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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
DVD von 14436 |
ProduktbeschreibungIndiana Jones 4 Single Disc DV Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Warum nur? 2 von 5 PunktenIndiana Jones war einer der wenigen Filmreihen, die im Laufe der Teile immer besser wurden. Entsprechend halte ich den dritten Film auch für den besten. Doch was dachte man sich mit diesem Streifen? Technisch eher aus vergangenen Jahrzehnten (schlechte Animationen, unecht wirkende Hintergründe...) und inhaltlich tatsächlich ganz tief unten. Die Story über Außerirdische Früh-Erdbesiedler wäre ja nicht einmal das Schlimmste, auch wenn ich wirklich irritiert war. Der absolute Hammer traf mich, als die Aliens auch noch zum Leben erweckt wurden (oder einfach in unsere Dimension eintraten - so ganz hab' ich's nicht geblickt). Und als wäre das nicht schon genug und maximal "Indiana Jones"-untypisch, musste man das Raumschiff der Besatzer auch noch aus dem Erdloch starten und gen Himmel fliegen lassen. Danke auch an "Akte X - Der Film". Schauspielerisch gut, ein paar ganz nette Effekte und lustige Sprüche. Deshalb habe ich noch einen Stern d'raufgepackt. Aber empfehlen kann man den Film leider wirklich nicht. Warum nur musste man eine glanzvolle Ära derart zu Grabe tragen? Sparen Sie sich 2 Stunden... 2 von 5 PunktenTja, einiges in dem Film ist von Anfang an vorhersehbar, anderes einfach nur lächerlich übertrieben (Verfolgungsjagd zum Ende des Films). Es ist nicht so, dass der Film extrem schlecht ist, jedoch wirkt er so, als wenn ein Regisseur einfach zu viel Geld zur Verfügung hatte, und einfach alles krachen lassen wollte. Ach ja, Shia Labeuf würde ich zwar jederzeit den Allspark anvertrauen, aber gut, dass er nicht den Indi-Hut tragen darf! Absolut Sehenswerter Film, der bewusst mit der Tradition seiner Vorgänger bricht. 5 von 5 PunktenDer vierte Teil der Indy-Reihe ist ein Action geladenes und unterhaltsames Hollywood-Spektakel. Die Meinungen gehen jedoch weit auseinander. Zunächst zur Action: filmtechnisch bietet die Fortsetzung erwartungsgemaß das Beste was LucasArts und damit Hollywood aktuell zu bieten haben. Kameraführung, Spezialeffekte, Kulissen, Statisten und Sound schlagen andere Abenteuerfilme die letztens im Kino waren um längen. Dies macht den Film wirklich sehenswert. Zur Handlung: bereits mit den Voranzeigen und Trailern wurde deutlich, dass es sich bei der Story um Aliens handeln würde, und auch im Film wird dies bereits in den ersten Minuten klar. Jedoch passt die Story eindeutig in die späten 50er Jahre der USA hinein, die neben dem Kalten Krieg u.a. auch von Roswell und einer UFO-Manie geprgägt waren. Dass es sich im Gegensatz zu den vorhergegangen Indiana Jones Filmen dieses Mal anstatt um die Bundeslade oder den Heiligen Gral handelt, sollte der Unterhaltung keinen Abbruch tun. Der Film hingegen bricht bewusst mit seinen Vorgängern. Außerirdische, Kristallschädel und UFOs sind nicht weniger abenteuerlich als eine todbringende Bundeslade und ein ewiges Leben bringender Heiliger Gral. Kritik: Tatsächlich ist die Story des Filmes etwas dünn, was jedoch durch die Action größtenteils wieder aufgeholt wird. Auch die Nebendarsteller verblassen neben Harrison Ford, der jedoch ohnehin unangefochten im Rampenlicht steht. Einige Actionszenen sind zwar etwas überzogen, ebenso wie das gewöhnungsbedürftige Finale des Filmes, jedoch sollte man von einem Action-Abenteuer diesbezüglich nicht allzu viel erwarten. Fazit: ein Absolut sehenswerter Film. Die oft schlechten Kritiken kratzen oftmals nur am Rand, da eben fälschlicher Weise völlig andere Erwartungen an den Film gestellt wurden, als von den Machern erhofft. Lassen Sie sich also ruhig auf einen etwas anderen Indiana Jones ein. Der Schwächste aller Indys !!! 3 von 5 PunktenLeider nur ausreichend der 3 Teil ! Zuviel Langeweile , Öde Story und absolut kein Vergleich zu den genialen Vorgängern ! Da war mehr drin ! Trotzdem noch 3 Sterne wegen Indy Bonus ! Gute Fortsetzung von Dr. Jones 4 von 5 PunktenIch habe diesen Film vor einigen Tagen gesehen. Ich hoffte natürlich auf einen aktiongeladenen Abenteuerfilm mit dem super charmanten Harrison Ford in der Rolle von Dr. Jones. Der gute Mann ist logischer Weise schon etwas in die Jahre gekommen ist und das merkt man natürlich in dem Film. Ich finde das einfach realistischer, als wenn er noch solche Stunts wie in den vorherigen Streifen gebracht hätte... Auch ein Held kommt mal in die Jahre. Die Story an sich,na ja gut,da mögen sich die Geister scheiden, ist eine Geschmackssache. Der Film ist gut und ich würde ihn mir auch wieder ansehen. Empfehlen kann ich ihn,aber er ist natürlich nicht wirklich was, wenn man den alten Indi Jones erwartet,der tollkühn von einer Riesen Felsmurmel verfolgt wird... die Zeiten sind leider vorbei... |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]
Blu-ray von Paramount Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Das wars dann wohl... 1 von 5 PunktenSollten noch weitere Teile folgen, werde ich direkt so schlau sein, diese NICHT anzuschauen. Habe ja vorher schon gehört, dass der 4. Indy von den Kritikern zerrissen wurde und dachte mir "Naja, so schlimm kanns ja nicht sein". Falsch...es kann! Wie auch mein Vorgänger geschrieben hat: Bei den Aliens hats dann vollkommen aufgehört! Schade...die ersten 3 haben richtig Spass gemacht, der 4. ist leider eine Zumutung :-( Naaaa ja 3 von 5 PunktenIch hab die BluRay-Version und muss sagen: die war das Geld nicht wert. Der Film versucht zwar, an die vorangegangenen Indy-Filme heranzukommen, was aber nicht wirklich gelingt. Es fehlen die richtig guten, ironischen Sprüche und inhaltlich drehts langsam zu sehr in unglaubhafte Sphären ab. George Lucas mag ja ein Fable für Science Fiction haben, aber ich meine mich an ein Interview zu erinnern, in dem er gesagt hat, er wolle mit den (ersten) Indy-Filmen auch ein wenig die Begeisterung für Archologie und Geschichte wecken. So wird das nix mein lieber George... Noch zu Bild und Ton: HD, Surround-Sound, alles OK und bei dem Preis auch nicht anders zu erwarten. Trotzdem bereue ich, die teure Bluray gekauft zu haben - da hätte es die DVD locker auch getan. Perfekt 5 von 5 PunktenDie Blu-Ray-Version ist einfach der Hammer. Als wenn alles bei uns im Wohnzimmer statt finden würden. Super. Inhalt. Klar, Indiana Jones und somit Kult. An einigen Stellen kann man zwar ruhig ööööööööö sagen, aber das gehört auch dazu. Wir sind begeistert. Technisch top, inhaltlich ein Flop 2 von 5 PunktenTechnisch bewegt sich die Blu-Ray auf Top-Niveau: Ein gestochen scharfes Bild & ein umwerfender, hochaufgelöster Sound lassen die Augen und Ohren eines jeden HD-Fans übergehen. Leider, leider enttäuscht der Film, wenn man mit den Vorgängern quasi aufgewachsen ist. Ich hatte mir daher einen 4. Teil erhofft, der sich inhaltlich und handwerklich nahtlos in die Indy-Reihe einfügen könnte. Aber statt einem leckeren Menue - Zutaten: handfeste Action, passend eingestreuter Humor, glaubwürdige Mystik, überschaubares Tempo - serviert das Duo Spielberg/Lucas dem Zuschauer ein Gericht, bei dem die Zutaten allesamt überdosiert wurden: Die Action wirkt übertrieben, der Humor artet zu oft in Slapstick aus, das Tempo ist durch die hektischen Schnitte zu hoch und die Mystik wird in all dem wirren Durcheinander, flankiert vom übermäßigen CGI-Einsatz, nicht mehr wirklich als solche wahrgenommen... schade, schade... Ein Trost bleibt: Wer schon vom 2. Teil eher enttäuscht war, wird auch mit dem 4. Teil nicht glücklich werden. Wer Teil 2 hingegen mochte, kommt bei Teil 4 vermutlich eher auf seine Kosten. Ein Indi 4, wie ihn sich die Fans erhofft haben: Herrlich altmodisch, mit massig Bonus-Material! 5 von 5 PunktenEndlich gibt's den 4. Teil der Indi-Saga auf DVD. Es ist natürlich kein Oscar-Film. Aber er ist herrlich altmodisch (im Geiste der Teile 1-3) und beglückt das Fan-Herz doch so richtig! Und diese Doppel-DVD ist erstklassig: Das Bonus-Material umfasst mehr als 2 1/2 Stunden, welches nicht werbelastig ist, sondern äußerst informativ. Hervorstechend natürlich das 80-minütige Making of. Unbedingt kaufen!! Entweder hier im Market Place oder in der Videothek (da hab ich die Doppel-DVD ohne den Kristallschädel, den keiner braucht!, auch gekauft). Absolute Kaufempfehlung!!! |
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Indiana Jones Quadrilogie (5 DVDs)
DVD von Paramount Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Eine sehr schöne Box! 4 von 5 PunktenMeiner Meinung nach stellt die "Indiana Jones Quadrilogie"-DVD-Box eines der Highlights des Jahres 2008 dar. Endlich hat man alle vier Teile der legendären Indiana Jones Reihe in einer Box. Das Design ist, wie ich finde, gut gelungen und auch bei dem DVD-Inhalt kann ich nicht meckern. Die Filme sind natürlich super, dass Bonusmaterial ebenfalls (viele Interviews mit sehr vielen Informationen rund um die Indi-Filme) und auch sonst bin ich zu frieden. Auch der Ton, der hier in den anderen Rezensionen viel kritisiert wird, ist meiner Meinung nach OK und nimmt einem in keinster Weise die Freude beim gucken dieser Quadrilogie. Der einzige Kritikpunkt den ich anführen kann ist, dass es nicht geschadet hätte, wenn man die Box 1-2 Millimeter breiter gemacht hätte. Denn die DVDs sitzen bei mir schon sehr fest, so dass ich schon etwas schütteln und Kraft aufwenden muss um die einzelnen Hüllen aus der Box zu bekommen. Fazit: Für Indiana Jones Fans, die noch keine der einzel DVDs besitzen, ein absoluter "Muss ich haben!"-Artikel. Achtung! Nicht kaufen - Wir sind doch nicht blöd 1 von 5 PunktenHier mal wieder ein typisches Beispiel für Abzocke. Man nehme die aktuellen DVD und mische sie mit dem alten DVD Schrott (kein 5.1 Sound auf deutsch) und schon sind die Lager wieder leer. Auch bei dieser Edition wieder keine Bearbeitung der alten Filme. Immer noch ist der deutsche Ton im 2.0 Format. Auch wenn man dies versucht zu verschleiern. Also bitte nicht kaufen und den Schrott da lassen wo er hin gehört. Im Lager wo er Platz und Geld kostet. Wer den neuen Film auf DVD sehen möchte, sollte sich die Single DVD für ein paar Euro zulegen. Vielleicht begreifen die Studio's endlich, dass wir nicht blöd sind. Aller guten Trilogien sind vier... 5 von 5 PunktenAls ich vor knapp einem Jahr mit dem Gedanken spielte, mir die Indy-Trilogie zu zu legen, wurde der lang angekündigte vierte Teil dann doch Realität. In weiser Voraussicht war mir klar, dass dann Ende 2008 sicherlich neben dutzenden Versionen des vierten Filmes auch eine Viererbox erscheinen würde. Ta da - hier ist sie also. Für knappe vierzig Euro bekommt man in einer schmuck auf alt getrimmten Box 5 DVDs (1-3 Film + Bonus, Teil 4 DVD plus Teil 4 Bonus DVD). Die Filme selbst brauchen keine großartige Vorstellung: Die "Trilogie" gehört zu dem unterhaltsamsten was je auf Film gebannt wurde. Zu dem vierten Teil: Man kann ihn natürlich bis auf Kleinste zerpflücken und schlecht reden, aber man sollte nicht vergessen dass er 20 (!) Jahre nach dem dritten Teil entstanden ist, und er sich schon aufgrund des Altersunterschieds nicht nahtlos an die alten Teile anfügt. Unter diesem Gesichtspunkt schneidet der gealterte Indy gar nicht mal so schlecht habt. Zu den DVDs: Die alten Filme sind in derselben DVD Umsetzung wie die Einzel-DVDs bzw. der Trilogie Box. D.H. ton-,Bild- und Bonus-technisch hat sich nichts verändert. Teil 4 kommt in der 2-Disc-Edition daher. Fazit: Alle vier Indys zum fairen Preis in einer schmucken Box. Da es mittlerweile von jeder Reihe eh' mindestens 5 verschiedene Boxsets gibt (bzw. geben wird, schließlich wird ja alles wieder in Blu-Ray wiederveröffentlicht), ist diese Version jedem ans Herz zu legen, der einfach nur die 4 Filme haben will und nicht unbedingt High End Sound und Bild (alte Teile) braucht. Alter Wein in neuen Schläuchen... 1 von 5 Punkten... oder auch Kundenverarsche. Es bringt nichts, wenn man die alten DVD's immer wieder in neue Kisten packt, und versucht auf Krampf an das Geld der Kunden zu kommen. Jungs, macht alles 5.1 und arbeitet die Bildqualität auf, ( fragt doch wie die es bei Startreck gemacht haben) ab in die Blueraybox. Dann zahl ich auch 100 Schekel! Mahlzeit Hervorragendes Kino - der Ton leider nicht... 3 von 5 PunktenKurz und knapp: 1. Großartiges Popcorn-Kino - damals wie heute. 2. Bildqualität astrein 3. Ton......schon beinahe eine kleine Frechheit. Man sieht zwar die Ohrfeigen - hört sie aber kaum. Nunja, ich bin 30...vielleicht baue ich ab und höre nicht mehr richtig. Trotz allem wäre 5.1 Ton heute aber schon ein machbares Muss. Schade. |
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Die Geister, die ich rief...
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungFrank Cross Bill Murray ist der jüngste Fernsehchef Amerikas. Er ist karrieresüchtig und gefühlskalt. Für ihn zählen nur Einschaltquoten - und die will er Weihnachten auf die Spitze treiben. Er plant eine Blut- und Action-Horrorshow, wie sie noch keiner kennt. Die Zuschauer werden total begeistert sein, so spekuliert der Einschaltquoten-Technokrat. Die Einnahmen aus der Werbung steigen schnell ins Astronomische. Doch bevor er sein Weihnachtsgeschenk präsentieren kann, geschieht Außergewöhnliches Ein ehemaliger Bekannter, der seit sieben Jahren verstorben ist, taucht plötzlich in seinem Büro auf. Der Geist kündigt ihm Besuch von drei weiteren Geistern an. Kein angenehmer Besuch für Frank, denn diese drei haben eine gespenstische Radikalkur mit dem egoistischen Menschenfeind Frank vor ... Aus der Amazon.de-RedaktionDie meisten Kritiker konnten sich mit Bill Murrays Neu-Interpretation von Charles Dickens "Weihnachtsmärchen" nicht wirklich anfreunden. Es war ihnen zu wenig zeitbezogen und nicht böse genug. Und böse hätte die Geschichte durchaus sein dürfen, denn schließlich ist sie hinter den Kulissen eines TV-Senders angesiedelt. Und wenn dort nicht das Böse zu Hause ist. Vielleicht aber darf man kein Kritiker sein, um diese witzige Geschichte goutieren zu können. Bill Murray spielt den wahrscheinlich widerlichsten TV-Produzenten der Welt, der an einem kalten Weihnachtsabend von den Geistern der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht heimgesucht wird. Sie wollen ihn zu einem besseren Menschen machen, was ihnen spätestens in dem Moment gelingt, lals Al Green und Annie Lennox am Ende "Put a Little Love in Your Heart" singen -- und sich das Happy End nicht mehr abwenden lässt. Sieht man über die nicht immer gelungenen Spezialeffekte hinweg, ist Die Geister, die ich rief eine gelungene Weihnachtskomödie, von der man sich nur wünschte, dass das Drehbuch die gleiche Schärfe und Spitzzüngigkeit besitzen würde wie das Spiel Murrays, der den Film im Endeffekt ganz alleine auf seinen Schultern trägt. --Marshall Fine 5 Kundenrezensionen:"Warum sitzt ihr noch vorm Fernseher? Es ist Weihnachten!" 5 von 5 PunktenCharles Dickens Weihnachtsgeschichte gehört zu der kleinen Anzahl wirklich unsterblicher literarischer Werken, die die Menschheit jemals produziert hat: Eine Geschichte, an der die Menschen in 100 Jahren noch genauso viel Spaß haben werden, wie bei ihrer Erstveröffentlichung. Millionenmal verfilmt, nacherzählt, oder auf die Bühne gebracht, ist es doch komisch, dass sich bislang kaum ein talentierter Regisseur gefunden hat, der den Plot erfolgreich vom viktorianischen London auf unsere Gegenwart projiziert. Mit einer Ausnahme: "Die Geister, die ich rief", mit Bill Murray. Der egoistische und zynische Frank Cross ist Programmgestalter des örtlichen Fernsehsenders, und wie in jedem Jahr mit der Zusammenstellung des weihnachtlichen Festtagsprogrammes betraut: Sein geplantes Actionkino stößt aber bei seinen Mitarbeitern auf wenig Zustimmung; Widerspruch begegnet Cross jedoch traditionell mit der fristlosen Kündigung, und als er sich nach der letzten Redaktionskonferenz in seinem Penthouse-Büro seinen Whiskey einschenkt, ist er wie immer mit sich selbst zufrieden. Erst glaubt er an eine Halluzination, als ihm plötzlich der Geist seines ehemaligen Kollegen erscheint; doch dessen Ankündigung, Cross würde noch diese Nacht Besuch von drei Geistern bekommen, führt den kaltherzigen Egozentriker auf eine phantastische Reise in seine eigene Vergangenheit. Nur die wenigsten wissen, dass Dickens Märchen mit dem Untertitel Geistergeschichte versah, und es gehört zu den vielen Qualitäten des Films, dass er mit der oft bizarren Darstellung der Geister genauso ein erwachsenes Publikum anspricht. Bill Murray, den man in letzter Zeit leider viel zu oft in der Rolle des gealterten melancholischen Dandys gesehen hat, nutzt hier die ganze Bandbreite seines Könnens: Ein vom Leben geschliffener Zyniker, der sich hinter einem Wall von Kälte und bösartigen Bemerkungen versteckt. Um diese Schale zu knacken, benutzt der Film niemals Sentimentalität oder Kitsch dem Filmkonzept entsprechend, vollzieht sich auch die Wandlung absolut lebensnahe: Denn es sind die kleinen Dinge, an die man sich zu den Weihnachtstagen besinnen sollte: Die verarmte Sekretärin, der man keine schönen Feiertage wünscht, die Frage ob man das Weihnachtsfest tatsächlich ablehnen soll, nur weil man als Kind selbst nie ein glückliches Fest erlebt hat; und selbstverständlich das Schicksal all jener, die entweder kein Geld haben, um ihren Lieben Geschenke zu kaufen, oder noch schlimmer, gar keine Lieben haben. Und dass der geläuterte Serienproduzent im grandiosen Finale in die von ihm initierte Sendung hineinplatzt, die Weihnachtsbotschaft unmittelbar in die Kamera sagt, und sich damit direkt an sein Publikum (d.h. uns) wendet, gehört zu den besten dramaturgischen Wendungen, die ich jemals im kommerziellen Kino miterleben durfte. Wenn man einmal eine klassische Weihnachtsgeschichte sehen will, die doch ganz anders ist, als alles, was man im Dezember bisher so auf dem Bildschirm erlebt hat, dann liegt man mit "Die Geister, die ich rief" goldrichtig. Mit einem brillanten Drehbuch, das viele originelle Ideen liefert, und sich dabei mit Seitenhieben auf die Unterhaltungsindustrie nicht zurückhält, und nicht zuletzt dank eines vielseitigen Schauspielensembles ist aus der Originalgeschichte ein Weihnachtsfilm entstanden, an dem Charles Dickens persönlich bestimmt seine Freude gehabt hätte. Die Geister, die ich rief 5 von 5 PunktenDie Geister, die ich rief ist eine Neubearbeitung von Charles Dicken's Scrooge. In dem Film spielt Bill Murray einen fiesen TV-Produzenten, der anlässlich der Weihnachtszeit Scrooge verfilmen will. Er feuert sein Angestellten, will nicht Weihnachten feiern und verhält sich auch sonst ziemlich un-nett. Also begegnet ihm eines Nachts ein Geist, genauer gesagt der seines verstorbenen Chefs und besten Freundes, und kündigt ihm die drei Geister an, die kommen werden. Den Geist, der vergangenen Weihnacht, den der gegenwärtigen Weihnacht und den der kommmenden Weihnacht. Der Film ist, finde ich, ein toller Weihnachtsfilm. Das eigentlich ernst zu nehmende Thema, wird hier auf ein lustige und spannende Art dargestellt. Besonders hat mir die Darstellung der Geister gefallen, und wie Bill Murray sich im Film bei jedem Besuch ändert. Ein absolutes Must, wie ich finde. Den Film sollte man einfach mal gesehen haben. Pflichtprogramm zur Weinachtszeit 5 von 5 PunktenEs gibt wirklich sehr viele Weihnachtsfilme die ich mir jedes Jahr immer wieder gerne ansehe, aber "Die Geister die ich rief" mit Bill Murray ist einer der besten Film zu dieser Zeit überhaupt. Die Geschichte ist ganz einfach, eiskalter Chef eines Fernsehrsenders kriegt Besuch von 3 Geistern um endlich wieder sein Leben in den Griff zu bekommen und nicht nur furcht und Angst zu verbreiten, sondern auch alle Menschen zu akzeptieren. Klar die Geschichte ist von Scrooged von Charles Dickens und wurde einfach großartig umgesetzt. Ein Film für die ganze Familie und diese DVD gehört aufjedenfall unter jedem Weihnachtsbaum!! ... unter den Sternen von Menschlichkeit und Güte 2 von 5 PunktenDrei Geister, jeder vermodert, skurril und dreist auf seine Art sowie einer nach dem anderen ereignisreich zu Besuch bei einem ekelhaft kaltschnäuzigen und herzlosen Cross Boss, inszenieren und persiflieren auf gar schrecklich radikale und horrormäßige Weise Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieses scheinbar gnadenlosen Erfolgsmodels im Zeichen von Weihnachten und Moral mit Überzeichnung der finalen notwendigen Katharsis in Form einer schwülstigen und wundergleichen Wandlung Francis Xavier Cross. Scheinbar originell und urkomisch flockt sich diese Geschichte harter Bandagen mit PR-trächtigem Tod, schmerzhaften Unfällen, Herzschmerzliebe und Turboklamauk über einen sarkastisch verweigerten, letztendlich jedoch erzwungenen Karrierewechsel durch die winterliche Weihnachtszeit bis hin zu einem schamlos kitschigen und scheinheiligen Gruppenendbild. ... bei allen positiven Kritiken und der Güte der Moral, ich folge bzgl. dieses Filmes gerne und ohne Zaudern der Empfehlung Cross : "Man solle den Fernseher am Weihnachtsabend abschalten, um sich lieber seinen Lieben zu widmen.", und nicht nur am Weihnachtsabend ;-) Hauptdarsteller * Bill Murray : Francis Xavier Cross * Karen Allen : Claire Phillips * John Glover : Bryce Cummings * John Forsythe : Lew Hayward * Carol Kane : Geist der gegenwärtigen Weihnacht * David Johansen : Geist der vergangenen Weihnacht * Bobcat Goldthwait : Eliot Loudermilk * Robert Mitchum : Preston Rhinelander * Michael J. Pollard : Herman * Alfre Woodard : Grace Cooley * Nicholas Phillips : Calvin Cooley * Buddy Hackett : Scrooge "Die Geister, die ich rief..." 5 von 5 Punkten"Die Geister, die ich rief..." gehört definitiv zu den besten Weihnachtsfilmen aller Zeiten. Die Story ist als Dickens "Christmas Carol" ja hinreichend bekannt, bekommt aber in diesem Film eine 80er Jahre Neu-Inszenierung. Seit Jahren schon ist dieser Film ein fester Bestandteil meines Vorweihnachts-Fernsehprogrammes und obwohl er in den letzten Jahren immer mehr und mehr ins Programm eingemogelt wurde, war er im Jahr 2007 sogar der Heiligabend-Headliner. Er hat trotz gut 20 Jahren auf dem Buckel also noch nichts verloren und Bill Murrays Komik ist ohnehin als irgendwie zeitlos zu sehen. Nochmal: ein ganz toller Film, der wunderbare Weihnachtsstimmung verbreitet und zudem süchtig danach macht, ihn jedes Jahr wieder zu sehen. Ich zumindest werde es noch sehr lange tun. |
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Cagney & Lacey - 1. Season (5 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Cagney & Lacey - Season 1 (5 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.08.07 5 Kundenrezensionen:Das wurde auch Zeit 5 von 5 PunktenIch war ja anfänglich etwas skeptisch, ob ich die Serie immer noch so toll finde, wie vor ein paar Jahren, aber ich bin positiv überrascht worden. Tolle Charaktere, die man sofort wieder liebhat. Auf jeden Fall mehr Stil als CSI und co. Die Aufmachung der DVD-Box ist auch recht hübsch, also gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Ich hoffe schon auf Staffel 2! Das Beste aus den 80ern! 5 von 5 PunktenMeine Absolute Lieblingsserie! Top Qualität und meiner Meinung nach viel zu spät auf den Markt gebracht. Ich kann das Erscheinen der 2ten Staffel kaum erwarten. Sharon Gless ist die Beste! Endlich auf DVD 5 von 5 PunktenJahrelang habe ich auf eine Wiederholung der Serie im Fernsehen gewartet und kann deshalb nur sagen: "Endlich auch auf DVD"! Das wurde aber auch Zeit. Ich hoffe, dass die 2. Staffel bald folgt, denn ich will mehr sehen von C&L! Endlich!!! 5 von 5 PunktenEndlich erscheint diese Serie auf DVD, habe schon so lange darauf gewartet. Bitte mehr davon! Wann kommt die nächste Staffel auf DVD? Zwei Powerfrauen unterwegs! 5 von 5 PunktenEndlich sind Sharon Gless und Tyne Daly, alias Cagney & Lacey, auch auf DVD zu bewundern. Smart und komisch, einfühlsam und knallhart: die beiden Damen verstehen ihren Filmjob. Schade, dass die "wirklichen ersten Teile" nicht auf den DVDs zu finden sind, denn für Fans der Serie wäre es nicht schlecht gewesen, auch mal den Anfang kennenzulernen - auch wenn Sharon Gless damals noch nicht an Bord war. Vielleicht kann das bei einer der weiteren Staffeln nachgeholt werden? |
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Starman
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Starman, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.04.02 Aus der Amazon.de-RedaktionWährend die meisten Filmfanatiker Halloween als das beste Werk von John Carpenter bezeichnen, nennen vor allem jene, die es lieber etwas romantischer mögen (wie jene, die bei E.T. geheult haben) Starman ihren Favoriten. Eines ist dieser 1984 entstandene Film auf jeden Fall: Es ist der bezaubernste, wärmste Film, den der auf Horrorfilme spezialisierte Regisseur jemals inszeniert hat. Es ist übrigens auch der einzige Carpenter-Film, der jemals eine Oscar-Nominierung erhalten hat. Um genau zu sein: Diese Ehre wurde Hauptdarsteller Jeff Bridges zuteil, der einen Außerirdischen spielt, welcher sich auf einen Trip durch die USA begibt, um an einem bestimmten Treffpunkt von seinen Leuten wieder heimgeholt zu werden. Um seine Reise überhaupt antreten zu können, nimmt er das Aussehen eines jungen, verstorbenen Mannes an. Sehr zum Entsetzen von dessen Witwe (Karen Allen), die dem Fremden zunächst voller Angst gegenüber tritt. Aus ihrer Angst wird jedoch Sympathie, als sie feststellt, dass der Fremde ein sanftmütiges Wesen ist. Aus ihrer Sympathie entwickelt sich schließlich Liebe. Carpenters Strategie hätte daneben gehen können. Der Film beginnt als ein E.T.-ähnliches SciFi-Werk über einen gestrandeten Außerirdischen, wandelt sich dann mehr und mehr zu einem Road-Movie und endet als Lovestory. Dies klingt nach einem Flickenteppich. Ist es aber nicht! Die Übergänge sind fließend und keinesfalls willkürlich gewählt. Als verbindendes Element dient die Jagd von Regierungsagenten auf den außerirdischen Besucher. Carpenter inszeniert diese Jagd jedoch überhaupt nicht reißerisch. Er handhabt diesen Subplot vielmehr intelligent, mit Sensibilität und einem Schuss Humor. Und noch eine Anmerkung: Wem es bei der großen Schlusssequenz dieses Filmes nicht die Tränen in die Augen treibt -- kann kein menschliches Wesen sein! --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:4 Sterne für den Sternenmann 4 von 5 PunktenScott ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Jenny ist untröstlich. Da kommt Rettung aus dem All: ein Alien setzt sich bei ihr nieder, bedient sich einer Haarlocke von Scott, die in einem Fotoalbum klebt, und nimmt Scotts Gestalt an. Nach und nach verlieben sich Jenny und das Alien. Horror-Spezialist John Carpenter (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Millionengewinner aus "Who wants to be a millionaire ?", der bei der Millionenfrage seinen Vater anrief, um ihm zu sagen "Papa, ich wollte dir nur sagen, dass ich jetzt die Million gewinne) setzt diesmal auf Romantik. Das Ergebnis ist eine angenehme Mixtur aus Fantasy, Komödie und Love Story. Das musikalische Liebesthema geht mir nicht mehr aus dem Ohr: daaa-dadadadadaaaaa-daaa-dadadadadaaa...usw. Fazit: Aliens sind liebe Wesen. Das hab ich auch immer schon gesagt, aber mir glaubt ja keiner. Ein herrlich-romantisches Science Fiction-Erlebnis 5 von 5 PunktenDieser Film ist ein unbeschreibliches Filmereignis, dass zu geniessen man sich wirklich die Zeit nehmen sollte. Eigentlich sollte es ein Kinderfilm werden, aber da man nicht wollte, dass die Story als E.T.-Plagiat durchging wandelte man sie in eine bezaubernde Romanze um. Dies ist den Drehbuchschreibern gur gelungen, da man am Ende zu Tränen gerührt Abschied nimmt (-um den Film danach noch einmal zu sehen) Einfach fantastisch dieser Film !!!! Sehr empfehlenswert !!! 5 von 5 PunktenAls ich ihn vor vielen Jahren das erste Mal sah, war ich sofort begeistert. Es ist ein Film ganz nach meinem Geschmack, der Sci Fi, Romantik, Spannung, Humor und Drama in sich vereint und zwar auf absolut perfekte Art und Weise. Meiner Meinung nach ein Film, der wirklich einen Oskar verdient hätte. Wie es sogar in Wirklichkeit ist, geht es zunächst um eine Raumsonde, auf der Geräusche von der Erde sowie eine Einladung auf einer goldenen Platte enthalten sind. Kaum folgen Außerirdische dieser Einladung werden sie gleich gebührend empfangen und zwar, indem man sie einfach abschießt. Daß der Außerirdische dann die Gestalt des geliebten toten Ehemannes der Hauptdarstellerin annimmt, sorgt später für die nötige Romantik. Ich finde, der Film kommt trotz seiner Story absolut glaubhaft rüber. Auf jeden Fall sollte man diesen Film gesehen haben, er ist es wert. Viel Vergnügen !!!! E.T. für Erwachsene 3 von 5 Punktennachdem Regisseur John Carpenter mit Filmen wie "Halloween,The Fog,The Thing " und "christine" Horrorfilmgeschichte schrieb versuchte er sich mit diesem science Fiction Märchen für Erwachsene an etwas leichetre Unterhaltung. damals bekam der Film das Ettikett E.T. FÜR ERWACHSENE verliehen und das trifft den Nagel auch irgendwie auf dem Kopf , denn Carpenter}s Geschichte steht dem Spielberg Klassiker in Punkto Rührseligkeit in nichts nach - nur das die Story hier eher Action reicher erzählt wird und etwas düsterer daherkommt. Souverän lässt carpenter Hauptdarsteller Jeff Bridges durch ein Science Fiction Märchen hetzen das sicherlich ganz unterhaltsam ist aber nicht zu carpenters besten Filmen gehört. Die DVD wartet mit sehr gutem Bild und solidem Ton auf , keine Extras. Film:*** Bild:**** Ton:*** Extras:---- Universal Love 5 von 5 PunktenAn UFO is located and shot down. Little did we know that the occupant was invited. Realizing his predicament, the being finds a lock of hair from an expired Jeff Bridges, and morphs into his naked bod. Naturally he is spotted by the widow (Karen Allen) and forces her to take him to a pickup point. (The story is mostly about the journey to the pickup point and the people met on the way there.) Meanwhile back at the ranch the agency in charge of picking up stray aliens is in hot pursuit. They get a hot clue "He burnt a lug wrench and said 'greetings'?" Will he make it? Will they catch him and do unspeakable things? Or will love bloom creating a sequel? If you are in love with love you will love this movie. |
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Indiana Jones 1 - Jäger Des Verlorenen Schatzes
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungINDIANA JONES-JÄGER DES VERLOR 5 Kundenrezensionen:Gekauft 5 von 5 PunktenIch Kann Nur Eins Super Filme & Endlich Hab Ich Sie Auf Dvd. Wer Abenteuer Filme Mag Ist Hier Richtig Alle 3 Filme Sind Der Ober Hammer. Mein Tip Am Besten Alle 3 Zusammen Kaufen Sie Sind Nemlich Momentan Richtig Günstig. Der Beginn der Indy Filme 5 von 5 PunktenHarrison Ford gibt sich hier zum ersten Mal die Ehre, die Peitsche zu schwingen. Auf der Suche nach der Bundeslade muss er so manches Hindernis überwinden. Indy gegen die Nazis, wie in Teil 3 ein absolutes Highlight, vor allem der Schluss des Films ist einzigartig. Wer kennt sie nicht, die Filme schlechthin und der erste ist ja zugleich mit der beste. Absolut sehenswert, ein Movie, dass man sich immer wieder ansehen kann. Dieser Film zählt zum besten, was es gibt. Wieder nur Dolby 2.0 ??? 1 von 5 PunktenEs ist doch wirklich nicht zu glauben, aber auch bei der dritten Verkaufsversion der Indy Filmreihe, gibt es den Deutschen Ton nur in Dolby Digital 2.0. Liefen diese Filme hier nie im Kino? War da der Ton auch schon so schlecht? Also nur weil die Filme jetzt einzeln und zu etwas günstigeren Preisen zu haben sind, werden sie nicht zu einem Kaufgrund für mich. Und daß, obwohl ich ein Riesen Fan der Reihe bin, und eigentlich alle Großen Kinoproduktionen im Regal stehen habe (von HdR bis Star Wars). Die erste Auflage dieser Filme, hatte mir als Rückgabegrund gereicht. Und solange keine vernünftige Version mit gutem Deutschen Ton erscheint, werde ich Sie auch nicht kaufen. Der beste Indy 5 von 5 PunktenDie 30er Jahre waren die große Zeit der großen Helden: Groschenromane und die wöchentlichen Kinoserials mit Flash Gordon, Batman oder Captain Marvel dienten Steven Spielberg als Vorlage für seine Indiana-Jones-Trilogie, die er denn auch in den 30er Jahren ansiedelte. Der Archäologie-Professor Indiana Jones will in Ägypten die legendäre Bundeslade aufspüren, in der Moses die Tafeln mit den Zehn Geboten abgelegt hat. Ein abenteuerliches Unterfangen, denn auf dem Weg zu dem Schatz lauern unzählige tödliche Fallen. Als ärgste Gegner entpuppen sich Nazischergen: Sie wollen die Bundeslade mitsamt ihren magischen Kräften in ihren Besitz bringen, um Hitler zum neuen Messias ausrufen zu lassen. Als reales Vorbild für Indiana Jones diente der US-amerikanische Archäologe Hiram Bingham, der Machu Picchu entdeckte. Zunächst sollte Indiana Jones Indiana Smith" heißen; Steven Spielberg setzte jedoch eine Änderung durch. Den Namen Indiana" trug ursprünglich der Hund von George Lucas. Auf diesen Umstand wird im dritten Kinofilm angespielt, wenn der Zuschauer erfährt, dass sich Indiana Jones selbst nach dem Hund seiner Familie benannte. Lucas hatte mit Harrison Ford bereits bei Star Wars zusammengearbeitet. Anspielungen auf Star Wars finden sich dann auch mehrfach: Im Jäger des verlorenen Schatzes" zieren die beiden bekannten Droiden R2-D2 und C-3PO eine Steinsäule hinter der Bundeslade, im Tempel des Todes" heißt eine Bar Obi-Wan" und im Königreich des Kristallschädels" zitiert Dr. Jones selbst sein Alter-Ego Han Solo mit den Worten Ich habe da ein ganz mieses Gefühl!". Keine wirkliche Anspielung, aber eine kaum bekannte Tatsache: In der Schlucht, in der Dr. Jones droht, die Lade zu zerstören, wurde bereits zuvor R2-D2 von den Jawas angegriffen und verschleppt. Vielleicht einer der besten 20 Filme aller Zeiten ... 5 von 5 Punkten"Indiana Jones 1 - Jäger des verlorenen Schatzes" läutete im Jahr 1981 die Rückkehr des großen Abenteuerfilms der 30er und 40er Jahre dar. Er wurde von George Lucas ("Star Wars") produziert, Steven Spielberg ("Jurassic Park") führte Regie und Harrison Ford (Han Solo in "Star Wars") spielte die Hauptrolle des Archäologieprofessors Indiana Jones. Diese drei Namen lassen bereits erahnen, dass man hier nichts falsch machen. Das Epos handelt von der Jagd nach archäologischen Kostbarkeiten, wobei die sagenumwobene Bundeslade im Vordergrund steht, die nach der Darstellung der Tora die Steintafeln mit den Zehn Geboten beherbergte, die Mose von Gott erhielt. Man spricht übrigens deshalb von der BUNDESlade, weil sie im jüdischen Glauben bis heute das Symbol für den BUND Gottes mit dem Volk Israel darstellt. In der Bibel findet sich in Ex 25,10-20 eine Beschreibung dieser bis heute verschollenen Reliquie. Der Film spielt im Jahre 1936, also an der Schwelle zum Zweiten Weltkrieg. Die üblichen, bösen Klischee-Nazis liefern sich im Film ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem sympathisch humorvollen Hauptdarsteller Harrison Ford alias Indiana Jones, um die Bundeslade zu finden und in ihren Besitz zu bringen. Die Nazis hoffen die Antiquität als Wunderwaffe für das Militär einsetzen zu können, aber schließlich kommt natürlich wieder mal alles anders als erwartet. ;-) Meine Meinung: "Jäger des verlorenen Schatzes" gehört für mich zu den besten Filmen aller Zeiten. Insbesondere der hier beschriebene, erste Teil, stellte für mich die (Wieder-) Entdeckung eines völlig neuen bzw. vergessenen Film-Genre dar. Zuvor kannte ich keinen Film, in den so viele spannende, Action geladene Szenen hintereinander gepackt worden waren. Das heißt für den Zuschauer: 90 Minuten pures Erlebniskino mit spektakulären Highlights und einem dramatischem Showdown am Schluss. Im Jahre 2008 hat "Jäger des verlorenen Schatzes" sicherlich bereits schon etwas Staub angesetzt. Wer von "Stirb langsam" & Co nebst der High-End-Trickfilmtechnik des 21. Jahrhunderts verwöhnt ist, der wird bei einem 25 Jahre altem Film natürlich hier und da schon einmal kritisch die Nase rümpfen. Dennoch bleibt dies für mich einer der vielleicht besten 20 Filme aller Zeiten. Und da bin ich wohl nicht der Einzige, der das so sieht, denn "Raiders of the Lost Ark" (englischer Titel) steht bei imdb.com auf Platz 7 der Abenteuerfilm-Topliste. |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limitierte Edition mit Kristallschädel)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Indiana Jones - Kristallschädel - Limited Ed., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung.-- Birgit Schwenger Produktbeschreibung Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Limitierte 2 Disc Special Edition mit Kristallschädel Indy is back! Es sind die Fünfziger und es herrscht der Kalte Krieg. Doch der hitzköpfige Professor Jones (Harrison Ford) schnappt sich seinen Hut und seine Peitsche um seine alte Flamme Marion aus den Fängen der bösen Russen unter Leitung der skrupellosen Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) zu befreien. Diese ist hinter einem sagenumwobenen Kristallschädel her, der zum Geheimnis der ultimativen Macht führen soll. Natürlich setzt Junior alle Hebel (oder was er sonst zu fassen kriegt) in Bewegung um dies zu verhindern. Doch auf unseren Lieblingshelden wartet auch eine freudige Überraschung Einen wahren Schatz für alle Fans bietet diese limitierte 2-Disc-Special-Edition mit einem exklusiven Kristallschädel (21x15x14cm). Dieser ist aus hochwertigem, massivem Kunststoff gearbeitet und wiegt 750 Gramm. Ein faszinierendes Artefakt für echte Abenteurer. Die 2-Disc-DVD, vollgepackt mit überraschendem Bonusmaterial, ist exklusiv nur in dieser Edition erhältlich. Doch Vorsicht, längst sind schon Andere auf der Suche nach dieser legendären Box. Disc 1- 117 min Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels + special Features: Die Rückkehr einer Legende Die Vorproduktion Disc 2 - special Features: Produkionstagebuch: die Erschaffung des Königreichs des Kristallschädels Das Make Up der Krieger Die Kristallschädel Seltene Ausstattungsgegenstände Die Effekte von "Indy" Abenteuer Vorproduktion Das Team "Indy" Pre-Visualisierungssequenzen Lego Indiana Jones: das original-Abenteuerspiel Beginn der Dreharbeiten: new Mexico Zurück zur Schule: new Haven, Connecticut Willkommen im Dschungel: Hilo, Hawaii Die Action am Set Die Erforschung von Akator Zusammenfassung! Pre-Visualisierungssequenzen Flucht von Area 51 Verfolgung im Dschungel Ameisenangriff Galerien Die künstlerische Abteilung Das Abenteuer beginnt Friedhof und Dschungel Akator Stan Winston Studio Körper, Skelette und Mumien Aliens und Kristallschädel Fotografien von der Produktion Portraits Hinter den Kulissen: Fotografien Trailer Original Kinotrailer 2 Original Kinotrailer 3 5 Kundenrezensionen:Leider nicht königlich 4 von 5 PunktenIch denke mal zum Film selbst muss man nichts mehr Großartiges sagen. Ich beziehe mich auf die Sammlerbox und es ist doch ein wenig enttäuschend. Der Kristallschädel besteht aus billigem Kunststoff, welcher sich auch im Gewicht wiederspiegelt. Im Gegensatz zur wirklich schweren Figur aus der Hellboybox ein Witz. Auch täuschen die Bilder was die Größe der Figur angeht. Die Box besteht zum Großteil aus Pappe und einer Plastikhalterung nur ein Bruchteil des Volumens geht für DVD und Kristallschädel drauf. Fazit: Als Geschenk wirklich toll, selbst kaufen sollte man es sich zu diesem Preis nur als wirklicher Indyfan Gute Popcorn-Unterhaltung 3 von 5 PunktenMan darf keine Vergleiche zu den vorhergehenden drei Teilen ziehen, sondern den Film einfach konsumieren. Die Handlung war allerdings (insbesondere das Finale) etwas an den Haaren herbeigezogen. Etwas entäuscht darf man von dem Kristallschädel sein, die Fotos sahen viel besser aus. 2 Stunden Grössenwahn! 1 von 5 PunktenUnglaublich das es Leute gibt die den Film als gut bzw. sehr gut bewerten! Dies sagt aus das die Menschheit sich stark zurückbilded! Der Film ist ein übertrieberner Quatsch ohne Ende! Das erste wo mir bewusst wurde das es sich hierbei um ein Flopfilm handeln wird war die Szene wo (möchtegern)Indiana Jones und ein Russe mit einem Raketentriebwerk auf einer Eisenbahnschiene entlanggeschossen wurde. Als er dann ein paar Minuten darauf im Kühlschrank einen Atombombentest überlebt zeigt wohl die grosse Anzahl an Dummheit von den Machern dieses Films! Dann kommt wenigstens ein bischen was in den Film was das Kindergarten-Niveau absenkt. Die Motorrad Szene war schonwieder etwas übertrieben aber im vergleich zum Gesamten Film noch harmlos. Den Tiefpunkt bekommt der Film nach ca. einer Stunde Laufzeit wo Indy und die anderen die Verfolgungsjagt machen. So einen übertriebernen Mist zu drehen zeigt sowohl Hirnlosichkeit bei den Machern sowie den Schauspielern. Sich auf sowas einzulassen ist nur dumm und lächerlich. In dieser Szene wird von Fahrzeug zu Fahrzeug gesprungen oder im Tarzan-style von Baum zu Auto geschwungen, 2 fliegende Objekte durchtrennen fast einen LKW, mit dem Degen wird gekämpft wärend man auf 2 Autos steht oder gar zwischen 2 Autos. Irgendwann fährt eines der 2 Autos bzw. das Schwimmauto eine Schlucht herrunter und landed auf einen Baum. Der Baum senkt sich dann langsam richtung Wasser bzw. auf einen Fluss. Dann wird mit dem Schwimmauto noch 3 Wasserfälle herruntergefahren und das zweite Auto landed direkt auf den Schwimmauto wo ein paar Leute + Indy drinsitzen. Wie die das überlebt haben bzw. unverletzt davonkommen Wissen sicherlich nur die die den Film als gut oder besser bewerten. Die restlichen 30 Minuten des Film laufen auf übertiebernen Indian Jones Niveau ab. Zum Schluss folgt eine Hochzeit. Gottseidank höhrt damit der Grössenwahn auf. Harrison Ford ist durch sein Alter kaum mehr als Indy zu erkennen. Der Film selbst hat auch kaum was mit den Vorgänger-Indy Filmen gemeinsam. Dazu ist er einfach nur zu Kindisch und übertrieben gemacht. Abenteuer Lust kommt hier kaum auf. Indy 5 (falls es noch einen Indy geben wird) werde ich mir sicherlich ersparen genauso wie weitere Teile von James Bond Filmen, Rambo oder Terminator. Das ganze ist einfach nur zu übertrieben und läuft ins Hirnlose ab wo man immer weiter unsterblicher wird. Opa Indy 3 von 5 PunktenEs hat seinen Grund, warum Lehrer und Professoren in einem bestimmten Alter in Rente gehen und das hätte Harrison Ford bedenken sollen, bevor er sich mit 65 an Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels gewagt hat. Da Harrison Ford, fast 30 Jahre jünger, noch aus reiner Freude an der Entdeckung den 'Indiana Jones Jäger des verlorenen Schatzes', den 'Indiana Jones und der Tempel des Todes' und mit Sean Connery auf 'Indiana Jones und der letzte Kreuzzug' war, ist die Story bei 'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' nur sehr dünn und konstruiert. Auch ein junger Shia LaBeouf als Co Star und Stichwortgeber ändert daran nicht viel. Was an Handlung erkennbar ist, spielt nun nicht mehr zur Zeit der Nazis, sondern im Kalten Krieg und das neue Feindbild sind die Russen, aber das macht die Story um den Kristallschädel nicht weniger dünn. Wenn sich dann die Story am Ende noch Richtung Ufos und Aliens verläuft, wird es ganz albern und es zeigt sich, dass leider auch das Thema Indiana Jones genauso wenig im neuen Jahrtausend angekommen ist wie Akte X. 'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' hat mit den ersten drei Filmen genauso wenig zu tun, wie Akte X mit der Serie. Es ist ein Film ohne Herz, Thrill und Spannung, der auf meiner persönlichen Wertung nur magere 5/10 erreicht. Erschreckend dann auch die Ankündigung von Harrison Ford, dass es noch weitere Fortsetzungen, also Indiana Jones-Filme geben soll. Nur will ich gar nicht wissen, mit welchem Zivi Harrison Ford dann durch die Filme stolpert, denn für mich gibt es jetzt nur drei Teile, die glaubwürdig sind. wenig begeistert 2 von 5 Punktendas indiana jones kult ist brauch an dieser stelle wohl nicht mehr erwähnt werden. was diese fortsetzung hier angeht muss ich allerdings sagen das es manchmal besser wäre statt auf geldmacherei lieber auf qualität zu setzten. dieser vierte teil fühlt sich weder wie ein teil der reihe an noch kommt er an deren klasse ran. das liegt zum einen an der abstrusen story und den sinnfreien dialogen. zum anderen an den wenig motivierten darstellern und den total überzogenen stunts und spezial effekten. positiv ist die leistung von harrison ford und die weniger übertriebenen actionszenen. aber ausserirdische, mörderameisen und atombombentests machen diesen indy teil zu einem abklatsch früherer teile, der nur den namen mit selbigen gemeinsam hat. zwar waren diese vorgänger auch nicht sehr realistisch, aber immerhin waren die stunts und actionszenen nicht dermassen übertrieben. leider scheint es ja auch in mode zu kommen dem älteren titelhelden jetzt immer einen jüngeren buddy zur seite stellen. war z.b. in rambo 4 so, bei stirb langsam 4.0 und hier leider auch. warum? wahrscheinlich um den film einem jüngeren publikum zugänglich zu machen. ich halte das allerdings für eine unsitte die hoffentlich bald beendet ist. falls es doch noch einen teil geben sollte, hoffe ich das der sich auf seine wurzeln zurück besinnt. denn immerhin muss man einen film ja nicht total überladen nur weil es technisch möglich ist. |
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Cruising (Special Edition)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungCruising - Special Edition 1 DVD DV 5 Kundenrezensionen:Packender Thriller für Abgehärtete 4 von 5 PunktenGrundsätzlich ist Crusing allein schon von der Besetzung her ( Wer ist KEIN Al Pacino Fan ? ) einfach ein Super - Film. Die Atmosphäre trägt sehr zu dem düsteren Gesamt - Eindruck bei, es gibt z.B. kaum Szenen bei Tages - Licht. Das aufkommende Mitgefühl für die Lage des Polizisten Steve Burns während des ganzen Films & das Mitfiebern bei heiklen Szenen ( z.B. die Razzia im Hotel ) ist in meinen Augen die Bstätigung für die tolle Umsetzung des Dreh - Buchs. Highlight : Der schwarze "Backpfeifen - Mann" während des Verhörs. LOL Das Gewöhnen an die Szenen im Schwulen - Mileu dauerte eine Weile. Und meiner Meinung nach waren hier schon einige Klischees. Ich denke nicht, dass dies der Alltag in der Szene ist, auch nicht in der Vergangenheit. Alles in Allem ein grandioser Film in bester Thriller - Atmosphäre. Brillant, Kontrovers ... Cruising 5 von 5 PunktenEine grausige Mordserie in der homosexuellen Lederszene stellt die Polizei vor unlösbare Rätsel. Captain Edelsteen beschliesst den Cop Steve Burns (Al Pacino), der den Opfern äusserlich stark ähnelt, als V-Mann in die Szene einzuschmuggeln und hofft den Täter auf frischer Tat zu schnappen. Steve nimmt den Job an und versinkt in einer Welt aus Gewalt, sadomasochistischem Sex und kalter Liebe... CRUISING bricht mit vielen Tabus, lotet Grenzen aus und definiert sie neu. Die Lederszene, die auch unter Homosexuellen umstritten ist, gewährt selten Einblicke in ihre inneren Strukturen und Rituale. William Friedkin (DER EXORZIST) sandte Al Pacino somit auf eine Reise, die nicht nur einen heterosexuellen Mann um den Verstand bringen kann. Pacino erarbeitete die psychologische Zerreißprobe des Steve Burns derart intensiv , dass es einem kalte Schauer über den Rücken jagt. CRUISING ist kontrovers und schockierend - ein Film, der es verdient, dass man sich mit ihm auseinander setzt. DVD-Facts: Der schon halbwegs verschollen geglaubte, lange Zeit nur als Bootleg-DVD erhältliche Film wurde nun von Warner adäquat umgesetzt. Für einen Film dessen Alter nunmehr 27 Jahre misst, ist die Bildqualität überaus angemessen gemastert worden. Auch wenn der Ton aufpoliert wurde und im englischen sogar als DD 5.1 vorliegt, zeigen wir uns mit der Monospur mal wieder zufrieden, lieber so, als, wie derzeit üblich, eine neue Synchronisation in DD 5.1. Neben dem Audiokommentar vom Regisseur, werden 2 Dokumentationen (Die Geschichte von CRUISING und Geistervertreibung: CRUISING) und der US-Trailer auf dieser Special-Edition mitgeliefert. Fazit: Einer der besten Thriller aller Zeiten erblickt in neuem Glanz die Welt der Heimkinoanlagen und wurde zudem hervorragend auf DVD umgesetzt. Und ab ins eigene DVD-Regal - Pflichtkauf! Den Parkwächter... 5 von 5 Punkten... im zweideutigen Sinne gibt Al Pacino in diesem recht düsteren Szenekrimi, der nun vor beinah 30 Jahren gedreht wurde. Geht man zurück in die Zeit seiner Entstehung ist "Cruising" sicher als ein auf der ganzen Linie gelungener, sehr gut gemachter Film zu werten, wenn auch kein herausragendes Meisterwerk. Charaktere, Stil der Inszenierung, Dramaturgie und selbst die Dialoge passen ins Bild der Zeit und tauchen ähnlich auch in anderen Filmen auf- mit einer entscheidenden Ausnahme: das Umfeld in dem die Geschichte spielt. Erstmals taugt ein bestimmter Teil der Homosexuellen- Szene zu mehr als einem verschämten Schocker am Rande der Handlung eines Krimis bzw. Thrillers sondern ist selbstverständlicher Bestandteil des Plots. Warum damals Schwulenvereinigungen auf die Barrikaden gingen und in die mediale Schlacht gegen "Cruising" zogen, erscheint mir rätselhaft bis unverständlich. Die Szene der Leder- und SM- Schwulen wird in keiner Weise reißerisch überzeichnet, geschweige denn verunglimpfend oder verfälscht dargestellt. Es werden weder platte Klischees bedient noch erhobene Zeigefinger oder moralische Keulen geschwungen. "Cruising" hat wann immer die Szene den Rahmen einer Szene bildet eine eigene (seltsam kühle aber dennoch erotische) Ästhetik, die alles andere als vordergründig abstoßend inszeniert ist. Abstoßend mochten da allein die gezeigten Tatsachen wirken- in den Augen der was "diese Thematik" angeht, unbedarften (heterosexuellen?) Zuschauer, was sicher nicht verwundert. Aus heutiger "abgeklärterer" Sicht verträgt Volkes Seele eine satte Portion mehr dieser Tatsachen, was bewirkt dass "Cruising" den Rang des Aufregers mit der Zeit eingebüßt hat. Nicht zuletzt durch das ausgeklügelte Spiel Pacinos, der wirklich brilliert, aber auch die eigenartige unterkühlte Atmosphäre, diese stets aufrecht erhaltene, seltsame Unnahbarkeit der Figuren, ist "Cruising" bis heute absolut sehenswert. Ein spannendes Katz- und Mausspiel das ein Stück weit aufwühlt, auf ganzer Länge unterhält und zuweilen auch mitreißt. Immer noch ein besonderer Film, obwohl die Aspekte, die ihn zu etwas Besonderem machen sich verschoben haben: vom damals von mehreren Teilen der Gesellschaft angeprangerten Schocker und Kassengift zum seiner eigenwilligen Inszenierung wegen beachteten und geschätzten Kultstreifen. Erstklassiger Film - durch digitale Effekte auf der Special Edition verhunzt... 2 von 5 PunktenKeine Frage: "Cruising" ist einer der großen unterschätzten Filme des Genrekinos. In dieser Hinsicht kann ich mich den anderen Rezensenten voll anschließen. Auch die Extras auf der DVD-Special-Edition sind wirklich gut. Aber: Der Film selbst ist kaum mehr genießbar, da William Friedkin ihn für die DVD visuell überarbeitet hat. So hat er zum Beispiel die Farbskala geändert: Alle Szenen haben entweder einen starken Blau- oder Grünstich. Das ist sicher eine bewusste Entscheidung gewesen, wirkt aber künstlich und nimmt dem Film vieles von seinem Realismus. Ich kenne den Film noch in seiner Kino- und VHS-Version und dachte nun erst, mein Fernseher sei kaputt. Am schlimmsten sind aber die digitalen Effekte, die eingefügt wurden: In der legendären Tanzszene etwa wurden Pacinos Bewegungen mit extremen Nachzieh- und Shutter-Effekten versehen, vermutlich um das "rauschhafte" des Moments zu betonen. Leider geht das voll nach hinten los und irritiert bzw. nervt eher, als dass es die Atmosphäre verstärkt. In der originalen Fassung war es gerade der rohe Realismus des Tanzes, der einen faszinierte. Hier wirkt die Szene nun billig, plump und reißerisch. Fazit: Wegen der Extras lohnt die DVD. Den Film selbst sollte man sich so lieber nicht noch einmal ansehen. Deshalb nur 2 Sterne. Starker Film mit tiefen Einblicken in die Szene 5 von 5 PunktenDer Film ist deshalb so faszinierend, da er mehr Fragen aufwirft als er beantwortet. Am Ende weiß keiner so genau, wer nun der Möder ist. Aber auch die Abschlußszene, bei der Al Pacino am Waschbecken steht und Karen Allen sich seine Lederkluft anzieht und durch die Wohnung geht versteht keiner so richtig. Woher kommt das? Die Original-Fassung geht normalerweise 40 Minuten länger. Nun muss man sich Vorstellen, der Film wurde 1980 im brüden Amerika gedreht. Der Produzent und Regisseur brauchten eine Freigabe und luden den offiziellen, der für das Rating der Filme verantwortlich ist, ein. Sie sahen sich den Film an und der Mann war geschockt. Er hätte noch nie so einen Schund gesehen und würde diesen Film niemals freigeben. Also ging Friedkin mit der Schere ran. Raus kam dieser Teilweise konfuse Film, der Anlass zu Spekulationen gibt. Laut Friedkin war das Ende ganz anders geplant und der Mörder stand fest. Friedkin meinte, dass die jetzige Version die Menschen konfus macht und zum nachdenken anregt. Leider werden wir die Ursprungs-Fassung nie zu Gesicht bekommen, da laut Friedkin die fehlenden 40 Minuten verschollen sind. Aber diese "Final" Fassung hat auch seinen ganz besonderen Reiz. |
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Indiana Jones Trilogie
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Indiana Jones Trilogie - limited, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.05.08 5 Kundenrezensionen:an alle Kitiker: 5.1 bedeutet Neusynchro 3 von 5 PunktenJa, ich habe auch ein Heimkino, und ja ich liebe Filme in 5.1 ABER: Wenn der Ton 5.1 sein soll, muss die gesamte Trilogie auf Deutsch neu synchronisiert werden- das gäbe erst einen Aufschrei der Fans (siehe der Weiße Hai etc.) Ich gebe der Box 3 Sterne da sie vom Bonusmaterial her schwächer ist als die (aufwendiger gemachte) 1. Box. Schlichte Verpackung, tolle Filme! 4 von 5 PunktenWer Indiana Jones nicht kennt, der hat buchstäblich die Welt verpennt. Der ruppige Schatzjäger und Professor hat schon lange den Kultstatus erreicht. Jetzt wurden die Filme, mit vielen Extras neu auf DVD abgelegt. Thema: In allen Teilen der Trilogy (bald auch Teil 4 im Kino) geht es um eins: Die Jagd nach einem legendären Schatz. Jeder Wettlauf führt in einen anderen Teil der Erde, wie z.B. Italien, Nepal, Ägypten... . Bild: Jeder Silberling hat eine ordentliche Bildauflösung, sodass man gut das Bild erkennen kann. Störendes Rieseln kommt nicht vor! Natürlich darf man von Filmen, dei bereits 20 Jahre auf dem Buckel haben keine Bahnbrechenden Effekte erwarten. Dennoch kann man sie im 21. Jahrhundert immer noch ansehen und staunen wie Effekte am Anfang gewirkt haben. Ton: Im Gegensatz zum Bild ist die Tonqualität in den Teilen verschieden. So sind Toneffkete wie Schussgeräusche oder Explosionen im ersten Teil der Trilogy nicht sehr überzeugend. Teil 2 ist so la-la und Teil 3 von der Qualität am besten. Über den Soundtrack kann man sich jedoch nicht beschwehren. Immerhin liefert der Berühmte Filmmusik Komponist John Williams die erstklassige und unverwechselbare Musik der Indi-Reihe. Extras: Da ich mich mit den Extras noch nicht so sehr befasst habe (die Filme sind in meinen Augen wichtiger^^), kann ich noch kein vernünftiges Feedback geben. Was ich aber gelesen und gehört habe, muss der Zusatzinhalt akzeptabel sein. Jede Scheibe enthält mindestens 4 Extras mit Einführungen, Hintergrundinfos und Making-Offs der Spielfilme. Fazit: Wer behauptet passionierter Kino- und Filmfreund zu sein, aber noch keinen Indiana Jones gesehen hat, der meint seinen Titel nicht ernst. Für die jenigen, die sich angesprochen fühlen wird es höchste Zeit zum Händler zu rennen und sich diese, meiner Meinung nach, erstklassige Trilogy schleunigst unter den Nagel reisen. Alle anderen, die die Filme bereits kennen ist es dennoch Empfehlenswert sich die Box zuzulegen. Indi Fans werden sowie so nicht überlegen. ABSOLUTE KAUF- UND SEHEMPFEHLUNG!! Gesehen, gekauft, geguckt, gelobt! 5 von 5 PunktenDas Steven Spielberg/George Lucas Teamwork ist schon etwas Besonderes. Der abenteuersüchtige Professor, den die beiden da auf die Leinwand gebracht haben ist seit langem Kult und mit Harrison Ford wohl mehr als perfekt besetzt. Also Feodora auf und DVDs rein! Es ist einfach eine geschlossene Trilogie, die immer wieder Spaß macht! Für mich wars ein Pflichtkauf, der sich gelohnt hat. 5 Sterne für Indy! Neuauflage für alle, die die Filme noch nicht auf DVD haben. 5 von 5 PunktenIch habe mir heute die Indiana Jones "Adventure Collection" zugelegt, die als Promotion für Teil 4 rauskam und zwar in folgenden Varianten: a) als 3-DVD-Boxset mit drei dünnen DVD-Hüllen b) als 3-DVD-Steelbook, limitiert auf 20000 Stück Nebenbei sind die Filme auch einzeln in normalen DVD-Hüllen erschienen. Sicherlich wird irgendwann eine Indiana Jones Quadrilogie-Box erscheinen, aber wer die Filme in ihrer ursprünglichen Form als Trilogie noch nicht besitzt und unbedingt haben möchte kann hier beruhigt zugreifen. Ich empfehle allerdings sich Variante a) zu kaufen, da es diese Box (auch wenn das Steelbook schon limitiert ist) auch nicht allzu lange geben wird, weil dann schon Ende des Jahres die Quadrilogie-Box erscheint und diese Box dann schnell OOP sein wird (so war es auch bei der "Stirb langsam" 1-3 DVD-Box). Ferner ist nach meinem Geschmack die Verpackung von der Box besser gelungen als die von dem Steelbook, aber das soll jeder selbst entscheiden. Indiana Jones Trilogie 2 von 5 PunktenBis zuletzt hofft man ja, aber der Ton ist allerhöchstens eine 4 minus. Surround hin oder her, das es in der heutigen Zeit, wo sowieso alles neu vertont werden muss, nicht möglich ist, einen mit der englischen Vertonung halbwegs vernünftigen 5.1 Mix zu veröffentlichen, verstehe ich nicht. Die Firmen wollen den Verbraucher zum erneuten Male über den Tisch ziehen, so dass er die Reibungsenergie als Nestwärme empfindet. Man sollte sich zusammentun und beim Vertreiber dieser unseriösen Praktiken Nachbesserung einfordern!!!!!!! |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Limitierte 2 Disc Special Edition mit Kristallschädel