... 
Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, John Turturro, Jon Voight, Regie: Michael Bay

Blu-ray von 82468
Preis bei Amazon: EUR 23,97, Angebote ab EUR 18,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
  • USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

Produktbeschreibung


Paramount Transformers, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Aus der Amazon.de Redaktion


Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hervorragende Bild- und Tonqualität!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film kann man sicherlich streiten, aber mit Sicherheit nicht über die technische Präsentation auf Blu-ray! Das Bild bietet eine durchgehend überragende Schärfe und eine sehr gute Detailzeichnung. Zudem ist der Schwarzwert hervorragend und das Bild wirkt durch den etwas überhöhten Kontrast sehr plastisch. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht das durchgehend mehr oder weniger stark (dunkle Szenen) auftretende Filmkorn, was jedoch meiner Meinung nach als Stilmittel sehr gut passt. Empfindliche "Filmkorn-Hasser" könnten sich allerdings daran stören.
Die Surroundeffekte und der Bass sind wirklich brachial, und die Boxen bekommen bei Transformers reichlich zu tun. Selbst feinere Nebengeräusche werden noch detailliert wiedergegeben und sind jederzeit ortbar, zudem ist die Sprachverständlichkeit sehr gut. Alles in allem gibt es beim Ton mächtig was auf die Ohren, und es gibt meiner Meinung nach wahrlich keinen Anlass zur Kritik.
Wer einfach mal abschalten und seinen Bekannten/Freunden Blu-ray schmackhaft machen möchte, der kann mit "Transformers" eigentlich nichts falsch machen, vorausgesetzt natürlich man mag diese Art der Unterhaltung..;-))
Leider enttäuschendes Effekt-Spektakel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Transformers war sicherlich einer meisterwartetsten Filme der letzten Jahre. Und mal ehrlich, was sollte hier schon soviel schief gehen? Explosionsexperte Michael Bay selbst war für die Inszenierung zuständig, das Budget riesig und das Thema "Mechs kämpfen gegen Mechs" bietet doch mehr als genug Stoff für einen gelungenen Blockbuster. Was ich dann aber zu sehen bekam war so gar nicht nach meinen Erwartungen: Statt einem Actionfeuerwerk gab es eine überlange Teenie-Komödie mit Robotern, dämlichen Dialogen und vielen unglaublich peinlichen, so ganz und gar nicht witzigen Szenen (Beispielsweise dann, wenn der Held mit seiner "freundin" Nachts im Haus der Eltern entdeckt werden und die Roboter ums Haus schleichen) ... Die Effekte sind natürlich großartig, die Kampfszenen allerdings weniger. Hier wurde wieder einmal dermaßen unglaublich schnell geschnitten, dass man von der Choreografie der Kämpfe eigentlich nichts mitbekommt. Die Story ist - wie zu erwarten - natürlich auch nicht der Rede wert. Schade.
perfekte bildqualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wenn man einen großen fullhd hat, sieht man gleich in der ersten szene, wo die soldaten im hubschrauber sitzen, einen unterschied zu den meisten anderen hddvd. bei diesem film kommt die hd auflösung voll rüber, extrem detailiertes und scharfes bild.

der film selber is auch ganz cool, kann man sich öfter angucken.

wenn der player ans internet angeschlossen ist, hat man viele onlineoptionen und sachen zum durchstöbern, sogar für die menuleiste gibts 3-4 versch. layouts.
bei den filmbegleitextras gibts auch viel bessere sachen als ein langweiliger audiokommentar.
Transformers???? Transformers !!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ok Ok... ich habe den Film gesehen obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Eigentlich bin ich kein Action-Film-Gugger und eigentlich mag ich auch keine typischen US-Helden-Epen. Aber die Transformers haben mein Herz im Sturm erobert.

Die Handlung dürfte hinlänglich bekannt sein, deshalb sage ich dazu nichts mehr. Und alle geäusserten Kritiken (Schleichwerbung, Heldenpathos, dünne Story usw) sind stimmig. Aber der Film hat mir trotz all dieser berechtigten Kritikpunkte Spass gemacht.

Der Sound ist klasse, die Transformers sind sympathische Helden und die Action und Effekte waren einfach nur fetzig. Es knallt, es zischt, der Pathos trieft und es geht mir einfach gut!

Hinsetzen und genießen - nicht nachdenken, nicht analysieren und untersuchen sondern einfach nur genießen - wie Schokolade eben *yammi*
DER Blockbuster 2008
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich der Film des Jahres. Michael Bay hat mal wieder alles in den Schatten gestellt. Aufwändige Actionszenen und ein super genialer Shia LaBeouf runden die Sache ab. Eine geniale Comikverfilmung die 2009 eine Fortsetzung bekommt. Man darf gespannt sein.

Die DVD ist eine absolute Kaufempfehlung!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
mit Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Regie: Steven Spielberg

DVD von 14436
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,35

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Produktbeschreibung


Indiana Jones 4 Single Disc DV

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt!
1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt.
Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Warum nur?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Indiana Jones war einer der wenigen Filmreihen, die im Laufe der Teile immer besser wurden. Entsprechend halte ich den dritten Film auch für den besten.
Doch was dachte man sich mit diesem Streifen? Technisch eher aus vergangenen Jahrzehnten (schlechte Animationen, unecht wirkende Hintergründe...) und inhaltlich tatsächlich ganz tief unten.
Die Story über Außerirdische Früh-Erdbesiedler wäre ja nicht einmal das Schlimmste, auch wenn ich wirklich irritiert war. Der absolute Hammer traf mich, als die Aliens auch noch zum Leben erweckt wurden (oder einfach in unsere Dimension eintraten - so ganz hab' ich's nicht geblickt). Und als wäre das nicht schon genug und maximal "Indiana Jones"-untypisch, musste man das Raumschiff der Besatzer auch noch aus dem Erdloch starten und gen Himmel fliegen lassen. Danke auch an "Akte X - Der Film".
Schauspielerisch gut, ein paar ganz nette Effekte und lustige Sprüche. Deshalb habe ich noch einen Stern d'raufgepackt.
Aber empfehlen kann man den Film leider wirklich nicht. Warum nur musste man eine glanzvolle Ära derart zu Grabe tragen?
Sparen Sie sich 2 Stunden...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Tja,

einiges in dem Film ist von Anfang an vorhersehbar, anderes einfach nur lächerlich übertrieben (Verfolgungsjagd zum Ende des Films).
Es ist nicht so, dass der Film extrem schlecht ist, jedoch wirkt er so, als wenn ein Regisseur einfach zu viel Geld zur Verfügung hatte, und einfach alles krachen lassen wollte.

Ach ja, Shia Labeuf würde ich zwar jederzeit den Allspark anvertrauen, aber gut, dass er nicht den Indi-Hut tragen darf!
Absolut Sehenswerter Film, der bewusst mit der Tradition seiner Vorgänger bricht.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der vierte Teil der Indy-Reihe ist ein Action geladenes und unterhaltsames Hollywood-Spektakel. Die Meinungen gehen jedoch weit auseinander.

Zunächst zur Action: filmtechnisch bietet die Fortsetzung erwartungsgemaß das Beste was LucasArts und damit Hollywood aktuell zu bieten haben. Kameraführung, Spezialeffekte, Kulissen, Statisten und Sound schlagen andere Abenteuerfilme die letztens im Kino waren um längen. Dies macht den Film wirklich sehenswert.

Zur Handlung: bereits mit den Voranzeigen und Trailern wurde deutlich, dass es sich bei der Story um Aliens handeln würde, und auch im Film wird dies bereits in den ersten Minuten klar. Jedoch passt die Story eindeutig in die späten 50er Jahre der USA hinein, die neben dem Kalten Krieg u.a. auch von Roswell und einer UFO-Manie geprgägt waren.

Dass es sich im Gegensatz zu den vorhergegangen Indiana Jones Filmen dieses Mal anstatt um die Bundeslade oder den Heiligen Gral handelt, sollte der Unterhaltung keinen Abbruch tun. Der Film hingegen bricht bewusst mit seinen Vorgängern. Außerirdische, Kristallschädel und UFOs sind nicht weniger abenteuerlich als eine todbringende Bundeslade und ein ewiges Leben bringender Heiliger Gral.

Kritik: Tatsächlich ist die Story des Filmes etwas dünn, was jedoch durch die Action größtenteils wieder aufgeholt wird. Auch die Nebendarsteller verblassen neben Harrison Ford, der jedoch ohnehin unangefochten im Rampenlicht steht. Einige Actionszenen sind zwar etwas überzogen, ebenso wie das gewöhnungsbedürftige Finale des Filmes, jedoch sollte man von einem Action-Abenteuer diesbezüglich nicht allzu viel erwarten.

Fazit: ein Absolut sehenswerter Film. Die oft schlechten Kritiken kratzen oftmals nur am Rand, da eben fälschlicher Weise völlig andere Erwartungen an den Film gestellt wurden, als von den Machern erhofft. Lassen Sie sich also ruhig auf einen etwas anderen Indiana Jones ein.
Der Schwächste aller Indys !!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider nur ausreichend der 3 Teil ! Zuviel Langeweile , Öde Story und absolut kein Vergleich zu den genialen Vorgängern ! Da war mehr drin ! Trotzdem noch 3 Sterne wegen Indy Bonus !
Gute Fortsetzung von Dr. Jones
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film vor einigen Tagen gesehen.
Ich hoffte natürlich auf einen aktiongeladenen Abenteuerfilm mit dem super charmanten Harrison Ford in der Rolle von Dr. Jones.
Der gute Mann ist logischer Weise schon etwas in die Jahre gekommen ist
und das merkt man natürlich in dem Film.
Ich finde das einfach realistischer,
als wenn er noch solche Stunts wie in den vorherigen Streifen gebracht hätte... Auch ein Held kommt mal in die Jahre.
Die Story an sich,na ja gut,da mögen sich die Geister scheiden,
ist eine Geschmackssache.
Der Film ist gut und ich würde ihn mir auch wieder ansehen.
Empfehlen kann ich ihn,aber er ist natürlich nicht wirklich was,
wenn man den alten Indi Jones erwartet,der tollkühn von einer Riesen Felsmurmel verfolgt wird... die Zeiten sind leider vorbei...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]
mit Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Shia LaBeouf, Ray Winstone, Regie: Steven Spielberg

Blu-ray von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 28,95, Angebote ab EUR 19,88

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt!
1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt.
Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Das wars dann wohl...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Sollten noch weitere Teile folgen, werde ich direkt so schlau sein, diese NICHT anzuschauen. Habe ja vorher schon gehört, dass der 4. Indy von den Kritikern zerrissen wurde und dachte mir "Naja, so schlimm kanns ja nicht sein". Falsch...es kann!
Wie auch mein Vorgänger geschrieben hat: Bei den Aliens hats dann vollkommen aufgehört!

Schade...die ersten 3 haben richtig Spass gemacht, der 4. ist leider eine Zumutung :-(
Naaaa ja
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich hab die BluRay-Version und muss sagen: die war das Geld nicht wert. Der Film versucht zwar, an die vorangegangenen Indy-Filme heranzukommen, was aber nicht wirklich gelingt. Es fehlen die richtig guten, ironischen Sprüche und inhaltlich drehts langsam zu sehr in unglaubhafte Sphären ab. George Lucas mag ja ein Fable für Science Fiction haben, aber ich meine mich an ein Interview zu erinnern, in dem er gesagt hat, er wolle mit den (ersten) Indy-Filmen auch ein wenig die Begeisterung für Archologie und Geschichte wecken. So wird das nix mein lieber George...

Noch zu Bild und Ton: HD, Surround-Sound, alles OK und bei dem Preis auch nicht anders zu erwarten. Trotzdem bereue ich, die teure Bluray gekauft zu haben - da hätte es die DVD locker auch getan.
Perfekt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Blu-Ray-Version ist einfach der Hammer. Als wenn alles bei uns im Wohnzimmer statt finden würden. Super. Inhalt. Klar, Indiana Jones und somit Kult. An einigen Stellen kann man zwar ruhig ööööööööö sagen, aber das gehört auch dazu. Wir sind begeistert.
Technisch top, inhaltlich ein Flop
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Technisch bewegt sich die Blu-Ray auf Top-Niveau: Ein gestochen scharfes Bild & ein umwerfender, hochaufgelöster Sound lassen die Augen und Ohren eines jeden HD-Fans übergehen.

Leider, leider enttäuscht der Film, wenn man mit den Vorgängern quasi aufgewachsen ist. Ich hatte mir daher einen 4. Teil erhofft, der sich inhaltlich und handwerklich nahtlos in die Indy-Reihe einfügen könnte. Aber statt einem leckeren Menue - Zutaten: handfeste Action, passend eingestreuter Humor, glaubwürdige Mystik, überschaubares Tempo - serviert das Duo Spielberg/Lucas dem Zuschauer ein Gericht, bei dem die Zutaten allesamt überdosiert wurden: Die Action wirkt übertrieben, der Humor artet zu oft in Slapstick aus, das Tempo ist durch die hektischen Schnitte zu hoch und die Mystik wird in all dem wirren Durcheinander, flankiert vom übermäßigen CGI-Einsatz, nicht mehr wirklich als solche wahrgenommen... schade, schade...
Ein Trost bleibt: Wer schon vom 2. Teil eher enttäuscht war, wird auch mit dem 4. Teil nicht glücklich werden. Wer Teil 2 hingegen mochte, kommt bei Teil 4 vermutlich eher auf seine Kosten.
Ein Indi 4, wie ihn sich die Fans erhofft haben: Herrlich altmodisch, mit massig Bonus-Material!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich gibt's den 4. Teil der Indi-Saga auf DVD. Es ist natürlich kein Oscar-Film. Aber er ist herrlich altmodisch (im Geiste der Teile 1-3) und beglückt das Fan-Herz doch so richtig!

Und diese Doppel-DVD ist erstklassig: Das Bonus-Material umfasst mehr als 2 1/2 Stunden, welches nicht werbelastig ist, sondern äußerst informativ. Hervorstechend natürlich das 80-minütige Making of. Unbedingt kaufen!! Entweder hier im Market Place oder in der Videothek (da hab ich die Doppel-DVD ohne den Kristallschädel, den keiner braucht!, auch gekauft).

Absolute Kaufempfehlung!!!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)

James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Regie: Martin Campbell

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,44

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
  • Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Produktbeschreibung


Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Amazon.de


Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.
James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibung



CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK)



© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der Beste Bond seit "Der Hauch des Todes"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Viele denken jetzt bestimmt, dass ich einen eigenartigen Geschmack habe, weil in der Überschrift "Der beste Bond seit "Der Hauch des Todes" steht und dazwischen fallen ja auch noch die Bond-Filme mit Pierce Brosnan.

In meiner Überschrift möchte ich Timothy Dalton mit Daniel Craig vergleichen. Beide versuchen den Bond in der Art zu verkörpern, den Ian Fleming eigentlich erfunden hat. (Gnadenlos und mit wenig Worten). Auch die Bond-Filme mit Pierce Brosnan waren irgendwie keine Reißer. Brosnan hatte ein gutes Aussehen gehabt, aber wenig Bond-Charakter gezeigt. Sean Connery ist meiner Meinung nach mit Abstand der beste Bond-Darsteller. Das auch an dieser Stelle mal angemerkt. Irgendwo muss ich das ja mal reinschreiben als Bond-Fan.

Jetzt zu "Casino Royale": Der Film ist bombastisch. Den Film habe ich 4 mal im Kino gesehen. Kein Bond habe ich mehr im Kino gesehen als diesen. Ich muss sagen, Daniel Craig hat auch als neuer Bond Darsteller sehr überzeugt. Mich haben die vielen Veränderungen gegenüber den Bond Vorgängern schon sehr überrascht, als ich den Film das erste Mal sah. Allein schon am Anfang, als Bond nicht in das übliche Auge schiesst. Dieser Film stellt den Charakter von Bond eigentlich so dar, wie ihn Ian Fleming einst erfunden hat.
Da ja jedesmal hinterher gesagt wird, wenn ein neuer Bond-Film rauskommt, das sei der beste Bond aller Zeiten; ist meiner Meinung nach völlig falsch.
Ich muss sagen "Casino Royale" ist in der heutigen Zeit momentan der beste Bond-Film, man kann den Film aber nicht mit "Goldfinger" oder "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" vergleichen. "Goldfinger" zählte in der damaligen Zeit zu den besten oder gar zum besten Bond-Film überhaupt und ist heute ein Bond-Klassiker. So viel zum Thema "Das ist der beste Bond aller Zeiten".
Der Start in einer neuen Bond-Genration
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich als Bondfan schon seitdem ich denken kann, war natürlich immer von fast jedem Bondfilm begeistert und für mich stellen dieses Agentenfilme, die besten Actionfilme aller Zeiten dar. Und deswegen war ich auch skeptisch als ich von dem Film Casino Royale gehört hatte und das nicht mehr Pierce Brosnan, den Helden verkörpert sondern Daniel Craig. Wie fast alle Bondfans habe ich mir der Serie angeschworen und wollte den neuen Film nicht mehr sehen und dann zwei Jahre später, habe ich mich entschlossen ihn mir doch mal anzusehen. Und was ich dann zu Gesicht bekam konnte ich kaum glauben. Ich sah einen der wohl besten Bonds überhaupt, der alles bietet was die James Bond Film so auszeichnet. Einen Tollen Hauptdarsteller, jede Menge Frauen und die typischen James Bond Sprüche wie z.B. "Bond, James Bond". Auch der oberbösewicht gegen den James Bond im Poker antritt, ist gut ausgesucht wurden und steht den alten Bösewichten in nichts nahe. Die Action ist natürlich schnell und rasend und James Bond so hart wie nie. Daniel Craig ist ein hervoragender Bond und spielt seine Rolle sehr überzeugend und realistisch. Einer der besten Bonds die ich gesehen habe. Schaut ihn euch an, ihr werdet es nicht bereuen James Bond Fans, wir mussten jeden James Bond Darsteller nach Sir Sean Connery die Chance einräumen sich zu behaupten. Also gibt auch Daniel Craig die Chance, der Pierce Brosnan und die anderen mehr als nur gut Vertritt.
Bond in neuem Kleid
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Craig, Machart, Kameraführung & Style sind absolut zeitgerecht. Sicher einer der besseren Bond Filme.

Allerdings vermisse ich auch etwas aus den alten Bond Filmen: den Gegenspieler! Waren diese früher mit nahezu unbegrenzter Macht & Möglichkeiten ausgestattet, verkommt dieser hier zu einem Hinterhofdealer. Abgesehen davon, ein guter Film.
Bond im neuen Jackett
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der letzte Bond-Film mit Pierce Brosnan war für mich persönlich sehr enttäuschend und ich war nicht sonderlich zuversichtlich beim Kauf dieser DVD, auch weil Daniel Craig als schlechter Ersatz galt.
Alles Schabernack. Der Film ist einfach nur genial und erfrischend neu. Zwar ist die Story schon einmal in einem Bond-Film verwurstet worden, aber dennoch macht sie sehr viel her.
Wer einen unverbrauchten harten Bond steht, der ist hier genau richtig.
Wo ist der Witz und der Gentlemen geblieben
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
007 schlägt den Kopf eines Mannes gegen ein Waschbecken, dass daraufhin zerknallt. Der Mann bleibt nach dieser blutigen "Behandlung" tot auf dem Boden liegen.

Eckelhafte Brutalität vom Feinsten. Keine Ironie mehr, kein Gentlemen. Nur noch dumpfe Gewalt und Action.
Schade, was aus Bond geworden ist. Was unterscheidet diesen Film von anderen Actionfilmen? Meiner Meinung nach nichts. Es wurde ein höchst mittelmäßiger und gewaltgespickter Film.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Kung Fu Panda

Kung Fu Panda , Regie: Mark Osborne, John Stevenson

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Kung Fu Panda
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Paramount Kung Fu Panda, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.11.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Legende erzählt von einem legendären Krieger, dem Drachenkrieger, der es sogar mit den 10.000 Dämonen des Dämonenberges aufnimmt. Insgeheim ist es der größte Traum des liebenswerten, aber tollpatschigen Pandabären Po ein ebensolcher Kung-Fu-Kämpfer zu werden. Sein Vater, eine Gans, hat jedoch andere Pläne für ihn: Po soll eines Tages sein Nudelrestaurant übernehmen. Als der gefürchtete Schneeleopard Tai Lung das Tal des Friedens bedroht und Meister Oogway auf dem Tempelberg den Drachenkrieger erwählen will, der das Tal beschützen soll, möchte sich Po diese Gelegenheit, seine Helden aus nächster Nähe zu bewundern, natürlich nicht entgehen lassen. Nie hätte er jedoch zu träumen gewagt, dass er der Auserwählte sein könnte. Zum großen Entsetzen der Furiosen Fünf - Tigress, Crane, Mantis, Viper und Monkey – und ihres Meisters Shifu soll der schwergewichtige Pandabär, der nichts als Essen im Kopf hat, die Drachenrolle erhalten, die das Geheimnis grenzenloser Macht in sich birgt. Wird es Po, der kaum die Treppenstufen hinauf zum Tempel bewältigen kann, gelingen, seinen Traum zu verwirklichen und ein großer Kung-Fu-Kämpfer zu werden?
Nach Shrek und Madagascar präsentiert Dreamworks ein Martial-Arts-Spektakel der besonderen Art: Ein Außenseiter, über den sich alle lustig machen, muss zeigen, was wirklich in ihm steckt und wächst dabei über sich selbst hinaus. Der liebenswerte Po, der alles andere als perfekt ist und ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hat, tritt an, um zu zeigen, dass man alles erreichen kann, wenn man nur an sich glaubt. Vor allem – aber nicht nur – Kinder werden mitfiebern und mit dem dicken Pandabären bangen, wenn er Tai Lung gegenübertreten muss. Dabei kommt weder der Humor zu kurz, noch fehlt es an rasanten Actionszenen, die auch jedem Realfilm zu Ehre gereicht hätten. Denn Kung Fu Panda ist in erste Linie ein richtiger Kung-Fu-Film und erst in zweiter Linie ein Animationsfilm, der auch Kindern gefällt. Insbesondere die Liebe zum Detail, etwa ein wahrer Blütenregen, der Meister Oogway mit sich fort trägt, sowie die Dynamik der Kampfszenen überzeugen voll und ganz. Die Sprecher leisten – sowohl im Original als auch in der deutschen Fassung – ein Übriges, um ihre Figuren glaubhaft zum Leben zu erwecken. Ob Jack Black oder Hape Kerkeling, Dustin Hoffman oder Gottfried John, Angelina Jolie oder Bettina Zimmermann oder Jackie Chan und Lucy Liu - die Rollen sind wahrlich meisterlich besetzt.

Der Film ist freigegeben ab sechs, richtet sich aber eher an Kinder ab acht Jahren. Das rasante Tempo könnte jüngere Kinder überfordern und vor allem die Szenen mit Tai Lung sind stellenweise recht beängstigend. -- Birgit Schwenger

Geheime Zutaten


Drachenkrieger Trainingsakademie
Mr. Pings Nudelsuppenrestaurant
Kung FU Fighting Musikvideo
Wie man Esstäbchen benutzt
Hilf, wilde Pandas zu retten
Viele Blicke hinter die Kulissen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Top Film, ordentlich Umsetzung auf Blu-Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Erst einmal zum Film: Der Film ist wirklich sehr unterhaltsam und meiner Meinung nach auch durchgehend lustig. Die Story kennt ja jeder eigentlich, is halt Geschmackssache aber für mich zählt Kung Fu Panda zu den besseren Animationsfilmen.

Nun zur Umsetzung auf Blu-Ray: Das Bild ist wie nicht anders zu erwarten auf Blu-Ray gestochen scharf. Der Ton überzeugt selbst mit 5.1 mit einer Detailreiche und Klarheit die man auf DVD nicht hat. Das Menü ist wirklich schön geworden sogar der Ladebildschirm ist animiert. Alles in allem eine Top Blu-Ray. Kaufempfehlung!
Kurzweilig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Film ist ganz nett, besser als wir ihn uns vorgestellt hatten, aber man hat ihn schnell vergessen. Die Geschichte ist nicht neu, die Charaktere nicht einzigartig und die Dialoge nicht witzig genug. Die Spannungsmomente waren nicht zum Fingernägel knabbern, die rührigen Momente drangen nicht tief unter die Haut.

Wie gesagt, ganz nett für einen langweiligen Sonntagnachmittag, aber kein Vergleich zu Ice Age, Shrek, Findet Nemo und Ab durch die Hecke.
Geniale Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also an diesem Film ist echt nichts auszusetzen.
Die Film Qualität ist super, Der Film ist Aktionreich ohne zu Hart zu werden ,Spannden und Kurzweilig. Obendrauf bekommt mann die DVD schon Ganz Ganz Günstig......
Geniale Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also an diesem Film ist echt nichts auszusetzen.
Die Film Qualität ist super, Der Film ist Aktionreich ohne zu Hart zu werden ,Spannden und Kurzweilig. Obendrauf bekommt mann die DVD schon Ganz Ganz Günstig......
Super lustig und amüsant:-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen, als ich den FIlm angesehen habe, habe ich mich gekrümmt vor alchen:-) Beim alchen tat richtig mein bauch mit den CHips drinnen weh und danach hatte ich Muskelkater:-)
Schon in den ersten Minuten werden dem Zuschauer lustige Szenen, wie z.B der Suppentraum oder die stlle mit den Treppenstufen geboten.
Auch die Stimmen sind der hammer. Wenn der Vater von DEM dicken fetten panda:-D spricht, wie bei dem Suppentraum am Anfang muss man schon lachen:-)
Auch zum Ende hin, wird der FIlm nicht irgendwie langweiliger ect. sondern bleibt bei seinem Motto und dem Witz:-)
DIe einzelnen Kung Fu Kämpfe sind super animiert und natürlich muss man auch da häufig mal lachen;-)

Ich kann nur sagen: EIner der lustigsten FIlme, der dieses Jahr im Kino lief und garantiert nicht nur für Kindern sondern(oder noch vielmehr) für Jugendliche, Erwachsene und auch Senioren bekommen ihren SPaß:-)

5* für einen, meienr Meinung nach perfekten FIlm:-)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Madagascar

Madagascar
mit Jan-Josef Liefers, Bastian Pastewka, Rick Kavanian, Claudia Urbschat Mingues, Roland Hemmo

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,05

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Madagascar

5 Kundenrezensionen:

Naja
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Madagasscar ist ein toller Film der Stärken und Schwächen hervorbringt.
Ich werde die positiven und negativen Punkte einfach mal zusammenfassen:

+Punkte:

Lustige Story
Süsse Charaktere(natürlich für Kinder)
Kinderfreundlich
Gute Moral

-Punkte

Eigentlich keine Spannung
Zu schnelles Ende

Naja das war es nach meiner Meinung. Ich hab selber den Film mit meinem Sohn gesehen und er ist eigentlich absolut sehenswert
...ein tierischer Riesenspaß mit dem Prädikat "Besonders Wertvoll"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
We "like to move it" ... von trüben Gemäuern zu Sommer, Sonne, Sonnenschein
Von der Idee der großen Freiheit getrieben verlassen die 2 mal "Die fantastischen Vier", mehr oder weniger freiwillig, die schützenden Regionen menschlicher Urbanität, um fern der ursprüngliche Heimat die große Freiheit bei gleicher Routine wiederzufinden. Eine einfache Story, genial und grandios bebildert.

In guter alter Tradition der Cartoons und des "Squash And Stretch" seiner Akteure geben
die, von Wehwehchen geplagte und sich ständig im Bildgeschehen haltende Giraffe Melman,
der best frisierteste, nachts am Daumen lutschende Superlöwe Alex,
die hammerstarke, mit erstaunlicher Grazie ausgestattete Nilpferddame Gloria,
das, mit seinem Geburtstagswunsch als Mitauslöser lebensfreudige Zebra Marty,
das nervende Partyvolk der Lemuren mit ihrem Superking Julien mit astreinem Dialekt sowie
die 4 Members-Pinguine-Gang als die heimlichen Backgroundstars
in dieser, für Auge und Ohr wunderbaren und prächtigen Animation so richtig Vollgas.

Die einfühlsam entworfenen Charaktere sprühen vor Sympathie, Mimik, heißen Sprüchen und explosiven Aktionen und verleihen in dieser farbenfrohen Melange aus bissigen Humor und gekonntem Slapstick der zentralen Botschaft von "Loyalität, Gemein- und Freundschaft über alles" eine mehr als erheiternde Situationskomik auf Schenkel klopfende, lockere Art & Weise.

Komikoptik eines Realismus in bester Inszenierung, mit vielen Gags für die Kleinen und "viel guter Mine zum bösen Spiel" für die Großen ... und bitte, knabbert Eure besten Freunde nicht an!

***
Gute Nachrichten für die "Geschädigten" unter uns: Die Fortsetzung von Madagascar mit dem Arbeitstitel Escape from Madagascar - Madagascar 2 ist für Dezember 2008 geplant, ein eigener Film der Madagascar-Pinguine für 2009.
Witzlos und lahm
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film einmal gesehen und muss gestehen: Ich musste nicht einmal lachen bei diesem Film und noch nicht einmal einmal über einen der Witze oder Gags grinsen.
Die Animation ist recht gut gemacht, die Story ist recht gut gestaltet jedoch fehlt es diesem Film an jeglicher Form eines Witzes. Ich fand die von den Machern wohl angelegten Witze einfach nur platt und noch kein Stück humorvoll.
Normalerweise kann ich schnell über etwas lachen aber bei diesem Film konnte ich mich noch kein bisschen amüsieren.
1 Stern für die Animation, sonst ist hier nichts zu sagen...

Leider sind die "prominenten" Synchronsprecher u.a. Bastian Pastewka auf ihren jeweiligen Charakteren völlig fehlbesetzt...
Ein Riesenspaß!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Madagaskar ist ein vor Witz sprühender Film! Es geht darum, wie vier reine Zootiere aus ihrem "gemütlichen Zuhause" (dem Zoo) rausfliegen und nach einer tollen Verfolgungsjagd durch die Stadt schließlich mitten in der Wildnis auf der Insel Madagaskar landen. Und das geht ab! Marty, das vorlaute Zebra, der sehr eitle und selbstgefällige Löwe Alex, die super-dupa Nilpferd-Diva Gloria und die sehr wehleidige, hypochondrische Giraffe Melman müssen jetzt im echt hart-komischen Dschungel-Alltag zeigen, was sie drauf haben ... mit den Lemuren, die sie da erwarten! Ob sie überhaupt überleben können? Na klar - und das passiert auf echt geistvolle Art! Super Dialoge, eine witzige Situation jagt die nächste und alles in allem ein freakiger Riesenspaß. Man kann sich den Film aber auch nochmal angucken und merkt dann, dass viele Gags auch echt Tiefsinn haben.

Wer Madagascar mag, dem wird auch das gefallen: "Das Wilde Pack" von den beiden Drei ??? Autoren André Marx und Boris Pfeiffer!

Das wilde Pack
Folge 2: das Wilde Pack Schmiedet Einen Plan
Das wilde Pack und der geheime Fluss
Das wilde Pack in der Falle
Das wilde Pack im verbotenen Wald
Für Kinder klasse,
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
für Erwachsene ansehbar. Nachdem ich den Trailer gesehen habe, war ich ziemlich gespannt auf den Film, der leider nicht so ganz die Erwartungen erfüllt hat. Technisch ist der Film natürlich perfekt und die Idee hinter der Handlung (verwöhnte Zootiere landen unverhofft in der rauen Natur) ist wirklich witzig. Insgesamt ist der Film aber eher was für Kinder, denn Hintersinniges à la Shrek, das auch Erwachsene begeistert, kommt eher selten.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Wie im Himmel (Einzel-DVD)

Wie im Himmel (Einzel-DVD)
mit Michael Nyqvist, Frida Hallgren, Helen Sjöholm, Regie: Kay Pollak

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Wie im Himmel (Einzel-DVD)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der schwedische Star-Dirigent Daniel Daréus erleidet nach einem Konzert einen totalen Zusammenbruch. Die Ärzte prophezeien ihm den baldigen Tod, wenn er sein Leben nicht von Grund auf ändert. Als Daniel begreift, dass ihm sein Leben zu entgleiten droht, zieht er sich in das Dorf seiner Kindheit zurück. Obwohl ihn dort nicht nur schöne Erinnerungen erwarten, beginnt er nach und nach zu sich selbst zu finden. Dabei spielt die Musik, von der Daniel nicht lassen kann, eine wesentliche Rolle: Er übernimmt die Leitung des örtlichen Kirchenchors und zeigt der bunt zusammen gewürfelten Gruppe von Hobby-Sängern völlig neue Wege auf, die Musik und damit auch sich selbst zu entdecken und zu finden. Doch seine Methoden stoßen nicht überall auf Anklang und bald schon sieht sich Daniel mit ernsten Problemen konfrontiert.
Wie im Himmel war der erste Film des Regisseurs Kay Pollak seit 18 Jahren: Pollak hatte die Regie aufgegeben, nachdem der schwedische Ministerpräsident Olof Palme nach dem Besuch seines letzten Films ermordet worden war. 2005 wurde der langlebige Kino-Hit, der in Schweden mit über zwei Millionen Besuchern zu den erfolgreichsten Filmen der letzten Jahre zählte, als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert. Die Geschichte ist zwar recht konventionell inszeniert und sehr gefühlvoll angelegt, entgleitet aber nicht ins kitschige Klischee. Pollak konzentriert sich vor allem auf das stimmige Porträt der kleinen, manchmal auch engstirnigen Dorfgemeinschaft, aus der er einige sehr genau beobachtete Charaktere herausgreift und deren Lebenswege mit liebevoller Zuneigung begleitet.
Die wundervolle Musik des Films stammt von Stefan Nilsson. In der Rolle der misshandelten Gabriella beeindruckt die schwedische Sängerin Helen Sjöholm, die von Abbas Benny Andersson entdeckt wurde, in ihrem ersten Kinoauftritt. Vor allem „Gabriellas Song“ wird einen so schnell nicht los lassen. Ein mitreißender und bewegender Film, der noch lange nachwirkt. -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Herzschmerz zur Weihnachtszeit
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der todkranke, ausgebrannte, weltberühmte Dirigent Daniel versucht einen Neuanfang im Dorf, in dem er geboren wurde. Hier treffen wir alle diese typischen Bewohner, die man so von anderswo her kennt: der verklemmte Pfarrer, der saufende Raufbold, der seine Frau schlägt, das blaustrümpfige Fräulein Mauerblümchen, den behinderten Dorfdeppen und Lena, die die Männer wechselt, wie andere die Hemden.
Wie Daniel aus einer buntgemischten Truppe des örtlichen Kirchenchores ein Spitzenensemble formt, ist ganz nett zur Weihnachtszeit anzuschauen. Chorgesang öffnet halt Herzen. Obwohl ein Wettsingen lächerlich ist; nicht wenn man gewinnt, sagt Daniel. Bis Lena ihn kriegt, bricht in einigen Ehen eine ehrliche Aussprache aus, die neu gewonnene Erkenntnisse und Bewusstseinszustände ans Tageslicht fördert.
Die Individualisierung zwischenmenschlicher Probleme soll wohl besonders zu Herzen gehen: die Ärmste ist am Ende die Größte. Bis zum großen Erfolg des Chores verläuft alles recht gradlinig, aber dann wirds kraus, bisweilen blutig und melodramatisch. Der Höhepunkt ist erreicht, wenn der sterbenskranke Daniel blutüberströmt vor einem Heizkörper liegt und seinen Chor hört.
Wenns draußen stürmt und schneit und man im Warmen sitzt, kann man sich den Film ruhig anschauen.
Das rundum Wohlfühlpacket fürs Wetter, und Heil für die Seele
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was soll man da noch schreiben? Ein brillianter Film, rundum gut inszeniert,
gute Schauspieler, von allem etwas außer Tote, die gibt es "fast" nicht!
Dorfhandlung super, alle Charakter glaubhaft und menschlich dargestellt. Tolle Musik und für Leute die im Cor singen, eine Pflicht DVD.

5 Sterne - Hat auf jedenfall eine Oscarnominierung verdient.
Kaufen, Sofort und dann als nächstes Termin im örtlichen Chor zu mitsingen machen.
Das Glück ist da, im eigenen Ton, mann muss ihn nur finden und singen....
Viel Gefühl und viel Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bevor ich mir diese DVD gekauft habe, habe ich schon recht viel Gutes über diesen Film gehört. Da Meinungen aber oft sehr unterschiedlich sind und ich mich selbst davon überzeugen wollte, habe ich auch auf die vielen positiven Rezensionen bei Amazon vertraut....und wurde nicht enttäuscht. Der Film ist es wirklich wert, gesehen zu werden und ich werde ihn auf jeden Fall in meinem Repertoire behalten und ihn mir gerne wieder ansehen!
für mich der beste Film, der nie langweilig wird
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Noch nie hat mich ein Film so in den Bann gezogen wie dieser. Es stimmt einfach alles. Inzwischen habe ich mir in kurzer Zeit die DVD 8 x angesehen und jedesmal entlässt mich dieser Film in einem tiefen inneren Frieden. Die grandiose schauspielerische Leistung der Darsteller lässt mich vergessen, dass ich einen Film sehe - ich tauche einfach gefühlsmässig mit ein - lasse mich von der Liebe, die dieser Film ausstrahlt gefangen nehmen. Einfach grossartig - so einfach und sooo gross. In den zahlreichen Rezensionen ist eigentlich alles gesagt - und ich schliesse mich an - Ich bin dankbar für diesen Film.
Sehr bewegend !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film mit meiner Frau gemeinsam im Kino gesehen und muss sagen, dass mir oft die Augen feucht wurden, da er den Freiheitswillen so echt und authentisch dargestellt hat. Oft ertappte ich mich, in den Film eingreifen zu wollen, etwas sagen zu wollen, aber es ist ja nur ein Film.
Doch das Leid das die Menschen sich untereinander geschaffen hatten, hat mich sehr bewegt und nachdenklich gemacht.
Aus diesem Grund gibt es von mir auch 5 Sterne.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der Sternwanderer

Der Sternwanderer
mit Claire Danes, Charlie Cox, Robert De Niro, Sienna Miller, Michelle Pfeiffer, Regie: Matthew Vaughn

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,29

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Sternwanderer
  • FSK 12

Produktbeschreibung


DER STERNWANDERER

Aus der Amazon-Redaktion


In einem abgelegenen Winkel Englands liegt das Dörfchen Wall. Seinen Namen verdankt es einer mächtigen grauen Steinmauer, die ein außergewöhnliches Geheimnis birgt - den Durchgang zu einer anderen Welt. Eines Tages zu Beginn des viktorianischen Zeitalters wagt sich der junge Dunstan verbotenerweise durch die einzige Lücke in der Mauer und taucht auf der anderen Seite in die magische Welt des Königreichs Stormhold ein. Aus einer Liebesnacht mit einer Prinzessin entspringt sein Sohn Tristan, der ebenso wie sein Vater im Alter von 18 Jahren die abenteuerliche Reise in die Welt hinter der Mauer wagt. Eigentlich will er seiner Angebeteten eine Sternschnuppe zum Geschenk machen. Doch der gefallene Stern entpuppt sich als wunderschönes Mädchen namens Yvaine, das überhaupt nichts davon hält, in Ketten gelegt und verschenkt zu werden. Zu allem Überfluss haben es auch die Oberhexe Lamia, die mit Yvaines Herz ihre Schönheit zurückzugewinnen will, sowie die Söhne des verstorbenen Königs, die miteinander im Kampf um die Thronfolge liegen, auf die Macht des Stern abgesehen. Unversehens findet sich Tristan als Yvaines Beschützer wieder und kann sich der Schönheit des Sternenmädchens schließlich nicht mehr entziehen.
Im Kino hat Der Sternwanderer, der auf Neil Gaimans (Sandman) gleichnamigen Fantasy-Märchen beruht, leider nicht die Aufmerksamkeit gefunden, die das bezaubernde Abenteuer im Land der Feen verdient. Claudia-Schiffer-Ehemann Matthew Vaughn (Layer Cake) ist ein wundervoller Fantasy-Film voller Magie und Poesie gelungen, der in der Tradition solcher Klassiker wie Die Braut des Prinzen steht.Ähnlich wie Goldmans phantastisches Märchen begeistert Der Sternwanderermit reichlich Witz und einer großartigen Liebesgeschichte, die temporeich und herrlich selbstironisch in Szene gesetzt ist. Da sind die Prinzen, die sich gegenseitig töten und sich anschließend als Geister auf die Nerven gehen, die abgehalfterten Hexen, die verzweifelt der Schönheit ihrer Jugend nachtrauern und natürlich Piratenkapitän Shakespeare, der eine Schwäche für Frauenkleider hat. Stormhold ist vielleicht nicht Mittelerde, will es aber auch gar nicht sein. Gaimans Märchenwelt, die sich vielmehr an literarischen Klassikern eines Lord Dunsany orientiert, verfügt über ihren ganz eigenen magischen Zauber und spielt nach Herzenslust mit den Erwartungen der Zuschauer und den Regeln des Genres.
Ein großer Pluspunkt des Films ist die Ausstattung der DVD. Neben einem absolut sehenswerten Making of enthält die DVD geschnittene Szenen sowie die schönsten Patzer von den Dreharbeiten, die noch einmal zusätzlich für Lachtränen sorgen. Definitiv Hunger auf mehr macht das schöne Booklet, das eine Leseprobe der illustrierten Romanfassung bietet.
Alles in allem ein märchenhaft schöner Hochgenuss, der mit Michelle Pfeiffer als Hexe, Robert De Niro als tuntiger Luftpirat, Peter O'Toole, Rupert Everett und Claire Danes (William Shakespeares Romeo & Julia) hochkarätig besetzt ist. Uneingeschränkt empfehlenswert! -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

"We always knew you were a whoopsie"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Anfangs war ich etwas zurückhaltend bei diesem Film, weil ich befürchtete, es handle sich hierbei um eine flache Liebesgeschichte in einem Fantasyland. Sollte auch der geneigte Leser ähnliche Bedenken haben, so vergesse er sie. Der Sternwanderer fährt das volle Programm; eine hinreißende Abenteuergeschichte voller Spannung, interessanter Charaktere, witziger und ungewöhnlicher Einfälle UND natürlich auch Liebe. Letzteres ist ja - um Missverständnissen vorzubeugen - kein Manko, nur mag ich keine Filme, die sonst überhaupt keinen Inhalt haben.

Ich habe jetzt mal für mich versucht, die Story kurz zusammenzufassen, ohne zuviel zu verraten, aber das ist mir nicht gelungen. Es passiert ständig etwas Neues, es gibt anfangs drei (bis vier) Handlungsstränge, und laufend tauchen interessante Charaktere auf. Um dem Film gerecht zu werden, müsste man die ganze Handlung erzählen. Ich empfehle, ihn stattdessen anzusehen.

Was ich als positiv herausstreichbar empfinde:
Die durchwegs guten bis hervorrangenden schauspielerischen Leistungen.
Die witzige Sidestory mit den sieben Prinzen bzw. ihren Geistern.
Der Charakter, den Robert de Niro spielt. (Wunderbare Idee, vielleicht nicht ganz neu, aber toll umgesetzt.)
Die Geschwindigkeit der Handlung. Keine Verschnaufpause, aber auch nicht überhastet.
Die genau in der richtigen Menge eingestreuten Gags.

Im Ablauf der Geschichte gibt es zwar keine echten Überraschungen; jeder Fantasy- und Märchenliebhaber weiß, wie so was abläuft und kann sich das Ende schon bald ziemlich genau ausmalen, aber die witzige Durchführung und liebevoll ausgearbeitete Details machen den Film dennoch zu einem Leckerbissen. Natürlich muss man Fantasy mögen, um Gefallen an diesem Film zu finden, aber das macht ja schon der Titel klar. Ich würde mal sagen, das Zielpublikum von *Die Braut des Prinzen* wird auch am Sternwanderer seine helle Freude haben.

Zu den Specials sage ich gar nicht viel, es gibt ein Making-of, verpatzte und entfernte Szenen und einen Trailer, und mehr brauche ich auch nicht.

Ach ja, weil solche Vergleiche gerne mal herangezogen werden: Der Film ist zwar Fantasy, aber NICHT vergleichbar mit *Herr der Ringe*. Wollte ich nur gesagt haben.
Toller Fantasy-/Märchen-Film !!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als Vorlage für den Film diente das gleichnamige, illustrierte Märchen vom Comic-Team Neil Gaiman (Autor) und Charles Vess (Zeichner).
Die Unbenennung des Original-Titels "Stardust", welcher übersetzt "Sternenstaub" bedeutet, in "Sternwanderer" ist mir unverständlich. "Sternenstaub" ergibt eigentlich mehr Sinn, denn die Sternschnuppe, die herabstürzt und sich im Fantasy-Reich Stormhold als das schöne Mädchen Yvaine (ähnelt einer Fee) materialisiert, würde zu Staub zerfallen, sobald sie die große Mauer, welche die Grenze zur Realität bildet, überschreitet. Der Titel ist jedoch nur nebensächlich, denn schliesslich kommt es auf den Filminhalt an und der ist wirklich sehr gut.
Es lohnt sich, den kurzweiligen, schönen Film mit klassischen Märchenelementen (z.B. bösen Hexen u. hinterhältigen Prinzen), so wie originellen Ideen und lustigen Szenen (z.B. mit tuntigem Piraten-Kapitän) anzusehen. Die Effekte (fliegendes Piratenschiff, Zauberei der Hexen etc.) kommen nicht zu kurz.
Mir gefallen auch die toten Prinzen als Geister, die je nach Todesursache entsprechend aussehen. Dies trägt jedoch dazu bei, dass ich im Gegensatz zu einigen anderen Rezensionsverfassern den Film nur bedingt als Familienfilm empfehlen kann. Auf Kleinkinder könnte z.B. die Axt in einem der Köpfe erschreckend wirken.
Meinung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wundervoller Film ich hab zwar das Buch nicht gelesen aber ich hörte schon öfters, dass der Film besser sei als das Buch was relativ selten der Fall ist. Deswegen musste ich ihn mir unbedingt ansehen und er ist wirklich wunderschön.
Einer der schönsten Fantasy-Filme die ich bisher gesehen habe.
Die Besetzung der Schauspieler war auch klasse.
Ich hoffe es werden noch weitere so schöne Verfilmungen folgen.
Märchenhaft schöner Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Film hat einfach alles:

einen strahlenden Helden, der zuerst nur ein schüchterner Junge ist, im Verlauf des Films aber über sich hinauswächst
eine wunderschöne Heldin, die auch noch klug und stark ist
eine böse Hexe, die das Wahre Böse verkörpert, von Michelle Pfeiffer aber auch mit einem Augenzwinmkern gespielt wird
einen verrückten aber liebenswerten Pirat, der alle Klischees die man vorher von Piraten hatte auf charmante Weise über den Haufen wirft
Prinzen, die sich zwar alle gegenseitig versuchen umzubringen, aber mit ihrem Sarkasmus das Märchen auflockern
eine intrigante alte Hexe, die zwar am Ende nichts mitgekriegt hat aber trotzdem die Geschichte eintscheidend beeinflusste
... und natürlich ein Happy End!

Ich kann mir diesen wunderbaren Film immer wieder anschauen und werde es auch auf jeden Fall machen ;)
Zu schön um wahr zu sein!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als eingefleischter Herr der Ringe und Fantasyfan hab ich seit langem keinen so tollen Fantasyfilm mehr gesehen. Kannte den DVD hier bei Amazon aber die Handlung fand ich nicht so ansprechend, dass ich mir den Film gekauft hätte. Erst als mir eine Kollegin den Film empfohlen hatte hab ich ihn mir gekauft und war echt sprachlos als ich ihn mir dann angesehen hatte. Nach 2 Tagen hab ich ihn gleich nochmal angesehen und das war sicher nicht das letzte Mal. :) Alle bedeutenden Aspekte der Fantasy sind in diesem Film perfekt integriert und die Schauplätze traumhaft gestaltet. Man bekommt richtig Lust in die Welt von Stormhold einzutauchen; dieses Verlangen hatte ich das letzte Mal bei Herr der Ringe oder Harry Potter. Außerdem sehr positiv, dass der Film nicht zu den neuartigen Fantasyfilmen gehört, bei denen ein Kind die Hauptrolle spielt wie in 'Der goldene Kompass' oder 'Narnia'. Das Bonusmaterial ist auch schön anzusehen und nicht zu langatmig wie das meiner Meinung nach oft der Fall ist.
Fazit: Für Fantasyfans ein absolutes Muss, aber auch für alle Anderen empfehlenswert!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: No Country For Old Men  [Blu-ray]

No Country For Old Men [Blu-ray]
mit Tess Harper, Barry Corbin, Woody Harrelson, Tommy Lee Jones, Josh Brolin, Regie: Joel Coen, Ethan Coen

Blu-ray von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 27,95, Angebote ab EUR 20,90

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: No Country For Old Men  [Blu-ray]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit No Country for Old Men ist Joel und Ethan Coen ein Meisterwerk gelungen. Mit vier Oscars ausgezeichnet brillieren James Brolin, Javier Bardem und Tommy Lee Jones in diesem Neo-Noir-Western aus den staubigen Weiten an der texanisch-mexikanischen Grenze.
Die Karriere der Coen-Brüder zeichnet sich seit jeher durch ihr unausgeglichenes Werk aus. Neben Geniestreichen wie The Big Lebowski oder Fargo findet sich beinahe Peinliches wie Ladykillers oder Ein unmöglicher Härtefall. No Country for Old Men ist in gewisser Weise eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Pullitzerpreisträger Cormac McCarthy wird eine archaisch anmutende Geschichte im kargen Grenzland zwischen Texas und Mexico erzählt. Vietnam Veteran Llewelyn Moss (James Brolin) stösst bei der Jagd auf Wild im Grenzgebiet zufällig auf den blutigen Tatort eines misslungenen Geschäfts. Zwischen den Leichen, ein Schwerverletzter, eine Ladefläche voller Drogen und zwei Millionen Dollar in Cash. Moss überlegt nicht lange. Das Geld ist der Ausweg aus Trailer Park Elend und Perspektivlosigkeit. Zurück bei seinem Mädchen meldet sich sein Gewissen. Er schnappt sich einen Kanister Wasser und fährt zurück um zu helfen. Es ist dies die einzige "gute" Tat im Film die bezeichnenderweise eine unausweichlich erscheinende Eskalation der Gewalt auslöst.
Formal erinnert vieles an Blood Simple, den düsteren Erstlingsfilm der Coen Brüder. Knappe Dialoge, der Verzicht auf einen unterstreichenden Soundtrack, die Verdichtung der Handlung auf das Wesentliche. Dazu die archaische Landschaft, die weit ab von Großstädten beinahe zwangsläufig existentielle Themen in den Mittelpunkt rückt. Die Romanvorlage hat großen Anteil daran. Neben Moss werden mit dem eiskalten Killer Chigurh (gespielt von einem umwerfenden Javier Bardem, der für seine Leistung auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde) und dem verwittert-desillusionierten Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) zwei Figuren eingeführt, die den minimalistischen Plot über das Genre hinausheben. Bell steht für eine Generation oder vielmehr eine Haltung, die den Bezug zur Postmoderne verloren hat. An einer Stelle wird kopfschüttelnd festgestellt dass man der unkontrollierbaren Gewalt nichts entgegenzusetzen hätte um gleichzeitig darüber zu lamentieren wie junge Mädchen mit grün gefärbten Haaren durch die Strassen laufen. Chigurh auf der anderen Seite irritiert alleine schon durch seinen Namen. Wie ein schwarzgekleideter Todesengel metzelt sich der Killer stoisch und emotionslos durchs Geschehen. Er verwendet für seine Exekutionen ein Bolzenschussgerät als handle es sich bei den Opfern um Schlachtvieh. Das Absurde der Figur wird durch seine lächerliche Topffrisur unterstrichen. Am Ende verstört No Country for Old Men durch seine dekonstruktivistische Kraft. Die immergleichen Bilder von staubigen Strassen, primitiven Tankstellen oder öden Motels im Nirgendwo erfahren eine Neubewertung. Sie haben nichts von der Vorhersehbarkeit der Geschichten mit denen man sie verbindet. Moralische Kategorien werden aufgehoben und im letzten großartigen Monolog von Sheriff Bell hat No Country for Old Men endgültig die Fesseln des Genrekinos gesprengt. Thomas Reuthebuch
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nichts für die gute Laune...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer Cormac McCarthys Romanvorlage kennt, der weiß, dass ihn hier kein konventioneller Gangster-Streifen erwartet. Kein Happy-End, ja nicht einmal ein Showdown. In der Wüste von Texas gibt's nur Hitze und Tod, aber keine Helden. Life's a bitch and the Coens show you.
Naja... Geschmackssache
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich sah den Film mit ziemlich hohen Erwartungen nach den überwiegend positiven Kritiken und weiß nun nicht Recht was ich von diesem Film halten soll.
No Country for Old Men ist ein außergewöhnlicher Thriller, der langsam die Spannung steigert und dabei erstaunlicherweise komplett ohne Filmmusik auskommt. Dadurch wirkt der Film realistischer, Musik gehört meiner Meinung nach aber zu einem Film dazu, wie Schuhe zum Fuß.
Wer Action sehen will sollte sich diesen Film auf keinen Fall ansehen, da er wie oben schon erwähnt ziemlich geruhsam verläuft, ziemlich tiefsinnig ist und zum Nachdenken anregt. Das Ende des Films kam für mich zu überraschend und meiner Meinung nach hätte man die Geschichte noch weiterführen müssen, da man sich doch etwas betrogen fühlt, wenn der Film so abrupt endet, obwohl man gerade damit begonnen hat mit den Protagonisten in ihrer gefährlichen Lage mitzufiebern.

Fazit:
Alles in allem muss jeder selbst entscheiden, was er von dem Film hält, denn No Country for Old Men ist ein harter Thriller, wie man ihn vorher in dieser Form noch nicht gesehen hat.
4 Oscars - wofür?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was für ein langweiliger Film... Tolle Schauspieler und interessante Charaktere... aber die Story ist einfach nur platt.
Die häufig in Kritiken angeführte Anlehnung an Tarantino Filme kann ich nicht bestätigen.
Kaufempfehlung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
dieser film ist absolut sehenswert und hat seine oscars verdient es ist ein eher ruhiger film mit sinn den es zu verstehen gilt man sollte ihn auch mal mit orginalton anschauen wenn man englischkentnisse hat.
da fragt man sich
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
wie so etwas 4 Oscars bekommen kann? Ach ja, die Coen Brüder sind ja sooo genial. Zu Zeiten des "Dude's" war das auch in meinen Augen so. Aber anscheinend sind sie in diesem Film zu genial für mich, denn ich erkenne die Genialität schlichtweg nicht.
Eine Geschichte im Nirgendwo, die einfach ohne Spannung irgendwann endet. Ich habe bis zum Ende durchgehalten, in der Hoffnung dass es doch gleich besser werden muß - nur es kam nix.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: No Country for Old Men

No Country for Old Men
mit Tommy Lee Jones, Javier Bardem, Josh Brolin, Regie: Ethan Coen, Joel Coen

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 11,98

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: No Country for Old Men
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount No country for old men, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.10.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit No Country for Old Men ist Joel und Ethan Coen ein Meisterwerk gelungen. Mit vier Oscars ausgezeichnet brillieren James Brolin, Javier Bardem und Tommy Lee Jones in diesem Neo-Noir-Western aus den staubigen Weiten an der texanisch-mexikanischen Grenze.
Die Karriere der Coen-Brüder zeichnet sich seit jeher durch ihr unausgeglichenes Werk aus. Neben Geniestreichen wie The Big Lebowski oder Fargo findet sich beinahe Peinliches wie Ladykillers oder Ein unmöglicher Härtefall. No Country for Old Men ist in gewisser Weise eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Pullitzerpreisträger Cormac McCarthy wird eine archaisch anmutende Geschichte im kargen Grenzland zwischen Texas und Mexico erzählt. Vietnam Veteran Llewelyn Moss (James Brolin) stösst bei der Jagd auf Wild im Grenzgebiet zufällig auf den blutigen Tatort eines misslungenen Geschäfts. Zwischen den Leichen, ein Schwerverletzter, eine Ladefläche voller Drogen und zwei Millionen Dollar in Cash. Moss überlegt nicht lange. Das Geld ist der Ausweg aus Trailer Park Elend und Perspektivlosigkeit. Zurück bei seinem Mädchen meldet sich sein Gewissen. Er schnappt sich einen Kanister Wasser und fährt zurück um zu helfen. Es ist dies die einzige "gute" Tat im Film die bezeichnenderweise eine unausweichlich erscheinende Eskalation der Gewalt auslöst.
Formal erinnert vieles an Blood Simple, den düsteren Erstlingsfilm der Coen Brüder. Knappe Dialoge, der Verzicht auf einen unterstreichenden Soundtrack, die Verdichtung der Handlung auf das Wesentliche. Dazu die archaische Landschaft, die weit ab von Großstädten beinahe zwangsläufig existentielle Themen in den Mittelpunkt rückt. Die Romanvorlage hat großen Anteil daran. Neben Moss werden mit dem eiskalten Killer Chigurh (gespielt von einem umwerfenden Javier Bardem, der für seine Leistung auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde) und dem verwittert-desillusionierten Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) zwei Figuren eingeführt, die den minimalistischen Plot über das Genre hinausheben. Bell steht für eine Generation oder vielmehr eine Haltung, die den Bezug zur Postmoderne verloren hat. An einer Stelle wird kopfschüttelnd festgestellt dass man der unkontrollierbaren Gewalt nichts entgegenzusetzen hätte um gleichzeitig darüber zu lamentieren wie junge Mädchen mit grün gefärbten Haaren durch die Strassen laufen. Chigurh auf der anderen Seite irritiert alleine schon durch seinen Namen. Wie ein schwarzgekleideter Todesengel metzelt sich der Killer stoisch und emotionslos durchs Geschehen. Er verwendet für seine Exekutionen ein Bolzenschussgerät als handle es sich bei den Opfern um Schlachtvieh. Das Absurde der Figur wird durch seine lächerliche Topffrisur unterstrichen. Am Ende verstört No Country for Old Men durch seine dekonstruktivistische Kraft. Die immergleichen Bilder von staubigen Strassen, primitiven Tankstellen oder öden Motels im Nirgendwo erfahren eine Neubewertung. Sie haben nichts von der Vorhersehbarkeit der Geschichten mit denen man sie verbindet. Moralische Kategorien werden aufgehoben und im letzten großartigen Monolog von Sheriff Bell hat No Country for Old Men endgültig die Fesseln des Genrekinos gesprengt. Thomas Reuthebuch
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nichts für die gute Laune...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer Cormac McCarthys Romanvorlage kennt, der weiß, dass ihn hier kein konventioneller Gangster-Streifen erwartet. Kein Happy-End, ja nicht einmal ein Showdown. In der Wüste von Texas gibt's nur Hitze und Tod, aber keine Helden. Life's a bitch and the Coens show you.
Naja... Geschmackssache
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich sah den Film mit ziemlich hohen Erwartungen nach den überwiegend positiven Kritiken und weiß nun nicht Recht was ich von diesem Film halten soll.
No Country for Old Men ist ein außergewöhnlicher Thriller, der langsam die Spannung steigert und dabei erstaunlicherweise komplett ohne Filmmusik auskommt. Dadurch wirkt der Film realistischer, Musik gehört meiner Meinung nach aber zu einem Film dazu, wie Schuhe zum Fuß.
Wer Action sehen will sollte sich diesen Film auf keinen Fall ansehen, da er wie oben schon erwähnt ziemlich geruhsam verläuft, ziemlich tiefsinnig ist und zum Nachdenken anregt. Das Ende des Films kam für mich zu überraschend und meiner Meinung nach hätte man die Geschichte noch weiterführen müssen, da man sich doch etwas betrogen fühlt, wenn der Film so abrupt endet, obwohl man gerade damit begonnen hat mit den Protagonisten in ihrer gefährlichen Lage mitzufiebern.

Fazit:
Alles in allem muss jeder selbst entscheiden, was er von dem Film hält, denn No Country for Old Men ist ein harter Thriller, wie man ihn vorher in dieser Form noch nicht gesehen hat.
4 Oscars - wofür?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was für ein langweiliger Film... Tolle Schauspieler und interessante Charaktere... aber die Story ist einfach nur platt.
Die häufig in Kritiken angeführte Anlehnung an Tarantino Filme kann ich nicht bestätigen.
Kaufempfehlung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
dieser film ist absolut sehenswert und hat seine oscars verdient es ist ein eher ruhiger film mit sinn den es zu verstehen gilt man sollte ihn auch mal mit orginalton anschauen wenn man englischkentnisse hat.
da fragt man sich
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
wie so etwas 4 Oscars bekommen kann? Ach ja, die Coen Brüder sind ja sooo genial. Zu Zeiten des "Dude's" war das auch in meinen Augen so. Aber anscheinend sind sie in diesem Film zu genial für mich, denn ich erkenne die Genialität schlichtweg nicht.
Eine Geschichte im Nirgendwo, die einfach ohne Spannung irgendwann endet. Ich habe bis zum Ende durchgehalten, in der Hoffnung dass es doch gleich besser werden muß - nur es kam nix.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften