|
| |
|
Das Beste kommt zum Schluss
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Das Beste kommt zum Schluss, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.05.08 Aus der Amazon.de-Redaktion"Man misst sich selbst an den Leuten, die sich an einem selbst messen," sagt Carter Chamber mit stiller Weisheit, welcher mit Tiefe und Eleganz von Morgan Freeman verkörpert wird. In Rob Reiners bewegendem, oftmals sehr lustigen Film Das Beste kommt zum Schluss, messen sich alle möglichen Leute an den beiden Protagonisten, Chambers und seinem Krankenhaus-Zimmergenossen Edward Cole (Jack Nicholson). Aber - so findet Cole, der sein ganzes Leben damit verbracht hat, eine mächtige Firma aufzubauen - das hat nicht viel Bedeutung, wenn der Krebs, der große Gleichmacher, seinen Besuch abstattet. Der Film dreht sich um die Abenteuer zweier ungleicher Freunde, die sich in der Krebsabteilung eines Krankenhauses kennen lernen, und von denen jeder nur noch sechs Monate zu leben hat. Chambers hatte während seines Lebens auf den Rat eines seiner Lehrer eine To-do-Liste angelegt mit Dingen und Zielen, die er tun und erreichen will, bevor er "den Löffel abgibt". Schon bald machen sich die beiden auf zu ihrem vielleicht letzten Abenteuer mit der Absicht, so viele Ziele (Fallschirmspringen, Autorennen fahren, die Weltwunder besuchen) wie möglich abzuhaken in der wenigen Zeit, die ihnen noch bleibt. Was als Krankenhaus-Melodrama beginnt, wird zu einem Road-Movie, obwohl die Gedanken der Männer über ihre Sterblichkeit nie wirklich fern sind. Die beiden Hauptdarsteller spielen wirklich beeindruckend und erinnern den Zuschauer daran, wie wenige amerikanische Filme sich mit dem Leben und den Gefühlen von Senioren beschäftigen. Nicholson gibt sogar zugunsten seiner Rolle sein übliches Spiel auf - ebenso wie in About Schmidt. Es gibt einen schönen Song von John Mayer (Say (What You Need To Say)), der wunderbar zu dem klaren Ausblick des Films auf das Leben passt: Was hinterlässt eine Person als wirklich bleibendes Erbe? --A.T. Hurley InhaltMan lebt nur einmal. Und ein stilvoller Abgang gehört dazu! Das beschließen zwei Patienten auf der Krebsstation, als sie die unerbittliche Diagnose hören: Ein jähzorniger Milliardär (Jack Nicholson) und ein gebildeter Automechaniker (Morgan Freeman) stellen eine Löffel-Liste zusammen - mit all den Dingen, die sie noch tun wollen, bevor sie den Löffel abgeben. Und dann stürzen sie sich auf einer Reise rund um die Welt in das Abenteuer ihres Lebens. Fallschirmspringen? Abgehakt. Mit einem Shelby Mustang über die Rennstrecke brettern? Abgehakt. Die Cheops-Pyramide im Abendlicht genießen? Abgehakt. Die Lebensfreude entdecken, bevor es zu spät ist? Abgehakt! Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Wow...Sehenswert und das nicht nur wegen den Hauptdarstellern! 5 von 5 Punkten...der Film ist eine glatte 5-Punktwertung! Wieso? Oft wurde es schon bewiesen, nicht unbedingt mit klassen Schauspielern einen guten Film zu produzieren, doch auch wenn man sich vielleicht in etwa vorstellen kann was genau so alles passieren könnte, so kommt die Botschaft erst gegen Ende des Films so richtig zum Tragen... Der Film ist auf alle Fälle kaufenswert und sollte nicht in der DVD oder BluRay Sammlung fehlen... Viel Spaß beim Schauen..Grüße Starke Hauptdarsteller - dünne Story 3 von 5 Punkten"The Bucket List" ist die Liste, die man erstellt, um sich klarzumachen, was man schon (zu lange) auf die lange Bank geschoben hat. Am besten erstellt man diese Liste, BEVOR man Krebs bekommt und lebt SEIN Leben. Der Titel und damit der Sinn dieser Geschichte wurde durch die "Übersetzung" >> Das Beste kommt zum Schluss << völlig verfälscht!! Und mit soviel Geld am Ende (mehr oder weniger gedankenlos) durch die Weltgeschichte zu schippern, "Bedürfnisse" zu erfüllen und am Ende noch "schnell etwas nachzuholen" ist mehr als lächerlich. Es zeigt einmal mehr die das kranke Denken und Handeln dieser westlichen Gesellschaft. Ich bin enttäuscht von diesem Werk! Sehr guter Film, mit mangelnder Ausstattung 3 von 5 PunktenEin sehr bewegender Film, der zum Nachdenken anregt. Die beiden Hauptdarsteller-(legenden) Jack Nicholson und Morgan Freeman spielen ihre Rollen hervorragend, so wie man es auch von ihnen gewohnt ist. Ein Film der trotz des sehr ernsthaften Grundthemas den Zuschauer sowohl zum Lachen aber auch zum Weinen bringt. Und am Ende des Films werden sich die meisten (wenn auch nur kurz) doch Gedanken über das eigene Leben machen. Was ist meine "Bucket List"? So grandios der Film ist, so enttäuschend ist dann letztendlich das Bonusmaterial. Lediglich ein Musikvideo ist auf der DVD zu finden. Interviews mit den Darstellern, entfallene Szenen, Dokumentationen zum Film oder Trailer sucht man vergebens. Film: 5 Sterne Extras: 1 Stern Gesamt: 3 Sterne. Ein absolutes MUSS!!! 5 von 5 PunktenEin sehr herzlicher, dramatischer und bewegender Film mit zwei überaus hervorragenden Protagonisten. Habe ihn mir heute gekauft und weiß jetzt schon, das dieser Film immer wieder gesehen wird!!! Drama(komödie) mit VIEL Herz! 5 von 5 PunktenIch find den Film wirklich sehenswert! Die beiden Hauptdarsteller hätten nicht besser ausgewählt werden können und haben ihre Rolle so gut gespielt, dass mir am Ende des Films fast die Tränen gekommen sind (und dass als Mann! Zum Glück war ich alleine ;o). Der Film ist sicher nichts für jedermann aber man sollte ihn zumindest mal gesehen haben! |
|
|
Departed: Unter Feinden [Blu-ray]
Blu-ray von Warner |
ProduktbeschreibungDEPARTED-UNTER FEINDEN/ V?: bereits erschienen/ Genre: Thriller/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 2.40:1/ Länge: 02:25:00/ FSK: 16 Aus der Amazon.de RedaktionMeister-Regisseur Martin Scorsese kehrt mit Departed - Unter Feinden zu den Straßengangster-Wurzeln seiner Karriere zurück und liefert seinen vielleicht besten Film seit Casino (1995) ab. Da es sich bei diesem spannenden Krimi um ein Remake des hochgelobten Hongkong-Polizei-Thrillers Infernal Affairs (2002) handelt, wurde Scorseses Film von Kritikern und Kinoliebhabern sehr skeptisch unter die Lupe genommen. Und während Scorseses intensive Inszenierung und sein Star-gespicktes Ensemble reichlich Lob verdienen, bemängelten einige besonders aufmerksame Zuschauer auch schluderiges Handwerk in Bezug auf schlecht abgestimmte Einstellungswechsel und Anschlussfehler. Aber egal mit wieviel Bewunderung man Scorsese grundsätzlich begegnet, es ist kaum zu leugnen, dass einer der besten Filmemacher Amerikas mit Departed - Unter Feinden ein weiteres Markenzeichen seines meisterhaften Stils abgeliefert hat, für maximalen Effekt konstruiert mit einer atemberaubenden Serie von plötzlichen Wendungen und bösen Überraschungen. Die Geschichte ist ein verzwicktes Katz-und-Maus-Spiel, aber diesmal sind die Katze und die Maus beide Maulwürfe: Colin Sullivan (Matt Damon) ist ein ambitionierter Polizist, der schnell die Karriereleiter hochsteigt, doch tatsächlich unterwandert er die Polizei von Boston als Spitzel für den Gangsterboss Frank Costello (Jack Nicholson). Billy Costigan (Leonardo DiCaprio) ist ein heißblütiger Jungpolizist, der wiederum scheinbar entlassen wurde, um als vermeintlich vertrauenswürdiger Handlanger undercover in Costellos Verbrecherorganisation zu ermitteln. Während sich die vielschichtige Story entwickelt (brillant adaptiert und ausgearbeitet von Königreich der Himmel-Drehbuchautor William Monahan), werden Costigan und Sullivan jeweils mit der Suche nach dem Maulwurf betraut (sie suchen sich quasi selbst) und umgarnen gleichzeitig die Psychiaterin (Vera Farmiga), bei der sie beide in Behandlung sind. Solch praktische Zufälle wären der Todesstoß für einen schwächeren Film, aber Departed ist so packend und hochspannend, dass man die Löcher im Plot kaum bemerkt. Und während Nicholsons profane Großkotzigkeit zuviel vom echten Jack und nicht genug von Costello hat, ist es immer noch eine Freude, ihm zuzusehen, besonders in einem Film, der zusätzlich von denkwürdigen (und oftmals sehr lustigen) Nebenrollen für große Namen wie Alec Baldwin, Martin Sheen oder Mark Wahlberg geadelt wird. Wie schon das Original bindet auch Departed Tricks mit Mobiltelefonen als essentielle Werkzeuge in seinen cleveren Plot ein. Zusätzlich angeheizt mit einem Scorsese-typischen, gut ausgewogenen Soundtrack (von altmodischem Rock bis zu Puccinis Opern) ist der Film vielleicht nicht perfekt, aber definitiv ein wirklich mitreißendes Erlebnis für echte Filmfreunde, was ihn schließlich auch zum erfolgreichsten Werk in Scorseses kommerziell unausgewogener Karriere machte. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Cop oder Gangster? Wo ist da der Unterschied... 5 von 5 PunktenTestbericht zu DEPARTED - UNTER FEINDEN: Schauspieler: Topbesetzung heißt ja nicht immer Topfilm. Hier aber schon! Ich war ja nicht immer Fan von DiCaprio aber in diesen Film hat er mir gezeigt das er jetzt wirklich in der Profi-Riege angekommen ist. Er liefert ein mehr als glaubwürdiges Schauspiel ab. Und Matt Damon als Vorzeigepolizist der eigentlich für die Gegenseite arbeitet ist ebenfalls nicht zu verachten. Bei Jack Nicholson bin ich mir mittlerweile sehr sicher das er für die Rollen geboren wurde wo es um abgedrehte Charaktere geht. Und Mark Wahlberg? Einfach genial. Eine seiner besten Rollen, auch wenn er nur eine Nebenrolle spielt. (Aber eine Entscheidende!) Story: Ein Gangsterfilm, wie man es sich als Zuschauer fürs Heimkino nur wünschen kann. Ein fiktiver und doch sehr realistischer Film über die Gangster von Boston-Southie. Ein Thriller der unter die Haut geht, man fiebert direkt mit DiCaprio mit wenn es darum geht das seine Tarnung erhalten bleibt und hofft das Damon ein Fehler unterläuft. Ein gnadenloser Kampf zwischen zwei Männern die sich im Grunde nicht kennen aber für denen es den Tod bedeutet wenn der eine den anderen entdeckt. Auch faszinierend zu sehen wie weit ein Gangster wie Costello in die Zukunft schaut, wenn er einen jungen Knaben unter seine Fittiche nimmt um ihn später als Mann in die Polizei einzuschleusen. Das Ende ist genau so wie man es sich von einem so düsteren Film auch erwartet oder vielleicht auch nicht! Und sehr faszinierend ist auch, wie viele Schimpfwörter in einen Film passen ;)! Ein Thriller wie man ihn von Scorsese auch erwartet, action- und spannungsgeladen bis zum überraschenden Ende. Kaufen! Natürlich im Steelbook mit Mini-Drehbuch! ...und er hat die Oscars dennoch verdient! 5 von 5 PunktenJa, auch ich bin großer Fan der alten Scorsese-Klassiker der 70er - 90er Jahre. Wer hat denn noch nicht Meisterwerke wie Taxi Driver, Goodfellas oder Casino gesehen, Werke, mit denen er wie kein zweiter das "Big City Life" beschreibt bzw. das Leben und Handeln der Mafia? Ich habe mir mit dem Ansehen des Films lange Zeit gelassen, um nach all den Spekulationen, ob er sich die Oscars nun verdient hätte oder nicht, mir mein eigenes Bild von diesem Werk zu verschaffen. Ich muss sagen, er hat sie verdient. Doch wie oft ist es schon passiert, dass Meilensteine der Filmgeschichte wie z.B. Es war einmal in Amerika den begehrten Award nicht bekamen, deshalb möchte ich die Beutung des Oscars ein wenig anzweifeln. Jedenfalls kann ein Regisseur wie Martin Scorsese laut vieler Kritiker nicht ohne Oscars verbleiben, daher waren viele der Meinung, es handle sich hierbei eher um Ehrenoscars, Auszeichnungen fürs Lebenswerk, doch ich vertrete diese Meinung ganz und gar nicht. Bereits die Einleitung lässt an Glanzzeiten wie Casino erinnern. Mit Charme, etwas Humor und der Einführung der Hauptcharaktere lässt er den Zuschauer bereits in dieses "Gangsterleben" von Boston versinken. Besonders hervorzuheben ist finde ich auch die Szene, als Jack Nicholson alias Frank Costello aus dem Schatten ins Licht tritt. Der ganze Film ist eigentlich voll von diesen Details am Rande, die jedoch einen guten Film ausmachen, die beispielsweise einen Meister dieses Fachs, Sergio Leone, auch berühmt machten. Nach der Einführung verstrickt sich das Geschehen immer mehr zu einem Geflecht aus Verrat, Korruption und Bestechung - der Zuschauer wird von Anfang bis Ende auf höchstem Niveau unterhalten. Das alles führt dann bis zum finalen Duell der beiden (großartigen) Hauptdarsteller Damon und DiCaprio, der für mich die beste Leistung seiner Karriere abliefert und nicht umsonst der selbsterklärte Liebling Scorseses ist. Wenn man schon von Oscar spricht, hätte sich Leo für diesen Film ohne Zweifel einen verdient, nur leider wurde er für Blood Diamond nominiert, den ich jedoch noch nicht gesehnen habe. Jedenfalls ist das Ende für mich eigentlich der einzige Kritikpunkt, denn es fällt für mich etwas zu "spröde", nicht Scorsese-mäßig aus - es kann die Stilsicherheit und den Glanz des vorherigen Filmverlaufes leider nicht ganz unterstreichen. Dennoch kann ich die Rezensionen, die völlig unverdienterweise mit oft einem Stern nur bewertet wurden, überhaupt nicht verstehen. Im Großen und Ganzen ein erstaunlich guter Film, der meine Erwartungen bei Weitem noch übertroffen hat und der die Klasse und das Genie des Ausnahmekünstlers Scorsese noch abrundet. Ich kann nur sagen, mein großes Kompliment, worauf er uns noch viele solche meisterhaften Filme bescheren möge! Unbedingt anschauen!!! 5 von 5 PunktenDie Handlung des Films ist wahnsinnig spannend und absolut fesselnd. Die Schauspieler gehen auf in ihren Rollen. Vor allem Leonardo Di Caprio, dessen Fan ich normalerweise nicht bin, spielt hier sehr überzeugent, man sympatisiert absolut mit seinem Charakter. Auch die anderen Schauspieler wie Jack Nickolson und Mark Wahlberg, in einer Nebenrolle, haben in Martin Scorsese ihren Meister des Films gefunden. Und deshalb meine Empfehlung unbedingt anschauen, dieser Film lässt einen nicht mehr los. "Mainstream"-Kreativität 1 von 5 PunktenAch du Schande - das war genau, was ich gedacht hatte, nachdem Departed ENDLICH vorbei war. Was für ein wirrer Film. Gut, für Menschen, die gerne Handlunskopfnüsse knacken, ist Departed schon eine Überlegung Wert. Für mich war der Film eine herbe Enttäschung. Das Verrückte: Departed wurde in unserem kleinen Programmkino gespielt, ich hatte in irgendeiner Weise Niveau erwartet. Stattdessen besteht Departed lediglich aus etlichen Handlungsumschwüngen, wer anfangs sympathisch war, ist später doch hinterhältig, nein doch unschuldig, nein doch der Übeltäter, nein, doch, nein, doch. Versteht mich nicht falsch, es ist toll, dass Departed versucht, aus diesen ewigen Gut-Böse-Kategorien auszubrechen, eine Geschichte aufbaut, die alle 5 Minuten die Richtung wechselt - aber das ist kein Film, es ist eine einzige wirre Kopfnuss. Charaktere und Handlung bleiben beabsichtigt völlig undurchdringlich. Angeblich exakt das Leben eines Geheimdienstagenten. Was im Leben spannend klingt, wirkt im Film leider einfach nur billig, oberflächig und uninspiriert. Departed stellt zusammen mit Filmen wie "Von Löwen und Lämmern" und "Syrania" eine neue Strömung in der Hollywood-Filmmaschinerie da. Die politkritische, vermeindlich anspruchsvolle, "brisante" Story soll einen neuen Markt eröffnen, während allzu bekannte Schauspieler dem Zuschauer die Sicherheit eines normalen Hollywood-Films geben. Nichts für mich. Der beste Thriller, den ich kenne! 5 von 5 PunktenEs ist eingeniales Kammerspiel! Viel gibt es da nicht mehr zu sagen! Ich find ihn einfach nur genial, weil alle Schauspieler in Topform sind!!! Er ist bis zum Schluss extrem spannend! Brutal, mental beklemmend und genial gespielt! |
|
|
Das Beste kommt zum Schluss [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Das Beste kommt zum Schluss, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.05.08 Aus der Amazon.de-Redaktion"Man misst sich selbst an den Leuten, die sich an einem selbst messen," sagt Carter Chamber mit stiller Weisheit, welcher mit Tiefe und Eleganz von Morgan Freeman verkörpert wird. In Rob Reiners bewegendem, oftmals sehr lustigen Film Das Beste kommt zum Schluss, messen sich alle möglichen Leute an den beiden Protagonisten, Chambers und seinem Krankenhaus-Zimmergenossen Edward Cole (Jack Nicholson). Aber - so findet Cole, der sein ganzes Leben damit verbracht hat, eine mächtige Firma aufzubauen - das hat nicht viel Bedeutung, wenn der Krebs, der große Gleichmacher, seinen Besuch abstattet. Der Film dreht sich um die Abenteuer zweier ungleicher Freunde, die sich in der Krebsabteilung eines Krankenhauses kennen lernen, und von denen jeder nur noch sechs Monate zu leben hat. Chambers hatte während seines Lebens auf den Rat eines seiner Lehrer eine To-do-Liste angelegt mit Dingen und Zielen, die er tun und erreichen will, bevor er "den Löffel abgibt". Schon bald machen sich die beiden auf zu ihrem vielleicht letzten Abenteuer mit der Absicht, so viele Ziele (Fallschirmspringen, Autorennen fahren, die Weltwunder besuchen) wie möglich abzuhaken in der wenigen Zeit, die ihnen noch bleibt. Was als Krankenhaus-Melodrama beginnt, wird zu einem Road-Movie, obwohl die Gedanken der Männer über ihre Sterblichkeit nie wirklich fern sind. Die beiden Hauptdarsteller spielen wirklich beeindruckend und erinnern den Zuschauer daran, wie wenige amerikanische Filme sich mit dem Leben und den Gefühlen von Senioren beschäftigen. Nicholson gibt sogar zugunsten seiner Rolle sein übliches Spiel auf - ebenso wie in About Schmidt. Es gibt einen schönen Song von John Mayer (Say (What You Need To Say)), der wunderbar zu dem klaren Ausblick des Films auf das Leben passt: Was hinterlässt eine Person als wirklich bleibendes Erbe? --A.T. Hurley InhaltMan lebt nur einmal. Und ein stilvoller Abgang gehört dazu! Das beschließen zwei Patienten auf der Krebsstation, als sie die unerbittliche Diagnose hören: Ein jähzorniger Milliardär (Jack Nicholson) und ein gebildeter Automechaniker (Morgan Freeman) stellen eine Löffel-Liste zusammen - mit all den Dingen, die sie noch tun wollen, bevor sie den Löffel abgeben. Und dann stürzen sie sich auf einer Reise rund um die Welt in das Abenteuer ihres Lebens. Fallschirmspringen? Abgehakt. Mit einem Shelby Mustang über die Rennstrecke brettern? Abgehakt. Die Cheops-Pyramide im Abendlicht genießen? Abgehakt. Die Lebensfreude entdecken, bevor es zu spät ist? Abgehakt! Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Wow...Sehenswert und das nicht nur wegen den Hauptdarstellern! 5 von 5 Punkten...der Film ist eine glatte 5-Punktwertung! Wieso? Oft wurde es schon bewiesen, nicht unbedingt mit klassen Schauspielern einen guten Film zu produzieren, doch auch wenn man sich vielleicht in etwa vorstellen kann was genau so alles passieren könnte, so kommt die Botschaft erst gegen Ende des Films so richtig zum Tragen... Der Film ist auf alle Fälle kaufenswert und sollte nicht in der DVD oder BluRay Sammlung fehlen... Viel Spaß beim Schauen..Grüße Starke Hauptdarsteller - dünne Story 3 von 5 Punkten"The Bucket List" ist die Liste, die man erstellt, um sich klarzumachen, was man schon (zu lange) auf die lange Bank geschoben hat. Am besten erstellt man diese Liste, BEVOR man Krebs bekommt und lebt SEIN Leben. Der Titel und damit der Sinn dieser Geschichte wurde durch die "Übersetzung" >> Das Beste kommt zum Schluss << völlig verfälscht!! Und mit soviel Geld am Ende (mehr oder weniger gedankenlos) durch die Weltgeschichte zu schippern, "Bedürfnisse" zu erfüllen und am Ende noch "schnell etwas nachzuholen" ist mehr als lächerlich. Es zeigt einmal mehr die das kranke Denken und Handeln dieser westlichen Gesellschaft. Ich bin enttäuscht von diesem Werk! Sehr guter Film, mit mangelnder Ausstattung 3 von 5 PunktenEin sehr bewegender Film, der zum Nachdenken anregt. Die beiden Hauptdarsteller-(legenden) Jack Nicholson und Morgan Freeman spielen ihre Rollen hervorragend, so wie man es auch von ihnen gewohnt ist. Ein Film der trotz des sehr ernsthaften Grundthemas den Zuschauer sowohl zum Lachen aber auch zum Weinen bringt. Und am Ende des Films werden sich die meisten (wenn auch nur kurz) doch Gedanken über das eigene Leben machen. Was ist meine "Bucket List"? So grandios der Film ist, so enttäuschend ist dann letztendlich das Bonusmaterial. Lediglich ein Musikvideo ist auf der DVD zu finden. Interviews mit den Darstellern, entfallene Szenen, Dokumentationen zum Film oder Trailer sucht man vergebens. Film: 5 Sterne Extras: 1 Stern Gesamt: 3 Sterne. Ein absolutes MUSS!!! 5 von 5 PunktenEin sehr herzlicher, dramatischer und bewegender Film mit zwei überaus hervorragenden Protagonisten. Habe ihn mir heute gekauft und weiß jetzt schon, das dieser Film immer wieder gesehen wird!!! Drama(komödie) mit VIEL Herz! 5 von 5 PunktenIch find den Film wirklich sehenswert! Die beiden Hauptdarsteller hätten nicht besser ausgewählt werden können und haben ihre Rolle so gut gespielt, dass mir am Ende des Films fast die Tränen gekommen sind (und dass als Mann! Zum Glück war ich alleine ;o). Der Film ist sicher nichts für jedermann aber man sollte ihn zumindest mal gesehen haben! |
|
|
Die Wutprobe
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Die Wutprobe, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.11.03 Aus der Amazon.de-RedaktionDas unwiderstehliche Zusammenspiel von Jack Nicholson und Adam Sandler ist wohl der beste Grund, sich Die Wutprobe anzusehen. Nicholson und ganz besonders Sandler sind bekannt für ihre Darstellungen reizbarer Zeitgenossen, und es bot sich geradezu an, sie für diese Rollen zusammenzubringen: Sandler spielt einen gutmütigen Kleidungsdesigner für übergewichtige Hauskatzen, der dazu verdonnert wurde, sich bei einem schrägen Therapeuten (Nicholson) einer Zornbewältigungstherapie zu unterwerfen, der zum gelegentlichen Tobsuchtsanfall und zu fragwürdigen Manipulation neigt. Diese wendungsreiche Komödie sah auf dem Papier sicherlich besser aus. Dem Regisseur Peter Segal gelangen einige glückliche Szenen (insbesondere Sandlers Begegnung mit einem buddhistischen Mönch, gespielt von John C. Reilly), aber der Schwemme von Gastauftritten gelingt es nicht, die vielen weniger gelungenen Gags wieder wettzumachen. Marisa Tomei spielt als Sandlers verständnisvolle Freundin eine entscheidende Rolle beim letztendlichen Happyend, das jeden zufrieden lächeln lässt -- mit der möglichen Ausnahme des Zuschauers. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Traumpaar !!! 5 von 5 PunktenWer den irren Blick, das diabolische Grinsen und den spitzbübischen Humor von Jack Nicholson mag und zudem Adam Sandler am liebsten in der Rolle des unbeholfenen Verlierers sieht, muss diesen Film einfach gesehen haben! Dave Buznik (Adam Sandler) ist stets zur falschen Zeit am falschen Ort, er wird übersehen, ignoriert, rumgeschubst, ein Alph-Männchen ist er ganz bestimmt nicht - Dave hat seinen Platz in der Hackordnung von Kindesbeinen an akzeptiert, er könnte keine Fliege was zu Leide tun... - umso flotter verläuft sein Leben nach einer Zufallsbegegnung mit Dr. Buddy Rydell (Jack Nicholson)... - plötzlich sieht sich Dave nämlich Problemen gegenüber, die der bislang unbescholtene Duckmäuser nicht hatte - ausgerechnet Dr. Rydell, dem Verursacher ungeahnter Schwierigkeiten, ist von der Justiz beauftragt, zu beurteilen und letztlich zu entscheiden, ob Dave in den Knast wandert,oder sich als gelehriger Schüler seines cholerischen Therapeuten erweist und somit dem Gefängnis entgeht... Nicholson und Sandler gestalten 100 Minuten US-Filmkomödie vom Feinsten! Fazit: "Die Wutprobe" - ein extrem unterhaltsamer Film, DVD einlegen - Hirn ausschalten - Handlung genießen, bis zum gelungenen Happy End! Jack Nicholson pur 5 von 5 PunktenSo etwas kann man nur machen, wenn man einen Jack Nicholson hat und ihn völlig ungebändigt von der Leine läßt. Das ist eine der besten Satiren Amerikas der letzten Jahre. Ein Film für alle, die ein wenig von Hollywood ermüdet sind, aber auch für alle Hobbypsychologen, für alle Psychocouchpotatoes, für alle Underdogs und besonders für Machos und ihre Frauen. Unerträglich ! 1 von 5 PunktenDas nenn ich mal einen wirklich sinnvollen Filmtitel ! Die Wutprobe - hält es ein Mensch wirklich aus, 90 Minuten totalen Schwachsinn anzusehen ohne vorher zu explodieren, den Raum wütend zu verlassen, den MediaMarkt seines Vertrauens auf Rückgabe des Kaufpreises zu verklagen oder schlimmstenfalls den schönen neuen Fernsehsessel zu zertrümmern ? Dave Buznik (Adam Sandler), ein eher schüchterner Typ, wird aus irgendwelchen dämlichen Gründen von einem Gericht zu einer Anti-Aggressions-Therapie verdonnert. Zum Therapeuten wird Buddy Rydell (Jack Nicholson) bestimmt, der sich augenscheinlich selbst nicht im Griff hat. Die Behandlung beginnt, Überraschung - bitte lachen, indem Wunderheiler bei Patient einzieht. Jetzt gibt es natürlich kein Halten mehr, Gag reiht sich an Gag, Spontanität und Einfallsreichtum pur - das Leben des kleinen Dave wird völlig durcheinander gebracht. Der Doc verärgert seinen Chef, bringt ihm das Singen bei (zum Ärger anderer Autofahrer auf einer vielbefahrenen Straße - wie originell), verstrickt ihn in eine Schägerei, spannt ihm die Freundin aus - et cetera pp. - bis das ganze unter Mitwirkung des völlig untalentierten Rudy Guliani in einem völlig misslungen, absolut kitschigem Happy End im New Yorker Yankee-Stadion mündet (es dürfte wohl jedem Vollidioten klar sein, dass der gute Dave hier um die Hand seiner Freundin anhält). Wie konnte ein so uninsperiertes, grausam inszeniertes Werk allein in den US-Kinos über 130 Millionen Dollar einspielen ? Wie konnte ein solches Werk überhaupt gedreht werden ? Der Beste Adam Sandler Film 5 von 5 PunktenBei dem Film "Die Wutprobe" handelt es sich eindeutig um den besten Film der Adam Sandler jemals gemacht hat, denn hier stimmt wirklich alles. Die Darsteller sind perfekt ausgesucht und besonders Adam Sandler und Jack Nicholson stellen ein unglaubliches geniales Team da. Inhalt: Dave Buznik (Adam Sandler) ist ein erfolgreicher Designer von Katzenkleidung und mischt weit mit in diesem Bereich und gehört zu den Top Designer in dieser Brance. Doch als er auf einem Flug zurückhaltend und friedfertig die Stewardess darum bittet ihm Kopfhörer zu bringen, eskaliert die ganze Situation. Nun ist er gezwungen an einer Wuttherapie teilzunehmen in der der auch noch der Chef Dr.Buddy Rydall (Jack Nicholson) ist der im Flug neben ihm saß und nicht ganu unverantwortlich ist. Als er dann auch noch an einer Kneipenschlägerei teilgenommen hat und einen Blinden den Blindenstock entrissen hat und diesen Niedergeschlagen hat, wird er von Buddy gezwungen das ganze Programm 90 Tage Wuttherapie durchzuziehen. Dies geht am Anfan in ordnung, doch als Buddy sich an Daves Freundin ranmacht ist für ihn schon lange der Spaß vorbei. Ein Film den ihr nicht so schnell vergessen werdet und nun endlich auf einer gerechten DVD mit jeder Menge Extras und genialer Bild-und Tonqualität. Hier sollten alle Sandler Fans zuschlagen und Komödien Fans sowieso. Megastarke Komödie mit tollen Darstellern in einem Kultfilm mit wiederseheffekt!! Super Komödie!! 5 von 5 PunktenAdam Sandler ist für mich einer dieser Schauspieler, die entweder super Filme drehen oder absoluten Mist, dieser hier gehört aber eindeutig zu seinen guten. Er spielt seine Rolle super und ich hatte immer wieder Mitleid mit diesem armen Kerl und konnte seine Machtlosigkeit und entstehende Wut richtig nachfühlen, wenn er mal wieder zu unrecht eines Wutanfalls bezichtigt wurde. :-) Was ihm besonders hoch anzurechnen ist, ist das er neben dem genialen Jack Nicholson nicht verblasst ist, sondern trotz der Genialität des Älteren bestehen konnte und nicht in den Hintergrund gedrängt wurde. Auch super war Woody Harrelson in seiner Mini-Rolle als Galaxia. :-) Er, die außergewöhnliche Story und die vielen tollen Gags, über die man sich immer wieder kaputtlachen kann, sorgten für eine super Komödie, die ich sicher nicht das letzte mal gesehen habe. |
|
|
Besser geht's nicht
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Besser geht's nicht, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.07.99 Aus der Amazon.de-RedaktionTrotz ihrer konventionellen Story über einen zwanghaften Geizkragen (Jack Nicholson), der auf Drängen seines schwulen Nachbarn (Greg Kinnear) an seiner Persönlichkeit arbeitet, und eine Kellnerin (Helen Hunt), die ihn zu vorbildlichem Benehmen inspiriert, ist dies eine der heißesten Hollywood-Komödien der 90er Jahre. Nicholson hätte seine Rolle noch im Schlaf spielen können (der Oscar, der ihm dafür verliehen wurde, hätte eher an Robert Duvall für Apostel! gehen sollen). Es ist allerdings genau seine schelmische Persönlichkeit, durch die es gelingt, dieser scheinbar herzlosen Figur, die ausgerechnet ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen ist, ein Herz zu geben. Als alleinerziehende Mutter mit einem chronisch asthmakranken jungen Sohn, verleiht Hunt dem Film Gewissen und Integrität (zusammen mit einer guten Portion trockenen Humors) -- auch sie gewann einen Oscar für ihre hervorragende Darstellung. Greg Kinnear musste mit einer Nominierung vorliebnehmen (während Co-Autor und Regisseur James L. Brooks 1997 unerklärlicherweise bei der Verteilung der Oscars gleich völlig übergangen wurde); im einstimmigen Lob der Kritiker wurde seine Leistung jedoch gewürdigt. Es ist fraglich, ob eine Romanze zwischen Hunt und dem weit älteren Nicholson völlig realistisch erscheint, dieser Film ist jedoch intelligent genug -- und auf reizende Weise komisch genug -- um es zumindest möglich erscheinen zu lassen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:wie geht das? 5 von 5 Punktenwie rede ich mit menschen ohne sie zu verletzen? jack nicholson als schwer gestörter, manischer mensch dem plötzlich die rolle als wohltäter zufällt. nicht aus menschenliebe sondern aus eigennutz, um sein kleines koordiniertes leben in gewohnten bahnen laufen zu lassen. er stolpert über zwei andere arme seelen (die sehr gut neben jack bestehen können) und gemeinsam können sie sich aus dem strudel der hoffnungslosigkeit befreien. es ist keine klassische screwballcomedy ala walther matthau und jack lemon, sondern mehr eine tragikkomödie, auch wenn absolut komische szenen vorkommen. intelligenteste Komödie 5 von 5 Punktender kontaktgestörte, zwangsneurotische und exzentrische Schriftsteller Melvin, meisterhaft Jack Nicholson, quält seine Umwelt mit seiner taktlosen Art. Wie es das Schicksal kommt es dazu, dass er den Hund seines (von ihm verachteten schwulen) hüten muss. Zu allem Überfluss entwickelt er auch noch Gefühle für die alleinerziehende Kellnerin Carol (Helen Hunt). Selbstverständlich läßt Melvin kein Fettnäpfchen aus. Die Hauptdarsteller erhielten für ihre Leistung 1998 hochverdient den Oscar. Der ganze Film ist sehr liebevoll inszeniert und auch sensibel erzählt. Dieser Film sollte nicht nur von Nicholson Fans unbedingt gesehen werden. And the Oscar goes to .... 5 von 5 PunktenWie der Titel schon sagt. Es gibt kaum etwas Besseres, als Jack Nicholson und Helen Hunt beim Schauspiel zuzusehen. Sehr überzeugend verkörpern sie das Paar, das aus einem alten, griesgrämigen Schriftsteller und aus einer hübschen Kellnerin, die nebenbei auch noch alleinerziehende Mutter ist, besteht. Es ist eine Wohltat, den Wortwitz zu verfolgen, die Situationskomik, die Ironie. Selten hat es einen Film mit so viel Biss gegeben. Auch die Nebendarsteller Cuba Gooding Jr. und Greg Kinnear glänzen. Wunderbar auch die Filmmusik. Das Drehbuch strotzt nur so vor purem Leben, Chaos und Sarkasmus. Der Film zeigt sehr schön, dass man viel riskieren muss, wenn man gewinnen will. Besser gehts nicht ist nicht nur eine Geschichte über die Liebe, sondern über den Alltag, die Menschen und das kleine Wort, das man Zufall nennt. Über die DVD gibt es zu sagen, dass sie dem Genre entsprechend gut geworden ist. Aber wenn wir ehrlich sind, steht hier sowieso der Film im Vordergrund. Einer meiner Lieblingsfilme... 5 von 5 PunktenDieser Film ist einfach so gut gelungen, dass es einfach "besser nicht geht". Jack Nicholson hat sich wieder mal selbst übertroffen und zählt nicht umsonst zu den besten Schauspielern. Jedes mal, wenn man den Film sieht, lacht man wieder und wieder... Always look on the bright side of life 5 von 5 PunktenMit diesem Liedchen endet dieser hinreißende Film. Und tatsächlich ist das seine Botschaft, die durch alle Handlungsstränge transportiert wird: Wenn alles auch noch so finster erscheint, öfter als man denkt wird es genau dann wieder heller, wenn man es überhaupt nicht mehr erwartet. Mr. Melvin Udall ist der Schöpfer viel gelesener Liebesromane und dazu ein miesepetriger Querulant, der seine Mitmenschen terrorisiert und alleine in einem riesigen Apartment wohnt. Aber Melvin ist auch der leidende Besitzer eines mittelschweren Dachschadens, der in Wirklichkeit für diese Attacken verantwortlich ist. Zu seinen Zwangsneurosen zählen unter anderem die Unfähigkeit ein Stück Seife zweimal zu benutzen oder Spalten zwischen Gehwegplatten zu betreten. Er hat heftige Berührungsängste und kann bestimmte simple Vorgänge nur in einem von ihm festgelegten Rhythmus durchführen. Der Film tut dieses Verhalten als Macken ab, weil er uns nicht die Laune verderben will. Ganz so lustig sind sie allerdings nicht, und deshalb verbirgt Melvin sie hinter seiner scheinbaren Lieblosigkeit und Aggressivität. Er leidet und transportiert dies nach außen. Dass es gerade ein Tier ist, das ihn aufschließt, ist kein Wunder. Er hatte den Hund seines Nachbarn gerade durch einen Wurf in den Müllschlucker zum Tode verurteilt, als er ihn wiederauferstanden zur Pflege aufgedrückt bekommt. Und so ein Hund versteht von Menschen mehr als man gemeinhin vermutet. Einmal aus dem eingefahrenen Rhythmus gebracht, kommt Melvin nun in eine Eigendynamik, die diesen Film so liebenswert macht. Manche von uns werden diese Geschichte auch schon erlebt haben: Zunächst ist man von einem Menschen abgestoßen. Doch wenn man aus welchen Gründen auch immer dazu kommt, sich mit ihm näher zu befassen, dann werden nicht selten die Gründe für sein Verhalten deutlich, die Geschichte erscheint in einem ganz anderen Licht und führt gelegentlich sogar zu Sympathie. Dies zelebriert uns Jack Nicholson in der Rolle des Melvin Udall in einer Art, die wohl kaum ein anderer so eindrucksvoll hinkriegen würde. Dass er dafür einen Oscar bekam, ist mehr als gerechtfertigt. Den anderen Part dieser Geschichte zweier mit dem Leben auf ganz unterschiedliche Weise kämpfenden Menschen spielt Helen Hunt, die dafür auch mit einem Oscar bedacht wurde. Fazit. Der Film, der für sieben Oscars nominiert war und zwei erhielt, ist nicht nur lustig, sondern auch tiefsinnig. Zur Komödie wird er vor allem durch das grandiose Spiel von Nicholson. Sehr empfehlenswert. Die DVD ist in Ordnung, das Bonusmaterial gut. Es bietet einige Zusatzinformationen zur Entstehung des Films. |
|
|
Einer flog über das Kuckucksnest (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungEINER FLOG ÜBER DAS KUCKUCKSNE 5 Kundenrezensionen:Missglückter Aufstand gegen das System 5 von 5 PunktenMilos Formans Kultfilm von 1975 ist für mich einer der wichtigsten Filme überhaupt und schaffte 1976 bei Oscarverleihungen das Kunststück in allen wichtigen Kategorien (Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller und Beste Hauptdarstellerin) die begehrte Trophähe einzusacken. Danach gelang dieses Kunststück nur noch 1992 dem Psychothriller Das Schweigen der Lämmer. Produziert wurde der Film übrigens von Hollywoodstar Michael Douglas, wobei ich zugeben muss dass ich dies auch nicht wusste und erst im Abspann den Namen entdeckt habe. Statt aufgrund der Vergewaltigung einer Minderjährigen im Knast einzusitzen entscheidet sich der rebellische Randall Patrick McMurphy für einen Aufenthalt in einer psychiatrischen Anstalt. Durch seine aufsässige Art wird McMurphy dort bald zum Sprachrohr der restlichen Insassen. Oberschwester Ratched führt in der Anstalt ein eisernes Kommando mit dem McMurphy von Beginn an nicht klar kommt. Das nicht akzeptable System das keinen Platz für Menschlichkeit und Würde lässt setzt Ihm stark zu und er nimmt den Kampf dagegen auf. Die restlichen Insassen erwachen langsam aus Ihrer Lethargie nachdem McMurphy zuerst ein Basketballspiel im Hof der Anstalt auf die Beine stellt und wenig später alle Mann zu einem Bootsausflug entführt. Langsam aber sicher steuert er damit auf eine Katastrophe zu ........ Der Film ist einer der Klassiker aus den siebziger Jahren der auch heute noch nichts von seiner Wirkung verloren hat. Ich habe den Film bis heute so einige male gesehen und jedesmal fasziniert und schockiert der Film wieder. Jedes mal habe ich zum Schluss des Films einen Kloß im Hals und brauche eine Weile bis ich wieder zum Alltag übergehe. Die Umsetzung des Romans gelang Milos Forman perfekt und die großartige Besetzung tut hier sein übriges. Forman besetzte den Film mit Gesichtern die sich einem sofort einprägen und nicht besser sein hätten können. Neben den beiden oscarprämierten Hauptdarstellern Jack Nicholson und Louise Fletcher als Schwester Ratched sind unter anderem Danny DeVito (Der Rosenkrieg, Batmans Rückkehr), Christopher Lloyd (Zurück in die Zukunft), Brad Dourif (Herr der Ringe II, Alien - Die Wiedergeburt) und Will Sampson als Mitinsassen von McMurphy zu sehen. Die Rolle des aufsässigen Rebellen scheint Nicholson auf den Leib geschneidert und hat sich 1976 mit seinem ersten Oscar als bester Haupdarsteller ausgezahlt. Wenn ich an Jack Nicholson denke dann fallen mir zuerst immer zwei seiner vielen großartigen Filme ein. Neben Einer flog über das Kuckucksnest ist das bei mir immer Shining wo man die Genialität dieses Schauspielers fast greifen kann. Die Rolle als McMurphy verdankt Jack Nicholson übrigens seinem Freund Michael Douglas der hier wie schon oben erwähnt auch als Produzent mit an Bord war. Zwar wurde auf so manch interessante und vielleicht auch wichtige Stelle aus dem Buch verzichtet aber wie schon erwähnt finde ich die Umsetzung sehr gelungen. Im Buch z.B. begeht der Insasse Cheswick ebenfalls Suizid nachdem er einer der ersten war der durch McMurphys rebellische Art wieder ins eigentliche Leben zurückgekehrt ist. Warum auf diese Szene verzichtet wurde ist für mich auch nicht so ganz nachvollziehbar. Für mich ist und bleibt Einer flog über das Kuckucksnest einer der ganz großen Klassiker. Ein Klassiker der bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt hat und auf Doppel DVD eine würdige Umsetzung bekommen hat. Es gibt ein sehr gutes Making of, geschnittene Szenen und einiges mehr zu diesem Kultfilm. Von mir gibt's fünf völlig verdiente Sterne für diesen Klassiker. Lobotomie 5 von 5 PunktenÜber diesen Film ist schon so viel geschrieben worden. Besonders berührt das Ende des Films. Ein bis dahin quirliger ,natürlich auch renitenter Patient, der Menschlichkeit in dieses Gehäuse der Hörigkeit bringt, wird operiert, und kommt, aller Emotionen beraubt, als körperliche Hülle eines beschädigten Geistes , zu seinen Mitpatienten zurück. Die Lobotomie war ein USA verbreitetes Verfahren.Mit einer 20 cm langen Stahlnadel, , an der Spitze eine scharfe Klinge, wurden,nachdem diese am Augapfel vorbei ins Hirn getrieben wurde, die Nervenfasern in den Stirnlappen durchtrennt. Eine solche Operation dauerte kaum zehn Minuten und wurde zehntausende Mal in den den USA durchgeführt. Der Neurologe Walter Freemann ( nicht einmal Chirurg) war die Pionier dieser Quälerei. Geo-Kompakt von Mai 2008 dokumentiert die Geschichte dieses Arztes, der sein Unwesen lange treiben konnte, der nie wegen der offensichtlichen Fehler in der Behandlung, mangelnde Hygiene, mangelnde Präzision beim Vorgehen ( es starben etliche Patienten) zur Rechenschaft gezogen wurde. Das Leben dieses Mannes wäre eine eigene Verfilmung wert. Wie sehr die Gesellschaft dieses Verfahren, dessen Nebenwirkung ( wenn der Patient denn überlebte) horrend waren ( eine Schwester des späteren Präsidenten Kennedy verbrachte nach diesen Eingriff 63 Jahre in geschlossenen Anstalten) letztlich tolerierte. Wie Menschen lebenslang geschädigt wurden,die nur als verhaltensauffällig bezeichnet wurden ( weil eine Stiefmutter den Sohn des Vaters nicht mochte und dann ein Zwölfjähriger lobotomiert wurde). Ich erinne , mit einem Freund, der Medizin studierte, an Samstagen zur Vorträgen in die Psychatrie gegangen zu sein, und lobotomierte Patienten als medizinischen Erfolg vorgestellt bekommen zu haben. Der Film von Milos Forman dokumentiert eindrucksvoll die unglaubliche Verwerflichkeit dieses Verfahrens: ein bloß unangepasster Mensch wird durch diese Operation zu einer lebenden Leiche. Ist es nicht das, was uns zutiefst bewegt? Einer, der in diesem menchenverachtenden geschlossenen System seine Würde bewahrt und die Würde anderer erkennt, wird mittels der Lobotomie praktisch beerdigt. Zu Zeiten, als der Film entstand, war das Verfahren mehr oder weniger am Ende. Hoffentlich tragen solche Filme dazu bei, die ethische Qualität medizinischer Methoden nachhaltiger einzuhalten. Lobhudelei völlig übertrieben ! 1 von 5 PunktenHab ihn gesehen - konnte ihm aber nichts abgewinnen. Aber das ist meine Meinung... One flew over the Cuckoo's Nest 5 von 5 PunktenEin Film von Milos Forman, Drehbuch von Lawrence Hauben und Bo Goldman, basierend auf der Novelle von Ken Kesey, Spieldauer ca. 128 Minuten. Produziert von Saul Zaentz und Michael Douglas. Oscars gab es 1975 für die Kategorien: Bester Film, Bester Hauptdarsteller, Beste Hauptdarstellerin, Beste Regie und Bestes adaptiertes Drehbuch. Auf eine Inhaltsangabe möchte ich verzichten, da bereits in anderen Berichten hinreichend erläutert. Mich haben nicht nur die beiden Oscarpreisträger Jack Nicholson und Louise Fletcher beeindruckt, sowie auch die anderen Schauspieler in ihren frühen Rollen: Brad Dourif, Danny die Vito, Christopher Lloyd, Will Sampson und noch viele andere bekannte Gesichter. Sehr erschüttert hat mich das System in der Nervenheilanstalt. Jeder wird behandelt wie eine anonyme Nummer und bekommt seine Medikamente zur Ruhigstellung (und zum Nicht-Nachdenken). Bei keinem werden die persönlichen Bedürfnisse berücksichtigt und alles geschieht nach einem vorbestimmten Schema. McMurphy bricht in dieses System ein und bringt Farbe in den grauen Alltag. Stellenweise ist der Film total komisch, obwohl das Umfeld garnicht erheiternd ist. Besonders witzig fand ich den Ausbruch der ganzen Gruppe und ihren anschliessenden Angelausflug. Die Gesichter der rückkehrenden "Ausflügler" und der sie erwartenden Anstaltsleitung und der Polizei am Hafen sprechen Bände. Leider gewinnt das System über McMurphy und passt ihn auf grausame Weise an. Für einen Insassen, den Häuptling, gibt es aber doch noch ein schönes Ende. Ein sehenswerter Film mit viel Witz und regt trotzdem zum Nachdenken an. Unbedingt Empfehlenswert!!! Einer spielte verrückt ... die Macht der Definition von "normal" und der offene Krieg 5 von 5 Punkten"Wer braucht Typen wie McMurphy in dieser sauberen, ordentlichen und disziplinierten Welt? ... Jeder!" [Filmplakat] Überschüttet mit nationalen und internationalen Auszeichnungen bewegt sich diese tiefschwarze, satirische, dramatische und tief ergreifende und erschütternde Tragikomödie zwischen den Macken der Patienten, den spontanen Aktionen McMurphys und reaktiven und vorbeugenden Systemsanktionen, gnadenlos vertreten durch die Oberschwester Hardling als Vertreterin psychologischer und psychiatrischer Prozesse zur Erzwingung von Geschellschaftsintegration und Verhaltensanpassung. Der extrem emotionale, rationale und intelligente 'Jack the Smoker' repräsentiert als personifizierte, "durchgeknallte" Freiheit von Charakter, Seele und Geist das Paradoxe des Systems in eben dieser, seiner inneren Freiheit, die sich, will man sie zerstören, nur einer, dieser Art von Integrationsprozessen wiederum fremden, gewaltsamen, bewusst fremdgesteuerten, physio-psychologischen Manipulierung beugen würde. Gesteuert von der Sehnsucht nach Freiheit sowie der Solidarität mit dem Schicksal der Insassen verweigert McMurphy in der Zerstörung der etablierten Lethargie durch seine intra- und interindividuelle Auseinandersetzung mit Inhalten von Subjektivität, Individualität, Ordnung und Zwang jede Art der Integration in den geforderten und streng reglementierten Rahmen und weigert sich, einem, das Individuum verachtenden System einer Normalitätsdefinition und -erzwingung zu unterwerfen. Grandiose Schauspielkunst und eine in Hinsicht Kulisse und Kostüme brillante, spartanische Inszenierung bei melancholischem Soundtrack ermöglichen in diesem außergewöhnlichen und sehenswerten Psychodrama aus dem Jahre 1975 das geniale Fortschreiben eines anfangs heiter und amüsant wirkenden Geschehens bis hin zum totalen Entsetzen in der Katharsis, gleich einer über 130 Minuten entwickelten Hommage an die persönliche Freiheit, das Leben und die Liebe. Besetzung * Jack Nicholson : Randle Patrick McMurphy * Louise Fletcher : Krankenschwester Mildred Ratched * William Redfield : Harding * Will Sampson : Chief Bromden * Michael Berryman : Ellis * Peter Brocco : Col. Matterson * Dean R. Brooks : Dr. John Spivey * Alonzo Brown : Miller * Scatman Crothers : Orderly Turkle * Mwako Cumbuka : Aufseher Warren * Danny DeVito : Martini * William Duell : Jim Sefelt * Josip Elic : Bancini * Lan Fendors : Schwester Itsu * Nathan George : Aufseher Washington * Ken Kenny : Beans Garfield * Sydney Lassick : Charlie Cheswick |
|
|
Batman
DVD von Warner Home Video - DVD |
Aus der Amazon.de-RedaktionDank der ambitionierten Vision von Regisseur Tim Burton erfüllte dieser Blockbuster aus dem Jahre 1989 trotz seines eher zusammenhangslosen Drehbuchs die in ihn gesetzten Erwartungen. Dazu wurde dem Mann mit dem schwarzen Cape eine Art Generalüberholung verpasst, die den Verbrechensbekämpfer in seiner Entwicklung zu seinem Pendant aus den gleichnamigen Comics aufschließen ließ. Michael Keaton vermittelt als nachdenklicher "dunkler Ritter" von Gotham City genau die richtige Stimmung, während Kim Basinger die Rolle von Gothams unerschrockener Reporterin Vicki Vale übernimmt und Jack Nicholson den anderen als wahnsinniger, amoklaufender Joker die Schau stiehlt, der die Stadt mit seinem tödlichen Smilex-Gas in seine Gewalt zu bringen plant. Das gefeierte Produktionsdesign, für das der inzwischen verstorbene Anton Furst einen Oscar erhielt, macht Batman zu einem visuellen Erlebnis erster Güte. Gleichzeitig gelingt es Tim Burton auf herausragende Weise, sich dem Batman-Vermächtnis von der düsteren, mythischen Seite zu nähern. Danny Elfmans Filmmusik, die heute zu den absoluten Klassikern gehört, treibt die Handlung mit verwegenem, athletischem Elan an. --Jeff Shannon Amazon.de DVD-BewertungBei den Werken von Tim Burton wünscht man sich wie sonst nur bei wenigen anderen prominenten Regisseuren der letzten Jahre aufwendig gestaltete DVDs, die außer dem Film noch jede Menge Zusatzmaterial liefern und so einen Blick in seine einzigartige Fantasie ermöglichen. Doch leider gibt es diese definitiven Editionen seiner Filme bisher nicht. Dies ist auch die Schwäche der Batman-DVD, die in Bezug auf den reinen Film sehr sorgfältig gemacht ist, aber sonst nur ein paar Informationen in Form von Textmaterial enthält. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Ein Klassiker aus dem Batman-Universum 4 von 5 PunktenEin Klassiker aus dem Batman-Universum. Regie führte Tim Burton, der Score stammt von Danny Elfman mit Songeinlagen von Prince. Ziemlich 'purple', mit viel Grün und weißer Schminke, agiert auch Jack Nicholson als Erzschurke Jack Napier/Joker. In die Rolle des flatterhaften Milliardärs Bruce Wayne/Batman schlüpfte Michael Keaton. Beider Subjekt der Begierde ist Kim Basinger, die als Journalistin Vicki Vale durch Gotham City stakt. Jack Palance und Jerry Hall haben Nebenrollen als Gangsterboss und Luxusliebchen. Von der personellen Besetzung nicht gerade schlecht. Aber "Batman" hält nicht ganz, was er verspricht. Die Handlung ist etwas zerschnitten, es kann sich keine durchgehende Story entwickeln; die Geschichte lebt zu sehr von Jack Nicholsons brillanten, mit irrsinnigen Zitaten ("Oh, little song, little dance. Batman's head on a lance"). gespickten, Auftritten. Eine seiner Glanzrollen! Wogegen Keaton ziemlich farblos bleibt. Herrlich düster kommt Gotham City rüber, eine nachtschwangere, korrupte Metropolis, die förmlich nach einem zwiespältigen Helden im Fledermausoutfit schreit. Keine gute Batman Box ,leider ! 1 von 5 PunktenDiese Batman Box hier enthält nur die 4 Filme ohne Bonusmaterial ,aber dafür im Originalartwork ( Kinoplakate ) ! Wer dafür Geld ausgeben möchte kann dies tun ...ich rate aber dazu die Neue DVD Box mit den Batman Special Editions zu erwerben ,da dort alle Filme a) als Doppeldvds mit Zusatzdisc erhältlich sind & b) sämtliche Filme nochmal Bild / Tontechnisch überarbeitet wurden ! Diese Box ist nur noch was für Sammler die alles von Batman & Co haben müssen , alle anderen Filmfans & Sparfüchse greifen hier lieber zu wesentlich günstigern & besseren neuen Version ... spannender Beginn der Batman-Reihe 4 von 5 PunktenNach blutigen Auseinandersetzungen innerhalb von Gothams Unterwelt geht Jack Napier (Jack Nicholsen) als neuer Gangsterboss hervor. Napier nennt sich jetzt "Joker", nachdem in einem Kampf mit Batman (Michael Keaton) sein Gesicht verletzt und in eine grinsende Fratze verwandelt wurde. Die Geschichte um Batman weckt das Interesse von Fotografin Vicky Vale (Kim Basinger) und dem Journalisten Alexander Knox, die die "Fledermaus" aufzuspüren versuchen. Der Joker wieder rum findet an Vicky Gefallen und stellt dieser nach, was Batman auf den Plan ruft. Es kommt zum Showdown in Gothams Innenstadt, wo der Joker versucht, die ganze Bevölkerung zu vergiften. Der Film aus dem Jahre 1989 weiß von Beginn an mit seiner atemberaubenden Spannung zu überzeugen. Die Actionszenen sind sehr dynamisch, ohne je übertrieben zu wirken. Michael Keaton, eher auf Komödien und sensible Rollen abonniert, wirkt seltsam deplaziert als kämpfender Superheld. Ich mag Keaton sehr, aber der eher schmächtige Charakterdarsteller wirkt als schlagkräftiger Batman nicht gerade überzeugend. Kim Basingers Rolle bietet kaum Möglichkeit, sich auszuzeichnen. Sie spielt solide. Grandios indes ist der Auftritt von Jack Nicholsen, der einmal mehr einem wahnsinnigen Bösewicht auf beeindruckende Weise Leben einhaucht. Einziger echter Kritikpunkt sind die Tricksequenzen, die für 1989 beinahe peinlich wirken. Zum Vergleich: 3 Jahre später entstand "Jurassic Park"... (205 Wörter) Beste Comic verfilmung aller zeiten........ !!!! 5 von 5 PunktenTim burtons Batman ist für mich die beste Comic verfilmung aller zeiten, denn bis dahin gab es ausser Superman sowieso überhaupt keine erwähnungswerten comicverfilmungen.Dieser film und dieser stil waren damals 1989 was ganz neues, eine augenweide, man konnte sich an dem joker nicht sattgucken und an batman, seinem fahrzeug seine waffen usw. natürlich auch nicht.Aber der hauptgrund warum batman für mich der bessere comicfilm ist als alle anderen, ist der das batman noch zu 100% ein mensch ohne superkräfte ist im gegensatz zu superman, x-men, spider man usw. Superman wirkt schon fast mehr wie ein science fiction film als comicfilm da er ja auch noch aus dem weltraum kommt und so, aber batman, das düstere gotham city und ihre syndikatsbosse, die korrupte polizei und natürlich der verrückt-geniale, anarchistischer joker der aus jeder pore seines körpers nach ätzender säure trieft ist einfach unübertroffen und man kann sogar in heutigen neuen comicfilmen wie spiderman oder so einige elemente aus tim burtons film sehen die immer noch benutzt werden was bedeutet das dieser geniale comicfilm seiner zeit echt vorraus war !!!! Top Film , keine Frage !!! 5 von 5 PunktenBatman der Film von 1989 ist ähnlich wie Batman's Rückkehr von Tim Burton genial directed worden . Jack Nicholson als der Joker spielt herrlich absurd und böse ! Michael Keaton als Batman ist ein Dunkler Ritter mit Format und Klasse...und Kim Basinger als Jornalistin Vicky Vale spielt unheimlich sexy wie eigentlich in all ihren Filmen der 80ziger & 90ziger Jahre. Was allerdings auffällt , der Film hat schon eine gewisse Partina angesetzt und man kann ihn nur noch schlecht mit dem heutigen Standart an Actionfilmen vergleichen. Damals wurde halt noch echt geschauspielert und die Effekte waren noch echt handgemacht ...was den Film aber durchaus nur noch schöner macht ! Mein Fazit ,das es sich auch hier um die tolle Special Edition handelt , mit super Bonusdisc ...einfach nur kaufen ! Es lohnt sich ! P.S.: Für alle die nicht genug bekommen können und auch mal auf'm Flohmarkt gehen , es gab diverse Publikationen rund um diesen Film ,als da wären : Ein Roman & einen offizellen Bildband ( im Großformat ) von Goldmann , von Ehapa ein Filmsonderheft ( kein Comic ) & das offizelle Comicalbum von Hethke als Batman Sonderband 1 erschienen ! Das nur mal so am Rande ... |
|
|
Was das Herz begehrt
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Was das Herz begehrt, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 26.08.04 Aus der Amazon.de-RedaktionWie es sich für eine hochwertige Situationskomödie gehört, hat Was das Herz begehrt mehr zu bieten als die meisten romantischen Komödien. Autorin Nancy Meyers hat offensichtlich einige zum Teil autobiografische Themen bezüglich "Frauen in einem gewissen Alter" miteingebracht, wodurch sie der grundsätzlich (aber nicht ausschließlich) frei erfundenen Handlung angemessene Glaubwürdigkeit und ein überdurchschnittliches Maß an Intelligenz verleiht. Im Film verliebt sich ein alternder Schwerenöter, der schon immer jüngere Frauen bevorzugte (Jack Nicholson spielt hier mehr oder weniger sich selbst), in eine erfolgreiche Theaterautorin mittleren Alters (Diane Keaton), die davon überzeugt ist, ihre persönliche Zeit der Romantik und vor allem ein sexuelles Wiedererwachen weit hinter sich gelassen zu haben. Solange die alten Kumpels Nicholson und Keaton im Film über ihr Dilemma oder ihr gemeinsames Verlangen füreinander diskutieren, ist Was das Herz begehrt sagenhaft und beweist, dass (für den Fall, dass dies jemand vergessen haben sollte) Hollywood sich durchaus auf eine ältere Bevölkerungsgruppe konzentrieren darf und sollte. Meyers ist jedoch das aus Situationskomödien bekannte Element des jüngeren Liebhabers (Keanu Reeves) nicht so ganz gelungen, welcher Keaton ebenso begehrt wie Nicholson 5 Kundenrezensionen:Was mein Herz verschmerzt... 1 von 5 PunktenIch habs wirklich versucht, aber viel konnte ich diesen Film nicht abgewinnen- Da wäre zum Ersten, das es ziemlich unglaubwürdig wirkte, das Junghüpfer Marin superscharf auf unseren "Mister Nicholson" war, nicht an sich halten konnte und sich schon in der Auffahrt ausziehen musste und er glotzt sie an wie ein (Entschuldigt Leute) wie ein alter geiler Bock *würg* Natürlich spielt das Alter keine Rolle und die Nummer zwischen Keanu und Keaton war da weitaus realistischer, aber was mich störte, war das sie Marin ehrenhafte Absichten bei Jack unterstellen wollten und DAS ist heutzutage wirklich kaum der Fall, wenn sich eine 20 jährige in einem 60 jährigen verliebt-Ausnahmen bestätigen aber die Regel! ;-) Dann wäre da noch dieses gewollte:"Wir laufen alle ganz im schicken jugendlichen Weiß rum!" Weder die gewollte Pseudo Romantik am Strand und der klinische Sex danach, noch die superheiße Scherennummer und das theatralische Geflenne danach, konnte mich überzeugen! :-( Schade! Zum Lachen und Weinen!!! 5 von 5 PunktenAbgesehen davon das ich schon seit Jahren ein Diane Keaton-Fan bin, ist dieser Film der Wahnsinn! Diane Keaton und Jack Nicholson sind gemeinsam einfach Unschlagbar! Langweilig und einfach nur billig! 1 von 5 PunktenDiesen Film wollte ich schon immer gucken, bin aber nie dazu gekommen. Nach den vielen guten Kundenrezensionen habe ich mich richtig auf den Film gefreut. Ein paar Freundinnen und ich haben uns einen gemütlichen Abend gemacht und dann auch die DVD angeschaut, fanden sie aber so schlecht, dass wir mittendrin aufgehört haben. Das ist mir bisher noch fast nie passiert (und auch nur bei Filmen, bei denen ich im Nachhinein gesehen habe, dass sie sowieso schlecht bewertet wurden). Zudem kann ich nicht verstehen, wie so ein Film ohne Altersbeschränkung auskommt. So eine vulgäre Sprache möchte ich keinem Kind zumuten! Ich kann nicht verstehen, wie so etwas als intelligenter Dialog beschrieben werden kann. Für mich war das einfach nur allerniedrigstes Niveau!!! Ich bin ehrlich enttäuscht und würde die DVD auf gar keinen Fall weiterempfehlen. Falls es möglich wäre, würde ich gar keinen Stern vergeben! hat es in sich 5 von 5 Punktenüber die handlung des films muss nicht mehr viel geschrieben werden, darum komme ich gleich zu meiner persönlichen meinung: ich finde diesen film derart gelungen, dass ich ihn nicht nur immer wieder ansehen kann/muss - ich muss auch immer wieder lachen und auch ein bisserl weinen über jack und mrs. keaton, die in ihren rollen vollends aufgehen und diesen film zu einem meisterwerk der (kurzweiligen) unterhaltung machen - unbedingt anschauen! Besser gehts nicht.... 5 von 5 Punkten...oder doch? Wie es der Zufall wollte, schaute ich mir diesen Film (eher als mangelnde Alternative zum laufenden Programm) an einem verregneten Sonntagnachmittag an - obwohl man da ja, nach Aussage von Erica..., eigentlich andere Dinge tut... Jedenfalls war ich nicht sehr begeistert, dass Nicholson eine der Hauptrollen spielt, weil ich bis dahin kein Fan von ihm war (Geschmäcker sind eben verschieden). Das änderte sich aber schlagartig als ich mir den Film ansah. Am Anfang so nebenbei und nicht ganz bei der Sache, nahm der Streifen dann doch meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Hier lernte ich Nicholson mal von einer anderen Seite kennen. Und? Sie gefiel mir. Sein rauhbeiniger, machomäßiger Charme und dieses fiese Grinsen (was ja bei ihm eingemeißelt ist) und natürlich die Dialoge, die Komik inkl. der Story sagten mir dann doch sehr zu - na ja, und seitdem (ich gebe es ungern zu..., okay war ein Witz) sehe ich Nicholson von einer ganz anderen Seite und habe mir so nach und nach einige Filme von ihm angeschaut. Fazit: Zur Story brauche ich nicht viel zu sagen - einfach klasse. Endlich ein Film der auch für die reifere (und erfahrenere) Generation gemacht wurde und den man sich immer wieder ansehen kann und sollte. |
|
|
Eine Frage der Ehre (Special Edition)
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungVerkehrsknoten Freiburg Und seine Umgebung in den fünfziger und sechziger Jahren Aus der Amazon.de-RedaktionErstaunlicherweise ist Jack Nicholsons legendärer Auftritt als tougher Militär in Eine Frage der Ehre nichts Weiteres als eine glorifizierte Gastrolle. Er tritt lediglich in einigen wenigen Szenen auf. Zugegeben, diese Szenen sind großartig, aber der Film hat noch weitaus mehr zu bieten. Ein US-Soldat ist getötet worden, und die Militäranwälte Lieutenant Daniel Kaffee (Tom Cruise) und Lieutenant Commander JoAnne Galloway (Demi Moore) wollen herausfinden, wer ihn umgebracht hat. "Sie wollen die Wahrheit herausfinden?" bellt Colonel Jessup (Nicholson). "Sie würden die Wahrheit gar nicht ertragen!" Auch Cruise brilliert in seiner Rolle als lahmer Anwalt, der sich der Situation dennoch gewachsen zeigt, und Moore liefert eine glänzende künstlerische Leistung ab. Kevin Bacon, Kiefer Sutherland, JT Walsh und Cuba Gooding Jr runden diese großartige Besetzung ab. Regisseur Rob Reiner wirft in diesem klassischen Gerichtsdrama wichtige Fragen auf über die Rechte der Mächtigen und die Verantwortung derer, die "lediglich Befehle ausführen". --Alan Smithee 5 Kundenrezensionen:Geniale Bluray Umsetzung 5 von 5 PunktenDiese Bluray Disc ist einfach der Wahnsinn. So ein gestochen Scharfes Bild kenne ich sonst nur von aktuellen Filmen wie Unsere Erde oder I'm Legend. Man würde im Traum nicht darauf kommen dass der Film über 16 Jahre alt ist. Der Ton ist im Vergleich zur DVD ebenfalls eine andere Welt. So wünscht man sich eine Bluray Umsetzung!!! Von Anfang bis Ende genial gemacht 5 von 5 Punkten"Eine Frage der Ehre" ist meiner Meinung einer der schönsten Filme, die bis jetzt aus Amerika kamen. Vor allen Dingen, weil er - was eine Seltenheit für amerikanische Militärfilme ist - ohne jede "Action" im Sinne von sinnlosem Geballer auskommt. Natürlich ist der Film mit viel Pathos gemacht, aber es wirkt nicht übertrieben, was vor allem an den sympathischen Hauptdarstellern liegt, die hier genau das richtige Maß finden. Ich bin kein Freund von Tom Cruise, und auch Demi Moore zählt nicht zu meinen Lieblingsschauspielern. Aber was die beiden mit "Eine Frage der Ehre" abliefern, ist oscarreif und absolut genial. Es ist schön, dass beide während des Verfahrens schonmal Fehler machen, wodurch sie beide sehr menschlich werden. Auch, dass es nicht, wie viele andere Regisseure es erzwungen hätten, zu einer klaren Liebesgeschichte kommt, die die Story nur verkomplizieren und unnötig ausschmücken würde, ist gut, da der Film dadurch glaubwürdiger wird. Auch schön ist, dass der Film (wofür man damals noch nichts konnte, da viele erst durch ihn bekannt wurden) bis in die kleinsten Rollen immer wieder mit heute weltbekannten Schauspielern ausgestattet ist - ob Kevin Bacon, Kiefer Sutherland oder Cuba Gooding Jr. Die Story selbst ist gut gestrickt, und das Ende ist glatt aufgelöst. Vor allem das Urteil gegenüber den Angeklagten ist realistisch und nicht klischeeisiert, was dem Film noch mehr Glaubwürdigkeit verleiht. Die DVD selbst ist schick aufgemacht, die Bildqualität lässt stellenweise ein wenig (!) zu wünschen übrig. Mein Fazit: Fünf Sterne sind für diesen Film eigentlich ein absolutes Muss. Für die Bewertung der DVD als Ganzes stellt sich hier eigentlich dann nur eine Frage: Tut die ab und zu etwas schwache Bildqualität (vor allem bei sehr dunklen Szenen) dem Spaß einen Abbruch? Meiner Meinung sind die paar Farbstörungen so selten und dann ohne Auswirkungen auf den glatten Ablauf des Films, dass man sie in der Beurteilung komplett vernachlässigen darf. Deshalb bleibt es also für diesen genialen Film in gelungener DVD-Aufmachung bei fünf Sternen. Atembreaubendes Erlebnis!!! 5 von 5 PunktenHabe den Film sicher schon 3 mal im TV gesehen und wusste daher dass er allein schauspielerisch und auch inhaltlich auf hohem Niveau ist! Allein die Szenen mit Jack Nicholson sind einfach herrlich!!! Und auch Tom Cruise, Demi Moore, Kevin Bacon und Kiefer Sutherland wissen in ihren Rollen sehr zu überzeugen! Diese Blu-ray bietet mitunter das Beste das ich bis jetzt auf diesem Medium gesehen habe! Das Bild ist dermassen detailreich und fast schon dreidimensional, dass es einem vorkommt als wäre man beim Dreh dabei!!! Und das auch noch bei einem schon älteren Film. Ein ähnliches Bild bin ich nur von Fluch der Karibik oder Casino Royale gewohnt gewesen die ja noch nicht so viele Jahre auf dem Buckel haben. Wenn die Studios die kommenden Katalog-Titel auf Blu-ray mit genau so viel Liebe umsetzen wie diesen Klassiker dann steht Film-Liebhabern eine wunderbare Zukunft ins Haus! Auf diese Weise Filme neu zu erleben ist einfach herrlich! Dieses Bild muss man gesehen haben! Ohne Übertreibung!!! Beeindruckend! 5 von 5 PunktenEin wirklich excellent gelungener Film mit überzeugenden Darstellern, der nachdenklich macht und einen auch nach Ausschaltens des Fernsehers noch beeindruckt. Er glänzt besonders durch geniale, kluge Dialoge und eine Story, die den "roten Faden" nie verliert. Sehr empfehlenswert! Mein Problem und das Problem von Demi Moore ist... 5 von 5 Punktendas Demi Moore normalerweise für diese Rolle den Oskar verdient hätte! Es ist sicherlich einer der besten Leistungen von Tom Cruise und Demi Moore! Es gibt selten soviele grandiosen Leistungen auf einem Haufen, das letzte mal war es das Schweigen der Lämmer! Auch Kevin Bacon und Jack Nicholson spielen so genial, das einem wirklich die Tränen in die Augen kommen! Die Blu-ray ist klar besser als die DVD! Selbst auf einem HD-ready TV sieht man schon den Unterschied, allerdings die volle Pracht erst auf full HD. Es ist erstaunlich wie gut der doch 20 Jahre alte Film restauriert wurde. Das Upgrade auf Blu-ry lohnt sich für Fans auf jeden Fall. |
|
|
Departed - Unter Feinden (Einzel-DVD)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Departed - Unter Feinden (Single Edition), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.10.07 5 Kundenrezensionen:Keine Überlebenden 5 von 5 PunktenBrutaler Thriller über den ewigen Kampf zwischen organisiertem Verbrechen und der Polizei. Beide haben jeweils einen Maulwurf bei den Gegnern positioniert, und das Katz-und-Maus-Spiel fordert einen hohen Blutzoll. Leonardo DiCaprio sitzt als Undercover-Cop bei den bösen Buben, Matt Damon ist die Unterwelt-Ratte bei der Polizei, und Jack Nicholson zieht als Verbrecherboss die Fäden im Hintergrund. Am Ende sind alle Hauptpersonen tot, das ist ein Novum, aber auch logische Konsequenz des unbarmherzigen Kampfes, den sich die Kontrahenten über zweieinhalb spannende Stunden liefern. Herausragend. ...ein geniales Nervenspiel einer tödlichen Konfrontation 5 von 5 PunktenEs ist unglaublich, welche Stars Martin Scorsese in seinem Film aus dem Jahre 2006 aufbieten konnte, und es ist grandios, dass sich Scorsese mit Jack Nicholson einigte. So entstand trotz Remake ein eigenständiger Streifen mit scheinbar gnadenloser Brutalität, ein spannender und sich selbst parodierender Action-Thriller, der die Grenzen zwischen Gut und Böse nahezu vernichtet. Grandiose Stars in allerbester Schauspiellaune, überragende Synchronisation und ein genialer Soundtrack skizzieren in einem meisterlich zurückgehaltenen Ambiente mehr als eindrucksvoll und in nahezu zeitgleich stattfindenden Handlungen die Ironie des Schicksals der zwei vertauschten Identitäten sowie die Umgangsformen aus Schlagfertigkeit, verbalem Tiefschlag und Machoritual der beteiligten Parteien. Und gleichsam als tragische Figur skizziert dieser Männerfilm wunderbar die Polizeipsychologin Madol als einzige Frau. Auch wenn am Ende fast alle Hauptbeteiligten etwas unpassend bzw. abrupt ihr Leben, jeder für sich, in einem Kugelinferno beenden, ist "Departed" ein Meisterwerk von scharfzüngigen und direkten Filmdialogen und von spannenden, gleichsam barockartig dargestellten Abläufen, ein zynisches und packendes, blutiges Epos über das irisch-katholischen Gangstermilieu in Boston, das einen außergewöhnlichen Filmabend in Hollywoodmanier garantiert und nicht zu unrecht seine vielen Auszeichnungen bekam. Enttäuschend 1 von 5 PunktenVor einiger Zeit habe ich mir das Original angesehen (Infernal Affairs) dann dachte ich mir. Cool, es gibt ein Remake mit diesen Topstars, sah ihn mir an und war wütend und masslos enttäuscht. Wie es in Hollywood gang und gebe ist, wird sehr viel Wert auf Action gelegt , es wird alles à la Hollywood übertrieben. Bsp: Szene auf dem Dach, als sich die beiden gegenüber stehen beim Finale, bei Departed wird geflucht, geschubst und alles schön übertrieben, nett anzusehen aber so normal in HW Filmen, langweilig. Im Original hatte ich Gänsehaut, die Schauspieler sind stilvoll, und geben den Figuren mehr tiefgang. Sogesehen hätte der Film noch 2 Punkten bekommen, aber die Tatsache dass Hollywood in letzter Zeit jede Menge klaut (Der Fluch, EYE, Ring......) nervt mich. Also ein Punkt abzug, weil sie so einfallslos sind und keine eigenen Ideen haben. PS: Oscars hat es bekommen, das Original aber verdient. Deshalb MUST HAVE ist Infernal Affairs und dazu gibt es noch 2 und 3. Dreieck 5 von 5 PunktenIch habe beide Filme gesehn sowohl Infernal Affairs als auch The Departed !Und bin von beiden begeistert trotz einer fast abgekupferten Story ist The Departed ein eigenständiger Film der eine ganz andere Atmosphäre schafft als bei Infernal Affairs. Die komplexe Dreiecksbeziehung zwischen den beiden Verrätern und der Psychologin ist genial! Sowohl Kopie als auch Orginal sind selten gute Mafiafilme und weichen glücklicherweise von gut gegen böse Muster ,schlussendlich kämpft jeder für sich selbst. Überrasct bin ich immer noch darüber das mir der Polizeispitzel in Infernal Affairs am Ende sogar sympathisch war während Matt Damon mir zum ersten Mal in einem Film total unsympathisch war!!!! Erwartungen übertroffen 4 von 5 PunktenIm Mittelpunkt der Handlung stehen zwei Männer, die sich dafür entscheiden, auf den zwei Seiten des Gesetzes den gleichen Job zu machen: Polizeiinformant bei einem Gangsterboss der eine (diCaprio), Spitzel für jenen gleichen Gangsterboss der andere (Damon). Sie tun dies aus verschiedenen Motiven und einige Zeit einigermassen erfolgreich, bis Mafia und Polizei jeweils klar wird, bespitzelt zu werden und dass der Feind in den eigenen Reihen eliminiert werden muss. Es gibt viele Gründe sich den Abend mit einer DVD zu vertreiben: wenn man es alleine macht, möchte man unterhalten werden, und wenn man Krimis und Thriller zu seinen Lieblingsgenres zählt, dann heisst das übersetzt, daß man gefesselt werden möchte. In dieser Hinsicht kann ich "The Departed" mehr als empfehlen, auch nach mehrfachem Konsum bleibt Spannung und Entertainment erhalten. Die Charaktere handeln nachvollziehbar und glaubwürdig, weil sie zu diesem Zweck bis in Nebenrollen (Alec Baldwin) grandios besetzt sind (einzig Martin Sheen und die die Psychologin bleiben etwas blass). Ob man sich an der fast plakativen Gewaltdarstellunng und der direkten Sprache stört, bleibt Geschmacksfrage. Aber zur Handlung passen sie genauso wie der grobe irische Punk als Hintergrundmusik. Schwachpunkt des Filmes ist allerdings der Ausgang, denn die Wendung zum "guten" ist überflüssig und macht die menschlichen Tragödien vorher letztendlich auch nicht mehr wett. Es wird zwar eine Form von Gerechtigkeit hergestellt, aber sie nutzt niemandem mehr. Stellt man sich zum Ende einen grinsenden Matt Damon als Polizeichef oder Anwalt vor, gefällt einem dagegen der Film noch um ein paar Prozente besser. |
|
...






