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A little trip to heaven
DVD von Ascot |
ProduktbeschreibungA little Trip to Heaven DV 5 Kundenrezensionen:A little trip to heaven - Geheimtipp! 5 von 5 PunktenDieser Film ist kein Actionfilm! Gerade deshalb ist er sehr gut. Unvorhersehbar und interessant. Der Film ist kein 0815 Filmchen, sondern ein anspruchsvoller Geheimtipp! Wer auf etwas andere Unterhaltung aus ist, der ist hier genau richtig. Die Schauspieler sind großartig und die Story mal etwas anderes. Der Preis stimmt auch, also kaufen und a little trip to heaven erleben. Whitaker & Stiles = überdurchschnittlicher Thriller 4 von 5 PunktenStory: Holt (Forest Whitaker) ist Versicherungsdetekiv. Er soll in der Provinz einen Fall checken, bei dem ein Mann im Auto lebendig verbrannt ist. Profitieren tut davon eine junge Mutter (Julia Stiles) und Ihr Psycho Freund. Die Mutter würde 1 Mio USD bekommen und Holt vermutet sehr stark, das hier ein Betrug vorliegen könnte. Also verlängert er seinen Aufenthalt gegen den Willen seiner Versicherung. Mir hat der Film aus 3 Gründen gut gefallen: Whitaker, Stiles und die Landschaft. Vorallem bei Julia Stiles war ich positiv überrascht. Man sieht Sie hier ziemlich abgefucked & ungeschminkt. Whitaker als Versicherungsdetelktiv, der auch manchmal zu fragwürdigen Mitteln greift, um eine Betrug aufzudecken, ist ebenfalls sehr überzeugend. Auch wenn er am Ende dann doch für mich etwas zu extrem handelt. Gelungener Thriller, der mit nicht mal 90 Minuten auch schön komprimiert ist und keine Längen hat. Hätte am liebsten 3.5 Sterne vergeben, was leider nicht geht. unaufgeregter thriller. 4 von 5 Punktenzugegeben, über echte spannungsspitzen verfügt der film jetzt nicht, auch actionsequenzen sind rar gesät, aber trotzdem zieht einen das gesehene in seinen bann. das liegt zum einen an den tollen darstellern in erster linie natürlich forest whitaker, julia stiles und jeremy renner, und an der mitreissenden und spannenden story. zum anderen an den passenden dialogen und der unauffälligen filmmusik. der isländer baltasar kormákur hat es darüber hinaus noch geschafft das man das gefühl hat der film könnte auch in island spielen. zumindest hatte ich das gefühl, gerade bei den schneeeinstellungen. ich jedenfalls gebe den film 4 sterne und schliesse mich dem covertext an: geheimtipp! Überraschender Thriller 4 von 5 PunktenDer Thriller hat interessante Wendungen, auf die man nicht gleich von anfang her kommt. Die beiden Hauptdarsteller aggiern gut zusammen und geben ihr bestes, können aber über die teilweise etwas zu langatmige Erzählung nicht hinweghelfen. Die etwas triste Landschaft wurde versucht mit ein zu fangen, was den Fluss der Geschichte sehr verlangsamt. Lange Landschaftsaufnahmen haben, meiner Meinung nach, in einem Thriller nichts zu suchen. Die Geschichte des Films ist leise, überraschend und düster. Sehendswert, spannend, aber kein Geniestreich. langweilig 2 von 5 PunktenAuch der gut agierende Forrest Whitaker, kann diesen langweiligen Streifen nicht retten. Die Story ist eigentlicht ganz nett - aber leider kommt der Film überhaupt nicht in Fahrt. Bei dem Tempo geht leider sämtliche Spannung verloren. 2 Sterne nicht sehenswert ! |
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Dahmer
DVD von EMS |
ProduktbeschreibungEMS Dahmer, USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 03.07.03 5 Kundenrezensionen:PERFEKT! 5 von 5 PunktenJeder hier gibt dem Film hier 5 Sterne...und die hat er auch verdient!!! Der Film bringt echt perfekt die Geisteskrankheit von Dahmer rüber...und auch die Schnitte als er seinen Opfern im Schwulenclub immer das Betäubungsmittel einflöst. Einfach herrlich... Also kann den Film wirklich jedem empfehlen der mehr zum Fall Jeffrey Lionel Dahmer erfahren will! Dahmer war Realität! 5 von 5 PunktenDahmer ist kein fiktiver Horrorstreifen wie SAW oder ähnliches. Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit. Dahmer gab es wirklich. Dieser Film zeigt das Leben von Dahmer (hervorragend von Jeremy Renner gespielt). Seine Verzweiflung, seine Unsicherheit, aber auch seine Intelligenz seine potenziellen Opfer in seine Wohnung zu locken. Daß es in diesem Film keine Splatterszenen gibt, bzw., daß nicht gezeigt wird wie genau Dahmer seinen Opfern ein Loch in den Schädel bohrt und Säure hineinschüttet, finde ich persönlich in Ordnung, denn allein die Andeutungen reichen aus, um in etwa zu verstehen, was da genau vor sich ging. Für Leute, denen das nicht ausreicht, kann bei den leider zu kurz geratenen Extras (hätte mir wenigstens Interviews der Filmemacher gewünscht) eine sehr ausführliche Biografie von Dahmer lesen, in der jedes Detail zu Protokoll gegeben wurde. Zum Schluß nochmal ein Lob für Jeremy Renner, der diesen einsamen, fast traurig wirkenden und doch grausamen Menschen so spielt, daß man wirklich etwas Mitleid empfindet (zumindest an manchen Stellen). Zu wissen, daß das alles real passiert ist, finde ich viel schauriger als jeder noch so gut gemachte fiktive Horrorfilm! Ganz okay... 3 von 5 PunktenEigentlich hatte ich mir von dem Film mehr versprochen ( das man von Dahmer selber mehr erfährt )als ich einen Bericht in Autopsie gesehen habe... Dahmers Psyche mehr nicht 2 von 5 PunktenEigentlich hatte ich mehr erwartet.Der Film dünkelt so vor sich hin.Ich hatte mich darauf verlassen das mich Jeremy Renner nicht enttäuscht.Der Film gibt einfach nur einblicke in Dahmers Seele.Horror wird man kaum finden und mehr als ein komisches gefühl, bleibt nicht zurück.Also wer nen Schocker erwartet sollte auf Filme anderer Serienkiller zurück greifen und wer an der Psyche von Jeffrey Dahmer interessiert ist liegt hiermit völlig richtig.Extra punkt für Jeremy Renner der hier mal wieder briliert. etwas anderes erwartet... 1 von 5 PunktenWir haben den Film zu dritt gesehen, weil wir uns sehr wohl auch für die Hintergründe solcher Verbrechen und nicht nur das Töten an sich interessieren. Aber trotzdem war der Film für uns alle enttäuschend. Wenn ich so einen Film ansehen möchte, muss zumindest nach einer Stunde einmal ein Mord passieren und zwar nicht nur ein angedeuteter, denn sonst könnte ich mir ja "Derrick" oder "Der Alte" ansehen. Wir alle haben auch davor Bücher über Dahmer gelesen bzw. Reportagen im Fernsehen gesehen, aber in 15 Minuten der Fernsehserie "Autopsie" lerne ich Dahmer wesentlich besser kennen als in diesen 102 Minuten. Warum dieser Film erst ab 18 freigegeben ist, ist fraglich, da kaum etwas zu sehen ist, nicht mal 17 angedeutete Morde. Es ist lediglich eine Aneinanderreihung jener homosexuellen Kontakte, die meist in betäubtem Zustand stattfinden, sowie zweier Fälle, in denen man lediglich die sinnlosen Unterhaltungen mit 2 seiner potentiellen Opfer sieht. Sämtliche andere Details zu seinen Morden, wen und wie er gemordet hat - auch wenn eine detaillierte Darstellung nicht unbedingt notwendig ist - fehlt komplett und würde ich die Geschichte nicht kennen, wäre mir nach diesem Film überhaupt nicht klar, dass Dahmer einer der berühmtesten Serienmörder war. Gesamteindruck äußerst enttäuschend. |
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Tödliches Kommando - The Hurt Locker (Neuauflage)
DVD von Concorde Video |
ProduktbeschreibungAls wäre der Job der Bombenexperten im Irak nicht schon gefährlich genug, müssen Sanborn und Eldridge, beides Soldaten einer kleinen Elite-Einheit, feststellen, dass ihr neuer Sergeant lebensgefährliche Alleingänge unternimmt und den Tod herauszufordern scheint. Wenn sie den Krieg überleben wollen, müssen sie ihn schnellstmöglich unter Kontrolle bringen. Bonus:
Ausgezeichnet mit 6 Oscars® 2010 Bester Film Beste Regie Bestes Originaldrehbuch Bester Schnitt Bester Ton Bester Tonschnitt ©A.M.P.A.S. ® 5 Kundenrezensionen:interessanter Film mit Länge 4 von 5 PunktenEin aufrüttelnder Film an Kriegsschauplätzen, außergewöhnlich von einer Frau inszeniert. "The hurt Locker" hat 6 Oscars abgeräumt, vielleicht wurde er da ein wenig überschätzt, aber ich möchte seinen Erfolg nicht schmälern, denn die Geschichte des Bombenexperten und -entschärfer James wird sehr gut erzählt. Schöne Aufnahmen und Kameraführung, schlüssige Story, vielleicht wurde mir ein wenig langweilig, weil der Film versucht immerzu spannend zu sein, ..., vielleicht bin ich aber auch kein großer Experte in disem Genre; daher nur meine ganz persönliche Empfindung. Erfüllt die Erwartungen voll 5 von 5 PunktenDer Film hat zurecht den Vorzug gegenüber "Avatar" bekommen, was die Oscarvergabe angeht. Der sehr realistisch gedrehte Film macht m.E. zweierlei sehr deutlich: 1. Warum tun wir uns diesen Job überhaupt an? Die Sinnlosigkeit Ihres Handelns wird in dem gnadenlosen Überlebenskampf sehr deutlich hervorgehoben. 2. Was haben wir eigentlich in diesem Land zu suchen,. in dem uns alle als Besetzer und nicht als Befreier ansehen. Aber war das nicht in allen Kriegen so, die mit einer Lüge gerechtfertigt wurden, aber eigentlich die eigenen politischen Interessen im Vordergrund standen? Wer den Film gesehen hat, weiß aber auch: Der Krieg generiert seine Kinder!!! Empfehlenswert Eindrucksvoll, aber mit Längen 4 von 5 PunktenHabe den Film gerade auf Blu-Ray gesehen, daher erst mal ein Kommentar dazu: Das Bild ist meiner Meinung nach für Blu-Ray-Verhältnisse unterdurchschnittlich. Das mag an der Handycam liegen oder auch an der bewusst körnigen Bildauflösung, da man sich ja in einem Wüstengebiet befindet. Jedenfalls hatte ich nur ein paar wenige Male das "Aha-Erlebnis", dass ich sonst bei Blu-Rays habe (besitze noch nich so lange n BD-Player und bin regelmäßig noch geflasht von den Details im Bild. Von daher würde ich hier sagen, es reicht auch die DVD. Nun zum Film: Ich kann absolut nicht nachvollziehen, wieso die Rolle des William James in mehreren Rezensionen als so lässig und cool dargestellt wird. Es gibt mehrere Szenen, wo gezeigt wird, dass auch James echte Probleme mit der Verarbeitung des Erlebten hat (Dusche, Ausflug ins "Dorf", weil er wissen will, warum der Junge sterben musste). Ganz zu schweigen vom Ende im SUpermarkt, wo er alles andere als lässig ist. Offensichtlich is das Verhältnis zu der Mutter seines Kindes nicht das beste, kam mir zumindest so vor, würde auch Sinn machen, dann im (Selbst-)Gespräch mit seinem Sohn sagt er ja, dass es eigentlich nur eine Sache gibt, die er liebt.... Die ersten ca. 30 Minuten des Films finde ich richtig großartig, da packt er mich wirklich, zieht mich unmittelbar ins Geschehen, ist megaspannend. Auch der Showdown in der Wüste ist sehr gelungen. Gegen Ende flacht die Handlung in meinen Augen aber ab, da hab ich dann doch mal auf die Anzeige geschaut, wie lange der Film noch geht. Mir fehlt aber jegliches Verständnis für Leute, die in dem Film einen Propagandafilm der USA sehen, im Sinne von "guckt mal, wie geil wir sind". Den jeder der 3 Hauptdarsteller hat mehr als nur eine Szene, wo deutlich wird, dass sie nicht wirklich begreifen , was sie tun oder warum. Packendes und sehr intensives Meisterwerk! 5 von 5 PunktenEine Gruppe von Elitekämpfern der US-Armee, ein Munitionsräumdienst, befindet sich mitten im Krisengebiet des Irak. Als ihr Vorgesetzter (Guy Pearce) bei einer Entschärfungsaktion ums Leben kommt, erhalten die verbliebenen Gruppenmitglieder Sergeant Sanborn (Anthony Mackie) und Spezialist Eldridge (Brian Geraghty) mit dem risikofreudigen Staff Sergeant William James (Jeremey Renner) einen neuen Teamleiter. Dieser bringt schon bald nicht nur sich, sondern auch seine Männer in Gefahr... "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" könnte auf der einen Seite ein typischer Film über die US-Armee im Irak sein. Mit pathetischen Heldenmomenten, wo das Auge hinsieht und stets dem Sternenbanner im Nacken. Kathryns Bigelow verzichtet auf solche überbordenden Filmmomente im Großteil. Eher im Gegenteil - "The Hurt Locker" wirkt auf mich wie ein sehr reifer, authentischer Film. Über die scheinbar tagtäglichen Geschehnisse im Irak und der alltägliche Kampf dieser Spezialeinheit gegen Aufständische, die auf zahlreiche perfide Arten ihren Bombenterror über das Land, die Bevölkerung und die dortigen US-Truppen bringen. Inhaltlich liefert der Film eine packende und sehr authentische Inszenierung ab. Die eher unbekannten Hauptdarsteller liefern eine überzeugende und zum Teil sehr intensive Performance ab. Vor allem Jeremy Renner, als offensichtlich Suchender nach dem absoluten "Kick" ist eine wirkliche Entdeckung. Auch von technischer Seite her ist "The Hurt Locker" mehr als gelungen, über die gesamte Laufzeit hängt eine enorme Intensität über den Film, immer wieder garniert mit dem Wandeln zwischen menschlichen Abgründen und der Aussichtlosigkeit ihres Einsatzes. Der im Grunde nur eine Gewissheit bietet, der Tod ist ihr ständiger Begleiter und irgendwann kann es einen erwischen/ wird es einen wohlmöglich erwischen. Der Film liefert somit zahlreiche Szenen, die man so schnell nicht vergisst. Auch der martialische Sound der einen oder anderen Bombenexplosionen schwebt mir noch heute in den Ohren - ganz starkes Kino ohne übertriebenen Pathos und zu Recht mit dem Oskar prämiert - 5 Sterne. Spannung auf feindlichem Terrain 5 von 5 PunktenAls ich den Film im Großmarkt kaufte erstaunte es mich, dass ich vorher noch nicht davon gehört hatte, trotz dass der Film 6 Oscars bekommen hatte. Zu Hause schaute ich mir den Film an und war zuerst etwas enttäuscht von dem leichten Rauschen des Bildes obwohl es sich hierbei um eine BluRay handelt. Aber als die erste Szene durch war samt SlowMotion Explosion war mir klar, dass ich mich richtig entschieden hatte den Film auf BluRay zu kaufen, da das Bild überwiegend gestochen scharf ist. Die Handlung fasziniert mich. Es ist fast durchgängig spannend und man bekommt tiefe Eindrücke in einen bizaren Todesberuf der Soldaten, die auf Feindgebiet versuchen gefährliche Sprengsätze zu entschärfen. Man erlebt die Angespanntheit des Bombenteams großartig. Jede Sekunden könnte was unerwartetes passieren; die Bombe könnte detonieren, sie könnten angegriffen werden, die Situation mit Anwohnern die ringsrum in den Armenvierteln leben könnte eskalieren. Wie unvorstellbar wirkt da der Arbeitsalltag eines solchen Soldaten. Das Ganze wirkt sogar noch gefährlicher da der Gegner unsichtbar scheint. Sie befinden sich immer auf feindlichem Gebiet ohne zu wissen ob es ihr letzter Einsatz sein wird wobei die Angst hier allgegenwärtig ist. Kathryn Bigelow liefert in dieser Inszenierung keinerlei politische Hintergründe wie zB Todesvideos islamistischer Terrorkämpfer oder westliche Nachrichtensequenzen. Umso mehr beeindruckt diser Film durch die alltägliche Realität die gezeigt wird, mit sehr guten Schauspielern, nachvollziehbaren Schauplätzen und einer perfekten Kameraführung. Wer hier auf einen actiongeladenen irrealen Hollywoodfilm mit überspitzten Mut der Akteure und sinnfreie Ballerei hofft den muss ich leider enttäuschen. Der Film bietet eine sehr gute Darstellung des vermeintlich gefährlichsten Jobs den es gibt mit Schauspielern die wissen was es heißt in einer Herzlosigkeit die sich Krieg nennt trotzdem noch ein fühlender Mensch zu sein und die Umsetzung der Regisseurin mit den bewegte Bilder eines Kameramannes die beide verstehen den Zuschauer zu fesseln ohne auf Kriegstheatralik zurückgreifen zu müssen. |
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28 Weeks Later
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox 28 Weeks later, USK/FSK: KJ VÃ--Datum: 25.02.08 5 Kundenrezensionen:Blut, Schock und keine Tränen 1 von 5 PunktenBlutiger Horror-Trash, prominent besetzt. Es ist ja wohl der Sinn des Films, die Zuschauer zu schocken. Und das tut er auch. Trotzdem bleibt eine langweilige, weil eintönige Handlung übrig. Selbst an die Schocker gewöhnt man sich im Laufe des Films. Manche ahnt man im Voraus. Und wenn man dann die blutunterlaufene Fratze von Robert Carlyle oder die von Catherine McCormack endlich erblickt, verpufft die Wirkung in der Lächerlichkeit. Die Familie, die im Mittelpunkt steht, soll wohl die Emotionen ansprechen, aber da es bei Beteuerungen der Akteure bleibt, kommt das nicht sehr überzeugend rüber. Das Schlimmste ist aber, dass der Film keinen eigentlichen Anfang hat; er beginnt einfach. Und auch kein Ende; da läuft nur der Abspann. Man weiß alles ist gesagt, wischt sich das Blut aus den Augen und sucht einen besseren Film zu finden. Manche Dinge sollte man einfach nicht fortsetzen! Krasseste Enttäuschung seit Jahren 1 von 5 PunktenSchon der erste Teil verlief relativ enttäuschend, ab den Punkt mit der "erzwungenen Arterhaltung". Nach all dem Rummel, der um die Serie gemacht wurde, habe ich mir von der Fortsetzung zumindest ein richtiges Highlight erwartet. Meine Erwartungen wurden aufs ärgste enttäuscht! Der Anfang rund ums Cottage verhieß eigentlich ein nettes Maß an Spannung und Horror, schade, dass man sich vor lauter Dummheit der Hauptfiguren kaum noch auf den Film konzentrieren konnte. Erstmal wundert man sich natürlich schon, warum nach nur etwas mehr als einem halben Jahr bereits wieder Zivilisten eingeflogen werden, denn welche Trottel überhaupt wieder zurück wollen. Ich meine, da stirbt ein ganzes Land und kaum sind die Zombies weg, nichtmal das ganze Land gesichert, juhu, bringen wir tausende Bürger wieder her! Gut, warum die Kinder kamen, erklärt sich durch den Vater. Aber für deren katastrophale Blödheit gibt es echt keine logische Erklärung. Kaum unbewacht: Komm, lass uns in den ungesichterten Stadtteil fahren, wir holen ein Bild von Mami... selbst ohne Zombies gäbe es wenigstens erwähnte wilde Hunde, die auch gefährlich sein könnten... und statt mit ein wenig Sorge/Vorsicht sich im Haus umzusehen, wird sogar im Garten auf dem Trampolin gehüpft und geschrien. Naja, Treffen auf zumindest leicht verwirrte Mutter, Rettung durch Armee, alles soweit gut und logisch. Aber ab der Erkenntnis, dass die Mutter infiziert ist, würden doch in der gleichen Sekunde alle Alarmglocken schrillen, kein Kontakt, extreme Vorsicht etc. Stattdessen wird in der Zentrale geplaudert, statt sofort über Funk jeden zu verständigen und extra Wachen an die Tür zu stellen. Von dem tödlich unvorsichtigen Ehemann will ich gar nicht reden. Über die etwas unlogischen Maßnahmen der Armee wurde hier ja schon ausführlich erläutert... Bis zum Ende haben wir uns fast ständig gewünscht, dass a) der Dad-Zombie endlich verschwindet, was logisch wäre und b) diese furchtbar dämlichen Gören sterben/zombiefiziert werden etc. (Normalerweise sollten einen die Helden nicht so zur weißglut bringen, dass man diesen etwas Schlimmes wünscht...) Der Hammer zum Ende war natürlich der Flug nach Frankreich. Schon bei der ersten Erwähnung von "über den Kanal", neber dem Karoussel, schrillten bei mir schon alle Alarmglocken. Kann es denn sein, das Soldaten so dermaßen dämlich sein sollen? Allgemein hab ich mir nurnoch das Ende des Films gewünscht. Es war mit riesigem Abstand der schlechteste Horrorfilm den ich je gesehen habe! Also kann ich abschließen sagen, kein Horror, keine Spannung, nicht genug Focus auf Zombies, Null Sympathie für Helden und extreme Logikfehler/Dummheit, die echt Alles kaputtmacht. Wilde Zombie-Hatz 2 von 5 PunktenDas Wut-Virus bricht wieder aus. Ohne Teil 1 zu kennen: Mittelmäßiger Zombieschocker mit gelegentlichem Bildrauschen. Sonderausstattung der "28 Weeks Later" Blu-ray: Audiokommentar, 2 entfallene Szenen, Making ofs und Trailer. Lieblos und enttäuschend... 2 von 5 PunktenIch mache es an dieser Stelle kurz: nachdem mich der Vorgänger meiner Vorurteile beraubte und mich auf die Neuen des Genres aufmerksam machte(Top: Zombieland!), war ich von diesem maßlos enttäuscht. Es beginnt mit den Protagonisten, welche mir völlig unsympathisch und deren Handlungen wenig nachvollziehbar, bis gar nicht, waren, geht weiter mit einigen groben Schnitzern in der Logik(die sich nicht mit Intelligenz auszeichnenden Kinder gehen dem vom Militär so organisiert anmutenden System mit Leichtigkeit?), bis hin zum lieblosen, inkosequenten Handlungsverlauf(es wird von einem Setting zu nächsten gesprungen ohne je eine ordentliche Atmosphäre aufzubauen, Gesellschaftskritik angedeutet auf eine so plumpe und naive Weise, die Filmemacher bemühen sich ihrem Werk einen Anspruch zu geben, dem es gar nicht standhalten kann). Enden tut es mit dem Ärgernis ständig auf die große Wendung zu warten, woraufhin der Film sich noch zu einem halbwegs brauchbaren Splatter mausert aber kein einziger Schreckensmoment für mich, keine beeindruckenden Sterbeszenen oder zumindest ein wenig Selbstirnonie mit super coolen Sätzen oder schwarzem Humor, wie ich es kürzlich aus anderen Artverwandten bewundern durfte. Fazit: Zeitverschwendung, selbst für Liebhaber nichts ganzes und nichts halbes. Naja... 1 von 5 PunktenMich hat dieser Streifen leider garnicht überzeugt. Wer auf der Suche nach amtlichem Splatter-Horror ist wird mit Sicherheit auf seine Kosten kommen, wer allerdings (so wie ich) Probleme mit Filmen hat, deren Handlung größtenteils auf der ärgerlichen Unfähigkeit und Dummheit der Protagonisten basiert, kann sicher bessere DVDs finden. Auch wenn Die Technische Umsetzung des Filmes außer Frage steht, so war ich während des Sehens doch mehrmals geneigt aus oben genannten Gründen den Fernseher abzuschalten. |
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Tödliches Kommando - The Hurt Locker (Steelbook)
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Als wäre der Job der Bombenexperten im Irak nicht schon gefährlich genug, müssen Sanborn und Eldridge, beides Soldaten einer kleinen Elite-Einheit, feststellen, dass ihr neuer Sergeant lebensgefährliche Alleingänge unternimmt und den Tod herauszufordern scheint. Wenn sie den Krieg überleben wollen, müssen sie ihn schnellstmöglich unter Kontrolle bringen. - Cinema: 'Einer der besten Kriegsfilme aller Zeiten'. Widescreen Vision : 'Packendes Kriegsdrama mit Actionthriller-Elementen'. Angaben laut Hersteller Anzahl Datenträger: 1 Ausführung: Steelbook Bildformat: 1,78:1, 16:9 anamorph Bonusmaterial: B-Roll, Hinter den Kulissen ..., Interview(s), Trailer Darsteller: Brian Geraghty, Guy Pearce, Jeremy Renner, Ralph Fiennes Laufzeit ca.: 125 min Regie: Kathryn Bigelow Regionalcode: Code 2 Sprache: deutsch, englisch Tonformat: DD 5.1, Deutsch DTS Untertitel: deutsch ProduktbeschreibungAls wäre der Job der Bombenexperten im Irak nicht schon gefährlich genug, müssen Sanborn und Eldridge, beides Soldaten einer kleinen Elite-Einheit, feststellen, dass ihr neuer Sergeant lebensgefährliche Alleingänge unternimmt und den Tod herauszufordern scheint. Wenn sie den Krieg überleben wollen, müssen sie ihn schnellstmöglich unter Kontrolle bringen. Bonus:
Ausgezeichnet mit 6 Oscars® 2010 Bester Film Beste Regie Bestes Originaldrehbuch Bester Schnitt Bester Ton Bester Tonschnitt ©A.M.P.A.S. ® 5 Kundenrezensionen:interessanter Film mit Länge 4 von 5 PunktenEin aufrüttelnder Film an Kriegsschauplätzen, außergewöhnlich von einer Frau inszeniert. "The hurt Locker" hat 6 Oscars abgeräumt, vielleicht wurde er da ein wenig überschätzt, aber ich möchte seinen Erfolg nicht schmälern, denn die Geschichte des Bombenexperten und -entschärfer James wird sehr gut erzählt. Schöne Aufnahmen und Kameraführung, schlüssige Story, vielleicht wurde mir ein wenig langweilig, weil der Film versucht immerzu spannend zu sein, ..., vielleicht bin ich aber auch kein großer Experte in disem Genre; daher nur meine ganz persönliche Empfindung. Erfüllt die Erwartungen voll 5 von 5 PunktenDer Film hat zurecht den Vorzug gegenüber "Avatar" bekommen, was die Oscarvergabe angeht. Der sehr realistisch gedrehte Film macht m.E. zweierlei sehr deutlich: 1. Warum tun wir uns diesen Job überhaupt an? Die Sinnlosigkeit Ihres Handelns wird in dem gnadenlosen Überlebenskampf sehr deutlich hervorgehoben. 2. Was haben wir eigentlich in diesem Land zu suchen,. in dem uns alle als Besetzer und nicht als Befreier ansehen. Aber war das nicht in allen Kriegen so, die mit einer Lüge gerechtfertigt wurden, aber eigentlich die eigenen politischen Interessen im Vordergrund standen? Wer den Film gesehen hat, weiß aber auch: Der Krieg generiert seine Kinder!!! Empfehlenswert Eindrucksvoll, aber mit Längen 4 von 5 PunktenHabe den Film gerade auf Blu-Ray gesehen, daher erst mal ein Kommentar dazu: Das Bild ist meiner Meinung nach für Blu-Ray-Verhältnisse unterdurchschnittlich. Das mag an der Handycam liegen oder auch an der bewusst körnigen Bildauflösung, da man sich ja in einem Wüstengebiet befindet. Jedenfalls hatte ich nur ein paar wenige Male das "Aha-Erlebnis", dass ich sonst bei Blu-Rays habe (besitze noch nich so lange n BD-Player und bin regelmäßig noch geflasht von den Details im Bild. Von daher würde ich hier sagen, es reicht auch die DVD. Nun zum Film: Ich kann absolut nicht nachvollziehen, wieso die Rolle des William James in mehreren Rezensionen als so lässig und cool dargestellt wird. Es gibt mehrere Szenen, wo gezeigt wird, dass auch James echte Probleme mit der Verarbeitung des Erlebten hat (Dusche, Ausflug ins "Dorf", weil er wissen will, warum der Junge sterben musste). Ganz zu schweigen vom Ende im SUpermarkt, wo er alles andere als lässig ist. Offensichtlich is das Verhältnis zu der Mutter seines Kindes nicht das beste, kam mir zumindest so vor, würde auch Sinn machen, dann im (Selbst-)Gespräch mit seinem Sohn sagt er ja, dass es eigentlich nur eine Sache gibt, die er liebt.... Die ersten ca. 30 Minuten des Films finde ich richtig großartig, da packt er mich wirklich, zieht mich unmittelbar ins Geschehen, ist megaspannend. Auch der Showdown in der Wüste ist sehr gelungen. Gegen Ende flacht die Handlung in meinen Augen aber ab, da hab ich dann doch mal auf die Anzeige geschaut, wie lange der Film noch geht. Mir fehlt aber jegliches Verständnis für Leute, die in dem Film einen Propagandafilm der USA sehen, im Sinne von "guckt mal, wie geil wir sind". Den jeder der 3 Hauptdarsteller hat mehr als nur eine Szene, wo deutlich wird, dass sie nicht wirklich begreifen , was sie tun oder warum. Packendes und sehr intensives Meisterwerk! 5 von 5 PunktenEine Gruppe von Elitekämpfern der US-Armee, ein Munitionsräumdienst, befindet sich mitten im Krisengebiet des Irak. Als ihr Vorgesetzter (Guy Pearce) bei einer Entschärfungsaktion ums Leben kommt, erhalten die verbliebenen Gruppenmitglieder Sergeant Sanborn (Anthony Mackie) und Spezialist Eldridge (Brian Geraghty) mit dem risikofreudigen Staff Sergeant William James (Jeremey Renner) einen neuen Teamleiter. Dieser bringt schon bald nicht nur sich, sondern auch seine Männer in Gefahr... "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" könnte auf der einen Seite ein typischer Film über die US-Armee im Irak sein. Mit pathetischen Heldenmomenten, wo das Auge hinsieht und stets dem Sternenbanner im Nacken. Kathryns Bigelow verzichtet auf solche überbordenden Filmmomente im Großteil. Eher im Gegenteil - "The Hurt Locker" wirkt auf mich wie ein sehr reifer, authentischer Film. Über die scheinbar tagtäglichen Geschehnisse im Irak und der alltägliche Kampf dieser Spezialeinheit gegen Aufständische, die auf zahlreiche perfide Arten ihren Bombenterror über das Land, die Bevölkerung und die dortigen US-Truppen bringen. Inhaltlich liefert der Film eine packende und sehr authentische Inszenierung ab. Die eher unbekannten Hauptdarsteller liefern eine überzeugende und zum Teil sehr intensive Performance ab. Vor allem Jeremy Renner, als offensichtlich Suchender nach dem absoluten "Kick" ist eine wirkliche Entdeckung. Auch von technischer Seite her ist "The Hurt Locker" mehr als gelungen, über die gesamte Laufzeit hängt eine enorme Intensität über den Film, immer wieder garniert mit dem Wandeln zwischen menschlichen Abgründen und der Aussichtlosigkeit ihres Einsatzes. Der im Grunde nur eine Gewissheit bietet, der Tod ist ihr ständiger Begleiter und irgendwann kann es einen erwischen/ wird es einen wohlmöglich erwischen. Der Film liefert somit zahlreiche Szenen, die man so schnell nicht vergisst. Auch der martialische Sound der einen oder anderen Bombenexplosionen schwebt mir noch heute in den Ohren - ganz starkes Kino ohne übertriebenen Pathos und zu Recht mit dem Oskar prämiert - 5 Sterne. Spannung auf feindlichem Terrain 5 von 5 PunktenAls ich den Film im Großmarkt kaufte erstaunte es mich, dass ich vorher noch nicht davon gehört hatte, trotz dass der Film 6 Oscars bekommen hatte. Zu Hause schaute ich mir den Film an und war zuerst etwas enttäuscht von dem leichten Rauschen des Bildes obwohl es sich hierbei um eine BluRay handelt. Aber als die erste Szene durch war samt SlowMotion Explosion war mir klar, dass ich mich richtig entschieden hatte den Film auf BluRay zu kaufen, da das Bild überwiegend gestochen scharf ist. Die Handlung fasziniert mich. Es ist fast durchgängig spannend und man bekommt tiefe Eindrücke in einen bizaren Todesberuf der Soldaten, die auf Feindgebiet versuchen gefährliche Sprengsätze zu entschärfen. Man erlebt die Angespanntheit des Bombenteams großartig. Jede Sekunden könnte was unerwartetes passieren; die Bombe könnte detonieren, sie könnten angegriffen werden, die Situation mit Anwohnern die ringsrum in den Armenvierteln leben könnte eskalieren. Wie unvorstellbar wirkt da der Arbeitsalltag eines solchen Soldaten. Das Ganze wirkt sogar noch gefährlicher da der Gegner unsichtbar scheint. Sie befinden sich immer auf feindlichem Gebiet ohne zu wissen ob es ihr letzter Einsatz sein wird wobei die Angst hier allgegenwärtig ist. Kathryn Bigelow liefert in dieser Inszenierung keinerlei politische Hintergründe wie zB Todesvideos islamistischer Terrorkämpfer oder westliche Nachrichtensequenzen. Umso mehr beeindruckt diser Film durch die alltägliche Realität die gezeigt wird, mit sehr guten Schauspielern, nachvollziehbaren Schauplätzen und einer perfekten Kameraführung. Wer hier auf einen actiongeladenen irrealen Hollywoodfilm mit überspitzten Mut der Akteure und sinnfreie Ballerei hofft den muss ich leider enttäuschen. Der Film bietet eine sehr gute Darstellung des vermeintlich gefährlichsten Jobs den es gibt mit Schauspielern die wissen was es heißt in einer Herzlosigkeit die sich Krieg nennt trotzdem noch ein fühlender Mensch zu sein und die Umsetzung der Regisseurin mit den bewegte Bilder eines Kameramannes die beide verstehen den Zuschauer zu fesseln ohne auf Kriegstheatralik zurückgreifen zu müssen. |
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Monkey Love [UK Import]
DVD von Scanbox Entertainment |
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Stolen Youth - Ich begehre deinen Sohn
DVD von VZ-Handelsgesellschaft |
Eine Kundenrezension:Lolita einmal anders herrum gespielt ! 4 von 5 PunktenDiesen Film könnte man wohl am ehesten als Drama bezeichnen. Es ist eigentlich eine verkehrte "Lolita" Story, in der der Sohne einer Frau mit deren bester Freundin eine Affäre anfängt. Diese Affäre kann nur bedingt lange verheimlicht werden und als sie auffliegt, kracht es natürlich ganz gewaltig zwischen den ehemaligen Freundinen. Der Sohn der Mutter beharrt darauf sein Beziehung mit der ex-Freundin der Mutter weiter zu führen. Was natürlich zu erheblichen Spannungen zwischen ihm und seinen Eltern führt. So daß, er letztendlich sogar zu seiner wesentlich älteren Freundin zieht. Wer jetzt aber denkt, okay, daß hört sich nach einer Liebesgeschichte nach Schema F an, der irrt, den der Film besitzt eine überrachend Wendung, die diesen wirklich sehenswert macht. |
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12 And Holding [UK Import]
DVD von Lions Gate Home Entertainment |
2 Kundenrezensionen:12 and Holding - Sehr gutes Drama 5 von 5 PunktenHatte mir den Film in erster Linie gekauft, weil Jeremy Renner mitspielt. Und er ist wie in all seinen Filmen hervorragend. Aber die jungen Darsteller stehen ihm in nichts nach. Besonders Zoe Weizenbaum, die das Mädchen Malee spielt, ist einfach großartig. Dieser Film fesselt einem von Anfang bis Ende. Dies ist kein Actionfilm! Dies ist ein leises Drama, das von Anfang bis Ende sehr intensiv ist. Ich kann den Film nur empfehlen und deshalb gibt es 5 Sterne! Ein trauriges Schicksal 5 von 5 PunktenIn "Twelve and Holding" geht es um vier 12-jährige Freunde - ein Mädchen, einen übergewichtigen Jungen und zwei Zwillinge. Durch einen tragischen Unfall kommt einer der beiden Zwillinge ums Leben und der Film erzählt, wie seine drei Freunde mit seinem Tod klarkommen. Die jungen Schauspieler spielen dabei ihre Rolle hervorragend - es wirkt alles "echt" und glaubwürdig, man leidet richtig mit den Charakteren mit. Der Film bleibt bis zum Ende spannend und interessant, da es nicht immer vollkommen klar ist, was die Charaktere jetzt tun bzw. wofür sie sich entscheiden. Ich bin absolut begeistert von diesem Film. Er beschreibt exzellent und dramatisch das Leben der Beinahe-Teenies, ohne dabei aber übertrieben zu wirken. |
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America's Most Wanted Serial Killers - Akte: Jeffrey Dahmer
DVD von Rough Trade Distribution GmbH |
ProduktbeschreibungAkte Dahmer DV |
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Take [UK Import]
DVD von Liberation Entertainment |
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