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2012 [Blu-ray] [UK Import]
mit Chiwetel Ejiofor, Woody Harrelson, Thomas McCarthy, Danny Glover, George Segal, Regie: Roland Emmerich

Blu-ray von Sony
Preis bei Amazon: EUR 25,99, Angebote ab EUR 17,79

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
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Produktbeschreibung


John Cusack, Amanda Peet, Thandie Newton, Woody Harrelson, Danny GloverDirector: Roland EmmerichRELEASE DATE 29/03/10

Produktbeschreibung


Mit seinen großen Erfolgsfilmen wie Independence Day und The Day After Tomorrow setzte Roland Emmerich Maßstäbe für ein ganzes Genre. Nun sprengt der Meister des spektakulären Blockbuster-Kinos erneut visuelle Grenzen ? mit einem packenden und bildgewaltigen Werk über das Ende der Welt:

Im Jahre 2009 erhält die amerikanische Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Während engagierte Wissenschaftler rund um Adrian Helmsley (CHIWETEL EJIOFOR) fieberhaft nach Auswegen aus der Katastrophe suchen, wird an oberster Stelle ein geheimer Katastrophenplan entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie nicht nur auf eine gigantische militärische Forschungseinrichtung, sondern auch auf den exzentrischen Wissenschaftler Charlie Frost (WOODY HARRELSON), der alle Anzeichen vom Ende der Welt akribisch festhält. Jackson nimmt ihn zunächst nicht ernst. Doch als bald darauf in Los Angeles die Straßen aufbrechen, weiß er, dass er den scheinbar hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe aufnehmen muss.

Basierend auf den Prophezeiungen der Maya, entwirft Regisseur Roland Emmerich in 2012 sensationelles Action-Kino atemberaubenden Ausmaßes. In einem dramatischen Überlebenskampf muss sich die Menschheit den Naturgewalten wie gigantischen Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüchen stellen. Der Beginn einer neuen Zeitrechnung steht bevor...

An der Seite von John Cusack (Zimmer 1408) kämpfen Amanda Peet (Was das Herz begehrt), Oliver Platt (Year One ? Aller Anfang ist schwer), Thandie Newton (L.A. Crash), Danny Glover (Abgedreht ? Be Kind Rewind), Chiwetel Ejiofor (Children of Men) und Woody Harrelson (Sieben Leben) um das Überleben der Menschheit. Für die Musik zeichnet Filmkomponist Harald Kloser verantwortlich, der zusammen mit Roland Emmerich auch das Drehbuch schrieb und produzierte. Die beeindruckenden Bilder stammen von Kameramann Dean Semler (Apocalypto).
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ich fand ihn gut!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Übertrieben? Schlechte Effekte? Also bitte... Ein ganz typisch-amerikanischer Weltuntergangs-Katastrophenfilm, wie auch Independence Day, Armageddon, Deep Impact und Co.! Hier davon zu sprechen, wie unrealistisch das alles wäre, entbehrt jeder Logik. Natürlich ist es unrealistisch, aber deshalb nicht weniger spannend!
Die Geschichte ist ganz einfach: Wissenschaftler entdeckt verheerende Sonneneruptionen und Planetenkonstellationen (ein Wunder, dass ihm gleich von Anfang alle geglaubt haben...) und nun beginnt der Überlebenskampf der Menschheit. Die Staaten dieser Erde tun sich mit den Chinesen zusammen (Zusammengehörigkeitsaspekt) und bauen riesen Schiffe bzw. Arche Noahs (Bibelaspekt), verhökern die Tickets zu horrenden Preisen (Kapitalismusaspekt), bis mal jemanden auffällt, dass doch Platz für noch viel mehr Menschen an Board ist (Menschlichkeitsaspekt). Und natürlich gibt es wieder irgendeinen Loser, der es schafft, sich und seine Familie vor all den hereinstürzenden Katastrophen zu retten und dabei über sich hinaus zu wachsen. Dabei soll auch die familiär-schwierige Situation und die Liebe nicht zu kurz kommen (Schmuseaspekt). Das alles gepaart mit ein bißchen Witz, Ungerechtigkeit, Glück und vor allem den Special-Effekten ergibt einen durchaus sehenswerten Film.
Kein großes Kino, aber stellenweise schon ziemlich spannend. Ich fand ihn gut!
Perfekter Weltuntergang in seichter Story
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Der Name Roland Emmerich (die deutsche Antwort auf Michael Bay, wie ich finde) ist ein Synonym für Edel-SFX-Spektakel, und wer bereits seine älteren Filme kennt, weiß worauf er sich einlässt: Beeindruckende Bilder, schlichte Stories und Popcorn-Unterhaltung der einfacheren Sorte. Wer damit bisher zufrieden war, wird auch mit "2012" bestens bedient werden.

Meine Erwartung lag allerdings etwas höher. "Independance Day" war sein erster, richtig großer Welt- und Achtungserfolg, durch den er die Möglichkeit besaß, sich in seinem "Katastrophen-Metier" weiter auszutoben, aber auch in anderen Genren zu experimentieren ("Der Patriot", "Godzilla", "10.000 B.C."). Dann kam 2004 sein zweiter, großer Blockbuster "The Day after Tomorrow", bei dem wieder eine Bedrohung globalen Ausmaßes herrschte.
Genau diesen Film halte ich für die bisherige Krönung seines kreativen Schaffens. Er war zwar genau wie die Meisten von Emmerichs Filmen ein optisches Sahnestück, griff aber ein (sogar noch heute) sehr aktuelles Thema auf (den Klimawandel) und behandelte Dieses mit genug Ernsthaftigkeit. Auch mit der Wahl der Darsteller hat er sich kaum einen Fehler geleistet. Und auf unnötige Kalauer wurde verzichtet, die Rahmenhandlung nicht mit unnützen Nebensächlichkeiten verwässert. Nicht allzu moralinsauer, aber am Ende mit einer umwelt-politischen Botschaft. Hier zeigte unser deutscher "Spielberg" erste echte Ambitionen, ein Big-Budget-Movie mit Nachwirkung zu schaffen.

Die Hoffnung, dass auch "2012" ein ähnliches Niveau - wenn auch mehr auf dramatischer Ebene erreicht, erfüllte sich leider nicht. Anhand der Trailer hatte ich mit einem düsteren Weltuntergangs-Szenario gerechnet, wo der Überlebenskampf der Menscheit gezielt und ungeschönt im Focus steht. Doch Emmerichs jüngstes Werk schleppt einige "überflüssige Pfunde" mit sich rum, die den Film leider ins unvermeidliche Mittelmaß abstürzen lassen:
- eine zerbrochene Familie (geschiedenes Elternpaar, ein Vater mit schlechtem Draht zu seinen Kindern), die sich zum Filmende wieder zusammenrauft - hätte nicht sein müssen. Zu oft schon gesehen.
- Zu viele Einzelschicksale von größtenteils (für die Story) unwichtigen Nebencharakteren, woraus die Überlänge des Films resultiert
- Die schauspielerischen Fähigkeiten eines John Cusack, Oliver Platt oder einer Amanda Peet werden nicht ansatzweise genutzt; Woody Harrelson wird die undankbare Rolle des bemüht-witzigen Weltuntergangs-Propheten Charlie Frost zuteil
- Übertriebene Moralpredigten, US-Patriotismus so dick wie eine tektonische Platte und politisch überkorrekte Inhalte
- Klischee-überladene Figuren wie der russischen Milliardär Karpov nerven sowohl mit ihren Auftreten als auch mit ihrem überzeichneten Akzent

All diese Probleme sind auch an einigen Längen im Film nicht ganz unbeteiligt. Doch wenn man einigermaßen schmerzfrei ist, kann man "2012" doch noch weitgehend genießen:
Roland Emmerichs apokalyptische Leinwand-Achterbahn ist Bombast-Action pur, und dank seines etablierten SFX-Teams aus Deutschland gelingt bis auf einige Ausnahmen (u.a. die Limousinen-Szene) die perfekte Illusion. Was Schauwerte betrifft, hat der alte Schwabe immer noch ein gutes Händchen.

Zum Film-Ende war ich traurig und glücklich zugleich. Traurig, weil mir der Film insgesamt nicht das gab, was ich mir gewünscht habe. Widerum aber glücklich darüber, dass ich es nun hinter mich gebracht habe ;-)
unterhaltsamer Untergang
3 Punkte 3 von 5 Punkten
"2012" erzählt die Geschichte des Schriftstellers Jackson Curtis (John Cusack), der eher zufällig vom bevorstehenden Weltuntergang erfährt und daraufhin alles versucht, um seine Ex-Frau (Amanda Peet) und ihre beiden gemeinsamen Kinder vor dem sicheren Tod zu retten.

Mit diesem einen Satz ist auch schon der komplette Inhalt des Films wiedergegeben. Den eigentlich guten Darstellern bleibt angesichts der mehr als oberflächlichen Handlung leider keine Möglichkeit überhaupt irgendeine Art von Schauspielerei zu zeigen.

Aber bei einem Monumentalfilm über den Weltuntergang sind die Schauspieler sowieso nur Statisten. Die heimlichen Stars sind natürlich die Computereffekte, die das Ende der Welt in großartigen und bombastischen Bildern in Szene setzen.
Regisseur Roland Emmerich macht daraus eigentlich auch keinen Hehl: Ansatzweise nimmt sich der Film selbst nicht ganz ernst, was in einzelnen schwarz-humorigen Szenen zu erkennen ist. Leider flackert dieser schwarze Humor nur vereinzelt auf und wird besonders zum Ende hin durch sehr schmalzigen Pathos ersetzt.

Die Handlung von "2012" ist eine völlig unglaubwürdige und gekünstelte Aneinanderreihung absolut irrwitziger, unlogischer und total bizarrer Szenen - und dabei trotzdem unterhaltsam.
Der Film ist sozusagen Knäckebrot für das Hirn, aber ein Festschmaus für die Augen.

Da ich von "2012" aufgrund der Kritiken auch nicht mehr als beeindruckende Bilder erwartet habe, wurde ich nicht enttäuscht. Ich muss allerdings sagen, daß die Handlung selbst für einen Katastrophenfilm ziemlich schwach ist.
Enttäuschende Spezialeffekte
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Das Positive an 2012 war für mich, dass die ersten 45 Minuten doch recht unterhaltsam waren. Aufgrund der vielen Negativen Bewertungen für die Handlung, war ich ja voreingenommen und hatte Schlimmstes erwartet. Leider teilte der Film dann das Schicksal der Erde, beiden ging es immer schlechter. Ich konnte den Film immer weniger ernst nehmen und habe mir sehnlichst das Ende herbeigewünscht. Nach zu langer Zeit wurde ich dann auch erlöst. Die Handlung wurde einfach immer grotesker und die Hauptfiguren immer unglaubwürdiger. Lassen wir das, dazu gab es schon genug Rezessionen.
Also wenn ich schon solch einen Film mit so einer sinnlosen Handlung sehe, dann will ich unterhalten werden und erwarte beeindruckende Spezialeffekte als Ausgleich. Von vielen Rezessionen wurden diese auch gelobt. Leider muß ich dem auch noch widersprechen. Ich persönlich habe dies als das Transformers-Problem bezeichnet. Die Transformers Filme strotzen nur so mit Spezialeffekten und schaffen es aber seltsamer Weise überhaupt nicht, mich irgendwie zu beeindrucken. Genau so erging es mir mit 2012. Nette Animationen, die mich völlig kalt lassen. Woran liegt das eigentlich? Wieso gibt es Filme mit aufwändigsten Effekten, die ich noch nie so gesehen habe, die mir aber nicht im geringsten ein Wow entlocken. Eine Antwort habe ich nicht, nur Vermutungen. So sind die Szenen alle viel zu schnell vorbei, als das sie bei mir überhaupt wirken, geschweige denn einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dann sind sich sehr viele Effekte ähnlich. Mal stürzen Autos in die Tiefen, dann Menschen oder Flugzeuge. Man sieht nie genau das Ausmaß einer Zerstörung, wenn es vorbei ist, der Blick richtet sich sofort auf die Nächsten zu zerstörenden Objekte. Als absolut größtes Manko empfinde ich, dass man es nicht schafft, die gewaltige Zerstörungskraft auf den Zuschauer rüber zu bringen. Ich nehme die physikalische Power dieser Vorgänge nicht wahr. Als Zuschauer bin ich hier nicht wirklich mittendrin. Ich sehe nur nette Bilder. Ich will aber diese Kraft, den Druck, die Hitze in den Szenen mitnehmen. Warum wirken Kriegsfilme in dieser Hinsicht, aber nicht sowas wie 2012 oder Transformers?
gehört in die top 10 der schlechtesten streifen aller zeiten
1 Punkte 1 von 5 Punkten
eigentlich fehlen einem die worte, was für ein grottenschlechter seicht-schnulz-klischee-kitsch dieses "machwerk" ist. man fragt sich, wie ein top-schauspieler wie john cusack sich für so einen -sorry- sinnbefreiten krampf verschwenden konnte. den inhalt (welchen inhalt?!) könnte man sich getrost ersparen: amerikanischer (was sonst) familienvater rettet sich und die seinigen mit den unglaubwürdigsten aktionen, nebenbei darf er sich neu verlieben, ein zahnrad reparieren (5 Min. Luft anhalten ist doch auch ganz nett) und so weiter. reiche milliardäre (darunter der typische dicke russische oligarch mit zigarre plus nerzbekleidete gattin plus schosshündchen, gaanz wichtig!) stellen die creme de la creme der menschheit dar, denn natürlich dürfen nur die dabei sein, die sichs leisten können. das schicksal der anderen menschheit wird ganz einfach weggespült. hauptsache, die üblichen verdächtigen überleben. das kommando und den üblichen ultimative menschlichkeits-appell darf der sympathische afroamerikaner übernehmen, der die tochter des geopferten amerikamischen präsidenten....ach, was solls, man ahnt es ja eh schon. ein potpourri aller nur möglichen dämlichen abgenutzten klischees (ach ja: nazis haben noch gefehlt), zusammengeworfen in einem film, der nichtmal dann intressant wird, wenn man sein hirn an der kinokasse abgegeben hat.

für alle, die wegen den effekten den film ansehen möchten: kein special effect kann diesen end-bescheuerten streifen aus seinem schwarzen kreativ-loch herausholen. alles, aber wirklich alles wirkt noch unglaubwürdiger und aufgesetzter, als man es von emmerich und hollywood eh schon zur genüge kennt. ich habe mich geärgert, überhaupt meine kostbare zeit damit verschwendet zu haben. dabei hätte das thema, richtig angepackt, soviel potenzial. schade drum.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Do Raaste 12B - Was wäre wenn ...

Do Raaste 12B - Was wäre wenn ...
mit Sunil Shetty, Simran, Jyothika, Derek Jacobi, William Hurt, Regie: Jeeva, Pete Travis

DVD von KSM GmbH
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 0,56

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Do Raaste 12B - Was wäre wenn ...

3 Kundenrezensionen:

Enttäuschend!
1 Punkte 1 von 5 Punkten


Vielleicht habe ich aufgrund der anderen Rezensionen zuviel von diesem Film erwartet, aber ich war echt enttäuscht. Ich will nicht behaupten, dass er im Original genauso schlecht ist, wie die hier erwerbbare DVD, aber ich möchte konkret diese hier bewerten.
Die Synchronisation des Films ist furchtbar und eine ähnliche Zumutung wie "Ram Jaane" von KSM. Der Ton ist schlecht, die Bildqualität lässt zu wünschen übrig. Die Musik in den Tansszenen klingt, als würde nebenher ein altes Tonband laufen, und ausserdem ist sie zeitversetzt, was die Choreographien nicht gerade gut wirken lässt. Die DVD besitzt zwar eine Original-Tonspur, aber keine Untertitel, weder deutsch, noch englisch. Die Tonqualität der Original-Tonspur ist allerdings geringfügig besser, was aber nicht viel bringt, wenn man die Sprache nicht versteht.
Die Rollen sind relativ gut besetzt. Sunil Shetty, wegen welchem ich mir diese DVD zugelegt habe, spielt eine größere Nebenrolle, merkwürdigerweise mit unterschiedlichen Namen, nämlich Arwind auf dem Cover und Prakash und Prattaph auf der DVD selber. Die Hauptdarsteller waren mir unbekannt, wirken aber symphatisch. Die Synchronisation lässt jedoch alle extrem schlecht wirken.
Die Musik ist eingängig und recht gut, jedoch ist kein Ohrwurm dabei. Die Tanzszenen sind ganz gut choreographiert, leiden aber unter fehlender Ästhetik. Die Darstellerin der "Jo" z.B. ist zwar hübsch, aber sehr pummelig. Das ist zwar nicht weiter schlimm, gefällt mir jedoch nicht, wenn man sie dann in enge, bauchfreie Oberteile oder in viel zu kurze und knappe Shorts zwängt und dann auch noch ihr ziemlich großes Gesäß in Großaufnahme zeigt. Die Darstellerin der Priya ist sogar sehr hübsch, man sollte ihr aber nicht unbedingt Tops anziehen, wenn man aus ihren Achselhaaren Zöpfe flechten kann, und sie dann mit erhobenen Armen in Großaufnahme zeigen.Aber das ist wohl Geschmackssache.
Die Geschichte selber wurde schon beschrieben. Die Idee dieses "Was wäre wenn..." gefällt mir persönlich sehr gut, weist aber in der Umsetzung ein paar Fehler und Schwächen auf, gerade zum Ende hin. Dieses hat mir persönlich als Einziges an diesem Film gefallen, da es mit überraschenden Wendungen aufwartet und eine Happy-End und eine Nicht-Happy-End Version bietet. Welche Geschichte wie ausgeht, werde ich natürlich nicht verraten.
Vielleicht denke ich irgendwann mal anders über diesen Film, wenn ich ihn im Original in einer vernünftigen Qualität gesehen habe, aber für diese DVD ist mehr als 1 Stern echt nicht drin.
Liebesfilm
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der junge Shakti (Shaam) ist auf dem Weg zu einem Job-Interview, als er die süsse Jo (Jyothika) erblickt. Sie lenkt ihn so sehr ab, dass er seinen Bus 12B verpasst und damit auch sein Gespräch - und den Job. Aus Mitleid heuert ihn ein Freund als Automechaniker an. Aber was, wenn Shakti den Bus erwischt hätte? Er hätte beim Bewerbungsgespräch überzeugt, hätte einen lukrativen Job in der Bank gekriegt und sich mit seiner Kollegin Priya (Simran) angefreundet. Der Shakti in der Autowerkstatt hat derweil Probleme, Jo zu erobern, denn ihr "Onkel" Arwind (Sunil Shetty) macht sich ebenfalls Hoffnungen.
Endlich mal ein tamilischer Film....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Man weiss ja längst, dass Indien von der Anzahl der Filme her, welche im Jahr produziert werden, das "größte" Land ist. Neben Hindi-Filmen, die in Bombay produziert werden, gibt es in jeden Bundesland Indiens eine eigene Film Industrie. So werden z.B in Chennai (Madras) Filme in Tamil produziert, da Tamil in diesem Bundesstaat Amtsprache ist. Dieser Film, der in der original Sprache "Tamil" unter dem Titel "12B" erschienen ist, handelt von einem jungen Mann Namens "Shaktivel" (Shyaam), der am Tag seines Bewerbungsgespräches den Bus der Buslinie 12B verpasst. Nun stellt sich absofort die Frage, wie das Leben dieses jungen Mannes verlaufen wäre, wenn er den Bus genommen hätte. So werden in diesem Film zwei Verlaufsmöglichkeiten des Lebens von Shaktivel dargestellt; einaml das Leben wenn er den Bus "12B" noch bekommen hätte, und einmal sein Leben nachdem Verpassen des Busses und somit auch nach Verpassen des Bewerbungsgespräches. Der berühmte Hindi-Darsteller Sunil Shetty spielt zwar in diesem Film "nur" eine Nebenrolle als Onkel von Shaktivel's Freundin "Jo" (Jyothika), der sich zutiefst eine Vermählung mit "Jo" erhofft, aber diese Rolle sehr überzeugend. Da ich aus dem indischen Bundesstaat "Tamil Nadu" herkomme, bin ich auf den ersten, auf deutsch synchronisierten Tamil-Film gespannt. Ich hab es bereits in Original-Sprache gesehen und dieser Film gehört eindeutig zu den besseren Tamil Filmen (tja, deswegen wohl auch die Synchronisation ins deutsche ;-). Daher ist dieser Film für jeden empfehlenswert, der indische Film mag (bewusst nicht "..., der Bollywood-Filme mag", da dies ein sogenannter "Kollywood-Film" ist ;-)
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Talk to Me

Talk to Me
mit Don Cheadle, Chiwetel Ejiofor, Taraji P. Henson, Regie: Kasi Lemmons

DVD von Century
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 5,96

Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Talk to Me
Produkt-Bild: Slow Burn [UK Import]

Slow Burn [UK Import]
mit LL Cool J, Mekhi Phifer, Ray Liotta, Chiwetel Ejiofor, Jolene Blalock, Regie: Wayne Beach

DVD von Lions Gate Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 3,58

Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Slow Burn [UK Import]
Produkt-Bild: Red Dust [UK Import]

Red Dust [UK Import]
mit Jamie Bartlett, Chiwetel Ejiofor, Ian Roberts, Hilary Swank, Marius Weyers, Regie: Tom Hooper

DVD von Verve Pictures
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 6,53

Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Red Dust [UK Import]
Produkt-Bild: Children Of Men [UK Import]

Children Of Men [UK Import]
mit Chiwetel Ejiofor, Julianne Moore, Peter Mullan, Michael Caine, Pam Ferris, Regie: Alfonso Cuaron

DVD von Universal Pictures UK
Preis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 2,28

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Children Of Men [UK Import]

Amazon.de


In Children of Men wird eine düstere, beklemmende und am Ende dann doch wieder hoffnungsfrohe Vision der menschlichen Gesellschaft skizziert. Die packende Geschichte basiert auf einem im Jahr 1993 erschienenen Roman des englischen Mystery-Autors P.D. James und spielt in einem von Krisen verwüsteten England des Jahres 2027. Die Welt ist durch atomare Verseuchung, wild wuchernden Terrorismus und politische Unruhen zerfallen - Immigration wurde zum Verbrechen, Flüchtlinge werden wie Tiere in Käfigen gehalten. Darüber ist die Menschheit unfruchtbar geworden und droht auszusterben (das letzte Baby wurde vor knapp 20 Jahren geboren). Vor dem Hintergrund dieser scheinbar hoffnungslosen Zukunft wird der ausgebrannte Bürokrat Theo (Clive Owen) in den Versuch verstrickt, die einzige schwangere Frau (Clare-Hope Ashitey als Kee) des Planeten einer im geheimen operierenden Organisation zuzuführen, die verzweifelt an der Heilung der weltweiten Unfruchtbarkeit arbeitet. Theo, Kee und ihre Verbündeten geraten in der Folge zwischen die Fronten von Militärpolizei und aufständischen Zuwanderungsbefürwortern. Es beginnt eine todesverachtende Tour de Force inmitten urbaner Kriegsführung. Und Regisseur Alfonso Cuaron und sein Kameramann Emmanuel Lubezki schaffen es, den Zuschauer mitten ins Geschehen zu versetzen. Die dunkleren Anteile der Geschichte (für die unter anderem auch Michael Caines Figur eines alternden Hippies verantwortlich ist) werden durch ein feines humoristisches Gespür ausbalanciert und auch wenn Children of Men einen Teil seines apokalyptischen, soziopolitischen Inhalts nur oberflächlich anreißen kann (dazu zählt auch Julianne Moore in einer kurzen aber umso wichtigeren Rolle), ist dennoch ein aufregender, rundum gelungener Film entstanden, der sich als beängstigende Vision einer möglichen Zukunft begreifen lässt. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

deprimierend, brutal, grauslich!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Nachdem ich die vielen positiven Bewertungen für diesen Film gelesen habe, entschloss ich mich, ihn zu kaufen - was ich sehr bereue.

Der Film ähnelt einem alten Kriegsfilm, die Athmosphäre ist düster, der Film ist sehr brutal, Menschen werden erschossen und Leichen werden wahrheitsgetreu gezeigt. Aufgrund der Brutalität würde ich den Film auf FSK 18 stufen.

Vorallem wenn Leute aus nächster Nähe exekutiert werden - Personen, zu denen man bereits eine "Beziehung" aufgebaut hat, werden exekutiert und dann wird nochmals mittels Kopfschuss nachgeschossen - geschmacklos.

Das einzig positive ist der Soundtrack im Film; "Ruby Tuestday" von Franco Battiato.
düster und verwirrend!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
2027. Die Menschheit ist kinderlos. Seit neunzehn Jahren wurde kein Kind mehr geboren. Die deprimierende Aussicht, über kurz oder lang auszusterben, teilt die Gesellschaft in zwei sich bitter bekämpfende Lager. Die Regierung von Großbritannien versucht mit brutaler Waffengewalt, die Ghettoisierung der sich nicht anpassenden Bevölkerungsgruppen zu verhindern, und mit gnadenloser Verfolgung von Aufständlern, Flüchtlingen und Verbrechern eine Art von Ordnung aufrecht zu erhalten.
Dagegen opponieren verschiedene Terrororganisationen. Sie wollen die bestehende Diktatur mit Bomben und gezielten Attentaten destabilisieren. Einer ihrer ehemaligen Mitstreiter, der Regierungsangestellte Theo, hat nach dem Tod des eigenen Kindes innerlich aufgegeben und pendelt zwischen Alkohol, Zynismus und distanzierter Betrachtung der Zustände.
Da reißt ihn seine ehemalige Geliebte Julian, die ihn nach dem Tod ihres gemeinsamen Kindes verlassen hatte und zur meistgesuchten Terroristenführerin wurde, aus seiner Isolation. Sie verlangt von ihm ein Visum, um der Kontrolle der Regierungsmacht zu entkommen. Theo beschafft ihr das Visum und reist mit ihr nach Norden. Sie werden von der jungen Farbigen Kee begleitet.
Als sie in einen Hinterhalt geraten und beschossen werden, bemerkt Theo, worum es den Terroristen wirklich geht: Kee ist schwanger und soll ihnen als Fanal gegen die Regierung dienen. Theo beschließt, mit Kee zu fliehen und sie sowohl den Terroristen als auch den Regierungstruppen zu entziehen. Er ahnt nicht, wie mörderisch dieses ungeborene Kind verfolgt wird.

"Children of Men", der neue Film des Regisseurs Alfonso Cuarón ("Große Erwartungen", "Harry Potter und der Gefangene von Askaban"), hat einen Roman von P. D. James zu einer düsteren, gnadenlosen Zukunftsvision stilisiert.
Von Anfang an lässt der Regisseur keine Zweifel aufkommen, wie seine Welt geartet ist. Bomben, Gewalt, Polizei, Überwachungskameras, zentralisierte Fernsehprogramme und permanente mediale Beeinflussung wechseln mit Blicken in vor Angst verzerrte Gesichter bald abgeschobener Asylanten, Kamerafahrten durch chaotischen Menschen- und Straßenverkehr und knappen Einblicken in das Leben des unfreiwillig zum Helden werdenden Theo.
Auffallend ist die negative, grundsätzlich hoffnungslose Sicht auf eine Zukunft, die kaum zwanzig Jahre vom Betrachter weg ist. Ihr Grundproblem, die absolute Kinderlosigkeit der Menschheit, liegt in der Gegenwart, wird aber nicht hinterfragt oder beleuchtet, sondern als gegeben vorausgesetzt.
Auch fehlen im gesamten Film Erklärungen, Einblicke in Hintergründe oder der Versuch, die Motive der Handelnden zu beleuchten. Seltsam isoliert schreitet die Handlung von der anfangs so dichten Psychostudie eines einzelnen Menschen zu einem Actionfilm, der sich beinahe in Feuergefechten und kriegerischen Auseinandersetzungen verliert. Vor allem das letzte Drittel des Film enttäuscht maßlos. Hier wird um des Effektes willen, des richtigen Bildes, der perfekten Kameraeinstellung wegen auf Handlung, Stringenz oder Logik komplett verzichtet.
Am Ende muss sich der Zuschauer fragen, warum dieser Weltenentwurf visualisiert wurde, welche Antworten gegeben wurden oder welchen Sinn die letzte Kameraeinstellung macht. Ist das Überleben eines Säuglings Hoffnung für die gesamte Menschheit?
In diesem deprimierenden, entmutigenden und "sinnlosen" Film kann eigentlich nur der Hauptdarsteller nachhaltig überzeugen. Nur Clive Owen und Michael Caine, der seiner kurzen Rolle eine überraschende Tiefe entlocken kann, scheinen eine Charakterstudie wert gewesen zu sein. Sämtliche weiteren Schauspieler - allen voran leider auch Julianne Moore - sind Abziehbilder, die kaum mehr als Worthülsen von sich geben und schematische Verhaltensweisen zeigen.

Dieser Film überzeugt als düstere, seltsam isoliert gestaltete Zukunftsvision, versagt aber darin, eine Geschichte erzählen zu wollen. Die anfangs packende Story verliert sich immer mehr in Actionsequenzen und Ghettoszenen und endet mehr als nebulös.

Die Extras der Special-Edition sind fantastisch. Neben der Dokumentation "Die letzte Hoffnung" von Alfonso Cuarón, die interessante Hintergrundinformationen für das Verständnis des Films enthält, findet man einen Audiokommentar von Slavoj Zizek, einen sehr guten Film über die Spezialeffekte mit dem besonderen Highlight, wie das Baby am Computer erzeugt wurde, mehrere geschnittene Szenen und ein Interview mit den Darstellern von Theo und Julian, Clive Owen und Julianne Moore. Zu guter Letzt findet sich ein Bericht über das futuristische Design des Films.

Stefan Erlemann
Die Menschenheit stirbt aus
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Thema ist im Grunde etwas lahm aber mit Clive Owen als Held des Filmes bekommt er doch eine gewisse würze. Für mich reicht es aber nur für 4 Sterne.
TOP!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein Endzeitfilm der unter die Haut geht. Sehr gute Darsteller die sehr bekannt sind runden diesen Thriller ab. Nur das Ende fand ich nicht so besonders aber das ist ja Geschmackssache.
Düsteres Zukunftsszenario
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wir schreiben das Jahr 2027, eine nicht allzuweit entfernte Zukunft. Alle Schreckensszenarien des 20. Jahrhunderts haben sich verdichtet, nukleare Kriege große Teile der Erde verwüstet, Anarchie und Gewalt herrschen, Epidemien und Hungersnöte raffen Millionen von Menschen dahin, überall fliehen die Menschen und suchen Schutz, kurzum: Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Was jedoch am schwersten wiegt: Seit knapp 20 Jahren sind sämtliche Frauen unfruchtbar, kein Kind wurde seitdem mehr geboren, der bis dato jüngste Mensch der Welt wurde soeben ermordet, das Ende der Menschheit scheint gewiss.

Inmitten dieser Finsternis wird eine Frau schwanger, sie soll mit ihrem Kind eine geheimen Organisation namens "Human Project" zugeführt werden, welche fieberhaft nach einem Ausweg aus der Unfruchtbarkeit sucht. Die Aufgabe, die Frau zu eskortieren, fällt mehr oder weniger gewollt dem Bürokrat Theo (Clive Owen)zu, der sich ursprünglich nur ein wenig Geld dazu verdienen will, schon bald aber die einzige Person ist, die der Frau Schutz bieten kann. Es folgt eine qualvolle, ermüdende Flucht an die Küste unter großer Gefahr. Zur Seite stehen Theo seine frühere Frau Julian (Julianne Moore), die inzwischen dem Widerstand angehört, sowie sein Freund Jasper (Michael Caine), ein Althippie.

Die Idee der weltweiten Unfruchtbarkeit ist so simpel wie genial, denn welche Konsequenzen dies für die menschliche Spezies hat, schildert der Film eindringlich. In einer Welt, in der es keine Aussicht mehr auf eine Zukunft gibt, bedarf es auch keiner Regeln mehr, es greift das Prinzip "Jeder ist sich selbst der Nächste", Chaos und Terror entfalten sich. Die schwangere Frau kann als Erlöserin der Menschheit dienen, ihnen wieder Hoffnung schenken, doch stellt sich auch die Frage, ob es hierfür nicht längst zu spät ist.

Sensationell ist die Umsetzung der Handlung, auf Hochglanzbilder wird verzichtet, stattdessen ist der Ton grau und triste, alles ist auf größtmögliche Authentizität getrimmt. Die Kamera ist immer mitten im Geschehen, die Bilder oft verwackelt, die hierdurch geschaffene Atmosphäre klaustrophobisch und beklemmend. Viele der Sets sind atemberaubend. Wie es Cuaron und sein Kameramann beispielsweise zum Ende hin, in der Häuserschlacht, schaffen minutenlang ohne einen einzigen Schnitt auszukommen, ist einfach überragend und virtuos inszeniert.

Clive Owen trumpft in der Hauptrolle groß auf. Auch Julianne Moore begeistert in ihren wenigen Szenen. Das Michael Caine grandios spielt, muss nicht extra erwähnt werden. Insgesamt ein exzellenter Cast, der es trotz trüber und lebensfeindlicher Bilder schafft, eine Bindung zum Zuschauer herzustellen.

Ohne Zweifel einer der besten Filme des ablaufenden Jahrzehnts, verstörend und seltsam poetisch. Düster, aber auch voller Hoffnung. Herausragend inszeniert, mit aufwendigen, unendlich detailliert gestalteten Sets und einer Schauspielerriege, die intensiv und fesselnd aufspielt. Ein Meisterwerk.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Redbelt [UK Import]

Redbelt [UK Import]
mit Chiwetel Ejiofor, David Paymer, Joe Mantegna, Emily Mortimer, Ricky Jay, Regie: David Mamet

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 5,26

Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Redbelt [UK Import]
Produkt-Bild: 2012 [UK Import]

2012 [UK Import]
mit Chiwetel Ejiofor, Woody Harrelson, Thomas McCarthy, Danny Glover, George Segal, Regie: Roland Emmerich

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 13,32

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: 2012 [UK Import]

Produktbeschreibung


Mit seinen großen Erfolgsfilmen wie Independence Day und The Day After Tomorrow setzte Roland Emmerich Maßstäbe für ein ganzes Genre. Nun sprengt der Meister des spektakulären Blockbuster-Kinos erneut visuelle Grenzen ? mit einem packenden und bildgewaltigen Werk über das Ende der Welt:

Im Jahre 2009 erhält die amerikanische Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Während engagierte Wissenschaftler rund um Adrian Helmsley (CHIWETEL EJIOFOR) fieberhaft nach Auswegen aus der Katastrophe suchen, wird an oberster Stelle ein geheimer Katastrophenplan entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie nicht nur auf eine gigantische militärische Forschungseinrichtung, sondern auch auf den exzentrischen Wissenschaftler Charlie Frost (WOODY HARRELSON), der alle Anzeichen vom Ende der Welt akribisch festhält. Jackson nimmt ihn zunächst nicht ernst. Doch als bald darauf in Los Angeles die Straßen aufbrechen, weiß er, dass er den scheinbar hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe aufnehmen muss.

Basierend auf den Prophezeiungen der Maya, entwirft Regisseur Roland Emmerich in 2012 sensationelles Action-Kino atemberaubenden Ausmaßes. In einem dramatischen Überlebenskampf muss sich die Menschheit den Naturgewalten wie gigantischen Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüchen stellen. Der Beginn einer neuen Zeitrechnung steht bevor...

An der Seite von John Cusack (Zimmer 1408) kämpfen Amanda Peet (Was das Herz begehrt), Oliver Platt (Year One ? Aller Anfang ist schwer), Thandie Newton (L.A. Crash), Danny Glover (Abgedreht ? Be Kind Rewind), Chiwetel Ejiofor (Children of Men) und Woody Harrelson (Sieben Leben) um das Überleben der Menschheit. Für die Musik zeichnet Filmkomponist Harald Kloser verantwortlich, der zusammen mit Roland Emmerich auch das Drehbuch schrieb und produzierte. Die beeindruckenden Bilder stammen von Kameramann Dean Semler (Apocalypto).
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5 Kundenrezensionen:

Ich fand ihn gut!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Übertrieben? Schlechte Effekte? Also bitte... Ein ganz typisch-amerikanischer Weltuntergangs-Katastrophenfilm, wie auch Independence Day, Armageddon, Deep Impact und Co.! Hier davon zu sprechen, wie unrealistisch das alles wäre, entbehrt jeder Logik. Natürlich ist es unrealistisch, aber deshalb nicht weniger spannend!
Die Geschichte ist ganz einfach: Wissenschaftler entdeckt verheerende Sonneneruptionen und Planetenkonstellationen (ein Wunder, dass ihm gleich von Anfang alle geglaubt haben...) und nun beginnt der Überlebenskampf der Menschheit. Die Staaten dieser Erde tun sich mit den Chinesen zusammen (Zusammengehörigkeitsaspekt) und bauen riesen Schiffe bzw. Arche Noahs (Bibelaspekt), verhökern die Tickets zu horrenden Preisen (Kapitalismusaspekt), bis mal jemanden auffällt, dass doch Platz für noch viel mehr Menschen an Board ist (Menschlichkeitsaspekt). Und natürlich gibt es wieder irgendeinen Loser, der es schafft, sich und seine Familie vor all den hereinstürzenden Katastrophen zu retten und dabei über sich hinaus zu wachsen. Dabei soll auch die familiär-schwierige Situation und die Liebe nicht zu kurz kommen (Schmuseaspekt). Das alles gepaart mit ein bißchen Witz, Ungerechtigkeit, Glück und vor allem den Special-Effekten ergibt einen durchaus sehenswerten Film.
Kein großes Kino, aber stellenweise schon ziemlich spannend. Ich fand ihn gut!
Perfekter Weltuntergang in seichter Story
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Der Name Roland Emmerich (die deutsche Antwort auf Michael Bay, wie ich finde) ist ein Synonym für Edel-SFX-Spektakel, und wer bereits seine älteren Filme kennt, weiß worauf er sich einlässt: Beeindruckende Bilder, schlichte Stories und Popcorn-Unterhaltung der einfacheren Sorte. Wer damit bisher zufrieden war, wird auch mit "2012" bestens bedient werden.

Meine Erwartung lag allerdings etwas höher. "Independance Day" war sein erster, richtig großer Welt- und Achtungserfolg, durch den er die Möglichkeit besaß, sich in seinem "Katastrophen-Metier" weiter auszutoben, aber auch in anderen Genren zu experimentieren ("Der Patriot", "Godzilla", "10.000 B.C."). Dann kam 2004 sein zweiter, großer Blockbuster "The Day after Tomorrow", bei dem wieder eine Bedrohung globalen Ausmaßes herrschte.
Genau diesen Film halte ich für die bisherige Krönung seines kreativen Schaffens. Er war zwar genau wie die Meisten von Emmerichs Filmen ein optisches Sahnestück, griff aber ein (sogar noch heute) sehr aktuelles Thema auf (den Klimawandel) und behandelte Dieses mit genug Ernsthaftigkeit. Auch mit der Wahl der Darsteller hat er sich kaum einen Fehler geleistet. Und auf unnötige Kalauer wurde verzichtet, die Rahmenhandlung nicht mit unnützen Nebensächlichkeiten verwässert. Nicht allzu moralinsauer, aber am Ende mit einer umwelt-politischen Botschaft. Hier zeigte unser deutscher "Spielberg" erste echte Ambitionen, ein Big-Budget-Movie mit Nachwirkung zu schaffen.

Die Hoffnung, dass auch "2012" ein ähnliches Niveau - wenn auch mehr auf dramatischer Ebene erreicht, erfüllte sich leider nicht. Anhand der Trailer hatte ich mit einem düsteren Weltuntergangs-Szenario gerechnet, wo der Überlebenskampf der Menscheit gezielt und ungeschönt im Focus steht. Doch Emmerichs jüngstes Werk schleppt einige "überflüssige Pfunde" mit sich rum, die den Film leider ins unvermeidliche Mittelmaß abstürzen lassen:
- eine zerbrochene Familie (geschiedenes Elternpaar, ein Vater mit schlechtem Draht zu seinen Kindern), die sich zum Filmende wieder zusammenrauft - hätte nicht sein müssen. Zu oft schon gesehen.
- Zu viele Einzelschicksale von größtenteils (für die Story) unwichtigen Nebencharakteren, woraus die Überlänge des Films resultiert
- Die schauspielerischen Fähigkeiten eines John Cusack, Oliver Platt oder einer Amanda Peet werden nicht ansatzweise genutzt; Woody Harrelson wird die undankbare Rolle des bemüht-witzigen Weltuntergangs-Propheten Charlie Frost zuteil
- Übertriebene Moralpredigten, US-Patriotismus so dick wie eine tektonische Platte und politisch überkorrekte Inhalte
- Klischee-überladene Figuren wie der russischen Milliardär Karpov nerven sowohl mit ihren Auftreten als auch mit ihrem überzeichneten Akzent

All diese Probleme sind auch an einigen Längen im Film nicht ganz unbeteiligt. Doch wenn man einigermaßen schmerzfrei ist, kann man "2012" doch noch weitgehend genießen:
Roland Emmerichs apokalyptische Leinwand-Achterbahn ist Bombast-Action pur, und dank seines etablierten SFX-Teams aus Deutschland gelingt bis auf einige Ausnahmen (u.a. die Limousinen-Szene) die perfekte Illusion. Was Schauwerte betrifft, hat der alte Schwabe immer noch ein gutes Händchen.

Zum Film-Ende war ich traurig und glücklich zugleich. Traurig, weil mir der Film insgesamt nicht das gab, was ich mir gewünscht habe. Widerum aber glücklich darüber, dass ich es nun hinter mich gebracht habe ;-)
unterhaltsamer Untergang
3 Punkte 3 von 5 Punkten
"2012" erzählt die Geschichte des Schriftstellers Jackson Curtis (John Cusack), der eher zufällig vom bevorstehenden Weltuntergang erfährt und daraufhin alles versucht, um seine Ex-Frau (Amanda Peet) und ihre beiden gemeinsamen Kinder vor dem sicheren Tod zu retten.

Mit diesem einen Satz ist auch schon der komplette Inhalt des Films wiedergegeben. Den eigentlich guten Darstellern bleibt angesichts der mehr als oberflächlichen Handlung leider keine Möglichkeit überhaupt irgendeine Art von Schauspielerei zu zeigen.

Aber bei einem Monumentalfilm über den Weltuntergang sind die Schauspieler sowieso nur Statisten. Die heimlichen Stars sind natürlich die Computereffekte, die das Ende der Welt in großartigen und bombastischen Bildern in Szene setzen.
Regisseur Roland Emmerich macht daraus eigentlich auch keinen Hehl: Ansatzweise nimmt sich der Film selbst nicht ganz ernst, was in einzelnen schwarz-humorigen Szenen zu erkennen ist. Leider flackert dieser schwarze Humor nur vereinzelt auf und wird besonders zum Ende hin durch sehr schmalzigen Pathos ersetzt.

Die Handlung von "2012" ist eine völlig unglaubwürdige und gekünstelte Aneinanderreihung absolut irrwitziger, unlogischer und total bizarrer Szenen - und dabei trotzdem unterhaltsam.
Der Film ist sozusagen Knäckebrot für das Hirn, aber ein Festschmaus für die Augen.

Da ich von "2012" aufgrund der Kritiken auch nicht mehr als beeindruckende Bilder erwartet habe, wurde ich nicht enttäuscht. Ich muss allerdings sagen, daß die Handlung selbst für einen Katastrophenfilm ziemlich schwach ist.
Enttäuschende Spezialeffekte
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Das Positive an 2012 war für mich, dass die ersten 45 Minuten doch recht unterhaltsam waren. Aufgrund der vielen Negativen Bewertungen für die Handlung, war ich ja voreingenommen und hatte Schlimmstes erwartet. Leider teilte der Film dann das Schicksal der Erde, beiden ging es immer schlechter. Ich konnte den Film immer weniger ernst nehmen und habe mir sehnlichst das Ende herbeigewünscht. Nach zu langer Zeit wurde ich dann auch erlöst. Die Handlung wurde einfach immer grotesker und die Hauptfiguren immer unglaubwürdiger. Lassen wir das, dazu gab es schon genug Rezessionen.
Also wenn ich schon solch einen Film mit so einer sinnlosen Handlung sehe, dann will ich unterhalten werden und erwarte beeindruckende Spezialeffekte als Ausgleich. Von vielen Rezessionen wurden diese auch gelobt. Leider muß ich dem auch noch widersprechen. Ich persönlich habe dies als das Transformers-Problem bezeichnet. Die Transformers Filme strotzen nur so mit Spezialeffekten und schaffen es aber seltsamer Weise überhaupt nicht, mich irgendwie zu beeindrucken. Genau so erging es mir mit 2012. Nette Animationen, die mich völlig kalt lassen. Woran liegt das eigentlich? Wieso gibt es Filme mit aufwändigsten Effekten, die ich noch nie so gesehen habe, die mir aber nicht im geringsten ein Wow entlocken. Eine Antwort habe ich nicht, nur Vermutungen. So sind die Szenen alle viel zu schnell vorbei, als das sie bei mir überhaupt wirken, geschweige denn einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dann sind sich sehr viele Effekte ähnlich. Mal stürzen Autos in die Tiefen, dann Menschen oder Flugzeuge. Man sieht nie genau das Ausmaß einer Zerstörung, wenn es vorbei ist, der Blick richtet sich sofort auf die Nächsten zu zerstörenden Objekte. Als absolut größtes Manko empfinde ich, dass man es nicht schafft, die gewaltige Zerstörungskraft auf den Zuschauer rüber zu bringen. Ich nehme die physikalische Power dieser Vorgänge nicht wahr. Als Zuschauer bin ich hier nicht wirklich mittendrin. Ich sehe nur nette Bilder. Ich will aber diese Kraft, den Druck, die Hitze in den Szenen mitnehmen. Warum wirken Kriegsfilme in dieser Hinsicht, aber nicht sowas wie 2012 oder Transformers?
gehört in die top 10 der schlechtesten streifen aller zeiten
1 Punkte 1 von 5 Punkten
eigentlich fehlen einem die worte, was für ein grottenschlechter seicht-schnulz-klischee-kitsch dieses "machwerk" ist. man fragt sich, wie ein top-schauspieler wie john cusack sich für so einen -sorry- sinnbefreiten krampf verschwenden konnte. den inhalt (welchen inhalt?!) könnte man sich getrost ersparen: amerikanischer (was sonst) familienvater rettet sich und die seinigen mit den unglaubwürdigsten aktionen, nebenbei darf er sich neu verlieben, ein zahnrad reparieren (5 Min. Luft anhalten ist doch auch ganz nett) und so weiter. reiche milliardäre (darunter der typische dicke russische oligarch mit zigarre plus nerzbekleidete gattin plus schosshündchen, gaanz wichtig!) stellen die creme de la creme der menschheit dar, denn natürlich dürfen nur die dabei sein, die sichs leisten können. das schicksal der anderen menschheit wird ganz einfach weggespült. hauptsache, die üblichen verdächtigen überleben. das kommando und den üblichen ultimative menschlichkeits-appell darf der sympathische afroamerikaner übernehmen, der die tochter des geopferten amerikamischen präsidenten....ach, was solls, man ahnt es ja eh schon. ein potpourri aller nur möglichen dämlichen abgenutzten klischees (ach ja: nazis haben noch gefehlt), zusammengeworfen in einem film, der nichtmal dann intressant wird, wenn man sein hirn an der kinokasse abgegeben hat.

für alle, die wegen den effekten den film ansehen möchten: kein special effect kann diesen end-bescheuerten streifen aus seinem schwarzen kreativ-loch herausholen. alles, aber wirklich alles wirkt noch unglaubwürdiger und aufgesetzter, als man es von emmerich und hollywood eh schon zur genüge kennt. ich habe mich geärgert, überhaupt meine kostbare zeit damit verschwendet zu haben. dabei hätte das thema, richtig angepackt, soviel potenzial. schade drum.
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Produkt-Bild: Kleine schmutzige Tricks

Kleine schmutzige Tricks
mit Chiwetel Ejiofor, Audrey Tautou, Sergi Lopez, Regie: Stephen Frears

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 3,74

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Kleine schmutzige Tricks
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Die Türkin Senay Tautou und der Nigerianer Okwe halten sich illegal in England auf. Sie arbeiten mit anderen Einwanderern in einem schäbigen Hotel - mit der ständigen Angst abgeschoben zu werden. Im Kampf ums Überleben sind die verzweifelten Immigranten zu schrecklichen Opfern bereit. Eines Nachts macht Okwe eine furchterregende Entdeckung... Spannender Thriller von Regisseur Stephen Frears High Fidelity mit der bezaubernden Audrey Tautou Die fabelhafte Welt der Amlie. Kleine schmutzige Tricks ist ein schockierender und gleichzeitig feinfühlig erzählter Film, der von den Kritikern hoch gelobt wurde. Er erhielt mehrere Auszeichnungen - unter anderem auf der Biennale von Venedig.
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5 Kundenrezensionen:

Unerwartet gut!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als ich den Film gekauft habe, hatte ich eigentlich wenig Ahnung, was mich erwarten würde. Unter Thriller habe ich mir irgendwie anderes vorgestellt. Aber dann war ich wirklich begeistert. Die Feinfühligkeit, mit der die menschenunwürdige Situation von Einwanderern beschrieben wurde, aber auch die Spannung... einfach ein gelungener Film, der gerade in der heutigen Zeit so wichtig ist! Und jedem, der solche Schilderungen vom Leben von Migranten für unglaubwürdig hält, unterstelle ich schlicht Naivität.
"Wir sind die Menschen, die ihr nicht seht"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Okwe, ein warmherziger nigerianischer Doktor, und Senay, ein türkisches Zimmermädchen, arbeiten im gleichen Hotel im Londoner West End. Das Hotel wird von Senor Sneaky geführt und ist eines der Sorte, wo Drogenschmuggel und Prostitution stattfinden. Eines Tages jedoch, als Okwe ein menschliches Herz in der Toilette findet, merkt er, dass hier noch ganz andere Dinge abgehen.

Dieser Thriller wirkt durch seine Stimmung, weniger durch seine Handlung. Deshalb empfehle ich, nicht zuviel zu erwarten. Regisseur Frears führt uns nach London in die Halbwelt der illegalen Einwanderer, die unter menschenunwürdigsten Umständen ein Überleben versuchen. Der Film ist ruhig - und realistisch, in weiten Teilen fast alltäglich. Er kommt ohne große Action-Szenen aus, sondern vermittelt vielmehr in einer Art Milieustudie die subtilen Mechanismen von Angst, Abhängigkeit und Ausbeutung. Gewalt ist gar nicht nötig. Chiwetel Eijofor und Audrey Tautou (Die fabelhafte Welt der Amélie) in den Hauptrollen spielen überzeugend, und Frear hat die deprimierende Stimmung der Ausweglosigkeit feinfühlig erfasst. Der Film (dessen Titel ich übrigens völlig unpassend finde) beeindruckt bis zu seinem gelungenen Ende.
England von "ganz unten"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die illegale Putzfrau, die auf das Durchkommen ihres Asylantrages wartet, der sich in der zweiten Instanz befindet und der Arzt, der als Taxifahrer und Nachtportier in einem Hotel arbeitet teilen sich die illegalen Arbeitsplätze genau wie die Wohnung.

Der Film zeigt, wie viel manche Menschen bereit sind, von sich selbst preiszugeben um ein besseres Leben zu finden - und wieviele andere Menschen bereit sind, dieses Angebot auch anzunehmen. ein erschreckender Film, dessen kleine poetische Gerechtigkeit im endeffekt nicht weiter reichen kann, als sie es im Leben der meisten Menschen in diesen Situationen wirklich tun kann. Sollte man wirklich gesehen haben.
Gesetzloser Raum in einem Meer von Gesetzen.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der nigerianische Arzt Okwe und die junge Türkin Senay Tautou teilen sich in London ein Zimmer aus wirtschaftlichen Gründen. Okwe ist illegal im Land und für Senay läuft ein Asylverfahren. Das heißt, beide dürfen eigentlich nicht arbeiten und für ihren Unterhalt selbst sorgen. Dennoch sind die beiden recht fleißig und arbeiten in mehreren kleinen Jobs.

In einem Hotel arbeitet Okwe als Nachtportier und Senay als Putzfrau. Okwe fischt ein menschliches Herz aus einer Toilette und kommt ins Grübeln. Der Hotelmanager will keine Polizei im Haus und droht Okwe mit der Abschiebung. Fortan beobachtet Okwe das Treiben im Hotel etwas genauer und kommt hinter einen illegalen Organhandel. Okwes Ermittlungen bleiben dem Hotelmanager nicht verborgen und dieser erpresst den Arzt, eine Nierenentnahme an Senay vorzunehmen. Senay und er sollen dafür sehr gut gefälschte Pässe erhalten. Widerwillig lässt sich Okwe auf den Handel ein.

Die Geschichte handelt von in London gestrandeten Flüchtlingen. Fleißig suchen sie nach ihrem Platz im Reich der biologischen Einheimischen und werden aufgrund überholter Gesetze in einer Subgesellschaft regelrecht versklavt. Pittoreske Szenenbilder, filigrane Dialoge und überraschende Wendungen generieren einen authentisch wirkenden, spannenden Film.
Stinklangweilig
1 Punkte 1 von 5 Punkten
der Titel sagt alles. Dieser Film ist langweilig, ohne Spannung und wohl etwas an der Realität vorbei.
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Produkt-Bild: Tatsächlich Liebe  (+ T-Shirt M)

Tatsächlich Liebe (+ T-Shirt M)
mit Hugh Grant, Chiwetel Ejiofor, Andrew Lincoln, Regie: Richard Curtis

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 25,99, Angebote ab EUR 18,50

Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Tatsächlich Liebe  (+ T-Shirt M)

Produktbeschreibung


Tatsächlich...Liebe - T-ShirtEdition limitiert DV
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