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Produkt-Bild: Good Will Hunting

Good Will Hunting
mit Matt Damon, Robin Williams, Ben Affleck, Regie: Gus Van Sant

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 9,45, Angebote ab EUR 4,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Good Will Hunting
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Good Will Hunting, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.06.00

Aus der Amazon.de-Redaktion


Dieser Film, einer der besten der 90er Jahre, ist einer dieser ganz seltenen großen Kassenknüller, der jedes Lob und alle Preise, die er bekommen hat, auch verdient hat. Die jungen Stars Matt Damon und Ben Affleck verdienten den Oscar für ihr treffend und witzig geschriebenes Drehbuch.
Damon spielt einen Hausmeistergehilfen am MIT (Massachusetts Institute of Technology), der ein besonders talentierter Mathematiker ist. Die Professoren bringen diesen zornigen und gestörten jungen Mann zu einem Psychiater, gespielt von Robin Williams, in der Hoffnung, dass Damon wieder soweit geheilt wird, dass er seine Ausbildung vertiefen kann. (Williams bekam einen Oscar für seine tief empfundene Darstellung). Der Regisseur Gus van Sant verzichtet diesmal auf seine sonst eher manipulierenden Kameratricks und lässt die Geschichte sich selbst erzählen. Daran hat er gut getan, da sie bewegend und gut gespielt ist.
Verschiedene Handlungsstränge -- eingeschlossen ist eine kleine Romanze zwischen Damon und Minnie Driver -- sind sorgfältig in dieses vielschichtige Drama eingearbeitet. Freundschaft, gesellschaftliche Erwartungen und die Spätschäden einer verdorbenen Kindheit sind so feinfühlig dargestellt, dass die Geschichte niemals schwerfällig wirkt. Der Film ist so außerordentlich optimistisch, dass er den Zuschauer nicht nur mit gehobener Stimmung entlässt, sondern ihm auch Stoff zum Nachdenken mitgibt. --Rochelle O'Gorman
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Was wollen wir eigentlich?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Will Hunting (Matt Damon) ist Putzmann am berühmten MIT in Boston. Er ist in Pflegefamilien aufgewachsen, misshandelt worden und ein Genie. Mühelos löst er schwierige mathematische Probleme, die selbst der Fields-Preisträger Lambeaus nicht knacken kann. (Aus angeblich persönlichen Gründen stiftete Nobel keinen Preis für Mathematik. Die Fields-Medaille soll ein Äquivalent dafür sein. Sie ist eher schwach dotiert und wurde wohl inzwischen vom Abel-Preis in Ansehen und Bedeutung überholt.)

Lambeaus holt Hunting aus dem Knast. Dafür muss das Genie allerdings zur psycholgischen Betreuung. Den Psychologen Sean Maguire spielt Robin Williams. Durch seine Erfahrungen mit anderen Menschen hat Will Hunting einen Schutzschild um sich aufgebaut, den niemand zu durchdringen vermag.

Der Film lässt uns den Versuch Maguires miterleben, es doch zu schaffen. Damon und besonders Williams spielen ihre Rollen mitreißend und machen diesen Film zu einem Erlebnis.

Fazit.
Auch wenn die Geschichte reichlich konstruiert daher kommt (niemand löst komplizierte mathematische Probleme nachdem er sich einige Lehrbücher zu Gemüte gezogen hat), so ist sie doch andererseits packend inszeniert. Sie bringt ein zentrales Problem unseres Lebens auf den Punkt, nämlich: Was wollen wir eigentlich?

Die DVD ist nicht besonders. Dazu haben andere bereits genug geschrieben. An der Qualität des Filmes ändert sie aber natürlich nichts.
Sehr guter Film, mangelhafte Produktinfo, schlechte DVD
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Im Hinblick auf diesen Film weiss ich den anderen Rezensionen nichts hinzuzufügen, allerdings möchte ich an dieser Stelle auf einen erheblichen Nachteil dieser DVD hinweisen: Das Original ist mit *deutschen* Untertiteln versehen, die sich *nicht* ausblenden lassen.

Dies ist in höchstem Maße störend (besonders dann, wenn mensch die Sprache des Originals versteht)!

Ich schaue mir die Originalversion an, da sie für mich eben ganau dies ist: Das Original. Ich stelle den Mindestanspruch an eine DVD, dass sie die Originalversion mit optionalen Untertiteln in der entsprechenden Sprache und meiner eigenen enthält. Weniger als dies ist für mich nicht von Interesse. Rein deutschsprachige Versionen ausländischer Filme sind für mich indiskutabel. Ich muss eine Sprache nicht verstehen, um eine Stimme zu hören. Im Original findet sich meist eine Authentizität im Ein- und Ausdruck, die ich in der Synchronisation vermisse. Die Untertitel bringen mir ggf das notwendige Verständnis für den Text.

Diese Möglichkeit macht für mich den Reiz einer DVD aus.

Für mich gehört in die Produktinformation, neben allen Sprachen etc, auch zwingend ein detaillierter Hinweis über die verfügbaren Untertitel und deren Bedienbarkeit. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf *optional*. Wenn mir dies nicht geboten wird, sehe ich von einem Kauf ab. Und damit handelt es sich für mich um einen sehr wichtigen Hinweis. Es gewinnt niemand an der Unterlassung entsprechender Information, da ich DVDs, welche ich unter falschen Vorraussetzungen erwarb, generell wieder zurückgebe.

Leider sind die Produktinformationen bei amazon diesbezüglich lückenhafter, als es meinem Komfort zuträglich wäre. Schade.

Das der sprachliche Anspruch an DVDs in Deutschland allgemein eher gering ist, liegt wohl weniger an den Anbietern, als an den Abnehmern. Ebenfalls schade.
Super Film - Mangelhafte DVD!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wie einige andere Rezensenten auch ärgert mich v.a. dass man diesen Ausnahmefilm im Original nur mit deutschen, nicht ausblendbaren Untertiteln anschauen kann. Das schmälert den Filmgenuß, da man sich des unwillkürlichen Mitlesens nicht immer erwehren kann.

Der Film erhält eigentlich auch von mir die volle Punktzahl, weil er absolut zu meinen Lieblingsfilmen zählt. Da aber die DVD bewertet wird, deren Ausstattung wirklich miserabel ist, gibt es in der Summe leider nur drei Punkte für diesen Artikel.

Die Filmhandlung ist aussergewöhnlich gut inszeniert, die Schauspieler sind überzeugend und die Universitätsatmosphäre von Boston/Cambridge wird realistisch porträtiert. Meines Wissens haben Matt Damon und Ben Affleck auch einen Oskar für das Drehbuch bekommen, wie ich finde zu recht.

Schade, dass einem die Filmbosse hier so den Spaß an wirklich guter Unterhaltung verderben!
Matt Damon in seiner besten Rolle!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich Mr. Ripley (Der talentierte Mr. Ripley) gesehen habe, konnte ich Matt Damon irgendwie nicht mehr leiden. Leider hatte er die Rolle des Bösen bekommen, vielleicht lag es gerade daran. Zuerst wollte ich mir Good Will Hunting nicht ansehen, aber ich habe mich doch noch dazu überreden lassen. Gott sei Dank, denn der Film ist großartig und aus meiner Sicht ist das die beste Rolle, die Matt Damon bis dato jemals gespielt hat. Es war zu keinem Zeitpunkt irgendwie überzogen und es kommt ja nicht selten vor, dass Genies unter uns weilen, von denen man es aufgrund ihres Berufes gar nicht erwartet. Mich hat das sehr beeindruckt. In dem besagten Institut/Uni sollten Studenten eine komplizierte Matheformel lösen, die bis dato noch nicht einmal die intelligentesten Mathematiker lösen konnten, auch nicht der Matheprofessor dieses Institutes. Matt Damon war bei der Putzkolonne beschäftigt und lief an mehreren Abenden an dieser Matheaufgabe vorbei, die im Gang dieses Institutes ausgestellt war. Es war sogar eine Belohnung ausgesetzt. Eines Abends löst er einfach diese Aufgabe; dabei wird er von einem Professor beobachtet, der sich sofort seiner annimmt. Matt Damon ist aber durch seine Kindheit "geschädigt" und kein leichter Mensch, wenn man das so sagen will. Und es wird eine harte Nuss für den Professor, mit Damon zusammenzuarbeiten. Damons 'Problem' ist nämlich, dass er sich eigentlich schon vor langer Zeit aufgegeben hat und lieber mit seinen Bauarbeiterfreunden auf dem Bau arbeiten will, anstatt sein Genie zu nutzen. Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht, außer dass dieser Film Gefühle in einem weckt, die unvorstellbar sind. Man wird gefühlsmäßig ständig hin und her gerissen. Für mich ist dieser Film einer der besten Filme, die ich jemals gesehen habe. Und dafür gibt es von mir eindeutig 5 Sterne!
Strahlendes Leinwandwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Film, der Oskars zu recht verdient hat !! Tolle Mischung aus Romantik, Drama, Spannung, ein paar Witze. Man weiß nie, was als nächstes passieren wird, da man die Charaktere und Situationen nie richtig einschätzen kann.

Außerdem spielen in diesem Film wirklich sehr gute und überzeugende Schauspieler mit! Robin Williams beweist seine Wandlungsfähigkeit und sein Können - ihm gelingt wirklich alles.

Matt Damon und Ben Affleck haben in diesem Film gezeigt, was sie können und das sie etwas auf dem Kasten haben. Alle geben sich hier sehr große Mühe und können uns, den Zuschauern, das Geschehen sehr gut übermitteln und näher bringen.

Good Will Hunting garantiert einen Filmabend der Superlative und setzt sich im Gedächtnis fest! Jedermann kann sich diesen Leckerbissen ansehen, da Romantik, Spannung, Dramatik, Hoffnung und vieles mehr hier vereint sind.
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Produkt-Bild: Dogma

Dogma
mit Ben Affleck, Matt Damon, Linda Fiorentino, Regie: Kevin Smith

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Dogma
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Kinowelt Dogma, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.01.01

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit Dogmen ist das so eine Sache. Dogmen -- das sind festgefügte Glaubensgrundsätze -- haben es leider an sich als ebensolche unverrückbar festzustehen. Für immer, soll heißen, bis in alle Ewigkeit. Dass das kein guter Zustand ist, in dem sich besonders die katholische Kirche momentan befindet, das demonstriert Kevin Smith mit seiner Satire Dogma nachhaltig, schräg, aber vor allem extrem bissig.
Worum geht's? Durch augenscheinlichen Zufall entdecken die beiden Exil-Engel Loki (Matt Damon) und Bartleby (Ben Affleck), dass es für sie, die bei Gott in Ungnade gefallen sind, doch noch einen Weg zurück in himmlische Gefilde gibt. Niemand Geringeres als die katholische Kirche selbst liefert Gottes Unfehlbarkeit ans Messer, weil ein Bischof in New Jersey einen gewissen Modernisierungsbedarf seiner Institution vespürt. Tja, und nun kommen wir zum Dogma. Die Sache ist nun die: der Bischof bietet nämlich all jenen Gläubigen, die an diesem speziellen Tag durch sein Kirchentor schreiten, den Erlass all ihrer Sünden an.
Was liegt da für unsere beiden gefallenen Engel auf Erden näher, als sich auf eine kleine Reise nach New Jersey zu begeben, um zurück nach Hause zu kommen? Nichts, genau. Es gibt nur ein Problem: Gott hat sie eigentlich verbannt und die Kirche öffnet den beiden sozusagen die Hintertür. Würden sie es schaffen, könnte Gott halt nichts mehr machen, weil... ach, sehen Sie selbst. Theologische Erörterungen würden Sie an dieser Stelle nur langweilen. Natürlich setzt der Himmel einiges -- unter anderem die letzte Nachfahrin Christi in Gestalt von Linda Fiorentino, den 13. Apostel, der ungerechterweise aus rassistischen Gründen unterschlagen wurde und von Chris Tucker gegeben wird, eine griechische Muse, die unter Schreibhemmungen leidet und die Salma Hayek spielt sowie die leibhaftige Stimme Gottes namens Alan Rickman -- in Bewegung, um die Rückkehr der Engel zu verhindern. Denn dies würde die Vernichtung allen Seins bedeuten. Ach ja, Apostel gibt es auch. Zwei ziemlich schräge, um genau zu sein. Und wenn sie Alanis Morissette schon immer vergöttert haben, werden ihre Fans spätestens nach Dogma wissen, warum!
Griechische Musen, Racheengel, die den Namen einer nordischen Gottheit tragen, so ganz genau nimmt es Regisseur Kevin Smith mit den harten Fakten natürlich nicht. Etwas, das eine Satire ja auch nicht muss. Hinter aller wirklich herzerfrischender, mitunter recht derben Provokation stellt Smith den Glauben, insbesondere den katholischen, nicht wirklich in Frage. Aber er regt durchaus zum Nachdenken an. Abgesehen davon macht es einfach Spaß ihn anzusehen! --Constanze Quanz

Amazon.de DVD-Bewertung


Die DVD von Dogma ist insgesamt betrachtet nur befriedigend mit Zusatzmaterial ausgestattet. So finden sich neben verschiedenen Trailern zu Filmen von Ben Affleck, Matt Damon, Salma Hayek, Linda Fiorentino und Chris Tucker auch zwei -- einer auf deutsch, einer auf englisch -- Dogma-Trailer. Interessanter dürften da schon die vier Interviews mit den Hauptdarstellern sein. Eine Sache, die wirklich ärgerlich ist: man kann die deutschen Untertitel in der englischen Version nicht ausblenden. --Constanze Quanz
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5 Kundenrezensionen:

Nichts für christliche Fanatiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach einer der besten Filme allerzeiten. Der Film polarisiert. Entweder man mag ihn oder man hasst ihn. Habe oft gelesen, dass der Film reinste Blasphemie ist. So empfinde ich nicht. Wenn man seinen Glauben (Als Christ) nicht zu ernst nimmt und auch über einige ordinäre Witze oder kleine Ekeleinlagen lachen kann, dann ist dieser Film bestimmt für denjenigen sehenswert.

Von daher: Das Thema Gott (und die Welt) nicht zu ernst nehmen, etwas hinter die Fassade gucken und einen unterhaltsamen Film geniessen, den man so schnell nicht vergisst.

ps. insbesondere für Kevin Smith Fans interessant!
Witz?.... - HALLO? Bist du da?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Bei dieser Besetzung kann man nichts mehr falsch machen? FALSCH gedacht! - die Besetzung war zugegebenermaßen ausgezeichnet, dafür waren das Drehbuch und die Umsetzung wirklich schlecht. Leider! Ich musste mich quasi auf die Suche des Witzes machen - nach einer halben Stunde habe ich dann aufgegeben und den Fernseher ausgeschaltet (nach dem Auftritt des [Zitat] "Scheißemonsters").

In diesem Film findet sich übelster Fäkalhumor - dagegen sind Persiflagen wie "Nicht noch ein Teeniefilm" ja noch richtig gut und das will was heißen.

Kaum zu glauben, dass hier Stars wie Matt Damon, Ben Affleck, Salma Hayek und Alan Rickman mitspielen!
KULT - KULTIGER - DOGMA!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Herrlich schräger und wunderbar zynischer Kultfilm! Matt Damon und Ben Affleck machen als (auf die Erde) gefallene und stetig über Gottes Willen diskutierende Engel nicht nur äußerlich eine sehr gute Figur, aber auch die Nebendarsteller in Starbesetzung müssen sich wirklich nicht verstecken! Jeder Charakter bringt auf seine eigene Art eine Portion Charme mit und ist dieser Film daher nicht nur für Fans ein absolutes MUST!
Nur strikte Bibelfreunde sollten vielleicht die Finger davon lassen...
nicht mein Fall
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
wie man sieht scheiden sich an diesem Film die Geister. Grundsätzlich finde ich die Idee, die strenge katholische bzw. die gesammte christliche Lehre auf die Schippe zu nehmen sehr gut. Wie man aber aus einer guten Idee und so einer Starbesetzung so einen Murks hinbekommt bleibt wohl das Geheimnis der Produzenten. Dies war einer der wenigen Filme, bei dem ich nach der Hälfte tatsächlich überlegt habe einfach auszuschalten (hab dann aber doch bis zum Ende durchgehalten). Die ganze Zeit wird geredet, ohne das auch nur ein Gag zündet. Zwischendurch dann völlig übertriebene Action und dann wieder 15 Minuten pseudo-witziges gesülze. Gerade durch das langezogene dümmliche Gelaber wirkt die ganze (eigentlich interessante) Story unerträglich dümmlich.
schöne intelligente komödie
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
manchmal aber zeh.
Auf jedne Fall sehenswert und für eine Komödie anspruchsvoll und intelligent.
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Produkt-Bild: Pearl Harbor                                     [Blu-ray]

Pearl Harbor [Blu-ray]
mit Alec Baldwin, Kate Beckinsale, Ewen Bremner, James King, Ben Affleck, Regie: Michael Bay

Blu-ray von 82054
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 19,90

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Pearl Harbor                                     [Blu-ray]

Produktbeschreibung


PEARL HARBOR/ V?: bereits erschienen/ Genre: Kriegsfilm/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2.35:1/ Länge: 02:56:00/ FSK: 12

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es wäre untertrieben zu behaupten, Pearl Harbor wäre eine Rückkehr zum traditionellen Kriegsfilm. Diese monumentale filmische Auseinandersetzung mit dem Bombenangriff der Japaner, der die USA in den Zweiten Weltkrieg hineinzog, hat sämtliche Situationen und Klischees übernommen, die Sie je in einem Kriegsfilm gesehen haben, und überzieht sie mit einem Hochglanz, bis der gesamte Film regelrecht strahlt. Flugzeuge funkeln, das Wasser glitzert, Bäume wiegen sich; und Bays Inszenierung des Bombenangriffs selbst -- eine 30-minütige, straff choreografierte und auf erstaunliche Weise fotografierte Sequenz, rückt die Grenze des Machbaren auf der Actionfilm-Skala ein gutes Stück nach oben.
Als Tribut an den klassischen Kriegsfilm verwendeten Bay und Drehbuchautor Randall Wallace (Braveheart) die gute, alte Kriegsfilm-Nebenhandlung -- die Dreiecksbeziehung. Diesmal geht es um zwei Piloten (Ben Affleck und Josh Hartnett) und eine Krankenschwester (Kate Beckinsale), die sich am 7. Dezember 1941 auf einem -- ihrem Empfinden nach -- hübschen, sonnigen Diensteinsatz auf der Insel befinden. Bis ihnen die Geschichte in die Quere kommt.
In den ersten 90 Minuten entwickelt sich ein angenehmes, ansprechendes Zusammenwirken zwischen Affleck und Beckinsale, das seine Stärken als Filmstar und ihre als seriöse Schauspielerin herausstreicht -- er verleiht ihr Glamour, während ihr Intellekt wiederum auf ihn abfärbt. Dank ihres Charmes kommt ihre zu kurz gekommene Liebe gut rüber -- deren Anfang in Rückblenden erzählt wird, damit wir rasch an den Punkt kommen, an dem er sie verlassen muss, um nach England zu gehen. Sie sind zwar nicht Kate Winslet und Leo DiCaprio aus Titanic, aber auf ihre ganz eigene Art nicht minder reizend.
Hartnett, als der nicht ganz unwillkommene Dritte in der Runde, blickt wohl mutig in die Ferne, drückt dem Film jedoch nur einen ganz leichten Stempel auf. Alle anderen Mitwirkenden in Pearl Harbor sind lediglich bessere Statisten, die angesichts der Pyrotechnik und der Actionsequenzen, die diesen dreistündigen Film fast ununterbrochen in Gang halten, zur Zweitrangigkeit verurteilt sind. Wenn diese Action jedoch richtig in Schwung kommt, ist Pearl Harbor eine äußerst aufregende Achterbahnfahrt. --Mark Englehart
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5 Kundenrezensionen:

Geschnittene Blu-Ray
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Da gibt es schon die Directors cut Fassung FSK16 von Pearl Harbor seit Jahren und da wird auf Blu-Ray eine FSK 12 Fassung rausgebracht. Das riecht stark nach Abzocke, wenn dann wohl in naher Zukunft die x-te Fassung rausgebracht wird.
Toller Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist eine Liebesgeschichte über drei Menschen in den Wirren des Anschlags von Pearl Harbor. Keine Dokumentation über die damaligen Geschehnisse - einfach eine schöne story in der es hauptsächlich eben um diese drei jungen Menschen geht.

Und das ist gut so, und der Grund warum ich diesen Film so liebe.

Die Effekte sind toll, die Musik ebenso, die Charaktere sind wundervoll gespielt. Schöne und auch wahnsinnig traurige Momente berühren.
Kitschig, einseitig, unkritisch und propagandistisch
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
An den Bewertungen ist recht gut zu erkennen, was hier passiert ist: ein Film, der sich sowohl einer Katastrophe (hier: Krieg) als auch der Liebe widmen will muss einfach polarisieren. Das ist durchaus in Ordnung, aber: weder die eine, noch die andere Geschichte ist auch nur annähernd akzeptabel umgesetzt. Ähnliches galt schon für "Titanic", auch wenn sich hier noch so viele mit der rosaroten Brille gegen einen Vergleich aussprechen.

Im Detail betrachtet ist die Story um den japanischen Angriff auf Pearl Harbor sogar die unerträglichere - trotz sehr guter Special Effects. Unerträglich daran ist der sture Patriotismus, der alles andere überdeckt. Wir haben es hier mit einer völlig unkritischen, historisch noch dazu unrichtigen US-Propaganda zu tun, die ihresgleichen sucht. Dazu kommt, dass die Schauspieler in diesem Handlungsstrang dermaßen aufgesetzt und klischeehaft agieren, dass es fast schon komisch ist. Vor allem der von mir eigentlich sehr geschätzte Ben Affleck enttäuscht als todesmutiger Pilot auf ganzer Linie - es sei denn man steht auf glorifizierende Heldengeschichten. Als Ausrede ist immer wieder zu lesen, dass der Film nur unterhalten soll - hier passiert das jedoch nicht, zumindest nicht in dem Sinne, wie es wohl vom Regisseur grundsätzlich vorgesehen war. Mag sein, dass sich Teenies (und natürlich ein Großteil der erwachsenen Amerikaner) tatsächlich mit diesem Schwachsinn identifizieren können, in Europa wirkt es bestenfalls lächerlich, schlimmstenfalls höchst bedenklich, vor allem wenn man die Darstellungen der japanischen Gegner betrachtet. Der kriegerische Teil des Filmes ist also nicht nur misslungen, er ist für einen halbwegs reflektierenden Zuschauer eigentlich unzumutbar (natürlich ist das nicht der einzige Film, in dem es so ist, nur am Rande bemerkt).

Zur zweiten Storyline, einer vor Klischees und Klebrigkeit nur so triefenden Liebesgeschichte, braucht im Prinzip nicht viel gesagt zu werden, man kennt sie ja aus anderen Filmen oder Soaps zur Genüge. Hier sollte wohl vor allem die amerikanische Jugend auf die übliche prüde Art begeistert werden, was wohl auch gelungen ist. Das dürfte wohl auch die Hauptintention des Regisseurs gewesen sein, diesen Handlungsstrang überhaupt zu verwenden - das Anlocken von Teenies und die Möglichkeit, seinen Film doch auch irgendwie familiengerecht zu machen. Mehr dürfte nicht dahinterstecken, der fehlende Tiefgang in der Geschichte würde es auch nicht zulassen.

Somit sind auch die unterschiedlichen Bewertungen recht schnell erklärt - die jungen Mädels stehen natürlich auf Ben Affleck und Co., ebenso auf schmalzige Liebesschnulzen und können damit nicht anders: 5 Sterne, obwohl die Mehrzahl nicht einmal den Namen des Filmes richtig schreiben kann. Umgekehrt gibt es unter den Männern wohl einige, die einen Film nur wegen der Spezialeffekte positiv zu bewerten scheinen - die Liebesgeschichte dürfte die eher weniger interessieren. Zum Glück - und auch zu meiner Überraschung - gibt es allerdings doch recht viele Leute, die den Film als das entlarven, was er bei allem guten Willen wirklich ist: ein propagandistisches, klebrig-süßes Machwerk übelster Sorte, von einem sich selbst überschätzenden Regisseur auf unerträgliche Länge aufgebläht und frei von jedem Tiefgang.
Weder historisch noch moralisch tragbar
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Pearl Harbor (2 DVDs)
Als an der Geschichte des Pazifikkrieges Interessierter bin ich voller Erwartungen in diesen Film gegangen und wurde so bitter wie noch nie zuvor enttäuscht. Dass US-amerikanische Kriegsfilme wie wild mit dem Sternenbanner wedeln, ist ja hinreichend bekannt. Doch was hier an triefendem Hurra-Patriotismus geliefert wurde, ist gerade in Zeiten des Afghanistan- und Irakkriegs schon kaum noch erträglich. Nicht nur, dass eine durchschaubare Liebesgeschichte diesen Film noch unnötig in geradezu epische Längen zieht, nein, auch sämtliche Register des heldenhaften US-Soldaten müssen bis zur Neige und darüber hinaus gezogen werden: der tapfere Kämpfer, an der Fahne seines versunkenen Schiffs Tränen vergießt, ein Wald aus Beinen, der synchron auf die Frage nach Freiwilligen vortritt, ein zeitlupenartiger Absturz des US-Piloten, nachdem er selbst quasi im Sekundentakt deutsche Flugzeuge abgeschossen hat... Man könnte die Liste endlos fortsetzen. Nur noch eines: am meisten entsetzt war ich von der Tatsache, dass es die Macher dieses als technisch brillant bezeichneten Films offensichtlich nicht für nötig hielten, sich einmal über die Schiffe des Jahres 1941 zu informieren: Was hier - abgesehen von den wenigen computergenerierten Szenen - in die Luft fliegt, ist die Pazifikflotte von 2001, aber nicht die von 1941! Und sogar die Japaner mussten mit modernen amerikanischen Schiffen vorlieb nehmen - kein Wunder also, dass die Amerikaner die Angreifer für eigene Streitkräfte hielten...
Langer Rede kurzer Sinn: Wer eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Angriffs auf Pearl Harbor sucht, soll sich die gelungene Verfilmung von James Jones} "Verdammt in alle Ewigkeit" von 1953 ansehen, und wer historisch fundiertes und seriöses Kino zur Schlacht sucht, dem sei das Meisterwerk "Tora! Tora! Tora!" ans Herz gelegt. Für dieses Machwerk wäre in filmischer Tradition eigentlich der Titel "VerDUMMT in alle Ewigkeit" besser gewesen...
Pearl harbor..
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bis auf einige logische Fehler (rafe stürtzt tagsüber samt seiner Maschine ins meer, taucht aber erst nachts wieder aus dem wasser auf ????) und der Filmlänge (3 stunden) finde ich den Film einfach klasse.
Von der Filmusik über die Liebesgeschichte (die, wie ich finde, gar nicht so schmalzig ist, wie sie hier von vielen hingestellt wird) bis hin zu den Kriegsszenen ist der Film super. Auch die Fliegerszenen sind einfach nur toll. Zu der Liebesgeschichte wollte ich noch eine sache hinzufügen, die auch schon einige miener Vorgänger erwähnt haben: Dieser Film ist keine DOKU(deswegen sind auch die geschichtlichen Punkte nicht zwingend einzuhalten), es geht in erster linie um die drei hauptfiguren Rafe, Danny & evelyn , die sich in einer Dreiecksbeziehung befinden. Das ganze soll im Krieg spielen, er ist nicht der Mittelpunkt des Filmes. Und ich finde, mann kann Titanic und Pearl Harbor in keinster Weise vergleichen, weil es ganz unterschiedliche Situationen sind!

Alles in allem ein super Film, der zwar nicht für jeden geschmack geeignet ist, aber wie ich finde auf jeden fall sehenswert ist!:)
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Produkt-Bild: Smokin' Aces (Einzel-DVD)

Smokin' Aces (Einzel-DVD)
mit Ryan Reynolds, Ray Liotta, Jeremy Piven, Ben Affleck, Peter Berg, Regie: Joe Carnahan

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Smokin' Aces (Einzel-DVD)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Smokin Aces DV
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

grauenvoll
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieser Film ist für mich die reinste zumutung die schauspieler sind schlecht die handlung ist langweilig und überhaupt nichts neues. Ab der hälfte des filmes is das schauen die reinste quahl und ein film zum abschalten einfach nur unglaubwürdige charakter sowie bescheuerte dialoge vernichten diesen schlimmen streifen und meine lust. Ich rate jedem der geschmack hat(es gibt ja leute die den sogar gut fanden ) generel davon ab. Einfach nur SCHLECHT!!!
okay, aber kein bisschen mehr.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Letzendlich okay, allerdings ist die Story völlig abgedroschen, und die sinnlosen und brutalen Schießereien heben den Film nicht weit aus der Versenkung der schlechten Filme.

Einmal anschauen, dann steht er rum und verstaubt.^^
Brutal, allerdings nicht sonderlich überraschend
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Überschrift sagt eigentlich schon alles. "Smokin Aces" erinnert mich an "Pulp Fiction", an das Aufeinandertreffen verschiedener Menschen, die äußerst brutalen Szenen. Es erinnert mich auch an "Snatch", an dessen Erzählstruktur, den bissigen, schwarzen Humor, wenn man nicht weiß, ob man Lachen soll, weil das Gesehene ähnlich wie bei "Pulp Fiction" aufgrund seiner Brutalität einfach nicht zum Lachen ist und es einem im Hals stecken bleibt.

"Smokin Aces" hat mich überrascht, was die Action-Szenen anbelangt, es hat mich jedoch nicht überrascht, was das Ende betrifft; ich konnte mir vorstellen, dass die Macher den Zuseher mit einer abenteuerlichen Erklärung beeindrucken wollten, wie es bei solchen Filmen ja durchaus üblich ist, allerdings machen sie auch den Fehler, das Ende viel zu früh anzudeuten. Einzig die Reaktion des von Ryan Reynolds gespielten Charakters weiß zu überzeugen.

Ein recht harter, mit Menschenleben spielender Actionfilm, den man zwar nicht gesehen haben muss, der aber zu unterhalten weiß.
richtig cooler actionfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ein absoluter top actionfilm mit tollen schauspielern. sogar alicia keys spielt mit und spielt klasse.

dauert etwas bis action richtig los geht, aber dafür dann richtig.
Auf einer Skala von 1 bis 10 gibt's hier die 0 (Null)
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Neben unmotivierter Gewalt, unlogischen Wiederauferstehungen und den in amerikanischen Machwerken dieser Art nicht fehlen dürfenden Bezügen auf das 3. Reich glänzen hier nur die Namen (Andy Garcia, Ben Affleck,...) aber weder deren schauspielerische Leistung noch die von ihnen besetzten Rollen.
Diese DVD gehört nicht in's Regal, sondern in die Tonne!
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Produkt-Bild: Pearl Harbor (2 DVDs)

Pearl Harbor (2 DVDs)
mit Ben Affleck, Josh Hartnett, Kate Beckinsale, Regie: Michael Bay

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,44

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Pearl Harbor (2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Buena Vista Pearl Harbor (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.11.01

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es wäre untertrieben zu behaupten, Pearl Harbor wäre eine Rückkehr zum traditionellen Kriegsfilm. Diese monumentale filmische Auseinandersetzung mit dem Bombenangriff der Japaner, der die USA in den Zweiten Weltkrieg hineinzog, hat sämtliche Situationen und Klischees übernommen, die Sie je in einem Kriegsfilm gesehen haben, und überzieht sie mit einem Hochglanz, bis der gesamte Film regelrecht strahlt. Flugzeuge funkeln, das Wasser glitzert, Bäume wiegen sich; und Bays Inszenierung des Bombenangriffs selbst -- eine 30-minütige, straff choreografierte und auf erstaunliche Weise fotografierte Sequenz, rückt die Grenze des Machbaren auf der Actionfilm-Skala ein gutes Stück nach oben.
Als Tribut an den klassischen Kriegsfilm verwendeten Bay und Drehbuchautor Randall Wallace (Braveheart) die gute, alte Kriegsfilm-Nebenhandlung -- die Dreiecksbeziehung. Diesmal geht es um zwei Piloten (Ben Affleck und Josh Hartnett) und eine Krankenschwester (Kate Beckinsale), die sich am 7. Dezember 1941 auf einem -- ihrem Empfinden nach -- hübschen, sonnigen Diensteinsatz auf der Insel befinden. Bis ihnen die Geschichte in die Quere kommt.
In den ersten 90 Minuten entwickelt sich ein angenehmes, ansprechendes Zusammenwirken zwischen Affleck und Beckinsale, das seine Stärken als Filmstar und ihre als seriöse Schauspielerin herausstreicht -- er verleiht ihr Glamour, während ihr Intellekt wiederum auf ihn abfärbt. Dank ihres Charmes kommt ihre zu kurz gekommene Liebe gut rüber -- deren Anfang in Rückblenden erzählt wird, damit wir rasch an den Punkt kommen, an dem er sie verlassen muss, um nach England zu gehen. Sie sind zwar nicht Kate Winslet und Leo DiCaprio aus Titanic, aber auf ihre ganz eigene Art nicht minder reizend.
Hartnett, als der nicht ganz unwillkommene Dritte in der Runde, blickt wohl mutig in die Ferne, drückt dem Film jedoch nur einen ganz leichten Stempel auf. Alle anderen Mitwirkenden in Pearl Harbor sind lediglich bessere Statisten, die angesichts der Pyrotechnik und der Actionsequenzen, die diesen dreistündigen Film fast ununterbrochen in Gang halten, zur Zweitrangigkeit verurteilt sind. Wenn diese Action jedoch richtig in Schwung kommt, ist Pearl Harbor eine äußerst aufregende Achterbahnfahrt. --Mark Englehart
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Geschnittene Blu-Ray
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Da gibt es schon die Directors cut Fassung FSK16 von Pearl Harbor seit Jahren und da wird auf Blu-Ray eine FSK 12 Fassung rausgebracht. Das riecht stark nach Abzocke, wenn dann wohl in naher Zukunft die x-te Fassung rausgebracht wird.
Toller Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist eine Liebesgeschichte über drei Menschen in den Wirren des Anschlags von Pearl Harbor. Keine Dokumentation über die damaligen Geschehnisse - einfach eine schöne story in der es hauptsächlich eben um diese drei jungen Menschen geht.

Und das ist gut so, und der Grund warum ich diesen Film so liebe.

Die Effekte sind toll, die Musik ebenso, die Charaktere sind wundervoll gespielt. Schöne und auch wahnsinnig traurige Momente berühren.
Kitschig, einseitig, unkritisch und propagandistisch
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
An den Bewertungen ist recht gut zu erkennen, was hier passiert ist: ein Film, der sich sowohl einer Katastrophe (hier: Krieg) als auch der Liebe widmen will muss einfach polarisieren. Das ist durchaus in Ordnung, aber: weder die eine, noch die andere Geschichte ist auch nur annähernd akzeptabel umgesetzt. Ähnliches galt schon für "Titanic", auch wenn sich hier noch so viele mit der rosaroten Brille gegen einen Vergleich aussprechen.

Im Detail betrachtet ist die Story um den japanischen Angriff auf Pearl Harbor sogar die unerträglichere - trotz sehr guter Special Effects. Unerträglich daran ist der sture Patriotismus, der alles andere überdeckt. Wir haben es hier mit einer völlig unkritischen, historisch noch dazu unrichtigen US-Propaganda zu tun, die ihresgleichen sucht. Dazu kommt, dass die Schauspieler in diesem Handlungsstrang dermaßen aufgesetzt und klischeehaft agieren, dass es fast schon komisch ist. Vor allem der von mir eigentlich sehr geschätzte Ben Affleck enttäuscht als todesmutiger Pilot auf ganzer Linie - es sei denn man steht auf glorifizierende Heldengeschichten. Als Ausrede ist immer wieder zu lesen, dass der Film nur unterhalten soll - hier passiert das jedoch nicht, zumindest nicht in dem Sinne, wie es wohl vom Regisseur grundsätzlich vorgesehen war. Mag sein, dass sich Teenies (und natürlich ein Großteil der erwachsenen Amerikaner) tatsächlich mit diesem Schwachsinn identifizieren können, in Europa wirkt es bestenfalls lächerlich, schlimmstenfalls höchst bedenklich, vor allem wenn man die Darstellungen der japanischen Gegner betrachtet. Der kriegerische Teil des Filmes ist also nicht nur misslungen, er ist für einen halbwegs reflektierenden Zuschauer eigentlich unzumutbar (natürlich ist das nicht der einzige Film, in dem es so ist, nur am Rande bemerkt).

Zur zweiten Storyline, einer vor Klischees und Klebrigkeit nur so triefenden Liebesgeschichte, braucht im Prinzip nicht viel gesagt zu werden, man kennt sie ja aus anderen Filmen oder Soaps zur Genüge. Hier sollte wohl vor allem die amerikanische Jugend auf die übliche prüde Art begeistert werden, was wohl auch gelungen ist. Das dürfte wohl auch die Hauptintention des Regisseurs gewesen sein, diesen Handlungsstrang überhaupt zu verwenden - das Anlocken von Teenies und die Möglichkeit, seinen Film doch auch irgendwie familiengerecht zu machen. Mehr dürfte nicht dahinterstecken, der fehlende Tiefgang in der Geschichte würde es auch nicht zulassen.

Somit sind auch die unterschiedlichen Bewertungen recht schnell erklärt - die jungen Mädels stehen natürlich auf Ben Affleck und Co., ebenso auf schmalzige Liebesschnulzen und können damit nicht anders: 5 Sterne, obwohl die Mehrzahl nicht einmal den Namen des Filmes richtig schreiben kann. Umgekehrt gibt es unter den Männern wohl einige, die einen Film nur wegen der Spezialeffekte positiv zu bewerten scheinen - die Liebesgeschichte dürfte die eher weniger interessieren. Zum Glück - und auch zu meiner Überraschung - gibt es allerdings doch recht viele Leute, die den Film als das entlarven, was er bei allem guten Willen wirklich ist: ein propagandistisches, klebrig-süßes Machwerk übelster Sorte, von einem sich selbst überschätzenden Regisseur auf unerträgliche Länge aufgebläht und frei von jedem Tiefgang.
Weder historisch noch moralisch tragbar
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Pearl Harbor (2 DVDs)
Als an der Geschichte des Pazifikkrieges Interessierter bin ich voller Erwartungen in diesen Film gegangen und wurde so bitter wie noch nie zuvor enttäuscht. Dass US-amerikanische Kriegsfilme wie wild mit dem Sternenbanner wedeln, ist ja hinreichend bekannt. Doch was hier an triefendem Hurra-Patriotismus geliefert wurde, ist gerade in Zeiten des Afghanistan- und Irakkriegs schon kaum noch erträglich. Nicht nur, dass eine durchschaubare Liebesgeschichte diesen Film noch unnötig in geradezu epische Längen zieht, nein, auch sämtliche Register des heldenhaften US-Soldaten müssen bis zur Neige und darüber hinaus gezogen werden: der tapfere Kämpfer, an der Fahne seines versunkenen Schiffs Tränen vergießt, ein Wald aus Beinen, der synchron auf die Frage nach Freiwilligen vortritt, ein zeitlupenartiger Absturz des US-Piloten, nachdem er selbst quasi im Sekundentakt deutsche Flugzeuge abgeschossen hat... Man könnte die Liste endlos fortsetzen. Nur noch eines: am meisten entsetzt war ich von der Tatsache, dass es die Macher dieses als technisch brillant bezeichneten Films offensichtlich nicht für nötig hielten, sich einmal über die Schiffe des Jahres 1941 zu informieren: Was hier - abgesehen von den wenigen computergenerierten Szenen - in die Luft fliegt, ist die Pazifikflotte von 2001, aber nicht die von 1941! Und sogar die Japaner mussten mit modernen amerikanischen Schiffen vorlieb nehmen - kein Wunder also, dass die Amerikaner die Angreifer für eigene Streitkräfte hielten...
Langer Rede kurzer Sinn: Wer eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Angriffs auf Pearl Harbor sucht, soll sich die gelungene Verfilmung von James Jones} "Verdammt in alle Ewigkeit" von 1953 ansehen, und wer historisch fundiertes und seriöses Kino zur Schlacht sucht, dem sei das Meisterwerk "Tora! Tora! Tora!" ans Herz gelegt. Für dieses Machwerk wäre in filmischer Tradition eigentlich der Titel "VerDUMMT in alle Ewigkeit" besser gewesen...
Pearl harbor..
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bis auf einige logische Fehler (rafe stürtzt tagsüber samt seiner Maschine ins meer, taucht aber erst nachts wieder aus dem wasser auf ????) und der Filmlänge (3 stunden) finde ich den Film einfach klasse.
Von der Filmusik über die Liebesgeschichte (die, wie ich finde, gar nicht so schmalzig ist, wie sie hier von vielen hingestellt wird) bis hin zu den Kriegsszenen ist der Film super. Auch die Fliegerszenen sind einfach nur toll. Zu der Liebesgeschichte wollte ich noch eine sache hinzufügen, die auch schon einige miener Vorgänger erwähnt haben: Dieser Film ist keine DOKU(deswegen sind auch die geschichtlichen Punkte nicht zwingend einzuhalten), es geht in erster linie um die drei hauptfiguren Rafe, Danny & evelyn , die sich in einer Dreiecksbeziehung befinden. Das ganze soll im Krieg spielen, er ist nicht der Mittelpunkt des Filmes. Und ich finde, mann kann Titanic und Pearl Harbor in keinster Weise vergleichen, weil es ganz unterschiedliche Situationen sind!

Alles in allem ein super Film, der zwar nicht für jeden geschmack geeignet ist, aber wie ich finde auf jeden fall sehenswert ist!:)
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Produkt-Bild: Chasing Amy

Chasing Amy
mit Ben Affleck, Joey Lauren Adams, Jason Lee, Regie: Kevin Smith

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,89

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Chasing Amy
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Universum Film Chasing Amy, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.12.04
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5 Kundenrezensionen:

wahsinning tiefgründig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"chasing amy" ist tatsächlich schwer einzuordnen. einige würden ihn wohl als albern abstempeln, denn der humor ist teilweise schon ziemlich deftig.
andere(so wie ich) sind einfach beeindruckt von der tiefsinnigkeit der dialoge.

Kevin smith schrieb einfach dialoge, die ehrlich sind und nahm dabei kein blatt vor dem mund. wenn der zuschauer die dialoge verfolgt und mal eine sekunde darüber nachdenkt, so erkennt er, dass es irgendwie alles stimmt, was dort gesagt wird. nur wird das was gesagt wird grade heraus auf den punkt gebracht, ohne umschweife und verschönerungen.

der film ist witzig und ernst zugleich und an mancher stelle sogar traurig.

für mich ist kevin smith neben tarantino der innovativste regisssuer und drehbuchautor unserer zeit (was die dialoge und den einfallsreichtum angeht).
auch die schauspieler verdienen an der stelle ein dickes lob. sogar ben affleck spielt sehr gut und man merkt allen beteiligten den spaß an den rollen ( wohl auch bedingt durch die freundschaft-und ehe-zu regisseur kevin smith) an.

fazit: der film ist wahrscheinlich nicht jedermanns sache aber anschauen lohnt sich defenitiv und kenner von smith filmen, die wissen, was sie erwartet greifen bedenkenlos zu.
grade die dialoge (die den film auch ausmachen) sind wahnsinnig tiefgründig.
Die beste "Liebeskomödie" aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nur mal fix um fünf Sterne für einen meiner absoluten Lieblingsfilme abzugeben. Bei diesem Film handelt es sich, wahrhaftig ohne Übertreibung, um den wohl besten Liebesfilm aller Zeiten.

Alles weitere kann man auch in den anderen Rezensionen nachlesen. Nicht ohne Grund sind alle Schreiber restlos begeistert ;0)
Kevin Smith kann es besser!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist natürlich ein guter. Neben Kevin Smith und Tarantino gibt es derzeit niemanden, der so geniale Dialoge zu verfassen mag! Was sich die Charaktere da an den Kopf schmeißen ... Wahnsinn.
Dennoch ist der Titel nicht ganz so komisch, dafür etwas tragischer als seine anderen.
Immer noch ein Independent-Juwel, aber Clerks ist immer noch der ultimative KS-Film, neben Clerks2, Dogma, Mallrats und Jay & Silent Bob schlagen zurück :-)
Langweilig.
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe mir diesen Film gekauft, weil ich die Filme "Mallrats", "Dogma" und "Jay und Silent Bob schlagen zurück" super fand. Aber diesen Film kann man nicht mit den anderen vergleichen! Ich finde, dass der Film eher ein Drama ist, als eine Liebeskomödie. Zum Glück gibts 'ne kurze Szene mit Jay und Silent Bob.
Genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In diesem Film stimmt (fast) alles. Story, Dialoge, die Leistung der Schauspieler. Einfach spitze!
Einen Makel gibt es trotzdem und das ist der männliche Hauptdarsteller. In den anderen Smith Filmen konnte ich Ben Afflack noch ertragen, doch hier taucht er in fast jeder Szene auf und da denk ich mir jedesmal, dass sein schmalziges Auftreten so gar nicht dazupasst.
Wer damit leben kann, darf dem Film gerne noch einen zusätzlichen 6. Stern geben, denn ein besserer "Liebesfilm" ist mir bis jetzt nicht über den Weg gelaufen. Neben Clerks 2 (den ersten habe ich noch nicht gesehen) der beste Film der Jersey-Reihe, ganz knapp vor Mall Rats und Dogma.
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Produkt-Bild: Der Anschlag (Special Collector's Edition)

Der Anschlag (Special Collector's Edition)
mit Ben Affleck, Morgan Freeman, James Cromwell, Regie: Phil Alden Robinson

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 0,35

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Der Anschlag (Special Collector's Edition)

Produktbeschreibung


DVD FSK 12 Action, Thriller und Horror/ Paramount.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es ist sicher keine leichte Aufgabe, Harrison Fords Platz als jedermanns Liebling einzunehmen. Umso bemerkenswerter ist es, dass Ben Affleck frischen Wind in Paramounts jüngste Tom-Clancy-Verfilmung bringt. Als CIA-Agent Jack Ryan, in der Rolle also, die durch Ford weltweit Berühmtheit erlangt hat, entwirrt Affleck ein Komplott ungeahnten Ausmaßes. Während sich die Amerikaner und die Russen ins Abseits manövrieren, verwandelt eine neofaschistische Gruppierung große Teile Baltimores in eine nukleare Wüste und bringt die Welt an den Rand eines terroristischen Albtraums.
Affleck verbindet in seiner Rolle messerscharfe Analytik mit dem unvoreingenommenen Blick des Neulings, während sein erfahrener Kollege (Morgan Freeman), ein alter Haudegen, die Schalter hinter den Kulissen umlegt. Das Resultat ist eine der besten Tom-Clancy-Verfilmungen bislang, von Phil Alden Robinson (dessen amüsanter Thriller Sneakers völlig unterbewertet wurde) geschickt inszeniert, aufgewertet durch eine hochkarätige Besetzung, auch und gerade in den Nebenrollen. Dazu kommt die ausgezeichnete Adaption durch Paul Attanasio (Donnie Brasco) und seinen Koautor Daniel Pyne, die sich durch reichlich Humor, Menschlichkeit und Spannung auszeichnet. Selbst der für gewöhnlich eher zurückhaltende Clancy hätte seinen Spaß an diesem Film. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Nicht immer ist "Neu" auch besser!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Schon als ich den Trailer sah, wusste ich, den musst du dir nicht im Kino ansehen.

Eines möchte ich klarstellen: Sowohl Ben Affleck als auch Morgan Freeman halte ich für sehr gute Schauspieler. Aber für diesen Film sind sie Fehlbesetzungen.

Was ich mich am meisten stört, ist die Tatsache, dass hier mal wieder Clancy draufsteht, aber offensichtlich kein Clancy drin ist. Auch hier hat Mr. Clancy mal wieder einige Ghostwriter die Arbeit machen lassen. Vor allem Leute wie ich - die das original Buch besitzen und gelesen haben - können nur enttäuscht sein. In der Ursprungsversion war die Geschichte logischer und interessanter aufgebaut, als sie es in der neuen Version ist. Hier merkt man deutlich, dass die Story an die neuen Zeiten angepasst wurde. Gut wer Clancy kennt, wird wissen, dass er was seine Ansichten betrifft absolut konservativ ist. Aber! Im vorliegenden Fall könnte man glatt eine Auftragsarbeit der Republikanischen Partei vermuten. (Man darf Tom Clancy wohl getrost zu ihren Unterstützern zählen.)

Im Original:

Mitglied der RAF verbündet sich mit MfS-Offizieren und Arabischen Extremisten. Ziel die Wiedervereinigung Deutschlands zu verhindern und den Kalten Krieg am Leben zu halten. Zu diesem zweck wird eine im Yom-Kippur Krieg "verloren gegangene" Atombombe ein sogenannter Broken Arrow geborgen und umgebaut. Die Schließlich im mittleren Westen der USA gezündet wird.

Jack Ryan ist bereits bei der CIA. Ebenso besteht die Verlobung mit seiner späteren Frau bereis.

Auch die Sowjetunion gibt es hier noch. Sie befindet sich gerade im Umbruch. Tschetschnien ist noch kein Thema.

Chef der CIA ist James Grear Admiral der US Navy. Er bleibt am Leben. (Buch-Leser wissen, er stirbt im Verlauf von der Schattenkrieg an Krebs.)

Im neuen Film:

Die Hintermänner sind europäische Neonazis. Angeführt von einem Österreicher.;( Der schwer reich ist und etwas gegen Amerika und Russland hat. Wer sich an die Dialoge im Film erinnert, dem muss auffallen, dass hier recht unverholen die EU als faschistische Oragniation dargestellt wird. Die repräsentiert wird durch ein rechtsextremes Kartell.

Jack Ryan ist ein junger Mann und Analyst bei der CIA. Hat aber gerade erst angefangen. Seine spätere Frau lernt er erst kennen und verlobt sich am Ende mit ihr. James Grear ist einfach so Chef der CIA. Der Feind ist das "neue Russland" bzw. die GUS.

Der Film ist zwar gut gemacht, aber passt Definitiv nicht zu den anderen Filmen mit Jack Ryan. Auch die schauspielerische Leistung reicht nicht an die originale heran. Wer sich für die Hintergründe interessiert sollte zuerst die Bücher lesen. Und danach die Filme schauen. Den oben genannten als letzten.
Also wirklich nicht.
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieser Film ist nicht empfehlenswert. Man hat es einfach zu oft gesehen, wie ein einzelner Mann die Welt rettet. Story ist überhaupt recht hanebüchen. Interessant ist dieser Film nur für diejenigen, die gern Propagandafilme von bestimmten amerikanischen Institutionen sehen. Dieser Film steht hinsichtlich dieses Umstands in einer Linie mit Top Gun und ähnlichem.
Spannender Jack Ryan Film
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nun gibts ja schon 4 an der Zahl, diesen Film zähle ich eher zu den letzteren.

Die anderen Ryan Filme, wie "Stunde der Patrioten", "Das Kartell" oder auch "Jagd auf Roter Oktober" sind einfach um einiges besser.

Dies ist schon ziemlich flach, ein Mann rettet die Welt und die Welt hört auf ihn, ist ja fast schon Superman like.
Das Übliche.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Abgesehen davon, daß eine Atombombe in einer US-Stadt detoniert ist dieser Film 08/15-Geheimdienstkino mit den üblichen Elementen und Klischees:
- Allwissende, allgegenwärtige US-Geheimdienste, die jeden Millimeter der Erde mit Satellit beobachten können (haha).
- Versifft aussehende Russen, die nicht halb so schlau sind wie die Amerikaner und zu unfähig, heruntergekommen und korrupt sind, um auf ihre ollen Atombomben aufpassen zu können.
- Hightech-Kram noch und nöcher. Jeder Mensch scheint beim CIA im Computer gespeichert zu sein.
- Unendlich viele Telefonate.
- Ein Mann rettet die Welt.
- etc. etc. etc.

Die Darsteller liefern solide, aber unspektakuläre Leistungen. Ben Affleck mochte ich nie, dieser Film ändert daran nichts.

Die Effekte sind gut, es gibt einige imposante Szenen.

Allgemein ist der Film aber Das für den CIA, was "Top Gun" für die Air Force war - Propaganda. US-Agenten machen keine Fehler, haben allmächtige Technologie zur Verfügung und müssen immer wieder die Welt retten, weil irgendwelche Nicht-Amerikaner mal wieder Böses im Schilde führen.

Solider, schick aufgemachter Film, aber nichts, was Einem länger im Gedächtnis bleiben wird.
Bester Jack Ryan
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fand die anderen Jack Ryan Filme bisher auch sehr gut, aber dieser ist meiner Meinung nach der beste. Gute, spannende Story und ein wunderbar spielender Ben Affleck. Für mich ist Ben Affleck der bessere Jack Ryan, jung, dynamisch - dem anscheinend auch Fehler unterlaufen... Wie er einen in seine "Gefühle" reinziehen kann ist einfach sagenhaft (nicht nur in diesem Film).
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Produkt-Bild: Shakespeare in Love (Oscar-Edition)

Shakespeare in Love (Oscar-Edition)
mit Joseph Fiennes, Gwyneth Paltrow, Geoffrey Rush, Tom Wilkinson, Ben Affleck

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,80

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Shakespeare in Love (Oscar-Edition)
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Universal Shakespeare in Love (Oscar-Edition), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 20.02.06
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5 Kundenrezensionen:

" Zu Liebesboten taugen nur Gedanken, die zehnmal schneller fliehen als Sonnenstrahlen..." ( Julia)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
" Shakespeare in Love " ist ein temporeicher Film des Regisseurs John Madden, dessen prachtvolle Renaissance-Kostüme mit einem Oscar ausgezeichnet wurden. Sieben Oscars erhielt der Maddens Werk insgesamt.
Dieser Film ist allerdings mehr als nur ein Fest für die Augen.

Historisch korrekt ist, dass der junge William Shakespeare (1564-1616) in Stratford - upon -Avon mit Anne Hathaway verheiratet und Vater von zwei Kindern war. Er verließ die Frau aus ungeklärten Gründen und tauchte als Stückeschreiber und Schauspieler in London wieder auf, wo er Komödien, Historien und Tragödien schrieb und Verfasser von Kassenschlagern wurde.
Hier nimmt die fiktive Filmhandlung ihren Anfang.
Shakespeare ( Joseph Fiennes) leidet an einer Schreibblockade, auch hat er seit Monaten Potenzstörungen.
Ein Quacksalber, den er diesbezüglich konsultiert, empfiehlt ihm sich eine Muse zu suchen, die seine Blockaden mittels Zuhilfenahme eines kleinen Zaubermittels beseitigen soll.
Der Versuch scheitert kläglich, aber Shakespeare lernt eine reiche Kaufmannstochter kennen. Die beiden verlieben sich unsterblich ineinander und leben ihre Liebe auch körperlich aus. Eine Ehe allerdings ist undenkbar. Shakespeare ist ja bereits verheiratet und Lady Viola ( Gwyneth Paltrow) ist einem anderen Mann - Lord Wessex - ( Colin Firth) versprochen.
Die Liebe zu Viola macht es möglich, dass Shakespeare, wie nie zu vor über die Liebe dichten kann. Sein Herz sprudelt Liebesworte.
Shakespeare schreibt zu diesem Zeitpunkt an den Stück " Romeo und Ethel, die Piratentochter ", das sich aufgrund von Shakespeares persönlichen Eindrücken während des Handlungsverlaufs in sein weltbekanntes Werk " Romeo und Julia " verwandelt.
Der Zuschauer nimmt Anteil wie dieses Stück auf der Bühne entsteht, bei dem Lady Viola zunächst die Rolle des Romeo mimt.
Man lernt die Probleme damaliger Theaterbesitzer kennen, die ihrer Häuser nur durch Kassenschlager finanzieren konnten. Staatliche Unterstützung gab es noch nicht.

Der Reiz des Films besteht darin, dass die Handlung von" Romeo und Julia" ein Spiegel dessen ist, was Shakespeare gerade erlebt, die große Liebe ohne Zukunftschance.

Der Auftritt Elisabeth II ist einer der visuellen Höhepunkte im Film. Ihr mit Pfauenfedern besetztes Kleid kann an Pracht nicht mehr überboten werden. Judi Dench verkörpert die Persönlichkeit der englischen Königin perfekt. Der latente Spott und die analytischen Fähigkeiten weiß sie filmisch überzeugend umzusetzten.

Sehr schöne Dialoge. Exzellente schauspielerische Leistungen.
Vielleicht ein wenig zu viel Rauferei.

Bonusmaterial: Making of " Shakespeare in love ", Geschnittene Szenen, Audiokommentar von Regisseur John Madden, Audikommentare von Darstellern und Filmcrew, Original Kinorailer, 21 TV Spots, Featurette über die Oscar-prämierten Kostüme.

Die Ton- und Bildqualität sind bestens.

Empfehlenswert.
schreibt doch was ihr wollt !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
einer meiner absoluten lieblingsfilme!
bis in die kleinsten nebenrollen mit genialsten schauspielern besetzt und eine überaus gescheite witzige story über kunst!
der film hat 7 oscars abgeräumt und das wirklich zu recht ("save privat ryan" war damals übrigens der große verlierer bei der oskarverleihung und den film kann man auch nicht grad als schlecht bezeichnen!!!)

1590
die theater gehen schlecht weil die pest ihr unwesen treibt
die autoren sind schwer verschuldet, die geldeintreiber unbarmherzig!
und will shakespeare (joseph fiennes)hat keine ahnung was er schreiben soll.
möglichst etwas lustiges, weil die zeiten eh hart genug sind -
so quält er sich mit einer unsäglichen piratengeschichte herum die nicht und nicht gestalt annimmt.
theaterspielen ist noch reine männersache
und brauchbare schauspieler sind auch nicht zu kriegen...
gottseidank gibt es die theaterbesessene lady viola (gwyneth paltrow)
die ganz nebenbei alle rollen in null komma nichts auswendig kann.
es wird geprobt und geschrieben und geprobt und geschrieben -
und plötzlich schreibt will "versehentlich" die größte liebesgeschichte aller zeiten....
rupert everett - als düsterer phillip marlowe,
ben afflek - genial! als eitler schauspieler- ned alleyn (zum abbussln komisch!)
colin firth - super als geldgieriger, bescheuerter lord wessex, verlobter von lady viola -
geoffrey rush - und tom wilkinson - als theaterbetreiber und geldgeber (einfach anbetungswürdig!)und
judy dench - als queen elisabeth mit durchblick...
wem da nicht das herz aufgeht !!
Romantischer Blick in die Elisabethanische Theaterwelt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
London, 1593: William Shakespeare (Joseph Fiennes) ist noch nicht der gefeierte Autor, der er einst sein wird. Seine letzten Stücke sind gefloppt und er leidet an Geldsorgen. Zudem hat Master Will "die Gabe eingebüsst". Heute würden man auf Gutenglisch sagen, er laborierte an writer's block. Da tritt die hübsche junge Adlige Viola De Lesseps (Gwyneth Paltrow) in einer Hosenrolle in des Dichters Leben. Sie wird die große Liebe, seine Muse, die in ihm die Verse von "Romeo und Julia" entstehen lässt. Soweit die von Regisseur John Madden gleichermaßen amüsant wie romantisch inszenierte Lovestory "Shakespeare In Love".

Historisch betrachtet hat Shakespeare "Romeo und Julia" erst 1599 auf die Bühne gebracht. Aber an diesem Zeitraffer soll es nicht scheitern. Denn sonst gibt der Film einen sehr anregenden Überblick über die Elisabethanische Ära, von der einige meinen, in ihr sei das Showbusiness entstanden. Er zeigt ein London, in dessen City die Theaterkunst als unmoralisch und verderbt gilt, in dessen Vorstädten allerdings die Schauspielerei dank der schützenden Hand der Königin floriert. Nördlich der Themse steht "The Curtain", südlich des Flusses "The Rose". Die eine Spielstätte wird vom berühmten Richard Burbage betrieben, die andere vom eher glücklosen Philip Henslowe. Der Film zeigt auch den Wettstreit der Lord Chamberlain's Men und der Admiral's Men, der wichtigsten Schauspieltruppen der Zeit. Shakespeare versorgt beide mit Stücken, für Hungerlohn. Noch reicht sein Ruf nicht an den von Christopher Marlowe heran. Doch der Stern des Schwans von Avon ist im Steigen - dank der weiblichen Muse! Witzige Idee am Rande: Romeo war nicht immer zu Julia entflammt. Anfangs war's die Piratentochter Ethel, dann Rosalinde und erst zum Schluss die holde Maid aus Verona.

Shakespeare-Liebhaber werden einige Insiderwitze erkennen: die Balkonszene oder wenn ein Puritanerprediger "beiden Häusern" die Pest wünscht. Gemeint sind die Theaterhäuser "Curtain" und "Rose". Selbigen Fluch stößt der sterbende Mercutio in "Romeo und Julia" über die Adelsfamilien der Capulet und Montague aus. Eine gelungene Anekdote, woher Shakespeare seine Ideen bezogen haben könnte.

Fiennes und Paltrow spielen mit viel Freude und Inbrunst. Obwohl man dem Regisseur die Frage stellen muss, welch wundersame Verwandlung Violas Haare durchmachen, wenn die Aktrice von der Hosenrolle in den Naturzustand schlüpft. Zuerst Kurzschnitt, dann Lockenpracht. Das deckt die beste Perücke nicht ab ;-)

Viele Nebenrollen sind spannend besetzt. Rupert Everett als cooler Christopher Marlowe, Geoffrey Rush als ängstlicher Impressario Henslowe oder Dame Judi Dench als schlagfertige Queen Elizabeth I. Britische Schauspielkunst vom Feinsten! Dennoch ist "Shakespeare In Love" eine Spur zu gefällig. Es gibt eine filmische Steigerung und die heißt "Stage Beauty". Am Besten beide Filme ansehen und Baz Luhrmanns "Romeo und Julia" gleich noch dazu.
Zum Mitfühlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich muß schon sagen, Gwyneth Paltrow hat ihren Oscar zu Recht verdient. Ein absolutes Highlight der Liebesfilme.

Die beiden Hauptdarsteller harmonieren wunderbar miteinander, es wirkt kein bißchen aufgesetzt. Wer Romeo und Julia kennt kann in den Film versinken, so stellt er doch die Entstehung dieses Meisterwerks dar.

Shakespeare in love, genau davon lebt der Film. Toll besetze Nebenrollen, klasse Filmmusik, zu Herzen gehende Liebesgeschichte, was will man mehr? Ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen!
Poetische Liebeskomödie
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Shakespear in Love" erzählt die Geschichte rund um Romeo & Julia, jeder Film mit diesem Thema hätte nicht mehr funktioniert. Doch das Theater stand nur bedingt im Vordergrund. Die Liebesgeschichte zwischen William und Viola hat den Blickpunkt gut umspielt und ist dabei immer kurzweilig geblieben. Herrliche Kostüme und humorvolle Neben-Charaktere unterstützen das ohnehin starke Bühnenbild. Eine poetische Liebeskomödie über das Verlangen zweier Menschen und die Stärke wahrer Liebe.
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Produkt-Bild: Wie überleben wir Weihnachten?

Wie überleben wir Weihnachten?
mit Ben Affleck, James Gandolfini, Christina Applegate, Regie: Mike Mitchell

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,38

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Wie überleben wir Weihnachten?

5 Kundenrezensionen:

Film Top! Huelle Flop!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Film an sich ist meiner Meinung nach total super und jeder der ein Fan von Weihnachtsfilmen ist, wird ihm bestimmt gefallen. Fuer den Film an sich wuerde ich 5 Sterne vergeben.
0 Sterne gebe ich jedoch fuer die Huelle. Diese ist eine absolute Unzumutbarkeit und noch eine größere Frechheit ist, dass die Art der Huelle (Art Weihnachtskarte)nicht bei Amazon angegeben wurde.
Ich habe mir dieses Jahr zu Weihnachten eine Menge Weihnachts-DVDs zugelegt. Dieser Film war von allen der teuerste und ist mit Abstand der am schlechtesten aufgemachte.
Daher 3 Sterne!
Nette amerikanische Weihnachtskomödie
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ben Affleck als überdrehter, versnobbter Werbefuzzi, der sich mit 250.000 Dollar in eine fremde Familie einkauft. Diese muss ihn als vollwertiges Familienmitglied aufnehmen und Weihnachten mit ihm feiern.
Dass dies nicht mit einigen Komplikationen und vor allem Lachern einher geht, ist abzusehen. Vor allem, als Alicia (Christina Applegate alias Kelly "Dumpfbacke" Bundy), die Tochter der Familie, auftaucht, die von all dem nichts ahnt und vor allem nichts hält.

Ein wirklich unterhaltsamer Weihnachtsfilm für die ganze Familie, der allerdings doch sehr "amerikanisch" ist und in allem doch sehr überzieht und polarisiert.

Wirklich nett für einen gemütlichen Weihnachtsmittag oder -abend!
Lustig? ... nicht bei dieser Umsetzung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Tut mir sehr leid, dass ich mich den Vorrezendenten nicht anschließen kann, aber ich habe lange keinen so schlechten Film gesehen.
Lustig??! Vollkommen überdreht, fernab jeglicher Realität trifft es besser. Ich konnte aber auch wirklich gar nichts witziges an diesem Film finden. Die Story an sich hört sich vielversprechend an. Daher habe ich den Film auch bei Amazon bestellt. Was dann allerdings über den Bildschirm läuft ist alles andere als eine schöne, kitschige Weihnachtsgeschichte. Auch ein Ben Affleck kann da nichts mehr retten.
Fazit: schlecht umgesetzte Story; der Film bedient nur billige Klischees.
Sehr schade, denn aus der Story hätte man sicherlich einen "lustig, romantischen, nachdenklichen Film" machen können...
einfach grausam!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als großer Fan von James Gandolfini war WüwW für mich ein Pflichtkauf. Gandolfini hat mich nicht enttäuscht, er hat seine Rolle wie gewohnt mit Bravour gemeistert. Was bei dem bescheuerten Drehbuch allerdings keine Herausforderung für ihn war. Ben Affleck (Jahrgang 72) als alberner infantiler Millionär, der sich zu Weihnachten für $250,000 (man kann's auch übertreiben!) eine Familie mietet und von da an wildfremde Leute, die gerade mal ein paar Jährchen mehr auf dem Buckel haben, Mutti und Papi nennt - was soll daran bitte unterhaltsam oder witzig sein.
Ich habe mir inständig gewünscht, dass Gandolfini dem lächerlichen Auftritt von Durchschnittsschauspieler Affleck mit der großen Schneeschaufel ein "Tony-Soprano-würdiges" vorzeitiges Ende setzt, dieser Wunsch ging leider nicht in Erfüllung!
Also habe ich mich durch die 90minütige miese Handlung gequält und kann nur hoffen, dass dies der erste und zugleich letzte Ausrutscher von meinem Hero Gandolfini war!
Fazit: einmal angesehen und ab in den Müll!! (Diesen Schrott kann ich nicht einmal guten Gewissens verschenken.)
Pappumschlag?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Man sollte in die Artikelbeschreibung aufnehmen, daß die DVD, statt in einer handelsüblichen Kunststoffhülle, nur in einer Art Pappumschlag (Weihnachtskarte) geliefert wird.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel

Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel
mit Casey Affleck, Michelle Monaghan, Morgan Freeman, Ed Harris, Regie: Ben Affleck

DVD von Touchstone
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 8,55

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel

Produktbeschreibung


GONE BABY GONE-KEIN KINDERSPIE
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hut ab, vor den Affleck Brüdern !!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die meisten schlechten Rezensionen stammen von denen, die zuvor das Buch gelesen haben.
Ich kenne jedenfalls nur den Film und muß gestehen, dass mir ausser vom Skript abgesehen, besonders die Darstellung und die Atmosphäre sehr gut gefielen.
Ergötze ich mich schon an C. Afflecks Minenspiel in der Jesse James Adaption, so zog er hier ebenfalls mächtig vom Leder, wenn er den leicht arroganten, gerissenen, manchmal auch naiven Schnüffler gibt (allein dieser kurze Augenblick, beim fluchtartigen Verlassen der Kneipe, als er von seinen Aggressionen hilflos eingeholt, einen kurzen Moment verweilt und all seine Hilflosigkeit zum Ausdruck kommt; das war große Schauspielkunst).
Manche verurteilen auch die moralische Verquasung an diesem Film. Ich sah zum Schluß nur einen teilnahmslosen Menschen, der in seiner Gerechtigkeit gefangen ist, von ihr benutzt und entleert wurde.
Ob sein Handeln richtig war? Vielleicht hat Morgan Freeman recht, und es ist wirklich eine Frage des Blickwinkels/Alters.

5 Sterne für Casey Affleck (Darsteller)
4 Sterne für Ben Affleck (Regie)
4,5 Sterne Film
Affleck's Family Business
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer hätte das gedacht? Ben Affleck, der eigentlich nur über höchst durchschnittliche schauspielerische Qualitäten verfügt, hat mit seinem Regiedebut eine ordentliche Arbeit abgeliefert. Das Beste: in der Hauptrolle besetzt er seinen Bruder und der spielt genial gut! Vielleicht hätte Ben das besser nicht getan! Allerdings: der Abspann ist mit der häufigen Nennung anderer Personen mit dem Nachnamen "Affleck" gut gefüllt, so dass man gespannt sein kann, was da aus dem Family Business noch alles auf uns zukommt. Jedenfalls eines ist ganz klar: Ben sollte (vorerst) bei der Regie bleiben! Weiter so!
Na ja...ja...eigentlich....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... eigentlich ist dieser Film von der Handlung her sehr durchdacht. Tolles script, sehr gute plots und Dialoge. Die Figuren wirken stellenweise etwas farblos und irgendwie fehl am Platz. Herauszuheben ist auf jeden Fall Ed Harris, der - meiner Meinung nach - eine der Schlüsselrollen spielt.
Alles in allem ein sehr guter Thriller. Aber: Es wäre mehr drin gewesen... das herauszuholen ist leider nicht mehr möglich.
Trotzdem sehr empfehlenswert... mit einem kleinen minus, das dem Film den fünften Stern gekostet hat.
Enttäuschend!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wer den Roman gelesen hat, sollte tunlichst sämtliche Finger vom Film lassen. Casey Affleck ist eine glatte Fehlbesetzung!
es gibt diesen Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das es diesen Film gibt, ist schonmal gut. Und zwar sehr. Die Stimmung im Film ist ein Zeitdokument. Zum Inhalt muß ich ja nichts mehr sagen, dass haben die anderen Rezensenten schon getan.

Ich finde es genial (man möge mir das große Wort verzeihen), dass ein Film zum Thema hat, was wir heute mit unseren Kindern tun. Und das Ende finde ich auch stimmig unter der Betrachtung, wie Menschen funktionieren. Es reicht eben nicht, ein vernachläßigtes Kind mal eben zu wem anders zu packen, Pflegeeltern sind schon hilfreich, aber immer nur ein Ersatz, die systemische Wirkung gibt es immer, auch wenn man nicht dran glaubt. Es gibt viele Kinder, die ihren Ersatzeltern, die es nur gut mit ihnen meinten, fürchterlich grollten, wenn die zweiten Eltern sich wie die biologischen Eltern verhielten. Eine lebbare Lösung für Kinder zu finden, denen offensichtlich zu wenig Halt in ihrer Herkunftsfamilie gegeben wird, ist garnicht so einfach.

Ich kenne das Buch nicht, auf dem dieser Film beruht. Ich habe keine Ahnung, ob durch drüber schreiben oder dem Verfilmen solcher Inhalte etwas bewegt wird. Trotzdem finde ich es sehr gut, dass es überhaupt geschieht. Daran kann man einen Wandel erkennen. Vor Jahren ging es noch um "Schuld". DU bist schuld, er-sie-es ist schuld. Jetzt geht es um Lösungen oder wenigstens den Beginn eines Lösungen suchens. Deshalb 5 Sterne
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