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Horton hört ein Hu! , Regie: Jimmy Hayward, Steve MartinoDVD von Twentieth Century Fox HomePreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 7,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
ProduktbeschreibungDas Zuhause von Elefant Horton ist der Dschungel. Gemäß dem Dschungelalltag geniest Horton sein Leben, bis er eines Tages die Stimmen der Bewohner eines Staubkorns sprechen hört. Horton schließt Freundschaft mit den Bewohnern des Staubkorns, den Hus. Obwohl alle anderen Dschungelbewohner über ihn lachen, will er von nun aufpassen, das den Hus und ihrer Welt nichts passiert. Aus der Amazon.de-RedaktionDer gutmütige Elefant Horton lebt im Dschungel von Nümpels. Eines Tages vernimmt er mit seinen riesigen Ohren einen schwachen Hilferuf, der aus dem Nichts zu kommen scheint. Tatsächlich gelingt es Horton mit dem Hilferufenden, dem Bürgermeister von Hu-Heim, Kontakt aufzunehmen. Die mikroskopisch kleinen Hus leben in ihrer prachtvollen und kunterbunten Stadt – ohne es zu wissen – auf einem winzigen Staubkorn, das seinen schützenden Halt verloren hat. Ihnen droht die Vernichtung, sollte es Horton nicht gelingen, einen sicheren Zufluchtsort für die Hus und ihre Welt zu finden. Der treue Elefant macht sich auf die Suche nach einem neuen Heim für die Hus, hat aber nicht mit dem teils recht militanten Widerstand seiner Freunde gerechnet. Angestachelt von der selbstgerechten Kängurumutter, die den Verlust ihrer Autorität fürchtet, wollen die Tiere Horton zwingen, das Staubkorn zu vernichten. Bereits 1954 schrieb der amerikanische Kinderbuchautor Dr. Seuss die Geschichte des liebenswerten Elefanten Horton, die auch nach über 50 Jahren noch kein bisschen Staub angesetzt hat. Die wunderbar warmherzige Fabel voller Phantasie, die zudem auch noch – kindgerecht vermittelt - eine grundlegende moralische Botschaft enthält, ist so aktuell wie eh und je: „Ein Mensch ist ein Mensch, wie klein er auch sei". Horton ist aufrichtig, treu und unerwartet tiefgründig. Obwohl er niemanden auf dem Staubkorn sehen kann und alle anderen Tiere ihn für verrückt halten und auslachen, ist er felsenfest entschlossen, die Hus zu retten und lässt sich auch unter Lebensgefahr nicht davon abbringen. Aber auch in der überdrehten und stets auf Harmonie bedachten Welt der Hus, die man im Übrigen bereits aus Dr. Seuss’ Grinch kennt, regt sich Unglauben und Widerstand. Erst als sich alle zusammen schließen, schaffen sie miteinander das Unmögliche. Den Machern der -Filme ist mit ihrer computeranimierten Umsetzung von Horton hört ein Hu! erneut ein großer Wurf gelungen. Die Animationen sind bis ins kleinste Detail visuell brillant umgesetzt und ergänzen sich aufs Beste mit der sprachlichen Brillanz von Sprechern wie Christoph Maria Herbst als Horton (im Original Jim Carrey) oder Anke Engelke. Der überbordende Sprachwitz und die überaus einfallsreiche Bildgestaltung ergeben einen grandiosen Filmspaß für die ganze Familie. Empfohlen ab fünf Jahren. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Horton ist ein Langweiler 1 von 5 PunktenDer Film war auf der ganzen Linie eine Enttäuschung. Die Handlung langweilig, die Figuren lieblos und nicht sonderlich gelungen, die Charakter ohne Farbe. Eine nervende Musik - sofern man diese als Musik bezeichnen kann - vervollständigten den negativen Eindruck. Aber vielleicht ist unsere Familie von "Ratatouille" einfach ein wenig verwöhnt gewesen, so dass eine Steigerung des Filmgenusses nur schwer möglich war. Von Steigerung kann nun wirklich keine Rede sein. Ich bzw. meine Familie halten eindeutig die Daumen nach unten. Überdreht und einfach süß 5 von 5 PunktenUff... Wie soll ich anfangen... Wohl am Besten bei Dr.Seuss, dem Autor. Eine Fantasie hatte der Mann! Winzigkleine Welten in einer Schneeflocke (Der Grinch) oder wie hier in einem Staubkorn! Phantastisch! Zum Film: 1.) Er ist knallbunt. Nun, ich mag knallbunte Filme, auch Kinderfilme. Schließlich wird man ja nie ganz erwachsen. ;) 2.) Hortons Charakter ist ziemlich überdreht, aber nicht auf eine dümmliche oder nervige Art, sondern sehr symphatisch. Er kümmert sich liebevoll um die Dschungel-Kinder, weil er selbst wie ein großes Kind wirkt, mit seiner naiven Art die Dinge leicht zu betrachten. Gut, ob jetzt die gezeichnet Szene mit dem Baumangriff, die japanische Trickfilme (Animes) etwas veralbert, wirklich sein musste, sei mal dahin gestellt. Toll war sie trotzdem. Es ist jedenfalls sehr niedlich zu beobachten, wie gleich von Anfang an an die Wesen auf dem Staubkorn glaubt und ihnen helfen will. 3.) Nicht mal der gefährliche Geier Vlad ist wirklich böse. Er will nur Aufmerksamkeit. Und auch das Kängeru erkennt am Ende, dass es sich auch mal irrt. 4.) Hu-Heim und seine Bewohner sind einfach atemberaubend. Die Fortbewegungsmittel sind lustig! Und woha! Der Bürgermeister hat 96(!!!) Töchter und einen Sohn. Fleißig fleißig... *gg* 5.) Man merkt, dass die deutschen Sprecher richtig Spaß gehabt haben müssen, allen voran natürlich Christoph Maraia Herbst als Horton. Nun ja, ich möchte nicht zu lange analysieren. Mir fiele sicher noch das Eine oder Andere ein. Ich finde ihn einfach süß und sehr unterhaltsam. Ein schöner Film! 8) Originelle Idee aber ein langweiliger Film 2 von 5 PunktenDer Lockruf von den Machern von Ice-Age hat mich und meinen Freund, zwei durchschnittliche junge Erwachsene mit Interesse an Trickfilmen, ins Kino gelockt, diesen Film anzusehen. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Von den Machern von Ice-Age bedeutet leider offenbar noch lange nicht, dass ein Film auch den selben Spaßfaktor hat. Einem Vergleich zu Ice-Age, vor allem Teil 1, kann dieser Film nicht standhalten. Gags gab es für Erwachsene leider keine und selbst der dicke Elefant, mit komischen Potential, hatte Mühe uns mehr als einmal Lachen zu bringen. Die Story von dem Elefanten, der auf einem Staubkorn Geräusche hört und dann mit dem Bürgermeister von Hu-Heim spricht, war nicht überzeugend sondern einfach nur langweilig. Action und Spaß blieben auch auf der Strecke, als der dicke Elefant darum kämpfen muss, dass ihm der Löwenzahn mit dem Staubkorn nicht weggenommen wird, was zur Zerstörung von Hu-Heim führen würde... Lediglich kleine Kinder könnten ihren Spaß an diesem Film haben. Für diese beinhaltet er auch eine einfache moralische Botschaft: Dinge können existieren auch wenn man sie nicht sehen kann. In Sachen Familienunterhaltung jedoch ist dieser Film durchgefallen: Er ist einfach zu langweilig. Horton hört ein Buh 2 von 5 PunktenIch liebe ja eigentlich Animationsfilme aber dieser war doch ser langweilig. Die Grundidee als solche, dass eine eigene Welt auf einem Staubkorn exestiert war ja eigentlich ganz gut nur die Umsätzung einfach zum gähnen. Statt ein Mamut und ein Tiger im Eis ein Elefant und ein Staubkorn im Dschungel. Die Dialoge waren einfach nur langweilig. Ich hatte den Humor von Ice Age erwartet, leider kommt dieser Film an dieses Level so gar nicht heran. Schade.... Naja - Trickfilm eher nur für Kinder 2 von 5 PunktenNach den vielen positiven Rezessionen hatte ich mir die DVD auch zugelegt. Wir waren sehr enttäuscht,hätten den Film fast nicht bis zum Ende geschaut. Zwar nett gemacht, aber nicht richtig lustig. |
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Der Sternwanderer
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungDER STERNWANDERER Aus der Amazon-RedaktionIn einem abgelegenen Winkel Englands liegt das Dörfchen Wall. Seinen Namen verdankt es einer mächtigen grauen Steinmauer, die ein außergewöhnliches Geheimnis birgt - den Durchgang zu einer anderen Welt. Eines Tages zu Beginn des viktorianischen Zeitalters wagt sich der junge Dunstan verbotenerweise durch die einzige Lücke in der Mauer und taucht auf der anderen Seite in die magische Welt des Königreichs Stormhold ein. Aus einer Liebesnacht mit einer Prinzessin entspringt sein Sohn Tristan, der ebenso wie sein Vater im Alter von 18 Jahren die abenteuerliche Reise in die Welt hinter der Mauer wagt. Eigentlich will er seiner Angebeteten eine Sternschnuppe zum Geschenk machen. Doch der gefallene Stern entpuppt sich als wunderschönes Mädchen namens Yvaine, das überhaupt nichts davon hält, in Ketten gelegt und verschenkt zu werden. Zu allem Überfluss haben es auch die Oberhexe Lamia, die mit Yvaines Herz ihre Schönheit zurückzugewinnen will, sowie die Söhne des verstorbenen Königs, die miteinander im Kampf um die Thronfolge liegen, auf die Macht des Stern abgesehen. Unversehens findet sich Tristan als Yvaines Beschützer wieder und kann sich der Schönheit des Sternenmädchens schließlich nicht mehr entziehen. Im Kino hat Der Sternwanderer, der auf Neil Gaimans (Sandman) gleichnamigen Fantasy-Märchen beruht, leider nicht die Aufmerksamkeit gefunden, die das bezaubernde Abenteuer im Land der Feen verdient. Claudia-Schiffer-Ehemann Matthew Vaughn (Layer Cake) ist ein wundervoller Fantasy-Film voller Magie und Poesie gelungen, der in der Tradition solcher Klassiker wie Die Braut des Prinzen steht.Ähnlich wie Goldmans phantastisches Märchen begeistert Der Sternwanderermit reichlich Witz und einer großartigen Liebesgeschichte, die temporeich und herrlich selbstironisch in Szene gesetzt ist. Da sind die Prinzen, die sich gegenseitig töten und sich anschließend als Geister auf die Nerven gehen, die abgehalfterten Hexen, die verzweifelt der Schönheit ihrer Jugend nachtrauern und natürlich Piratenkapitän Shakespeare, der eine Schwäche für Frauenkleider hat. Stormhold ist vielleicht nicht Mittelerde, will es aber auch gar nicht sein. Gaimans Märchenwelt, die sich vielmehr an literarischen Klassikern eines Lord Dunsany orientiert, verfügt über ihren ganz eigenen magischen Zauber und spielt nach Herzenslust mit den Erwartungen der Zuschauer und den Regeln des Genres. Ein großer Pluspunkt des Films ist die Ausstattung der DVD. Neben einem absolut sehenswerten Making of enthält die DVD geschnittene Szenen sowie die schönsten Patzer von den Dreharbeiten, die noch einmal zusätzlich für Lachtränen sorgen. Definitiv Hunger auf mehr macht das schöne Booklet, das eine Leseprobe der illustrierten Romanfassung bietet. Alles in allem ein märchenhaft schöner Hochgenuss, der mit Michelle Pfeiffer als Hexe, Robert De Niro als tuntiger Luftpirat, Peter O'Toole, Rupert Everett und Claire Danes (William Shakespeares Romeo & Julia) hochkarätig besetzt ist. Uneingeschränkt empfehlenswert! -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:"We always knew you were a whoopsie" 5 von 5 PunktenAnfangs war ich etwas zurückhaltend bei diesem Film, weil ich befürchtete, es handle sich hierbei um eine flache Liebesgeschichte in einem Fantasyland. Sollte auch der geneigte Leser ähnliche Bedenken haben, so vergesse er sie. Der Sternwanderer fährt das volle Programm; eine hinreißende Abenteuergeschichte voller Spannung, interessanter Charaktere, witziger und ungewöhnlicher Einfälle UND natürlich auch Liebe. Letzteres ist ja - um Missverständnissen vorzubeugen - kein Manko, nur mag ich keine Filme, die sonst überhaupt keinen Inhalt haben. Ich habe jetzt mal für mich versucht, die Story kurz zusammenzufassen, ohne zuviel zu verraten, aber das ist mir nicht gelungen. Es passiert ständig etwas Neues, es gibt anfangs drei (bis vier) Handlungsstränge, und laufend tauchen interessante Charaktere auf. Um dem Film gerecht zu werden, müsste man die ganze Handlung erzählen. Ich empfehle, ihn stattdessen anzusehen. Was ich als positiv herausstreichbar empfinde: Die durchwegs guten bis hervorrangenden schauspielerischen Leistungen. Die witzige Sidestory mit den sieben Prinzen bzw. ihren Geistern. Der Charakter, den Robert de Niro spielt. (Wunderbare Idee, vielleicht nicht ganz neu, aber toll umgesetzt.) Die Geschwindigkeit der Handlung. Keine Verschnaufpause, aber auch nicht überhastet. Die genau in der richtigen Menge eingestreuten Gags. Im Ablauf der Geschichte gibt es zwar keine echten Überraschungen; jeder Fantasy- und Märchenliebhaber weiß, wie so was abläuft und kann sich das Ende schon bald ziemlich genau ausmalen, aber die witzige Durchführung und liebevoll ausgearbeitete Details machen den Film dennoch zu einem Leckerbissen. Natürlich muss man Fantasy mögen, um Gefallen an diesem Film zu finden, aber das macht ja schon der Titel klar. Ich würde mal sagen, das Zielpublikum von *Die Braut des Prinzen* wird auch am Sternwanderer seine helle Freude haben. Zu den Specials sage ich gar nicht viel, es gibt ein Making-of, verpatzte und entfernte Szenen und einen Trailer, und mehr brauche ich auch nicht. Ach ja, weil solche Vergleiche gerne mal herangezogen werden: Der Film ist zwar Fantasy, aber NICHT vergleichbar mit *Herr der Ringe*. Wollte ich nur gesagt haben. Toller Fantasy-/Märchen-Film !!! 4 von 5 PunktenAls Vorlage für den Film diente das gleichnamige, illustrierte Märchen vom Comic-Team Neil Gaiman (Autor) und Charles Vess (Zeichner). Die Unbenennung des Original-Titels "Stardust", welcher übersetzt "Sternenstaub" bedeutet, in "Sternwanderer" ist mir unverständlich. "Sternenstaub" ergibt eigentlich mehr Sinn, denn die Sternschnuppe, die herabstürzt und sich im Fantasy-Reich Stormhold als das schöne Mädchen Yvaine (ähnelt einer Fee) materialisiert, würde zu Staub zerfallen, sobald sie die große Mauer, welche die Grenze zur Realität bildet, überschreitet. Der Titel ist jedoch nur nebensächlich, denn schliesslich kommt es auf den Filminhalt an und der ist wirklich sehr gut. Es lohnt sich, den kurzweiligen, schönen Film mit klassischen Märchenelementen (z.B. bösen Hexen u. hinterhältigen Prinzen), so wie originellen Ideen und lustigen Szenen (z.B. mit tuntigem Piraten-Kapitän) anzusehen. Die Effekte (fliegendes Piratenschiff, Zauberei der Hexen etc.) kommen nicht zu kurz. Mir gefallen auch die toten Prinzen als Geister, die je nach Todesursache entsprechend aussehen. Dies trägt jedoch dazu bei, dass ich im Gegensatz zu einigen anderen Rezensionsverfassern den Film nur bedingt als Familienfilm empfehlen kann. Auf Kleinkinder könnte z.B. die Axt in einem der Köpfe erschreckend wirken. Meinung 5 von 5 PunktenEin wundervoller Film ich hab zwar das Buch nicht gelesen aber ich hörte schon öfters, dass der Film besser sei als das Buch was relativ selten der Fall ist. Deswegen musste ich ihn mir unbedingt ansehen und er ist wirklich wunderschön. Einer der schönsten Fantasy-Filme die ich bisher gesehen habe. Die Besetzung der Schauspieler war auch klasse. Ich hoffe es werden noch weitere so schöne Verfilmungen folgen. Märchenhaft schöner Film 5 von 5 PunktenDiese Film hat einfach alles: einen strahlenden Helden, der zuerst nur ein schüchterner Junge ist, im Verlauf des Films aber über sich hinauswächst eine wunderschöne Heldin, die auch noch klug und stark ist eine böse Hexe, die das Wahre Böse verkörpert, von Michelle Pfeiffer aber auch mit einem Augenzwinmkern gespielt wird einen verrückten aber liebenswerten Pirat, der alle Klischees die man vorher von Piraten hatte auf charmante Weise über den Haufen wirft Prinzen, die sich zwar alle gegenseitig versuchen umzubringen, aber mit ihrem Sarkasmus das Märchen auflockern eine intrigante alte Hexe, die zwar am Ende nichts mitgekriegt hat aber trotzdem die Geschichte eintscheidend beeinflusste ... und natürlich ein Happy End! Ich kann mir diesen wunderbaren Film immer wieder anschauen und werde es auch auf jeden Fall machen ;) Zu schön um wahr zu sein! 5 von 5 PunktenAls eingefleischter Herr der Ringe und Fantasyfan hab ich seit langem keinen so tollen Fantasyfilm mehr gesehen. Kannte den DVD hier bei Amazon aber die Handlung fand ich nicht so ansprechend, dass ich mir den Film gekauft hätte. Erst als mir eine Kollegin den Film empfohlen hatte hab ich ihn mir gekauft und war echt sprachlos als ich ihn mir dann angesehen hatte. Nach 2 Tagen hab ich ihn gleich nochmal angesehen und das war sicher nicht das letzte Mal. :) Alle bedeutenden Aspekte der Fantasy sind in diesem Film perfekt integriert und die Schauplätze traumhaft gestaltet. Man bekommt richtig Lust in die Welt von Stormhold einzutauchen; dieses Verlangen hatte ich das letzte Mal bei Herr der Ringe oder Harry Potter. Außerdem sehr positiv, dass der Film nicht zu den neuartigen Fantasyfilmen gehört, bei denen ein Kind die Hauptrolle spielt wie in 'Der goldene Kompass' oder 'Narnia'. Das Bonusmaterial ist auch schön anzusehen und nicht zu langatmig wie das meiner Meinung nach oft der Fall ist. Fazit: Für Fantasyfans ein absolutes Muss, aber auch für alle Anderen empfehlenswert! |
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Das Beste kommt zum Schluss
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Das Beste kommt zum Schluss, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.05.08 Aus der Amazon.de-Redaktion"Man misst sich selbst an den Leuten, die sich an einem selbst messen," sagt Carter Chamber mit stiller Weisheit, welcher mit Tiefe und Eleganz von Morgan Freeman verkörpert wird. In Rob Reiners bewegendem, oftmals sehr lustigen Film Das Beste kommt zum Schluss, messen sich alle möglichen Leute an den beiden Protagonisten, Chambers und seinem Krankenhaus-Zimmergenossen Edward Cole (Jack Nicholson). Aber - so findet Cole, der sein ganzes Leben damit verbracht hat, eine mächtige Firma aufzubauen - das hat nicht viel Bedeutung, wenn der Krebs, der große Gleichmacher, seinen Besuch abstattet. Der Film dreht sich um die Abenteuer zweier ungleicher Freunde, die sich in der Krebsabteilung eines Krankenhauses kennen lernen, und von denen jeder nur noch sechs Monate zu leben hat. Chambers hatte während seines Lebens auf den Rat eines seiner Lehrer eine To-do-Liste angelegt mit Dingen und Zielen, die er tun und erreichen will, bevor er "den Löffel abgibt". Schon bald machen sich die beiden auf zu ihrem vielleicht letzten Abenteuer mit der Absicht, so viele Ziele (Fallschirmspringen, Autorennen fahren, die Weltwunder besuchen) wie möglich abzuhaken in der wenigen Zeit, die ihnen noch bleibt. Was als Krankenhaus-Melodrama beginnt, wird zu einem Road-Movie, obwohl die Gedanken der Männer über ihre Sterblichkeit nie wirklich fern sind. Die beiden Hauptdarsteller spielen wirklich beeindruckend und erinnern den Zuschauer daran, wie wenige amerikanische Filme sich mit dem Leben und den Gefühlen von Senioren beschäftigen. Nicholson gibt sogar zugunsten seiner Rolle sein übliches Spiel auf - ebenso wie in About Schmidt. Es gibt einen schönen Song von John Mayer (Say (What You Need To Say)), der wunderbar zu dem klaren Ausblick des Films auf das Leben passt: Was hinterlässt eine Person als wirklich bleibendes Erbe? --A.T. Hurley InhaltMan lebt nur einmal. Und ein stilvoller Abgang gehört dazu! Das beschließen zwei Patienten auf der Krebsstation, als sie die unerbittliche Diagnose hören: Ein jähzorniger Milliardär (Jack Nicholson) und ein gebildeter Automechaniker (Morgan Freeman) stellen eine Löffel-Liste zusammen - mit all den Dingen, die sie noch tun wollen, bevor sie den Löffel abgeben. Und dann stürzen sie sich auf einer Reise rund um die Welt in das Abenteuer ihres Lebens. Fallschirmspringen? Abgehakt. Mit einem Shelby Mustang über die Rennstrecke brettern? Abgehakt. Die Cheops-Pyramide im Abendlicht genießen? Abgehakt. Die Lebensfreude entdecken, bevor es zu spät ist? Abgehakt! Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Wow...Sehenswert und das nicht nur wegen den Hauptdarstellern! 5 von 5 Punkten...der Film ist eine glatte 5-Punktwertung! Wieso? Oft wurde es schon bewiesen, nicht unbedingt mit klassen Schauspielern einen guten Film zu produzieren, doch auch wenn man sich vielleicht in etwa vorstellen kann was genau so alles passieren könnte, so kommt die Botschaft erst gegen Ende des Films so richtig zum Tragen... Der Film ist auf alle Fälle kaufenswert und sollte nicht in der DVD oder BluRay Sammlung fehlen... Viel Spaß beim Schauen..Grüße Starke Hauptdarsteller - dünne Story 3 von 5 Punkten"The Bucket List" ist die Liste, die man erstellt, um sich klarzumachen, was man schon (zu lange) auf die lange Bank geschoben hat. Am besten erstellt man diese Liste, BEVOR man Krebs bekommt und lebt SEIN Leben. Der Titel und damit der Sinn dieser Geschichte wurde durch die "Übersetzung" >> Das Beste kommt zum Schluss << völlig verfälscht!! Und mit soviel Geld am Ende (mehr oder weniger gedankenlos) durch die Weltgeschichte zu schippern, "Bedürfnisse" zu erfüllen und am Ende noch "schnell etwas nachzuholen" ist mehr als lächerlich. Es zeigt einmal mehr die das kranke Denken und Handeln dieser westlichen Gesellschaft. Ich bin enttäuscht von diesem Werk! Sehr guter Film, mit mangelnder Ausstattung 3 von 5 PunktenEin sehr bewegender Film, der zum Nachdenken anregt. Die beiden Hauptdarsteller-(legenden) Jack Nicholson und Morgan Freeman spielen ihre Rollen hervorragend, so wie man es auch von ihnen gewohnt ist. Ein Film der trotz des sehr ernsthaften Grundthemas den Zuschauer sowohl zum Lachen aber auch zum Weinen bringt. Und am Ende des Films werden sich die meisten (wenn auch nur kurz) doch Gedanken über das eigene Leben machen. Was ist meine "Bucket List"? So grandios der Film ist, so enttäuschend ist dann letztendlich das Bonusmaterial. Lediglich ein Musikvideo ist auf der DVD zu finden. Interviews mit den Darstellern, entfallene Szenen, Dokumentationen zum Film oder Trailer sucht man vergebens. Film: 5 Sterne Extras: 1 Stern Gesamt: 3 Sterne. Ein absolutes MUSS!!! 5 von 5 PunktenEin sehr herzlicher, dramatischer und bewegender Film mit zwei überaus hervorragenden Protagonisten. Habe ihn mir heute gekauft und weiß jetzt schon, das dieser Film immer wieder gesehen wird!!! Drama(komödie) mit VIEL Herz! 5 von 5 PunktenIch find den Film wirklich sehenswert! Die beiden Hauptdarsteller hätten nicht besser ausgewählt werden können und haben ihre Rolle so gut gespielt, dass mir am Ende des Films fast die Tränen gekommen sind (und dass als Mann! Zum Glück war ich alleine ;o). Der Film ist sicher nichts für jedermann aber man sollte ihn zumindest mal gesehen haben! |
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Ratatouille (Einzel-DVD) , Regie: Brad BirdDVD von Walt Disney StudiosPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
ProduktbeschreibungDie kleine Landratte Remy will sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden, immer nur Abfall zu essen. Seine Geschmackssinne sind so ausgeprägt, dass er sich gar nichts anderes vorstellen kann, als in die Fußstapfen des legendären Meisterkochs Gusteau zu folgen. Immerhin lautet dessen Motto: 'Jeder kann kochen.' Auf Umwegen kann Remy in Paris mithilfe des ungelenken Tellerwäschers Linguini unter Beweis stellen, dass er in der Lage ist, es mit den Besten aufzunehmen, und erlangt damit den Respekt seiner Familie zurück. Aus der Amazon.de RedaktionDies vorweg: wenn man den Würgereflex überwinden kann, der einen unweigerlich beim Anblick von Hunderten von Nagetieren in einer Restaurantküche befällt, kann man Ratatouille, den tollen Erfolgsfilm von Pixar, in vollem Glanz genießen. Unser Held heißt Remy, eine französische Ratte (gesprochen von Axel Malzacher), die über einen außerordentlichen Geruchs- und Geschmackssinn verfügt, und die es trotz anfänglicher Widrigkeiten zum Chefkoch eines Pariser Restaurants bringt. Dies alles wird durch Pixars Magie bewerkstelligt, jene unbeschreibliche Mischung aus komischen Momenten, makelloser Technik und kindlichem Staunen (letzteres wird durch die Szenen des nächtlichen Paris deutlich, die an die lyrischen Höhepunkte des französischen Kinos erinnern). Regisseur Brad Bird (Die Unglaublichen) gelingt das Zauberkunststück nicht ohne kleine Unsicherheiten, aber die Gags sind toll und die Animation erstaunlich lebensecht - Remys Schulterzucken und sein Nicken sind subtiler und ausdrucksvoller als dies viele echte Schauspieler leisten könnten. Im englischsprachigen Original hat man erfrischenderweise auf Star-Sprecher verzichtet - wobei die bekannteste Stimme dort von Peter O'Toole stammt, der den hochnäsigen Restaurantkritiker spricht. (Dieser Typ liefert die einzig fiese Rolle in dem Film - eine Ohrfeige für Kritiker, jene ängstlichen Seelen, die im Laufe der vergangenen Jahre nur Gutes über Pixar zu sagen wussten.) Brad Birds Ansatz zielt eher auf den großen Erfolg als die etwas tiefgründigeren Filme von Pixars Vize-Boss John Lasseter, aber man kann über einen solchen Film, der derartig viel Spaß macht, nicht wirklich etwas Schlechtes sagen. --Robert Horton Pressebericht - HeimkinoSie möchten eine brillante Blu-ray, eine, an der es nichts auszusetzen gibt? Hier ist sie! Beim Bild von Pixars Ratatouille stimmt einfach alles: Die Farben sind kräftig, aber nicht übertrieben, die Kontraste perfekt und die Datailzeichnung ein absoluter Augenschmaus. Es gibt gar nicht genug Platz, um die vielen Szenen zu beschreiben, die praktisch eine Demonstration in Sachen High Definition sind. Wie schon im letzten Monat bei der Rezension der DVD vermutet, sind auch deren leichte Artefakte um bewegte Objekte herum bei der BD kein Thema mehr. Überhaupt bekamen wir selten eine ruhigere Disk zu Gesicht. Auch die englische PCM- und die deutsche dts-Spur klingen druckvoller als die DD-5.1-Versionen auf der DVD. Dazu kommt, dass die Blu-ray deutlich besser ausgestattet ist-ein Brüller sind z.B. die Animationen, die herausgenommen wurden und deren Animatoren darüber furchtbar traurig sind. Quelle: Heimkino Pressebericht - Audiovision Was soll man zur Bildqualität groß sagen, außer dass es die beste HD-Präsentation eines CGI-Films ist, die wir bislang gesehen haben. Tonal bietet hingegen nur die englische PCM-Spur ein echtes Upgrade gegenüber der DVD. Alle DVD-Boni wurden portiert und um viele Beiträge erweitert. Diese kann man sich auf konventionelle Weise oder als Bild-in-Bild-Spur zu Gemüte führen. Dank Seamless-Branching-Technik läuft der Bild-in-Bild-Track auf allen Playern. Für die Kleinen gibt`s interaktive Spielereien. Quelle: Audiovision 5 Kundenrezensionen:Top Blu-Ray 5 von 5 PunktenZum Film selber wurde schon viel geschrieben, ich will nur über die Umsetzung auf Blu-Ray schreiben. Zum einen kann man denke ich vor allem bei Animationsfilmen das Top-Bild bei Blu-Ray vorraussetzen welches hier natürlich auch vorhanden ist. Ich denke wer einmal einen Animationsfilm auf Blu-Ray gesehen hat weiß was ich meine. Zum anderen der Ton der doch sehr zwischen den Filmen variiert der aber bei Ratatouille wirklich sehr klasse geworden ist. Ich hab mir den Film mit der DTS Spur angeschaut und von der ersten Sequenz an (Regen) hab ich gedacht ich bin selber dabei. Wirklich absolut detaillierte Soundkulisse und sehr realitätsgetreu umgesetzt. Für mich eine sehr gute Blu-Ray und natürlich auch ein klasse Film. klare Kaufempfehlung! Konzentration auf Bild und Ton 5 von 5 PunktenKurz: Der Inhalt ist brilliant, wie von Pixar gewöhnt hangelt man sich vom einen Lachanfall zum nächsten. Inhaltlich eine klare Kaufempfehlung! Bild: (Samsung Full-HD, Sony BDP-S350) Das Bild ist für eine DVD durchwegs brilliant. Schatten und Farben sind super dargestellt, auch schnelle Szenen verlieren nicht an Detailtreue (Verfolgungsjagt im der zweiten Hälfte des Films) Ton: (Yamaha RX-V3800, Revox Resound S + zwei Elac 111.2) Meine neue Referenz DVD zum Subwoofertesten! Besonders die Anfangssequenzen mit dem Blitzschlag, die ballernde Oma und der Absturz im Tunnel sind hervorragende Szenen, um zu testen, was das Heimkino denn so drauf hat. Der Blitzschlag auf dem Dach lässt das Haus erschüttern, staubtrocken sind die Shotgun-Schüsse der Oma und in einem Basssturm geht die kleine Ratte in der Kanalisation den Bach runter. Generell ist die Soundabmischung brilliant. Wenn jede DVD so genial abgemischt wäre, würde ich wohl noch mehr DVDs kaufen. Fazit: Ich weiß nicht, was die bei der Bluray noch besser machen wollen. Ich finde die DVD schon sehr beeindruckend, werde demnächst mal die Bluray testen. Aber ich wüsste nicht, was da noch besser sein soll. Einziger Kritikpunkt: Ich nehme mal die Kritik eines anderen Users hier auf. Die Anzahl von Werbetrailern zu Beginn der DVD ist unverschämt. Zu Tode Enttäuscht 2 von 5 PunktenEs tut mir ja unendlich leid, dass mir der Film nicht gefällt. Ich mag eingentlich Disney. Der König der Löwen, Die Monster AG etc etc etc ... es gibt so viele gute Disnry Filme. Nur warum dieser von jedem so hoch gelobt wird, oft sogar als bester Disney Film ever bezeichnet wird, kann ich nicht nachvollziehen. Auch lustig fand ich den Film nicht. Musste nicht einmal lachen. Der Humor war so übertrieben, dass ich es einfach nicht mehr lustig finden konnte. Die 2 Sterne gibts dafür dass der Film technisch Perfekt ist. Mehr jedoch nicht.... Absolutes Must Have für Blue-Ray fans 5 von 5 PunktenHallo zusammen, ja der Film ist auch super witzig und sehenswert. Auf jeden Fall sollte man hier die Blue Ray nehmen. Der Unterschied ist einfach so gravierend. Auch von Sound her gibt es hier viel zu hören. Einfach bestellen und genießen. Habe seit "Findet Nemo" nicht mehr so schön gelacht über einen Animationsfilm. Ratatouille Blu-Ray "grandios" 5 von 5 PunktenDieser Film ist perfekt animiert und meiner Meinung nach ein absolutes must-have! Nachdem ich Ratatouille in meinen Blu-Ray Player geschmissen habe ist mein Mund ausgetroknet, da ich es nicht mehr geschafft habe, ihn den ganzen Film über wieder zu schließen. Die Animationen sind grandios und das Bild auf Full-HD eine Offenbarung. Das Beste was ich bisher in meinem Home-Cinema genießen durfte! Man achte auf die unzähligen Kleinigkeiten, welche das ganze Werk zu einem mehr als einmaligen Genuss machen. Abgesehen von der beeindrukenden Optik liefert der Film auch eine sehr schöne Geschichte auf hohen Niveau. Für kleinere Kinder wahrscheinlich eher langweilig, da der Film sich nicht auf reinen slapstic konzentriert, sondern mit liebe zum Detail glänzt. In sich eine wirklich tolle Geschichte, welche auch was für das Herz hergibt und trotzdem die Lachmuskeln fordert. Ich würde noch fünf Sterne mehr geben, falls es möglich wäre. Für diese Disk lohnt sich die Anschaffung eines Blu-Ray Players! |
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Schöne Bescherung
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungClark Griswold, Oberhaupt der Schrillen Vier, hat sich geschworen, dass er und seine lieben dieses Jahr zu Hause bleiben werden, um in Ruhe Weihnachten zu feiern. In Ruhe?? Das Dach der Griswolds ist mit 25.000 Lichtern bestückt und ähnelt einer Flugzeuglandebahn. DieSuche nach dem passenden Christbaum entwickelt sich zum Horrortrip. Dazu fallen noch sämtliche Verwandte ein, der Festtags-Truthahn explodiert auf dem Esszimmertisch und ein SWAT Team belagert das Haus. Aus der Amazon.de-RedaktionDesaster-Dad Chevy Chase fällt in Schöne Bescherung selbst zur beschaulichen Weihnachtszeit von einer Katastrophe in die nächste. Kreischend komische Weihnachtskomödie mit Chef-Loser Chevy Chase in Höchstform! Die Griswold-Familiensaga erlebte mit dem 1989 entstandenen Schöne Bescherung unter den Fittichen des Comedy-Netzwerkes National Lampoon ihre bereits dritte Auflage. Erneut schlüpft der eindimensionale Antischauspieler Chevy Chase derart überzeugend in die Rolle des tollpatschigen Familienoberhaupts Clark Griswold, dass eine Unterscheidung zwischen Realität und Fiktion schwer fällt. An seiner Seite: Juliette Lewis als Griswolds Teenager-Tochter Audrey in einer ihrer ersten Rollen überhaupt. Jeremiah Chechick, der später für den Blockbuster Mit Schirm, Charme und Melone verantwortlich zeichnen sollte, jagt seine Figuren durch die von Genre-Spezialist John Hughes (Kevin - Allein zu Haus) sorgfältig verfassten Szenen und lässt nie einen Zweifel aufkommen, worum es bei Schöne Bescherung geht: Der Film ist ein gnadenloses Slapstick-Feuerwerk, erfrischend geschmacklos in den haufenweise abgearbeiteten Weihnachtsfilmreferenzen und bezieht seinen Humor aus der hemmungslosen Übertreibung bekannter Familienriten. Neben dem rührseligen Dauerbrenner Ist das Leben nicht schön? von Frank Capra avancierte Schöne Bescherung im letzten Jahrzehnt langsam aber sicher zum Klassiker unter dem Weihnachtsbaum. Wundern Sie sich also nicht, wenn pünktlich zum Weihnachtsfest Ihre Nordmanntanne unter dem Gebrüll des Nachbarn vibriert. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Versautes Weihnachtsfest... :-( 1 von 5 PunktenNach all den guten Kritiken habe ich mir diesen "Film" bestellt und ihn am 24. als Highlight des Abends der Familie präsentiert. Der totale Reinfall... Öder 80er Humor der niemanden mehr zu einem Lacher bewegen kann. Alle fanden ihn sch... und ich war der Depp. Ich mußte wüste Beleidigungen über mich ergehen lassen und den Rest des Abends allein in der Küche verbringen. Vielen Dank auch... Die beste Weihnachts-komödie überhaupt! 5 von 5 Punktenich hab den Film jetzt schon mindestens 30 mal gesehen und ich schmeiß mich noch immer dabei weg! Keine Weihnachts-komödie kann diesen Film überbieten Warum finden alle diesen Film so gut? 3 von 5 Punktenich hatte nach den rezensionen mehr von dem film erwartet. man musste während des films zwar 1-2mal schmunzeln, aber wirklich witzig ist der film nicht (irgendwie eher platte witze)... Der beste Weihnachtsfilm aller Zeiten! 5 von 5 PunktenKein Weihnachten ohne die Griswolds. Und kein Film führt uns eindrucksvoller vor Augen, was wir alle manchmal lieben und manchmal hassen: Die Familie. Obwohl von seinen lieben Verwandten genervt, lädt Clark Griswold dennoch alle zu sich nach Hause ein um mit seiner Familie ein tolles Weihnachtsfest feiern zu können. Streitigkeiten zwischen den Familienmitgliedern sind garantiert und führen zu einem Angriff auf die Lachmuskeln. So wird man mehr als einmal lachen wenn Familienoberhaupt Clark versucht, sein komplettes Haus mit 20.000 italienischen Glühlampen auszuleuchten und zugleich Tränen der Rührung und des Lachens in den Augenwinkeln haben, wenn Clark im Schlafanzug und Gummihandschuhen und Omahaube auf dem Dachboden sitzt und alte Filmaufnahmen aus seiner Kindheit ansieht. Ebenso lachen wird man, wenn Familienoberhaupt Clark auf einem Blechschüsselschlitten den Berg hinabsaust und schließlich in einen Briefkasten donnert. Katzenliebhaber werden in diesem Film wohl die arme Katze bedauern, die leider durch einen Stromschlag alle neun Leben auf einmal verwirkt. Kaum ist die Katze dahingeschieden, treibt ein Eichhörnchen im Hause Griswold sein Unwesen und wird schließlich von Schwager Eddies Hund Rotzie gejagt. Höhepunkt des Films ist schließlich das SWAT Team, das das Haus der Griswolds angreift, nachdem Schwager Eddie Clarks Chef entführt hat, um die entfallene Weihnachtsgratifikation einzufordern... Alles in diesem Film ist gnadenlos übertrieben und gängige Familienrituale (ach, du bist aber gewachsen...) werden aufs Korn genommen. Aber genau aus diese Übertreibungen machen den Spaßfaktor des Films aus und laden zu einem herrlich witzigen DVD-Abend ein. Auf der DVD selbst finden sich die Englische und die Deutsche Tonspur, sowie ein Audiokommentar als Extra und der Trailer. DIE Weihnachtskomödie schlechthin 5 von 5 PunktenJedes Jahr um die Weihnachtszeit wird der DVD-Player angemacht und dieses "Meisterwerk der Unterhaltung" ;-) angemacht. Für mich die Chavy Chase bester Film. Kurz ein großartige Komödie!! |
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Sterben für Anfänger
DVD von Concorde Video |
ProduktbeschreibungSterben für Anfänger - Death at a DV KurzbeschreibungAm 05.12.2007 erscheint die zum Sterben komische und preisgekrönte Komödie von Comedy-Genie Frank Oz (In & Out, Was ist mit Bob?), in der sich eine entgleiste Trauerfeier zu einer handfesten Katastrophe entwickelt. Ein perfektes Drehbuch, die erste Riege englischer Schauspieler und die spürbare Lust am Absurden machen Sterben für Anfänger zu einer zwerchfellerschütternden Lachnummer mit aberwitzigen Pointen an den richtigen Stellen. Herrlich makaber und todkomisch - Prinz ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Very british... 4 von 5 PunktenSterben für Anfänger oder Death at a funeral, wie er auf englisch lautet, ist ein Film für Anhänger britischen Humors. Herrlich absurd und schräg verläuft diese Farce auf ein großes Familientreffen zum Anlass einer Trauerfeier, in dessen Verlauf ein einziges Desaster entsteht. Allein ein, zwei Szenen sind leicht danebengerutscht und unappetitlich, aber verzeihlich, denn alles andere ist köstlich. We were amused ! 4,5 Sterne eigentlich.. Super gut! 5 von 5 PunktenDer Film ist super gut. Wir haben soviel gelacht wie schon lange nicht mehr. Die Darsteller sind ebenfalls wirklich klasse. Wer bei diesem Film nicht lachen kann, hat keinen Humor, zumindest nicht viel davon! Liebe Grüße Tine Einschlafen für Fortgeschrittene 1 von 5 PunktenWas kann man dazu nur sagen? Britischer Humor, der aber leider ziemlich lange ganz schön flach bleibt - bis zum Ende. Habe den Film gekauft, weil vorangegangene Rezessionen eigentlich etwas anderes versprochen hatten. An eine Komödie wie z.B. Grabgeflüster kommt dieses Teil lange nicht ran. Lieber eine gute CD einlegen, wenn man entspannt einschlafen will. Super Film 5 von 5 PunktenIch finde den Film sehr witzig.Wer 4 Hochzeiten & 1 Todesfall mag, dem gefällt auch dieser.Wer hier versucht den Film als langweilig darzustellen versteht nichts von britischem Humor. Aber zum Glück läßt sich über Geschmack nicht streiten. todlangweilig 1 von 5 PunktenIch bin kein Mann der großen Worte. Sterbenslangweilig würde es nicht treffen, da hier nichts mehr stirbt. Der Film ist so was von tot. Ein Aufguß altbekannter Witze und Pointen. Kindergartenhumor - weit entfernt von britischen Humor. Ich hoffe, ich werde den bei ebay noch los ... |
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Monty Python - Das Leben des Brian
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionDas Leben des Brian ist eine religiöse Satire, die keine spezifische Religion oder Religionsführer (sagen wir einmal Jesus von Nazareth) verulkt. Es ist vielmehr ein Film, der sich einen Spaß daraus macht, religiösen Fanatismus und Heuchelei zu karikieren. Als der Film 1979 in die Kinos kam, sahen das jedoch bei weitem nicht alle Zuschauer aus diesem Blickwinkel, der Film wurde vielmehr, sagen wir es vorsichtig, kontrovers diskutiert. Das Leben des Brian erzählt die Geschichte eines Burschen namens Brian (Graham Chapman), der an einem 25. Dezember geboren wurde -- in einer Scheune, unweit eines weitaus bedeutenderen Futtertroges in Betlehem. Fälschlicherweise wird er immer wieder für den Messias gehalten und somit manipuliert, ausgebeutet oder auch mal beschimpft. Und das von den verschiedensten religiösen und politischen Fraktionen. Besonders einprägsame Momente sind beispielsweise die Eingangssequenz (mit einem Shirley Bassey ähnlichen James-Bond-Eingangssong), die Szene im Kolosseum von Jerusalem, in dem die erbitterte Feindschaft der jüdischen Widerstandsgruppen untereinander erklärt wird (es kämpft die Volksfront von Judäa gegen die Judäische Volksfront) sowie der Auftritt des lispelnden Pontius Pilatus (Michael Palin). Über alledem stehen natürlich die Angriffe auf den Fanatismus, in dem sogar der Verlust einer Sandale als religiöses Zeichen gewertet werden kann. Das Leben des Brian ist nicht nur eine der witzigsten Arbeiten der Monty Pythons. Es ist auch eine unglaublich intelligente Satire. --Jim Emerson StoryZur Weihnachtszeit. Ein wohlbekannter Stall nahe Bethlehem. Hier wird Brian Cohen geboren. Die überglückliche Mutter Mandy wiegt ihren neugeborenen Sohn. Wie aus dem Nichts erscheinen drei Männer und geben sich als die drei Weisen aus dem Morgenland zu erkennen. Könige, die dem neugeborenen König der Juden mit Geschenken huldigen wollen. Natürlich hält Mandy die Typen für Betrunkene, die vielmehr der Flasche als einem Stern gefolgt sind. Die Weisen lassen sich nicht beirren. Doch schon bald erkennen sie ihren Irrtum. Sie sind im falschen Stall. Der wahre Messias ist nebenan. Natürlich sammeln sie die Geschenke wieder ein ... Brian wächst indes zu einem normalen jungen Mann heran. Ein Teenager mit all den üblichen Problemen. Ein Sohn Israels und ganz in Übereinstimmung mit der Volksmeinung, dass die Römer aus dem Land verschwinden sollten, damit das Volk endlich wieder in Freiheit und Selbstbestimmung leben kann. Bis es soweit ist, kann man sich ja die Zeit mit der Steinigung von unliebsamen Mitmenschen wie beispielsweise Matthias vertreiben. Selbst schuld, wer sich blasphemisch äußert. Die Jahre vergehen ohne größere Aufregungen. Die größte Erschütterung für Brian, der sich schon immer Gedanken über seine große Nase machte, ist es, von seiner Mutter zu erfahren, dass sein Vater keineswegs der verstorbene Mr. Cohen ist, sondern ein römischer Zenturio! Und das ihm, Brian! Wo er doch die Besatzungsmacht hasst wie die Pest. Die Wahrheit ist, sein Vater war Nortius Maximus. Zwischen dem Römer und Mandy erblühte einst eine große Liebe, begleitet von noch größeren Versprechungen. Nachdem der Lover aber von Mandy ausreichend erhalten hatte, was er wollte, war er dann doch verschwunden! Brian, der inzwischen sein Leben als Otternasen- und Zaunkönigleberverkäufer auf dem Forum fristet, lernt Reg und Judith kennen. Beide gehören der “Volksfront von Judäa” an und kämpfen gegen Rom und dessen Politik. Die einzigen Typen, die sie noch mehr hassen als die Römer, sind die anderen Volksfront-Splittergruppen mit ähnlichen Namen ... Da will Brian natürlich sofort Mitglied werden. Und so erhält er seinen ersten subversiven Job. ROMANI ITE DOMUM (Romans Go Home) schreibt der frischgebackene Volksfront-Aktivist in großen Lettern an eine noch größere Wand. Natürlich schreibt er es zuerst falsch, aber ein netter Zenturio erweist sich als hilfreicher Sprachlehrer. Die nächste Aktion ist schon größer angelegt. Reg, Judith, Francis, Matthias und andere des revolutionären Kommandos planen einen Überfall auf den Palast des Pilatus, um dessen Gattin zu entführen. Nach dem ausgeführten Auftrag will man den römischen Statthalter zwingen, das Land zu verlassen, andernfalls werde er seine Gattin nicht wiedersehen. Dummerweise hatte auch eine andere Gruppe, die ebenfalls für ein freies Galiläa eintritt, die gleiche Idee. Man stößt also aufeinander, gerät in Streit, kämpft, und Brian wird als einziger Überlebender verhaftet. Brian landet im Knast und der hoffnungsvolle Revoluzzer darf sich vom Zenturio die Frage gefallen lassen, auf welche Weise er am liebsten gekreuzigt würde? Wider Erwarten überlebt Brian das Zusammentreffen mit dem sprachfehler-geschädigten Pontius Pilatus, übersteht sogar ein Zusammentreffen mit Aliens in deren Raumschiff (die ihn erst retten, um ihn dann doch in tödliche Gefahr zu bringen) und hat seine liebe Not mit falschen und anderen Propheten, bevor er sich plötzlich mit unerwarteten Konsequenzen konfrontiert sieht: Es gibt Menschen, die ihn für einen Propheten, für einen Meister halten, für den Messias. Brian hat Jünger, Anhänger, die bereit sind, ihm zu folgen. Aber er hat gar keine Lust, den Messias zu geben ... Und so geht alles seinen erwarteten Gang. Brian von Nazareth landet schließlich doch in Pilatus’ Fängen – und der stellt die entscheidende Frage an das jüdische Volk: Wen wollt ihr am Kreuz und wen in Freiheit sehen? 5 Kundenrezensionen:Die DVD hätte es auch getan 2 von 5 PunktenDas Bildmaterial ist leider nur OK. Die Unterschiede zur DVD sind manchmal sichtbar aber nicht das Geld wert. Als Tonspur gibt es entweder Dolby TrueHD oder Stereo. Besitzer von PC Blue-Ray oder älterer Verstärker schauen in die Röhre und hören Stereo. Keine Dolby 5.1 Spur. Alles in allem enttäuschend, auch wenn der Film Kult ist. Topsatire 5 von 5 PunktenMonty Pythons "Das Leben des Brian" ist der filmische Höhepunkt der britischen Klamauktruppe. Freunde des schwarzen englischen humors kommen hier voll auf ihre Kosten. Alles was anderen heilig ist wird hier Schonungslos in die Pfanne gehauen. Brian wird in Bethlehem im Nachbarstall von Jesus geboren und nimmt einen ähnlichen Lebensweg. Er ist zwar nicht der Sohn Gottes, schafft es aber nach einigen Irrungen und Wirrungen Schlussendlich auch zu seiner Kreuzigung zu kommen. Wer Monty Python mag sollte sich diesen Film unbedingt ansehen. einfach genial 5 von 5 Punktenich habe mir den film in deutsch und in englisch angesehen und muss ganz klar sagen die deutsche übersezung ist 100000000000000000000 mal besser als die englische und das mergt man schon in den ersten 5 min . mein gesamteindruck : den muss man einfach gesehen haben Sollte Blue-Ray nicht ein Synoym für Qualität sein? 1 von 5 PunktenBei diesen ganzen 5- Sterne Toprezenionen musste ich mich einfach anmelden... Was bewertet ihr hier? Den Film braucht man nicht zu bewerten, jedenfalls nicht mit Sternen. Dieser ist Top - den sollte jeder kennen. Sollte nicht lieber das Medium bewertet werden und wie der Film darauf präsentiert wird? 4-5 Sterne unter der Rubrik DVD kann ich noch nachvollziehen, aber... Bild und Ton ist nicht in HD Qualität? Was soll das auf einer Blue-Ray? Eine Film ala Indy Jones 1- 3 ohne DD5.1 hatte m.E. schon nichts auf einer DVD zu suchen. Wenn Sie die DVD/Blue-Ray teuer verkaufen, erwarte ich auch, das sie dort Arbeit investieren. Klare Abzocke der Filmindustrie, eine Nachvertonung ist doch schon bei ähnlich alten Filmen gemacht worden. Bitte nicht als Blue-Ray kaufen! Es sollte verboten werden, so etwas auf den Markt zu werfen. Zumindest könnte man mit dem "Nichtkauf" eine so schlechte Ausstattung rügen und verhindern, das es wieder so viel Schrott auf Blue-Ray produziert wird, wie es ihn auf dem DVD-Sektor gibt. Wollte nur mal was loswerden... 5 von 5 Punkten...nämlich 5 Sternen für einen meiner Lieblingsfilme. Was soll man zu das Leben des Brian noch sagen, was nicht schon gesagt worden ist. Deshalb lasse ich es lieber sein. |
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Loriot - Gesammelte Werke aus Film und Fernsehen (neu) (8 DVDs)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Loriot - Gesammelte Werke aus Film+TV (8 DVDs), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 07.12.07 KurzbeschreibungDie Box enthält Loriot - die vollständige Fernseh-Edition sowie Ödipussi, Pappa ante Portas, Kinotrailer, Making Of und vieles mehr. Die exklusive Sammlung aller Fernseh-Werke von und mit Loriot - komplett und aufwendig restauriert. Über 12 Stunden Programm, davon mehr als 5 Stunden erstmals auf DVD! Mit vielen neu entdeckten Sketchen und Cartoons, dazu alle Klassiker, wie z.B. die Hoppenstedts, der Lottogewinner, die Herren im Bad, die Geburtstage. Wir erleben Loriot live auf der Bühne, in der Manege und im Konzertsaal. Zahlreiche Etras zeigen Loriot ganz privat und bei der Arbeit. Auch auf der großen Leinwand stellt Loriot sein Können unter Beweis: Egal, ob er als etwas reiferer, mutterfixierter Paul Winkelmann den Aufstand probt oder als Heinrich Lohse im unfreiwilligen Ruhestand den häuslichen Frieden von Gattin, Sohn und Haushälterin torpediert: Loriot gelingt es immer wieder aufs Neue, die Tücken des Alltags und menschliche Schwächen mit tiefsinnigem Witz und viel Liebe zum Detail aufs Korn zu nehmen. 5 Kundenrezensionen:EIN "MUST HAVE" 5 von 5 PunktenDa ich Loriot liebe war es Pflicht diese Box zu kaufen. Spaß für die ganze Familie und Humor, der heutzutage leider sehr selten ist. KAUFEN !!!! Loriot total ! 5 von 5 PunktenDas Lebenswerk dieses begnadeten Künstlers entzieht sich ohnehin den Bewertungsmaßstäben von Punkten und Sternen, und so können die fünf Sterne nur unzureichend wiedergeben, welche Leistung in diesen acht DVDs steckt. Da ist wirklich alles drauf - von den frühen Cartoon-Sendungen, über das Telecabinet, Loriot I - VI und Wum und Wendelin bis zu den diversen Geburtstagssendungen und den beiden unvergleichlichen Spielfilmen. Mit über 15 Stunden Spieldauer bekommt man hier die ultimative Fassung der gesammelten Werke, ein absolutes "Muss" für alle Fans und Bewunderer Loriots. Wie klein wirken neben ihm die meisten der heutigen sogenannten Comedians ! Endlich EINE Box mit allem 5 von 5 PunktenAls Loriot Fan würd man sich über diese box besonders erfreuen. So ist doch das ganze Schaffen des Vicco von Bülow (alias Loriot) in einer Box vereint. Es ist wirklich alles was noch erhalten war in dieser Box gelandet. Leider waren z.B. bei Wum & Wendelin nicht mehr alle Cartoons erhalten, weshalb da doch einiges fehlt. An sonsten kann man sich bei der Box über eine wirklich komplette Austattung freuen. Die Sketche der TV Sendungen, die Kinofilme, selbst die Werbespots die Loriot gemacht hat sind auf den DVDs. Ich wusste nicht einmal dass er Werbung gemacht hat, muß ich zugeben. Aber das mag daran liegen, dass diese Werbung vor meiner Zeit war. Die Box selber ist auch sehr schön gemacht. Sie besteht aus zwei Einschüben, einen für die TV Serien, der andere für die Kinofilme. Einzig etwas negativ an den beiden Einschüben finde ich dass einige DVD schwer aus den Halterungen gehen. Das ist leider immer wieder bei solchen Boxen, wie ich finde aber total nunnötig. Um die DVDs nicht zu beschädigen hilft dann lieder nur selber Hand an den Haltemechanismus zu legen. MEin Fazit: Vom Inhalt ist die Box denke ich das was der echte Loriot Fan braucht, da es endlich diese komplette Edition endlich gibt. Was soll man da noch mehr sage ausser "5 Sterne"? Super Inhalt, allerdings Schwächen in Verpackung und Bildqualität 3 von 5 PunktenDer Inhalt und die gut sortierte Aufbereitung an sich verdienen die volle Punktzahl. Loriot ist wohl die intelligenteste Art der denkbaren Unterhaltung. Allerdings muss ich leider zwei Punkte abziehen. Den einen für die billige Papp-Verpackung, die ich am ersten Tag bereits halbwegs zerstört habe. Ein Hardcover oder Plastik wäre da schön gewesen. Das dünne Papier ist schnell eingerissen. Sehr schön aufbereitet ist die Verpackung auch nicht, bestenfalls "praktisch", aber nicht mit sehr viel Liebe. Der andere Kritikpunkt ist die mäßige Bildqualität. Einerseits muss man zwar bedenken, dass das Material nun schon mehr als 30 Jahre auf dem Buckel hat, andererseits wäre es bei der Aufbereitung zumindest möglich gewesen das nervige Interlacing zu vermeiden. Wenn es nun einige Unschärfen gibt, weil nunmal vom Original nicht mehr als das zu retten ist, ist das akzeptabel. Wenn aber beim Digitalisieren geschlammpt wird, ist das suboptimal. Trotzdem ein klare Kaufempfehlung für alle Loriot-Fans, weil es ohnehin keine alternative Version gibt und es ehe nicht wie bei irgendeinem Action-Film auf Detailtiefe und Schärfe ankommt sondern auf Loriot und den erkennt man noch gut. ;) Endlich ist alles komplett 5 von 5 PunktenDie Überschrift sagt alles. Jetzt ist endlich alles komplett von Loriot erschienen. Die Sketche, Cartoons und auch die Filme sowie sehr viele Extras die man auf der 'älteren' Ausgabe vermisst. Ich kann auch nur zustimmen zu dieser Box und, wenn man hat, die alte verkaufen oder verschenken und sich diese hier zulegen. Es ist ein muss für jeden Loriot und Evelyn Hamann Fan. nun braucht man nicht mehr auf weiteres zu warten um alles komplett zu haben. Nur vielleicht eine weitere Geburtstags Gala zum 90.ten. Leider dann ohne Evelyn. Ein Muss-Kauf! |
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American Gangster - Extended Edition
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungAMERICAN GANGSTER EXTENDED ED Aus der Amazon.de RedaktionRidley Scott setzt sich wieder mit einem vielschichtigen Epos auseinander - dieses Mal nicht innerhalb des Science-Fiction-Umfelds von Blade Runner oder der antiken Welt von Gladiator, sondern einer Großstadtgeschichte. American Gangster erzählt aus dem Leben von Frank Lucas (Denzel Washington), einem realen Verbrecherkönig aus Harlem, der sich mit Hilfe von südostasiatischem Heroin in den Siebziger Jahren ein Imperium aufbaute. Parallel zu Lucas' ziemlich einfacher Geschichte bewegen sich die beharrlichen Ermittlungen eines Polizisten aus New Jersey namens Richie Roberts (Russell Crowe). Roberts ist ein interessanterer Charakter als Lucas: viel zu ehrlich für sein Umfeld und im Privatleben vom Pech verfolgt - und diese Art von Figur, die von anderen herablassend behandelt wird, passt perfekt zu Crowe. Scotts Tendenz, den Zuschauer mit der Nase auf bestimmte Dinge zu stoßen, ist auch hier zu beobachten, inklusive der leicht klischeehaften Besetzung von Nebenrollen und der vorhersehbaren Stimmung, die an Serpico erinnert. (Und was Nebenrollen angeht: Chiwetel Ejiofor hätte man in dem Film viel mehr Raum als Lucas' Mitstreiter einräumen sollen.) Der Film liefert etwas zähe Unterhaltung, die durch die Präsenz der beiden großen Stars aber an Wirkung gewinnt. Sowohl Washington als auch Crowe kommen hier als ziemlich zähe Burschen rüber. --Robert Horton ProduktbeschreibungGemeinsam mit den Oscar®-Gewinnern Denzel Washington und Russell Crowe schuf Regisseur Ridley Scott (Gladiator) ein furioses Gangster-Epos über den unbarmherzigen Verbrecherboss Frank Lucas (Denzel Washington), der die skrupellose Drogen-Unterwelt von Harlem mit einem striktem Ehrenkodex und gerissener Machttaktik beherrscht. Mit unverschnittenem Heroin zu konkurrenzlosen Billigpreisen sticht Lucas nach und nach alle Rivalen aus, bis er sogar über der Mafia steht. Als sich der Underdog-Cop Richie Roberts (Russell Crowe) daran macht, Lucas` Multi-Millionen-Imperium zum Einsturz zu bringen, beginnt für beide Männer ein schicksalhafter Zweikampf auf Leben und Tod... Pressezitate:Sensationeller Gangster-Thriller mit Denzel Washington und Russell Crowe! TV Spielfilm Ganz großes Kino im Retro-Style der 70er. Welt Kompakt Fulminates Erzählkino: detailgenau, spannend und überzeugend gespielt! Der Tagesspiegel Absolut herausragend! Deadline Grandios! Zitty Hochkarätiges Duo in knallharter Story! TV Movie Knackiges Gangster-Epos! TV Digital Nüchtern, fesselnd und überraschend kurzweilig! Tipp Gehört zu den Top-Thrillern des Jahres! TV direkt Sensationeller Parforceritt mit Denzel Washington! TV Today Spannung pur in cooler Siebzigerjahre-Atmosphäre! TV14 5 Kundenrezensionen:ein schwacher ridley scott film............. 3 von 5 PunktenBei dem über zweieinhalbstunden langen Ridley Scott Film handelt es sich um einen der dramaturgisch schwächeren Filme dieses Regisseurs. Die Handlung ist frühzeitig für jeden mitdenkenden Zuschauer vorhersehbar. Leider! Darüber hinaus hätte ich mir einen bildergewaltigeren "Gangster-Film" von Scott gewünscht; er kann das nämlich wirklich! Der Regisseur Michael Mann z.B. hatte da mit MIAMI VICE einen unglaublich bilderstarken Spielfilm im Gangster-Millieu gemacht. Das hätte ich mir auch - wie schon erwähnt - von Ridley Scott gewünscht. Ziel verfehlt, aber als Film gut! 3 von 5 PunktenLeider muss ich den Film mit nur 3 Sternen bewerten. Das ist schade, denn Pozenzial war genug da. Wie hier schon einige geschrieben haben ist das größte Manko des Films, die nur grobe Herausarbeitung der Hauptcharaktere. Das ist insofern ein Vorwurf, als das Washington und Crowe durchaus in der Lage wären, richtige Charakterrollen zu spielen. Das tut Washington in seiner Rolle leider nicht so wie er könnte. Dies ist aber nicht den Schauspielern vorzuwerfen sondern dem Regisseur. Er hat die Chance verpasst, diesen Film in die Hall of Fame des Gangster Epos zu befördern. Denn mit Filmen wie Der Pate, Scarface oder anderen populären Vertreten kann er sich leider nicht messen. Dazu hätte man die Charaktere stärker aufeianderprallen lassen müssen. Zumindest aber hätte man Washington viel zentraler darstellen können, ähnlich wie Pacinio mit Tony Montana. Denn hinter den Charakteren stehen gute Storys. Hier ist es auch Schade das Crowe's Rolle etwas untergeht. Lässt man die Vorwürfe beiseite, so ist der Film doch mehr als passabel. Die Exposition am Anfang finde ich nicht zu lange. Es wird genug Zeit gegeben, die Umstände der damaligen Zeit genau zu beschreiben, was sehr wichtig ist, denn Lucas war ein Produkt seiner Zeit genauso wie Capone es noch früher war. Der Aufstieg wird an den markantesten Punkten aufgezeigt. In diesem Sinne gibt der Film einiges her. Aber leider auch nicht mehr. Interessanter Film, kaufenswerte Sammlerausgabe (2 DVDs im Steelbook) 4 von 5 PunktenAmerican Gangster beruht auf Tatsachen: Ende er 60er / Anfang der 70er Jahre baut sich der Afroamerikaner Frank Lucas (Denzel Washington) ein Drogenimperium auf, indem er direkt aus Asien hochwertiges Heroin ins Land schmuggelt. Täglicher Verdienst: 1 Million Dollar! Da er sehr intelligent vorgeht, fast nur mit seiner Großfamilie zusammenarbeitet und sich bedeckt hält, kommt ihm die Polizei nur langsam auf die Spur. Die entsprechende Antidrogenkommission wird geleitet von Richie Roberts (Russell Crowe), einem Polizisten, der - im Gegensatz zu den damals üblichen Sitten der US-Polizei rund um New York - nicht korrupt ist. Schlussendlich ist sein Leben nicht nur durch die Verbrecher, sondern durch seine Kollegen in Gefahr... Regisseur Ridley Scott ist ein interessanter und (dank der Zusammenarbeit mit Lucas und Roberts) sehr realitätsnaher Film gelungen. Trotz des Themas ist der Film eher ruhig (sprich: er ist kein Scarface etc.). Die Schauspieler sind gut und wenn Lucas und Roberts endlich aufeinander treffen, ist dies ein Höhepunkt des Films. Wenn sich alles auf diesem Niveau bewegt hätte, würde ich 5 Punkte geben. So war es mir manchmal zu ruhig - manche Zuschauer finden den Film dadurch sogar langweilig, doch so lange man keinen Action-Gangsterfilm erwartet, denke ich nicht, dass diese Beschreibung passt. zur DVD: Der Film wurde für mich erst so richtig interessant und in den tieferen Zusammenhängen verständlich, als ich die mehr als großzügigen Dokumentationen auf der Bonusdisk gesehen habe. Insofern würde ich auf jeden Fall die Anschaffung dieser Ausgabe (statt der Film-only DVD) empfehlen. Das sieht von außen gar nicht nach so viel aus, aber ist dann tatsächlich sehr ausführlich und intensiv, u. a. mit Interviews mit den Filmschaffenden, Lucas, Roberts, Hintergründen zum Making of (z. B. Kostüme, dem Wiedererwecken dieser Zeit, der Kampf Ali-Frasier, den Dreharbeiten in Asien, der Zusammenarbeit mit einem Polizisten um die Drogentests glaubwürdig zu gestalten, die Musik, etc.) usw. Kein Meilenstein, aber spannend und sehr unterhaltsam 4 von 5 PunktenEs ist ein Ding der Unmöglichkeit, heute noch einen Gangster-Genrefilm zu produzieren, der sich nicht längst bewährten Storylines bedient und die altbekannte "Vom-Tellerwäscher-zum-Gangsterboss"-Story neu aufzutischen weiß. Auf diesem Terrain haben sich die Scorseses, DePalmas, Coppolas und Leones dieses Welt schon vor Jahren ausgetobt - und das mit deutlich besseren Resultaten! Ridley Scott, der sowohl starke Actioner (BLACK RAIN) als auch intensive Historienfilme (wenn man GLADIATOR als einen solchen bezeichnen möchte) oder auch Psychothriller (HANNIBAL) zu kreieren vermag, ist im Gangsterfilm-Genre leider genauso wenig zuhause wie Denzel Washington oder Russell Crowe, die ich als Schauspieler sehr schätze, mir die "Cop-jagt-Gangster"-Story aber einfach nicht so ganz glaubhaft zu verkörpern wissen. So erinnern mich Washingtons spontane, oftmals nicht nachvollziehbare Ausraster weder an Joe Pesci, den Scorsese gern für die Rolle des dummschwätzenden, reaktionären Psychos besetzte. Ganz offensichtlich sollte Washingtons Charakter damit an Ecken und Kanten gewinnen und den eigentlich sehr sympathisch erscheinenden Gangsterboss sinisterer machen. Ebenso kommt die offensichtlich aus SCARFACE kopierte Szene, in der Al Pacino mit Michelle Pfeiffer "zusammenkommt" auch nur halb so dynamisch daher. Denzel Washingtons verkörperte Figur passt einfach nicht zu ihm, zu gediegen kommt das mittlerweile schon in die Jahre gekommene Antlitz des wohl fähigsten schwarzen Schauspielers daher. Dennoch ist AMERICAN GANGSTER ein für sich betrachtet sehr gelungener Film und kann man es sich verkneifen, sich über die ständig in den Augen brennenden Szenenplagiate aufzuregen, hat man die knapp 160 Minuten Spielzeit hindurch ne Menge Spaß. Der schwarze Pate 3 von 5 PunktenAsiatische Unternehmen überfluteten den US-Markt mit qualitativ hochwertigen Produkten zu günstigen Preisen und verdrängten damit amerikanische Hersteller. Mundpropaganda, Werbung und Marken auf deren Qualität man sich verlassen konnte sorgten für eine enge Kundenbindung. Das ist die Ausgangssituation von Ridley Scotts American Gangster. Der Afroamerikaner Frank Lucas überträgt diese professionelle Herangehensweise auf den Drogenhandel und importiert riesige Mengen reines Heroin direkt von den Produzenten in Asien, erhält dementsprechend Mengenrabatt, überlegt sich einen Markennamen und verkauft ein Produkt, dass allen anderen überlegen ist. Das dieses Produkt Menschen ruiniert und sehr schnell tötet verschweigt der Film nicht, sondern zeigt eindrucksvoll und sehr abschreckend wie die Droge gerade die ärmlichen Gegenden New York Citys verwüstet, also Gegenden mit hohem Anteil an Afroamerikanern. Pervers das sich dieser American Gangster trotzdem zu jemandem entwickelt, den manche Afroamerikaner wegen seiner kriminellen Geschäfte als jemanden empfinden, zu dem sie aufblicken können. Parallelen zu Kolumbiens Pablo Escobar sind nicht zu leugnen. Nicht nur Italo-Amerikaner (Der Pate, Casino etc.), Irisch-Amerikaner (Departed), sondern auch Afroamerikaner können einen Mafia aufbauen. Die Kostüme und Ausstattung des Films ist hervorragend, es sieht aus als würde er tatsächlich aus den 1970er Jahren stammen. Auch die Musik ist besonders gelungen. Trotz guter Schauspieler wie Denzel Washington als Frank Lucas und Russell Crowe als Drogenfahnder bleibt der Film aber etwas zu langatmig und langweilig. Die Tatsache, dass Lucas selbst am Film mitgewirkt hat sorgt dafür, dass er sympathischer wirkt als notwendig. Die Auflösung, wie Lucas es schafft unbemerkt solch riesige Mengen Heroin aus Vietnam einzuführen steckt voller Symbolik. Heroin tötet, es macht skrupellos und gleichgültig. |
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Die fabelhafte Welt der Amélie
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Die fabelhafte Welt der Amelié, Freigegeben ab 6 Jahren Komödie Aus der Amazon.de-RedaktionSie können Die fabelhafte Welt der Amélie einfach als hübsche Liebesgeschichte betrachten; dabei würde Ihnen allerdings ein Stück großartigen Kinos entgehen. Genau genommen erblüht die Romanze sowieso erst in der zweiten Hälfte des Films und auch dann auf recht unkonventionelle Weise. Mit dem Gebrauch von Spezialeffekten, um den inneren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, könnte man Amélie auch als eine französische Ausgabe von Ally McBeal ansehen -- aber im Gegensatz zu Ally McBeal ist Amélie über den Mangel an Männern in ihrem Leben nicht frustriert. Im Gegenteil -- der Gedanke an Sex amüsiert sie eher. Einfache Freuden wie das Knacken der Karamelhaube einer Crème brûlée geben Amélie die sinnliche Befriedigung, die sie braucht, und ihr Dasein im Paris der Träume und Fantasien ist mit märchenhafter Sentimentalität gekennzeichnet. Mit Jean-Pierre Jeunets wunderschöner Interpretation des Pariser Lebens, inklusive der lebhaften Farben, die man vom Regisseur von Delicatessen erwartet, muss dieser cineastische Leckerbissen für das Pariser Fremdenverkehrsamt Wunder gewirkt haben. Hier haben wir es allerdings mit mehr als nur einem Film zum Wohlfühlen zu tun. Amélie strahlt einen interkulturellen Reiz aus; diese elfenhafte Frau ist ein Symbol unserer Zeit. Der Film spielt zurzeit von Prinzessin Dianas Tod, und Amélie ist von der Idee besessen, der Welt das Gute wieder zu geben -- eine Mutter Teresa Frankreichs zu werden. Der Film bietet zu keiner Zeit ein Motiv für diesen Wunsch, Gutes zu tun. Wie alle großen Märtyrer ist und macht Amélie einfach das, was sie will, um anderen eine Freude zu machen. Sie erwartet keinen Dank für ihren Liebesdienst; sie verbirgt sich im Schatten und empfindet tiefe Befriedigung aus dem Bewusstsein, dass es ihr mal wieder gelungen ist, jemandes Leben ins Positive zu verändern. Im gnadenlosen Klima unserer heutigen Zeit, das von der Unfähigkeit genährt wird, Menschen das Miteinander zu ermöglichen, in der wir die Sorgen und die Einsamkeit unserer Mitmenschen ignorieren, kommt Amélie Poulains Selbstlosigkeit wie eine erfrischende Brise daher. Mit einer starken Besetzung, liebenswerten Charakteren, wunderschönen Bildern und dem typischen französischen Humor, der stark ans Schwarze grenzt, wird Amélie auch Sie einfach verzaubern. --Nikki Disney 5 Kundenrezensionen:Wenn Träume wahr werden Die fabelhafte Welt der Amélie 5 von 5 PunktenEin perfektes Zusammenspiel aus Traum und Realität. Sobald man in den Sessel sinkt, befindet man sich in einer komplett anderen Welt. Eine Welt aus skurrilen Figuren, und unwirklichen Farben. Sofort ist man gefesselt von der verträumten Geschichte der Amélie Poulain, man denkt man selbst kann jedes einzelne Korn auf der nackten Hand spühren, wenn die junge Pariserin mit den großen braunen Augen die ihre in den Leinensack mit Körnern gleiten lässt. Alles in allem ist Die fabelhafte Welt der Amélie ein Film für die Sinne. Die Musik lädt zum Träumen ein, und man befindet sich urplötzlich nicht mehr auf der Couch im heimischen Wohnzimmer, sondern tanzt einen geschmeidigen Walzer auf der Avenue des Champs-Élysées. Die Stimmen klingen wie neu erfundene Melodien und schwanken von Dur nach Moll. Man sieht Paris durch eine rot-grüne Brille, man sieht es wie Amélie es sieht, und man verliebt sich prommt in diese verwunschene Sichtweise. Sie erinnert an Kindermärchen und holt jeden in Kindertage zurück, in denen aus bunten Bilderbüchern facettenreiche Geschichten vorgelesen wurden. Amélie sieht die Welt, wie sie sie sich in ihrer Kindheit vorgestellt hat, denn ihre Eltern haben ihr nie vorgelesen, ihr nie eine Vorlage für ihre Fantasie gegeben, so war die kleine Amélie schon immer auf ihre eigene Kreativität angewiesen. Diese Kreativität hat sie behalten. Man nimmt die verschiedensten noch so kleinen Details war, das liegt daran, dass sie keine Chance haben, in einer Masse von Farben unterzugehen. Man achtet unbewusst auf jede kleinste Bewegung, auf einen Augenaufschlag, ein Lächlen. Es ist, als ob man auf ein schwarz-weiß Bild schaut, auf dessen Zeitlosigkeit, Ruhe und Überschaubarkeit. So unterschiedlich wie schwarz und weiß sind auch rot und grün, die Farben, die den Film dominieren, es sind allerdings lebendige Farben, es spiegelt sich Leben in ihnen wider, jedoch nicht zu viel, um überladen zu wirken. Amélie schreitet durch ihre Welt, wie ein Engel, oder ein Held eines Kinderbuches, immer darauf bedacht unerkannt zu bleiben und doch gleichzeitig mit ihrer Aura soviel zu beeinflussen, dass alles eine gute Wendung nimmt. Nur mit einem tut sich die sensible Französin schwer, mit ihrem eigenen Glück. Mal gibt einem Mann die Schätze seiner Kindheit wieder, mal tritt sie als sanfter Racheengel auf, der einen Gemüsehändler durch kleine Veränderungen aus seinem gewohnten Rhythmus bringt, doch bis zu ihrem Traumprinzen, dem schüchternen Nino, ist es noch ein weiter Weg. Ein Weg über kleine Botschaften und Bilder. Wird Amélie zu Nino finden, oder steht ihr ihre eigene Fantasie womöglich noch im Weg? Es ist schwer, eine Gefühlsregung bei Amélie auszumachen, sie ist zu sehr darauf erpicht eine Geschichte zu kreieren, wobei sie vergisst, dass das Leben kein Traum ist, wohl aber zum erfüllen jener einlädt. In dem Paris, von dem Die fabelhafte Welt der Amélie so wunderschön erzählt, würde man sicherlich gerne mal Ferien machen, denn so erholt fühlt man sich, wenn man den Fernseher wieder ausschaltet und sich aus dem Sessel erhebt. Man tänzelt im dreiviertel Takt langsam Richtung Bett, um so schnell wie möglich in eine ähnlich schöne Welt abzutauchen, wie die, die man vor wenigen Augenblicken noch vor sich hatte. frook Ein fazinirender Film... 5 von 5 PunktenBei den vielen Hollywoodkomödien die heute den Markt überschwemmen, denkt man manchmal wahrscheinlich: Liebe, das ist nie wie im Fernsehen. Nie so aufopfernd, oder so pompös, so perfekt, so ehrlich. Dieser Film ist feinfühliger, kleiner und komplizierter. Trotzdem preist er die Liebe in all ihren Varianten: Die Liebe zwischen Menschen, aber auch die Liebe zum Gefühl, zu kleinen Gewohnheiten und nicht zuletzt zu Traumwelten. Und doch ist der Film nicht aufreizend, sondern bleibt auf dem Teppich und übberrascht einen ein ums andere Mal. Man kann, denke ich, 100 Hollywoodkomödien( von denen einige ja auch wirklich gut sind) sehen und nicht an die Liebe glauben, aber ich für meinen Teil konnte es nach diesem Film nicht mehr. Wunderschön! 5 von 5 PunktenJa, Paris ist nicht so sauber und bunt wie hier gezeigt. Ja, der Film hat seine schwachen und kitschigen Momente. Und ja, Audrey Tautou ist mit ihren Bambi-Augen einfach nur hinreißend süß. Na und? Ich liebe diesen Film! Jean-Pierre Jeunets Meisterwerk rückte 2001 wieder nachhaltig ins Gedächtnis, welche verdammt sympathischen Filme in unserem Nachbarland entstehen. Die skurrile Geschichte um die Halbwaise Amélie Poulain, die sich dazu berufen fühlt, unerkannt im Hintergrund als Engel Gutes für ihre Mitmenschen zu tun, ist einfach herzerwärmend. Dabei spart der Film nicht mit schrägen oder auch nachdenklichen Momenten. Der einzige Vorwurf, den man Jeunet (wie auch bei seiner späteren erneuten Zusammenarbeit mit Audrey Tautou, "Mathilde - Eine große Liebe") machen kann - das Endergebnis ist einen Zacken zu lang! Ein paar Kürzungen und Straffungen und dies wäre der perfekte Film geworden. So aber wechseln sich einprägsame Bilder aus dem 18. Arrondissement von Paris mit ein paar Leerläufen (gerade in den Szenen mit dem von Serge Merlin gespielten kranken Maler Raymond Dufayel) ab. Immerhin wird alles geprägt von der großartigen Filmmusik Yann Tiersens, den wunderschönen (wenn auch optisch nachbearbeiteten) Aufnahmen Bruno Delbonnels und den schauspielerischen Leistungen aller Beteiligten, wobei wieder einmal Jeunet-Spezi Dominique Pinon nicht fehlen darf. Irgendwie hat man nach Anschauen des Films Lust, sofort nach Paris zu reisen, sich ins Café "Deux Moulins" zu setzen und sich von Amélie etwas zu trinken bringen zu lassen, während sich der eifersüchtige Joseph (Pinon) am Nachbartisch wieder einmal Notizen über seine Angebeteten macht und Hypochonder-Königin Georgette (Isabelle Nanty) über ihre neuesten eingebildeten Krankheiten sinniert. Die Bonusmaterialien beider DVDs bieten ein buntes Sammelsurium an Extras, die von Audiokommentaren, Casting-Aufnahmen über diverse geschnittene Szenen und Fotogalerien bis hin zur Polaroid-Parade des "reisenden Gartenzwergs" reichen. Dafür allein volle Punktzahl! Fabelhaft 5 von 5 PunktenWas für ein wunderschöner Film! Man sieht die Welt mit anderen Augen, ich bin fasziniert von diesem Film und werde ihn mir sicherlich noch öfter anschauen. bezaubernd 5 von 5 PunktenDieser Film ist einfach nur süß. Es ist eine Hommage an die kleinen Dinge des Lebens, die einfachen Freuden. Amelie (Audrey Tautou) beschließt die Welt zu retten und für alle Menschen alles zum guten zu wenden. Nur ihr eigenes ganz persönliches Glück kann sie nicht in die richtigen Bahnen lenken. Wie bekommt unsere gute Fee ihren Traumprinzen? Definitiv einne sehenswerte Liebeskomödie. |
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Brian wächst indes zu einem normalen jungen Mann heran. Ein Teenager mit all den üblichen Problemen. Ein Sohn Israels und ganz in Übereinstimmung mit der Volksmeinung, dass die Römer aus dem Land verschwinden sollten, damit das Volk endlich wieder in Freiheit und Selbstbestimmung leben kann. Bis es soweit ist, kann man sich ja die Zeit mit der Steinigung von unliebsamen Mitmenschen wie beispielsweise Matthias vertreiben. Selbst schuld, wer sich blasphemisch äußert. Die Jahre vergehen ohne größere Aufregungen.
Die größte Erschütterung für Brian, der sich schon immer Gedanken über seine große Nase machte, ist es, von seiner Mutter zu erfahren, dass sein Vater keineswegs der verstorbene Mr. Cohen ist, sondern ein römischer Zenturio! Und das ihm, Brian! Wo er doch die Besatzungsmacht hasst wie die Pest. Die Wahrheit ist, sein Vater war Nortius Maximus. Zwischen dem Römer und Mandy erblühte einst eine große Liebe, begleitet von noch größeren Versprechungen. Nachdem der Lover aber von Mandy ausreichend erhalten hatte, was er wollte, war er dann doch verschwunden!
Die nächste Aktion ist schon größer angelegt. Reg, Judith, Francis, Matthias und andere des revolutionären Kommandos planen einen Überfall auf den Palast des Pilatus, um dessen Gattin zu entführen. Nach dem ausgeführten Auftrag will man den römischen Statthalter zwingen, das Land zu verlassen, andernfalls werde er seine Gattin nicht wiedersehen. Dummerweise hatte auch eine andere Gruppe, die ebenfalls für ein freies Galiläa eintritt, die gleiche Idee. Man stößt also aufeinander, gerät in Streit, kämpft, und Brian wird als einziger Überlebender verhaftet. Brian landet im Knast und der hoffnungsvolle Revoluzzer darf sich vom Zenturio die Frage gefallen lassen, auf welche Weise er am liebsten gekreuzigt würde?

