche Verschiebung (Entstellung) und deren nachträgliche Veröffentlichung macht aus Ägypten eine Chiffre, die sich in Kanaan wiederfindet.

Jan Assmann (Monotheismus und die Sprache der Gewalt) spricht daher von Konvertierung, und meint, dass die Idee des Auszugs und die Kenntnis des Schlechten in Ägypten angesiedelt bleibt und dass das Neue, das Land von Milch und Honig für immer und alle Zeit mit der Rück-Erinnerung an die schlechten Tage das Beste und höchste Glück zu sein hat. Die Juden werden, wenn man so will, von der Vergangenheit chronisch heimgesucht und spüren in "obsessiven Spuren" die jüdisch-ägyptische Ambivalenz. Die unerbittliche Konsequenz Freudschen Denkens zwingt zur Annahme, dass die Chiffre Exodus nunmehr "die Verwirklichung des radikalen Ägyptizismus mit jüdischen Mittel" (Sloterdijk in: Derrida, ein Ägypter) meint.

Der spannende dritte Teil der Abhandlung verändert die Psychoanalyse und Massenpsychologie in einer interessanten Weise. Das Unbewusste im Sinne des bisherigen Freuds wird kaum noch genutzt. Vielmehr mag die Entstellung (etwas in einen anderen Raum stellen) zur Selbstkorrektur bei Freud geführt haben. Denn nicht das Unbewusste führt den Menschen von Innen, sondern die Verhüllung, die Herkunft versteckt. Im Grunde geht es um eine aktive Verheimlichung, die langfristig die ursprüngliche Wahrheit unauffindbar machen soll und die narrative Gewissheit an dessen Stelle setzt. Damit muss Moses Opfer seiner Selbst geworden sein (Gorgias: "... eine Rede, die einen Geist überzeugt hat, zwingt den Geist, der überzeugt hat, an die Worte zu glauben und den Taten zuzustimmen.") oder ihm war klar, wie es auch Gorgias im Loblied auf Helena klar war, dass ein Mythus keine Verbindlichkeit kennt. Denn die Tradition einer großen Vergangenheit war es sehr viel später, die "erneut Oberhand gewann und den Gott Jahve in den mosaischen Gott verwandelte und die verlassene Religion des Moses wieder zum Leben erweckte". Die offensichtliche Notwendigkeit des Todes von Moses zur Stabilisierung des Monotheismus hat sich im Christentum widergespiegelt. Jesus wurde als der Messias eingeführt, die Auferstehung war damit real als Wiedereinsetzung eines Führers, der ebenso sterben musste, um dem dann liberaleren quasi-monotheistischen Christentum Dauer zu versprechen. Schiller erkennt in seinem Gedicht: Die Götter Griechenlands diesen Punkt: "Was unsterblich im Gesang soll leben, muss im Leben untergehen."

Noch ein Blick auf Sloterdijk: Er geht in der Idee richtigerweise auf eine finale Betrachtung. Wenn nach 1. Moses 17, 11-14 die Beschneidung das Zeichen der Auserwählten ist, ist gleichzeitig die Übernahme des Zeichens derer, von denen man sich durch Exodus unterscheidbar machen wollte, der Verzicht auf das gewollt Eigentümlichste des Eigenen. Dieses Eigene offenbart sich nun als das fremde Eigene und ist nicht mehr als "Die Wiederkehr des Verdrängten".
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Das "Erlebnis Freud" einmal auf ganz neuem Terrain
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dem Buch sind drei Abhandlungen vorgestellt, die einen kleinen Einblick in die Denkstrukturen Freuds ermöglichen und seine Absicht vermitteln, in der Frühhistorie der Menschheit eine Bestätigung „seiner Psychologie" zu finden. Das Hauptwerk ist in drei Abschnitte eingeteilt, da der Wiener aufgrund der Brisanz seines Themas zur damaligen Zeit seine Überlegungen nur stückweise veröffentlichte. In „Moses ein Ägypter" reißt Freud an, welche guten Gründe es zur Annahme gibt, das der jüdisch-christliche Religionsheld in Wahrheit aus dem verfeindeten Ägypten stammte. Denn „wenn Moses ein Ägypter war" führt der Autor in seinem zweiten Bericht aus, so ist der Ursprung der monotheistischen Religion auf das revolutionäre Gedankengut des ägyptischen Pharao Echnaton zurückzuführen. Warum und wie Moses seinen Einfluss auf ein jüdisches Volk gewann und was dies für Folgen hatte, ergebe sich nach dieser Annahme. Im dritten Teil wird das Werk erst zu einer Einheit, die Verwandtschaft zur Freudschen Psychologie wird offensichtlich, wie seine Beweggründe zur Beschäftigung mit dem Thema. Es empfiehlt sich, nicht mit diesem Werk des Autors zu beginnen, da viel Hypothetisches Eingang darin findet. Gekoppelt mit der Eigenüberzeugung des Wieners entsteht schnell ein arroganter Eindruck, der zu hoher Kritikbereitschaft führen kann, die das Leseereignis zerstört. Ist man jedoch mit den Lehren Freuds etwas vertraut, so bietet dieses Werk(und vor allem der letzte Teil) eine gänzlich neue Facette der Psychoanalyse und bereichert das „Erlebnis Freud".
Der Mann Moses und die monotheistische Religion
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn Moses ein Ägypter war – sowohl sein Name wie der Aussetzungsmythos führt Freud zu dieser Annahme – dann war die Religion die er den Juden übermittelte, die des Echnaton. Sie geriet bald in Vergessenheit und trat erst später wieder in das Bewusstsein des jüdischen Volkes. Freuds Studie gipfelt in einer psychoanalytischen Deutung der Entstehung und Geltung monotheistischer Religionen überhaupt. Ein absolut ausgezeichnetes Buch!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Himmlischen und ihre Kinder.

Die Himmlischen und ihre Kinder. von Michael George

Taschenbuch von Argo Verlag
Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 2,80

ISBN: 3980751902, Erscheinungsdatum: 2001, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Die Himmlischen und ihre Kinder.
Produkt-Bild: Mutige Seelen: Planen wir unsere Lebensaufgabe bereits vor der Geburt?

Mutige Seelen: Planen wir unsere Lebensaufgabe bereits vor der Geburt? von Robert Schwartz

Gebundene Ausgabe von Ansata
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 11,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3778773488, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 1
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3 Kundenrezensionen:

"Im Zweifel für den ..."
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Angeklagten" hätte es heißen müssen, in diesem Fall den Autor, den ich aber nicht anklagen möchte, der mich mit seinem Buch aber zwischen die Stühle von 3 und 4 Sternen gestellt hat, ich ihm aber meine Zweifel nicht anlasten möchte.

Mir wurde das Buch empfohlen, um daraus mögliche Antworten zu bekommen, warum manchen Menschen etwas widerfahren könnte. Zugegebenermaßen IST das Buch in der Tat sehr interessant und aufschlussreich, sofern man den Ausführungen Glauben schenken mag. Das wird allen, die sich mit dem Thema Inkarnation anfreunden können, sicherlich nicht so schwer fallen als denen, die diesem Thema grundsätzlich zweifelnd gegenüberstehen. Für letztere Gruppe wäre dieses Buch insofern gar nicht empfehlenswert. Ich gehöre zur ersten Gruppe: ich glaube an Inkarnationen. Doch ob sie auf diese Art und Weise vonstatten geht wie dort beschrieben? Es ist zum Teil verwirrend: auf der einen Seite trifft die Seele einen Plan bzw ein solcher wird erstellt mit Aussagen, wo die Lebensaufgabe liegt, warum welche Situationen passieren müssen, damit die Seele daraus lernt und dann scheint es wie eine Art Drehbuch, das entsteht und gelebt werden soll (muss?). Sogar die künftigen Beteiligten (also andere Seelen) trifft man auf einer Art Schachbrettfeld und man stimmt sich miteinander ab. Doch nun passiert es: Plan A funktioniert nicht so wie gewollt. So wird z.B. ein Mann, der über seine Homosexualität seine Lebensaufgabe bewältigen soll, blind geboren. Das war so nicht vorgesehen. Also aus dem Brutkasten zurück aufs Schachbrettmuster, Versammlung aller Seelen, die Beteiligten werden zum Teil ausgetauscht (denn seine künftige Frau, die ja schon damit zu tun hätte, mit seiner später festgestellten Homosexualität klarzukommen möchte sich die Bürde, dass ihr künftiger Mann zudem noch blind ist, nicht antun und verzichtet sozusagen auf ihre Hauptrolle). Plan B wird erstellt, er bleibt auf der Erde und nimmt seine Aufgabe an. Wie alle Berichterstatter bewältigt auch er seine Aufgabe und meistert ein auf sein Leben zugeschnittenes "persönliches Meisterstück".

Fassen wir zusammen:
1) Unsere Seelen treffen vor unserer Inkarnation einen Plan.
2) Die Beteiligten werden ausgesucht, auch aus früheren Inkarnationen können diese dazukommen.
3) Wenn Plan A nicht funktioniert, gibt es einen Plan B - schlechte Planung der Seelen (persönliche Anmerkung)
4) Es kann entschieden werden, ob man Plan B möchte.
5) Egal, ob Plan A oder B: wenn man dann inkarniert ist, kann man sich immer noch entscheiden, ob man diesen Weg gehen will oder nicht.

Zusammenfassend ziemlich verwirrend. Wenn ich dann, vielleicht zu menschlich denkend, mir vorstelle, dass ich in einem Leben schon z.B. misshandelt wurde, schlimmste Situationen durchleben musste, fällt es mir schwer zu glauben, dass ich meiner Seele das ein zweites Mal antun würde. Das klingt mir ja recht menschlich trotzköpfig.
Wenn ich mir vorstelle, dass die Seele meiner Mutter bei mir ist und mir erklärt, dass sie mich in meinem nächsten Leben misshandeln, missachten wird, also genau das Gegenteilige von dem macht, was man sich als Kind von seiner Mutter erwartet - sorry: meine Seele würde da laut NEIN schreien.
Die Erklärungen, warum die Seelen sich für die Qualen entscheiden, sind für mich nicht einleuchtend genug und auch zu dürftig erklärt.
Im übertragenen Sinne: man legt einmal die Hand auf eine heiße Herdplatte, aber freiwillig doch sicher kein zweites Mal. Und wenn meine Seele sich schon für einen Plan entscheidet und doch alles nicht so sicher ist, tja, da frage ich mich: worauf kann man sich eigentlich noch verlassen? Das stellt die "Funktionstüchtigkeit" des Jenseits sehr in Frage.
Mutige Seelen - ein Buch was ermutigt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Mutige Seelen" ist vor allem ein Erfahrungsbericht über 10 Menschen, die in ihrem Leben mit schwierigen Situationen konfrontiert wurden und dennoch nicht ihre Lebensfreude und ihren Lebensmut verloren haben. Der Autor Robert Schwartz nähert sich dem Sinn hinter dem persönlichen Leiden seiner Gesprächspartner auf ungewöhnliche Weise:

Plant jede Seele bereits vor ihrer menschlichen Inkarnation schwere Schicksalsschläge für ihr Leben voraus?

Und wenn ja, aus welchem Grund muß der Mensch leiden, damit die Seele reifen kann?

Wer sich für die Möglichkeit der Seelen und einer vorgeburtlichen Planung interessiert - und sei es auch nur als Gedankenspiel - dem bietet dieses Buch eine ebenso faszinierende wie spannende Lektüre. Das Besondere an Robert Schwartz Bericht ist vor allem sein Mitgefühl für das individuelle Leid jedes einzelnen, selbst wenn hinter jedem Menschen eine unsterbliche, vollkommene Seele steht, die von irdischer Pein kaum in Mitleidenschaft gezogen wird.

Ob man nun an Wiedergeburt und unsterbliche Seelen glaubt oder nicht, die geschilderten Lebensgeschichten sind ergreifend und die Art und Weise, wie diese Menschen versucht haben, ihr Schicksal zu akzeptieren und nicht aufzugeben sind alle mal tröstlich und motivierend zugleich.
Mutige Seelen - Hilfe und Trost in schwierigen Lebenssituationen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Der Tod eines geliebten Menschen ist eine der schwersten Erfahrungen, die es gibt" schreibt Robert Schwartz in seinem Buch "Mutige Seelen" zu Beginn des Kapitels über den Tod eines geliebten Menschen. Wenn ein Partner oder ein Kind plötzlich und überraschend stirbt, stehen die engsten Angehörigen unter starkem Schock, und sie leiden dann lange Zeit unter Schmerz, Trauer, Verzweiflung. So stellen sie sich immer wieder die Frage nach dem Warum. Hierzu schreibt der bekannte Sterbeforscher Bernard Jakoby in "Das Leben danach": "Nichts ist zufällig, was uns im Leben widerfährt, schon gar nicht der Tod." Wenn kein Tod, auch ein plötzlicher, nicht zufällig geschieht, liegt dann dahinter ein Plan, vielleicht ein göttlicher Plan? Colin Tipping verlangt in "Ich vergebe", dass wir unser Opferdenken aufgeben und den göttlichen Plan, der unserem Handeln zugrunde liegt, erkennen und annehmen. Nur so ist dann eine echte Vergebung möglich. Welche Planung ist aber verantwortlich für unser Leben?

Robert Schwartz bringt uns nun die Lösung. Seelen vereinbaren eine vorgeburtliche Lebensplanung, in der auch Krankheiten und Unglücksfälle schon vor der Geburt festgelegt werden. Der Sinn dieser Schicksalsschläge liegt dann für die Angehörigen in der Chance zu seelischem Wachstum und der Weiterentwicklung ihres höheren Selbsts. Robert Schwartz schildert die Lebensgeschichten von zehn Menschen und für deren Schicksale die Ursachen, die auf die vorgeburtliche Lebensplanung zurückzuführen sind. Zusätzlich gibt er in seinem Buch allen, die Trost suchen, einfühlsam und warmherzig geschriebene Lebenshilfen in der Trauer und im Schmerz. So ist "Mutige Seelen" für Menschen, die schwierige Lebenssituationen bewältigen müssen, ein spannendes, lesenswertes Werk, das grundlegende Fragen beantworten kann.
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Produkt-Bild: Illusion oder Realität?: Die praktische Umsetzung des LOLA-Prinzips

Illusion oder Realität?: Die praktische Umsetzung des LOLA-Prinzips von Francoise Egli, Rene Egli

Gebundene Ausgabe von Editions d'Olt
Preis bei Amazon: EUR 46,00, Angebote ab EUR 40,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3905586061, Erscheinungsdatum: Oktober 1999
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5 Kundenrezensionen:

Getretener Quark...
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...wird breit, nicht stark, das ist meine Kurz-Beurteilung dieses Buches. Bereits im ersten Lola-Band finden sich extrem viele unlogische Behauptungen (warum zum Beispiel soll es ökonomisch sein, ein Ziel mit einem Maximum an Energie erreichen zu wollen? Genau das Gegenteil davon wäre ökonomisch. Im Kampfsport Aikido, das der Autor als Referenz anführt, ist genau das der Fall: Erreichung der Ziele mit einem MINIMUM an Energie. Und woher kommt eigentlich die völlig absurde Behauptung, ein Aikido-Kämpfer könnte von keinem Kämpfer einer anderen Kampfkunst geschlagen werden? So ein Quatsch! Aber so einen Blödsinn verkauft einem Egli dann als »Tatsachen«). In diesem Band jedoch widerspricht Egli in vielen Dingen seinem eigenen System. Besonders eindrücklich zu sehen am Beispiel Mitsubishi: Lernen wir in Band 1 noch, dass man nur an den Erfolg glauben muss, damit er eintritt, erfahren wir hier, dass dann aber auch das Gegenteil eintreffen kann: Wer zu sehr an sich glaubt und erfolgreich ist, der hat ein zu großes Ego und verliert wieder alles. Logik? - Fehlanzeige. Egli hat sich hier in ein wirr zusammengewürfeltes Konstrukt aus Versatzstücken verschiedenster Religionen und Philosophien verrannt, wobei immer wieder der schweizer Calvinismus durchschimmert. Bestimmt können die Lola-Bücher Leben verändern, sicher auch zum Guten - aber JEDES Lebenshilfe-Büchlein, dass einen dazu bringt, sein Leben zu überdenken und anders zu ordnen, wird das selbe tun. Über den menschenverachtenden Fatalismus in Eglis Büchern wurde hier auch schon viel geschrieben: ein weiterer sehr negativer Punkt in diesen Werken.
Fazit: Das gute an Eglis Büchern sind seine Zitate und Verweise auf die Bibel, auf buddhistische und daoistische Lehren. Aber warum dann nicht lieber gleich an die Originalquellen halten, als an diesen unverdaulichen Mischmasch mit menschenverachtendem Beigeschmack, der auch durch eine Überdosis an (Eigen)Liebe nicht bekömmlicher wird?
Das Buch der Bücher
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Nach den ich dieses Buch das erste Mal gelesen hatte, war ich kurz davor, mein (umfangreiches) Regal mit den Büchern über Esoterik leer zu räumen und alle Bücher wegzuschmeissen, weil dieses Buch alles sagt, was gesagt werden muss um das LEBEN zu verstehen. Andere Bücher sind viel komplizierter geschrieben und kommen nicht so eindeutig auf den Punkt. Die kurzen Abschnitte erleichtern das lesen und darüber nachdenken, was man gelesen hat. Das Buch wird dadurch auch zu einer Art Nachschlagewerk. Die sehr schönen Zeichnungen unterstützen das Verstehen.
Sehr wertvoll
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Bücher dieser Art sind aus meiner Sicht nur nach einem Kriterium zu beurteilen. Funktioniert das was dort geschrieben steht oder nicht?
Ich behaupte, dass es nicht nur funktioniert, sondern eine umfassende Anleitung dafür ist, wie das Leben funktioniert. Für mich unschätzbar wertvoll. Meine Lebensqualität hat sich seit diesem Buch wesentlich verbessert. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.
Helfer in allen Lebenslagen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe dieses Buch. Eines DER Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehme, weil es immer aktuell ist und bleibt.
Der Weg ins Innere, das Leben wie es ist.
Ein Ratgeber für alle Probleme, aber auch zum Schmökern in seinem Inneren.
Ich wünsche jedem Menschen diese Freude, die ich mit diesem Buch kennengelernt habe.
Dieses Buch holt mich in schwierigen Zeiten wieder auf den Punkt der Realität zurück und macht mich stark.
Warum aus dem Leben so eine Theorie machen?
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Ich weiß nicht, ob man auch dieses Buch als Bereicherung ansehen kann. Die Grundidee des Lola Prinzips war es damals für mich. Dieses Buch hier ist eher für Kopfmenschen geschrieben, die alles auseinandernehmen müssen. Jeder Gedanke wird hier analysiert. Ich hatte nicht nur einmal das Gefühl, der Autor verkauft hier seine eigene Illusion als Realität. Für die gelebte Liebe braucht man diese Gedanken eher nicht. Sie komplizieren alles nur. Aber vielleicht ist es so, die einen reden von Liebe, die anderen leben sie. Macht euch selber ein Bild! Wenn man Liebe lernen will, dann sucht man sich die Gesellschaft von Menschen, die die Liebe leben. Das ist mehr wert als tausende Worte darüber.
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