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Iron Man (ungeschnittene US-Kinofassung) [Blu-ray]
Blu-ray von EuroVideo |
ProduktbeschreibungIron Man DV Aus der Amazon.de-RedaktionWenn man Robert Downey Jr. in einer Hauptrolle besetzt, muss einem klar sein, dass man einen anderen Typen von Superheld kriegen wird. Und Iron Man ist anders, auf erfreuliche Art und Weise. Iron Man wurde schlau anhand der Marvel-Comicserie adaptiert und modernisiert, und in dem Film kreuzen sich die Wege des Milliardärs und Firmeneigentümers Tony Stark (Downey Jr.) und Terroristen aus dem Mittleren Osten. In einer superspannend inszenierten Sequenz erfindet Stark einen unzerstörbaren Anzug, der ihm die Flucht ermöglicht. Obwohl dem Film danach nie wieder diese präzise Rhythmik gelingt, bietet er dennoch eine Menge Unterhaltung, während der 'neue' Stark seiner Vergangenheit als Waffenfabrikant abschwört, seinen neuen Iron-Man-Anzug entwirft und damit sowohl seinen Geschäftspartner (Jeff Bridges in toller Form) als auch seine Assistentin (Gwyneth Paltrow) in Erstaunen versetzt. Regisseur Jon Favreau spielt erfrischend mit den Effekten, lässt es aber nie zu, dass sie die Überhand gewinnen, und es gibt immer einen albernen Gag oder einen slapstickartigen Knaller, der die Spannung wieder bricht. Downey Jr. darf nicht allzu sehr mit seinen bekannten Improvisationen glänzen, aber er bringt genug von seiner unvorhersehbaren Persönlichkeit mit ein, um das Ganze frisch zu halten. Und an alle Marvel-Fans: selbst wenn ihr wisst, dass der Gastauftritt von Stan Lee kommt, werdet ihr es nicht erahnen können, bis es tatsächlich so weit ist. Alles baut sich dann zu einer großartigen finalen Szene hin auf, und Downey liefert einen Schlusssatz, der sich einfach absolut richtig anfühlt. --Robert Horton Kurzbeschreibung![]() Sein Name ist Iron Man - seine Rüstung ist Hightech pur und erfüllt die kühnsten Superhelden-Wünsche: Ein Diagnose-Zentrum scannt Gegner und Umgebung in Sekunden, die Laserkanonen zerstören selbst Panzer wie nichts und Fliegen ist überhaupt die leichteste Übung. Doch als eine Verschwörung von globalem Ausmaß droht, wird Iron Man auf eine harte Probe gestellt Inhalt Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat es als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär gebracht. Alles verläuft in Starks Leben nach Plan, bis er während eines Waffen-Testlaufs entführt wird. Die einzige Chance zu entkommen, ist die Entwicklung einer hochtechnisierten und vielseitig einsetzbaren eisernen Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet. Sie ermöglicht Stark die Flucht. Zurück in seinem alten Leben, ist Stark alias Iron Man nun bereit, die Menschheit vor einer globalen Bedrohung zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden! Unter der Regie von Jon Favreau (Buddy - Der Weihnachtself) brillieren Robert Downey Jr. als Superheld (Gothika, Zodiac - Die Spur des Killers, Good Night, and Good Luck) und Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love, Schwer verliebt, Der talentierte Mr. Ripley) als dessen reizende Assistentin. Vervollständigt wird der namhafte Cast durch Jeff Bridges (The Door in the Floor) und Terrence Howard (Der Klang des Herzens, L.A. Crash). Meinungen: Dank der über alle Maßen egozentrischen Darstellung von Downey ist Iron Man nun ganz offiziell der verdammt noch mal coolste Motherfucker im gesamten Superhelden-Universum filmstarts.de "...eine Menge ( ) Qualitäten ( ), die Iron Man ( ) zur besten Comic-Verfilmung seit langem machen. So wird die Blockbuster-Sommersaison mit einem Kracher eröffnet, der wohl mit die größten Chancen hat, aus dem Eventkino-Wettstreit 2008 als Sieger hervorzugehen - Speed Racer, Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel und Batman - The Dark Knight sollten sich auf jeden Fall warm anziehen." filmstarts.de 5 Kundenrezensionen:Top Action Film! 4 von 5 PunktenDer Film Iron Man ist sehr Action geladen. Auf gute Effekte wird in diesem Film großen Wert gelegen. Allerdings lässt die Handlung ein wenig zu Wünschen übrig. Deshalb auch nur 4 Sterne Dennoch ist der Film im großen und ganzen sehr sehenswert!!! besser als erwartet 4 von 5 PunktenWir gingen mit sehr niedrigen Erwartungen an den Film und waren überrascht, wie gut er ist. Robert Downey Jr. haben wir die Rolle des Helden nicht zugetraut und finden ihn beide nicht sonderlich sympathisch. Aber er hat den Tony Stark herausragend und sogar den Iron Man toll gespielt! Wir nehmen alles zurück. Einzig die Logik bleibt manchmal auf der Strecke, wenn Iron Man in seinem Anzug mal eben von Kontinent zu Kontinent fliegt. Der Film kommt nicht an die neuen Batman und Spiderman Filme heran, aber er ist trotzdem nett anzuschauen. Genialer Rächer-Film... 5 von 5 PunktenIron Man ist wie Spider-Man oder Hulk eine Verfilmung eines Marvel-Comics (Batman und Superman sind von DC). Am bekanntesten ist Iron Man wohl als Mitglied des Teams der Rächer, zu dem unter anderem auch der Hulk und Captain America gehören. Zu allen diesen Charakteren ist jeweils ein Film geplant und danach soll dann ein Rächer-Film mit allen zusammen erscheinen. Darum sollte man sich Iron Man auch ganz bis zum Schluss nach dem Abspann anschauen, da dort noch eine Überraschung kommt, die damit zu tun hat. Wie bei anderen Comic-Filmen auch wird am Anfang erst einmal erzählt, wie die Hauptperson zum Superhelden wird. Im wahren Leben heißt Iron Man Tony Stark gespielt von Robert Downey Jr. Er ist ein superreicher Waffenhändler ohne Gewissen. Dies ändert sich, als er von Terroristen gefangen wird. Hier nimmt die Geschichte rund um Iron Man seinen Anfang, da er hier den ersten Anzug bauen muss, um zu entkommen. Ab jetzt will er seine Fähigkeiten zum Guten einsetzen, doch er muss sich nicht nur mit den Terroristen befassen, sondern auch mit Problemen in seiner Firma und natürlich der Liebe zu Pepper (Gwyneth Paltrow). Und natürlich gibt es auch ein finales Duell mit einem Superschurken. Der Film ist einer der besten Superhelden-Filme, die ich bisher gesehen habe. Robert Downey spielt den reichen Playboy perfekt und Gwyneth Paltrow sieht super aus. Und wer eine Surround-Anlage hat, wird sich über die Effekte in den Kampfszenen freuen, die herrlich knallen und ballern. Ich freue mich schon auf den Rächer-Film. Ein Actionfilm der meiner Freundin sogar gefällt :-) 5 von 5 PunktenAlso ich find den Film ja klasse und habe meine Freundin doch dazu überreden können diesen gemeinsam anzuschauen. Frauen sind ja in diesen Filmen teilweise etwas komisch aber ich wurde dieses Mal positiv überrascht. Meine Freundin amüsierte sich auch bei diesem Film obwohl es ein Actionfilm ist. Zur Blu-ray selbst, das Bild ist superscharf und auch der 5.1 Sound kommt auch in den Actionsequenzen gut. Da fliegen die Kugeln von allen Seiten an. Kann ich wirklich weiterempfehlen, ist eine gute Wahl! Überzeugt 5 von 5 PunktenIch kann mich den meisten Vorrednern nur anschließen. Der Film ist spitze. Ein paar Dinge möchte ich noch zur Herstellung der Blu-ray anmerken: Die deutschen Untertitel sind bei ausländischen Dialogen fest ins Bild eingebrannt. Etwas seltsam, wenn man den Film im O-Ton ansieht. Englische Untertitel gibt es keine. Der Satz "He's all yours." beim ersten Einsatz fehlt in der Synchronisation. Das geht wohl auf die Zensur der Kinoversion zurück. Peanuts, wohl gemerkt. Fällt zwar auf, aber man kann darüber hinwegsehen. |
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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
Blu-ray von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Enttäuschend durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr. Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. |
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Iron Man - Single Version (Original deutsche Kinofassung)
DVD von Concord |
ProduktbeschreibungConcord Iron Man, Freigegeben ab 12 Jahren Action Aus der Amazon.de-RedaktionWenn man Robert Downey Jr. in einer Hauptrolle besetzt, muss einem klar sein, dass man einen anderen Typen von Superheld kriegen wird. Und Iron Man ist anders, auf erfreuliche Art und Weise. Iron Man wurde schlau anhand der Marvel-Comicserie adaptiert und modernisiert, und in dem Film kreuzen sich die Wege des Milliardärs und Firmeneigentümers Tony Stark (Downey Jr.) und Terroristen aus dem Mittleren Osten. In einer superspannend inszenierten Sequenz erfindet Stark einen unzerstörbaren Anzug, der ihm die Flucht ermöglicht. Obwohl dem Film danach nie wieder diese präzise Rhythmik gelingt, bietet er dennoch eine Menge Unterhaltung, während der 'neue' Stark seiner Vergangenheit als Waffenfabrikant abschwört, seinen neuen Iron-Man-Anzug entwirft und damit sowohl seinen Geschäftspartner (Jeff Bridges in toller Form) als auch seine Assistentin (Gwyneth Paltrow) in Erstaunen versetzt. Regisseur Jon Favreau spielt erfrischend mit den Effekten, lässt es aber nie zu, dass sie die Überhand gewinnen, und es gibt immer einen albernen Gag oder einen slapstickartigen Knaller, der die Spannung wieder bricht. Downey Jr. darf nicht allzu sehr mit seinen bekannten Improvisationen glänzen, aber er bringt genug von seiner unvorhersehbaren Persönlichkeit mit ein, um das Ganze frisch zu halten. Und an alle Marvel-Fans: selbst wenn ihr wisst, dass der Gastauftritt von Stan Lee kommt, werdet ihr es nicht erahnen können, bis es tatsächlich so weit ist. Alles baut sich dann zu einer großartigen finalen Szene hin auf, und Downey liefert einen Schlusssatz, der sich einfach absolut richtig anfühlt. --Robert Horton Kurzbeschreibung![]() Sein Name ist Iron Man - seine Rüstung ist Hightech pur und erfüllt die kühnsten Superhelden-Wünsche: Ein Diagnose-Zentrum scannt Gegner und Umgebung in Sekunden, die Laserkanonen zerstören selbst Panzer wie nichts und Fliegen ist überhaupt die leichteste Übung. Doch als eine Verschwörung von globalem Ausmaß droht, wird Iron Man auf eine harte Probe gestellt Inhalt Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat es als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär gebracht. Alles verläuft in Starks Leben nach Plan, bis er während eines Waffen-Testlaufs entführt wird. Die einzige Chance zu entkommen, ist die Entwicklung einer hochtechnisierten und vielseitig einsetzbaren eisernen Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet. Sie ermöglicht Stark die Flucht. Zurück in seinem alten Leben, ist Stark alias Iron Man nun bereit, die Menschheit vor einer globalen Bedrohung zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden! Unter der Regie von Jon Favreau (Buddy - Der Weihnachtself) brillieren Robert Downey Jr. als Superheld (Gothika, Zodiac - Die Spur des Killers, Good Night, and Good Luck) und Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love, Schwer verliebt, Der talentierte Mr. Ripley) als dessen reizende Assistentin. Vervollständigt wird der namhafte Cast durch Jeff Bridges (The Door in the Floor) und Terrence Howard (Der Klang des Herzens, L.A. Crash). Meinungen: Dank der über alle Maßen egozentrischen Darstellung von Downey ist Iron Man nun ganz offiziell der verdammt noch mal coolste Motherfucker im gesamten Superhelden-Universum filmstarts.de "...eine Menge ( ) Qualitäten ( ), die Iron Man ( ) zur besten Comic-Verfilmung seit langem machen. So wird die Blockbuster-Sommersaison mit einem Kracher eröffnet, der wohl mit die größten Chancen hat, aus dem Eventkino-Wettstreit 2008 als Sieger hervorzugehen - Speed Racer, Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel und Batman - The Dark Knight sollten sich auf jeden Fall warm anziehen." filmstarts.de 5 Kundenrezensionen:Top Action Film! 4 von 5 PunktenDer Film Iron Man ist sehr Action geladen. Auf gute Effekte wird in diesem Film großen Wert gelegen. Allerdings lässt die Handlung ein wenig zu Wünschen übrig. Deshalb auch nur 4 Sterne Dennoch ist der Film im großen und ganzen sehr sehenswert!!! besser als erwartet 4 von 5 PunktenWir gingen mit sehr niedrigen Erwartungen an den Film und waren überrascht, wie gut er ist. Robert Downey Jr. haben wir die Rolle des Helden nicht zugetraut und finden ihn beide nicht sonderlich sympathisch. Aber er hat den Tony Stark herausragend und sogar den Iron Man toll gespielt! Wir nehmen alles zurück. Einzig die Logik bleibt manchmal auf der Strecke, wenn Iron Man in seinem Anzug mal eben von Kontinent zu Kontinent fliegt. Der Film kommt nicht an die neuen Batman und Spiderman Filme heran, aber er ist trotzdem nett anzuschauen. Genialer Rächer-Film... 5 von 5 PunktenIron Man ist wie Spider-Man oder Hulk eine Verfilmung eines Marvel-Comics (Batman und Superman sind von DC). Am bekanntesten ist Iron Man wohl als Mitglied des Teams der Rächer, zu dem unter anderem auch der Hulk und Captain America gehören. Zu allen diesen Charakteren ist jeweils ein Film geplant und danach soll dann ein Rächer-Film mit allen zusammen erscheinen. Darum sollte man sich Iron Man auch ganz bis zum Schluss nach dem Abspann anschauen, da dort noch eine Überraschung kommt, die damit zu tun hat. Wie bei anderen Comic-Filmen auch wird am Anfang erst einmal erzählt, wie die Hauptperson zum Superhelden wird. Im wahren Leben heißt Iron Man Tony Stark gespielt von Robert Downey Jr. Er ist ein superreicher Waffenhändler ohne Gewissen. Dies ändert sich, als er von Terroristen gefangen wird. Hier nimmt die Geschichte rund um Iron Man seinen Anfang, da er hier den ersten Anzug bauen muss, um zu entkommen. Ab jetzt will er seine Fähigkeiten zum Guten einsetzen, doch er muss sich nicht nur mit den Terroristen befassen, sondern auch mit Problemen in seiner Firma und natürlich der Liebe zu Pepper (Gwyneth Paltrow). Und natürlich gibt es auch ein finales Duell mit einem Superschurken. Der Film ist einer der besten Superhelden-Filme, die ich bisher gesehen habe. Robert Downey spielt den reichen Playboy perfekt und Gwyneth Paltrow sieht super aus. Und wer eine Surround-Anlage hat, wird sich über die Effekte in den Kampfszenen freuen, die herrlich knallen und ballern. Ich freue mich schon auf den Rächer-Film. Ein Actionfilm der meiner Freundin sogar gefällt :-) 5 von 5 PunktenAlso ich find den Film ja klasse und habe meine Freundin doch dazu überreden können diesen gemeinsam anzuschauen. Frauen sind ja in diesen Filmen teilweise etwas komisch aber ich wurde dieses Mal positiv überrascht. Meine Freundin amüsierte sich auch bei diesem Film obwohl es ein Actionfilm ist. Zur Blu-ray selbst, das Bild ist superscharf und auch der 5.1 Sound kommt auch in den Actionsequenzen gut. Da fliegen die Kugeln von allen Seiten an. Kann ich wirklich weiterempfehlen, ist eine gute Wahl! Überzeugt 5 von 5 PunktenIch kann mich den meisten Vorrednern nur anschließen. Der Film ist spitze. Ein paar Dinge möchte ich noch zur Herstellung der Blu-ray anmerken: Die deutschen Untertitel sind bei ausländischen Dialogen fest ins Bild eingebrannt. Etwas seltsam, wenn man den Film im O-Ton ansieht. Englische Untertitel gibt es keine. Der Satz "He's all yours." beim ersten Einsatz fehlt in der Synchronisation. Das geht wohl auf die Zensur der Kinoversion zurück. Peanuts, wohl gemerkt. Fällt zwar auf, aber man kann darüber hinwegsehen. |
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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)
DVD von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Enttäuschend durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr. Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. |
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Iron Man (Limitiertes Steelbook, 2 DVDs)
DVD von Concord |
ProduktbeschreibungIRON MAN UNCUT Aus der Amazon.de-RedaktionWenn man Robert Downey Jr. in einer Hauptrolle besetzt, muss einem klar sein, dass man einen anderen Typen von Superheld kriegen wird. Und Iron Man ist anders, auf erfreuliche Art und Weise. Iron Man wurde schlau anhand der Marvel-Comicserie adaptiert und modernisiert, und in dem Film kreuzen sich die Wege des Milliardärs und Firmeneigentümers Tony Stark (Downey Jr.) und Terroristen aus dem Mittleren Osten. In einer superspannend inszenierten Sequenz erfindet Stark einen unzerstörbaren Anzug, der ihm die Flucht ermöglicht. Obwohl dem Film danach nie wieder diese präzise Rhythmik gelingt, bietet er dennoch eine Menge Unterhaltung, während der 'neue' Stark seiner Vergangenheit als Waffenfabrikant abschwört, seinen neuen Iron-Man-Anzug entwirft und damit sowohl seinen Geschäftspartner (Jeff Bridges in toller Form) als auch seine Assistentin (Gwyneth Paltrow) in Erstaunen versetzt. Regisseur Jon Favreau spielt erfrischend mit den Effekten, lässt es aber nie zu, dass sie die Überhand gewinnen, und es gibt immer einen albernen Gag oder einen slapstickartigen Knaller, der die Spannung wieder bricht. Downey Jr. darf nicht allzu sehr mit seinen bekannten Improvisationen glänzen, aber er bringt genug von seiner unvorhersehbaren Persönlichkeit mit ein, um das Ganze frisch zu halten. Und an alle Marvel-Fans: selbst wenn ihr wisst, dass der Gastauftritt von Stan Lee kommt, werdet ihr es nicht erahnen können, bis es tatsächlich so weit ist. Alles baut sich dann zu einer großartigen finalen Szene hin auf, und Downey liefert einen Schlusssatz, der sich einfach absolut richtig anfühlt. --Robert Horton Kurzbeschreibung![]() Sein Name ist Iron Man - seine Rüstung ist Hightech pur und erfüllt die kühnsten Superhelden-Wünsche: Ein Diagnose-Zentrum scannt Gegner und Umgebung in Sekunden, die Laserkanonen zerstören selbst Panzer wie nichts und Fliegen ist überhaupt die leichteste Übung. Doch als eine Verschwörung von globalem Ausmaß droht, wird Iron Man auf eine harte Probe gestellt Inhalt Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat es als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär gebracht. Alles verläuft in Starks Leben nach Plan, bis er während eines Waffen-Testlaufs entführt wird. Die einzige Chance zu entkommen, ist die Entwicklung einer hochtechnisierten und vielseitig einsetzbaren eisernen Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet. Sie ermöglicht Stark die Flucht. Zurück in seinem alten Leben, ist Stark alias Iron Man nun bereit, die Menschheit vor einer globalen Bedrohung zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden! Unter der Regie von Jon Favreau (Buddy - Der Weihnachtself) brillieren Robert Downey Jr. als Superheld (Gothika, Zodiac - Die Spur des Killers, Good Night, and Good Luck) und Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love, Schwer verliebt, Der talentierte Mr. Ripley) als dessen reizende Assistentin. Vervollständigt wird der namhafte Cast durch Jeff Bridges (The Door in the Floor) und Terrence Howard (Der Klang des Herzens, L.A. Crash). Meinungen: Dank der über alle Maßen egozentrischen Darstellung von Downey ist Iron Man nun ganz offiziell der verdammt noch mal coolste Motherfucker im gesamten Superhelden-Universum filmstarts.de "...eine Menge ( ) Qualitäten ( ), die Iron Man ( ) zur besten Comic-Verfilmung seit langem machen. So wird die Blockbuster-Sommersaison mit einem Kracher eröffnet, der wohl mit die größten Chancen hat, aus dem Eventkino-Wettstreit 2008 als Sieger hervorzugehen - Speed Racer, Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel und Batman - The Dark Knight sollten sich auf jeden Fall warm anziehen." filmstarts.de 5 Kundenrezensionen:Top Action Film! 4 von 5 PunktenDer Film Iron Man ist sehr Action geladen. Auf gute Effekte wird in diesem Film großen Wert gelegen. Allerdings lässt die Handlung ein wenig zu Wünschen übrig. Deshalb auch nur 4 Sterne Dennoch ist der Film im großen und ganzen sehr sehenswert!!! besser als erwartet 4 von 5 PunktenWir gingen mit sehr niedrigen Erwartungen an den Film und waren überrascht, wie gut er ist. Robert Downey Jr. haben wir die Rolle des Helden nicht zugetraut und finden ihn beide nicht sonderlich sympathisch. Aber er hat den Tony Stark herausragend und sogar den Iron Man toll gespielt! Wir nehmen alles zurück. Einzig die Logik bleibt manchmal auf der Strecke, wenn Iron Man in seinem Anzug mal eben von Kontinent zu Kontinent fliegt. Der Film kommt nicht an die neuen Batman und Spiderman Filme heran, aber er ist trotzdem nett anzuschauen. Genialer Rächer-Film... 5 von 5 PunktenIron Man ist wie Spider-Man oder Hulk eine Verfilmung eines Marvel-Comics (Batman und Superman sind von DC). Am bekanntesten ist Iron Man wohl als Mitglied des Teams der Rächer, zu dem unter anderem auch der Hulk und Captain America gehören. Zu allen diesen Charakteren ist jeweils ein Film geplant und danach soll dann ein Rächer-Film mit allen zusammen erscheinen. Darum sollte man sich Iron Man auch ganz bis zum Schluss nach dem Abspann anschauen, da dort noch eine Überraschung kommt, die damit zu tun hat. Wie bei anderen Comic-Filmen auch wird am Anfang erst einmal erzählt, wie die Hauptperson zum Superhelden wird. Im wahren Leben heißt Iron Man Tony Stark gespielt von Robert Downey Jr. Er ist ein superreicher Waffenhändler ohne Gewissen. Dies ändert sich, als er von Terroristen gefangen wird. Hier nimmt die Geschichte rund um Iron Man seinen Anfang, da er hier den ersten Anzug bauen muss, um zu entkommen. Ab jetzt will er seine Fähigkeiten zum Guten einsetzen, doch er muss sich nicht nur mit den Terroristen befassen, sondern auch mit Problemen in seiner Firma und natürlich der Liebe zu Pepper (Gwyneth Paltrow). Und natürlich gibt es auch ein finales Duell mit einem Superschurken. Der Film ist einer der besten Superhelden-Filme, die ich bisher gesehen habe. Robert Downey spielt den reichen Playboy perfekt und Gwyneth Paltrow sieht super aus. Und wer eine Surround-Anlage hat, wird sich über die Effekte in den Kampfszenen freuen, die herrlich knallen und ballern. Ich freue mich schon auf den Rächer-Film. Ein Actionfilm der meiner Freundin sogar gefällt :-) 5 von 5 PunktenAlso ich find den Film ja klasse und habe meine Freundin doch dazu überreden können diesen gemeinsam anzuschauen. Frauen sind ja in diesen Filmen teilweise etwas komisch aber ich wurde dieses Mal positiv überrascht. Meine Freundin amüsierte sich auch bei diesem Film obwohl es ein Actionfilm ist. Zur Blu-ray selbst, das Bild ist superscharf und auch der 5.1 Sound kommt auch in den Actionsequenzen gut. Da fliegen die Kugeln von allen Seiten an. Kann ich wirklich weiterempfehlen, ist eine gute Wahl! Überzeugt 5 von 5 PunktenIch kann mich den meisten Vorrednern nur anschließen. Der Film ist spitze. Ein paar Dinge möchte ich noch zur Herstellung der Blu-ray anmerken: Die deutschen Untertitel sind bei ausländischen Dialogen fest ins Bild eingebrannt. Etwas seltsam, wenn man den Film im O-Ton ansieht. Englische Untertitel gibt es keine. Der Satz "He's all yours." beim ersten Einsatz fehlt in der Synchronisation. Das geht wohl auf die Zensur der Kinoversion zurück. Peanuts, wohl gemerkt. Fällt zwar auf, aber man kann darüber hinwegsehen. |
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Zodiac - Die Spur des Killers
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungZodiac - Die Spur des Killers DV 5 Kundenrezensionen:Spannend und anspruchsvolle Kinokultur, die hier nach 5 von 5 Punkteneinem interessanten Muster dem Zuschauer geboten wird. Zodiak ist kein Actionfilm, kein Dirty Harry. Nach einigen Morden beginnt der Film eine andere Wendung zu nehmen, die von den Taten zur Ermittlung führen. Der dramaturgische Aufbau erinnert eher an "Die Unbestechlichen" mit Robert Redford und Dustin Hoffman aus den 70er Jahren und fängt auch das Kolorit dieser Zeit sehr gut ein. Fast erwartet man schon Mike Stone und Steve Heller in den Straßen von St. Fran., die sich an der Ermittlung beteiligen. Bewertungen von 2-3 Sternen hat der Film nicht verdient! Zodiak hat das Zeug zum Klassiker! Wie einst Havens Gate! Fleck auf der Weste 1 von 5 PunktenJetzt hat auch Finchers David einen Fleck auf seiner bisher so blütend weißen Weste. Nach "Alien 3", "Sieben", "Fight Club" etc. scheitert er ausgerechnet beim Versuch, einen konventionellen Thriller zu erzählen. Aber warum ? Warum hat er sich über überhaupt für die Verfilmung dieser Geschichte entschieden ? Der Plot - Killer bringt in großen Zeitabständen ein paar Leute um, ist alles andere als originell. Dummerweise verzichtet Fincher dann auch noch darauf, diese simple Story wenigstens auf einen vernünftigen Höhepunkt zusteuern zu lassen. Vielmehr lässt 2 1/2 Stunden ein paar völlig unglaubwürdige Charaktere über ihre Mördertheorien schwadronieren. Als da wären in erster Reihe und filmisch chronologischer Reihenfolge: Robert Downey als versoffener Reporter, der nach knapp 100 Minuten ohne vernünftige Erklärung von der Bildfläche verschwindet. Polizist Mark Ruffalo, dem die vermeintlich nervenaufreibende Polizeiarbeit so gar nicht anzusehen ist. Jack Gyllenhall als biederer Karikaturist, dessen Motive für seine vermeintlich verbissene Mördersuche (Jahre nach den Morden) völlig unglaubwürdig erscheint (und zudem miserabel gespielt ist). Eine 30-minütige ZDF-Doku über den "Fall Nitribit" ist allemal spannender und besser gemacht. Erwartungen waren groß 2 von 5 PunktenHab mir den Film angeschaut, weil ich viel gutes über den Film gehört habe und die Story interessant klang. Ich finde der Film ist flach und schlecht umgesetzt. Zudem sind die Schauspieler meiner Meinung nach für diese Rollen falsch besetzt. Es fehlt Ihnen eindeutig an authentischem Charisma. Fazit: Story ist sehr gut. Umsetzung und Besetzung der Rollen ist mangelhaft. Die Spur des Finchers ... 5 von 5 PunktenEin neues Meisterwerk von David Fincher; zweieinhalb Stunden Spannung ohne eine einzige entbehrliche Minute! Vielleicht hätte ich noch einen oder zwei humoristisch gemeinte Sätze gestrichen, die nicht perfekt zur Stimmung passen, aber sonst habe ich einen unglaublich fantastischen Thriller der Extraklasse gesehen, der seinesgleichen sucht. Eine sich über viele Jahre hin ziehende Ermittlung, die nicht an der Intelligenz des Täters scheitert, sondern an Fehlern und Säumnissen der unterbezahlten, unmotivierten Behörden; und an der -nicht nur in den USA- furchtbaren Bürokratie. Unvergessliche Szenen, grandiose darstellerische Leistungen, zehn Sterne auf der Olympiaskala. Was will man mehr!? Laaaangweilig 1 von 5 PunktenIch muss meinen Vorkritikern leider dahingehend zustimmen, dass der Film tötend langweilig ist. Gekauft hatte ich die DVD mit großen Erwartungen auf einen spannenden Thriller, stattdessen handelt er zweieinhalb Stunden von ereignislosen Polizei- und Journalistenrecherchen. Einer meiner größten Fehleinkäufe! |
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Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion)
DVD von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Enttäuschend durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr. Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. |
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Kiss Kiss Bang Bang
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Kiss Kiss Bang Bang, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.04.06 KurzbeschreibungHarry Lockhart (ROBERT DOWNEY JR.) ist im Grunde ein anständiger Typ. Gut, er ist ein Kleinganove, der mit einem Cocktail aus zerzaustem Charme und schlitzohrigem Optimismus durchs Leben schliddert, aber im Grunde will er sauber bleiben. Er weiß nur nicht recht, wie. Doch eines Tages hat Harrys ewige Pechsträhne ein Ende. Gerade macht er mit seinem Partner nach Ladenschluss Weihnachts-"Einkäufe" in einem New Yorker Spielwarengeschäft, als die beiden von der Alarmanlage unterbrochen werden. (Stimmt, das sieht böse aus, aber lesen Sie weiter). Auf seiner hektischen Flucht vor den Cops stolpert Harry zufällig in den Casting-Termin für einen Hollywood-Krimi, und ehe er sich's versieht, sitzt er schon im Flugzeug nach Los Angeles, um Probeaufnahmen zu machen. Dort landet Harry im Haifischteich der Huren, Gauner, Loser und ewigen Träumer. Als Vorbereitung auf die Testaufnahmen soll er beim ruppigen Privatschnüffler Perry van Shrike (VAL KILMER), dem "schwulen Perry", in die Lehre gehen. Der schwule Perry ist skrupellos, gnadenlos tough und - Sie haben's schon erraten - schwul. Er bringt wenig Geduld für Harry auf, der sein Schauspieltalent ausprobiert, indem er sich als Detective ausgibt. Man muss es also als schicksalhafte Fügung bezeichnen, als der Dieb-der-ein-Schauspieler-werden-will-und-sich-als-Detective-ausgibt Harmony Faith Lane (MICHELLE MONAGHAN) über den Weg läuft - sie will Schauspielerin werden und braucht seine Hilfe. Harmonys großes Vorbild ist der hartgesottene Privatschnüffler Jonny Gossamer, fiktiver Held einer Groschenromanserie - seinetwegen ist sie nach Hollywood gekommen, um ihren Traum zu verwirklichen
Doch inzwischen sind ein paar Jahre vergangen, sie ist immer wieder abgelehnt worden und muss sich endlich der unangenehmen Wahrheit stellen, dass sie hier keine Zukunft mehr hat. Als Harmonys Schwester unter seltsamen Umständen Selbstmord begeht, ergeben sich Verbindungen zu einem scheinbar völlig anderen Fall, in dem Harry und der schwule Perry ermitteln, und plötzlich haben sie es mit einem echten Mordfall zu tun. Leichen wollen nicht verschwinden und tauchen unerwartet wieder auf
lange verdrängte Familiengeheimnisse eskalieren in chaotischen Konsequenzen
und Harrys Freikarte nach L.A. befördert ihn schier unausweichlich auf eine Einbahnstraße ins Leichenschauhaus. Falls Harry am Leben bleiben und sich als jener Held beweisen will, von dem Harmony träumt, ist er bei der Lösung des Falls auf die Hilfe des schwulen Perry angewiesen. Er muss Jonny Gossamers beinharte Großspurigkeit vortäuschen. Und eine kleine Prise Glück - oder besser Schicksal? - wäre auch nicht verkehrt.5 Kundenrezensionen:Witzig, schnell und actionreich. 5 von 5 PunktenEin toller Film. Schnelle Coole Sprüch, verworrene Story und eine menge Action. Die witze sind sehr schnell und wenn man nicht aufpasst bekommt man den witz gar nicht mit. Ich habe den Film mit meinem Bruder das erstemal alleine gesehen und wir haben uns kaputt gelacht. Ein paar tage später haben wir den Film mit mehreren leuten geguckt von dem einer immer dazwischen geredet hat und das hat den film eigentlich gekillt. Mein tip alleine oder nur zu zweit schauen und immer schön die ohren gespitzt sonst verpasst man sätze wie: Wieso hast du das Kaugummi geklaut? Ich weiß nicht... weils geil war. oder Soll ich die Kippe wegwerfen? Ja such dir eine dicke Braune Hecke und schmeiss sie da rein. Ein sehr sarkastischer schwarzer Humor der mir sehr gut gefällt. Ich hab gelacht wie schon lange nicht mehr 4 von 5 PunktenDieser Film ist eindeutig für die MTV-Generation (zu der ich mich wohl auch zählen muss) gemacht. Irrsinnig schnell geschnitten, temporeich, unvorhersehbar und zum Brüllen komisch! Auseinandergenommen: Drehbuch: Vom wirklich genialen Auto Shane Black geschrieben, ist das Drehbuch wohl das Beste an dem Film! So viel gebildeter Witz in Wort, Bild und Musik ist leider wirklich selten heutzutage. Optik: Wunderschöne Bilder, wirklich! Man kann sich satt sehen an Bildaufbau, Licht, ... Und Darsteller: Die Hauptdarsteller können schon jeder für sich einen Film alleine tragen. Hochkarätige Besetzung und sehr glaubwürdig. Bild und Ton der DVD sind einwandfrei, wie immer ist der englische Originalton zu empfehlen, wenn man sich auch ob der schneller Dialoge etwas konzentrieren muss. :o) Extras sind leider keine vorhanden, ich hätte nach dem Sehen des Films liebend gerne Interviews und/oder Kommentare angehört, wie man zu so einem genialen Streifen kommt... Daher der eine Stern Abzug. Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen! Das lohnt sich! Vergessene Perle! 5 von 5 PunktenIch bin eigentlich eher zufällig über die "5 HD-DVD's für 20¬" Aktion zu dieser HD-DVD gekommen und kann nur sagen das ich in allen Belangen restlos begeistert von diesem Produkt bin! Der Film ist eine turbulente Krimi-Kommödie mit Schauspielern denen man ihren Spass an der Sache sichtlich anmerkt. Robert Downey Jr. der zuletzt als "Tony Stark" in "Ironman" überzeugte spielt hier einen naiven Dieb den man für einen Schauspieler hält, Der wiederum mit einem schwuhlen Privatdetektiv arbeiten soll um sich auf seine Rolle vorzubereiten(!!!) Der Detektiv wird mega cool von "Val Kilmer" gespielt und sorgt mit Robert Downey Jr. zusammen für einen Verbalen Schlagabtausch der einem immer wieder vor Lachen die Tränen in die Augen treibt!! Ich könnte noch Seitenweise positive Beispiele fur schräge Charaktäre, witzige Dialoge und umwerfende Situations Komik nennen aber ich will es ja nicht übertreiben. ;-) Wer den Buddy Humor zwischen Gibson und Glover in "Lethal Weapon" mochte wird diesen Film lieben!! Die Technische Seite dieser HD-DVD steht dem Film übrigens in nichts nach. Das Bild ist gestochen Scharf, hat einen sehr guten Kontrast der das Gesehene teils schon richtig Plastisch erscheinen lässt und eine hervorragende Hell / Dunkel und Farbabmischung. Der Ton ist klar und Kraftvoll und schön auf alle 5 Kanäle verteilt. Einziger Minuspunkt, wenn man denn mit aller Gewalt einen sucht, sind evtl. die mageren Extras. Hier gibt es nur einige (witzige) verpatzte Szenen und Audiokomentare von Val Kilmer, Robert Downey Jr. und Shane Black. Zuzüglich den "obligatorischen" (und überflüssigen) Kinotrailer. Dieser kleine Kritikpunkt hält mich aber nicht davon ab der HD-DVD die Höchstnote zu geben weil ich schon lange nicht mehr so positiv von einer Filmscheibe überrascht worden bin!! Witzig, schnell und mit Pfiff 5 von 5 PunktenEin schräges Filmchen mit Robert Downey Jr.- ich würde sagen, ganz in der Tradition der schwarzen Hollywood-Komödien der 50er/ 60er Jahre (sehr zu empfehlen: Immer Ärger mit Harry"). Zur Geschichte steht schon alles in der Kurzbeschreibung, hätte mich aber jetzt nicht zum Anschauen animiert- kommt zu harmlos daher. Der Film nimmt von Anfang an Tempo auf, das Chaos wird im Laufe des Films immer undurchsichtiger; zwar blickt man einige Male nicht mehr, die wievielte Leiche jetzt dran ist, und welche alte gerade mal wieder auftaucht- der Plot ist aber nur der Aufhänger für das spritzige und schräge Schauspieltrio (Kilmer/Monaghan/Downey Jr.)- zum Schießen !!! Origineller Humor, actiongeladene Story und tolle Darsteller 4 von 5 PunktenWas will man mehr, fragt man sich da?! Die Frage ist berechtigt, denn "Kiss Kiss Bang Bang" serviert dem Zuschauer eine rundum gelungene Actionkomödie. Was der Titel erwarten lässt trifft auch zu. All zu anspruchsvoll wird der Film dabei zwar nicht, dafür gibt es mehr als ausreichend Actionsequenzen und ebensoviele flotte und herrlich erfrischende Dialoge. Gerade der Humor trifft bei "Kiss Kiss Bang Bang" voll ins Schwarze und ist wohl das Herausstellungsmerkmal des kurzweiligen Filmvergnügens. Dialoge im Stile eines "Snatch", oder "Brügge sehen und Sterben" erwarten den Zuschauer. Dabei wird viel auf schwarzen Humor und flotte Sprüche gesetzt, die erstaunlicherweise niemals unter die Gürtellinie gehen oder an den Lachmuskeln vorbei zielen. Einen großen Verdienst gebührt allerdings auch, neben dem tollen Drehbuch, den genial besetzten Schauspielern. Allen vorweg stiehlt Robert Downey Jr., in der Rolle des charismatischen Harry, allen mal wieder die Show. Ähnlich wie im kürzlichst auf DVD veröffentlichten "Iron Man" gelingt es ihm mit seinem Charakter einen gesamten Film zu tragen. Fairerweise muss man allerdings dazu sagen, dass Downey in "Kiss Kiss Bang Bang" wohl auch den charmantesten und witzigsten Charakter spielen darf, und dieser wie maßgeschneidert für seine Person ist. Desweiteren glänzen Val Kilmer und Michelle Monaghan, die in der deutschen Fassung leider schrecklich synchronisiert ist, in ihren Rollen. "Kiss Kiss Bang Bang" überzeugt durch seinen originellen Humor und seine eigene Erzählweise und persifliert damit ganz nebenbei zahlreiche andere Hollywoodproduktionen. |
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Tropic Thunder [Blu-ray]
Blu-ray von Paramount Home Entertainment |
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Tropic Thunder
DVD von Paramount Home Entertainment |
4 Kundenrezensionen:erste hälfte genial, zweite hälfte befremdlich und nicht lustig 3 von 5 Punktenals ich den trailer zu diesem film im kino sah, da wusset ich: da musst du rein gehen. tat ich auch, und man muss sagen, die erste hälfte des films ist klasse. ein epischer kriegsfilm, der wohl apokalypse now das wasser reichen soll, wird gedreht, doch die arbeiten gehen kein bisschen voran. der regisseur ist kurz vorm durchdrehen. da kriegt er vom alten vietnamkriegsveteranen (nick nolte) den tipp die darsteller einfach im jungle auszusetzen und sie ein paar eingeplante, aber den schauspielern unbekannte, szenarien und tücken zu durchlaufen. tja, bei dem plan geht einiges schief, aich für den regisseur selbst - hab ich da gelacht, ey - und die fünf darsteller laufen natürlich drogenschmugglern übern weg, raffen aber zunächst nicht, dass sie in ersthafter gefahr sind. ben stiller als actionheld, der versucht den superhelden zu spielen, jack black als sich quälender schauspieler auf entzug, robert downey jr. als sich wichtig tuender charakterdarsteller und als falscher afroamerikaner. und dann noch die beiden anderen. bis dahin ein super film. aber ab dem zeitpunkt, wo ben stillers charakter gezwungen wird seine rolle simple jack - ich glaube es war jack - zu spielen, da wird der film sehr merkwürdig und gerät sehr aus der bahn. gags zünden nicht mehr, amn weiß vor lauter psychogefasel nicht mehr, was eigentlich abgeht. auch wurde ja viel kritisiert bezüglich dieser simple jack sache und den wirklich harten dialogen bezüglich behinderter. also, ich weiß, was ben stiller hier zeigen wollte, eben dass sich manche schauspieler damit auszeichnen und beweihräuchern, solche charaktere gepielt und dafür massenweise ausgezeichnet wurden, er hat es aber nicht so gut rübergebracht. das ist eben die gefahr einer satire: manchmal klappt es, manchmal nicht. wie gesagt, der plötzliche abfall des niveaus im film, die tatsache, dass ben stillers charakter zum schluss sehr merkwürdig wird und dann auch jack black: also, ich bin kein wirklicher fan von ihm, hab aber auch nichts gegen ihn. aber, er kann doch viel mehr als hier. king kong, der staatsfeind nr.1, sogar in school of rock zeigt er mehr. man hätte seinen charakter mal mehr tiefe geben müssen. positiv widerum sind die auftritte von matthew mcconaughy als geldgeiler manager, aber mit herz, und tom cruise als filmmogul - den hat man anfangs gar nicht erkannt. also, cruise mag ich aufgrund vieler dinge nicht, auch seine filme nicht, aber hier hat er mich bei jedem seiner auftritte zum lachen gebracht. warum nur drei sterne ? es ist gute unterhaltung, man kann viel lachen. ich finde es einfach nur sehr schade - und auch fast unverständlich - dass es ben stiller schafft die erste hälfte des films so genial zu machen und dann am ende geht der sache gehörig die puste aus. man hätte so viel mehr draus machen können. wer keinen Humor hat, weglesen 4 von 5 PunktenAllein die "Trailer" zu Beginn des Films sind es eigtl schon wert... vor allem den Film mit Spiderman Darsteller TObey Maguire hätt ich gerne auch mal in echt gesehn ;) Es geht um ein paar Schauspieler, alle schon eine Weile im Geschäft. Jeder wir in den trailern zu Beginn des FIlms ein wenig vorgestellt. DIese 4 spielen dann die Hauptrollen im Action Film "tropic thunder". Um diesen film etwas mehr pep zu geben wird kurzerhand auf versteckte kameras gesetzt - was unsere Hauptdarsteller aber nicht ahnen ist, das sie sich kurzerhand im realen Jungle befinden und es mit realen Drogendealern zu tun haben... DIe Witze des Films gehen SEHR tief in die untersten Schubladen und wer damit nicht klarkommt sollte besser nicht rein schauen. Ich fand auch einiges sehr derbe konne aber trotzdem lachen - einfach da es ein Film ist! Ausserdem lohnt es Tom Cruise in diesem Film zu bestaunen, solche Rollen sollte er öfter spielen. Unterhaltsamer Klamauk mit gut aufgelegten Topdarstellern 4 von 5 PunktenWenn Ben Stiller Regie führt sollte man, weder einen anspruchsvollen, noch einen ernstzunehmenden Film erwarten. Wer sich allerdings auf mehr oder weniger niveaulosen Klamauk einstellt, wird mit "Tropic Thunder" seine helle Freude haben. Die Storyidee ist ebenso absurd wie komisch. Hollywoodfilmstars die bei einem Filmdreh im Dschungel in einen Drogen- krieg geraten und dabei für eine echte amerikanische Spezialeinheit gehalten werden, klingt absurd und das ist es auch. Wahrscheinlich kann und darf eine derartige Idee nur ein Ben Stiller auf die Beine stellen, der sich für keinen Gag zu schade ist und wohl keine Peinlichkeit aus- lässt. Diesmal tritt er sogar dreimal in Erscheinung, als Hauptdarsteller, Regisseur und Drehbuchautor, was man dem Film unweigerlich anmerkt. Denn Stiller versteht es einfach aus absurden Peinlichkeiten großartige Unterhaltung zu machen. So wird die Storyline schnell zur Nebensache und die Darbietungen der genialen Darstellerriege stehen im Vordergrund. Neben Ben Stiller glänzt vor allem Robert Downey Jr. in der Rolle des Kirk Lazarus, der sich im Film extra für seine Rolle hat schwarz pigmentieren lassen und unglaublich amüsant im Ghetto-Army-Slang wohl die witzigsten Szenen des Films hat. Hinzu kommt der herrlich überzogene Filmproduzent Les Grossman, der von Tom Cruise einfach genial überzeugend gemimt wird. Seine jähzornige Art sorgt für so manchen Lacher, und der unglaublich stilsichere Hip-Hop Tanz zum Ende des Films ist einfach nur zum totlachen. Leider zünden nicht alle Gags wie gedacht. So hat häufig auch Ben Stiller oder auch Jack Black Probleme einige Gags zum Zünden zu bringen. Hinzu kommt das einige Jokes auch im tiefen Sumpf der Niveaulosigkeit versinken, und auch für hartgesottene Stiller Fans zu viel des Guten sein dürfte. Doch rettet das geniale Aufgebot an gut gelaunten Hollywoodstars über die meisten Szenenpatzer hinweg, und hinterlässt den Zuschauer, nach gut 105 Minuten, mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht. Die Mutter aller Actionkomödien.... 5 von 5 PunktenOk, sonderlich geschmackvoll war die Überschrift nicht. Aber wer sich an so etwas schon stört sollte lieber einen großen Bogen um "Tropic Thunder" machen. Denn der Film bietet ein wahres Feuerwerk von Geschmacklosigkeiten. Und zwar in einer solchen Menge und Überzogenheit, dass man sich vor Lachen nicht mehr einbekommen kann. So hat die von Ben Stiller inszenierte Parodie auf diverse Vietnamkriegsfilme, neben einer sehr guten Besetzung (auch in den Nebenrollen), einen gewaltigen Unterhaltungswert, der nur sehr schwer zu beschreiben ist und bis jetzt so nur von sehr wenigen Actionkomödien erreich wurde. Deshalb empfehle ich jedem, der auch über Witze weit unterhalb der Gürtellinie lachen kann, sich "Tropic Thunder" anzusehen und vergebe 5 Sterne. |
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Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat es als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär gebracht. Alles verläuft in Starks Leben nach Plan, bis er während eines Waffen-Testlaufs entführt wird.
Die einzige Chance zu entkommen, ist die Entwicklung einer hochtechnisierten und vielseitig einsetzbaren eisernen Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet. Sie ermöglicht Stark die Flucht. Zurück in seinem alten Leben, ist Stark alias Iron Man nun bereit, die Menschheit vor einer globalen Bedrohung zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden! Unter der Regie von Jon Favreau (Buddy - Der Weihnachtself) brillieren Robert Downey Jr. als Superheld (Gothika, Zodiac - Die Spur des Killers, Good Night, and Good Luck) und Gwyneth Paltrow (Shakespeare in Love, Schwer verliebt, Der talentierte Mr. Ripley) als dessen reizende Assistentin. Vervollständigt wird der namhafte Cast durch Jeff Bridges (The Door in the Floor) und Terrence Howard (Der Klang des Herzens, L.A. Crash).







Dort landet Harry im Haifischteich der Huren, Gauner, Loser und ewigen Träumer. Als Vorbereitung auf die Testaufnahmen soll er beim ruppigen Privatschnüffler Perry van Shrike (VAL KILMER), dem "schwulen Perry", in die Lehre gehen. Der schwule Perry ist skrupellos, gnadenlos tough und - Sie haben's schon erraten - schwul. Er bringt wenig Geduld für Harry auf, der sein Schauspieltalent ausprobiert, indem er sich als Detective ausgibt. Man muss es also als schicksalhafte Fügung bezeichnen, als der Dieb-der-ein-Schauspieler-werden-will-und-sich-als-Detective-ausgibt Harmony Faith Lane (MICHELLE MONAGHAN) über den Weg läuft - sie will Schauspielerin werden und braucht seine Hilfe. Harmonys großes Vorbild ist der hartgesottene Privatschnüffler Jonny Gossamer, fiktiver Held einer Groschenromanserie - seinetwegen ist sie nach Hollywood gekommen, um ihren Traum zu verwirklichen
Doch inzwischen sind ein paar Jahre vergangen, sie ist immer wieder abgelehnt worden und muss sich endlich der unangenehmen Wahrheit stellen, dass sie hier keine Zukunft mehr hat. Als Harmonys Schwester unter seltsamen Umständen Selbstmord begeht, ergeben sich Verbindungen zu einem scheinbar völlig anderen Fall, in dem Harry und der schwule Perry ermitteln, und plötzlich haben sie es mit einem echten Mordfall zu tun. Leichen wollen nicht verschwinden und tauchen unerwartet wieder auf
lange verdrängte Familiengeheimnisse eskalieren in chaotischen Konsequenzen
und Harrys Freikarte nach L.A. befördert ihn schier unausweichlich auf eine Einbahnstraße ins Leichenschauhaus. Falls Harry am Leben bleiben und sich als jener Held beweisen will, von dem Harmony träumt, ist er bei der Lösung des Falls auf die Hilfe des schwulen Perry angewiesen. Er muss Jonny Gossamers beinharte Großspurigkeit vortäuschen. Und eine kleine Prise Glück - oder besser Schicksal? - wäre auch nicht verkehrt.