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Eine Vorweihnachtsgeschichte
DVD von BEALS JENNIFER
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ProduktbeschreibungEAN 4260261430107 - Eine Vorweihnachtsgeschichte - Versand von Technovideo ReesProduktbeschreibung
Bereits jedes noch so kleine Kind weiß eigentlich, wann Weihnachten ist. Nämlich eigentlich die beste Zeit des Jahres. Da gibt es viele
Geschenke, leckeres Essen, einen riesigen Haufen Süßigkeiten und die ganze Familie kommt zusammen. Herrlich, denn wann gibt es das
sonst noch? Und so beginnt jedes Jahr spätestens ab dem 1. Advent die leichte Aufregung und die Frage: Wann ist es denn endlich wieder
soweit? wird immer dringlicher. Dabei ist das Datum doch klar wie Kloßbrühe, sollte man meinen. Doch was passiert eigentlich, wenn sich
selbst der Weihnachtsmann nicht mehr ganz sicher ist, wann das Fest der Liebe eigentlich stattfindet? Denn mit dieser herrlich skurrilen Annahme spielt die US-Weihnachtskomödie Eine Vorweihnachtsgeschichte (engl. Orig.: The Night Before the Night Before Christmas) aus dem Jahre 2010. Hier spinnt Regisseur James Orr (Sister Act 2, Archie und Harry - Sie können´s nicht lassen) eine verrückte und liebenswürdige Story, um einen Weihnachtsmann, der dieses Jahr irgendwie nicht mehr so ganz weiß, wann seine Arbeit beginnt. Und so macht sich eben Santa Claus (R.D. Reid, Capote, Dawn of the Dead) einen Tag zu früh auf den Weg, um seinen weihnachtlichen Pflichten nachzukommen. Während seines Fluges stürzt er ab und landet mitten im Haus der Familie Fox, erleidet eine schwere Amnesie und verliert zu dem auch noch seinen prall gefüllten Geschenkesack. Ob die Familie ihm aus dieser Misere helfen kann? Die Eltern, Angela (Jenifer Beals, Flashdance, The Book of Eli) und Wayne (Rick Roberts) sind nämlich ständig chronisch überarbeitet und die Kinder können mit dem sogenannten Fest der Liebe auch nicht viel anfangen. Ausgerechnet diese Menschen sollen also nun dem armen Weihnachtsmann helfen und das Weihnachtsfest retten? Ein wirklich schweres Unterfangen, denn die Uhr tickt. Und so sehen sich alle gezwungen, erst einmal die eigenen Probleme beiseite zu schieben und das diesjährige Weihnachten auch stattfinden zu lassen. Man kann Weihnachten schließlich nicht ausfallen lassen. So viele Kindertränen auf der ganzen Welt könnte wohl niemand jemals wieder trocknen. Und bei ihrer gemeinsamen Arbeit für Santa entdeckt die Familie Fox auf einmal, wie viel Spaß Zusammensein doch machen kann und wo im Leben die wahren Prioritäten liegen sollten. Eine Vorweihnachtsgeschichte ist lustig und besinnlich zugleich, aber auch ein ganz klein wenig verrückt. Eben die etwas andere Weihnachtsgeschichte für die ganze Familie, egal ob Groß oder Klein. Diese 85 Minuten sind definitiv angefüllt vom Geist der Weihnacht - ein wunderbares Vergnügen das zeigt, was nicht nur an diesen ganz besonderen Tagen wichtig im Leben sein sollte. Unbedingt zu empfehlen.
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Flashdance
DVD von Paramount
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ProduktbeschreibungDVD FSK 12 Musik/ Paramount.Aus der Amazon.de-RedaktionAdrian Lynes grelles Märchen über eine Tänzerin, die sich ihren Lebensunterhalt.tagsüber als Schweißerin verdient, passt wunderbar in die Ära der von Soundtracks getriebenen Big Budget-Produktionen der 80er Jahre wie Footlose und Top Gun. Angetrieben von Giorgio Moroders stampfendem, der neuen Sportart der achtziger Jahre -- Aerobic -- angepasstem Soundtrack ist Flashdance abwechselnd übertrieben fröhlich und total gezwungen. Die dünne Geschichte und die platten Dialoge spielen allerdings kaum mehr eine Rolle, wenn Sie die Beine der Tänzerin sehen, die sich wie ein Hammer zu der stampfenden Musik bewegen. Flashdance hat einige herausragende Tanzsequenzen. Erst nach der Premiere wurde allerdings bekannt, dass nicht Jennifer Beals, sondern die Tänzerin Marine Jahan die Tanzszenen gedoubled hat. Der tänzerische Höhepunkt des Films, das Vortanzen vor der Ballettkommission, ist eine Meisterleistung -- des Editors. Hier tanzen Marine Jahan, Richie Colon von der Rock Steady Crew und eine Olympiateilnehmerin im Turmspringen vollführt den Sprung, der quer durch den Raum geht. Einige Szenen des Films sind zu Klassikern geworden: Wenn die Tänzerin zu Michael Sembellos "Maniac" stampft und der fast mythisch anmutende Moment, wenn die Schauspielerin während eines Auftritts von Wasser durchnässt wird. Gottseidank wird Flashdance nie so albern wie zum Beispiel Olivia Newton-Johns Xanadu. Und man muss einen Film einfach mögen, der den Massen Legwarmer bescherte. --Ethan Brown Lade Kundenrezensionen... |
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Wishful Thinking
DVD von Universum Film GmbH
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The L Word - Die komplette vierte Season [4 DVDs]
DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
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The L Word - Die komplette erste Season (4 DVDs)
DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
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Aus der Amazon.de-RedaktionVier Jahre nachdem der Fernsehsender Showtime schwule Männer zum Dreh- und Angelpunkt seiner Serie "Queer as Folk" machte, war es Zeit für eine kleine Wende durch L Word. Dieses Drama, das sich mit einer stark verwurzelten Gruppe von Lesben in Los Angeles beschäftigt, war sowohl in Sachen Stil als auch Inhalt weit von seinem männlichen Arbeiterklasse-Gegenstück entfernt. Während die Männer von "Queer as Folk" ein tolles, wenn auch melodramatisches Leben in einer Mittelklasse-Gegend von Pittsburgh führten, waren die Frauen von L Word im sonnigen Kalifornien zuhause, mit all ihren beeindruckenden Häusern, erfolgreichen Jobs und sexy Klamotten. Jedoch orientierte sich L Word eher an den täglichen Dramen von Serien wie Die besten Jahre als an den Seifenoper-Schemata von "Queer as Folk", und das Resultat war überraschend emotional und effektiv ? passend durchgestylt, aber nie übertrieben. Es gab ausreichend Raum für erregende Momente, aber die Schöpferin der Serie Ilene Chaiken sorgte von Anfang an dafür, dass sich die Serie eher auf die Charaktere anstatt auf Sex konzentrierte, wobei sie mehr auf das Herz zielte als auf... na ja, andere Körperteile. L Word konzentrierte sich primär auf das Paar Bette (Jennifer Beals) und Tina (Laurel Holloman), einem Duo, das sich früher voll auf seine Karriere konzentriert hatte und nun ein Baby haben möchte. Künstliche Besamung und die sich verändernde Dynamik innerhalb ihrer Beziehung wirft ihr bislang glückliches Leben aus der Bahn. Außerdem sind da noch die draufgängerische Journalistin Alice (Leisha Hailey), die verführerische Friseurin Shane (Katherine Moenning), die Kleiderschrank-Lesbe und professionelle Tennisspielerin Dana (Erin Daniels) und die Besitzerin einer Espresso-Bar Marina (Karina Lombard), die in dem am meisten polarisierenden Handlungsstrang der Serie die scheinbar heterosexuelle Jenny (Mia Kirschner) ins Bett kriegte und deren Hetero-Welt erschütterte. Jennys Auseinandersetzung mit der Frage "Bin ich hetero oder nicht?" frustrierte sowohl ihren Verlobten (Eric Mabius) als auch viele Zuschauer in den U.S.A., die abwechselnd irritiert und fasziniert von ihrer mangelnden Entscheidungsfindung in die eine oder andere Richtung waren. Aber Jennys Schwächen waren auch die Stärken von L Word: da die Serie die verschiedensten Themen aus diversen Blickwinkeln beleuchtete ? sowohl in häuslicher als auch politischer Hinsicht ? gab es für keine der Seiten einfache Antworten, was die Serie noch faszinierender und somit spannender für die Zuschauer machte. --Mark Englehart ProduktbeschreibungIn The L-Word folgen wir einer Gruppe moderner Frauen in West Hollywood. Die erste TV-Serie mit einem dezidiert lesbisch, bisexuellen Blick auf das Leben zwischen Sex, Beziehung und Wohlstand. The L-Word läuft seit 2004 auf dem US-amerikanischen Sender Showtime der in den letzten Jahren etliche hochinteressante Fernsehserien und TV-Movies produzierte. In The L-Word dreht sich alles um eine Gruppe junger bis nicht mehr ganz so junger, zum allergrößten Teil lesbischer Frauen, die ihr selbstbestimmtes Leben in West Hollywood führen. Die Serie hat starke Züge einer Soap Opera, insofern, als dass die Beziehungen untereinander im Mittelpunkt stehen, ist jedoch künstlerisch meilenweit davon entfernt. Es ist das erste Mal, dass in einer Fernsehserie beinahe ausschließlich die Sichtweise lesbischer, bzw. bisexueller Frauen dominiert. Bei allen möglicherweise vorhandenen Klischees und dem vielleicht nicht ganz so spannendem Milieu ist The L-Word ein erfrischend progressives Format am Puls der Zeit. In der ersten Staffel wird viel Zeit darauf verwendet den Cast vorzustellen. Die Darstellerinnen sind durch die Bank atemberaubende Frauen in High Heels und mit einem gesunden sexuellen Appetit. Da gibt es das von allen beneidete Lesbenpärchen Bette Porter (Jennifer Beals) und Tina Kennard (Laurel Holloman), die gerade in L.A. angekommene Jungschriftstellerin Jenny Schecter (Mia Kirshner), die bisexuelle Journalistin Alice Pieszecki (Leisha Hailey) oder die promiskuitive Haarstylistin Shane McCutcheon (Katherine Moennig). Dazu kommt mit Kate Porter (Pam Grier) die einzige heterosexuelle Frau im Mix und eine ganze Reihe Nebenfiguren, die mal mehr, mal weniger stark im Mittelpunkt stehen. Aus dieserm Kliquenkosmos heraus werden dann nicht nur beziehungstechnische Dauerbrenner durchgearbeitet, sondern eben auch Themen angepackt, die gerade für nonkonforme, moderne Lebensentwürfe zu spannenden Fragen führen. Wie verhält es sich etwa mit dem Kinderwunsch, mit der Mutterrolle, mit den "Facts of Life" innerhalb sich verändernder Beziehungskonstrukte. Das betrifft ab einem bestimmten Alter sicherlich viele, unabhängig von sexueller Ausrichtung, Geschlecht oder materiellem Wohlstand. In The L-Word wird das aber auch mal für eine Minderheit durchkonjugiert, die auf den zweiten Blick in vielerlei Hinsicht sogar stellvertretend für viele ganz unterschiedliche Konzepte stehen kann. Zielgruppe sind ganz sicher eher Frauen oder aufgeklärte metrosexuelle Großstädter. Die Perspektive ist eindeutig eine weibliche, die Autorinnen sind Frauen, die Produzentinnen auch, die Darstellerinnen sowieso. Gerade die unaufgeregte Erzählweise und das unverkrampfte Verhältnis zum Sujet öffnet den Raum jedoch auch für Interessierte die sich normalerweise in ihrem Alltag weit weg von den Chicks in West Hollywood empfinden. Oft ist im Zusammenhang mit The L-Word dann die Rede von "Sex and the City", nur ohne Männer. Das scheint ein bisschen zu kurz gegriffen. Ganz bestimmt bietet The L-Word tolle Fernsehunterhaltung und leistet so ganz nebenbei bei aller ständig postulierter Liberalität auch Aufklärungsarbeit. Unumwunden zu empfehlen.Thomas Reuthebuch Lade Kundenrezensionen... |
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The L Word - Die komplette zweite Season (4 DVDs)
DVD von FOX
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ProduktbeschreibungFox L-Word - Season 2 (M-Lock), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 26.11.07Aus der Amazon.de-RedaktionSobald eine Serie neues Territorium betreten hat, stellt sich die Frage, wo es danach hin geht. L Word von Showtime, in dem es um die Beziehungen inerhalb einer Gruppe Lesbierinnen in Los Angeles geht, hat durch die schlauen und witzigen Geschichten und die realistischen Charaktere viele Herzen gewonnen. Staffel zwei bietet noch mehr davon, dazu einige Gastauftritte und Experimente in Sachen Erzählstil und Musik. In dieser Staffel stellt sich Jenny endgültig ihrer Sexualität: ihr Exmann/Zimmergenosse (Eric Mabius) geht, und der voyeuristische Dokumentarfilmemacher Mark (Eric Lively) und die Frauenaufreißerin Shane (Katherine Moenning) ziehen ein. Shane und Jenny streiten sich auf freundschaftliche Art um die Gunst der Neuen in der Serie: Carmen (Sarah Shahi), die handlungsmäßig nicht viel beizutragen hat ? außer, dass sie hin und wieder Platten auflegt und als eine Ecke einer Dreiecksbeziehung dient. Bette (Jennifer Beals) und Tina (Laurel Holloman) haben ihre Beziehung zu Beginn der Staffel aufgrund Bettes Untreue erstmal auf Eis gelegt. Die Einführung der eindeutig bösen Helena Peabody (Rachel Shelley) treibt Bette und Tina noch mehr auseinander und bringt Bettes Karriere als Kuratorin in Gefahr. In der Zwischenzeit wird aus den besten Freundinnen Dana (Erin Daniels) und Alice (Leisha Hailey) etwas mehr als beste Freundinnen, was einige der berührendsten Momente der Staffel liefert. Kit (Pam Grier) übernimmt "The Planet", das offensichtliche Zentrum des lesbisches Universums in L.A., und verwandelt den Laden in einen Nachtklub, in dem ? passenderweise ? Bands mit Gaststars auftreten können. Höhepunkte der Staffel sind unter anderem der Umgang von Bette und Kit mit dem Tod ihres Vaters (der hervorragende Ossie Davis) und Shanes neuer Job als Assistentin eines hochrangigen Hollywood-Produzenten (der ebenfalls herausragende Camryn Manheim). Weniger toll sind die ablenkenden neo-expressionistischen Passagen, die Einblicke in Jennys kreatives Denken ermöglichen sollen sowie die endlose Verwendung des Titelsongs der Serie ? in verschiedenen Stilen interpretiert ? bis hin zur absoluten Abstumpfung. Marks Voyeurismus, der einige Grenzen überschreitet, als er im Haus versteckte Kameras einrichtet, fordert jene Männer heraus, die die Serie nur aufzeichnen, um dann zu den Sexszenen zu spulen. Dieser Handlungsstrang wirkt aber schon bald weit hergeholt, als Mark der Verfolgung durch das Gesetz irgendwie entgeht und stattdessen das grausame Schicksal erleiden muss, dass Jenny seine Einladung zu Kaffee und Kuchen ausschlägt. Trotz der kleinen Schwächen ist L Word eine Serie, die man beglückwünschen muss ? nicht aus politischen Gründen, sondern für die gekonnte Art und Weise, wie komplexe menschliche Verstrickungen feinfühlig behandelt werden. --Ryan Boudinot ProduktbeschreibungIn The L-Word folgen wir einer Gruppe moderner Frauen in West Hollywood. Die erste TV-Serie mit einem dezidiert lesbisch, bisexuellen Blick auf das Leben zwischen Sex, Beziehung und Wohlstand. The L-Word läuft seit 2004 auf dem US-amerikanischen Sender Showtime der in den letzten Jahren etliche hochinteressante Fernsehserien und TV-Movies produzierte. In The L-Word dreht sich alles um eine Gruppe junger bis nicht mehr ganz so junger, zum allergrößten Teil lesbischer Frauen, die ihr selbstbestimmtes Leben in West Hollywood führen. Die Serie hat starke Züge einer Soap Opera, insofern, als dass die Beziehungen untereinander im Mittelpunkt stehen, ist jedoch künstlerisch meilenweit davon entfernt. Es ist das erste Mal, dass in einer Fernsehserie beinahe ausschließlich die Sichtweise lesbischer, bzw. bisexueller Frauen dominiert. Bei allen möglicherweise vorhandenen Klischees und dem vielleicht nicht ganz so spannendem Milieu ist The L-Word ein erfrischend progressives Format am Puls der Zeit. In der ersten Staffel wird viel Zeit darauf verwendet den Cast vorzustellen. Die Darstellerinnen sind durch die Bank atemberaubende Frauen in High Heels und mit einem gesunden sexuellen Appetit. Da gibt es das von allen beneidete Lesbenpärchen Bette Porter (Jennifer Beals) und Tina Kennard (Laurel Holloman), die gerade in L.A. angekommene Jungschriftstellerin Jenny Schecter (Mia Kirshner), die bisexuelle Journalistin Alice Pieszecki (Leisha Hailey) oder die promiskuitive Haarstylistin Shane McCutcheon (Katherine Moennig). Dazu kommt mit Kate Porter (Pam Grier) die einzige heterosexuelle Frau im Mix und eine ganze Reihe Nebenfiguren, die mal mehr, mal weniger stark im Mittelpunkt stehen. Aus dieserm Kliquenkosmos heraus werden dann nicht nur beziehungstechnische Dauerbrenner durchgearbeitet, sondern eben auch Themen angepackt, die gerade für nonkonforme, moderne Lebensentwürfe zu spannenden Fragen führen. Wie verhält es sich etwa mit dem Kinderwunsch, mit der Mutterrolle, mit den "Facts of Life" innerhalb sich verändernder Beziehungskonstrukte. Das betrifft ab einem bestimmten Alter sicherlich viele, unabhängig von sexueller Ausrichtung, Geschlecht oder materiellem Wohlstand. In The L-Word wird das aber auch mal für eine Minderheit durchkonjugiert, die auf den zweiten Blick in vielerlei Hinsicht sogar stellvertretend für viele ganz unterschiedliche Konzepte stehen kann. Zielgruppe sind ganz sicher eher Frauen oder aufgeklärte metrosexuelle Großstädter. Die Perspektive ist eindeutig eine weibliche, die Autorinnen sind Frauen, die Produzentinnen auch, die Darstellerinnen sowieso. Gerade die unaufgeregte Erzählweise und das unverkrampfte Verhältnis zum Sujet öffnet den Raum jedoch auch für Interessierte die sich normalerweise in ihrem Alltag weit weg von den Chicks in West Hollywood empfinden. Oft ist im Zusammenhang mit The L-Word dann die Rede von "Sex and the City", nur ohne Männer. Das scheint ein bisschen zu kurz gegriffen. Ganz bestimmt bietet The L-Word tolle Fernsehunterhaltung und leistet so ganz nebenbei bei aller ständig postulierter Liberalität auch Aufklärungsarbeit. Unumwunden zu empfehlen.Thomas Reuthebuch Lade Kundenrezensionen... |
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The L Word - Die komplette dritte Season (4 DVDs)
DVD von Unbekannt
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I Can't Think Straight (OmU)
DVD von Pro-Fun Media
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The L Word - Die komplette sechste Season [3 DVDs]
DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
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Produktbeschreibung
Eine Freundin aus ihrer Mitte wurde ermordet! Als die lesbische Frauen-Clique mit der schockierenden Nachricht konfrontiert wird, bricht
für Niki, Shane und die anderen mehr als eine Welt zusammen. Trotzdem vermutet die Polizei die Mörderin im engsten Kreis, denn im
Grunde hatte jede einzelne aus der Clique ein triftiges Motiv. Was ist in der Zeit vor dem Mord vorgefallen? Lade Kundenrezensionen... |
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Große Märchen mit großen Stars: Aschenputtel [VHS]Videokassette von Euro VideoAngebote ab EUR 39,99 Produktgruppe DVD & Blu-ray |
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