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Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)  [Blu-ray]

Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey, Regie: Louis Leterrier

Blu-ray von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 17,90, Angebote ab EUR 13,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)  [Blu-ray]

Kurzbeschreibung


Der Gigant unter den Blockbustern!
Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.




Inhalt
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .




PRESSESTIMMEN
TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!“
TV 14:
„Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ...“
TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!“
TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!“
TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt“
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Enttäuschend durchschnittlich
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu.

Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr.
Grauenhaft
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan.
Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht.
Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet.
Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser!
Edwart Norton in Bestform
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen.

Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft.

Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit.

Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden.
Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen.

Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt.
Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden!
Gelungen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen.
Endlich mal eine gelungene HULK Adaption!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren.

Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen.

Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen!

Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)

Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)
mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey, Regie: Louis Leterrier

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 6,37

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)

Kurzbeschreibung


Der Gigant unter den Blockbustern!
Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.




Inhalt
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .




PRESSESTIMMEN
TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!“
TV 14:
„Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ...“
TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!“
TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!“
TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt“
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Enttäuschend durchschnittlich
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu.

Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr.
Grauenhaft
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan.
Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht.
Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet.
Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser!
Edwart Norton in Bestform
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen.

Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft.

Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit.

Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden.
Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen.

Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt.
Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden!
Gelungen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen.
Endlich mal eine gelungene HULK Adaption!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren.

Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen.

Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen!

Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: American History X

American History X
mit Edward Norton, Edward Furlong, Fairuza Balk, Regie: Tony Kaye

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2000
Zoom ± Produkt-Bild: American History X
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Universum Film American History X, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.04.00

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sie können Edward Norton wahrscheinlich kein größeres Kompliment machen, als ihm zu erzählen, dass seine schauspielerische Leistung in American History X (für die er eine Oscar-Nominierung bekam) Sie fast davon überzeugt hat, dass in der Theorie der "Überlegenheit der weißen Rasse" ein Funke Logik steckt. Diese Aussage schockiert Sie nicht? Das sollte sie aber. Norton lebt seine Rolle als rechtsradikaler Skinhead dermaßen, dass dessen gewandte Verteidigung des Rassismus geradezu beunruhigend überzeugend wirkt -- zumindest oberflächlich gesehen. Derek Vinyard (Norton), eine brutale Erscheinung mit seiner Hakenkreuztätowierung und voll des Hasses, hat seine rassistische Einstellung von seinem Vater übernommen. Sie verstärkt sich noch, als er in den Dienst eines gewissen Cameron (Stacy Keach) tritt, einem erwachsenen Schlägertyp, der sich in einer immer größer werdenden Bande von Teenagern in Venice Beach, Kalifornien, die alle nach einer Ideologie hungern, die ihrer sich abzeichnenden Entfremdung Nahrung gibt, als Tyrann und Lehrer aufspielt.
Die Grundaussage des Films -- Hass ist anerzogen und kann deshalb auch wieder aberzogen werden -- kommt durch Dereks jüngeren Bruder Danny (Edward Furlong) zum Ausdruck, dessen Heldenverehrung seines Bruders sich steigert, nachdem Derek wegen Mordes an zwei Schwarzen ins Gefängnis kommt (oder wie Danny es sieht, zum Märtyrer gemacht wird). Ohne Dereks Begabung für Rebellenrhetorik, gleitet Danny rasch in einen Lebensstil aus Gewalt und Hass ab, dem ein im Laufe seiner Inhaftierung nachdenklich gewordener Derek schließlich abschwört. Nach seiner Entlassung kämpft Derek darum, seinen Bruder vor einem gewaltsamen Schicksal zu bewahren, und an dieser Stelle beginnt American History X teilweise unter einer Mischung aus intensiven Gefühlen, peinlicher Rührseligkeit und einer Vorhersehbarkeit der Handlung zu leiden. Doch dem britischen Regisseur Tony Kaye (der später gegen Nortons kreative Einmischung während der Nachbearbeitung des Films protestierte) gelingt es, mit diesen Qualitäten -- zusammen mit einem bezwingenden Aufeinandertreffen verschiedener optischer Stile -- eine besondere Wirkung zu erzielen. Wie anstrengend ihre Zusammenarbeit auch gewesen sein mag, Kaye und Norton können stolz darauf sein, einen Film geschaffen zu haben, der das Problem des Rassismus mit einer solch dramatisch eindringlichen Wirkung anspricht. --Jeff Shannon

Amazon.de DVD-Bewertung


Wer den 114-minütigen Film auf DVD kauft, bekommt zusätzlich noch mehrere Extras mit einer Gesamtspieldauer von neun Minuten geboten. So findet man auf dem kreisrunden Medium drei geschnittene Szenen, die ursprünglich für American History X gedreht worden waren, letztlich aber aus dramaturgischen Gründen wegfielen. Außerdem beinhaltet die DVD den Original-Trailer, mit dem der Film im Vorfeld beworben wurde. Der Zuschauer darf zwischen der englischsprachigen Originalfassung und einer deutschsprachigen Synchronisation wählen. Und wer will, kann der Widescreen-Edition darüber hinaus Untertitel -- ebenfalls Englisch und Deutsch -- per Knopfdruck hinzufügen. Nettes Feature! --Jeff Shannon END
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

American History X
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr bewegendes Drama mit Edward Norton und Furlong, in einen der besten Filme die sich mit dem Thema Nationalsozialismus beschäftigen und sich auch damit auseinander setzten. Hier steht eindeutig Charakterisierung der einzelnen Figuren im Vordergrung, die nicht von alleine zum Nationalsozialismus übergetreten sind. Meistens gab es einen Grund im Film den ich aber euch nicht veraten will, sonst geht das Filmvergnügen weg. Wenn man es kurz und knapp zusammenfassen will, es geht um einen damaligen Nazionalsozialisten, der wegen Mordes an zwei Schwarzen die in sein Haus mit Waffengewalt eingedrungen sind erschiesst und dafür ins Gefängnis kommt. Doch im Gefängnis lernt er einen Schwarzen kennen mit dem er sich anfreundet, obwohl dieses über sein Prinzip geht. Doch schon bald wird ihm klar, das sein Prinzip und seine Einstellungsweise von früher sehr falsch war, weswegen er der Szene den Rücken kehrt. Nachdem er einiges durchmachen musste im Gefängnis versucht er auch seinen Bruder aus der Szeme rauszuholen, bevor es endgültig zu spät ist.

Spannend vom Anfang bis zum Ende ohne wirkliche Längen, der Film geht sehr auf Charaktere und ihre Einstellung ein und wird von dem Hauptdarsteller Edward Norton einfach nur großartig gespielt. Ein Film der bewegt und zum Nachdenken anregt!!!
Absolut Klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
American History X ist nicht ohne Grund mein Lieblingsfilm: Eine sehr bewegende Geschichte, die zum Nachdenken anregt und ein so talentierter Schauspieler, der das Ganze so unglaublich spielt, dass es mich zu Tränen gerührt hat. Schade ist nur, dass viele den Film einfach falsch verstehen.
Und das zeugt von dem Niveau, den der Film besitzt, nämlich ein sehr hohes.
Für mich ein sehr großartiger Film, mit talentierten Schauspielern und einem wichtigen Thema in der heutigen Zeit: Rassismus und Narzissmus.
Und Edward Norton hätte den Oscar wirklich sehr verdient.
Top Film mit Anspruch!
American History X!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dér junge Derek ist ein Anhänger des Nationalsozialismus und zeigt dies auch in aller Öffentlichkeit. Als eines Nachts eine Gruppe junger Farbiger das Auto Dereks klauen will ermordet Derek sie und wird daraufhin zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Dereks jüngerer Bruder, der Derek anbetet, wird immer weiter in die Fänge der Gruppe gezogen, derer auch Derek angehörte. Als Derek schließlich aus dem Gefängnis entlassen wird, steht Derek seinem jüngeren Bruder gegenüber, welcher genau so geworden ist, wie Derek vor dem Gefängnisaufenthalt, und dieser einem Derek, der nicht mehr so ist, wie man ihn kannte!!

Ein sehr guter Film über die Beeinflussbarkeit von Jugendlichen und dem ethischen Kampf gegen den Nationalsozialismus. Man bemerkt schnell die Paralellen zur Hitlerjugend und der Propaganda der NS-Zeit, was einen Einblick in die Geschichte des leicht zu bekehrenden Geistes erlaubt!

GELUNGEN!!!!!!
Sehr bewegender Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe schon viele tolle Filme gesehen, jedoch ist dies mit Abstand mein Lieblingsfilm. Ich habe noch nie einen so bewegenden Film gesehen der so unter die Haut geht. Ich finde sowas sollte auch an Schulen gezeigt werden. Es gibt kein besseres Beispiel als dieses Film dass dies kein richtiger Weg ist und es nie zu spät ist um auf den richtigen Weg zurück zu kommen.
TOP EMPFEHLUNG
5/5 Sternen
der hammer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leute kauft euch diesen film ich hab ihn im fernsehn gesehn und musste ihn umbedingt kaufen also schnell auf amazon und bestellen...der film is der hammer und wer ihn nich anschaut hat ganz klar eine kulturlücke;)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Illusionist - Kaufversion im veredelten Stülper

The Illusionist - Kaufversion im veredelten Stülper
mit Edward Norton, Paul Giamatti, Jessica Biel, Regie: Neil Burger

DVD von Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 14,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The Illusionist - Kaufversion im veredelten Stülper

5 Kundenrezensionen:

Wunderbare Bilderwelten, die man wie durch Milchglas wahrnimmt...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Habe mir den Film ohne Erwartungshaltung angesehen. Das war gut so, wie ich recht bald bemerken musste. Ich sah mich genötigt mich gestern Abend wirklich zusammenreißen, um das Ende des Films noch mitzukriegen, denn der Streifen hat mich ungemein ermüdet.
Gezeigt wird das Leben und Tun des Magiers Eisenheim im Wien des späten 19. Jahrhunderts. Er ist dort äußerst populär und braucht sich über mangelndes Publikum nicht zu beklagen. Seine Aufführungen auf der Bühne sind für den Zuschauer beeindruckend und Grund für mich den Streifen nicht restlos abzuwerten.
Was mag den Regisseur geritten haben, die Epoche bis zur Unkenntlichkeit zu entstellen und dem Illusionisten aufgrund einer unerträglich trivialen, kitschigen Liebesgeschichte die Chance zu nehmen lange in aller Munde zu sein?
Inhaltliche Tiefe geht diesem Film völlig ab. Erfreuen kann man sich an wunderbaren Bilderwelten, die man wie durch Milchglas wahrnimmt. Leider ist das für einen guten Film zu wenig.

Überzeugen Sie sich selbst....
Hat mich durchaus bezaubert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film mit Edward Norton, Jessica Biel und Paul Giammati nun auch gesehen und kann die einzig negative Rezension zu diesem Film (ebenfalls) nicht nachvollziehen.

Der Film gewinnt vor allem in der letzten dreiviertel Stunde extrem an Fahrt finde ich. Ich zumindest war sehr gespannt darauf, wie er denn nun aufgelöst wird und was das alles zu bedeuten hat. Es gibt mehrere Wendungen ("Twists") innerhalb der Geschichte, welche einem immer wieder an eine neue Auflösung glauben lassen.

Ohne zuviel verraten zu wollen: Das Ende an sich fand ich sehr gut in die Geschichte passend und es wurde auch der rote Faden sichtbar, der einem zuvor natürlich nicht in dieser Form aufgefallen ist. Der aha-Effekt war jedenfalls vorhanden. Andererseits konnte man das Ende auch tatsächlich früh erahnen (wurde dann jedoch durch einige phantastische Ereignisse wieder auf eine andere Fährte gelockt) und es war für meinen Geschmack dann etwas zu eindeutig vor allem. Gerne hätte ich hier ein unkonventionelles Ende gehabt, welches offen doer zweideutig ist und mit dem man sich auch nach dem Film beschäftigen kann.

Nichts desto trotz ist The illusionist aber nicht nur auf die zauberkunststücke beschränkt , sondern erzählt auch eine anrührende Liebesgeschichte und gleichzeitig einen Kriminalfall unter historischem Gewandt. Die Verstrickung aller dieser Elemente in einem Film hat mir sehr gut gefallen und war musikalisch ansprechend untermalt.

In manchen Punkten hätte der Film sicherlich "extremer" sein können, nicht nur bei der Auflösung. Ich hätte mir Eisenheim (der Magier, Edward Norton) etwas emotionaler gewünscht, etwas geheimnisvoller, an manchen Stellen den Film dunkler und musikalisch anders unterlegt.

The Illusionist ist jedoch ein schöner Film, der auf viele verschiedene Arten funktioniert: Als Liebes-film, als Kriminalfall und als "Zaubertrick".
WIRKLICH GROßARTIG - DER FILM FASZINIERT
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
zum Inhalt: ein kleiner Junge lernt einen Zauberer kennen, der ihm einige Tricks beibringt. Der Junge ist daraufhin so von der Magei begeistert, dass er sich immer mehr damit beschäftigt und immer besser wird. Mit seinen Tricks fällt er auf der Straße einer jungen Adeligen auf. Von da an treffen sich die beiden heimlich und verlieben sich ineinander - bis ihre Liebe entdeckt wird. Daraufhin flieht der Junge und kommt Jahre später als großer Magier Eisenheim nach Wien. Dort trifft er auch die junge Adelige wieder - mittlerweile die Verlobte des Kronprizen. Als sie kurz darauf ermordert wird, beginnt Eisenheim öffentlich Geister zu beschwören...

Ein genialer Film mit unvorhersehbarer Handlung - wirklich klasse! Er bleibt bis zum Schluss spannend. Außerdem glänzt er mit einer tollen Besetzung - sollte man sich wirklich mal ansehen.
kaum schwächer
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
als Prestige. Auch wenn man wie ich Edward Norton nicht mag und Jessica Biel etwas zu künstlich (Lippen) findet... der Film ergreift einen gleich, verzaubert und befriedigt und macht einfach Freude.
Er ist spannend und liebevoll gemacht.
Er ist jeden Cent wert, bis in die letzte Nebenrolle toll besetzt. So einen fiesen, kalten Prizen muß man erst einmal spielen können, unvergleichlich.
gut aber wahrlich nicht perfekt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
The Illusionist ist ansich ein guter Film der schon überzeugt. Es fehlt dem Film aber an einigen Ecken ein ganzes Stück um rundum perfekt zu sein.

Leider muss der Film es sich gefallen lassen mit "The Prestige" immer wieder verglichen zu werden. Dies ist wohl auch der Grund, warum viele Leute die Ecken und Kanten des Films erkennen, da es diese bei "The Prestige" so gut wie gar nicht gab. Wer "The Prestige" gesehen hat, weiss, was man hätte besser machen können.

Es liegt zum Beispiel in der Natur des Menschen Zauber zu hinterfragen. Wurde man bei Prestige quasi bis ins Detail aufgeklärt, wird der Zuschauer bei "The Illusionist" fast komplett im Dunkeln gelassen. Vielleicht ist dies ja gewollt um dem Zuschauer die Echtheit der Zauber zu suggerieren. Dies würde allerdings nicht mit dem Trick zusammenpassen. Ansich sind Aufklärungen der Zauber ja nicht soooo wichtig, aber da man im Film sehr unrealistische Dinge, ja gar unglaubliche Zaubertricks sieht, ist es schwer für den Zuschauer hinter allem einen Gewissen Realismus zu sehen. Man hat es mit dem Zaubern wohl etwas zu gut gemeint.

Im Prinzip ist das auch das grösste Manko des Films, welches aber den positiven Gesamteindruck nur etwas trübt. Dies liegt wohl auch in der Sache des Betrachters. Der eine hinterfragt und bekommt keine Antwort, was Unzufriedenheit auslöst. Der Andere schaut und geniesst ohne Wissen zu wollen wie es geht. die Letztere Sorte der Zuseher wird den Film sicher super finden. Für die Hinterfrager bleibt am Ende zu viel Leere.

Fazit:
Sicher ein gelungener Film, allerdings zu übertriebener Zauber der aufgrund der Übertriebenheit auch nicht erklärt werden kann.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Rounders

Rounders
mit Matt Damon, Edward Norton, John Turturro, Regie: John Dahl

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,53

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Rounders
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Rounders (Starbesetzung!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.02.06
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gut gespielte Unterhaltung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Statt eines langatmigen Filmes voller "guter Hände", bei denen der Zuschauer nur darauf wartet, dass das letzte schwarze Ass fällt, ist Rounders ein hochinteressanter Unterhaltungsfilm.
Matt Damon spielt einen jungen Jurastudenten, der, nachdem er durch eine Unachtsamkeit sein ganzes Erspartes verpokert hat, trotz einer enormen Begabung das Spiel Spiel sein lässt und sich ganz seinem Studium widmet.
Gefangen in einem Nebenjob, den er nicht ausstehen kann, der aber doch die einzige Möglichkeit ist, sein Studium zu finanzieren, immer kritisch beäugt von seiner Freundin, lebt er vor sich hin, bis er einen alten Jugendfreund aus dem Gefängnis abholt und fortan immer tiefer in die Schwierigkeiten (Schulden) des jungen Mannes, der am Ende doch nicht so ein guter Freund ist, wie man dachte, mit hineingezogen wird.
Schließlich stehen die jungen Männer ohne Geld und mit 15 000 Dollar Schulden da...
Selbstverständlich heißt der Weg aus diesem Dilemma Poker, und der Zuschauer darf gespannt mit ansehen, wie alles schief geht, was schief gehen kann, nur damit ein erstaunlich offenes Hollywood-Happyending eintritt und man befriedigt ins Bett steigen kann.

Fazit:
Ein netter Film mit guter Besetzung.
Ganz netter Pokerfilm!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Rounders ist ein recht gelungener Film, die ersten 15 Minuten waren athmosphärisch wohl am authentischten und realitätsnahesten!
Da haben sich die (im Bonusteil) gepriesenen Recherchen über die New Yorker Underground Pokerscene bezahlt gemacht!
Am Anfang sieht man den Protagonisten in seiner Wohnung mit den Klassikern der Pokerliteratur (übrigens alles Erstausgaben, die heute in Sammlerkreisen ein kleines Vermögen wert sind!) und viel Geld, dann bestellt er in einem heruntergekommenen Basementcardroom 3 Stapel "High Society" beim Russen (sehr schön),.. danach athmosphäre sehr realistisches Pokerduell (mit einem wiedermal überweltigendem Malkovic)!
Danach geht es leider ein bisschen Bergab, viel Hollywood wird draufgepackt, flache Rahmenhandlung, ein leider nicht überzeugender Edward Norton und ein sich stark in die Länge ziehendes und relativ vorhersehbares Ende!
Ansonsten besonders für Pokerbegeisterte ein sehr empfehlenswerter Film, aber die Massage nicht zu ernst nehmen, denn selbst ein 2 facher Weltmeister wie Jonny Chan hat durch mehrere Millionen Dollar verlust an diversen Abenden schmerzvoll erfahren müssen, dass Poker neben seiner strategischen Komponente sehr wohl mit Glück zu tun hat!
...und wenn möglich auf Englisch ansehen!
Erwartungen nicht erfüllt!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Matt Damon ist ein toller Schauspieler, aber auch er vermag es nicht dieser langatmigen und auf lange Strecken langweiligen und unrealistischen Story noch etwas Pep zu geben. Es gibt so Filme, bei denen man sich fragt, wann sie denn endlich anfangen. Auch wer als Pokerbegeisterter auf viele interessante Hände wartet wird leider enttäuscht.
Für das Geld lieber ein gutes Pokerbuch kaufen...
Solider Film mit kleinen Schwächen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
In Zeiten von virtuellen Pokerpartien ist es erfrischend, das Leben eines realen Spielers zu verfolgen. Mike McDermott ist einer der begnadeten Sorte, der die Zeichen der Zeit erkennt, als er gegen einen russischen Mafiosi einen überwiegenden Teil seines zusammengespielten Vermögens verliert. Dazu trägt auch Freundin Jo bei, die ihm klar aufzeigt, wohin die Spielsucht führt.
Alles könnte also gut sein. Da taucht der alte Kumpel Lester WORM Murphy auf. Gerade aus dem Knast entlassen, zieht er Mike zurück in den Sumpf des Lasters, das da heißt: POKER.
Auslöser des Übels ist nicht Mikes Spielsucht, sondern seine Schwäche für den alten Freund, der bald schon wieder in Schulden steckt und erwartet, dass er Hilfe erhält. Dieser elende Wurm schafft es sogar, dass der Protagonist mit seinem Leben für ihn bürgt, um ihn zu schützen.
Die Rutschbahn nach unten ist geschmiert. So weit okay. Nur wie naiv und dumm-doof Mike sich in diese Situation bringt ist unlogisch und entspricht in keiner Weise dem coolen Denken eines professionellen Spielers, zu dem Mike schließlich wird, nachdem er eine ganz dicke Nummer abgezogen hat.
Nette Unterhaltung, bei nicht überragender, schauspielerischer Leistung. HMcM
Toller Film für Freunde des Pokers
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Rounders" aus dem Jahr 1998 spielt in der New Yorker Unterwelt der illegalen Glücksspieler. Mike (Matt Damon) war eigentlich losgekommen und strebte ein ziviles Leben an, doch nachdem er seinen alten Kollegen 'Worm' (Edward Norton) aus dem Knast abholt, wird er bald wieder hineingezogen - und zwar vor allen Dingen in dessen Schulden. Diese werden im Milieu etwas ruppiger eingefordert, und es beginnt ein Spiel um Leben und Tod.

Ich hatte nicht erwartet, dass sich mit dem Thema Poker ein so guter Film basteln ließe. Die Stimmung an den verrauchten Tischen in dunklen Kellern ist wunderbar eingefangen - der Film glänzt durchweg mit bekannten Schauspielern in ausgeprägten Charakterrollen (u.a. John Malkovich, John Turturro, Gretchen Mol). Und wir lernen, dass Worms Kartentricks aus dem Knast bei den richtigen Profis nur ein müdes Lächeln verursachen - beim Poker in Perfektion ist Psychologie alles. Es ist kein Zufall, dass immer wieder dieselben Spieler an der Spitze der Weltmeisterschaft stehen. Interessant ist daher auch der Bonus auf der DVD: im Rahmen des Films hat das Team eine Partie mit Weltklassespielern gespielt und ein paar Tipps mit auf den Weg bekommen.
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Produkt-Bild: The Italian Job - Jagd auf Millionen [Blu-ray]

The Italian Job - Jagd auf Millionen [Blu-ray]
mit Mark Wahlberg, Charlize Theron, Edward Norton, Seth Green, Jason Statham, Regie: F. Gary Gray

Blu-ray von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 20,97

Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The Italian Job - Jagd auf Millionen [Blu-ray]
Produkt-Bild: Fight Club

Fight Club
mit Brad Pitt, Edward Norton, Helena Bonham Carter, Regie: David Fincher

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 8,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Fight Club

Produktbeschreibung


Kinowelt Fight Club, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 08.08.08
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5 Kundenrezensionen:

Men is what we are
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über die düstere Satire Fight Club von Chuck Palahniuk von 1996 und David Finchers Verfilmung von 1999 lässt sich sehr lange diskutieren. Die wesentlichen Anmerkungen zu diesem gleichzeitig verstörrenden und sehr lustigen Werk werden in den Audio-Kommentaren dieser DVD gemacht. Die technische Umsetzung des Films ist ein besonderes Lob wert, denn normalerweise würde ein Thema wie Fight Club, das nicht gerade für einen Blockbuster geeignet ist nicht so aufwändig produziert werden. Mit einem Budget von 100 Millionen Dollar gibt es hier endlich mal einen Film, der Dolby 5.1, bemerkenswerte Special Effects, Widescreen Bild UND einen sehenswerten Inhalt bietet. Erstklassige Schauspieler wie Edward Norton als namenloser Held, Helena Bonham Carter als Marla Singer und Brad Pitt als Tyler Durden und ein grossartiger Regisseur wie David Fincher konnten diesen Film trotzdem nicht zum grossen Kassenerfolg verhelfen. Zum einen ist der Film ab 18, zum anderen klingt der Titel eher nach einem Jean Claude van Damme Actionfilm, denn nach einer klugen und amüsanten Satire.
Nicht jeder kann mit Palahniuks Art von Humor umgehen, deshalb wurde Fight Club von manchen Kritikern als gewaltverherrlichendes, dummes Machwerk verrissen. Tatsächlich wird der Schritt von der Selbsthilfegruppe zur Terrorzelle hier so mitreissend erzählt, dass es für jüngere Zuschauer wahrscheinlich schwer ist die Handlung richtig einzuordnen. Norton meint im Audiokommentar, dass hier unter anderem thematisiert wird wie aus Friedrich Nietzsches Ideen Hitler wurde. Der Wunsch eine Welt, mit der man unzufrieden ist, zu verändern mündet in Chaos und Zerstörung.
Viel Lob wurde über Batman: The Dark Knight ausgeschüttet, weil er sich mit dem Thema Terror und den Zuständen in den USA beschäftigt. Im Vergleich zu Fight Club wird in The Dark Knight aber nur sehr leicht an der Oberfläche gekratzt. Fight Club geht wesentlich tiefer, lässt den Zuschauer nicht unverändert zurück. Wie weit sich der Zuschauer mit den Fragen des Films auseinandersetzt wird variieren, ich persönlich achte seit Fight Club nun immer auf die Cigarette Burns, mit denen in einem Film der Wechsel der Filmrolle angekündigt wird. Und das ist nur einer der vielen gelungenen Gags in diesem Meisterwerk!
Es ist einer der Filme bei denen der empfängliche Zuschauer wie gebannt vor dem Bildschirm sitzt und das Gefühl hat, das die Dialoge wirklich zu einem sprechen. Ein Film der gleichzeitig echt und künstlich ist. Was The Graduate (Die Reifeprüfung) für die Sechsiger Jahre war, das war Fight Club für die Neunziger. Im selben Jahr erschienen Sixth Sense und American Beauty und eine lange Serie schlechter Filme war endlich unterbrochen. Neben vielen anderen Anliegen ist Finchers Fight Club eben auch eine Liebeserklärung an das Kino. An das gehaltvolle Kino, in dem Filme nicht Berieselung und Zeitvertreib, sondern Kunst sind!

Fight Club erzählt die Geschichte eines namenlosen Büroangestellten (Edward Norton), der sein mittelmässiges, ereignisloses Leben zwischen langweiliger Büroarbeit und Power-Shopping leid ist. Eine Achterbahnfahrt durch die Neunziger Jahre. Ein Film über Männer, die sich schwer tun in einer Welt ohne Jagd und Abenteuer, lohnende Ziele, männliche Vorbilder und Sinn. Consumers is what we are?
5 sterne film -in verschlechterter optik-
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
hallo
habe den film seid mehreren jahren und schaue ihn auch immer wieder mal an. wuerde jedem der den film noch nicht hat, zum kauf raten.

der film ist witzig und ungewoehnlich, gut es gibt auch gewalt, aber im "passendem" verhaeltnis zur story. spricht bis jetzt alles fuer die neuauflage.

jedoch ist die qualitaet des hauptfilms auf der dvd aus dem jahr 2000 mM nach besser. da die dvd auch noch 5 euro guenstiger ist, rate ich zum kauf des aelteren titels.

aber egal welche version der scheibe... kaufen solltet ihr sie euch!

mfg
aV
Mein persönlicher Lieblingsfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist wohl einer der besten Filme, die je gedreht wurden.
Die Story ist genial und hat einige Wendungen auf Lager.
Um die Message kann man sich streiten, denn: Der Film kann auf so viele unterschiedliche Weisen interpretiert werden, aber fakt ist, dass es sich hier nich um eine 0815-Unterhaltung handelt.
Auch die Schauspieler sind genial. Brad Pitt wohl in seiner besten Rolle. Edwart Nortonspielt ebenfalls weltklasse. Die Art und weise wie Norton uns durch die Geschichte führt ist atemberaubend.
Fazit:
Dieser Film ist ein Pflichtkauf!!
Erstklassig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt dieses Films ist mittlerweile genug gesagt und geschrieben worden, daher nur Folgendes: Da es sich hier nicht um Mainstream-Ware handelt war der Film in den Kinos nicht sehr erfolgreich. Ich habe den Film Ende `99 im Kino gesehen und nach der Vorstellung stand die Hälfte der Besucher kopfschüttelnd aus ihren Sitzen auf, weil sie, so glaube ich, den Film gar nicht verstanden hatten. Schade ums Geld.
Ich empfehle ein mehrmaliges Ansehen auf DVD. Der Film ist sehr komplex, Gewalt spielt eine grosse Rolle aber noch wichtiger sind die Dialoge; keine Minute sollte man verpassen.
Fincher ist ein Meisterregisseur, die Schauspieler 1A.
Liebhabern möchte ich noch das Original-Hörbuch von TV Movie empfehlen.
Kult
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein Meisterwerk sondergleichen und sollte in jeder gut sortierten DVD Sammlung seinen Platz finden!
Der gesellschaftskritische Plot wird von der hochkarätigen Besetzung (Edward Norton und Brad Pitt) einfach perfekt rübergebracht. Bei den Dialogen hat man das Gefühl dass kein einziges überflüssiges Wort benutzt wird, jeder Dialog strotzt nur so vor Anspielungen und auch der Ich-Erzähleraus dem Off ist schlichtweg genial eingesetzt.
Die Story hat eine sehr krasse Wendung und kann beim ersten mal Ansehen vielleicht verwirrend sein, das zweite mal macht es dafür aber umso mehr Spaß dieses Meisterwerk zu sehen, da es schon von Anfang an haufenweise Hinweise auf die Wendung gibt ...
Technisch überzeugt mich der Film auch mit Computeranimationen, die dafür. dass die schon 10 Jahre auf dem Buckel haben, richtig überzeugend wirken.
Alles in allem ein 5* Film, wobei die Altersangabe FSK 18 dank der Aussage des Films und diverser Kampfszenen auf jeden Fall sinnvoll ist.
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Produkt-Bild: The Italian Job - Jagd auf Millionen (2 DVDs)

The Italian Job - Jagd auf Millionen (2 DVDs)
mit Mark Wahlberg, Charlize Theron, Edward Norton, Regie: F. Gary Gray

DVD von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 9,45, Angebote ab EUR 3,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2004
Zoom ± Produkt-Bild: The Italian Job - Jagd auf Millionen (2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Concorde The Italian Job - Jagd auf Millionen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.08.04
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5 Kundenrezensionen:

Starker Film - beste Unterhaltung !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es war schon spät als der gesendet wurde und ich war müde. Denke schaust mal den Anfang - na ja und dann verging plötzlich die Müdigkeit!
Alles andere wurde hier schon reichlich breitgetreten, kann mich aber der Mehrheit der guten Rezensionen anschließen!
Fein ausgetüftelte Gaunerkomödie!
unterhaltsamer Action-Thriller !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Action-Thriller "The Italian Job" präsentiert sich in modernem Gewand und überzeugt mit exakt getimter Action und spritzigen Dialogen. "The Italian Job" ist ein actionlastiger und launiger Film, der von Anfang bis Ende sehr gut unterhält. Motorboot-Jagden, Verfolgungsjagden im Minicooper und nicht zuletzt das größte Verkehrschaos, das L.A. wohl je gesehen hat, bieten dem Zuschauer packende Schauwerte - dazu passend die kurzweiligen Dialoge und Gags. Aus schauspielerischer Sicht zeigt sich der Film auch nicht gerade von schlechten Eltern: Donald Sutherland, Edward Norton, Charlize Theron, Mark Wahlberg, Jason Statham ... um die bekanntesten zu nennen. Sie bieten alle zusammen eine gelungene Leistung, jeder einzelne passt in seine Rolle. "The Italian Job" ist Unterhaltung pur.

7 von 10
Von allem etwas aber niccht genug !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Safeknacker-Film hat einen langen Atem. Sich mit List und Tücke zu einem sorglosen Leben zu verhelfen beflügelt seit Jahrzehnten die Fantasie von Regisseuren und Publikum. Die Zutaten sind immer dieselben: ein ganz großer Coup, eine Schar illustrer Individuen, ein besonders cleverer Schachzug als Überraschung am Schluss.
Die guten Filme unterscheiden sich von den schlechten durch Tempo, extravagante Kameraeinstellungen, interessante Charaktere und pointierte Dialoge.
"The Italian Job" hat von allem etwas aber leider nicht genug. Pläneschmieden, Vorbereitungen und Verfolgungsjagden halten eigentlich eine vernünftige Balance, Komik und Klamauk beschränken sich auf ein sehr erträgliches Minimum. Nur leider kommt die Spannung ein wenig zu kurz: ein rasanter, vielversprechender Beginn - ein zwar gut inszeniertes, aber dramaturgisch höchst durchschnittliches Ende.

Fazit: solide, nicht langweilende, aber auch nicht richtig fesselnde Unterhaltung
Lässiger Streifen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
gestern ahbe ich mir the italian job endlich mal zu gemüte geführt und das erste was mir dazu einfällt ist: nette, lockere und gute unterhaltung!
so ist es auch, der film ist auf eine sehr lässige art erzählt, coole sprüche, kleine gags, nicht übertriebene action und symphatischer schauspieler. ernstzunehmen ist der film zwar nicht, doch er schafft es einen über die komplete spielzeit zu unterhalten ohne dass einem langweilig wird.
das original habe ich nicht gesehn, also kann ich keine vergleiche anstellen.
doof fand ich jedenfalls, wie edward norton und mos def gestylt waren, das sah einfach unecht aus, aber ist ja nur nebensächlich und geschmackssache.
an tiefgründigkeit hat es dem film allerdings gefehlt, womit ich jetzt nicht sagen will, dass ein film unbedingt tiefgründigkeit haben muss um gut zu sein, nur gelingt es the italian job dadurch vllt nicht sich von anderen filmen dieses gauner-genres hervorzuheben. alles in allem ein durchschnittlich guter film, den es sich lohnt einmal angesehn zu haben!
Hammer Film!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe den Film neulich im TV gesehen und muss sagen. GEIL. Einfach geil. Der Film ist richtig super. Die Story spitze, Schauspieler sehr gut und Action top. Dieser Film ist für alle die, die inteligentes Kino mögen. Aber das absolute Highlight des Filmes ist die Abschlussfahr mit den Minis. Wie Geil das war. Aber ich will euch nichts erzählen. Schaut selbst und lasst euch überzeugen. Oder auch nicht. Auf jeden Fall ist das absofort einer meiner Top Filme.
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Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion)

Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion)
mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey, Regie: Louis Leterrier

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 14,85

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion)

Kurzbeschreibung


Der Gigant unter den Blockbustern!
Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.




Inhalt
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .




PRESSESTIMMEN
TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!“
TV 14:
„Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ...“
TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!“
TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!“
TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt“
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5 Kundenrezensionen:

Enttäuschend durchschnittlich
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu.

Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr.
Grauenhaft
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan.
Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht.
Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet.
Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser!
Edwart Norton in Bestform
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen.

Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft.

Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit.

Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden.
Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen.

Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt.
Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden!
Gelungen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen.
Endlich mal eine gelungene HULK Adaption!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren.

Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen.

Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen!

Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen.
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Produkt-Bild: Roter Drache (Einzel-DVD)

Roter Drache (Einzel-DVD)
mit Sir Anthony Hopkins, Edward Norton, Ralph Fiennes, Regie: Brett Ratner

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Roter Drache (Einzel-DVD)

Produktbeschreibung


Roter Drache 1DVD DV
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5 Kundenrezensionen:

gelungen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"roter drache" wurde 2002 von brett ratner ( "rush hour" , "x - men 3" ) inszeniert und stellt ein prequel zu "das schweigen der lämmer" und "hannibal" dar - wobei er chronologisch der zweite von nun mittlerweile vier filmen ist.
profiler will graham - glänzend gespielt von edward norton - hat sich , nachdem er hannibal den kannibalen zur strecke gebracht und dieser sicher hinter gittern sitzt , zur ruhe gesetzt und genießt ein beschauliches leben mit frau und kind im sonnigen florida.
dies ist ihm jedoch nicht lange vergönnt , da ein neuer serienmörder , genannt die zahnfee - sein unwesen treibt und graham sich schließlich schweren herzens bereit erklärt die behörden zu unterstüzen.
hannibal lecter ( anthony hopkins ) nimmt - wie schon beim vorgänger "schweigen der lämmer" - eine beratende tätigkeit ein , ohne jedoch zu vergessen sein perfides spiel mit den ermittlern zu treiben.

der film ist schnörkellos und spannend inszeniert - hält sich relativ nahe an die buchvorlage und läßt während der gesamten laufzeit keine langeweile aufkommen. die schauspielerischen leistungen aller beteiligten stehen außer frage und so ist ein gelungenes prequel entstanden , welches gleichzeitig ein remake darstellt , denn der stoff wurde bereits 1986 von michael mann unter dem titel "blutmond" verfilmt , welchem zu seiner entstehungszeit kein wirklicher erfolg beschieden war - heute jedoch ( wie so oft ) als kultfilm gilt.

also - alles in allem kann man sich den "roten drachen" unbesorgt zu gemüte führen - an den ganz großen erfolg mit jodie foster kann er in meinen augen jedoch nicht anknüpfen.
Gutes mittelmaß remake
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Roter drache oder auch (remake von manhunter). Roter drache ist ein ein guter krimi mit mittelmäßiger Spannung mittelmäßigen Effekten und sehr guten schauspielern.
Roter drache beginnt mit einem relativ gutem Anfang wo auch gleich hannibal vorkommt. Doch nach dem anfang wird aufgeklärt und das über eine stunde die sich sehr hinauszögert und sogar etwas langweilig ist. Hannibal spielt wieder in diesem teil nur eine Nebenrolle er kommt nur insgesamt ca 6 mal vor. Doch auch in dieser kurzen zeit spielt er mal wieder unglaublich gut wie immer in den hannibal filmen. Warum ich 3 sterne gebe und 2 Abziehe???
das kann ich leicht erklären 1 stern abzug gab es für die mittelmäßige spannung die selten eintraf, und noch mal 1 stern abzug da hannibal wirklich nur imm gefängniss hockt und ihm hilft den Fall auzuklären es fehlt action. Ich gebe 3 sterne da der film mich unterhalten hat, ein guter krimi ist und ein absolutes Bomben gute Finale hat.
Tipp: Für fans der hannibal reihe zugreifen aber nicht einen super, mittreißenden Film erwarten.
Lieber das Buch lesen!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe ein paar Tage zuvor das Buch gelesen.
Der Film ist leider eine verstümmelte Aneinanderreihung einzelner Szenen.
Größtenteils sind die Szenen 1zu1 aus dem Buch "abgefilmt".

Die Charaktere werden im Buch viel deutlicher dargestellt, die Geschichte viel schlüssiger aufgebaut.

Lest das Buch!
Klasse Thriller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Roter Drache ist wohl einer der besten thriller die ich je gesehen habe.
Auch die Besetzung ist klasse, denn ich könnte mir niemanden vorstellen der die rolle des Ermittlers auch nur ansatzweise so gut rüberbringt wie Edward Norton.
Der Film ist spannend bis zum Schluss und bietet immer wieder überraschungen.
Nur eines verstehe ich nicht ganz. Und zwar in der letzten Minute des Filmes wird Hannibal mitgeteilt er habe eine Besucherin die angeblich vom FBI wäre und die letzten Worte von Hannibal sind: Wie ist ihr Name...
Dies ist eindeutig ein Cliffhanger ich konnte mir jedoch keinen Reim darauf bilden wer diese FBI Agentin ist und was sie für eine rolle spielt. Wenn dies jemand weis möge er mir bitte einen kommentar hinterlassen und mich aufklären...
Danke ;)
Mahlzeit
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Anthony Hopkins zum dritten Mal in der Rolle des Fleischfetischisten Lecter, der leider in diesem Streifen etwas zu konsequent auf die kurze Rolle des Zuarbeiters des Ermittlers reduziert wird.
Trotzdem ein gut erzählter Stoff, gekonnt in Bilder umgesetzt und somit ein ordentlicher Thriller, der sicher nicht für sich in Anspruch nimmt, das Grauen neu erfunden zu haben.
Nach manchmal etwas zähen, knapp einhundertzwanzig Minuten bleibt der Zuschauer ganz zufrieden, auch wenn es ihn nicht gerade wegriss. Die düster gehaltenen Bilder können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass da ein bisschen mehr Action angebracht gewesen wäre. Wer es mag, ganz okay. HMcM
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