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Produkt-Bild: Shine a Light

Shine a Light
mit The Rolling Stones, Keith Richards, Mick Jagger, Regie: Martin Scorsese

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,59

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Shine a Light
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Kinowelt Stones Scorsese - Shine a Light - Arthaus, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 24.10.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Die Stones und Marty
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Man mag sie belächeln als Großväter auf der Bühne oder nur noch Schatten ihrer selbst-sobald der Eingangsriff aus Keith` Telecaster in den Saal hämmert sind Sie keine Lebenden Leichen mehr. die Falten straffen sich und die Helden eröffnen die Zeremonie. Martin Scorsese hat diese großartige Band auf die Leinwand gebracht und der Kinobesuch war ein unvergeßliches Erlebnis. Was die Produzenten dieser DVD daraus gemacht haben ist mehr als traurig. die Bildqualität ist zumindest auf der DVD-BD hab ich noch nicht gesehen-mehr als bescheiden. Und die Tonspur ist total verhauen. Dadurch das die Instrumente die im Bild gerade im Vordergrund sind gnadenlos hochgezogen werden entsteht überhaupt kein homogenes Klangbild. Und Charly Watts Drums gehen aufgrund der Mißerablen Vertonung vollkommen unter. Der absolute Hammer ist das DTS-Logo auf der Verpackung denn dieses Format sucht man im Menu vergebens. Auf jeden Fall ist hier ein Directors Cut mit einer anständigen Tonspur fällig.
Dritte Liga
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als beinharter Fan seit über 35 Jahren hatte ich mir extrem viel von der Zusammenarbeit Stones - Scorcese versprochen und was ist dabei herausgekommen:
langweiliger Mist!

Unattraktive und auch noch unkonzentriert gespielte Songauswahl, Back-Information schon bekannt, zu kurz + zu wenig und öde. Das Konzert ist ein einziger uninspirierter Schlamassel!

Da sind "The Biggest Bang" und "Four Licks" um Klassen besser !
Einfach nur gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super DVD, lohnt sich echt. Unglaublich wie diese Rock Opas abgehen. Mick Jagger hüpft herum wie in alten Zeiten. Mich hat die DVD total begeistert. Als wäre man dabei.Kaufen!
Untertitel?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Konzert und die Regie sind einfach Klasse. Dennoch sollten diejenige, die daran Interesse haben, wissen, dass es, von den italienischen und französischen Untertiteln von denen die Rede in der Beschreibung ist, überhaupt keine Spur gibt!!! Und ich hatte es als Weihnachtsgeschenk für einen italienischen Freund gekauft. Von wegen...
alles gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
macht einfach spaß. das gemecker einiger kann ich nicht nachvollziehen. Its only rockn roll but i like it. bild ist super und die sache mit dem ton ist mal was neues. mir gefällt es.........

PS: auch die gäste machen ihre sache gut. besonders jack white
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Produkt-Bild: Rolling Stones - Shine a Light          [Blu-ray]

Rolling Stones - Shine a Light [Blu-ray]
mit Mick Jagger, Rolling Stones, Martin Scorsese, Buddy Guy, Christina Aguilera, Regie: Martin Scorsese

Blu-ray von Kinowelt Home Entertainment/DVD
Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 22,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Rolling Stones - Shine a Light          [Blu-ray]

5 Kundenrezensionen:

Die Stones und Marty
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Man mag sie belächeln als Großväter auf der Bühne oder nur noch Schatten ihrer selbst-sobald der Eingangsriff aus Keith` Telecaster in den Saal hämmert sind Sie keine Lebenden Leichen mehr. die Falten straffen sich und die Helden eröffnen die Zeremonie. Martin Scorsese hat diese großartige Band auf die Leinwand gebracht und der Kinobesuch war ein unvergeßliches Erlebnis. Was die Produzenten dieser DVD daraus gemacht haben ist mehr als traurig. die Bildqualität ist zumindest auf der DVD-BD hab ich noch nicht gesehen-mehr als bescheiden. Und die Tonspur ist total verhauen. Dadurch das die Instrumente die im Bild gerade im Vordergrund sind gnadenlos hochgezogen werden entsteht überhaupt kein homogenes Klangbild. Und Charly Watts Drums gehen aufgrund der Mißerablen Vertonung vollkommen unter. Der absolute Hammer ist das DTS-Logo auf der Verpackung denn dieses Format sucht man im Menu vergebens. Auf jeden Fall ist hier ein Directors Cut mit einer anständigen Tonspur fällig.
Dritte Liga
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als beinharter Fan seit über 35 Jahren hatte ich mir extrem viel von der Zusammenarbeit Stones - Scorcese versprochen und was ist dabei herausgekommen:
langweiliger Mist!

Unattraktive und auch noch unkonzentriert gespielte Songauswahl, Back-Information schon bekannt, zu kurz + zu wenig und öde. Das Konzert ist ein einziger uninspirierter Schlamassel!

Da sind "The Biggest Bang" und "Four Licks" um Klassen besser !
Einfach nur gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super DVD, lohnt sich echt. Unglaublich wie diese Rock Opas abgehen. Mick Jagger hüpft herum wie in alten Zeiten. Mich hat die DVD total begeistert. Als wäre man dabei.Kaufen!
Untertitel?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Konzert und die Regie sind einfach Klasse. Dennoch sollten diejenige, die daran Interesse haben, wissen, dass es, von den italienischen und französischen Untertiteln von denen die Rede in der Beschreibung ist, überhaupt keine Spur gibt!!! Und ich hatte es als Weihnachtsgeschenk für einen italienischen Freund gekauft. Von wegen...
alles gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
macht einfach spaß. das gemecker einiger kann ich nicht nachvollziehen. Its only rockn roll but i like it. bild ist super und die sache mit dem ton ist mal was neues. mir gefällt es.........

PS: auch die gäste machen ihre sache gut. besonders jack white
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Produkt-Bild: Alfie (Special Collector's Edition)

Alfie (Special Collector's Edition)
mit Jude Law, Marisa Tomei, Omar Epps, Regie: Charles Shyer

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Alfie (Special Collector's Edition)

Produktbeschreibung


Der junge Alfie ist ein Herzensbrecher par excellence. Einmal der smarte Playboy und dann wieder der einfhlsame Liebhaber - keine Frau kann ihm widerstehen! Aber auch umgekehrt ist es nicht besser. So zieht Alfie durch das ausschweifende und frauenreiche Party- und Nachtleben von Manhattan, immer auf der Suche nach neuen Bekanntschaften und dem nchsten Date. Doch eine Ausnahme gibt es Die allein erziehende Julie scheint die Einzige zu sein, die Alfies Herz wirklich berhrt hat. Als sie jedoch von seinen amoursen Eskapaden und seinem enormen Frauenverschlei erfhrt, will sie nichts mehr mit ihm zu tun haben. Nun merkt auch Alfie langsam, dass in seinem Leben etwas ganz Entscheidendes fehlt...
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5 Kundenrezensionen:

Kucken Sie das Original!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Zwischen Alfie und Alfie liegen 40 Jahre, der Jugendschutz und eine Menge Weichspüler. (Das Original ist nicht jugendfrei). Gegen ein wuchtiges Drama bekommt man ... ??? Was soll denn das sein? Melodram? Boulevardkomödie? Erotikfilm? Es ist kein wuchtiges Drama.

Das Original von Lewis Gilbert ist vielleicht nur noch unter Cineasten bekannt (im TV nicht angeboten wg. der Jugendzensur). Wer es kennt, wird sich 105 Minuten ärgern. Wer Sahne erwartet und Quark bekommt, ist nicht zufrieden. Man erwartet doch vom Remake eine Entsprechung. Wer seinen Streifen King-Kong nennt, muß bitte einen Gorilla bringen und kein kleines Zirkusäffchen..

Ich meine nicht Jude Law. Ich meine die Rolle der Titelfigur. Alfi war doch kein geiler Tausendsassa! Er war nie peinlich frivol. Er hat keine Ärsche oder Brüste gepetzt. Er hätte nie im Dreier auf Plüschsofa mit seinem Glied rumgewedelt. Er hatte auch keinen Knubbel am selben. Dieser ganze Zirkus, die geschmacklosen Potenzstörungen und die Bisopsigeschiche, die ca. 1/3 des Films ausmachen, sind frei erfunden und kommen im Original gar nicht vor.
Das Original spielt in England in einem klar definierbaren solzialen Umfeld, dem Working-Class Milieu etwa wie 'Ganz oder Gar nicht'. Das Remake hat überhaupt kein greifbares Milieu. Ein Junger Kerl schwirrt abgehoben wie ein Vogel irgendwie diffus in einer Glitzerstadt von Weib zu Weib. Na und? Sowas soll interessant sein oder betroffen machen? Ich kann eigentlich nur erkennen, daß es beide Male darum geht, was der Mann (Spezies) von Frauen will und was die Frauen von Männern erwarten. Beide Alfies wollen Sex ohne Verantwortung und feste Bindung. Aber was die Frauen in England bzw. Amerika von ihm erwarten und wollen, ist so verschieden wie auf einem anderen Stern.

In Amerika - mit Ausnahme der Dolce-Vita-Dama (Sarandon) - etwa so: Du Mann, bist verantwortlich für mein Glück und Wohlergehen. Du sollst mir alles geben, was ich brauche, sonst kann ich dich nicht gebrauchen und du wirst in die Wüste geschickt. In England hat ihn keine in die Wüste geschickt - mit Ausnahme einer lustigen betuchten Witwe (Shelly Winters). Die hat ihn ausgewechselt gegen einen Jüngeren (winziges Detail, wo es übereinstimmt).

Alle übrigen Weiber in England haben ihn genommen wie er war und haben ihn geliebt. Die meisten waren verheiratet. Eine hatte einen Dauerbewerber, der sie heiraten wollte. Aber lieber nahm sie Alfie ohne Trauschein mit allen Folgen (lediges Kind). Das hat sie dann mit ihm geteilt und er war ein liebevoller Vater. Er hat dem Söhnchen mal einen Teddybär geschenkt doppelt so groß wie das Kind. Als es umgekehrt war, hat die Mutter dann doch noch den ewigen Bewerber genommen. Da hat Alfie geflennt. Was wollten die Frauen von ihm? Freude! Spaß! Licht in ihrem tristen Alltag ohne Höhen oder Tiefen mit den schlichten grauen Eseln die ihre Ehemänner waren oder eben die Bewerber. Versorger für wirtschaftliche Grundbedürfnisse hatten sie schon oder konnten sich selbst versorgen. Der Mann Alfie war schön und intensiv und geistreich und gut für ulkige Sachen. Er hat sie über ihren Alltag gehoben oder getröstet. Mehr hat er nicht geleistet. Aber das war ziemlich viel (nach den Kriterien dieser Frauen). Er hat sie nicht geliebt, nur gern gehabt. Die ledigen haben sich damit abgefunden, die verheirateten konnten ja nicht mehr verlangen.

Am Ende Alfie Remake sehen wir einen bedepperten greinenden abgewiesenen Tausendsassa. Das Vögelchen ist abgestürzt. Na und? Am Ende Alfie Original sehen wir einen tieferschütterten weinenden Mann, der etwas zu verantworten hat, was im Remake nicht vorkommt. Was die beiden "Helden" bricht, sind total verschiedene Sachen und sie sind total verschiedene Typen.

In Alfi I gibt keine Gewalt, kein Porno, kein Verbrechen. Dennoch ist er ist nicht jugendfrei. Da lachen natürlich die Hühner. Was haben Gilbrt & Co. falsch gemacht? Gar nichts. Sie haben es richtig gemacht. Sie haben einen Ausnahmefilm gedreht und Michael Caine zum Star (Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller). Man hatte ja gehört, der ist gut. Das hat er übertroffen. Hat alle an die Wand gespielt Und es war ein sperriger, poblematischer Stoff. Kotzbrocken spielen, der nur Sex will, keine Bindung, Frauen wechselt wie die Socken , der die Kirche verprellt*) und dennoch als Held rüberkommt, den das Publikum liebt.

*) Die Kirche verprellt. Für die war es natürlich Sodom und Sündenpfuhl. Sex und Laster ohne Trauschein, Ehebrecherei, Hurerei mit reichen Witwen, ein lediges Kind, eine Abtreibung (echte, nicht getürkte wie im Remake). Wäre Alfie I auch die Bibel eingefallen und andere Weichspüler, um die Zensur einzuseifen, dann ...Ach, was sage ich! Bücklinge vor der Zensur machen nur die Mittelmäßigen.
Und plötzlich schwimmen die Felle davon....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hinweis: Diese Rezension bezieht sich lediglich auf die Handlung, jedoch nicht auf die Ausstattung der DVD !

Zwischen Alfie und den Zuschauern entsteht in kürzester Zeit ein besonderes Verhältnis - Alfie sucht während der laufenden Szenen direkten Blickkontakt zur Kamera und erläutert die aktuellen Ereignisse aus seinem (selbsttäuschenden) Blickwinkel.

Alfie (Jude Law)hat den Sprung über den großen Teich gewagt - er hat England hinter sich gelassen und kurzer Hand begonnen die Rolle des Playboy in New York zu spielen. Keine Frau scheint vor dem charmanten Kerl sicher... - bis Alfie erkennt, dass auch er nicht unendlich lange leben wird und er bereits auf dem besten Weg ist, sich immer tiefer in seinem eigenen Lebensstil zu verfangen....

Die Zeiten ändern sich - Alfie verliert mehr und mehr die Kontrolle über sein inszeniertes Leben - die Felle beginnen davonzuschwimmen - Mitleid oder Schadenfreude gegenüber dem smarten Alfie? Entscheiden Sie selbst!

Ein wirklich unterhaltsamer Streifen, trotzdem habe ich einen Stern einbehalten - warum? - weil die Handlung über weite Strecken einfach viel zu vorhersehbar war.
sehr hübsche Komödie- kein wirkliches Remake von Alfie 1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist ein eigenständiger Film, eine Komödie mit einer etwas oberflächlichen, hübschen aber sympatischen Hauptfigur, der man eigentlich nicht böse sein kann. Und deshalb ist es auch kein Remake des englischen Films Alfie mit Michael Caine, der die Hauptfigur berechnend, zynisch, egoistisch spielt. Der alte Film hat zwar auch eine Portion schwarzen Humors, ich würde ihn aber keinesfalls als Komödie bezeichnen, weil Alfie Caine ein rücksichts- und gewissenloser Kerl ist, der Frauen u.a. zur Abtreibung drängt. Der alte Film hat also ernsthafte, gesellschaftskritische Ansätze, die der neue Film gar nicht kopieren will und kann, da die historische Situation eine ganz andere ist als in den frühen 60er Jahren. Schon deshalb hinkt jeder Vergleich zwischen den Filmen und den Hauptdarstellern. Jude Law ist als Alfie wunderbar, so wie Caines Alfie sehr gut war. Vergleichbar ist "Alfie" mit den britischen Komödien "Tatsächlich Liebe", Bridget Jones, About a Boy. Er ist m.E. wesentlich besser als Mitten ins Herz, wunderbar auch durch das hervorragende Spiel von Susan Sarandon. Wer diese Komödien mag, liegt auch bei diesem Alfie garantiert nicht falsch. Wer einen ernsthafteren, nicht so "oberflächlichen" Film mag, sollte beim alten Alfie bleiben.
Bedauernswert wenig Mitleid...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
...kann ich für Alfie, den traurigen Helden dieser Geschichte aufbringen. Aber das liegt vermutlich daran, dass ich eine Frau bin, denn eigentlich ist der smarte und ausgesprochen attraktive Alfie Alkins (Jude Law) durchaus ein armes Würstchen, wie er da so orientierungslos durchs Leben irrt und mit wachsender Verwirrung von einer Dame zur nächsten wechselt, ohne wirklich zu wissen was er eigentlich sucht oder ob er überhaupt etwas sucht. So durchläuft er alle Stadien des männlichen Seins vom unbekümmerten Playboy bis hin zum depressiven Loser und weiht dabei den Zuschauer auf putzig-zutrauliche Art in seine (männlichen) Denkstrukturen und seinen amüsanten Selbstbetrug ein.

Kritik:
Jude Law spielt überragend. Er dominiert den Bildschirm nicht nur als Erzähler, der den Zuschauer direkt anspricht und ansieht, sondern er ist auch ein optischer und darstellerischer Leckerbissen (ist ja eigentlich klar, Mädels ;-)), aber seine Figur Alfie ist ein Unsympath hoch drei, dem man - oder wohl eher frau - am Ende seine "gerechte Strafe" von Herzen gönnt.
Der Film hat Elemente einer Komödie, besonders wenn man Alfie bei seinen diversen Selbsttäuschungen zuhört, und die Story hat durchaus auch traurige und nachdenkliche Momente, aber beides reichte mir nicht aus um mich mit der schwachen und zudem ätzenden Geschichte zu versöhnen. Die Story ist leider ebenso gegenstandslos wie ihr Held, und das Thema ist einfach zu läppisch für satte 106 Minuten Film. Wen interessiert das sinnentleerte Playboy-Leben eines x-beliebigen Schönlings, wenn nicht wenigstens irgendwas Gutes am Ende dabei herauskommt? Das muss ja wahrhaftig kein spießiges Happyend vor dem Traualtar sein, aber eine nachhaltige innere "Läuterung" oder irgendeine Art kritischer Selbsterkenntnis hätte ich mir persönlich durchaus gewünscht. So aber ist Alfie nur ein Nullachtfünfzehn-Yuppie (vielleicht sogar ein Nullachtfünfzehn-Mann), der halt leider etwas Pech bei seinen Frauenabenteuern hatte.
Aber vermutlich ist die mangelnde Tiefe sogar Absicht, denn am Ende bleibt man (äh frau) als Zuschauer ebenso leer und unbefriedigt zurück wie der arme Alfie und das hat durchaus auch was.

Noch eine kleine Info: Die Musik stammt von Mick Jagger, John Powell und Dave Steward, und das hört man, die Musik ist nämlich guuuuuuut!
Dafür und für die opulente DVD Ausstattung gibt's von mir 2 Sterne und einen Stern gibt's für Sweatheart Jude Law!

DVD mit diesen vielen Extras ist sie ihr Geld wirklich wert:
* Kommentar von Autor/Regisseur Charles Shyer und Film-Cutter Padraic McKinley
* Kommentar von Autor/Regisseur Charles Shyer und Autorin/Produzentin Elainer Pope
* Round Table von Alfie
* Die Welt von Alfie
* Die Frauen von Alfie
* Alfie: Dekonstruktion einer Szene
* Gedde Watanabe Dance Footage mit optionalem Kommentar von Charles Shyer und Elaine Pope
* Let the Music in
* Entfernte Szenen mit optionalen Kommentaren von Charles Shyer und Padraic McKinley
* Kinotrailer
* Scriptgalerie
* Produktionsgalerie
* Storyboard-Galerie
Widescreen Version überarbeitet 16:9 TVs, Dolby Digital 5.1. Surround Englisch, Deutsch, Türkisch, Deutsche, Englische und Türkische Untertitel.
Kommentare Untertitel Englisch und Deutsch
Laufzeit 109 Min
Total lustig...aber auch traurig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir gefällt, wie der Film gemacht wurde.
Alfie erzählt die Geschichte aus seiner Sicht und lässt sein Leben Revue passieren.
Super Geschichte, aus dem Leben eines Aufreißers.
Der Film ist total witzig...zum Ende hin wird er dann nochmal richtig gefühlsvoll.
Die perfekte Mischung...
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Produkt-Bild: Performance

Performance
mit Anita Pallenberg, Mick Jagger, James Fox, Regie: Donald Cammell, Nicolas Roeg

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 10,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Performance
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Warner Performance, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.09.08
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3 Kundenrezensionen:

Hello Satan its time to go!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Performance ist radikal, Perdormance ist Rock n Roll und das Gegenteil von Rock n Roll, Performance ist ein einziger Strudel aus Gewalt, Sex Drugs und Rock n Roll.
Die beste und verstörendste Szene (in meiner Meinung) ist als Turner während eines Gespräches mit Chas Robert Johnsons "Come on in my kitchen" anstimmt, er kratz die Gitarre und singt als hätte er seinen Dämonen gerade wieder gefunden - kann man sich nicht vorstellen, wenn man den Jagger von heute vor Augen hat.
Der einzige Film der ähnlich verstörend, psychedelisch und experimentell ist Jodorowskys Kult Klassiker "El Topo".
Sex, Drugs & Rock 'n Roll - Performance
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
PERFORMANCE gehört zu den größten Avantgarde-Kultfilmen der 70er und erzählt die Geschichte des sadistischen Gangsters Chas (James Fox), der bei seiner Flucht vor Polizei und dem organisierten Verbrechen im Londoner Stadthaus des zurückgezogenen lebenden Musikers Turner (Mick Jagger) und dessen Geliebter (Anita Pallenberg) untertaucht. Dort gerät er in eine ihm völlig fremde Welt aus Sex und Drogen, vertauschter Identitäten und alternativer Lebensentwürfe...
Donald Cammell und der brillante Kameramann (und spätere Regisseur) Nicolas Roeg inszenierten gemeinsam diesen psychedelischen Kampf der Kulturen und Identitäten, eine bizarre Reise ins Unterbewusstsein. Die experimentelle Montagetechnik, die zu Nicolas Roegs Markenzeichen werden sollte, wird hier exzessiv genutzt. In den ersten zwanzig Minuten erzählt PERFORMANCE gleich mehrere Handlungsstränge parallel in einem wahren Schnitt-Inferno, bei dem man kaum zum Luftholen kommt. Später wird der Film etwas ruhiger, aber nicht weniger surreal. PERFORMANCE fängt die frühen 70er mit seinen Ausstattungsorgien, knalligen Farben und rauschhaften Montagen perfekt ein. Die Darsteller gehen in dieser Materialschlacht nicht unter, im Gegenteil. James Fox überzeugt als Kleingangster, dessen Leben mit Hilfe von "magischen Pilzen" komplett auf den Kopf gestellt wird, Mick Jagger spielt mit starker Leinwandpräsenz in erster Linie sich selbst und singt "Memo From Turner". Seine Geliebte Anita Pallenberg, im wahren Leben bekannt für ihre zahlreichen Affären mit gleich mehreren Mitgliedern der Rolling Stones, arbeitete auch am Drehbuch mit (sie sollte ursprünglich nicht mitspielen und ist kurzfristig eingesprungen). Ähnlich wie Antonionis Swinging Sixties-Porträt "Blow Up" ist PERFORMANCE so sehr seiner Zeit geschuldet, dass er heute stark veraltet wirkt, doch die wilde Mischung aus Kunst, Kitsch, Musik, Brutalität und vertauschter Geschlechter-Identitäten ist immer noch sehenswert.
Die DVD von Warner präsentiert den Kultfilm in guter Bildqualität, das Bildformat ist anamorphes 1,78, Ton ist Deutsch und Englisch Mono (optionale Untertitel sind deutsch vorhanden), ansonsten finden sich keinerlei Extras auf der mageren DVD. Der auf dem Cover angegebene Trailer ist jedenfalls nirgendwo zu finden.
Eine beeindruckende Aufführung zweier Kontrahenten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eigentlich woolte ich erst nur 3 Sterne vergeben wegen der spartanisch ausgestatteten DVD aber das würde dem Film als gesamtes Filmkunstwerk nicht gerecht werden. Ich würde aber trotzdem eher die original Englische Version empfehlen, da auf dieser noch eine 25 Minuten lange sehr interessante Dokumentation enthalten ist und auch der hier fehlende Trailer enthalten ist! Gut ist diese Ausgabe für jemanden der nicht so umfangreiche Englischkenntnisse hat ~ danach aber unbedingt noch einmal in der Englischen original Version ansehen! Hier ist die Stimme von Mick Jagger wesentlich authenischer und auch die Musikpassagen sind wesentlich lauter und druckvoller was dem Film sehr zugute kommt. Mick Jagger spielt hier richtig gut seine Hermaphroditische Neigung aus und die Kontraste die der Film bietet sind aussergewöhnlich schrill. Das Ende ist von den Machern bewusst für eigene Interpretationen offen gelassen. - Am Ende sitzt nämlich Mick in der Limousine! Die Schnitte sind einfach sehenswert und geben dem Film ein ganz besonderes Flair. Alle Schauspieler zeigen aussergewöhnliche Leistungen und der Film versprüht einen ganz ungewöhnlichen Spirit der im Fluss mit dem damaligen Zeitgeist zu stehen scheint. Eine gelungene psychedelische Reise der Extraklasse!
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Produkt-Bild: Ein Mann für geheime Stunden

Ein Mann für geheime Stunden
mit Andy Garcia, Mick Jagger, Julianna Margulies, Regie: George Hickenlooper

DVD von MC ONE
Preis bei Amazon: EUR 3,99, Angebote ab EUR 1,40

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Ein Mann für geheime Stunden
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Byron Tiller Andy Garcia, ein glücklich verheirateter Vater, schreibt Romane die keiner liest. Verzweifelt und nach der Ablehnung seines letzten Manuskripts fast pleite, spricht ihn der elegante Luther Fox Mick Jagger an. Dieser ist Besitzer und Betreiber von "Elysian Fields", ein Begleitservice für wohlhabende, anspruchsvolle Damen. Fox weiß das Byrons dunkler Teint und wendiger Geist ihn zum perfekten Begleiter für einsame Damen macht. Sein erstes Zögern schmilzt schnell in Zustimmung. Byron sagt sich, er macht "schnelles Geld" indem er wohlhabende Frauen in die Oper begleitet oder mit ihnen Tennis spielt. Er redet sich ein, dass es kein Betrügen und schon gar kein Sex geben wird. Doch Byron muss noch viel lernen...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Sehr schöner und bewegender Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Schriftsteller (Andy Garcia) findet für seine Werke keinen Verleger. Eine richtige Arbeit hat er auch nicht, weswegen er seine Familie nicht ernähren kann. Da lernt er den Inhaber eines Escort-Services (Mick Jagger) für einsame Frauen kennen. Eine seiner Kundinnen ist die deutlich jüngere Ehefrau eines sehr bekannten Schriftstellers, der nicht mehr lange zu leben hat. Er hilft diesem, sein letztes Werk zu vollenden, dafür soll er postum als Mitautor des Buches erscheinen. Doch er wird bei diesem Deal von der Ehefrau gelinkt.
Der Film zeigt ein typisches Männerproblem: Männer wollen Erfolg haben und ihre Familie ernähren können, sonst fühlen sie sich wertlos. Dies wird sehr bewegend und überzeugend in einer Szene dargestellt, als ihm seine dann schon von ihm getrennt lebende Ehefrau während seiner Escorttätigkeit über den Weg läuft. Sie fragt ihren eigenen Escort-Liebhaber (seinen Kollegen), warum er das mache und verlangt eine ehrliche Antwort. Und die lautet: "Fxxken ist die letzte Zuflucht für einen Mann, der sich für einen Versager hält."
Der Film hat einen sehr ergreifenden Schluss. Ein eher langsamer, aber sehr emotionaler Film, der mir insgesamt sehr gut gefallen hat.
ein ruhiger Film für zwischendurch
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Film ist für den Preis ganz okay, allerdings kann ich mich meinem Vorredner nicht anschließen, denn ich finde Mick Jagger (den ich als Musiker sehr verehre) als Schauspieler grauenhaft und gar nicht überzeugend. Gut, daß der Rest der Besetzung vom Fach ist und dies auch beherrscht.

"Vergiß nicht, daß Du ihre Hure bist, denn sie vergessen es nie" warnt der Chef des Escortservices den Schriftsteller in Geldnöten, doch dieser begreift erst spät...
Der Film will auf englisch gehört werden
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mick Jagger spielt hier nicht nur eine der Hauptrollen, sondern er fungiert auch als Erzähler der Geschichte. Die Stimme aus dem Off sollte man sich also am besten im Originalton anhören, der auf dieser DVD auch enthalten ist. Da Jagger im Hauptberuf Sänger ist, ist es nicht verwunderlich, dass seine Stimme auch hier wesentlicher Teil seines schauspielerischen Ausdrucks ist. Die deutsche Synchonisation ist zwar gut, kann mit der Originalstimme aber natürlich nicht mithalten. Und obwohl wir Jagger als explosives Bühnenevent der großen Gesten kennen, verfügt er auch über die Gabe der ganz feinen Mimik. Ich empfehle hier mal die Scene, in der er in der Rolle des alternden Escort-Service-Inhabers seiner Favoritin einen Heiratsantrag macht. Da sieht man, wie das zerknitterte Gesicht des alten Rock 'n' Rollers zur Scene in der Scene wird ;-}

Andy Garcia ist hier sicher auch nicht schlecht, aber als Hauptdarsteller und Produzent nimmt er sich doch etwas zu ernst, finde ich. Die augenzwinkernde Darstellung von Mick Jagger gefällt mir besser.

Wem dieser Film gefallen hat, der möge sich übrigens auch mal "Irina Palm" ansehen. Die Themen gleichen sich sehr, nur das Milieu ist ein anderes, realistischeres.
Endlich auf DVD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Viele Filmfreude und ich auch mussten lange warten, bis der Film "The Man From Elysian Fields" auf deutsch und auf DVD erscheint.Ein Schriftsteller(Andy Garcia) findet keinen Verleger, kann seine Familie nicht mehr ernähren und findet keine andere Arbeit.Hilfe bekommt er von einem mysteriösen Mann (Mick Jagger), der einen Escortservice betreibt.Auch der Altstar James Coburn spielt hier mit.Insgesamt ein sehr anspruchsvoller, melodramatischer Film, der mehr bietet, als blosse Hollywood-Ballerei für unterbelichtete Konsumenten.
Die schauspielerischen Fähigkeiten des Stones-Sängers seien hier ausdrücklich gelobt.Wer noch andere Filme mit Jagger sehen will, muss nach "Freejack" und "Ned Kelly" suchen.Übrigens hat Jaggers bester Freund , der Stones-Gitarrist Keith Richards, auch Blut geleckt und spielt bei "Fluch der Karibik 2" mit !
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Produkt-Bild: My Best Friend - Klaus Kinski ( Mein liebster Feind - Klaus Kinski )

My Best Friend - Klaus Kinski ( Mein liebster Feind - Klaus Kinski )
mit Benino Moreno Placido, Claudia Cardinale, Eva Mattes, Isabelle Adjani, Jason Robards, Regie: Werner Herzog

DVD von Umbrella Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 19,99

Zoom ± Produkt-Bild: My Best Friend - Klaus Kinski ( Mein liebster Feind - Klaus Kinski )

Produktbeschreibung


Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Der liebste Feind von Filmemacher Werner Herzog war Klaus Kinski, der Muse und Freund sein konnte, durch seine Manie aber auch Feind. Zusammen mit dem exzentrischen Schauspieler, der als markante Figur in Edgar-Wallace-Krimis auffiel und später François-Villon-Gedichten ("Ich bin so wild auf deinen Erdbeermund") seine eindringliche Stimme lieh, realisierte Herzog seine bekanntesten Filme: Aguirre, der Zorn Gottes (1972), Nosferatu - Phantom der Nacht (1978) und Fitzcarraldo (1981). SCREENING/VERGEBEN IN: Europäische Film-Preise,
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Mick Jagger - The Rolling Stone [UK IMPORT]

Mick Jagger - The Rolling Stone [UK IMPORT]
mit Mick Jagger

DVD von Imc Vision
Preis bei Amazon: EUR 20,99

Erscheinungsdatum: Juli 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Mick Jagger - The Rolling Stone [UK IMPORT]
Produkt-Bild: Freejack

Freejack
mit Emilio Estevez, Mick Jagger, Rene Russo, Regie: Geoff Murphy

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 6,94, Angebote ab EUR 2,49

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Freejack

Produktbeschreibung


Warner Home Freejack, VÃ-Datum: 12.12.01
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Coole Endzeit-Action aus den Neunzigern
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zugegeben, ich bin ein großer Fan genau diesen Genres. Trotzdem ist der Film kurzweilig (keine lange Vorlaufzeit, es geht direkt zur Sache), die Ausstattung ist billig (aber genau das liebe ich so an diesen Endzeit-B-Movies), und die Schauspieler sind in Ordnung. Sicher ist dieser Film kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber ich kann ihn mir immer und immer wieder ansehen. Und letztendlich zeichnet sich ein Film nicht dadurch aus, dass er viel gekostet hat, sondern dass er es geschafft hat, einen gut zu unterhalten.
Ein aktionvoller Film, man sollte ihn aber mit Humor nehmen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Emilio Estevez spielt eine zunächst recht arroganten Rennfahrer, der für einen reichen Führer der Elite sterben soll, damit dieser seinen Körper bekommt. Ein Unfall wird fingiert und damit fängt der Wettlauf an. Er befindet sich auf einmal in einer Welt, die er nicht kennt und muß um sein Leben kämpfen. Seine Freundin von vor dem Unfall ist jetzt logischerweise wieder mit von der Partie und steht jetzt zwischen den Fronten. Sie ist einmal die Vertraute desjenigen, der den Körper erhalten soll, aber auch ihre Gefühle für ihren todgeglaubten Freund sind zurück. Als Sidekick Mick Jagger als Leader der Brigade, die die Stadt in Zaum halten soll, sehr amüsant. Man kann den Film geniessen, sollte ihn aber nicht zu ernst nehmen und nicht zu viel erwarten.
Albern!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Machen wirs kurz und schmerzlos.
"Freejack" gehört zu jenen Science Fiction-Actionfilmen bei
denen man besser ein paar Dollar mehr in das Drehbuch
investiert hätte!
Die sowieso schon äusserst dünne Story erschöpft sich total in einer völlig spannnungslosen,teilweise albernen Verfolgungs-
jagd.
Die Darsteller sind zwar bemüht,können der Handlung aber
niemals irgendwelchen Schwung geben.
Traurig,ein weiterer Film der Anthony Hopkins Fähigkeiten
völlig verschwendet!
Ugh...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Habe mir den Film hauptsächlich wegen Emilio Estevez gekauft, aber bin dann doch ziemlich enttäuscht. Ein Schauspieler rettet halt dann doch nicht einen ganzen Film. Vorallem Mick Jagger sollte lieber wieder zu den Stones zurückgehen und singen, denn schauspielern ist so gar nicht sein Ding.

Die Story ist ziemlich lahm, erinnert mich an die alten Actionfilme, die früher nachts auf Pro7 kamen, da bin ich auch immer fast eingeschlafen :p
Große Namen machen noch lange keinen großen Film aus
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Rennfahrer Alex (Emilio Estevez) stirbt augenscheinlich bei einem Unfall während eines Rennens. Was keiner weiß, kurz vor dem tödlichen Aufprall wird er in die Zukunft gebeamt. Dort soll sein Körper als Ersatz für den überalterten Körper eines hohen Tieres herhalten. Doch Alex gelingt die Flucht und versucht zusammen mit seiner Ex-Freundin (Rene Russo) hinter das Komplott zu kommen. Dabei ist ihnen ein Kopfgeldjäger (Mick Jagger) dicht auf den Fersen...
Dieses actionreiche B-Movie kann vor der Kamera mit bekannten Namen glänzen - nur nutzt ihm das nicht unbedingt. Anthony Hopkins ("Schweigen der Lämmer") taucht nur in einer größeren Nebenrolle auf. Emilio Estevez spielt routiniert den Gejagten und Mick Jagger ist nun einmal hauptberuflich seit dem Urknall Sänger bei den "Stones". Einzig Rene Russo ("Lethal Weapon"-Serie) verleiht ihrem Charakter ein wenig Profil.
Dafür wird dem Genrefan eine nette, wenn auch ein wenig konfuse, Story präsentiert. Auch die Spezialeffekte, die selbst Anno '93 nicht mehr up-to-date waren, sind nett anzusehen. Der halbverfallene Großstadtmoloch ist dagegen Standard - wenn auch überzeugender.
Auf der DVD befinden sich verschiedensprachige Tonspuren und noch mehr Untertitelfassungen. Bis auf einem Trailer sieht es bei den Extras ansonsten mau aus. Technisch geht die DVD für diesen Film in Ordnung.
Fazit: Netter B-Streifen für zwischendurch, aber nichts worüber man nach Hause schreiben müsste.
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Produkt-Bild: Saturday Night Live - Das Beste aus 25 Jahren, Vol. 01 (NTSC)

Saturday Night Live - Das Beste aus 25 Jahren, Vol. 01 (NTSC)
mit Billy Joel, The Blues Brothers, Peter Tosh, Mick Jagger

DVD von Power Station GmbH
Preis bei Amazon: EUR 8,64, Angebote ab EUR 7,79

Erscheinungsdatum: Juni 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Saturday Night Live - Das Beste aus 25 Jahren, Vol. 01 (NTSC)
Produkt-Bild: Saturday Night Live - Das Beste aus 25 Jahren, Vol. 04 (NTSC)

Saturday Night Live - Das Beste aus 25 Jahren, Vol. 04 (NTSC)
mit R.E.M., Dana Carvey, Phil Hartman, Adam Sandler, Chris Farley

DVD von Power Station GmbH
Preis bei Amazon: EUR 3,95

Erscheinungsdatum: Juli 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Saturday Night Live - Das Beste aus 25 Jahren, Vol. 04 (NTSC)