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Tanz der Vampire
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Tanz der Vampire, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.10.04 Aus der Amazon.de-RedaktionIn diesem Monsterspektakel aus dem Jahre 1966, einer von Polanskis unverhohlenen Komödien, spielen Jack McGowran und Polanski ein tolpatschiges, aber dennoch heldenhaftes Vampirjägerduo. Die beiden kämpfen sich durch jegliche Art von Schlamassel, als sie gerufen werden, um die schöne und vollbusige Tochter (Sharon Tate) eines Gastwirtes vor einem Blutsauger zu retten, der doch sehr an Dracula erinnert. Einer der kniffeligsten Momente entsteht, als ein Raum voller tanzender Vampire durch einen Blick in den Spiegel bemerkt, dass die beiden menschlichen Eindringlinge die einzigen sind, die sich darin widerspiegeln. Der Film, der sowohl gruselig als auch lustig ist, beeindruckt durch seine unvergessliche Ausstattung, tolle Musik, eines der wenigen aufgezeichneten Beispiele für die außergewöhnliche Schönheit von Sharon Tate und durch herausragende Darsteller. Polanski zeigt sich hier zwar nicht sonderlich entspannt, beweist jedoch eindeutig, dass er als Regisseur durchaus glänzen kann. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:Der Kultklassiker schlechthin! 4 von 5 PunktenTja, was soll ich zu diesem Film hier noch groß schreiben? Meine Vorredner haben die Fakten wohl auf den Punkt gebracht :-) Roman Polanski}s erster Kinofilm ist ein absoluter Geniestreich - hier stimmt alles, von der Story, über die Besetzung, Kulissen bis hin zum Soundtrack! Mittlerweile gibt es die DVD hier für ca. 7 Euro. Da MUSS man einfach zugreifen, sofern man diesen Kultstreifen nicht schon längst besitzt. Ansonsten wäre es schön, wenn man diesen Film eines Tages vielleicht noch mal in einer vernünftig restaurierten Fassung (und ggf. mit dem alternativen US-Vorspann als Bonus) auf DVD oder gar Blu-ray wiederveröffentlichen würde. Denn leider ist die hier dargebotene Qualität nicht gerade das gelbe vom Ei. Das Bild weist viele Verschmutzungen und Defekte auf, der Ton klingt eher scheppernd und blechern. Zudem zischeln die "S"-Laute. Natürlich ist dieses Meisterwerk mittlerweile über 40 Jahre alt, aber man hat ja bei anderen Filmen gesehen, was man mit einer anständigen Restauration so alles rausholen kann. Dafür ist man als Kunde und Fan auch sicherlich gerne bereit, ein paar Euro mehr zu investieren :-) Ein Juwel der Filmgeschichte 5 von 5 PunktenRoman Polanski überzeugt in diesem Streifen sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler vollends. 'Tanz der Vampire' ist nicht nur eine schräge und humorvolle Bearbeitung des immer wieder verfilmten Dracula-Themas, er hebt sich auch erfrischend von allen anderen Streifen dieses Genres ab. Bescheidenheit, große Kunstfertigkeit und Liebe zum Detail ermöglichen, was auch mit vielen Hollywood-Millionen nicht zu kaufen ist: Qualität und Esprit. Außerordentlich sehenswert! 1.Ferdy the best Dracula! 2. buckliger Diener Kokoul war Preisboxer 5 von 5 PunktenWas soll ich noch dazu sagen: es wurde von meinen Vorgängern alles erwähnt, was erwähnenswert ist: Ein kleine feine Perle in diesem Vampirgenre. Ich habe mir den Film in all den Jahren sicher dreißig mal angeschaut, grob geschätzt(im TV, auf Video und erst kürzlich auf DVD), schön verteilt auf über 28 Jahre! Ich will hier noch zusätzlich ein Nachruf an den verstorbenen "Graf von Krolock" -Darsteller Ferdy Mayne aussprechen...er wird zu selten ausführlich bei diesen Rezensionen erwähnt: Die meisten eingefleischten Vampirfilm-Fans werden sicher Christopher Lee oder Bela Lugosi als ihren Favoriten ansehen; klar, die beiden waren prägend in der Darstellung des finsteren Obervampirs! Ferdy Mayne kann es locker mit Lugosi und Lee aufnehmen! Seine Rolle in "Tanz der Vampire" ist ein hervorragender Gegenpart zu den anderen Darstellern; weder tolpatschig noch skuril, weder hypernervös noch kauzig, weder witzig noch lustig...ganz im Gegenteil!! Ich ertappe mich immer häufiger, den Grafen Krolock als den "einzig wahren glaubwürdigen" Film-Vampir auszuzeichnen!! Ein Vampir im klassischen Sinne: * Ein charismatischer düsterer Edelmann - ziemlich markantes archarisches Profil - gezeichnet von den jahrhundertalten (untoten) Lebenserfahrungen * morbide, aristokratisch, trotz des Alters gutaussehend * wortgewand, hochintelligent, wachsam und argwöhnisch * wohlproportionierte Arroganz und Überheblichkeit * seine Bewegungen bedächlich und sich seiner Überlegenheit bewußt * herrlich passende edle Gewänder, welch ein Anblick in seinem bodenlangen schwarzrotem Cape,sein brokatlastiges Abendgewand bei der Begrüßungsszene mit dem Professor und Alfred Fazit: Ferdy`s Darstellung des alten aristokratischen Vampirgrafen ist überzeugend und perfekt!! Wenigstens hat er sinnvollen Text und einige aussagekräftige Szenen und er verkommt nicht als ein stativhaftes fauchendes Monster mit unglaubwürdiger Mimik! Und ich möchte noch erwähnen, daß die heutigen Vampirdarsteller für meinen Geschmack einfach nur oberflächlich wirken: In ihrer Präsenz perfekt zugeschnitten auf die heutige MTV-Generation: zu jung, zu modern, wo ist die Düsternis geblieben? So manch ein Produzent will auf der derzeitigen Vampirwelle mitreiten, der Markt wird überschwemmt mit hypermodernen, hektisch geschnittenen Vampir-Serien, ultracoolen, bewaffneten Supervampiren... Die heutige Technik bietet zwar ungeahnte Möglichkeiten, dieses Vampir-Genre "aufzufrischen", mehr Gewaltdarstellungen,mehr Blut, mehr Sex, mehr Effekthascherei...aber muss das sein?? Diese Kultrarität wird auch weiterhin Fans begeistern! So, als kleine Randbemerkung: Der verunstaltete Diener Kokoul schaut so skurill und häßlich aus, da musste ich im Netz nach "normalen Fotos" von Terry Downs suchen: Siehe da, er war in den 50/60ern erfolgreicher engl. Preisboxer. Meisterwerk von Polanski!! 5 von 5 PunktenTanz der Vampire war zu meiner Zeit wo ich klein war ein richtiger Klassiker und ist es wahrscheinlich auch heute noch. Ich weiß noch damals wie ich fasziniert vom Fernsehr sah und mir zum ersten mal diesen Film angesehen habe und mir vor furcht beinahe in die Hosen gemacht habe, obwohl es eine Horrorparodie ist. Doch die Atmosphäre im Film ist so unbegreiflich gruselig gemacht wurden, sowie die Vampire und ihre Kostüme. Wer gerne lacht und den Film endlich ungeschnitten haben will, sollte sich diese Warner DVD zulegen die sogar einige Extras zum Film bietet. Eindeutig Kult! 5 von 5 PunktenTanz der Vampire ist einer der besten und lustigsten Vampirfilme, den ich je gesehen habe. Die Kostüme sind herrlich, die Schauspieler fantastisch und der Schluss einmalig! Hier gibt es einfach alles: einen trotteligen Vampirjäger mit einem Assistenten von "gestern", einen dauergeilen Wirt, der ständig hinter anderen Frauen her ist, weil er mit einer nicht so attraktiven Frau gestraft wurde. Seine Tochter ist natürlich das ganze Gegenteil von der Mutter: sie ist wunderschön. Nicht nur der Assistent verliebt sich in sie, auch Dracula hat ein Auge auf sie geworfen. Und den Rest müsst ihr euch schon selbst anschauen. Es lohnt sich. Man kommt teilweise aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Tanz der Vampire ist in meinen Augen Kult und wie man sieht, verkauft er sich nach all den Jahren immer noch sehr gut! |
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Tanz der Vampire - SZ-Cinemathek
DVD von Süddeutsche Zeitung GmbH |
ProduktbeschreibungTANZ DER VAMPIRE Aus der Amazon.de-RedaktionIn diesem Monsterspektakel aus dem Jahre 1966, einer von Polanskis unverhohlenen Komödien, spielen Jack McGowran und Polanski ein tolpatschiges, aber dennoch heldenhaftes Vampirjägerduo. Die beiden kämpfen sich durch jegliche Art von Schlamassel, als sie gerufen werden, um die schöne und vollbusige Tochter (Sharon Tate) eines Gastwirtes vor einem Blutsauger zu retten, der doch sehr an Dracula erinnert. Einer der kniffeligsten Momente entsteht, als ein Raum voller tanzender Vampire durch einen Blick in den Spiegel bemerkt, dass die beiden menschlichen Eindringlinge die einzigen sind, die sich darin widerspiegeln. Der Film, der sowohl gruselig als auch lustig ist, beeindruckt durch seine unvergessliche Ausstattung, tolle Musik, eines der wenigen aufgezeichneten Beispiele für die außergewöhnliche Schönheit von Sharon Tate und durch herausragende Darsteller. Polanski zeigt sich hier zwar nicht sonderlich entspannt, beweist jedoch eindeutig, dass er als Regisseur durchaus glänzen kann. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:Der Kultklassiker schlechthin! 4 von 5 PunktenTja, was soll ich zu diesem Film hier noch groß schreiben? Meine Vorredner haben die Fakten wohl auf den Punkt gebracht :-) Roman Polanski}s erster Kinofilm ist ein absoluter Geniestreich - hier stimmt alles, von der Story, über die Besetzung, Kulissen bis hin zum Soundtrack! Mittlerweile gibt es die DVD hier für ca. 7 Euro. Da MUSS man einfach zugreifen, sofern man diesen Kultstreifen nicht schon längst besitzt. Ansonsten wäre es schön, wenn man diesen Film eines Tages vielleicht noch mal in einer vernünftig restaurierten Fassung (und ggf. mit dem alternativen US-Vorspann als Bonus) auf DVD oder gar Blu-ray wiederveröffentlichen würde. Denn leider ist die hier dargebotene Qualität nicht gerade das gelbe vom Ei. Das Bild weist viele Verschmutzungen und Defekte auf, der Ton klingt eher scheppernd und blechern. Zudem zischeln die "S"-Laute. Natürlich ist dieses Meisterwerk mittlerweile über 40 Jahre alt, aber man hat ja bei anderen Filmen gesehen, was man mit einer anständigen Restauration so alles rausholen kann. Dafür ist man als Kunde und Fan auch sicherlich gerne bereit, ein paar Euro mehr zu investieren :-) Ein Juwel der Filmgeschichte 5 von 5 PunktenRoman Polanski überzeugt in diesem Streifen sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler vollends. 'Tanz der Vampire' ist nicht nur eine schräge und humorvolle Bearbeitung des immer wieder verfilmten Dracula-Themas, er hebt sich auch erfrischend von allen anderen Streifen dieses Genres ab. Bescheidenheit, große Kunstfertigkeit und Liebe zum Detail ermöglichen, was auch mit vielen Hollywood-Millionen nicht zu kaufen ist: Qualität und Esprit. Außerordentlich sehenswert! 1.Ferdy the best Dracula! 2. buckliger Diener Kokoul war Preisboxer 5 von 5 PunktenWas soll ich noch dazu sagen: es wurde von meinen Vorgängern alles erwähnt, was erwähnenswert ist: Ein kleine feine Perle in diesem Vampirgenre. Ich habe mir den Film in all den Jahren sicher dreißig mal angeschaut, grob geschätzt(im TV, auf Video und erst kürzlich auf DVD), schön verteilt auf über 28 Jahre! Ich will hier noch zusätzlich ein Nachruf an den verstorbenen "Graf von Krolock" -Darsteller Ferdy Mayne aussprechen...er wird zu selten ausführlich bei diesen Rezensionen erwähnt: Die meisten eingefleischten Vampirfilm-Fans werden sicher Christopher Lee oder Bela Lugosi als ihren Favoriten ansehen; klar, die beiden waren prägend in der Darstellung des finsteren Obervampirs! Ferdy Mayne kann es locker mit Lugosi und Lee aufnehmen! Seine Rolle in "Tanz der Vampire" ist ein hervorragender Gegenpart zu den anderen Darstellern; weder tolpatschig noch skuril, weder hypernervös noch kauzig, weder witzig noch lustig...ganz im Gegenteil!! Ich ertappe mich immer häufiger, den Grafen Krolock als den "einzig wahren glaubwürdigen" Film-Vampir auszuzeichnen!! Ein Vampir im klassischen Sinne: * Ein charismatischer düsterer Edelmann - ziemlich markantes archarisches Profil - gezeichnet von den jahrhundertalten (untoten) Lebenserfahrungen * morbide, aristokratisch, trotz des Alters gutaussehend * wortgewand, hochintelligent, wachsam und argwöhnisch * wohlproportionierte Arroganz und Überheblichkeit * seine Bewegungen bedächlich und sich seiner Überlegenheit bewußt * herrlich passende edle Gewänder, welch ein Anblick in seinem bodenlangen schwarzrotem Cape,sein brokatlastiges Abendgewand bei der Begrüßungsszene mit dem Professor und Alfred Fazit: Ferdy`s Darstellung des alten aristokratischen Vampirgrafen ist überzeugend und perfekt!! Wenigstens hat er sinnvollen Text und einige aussagekräftige Szenen und er verkommt nicht als ein stativhaftes fauchendes Monster mit unglaubwürdiger Mimik! Und ich möchte noch erwähnen, daß die heutigen Vampirdarsteller für meinen Geschmack einfach nur oberflächlich wirken: In ihrer Präsenz perfekt zugeschnitten auf die heutige MTV-Generation: zu jung, zu modern, wo ist die Düsternis geblieben? So manch ein Produzent will auf der derzeitigen Vampirwelle mitreiten, der Markt wird überschwemmt mit hypermodernen, hektisch geschnittenen Vampir-Serien, ultracoolen, bewaffneten Supervampiren... Die heutige Technik bietet zwar ungeahnte Möglichkeiten, dieses Vampir-Genre "aufzufrischen", mehr Gewaltdarstellungen,mehr Blut, mehr Sex, mehr Effekthascherei...aber muss das sein?? Diese Kultrarität wird auch weiterhin Fans begeistern! So, als kleine Randbemerkung: Der verunstaltete Diener Kokoul schaut so skurill und häßlich aus, da musste ich im Netz nach "normalen Fotos" von Terry Downs suchen: Siehe da, er war in den 50/60ern erfolgreicher engl. Preisboxer. Meisterwerk von Polanski!! 5 von 5 PunktenTanz der Vampire war zu meiner Zeit wo ich klein war ein richtiger Klassiker und ist es wahrscheinlich auch heute noch. Ich weiß noch damals wie ich fasziniert vom Fernsehr sah und mir zum ersten mal diesen Film angesehen habe und mir vor furcht beinahe in die Hosen gemacht habe, obwohl es eine Horrorparodie ist. Doch die Atmosphäre im Film ist so unbegreiflich gruselig gemacht wurden, sowie die Vampire und ihre Kostüme. Wer gerne lacht und den Film endlich ungeschnitten haben will, sollte sich diese Warner DVD zulegen die sogar einige Extras zum Film bietet. Eindeutig Kult! 5 von 5 PunktenTanz der Vampire ist einer der besten und lustigsten Vampirfilme, den ich je gesehen habe. Die Kostüme sind herrlich, die Schauspieler fantastisch und der Schluss einmalig! Hier gibt es einfach alles: einen trotteligen Vampirjäger mit einem Assistenten von "gestern", einen dauergeilen Wirt, der ständig hinter anderen Frauen her ist, weil er mit einer nicht so attraktiven Frau gestraft wurde. Seine Tochter ist natürlich das ganze Gegenteil von der Mutter: sie ist wunderschön. Nicht nur der Assistent verliebt sich in sie, auch Dracula hat ein Auge auf sie geworfen. Und den Rest müsst ihr euch schon selbst anschauen. Es lohnt sich. Man kommt teilweise aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Tanz der Vampire ist in meinen Augen Kult und wie man sieht, verkauft er sich nach all den Jahren immer noch sehr gut! |
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Das Tal der Puppen
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungAnne Barbara Parkins, Neely Patty Duke und Jennifer Sharon Tate träumen von der großen Hollywood Karriere. Doch sie teilen schon bald das Schicksal unzähliger Nachwuchssternchen in einer unbarmherzigen Scheinwelt. Neely gelingt der Durchbruch als Sängerin, sie betäubt den Erfolgsdruck jedoch mit Pillen. Auch Anne wird drogenabhängig, nachdem ihr Leben als Fotomodell immer mehr zum Alptraum wird. Jennifer endet als Pornodarstellerin und fasst einen tödlichen Entschluss... Der autobiographische Mega-Bestseller von Jaqueline Susann über die Schattenseiten des Showbusiness diente als Vorlage für diesen Film über drei Frauen, die in Hollywood zwischen Glamour, Sex und Drogen ums Überleben kämpfen. 2 Kundenrezensionen:"Ich will meine Puppen!" Gebt mir meine Puppen!" - Festival des schlechten Geschmacks 5 von 5 PunktenLust auf ein paar hübsche und naive Mädels, die von den Mühlen des Showgeschäfts zerrieben und für ihre Sünden (sprich: Erfolg und Selbstständigkeit) ordentlich vom Schicksal bestraft werden? Dann dürfte DAS TAL DER PUPPEN genau das Richtige sein! Die Verfilmung des sensationell erfolgreichen Bestsellers von Jacqueline Susann war ein Mega-Hit und gilt heute als einer der besten schlechten Filme aller Zeiten. DAS TAL DER PUPPEN erzählt parallel von Neely (Patty Duke), Anne (Barbara Parkins) und Jennifer (Sharon Tate), die im Showbusiness Karriere machen wollen. Pillenkonsum, Alkoholismus, tödliche Krankheiten, Pornos und Nervenheilanstalten warten auf sie... DAS TAL DER PUPPEN ist von Anfang bis Ende ein Festival der Absurditäten: unbeholfene Shownummern, geschmacklose Frisuren, grässliche Kleider, und mehr Sex und Abgründe als in sämtlichen DALLAS-Staffeln zusammen. Sämtliche "ernsten" Themen werden dabei in Seifenoper-Manier reißerisch aufgearbeitet, der komplette Film ist aber gleichzeitig von so unglaublicher Naivität, dass man sprachlos davor sitzt. Obwohl er sich stets bemüht, skandalös und verrucht zu wirken, ist er verklemmt ohne Ende. Den Darstellerinnen sieht man deutlich an, wie peinlich ihnen der Film ist. Schade besonders um die wunderschöne Sharon Tate, damalige Ehefrau von Roman Polanski, die wenig später vom Manson-Clan brutal ermordet wurde, was jedem Film mit ihr aus heutiger Sicht einen tragischen Beigeschmack gibt. Alle Männer im Film sind komplette Langweiler. Lediglich Hollywood-Ikone Susan Hayward rettet sich unbeschadet aus der Katastrophe. Als hundsgemeine Diva kann sie fröhlich herumzicken und sich sogar mit Patty Duke einen Catfight in der Damentoilette liefern, bei dem sie ihre Perücke verliert. Apropos Patty Duke - sie spielt eine hochtalentierte junge Sängerin (leider kann sie nicht singen), die ihren Durchbruch schafft und darüber tabletten- und alkoholsüchtig wird. Die Pillen nennen sich im Film "Puppen", und man fällt vor Lachen praktisch vom Sofa, wenn sie nach ihren "Püppchen" schreit. Die arme Patty landet schließlich in der Nervenklinik. Dort erreicht der Film seinen traurigen Höhe- bzw. Tiefpunkt mit einer Musical-Nummer (sind Heilanstalten nicht der ideale Rahmen für ausgefallene Show-Einlagen?), die Patty vor Mitinsassen darbietet - bis sie einen alten Freund im Rollstuhl erkennt, der - halb benommen - mit einstimmt. Man wartet nur darauf, dass ein Pfleger beide in die Zwangsjacke steckt. Später landet dann eine endgültig gescheiterte Duke auf allen Vieren zwischen Mülltonnen in der Gosse und brüllt ihren Namen in Richtung Himmel. Man weiß aber nicht, ob das wieder nur eine Musical-Nummer ist. Das passiert eben mit Mädchen, die zu schnell auf der Karriereleiter nach oben wollen, sagt der Film. Und jetzt kommt das große ABER. DAS TAL DER PUPPEN ist nicht nur trotz, sondern genau wegen dieser Aneinanderreihung von Geschmacklosigkeiten extrem unterhaltsam - wenn man ein Faible für Trash hat. Der Film hat praktisch keine Längen, steuert von einem Höhepunkt zum nächsten und bietet so viel Material zum Staunen, Kopfschütteln und Lachen, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Ich gestehe, dass ich DAS TAL DER PUPPEN schon x-mal gesehen habe und mich schon aufs nächste Mal freue, wenn es wieder heißt: "Ich will meine Puppen! Nur ein Püppchen!" Wer also sehen will, wie Unmengen von Geld, Talent und Geschmack aus dem Fenster fliegen, oder wer der Frage nachgehen möchte, warum ausgerechnet DIES einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten (zumindest in den USA) war, der ist herzlich eingeladen zu einem Abstieg ins Tal der Puppen. Es lohnt sich. Leider bietet die deutsche DVD außer dem O-Ton kein Zusatzmaterial. Die Mutter von "Showgirls" und "Glitter" endlich auf DVD! 4 von 5 PunktenDiesen Film muss man gesehen haben um glauben zu können, dass es ihn wirklich und wahrhaftig gibt. Wie bei den beiden in der Überschrift genannten Machwerken liegt der Witz dieser Produktion in der Ernsthaftigkeit der Ausführung. Die Beteiligten scheinen wirlich zu glauben, dass sie an der Entstehung eines dramatischen, seriösen Jahrhundertfilms mitwirken. Ähmm...war wohl nix - zum Glück für alle Zuschauer. Hier ist alles SOOOO schlecht, dass man selber Klinikpackungen von "Puppen" (meint hier "Pillen", nicht "blonde Bimbos", die gibt's in dem Streifen aber auch mehr als genug) braucht, um bis zum Ende durchzuhalten. Aber trotz allem, mehr Spaß geht fast nicht: Ein unglaubliches Drehbuch, das die (monster-erfolgreiche) Romanvorlage ignoriert, "Schauspieler" zwischen Gesichtsstarre und manischen Zuckungen, Höllen-Songs in Sets, die es danach (hoffentlich) nie wieder zu hören bzw. sehen gab ("I'll plant my own tree" IN dem sich drehenden Baum - nicht zu toppen) etc., etc. Ein zusätzlicher Brüller ist die deutsche Synchronisation (Neely zu Pärchen im Swimming Pool: "Na, seid ihr schön geil?"). Mein Tipp: Ein Double-feature-Abend mit "Tal" und "Meine liebe Rabenmutter" organisieren und bei jedem "Neeeeely" und "Draaaaahtbügel" einen Drink bzw. eine "Puppe" nehmen. *"Und schließlich stehst du oben und wartest auf den beglückenden Rausch, aber er kommt nicht"* Tja, selbst schuld. P. S.: Einen Stern Abzug für das Fehlen von Bonus-Material. |
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Tanz der VampireVideokassette von Warner Home VideoPreis bei Amazon: EUR 2,30, Angebote ab EUR 2,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionIn diesem Monsterspektakel aus dem Jahre 1966, einer von Polanskis unverhohlenen Komödien, spielen Jack McGowran und Polanski ein tolpatschiges, aber dennoch heldenhaftes Vampirjägerduo. Die beiden kämpfen sich durch jegliche Art von Schlamassel, als sie gerufen werden, um die schöne und vollbusige Tochter (Sharon Tate) eines Gastwirtes vor einem Blutsauger zu retten, der doch sehr an Dracula erinnert. Einer der kniffeligsten Momente entsteht, als ein Raum voller tanzender Vampire durch einen Blick in den Spiegel bemerkt, dass die beiden menschlichen Eindringlinge die einzigen sind, die sich darin widerspiegeln. Der Film, der sowohl gruselig als auch lustig ist, beeindruckt durch seine unvergessliche Ausstattung, tolle Musik, eines der wenigen aufgezeichneten Beispiele für die außergewöhnliche Schönheit von Sharon Tate und durch herausragende Darsteller. Polanski zeigt sich hier zwar nicht sonderlich entspannt, beweist jedoch eindeutig, dass er als Regisseur durchaus glänzen kann. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:Der Kultklassiker schlechthin! 4 von 5 PunktenTja, was soll ich zu diesem Film hier noch groß schreiben? Meine Vorredner haben die Fakten wohl auf den Punkt gebracht :-) Roman Polanski}s erster Kinofilm ist ein absoluter Geniestreich - hier stimmt alles, von der Story, über die Besetzung, Kulissen bis hin zum Soundtrack! Mittlerweile gibt es die DVD hier für ca. 7 Euro. Da MUSS man einfach zugreifen, sofern man diesen Kultstreifen nicht schon längst besitzt. Ansonsten wäre es schön, wenn man diesen Film eines Tages vielleicht noch mal in einer vernünftig restaurierten Fassung (und ggf. mit dem alternativen US-Vorspann als Bonus) auf DVD oder gar Blu-ray wiederveröffentlichen würde. Denn leider ist die hier dargebotene Qualität nicht gerade das gelbe vom Ei. Das Bild weist viele Verschmutzungen und Defekte auf, der Ton klingt eher scheppernd und blechern. Zudem zischeln die "S"-Laute. Natürlich ist dieses Meisterwerk mittlerweile über 40 Jahre alt, aber man hat ja bei anderen Filmen gesehen, was man mit einer anständigen Restauration so alles rausholen kann. Dafür ist man als Kunde und Fan auch sicherlich gerne bereit, ein paar Euro mehr zu investieren :-) Ein Juwel der Filmgeschichte 5 von 5 PunktenRoman Polanski überzeugt in diesem Streifen sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler vollends. 'Tanz der Vampire' ist nicht nur eine schräge und humorvolle Bearbeitung des immer wieder verfilmten Dracula-Themas, er hebt sich auch erfrischend von allen anderen Streifen dieses Genres ab. Bescheidenheit, große Kunstfertigkeit und Liebe zum Detail ermöglichen, was auch mit vielen Hollywood-Millionen nicht zu kaufen ist: Qualität und Esprit. Außerordentlich sehenswert! 1.Ferdy the best Dracula! 2. buckliger Diener Kokoul war Preisboxer 5 von 5 PunktenWas soll ich noch dazu sagen: es wurde von meinen Vorgängern alles erwähnt, was erwähnenswert ist: Ein kleine feine Perle in diesem Vampirgenre. Ich habe mir den Film in all den Jahren sicher dreißig mal angeschaut, grob geschätzt(im TV, auf Video und erst kürzlich auf DVD), schön verteilt auf über 28 Jahre! Ich will hier noch zusätzlich ein Nachruf an den verstorbenen "Graf von Krolock" -Darsteller Ferdy Mayne aussprechen...er wird zu selten ausführlich bei diesen Rezensionen erwähnt: Die meisten eingefleischten Vampirfilm-Fans werden sicher Christopher Lee oder Bela Lugosi als ihren Favoriten ansehen; klar, die beiden waren prägend in der Darstellung des finsteren Obervampirs! Ferdy Mayne kann es locker mit Lugosi und Lee aufnehmen! Seine Rolle in "Tanz der Vampire" ist ein hervorragender Gegenpart zu den anderen Darstellern; weder tolpatschig noch skuril, weder hypernervös noch kauzig, weder witzig noch lustig...ganz im Gegenteil!! Ich ertappe mich immer häufiger, den Grafen Krolock als den "einzig wahren glaubwürdigen" Film-Vampir auszuzeichnen!! Ein Vampir im klassischen Sinne: * Ein charismatischer düsterer Edelmann - ziemlich markantes archarisches Profil - gezeichnet von den jahrhundertalten (untoten) Lebenserfahrungen * morbide, aristokratisch, trotz des Alters gutaussehend * wortgewand, hochintelligent, wachsam und argwöhnisch * wohlproportionierte Arroganz und Überheblichkeit * seine Bewegungen bedächlich und sich seiner Überlegenheit bewußt * herrlich passende edle Gewänder, welch ein Anblick in seinem bodenlangen schwarzrotem Cape,sein brokatlastiges Abendgewand bei der Begrüßungsszene mit dem Professor und Alfred Fazit: Ferdy`s Darstellung des alten aristokratischen Vampirgrafen ist überzeugend und perfekt!! Wenigstens hat er sinnvollen Text und einige aussagekräftige Szenen und er verkommt nicht als ein stativhaftes fauchendes Monster mit unglaubwürdiger Mimik! Und ich möchte noch erwähnen, daß die heutigen Vampirdarsteller für meinen Geschmack einfach nur oberflächlich wirken: In ihrer Präsenz perfekt zugeschnitten auf die heutige MTV-Generation: zu jung, zu modern, wo ist die Düsternis geblieben? So manch ein Produzent will auf der derzeitigen Vampirwelle mitreiten, der Markt wird überschwemmt mit hypermodernen, hektisch geschnittenen Vampir-Serien, ultracoolen, bewaffneten Supervampiren... Die heutige Technik bietet zwar ungeahnte Möglichkeiten, dieses Vampir-Genre "aufzufrischen", mehr Gewaltdarstellungen,mehr Blut, mehr Sex, mehr Effekthascherei...aber muss das sein?? Diese Kultrarität wird auch weiterhin Fans begeistern! So, als kleine Randbemerkung: Der verunstaltete Diener Kokoul schaut so skurill und häßlich aus, da musste ich im Netz nach "normalen Fotos" von Terry Downs suchen: Siehe da, er war in den 50/60ern erfolgreicher engl. Preisboxer. Meisterwerk von Polanski!! 5 von 5 PunktenTanz der Vampire war zu meiner Zeit wo ich klein war ein richtiger Klassiker und ist es wahrscheinlich auch heute noch. Ich weiß noch damals wie ich fasziniert vom Fernsehr sah und mir zum ersten mal diesen Film angesehen habe und mir vor furcht beinahe in die Hosen gemacht habe, obwohl es eine Horrorparodie ist. Doch die Atmosphäre im Film ist so unbegreiflich gruselig gemacht wurden, sowie die Vampire und ihre Kostüme. Wer gerne lacht und den Film endlich ungeschnitten haben will, sollte sich diese Warner DVD zulegen die sogar einige Extras zum Film bietet. Eindeutig Kult! 5 von 5 PunktenTanz der Vampire ist einer der besten und lustigsten Vampirfilme, den ich je gesehen habe. Die Kostüme sind herrlich, die Schauspieler fantastisch und der Schluss einmalig! Hier gibt es einfach alles: einen trotteligen Vampirjäger mit einem Assistenten von "gestern", einen dauergeilen Wirt, der ständig hinter anderen Frauen her ist, weil er mit einer nicht so attraktiven Frau gestraft wurde. Seine Tochter ist natürlich das ganze Gegenteil von der Mutter: sie ist wunderschön. Nicht nur der Assistent verliebt sich in sie, auch Dracula hat ein Auge auf sie geworfen. Und den Rest müsst ihr euch schon selbst anschauen. Es lohnt sich. Man kommt teilweise aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Tanz der Vampire ist in meinen Augen Kult und wie man sieht, verkauft er sich nach all den Jahren immer noch sehr gut! |
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Tanz der Vampire, 1 DVD-Video, dtsch. u. engl. VersionDVD von Süddeutsche Zeitung / BibliothekPreis bei Amazon: EUR 9,85, Angebote ab EUR 8,50 |
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The Fearless Vampire Killers [UK IMPORT]Videokassette von Warner Home VideoAngebote ab EUR 14,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionIn diesem Monsterspektakel aus dem Jahre 1966, einer von Polanskis unverhohlenen Komödien, spielen Jack McGowran und Polanski ein tolpatschiges, aber dennoch heldenhaftes Vampirjägerduo. Die beiden kämpfen sich durch jegliche Art von Schlamassel, als sie gerufen werden, um die schöne und vollbusige Tochter (Sharon Tate) eines Gastwirtes vor einem Blutsauger zu retten, der doch sehr an Dracula erinnert. Einer der kniffeligsten Momente entsteht, als ein Raum voller tanzender Vampire durch einen Blick in den Spiegel bemerkt, dass die beiden menschlichen Eindringlinge die einzigen sind, die sich darin widerspiegeln. Der Film, der sowohl gruselig als auch lustig ist, beeindruckt durch seine unvergessliche Ausstattung, tolle Musik, eines der wenigen aufgezeichneten Beispiele für die außergewöhnliche Schönheit von Sharon Tate und durch herausragende Darsteller. Polanski zeigt sich hier zwar nicht sonderlich entspannt, beweist jedoch eindeutig, dass er als Regisseur durchaus glänzen kann. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:Der Kultklassiker schlechthin! 4 von 5 PunktenTja, was soll ich zu diesem Film hier noch groß schreiben? Meine Vorredner haben die Fakten wohl auf den Punkt gebracht :-) Roman Polanski}s erster Kinofilm ist ein absoluter Geniestreich - hier stimmt alles, von der Story, über die Besetzung, Kulissen bis hin zum Soundtrack! Mittlerweile gibt es die DVD hier für ca. 7 Euro. Da MUSS man einfach zugreifen, sofern man diesen Kultstreifen nicht schon längst besitzt. Ansonsten wäre es schön, wenn man diesen Film eines Tages vielleicht noch mal in einer vernünftig restaurierten Fassung (und ggf. mit dem alternativen US-Vorspann als Bonus) auf DVD oder gar Blu-ray wiederveröffentlichen würde. Denn leider ist die hier dargebotene Qualität nicht gerade das gelbe vom Ei. Das Bild weist viele Verschmutzungen und Defekte auf, der Ton klingt eher scheppernd und blechern. Zudem zischeln die "S"-Laute. Natürlich ist dieses Meisterwerk mittlerweile über 40 Jahre alt, aber man hat ja bei anderen Filmen gesehen, was man mit einer anständigen Restauration so alles rausholen kann. Dafür ist man als Kunde und Fan auch sicherlich gerne bereit, ein paar Euro mehr zu investieren :-) Ein Juwel der Filmgeschichte 5 von 5 PunktenRoman Polanski überzeugt in diesem Streifen sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler vollends. 'Tanz der Vampire' ist nicht nur eine schräge und humorvolle Bearbeitung des immer wieder verfilmten Dracula-Themas, er hebt sich auch erfrischend von allen anderen Streifen dieses Genres ab. Bescheidenheit, große Kunstfertigkeit und Liebe zum Detail ermöglichen, was auch mit vielen Hollywood-Millionen nicht zu kaufen ist: Qualität und Esprit. Außerordentlich sehenswert! 1.Ferdy the best Dracula! 2. buckliger Diener Kokoul war Preisboxer 5 von 5 PunktenWas soll ich noch dazu sagen: es wurde von meinen Vorgängern alles erwähnt, was erwähnenswert ist: Ein kleine feine Perle in diesem Vampirgenre. Ich habe mir den Film in all den Jahren sicher dreißig mal angeschaut, grob geschätzt(im TV, auf Video und erst kürzlich auf DVD), schön verteilt auf über 28 Jahre! Ich will hier noch zusätzlich ein Nachruf an den verstorbenen "Graf von Krolock" -Darsteller Ferdy Mayne aussprechen...er wird zu selten ausführlich bei diesen Rezensionen erwähnt: Die meisten eingefleischten Vampirfilm-Fans werden sicher Christopher Lee oder Bela Lugosi als ihren Favoriten ansehen; klar, die beiden waren prägend in der Darstellung des finsteren Obervampirs! Ferdy Mayne kann es locker mit Lugosi und Lee aufnehmen! Seine Rolle in "Tanz der Vampire" ist ein hervorragender Gegenpart zu den anderen Darstellern; weder tolpatschig noch skuril, weder hypernervös noch kauzig, weder witzig noch lustig...ganz im Gegenteil!! Ich ertappe mich immer häufiger, den Grafen Krolock als den "einzig wahren glaubwürdigen" Film-Vampir auszuzeichnen!! Ein Vampir im klassischen Sinne: * Ein charismatischer düsterer Edelmann - ziemlich markantes archarisches Profil - gezeichnet von den jahrhundertalten (untoten) Lebenserfahrungen * morbide, aristokratisch, trotz des Alters gutaussehend * wortgewand, hochintelligent, wachsam und argwöhnisch * wohlproportionierte Arroganz und Überheblichkeit * seine Bewegungen bedächlich und sich seiner Überlegenheit bewußt * herrlich passende edle Gewänder, welch ein Anblick in seinem bodenlangen schwarzrotem Cape,sein brokatlastiges Abendgewand bei der Begrüßungsszene mit dem Professor und Alfred Fazit: Ferdy`s Darstellung des alten aristokratischen Vampirgrafen ist überzeugend und perfekt!! Wenigstens hat er sinnvollen Text und einige aussagekräftige Szenen und er verkommt nicht als ein stativhaftes fauchendes Monster mit unglaubwürdiger Mimik! Und ich möchte noch erwähnen, daß die heutigen Vampirdarsteller für meinen Geschmack einfach nur oberflächlich wirken: In ihrer Präsenz perfekt zugeschnitten auf die heutige MTV-Generation: zu jung, zu modern, wo ist die Düsternis geblieben? So manch ein Produzent will auf der derzeitigen Vampirwelle mitreiten, der Markt wird überschwemmt mit hypermodernen, hektisch geschnittenen Vampir-Serien, ultracoolen, bewaffneten Supervampiren... Die heutige Technik bietet zwar ungeahnte Möglichkeiten, dieses Vampir-Genre "aufzufrischen", mehr Gewaltdarstellungen,mehr Blut, mehr Sex, mehr Effekthascherei...aber muss das sein?? Diese Kultrarität wird auch weiterhin Fans begeistern! So, als kleine Randbemerkung: Der verunstaltete Diener Kokoul schaut so skurill und häßlich aus, da musste ich im Netz nach "normalen Fotos" von Terry Downs suchen: Siehe da, er war in den 50/60ern erfolgreicher engl. Preisboxer. Meisterwerk von Polanski!! 5 von 5 PunktenTanz der Vampire war zu meiner Zeit wo ich klein war ein richtiger Klassiker und ist es wahrscheinlich auch heute noch. Ich weiß noch damals wie ich fasziniert vom Fernsehr sah und mir zum ersten mal diesen Film angesehen habe und mir vor furcht beinahe in die Hosen gemacht habe, obwohl es eine Horrorparodie ist. Doch die Atmosphäre im Film ist so unbegreiflich gruselig gemacht wurden, sowie die Vampire und ihre Kostüme. Wer gerne lacht und den Film endlich ungeschnitten haben will, sollte sich diese Warner DVD zulegen die sogar einige Extras zum Film bietet. Eindeutig Kult! 5 von 5 PunktenTanz der Vampire ist einer der besten und lustigsten Vampirfilme, den ich je gesehen habe. Die Kostüme sind herrlich, die Schauspieler fantastisch und der Schluss einmalig! Hier gibt es einfach alles: einen trotteligen Vampirjäger mit einem Assistenten von "gestern", einen dauergeilen Wirt, der ständig hinter anderen Frauen her ist, weil er mit einer nicht so attraktiven Frau gestraft wurde. Seine Tochter ist natürlich das ganze Gegenteil von der Mutter: sie ist wunderschön. Nicht nur der Assistent verliebt sich in sie, auch Dracula hat ein Auge auf sie geworfen. Und den Rest müsst ihr euch schon selbst anschauen. Es lohnt sich. Man kommt teilweise aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Tanz der Vampire ist in meinen Augen Kult und wie man sieht, verkauft er sich nach all den Jahren immer noch sehr gut! |
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Valley Of The Dolls [UK IMPORT]
DVD von 20th Century Fox Home Entertainment |
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Zwölf plus Eins - Jagd auf das ErbeVideokassette von E.A.T. MedienAngebote ab EUR 1,99 |
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The Fearless Vampire Killers [UK IMPORT]
DVD von Warner Home Video |
Aus der Amazon.de-RedaktionIn diesem Monsterspektakel aus dem Jahre 1966, einer von Polanskis unverhohlenen Komödien, spielen Jack McGowran und Polanski ein tolpatschiges, aber dennoch heldenhaftes Vampirjägerduo. Die beiden kämpfen sich durch jegliche Art von Schlamassel, als sie gerufen werden, um die schöne und vollbusige Tochter (Sharon Tate) eines Gastwirtes vor einem Blutsauger zu retten, der doch sehr an Dracula erinnert. Einer der kniffeligsten Momente entsteht, als ein Raum voller tanzender Vampire durch einen Blick in den Spiegel bemerkt, dass die beiden menschlichen Eindringlinge die einzigen sind, die sich darin widerspiegeln. Der Film, der sowohl gruselig als auch lustig ist, beeindruckt durch seine unvergessliche Ausstattung, tolle Musik, eines der wenigen aufgezeichneten Beispiele für die außergewöhnliche Schönheit von Sharon Tate und durch herausragende Darsteller. Polanski zeigt sich hier zwar nicht sonderlich entspannt, beweist jedoch eindeutig, dass er als Regisseur durchaus glänzen kann. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:Der Kultklassiker schlechthin! 4 von 5 PunktenTja, was soll ich zu diesem Film hier noch groß schreiben? Meine Vorredner haben die Fakten wohl auf den Punkt gebracht :-) Roman Polanski}s erster Kinofilm ist ein absoluter Geniestreich - hier stimmt alles, von der Story, über die Besetzung, Kulissen bis hin zum Soundtrack! Mittlerweile gibt es die DVD hier für ca. 7 Euro. Da MUSS man einfach zugreifen, sofern man diesen Kultstreifen nicht schon längst besitzt. Ansonsten wäre es schön, wenn man diesen Film eines Tages vielleicht noch mal in einer vernünftig restaurierten Fassung (und ggf. mit dem alternativen US-Vorspann als Bonus) auf DVD oder gar Blu-ray wiederveröffentlichen würde. Denn leider ist die hier dargebotene Qualität nicht gerade das gelbe vom Ei. Das Bild weist viele Verschmutzungen und Defekte auf, der Ton klingt eher scheppernd und blechern. Zudem zischeln die "S"-Laute. Natürlich ist dieses Meisterwerk mittlerweile über 40 Jahre alt, aber man hat ja bei anderen Filmen gesehen, was man mit einer anständigen Restauration so alles rausholen kann. Dafür ist man als Kunde und Fan auch sicherlich gerne bereit, ein paar Euro mehr zu investieren :-) Ein Juwel der Filmgeschichte 5 von 5 PunktenRoman Polanski überzeugt in diesem Streifen sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler vollends. 'Tanz der Vampire' ist nicht nur eine schräge und humorvolle Bearbeitung des immer wieder verfilmten Dracula-Themas, er hebt sich auch erfrischend von allen anderen Streifen dieses Genres ab. Bescheidenheit, große Kunstfertigkeit und Liebe zum Detail ermöglichen, was auch mit vielen Hollywood-Millionen nicht zu kaufen ist: Qualität und Esprit. Außerordentlich sehenswert! 1.Ferdy the best Dracula! 2. buckliger Diener Kokoul war Preisboxer 5 von 5 PunktenWas soll ich noch dazu sagen: es wurde von meinen Vorgängern alles erwähnt, was erwähnenswert ist: Ein kleine feine Perle in diesem Vampirgenre. Ich habe mir den Film in all den Jahren sicher dreißig mal angeschaut, grob geschätzt(im TV, auf Video und erst kürzlich auf DVD), schön verteilt auf über 28 Jahre! Ich will hier noch zusätzlich ein Nachruf an den verstorbenen "Graf von Krolock" -Darsteller Ferdy Mayne aussprechen...er wird zu selten ausführlich bei diesen Rezensionen erwähnt: Die meisten eingefleischten Vampirfilm-Fans werden sicher Christopher Lee oder Bela Lugosi als ihren Favoriten ansehen; klar, die beiden waren prägend in der Darstellung des finsteren Obervampirs! Ferdy Mayne kann es locker mit Lugosi und Lee aufnehmen! Seine Rolle in "Tanz der Vampire" ist ein hervorragender Gegenpart zu den anderen Darstellern; weder tolpatschig noch skuril, weder hypernervös noch kauzig, weder witzig noch lustig...ganz im Gegenteil!! Ich ertappe mich immer häufiger, den Grafen Krolock als den "einzig wahren glaubwürdigen" Film-Vampir auszuzeichnen!! Ein Vampir im klassischen Sinne: * Ein charismatischer düsterer Edelmann - ziemlich markantes archarisches Profil - gezeichnet von den jahrhundertalten (untoten) Lebenserfahrungen * morbide, aristokratisch, trotz des Alters gutaussehend * wortgewand, hochintelligent, wachsam und argwöhnisch * wohlproportionierte Arroganz und Überheblichkeit * seine Bewegungen bedächlich und sich seiner Überlegenheit bewußt * herrlich passende edle Gewänder, welch ein Anblick in seinem bodenlangen schwarzrotem Cape,sein brokatlastiges Abendgewand bei der Begrüßungsszene mit dem Professor und Alfred Fazit: Ferdy`s Darstellung des alten aristokratischen Vampirgrafen ist überzeugend und perfekt!! Wenigstens hat er sinnvollen Text und einige aussagekräftige Szenen und er verkommt nicht als ein stativhaftes fauchendes Monster mit unglaubwürdiger Mimik! Und ich möchte noch erwähnen, daß die heutigen Vampirdarsteller für meinen Geschmack einfach nur oberflächlich wirken: In ihrer Präsenz perfekt zugeschnitten auf die heutige MTV-Generation: zu jung, zu modern, wo ist die Düsternis geblieben? So manch ein Produzent will auf der derzeitigen Vampirwelle mitreiten, der Markt wird überschwemmt mit hypermodernen, hektisch geschnittenen Vampir-Serien, ultracoolen, bewaffneten Supervampiren... Die heutige Technik bietet zwar ungeahnte Möglichkeiten, dieses Vampir-Genre "aufzufrischen", mehr Gewaltdarstellungen,mehr Blut, mehr Sex, mehr Effekthascherei...aber muss das sein?? Diese Kultrarität wird auch weiterhin Fans begeistern! So, als kleine Randbemerkung: Der verunstaltete Diener Kokoul schaut so skurill und häßlich aus, da musste ich im Netz nach "normalen Fotos" von Terry Downs suchen: Siehe da, er war in den 50/60ern erfolgreicher engl. Preisboxer. Meisterwerk von Polanski!! 5 von 5 PunktenTanz der Vampire war zu meiner Zeit wo ich klein war ein richtiger Klassiker und ist es wahrscheinlich auch heute noch. Ich weiß noch damals wie ich fasziniert vom Fernsehr sah und mir zum ersten mal diesen Film angesehen habe und mir vor furcht beinahe in die Hosen gemacht habe, obwohl es eine Horrorparodie ist. Doch die Atmosphäre im Film ist so unbegreiflich gruselig gemacht wurden, sowie die Vampire und ihre Kostüme. Wer gerne lacht und den Film endlich ungeschnitten haben will, sollte sich diese Warner DVD zulegen die sogar einige Extras zum Film bietet. Eindeutig Kult! 5 von 5 PunktenTanz der Vampire ist einer der besten und lustigsten Vampirfilme, den ich je gesehen habe. Die Kostüme sind herrlich, die Schauspieler fantastisch und der Schluss einmalig! Hier gibt es einfach alles: einen trotteligen Vampirjäger mit einem Assistenten von "gestern", einen dauergeilen Wirt, der ständig hinter anderen Frauen her ist, weil er mit einer nicht so attraktiven Frau gestraft wurde. Seine Tochter ist natürlich das ganze Gegenteil von der Mutter: sie ist wunderschön. Nicht nur der Assistent verliebt sich in sie, auch Dracula hat ein Auge auf sie geworfen. Und den Rest müsst ihr euch schon selbst anschauen. Es lohnt sich. Man kommt teilweise aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Tanz der Vampire ist in meinen Augen Kult und wie man sieht, verkauft er sich nach all den Jahren immer noch sehr gut! |
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Una su Tredici ( Italienische Fassung )
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