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Produkt-Bild: Wickie und die starken Männer

Wickie und die starken Männer
mit Jonas Hämmerle, Waldemar Kobus, Nic Romm, Olaf Krätke, Regie: Michael Bully Herbig

DVD von Constantin Film
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,74

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Wickie und die starken Männer

Produktbeschreibung


W - Wickie und die starken Männer 2009

Produktbeschreibung


Michael Bully Herbig lässt die Wikinger los!
Wickie (Jonas Hämmerle), der kleine liebenswerte Junge mit den rotblonden Haaren, lebt zusammen mit seiner Mutter Ylva (Sanne Schnapp) und seinem Vater Halvar (Waldemar Kobus), dem stursten Wikinger-Chef aller Zeiten, im Wikingerdorf Flake. Die Wikinger sind von Natur aus starke, unerschrockene und laute Gesellen. Wickie jedoch ist ganz anders: zurückhaltend und zart besaitet. Doch er besitzt eine Gabe, die kaum einer seiner Mitwikinger hat: Er ist schlau ? um nicht zu sagen: sehr, sehr schlau ? und überzeugt mit Ideen frei nach dem Motto "Keine Muskeln, dafür Köpfchen!" Eines Tages wird das Dorf von einer skrupellosen Horde wilder Fremder mit Angst einflößenden Drachenmasken heimgesucht und gnadenlos überfallen. Die allergrößten und liebsten Schätze der Dorfbewohner werden geraubt: nämlich ihre Kinder! Alle, bis auf Wickie, der sich ? Glück im Unglück ? beim Drachenfliegen in einem Baumwipfel verheddert hatte. Wickies Vater Halvar und die anderen Wikinger aus Flake hissen die Segel, um die Kinder zu befreien und begeben sich so in ein großes, spannendes Abenteuer auf hoher See. Und was macht Wickie? Immer wieder muss er mit seinen schlauen Einfällen und Ideen seine Freunde aus schier ausweglosen Situationen befreien. Mit von der Partie sind natürlich auch die sich ständig streitenden Tjure (Nic Romm) und Snorre (Christian A. Koch), der in die Jahre gekommene weise Urobe (Olaf Krätke), Gorm (Mike Maas), der ständig entzückt ist, der Barde Ulme (Patrick Reichel) und natürlich der gutmütige, große, starke und dicke Faxe (Jörg Moukaddam). So unterschiedlich die Freunde aus Flake auch sind, eines gilt für alle: Sie halten zusammen, egal, was kommt ... Nur was, wenn der Schreckliche Sven (Günther Kaufmann), der schlimmste Pirat aller Zeiten, auftaucht? Dann erst recht!

Millionen verkaufte Romane, Comic-Hefte und eine 78-teilige Zeichentrickserie machten "Wickie" in den letzten 35 Jahren zur absoluten Kultfigur! Deutschlands erfolgreicher Regisseur Michael Bully Herbig inszenierte mit Wickie und die starken Männer einen abenteuerlichen Wikinger-Spaß mit einer starken Besetzung. Als Wickie überzeugt Jonas Hämmerle sowie Waldemar Kobus als Halvar. Wickie und die starken Männer wurde in der Kategorie "Film national" mit einem BAMBI ausgezeichnet und erhielt beim Bayerischen Filmpreis im Januar 2010 den Publikumspreis.
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5 Kundenrezensionen:

schöne Real-Verfilmung für die ganze Familie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Kinder Flakes werden von vermeidlichen Dämonen entführt und Wickie und die starken Männer müssen ausrücken und sie zurückholen...

Ohne Erwartung habe ich den Film gesehen und war/bin begeistert. Nicht nur, dass die Darsteller wirklich aussehen wie in der Zeichentrick-Vorlage (Günther Kaufmann als Sven - einfach klasse), auch die Liebe zum Detail merkt man. Die Tricktechnik braucht sich nicht hinter Hollywood-Filmen zu vertecken und man hatte den Eindruck, dass die Schauspieler mit Spaß an der Sache waren. Bully hat hier wirklich was geschaffen. Ein Film für Kinder und die Generationen der Eltern, welche mit Wickie groß wurden.

Die Blu-Ray hat ein tolles Bild!!!
gähn!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
furchtbar hölzerne Darsteller
platte Witze
keinerlei eigene Ideen

Bully soll ja ein Fan der Original Serie gewesen sein.
Merkt man aber kaum.

Obwohl... Er treibt die Seher, die über 5 Jahre alt sind, direkt in den Kauf der Zeichentrickserie
Weils einfach unerreicht ist.

Wickie ist ein Netter Versuch. Mehr nicht
1a umsetzung der Serie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe, schon als Kind, die Zeichentrick Serie geliebt und der Film ist eine Umsetzung der Serie.
Bully hat es hier geschafft eine Zeichetrick Serie auf die Leinwand zu bringen ohne dabei alles ins lächerliche zu ziehen... Also 5 Sterne von mir!!

Und somit auch zu meiner Kritik an alle die, die diesem Film eine schlechte Rezension geben weil sie ihn "nicht lustig" finden. Ich empfehle mal bei Wikipedia den Suchbegriff "kinderfilm" einzugeben!!

Es war von Anfang an klar das es sich hier um einen Film für Kinder und Familien handelt. Wer hier eine Komödie erwartet und dann enttäuscht wird ist selbst schuld. Es ist einfach eine unverschämtheit diesem Film eine schlechte Rezension zu geben, nur weil man nicht zwischen Kinderfilm und Komödie unterscheiden kann.

Die blu-ray Qualität ist ebenfalls TOP. Läuft auf der PS3 absolut sauber!! Klasse Bild und Ton Qualität!
Ein sympathischer, volkstümlicher Familienfilm
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Michael "Bully" Herbig kann sich sein Goldnäschen nach der erfolgreichen Kinoauswertung von "Wickie" nun noch einmal reiben: Die DVD kommt mit dem tollen und flotten Kinderspaß und in der "Special Edition" zusätzlich mit einem Wickie-Helm.

Wickie ist ein aufgeweckter Wikinger-Junge mit rot-blonden Haaren, der lieber nachdenkt als sich prügelt. Deshalb wird er von seinem Vater Halvar, dem stursten Wikinger-Chef aller Zeiten, nicht ernst genommen.
Als das Dorf von einer Horde maskierter Fremder (mit Jürgen Vogel unter ihnen) überfallen wird, die alle Kinder bis auf Wickie entführen, hissen die Wikinger die Segel zur Verfolgung.

Der Film nach der 78-teiligen ZDF-Zeichentrickserie aus den 70-er Jahren ist Herbig hervorragend als Ausflug ins Wikingerland und in die Sphären des sympathischen, volkstümlichen Familienfilms gelungen.
Neben dem Bully-typischen "Making Of" finden sich auch Musikvideos und eine Karaokeversion von "Hey, Hey Wickie".
"Was für ein Typ!"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die kleine Ylvi(Mercedes Yadea Diaz) weiß, was sie an ihrem Wickie(Jonas Hämmerle) hat. Mögen die anderen Kinder im Wikingerdorf Flake auch raufen und toben, Wickie löst alle Probleme mit seinem hellen Kopf. Den könnte sein Vater, der Wikingerchef Halvar(Waldemar Kobus) gut gebrauchen, aber er arbeitet lieber mit den Muskeln.
So kann Halvar es auch nicht verhindern, dass Flake von Piraten angegriffen wird. Unter Führung des stotternden Piraten(Jürgen Vogel) rauben die alle Kinder der Wikinger. Alle? Nein, Wickie entkommt den Piraten, weil er nach einem missglückten Flugversuch im Baum hängen blieb. Hinter der ganzen Aktion steckt natürlich der Schreckliche Sven(Günter Kaufmann), Halvars großer Gegenspieler. Der will mit Hilfe eines unschuldigen Kindes das Horn von Töle wieder zum Erklingen bringen. Wenn dessen Ton erklingt, soll ein Goldschatz als Belohnung winken. So machen sich Halvar und seine Männer auf, um Sven zu stoppen. Natürlich ist Wickie als Blinder Passagier an Bord. Ohne ihn, hätten die Wikinger keine Chance, aber mit Wickie...

1965 erhielt Runer Jonsson für seine Kindergeschichte Vicke Viking den Deutschen Jugendbuchpreis. 1974 kam Wickie als Zeichentrickserie auf den Fernsehbildschirm. Jetzt schnappte sich Bully Herbig die Vorlage und produzierte einen Kinofilm rund um den pfiffigen Wikingerjungen. Herbig hat sich eng an die Vorlage gehalten. Die Klasse des Buches oder der Zeichentrickserie erreicht er jedoch nicht ganz. Da die "Wickie-Fans" mittlerweile schon im fortgeschrittenen Alter sind(einschließlich des Rezensenten), hängen natürlich viele an ihrem Zeichentrick-animierten Wickie. Nichtsdestotrotz hat Bully Herbig die Umsetzung zum Kinofilm sehr gut hinbekommen. Die Kulissen und Figuren stimmen einwandfrei. Vor allem punktet Herbig in der Besetzungsliste. Mit Jürgen Vogel, Günter Kaufmann, Christoph Maria Herbst, Herbert Feuerstein und Billie Zöckler hat Herbig bekannte Gesichter mit jeder Menge unbekannten Darstellern zu einer wirklich starken Truppe vereint. Natürlich lässt es sich Herbig nicht nehmen selbst mitzuspielen. Als Ramon Martinez Congaz, vom Köngilich spanischen Depeschendienst ist er so schräg und komisch, wie man sich das nur vorstellen kann.

Begleiten sie Wickie und die starken Männer ins Jahr 1095 nach Flake. Schauen sie zu, wie Wickie die anderen Kinder rettet und wie eine Gruppe von Schauspielern augenscheinlich eine Menge Spaß bei der Arbeit hat. Danach können sie sich ja vielleicht noch mal an der Nase reiben und an die guten alten Wickie-Zeiten zurückdenken.
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Produkt-Bild: New Moon - Biss zur Mittagsstunde (2 Disc Fan Edition inkl. Bonusmaterial)

New Moon - Biss zur Mittagsstunde (2 Disc Fan Edition inkl. Bonusmaterial)
mit Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Regie: Chris Weitz

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 14,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: New Moon - Biss zur Mittagsstunde (2 Disc Fan Edition inkl. Bonusmaterial)

Produktbeschreibung



Die 2 Disc Fan Edition von New Moon ? Bis(s) zur Mittagsstunde mit exklusivem Miniposter, 12-seitigem Booklet und über 3 Stunden Bonusmaterial

New Moon

Für immer mit Edward zusammen zu sein ? Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde...

New Moon

New Moon

New Moon

Über 3 Stunden Bonusmaterial:

  • Sechsteiliges Making-of: Das Abenteuer geht weiter
    • Das Leben nach Twilight
    • Chris Weitz steigt ein
    • Kleine Details
    • Blick hinter die Kulissen
    • Keine Zauberei
    • Bereit für die Welt
  • 3 Menüdesigns zur Auswahl (Edward, Jacob und neutral)
  • Original- und deutsche Trailer
  • 12 erweiterte und 11 entfernte Szenen
  • Interview mit den Volturi
  • Das Fanphänomen
  • Die Musik von New Moon
  • Musikvideos
    • Death Cab For Cutie - Meet Me on the Equinox
    • Anya Marina - Satellite Heart
    • Muse - I Belong to You
    • Mutemath - Spotlight
  • Vom ersten Entwurf bis zum Film
  • Team Jacob gegen Team Edward
  • Zu Jacob werden
  • Das Wolfsrudel
  • Der Dreh in Italien
  • Jacobs Szenen
  • Edwards Szenen
  • Vorschau auf Eclipse
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5 Kundenrezensionen:

Oooooh Edward, Du feiges Würstchen, erscheine in Schall und Rauch! Aber pronto!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Menschenkind Bella und Vampirpuderquaste Edward sind sich einig: Nichts aber auch gar nichts kann ihre unsterbliche Liebe auseinander bringen. Nichts? Nun ja, nicht ganz. Als Edwards Brüderchen Jasper bei einer offenen Wunde Bellas in einen akuten Blutrausch gerät, versucht er Bella wenig gentlemanlike zu vernaschen. Da Edward als echter Kerl nicht zulassen kann, dass seiner Liebsten etwas passiert, nimmt er mit dem charmantesten Beziehungsabbruch seit der Erfindung des SMS-Schlussmachens dezent Abschied von seiner Traumfrau:

"Kannst Du mir etwas versprechen? Bella mach' nichts Dummes.... Dafür verspreche ich Dir im Gegenzug etwas."

--- An der Stelle habe ich doch tatsächlich etwas Tröstendes für das arme Mädel erwartet, was nicht zuletzt ein bedenklich naives Licht auf mich wirft: ----

"Du hast mich jetzt zum letzten Mal gesehen. Ich komme nicht zurück."

--- Öhem... ist diese Art von "Trost" nicht leicht kontraproduktiv zum Vorhergesagten, ergo die personifizierte Einladung zu "Spring die Klippe runter, Bella, spriiiing!!"? ---

Anyway. Dem missratenen Windbeutel fehlen nämlich nicht nur die E*** in der Hose, sondern er ist auch mit einem beklagenswert löchrigem Gedächtnis belastet. Mensch Eddy, wie konntest Du die rachsüchtigen Vampire aus dem ersten Teil vergessen, die sich allzu gern an Deinem Schnuckelchen gütlich tun würden? Nuja, passiert. Außerdem kommt dieses kleine Malheure der vom Liebeskummer tsunamimäßig angeknockten und nicht gerade für ihre Intelligenz bekannten Bella mitsamt ein bisschen Lebensgefahr gerade recht. Hat sie doch entdeckt, dass eine Vision von Freund Eddy stets dann kurzzeitig wie ein Dschinn aus der Lampe erscheint, wenn sie sich auf extrem suizidäre Abenteuer einlässt. (Sagte ich eigentlich schon, dass die Frau nicht sonderliche helle ist? Ja? Gut! Dann kann ich mir nämlich Ausführungen zu ihren neugewonnenen Freizeitvergnügungen sparen.) Zu ihrer Erleichterung hat sie mit Jacob Moon (Hach, immer diese herrlich versteckten Hinweise auf die wahre Natur der Person. Ahooo!) einen Freund, an dessen haariger (Upps) Schulter sie ersten Halt und vielleicht sogar ein bisschen mehr findet. Man darf gespannt sein. Gääähn.

Ich sag's frei heraus: Hut ab! Ganz ehrlich, ich hätte nie, aber auch so was von nie gedacht, dass "New Moon" mich, rein objektiv gesehen, tatsächlich positiv überraschen würde. Stattdessen hatte ich mich schon diebisch darauf gefreut, mich wie im Vorgänger behaglich zurückzulehnen und gütlich an dem betont unfreiwilligen Humor einer handwerklich komplett verhunzten Teenieschmonzette zu weiden, die ich im Übrigen im O-Ton "genossen" habe. Doch Mütterchen Schicksal und Väterchen Weitz haben anders entschieden, denn Regisseur Chris Weitz ist handwerklich eben doch ein ganz und gar anderes Kaliber als die dilettantische Regisseuse vom verehrten Vorgänger. Inszenierungstechnisch macht ihm insofern auch keiner was vor und so ist "New Moon" auch von Anfang bis Ende perfekt durchmodelliert. Doch neben der gelungenen handwerklichen Kunst à la Kameraarbeit, musikalischer Untermalung, optischer Effekte, etc. haben sich sogar die vorher allein durch käsige Unlust aufgefallenen Darsteller auf zumindest ...öhem... existentes Schauspiel steigern können. Nicht weltmeisterlich, aber auch der Kreisklasse muss man sich nicht schämen.(Ashley Judd sei ausdrücklich ausgenommen, denn die junge Dame hat Präsenz.)

Aber...und das ist ein großes ABER...sollte man sich keine Illusionen über den Maßstab hingeben, der hier zugrunde gelegt worden ist zugrunde gelegt werden sollte. "New Moon" ist eine perfekt inszenierte Teenieschmonzette... und eben auch niemals nie mehr. Kein großes Drama, keine erlesene Schauspielkunst, keine authentischen Charaktere, keine epische Handlung, keine tiefgründigen Gefühle - sondern eine jugendliche Teenie-Lovestory, die ganz und gar ihre oberflächliche Natur zelebriert, die in der sog. "großen Liebe" schwelgt, ohne diese kennen zu können, schwülstige Dialoge herausfeuert, die mich den Kopf in den nonexistenten Wassereimer stecken liessen, banalisiert statt dramatisiert, unfreiwillig (und glücklicherweise ganz gewaltig) amüsiert, niemals höhere Sphären zu erklimmen versucht und damit fraglos ein tendenziell authentisches Bild diverser Teenie- und Hormonabenteuer abgibt, die der objektiv wertende Zuschauer zwar nahtlos nachvollziehen kann - die aber fraglos von echtem großen Liebesdrama ebenso weit entfernt sind wie diese Rezension von hehrer Literatur.

Fazit:

Exzellente 3,5 Sterne für eine objektiv durchweg gelungene Teenie-Schmonzette, der ich aufgrund jedweder fehlender Ambition auch keinen Deut mehr an Anerkennung zusprechen kann, wobei ich mir allerdings erlaube, die güldenen Sternchen aufgrund der grandios durchkomponierten Jagdszene der feuerhaarigen Vampiresse samt bildgewaltig animierter Werwölfe wohlverdient aufzurunden.

Nachtrag:
Ich vergass, ich vergass, a bissel echte Tragik hat "New Moon" tatsächlich noch zu bieten:

SPOILER - Wie's zu guter Letzt aussieht, wird wohl auch die holde Bella bald den Fluch der zu jung gebissenen Vampire teilen und für die nächsten paar hundert Jahre die Dauerschulbank drücken dürfen. Unsterblichkeit hat ihren Preis. Indeed. ;-) SPOILER ENDE
Cool!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Toller Film. Viel besser als der erste. Aber das Buch ist trozdem noch tausendmal besser. Aber der Kauf lohnt sich.
Heirate mich...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin vor einiger Zeit durch Zufall auf Twilight gestoßen, die DVD war im Angebot also hab ich sie mir aus reiner Neugier gekauft und auch ich muss zugeben das ich verzaubert wurde. Natürlich musste ich dann auch im Kino den zweiten Teil "New Moon" schauen und war wieder begeistert. Dies weckte dann auch mein Interesse auf die Bücher-Reihe "Biss". Habe schon längst alle vier Teile durch und freue mich schon auf den dritten Kinofilm "Eclipse"! Hoffe das dieser Teil wieder etwas Impulsiver wird..bei New Moon hat sich das ja etwas in Grenzen gehalten was die Gefühle von Edward u. Bella betrifft.
Dennoch ist auch diese DVD quasi schon gekauft;)
Es ist halt ein Film...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...und NICHT das Buch!!! Ein Film ist NIE so wie das Buch, daran sollte man sich mittlerweile gewöhnt haben!
Ich fand den Film gut und freue mich schon total auf die DVD!!!
Außerdem finde ich, dass die Darsteller ihre Sache ganz gut machen. Zwar nicht ihre besten Leistungen, aber der Film soll ja auch nicht Oscarverdächtig sein sondern einfach nur unterhalten!
Allerdings muss ich zugeben, dass ich die Szenen zwischen Bella und Edward schon sehr schmalzig finde; insbesondere haben diese Dialoge viel zu viele Pausen, daher ein Stern abzug ;)
Aber alles in allem nur zu empfehlen!

P.S.: Nur als Info; der Film ist auch eher für Jugendliche gedacht und nicht für Leute über 50, das sollte doch allen klar sein?!
schlecht, schlechter...am schlechtesten
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
was fuer ein Mist xxl. Das war ja mal ein Film, den haett man sich so etwas von sparen koennen.
Alles war so dermassen schwachsinnig: Handlung, Dialoge, Location, Darsteller, etc etc etc... alleine diese Werwolf-Combo aus mehreren moechte-gern-Gringos, ist ja eine Lachnummer deluxe. Die doedeln da in der Gegend rum und zeigen Ihren nicht-so-sexy-Koerper-dass-man-ihn-die-ganze-Zeit-zeigen-muss, verwandeln sich mal kurz in diese sofort erkennbaren Computertierchen...und das war s. Man kann hier so gut wie jede Szene auflisten bei der einem die Haare zu Berge stehen und man lieber den Muell runter bringt und dabei mehr Unterhaltung erfaehrt, als sich weiter diesen mist anzuschauen.
Ok Teil 1 war ja noch was anderes. Da war ja auch noch ein(e) anderer Regisseur am Werk, aber das jetzt. Unglaublich , dass, auch wenn nur (Zielgruppe) 13 bis 19 Jaehrige, die Maedchenwelt auf so einen Filmmuell reinfaellt und dafuer Geld an den Kinokassen zahlen.

Ich kann den Film in keinerlei Hinsicht empfehlen.

Vergoldeter Muell.
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Produkt-Bild: Inglourious Basterds

Inglourious Basterds
mit Brad Pitt, Mélanie Laurent, Christoph Waltz, Regie: Quentin Tarantino

DVD von Ubisoft
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 10,25

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Inglourious Basterds

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Irgendwo im von Nazis besetzten Frankreich: Shosanna Dreyfus (Melanie Laurent) muss mit ansehen, wie ihre Familie vom 'Judenjäger' Oberst Landa (Christoph Waltz) grausam hingerichtet wird. Durch Zufall kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität aufbaut. Anderswo in Europa: Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) und seine als 'Bastarde' gefürchtete Spezialeinheit machen Jagd auf Nazi-Skalps. Zusammen mit der deutschen Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) schmieden sie ein Komplott: Bei einer Pariser Filmpremiere wollen sie Hitler und seine Helfer ausschalten. Doch Shosanna hat ihre eigenen Rachepläne ... Brillante Bösewichte, todesmutige Helden und eine unvergessliche Geschichte - Quentin Tarantinos atemberaubendes Meisterwerk schreibt ein neues Kapitel des Zweiten Weltkriegs und beweist, dass die Magie des Kinos unbesiegbar ist.

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Bildformat: 2,40:1, anamorph widescreen
Bonusmaterial: Alternative Szene(n), Entfallene Szene(n), Featurette(s), Trailer
Darsteller: Brad Pitt, Christoph Waltz, Daniel Brühl, Diane Kruger, Michael Fassbender, Til Schweiger
Features: Oscar Preisträger
Laufzeit ca.: 148 min
Produktionsjahr: 2009
Regie: Quentin Tarantino
Regionalcode: Code 2
Sprache: deutsch, englisch
Tonformat: DD 5.1, teilweise OmU
Untertitel: deutsch, englisch, türkisch

Produktbeschreibung


Ohne Zweifel gehört Quentin Tarantino auch knapp 15 Jahre nach seinem furiosen Welterfolg mit ?Pulp Fiction" zu den aufregendsten Kreativen des modernen Kinos. Mit seinem neuen Film, der zu großen Teilen in Deutschland gedreht wird, schreibt er das erste Mal ?historische' Geschichte und bringt ein leidenschaftliches Rache-Abenteuer auf die Leinwand.

Im deutsch besetzten Frankreich muss Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) mit ansehen, wie ihre Familie durch den Nazi-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz) brutal hingerichtet wird. Nur knapp kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität und Existenz aufbaut. Zur gleichen Zeit formt Offizier Aldo Raine (Brad Pitt) eine Elitetruppe aus jüdisch-amerikanischen Soldaten, die gezielte Vergeltungsschläge gegen Nazis und Kollaborateure durchführen soll. Gemeinsam mit seinen 8 Männern wird er in Frankreich abgesetzt, um dort unterzutauchen und in Guerilla-Einsätzen Nazis zu jagen und zu töten. Schon bald werden sie von den Deutschen als ?Die Bastarde' gefürchtet. Raines Truppe kontaktiert die deutsche Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) für einen Einsatz, um die Führer des III. Reichs zu töten. Schicksale verschmelzen im politischen Untergrund und Schutz von Shosannas Kino. Die junge Frau plant dabei ihren ganz persönlichen Rachefeldzug ?

Tarantino wagt sich an ein schwieriges Thema, das er mit großen Stars genial inszeniert. Mit der ausgewogenen Mischung aus Schundroman und Propaganda vermengt Inglourious Basterds ebenso die schändlichen, wie unterdrückten, überlebensgroßen Geschichten des 2. Weltkriegs.

Hinweis:
Bitte beachten Sie: Der Film ist mehrsprachig und teilweise untertitelt.


Bonusmaterial
(ca. 20 Minuten)
  • Erweiterte und Alternative Szenen:
    • Mittagessen mit Goebbels - Erweiterte Version (7 Minuten)
    •  La Lousianne Kartenspiel ? Erweiterte Version (2 Minuten)
    • ?Stolz der Nation? beginnt ? Alternative Version (2 Minuten)
  • ?Stolz der Nation? ? Kompletter Film (6 Minuten)
  • Trailer:
    • Teaser (1:43)
    • Amerikanischer Trailer (2:21)
    • Internationaler Trailer (2:07)
    • Japanischer Trailer (1:15)

Pressestimmen

?Starbesetztes Kultkino, mit Wortwitz und brillant inszeniert: ein echter Tarantino!? --TV MOVIE

?unbedingt sehenswert? ?äußerst sehenswert? --CINEMA

?Film des Jahres!? --BILD

?faszinierend? --SPIEGEL

?Phantasievoller Weltkinokrieg statt krudes "Kill Adolf"? --SPIEGEL
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5 Kundenrezensionen:

Absoluter Tarantino
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer Tarantino Filme mag, wird hier garantiert auf seine Kosten kommen.
Gewohnt einzigartige Actionszenen und Schnitte, abgerundet von genialen Schauspielern, allen voran Christoph Waltz in der Rolle seines Lebens.

Fazit: Klasse Film, vor allem Fans können hier nichts falsch machen. Auch alle anderen sollten nicht zu kurz kommen.
Ein Kultfilm ist geboren
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Inglourious Basterds" war der wohl am meisten polarisierendste Film 2009. Für die einen eine sinnlose Klamauk-Metzelei, für die anderen das neue Meisterwerk von Quentin Tarantino. Ich kann wirklich beide Seiten verstehen, Tarantinos Stil ist und bleibt Geschmackssache. Meiner Meinung nach hat sich der gute Herr diesesmal aber selbst übertroffen. Stimmig wie nie, die Dialoge und überhaupt das ganze Drehbuch ein reiner Genuß, spitzenmäßige Schauspieler und einen Spannungsaufbau der mir in dieser Intensität das letzte Mal bei "No Country For Old Men" begegnet ist.

Natürlich bleibt auch bei diesem Film nicht die ein oder andere Schwäche aus. Stellenweiße verliert sich das Drehbuch in seinem Zitatefluss auf altdeutsche Filme, Diane Krüger und das ständige Darsteller-Sorgenkind Til Schweiger spielen zu hölzern und das Ende rundet zwar alles schön ab, ist aber im Bezug auf den Film-Bösewicht aber etwas unlogisch.

Jedoch trüben diese Eindrücke nicht im Geringsten das Gesamtbild des Films. Zu sehr hat es mir Spaß gemacht Hans Landa (über Waltz' geniale Schauspiel-Leistung wurde schon an anderer Stelle genug geschrieben) dabei zu beobachten wie er die Macht des Dialogs zur Manipulationen seines Gegenübers benutzt. Zu sehr hat mich der Wortwitz und der unbeschreibliche Szenenaufbau umgehauen.
Die oft kritisierten Gewaltausbrüche hat Tarantino meiner Meinung nach sehr bewusst und präzise eingebaut: Jedes Kapitel beginnt ruhig und stellt die Situation und die Protagonisten vor, steigert sich dann im Spannungsaufbau und dann plötzlich kracht es dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Schockierend: ja. Unnötig: Nein. Ein bewusstes Spiel mit den Gefühlen, das den Zuschauer wie aus dem Nichts überrollt. Vergisst man sicher nicht so schnell.
Auch von technischer Seite gibts nicht zu meckern. Der Soundtrack ist exzellent ausgewählt, das Geschehen präzise und stimmig fotografiert und das Set-Design rundet alles noch ab.

Fazit: Spitzen Schauspieler (Neben Waltz ist sicher noch Mélanie Laurent zu loben), ein geniales Drehbuch, stimmige Atmosphäre und ein intensiver Spannungsaufbau machen die Basterds zu einem Highlight in Tarantinos Filmografie und des Kinojahrs 2009.
Egal wie man "Inglourious Basterds" im Endeffekt nun findet, kalt lässt er sicher keinen.
Unterirdisch
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich hatte vom neuen Tarantino ohnehin nicht viel erwartet. Enttäuscht wurde ich trotzdem.

Von der ersten Minute an ist der Film stinklangweilig und so langatmig geschnitten, dass man befürchtet, dass sich die Uhren gleich rückwärts drehen. Das zweite große Problem des Films ist, dass es extrem schwer fällt, den "Guten" auch nur irgendetwas gutes abzugewinnen, geschweige denn, mit ihnen mitzufiebern. Die Basterds sind eine Truppe von ungebildeten, unzivilisierten und barbarischen Proleten. Das soll vermutlich witzig sein, ist aber nur platt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Darsteller dieser Gruppe durch die Bank unterirdische Schauspielkunst bieten. Brad Pitt verzieht das Gesicht wie ein kleines Kind und Til Schweiger spielt eigentlich gar nicht mit. Er sitzt immer nur irgendwie in der Nähe herum. Den nächsten Tiefpunkt bildet Diane Krüger, die mit ihrer unfassbar hölzernen Performance noch einmal negativ hervorsticht.

Es gibt auch auch einige Lichtblicke, die nicht verschwiegen werden sollen. Zum einen ist es Christoph Walz, der mit seiner umwerfenden Performance die eigentliche Hauptperson des Films ist. Man kann ihm mit seinem jungenhaften Charme eigentlich nie richtig böse sein. Der Oscar ist hochverdient!
Zum zweiten sticht August Diehl als SS-Offizier deutlich heraus. Mit seiner kaum unterschwelligen Kritik am US-Rassismus sorgt er sogar noch für einige Lacher. Doch leider ist auch seine Szene zu lang und zu brutal, um die teilweise guten Dialoge genießen zu können.

Am Ende ist es immer wieder die Tarantino-typische völlig überzogene und wirklich unappetitlich anzusehende Gewalt, die jede Szene zerstört (es werden Menschen skalpiert, mit Baseballschlägern zu Tode geprügelt, etc.). Das ist einfach unnötig und geschmacklos!

Fazit: Die deutschen (und österreichischen) Darsteller überzeugen auf ganzer Linie durch viel Spielfreude und Witz, der Rest ist absolut unterirdischer Schwachsinn. Und die Vorlage für den nächsten Amoklauf an einer amerikanischen Schule ist auch fertig. Weiter so, Hollywood!
Wir Deutschen?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich gebe es ja zu, ich war noch nie ein Quentin-Tarrantino-Fan. Aber nach der allgemeinen Euphorie über seine bisherigen Filme (ein paar kenne ich auch) dachte ich, es gehört zum guten Ton, auch diesen gesehen zu haben. Allerdings wurde ich schwer enttäuscht. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Machart des "Meisters" nicht wirklich kenne und deshalb nicht wirklich schätzen kann. Und es scheint tatsächlich so zu sein: entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Ich gehöre der zweitgenannten Gruppe an.
Allein schon den Anfang in dem französischen Bauernhaus fand ich zu langatmig. Ich dachte: wann kommt die Szene endlich mal zum Punkt?! Trotzdem: Chapeau vor dem guten Französisch von Christoph Waltz und überhaupt seiner immensen Sprachkenntnisse im ganzen Film. Ihm ist der 2.Stern meiner Bewertung zu verdanken.

Selten habe ich Brad Pitt so unmotiviert spielen sehen und auch die deutschen Akteure waren nur hölzerne Puppen, angefangen mit auch hier nur der Möchte-Gern-Darstellerin Diane Krüger (verzeihung: KrUger), weiter mit Til Schweiger, dem SS-Schlitzer... Gedeon Burkhart war nur noch farblos... Daniel Brühl fand ich in seiner Rolle als den deutschen Baller-Helden, der eine französische Frau ständig bebaggert, auch nur peinlich.

Dass sich Quentin Tarrantino hier nur mit vorwiegend deutschen Schauspielern umgibt, mag an dem Thema des Films liegen - ach ja, welches überhaupt?. Es könnte aber auch fast zu dem Schluss führen, dass er in seinem amerikanischen Lager (von dem allseits beliebten Beau Brad Pitt mal abgesehen) nicht mehr viele Acteure findet, die seinen Schwachsinn spielen wollen? Aber das ist nur meine ganz private Theorie.

Was ich insgesamt sehr traurig finde ist, dass wir Deutschen in internationalen Filmen zum großen Teil immer noch nur als Nazis engagiert werden und dadurch Aufmerksamkeit erregen können. Haben wir denn tatsächlich in den letzten 60 Jahren nichts anderes "geleistet", als in diesem Genre nach wie vor als das Totale Böse aufzutreten?

Ich beglückwünsche Christoph Waltz zu seinem Oscar als bester Nebendarsteller! Aber ich würde mir wünschen, dass die deutschsprachigen Schauspieler auch durch andere Themen als den Krieg "long time ago" von sich reden machen.
Es gibt genügend andere wirklich GUTE und aussagekräftige deutsche Filme, die Beachtung finden sollten anstatt diesem gewaltverherrlichenden und chronologisch ermüdenden Film. Als er vorbei war, ist nichts - aber auch wirklich nichts von der Botschaft (was für eine überhaupt?) bei mir hängengeblieben, leider. Und - wie ich auch einigen meiner Mitrezensenten zustimmen muss - außer der Kinobesitzerin Shozannah gibt es keine einzige Person, der ich auch nur ein Fünkchen Sympathie entgegenbringen könnte. Sie ist der Grund für den einen Stern und, wie gesagt, Christoph Waltz, für den zweiten. Obwohl ich ihm keinen Sympathie-Punkt geben kann, sondern nur ein Kompliment für "gut gespielt"
Schade, aus dem ganzen Thema hätte man nicht mehr machen können, es war einfach völlig überflüssig...
Vorsicht, läuft nicht auf jedem BluRay Player
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Hallo, ich habe mir den Film auch gekauft, leider komme ich noch nicht in das Vergnügen ihn zu gucken. Der Samsung P3600/4600/4610 spielt die BluRay nicht ab, obwohl neuste Firmware installiert ist. Es gibt wohl noch weitere Player, die Probleme haben.

UPDATE:
Es gibt einen Trick, um den Film doch abspielen zu können.
1. Sprache des BluRay Player auf englisch stellen.
2. Player ausschalten
3. Player einschalten, Disc einführen
4. Englisch auswählen
5. Film starten
6. Wenn der Film läuft, Sprache über Audio Taste auf deutsch stellen.

Hat bei meinem P4610 geklappt.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: 2012 (Limited Steelbook Edition exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]

2012 (Limited Steelbook Edition exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]
mit John Cusack, Amanda Peet, Chiwetel Ejiofor, Thandie Newton, Woody Harrelson, Regie: Roland Emmerich

Blu-ray von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 18,97

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: 2012 (Limited Steelbook Edition exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Mit seinen großen Erfolgsfilmen wie "Independence Day" und "The Day After Tomorrow" setzte Roland Emmerich Maßstäbe für ein ganzes Genre. Nun sprengt der Meister des spektakulären Blockbuster-Kinos erneut visuelle Grenzen ? mit einem packenden und bildgewaltigen Werk über das Ende der Welt:

Im Jahre 2009 erhält die amerikanische Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Während engagierte Wissenschaftler rund um Adrian Helmsley (CHIWETEL EJIOFOR) fieberhaft nach Auswegen aus der Katastrophe suchen, wird an oberster Stelle ein geheimer Katastrophenplan entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie nicht nur auf eine gigantische militärische Forschungseinrichtung, sondern auch auf den exzentrischen Wissenschaftler Charlie Frost (WOODY HARRELSON), der alle Anzeichen vom Ende der Welt akribisch festhält. Jackson nimmt ihn zunächst nicht ernst. Doch als bald darauf in Los Angeles die Straßen aufbrechen, weiß er, dass er den scheinbar hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe aufnehmen muss.

Basierend auf den Prophezeiungen der Maya, entwirft Regisseur Roland Emmerich in 2012 sensationelles Action-Kino atemberaubenden Ausmaßes. In einem dramatischen Überlebenskampf muss sich die Menschheit den Naturgewalten wie gigantischen Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüchen stellen. Der Beginn einer neuen Zeitrechnung steht bevor...

An der Seite von John Cusack (?Zimmer 1408?, ?Identität ? Identity?) kämpfen Amanda Peet (?Syriana?, ?Was das Herz begehrt?), Oliver Platt (?Year One ? Aller Anfang ist schwer?, ?Der 200 Jahre Mann?), Thandie Newton (?L.A. Crash?), Danny Glover (?Abgedreht ? Be Kind Rewind?), Chiwetel Ejiofor (?Children of Men?) und Woody Harrelson (?Sieben Leben?, ?No Country for Old Men?) um das Überleben der Menschheit. Für die Musik zeichnet Filmkomponist Harald Kloser verantwortlich, der zusammen mit Roland Emmerich auch das Drehbuch schrieb und produzierte. Die beeindruckenden Bilder stammen von Kameramann Dean Semler (?Apocalypto?).

Special Features:
  • Kommentar mit Drehbuchautor/Regisseur Roland Emmerich und Co-Drehbuchautor Harald Kloser
  • Gestaltung des Weltuntergangs
  • Roland Emmerich: Meister des modernen Epos
  • Wissenschaftlicher Hintergrund der Zerstörung
  • Der Weltuntergang: Die Darsteller-Perspektive
  • Alternatives Ende
  • Entfallene Szenen

Blu-ray Exklusivmaterial:
  • movieIQ (logo) und BD-Live liefern Echtzeitinformation rund um Besetzung, Musik, Wissenswertes und vieles mehr, während der Film läuft!
  • Bild im Bild: Rolands Vision: Enthält Prävisualisierung, Storyboards und Aufnahmen hinter den Kulissen sowie Interviews mit Filmemachern, Schauspielern und Drehteam
  • Interaktiver Maya-Kalender: Nach Eingabe eines Datums erscheint Ihr Horoskop und Persönlichkeitsprofil! Forschen Sie weiter und sehen Sie Geheimnisse des Maya-Kalenders
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5 Kundenrezensionen:

enttäuschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hatte keine Dissertation in Physik, Geologie oder sonstwas erwartet, sondern Emmerich-Popkorn-Kinntopp .
Aber das (normalerweise entscheidende) letzte Viertel des Filmes ist ein so platt simpel verkitschter Schmalz, dass
es zu spontanen Gemütsblutungen kommen kann. Meine Empfehlung : Die berauschenden Bilder im Hauptteil geniessen und
danach weniger als nichts erwarten; dann hält sich die Enttäuschung in aushaltbaren Grenzen...
guter film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film steigt für mich etwas zu schnell in die Thematik ein. Der Maya-Kalender wird nur als Steigbügelhalter für die weitere Story benutzt. Eben so als ob man irgendwie einen Grund für alles später kommende haben muss. Auch die physikalisch unrealistische Erklärung, dass Neutrinos den Erdkern dermaßen erhitzen, macht es nicht besser. Zwar wechselwirken Neutrinos tatsächlich mit dem Erdkern und möglicherweise führt dies sogar dazu, dass die Erde, wie man beobachtet, jährlich im Radius um 20 cm wächst und daher die Erdrotation abnimmt (also ein Tag jedes Jahr um einige Zehntelsekunden länger dauert) und die Kontinentalplatten mit einer Geschwindigkeit von paar Centimetern pro Jahr driften, aber kann eine erhöhte Sonnenaktivität (die seit Anbeginn der Zeit zyklisch variiert) und damit auch ein höherer Neutrinofluss Richtung Erde innerhalb von 3 Jahren nicht solche Folgen haben!!! Die Hintergrundstory ist deshalb schon dürftig und pseudowissenschaftlich (aber nicht so schlimm wie bei "The Core"^^). Man hätte sich ruhig am Maya-Kalender orientieren können, dann aber doch mit mehr Tiefgang.

Nach dieser Sequenz werden einige der Hauptcharaktere des Films dargestellt. Dreh- und Angelpunkt ist zum einen Jackson Curtis (John Cusack), der mit seinen beiden Kindern, seiner Ex-Frau und deren neuem Ehemann mitten im Chaos steckt und zum anderen Adrian Helmsley, der als wisseschaftlicher Berater und Mitentdecker der Veränderungen im Erdkern im Weißen Haus aktiv ist und auch die "Rettung der Menschheit" organisiert. Man hat so gesehen zwei Handlungsstränge, die am Ende zusammengefügt werden. Die schauspielerische Leistung Cusacks ist ansprechend und wertet den Film vor allem zu Beginn sehr auf. Die Person Helmsley ist auch sehr gut getroffen. Die anderen Charaktere werden ordentlich geschauspielert (die "komödiantischen" Szenen sind eher grenzwertig, was den Humor betrifft). Die zwischenmenschlichen Beziehungen im Film sind natürlich sehr oberflächlich. Später geht der neue Ehemann drauf, und die ehemals Verheiraten sind dann wieder zusammen (inkl. Kussszene). Das geht zu schnell und ist fehl am Platz. Auch wird später im Film ein russischer Milliardär samt Kinder eingeführt. Die Darstellung der Russen ist typisch amerikanisch. Die Russen werden mehr oder weniger zu Trotteln degradiert. Belustigend wirkt es vll. für das einfach gestrickte amerikanische Publikum, doch hier zu Lande fällt das eher negativ auf.

Die Veränderungen im Erdkern, die zu Vulkanausbrüchen, Verschiebungen der Kontinentalplatten und Tsunamis führen, werden effektvoll visualisiert und vertont. Hier kann man nicht meckern! Eine bessere Darstellung sucht man vergeblich in bisherigen Filmen. Eindeutig technisch und optisch ein vorläufiger Höhepunkt der (Katastrophen-)Filmgeschichte! Da ich den Film im Kino sah, wirken die Effekte besonders stark, vor dem TV beeindruckt das möglicherweise weniger und kann dann zu einer schlechteren Gesamtbewertung führen.

2012 hat Überlänge, was unnötig ist. Nach spannenden 130 Minuten plätschert der Film dann etwas vor sich hin, und man wartet schon langsam auf das Ende (das natürlich typisch Emmerich ist). Die Szenen in der Hydraulikkammer der Arche wirken langwierig und wirklich unnötig. Den kompletten Teil hätte man sich sparen können (und damit verbunden auch den Tod des neuen Ehemannes). Gestört haben mich auch einige Szenen, die sich quasi wiederholt haben. Da wären die Flugzeugszenen. Die erste Szene mit dem Sportflugzeug war beeindruckend, wurde dann aber in ähnlicher Form (bei Ausbruch des Supervulkans) praktisch wiederholt. Später das gleiche nochmal mit der Antonow 500. Hier besteht auch Kürzungspotenzial. Alles in allem könnte man sicher 30 Minuten kürzen, und dabei versuchen zu Beginn die Hintergrundstory auszubauen. Würde man dann noch eine etwas bessere Charakterzeichnung hinkriegen, wäre ein oscarverdächtiger Film herausgesprungen. So jedoch handelt es sich "nur" um einen insgesamt soliden Film. Wer bisher Gefallen an Emmerich- oder Katatrophenfilmen gefunden hat, wird auch hier auf seine Kosten kommen (vor allem im Kino). Alle anderen sollten nicht zu hohe Erwartungen mitbringen oder ganz auf den Film zu verzichten.
Enttäuschend....!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der Film ist wirklich total Realitäts Fremd, komplett mit spezialeffekte überladen keine richtigen Dialog zwichen den schauspielern nur so?n blödes rumgelaber. Im prinzip ist der film schrott....da schau ich mir lieber The Day After Tomorrow an...also von mir keine KAUFEMPFEHLUNG!!!!!
Top Heimkinofutter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
War ganz erstaunt, das die Blu-ray schon in der Videothek stand.
Da ich keinen realistischen Film erwartet habe wurden meine Erwartungen auch nicht enttäuscht. Die Blu-ray stellte mir ein fantastisches Futter für Beamer und Receiver zur Verfügung. Sie hat ein Top Bild und einen echt gewaltigen deutschen DTS HD Master Sound. Die Zerlegung unseres schönen Heimatplaneten in Emmerichs Hände gelegt kann eigendlich auch nur so brutal und Bildgewaltig ablaufen. So ziemlich alle Klischees werden bedient und ein schöner Heimkinoabend ist garantiert. Aber halt auch nur, wenn man keinen realistischen Film erwartet.
Soll das alles sein was Emmericht kann?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich wurde dazu gedrängt mir den Film anzusehen sehen also tat ich das dann auch- und ich musste es bereuen.
Im Folgenden versuche ich mal ganz grob zu erleutern welche wenigen (!!) Dinge gelungen sind und was mMn leider verpatzt wurde..

Inhalt (2/10):
Nun der Inhalt ist schnell erzählt am 21.12.2012 soll laut dem Majakalender die Welt untergehen.Protagonist versucht mit überrirdischen Stunts seine Familie zu retten und dabei seine Frau wieder zurück zu gewinnen während hinter,neben und über ihn alles zusammenfällt.
An sich eine ganz gute Idee. Und die ersten Minuten des Filmes setzen diese Idee auch gut um- aber danach wird kein einziges mal genauer auf die Hintergründe des Majakalenders eingegangen.
Mehr Hintergrund zum eigentlichen Thema hätte dem Film gut getan..

Special Effects (5/10):
Klar,ich muss dem einer oder anderen zustimmen- die Special Effects sind teilweise echt gut inszeniert. Aber ich finde das gehört momentan einfach dazu. Spätestens nach dem 10. einstürzenden Haus und einer aus dem Erdboden herausfahrenden U-Bahn wiederholt sich alles.Letzten Endes können auch die tollen Effekte einen nicht vom Hocker reisen und von der miserabel erzählten Story ablenken- denn ich bin mir sicher es lassen sich Filme mit genauso wenn nicht besseren Effekten finden.

Dialoge: (3/10):
Sie wirken unreal und einfallslos. Mehr fällt mir leider dazu ein. Mann kann sich anhand der Dialoge mit keiner Person identifiezeren. Denn der Protagonist zeigt (SPOILER!) nach dem Tod von Gordon (der davor noch der Held war und riesige Flugzeuge flog?!) weder Mitleid noch Trauer sondern küsst ein paar Szenen später voller Freude seine Ex-Frau wieder.

Schauspieler (3/10):
Wenn man etwas Geld gespart hätte bei der Computersimulation von 10000 einstürzenden Häusern- wären im Budget vielleicht noch der ein oder andere gut Schauspieler drinnen gewesen.
Independence Day und The Day After Tomorrow haben beide überzeugende Schauspieler die auch mit ihrer Leistung punkten können.

Fazit:
Der Film wird sicherlicht kein Meilenstein werden ala' The Day after Tomorrow und ist keine Meisterleistung.
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Produkt-Bild: Inglourious Basterds [Blu-ray]

Inglourious Basterds [Blu-ray]
mit Brad Pitt, Mélanie Laurent, Christoph Waltz, Eli Roth, Michael Fassbender, Regie: Quentin Tarantino

Blu-ray von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 9,45

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Inglourious Basterds [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Inglourious Basterds DV

Produktbeschreibung


Ohne Zweifel gehört Quentin Tarantino auch knapp 15 Jahre nach seinem furiosen Welterfolg mit ?Pulp Fiction" zu den aufregendsten Kreativen des modernen Kinos. Mit seinem neuen Film, der zu großen Teilen in Deutschland gedreht wird, schreibt er das erste Mal ?historische' Geschichte und bringt ein leidenschaftliches Rache-Abenteuer auf die Leinwand.

Im deutsch besetzten Frankreich muss Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) mit ansehen, wie ihre Familie durch den Nazi-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz) brutal hingerichtet wird. Nur knapp kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität und Existenz aufbaut. Zur gleichen Zeit formt Offizier Aldo Raine (Brad Pitt) eine Elitetruppe aus jüdisch-amerikanischen Soldaten, die gezielte Vergeltungsschläge gegen Nazis und Kollaborateure durchführen soll. Gemeinsam mit seinen 8 Männern wird er in Frankreich abgesetzt, um dort unterzutauchen und in Guerilla-Einsätzen Nazis zu jagen und zu töten. Schon bald werden sie von den Deutschen als ?Die Bastarde' gefürchtet. Raines Truppe kontaktiert die deutsche Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) für einen Einsatz, um die Führer des III. Reichs zu töten. Schicksale verschmelzen im politischen Untergrund und Schutz von Shosannas Kino. Die junge Frau plant dabei ihren ganz persönlichen Rachefeldzug ?

Tarantino wagt sich an ein schwieriges Thema, das er mit großen Stars genial inszeniert. Mit der ausgewogenen Mischung aus Schundroman und Propaganda vermengt Inglourious Basterds ebenso die schändlichen, wie unterdrückten, überlebensgroßen Geschichten des 2. Weltkriegs.

Hinweis:
Bitte beachten Sie: Der Film ist mehrsprachig und teilweise untertitelt.


Bonusmaterial
High Definition
  • Diskussion am Runden Tisch mit Quentin Tarantino, Brad Pitt und Elvis Mitchell (31 Minuten)
  • Das Making Of von ?Stolz der Nation? (4 Minuten)
  • Ein Gespräch mit Rod Taylor (7 Minuten)
  • Rod Taylor über Victoria Bitters (3 Minuten)
  • Trailer:
    • Teaser (1:43)
    • Amerikanischer Trailer (2:21)
    • Internationaler Trailer (2:07)
    • Japanischer Trailer (1:15)

Bonusmaterial
Standard Definition
  • Erweiterte und Alternative Szenen:
    • Mittagessen mit Goebbels ? Erweiterte Version (7 Minuten)
    • La Lousianne Kartenspiel ? Erweiterte Version (2 Minuten)
    • ?Stolz der Nation? beginnt ? Alternative Version (2 Minuten)
  • ?Stolz der Nation? ? Kompletter Film (6 Minuten)
  • Die echten ?Inglorious Bastards? (8 Minuten)
  • Quentin Tarantinos Kameraperspektive (3 Minuten)
  • Hi Sallys (2 Minuten)
  • Filmplakate-Tour mit Elvis Mitchell (11 Minuten)
  • Inglourious Basterds Postergalerie (20+ stills)


Pressestimmen

?Starbesetztes Kultkino, mit Wortwitz und brillant inszeniert: ein echter Tarantino!? --TV MOVIE

?unbedingt sehenswert? ?äußerst sehenswert? --CINEMA

?Film des Jahres!? --BILD

?faszinierend? --SPIEGEL

?Phantasievoller Weltkinokrieg statt krudes "Kill Adolf"? --SPIEGEL
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5 Kundenrezensionen:

Absoluter Tarantino
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer Tarantino Filme mag, wird hier garantiert auf seine Kosten kommen.
Gewohnt einzigartige Actionszenen und Schnitte, abgerundet von genialen Schauspielern, allen voran Christoph Waltz in der Rolle seines Lebens.

Fazit: Klasse Film, vor allem Fans können hier nichts falsch machen. Auch alle anderen sollten nicht zu kurz kommen.
Ein Kultfilm ist geboren
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Inglourious Basterds" war der wohl am meisten polarisierendste Film 2009. Für die einen eine sinnlose Klamauk-Metzelei, für die anderen das neue Meisterwerk von Quentin Tarantino. Ich kann wirklich beide Seiten verstehen, Tarantinos Stil ist und bleibt Geschmackssache. Meiner Meinung nach hat sich der gute Herr diesesmal aber selbst übertroffen. Stimmig wie nie, die Dialoge und überhaupt das ganze Drehbuch ein reiner Genuß, spitzenmäßige Schauspieler und einen Spannungsaufbau der mir in dieser Intensität das letzte Mal bei "No Country For Old Men" begegnet ist.

Natürlich bleibt auch bei diesem Film nicht die ein oder andere Schwäche aus. Stellenweiße verliert sich das Drehbuch in seinem Zitatefluss auf altdeutsche Filme, Diane Krüger und das ständige Darsteller-Sorgenkind Til Schweiger spielen zu hölzern und das Ende rundet zwar alles schön ab, ist aber im Bezug auf den Film-Bösewicht aber etwas unlogisch.

Jedoch trüben diese Eindrücke nicht im Geringsten das Gesamtbild des Films. Zu sehr hat es mir Spaß gemacht Hans Landa (über Waltz' geniale Schauspiel-Leistung wurde schon an anderer Stelle genug geschrieben) dabei zu beobachten wie er die Macht des Dialogs zur Manipulationen seines Gegenübers benutzt. Zu sehr hat mich der Wortwitz und der unbeschreibliche Szenenaufbau umgehauen.
Die oft kritisierten Gewaltausbrüche hat Tarantino meiner Meinung nach sehr bewusst und präzise eingebaut: Jedes Kapitel beginnt ruhig und stellt die Situation und die Protagonisten vor, steigert sich dann im Spannungsaufbau und dann plötzlich kracht es dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Schockierend: ja. Unnötig: Nein. Ein bewusstes Spiel mit den Gefühlen, das den Zuschauer wie aus dem Nichts überrollt. Vergisst man sicher nicht so schnell.
Auch von technischer Seite gibts nicht zu meckern. Der Soundtrack ist exzellent ausgewählt, das Geschehen präzise und stimmig fotografiert und das Set-Design rundet alles noch ab.

Fazit: Spitzen Schauspieler (Neben Waltz ist sicher noch Mélanie Laurent zu loben), ein geniales Drehbuch, stimmige Atmosphäre und ein intensiver Spannungsaufbau machen die Basterds zu einem Highlight in Tarantinos Filmografie und des Kinojahrs 2009.
Egal wie man "Inglourious Basterds" im Endeffekt nun findet, kalt lässt er sicher keinen.
Unterirdisch
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich hatte vom neuen Tarantino ohnehin nicht viel erwartet. Enttäuscht wurde ich trotzdem.

Von der ersten Minute an ist der Film stinklangweilig und so langatmig geschnitten, dass man befürchtet, dass sich die Uhren gleich rückwärts drehen. Das zweite große Problem des Films ist, dass es extrem schwer fällt, den "Guten" auch nur irgendetwas gutes abzugewinnen, geschweige denn, mit ihnen mitzufiebern. Die Basterds sind eine Truppe von ungebildeten, unzivilisierten und barbarischen Proleten. Das soll vermutlich witzig sein, ist aber nur platt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Darsteller dieser Gruppe durch die Bank unterirdische Schauspielkunst bieten. Brad Pitt verzieht das Gesicht wie ein kleines Kind und Til Schweiger spielt eigentlich gar nicht mit. Er sitzt immer nur irgendwie in der Nähe herum. Den nächsten Tiefpunkt bildet Diane Krüger, die mit ihrer unfassbar hölzernen Performance noch einmal negativ hervorsticht.

Es gibt auch auch einige Lichtblicke, die nicht verschwiegen werden sollen. Zum einen ist es Christoph Walz, der mit seiner umwerfenden Performance die eigentliche Hauptperson des Films ist. Man kann ihm mit seinem jungenhaften Charme eigentlich nie richtig böse sein. Der Oscar ist hochverdient!
Zum zweiten sticht August Diehl als SS-Offizier deutlich heraus. Mit seiner kaum unterschwelligen Kritik am US-Rassismus sorgt er sogar noch für einige Lacher. Doch leider ist auch seine Szene zu lang und zu brutal, um die teilweise guten Dialoge genießen zu können.

Am Ende ist es immer wieder die Tarantino-typische völlig überzogene und wirklich unappetitlich anzusehende Gewalt, die jede Szene zerstört (es werden Menschen skalpiert, mit Baseballschlägern zu Tode geprügelt, etc.). Das ist einfach unnötig und geschmacklos!

Fazit: Die deutschen (und österreichischen) Darsteller überzeugen auf ganzer Linie durch viel Spielfreude und Witz, der Rest ist absolut unterirdischer Schwachsinn. Und die Vorlage für den nächsten Amoklauf an einer amerikanischen Schule ist auch fertig. Weiter so, Hollywood!
Wir Deutschen?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich gebe es ja zu, ich war noch nie ein Quentin-Tarrantino-Fan. Aber nach der allgemeinen Euphorie über seine bisherigen Filme (ein paar kenne ich auch) dachte ich, es gehört zum guten Ton, auch diesen gesehen zu haben. Allerdings wurde ich schwer enttäuscht. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Machart des "Meisters" nicht wirklich kenne und deshalb nicht wirklich schätzen kann. Und es scheint tatsächlich so zu sein: entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Ich gehöre der zweitgenannten Gruppe an.
Allein schon den Anfang in dem französischen Bauernhaus fand ich zu langatmig. Ich dachte: wann kommt die Szene endlich mal zum Punkt?! Trotzdem: Chapeau vor dem guten Französisch von Christoph Waltz und überhaupt seiner immensen Sprachkenntnisse im ganzen Film. Ihm ist der 2.Stern meiner Bewertung zu verdanken.

Selten habe ich Brad Pitt so unmotiviert spielen sehen und auch die deutschen Akteure waren nur hölzerne Puppen, angefangen mit auch hier nur der Möchte-Gern-Darstellerin Diane Krüger (verzeihung: KrUger), weiter mit Til Schweiger, dem SS-Schlitzer... Gedeon Burkhart war nur noch farblos... Daniel Brühl fand ich in seiner Rolle als den deutschen Baller-Helden, der eine französische Frau ständig bebaggert, auch nur peinlich.

Dass sich Quentin Tarrantino hier nur mit vorwiegend deutschen Schauspielern umgibt, mag an dem Thema des Films liegen - ach ja, welches überhaupt?. Es könnte aber auch fast zu dem Schluss führen, dass er in seinem amerikanischen Lager (von dem allseits beliebten Beau Brad Pitt mal abgesehen) nicht mehr viele Acteure findet, die seinen Schwachsinn spielen wollen? Aber das ist nur meine ganz private Theorie.

Was ich insgesamt sehr traurig finde ist, dass wir Deutschen in internationalen Filmen zum großen Teil immer noch nur als Nazis engagiert werden und dadurch Aufmerksamkeit erregen können. Haben wir denn tatsächlich in den letzten 60 Jahren nichts anderes "geleistet", als in diesem Genre nach wie vor als das Totale Böse aufzutreten?

Ich beglückwünsche Christoph Waltz zu seinem Oscar als bester Nebendarsteller! Aber ich würde mir wünschen, dass die deutschsprachigen Schauspieler auch durch andere Themen als den Krieg "long time ago" von sich reden machen.
Es gibt genügend andere wirklich GUTE und aussagekräftige deutsche Filme, die Beachtung finden sollten anstatt diesem gewaltverherrlichenden und chronologisch ermüdenden Film. Als er vorbei war, ist nichts - aber auch wirklich nichts von der Botschaft (was für eine überhaupt?) bei mir hängengeblieben, leider. Und - wie ich auch einigen meiner Mitrezensenten zustimmen muss - außer der Kinobesitzerin Shozannah gibt es keine einzige Person, der ich auch nur ein Fünkchen Sympathie entgegenbringen könnte. Sie ist der Grund für den einen Stern und, wie gesagt, Christoph Waltz, für den zweiten. Obwohl ich ihm keinen Sympathie-Punkt geben kann, sondern nur ein Kompliment für "gut gespielt"
Schade, aus dem ganzen Thema hätte man nicht mehr machen können, es war einfach völlig überflüssig...
Vorsicht, läuft nicht auf jedem BluRay Player
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Hallo, ich habe mir den Film auch gekauft, leider komme ich noch nicht in das Vergnügen ihn zu gucken. Der Samsung P3600/4600/4610 spielt die BluRay nicht ab, obwohl neuste Firmware installiert ist. Es gibt wohl noch weitere Player, die Probleme haben.

UPDATE:
Es gibt einen Trick, um den Film doch abspielen zu können.
1. Sprache des BluRay Player auf englisch stellen.
2. Player ausschalten
3. Player einschalten, Disc einführen
4. Englisch auswählen
5. Film starten
6. Wenn der Film läuft, Sprache über Audio Taste auf deutsch stellen.

Hat bei meinem P4610 geklappt.
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Produkt-Bild: Verblendung

Verblendung
mit Michael Nyqvist, Noomi Rapace, Lena Endre, Regie: Niels Arden Oplev

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,47

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Verblendung

Produktbeschreibung


V - Verblendung

Produktbeschreibung


Der prominente Enthüllungsjournalist Mikael Blomkvist bekommt einen ungewöhnlichen Auftrag: Henrik Vanger, greiser Patriarch einer einflussreichen Industriellenfamilie, bittet ihn, seine Nichte Harriet zu finden - die vor über 40 Jahren unter mysteriösen Umständen spurlos verschwunden ist! Unerwartete Unterstützung bekommt Blomkvist von der ebenso genialen wie kompromisslosen Hackerin Lisbeth. Gemeinsam tauchen die beiden bei ihren Recherchen immer tiefer in die Geschichte der Vanger-Dynastie ein ? und stossen dabei auf Grausames, Erschreckendes, Unerträgliches...

Ein packender, beängstigend intensiver Thriller nach Stieg Larssons Weltbestseller "Verblendung", dem meistverkauften Buch Europas 2008.

Perfekt besetzt mit Michael Nyqvist (Wie im Himmel) und dem gefeierten Shooting-Star Noomi Rapace. Alptraumhaft, düster, phänomenal spannend.

?ein hochklassiger Thriller auf internationalem Niveau? --Cinema

?Ein veritabler Höllenritt durch niedere menschliche Instinkte? --TV MOVIE
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5 Kundenrezensionen:

der Film...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
lebt ganz klar durch die Hauptdarstellerin...Meiner Meinung wäre der Film ohne sie wahrscheinlich nicht annähernd so gut...aber sei es drum...Sehr guter Film, daher vier Sterne...
Sehr mäßige Verfilmung eines hervorragenden Buches
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich war ja sowas von gespannt auf die Verfilmung dieses Buches. Um so entäuschter war ich als ich den Film sah. Die unglaubliche Spannung die im Buch zu finden ist konnte ich zu keinem Zeitpunkt im Film bemerken. Viele Details wurden weggelassen oder nur beiläufig erwähnt. Ich frage mich ob der Film entweder spannender oder vollkommen unverständlich ist, wenn man das Buch nicht gelesen hat.....
Als positive Anmerkung muß ich sagen, daß mir Noomi Rapace als Lisbeth sehr gut gefallen hat! Dafür war die Besetzung von Blomkvist meines Erachtens ein ziemlicher Griff ins Klo....
Fazit: Lieber das Buch lesen und den eigenen Film im Kopf haben. Oder warten bis es eine bessere Verfilmung gibt
Lisbeth und Millenium
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch nur so verschlungen und konnte es kaum erwarten, als endlich der Film raus kam. Leider ist es ja oftmals so, daß die Verfilmung nicht an das Buch herankommt. Jedoch in diesem Fall ist der Film genauso gut, wie das Buch. Ein paar Kleinigkeiten, die die filmerische Kunst etwas verändert hat, aber worüber der eifrige Leser nicht unangenehm stolpert. Lisbeth Salander ist besonders gut, genauso stellt sich der Leser, das Mädchen, mit den vielen Geheimnissen vor. Der Film ist super und ich freue mich schon auf die nächsten 2, sicherlich gelungen Verfilmungen, super geschriebener Bücher.
Reibungslose Kauf
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist doch mal eine gute alternative zu den Masssenproduktionen Serienaufwärmern etc.
Da ich bis jetzt nur positive Erfahrungen mit dem Kauf bei Amazone gemacht habe wollte ich diesen Artikel natürlich auch bequem vom Schreibtisch aus bestellen. Nach kurzer Überprüfung der Auswaahl habe ich einen Gebrauchten Artikel bestellt. Der Film wurde innerhalb von 2 Tagen geliefert war gut für den Transport geschützt und hat einwandfreie Qualität. Von der DHL angeliefert und auch beim Paketzusteller bezahlt war ich innerhalb von 2 Tagen stolzer Besitzer des neuen gebrauchten Filmes. Direkt nach der Ankunft in seinem neuen Zielhafen kam der Film vom Paket bis in den Player noch ein kurzes warten bis der Player das einlesen beendet hatte und dann gings los.
Gelungene Adaption
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach dem Lesen aller drei Bücher war man gespannt auf die Verfilmung.
Ein spannender Abend ist auch garantiert, wenn man die literarische Vorlage kennt.
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Produkt-Bild: Tödliches Kommando - The Hurt Locker (Steelbook)

Tödliches Kommando - The Hurt Locker (Steelbook)
mit Jeremy Renner, Anthony Mackie, Guy Pearce, Regie: Kathryn Bigelow

DVD von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 10,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Tödliches Kommando - The Hurt Locker (Steelbook)

Produktbeschreibung


T - Tödliches Kommando - The Hurt Locker

Produktbeschreibung



Als wäre der Job der Bombenexperten im Irak nicht schon gefährlich genug, müssen Sanborn und Eldridge, beides Soldaten einer kleinen Elite-Einheit, feststellen, dass ihr neuer Sergeant lebensgefährliche Alleingänge unternimmt und den Tod herauszufordern scheint. Wenn sie den Krieg überleben wollen, müssen sie ihn schnellstmöglich unter Kontrolle bringen.

Bonus:
  • Interviews mit den Darstellern
  • Behind the Scenes
  • B-Roll
  • Kinotrailer


Ausgezeichnet mit 6 Oscars® 2010
Bester Film
Beste Regie
Bestes Originaldrehbuch
Bester Schnitt
Bester Ton
Bester Tonschnitt
©A.M.P.A.S. ®
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5 Kundenrezensionen:

Zu Recht ausgezeichnetes Kriegsdrama
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Erzählt wird die Geschichte der letzten 40 Tage der US Army Kampfmittelräumtruppe "Kommando Bravo" vor ihrer Ablösung aus dem Kriegsschauplatz Bagdad. Nachdem Sergeant Thompson während eines Bombenräumeinsatzes getötet wird, nimmt Sergeant William James, ein egozentrischer und draufgängerischer Soldat, der durch seine abgeklärte, routinierte und erfolgsgarantierte Arbeit als Entschärfer von Bomben und Mienen bekannt ist, dessen Stelle ein und führt fortan das Kleinkomando um die Soldaten Sanborn und den von Zweifeln geplagten Eldrige an. Jeder von ihnen hat seine Art mit den Schreckensbildern des Krieges, dem Sterben und der Sinnfrage des Krieges umzugehen. Während sich die Sympathie gegenüber des neuen Komandoanführer zu Beginn des Films in Grenzen hält, was logisch erscheint, da seine Alleingänge nicht nur der Sicherheit undienlich sondern auch zu tiefst egoistisch erscheinen, entwickelt sich zwischen den Männern im Laufe der Geschichte eine engere, aber dennoch von Zweifel und Misstrauen geprägte Beziehung.

Kathryn Bigelow inszinierte eine kluge, klaustrophobische, beängstigende und nachdenkliche Sichtweise des Krieges in der individuellen Beleuchtung dreier Charaktere, ihres Umgangs mit dem Schrecken Krieg, ihrer psychologischen Strategien und Verdrängungen und ihrer Wünsche und Sehnsüchte nach Normalität ausserhalb kriegerischer Kontexte und wirft die Frage auf, ob ein "normales Leben" nach den Erfahrungen und Bildern überhaupt noch möglich erscheinen kann. Ein beeindruckender Film der zu Recht hoch ausgezeichnet wurde und für mich ganz klar ein Statement gegen den Krieg, ohne eine Schuldfrage zu stellen, darstellt. Die schauspielerische Leistung aller Mitwirkender ist lobend zu erwähnen und der Erzählstil und der gesamte Plot lassen erahnen, warum Guy Pierce wie auch Ralph Fiennes in Nebenrollen Teil dieses Films sein wollten.

"What's the best way to go 'bout disarming one of these things?"
"....The way you won't day, sir!"
Gute Qualität, zweifelhafte Authenzität
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese Rezension bezieht sich auf die DVD.

Auch ich hab mir nach der Oscar-Verleihung diesen Film ausgeliehen.

Insgesamt gut inszeniert, der oscarprämierte Schnitt unterstützt die straffe Erzählweise.

Trotzdem bleibt das Tempo sehr variabel, was für noch mehr Aufmerksamkeit sorgt.

Das Bild ist excellent, der Ton ist ebenfalls ausgezeichnet.

Die Darsteller halten den Film qualitativ ebenfalls hoch.

Warum dann keine fünf Sterne?

Weil einige Dinge für mich unrealistisch daherkommen.

Da ist zum Einen das unprofessionelle Verhalten James', was sich so nicht bei der US Army findet - zumindestens nicht bei dessen Rang.

Dafür ist die US Army zu professionell, alsdaß sie solche Räume für ein cowboyartiges Gebaren zulässt, wie uns Bigelows Inszenierung glauben machen möchte.

Spätestens bei der von James eigenmächtig angeordneten nächtlichen Verfolgung der Tanklaster-Bomber hätte es aufgrund des Ausganges ein Nachspiel haben müssen.

Ebenso zweifelhaft dürfte die stets ungedeckte Vorgehensweise des EOD-Teams selbst sein. Immer muss sich die dreiköpfige Gruppe neben ihrer eigentlichen Aufgabe noch um ihren Selbstschutz allein kümmern.

Einer entschärft, die beiden anderen assistieren und sichern gleichizeitig(!) das umliegende Gebiet.

Oder das Scharfschützenduell in der Wüste, welches an sich ja recht kurzweilig ist. Nur wäre in Wirklichkeit die alleinstehende Hütte in der Walachei nach einem kurzen Funkspruch per Luftangriff kurz und schmerzlos weggebombt worden.

Aber wahrscheinlich sind o.g. Mängel den knappen Budget geschuldet.

Wer gute und spannende Unterhaltung mit einem Touch Realismus sucht, ist mit "The Hurt Locker" gut bedient.

Wer zu alle dem noch Authenzität möchte, der ist mit "Black Hawk Down" um Längen besser dran.

Spielt zwar 1993 in Somalia, aber für mich bisher der einzige Film, der die Arbeit von US-Soldaten wirklich realitätsnah zeigt.

Und zwar mit handwerklicher und leidenschaftsloser Professionalität ohne irgendwelche Sperenzchen und Kapriolen.
Oskar unwürdig!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der Film ist *bestenfalls* ein B-Movie. Handlung fängt irgendwo an und hört irgendwo auf. Keinerlei Spannung. Völlig sinnfreie Vorgehensweise der Protagonisten. Einfach ein Film für die Tonne! Sorry, liebes Oskargremium, das war nix, aber mich habt ihr immerhin mit dem Preis dazu gebracht, den Film zu schauen. Selber blöd, ich weiss... Mea culpa!
Puh, heftig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn Gewalt das Hauptthema eines Films ist, gehen die Meinungen grundsätzlich deutlich auseinander.

The Hurt Locker besticht durch seine subtile, unter die Haut gehende Gewalt und Brutalität, die Soldaten des Irakkrieges an vorderster Front widerfahren ist und nach wie vor widerfährt.
Das muss man nicht kennenlernen, teilweise war es mir deutlich zu heftig. Aber ich habe den Film gesehen und muss sagen, dass er mich zutiefst beeindruckt hat.

Gezeigt wird, wie drei Soldaten des Bombenräumkommandos mit regelmäßig lebensgefährlichen Situationen umgehen müssen und wie sie damit auf ihre jeweils ganz eigene, unterschiedliche Art klarzukommen versuchen. Der eine scheint vordergründig keine Angst vor dem Tod zu haben, ist aber doch nicht so abgebrüht und lässt im Geheimen seiner teilweisen völlig nachvollziehbaren Verzweiflung freien Raum, der zweite, der es mehr oder weniger nüchtern sieht und sich nichts vormacht und der dritte, jüngste, den seine Aufgabe grundsätzlich überfordert und der daran zu zerbrechen droht.

Gut, der Film hat keine große Handlung, aber das braucht er auch nicht. Er lebt von der permanenten Spannung, von dem gereizten Klima aller Beteiligten, der dauernden Gefahr, die von jedem harmlosen Passanten ausgehen kann, nichts ist unter Kontrolle. Da wird verständlich, dass der Einzelne ein ihn sein weiteres Leben verfolgendes Trauma davonträgt.

Auch wenn mich die Gewalt des Films teilweise deutlich abgestoßen hat, war er für mich derart beeindruckend, dass ich ihn mir in jedem Falle noch einmal ansehen werde. Er ist in meinen Augen eindeutig ein Antikriegsfilm und zwar ein verdammt guter.
Hip Hip Hurra Amerika!!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Guten Tag zusammen,

hab den Film von einem Geschäftskollegen bekommen und wollt natürlich mal sehen was hier 6 OSKARS wert ist.
Leider enttäuscht der Film mich auf ganzer Linie, wurde er doch mit Filmen wie Black Hawk Down verglichen.
Aber mal zum Film, G.. P... stirbt nach 5min, R.. F... stirbt nach 5 min. Im 10min Takt werden Bomben von einem adrenalingeladenem US Soldat entschärft, dass schon bei der 2 Bombe ich gewusst habe wo der Zünder ist.
Ein zehnminütiges Scharfschützenduell in dem Capri Sonne getrunken wird und ungefähr 2 Sätze den kompletten Handlungsbogen ,der sich von Mittags bis Abends zieht, dieser Szene erklären.
Es ist und bleibt ein B-Movie und hätte besser nur für die beste Doko einen Goldjungen bekommen sollen.

Warum der Film 6 Oskars bekommen hat dazu eine kleine mathematische Aufgabe:

Avatar(Anti-Amerikanischer-Film)-Hurt Locker(Trauriger US Soldat ich Rette die Welt Film)=
And the winner is: Hurt Locker
And the winner is: Hurt Locker
And the winner is: Hurt Locker
And the winner is: Hurt Locker
And the winner is: Hurt Locker
And the winner is: Hurt Locker
in the Land of the free and the home of the brave!!!!!

Viele Grüße
Edison Franke
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Michael Jackson's This Is It (Ultimate Fan Collector`s Edition im Steelbook exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]

Michael Jackson's This Is It (Ultimate Fan Collector`s Edition im Steelbook exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]
mit Michael Jackson

Blu-ray von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 14,21

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Michael Jackson's This Is It (Ultimate Fan Collector`s Edition im Steelbook exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Die exklusive Fan Collector´s Edition enthält neben dem Film ein Photo Booklet, 4 Fan-Postkarten sowie 3 Lenticular (Hologramm) Backstage-Pässe

Michael Jackson`s This Is It
wird allen Jackson-Fans und Musikliebhabern auf der ganzen Welt einen seltenen Blick hinter die Kulissen gewähren, während der Künstler die ausverkaufte Konzertserie entwickelte, kreierte und probte, die diesen Sommer in der Londoner O2 Arena hätte stattfinden sollen. Der Film umfasst die Monate von April bis Juni 2009 und wurde mit voller Unterstützung des Estate of Michael Jackson produziert. Er setzt sich aus mehr als 100 Stunden Behind-the-Scenes-Material zusammen, das Jackson bei den Proben einer Reihe seiner Songs für die Show zeigt.
Die Zuschauer werden einen außergewöhnlichen und sehr privaten Blick auf Jackson erhalten und ihn erleben, wie sie ihn noch nie zuvor gesehen haben. Michael Jackson`s This Is It fängt den Sänger, Tänzer, Filmemacher, Architekten und das Genie Jackson in ungeschönten und aufrichtigen Momenten ein und zeigt, wie er seine letzte Show entwickelte und perfektionierte.
MovieIQ liefert via BD-Live den Zugriff auf "real-time" Informationen bzgl. des Casts & der Crew, der Musik, Gossip und vielem mehr, während man den Film ansieht. Außerdem enthält die BD eine "interaktive Playlist", die es ermöglicht, die Lieblings-Songs aus dem Film zu markieren und daraus seine persönliche Playlist zu generieren.

Bonusmaterial(174 Minuten)
  • 2 Making-of-Dokumentationen
  • 8 Featurettes:
    - The Gloved One ? Der Mann mit dem Handschuh ? Kostüme
    - Memories of Michael ? Erinnerungen an Michael
    - Auditions: Searching for the World?s Best Dancers ? Die Suche   nach den besten Tänzern der Welt
    - Meet the Dancers ? Die Tänzer stellen sich vor
    - Meet the Band ? Die Band stellt sich vor
    - Meet the Vocalists ? Die Sänger stellen sich vor
    - Dancing Machine ? Choreographie
    - The Unfinished Rehearsals ? Die Proben, die nie abgeschlossen wurden
  • This Is It: The Photo Collection
  • Kinotrailer
  • Exklusiv für BD:
    - Backstage Clips Thriller und Smooth Criminal ? in 5.1 Audio
    - Featurette: Making Smooth Criminal
    - BD LIVE inklusive movieIQ mit interaktiver ?This Is It?-Playlist
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5 Kundenrezensionen:

MJs This is it (Special Edition 2 CDs)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein sehr guter Film, auf der anderen CD mit Hintergrundinformationen. Es wird klar, wie fit und kräftig MJ war. Umso weniger versteht man seinen Tod. Absolut ein Muss für Fans und auch Kritiker.
Einem Genie bei der Arbeit zusehen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin dankbar, dass es diese letzten Aufnahmen von Michael Jackson gibt.
Dennoch gelingt es mir derzeit noch nicht die Aufnahmen ohne Tränen zu sehen. Auch nach 8 Monaten es ist es unfassbar,
dass dieser Jahrhundertkünstler und großartige Mensch nicht mehr unter uns ist.
Der Film zeigt ein Genie bei der Arbeit. Mit diesem Konzerten hätte MJ mal wieder alles bisher dagewesene getoppt.
Auch die Botschaften, die MJ in seinen songs vermittelt (Nächstenliebe, Kampf gegen Diskreminierung und Schutz des Planeten) werden in dem Film gut rübergebracht. Die show strotzt nur so vor Effekten und neuen sensationellen Einfällen.
Aber bei all diesen Effekten, den tollen Tänzern und Musikern, die bei dieser show mitwirken, tritt dies alles in den Hintergrund, wenn MJ die Bühne betritt. Seine Bühnenpräsenz ist einmalig. Ich musste mir den Film schon mehrmals anschauen, um überhaupt die anderen Tänzer einmal wahrzunehmen. Die Augen kleben einfach an MJ.
Sehr berührend ist es auch zu erleben wie sensibel und empathisch MJ im Umgang mit seinem Team ist.

Wer bereit ist sich mit dem Leben von MJ abseits der oberflächlichen Medienberichterstattung zu befassen, der wird diesen großartigen Künstler und Menschen Michael Jackson für immer in seinem Herzen behalten.
Hierzu empfehle ich die Internetseiten von MJfriendship und das Buch Conspiracy von Aphrodite Jones, dass ausführlich den Prozess zu den fingierten Vorwürfen des Kindesmissbrauchs und die Rolle der Medien wiederspiegelt.
Schlechter Film -> Gebt dafür nicht auch noch Geld aus !!!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
War im Kino!
Wurde mitgeschlept!
Fand den Film einfach nur schlecht!
Finde M.Jackson jetzt *****
Mal ehrlich es gibt gute Filme nicht so gute filme, schlechte filme grottige filme und dann komm "This Is It"...

Ein Micheal Jackson fan hat daran vll seine Freude, aber jedem anderen würde ich nicht rate den "Film" zu kaufen!!!
Ein MUSS für echte Fans des King of Pop!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte den Film bereits vorab im Kino gesehen. Daher war die DVD logischerweise keine Überraschung für mich.
Ich will diese Rezension kurz und knapp halten: Wer Michael Jackson liebt und verehrt, MUSS diese DVD einfach haben!
Denn es ist definitiv die letzte Möglichkeit, den KING OF POP noch einmal in "Action" zu erleben.
Mich hat es zutiefst beeindruckt, mit wieviel Herzblut Michael diese Konzerte vorbereitet hat. Diese DVD zeigt nicht nur sein künstlerischen KÖNNEN, sondern auch seine Warmherzigkeit. Es tut einfach gut, wenn man sieht, wie er mit den Menschen umging, mit denen er arbeitete. Daran könnte sich so mancher "Chef" ein Beispiel nehmen*lach*.

So sehr ich den Film auch genossen habe, und das tue ich noch immer, denn die DVD wird noch oft bei mir laufen, so traurig ist es doch zu wissen, dass nun alles zu Ende ist. Die Konzerte wird es niemals geben - auch nicht die "Neuauflage" von Thriller, die im Film einfach gigantisch gut aussah. Auch der Bühnenauftritt zu "Smooth Criminal" und "Earth Song", einfach WOW!

Ich könnte hier schwärmen ohne Ende, aber das paßt wohl nicht so richtig. Ich finde die DVD ist wie eine Art Vermächtnis des King of Pop. Wer noch einmal sehen möchte, was in ihm steckte, bis ganz zum Schluss, der darf sich diese DVD nicht entgehen lassen. Ob Michael die vielen (geplanten) Konzerte wirklich verkraftet hätte, ist zwar fraglich, aber die Idee war gigantisch, glamourös...eben wie er selbst.

Michael, wir werden Dich niemals vergessen! Michael, we will never ever forget you...
enttäuscht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Sound Qualität ist schlecht abgemischt - ich bin sehr enttäuscht, klingt einfach mies auf einer sehr guten Anlage.
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Produkt-Bild: Coraline (2D- + 3D-Version des Films inkl. vier 3D-Brillen) [Blu-ray]

Coraline (2D- + 3D-Version des Films inkl. vier 3D-Brillen) [Blu-ray]
mit Dakota Fanning, Teri Hatcher, Jennifer Saunders, Dawn French, Keith David, Regie: Henry Selick

Blu-ray von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 14,97

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Coraline (2D- + 3D-Version des Films inkl. vier 3D-Brillen) [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Coraline DV

Produktbeschreibung


Coraline

Es gibt Türen, die besser ungeöffnet bleiben.

Nach ?Der Sternwanderer" kommt nun auch Neil Gaimans mitreißender Kinderbuchbestseller ?Coraline" auf die große Leinwand. Regisseur Henry Selick, der schon das Stop-Motion-Meisterwerk ?Nightmare before Christmas" schuf, steht hinter diesem ersten im 3-DVerfahren gedrehten Trickfilm über die magischen Erlebnisse der kleinen Coraline Jones.

Eine bessere Welt, ein schöneres Leben. Davon hat Coraline schon immer geträumt: kein Vater, der meistens seine Ruhe will, keine Mutter, die kaum Zeit für sie hat, und bitte keine Silberfische in der Dusche. Was würde sie nicht alles geben für ein bisschen mehr Luxus, Spannung und Spaß? Und wer hätte gedacht, dass all das in ihrem neuen Zuhause schon hinter einer versteckten Tür auf sie wartet?

Die Tür führt Coraline direkt in eine etwas andere, spektakuläre Version ihres eigenen Lebens. Hier leuchten die Farben, hier stehen Pizza, Hot Dogs und Creme-Muffins auf dem Mittagstisch und abgesehen von den seltsamen schwarzen Knöpfen auf ihren Augen sind diese anderen Eltern weitaus spaßigere Abbilder ihrer Mutter und ihres Vaters. Der Alltag scheint hier wie eine endlose Zirkusvorstellung - doch als die andere Mutter versucht, sie für immer in diesem Parallelzuhause zu behalten, wird aus dem dauernden Spaß bitterer Ernst. Um sich selbst und ihre wahren Eltern zu retten und ein paar andere Kinder aus ihrem Gefängnis in dieser anderen Welt zu befreien, braucht Coraline ihren ganzen Mut und ein bisschen Hilfe von ihren Nachbarn und einer sprechenden schwarzen Katze.

Ein einzigartiges Abenteuer über die Träume eines kleinen Mädchens und seine Prüfungen in einem gefährlichen Reich der Verlockungen. Märchenhafte Unterhaltung in allen drei fantastischen Dimensionen - ?Coraline".

Bonusmaterial

High Definition:
  • U-Control
  • Bild-im-Bild-Modus

Standard Definition:
  • Unveröffentlichte Szenen (9:24)
  • Das Making Of von Coraline (36:23)
  • Die Stimmen der Figuren (10:43)
  • Gruselige Coraline (5:01)
  • Filmkommentar mit Regisseur Henry Selick und Komponist Bruno Coulais

    Pressestimmen

    ?Gruselig, witzig und unglaublich fantasievoll. Ein Kunstwerk!? --BILD

    ?wunderbar skurril? --TV SPIELFILM

    ?Herrlich düstere Animation vom "Nightmare before Christmas"-Macher mit schönen 3-D-Effekten? --TV MOVIE

    ?Magisch! Coraline entführt uns in eine Welt, wie wir sie noch nicht gesehen haben.? --BILD

    ?einzigartiger Mix aus Puppen- und Computertrickfilm, der Kinder und Erwachsene buchstäblich verzaubert.? --BILD

    ?Perfektes Familienkino!? --BILD

    ?Ein erwachsenes Leinwandmärchen von entrückter Schönheit ? und wahrhaft großes Kino!? --SPIEGEL.DE
    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

    5 Kundenrezensionen:

    Wie bitte? Ab 6 Jahren?!
    2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
    Ich muss allen abraten, die diesen Film kaufen wollen, weil sie ihn mit ihrem unter 12-jährigen Kind ansehen wollen. Dieser Film ist echt nicht für 6-Jährige geeignet. Ich finde, dass dieser Film zu unübersichtlich ist und man oft Probleme hat, den Zusammenhang zu verstehen. Wir (meine fast 15-Jährige Tochter und ich) fanden die Musik und die Animationen echt schön, unterhielten uns aber irgendwie die ganze Zeit über die unpassende FSK. Außerdem hatten wir uns den Film irgendwie anders vorgestellt und sind nun echt entäuscht. Er ist echt... merkwürdig. Allein der Anfang könnte ein kleines Kind, besonders ein Mädchen, ziemlich verängstigen. Es wird gezeigt, wie eine komische Metallhand eine hübsche Puppe auseinandernimmt und selbst die Eingeweide (typische Füllung) rausnimmt, die Haare abrupft usw.
    Meine Tochter hat mit 6 noch gern mit Puppen gespielt und sicher wäre ihr, wenn es diesen Film schon gegeben hätte, die Illusion genommen worden. Man gibt doch in diesem Alter noch den Puppen Namen und redet mit ihnen. Und dann sieht ein Kind, dass die Puppe nur aus irgendwelchen Materialien besteht?!

    Fazit: Für Kinder ab 6 Jahren ist der Film absolut nicht geeignet!
    Gute Buchumsetzung!
    4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
    Da mir das Buch schon sehr gut gefallen hatte (in Englisch), war ich gespannt auf den Film.
    Selick setzt es wirklich sehr gut um, die Charaktere sind klasse animiert.
    Die 3D-Version allerdings kann man sich sparen (daher auch 1 Stern Abzug). Ich habe diese Edition nur gekauft weil ich keinen Blu-ray-Player besitze.
    Für mich sehr grenzwertig ist die Altersfreigabe ab 6! Allenfalls für ab 12 wäre m.E. angemessen.
    Super Film, aber ...
    5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
    .... die 3D-Version auf der Bluray hätte man sich auch sparen können.
    Leider sind dort kaum noch Farben wahrnehmbar und der 3D-Effekt wiegt dies leider nicht auf, der sehr wohl deutlich sichtbar ist. Ich bin dadurch etwas enttäuscht, da ich mich sehr auf die 3D-Version gefreut hatte und angenommen hatte, das sie nicht schlechter als z.B. bei "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" sein sollte.
    Ich gebe dennoch 5 Sterne, denn der Film und die Bild/Ton-Qualität in der 2D-Version sind super.
    3D entäuschend
    1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
    Ich hatte viel erwartet. Bluray, 46"LCD, dass sollten beste Bedingungen sein. Die Geschichte ist ok, kenne das Buch nicht und habe die BD nur des 3D Testes wegen gekauft. Durch die 3D Brille geht die gesamte Brillanz des Filmes verloren. Wer sich für den Film interessiert kann getrost eine 2D BD kaufen. 3D mit rot/grün Brille hat bei mir keine Zukunft.
    Ein kleines Stop-Motion-Meisterwerk
    4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
    Coraline ist ein etwa zehn Jahre altes Mädchen. Gemeinsam mit ihren Eltern zieht sie in ein altes Haus, das abseits von Dorf und Stadt irgendwo in der Einöde liegt. Coralines Eltern haben wenig Zeit für ihre Tochter, denn als Autoren arbeiten sie mit Hochdruck an einem neuen Buch. So sucht das Mädchen nach einer Beschäftigung. Bei den anderen Hausbewohnern, die sehr exzentrisch und überaus merkwürdig sind, findet sie wenig Anknüpfungspunkte. Aber das Haus selbst ist recht spannend, und Coraline findet eine verschlossene Tür, die ihr Interesse weckt. Dahinter scheint zunächst nur eine Mauer zu sein. Doch nachts findet das Mädchen einen Tunnel, der sie in eine Art Parallelwelt führt, und zwar zunächst mal in eine Parallelwohnung, die genau so ist wie die, aus der sie gekommen ist. Nur fröhlicher und bunter. Die (Parallel-)Eltern haben bessere Laune und Zeit für Coraline. Merkwürdig nur, dass sie Knöpfe vor ihre Augen genäht haben. Nach und nach bröckelt die Fassade der heilen Welt, und Coraline steckt mitten in einem Gruselmärchen.

    Der Film ist eine Adaption des erfolgreichen Kinderbuchs von Neil Gaiman. Regisseur Henry Selick (Nightmare Before Christmas) gelingt es einmal mehr, mit traditioneller Stop-Motion-Technik einen faszinierenden Animationsfilm zu schaffen, der wunderbare und detailreiche Bilder zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk zusammenfügt. Auch in Zeiten, in denen die Computertechnik den Animationsfilm immer mehr beherrscht, kann Selik mit seiner scheinbar veralteten Technik locker mithalten. Einziges Manko des Films ist, dass die schrägen Charaktere und das leicht Irreale und Skurrile der Geschichte den Zuschauer sehr auf Distanz halten. Der Kopf staunt, aber das Herz fiebert nicht mit. Dennoch ist der Film in seiner Art überragend und unbedingt sehenswert.
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    Produkt-Bild: Das weisse Band

    Das weisse Band
    mit Christian Friedel, Ernst Jacobi, Leonie Benesch, Regie: Michael Haneke

    DVD von Warner Home Video - DVD
    Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,54

    4 von 5 Punkten
    4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
    Erscheinungsdatum: März 2010
    Zoom ± Produkt-Bild: Das weisse Band

    Produktbeschreibung


    W - Das weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte

    Aus der Amazon.de-Redaktion


    Das weisse Band ist Michael Hanekes preisgekröntes Panorama einer Dorfgemeinschaft kurz vor Beginn des ersten Weltkrieges. Ein bedrückendes Soziogramm in faszinierenden schwarz-weiss Bildern.
    Der Österreicher Michael Haneke erkundet seit vielen Jahren mit gnadenlos-kontrollierendem Blick und peinlich-genauer Detailversessenheit immer wieder den Ursprung dessen was man ?das Böse? nennen könnte. Oft genug bricht das Unheil in bestehende Familienstrukturen ein, etwa in Der siebente Kontinent, Funny Games oder Wolfzeit. Und auch in Das weisse Band ist es die Familie, die Gemeinschaft, in diesem Fall ein ganzes Dorf, dass unter furchtbaren, mysteriösen Ereignissen zu leiden hat.
    Die Geschichte spielt im spätfeudalen Deutschland, kurz vor dem Beginn des ersten Weltkriegs. Ein kleines Dorf im brandenburgischen, unberührt, unschuldig. Aber es dauert nicht lange bis die scheinbare Idylle sukzessive zerstört wird. Zunächst stürzt der Dorfarzt mit seinem Pferd über ein tückisch gespanntes Drahtseil. Dann kommt eine Arbeiterin im Sägewerk zu Tode. Eine ganze Reihe mysteriöser Vorfälle führen uns immer tiefer in die patriarchalen Strukturen einer repressiven Gesellschaft. In den Mittelpunkt rückt der vom Dorfpfarrer geleitete Kinderchor und die Familien der Kinder und Jugendlichen. Verfehlungen werden mit Stockstrafe und gnadenloser Strenge verfolgt. Ein behindertes Kind wird bis aufs Blut gequält, eine Scheune brennt ab. Wer steckt hinter all dem?
    Was sich auf den ersten Blick wie ein Thrillerplot liest dient Haneke als strukturelle Klammer um die Beziehungen zwischen dem archetypisch anmutenden Figurenarsenal auszuloten. Das Ganze trägt, wie so oft bei Haneke, laborhafte Züge ? eine Versuchsanordnung die ganz bewusst Distanz zum Betrachter schafft. Die pädagogische Strenge der Erwachsenen spiegelt sich in der inszenatorischen Strenge von Hanekes Regie. Dem Zuschauer wird kaum etwas erspart und wenn, dann nur um den Horror zu verstärken. Immer wieder bedient sich Haneke dem Mittel der Auslassung, wenn zum Beispiel die kleineren Geschwister des Pfarrersohns gezwungen sind die disziplinatorischen Massnahmen des Vaters mit anzuhören. Wir sehen den Jungen, wie er den Stock holt um im angrenzenden Zimmer zu verschwinden. Dann folgen die Hiebe, im Off. Je weiter der Film voranschreitet umso weniger geht es dem Film um eine Auflösung. Die bedrückende Atmosphäre legt sich von den Familien ausgehend über das gesamte Dorf, respektive die unter das Vergrösserungsglas gelegte ländliche Gesellschaft. Der Film ist in kristallklare schwarz-weiss Aufnahmen gegossen. Es finden sich wunderbare, sorgsam austarierte Einstellungen die dem psychischen Horror in ihrer Schönheit irritierende Bilder gegenüberstellen. Michael Hanekes Film wurde unter anderem beim Internationalen Filmfestival in Cannes mit der goldenen Palme für den besten Film ausgezeichnet. Ein Film den man sich nicht entgehen lassen sollte. ---Thomas Reuthebuch

    Produktbeschreibung


    Ein Dorf im protestantischen Norden Deutschlands. 1913/14. Vorabend des ersten Weltkriegs. Die Geschichte des vom Dorflehrer geleiteten Schul- und Kirchenchors. Seine kindlichen und jugendlichen Sänger und deren Familien: Gutsherr, Pfarrer, Gutsverwalter, Hebamme, Arzt, Bauern ? ein Querschnitt eben. Seltsame Unfälle passieren und nehmen nach und nach den Charakter ritueller Bestrafungen an. Wer steckt dahinter?
    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

    5 Kundenrezensionen:

    ???
    2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
    Jaaaa... ähh. Tut mir ja Leid aber ich hab keine Ahnung worum es dort eigentlich ging. Stundenlange Leere. Nichts tut sich. Triste dialoge. Krank verklemmte Atmosphäre. "Ja, HERR Vater" ;-) Zwischendurch passiert dann mal was. Jemand kommt zu Schaden! Allerdings selbst das nur angedeutet und man weiss gar nich so richtig, wenn jetzt schon mal was passiert ist.......was denn genau passiert ist^^

    Das sind dann z.B: so spektakuläre Sachen wie: Das Pferd eines Mannes stolpert über ein Seil... oder... eine Frau kam bei ihrer Arbeit ums Leben... oder das Kind des Barons wird mit versohltem Hintern im Wald gefunden..... Lauter so überaus Hollywood reife Sachen, die auch noch völlig zusammenhangslos aneinandergereiht erscheinen.... So geht der Film wirklich Stundenlang (auch noch Überlänge) dahin.

    Und zu guter letzt weiss immer noch keiner, wer diese ganzen Sachen gemacht hat. Und so endet der Film dann auch.... Hallooooo? Mag sein, dass ein tieferer Sinn meinem Horizont verborgen bleibt. Mag sein, dass wenn ich studiert hätte, sich sich für mich noch weitere Facetten gezeigt oder auf wundersame Weise aufgetan hätten, aber so.....^^

    Die 2 Sterne sind für die herausragenden schauspielerischen Leistungen und die Machart des Films. Man glaubt wirklich, es handele sich um einen alten Film. Doch... muss man sagen. Künstlerisch wirklich genial. Aber was nützen herausragende Leistungen, bei nem Drehbuch aus der Feder von Prinz Valium??? Tsss.....
    Angsteinflössend und unglaublich beeindruckend
    5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
    Ich bin schon seit vielen Jahren ein grosser Freund von Michael Hanekes Werken und dieses aus vielerlei Gründen. Es sind nicht immer die Geschichten die mich bei ihm zu überzeugen wissen, sondern oftmals auch der Aufbau einer Geschichte, die Fotographien und filmische Herangehensweise, die Leidenschaft des Erzählens oder die kontroversen Ideen hinter einem Plot.

    "Das weisse Band" ist für mich einer der beeindruckendsten Filme in letzter Zeit und zwar aufgrund der nahezu vollständigen oben genannten Palette. Die Geschichte, die in einem Dorf kurz vor dem ersten Weltkrieg spielt und deren Ausgang der Reitunfall des Arztes ist, der Aufgrund einer absichtlich gespannten Leine schwer verletzt wird, die weiteren Schicksalsschläge die einzelne Bewohner des Dorfes erleiden, die beschriebenen hierarchischen Strukturen, die das System "Zusammenleben" halten sollen, die Beziehungen und Darstellungen der Charaktere und Familien und die Wahl "Das weisse Band" in schwarz-weiss zu drehen und durch einen Erzähler zu ergänzen, machen Hanekes neuen Film zu einem Juwel. Die Gewalt, die innerhalb der einzelnen Sozial-Konstellationen gezeigt und erzählt wird, das Zurückweisen von Nähe und Liebe und die irrsinnige Suche und Verleumdung der eigenen Schuld lassen einen viel Nachdenken auch in Betracht des eigenen, oftmals unreflektierten Verhaltens. Was führt zur Konditionierung von Menschen und wie wirkt sich dieses auf die Zukunft des einzelnen Individuums aus. Es erscheint nicht schwer, sich vorstellen zu können, wie Macht(erhalt)und Freude am Sadismus mit Liebesentzug und Nicht-Beachtung in Einklang zu bringen sind. Auch wenn der Fschismus nicht gleichgesetzt werden kann mit etwas wie dem "übergeordneten Bösen", so ist für mich zumindest teilweise nach zu vollziehen, wie sich so viele Menschen wohl auch an dem Leid, welches anderen zustiess, erfeuen konnten, hinsichtlich der Vorstellung des eigenen Überlebens und der (nicht) vermittelten Werte, Moral und Erziehungsstile dieser Zeit (die gesamtgesellschaftlichen Zustände, Hierachien, Urbanisierung und "gendertechnische Fragen" mal aussen vor). Beim Sehen des Filmes erinnerte ich mich an die alten Fotografien meiner Grosseltern und Menschen ihrer Generation, die ernsten und angsteinflössenden Profile und Gesichtsausdrücke, die man bestaunte und die Geschichten von Schlägen, Züchtigungen, Verschickungen die man erzählt bekam und die Härte die darauf entwickelt wurde bzw entwickelt werden mussten.

    "Das weisse Band" ist, so glaube ich, mit keinem anderen Film vergleichbar, auch nicht mit Hanekes vorherigen Werken. Er macht betroffen und nachdenklich und ist absolut empfehlenswert, für alle diejenigen, die sich nach dem Schauen eines Films noch mit jemandem darüber unterhalten wollen, vielleicht einer Diskussion nicht abgeneigt sind, ein offenes oder zumindest zu hinterfragendes Ende nicht von vornerein abstossend empfinden, die eigenen Verhaltensweisen ergründen, pädagogische Sichtweisen hinterfragen und/oder sonstwie philosophisch aktiv werden möchten. Also empfehlenswert für diejenigen, die den Kopf beim Zuschauen anlassen möchten, anstatt einfach nur mal abschalten zu wollen.
    Ein beklemmendes, fast horrendes Sittenbild des protestantischen Norddeutschlands
    5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
    Mit dem Cannes-Sieger und Oscar-Favoriten "Das weiße Band" erscheint einer der besten Filme der letzten Jahrzehnte auf DVD: Am Vorabend des Ersten Weltkriegs gehen die Kinder brav zur Schule, die kleinen Bauern leisten ihren Frondienst beim Großgrundbesitzer, und der neue, junge Lehrer (Christian Friedel) ist eine unwichtige Figur unter Dorfgeistlichen und Alteingesessenen.
    Eine Reihe von Unglücken erschüttert die Ordnung im Dorf: Durch die unerklärlichen Vorkommnisse gewinnen die persönlichen Geschichten im Dorf eine besondere Bedeutung.

    Trotz der klaren Inszenierung, der nüchternen Schilderung durch die Erzählerstimme eines alten Mannes gewinnt man ein Gefühl für das Leben in dieser Zeit. Der neue Film von Michael Haneke ("Funny Games", "Caché") ist ein beklemmendes, in tieferen Schichten fast horrendes Sittenbild des protestantischen Norddeutschlands. Haneke zu seinem Film: "Wenn ein Prinzip oder ein Ideal verabsolutiert wird, ist das die Wurzel von Terrorismus".
    Oh mein Gott.
    1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
    Der Film ist mal ein total schlechter, dieser Film macht total depresiv und keines Blickes wert. Mit einem Stern mußte man diesen Film bewerten!
    Das weiße Band
    5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
    Das weiße Band ist das bißlang letzte Werk von Michael Haneke. Der Film schildert in beeindruckenden schwarzweiß Bildern mysteriöse Vorfälle im fiktiven norddeutschen Dorf Eichwald. Die Geschichte ist beklemmend und aufwühlend zugleich.
    Das weiße Band ist ein düsteres, schwermütiges Sittengemälde welches am Vorabend des ersten Weltkrieges spielt. Schreckliche Begebenheiten mehren sich immer mehr und zugleich brökelt auch die äußere Fassade der einzelnen Dorfbewohner ab. Hinter dieser Fassade regieren Gefühlskälte, Demütigungen, Hass, Neurosen und Gewalt. Mit anderen Worten, das ist der beste Nährboden für das Böse.
    Dieses Drama verleitet zum Nachdenken. Noch lange danach denkt man an diesen Film und versucht das Gesehene so richtig zu begreifen. Noch in Jahrzehnten wird man über diese Meisterwerk diskutieren.
    Der Film wurde in Farbe auf 35mm Filmmaterial gedreht und dann s/w digitalisiert.
    Das Bild ist perfekt, ebenso ist der Ton hervorragend.
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