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Der Volltreffer - The Sure Thing
DVD von Kinowelt GmbH |
ProduktbeschreibungBevor Gibson John Cusack wieder zurück ans College geht, will er es in den Semesterferien noch einmal so richtig krachen lassen. Sein bester Freund Lance Anthony Edwards in Kalifornien hat auch gleich die zündende Idee parat Er kennt jede Menge Traumfrauen. Vor allen Dingen eine ganz bestimmte, die ein wahrer "Volltreffer" sein soll. Ganz heiß auf ein paar wilde Wochen unter kalifornischer Sonne nimmt Gibson die nächste Mitfahrgelegenheit Richtung Westen. Wenn er jedoch gewusst hätte, dass er sich die Rückbank mit seiner prüden Studienkollegin Alison Daphne Zuniga teilen muss, hätte sich Gibson vielleicht anderes entschieden. Beide können sich nicht ausstehen, und so wird die lange Fahrt zum reinen Nervenkrieg. Bis beide auf einmal entdecken, dass sie sich doch viel sympathischer sind, als sie zunächst dachten... Aus der Amazon.de-RedaktionZwei ungleiche College-Studenten (John Cusack und Daphne Zuniga) befinden sich auf dem Weg nach Hause in den lang ersehnten Urlaub. Auf ihrer Reise quer durch die Staaten bilden die beiden notgedrungen eine Fahrgemeinschaft. Dabei findet sie ihn schlicht unerträglich und er hat nur die sexy Blondine in L.A. im Kopf, die es angeblich nicht erwarten kann, ihn endlich in ihre Arme zu schließen. Wohin die Geschichte dieser süßen romantischen Komödie nach klassischem Strickmuster führen wird ist nicht wirklich schwer vorherzusehen, aber auf dem Weg dorthin gibt es etliche Freuden auszukosten. Regisseur Rob Reiners zweiter Spielfilm (nach This Is Spinal Tap) zeichnet sich durch seinen sympathischen Blick auf die kitschigen Untiefen aus, die am Rande endloser amerikanischer Highways lauern. Dabei behandelt der Film seine beiden Hauptfiguren ohne jegliche Überheblichkeit. John Cusack gibt eine wunderbare Vorstellung. Geistreich und charmant war diese Rolle ein wichtiger Grundstein auf dem Weg zum Starruhm und ein Vorgeschmack auf seine ähnlich liebenswerte Darstellung in Teen Lover. Im Vergleich zu dem üblicherweise vorherrschenden krass-derben Grundton amerikanischer College-Filme, ist Der Volltreffer - The Sure Thing ein unschätzbares Juwel. --Robert Horton 5 Kundenrezensionen:Volltreffer 5 von 5 PunktenTja was soll man da noch sagen. Der Film ist in Dingen wie Humor, Dialogen und Schauspielern ein VOLLTREFFER. Ach ja, habe bis heute immernoch die Frage: Wer erfand die flüssige Seife? Absolute Kaufempfehlung!!! Beste Teenager-Komödie aller Zeiten! 5 von 5 PunktenIch weiß noch genau, wie ich diesen Streifen in den glorreichen Achtziger-VHS-Jahren in der Videothek ausgeliehen hab, wie mich Rob Reiners Film vom Hocker haute und wie ich am selben Wochenende alle Freunde und die Familie zwang, sich den Film anzusehen. Keine Ahnung wie oft den Volltreffer seit dem gesehen habe, ich weiß nur, das ich beinahe jede Szene rezitieren kann, das beinahe jede Szene ein Klassiker ist. Das geht von "Sieh dir den Weltraum an" über "Dosenschießen" bis "Elliot ist ein kleiner fetter Junge mit Brille. Nick ist dein Kumpel, einer dem es egal ist,wenn du ihm in den Wagen kotzt" und und und und... "The Sure Thing" ist eine der besten Teenager-Komödien aller Zeiten, wenn nicht sogar DIE beste. lustig 4 von 5 PunktenHab den Film vor JAhren angeschaut und ihn dann wieder entdeckt. Ist ganz ok - fast schon ein klassiker Wirklich Kult! 5 von 5 PunktenIch liebe ja John Cusack, mag aber weder romantische Liebeskomödien vom "Harry und Sally"-Macher Rob Reiner, noch Teenieklamotten. Aber ich mag - wie erwähnt - John Cusack. und Roadmovies. Also habe ich den Film hier blind bestellt. Und was soll ich sagen? Ein echter Volltreffer! Ich war in den 80ern wohl zu jung um mitzubekommen, dass das damals ein Kultfilm war. Aber ich verstehe jetzt, wieso. Die Dialoge sind selbst in der Synchro witzig. Der Film ist nie geschmacklos oder purer Blödsinn, aber er kommt auch nie mit dem moralischen Zeigefinger. Ja es ist die alte Geschichte X findet Z furchtbar, und ist total scharf auf Y, findet dann aber im Lauf des Films heraus, dass Z viel toller als Y ist. Und, verdammt ja, das entbehrt jeglichen Realitätssinns. Aber es ist einfach schön, lebensbejahend und mutmachend. John Cusack ist 18/19 als der Film gedreht wird, und der Film macht klar, wieso danach eine großartige Karriere folgte. Einer meiner Lieblingsfilme für schlechte Laune. Nicht zuletzt auch weil der Soundtrack super ist, schön 80s-Radiotrashpop und zuletzt als Sahnehäubchen der großartige Ray Charles. Toll. unbedingt sehen wenn man ihn noch nicht kennt. Coole Tenagerkomödie 5 von 5 Punkten"Der Volltreffer - The Sure Thing" war ein Film meiner Jugend, nach dem ich lange gesucht habe und endlich glücklich bin ihn zu haben. Mit diesem Film wurde John Cusack einer meiner Lieblingsschauspieler. In etlichen Filmen danach habe ich ihn bewundert (z.B. High Fidelity, American Dreams, Weil es dich gibt, oder aber auch die Thriller und Action Filme, wie Con Air, Das Urteil, Identity oder so skurille Filme wie Grosse Point Blank, Ice Harvest oder halt The Sure Thing). Der Inhalt ist schnell erzählt Collegeboy und Collegegirl mögen sich nicht wirklich, weil sie aus 2 unterschiedlichen Welten stammen. Er der Chaot, der nie plant und alles irgendwie noch gerade so schafft. Sie die alles durch und durch Planerin, alles sauber geordent etc. Beide wollen nach Kalifornien, wo SIE zu ihrem Verlobten will und ER über einen Kumpel ein Sure Thing bekommt (eine Frau die mit ihm Sex haben will ohne Fragen und Ansprüche zu stellen). Während der Fahrt von der Ost- an die Westküste kommen sich beide näher und letztlich bekommen sie sich, aber erst ganz ganz zum Schluß. Dazwischen liegt die für mich wohl beste Perfomance eines geistig gestörten Serienkillers, gespielt von John Cusack, eine Szene die ich mir merhfach hintereinander angeschuat und auch den Zuspruch durch meine Frau und ihre Tochter erhalten habe. Dieser Film ist lustig und hat natürlich viel Romantik. Sehenswert auch wenn man aus heutiger Sicht erkennt wie einfach die Filme damals gestrickt waren. Ach so, es treten auch noch 2 bis dahin noch nicht bekannte Schauspieler auf (Hinweis: Emergency Room, aber nicht George Cloony, sondern Anthony Edwards / Dr. Green und ein Schauspieler der später sehr ernsthafte Rollen gespielt hat, z.B. die Verurteilten mit Morgan Freeman, ja richtig Tim Robbins) |
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Grace Is Gone
DVD von Universum Film GmbH |
5 Kundenrezensionen:Schwere Kost 5 von 5 PunktenIch bin ja hart im nehmen wenn es um Action, Blut, Gealt und Horror geht. Aber diese Story geht unter die Haut. Kurzfassung: Familienvater (John Cusack) bekommt Besuch von 2 Soldaten, die ihm mitteilen das seine Frau im Irak gefallen ist. Er kann es nicht verarbeiten und weiß nicht wie er es seinen beiden Töchtern beibringen soll, also packt er sie ins Auto und fährt zu einem Vergnügungspark. John Cusack besticht in dieser Rolle durch seine Glaubwürdigkeit. Er macht nicht zu viel und nicht zu wenig, was den Film zu kitschig oder zu langweilig machen würde. Man kann sich den ganzen Film lang in seine Lage versetzen, was wircklich Brutal ist. Ich habe mehrere Anläufe gebraucht um mir den Film anzusehen, da ich befürchtet hatte das John die Rolle überzeugend spielt und die Story mich zu sehr mitnimmt. Und ich habe das nicht umsonst befürchtet, wer mit diesem Familienvater mitleiden will sollte sich den Film unbedingt ansehen, doch seit gewarnt: Der Film geht unter die Haut. Doch es lohnt sich den Film zu sehen, den er ist auch sehr gut, auch die beiden Mädchen überzeugen in ihren Rollen. Für Cusack Fans ein muss. Viel Spass beim Film Thomas Die Welt fällt auseinander... 4 von 5 Punkten...und sprachloses Entsetzen macht sich breit, als Stanley Philipps(John Cusack) erfährt, dass seine Frau Grace im Irak-Krieg gefallen ist. Stanley ist nicht in der Lage seinen Töchtern Dawn(Gracie Bednarzyk) und Heidi(Shelan O Keefe) den Tod der Mutter mitzuteilen. In seiner Verzweiflung packt er die Mädchen ins Auto, um mit ihnen in einen Vergnügungspark zu fahren. Auf der mehrtägigen Reise kann Stanley die achtjährige Dawn täuschen, aber die 12jährige Heide bekommt mit, dass etwas nicht stimmt. Und so wird die Fahrt in den Park zu einer Odyssee der Einsamkeit. Stanley erfüllt den Mädchen all ihre Wünsche. Und zwischen Zigarretten und Ohrringen ruft er zu Hause auf dem eigenen Anrufbeantworter an, um Graces Stimme zu hören. "Manchmal muss man darauf vertrauen, dass man das richtige tut" lässt Strouse seinen Stanley Philipps zum Schluss sagen. Aber die Realität lässt sich nicht auf ewig tot schweigen... James C. Strouse schickt uns mit seinem Regiedebut bewegende, einfühlsame Bilder auf die Leinwand. John Cusack spielt nicht nur den hölzernen, stoischen, behäbigen, biederen Stanley, er zeichnet auch als Mitproduzent verantwortlich. Wie der figürlich kaum wiedererkennbare Cusack diese Rolle spielt, das hat die Kritiker zu Begeisterungsstürmen hingerissen. Wobei Shelan O Keefe als Heidi ihm in nichts nachsteht. Strouse arbeitet mit Musik, Stimmausblendungen und Bildern, die Verlust, Trauer und Leere transportieren. Dazu spielen sich seine Protagonisten die Seele aus dem Leib. Grace is gone ist ein gefühlvoller, sehr handlungsarmer, aber bewegender Film. Woran es liegt, dass der letzte Funke dieser Story dennoch nicht überspringt, kann ich momentan nicht erklären. Da hilft Ihnen wieder mal nur eins: Schauen sie sich John Cusack in dieser Traumrolle an und entscheiden sie selbst. langweilig 2 von 5 PunktenGute Bilder und gute Schauspieler, aber leider wird der Film schon sehr früh langweilig, was sich auch nicht ändert. Der Zuschauer erlebt hier keinerlei Höhepunkte oder ähnliches. Es kommt einen vor als würde man ein Buch lesen. Schade, hier hätte man vielleicht noch an der Story arbeiten müssen. Schauspielerische Glanzleistung 5 von 5 PunktenHab mir von diesem Film viel erwartet,als ich ihn gekauft hab und bin nicht enttäuscht. John Cusack geht hier so richtig auf,obwohl er in einer für ihn ungewohnten Rolle agiert. Grace is gone ist ein Film der,wenn man so wie ich Kinder hat unter die Haut geht. Also,fünf Sterne von mir für einen bewegenden Film. Sehr bewegender Film 5 von 5 PunktenEin sehr bewegender Film und eine Durchschnittsfamilie, um Tauer und Tod. John Cusack glänzt in dieser Rolle. Ein leiser Film der erahnen lässt wie man sich in solch einer Situation fühlt. Ich kann diesen Film nur empfehlen, dazu unbedingt viele Taschentücher. |
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Grosse Pointe Blank
DVD von BUENA VISTA |
ProduktbeschreibungEin Profikiller mit depressiven Anwandlungen auf der Suche nach dem eigenen Ich fährt anläßlich eines Klassentreffens in seine Heimatstadt. Dort findet er in der Person seiner Jugendliebe neuen Lebenssinn. Die gelungene Komödie mit witzigen Dialogen und Situationskomiken persifliert das in Amerika zum Wahrzeichen erhobene Karrierestreben mit ausgeprägter Ellbogentechnik und Siegermentalität. Aus der Amazon.de-RedaktionDas erste große Klassentreffen, zehn Jahre nach dem Ende der Schulzeit, hat genauso wie die Prom Night, der rituelle Abschlussball, in Amerika eine viel größere Bedeutung als bei uns. Es ist der Moment, in dem die Gegenwart mit den Träumen der Jugend konfrontiert wird. Noch einmal kann man zurückblicken, um sich dann möglichst befreit und gestärkt der Zukunft zuzuwenden. So ist es auch in den beiden "High School Reunion"-Filmen, die im Sommer 1997 beinahe parallel in unseren Kinos liefen, George Armitages Grosse Pointe Blank und David Mirkins Romy und Michele. Doch während bei Mirkin die Gesetze des Märchens herrschen und die ehemaligen Außenseiter über ihre Peiniger triumphieren, offenbart sich in Armitages bittersüßer Groteske der Wahnsinn der amerikanischen Vorstädte. Martin Blank (ein wunderbar unscheinbarer und neurotischer John Cusack) -- die von diesem Namen angedeutete Leere sollte man ruhig wörtlich nehmen -- ist ein Profikiller und ziemlich erfolgreich, nur steckt er in einer verfrühten Midlife-Crisis. Aber das Klassentreffen in seiner Heimatstadt, zu dem er nicht nur aus sentimentalen Gründen geht, und das Wiedersehen mit seiner großen Jugendliebe Debi (Minnie Driver) führen die ersehnte Wendung herbei. Gleich mehrmals kommt es in Grosse Pointe Blank zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Martin und anderen Killern, die direkt aus einem John-Woo- oder Quentin-Tarantino-Film stammen könnten. George Armitage benutzt in diesen Momenten die Mythen des zeitgenössischen Kinos, um die Lüge von den idyllischen amerikanischen Vorstädten zu entlarven. Die absurde Gewalt bringt zum Lachen, aber die Reaktionen von Martins ehemaligen Mitschülern, für die Mord das gleiche wie der Handel mit Autos oder Häusern zu sein scheint, ersticken es sofort wieder im Keim. So witzig und zugleich so demaskierend wie hier George Armitage hat noch keiner die Absurdität von Klassentreffen, auf denen alles nur eine Fassade ist, porträtiert. --Sascha Westphal Amazon.de DVD-BewertungVon Bild und Ton her entspricht die Grosse-Pointe-Blank-DVD den Standards dieses Mediums. Nur ihre Ausstattung ist nicht einmal mehr Standard, da sie absolut gar nichts enthält, was über den reinen Film (in drei Sprachen und mit 11 verschiedenen Untertiteln) hinausgeht. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Grosse Point Blank 5 von 5 PunktenMartin Blank ist mit einem nicht ganz alltäglichen Beruf, auf dem Weg in seine alte Heimat um einen Auftragsmord auszuführen und gleichzeitig seine alte Liebe Debbie wiederzutreffen und an dem Klassentreffen teilzunehmen. Doch auch seine Konkurrenz schläft nicht und so bleibt er nicht der einzige Killer in der Stadt. Und somit beginnt ein lustiges und spannendes Katz-und-Maus Spiel in dem selbst ein Profi-Killer zum Symphatieträger wird. Eine gut gelungene schwarze Komödie mit John Cusack und Minnie Driver in den Hauptrollen. John Cusack in Höchstform! 5 von 5 PunktenDieser Film ist zwar etwas abgedreht, aber die Dialoge & natürlich John Cusack sind super. Martin Blank(John Cusack) ist Profikiller, eigentlich ein recht guter Job. Doch Martin ist gestresst von den ewigen Sonderwünschen. Grade zu diesem Zeitpunkt wird er zum 10 Jährigen Klassentreffen seiner Highschool eingeladen. Passt aber denn er ha in seiner alten Heimatstadt sowieso noch einen Mord zuerledigen... Super Dialoge, Schwarzer Humor & ein brillianter John Cusack. Für Cusack Fans ein Muss & wer abgedrehte ein wenig verrückte Filme mag sollte auch zuschlagen. P.S. Auch mit Dan Akroyd. Profikiller auf Klassentreffen 3 von 5 PunktenWenn es um die Plot-Idee geht, hat "Grosse Pointe Blank" vergleichbaren Hollywood-Streifen durchaus einiges voraus. Denn die ist wirklich schön unkonventionell. John Cusack als Matrin Blank macht seine Sache gut, auch die weiteren Schauspieler bringen eine solide Leistung. Woran es bei dem Film hapert, ist die Umsetzung. Die obligatorische Liebesgeschichte nimmt der Story viel an Tiefe. Moralische Konflikte werden grandios ausgeblendet - wobei gerade diese den Film über den Durchschnittslevel heben könnten. Jeder Ansatz in diese Richtung verliert sich in schauspielerischer Belanglosigkeit. Ich weiß, "Grosse Pointe Blank" ist als Komödie konzipiert. Doch genau an diesem Anspruch scheitert der Film: Für eine Komödie ist der Film nicht lustig genug, für einen Film mit Tiefgang hinterfragt er zu wenig. Somit bleibt das Ergebnis reichlich simpel und blass. Verstehen Sie mich nicht falsch: Der Film hat durchaus seine komischen Momente, insbesondere die Unterhaltungen mit dem Psychologen und mit dem Geschäftskollegen strotzen streckenweise vor Sprachwitz und lockern die Geschichte auf. Was mich letzten Endes stört, ist, dass die Story viel zu vorhersehbar bleibt - ein aufgezwungenes Happy End inklusive. Hollywood eben. Was bleibt, sind 103 Minuten seichte Unterhaltung, womit der Film schlicht und ergreifend in der Masse an Konkurrenzprodukten untergeht. Ich hätte deutlich mehr erwartet und gebe 3 Sterne. Liebling lass das Morde sein 4 von 5 PunktenEin Klassentreffen nach zehn Jahren bietet bereits genug Stoff für eine Komödie. Wenn dann noch ein Profikiller (John Cusack) heimkehrt, der nicht nur am Ort einen Auftrag ausführen muss, sondern selbst zum Gejagten wird, dann gehts wirklich rund. Ein schwungvoll inszenierter Lachkrimi mit den anderen Hauptdarstellern (Driver, Arkin und Aykroyd) in toller Spiellaune. Flotte Sprüche und jede Menge Gags begleiten die Handlung, die in eine herrliche Riesenballerei mündet. Der Soundtrack bringts voll aus den achtziger Jahren und bringt den Zuschauer in die rechte Stimmung. Da passen auch Nenas 99 Luftballons gut ins Bild. Es fehlt dann nur noch eins: eine Love Story! Und die gibts natürlich gratis dazu. Der einzige Haken an dem Film ist der nichtssagende deutsch Titel Grosse Pointe Blank! Kluge, wortwitzige, Klasse besetzte und gespielte Gangsterkomödie mit dem sympathischsten Killer der Filmgeschichte 5 von 5 PunktenAuftragskiller Martin Blank befindet sich in einer akuten Sinnkrise. Sowohl Psychiater als auch Sekretärin raten ihm, der Einladung zum 10. Jahrestag seines High School Abschlusses in Grosse Pointe zu folgen. Während Martin die seinerzeit abrupt beendete zarte Beziehung zur Jugendliebe Debi, die nun in der gemeinsamen Heimatstadt als Radio-DJ tätig ist, wiederbelebt, treffen diverse zwielichtige Gestalten sowie NSA-Agenten in Grosse Pointe ein. Das Klassentreffen nimmt infolgedessen einen ungeplanten Verlauf, bis zum bleihaltigen Finale in Debis Elternhaus. "Gehen Sie zum Klassentreffen und bringen Sie zur Abwechslung mal niemanden um - entdecken Sie dieses neue Gefühl!" Dieser trockene Rat des vom gewohnt umwerfenden Alan Arkin verkörperten Seelenklempners bringt den Ton und die Stimmung dieser schwarzen und dennoch warmherzigen Komödie auf den Punkt. Liest sich ein Killer als Sympathieträger auf den ersten Blick ziemlich fragwürdig, so gelingt Pokerface John Cusack das Kunststück anscheinend mühelos, diese Prämisse recht schnell in den Hintergrund rücken zu lassen. Denn ähnliche Selbstzweifel über das im Leben bisher erreichte, die Unsicherheit vor der ersten Begegnung mit ehemaligen Schulkameraden nach Jahren und das Wiedersehen mit der ersten Liebe hat jeder von uns in vergleichbarer Form bereits durchgemacht. Das von Cusack mitverfasste Drehbuch sprüht vor fein beobachteter Situationskomik und emotional unaufdringlichen, anrührenden Momenten. Bestes Beispiel ist die Szene, in der Blank alias Cusack das Baby einer Kommilitonin in den Arm gedrückt bekommt und durch den Anblick der neugeborenen Unschuld den Geschmack am Leben wiederfindet. Spätestens hier dürften auch die Hartgesottensten wenigstens einen Kloß der Rührung verspüren. Das komödiantische Gegengewicht (im wahrsten Wortsinn) bildet der glänzend aufgelegte Dan Aykroyd als Grocer (sein Vorname fällt kein einziges Mal), der Blank für eine von ihm gegründete Killergewerkschaft begeistern will. Die Begegnung der beiden, in ihren Beweggründen ungleichen Berufsmörder im öffentlichen Diner ist quasi die komische Entsprechung zum Dialogduell DeNiro/Pacino in HEAT. Ebenfalls kleine Glanzlichter dürfen Cusack-Buddy Jeremy Piven (SMOKIN' ACES) - auch im Film der beste Freund des Helden -, Hank Azaria (GODZILLA, AMERICA'S SWEETHEARTS) als semantisch penibler Agent und Cusacks Schwester Joan (IN & OUT) in der Rolle der Sekretärin setzen. Und die burschikose Minnie Driver sorgt für den harmlosen, unzweideutigen Erotikfaktor als des Killers Love-Interest. Die gut platzierte Action ist heftig und teils äußerst blutig, für Zartbesaitete somit im harten Kontrast zum eigentlich leichten Komödiengenre stehend. Seine Vorliebe für genreübergeifenden Stilmix hat Regisseur George Armitage schon im verwandten MIAMI BLUES bewiesen. Die ironische Brechung eines brutalen Mann-gegen-Mann-Fights, dessen letales Ende Blank durch Zweckentfremdung eines Füllfederhalters erzwingt, erreicht Armitage durch gezielten Einsatz perfekt gewählter, für den Zuschauer in unerwarteten Kontext gestellter Songs. Wer sonst käme auf die Idee, die Entsorgung einer Leiche mit Nenas "99 Luftballons" zu unterlegen? Das Setting des Klassentreffens wird überdies stimmungsvoll mit weiteren Klassikern aus den 80ern von A-HA bis Queen untermalt. Akustisch-witzigen Höhepunkt stellt die Interpretation des Paul McCartney und Bond-Titelsong Klassikers "Live and let die" durch Guns'n'Roses dar, der pompös die Entdeckung Blanks unterstreicht, dass das Elternhaus einem Supermarkt weichen musste. Beim Betreten desselben geht das Stück nahtlos in seine verspielt-primitive Fahrstuhlmusikversion der Marktbeschallung über. Der Streifen ist insgesamt ein klarer Volltreffer - um das Wortspiel des Filmtitels aufzugreifen, der sich nicht nur auf die Heimatstadt Martin Blanks bezieht, sondern in abweichender Schreibweise mit "Point Blank" auch auf die Profession des Hauptprotagonisten Bezug nimmt, aus "kürzester Entfernung" zu erschießen. Bleibt zu hoffen, dass die von John Cusack geplante Fortsetzung nicht allzu lange auf sich warten lässt, hat das im Kino sträflich unterbewertete Werk im Laufe der Jahre doch unter cineastischen Feinschmeckern einen gewissen Kultstatus erlangt. |
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Weil es Dich gibt
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungEs sind häufig die kleinen Momente im Leben, die einen für immer bezaubern. Und als sich Jonathan und Sara durch Zufall berühren, scheint dieser kurze Augenblick für beide gekommen zu sein. Spontan beschließen sie, den Tag miteinander zu verbringen. Als sie sich abends trennen, ist für Jonathan klar Sie gehören zusammen. Doch Sara glaubt an das Schicksal und will es herausfordern - sie schreibt ihre Telefonnummer in ein Buch und Jonathan seine auf eine Fünf-Dollar-Note, beides will Sara nun in Umlauf bringen. Sollte sie je die Dollarnote wieder in die Hand bekommen und Jonathan das Buch, wäre dies mehr als ein glücklicher Zufall, und sie beide gehörten wirklich für immer zusammen... Aus der Amazon.de-RedaktionDas unwiderstehliche Zusammenwirken von John Cusack und Kate Beckinsale ist der stärkste Aspekt der vorhersehbaren Liebeskomödie Weil es Dich gibt, die die romantische Sehnsucht von An Affair To Remember mit dem New Yorker Charm von E-mail für Dich verbindet. Die Geschichte beginnt "vor einigen Jahren", als der New Yorker Jonathan (Cusack) die britische Schöne Sara (Beckinsale) kennen lernt. Sie verbringen ein paar wunderschöne Stunden zusammen, bevor sich ihre Wege wieder trennen und künftige Begegnungen ihrer schrulligen Obsession mit dem Schicksal überlassen werden. "Einige Jahre später" sind sie kurz davor, ihre jeweiligen Verlobten zu heiraten (natürlich widerwillig), und hoffen inbrünstig, dass oben genanntes Schicksal sie wieder zusammenbringt. Unter der lässigen Regie von Peter Chelsom bietet diese blauäugige Liebesgeschichte keine Überraschungen. Was sie jedoch besitzt ist eine beruhigende Vertrautheit, die durch das mühelose Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller noch herzlicher daherkommt -- mit der obligatorischen Unterstützung von Molly Shannon und dem langjährigen Cusack-Kumpel Jeremy Piven. Weil es Dich gibt ist schon etwas gekünstelt, aber unverbesserliche Romantiker werden da sicherlich ein Auge zudrücken. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Ich liebe diesen Film 5 von 5 PunktenDie beiden Hauptdarsteller sind einfach bezaubernd und ^die Geschichte schon wieder so kitschig das sie schon wieder wahr sein könnte. Für Paare die einen Film zum kuscheln suchen ist der Film genau das richtige! Klasse Liebesfilm ! 5 von 5 PunktenIch bin normaler Weise nicht sonderlich an Liebesfilmen interessiert, aber dieser ist wirklich erstklassig. Vor allem wegen den tollen Schauspielern, John Cusack war schon immer toll und Kate Beckinsale sieht nicht nur toll aus, sondern sie spielt auch so. Diese beiden haben diesen Film förmlich getragen und großsartig gemacht. Dazu kommt noch die originelle Story, in dem das vermeintliche Schicksal oder vielleicht der Zufall entscheiden soll ob es ein happy Ende gibt oder nicht. Diese DVD sorgt für romantische Stimmung. Fazit: Wenn man sich auch nur einen einzigen Liebesfilm anschaut sollte es dieser sein. Wunderschön... 5 von 5 Punkten...eine wunderschöne Liebesgeschichte, die man immer wieder anschauen kann. Der Mut, nicht aufzugeben führt die beiden ins Happy End. Einfach nur schön.... Wunderschöner Film 5 von 5 Punkten"Weil es dich gibt" ist ein Film über die "Zufälle" des Lebens. Ein sehr unterhaltsamer und auch gefühlvoller Film, den ich nur weiter empfehlen kann. Was ist "realistisch"? 5 von 5 PunktenDie Realisten sagen, dass dieser Film nur aus völlig unrealistischen Zufällen besteht. Ein Romantiker sagt, dass es im realen Leben Zufälle gibt, die so "abgefahren" oder "unrealistisch" ;-) sind, dass man sie nie verfilmen könnte. Deswegen gebe ich diesem Film alle Sterne, weil er genial ist, mit einer Super-Besetzung! |
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Better Off Dead
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Better Off Dead, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 02.09.04 5 Kundenrezensionen:Better of Dead- Lieber tot? 5 von 5 PunktenAlso, meiner Meinung ist der Film weltklasse!!! John Cusack zählt zu meinen Lieblingen XD Also kann ich sagen: Paraderolle! Lenny dreht voll auf XDDD Teen-age angst at its funniest 5 von 5 PunktenLane Meyer (Cusack) has the entire standard (only if they are yours not so standard) problems and people to put up with. He has a car (if he puts it together.) He has a mother that makes boiled bacon and many other delicacies. The standard mix of schoolmates and a love problem. Naturally everything is going down hill until the neighbors bring in a female French exchange student. Will she be able to get him out of his slump or cause more anguish so that he would be "Better Off Dead"? It is all the little things that you can relate to and the fantasy scenes that make the movie. They are to numerous to mention here but many people after watching this movie have a tendency to look at each other and say, "I WANT MY TWO DOLLARS!" Und er wird sehen Puffaus von hinten!!! 5 von 5 PunktenWoran erkennt man einen echten Filmklassiker? Sicherlich daran, das auch nach 20 Jahren noch Zitate wie obiges, oder Bemerkungen wie "Was um alles in der Welt ist Muppe?" oder "Ich kann meinen rechten Arm nicht mehr bewegen!!" in der abendlichen, geselligen Runde ein sofortiges Echo erzeugen! Better Off Dead gehört zu diesen Perlen der 80er Jahre. Für die meisten Ignoranten sicherlich ein sinnfreies und überflüssiges Werk in einer Linie mit Porky?s Rache oder Eis am Stil-Filmchen, ist es doch in Wahrheit eine ziemlich raffinierte Parodie auf die typischen Teeniekomödien der damaligen Zeit. Lanny ist der Held des Films, verlassen von seiner Freundin, die zum Schwarm der Schule übergelaufen ist, von echten Selbstmordgedanken geplagt versucht er vergeblich sie zurückzugewinnen, wird dabei von seinem drogensüchtigen besten Kumpel unterstützt, stellt sich seinen inneren Dämonen und einer gewaltigen Herausforderung, bis ihm Monique, eine französische Austauschschülerin die Augen öffnet...Klingt nach einem typischen Plot, ist aber dabei verpackt in eine Hülle voll absurder Komik, Slapstick und Gags für die Ewigkeit, die niemand versteht, der den Film nicht gesehen hat. Ich sag nur "Wo sind meine 2 Dollar!!!!!" :o) Ich schmeiss mich weg! NAJA 2 von 5 PunktenIch habe die DVD auf Grund der guten Beurteilungen gekauft und würde es nicht mehr tun! Dieser Film gehört wohl zu den "Jugendsünden" von J. Cusack... Für Leute die auf Klamauk stehen sicher sehenswert..... Teen-age angst at its funniest 5 von 5 PunktenLane Meyer (Cusack) has the entire standard (only if they are yours not so standard) problems and people to put up with. He has a car (if he puts it together.) He has a mother that makes boiled bacon and many other delicacies. The standard mix of schoolmates and a love problem. Naturally everything is going down hill until the neighbors bring in a female French exchange student. Will she be able to get him out of his slump or cause more anguish so that he would be "Better Off Dead"? It is all the little things that you can relate to and the fantasy scenes that make the movie. They are to numerous to mention here but many people after watching this movie have a tendency to look at each other and say, "I WANT MY TWO DOLLARS!" |
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Mein Kind vom Mars
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungMEIN KIND VOM MARS KurzbeschreibungDer Science-Fiction-Autor David (John Cusack) wünscht sich nichts sehnlicher als eine Familie. Deshalb adoptiert er den sechsjährigen Dennis (Bobby Coleman). Seine Freundin Harlee (Amanda Peet) unterstützt ihn dabei, denn Dennis ist kein gewöhnlicher Junge: Er hält sich für einen Marsmenschen! David und Harlee hören nicht auf die Erziehungstipps von Davids erfahrener Schwester Liz (Joan Cusack) und werden Zeuge verschiedener seltsamer Vorfälle, die tatsächlich darauf hindeuten, dass Dennis die Wahrheit sagt? Menno Meyjes inszenierte die Kinoversion der preisgekrönten Kurzgeschichte des SF-Gurus David Gerrold. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Großes Gefühlskino 5 von 5 PunktenWem bei diesem Film nicht die eine oder andere Rührungsträne über die Wangen rollt, der hat kein Herz. Erzählt wird die Geschichte von David, der vor einigen Jahren seine Frau verloren hatte. Vor dem Tod seiner Frau hatte sich das Paar entschieden, ein Kind zu adoptieren. Nun, Jahre später, erhält David hierzu die Gelegenheit und entscheidet sich für Dennis. Dennis, ein kleiner Junge, sehr begabt, aber auch sehr einsam, lebt in einem Pappkarton. Warum? Er glaubt, er sei vom Mars und könne die starke Sonneneinstrahlung auf der Erde nicht gut vertragen. Auch läuft er immer mit einem Gewichtsgürtel herum, damit er bei der niedrigeren Schwerkraft der Erde nicht abhebt. David verliebt sich sofort in dieses sonder-wunderbare Kind. Er kennt selbst die Probleme der Einsamkeit in der Kindheit. Und nicht nur das, David weiß auch, dass die Sonderlinge es sind, die eben das Besondere haben. Er will kein Normalkind, er will jemanden wie sich selbst. David ist nämlich Schriftsteller, er hat seine kindliche Phantasie zur Lebensaufgabe gemacht. Was dann beginnt, ist große Liebe zwischen den beiden. Doch als Dennis bemerkt, dass er sich bindet, will er sich verabschieden. Eines Tages, so weiß er, holen ihn seine Leute vom Mars wieder ab. Nun muss David nicht nur um die Liebe des Kindes ringen, er muss auch Dennis dabei helfen, ein Erdenbewohner zu werden. So einen zu Herzen gehenden Film habe ich lange nicht mehr gesehen. Er ist amüsant, tiefgründig, besonders, liebevoll und einfach nur wunderschön. Sehr überzeugend darin die humorvolle weibliche Seite, präsentiert von Joan Cusack und Amanda Peet. Die eine stellt die überforderte und zynische Mutter da, die andere das weibliche Gegenstück zum eigenwilligen und grundehrlichen David. Ein Film also, der auch Vorbilder aufweisen kann. Kaufen! Sehr gelungener Film 5 von 5 PunktenEvtl. würde man sich unter dem Titel etwas anderes vorstellen, doch wer sich den Trailer ansieht der weiß in etwa worum es in dem Film geht. Der Film ist unglaublich rührend und doch teilweise komisch. Ich habe selten ein Kind so in die Rolle vertieft gesehen wie in dem Film --> Mein Kind vom Mars (Martian Child). Ein toller Film für alle die Dramen mit Happy end lieben. Mars-Mensch(?) 4 von 5 PunktenNiedliche Story mit durchweg tollen Darstellern, besonders hervorzuheben den kleinen Hauptakteur der nicht gestelzt wirkt wie viele seiner gleichaltrigen Kollegen in anderen Streifen. Manchmal etwas zu nah am Pathos vorbei, aber durchaus ein Film für sämtliche Altersgruppen unhd beide Geschlechter da von lustig bis traurig und dramatisch alles dabei ist. Sehr interessanter, einfühlsamer Film 4 von 5 PunktenDieser Film ist etwas anders, als aus Hollywood gewohnt. Auf die etwas ungewöhnliche Story muss man sich halt einlassen - wenn man das tut wird vom hervorragenden Gespann John Cusack und Bobby Coleman (tolle Leistung für sein Alter!) belohnt. Ein schöner und berührender Film, der leider in der Masse untergegangen ist... Einfach sehr gut! 5 von 5 PunktenIch bin ein Fan von John Cusack und habe vor kurzem beim Stöbern diesen Film gefunden, von dem ich noch nie gehört habe. Aber ich bin restlos begeistert! Die Geschichte (Witwer adoptiert 6-jährigen schwer verhaltensauffälligen Jungen) ist so warmherzig und rührend erzählt, dass bei mir dauernd die Tränen liefen, egal ob's gerade lustig oder traurig war. Die ganze Zeit über habe ich immer gedacht: "Hoffentlich geht der Film gut aus, hoffentlich schaffen sie es!". Ich glaube zwar nicht, dass man es in ein paar Monaten schafft, das Trauma des Buben in heiteres Wohlgefallen aufzulösen, aber es hat mir gut getan, dass der Film ein positives Ende hatte. In den Extras befinden sich u.a. auch Nicht verwendete/Alternative Szenen, die ich für unglaublich wichtig halte und für ein besseres Verständnis des Filmes sorgen würden. Ich verstehe nicht, dass man die Länge des Filmes in die übliche Norm presst und riskiert, viel an Inhalt und Sinn zu verlieren. Was noch nirgends auf dem DVD-Cover vermerkt ist, ist der Kurzauftritt von Angelica Houston als seine despotische Buchverlegerin. Wieder ein Film, der mir beweist, dass John Cusack mit zu den besten Schauspielern zählt. |
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High Fidelity
DVD von BUENA VISTA |
ProduktbeschreibungDarf man mit Leuten befreundet sein, deren Plattensammlung in der Hauptsache aus Stevie-Wonder-Alben besteht? Warum wollen pubertierende Jungs stundenlang grapschen und Mädchen nur Händchen halten? Und warum tragen Frauen nur beim ersten Date schöne Unterwäsche? Das sind nur einige Fragen, die dem frisch gebackenen Single Rob JOHN CUSACK, Besitzer des Plattenladens Championship Vinyl, neuerdings wieder durch den Kopf gehen. Zugegeben, nachdem ihn Laura IBEN HJEJLE Knall auf Fall verlassen hat, findet er es zunächst toll, die Wohnung wieder für sich alleine zu haben. Endlich ist Zeit, um die Plattensammlung neu zu sortieren. Doch die Freude ist von kurzer Dauer. Rob sieht sich bald gezwungen, sein Leben und seine Liebschaften zu sortieren - kurz gesagt endlich erwachsen zu werden! Ob ihm dabei die Top 5 Liste seiner unvergesslichen Trennungen weiterhilft? Aus der Amazon.de-RedaktionAus England in die nicht so gefährlichen Straßen von Chicago transplantiert, hat diese Adaption des Kultklassikers von Nick Hornby seine Amerikanisierung glücklicherweise unbeschadet überstanden. Die Eigenheiten bleiben der Geschichte erhalten, dank John Cusacks (Being John Malkovich) unnachahmlichen Charmes und eines klug akzentuierten Drehbuchs (Co-Autor: John Cusack). Rob Gordon (Cusack) ist ein demotivierter Mittdreißiger, der seinen eigenen kleinen Second-Hand-Plattenladen und eine immense Plattensammlung besitzt, und in dessen Kopf sich alles nur um Top-Fünf-Listen zu drehen scheint. Am Anfang des Films lässt Rob, direkt zum Zuschauer sprechend, seine Top-Fünf-Trennungen Revue passieren, zu denen seine jüngste Trennung von Laura (Iben Hjejle), die gerade das gemeinsame Apartment verlassen hat, jedoch nicht gehört. Am Boden zerstört (aber nicht bereit, es zuzugeben), ist Rob völlig besessen davon, die erwähnten fünf Ex-Freundinnen aufzusuchen, um heraus zu finden, was er falsch gemacht hat. Mit wenig Handlung, aber einem großen Maß an Selbstfindung, braucht High Fidelity etwa 30 Minuten, um den richtigen Groove zu finden. Danach wird der Film jedoch überaus angenehm und hat überraschenderweise viele bewegende Momente. Im wesentlichen ist Rob eine erwachsene Version von John Cusack in Teen Lover. Und wer seine romantische Besserwisserei mag, wird sich amüsieren (wenn man damit klar kommt, dass Cusack beinahe ununterbrochen direkt in die Kamera spricht). Auf jeden Fall ist es schwer, von Robs Elend nicht mitgerissen zu werden. Zu Beginn wirken er und seine beiden Mitarbeiter in dem Plattenladen wie übergroße Jungs, die sich in ihrem geheimen Clubhaus treffen, doch am Ende sind sie erwachsen geworden und haben eine klare Vorstellung von ihrem Leben. Regisseur Stephen Frears leistet vorzügliche Arbeit und die Liste der Frauen in Robs Leben, die in Nebenrollen zu sehen sind, ist bemerkenswert: Inklusive der großartigen Dänin Hjejle, Lisa Bonet (Angel Heart) als temperamentvolle Singer/Songwriterin, und dem Triumvirat aus Lilli Taylor, Joelle Carter und Catherine Zeta-Jones als Ex-Freundinnen. In kurzen Cameo-Auftritten sind außerdem Tim Robbins (Arlington Road) als Lauras neuer New Age Freund und Bruce Springsteen als er selbst zu sehen. --Mark Engelhart 5 Kundenrezensionen:Ein geniales Buch, ein guter Film! 5 von 5 PunktenRob Gordon hat eine Art Midlifecrisis. Er hat zwar beruflich mit seinem wichtigsten Hobby Musik zu tun, in dem er einen Plattenladen besitzt. Aber richtig glücklich fühlt er sich damit nicht. Eigentlich ist der Laden genau nach seinen Vorstellungen, aber die Umsätze stimmen nicht. Was schwerer wird, wenn man älter geworden ist, wenn Idealismus und Euphorie auch mal schwinden. Das führt auch dazu, dass Ihn seine zwei Angestellten irgendwann nur noch nerven, obwohl er sie irgendwo schätzt, denn alle drei verbindet eine besondere Einstellung zur Musik. In seinem Beziehungsleben sieht es ähnlich aus. An sich hat er genau die richtige Lebensgefährtin, aber irgendwas fehlt. Unklar bleibt ihm, ob ihm etwas an Gefühlen zu ihr fehlt oder umgekehrt. Die Bemängelung seines Lebensstils seitens seiner Freundin tut ihr Übriges, denn dass lässt ihn zweifeln, ob er auf dem richtigen Weg ist. Andererseits verbietet er sich aber auch eine Einmischung und hadert damit, dass seine Freundin nicht unbedingt seine Einstellung zum Leben und seinen Werten teilt. Diese Einmischung wird wiederum dadurch schlimmer, da er sich selbst ja nicht sicher ist. Die Frage wie es in der Beziehung weitergeht, wird ihm zunächst abgenommen, da ihn seine Freundin verlässt und eine andere Beziehung eingeht. Obwohl er sich seiner Liebe zu ihr nicht sicher war, verletzt ihn das, so dass er anfängt darüber nachzudenken, warum seine bisherigen Beziehungen so gelaufen sind wie sie es eben sind und warum er auch privat bis heute nicht "angekommen" ist. Für diese Analyse fängt er an, seine Verflossenen zu kontaktieren. Ohne dass sie ihm konkrete Anweisungen geben, gewinnt er doch nach und nach Klarheit. Er ist privat und beruflich immer noch ein Sucher, weil er sich nie richtig entscheiden konnte und dann zu oft in Selbstmitleid oder Zynismus verfallen ist. Er muss feststellen, dass seine geliebte Macke Dinge zu kategorisieren und Ranglisten zu erstellen (so gibt es praktisch für jede Frage, ob musikalisch oder andere Themen, eine Top Five) nicht unbedingt auf das wirkliche Leben übertragbar ist. Hiernach fängt er an Entscheidungen zu treffen und bekommt dann auch was von glücklicher Fügung ab, die schon mal kommt, wenn man anfängt sich zu bewegen. Das Buch stammt von Nick Hornby und ist herausragend. Dann wird es meistens schwer, daraus einen guten Film zu machen. In diesem Fall, auch wenn er in Chikago und nicht in London spielt und einige andere Kleinigkeiten abgewandelt wurden, ist dies mehr als gelungen. Was vor allem an der schauspielerischen Leistung von John Cusack in der Rolle von Rob Gordon und seinen beiden Angestellten und Fach-Gesprächspartnern Todd Louiso (als Dick) und Jack Black (als Barry) liegt. Allein diesen drei im Plattenladen zuzusehen, hätte eine Filmlänge dauern dürfen. Klasse Buch, klasse Film! Die Tücke und List der Liste: Lebenssurogat par excellence 3 von 5 PunktenListen und Platten: Lebenssurrogat par excellence Freunde der Popkultur und Listenfetischisten fieberten der Verfilmung des Hornby Klassikers aus dem Jahre 1995 entgegen wie ein Beatlesfan der x-ten remarsteten Auflage eines neuen-alten Beatlesalbums. Stephen Frears wagte sich an die Mutter der Popliteratur und spätestens seit dem Jahr 2000 weiß jeder Musik-, Platten- und Mixtapeliebhaber: es gibt drei Arten, seine Plattensammlung zu organisieren und neu zu sortieren, nämlich alphabetisch, chronologisch und autobiographisch, und es gibt Regeln für die Zusammenstellung von Mix Tapes... John Cusack, Jack Black, Iben Hjejle, Lisa Bonet, Catherine Zeta-Jones und Tim Robins brillieren in der Verfilmung Nick Hornbys Eintrittskarte in die zeitgenössische englische Literatur und der Erschließung eines ganzen Genres, der Popliteratur. High Fidelity beschäftigt sich spitzfindig und eindrucksvoll beobachtend mit Themen wie Emotionalität in einer Welt/Zeit/Geneartion, in welcher Coolness und das stets plakative Rezitieren von Songs und Filmszenen wichtiger ist als die existentielle Frage "Wer bin ich?" und "Was will ich?". Als seine Freundin Laura (Iben Hjejle) ihn verläßt, wird Plattenladenbesitzer Rob (John Cusack) mit ebendiesen Fragen knall auf hart konfrontiert, ab hier kein zurück. Der bis dato in einer durch Popmusik konstruierten und ständig in Relation zu Popmusik stehenden Welt stagnierende Rob wird durch die Trennung von Laura zur Lebensreflektierung gezwungen. Rob vermag alle seine Erfahrungen, seine guten und schlechten, aber vor allem letztere, anhand von Musik zu erklären. Rob drückt sich mithilfe von Listen, in ihren Themen nahezu unerschöpflich, aus. Seine Top-5 Listen von Songs, Alben, Sängern und Bands, Filmen, Büchern und Schauspielern sind seine Lebensparameter, die für eine klare Charakterzeichnung sprechen (über diese definiert er sich, das ist er). Im Grunde aber hindern sie ihn nur daran, seinen wahren Charakter zu finden. Sie geben seinem aus den Fugen ratenen oder bereits geratenen Leben ein Mindestmaß an Struktur und Organisation. Sie ordnen, kategorisieren und, was mitunter zum Dilemma führt, übernehmen die Artikulation von Gefühlen. Robs Selbsttherapie beginnt mit dem Treffen seiner Top-5 der wirklich schmerzhaften Trennungen, auf der Laura vorerst keinen Platz haben soll. Die exzentrische Charlie (Catherine Zeta-Jones) lädt ihn zu einem Treffen ein, das, wie Rob schmerzhaft feststellen muß, ihm zeigt, dass er sich seit seiner Jugend kaum weiterentwickelt hat. Er steht nicht wirklich im Leben, sondern hängt in der Schwebe. Seine Pläne sind nie konkret, er glaubt zu wissen, was er will und wer er ist, dabei ist die größte Entscheidung, ob ein Film in seiner Top-5 Platz drei oder fünf belegt... Nach einer selbstgerechten Phase des Dahinsiechens und einer Affäre zu einer Musikerin (Lisa Bonet als Marie LaSalle)doch dann: Neueinstieg von 0 auf 1, Laura ist in der Top-5 der schmerzlichsten Trennungen. Für Rob steht fest, er will Laura zurück... High Fidelity brilliert durch die Möglichkeit des identifikatorischen Zuschauens. John Cusack und vor allem Jack Black überzeugen in den maßgeschneiderten Verkörperungen der Musik-Nerds. High Fidelity zeigt ganz klar den Unterhaltungswert, im Vakuum zwischen Jugend und Erwachsensein gefangen zu sein und seine Liste noch nicht abgeschlossen zu haben und immer wieder neue Ordnungsprinzipien zu finden. Jedoch scheitert der Film trozt aller Nähe zum Roman an einer Sache: Die Bedeutung von Film und Musik ist im Film allgegenwärtig. Jedoch vermag die Verfilmung nicht die Tiefe und Bedeutung von Film und Musik für den Protagonisten Rob zu zeigen. Oft ist die Abhandlung der Liste ebenso oberflächlich wie die Erstellung einer Liste selbst und das Insichgehen- um eben die Reihenfolge der Items in der Liste zu rechtfertigen-, bleibt unerwähnt. Schaut ihn euch an. Es lohnt sich. Danach: Plattensammlung sortieren und Mix Tape in Angriff nehmen! P.S.: Brillanter Soundtrack! Beste Hornby-Verfilmung - bis jetzt! 5 von 5 PunktenDas Buch ist mein absoluter Favourit unter den Hornby-Romanen und die Verfilmung die absolut beste der Hornby-Bücher - bis jetzt. Über den Inhalt muss hier eigentlich nichts mehr gesagt werden: Verlassener Mit-Dreißiger klappert seine "ultimative Top-Five" der Exfreundinen ab, um zu ergründen, warum jede Beziehung schief geht. Dabei stellt er schnell fest, das seine eigene Unsicherheit und Ziellosigkeit dafür die Hauptverantwortlichen sind. Zur Umsetzung muss jedoch noch etwas gesagt werden: Sicherlich lassen sich nicht alle Kapitel in den Film pressen. Deshalb sind auch zwei Kapitel und einige Kleinigkeiten aus dem Buch weggelassen worden, was dem Film allerdings nicht schadet. Eine davon ist ja sogar als Bonus auf der DVD. Auch die "Umsiedlung" des Plattenladens von London nach Chicago tut der Story und dem Inhalt des Films keinen Abbruch. Dieser Kniff wurde übrigens deshalb nötig, weil Hauptdarsteller Cusack - echter Hornby-Fan und Mit-Drehbuchautor - nun mal aus der Gegend um Chicago stammt und sehr richtig erkannt hat, dass man ihm den Londoner mit seinem Akzent (im Original) nicht abnehmen würde. Und: Auch die direkte Ansprache durch Cusack an den Zuschauer macht den Film amüsant, die Gedanken von "Rob" einleuchtender. Einsicht ist die größte Herausforderung! 5 von 5 PunktenWas war ich begeistert und fasziniert, als ich diesen Film bis zum Ende begleiten durfte. Ein Typ der allem und jeden die Schuld gibt, bis er merkt, dass er selbst nicht viel besser zu sein scheint, aber bis er dies erkennt, lässt er uns an seinen "Top-Five-Beziehungen" teilnehmen. Sprich im Rückblick und im Heute. John Cusack spielt hier so herrlich und gekonnt echt, dass man sich selbst wenn man den Film alleine anschaut unterhalten fühlt. Warum? Weil unser Antiheld hier immer wieder ins Off springt, um uns manche Situationen genauer zu erklären, bis "wir" irgendwann mit "ihm" bemerken, dass auch er kein ungeflecktes Blatt Papier ist. Und somit erkennt man sich hier selbst wahrlich wieder. Denn es fällt nicht jedem leicht sich selbst an die Nase zu fassen und zu begreifen, dass man auch viele fehler macht. Es kommteinfach nur darauf an, ob wir daraus lernen bzw. lernen wollen. Und das wird hier wunderbar demonstriert. Kein typischer "Hollywood-Klatsch", nein,eher ein echter Kult-Film mit viel charakter. Neben John Cusack spielen hier auch Jack Black und Tim Robbins wunderbare Figuren die sie gekonnt ausmalen, einfach schauspielerisch sehr sehenswert. Wer keine langweile will und denn Sinn für die selbserkenntnis und der einzig wahren Liebe sucht, der ist mit diesem Film sehr gut bedient, sogar so gut, dass man ihn öfters anschauen wird. Zur DVD selbst: Sie bietet umfangreiches Material wie z.B. deleted scenes (die auch sehr unterhaltsam und untertitelt sind, Trailer und Interviews mit dem Regiesseur und John Cusack. Bild und Ton sind vorbildlich! Kleiner tip: Die Musik ist der Hammer! besser geht es kaum 5 von 5 Punktenwitzig, traurig, emotional, gefühlvoll, cool, abwechslungsreich ... ich könnte ewig so weiter machen. Auf jeden Fall auf meiner "Top 5" ;) Allein schon Schauspieler und Soundtrack sind 1+. Das Buch ist auch zu empfehlen aber die Verfilmung kann mehr als nur mithalten. Hier hat scheinbar jemand (der es auch gut kann) sein Lieblingsbuch verfilmt. So oft wie man in dem Film "ja, genau" sagen kann ... |
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Being John Malkovich
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungBeing John Malkovich DV Aus der Amazon.de-RedaktionViele Filme erleben das Schicksal eines kreativen Bankrotts, ohne auch nur im Entferntesten etwas Neues oder zumindest Interessantes zu erzählen. Being John Malkovich kann man diesen Vorwurf allerdings wahrlich nicht machen, denn was Regisseur Spike Jonze und Drehbuchautor Charlie Kaufman hier erschaffen haben, ist etwas erfrischend Neues, das einem als Zuschauer den Glauben an das Kino zurückgibt. Der Film kitzelt das Gehirn und rührt das Herz. Das ist mehr, als man sonst über einen Film, der im Endeffekt nur die Geschichte eines verzweifelten, im Leben gescheiterten Puppenspielers (John Cusack) erzählt, auch nur ansatzweise erwarten darf. Wie dies möglich ist? Es ist ein Moment im Rahmen der Geschichte. Jener Moment, in dem genau dieser Puppenspieler einen Eingang entdeckt -- einen Eingang in das Gehirn von John Malkovich. Cusacks Puppenspieler arbeitet, um Geld zu verdienen, als Angestellter im siebeneinhalbten Stockwerk eines Bürogebäudes in Manhattan. Allein die Geschichte des siebeneinhalbten Stockwerkes würde ausreichen, um die Handlung eines ganzes Filmes mit ihr zu füllen. In Being John Malkovich aber ist dies nur ein kleiner Gag am Rande. Im Mittelpunkt des Geschehens steht vielmehr der Versuch des Puppenspielers und einer Kollegin (Catherine Keener), aus dem Weg in Malkovichs Gehirn Geld zu machen. Sie öffnen Touristen den Weg in sein Gehirn und geben ihnen die Chance, 15 Minuten im Kopf des Schauspielers zu verbringen. Die Geschichte wird kompliziert, als John Malkovich spürt, dass etwas mit ihm nicht stimmt und den Ursachen für dieses Problem auf den Grund geht. Dreh- und Angelpunkt des Filmes ist natürlich John Malkovich, der, obwohl als introvertierter Schauspieler bekannt, sich in dieser wilden Tour über die Leinwand selbst nicht allzu ernst nimmt. Sensationeller Höhepunkt des Filmes ist schließlich ein Tripp von John Malkovich in sein eigenes Gehirn und seine Begegnung mit Dutzenden Malkovichs in sich drin. Manchmal könnte man meinen, Autor und Regisseur würden den Film mit all ihren Ideen überfrachten. Im Endeffekt aber gelingt es ihnen stets, die Balance zwischen abgedrehter Komödie und unterhaltsamem Mainstream-Film zu bewahren! --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Alles was Spike Jonze anfasst ist super! 5 von 5 PunktenSpike Jonze ist einer der kreativsten und unkonventionellste Regisseure Hollywoods. Seine Filme sind absolut Kult und in diesem Film beweist Cameron Diaz im wahrsten Sinnes des Wortes "Mut zur Häßlichkeit". 5 Punkte für diesen Kreativitätskracher! Einfach Toll. Einfach Kult 5 von 5 PunktenGeniale Story, tolle Schauspieler und das gewisse etwas. Ich würde sagen: Malkovich, malkovichmalkovich? Malkovich Maaalkooooviiiich! ;) Klasse Groteske 5 von 5 PunktenÜber den Film wurde schon viel geschrieben... Für mich ist er eine klasse Groteske, die durch klasse Darsteller und einer brillanten Grundidee für den Plot hervorragt. Selten wird in Filmen so gut über interessante philosophische Themen gesprochen und dies in einer humorvollen bis erschreckenden, aufwühlenden Weise. Außerdem ganz klar ein klasse Klassiker, der ohne Gewissensbisse zu einem Must-Seen gekrönt werden kann. Schlussresultat: 7 1/2 Sterne Schräger geht's nicht !!! 1 von 5 PunktenIch mag aussergewöhnliche Ideen ! Ich mag fantastische Spinnereien ! Ich mag auch skurrile Filme ! Allerdings ging dieser schräge Streifen, als ich ihn vor gut 10 Jahren sah, völlig an mir vorbei ! Dass man durch ein Loch in der Wand hinter einem Schrank in den Kopf eines bekannten Schauspielers gelangt, dort direkt an dessen Leben teilnimmt, nach einer viertel Stunde dann automatisch rausgeworfen wird, um unmittelbar danach neben einer Autobahn vom Himmel zu fallen, ist so unfassbar absurd und besitzt nicht mal ansatzweise einen minimalsten Funken Logik ! Im Film wird dieses "Phämomen" einfach als gegebene Tatsache hingestellt, da nicht im Geringsten erklärt wird, warum dies möglich ist. Dieses Kernelement, um das sich die ganze Story spinnt, schießt meilenweit an meinem Geschmack vorbei und hat mir allein dadurch jeglichen Zugang zum Rest des Filmes verwährt. Ich persönlich habe vor 'Beeing John Malkovich' und auch niemals mehr danach einen Film gesehen, bei dem ich so sehr kopfschüttelnd vor dem TV saß und sich nur ein banales Fazit unaufhaltsam in mein Gedächtnis brannte: "Was für ein unglaublicher Schwachsinn !!!" Schenkt man den restlichen, fast durchgängig guten Rezensionen Aufmerksamkeit, weiss man, dass ich offensichtlich einer der Wenigen bin, die dem Film nichts abgewinnen können. Nur gut, dass sich über Geschmack nicht streiten lässt ! Irgendwie anders.... und genial!! 4 von 5 PunktenAls ich den Film zum ersten Mal sah, war ich schon ziemlich begeistert. Vor kurzem schaute ich ihn ein zweites Mal an, diesmal mit meiner Freundin, die ihn vorher noch nicht kannte. Nachdem sie sich den ganzen Film über ruhig verhalten hatte, meinte sie am Ende dann "Und was soll das Ganze nun?" Diese Reaktion hatte ich genau so erwartet und ich denke, dass wohl viele Menschen so reagieren werden. Denn für den, der nicht gerne philosophiert und zwischen den Zeilen liest, mag sich tatsächlich der Verdacht aufdrängen, dass es sich hierbei um einen Film ohne Sinn und Verstand handelt. Aber darin sehe ich schon wieder etwas äußerst Positives - denn der Film ist zunächst einmal "anders": Der siebeneinhalbte Stock in einem Hochhaus, ein Gang, der in das Gehirn eines anderen Menschen führt, ein 105 Jahre alter, sexbesessener Chef.... irgendwie alles etwas krank und doch ziemlich originell. Dass die wahre Bedeutung des Films aber eben zwischen den zeilen zu finden ist, fällt einem sicher erst bei genauerer Betrachtung auf. Es werden hoch philosophische Fragen angeschnitten. Da geht es um Selbstfindung und -zweifel, um die Definition von Liebe und Leidenschaft und manch andere diskussionswürdige Dinge. Die Figur John Malkovich steht dabei eher als ein Symbol für all diese Dinge. Das ausgefeilte Drehbuch und die genialen Schauspieler passen perfekt zusammen. Der Clou, dass John Malkovich sich selber spielt (und dabei auch ein stückweit selbst auf die Schippe nimmt), ist der eigentliche Knüller. Aber auch John Cusack überzeugt in der Rolle des hochtalentierten und sensiblen, mit den Tücken des "Menschseins" hadernden Antihelden. Das Ende ist interessant und lässt wiederum viel Raum für Diskussionen (und Spekulationen). Alles in Allem ein durchweg sehenswerter Film für Menschen, die sich auf außergewöhnliche und komplexe Handlungen einlassen. Dabei ist der Film auch ein stückweit authentisch. Denn das Leben ist ja sowieso ziemlich komplex. |
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Teen Lover
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Teen Lover, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 11.04.02 Aus der Amazon.de-RedaktionDiane ist das cleverste Mädchen des ganzen Abschlussjahrgangs, und ihr Vater hat ihr Leben von A bis Z geplant. Er tut wirklich alles, um seine Pläne zu verwirklichen. Wer ganz bestimmt nicht in seine Pläne passt, ist Lloyd. Lloyd ist nicht so ehrgeizig wie Diane: Er möchte eigentlich nur Kickboxer werden und so viel Zeit wie möglich mit Diane verbringen, die in ein paar Wochen mit einem Stipendium in der Tasche nach England geht. Die beiden haben also nicht viel Zeit, sich gegen die Versuche des Vater, sie auseinander zu bringen, durchzusetzen. Teen Lover (im Original Say anything) ist ein Teeniefilm aus den 80er-Jahren mit John Cusack, wie man ihn kennt und liebt: als etwas verrückten, aber einfach liebenswerten Teenager, der versucht, die Stolperfallen der Liebe zu meistern und sich im Leben zurechtzufinden. Die Geschichte wird mehr mit Gesten als mit Worten erzählt, denn diese sagen oft mehr als 1.000 Worte. Ein Film zum Erinnern und Träumen von den ersten Schmetterlingen im Bauch. --Esther Stotz 4 Kundenrezensionen:In Your Eyes- Say Anything 5 von 5 PunktenOh mein Gott! Sagte ich mir als ich diesen Film sah. So kannte ich John Cusack nicht. Er ist charmant, witzig und total hinreißend in dem Film! Einer seiner Besten!!!!!!! Super Film - mieser deutscher Titel 5 von 5 PunktenBei TEEN LOVER handelt es sich um die erste Regiearbeit von Cameron Crowe (Almost Famous, Singles, Vanilla Sky). Es ist ein wunderbarer Film, mit wunderbar ausgearbeiteten Charakteren und wunderbaren Momenten und denkwürdigen Dialogen. Die Szene, in der Lloyd (Cusack) vor dem Haus von Diane (Skye) steht und ein Ghettoblaster hochhält und Peter Gabriels ?In Your Eyes" spielt, um so seinen Liebenskummer Ausdruck zu verleihen, ist ganz großes Kino!! Leider ist der Film in Deutschland nie ins Kino gekommen. Eine Schande, wenn man sieht, wie viel Müll gerade diesen Sommer (03) auf der Leinwand zu sehen ist. Diese direkt auf Video Veröffentlichung war dann wahrscheinlich auch daran schuld, dass kaum Geld in die deutsche Synchronisation gesteckt wurde, und so hat John Cusack nicht seine gewohnte Stimme, die ihm sonst Andreas Fröhlich leiht. Ich weiß, das ist Haarspalterei, aber mich stört so etwas. Aber man kann sich den Film ja Gott sei Dank auch in Englisch ansehen. Bitte, lasst euch nicht von dem miesen deutschen Titel täuschen. Das ist kein EIS AM STIL - Klon!! Das ist noch nicht einmal AMERICAN PIE. Das ist besser! Ich gehen sogar soweit, SAY ANYTHING (der originale Titel) auf eine Stufe mit DAS APARTMENT von Billy Wilder zu setzen. Gebt diesem Juwel eine Chance, es lohnt sich. Kleine Anmerkung zum Schluss: Der Film, den mein Vorgänger hier unter TEEN LOVER rezensiert, ist DER VOLLTREFFER, ebenfalls ein wunderbarer Film mit John Cusack, aber eben nicht TEEN LOVER! bloß nicht auf deutsch gucken! 5 von 5 Punktender film gehört mehr oder weniger zu den typischen teen-filmen aus den 80ger. die handlung ist an sich ganz interessant. man sollte diesen film jedoch nicht auf deutsch gucken. leider findet man hier die mit abstand schlechteste synchronisation, die ich je gehört habe. im englischen ok; im deutschen leider ein flop. Durchwachsen, aber immer wieder gut 4 von 5 PunktenEigentlich eine fast typische Teenie-Komoedie: Man nehme einen gutaussehenden Durchschnittsversager und eine biedere Intelligenzbestie, lasse sie sich zufaellig bei einer Fahrgemeinschaft treffen und laesst den Dingen seinen Lauf... Der Film hat dennoch Unterhaltungspotential, besonders durch die beiden Hauptdarsteller und die fabelhafte Handlung des Films. Der Plot an sich ist zwar flach wie die Lueneburger Heide, aber die Geschichte des Films koennte man wahrscheinlich auch mit der versteckten Kamera filmen, sie koennte jedem von uns morgen schon passieren. Fuer eine unterhaltsame Stunde also sehr zu empfehlen, grosse Ansprueche sollte man aber nicht stellen... |
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War Inc. - Sie bestellen Krieg: Wir liefern!
DVD von 3L Film GmbH & Co. KG |
5 Kundenrezensionen:Gutes Vorhaben schlecht umgesetzt 2 von 5 PunktenIch kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal einen Film mit einer so vielversprechenden Besetzung gesehen habe, der mich nachher so enttäuscht hat. Etwas Ähnliches habe ich schon beim "Bourne Ultimatum" erlebt, aber dort konnte man es wenigstens noch damit erklären, dass die stupide Baller- und Klopper-Action den Stars gar keine Zeit ließ, ihr Können zu zeigen. "War Inc." ist hingegen eigentlich schon ein Film für Schauspieler, und die Grundidee gibt durchaus einiges her. Leider funktioniert die Story in meinen Augen überhaupt nicht. Wenn man es wohlwollend ausdrückt: Der Bush-Imperialismus, die Blackwater-Affäre und manches andere muss den Beteiligten so auf der Seele gedrückt haben, dass sie ihren guten Namen ohne Rücksicht auf Verluste für ein Projekt zur Verfügung stellten, das irgendwie hoppladihopp abgedreht wurde (vielleicht, um auf Teufel komm raus zum US-Präsidentschaftswahlkampf 2008 in die Kinos zu kommen). Es gibt einige wenige skurrile und gelungene Einfälle - da ist zum Beispiel die Videowand, die den "Viceroy" eines Söldnerkonzerns nicht mit seinem richtigen Gesicht, sondern als konstantes Morphing aller "guten Amerikaner" von George Washington bis Arnold Schwarzenegger zeigt. Leider machen solche Ideen höchstens 5% des Films aus. Der Rest wirkt auf die Schnelle zusammengestrickt und so, als hätte man allerlei Ideen aus früheren Filmen zusammengerührt in der Hoffnung, dass das Ergebnis halbwegs lustig ist - so eine Art "Saturday Night Live" für Anspruchslose. Am besten kann man das an Joan Cusack beobachten, die als Sekretärin für ihren Bruder John eine sehr ähnliche Rolle spielt wie in "Grosse Point Blank". Damals spielte sie ihren schrulligen Charakter sensationell, in "War Inc." ist davon nur unerträgliche Fratzenschneiderei übrig geblieben. Es wäre die Aufgabe des Regisseurs gewesen, seiner Schauspielerin hier das rechte Maß zu vermitteln, aber dazu war Joshua Seftel nicht in der Lage oder nicht Willens. John Cusack nudelt nach Schema F die Rolle des charmanten Lausbuben runter, was wir in "Grosse Point Blank" oder "High Fidelity" schon zehnmal besser gesehen haben. Ben Kingsley hat seine Nominierung für die Goldene Himbeere redlich verdient und Dan Aykroyd auf dem Klo muss ich ehrlich gesagt auch nicht unbedingt sehen. Marisa Tomei ist die einzige, die wacker gegen ein schlechtes Skript anspielt. Nebenbemerkung: Irgendwo soll übrigens auch Ben Cross mitspielen (bekannt aus "Chariots of Fire"). Wer ihn entdeckt hat, bitte melden, denn es würde mich freuen, ihn mal wieder in einem Film zu sehen. Inhaltlich ist der Eindruck gemischt. Die kritische Auseinandersetzung mit der Ära Bush ist auf jeden Fall wünschenswert, wenngleich das allein natürlich auch nicht ausreicht, um einem Film Qualität zu verleihen. Vereinzelt ist es sogar fast kontraproduktiv. Es ist mit schwarzem Humor ja immer so eine Sache, aber wenn islamistische Terroristen den Hals von Marisa Tomei vermessen, um den besten Kamerawinkel für die bevorstehende Enthauptung zu diskutieren, dann ist das schon ziemlich derb. Ich möchte jedenfalls nicht wissen, wie jemand eine solche Szene empfindet, der einen Familienangehörigen im Irak auf diese Art verloren hat. An manchen Stellen könnte man dem Film vorwerfen, dass er die distanzierte Gleichgültigkeit gegenüber den Kriegen in Nahost, die er offensichtlich bekämpft, gerade selbst an den Tag legt. Gute Satire entlarvt den Gegner, schlechte Satire verharmlost ihn. In James Camerons "True Lies" wirken die Terroristen wirklich bedrohlich, und um so komischer wirkt es dann, als ihnen beim Aufnehmen ihrer Schreckensbotschaft mittendrin die Batterie absäuft. In "War Inc." sind die Terroristen nichts weiter als ein Haufen verblödeter Hampelmänner, wodurch die Satire sich selbst den Boden unter den Füßen wegzieht und zum realitätsentkoppelten Klamauk wird. Insgesamt kann ich den Film also leider nicht empfehlen. Zum Ausleihen vielleicht ganz nett und mit ein paar orginellen Ideen, aber gerade Fans der genannten Stars werden doch wohl eher enttäuscht. War InC von Tabasco bis zum Krieg alles dabei 4 von 5 PunktenStory Im Film War InC wird der Spagat zwischen Satire und Thriller geübt. Die Story wird spannend begonnen und flacht dann leider etwas ab. Was allerdings durch allerlei Späße die mal mehr und mal weniger im Vordergrund stehen aufgefangen wird. Zum Ende hin wird durch einige überraschende Wendungen die Spannung noch einmal hochgehalten. Bild Das Bild liegt im Blu-ray typischen HD-Widescreen (16:9, 2.35:1) 1920x1080p vor. Es handelt sich zwar nicht um eine Referenz Blu-ray es kann jedoch bei den vielen Explosionen und in dunklen Szenen überzeugen. Sound Sehr positiv ist hier hervorzuheben das man auf eine Deutsche / Englische DTS-HD MA 5.1 Tonspur zurückgegriffen hat, was ja leider bei vielen Blu-ray's noch kein Standard für die Deutsche Tonspur ist. Der Sound unterstützt die vielen kleinen überraschenden Explosionen und schafft so eine sehr gute und angenehme Surround Atmosphäre. Regie und Cast Regie bei War InC führte Joshua Seftel welcher sich einige Namen-Hafte Schauspieler an seine Seite holt. Mit dabei sind unter anderem die immer sexy wirkende Hillary Duff und der gewohnt abgeklärte Dan Aykroyd welchen viele aus Blues Brothers oder Ghost Busters kennen werden. Überzeugen tun vor allem Joan Cusack ( Zimmer 1408 ) welcher in seiner Hauptrolle als Tabasco liebender Killer aufgeht. Durchweg positiv auffallen tut Marisa Tomei die ihre Rolle ob nun als ernste Reporterin oder aber von Kopf bis Fuß eingestaubt souverän spielt. Extras Auch die Extras kommen auf dieser Blu-ray nicht zu kurz. Wie von vielen Käufern gewünscht befinden sich das Making Of sowie Interviews mit allen Hauptdarstellern auf der Scheibe. Außerdem sind enthalten, der Deutsche sowie Englische Trailer und eine Bildergalerie. Fazit Empfehlen kann ich den Film allen Liebhabern von Satiren die auch gerne mal einen Thriller schauen. Die Story des Films ist rundum gelungen und ich muss zugeben das mir das schauen des Films viel spaß und des öfteren mal ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat. Wer nun also wissen will, was es sich mit dem Mysteriösen Staat Turaqistan auf sich hat und welche Wichtige Funktion eine Popeye's Fried Chicken-Filiale in einem Kriegsgebiet hat, dem kann ich nur zum Kauf raten. Aufgrund des nicht ganz perfekten Bildes und der in der Mitte des Filmes leicht abflachenden Story gute 4 von 5 Sterne. Alles für eine bessere Zukunft in Frieden und Wohlstand. 4 von 5 PunktenIn naher Zukunft wird der fiktive Staat Turaqistan, irgendwo im wilden fernen Osten, vom Krieg heimgesucht und erfordert die Hilfe westlichen Knowhow's. Das Unternehmen Tamerlane investiert in den vom Krieg gebeutelten Staat und zieht daraus seine Vorteile. Als einige mächtige Politiker in der Symbiose auch einen Teufelskreis erkennen, werden diese zu Zielen von Auftragskillern. Einer dieser Auftragskiller ist Brand Hauser, der ausgestattet und befugt wie James Bond die alten Machtverhältnisse aufrecht zu erhalten versucht. Vor Ort in Turaqistan lernt Hauser die Journalistin Nathalie kennen und lieben. Sie hinterfragt sein Handeln und auch er kommt allmählich auf den Trichter, dass er möglicherweise nicht für die Guten seinen Kopf hinhält. Die Geschichte ist vollgepackt mit unzähligen Tiefschlägen auf die Werteordnung der westlichen Welt. Viel Action gepaart mit gut platziertem Humor sorgen für das nötige Tempo um nicht jede böse Feststellung mit entsprechender Aufmerksamkeit aufzunehmen. Bunte Szenarien erinnern immer wieder an den Showcharakter, den die Protagonisten an die zuschauende Welt abliefern müssen. Regie und Schauspieler leisten guten Arbeit und erschufen eine bissige Persiflage. Nach 15 Minuten abgeschaltet 1 von 5 PunktenDie Gags sind sehr schlecht und die Story sterbenslangweilig. Nichteinmal unfreiwillig komisch ist der Film. Das zeigt, dass gute Darsteller (John Cusack, Marisa Tomei, Dan Aykroyd) keine Garantie für einen guten Film sind. Ich konnte mir den Film nur 15 Minuten ansehen, dann habe ich abgeschaltet. unfassbar 1 von 5 Punktendas schlechteste was ich in den letzten Jahren sehen musste. Eine Schande dass Schauspieler wie Cusack sich für so einen Bockmist hergeben. Satire, Witz, Sinn oder gar gutes Schauspiel sucht man hier vergebens............... |
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