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Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (3 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
5 Kundenrezensionen:Genial 5 von 5 PunktenDie Kinofilme fürs Wohnzimmer. Wer auf weggeschnitte Szenen wie dem sinnlosen Saufduell zwischen Gimli und Legolas verzichten kann, dem sei dieses Paket ans Herz gelegt Hollywood!!!!! 2 von 5 PunktenEines vorweg, ich gebe zu, meine Rezension ist in gewisser Weise unfair. Unfair gegenüber der Produktion, den Darstellern und der Regie. Eigentlich kann man dieses Buch nicht wirklich verfilmen und es dabei jedem recht machen. Unmöglich. Und gibt es ja auch viel Positives zu berichten. Beutelsend, Moria und Rohan und Isengart sind wundervoll dargestell, die Landschaftsaufnahmen sind phasenweise grandios, Gollum ein Kunstwerk der modernen Animationstechnologie. Ein grandioser Auftritt des Balroks in Moria.Und vieles mehr....Mir ist auch bewusst, dass nicht alles meinen Vorstellungen entsprechen kann (ich finde z.B. Bruchtal extrem Disney mäßig, Gaaladriel wirkt wie eine bekiffte Ökokriegerin vom Woodstock festival.etc..), aber das ist verständlich und richtig so. Tolkien schreibt einfach sehr vage und unbestimmt und so verwundert es nicht, dass sich im Kopf eines jeden Lesers ein anderes Bild zeichnet. Ds ist ja gerade das Schöne daran. Auch ist mir bewusst, dass hier und da etwas weggelassen werden muss, sonst sitzt man ja drei Jahre im Kino/ vor dem Bildschirm. Also warum dann nur zwei Sterne? Der Herr der Ringe ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher und ein wichtiger Teil meiner Kindheit. Sowas betrachtet man, vollkommen ungerechtfertigt,immer als sein geistiges Eigentum. Was mich einfach unglaublich genervt hat war, dass es viele Veränderungen an Charakteren und Story gegeben hat, die nicht praktischen Umständen geschuldet waren(Zeit oder technische Machbarkeit), sondern ausschliesslich dazu dienten, den Film massentauglicher zu machen. Was hatten Regie und Produktion vor? Die Geschichte im Film "besser als das Buch" zu machen? Da wird Gimli der Zwerg mal eben zu einem rülpsenden und ungehobelten Idioten degradiert, nur um dem Film einige weitere slapstick Momente zu verpassen...und das dann nicht mal wirklich witzig. In jedem Film muss eine weibliche Hauptdarstellerin her, deshalb wird die Rolle von Elronds Tochter Arwen mal kurz umgeschrieben. Hollywood ohne love story? Geht nicht! Also werden die im Buch vorhandenen Beziehungen noch etwas breitgetreten und um einige pathetische Dialoge erweitert. Fehlt nur noch Hugh Grant in der Hauptrolle!! Unerträglich!!! Dann müssen die Elben bei der Schlacht von Helms Klamm aufmarschieren??? Was hat der Film dadurch gewonnen? Perigrin und Meriadoc sind zwei alberne Clowns und last, but not least...Legolas aka Flying dragon mit Surf Einlagen udn einem lächerlichen eins gegen eins Duell mit einem Mumakil. Watt soll dass. So geht die ganze wundervolle subtile Darstellung von Legolas aussergewöhnlichen Fähikeiten, wie sie im Buch dargestellt wird, komplett verloren.....die LIste geht weiter und weiter. Man mag mich einen "Fundamentalisten" nennen. Man kann sagen:" dann ist's halt keine "Buchverfilmung" sondern nur ein Film, inspiriert von einem Buch "...Alles möglich! Aber dann hätte man sich ja auch mal etwas ganz Neues ausdenken und es dann mit dem selben Aufwand verfilmen...und nicht eins der schönsten Bücher vermurksen. Fazit: Eigentlich sind 2 Sterne ungerecht. Unabhängig vom Buch betrachtet, ist es vielleicht der beste Fantasy Film de es je gab (nicht das er da viel Konkurrenz hätte). Gruss Unbedingte Kaufempfehlung 5 von 5 PunktenDieser Verfilmund des bekannten Klassikers "Der Herr der Ringe" ist schon jetzt ein Klassiker und Pflichtprogramm für jeden Filmfan. Und bei diesem Wahnsinnspreis kann ich nur zum sofortigen Kauf raten - bevor die Trilogie wieder teurer wird :-P Achtung: Spielfilm Version! 2 von 5 PunktenKäufer sollten beachten, dass es sich hierbei um die FREIGEGEBEN ab 12 Jahren Version handelt. Klasse Box! 5 von 5 PunktenÜber den Film brauche ich wohl nichts mehr zu sagen. Dass die Verfilmung "Herr der Ringe" super gut gelungen ist, weiß bestimmt jeder. Diese Box ist optisch sehr schön, alle drei Teile sind enthalten, Top-Qualität, lässt Sammlerherzen höher schlagen! Die Box ist eine wirklich tolle Sache. Habe meine Einzel-DVD's schon hergegeben. |
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X-Men 3 (Einzel-DVD)
DVD von 17846 |
ProduktbeschreibungDVD Video Amazon.deX-Men 3 führt die bekannte Superhelden-Reihe fort - und dies durchaus erfolgreich, mit einigen neuen Charakteren. Als der Wissenschaftler Warren Worthington II. ein Heilmittel gegen Mutantenkräfte ankündigt, wirft er dadurch eine interessante philosophische Frage auf: sind Mutantenkräfte eine Krankheit, die einer Heilung bedürfen, oder sind sie ein Segen, den homo superior gegenüber normalen menschlichen Wesen genießt? Es ist keine große Überraschung, dass Magneto (Ian McKellen) und seine Bruderschaft böser Mutanten dem Gedanken widersprechen, sie müssten geheilt werden, und so erklären sie der menschlichen Rasse den Krieg. Aber für die X-Men, die von Professor X (Patrick Stewart), Cyclops (James Marsden) und Storm (Halle Berry) angeführt werden, ist die Sache nicht ganz so einfach. Zum Beispiel bedeuten die Kräfte für Rogue (Anna Paquin), dass sie ihren Freund Iceman (Shawn Ashmore) nicht einmal berühren kann. Um das Ganze noch zu verschärfen, kehrt jemand zurück, der für tot gehalten wurde, und nun weiß man nicht, ob diese Person Freund oder Feind ist. Nachdem Regisseur Bryan Singer sich für Superman Returns entschieden hat, wird die Reihe von Brett Ratner (Rush Hour) weitergeführt, dessen Arbeit man am besten in den großen Actionszenen erkennt, zum Beispiel dem Showdown zwischen den Mutantenarmeen. Aber wenn solche altbekannten Comic-Helden wie Beast (Kelsey Grammer) und Angel (Ben Foster) dazu kommen, wird es schwierig, die Masse an Charakteren unter Kontrolle zu halten, und einer dieser Charaktere hätte sicher Besseres verdient als einen Abgang ohne Leinwandauftritt. Und Fans der ursprünglichen Dark Phoenix Comics werden die Auflösung des Films vielleicht nicht besonders begeistert aufnehmen. X-Men 3 ist wahrscheinlich der letzte Film der Reihe, aber der zwiespältige Schluss lässt einige Möglichkeiten offen. Übrigens tauchen Stan Lee und Chris Claremont, die beiden Autoren, die für die Erschaffung der X-Men am meisten verantwortlich waren, am Anfang des Films in kleinen Gastauftritten auf. --David Horiuchi5 Kundenrezensionen:Bester Teil der Triologie 5 von 5 PunktenIm Allgemeinen werden Fortsetzungen immer schwächer als der erste Teil, aber in dem Fall der X-Men ist dem nach meiner Meinung nicht so. Obwohl ich hier andere Rezensionen gelesen habe teile ich nicht die Meinung, dass die Charaktere eindimensionaler geworden sind (hier gut, da böse). Ganz das Gegenteil. Insbesondere kann man die Radikalität der so genannten "Bösen" viel eher nachvollziehen als in den ersten Teilen. Nichts ist eine schlimmere Bedrohung als "gut gemeint". Für mich ist diese "Hilfe" durch das Heilmittel in der Tat eine so schlimme Form des Angriffs auf die persönliche Freiheit, dass sich jede Form von Widerstand zumindest nachvollziehen lässt. Das ist viel besser und subtiler als die Drohung von plumpem Wegsperren oder Eliminieren. So gesehen sind die "Bösen" in der Handlung eher tragisch und die "Guten" eine Truppe, die mehr oder weniger gegen die Überzeugung agieren muss. Das ist wirklich kein dumpfes Gut-Böse-Schema. Was die Effekte im Film angeht - sehr guter Standard, aber für mich nicht von Bedeutung. Oder anders gesagt - das ist für mich bei einem Film drittrangig. Ich finde den Film aber von der Stimmung als auch der Handlung sehr ausgewogen und habe ihn einfach genossen. Er gehört zu den wenigen Filmen, die ich auch ein 2. Mal ansehen würde. Und das zählt für mich. Schwaches Finale... 3 von 5 PunktenBryan Singer hat wohl schon gewusst, warum er im Dritten Teil der X-Men-Trilogie nicht mehr auf den Regiestuhl sitzen wollte. Die Messlatte der ersten beiden Teile lag wohl zu hoch, um sie mit einem furiosen Finale überspringen zu können. So überließ er Regie-Kollegen Bratt Ratner die Arbeit, den Dritten Teil zu einem abschließenden Finale der X-Men-Reihe zu führen. Leider hat dieser das Ziel meilenweit verfehlt. Die Handlung im Dritten Teil beginnt vielversprechend und interessant. So bietet ein neues "Heilmittel" doch die Möglichkeit, sich von seiner "Krankheit" befreien zu können. Um damit die ultimative Grundlage für Magneto}s Krieg gegen "die Menschen und alle die mit Ihnen sind (Wolverine & Co.)" liefern zu können. Leider verpufft der Plan irgendwo im Drehbuch, denn die Charaktere wirken ungewohnt eindimensional oder scheiden zu früh aus dem Film aus (Mystique oder Charles Xavier). Der Rest liefert hilflose und einseitige Schauspielkunst ab, wobei selbst das Auftauchen "neuer" Mutanten-Gattungen keine Linderung verschafft. So wird das große Finale, die große Schlacht eher ein langweiliges Effektfeuerwerk. Wo man den Eindruck haben konnte, dass die Umsetzung des Comics auf die Leinwand eher bedingt gelungen ist. Jane, inzwischen zur Phoenix mutiert und Wolverine geben diesem dann noch ein pathetisches Ende. Schade - Fans der Reihe müssen/ sollten für den 3. Teil ihre Erwartungen besser zurückschrauben. Blu-Ray schlechtes Bild 2 von 5 PunktenHatte den Film schon auf DVD und mir ein gutes HD-Bild versprochen. Und nun? Gigantisches krisseln vor allem im Hintergrund. Einzig die Nahaufnahmen, Gesichter wirken schärfer als auf DVD. Jedoch nicht nicht in der Qualität, die HD bieten kann. Wer die Dvd schon hat sollte es dabei belassen. Lohnt sich für das Geld überhaupt nicht umzusteigen. Die Bewertung betrifft nicht den Film an sich, sondern die Bildqualität auf Blu-Ray. alle guten Dinge sind Drei 5 von 5 PunktenDer letzte und Beste Teil der X-Men trillogie. Leider ein absoluter anschlussfilm. Doch wer X-Men mag schaut sich auch gerne Teil 1 und 2 an. Meiner Meinung nach der Spannendste und Actionreichste Teil von allen und absolut sehenswert!!! Leider der schwächste Teil der X-Men Reihe 2 von 5 PunktenDies ist leider der schwächste von allen 3 Teilen. Ich finde man merkt diesen Film an das das Drehbuch mit einer heißen Stricknadel gemacht wurde. Die neuen X-Men (Beast und Angel) werden einfach in die Story hineingedrückt. Angel bleibt eigentlich die meiste Zeit recht farblos und Beast ist dabei und Ende. Hier hätte ich mir wirklich etwas mehr Hintergrundsgeschichte gewünscht. Des Weiteren hat mich die Fülle an auszuscheidende Hauptdarsteller doch etwas entsetzt und enttäuscht. Diverse Hauptfiguren aus dem ersten und zweiten Teil steigen einfach aus oder werden einfach nicht mehr erwähnt. Wie zum Bespiel der Nightcrawler (Kurt Wagner). Dieser wird im dritten Teil überhaupt nicht mehr gezeigt oder genannt. Vielleicht gibt es ja noch einen vierten Teil in dem man wieder etwas gut machen kann. |
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X-Men
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox X-Men, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.03.01 Aus der Amazon.de-RedaktionIn einem Zeitalter, in dem nicht mehr Rassen oder Religionen die Menschen voneinander trennen, sondern außergewöhnliche, mutierte Kräfte, werden zwei ehemalige Freunde, Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) und Magneto (Sir Ian McKellen) über die Frage, wie mit den "normalen" Menschen umzugehen sei, zu erbitterten Feinden. Eines ist unbestritten: Die "normalen" Menschen haben vor den Mutanten und ihren Kräften (wie zum Beispiel Telekinese) Angst. Gesetze sollen Mutanten kennzeichnen, ihre Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt. Professor Xavier hat sich entschieden, gegen diese Ängste anzukämpfen, indem er eine Schule eingerichtet hat, in der er junge Mutanten in ihren Fähigkeiten ausbildet und ihnen beibringt, ihre Gaben ausschließlich für das Gute einzusetzen. Magneto hat sich indessen entschlossen, seine einstmals ebenfalls hehren Ziele aufzugeben und im Rahmen eines Treffen von Führungspolitikern aus aller Welt diese ganz einfach in Mutanten zu verwandeln. Seine Rechnung ist einfach: Kein Mensch, der selbst ein Mutant ist, wird ein Gesetz gegen Mutanten verabschieden. Dass die Menschen an dieser Verwandlung nach kurzer Zeit zugrunde gehen, nimmt er wissentlich in Kauf. Die Geschichte des Filmes wird nun vornehmlich aus der Sicht zweier Figuren erzählt: Rogue (Anna Paquin) und Logan (Hugh Jackman), besser bekannt als Wolverine. Rogue ist ein Mädchen ohne Eltern, das die unselige Fähigkeit besitzt, allein durch ihre bloße Berührung Menschen ihre Lebensenergie nehmen zu können. Logan nimmt sich ihrer an -- und gerät so in einen Angriff böser Mutanten, die Rogue in ihre Reihen aufnehmen wollen. Der Überfall wird jedoch von den X-Men zurückgeschlagen. Rogue lernt nun, als neue Schülerin Xaviers, zum ersten Mal in ihrem Leben wahre Zuneigung kennen, während der heimatlos, von Ort zu Ort ziehende Logan, dessen Skelett aus Titan besteht und der aus seinen Händen Stahlkrallen nach belieben ein- und ausfahren kann, in das Team der X-Men aufgenommen wird. Jeder der Mutanten verfügt über spezielle Kräfte. Storm (Halle Berry) kann Kraft ihrer Gedanken, wie der Name schon andeutet, Stürme entfachen, Dr. Jean Grey (Famke Janssen), Xaviers rechte Hand, ist telekinetisch begabt und Cyclops (James Marsden) verfügt über einen Laserstrahl ähnlichen Blick. Logan bringt nicht nur seine Mutationen mit in das Team, offenbar verfügt er über eine militärische Ausbildung, die dem Team nur nützlich sein kann. "Offenbar", da sein Gedächtnis manipuliert wurde und er sich an seine Vergangenheit nicht erinnern kann. Regisseur Singer (Die üblichen Verdächtigen) hat den Film in erster Linie als eine Charakterstudie angelegt, die ganz von ihren Hauptfiguren und ihren Konflikten (und Romanzen) getragen wird. Ihnen stehen mit Magnetos Crew, zu der unter anderem Sabertooth (der ehemalige Wrestler Tyler Mane), Toad (Ray Park, Darth Maul aus Star Wars -- Episode) und Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) Gegner gegenüber, die ihrerseits über ungewöhnliche Kräfte verfügen und nicht weniger eine verschworene Gemeinschaft darstellen als die X-Men. Wie es sich für eine Comic-Verfilmung gehört, verzichtet Singer aber auch nicht auf Actionszenen. Höhepunkt ist ohne Zweifel ein Kampf zwischen Magneto und Wolverine in einem Zug, den Magneto -- im wahrsten Sinne des Worten - Stück für Stück auseinander nimmt. Man muss kein Fan der X-Men-Comics sein, um Bryan Singers Film genießen zu können, der aufgrund seiner Kreativität, den komplexen Beziehungen der Hauptfiguren untereinander und den ungemein kreativ gestalteten Spezialeffekten besticht. Für eine Fortsetzung lässt Singer darüber hinaus eine ganze Reihe von Türen offen. Und so verspricht X-Men das stärkste Comic/Film-Franchise seit dem Erfolg der Batman-Serie zu werden. --Sandra Levin Amazon.de DVD-BewertungEs sei gleich vorweggenommen: Das Bonusmaterial dieser DVD ist der Bezeichnung "Special Edition" mehr als würdig. Dem vor einigen Monaten in einem Interview geäußerten Wunsch des Regisseurs Bryan Singer, nochmal einen Director's Cut mit den geschnittenen und den gekürzten Szenen in voller Länge zu veröffentlichen, kommt diese Scheibe bereits vollkommen nach. Die auch einzeln abspielbaren entfallenen Sequenzen werden optional automatisch in den Film einfügt -- großartig! In fünf mehrminütigen Interviewpassagen äußert sich Bryan Singer detailliert über sein Verhältnis zum Film und die alltäglichen Dreharbeiten. Ein weiteres Highlight ist die von Fox produzierte Fake-Dokumentation "Ausschau nach den Mutanten", die wie eine TV-Nachrichtenshow aufgebaut ist, aber in der Welt der X-Men spielt. Darüber hinaus sind etliche kurze Interview- und Behind-the-Scenes-Passagen enthalten. Einen sehr ungewöhnlichen Blick hinter die Kulissen bieten schließlich zwei Animatic-Sequenzen, die sehr gut nachvollziehen lassen, wie die Choreografie der Actionszenen entstand. Ebenfalls recht ungewöhnlich auf einer DVD, aber äußerst aufschlussreich über die Entstehung des Films, ist die Testvorführung Hugh Jackmans -- ohne Setting, ohne Maske! In einer Gallerie schließlich werden die herausstechendsten Ausstattungsstücke präsentiert. Es seien auch noch ein sehr gutes Featurette und die Kino-, TV- und Soundtrack-Trailer erwähnt. --Stefan Rohde 5 Kundenrezensionen:Hugh Jackman's Durchbruch in Hollywood 3 von 5 PunktenDie Adaption der in den Sechzigern erschienenen Comics "X-Men" ist wirklich gelungen. Mit viel Mühe zum Detail schafft es Bryan Singer die zehn Charaktere im Film von allen Seiten zu beleuchten, und einen actionreichen und unterhaltsamen Film zu schaffen. Der heimliche Star des Film ist wohl der damalige Newcomer Hugh Jackman. Der gebürtige Australier kam wohl eher mit viel Glück zu der Rolle, da er zunächst gar nicht dafür vorgesehen war. Wie das Schicksal es will, stellt er jedoch mit seinem eigenen Stil die anderen Darsteller in den Schatten, was allerdings auch an seiner interessanten Figur liegt die er verkörpert. Von der Storyline her weist "X-Men" nichts grandios Neues auf, und bietet teilweise recht zähe Szenen die den Zuschauer ermüden. Dies alles wird schließlich wieder durch recht starke Kampfszenen revidiert. Leider weiß "X-Men" mit den Effekten dennoch nicht so recht aufzutrumpfen. Im Vergleich zu anderen Actionfilmen zu damaliger Zeit, wie dem effektvollen "Matrix", schneidet "X-Men" nur mittelmäßig ab, was auch daran lag dass für den Streifen "nur" 75 Mio. Dollar zur Verfügung standen, was für Hollywoodproduktionen, dieser Art, recht dürftig ist. In den Fortsetzungen änderte sich das Budget allerdings, was vor allem an dem enormen Erfolg des ersten Teils hing. Insgesamt jedoch nur mittelmäßige Unterhaltung, obwohl die Darsteller, allen vorweg Hugh Jackman, echt stark sind. beste Comicverfilmung 5 von 5 PunktenIch finde X-men gehört mit Spiderman zu den besten Marvel Verfilmungen, das liegt vor allem auch an den tollen schauspielern, wer ist bitte besser als Hugh Jackman in der Rolle als Wolverine,einfach genial gemacht, wirklich ein Meisterwerk. Schäbig.. 1 von 5 PunktenAlso es gibt viele Comicverfilmungen die mir wirklich gut gefallen haben, darunter Blade I-III, Sin City und Spider Man. Aber diese Comicverfilmung finde ich wirklich schäbig und nicht XMen würdig. Ich kenne die alten Xmen Comics und finde das diese Adaption missraten ist... Nein Danke und ab in den Müllsack kann ich da nur sagen.. Teil 1 der 3teiligen Comicverfilmung 4 von 5 PunktenTeil 1 ist neben 3 der beste, weil 2 total langweilig ist. Logan alias Wolverine ist supercool! Sogar mein Freund findet die Helden aus X- Men cool, obwohl er nur die Schurken gut findet. Also kaufen Angriff auf die Menschheit. 3 von 5 PunktenLogan besitzt außergewöhnliche Kräfte und schlägt sich mit Amateurboxkämpfen durch das Leben. In einer kleinen Stadt lernt er das Mädchen Rogue kennen, die ebenfalls eine außergewöhnliche Fähigkeit besitzt. Auf der Fahrt durch eine einsame Schneelandschaft werden sie von einem Wesen angegriffen, das Logan überlegen zu sein scheint. Doch sie erhalten unerwartet Hilfe. Sie erwachen in einem Art Harry-Potter-Internat für Super-Wesen. Die Menschen mit erstaunlichen Fähigkeiten bezeichnen sich als Mutanten, die mit den Menschen friedlich koexistieren möchten. Geleitet wird das Institut von Xavier. Doch sie gibt treibende Kräfte unter den Menschen, die dies nicht möchten und auch Mutanten die an der Veränderung der Menschheit arbeiten. Der Leiter der Gegenbewegung ist Magneto. Er will die ganze Menschheit mutieren lassen. Schlüsselperson scheint Rogue zu sein. Hinter ihr ist Magneto her, um seinen Plan zu realisieren. Und zeitweise sieht es dafür auch recht gut aus. Im finalen showdown müssen die Guten alles geben, um Magnetos Plan umsetzung aufzuhalten. Die Handlung mit ihren Zielen ist anfänglich nicht sofort klar und wird nach und nach enthüllt. Die Fähigkeiten der Protagonisten sind recht originell und lassen Raum für Humor. Die Auseinandersetzungen laufen in gut bekannten Aktionmanier ab und wirken wie James-Bond-Klischees. Gute Filmunterhaltung. |
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Herr der Ringe - Die zwei Türme Limited Edition (Kinoversion und Extended Version auf einer DVDs! Inkl. Bonusmaterial in Spielfilmlänge)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Der Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme (Limited), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 26.10.07 2 Kundenrezensionen:Las die Uruk-Hai nur kommen! 5 von 5 PunktenAlles wie gehabt, nur noch viel gewaltiger. So preist einer der Produzenten die Fortsetzung von Peter Jacksons Tolkien-Adaption. Für Hobbit Frodo und seine Weggefährten gilt weiterhin als oberste Priorität, den Einen Ring zu vernichten, der Mittelerde bedroht. Der Krieg steht unmittelbar bevor: Sarumans Armee von Orks und Dunländern gewinnt mit Hilfe eines Heeres von Spionen bedrohlichen Einfluss rund um die eiserne Festung Isengard. An der Seite des Volkes von Rohan und der mächtigen Ents ziehen Aragorn und die Gefährten in die Entscheidungsschlacht. Unterdessen sind Frodo und Sam auf dem gefahrvollen Weg zum Schicksalsberg, wo sie den Ring vernichten wollen, und müssen sich der Angriffe von Gollum und Sauron erwehren. Dramaturgisch geschickt wird der heterogene Mittelteil des Buchepos für zahlreiche ruhige und poetische Momente genutzt, wobei sich in der digital animierten Figur Gollum reizvoll das zentrale Thema um Besessenheit, Verzicht, Treue, Verrat und Freundschaft bündelt. Ein packender Genrefilm, in dem sich Uneingeweihte freilich hoffnungslos verirren werden und der sich in seiner visuellen Wucht deutlich an ein (halbwegs) erwachsenes Publikum wendet. Mehr Kampfszenen, mehr Handlungsstränge und mehr Tricktechnik machen Teil 2 zu einem visuellen Feuerwerk, das seinen opulenten Vorgänger sogar noch übertrifft. Super Bonus 5 von 5 PunktenÜber den Film an sich muss man kein Wort verlieren (ist ja allgemein als Meisterwerk anerkannt). Aber bei dieser DVD ist eine Unmenge von Bonusmaterial, welches sehr interessant ist - zumindest für Tolkien-Hardcore-Fans... |
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Herr der Ringe - Die Gefährten Limited Edition (Kinoversion und Extended Version auf einer DVDs! Inkl. Bonusmaterial in Spielfilmlänge)
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungDVD FSK: 12 Science Fiction und Fantasy/ Warner. 5 Kundenrezensionen:Pass auf, wenn der Ringgeist kommt ! 5 von 5 PunktenDie grossartigen Fantasiewelten von 'Der Herr der Ringe', die bisher nur die Köpfe bevölkerten, haben ein Leinwand-Pendant gefunden. Und welch eines! 'Die Gefährten', der erste Teil der großen Fantasy-Trilogie von J.R.R. Tolkien, saugt uns in die Heimat pausbackiger Halblinge, der Hobbits, die den 111. Geburtstag ihres großen Abenteurers Bilbo Beutlin feiern. Auch sein Neffe Frodo ahnt in diesem Trubel noch nicht, dass sein Oheim verschwinden und ihm einen Ring hinterlassen wird. Dieser Ring verfügt über eine Kraft, die mit einem schwarzen Loch vergleichbar ist. Mit seiner Hilfe will Sauron, der Herrscher des finsteren Reiches Mordor, alle Völker versklaven: Elben, Zwerge, Menschen, Hobbits. Und Frodo wird mit diesem Erbe die Aufgabe übertragen, das Kleinod zu vernichten. Sieht man einmal vom breiig-bombastischen Score Howard Shores ab, dem die Ohren im Verlauf der kurzweiligsten drei Stunden des Kinojahres die Gefolgschaft verweigern, erlebt der Zuschauer das Meisterwerk von Leinwand-Maniac Jackson als Rausch der Sinne. Dafür sorgt das Feuerwerk des grauen Zauberers Gandalf zu Bilbos Ehren, das kongenial umgesetzt ist. Obwohl er einen mit einer Spieldauer von drei Stunden ungewöhnlich langen Kinofilm drehte, musste Regisseur Peter Jackson zwangsläufig die Handlung kürzen. Darüber hinaus veränderte das Team an mehreren Stellen aus dramaturgischen Gründen das Drehbuch gegenüber dem Handlungsstrang der Romanvorlage. Vor allem treue Anhänger der Romanvorlage listeten anfangs akribisch veränderte Details auf. Streckenweise wurde bei der Diskussion über Veränderungen übersehen, dass eine Verfilmung niemals den Anspruch erheben kann, die Romanvorlage völlig originalgetreu umzusetzen. Andererseits erlaubte sich Jackson an mehreren Stellen auch sinnentfremdende Eingriffe, die teilweise sogar zu einer unlogischen Handlung führen. So stellt der Film der eigentlichen Handlung einen Prolog voran, der die komplizierte Vorgeschichte kurz szenisch zusammenfasst und von Galadriel gesprochen wird. Auch Ralph Bakshi hatte in seinem Zeichentrickfilm bereits auf dieses Stilmittel zurückgegriffen. Tolkien hingegen erklärt die Hintergründe in seinem Buch nicht, sondern lässt Protagonisten und Leser das wahre Ausmaß der Gefahr und der Identität des Ringes schrittweise entdecken. Außerdem lässt der Film größere Zeitabschnitte aus. Zwischen der Übergabe des Rings an Frodo und dem erneuten Auftauchen Gandalfs vergehen in der Romanvorlage 17 Jahre. Auch der Aufbruch Frodos aus dem Auenland gestaltet sich langsamer. Meriadoc Brandybock (Merry) stößt in Tolkiens Geschichte erst später hinzu, und die Entscheidung von ihm und Peregrin Tuk (Pippin), Frodo zu begleiten, wird als besonderer Freundschaftsdienst betont, während das Treffen im Film mitten im Maisfeld eher zufällig stattfindet. Die Hobbits Merry und Pippin werden vor allem in den Auenland-Szenen stärker als Unruhestifter und Tunichtgute vorgestellt, als dies bei Tolkien der Fall war. Diese Rolle zieht sich durch die ganze Trilogie. Jackson erklärt in seinem Kommentar auf der DVD, dass er ganz bewusst die Figuren benutzte, um mehr Komik in die Geschichte zu bringen. Jackson strich die Kapitel im Alten Wald aus Zeitgründen komplett aus der Handlung. Bis heute gilt die Figur Tom Bombadil selbst in der wissenschaftlichen Szene als eine der rätselhaftesten Figuren, wobei Tolkien selbst erklärte, dass sie für die Geschichte eigentlich nicht wichtig ist". Der Abstecher in die Hügelgräber erklärt allerdings, woher die Hobbits die Dolche haben, mit denen sie die Nazgûl verletzen können. Im Film bekommen die Hobbits ihre Dolche vom Waldläufer Streicher/Aragorn. In der Romanvorlage wird der Leser nicht direkt Augenzeuge der Nazgûl, die in Bree die Betten der Hobbits zerstören, sondern erfährt dies erst am nächsten Tag. Auch hier weist Jacksons Film Parallelen zu Bakshis Zeichentrickverfilmung auf. In dieser gleicht Aufbau des Films der Szene, inklusive Kameraeinstellung, aus Bakshis Zeichentrickverfilmung. Bei der Auseinandersetzung zwischen Saruman und Gandalf nimmt Saruman Gandalf den Stab ab. In der Romanvorlage verliert Gandalf seinen Stab nicht: Die Zerstörung oder Entwendung eines Zaubererstabs ist dort eine sehr symbolisch aufgeladene Handlung, die dessen völligen Entmachtung gleichkommt. Die hinzugefügte Szene im Film wiederum wirft die Frage auf, woher Gandalf in Bruchtal auf einmal seinen Stab wieder hat. Arwen wird als neue Hauptfigur eingeführt, während sie im Buch vor allem eine passive Rolle hat. In den Gefährten trifft sie Aragorn und die Hobbits nach der Nazgûl-Attacke auf der Wetterspitze, bringt Frodo mit ihrem Pferd in Sicherheit und beschwört die Flut des Bruinen. In der Romanvorlage treffen die Hobbits dagegen auf den Elben Glorfindel, der sein Pferd alleine mit Frodo losschickt, während Elrond es ist, der den Bruinen anschwellen lässt. Die Betonung einer weiblichen Hauptfigur Arwen als "Kriegerprinzessin" erweckte im Vorfeld der Verfilmung den größten Wirbel der möglichen Veränderungen. Vor allem, da es hieß, dass Arwen auch in Helms Klamm an der Seite von Aragorn kämpfen werde. Jackson veränderte auch den Charakter Aragorns in einen sehr viel zweifelnderen, unsichereren Menschen, als ihn Tolkien beschrieb: Die Regisseurs-Crew wollte einen stärkeren Akzent auf die tatsächliche Entscheidung Aragorns legen, sich zum König von Gondor zu erklären. Deutlichstes Beispiel dafür ist sein Auftritt in Bruchtal. In der Romanvorlage schmiedet Aragorn vor dem Aufbruch der Gefährten aus den Splittern von Narsil sein neues Schwert Andúril. Im Film tauchen die Bruchstücke des Schwertes auf, aber Aragorn lässt sie in Bruchtal. Während Tolkien also in seinem Buch vor allem mit archetypischen Charakteren arbeitet, die sich zum Großteil nicht verändern, verfolgt Jackson streng die Idee des sich entwickelnden Charakters. Bei der Entscheidung über die Route nach Gondor ist es in der Romanvorlage Gandalf, der für Moria votiert. Erst als Boromir und Legolas protestieren, befragt er Frodo, der daraufhin Gandalf sein Vertrauen ausspricht. Im Film schlägt Gandalf den Weg über den Gebirgspass von Caradras vor und überlässt schließlich im Schneesturm Frodo die Bürde, sich gegen ihn zu entscheiden. Eine dramaturgische Veränderung Jacksons, die Tolkiens Darstellung der Beziehung zwischen Gandalf und Frodo widerspricht. Die Verteilung der Geschenke von Galadriel an die Gemeinschaft wurde von Jackson zwar gedreht, später aber für die Kino-Fassung herausgeschnitten. Es ist dadurch unklar, woher die Gemeinschaft in den nachfolgenden Teilen Gegenstände wie das Elbenseil oder die Broschen, die Merry und Pippin während ihrer Entführung fallen lassen, hat. In der Special Extended Edition ist diese Szene jedoch zu sehen. Bevor Frodo die Gemeinschaft verlässt, trifft er im Film noch einmal auf Aragorn, der ihn vor den Uruk-Hai beschützt und freiwillig ziehen lässt. Eine Dramatisierung der Handlung, die in der Romanvorlage nicht auftaucht, und auch dem Charakter Aragorns widerspricht, der immerhin in Bruchtal (im Roman: in Bree) erklärte: Wenn ich euch mit Leben oder Tod retten kann, dann will ich es tun." Im Film taucht die Figur Lurtz auf. Dieser ist der Chef der Uruk-Hai in Amon Hen und tötet Boromir. Im Roman existiert die Figur nicht und Boromir wird von Orkbogenschützen getötet. Endlich eine schöne Special-Edition 4 von 5 PunktenAlso erstmal zum Positiven: -Die Verpackung ist sehr ansprechend gestaltet. -Die Doku zum Film ist wirklich erste Sahne. -Die Filme sind einfach Genial (ist nichts Neues) Dann das Negative: -Die DVD ist leider doppelseitig beschrieben. Alles in Allem ein gutes Angebot für Leute die noch keine Extendet-Edition besitzen. "Man setzt sich an des Tisches Mitte ... 3 von 5 Punkten... nimmt 2 Bücher und schreibt das Dritte." Zumindest erinnert mich diese Special Edition ein wenig an das Wilhelm-Busch-Zitat. Klar ist: Die Special Edition passt datentechnisch nicht auf eine DVD, somit steht einem EIN Wendeformat oder eben ZWEI Einzel-DVDs zur Verfügung, sei's drum. Über den Film muss man auch nicht mehr diskutieren, dem würde ich auch 6 Sterne geben. Was ich auch verstehe ist der "Drang der Fans" nach neuem Unveröffentlichem und damit verbunden auch die marketingtechnische Ausschlachtung des Ganzen. Diese Geldesel vorzeitig zu beerdingen, wäre aus Business-Sicht einfach nur dumm. Die Doku selbst ist inhaltlich auch klasse. Erst jetzt - so gings mir zumindest - versteht man einzelne Teile der Umsetzung des Film und den scheinbar unglaublichen logistischen Aufwand. Was ich aber nicht im geringsten nachvollziehen kann ist die Umsetzungsqualität: 2007/2008 zum einem der ultimativsten Blockbuster aller Zeiten eine in 4:3 dargebotene Doku in miesester Bild- und Tonqualität im Kontext "Herr der Ringe" zu servieren, ist schlichtweg dreist! Kurz gesagt: Inhalt hui, Umsetzungsqualität pfui. Vor allem wenn auf dererlei Details in keinster Weise auf der Hülle/Verpackung hingewiesen wird. Naja, die 10¬, die ich bezahlt habe, tun wenigstens nicht so weh. Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 4 von 5 PunktenDies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann. Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann. Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum. Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge, da sie weniger bedeutend sind. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat. Herr der Ringe - Limited Edition 5 von 5 PunktenOk. zugegeben, als Herr der Ringe Fan besitzt man die Special Editions sowieso schon seit sie erschienen sind. Also, wozu nochmal die Limited Editions kaufen? Ganz einfach, wegen der Specials. Diese sind wirklich sehr informativ und vor allem manchmal richtig lustig (wenn z. B. während der Dreharbeiten das Wetter umschlägt und riesige Schneeflocken runterkommen). Ich hätte gerne noch etwas mehr von den Schauspielern gesehen, aber ich finde es völlig in Ordnung und sogar längst überfällig, daß auch die Leute hinter den Kulissen gezeigt werden einschließlich aufkommenden Problemen, wie das Verschwinden von Walkie-Talkies und das es auch mal dicke Luft gab. Also, ich als Herr der Ringe Fan war gerne bereit diese Boxen zu kaufen, wegen der Specials. Geldmacherei hin oder her, als Fan interessiert es einem in dem Moment nicht wirklich und die Specials entschädigen einem dafür. Versprochen! |
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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (Special Extended Edition, 4 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungZWEI TÜRME, DIE 5 Kundenrezensionen:nur ertraeglich in der langfassung 2 von 5 Punktendenn wenn man die kinoversion betrachtet so stösst einem doch die relative atmosphärenlosigkeit auf mit der dieser ganze film zu kämpfen hatte. wo im ersten teil noch das auenland in paradisischen bildern, bockenburg im regen und nebel, bruchtal und lothlorien in goldenen farben, morija einzigartig auf die leinwand gezaubert wurden so ist hier nichts mehr davon zu sehen. weder das land rohan noch helms klamm weiss wirklich zu ueberzeugen. einzig die anfangsszenen der klettertour haben noch diese geniale stimmung einfangen koennen mit der der erste teil uns ueberwaeltigt hatte. aber nicht nur das denn schnitzer wie der völlig unnötige scheintod aragorns sowie des "wachkuessens" durch seinen gaul, die äusserst schmalzigen szenen mit der völlig fehlbesetzten und überzogenen figur von liv taylor sowie der verhunzte charakter faramirs und der unlogischen ankunft von frodo, sam und gollum in osgiliath drückten doch das niveau dieses teils von "der herr der ringe" triologie bodenlos in die tiefe. ich muss gestehen ich hab mir den film nicht im kino angeschaut sondern auf dvd geholt und blind gekauft. nach dem schock solch ein schlechten teil gesehen zu haben hab ich mir die SEE version ausgeliehen und spaeter erst dann tatsaechlich auch zugelegt nach nochmaligem schauen dieser version. diese version geht als mittelstueck durch wenn auch immer noch nicht in der qualitaet von teil 1. weshalb ich trotzdem aber nur 2 sterne statt 5 gebe liegt in der tatsache dass szenen wie surflegolas bloede sind, zwergenwitze ueber wurftechniken in helms klam doof kommmen, und die hochgepuschte figur von arwen mit der mager talentierten liv taylor besetzt wurde. wie in den zusatz dvd's des films auch zu entnehmen ist, sie nur deshalb mit im film ist weil die studiobosse das so wollten. eine grosse liebesgeschichte musste auf biegen und (er)brechen mit hinein so dass jackson (man betrachte das interview auf CD3) gar nicht so recht wusste wie er das eigentlich anstellen sollte. erst war geplant die gute liv beim kampf in helms klamm mitkämpfen zu lassen was aber GOTT SEI DANK wieder verworfen wurde, dann kam man auf die "grandiose" idee sie in rückblenden einzubauen wo wir aragorn und sie in bruchtal beim knutschen auf nem elbensofa erleben dürfen.......nein, also man merkt hier überdeutlich dass eine figur nur deshalb mit im film drin ist um beiderlei geschlechter im kinosaal ausgiebig zu erreichen (und somit den profit zu steigern) und das kann nur schief gehen. wenn tolkien wohlwissend auf diesen schmalz verzichtet hat ist es schade dass jackson dies nicht auch durfte denn das sind die mit abstand am unnötigsten und am weitesten an den haaren herbeigezogenen szenen des gesamten films...sie wirken deplaziert und integrieren sich einfach nicht richtig in den film. andauernd auf diese plaerrende, traenentriefende liv zu schauen, und das auch noch unentwegt in totalen, nervt bis zum geht nicht mehr. na wenigsten taugen die szenen um ne tüte chips währendessen zu essen da man eh vor lauter knischen und rascheln im mund nicht mehr mitbekommt was die gute da so mit dunklem tenor in aragorns ohr haucht.... also 2 sterne statt 5 ! das bonusmaterial ist der hammer und es wird praktisch jede erdenkliche szene auseinandergenommen und erklärt. besonders informativ ist der abschitt über gollum den man einfach gesehen haben muss. alles in allem hat die SEE version den film gerade noch gerettet der meiner meinung nach kurz vorm absturtz stand. empfehlung: alle die den "original" kinofilm besitzen sollten schleunigst versuchen das missratene ding zu verscherbeln. hier ist wirklich die SEE Version von nöten da sie den ganzen film nochmals vor einer katastrophe gerettet hat. Für mich jedenfals nichts 2 von 5 PunktenWem die gekürzte Fasung schon zu schleimig war sollte umbedingt auf die extended version verzichten. Besondes wenn man sich den Film ein zweites mal ansehen will, führt die noch längere Version zu Übelkeit. Ich fande allerdings auch schon den Kinofilm mehr als jämmerlich. Hätte eigentlich ein ganz guter film werden können, aber nicht so, jedenfalls nicht für mich. Das Beste ist die Mitte 5 von 5 PunktenAlles wie gehabt, nur noch viel gewaltiger. So preist einer der Produzenten die Fortsetzung von Peter Jacksons Tolkien-Adaption. Für Hobbit Frodo (Elijah Wood) und seine Weggefährten gilt weiterhin als oberste Priorität, den Einen Ring zu vernichten, der Mittelerde bedroht. Der Krieg steht unmittelbar bevor: Sarumans Armee von Orks und Dunländern gewinnt mit Hilfe eines Heeres von Spionen bedrohlichen Einfluss rund um die eiserne Festung Isengard. An der Seite des Volkes von Rohan und der mächtigen Ents ziehen Aragorn und die Gefährten in die Entscheidungsschlacht. Unterdessen sind Frodo und Sam auf dem gefahrvollen Weg zum Schicksalsberg, wo sie den Ring vernichten wollen, und müssen sich der Angriffe von Gollum und Sauron erwehren. Dramaturgisch geschickt wird der heterogene Mittelteil des Buchepos für zahlreiche ruhige und poetische Momente genutzt, wobei sich in der digital animierten Figur Gollum reizvoll das zentrale Thema um Besessenheit, Verzicht, Treue, Verrat und Freundschaft bündelt. Ein packender Genrefilm, in dem sich Uneingeweihte freilich hoffnungslos verirren werden und der sich in seiner visuellen Wucht deutlich an ein (halbwegs) erwachsenes Publikum wendet. Mehr Kampfszenen, mehr Handlungsstränge und mehr Tricktechnik machen Teil 2 zu einem visuellen Feuerwerk, das seinen opulenten Vorgänger sogar noch übertrifft. Ein Epos in berauschenden Bildern... 5 von 5 PunktenDer zweite Teil der Herr der Ringe-Trilogie ist ein atemberaubendes Spektakel, dass selbst die Kritiker des vielleicht phasenweise "langweiligen" ersten Teils verstummen lassen sollte. Nahtlos knüpft die Handlung an den ersten Teil an. Die Gefährten die sich gemeinsam auf den Weg machten, den von Sauron heimlich geschmiedeten einen Ring zum Schicksalsberg zu bringen und dort zu zerstören, sind mittlerweile voneinander getrennt. Frodo (Elijah Wood) und sein Freund Sam (Sean Astin) sind auf der gefährlichen Reise in Richtung Mordor nun auf sich allein gestellt. Bis sie auf die Kreatur Gollum treffen, der "seinen Schatz" wieder zurück haben will. Inzwischen reisen Aragorn (Viggo Mortensen), Legolas (Orlando Bloom) und der Zwerg Gimli (John Rhys-Davies) ins Land Rohan, um dort die von Uruk-Hai entführten Kindsköpfe Merry und Pippin zu befreien. Im Königreich Rohan stellen sie allerdings allzu bald fest, dass das Land fest im Griff des bösen Zauberers Saruman ist... Im zweiten Teil der Trilogie "Die zwei Türme" führt Regisseur Jackson den Zuschauer tiefer in die Charaktere ein, allenvoran die Figuren Frodo, Sam und Gollum. Alle drei Figuren entwickeln sich optimal weiter. Frodo, dessen Last mit dem Ring ihn mehr und mehr belastet und der Versuchung seiner Macht zu verfallen, er zu widerstehen erhofft. Sam dessen Rolle als Frodos bester Freund mehr Tiefgang verleiht bekommt und natürlich Gollum. Diese Figur ist tricktechnisch perfekt dargestellt. Seine Rolle, vor allem seine Gier nach dem Ring hält den Zuschauer den ganzen Film lang in Atem. Als zweiter Handlungsstrang steht die Freundschaft zwischen Aragorn, Legolas und Gimli im Zentrum. Eine tiefergehende Freundschaft und gegenseitiges Vertrauen wird dort aufgebaut. Während vor allem die "Beziehung" zwischen dem Elb Legolas und dem Zwerg Gimli bestens unterhält. Die Aufteilung dieser beiden parallel verlaufenden Handlungsstränge ist optimal umgesetzt worden. So wird dem ganzen Film viel Dynamik verliehen und es wird zu keiner Zeit langweilig. Fulminanter Höhepunkt ist zweifelsohne die atemberaubende Schlacht um Helms Klamm, die es in dieser Form wohl noch nie zu sehen gab. Der zweite Teil der Herr der Ringe-Trilogie ist auch um einiges düsterer und definitiv actionlastiger als sein Vorgänger. Der Zuschauer wird allmählich in den großen Krieg um die "freien Länder Mittelerdes" hineingezogen und durch die eindrucksvollen Bilder zusätzlich gefesselt. Die Spezial Edition ist daher unbedingt zu empfehlen. Rund 45 Minuten zusätzliche Szenen und tolles Bonusmaterial sind absolut gut angelegtes Geld. Normalerweise halte ich nicht viel von Bonusmaterialien, in erster Linie interessiert mich der Film. Was aber hier alles auf die Scheibe gepackt worden ist, ist absolute Spitzenklasse und gewährt einen tiefen Einblick in die Entstehung des zweiten Teils. Solche reichlichen Informationen gibt es nicht oft bei Special Editions - 5 Sterne. ! UNANTASTBAR ! 5 von 5 PunktenAlso ich kann einfach nicht glauben das jemand diesen Film als "jämmerlich" abwertet!!! Diese Person hatt dann einfach kein Sinn für Details oder das falsche Genre gewählt ! Sorry aber wer hier reinschreibt dass der Film einfach schlecht war der sich soll doch bitte "Musikanten Stadl" anschauen. Spass beiseite denn diese Leute haben warscheinlich auch keine ahnung das diese Triologie mehrfach Oscar nominiert und ausgezeichned ist!!! Dieser Film ist und bleibt einer der besten Filme unserer Zeit ! Und wer etwas anderes behauptet hat den Film entweder nicht verstanden oder mag das Genre nicht. Kaufpflicht für jeden der auf super Kämpfe, super Landschaftsaufnahmen,eine Hammer Story und perfekte Schauspielerische Leistungen steht !!! cOoLa DeN a FaN |
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Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (Special Extended Edition, 4 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungSaurons Mächte haben Minas Tirith, die Hauptstadt von Gondor, belagert, um die Rasse der Menschen auszurotten. Das einst so mächtige Königreich, das von einem schwachen Verwalter bewacht wird, brauchte noch nie so dringend seinen König. Aber ist Aragorn Viggo Mortensen stark genug, sein Erbe anzutreten und das zu werden, zu dem er geboren wurde? Das Schicksal von Mittelerde liegt in seinen Händen... Als die letzte Schlacht naht und sich die Mächte der Finsternis versammeln, versucht Gandalf Ian McKellen mit aller Kraft die zerschlagene Armee von Gondor zusammenzutrommeln. Er wird von König Thoden von Rohan Bernard Hill unterstützt, der seine Krieger für die größte Schlacht in der Geschichte zusammenführt. Selbst mit ihrem Mut und ihrer herzlichen Loyalität sind die Truppen der Menschen - zusammen mit Eowyn Miranda Otto und Merry Dominic Monaghan - den Feinden, die Richtung Gondor ausschwärmen, nicht gewachsen.. Trotzdem sie wissen, dass sie große Verluste erleiden werden, stürmen sie voran in die Schlacht ihres Lebens. Sie sind verbunden im gemeinsamen Ziel, Sauron abzulenken und dem Ringträgers die Chance zu geben, seine Suche zu vollenden. Ihre Hoffnung liegt bei Frodo Elijah Wood, ein kleiner, zu allem entschlossener Hobbit, der eine gefährliche Reise durch unsicheres Land des Feindes macht, um den Einen Ring in den Feuern des Schicksalsbergs zu zerstören. Je näher Frodo seinem Ziel kommt, desto schwerer wird seine Last und desto mehr muss er sich auf Sam Gamdschie Sean Astin verlassen. Gollum wird Frodos Ergebenheit und nicht zuletzt seine Menschlichkeit einem Test unterziehen... 48 zusätzlichen Filmminuten, neue und erweiterte Szenen von Regisseur Peter Jackson, neu komponierte Filmmusik von Howard Shore und Hunderte neue digitale Effekte. 5 Kundenrezensionen:Für echte Film-Fans 5 von 5 PunktenAls echter dHdR-Fan musste ich mir natürlich die Extended Version kaufen. Und ich habs noch nie bereut alle drei zu besitzen. Da der Preis allerdings schon nicht ganz ohne ist, lohnt sich die Anschaffung nur, wenn mann auch auf die zwei DVDs mit Bonusmaterial wert legt. Und das versteckte Extra find ich auch immer wieder genial! Grandioser Fantasy-Epos,doch Happy-End des 3. Teils zu langgezogen ! 4 von 5 PunktenDie Verfilmung der "Der Herr der Ringe"-Bücher ist sicher das Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt. Die Computeranimationen sind sehr überzeugend und realistisch, die Kameraführung ist teilweise sehr rasant und mitten im Geschehen. Gerade bei der grossen Schlacht um Minas Tirith fühlt man sich mittendrin. Doch selbst für eine Fantasy-Story wirkt die Handlung am Schicksalsberg unglaubwürdig u. das Happy-End zu kitschig. Mit "unglaubwürdig" meine ich die Szene, in der Frodo sich trotz absoluter Erschöpfung, Gollums Attacke u. abgebissenem Finger am Felsvorsprung im Schicksalsberg festhalten kann. Hier hätte man sich etwas Besseres einfallen lassen sollen o. ist diese Szene auch im Buch, an welches man sich aber wohl nicht immer 100%ig gehalten hat u. das ich selbst nicht gelesen habe, so beschrieben? Jedenfalls ziehe ich wegen dem Ende einen Stern ab. In der Special-Edition ist glücklicherweise die anfängliche Szene mit Saruman (Christopher Lee), die aus der Kinoversion leider herausgeschnitten worden ist, zu sehen. Doch einige weitere Szenen fehlen meiner Meinung nach in der Kinoversion zurecht. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat. DVD bestens/ Film sowieso genial 5 von 5 PunktenHallo für mich war die Limited Edition eine super günstige Alternative, denn ich habe sie für 9 Euro im Saturn erworben und hatte somit für knapp 30 Euro die komplette Herr der Ringe Box in der Extended und der Kinoversion, wobei die Extended natürlich bei weitem besser ist. Dennoch kommt es vor, dass auch mal die Kinoversion im DVD Player landet. "Die Rückkehr des Königs" ist wie die beiden Vorgänger grandios und enthält die meiste Action. Mordor versucht die Welt der Menschen mit einem Angriff auf Minas Tirith zu stürzen. Im Mittelpunkt der großen Schlacht steht der eine von den 9. Der Hexenkönig von Angmar misst sein Kräfte mit Gandalf, dem Weißen (ehemals Grauen). Kein anderer Teil von der Trilogie ist in der Extended um sovieles besser als die dazugehörige Kinoversion finde ich. Das Ende 5 von 5 PunktenOrodruin, der Schicksalsberg, speit noch einmal gewaltig Feuer, nachdem der Ring in der Lava versunken ist. In letzter Sekunde können sich Frodo und Sam vor der mörderischen Glut, die sich daraufhin über Mordor ergießt, in Sicherheit bringen. Es ist vollbracht. Insofern birgt "Die Rückkehr des Königs" keine Überraschungen. Dennoch ist das Finale der spannendste Teil der Trilogie. Zum einen, weil die digitalen Effekte noch opulenter und plastischer sind als in "Die Gefährten" und "Die zwei Türme", zum anderen, weil mehrere Figuren spektakuläre Entwicklungen vollziehen. So verwandelt sich der Zauberer Gandalf vom nachdenklichen Mystiker zum schlagkräftigen Actionhelden, der mit dem Schwert ins Schlachtengetümmel stürzt und sich als entschlossener Feldherr erweist. Und auch der sonst zögerliche Hobbit Sam beweist im Angesicht blutgieriger Orks und der Riesenspinne Kankra ungeahnte Kämpferqualitäten. Der dritte Teil von Peter Jacksons Fantasy-Saga ist der beste Film der Trilogie, da er die Stärken und Vorzüge seiner Vorgänger zusammenführt: die emotionale Komplexität aus "Die Gefährten" und die apokalyptischen Kriegsszenarien aus "Die zwei Türme". Das Resultat ist ein episches Meisterwerk Der monumentale Film vereint weiträumige Landschaften, monumentale Schlachtszenen und die breite Epik der finalen Erzählung zu einem vielschichtigen Ganzen und verbindet eindrucksvoll archaische Gewalt mit emotional berührenden Momenten, wobei auch die bedingungslosen Motivationen sowie die innere Zerrissenheit seiner Protagonisten spürbar zum Tragen kommen. Brillante Hommage an die zeitlose Kraft von Mythen, die den epischen Atem der literarischen Vorlage in kongeniale Bilder umsetzt. Angesichts der Vorgaben Tolkiens nähert sich Jackson einer perfekten Umsetzung: Dramaturgie, Optik oder Inszenierung lassen keine Wünsche offen. Die Rückkehr des Königs ist ein wahrhaft erhabener Schluss. Grandioser Fantasy-Epos,doch Happy-End des 3. Teils zu langgezogen !!! 4 von 5 PunktenDie Verfilmung der "Der Herr der Ringe"-Bücher ist sicher das Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt. Die Computeranimationen sind sehr überzeugend und realistisch, die Kameraführung ist teilweise sehr rasant und mitten im Geschehen. Gerade bei der grossen Schlacht um Minas Tirith fühlt man sich mittendrin. Doch selbst für eine Fantasy-Story wirkt die Handlung am Schicksalsberg unglaubwürdig u. das Happy-End zu kitschig. Mit "unglaubwürdig" meine ich die Szene, in der Frodo sich trotz absoluter Erschöpfung, Gollums Attacke u. abgebissenem Finger am Felsvorsprung im Schicksalsberg festhalten kann. Hier hätte man sich etwas Besseres einfallen lassen sollen o. ist diese Szene auch im Buch, an welches man sich aber wohl nicht immer 100%ig gehalten hat u. das ich selbst nicht gelesen habe, so beschrieben? Jedenfalls ziehe ich wegen dem Ende einen Stern ab. In der Special-Edition ist glücklicherweise die anfängliche Szene mit Saruman (Christopher Lee), die aus der Kinoversion leider herausgeschnitten worden ist, zu sehen. Doch einige weitere Szenen fehlen meiner Meinung nach in der Kinoversion zurecht. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein. Doch die wahrscheinlich im Buch (habe ich nicht gelesen) vorkommenden Szenen, wirken dort sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat. |
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X-Men 2
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungSie sind das nächste Glied in der Evolutionskette. Jeder von ihnen kam mit einer einzigartigen genetischen Mutation auf die Welt mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit, die sich erstmals in der Jugend zeigt. In einer zunehmend von Vorurteilen und Hass beherrschten Welt versteht man sie jedoch nur als wissenschaftliche Kuriositäten, als Launen der Natur, als Ausgestoßene - gefürchtet und verachtet, weil Andersartigkeit nicht akzeptiert wird. Trotz der weit verbreiteten Ignoranz der Gesellschaft schaffen es die X-Men und mit ihnen weltweit Tausende anderer Mutanten zu überleben. Unter den Fittichen des mächtigsten Telepathen der Welt, Professor Charles Xavier, lernen diese ungewöhnlich "begabten" Schüler, ihre Kräfte zu kontrollieren und sie zum Vorteil der Menschheit einzusetzen. Sie kämpfen für den Schutz einer Welt, die sie fürchtet... In X-MEN 2, dem zweiten Abenteuer der X-Men-Saga, müssen die Mutanten ihre bislang gefährlichste Aufgabe meistern. Gemeinsam mit ihren Feinden stellen sie sich der Gefahr, die die Menschheit - und die Existenz der Mutanten - bedroht. Aus der Amazon.de-RedaktionX-Men 2 gelingt es mit Bravour, die Geschichte von X-Men wieder aufzunehmen und den Fans mehr von jenen Dingen zu liefern, die ihnen schon beim ersten Mal gefallen hatten. Unter der ernsthaften Anleitung des bewährten Regisseurs Bryan Singer fokussiert die zweite Verfilmung der Marvel Comics ihren Blick auf Professor Xavier (Patrick Stewart) und die Superhelden-Mutanten aus dem ersten Film, wobei sie gegen einen Wissenschaftler (Brian Cox) angehen, der einen Hass gegen Mutanten hegt. Dieser hat sich vorgenommen, die Rasse der Mutanten auszulöschen, indem er versucht, Xavier dazu zu bringen, seine telepathischen Fähigkeiten zu missbrauchen. X-Men 2 wirkt eher wie eine Reihe von spektakulären Szenen, als ein wirklich befriedigender Thriller, jedoch werden neue Alliierte der Mutanten vorgestellt, und einige der jungen "X-Men" erhalten mehr Profil. Vor allem der zeitweise sehr nützliche Magneto (Ian McKellen) erhält seinen Anteil am Rampenlicht. Singer, dem sehr wohl die Parallelen zwischen "Mutantentum" und der um sich greifenden Intoleranz in der echten Welt bewusst sind, versieht die Geschehnisse mit wirklicher Tiefe und gibt dieser Fortsetzungsserie, welche sich in den Händen eines anderen wohl deutlich absurder entwickelt hätte, eine dramatische Dringlichkeit. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Mittelstück einer grandiosen Trilogie 5 von 5 PunktenDie X-Men sind zurück! Durch den neuen Gegenspieler William Stryker sind alle Mutanten und insbesondere die Schule der Mutanten von Professor Xavier, in Gefahr. Das führt dazu, dass sich die X-Men mit den Mutanten um Magneto verbünden. Ein großer und entscheidender Kampf steht bevor ... Neue Mutanten (Nightcrawler, Lady Deathstrike, Pyro), mehr Action und SpecialFX machen diesen Film zu einem noch größeren, als wie es bereits der erste Teil gewesen ist. Wir erfahren mehr über die X-Men, mehr über Wolverine (woher er kommt) und bekommen schon eine Vorahnung, was die X-Men im entscheidenden X-Men 3 erwartet. ... Der Ton (DD 5.1 und DTS) ist bombastisch, das Bild kräftig (Widescreen) und klar. Fazit: Ein würdiger Film, einer würdigen Trilogie. Anschauen! Mutanten vs. Mutanten vs. Nicht-Mutanten 5 von 5 PunktenKlasse Streifen. Eine sehr gute Comic-Verfilmung. Die Schauspieler glänzen alle. Die DVD-Aufmachung kommt sauber daher. Sicherlich für einen schönen gemütlichen DVD-Abend zu empfehlen. Ein Muss für Comic-Fans. Boah ! 1 von 5 PunktenHirnloses Action-Spektakel mit dämlichen Charakteren, die von einer Computeranimation zur nächsten hetzen. Unglaubwürdig und billig in Szene gesetzt. Selbst ohne Hirn tut das weh. Tolle Comicverfilmung! 5 von 5 PunktenIch kann mich den Vorrednern hier überhaupt nicht anschließen - dieser Film ist genauso genial wie der erste Teil und auch der spätere dritte Teil. Wer die Comics liebte, der wird auch hier gefesselt sein von der Umsetzung. Wer hier allerdings auf pädagogisch wertvollen Inhalt oder hochgeistigen Stoff hofft, der hat wohl die Beschreibung des Filmes nicht richtig gelesen. Hier geht es um Comicfiguren und nicht um eine Literaturverfilmung. Toller Film von dem es - wenn es nach mir ginge - ruhig noch weitere Fortsetzungen geben könnte. Toller Film, der Teil 1 klar überflügelt 5 von 5 PunktenWashington, Weisses Haus. Ein komisch gekleideter Mann, distanziert sich von seiner Besichtigungsgruppe. Plötzlich greift er an und es ist nicht irgendein Mann, es ist ein Mutant. Der offensichtlich geschickte Kämpfer kann sich teleportieren und schaltet so nach und nach die gesamte Security aus und plötzlich hat der Präsident der USA niemanden mehr zwischen sich und diesem Angreifer… Was sich spannend anhört ist tricktechnisch und choreographisch genial gemacht. Und es ist nur der Anfang eines tollen Films. Nach diesem Angriff auf den Präsidenten, kommt es zu einem Konflikt nicht mehr nur zwischen Mutanten (wie im Teil 1) sondern zwischen gewöhnlichen Menschen und Mutanten. Das ganze ist tricktechnisch natürlich hervorragend gemacht, doch glücklicherweise sind die ganze Action, die Special Effects etc. nur die halbe Miete. Was diesen Film auszeichnet ist dass er neben den genialen äusseren Eigenschaften, auch geniale innere Werte hat. Die Story ist spannend und gut gemacht. Musste in Teil 1 noch vieles aus dem X-Men-Universum erklärt und eingeführt werden, geht es dieses Mal vielerorts sehr in die Tiefe. Einige der Charaktere werden dadurch für den Zuschauer verständlicher und es fällt einem leichter sich zu identifizieren. Und natürlich spricht auch der zweite X-Men-Film unterschwellig den gesellschaftlichen Konflikt der Ausstossung andersartiger an. Doch wiederum geschieht dies sehr gut verpackt und keineswegs aufdringlich. FAZIT: Wer X-Men 1 mochte wird X-Men 2 lieben. Wer X-Men 1 nicht sooo gut gefiel der könnte durch X-Men 2 doch noch Gefallen am X-Men-Universum gewinnen. Auf jeden Fall ist es ein toller, sehr unterhaltsamer Film, der mehr als nur eine Fortsetzung ist. Es ist vielmehr der zweite Höhepunkt einer Saga. |
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Der Herr der Ringe - Die Gefährten (Special Extended Edition, 4 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungGEFÄHRTEN, DIE 5 Kundenrezensionen:Volkommen gelungener Auftakt eines bis heute Unnereichten Filmes 5 von 5 PunktenIch denke es ist unangemessen, diese Bewertung durch Abzüge in der B-Note, der Verpackung, zu verfälschen. Man sollte hier nur den Film bewerten und der ist meines Erachtens einfach grandios. Der Herr der Ringe ist eine Welt, in die man eintaucht und einen fesselt. Über den Inhalt brauche ich glaube ich nciht viel sagen. Als ich das Buch gelesen habe, dachte ich, dass es gar unmöglich sei diese Geschichte angemessen auf die Leinwand zu bringen, aber was Peter Jackson hier erreicht hat, ist ein Film, der meiner Meinung nach ein bis heute unerreichtes Niveau hat. Der Film besticht durch die guten Schauspieler, die Detailgenauigkeit und natürlich die Geschichte an sich beziehungsweise die Umsetzung dieser Gechichte. Deshalb ist diese DVD-Box eine absolute Kaufempfehlung für jedermann. Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 PunktenDies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann. Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann. Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum. Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat. Überragender Auftakt der Herr der Ringe-Trilogie 5 von 5 PunktenAn seinem 111ten Geburtstag zieht Bilbo Baggins noch einmal in die Welt hinaus, um Abenteuer zu erleben und um endlich sein Buch zu vollenden. Seinen geliebten Ring hinterlässt Bilbo auf Gandalfs Willen hin seinem Neffen Frodo. Doch als sich herausstellt, dass es sich bei dem Ring um den einen handelt, den der dunkle Lord Sauron vor tausenden von Jahren schmiedete und nun wieder von seinem rechtmäßigen Besitzer gefunden werden möchte, muss sich Frodo auf eine gefährliche Reise in Saurons Reich Mordor begeben, um den Ring zu vernichten und damit Mittelerde vor dem Untergang bewahren. Als J.R.R. Tolkien 1954 den ersten Band seiner Ring-Trilogie veröffentlichte, avancierte dieses Werk binnen kürzester Zeit zu einem der erfolgreichsten Romane unserer Zeit, direkt hinter der Bibel. Tolkiens Geschichte spielt in einer eigens erdachten Welt, einem komplexen Universum voller Mythen und Kulturen, die in ihrem Umfang klassischen Legenden wie denen von Homer und Chaucer in nichts nachsteht. Basierend auf dieser erschaffenen Welt, erzählt Tolkien ein Abenteuer über ungewöhnliche Helden, aufopferungsvolle Freundschaft, individuellen Mut, die dunkle Macht der Versuchung und dem ultimativen Kampf zwischen Gut und Böse. Kein Wunder das "Der Herr der Ringe" lange Zeit als unverfilmbar galt, ist seine Handlung doch zu komplex und ein erster Versuch 1978 scheiterte kläglich. Bis Ende der 90er sich der bis dahin wohl nur Insidern und Fans von "Braindead", bekannten Regisseur Peter Jackson, sich an den Film heranwagte und Begann Tolkiens Werk in bis jetzt unbekannten Ausmaße und nahezu großartiger Perfektheit umzusetzen. Vor allem auf dem Bonusmaterial der Extended Edition sieht man wunderbar, mit wie viel Liebe zum Detail, der Film umgesetzt wurde. Aber auch die Rollen sind absolut optimal besetzt. Von Ian McKellen als Gandalf, über Sean Astin als Samwise Gamgee, bis hin zu Viggo Mortensen als Aragorn oder Christopher Lee als Saruman, jeder füllt seine Rolle optimal aus. So bietet der erste Teil "Die Gefährten" alles was ein großer Film braucht: Eine spannende Geschichte, facettenreiche Charaktere, tolle schauspielerische Leistungen (die zweifelsohne in den nächsten beiden Teilen noch besser wird), eine grandiose Optik (gedreht wurde vornehmlich in Neuseeland), ordentlich Action (wobei actionmäßig widerum dieser Teil eher hinter den anderen beiden hinterherhinkt) und einfach eine vielzahl von Magic-Moments. Sicherlich wurde nicht jeder Aspekt aus dem Buche verfilmt oder wird nur am Rande erwähnt bleiben. Nichtdestotrotz hat selbst jetzt Jacksons Interpretation von "Herr der Ringe" eine Wucht entfaltet, der wohl noch für lange Zeit keine Fantasy-Verfilmung das Wasser reichen kann - 5 Sterne für einen grandiosen Auftakt. Abbildung irreführend 3 von 5 PunktenDie Filme sind und bleiben das Beeindruckendste was die letzten Jahre in der Film-Welt zu sehen war. Die Abbildung zeigt die Extended Version in der Panorama-Box, geliefert wird aber eine Einschubbox mit 2 Doppel-DVD-Hüllen. Schade. Deshalb 2 Sterne Abzug. Wie alles Anfing 5 von 5 PunktenDie grossartigen Fantasiewelten von 'Der Herr der Ringe', die bisher nur die Köpfe bevölkerten, haben ein Leinwand-Pendant gefunden. Und welch eines! 'Die Gefährten', der erste Teil der großen Fantasy-Trilogie von J.R.R. Tolkien, saugt uns in die Heimat pausbackiger Halblinge, der Hobbits, die den 111. Geburtstag ihres großen Abenteurers Bilbo Beutlin feiern. Auch sein Neffe Frodo ahnt in diesem Trubel noch nicht, dass sein Oheim verschwinden und ihm einen Ring hinterlassen wird. Dieser Ring verfügt über eine Kraft, die mit einem schwarzen Loch vergleichbar ist. Mit seiner Hilfe will Sauron, der Herrscher des finsteren Reiches Mordor, alle Völker versklaven: Elben, Zwerge, Menschen, Hobbits. Und Frodo wird mit diesem Erbe die Aufgabe übertragen, das Kleinod zu vernichten. Sieht man einmal vom breiig-bombastischen Score Howard Shores ab, dem die Ohren im Verlauf der kurzweiligsten drei Stunden des Kinojahres die Gefolgschaft verweigern, erlebt der Zuschauer das Meisterwerk von Leinwand-Maniac Jackson als Rausch der Sinne. Dafür sorgt das Feuerwerk des grauen Zauberers Gandalf zu Bilbos Ehren, das kongenial umgesetzt ist. Obwohl er einen mit einer Spieldauer von drei Stunden ungewöhnlich langen Kinofilm drehte, musste Regisseur Peter Jackson zwangsläufig die Handlung kürzen. Darüber hinaus veränderte das Team an mehreren Stellen aus dramaturgischen Gründen das Drehbuch gegenüber dem Handlungsstrang der Romanvorlage. Vor allem treue Anhänger der Romanvorlage listeten anfangs akribisch veränderte Details auf. Streckenweise wurde bei der Diskussion über Veränderungen übersehen, dass eine Verfilmung niemals den Anspruch erheben kann, die Romanvorlage völlig originalgetreu umzusetzen. Andererseits erlaubte sich Jackson an mehreren Stellen auch sinnentfremdende Eingriffe, die teilweise sogar zu einer unlogischen Handlung führen. So stellt der Film der eigentlichen Handlung einen Prolog voran, der die komplizierte Vorgeschichte kurz szenisch zusammenfasst und von Galadriel gesprochen wird. Auch Ralph Bakshi hatte in seinem Zeichentrickfilm bereits auf dieses Stilmittel zurückgegriffen. Tolkien hingegen erklärt die Hintergründe in seinem Buch nicht, sondern lässt Protagonisten und Leser das wahre Ausmaß der Gefahr und der Identität des Ringes schrittweise entdecken. Außerdem lässt der Film größere Zeitabschnitte aus. Zwischen der Übergabe des Rings an Frodo und dem erneuten Auftauchen Gandalfs vergehen in der Romanvorlage 17 Jahre. Auch der Aufbruch Frodos aus dem Auenland gestaltet sich langsamer. Meriadoc Brandybock (Merry) stößt in Tolkiens Geschichte erst später hinzu, und die Entscheidung von ihm und Peregrin Tuk (Pippin), Frodo zu begleiten, wird als besonderer Freundschaftsdienst betont, während das Treffen im Film mitten im Maisfeld eher zufällig stattfindet. Die Hobbits Merry und Pippin werden vor allem in den Auenland-Szenen stärker als Unruhestifter und Tunichtgute vorgestellt, als dies bei Tolkien der Fall war. Diese Rolle zieht sich durch die ganze Trilogie. Jackson erklärt in seinem Kommentar auf der DVD, dass er ganz bewusst die Figuren benutzte, um mehr Komik in die Geschichte zu bringen. Jackson strich die Kapitel im Alten Wald aus Zeitgründen komplett aus der Handlung. Bis heute gilt die Figur Tom Bombadil selbst in der wissenschaftlichen Szene als eine der rätselhaftesten Figuren, wobei Tolkien selbst erklärte, dass sie für die Geschichte eigentlich nicht wichtig ist". Der Abstecher in die Hügelgräber erklärt allerdings, woher die Hobbits die Dolche haben, mit denen sie die Nazgûl verletzen können. Im Film bekommen die Hobbits ihre Dolche vom Waldläufer Streicher/Aragorn. In der Romanvorlage wird der Leser nicht direkt Augenzeuge der Nazgûl, die in Bree die Betten der Hobbits zerstören, sondern erfährt dies erst am nächsten Tag. Auch hier weist Jacksons Film Parallelen zu Bakshis Zeichentrickverfilmung auf. In dieser gleicht Aufbau des Films der Szene, inklusive Kameraeinstellung, aus Bakshis Zeichentrickverfilmung. Bei der Auseinandersetzung zwischen Saruman und Gandalf nimmt Saruman Gandalf den Stab ab. In der Romanvorlage verliert Gandalf seinen Stab nicht: Die Zerstörung oder Entwendung eines Zaubererstabs ist dort eine sehr symbolisch aufgeladene Handlung, die dessen völligen Entmachtung gleichkommt. Die hinzugefügte Szene im Film wiederum wirft die Frage auf, woher Gandalf in Bruchtal auf einmal seinen Stab wieder hat. Arwen wird als neue Hauptfigur eingeführt, während sie im Buch vor allem eine passive Rolle hat. In den Gefährten trifft sie Aragorn und die Hobbits nach der Nazgûl-Attacke auf der Wetterspitze, bringt Frodo mit ihrem Pferd in Sicherheit und beschwört die Flut des Bruinen. In der Romanvorlage treffen die Hobbits dagegen auf den Elben Glorfindel, der sein Pferd alleine mit Frodo losschickt, während Elrond es ist, der den Bruinen anschwellen lässt. Die Betonung einer weiblichen Hauptfigur Arwen als "Kriegerprinzessin" erweckte im Vorfeld der Verfilmung den größten Wirbel der möglichen Veränderungen. Vor allem, da es hieß, dass Arwen auch in Helms Klamm an der Seite von Aragorn kämpfen werde. Jackson veränderte auch den Charakter Aragorns in einen sehr viel zweifelnderen, unsichereren Menschen, als ihn Tolkien beschrieb: Die Regisseurs-Crew wollte einen stärkeren Akzent auf die tatsächliche Entscheidung Aragorns legen, sich zum König von Gondor zu erklären. Deutlichstes Beispiel dafür ist sein Auftritt in Bruchtal. In der Romanvorlage schmiedet Aragorn vor dem Aufbruch der Gefährten aus den Splittern von Narsil sein neues Schwert Andúril. Im Film tauchen die Bruchstücke des Schwertes auf, aber Aragorn lässt sie in Bruchtal. Während Tolkien also in seinem Buch vor allem mit archetypischen Charakteren arbeitet, die sich zum Großteil nicht verändern, verfolgt Jackson streng die Idee des sich entwickelnden Charakters. Bei der Entscheidung über die Route nach Gondor ist es in der Romanvorlage Gandalf, der für Moria votiert. Erst als Boromir und Legolas protestieren, befragt er Frodo, der daraufhin Gandalf sein Vertrauen ausspricht. Im Film schlägt Gandalf den Weg über den Gebirgspass von Caradras vor und überlässt schließlich im Schneesturm Frodo die Bürde, sich gegen ihn zu entscheiden. Eine dramaturgische Veränderung Jacksons, die Tolkiens Darstellung der Beziehung zwischen Gandalf und Frodo widerspricht. Die Verteilung der Geschenke von Galadriel an die Gemeinschaft wurde von Jackson zwar gedreht, später aber für die Kino-Fassung herausgeschnitten. Es ist dadurch unklar, woher die Gemeinschaft in den nachfolgenden Teilen Gegenstände wie das Elbenseil oder die Broschen, die Merry und Pippin während ihrer Entführung fallen lassen, hat. In der Special Extended Edition ist diese Szene jedoch zu sehen. Bevor Frodo die Gemeinschaft verlässt, trifft er im Film noch einmal auf Aragorn, der ihn vor den Uruk-Hai beschützt und freiwillig ziehen lässt. Eine Dramatisierung der Handlung, die in der Romanvorlage nicht auftaucht, und auch dem Charakter Aragorns widerspricht, der immerhin in Bruchtal (im Roman: in Bree) erklärte: Wenn ich euch mit Leben oder Tod retten kann, dann will ich es tun." Im Film taucht die Figur Lurtz auf. Dieser ist der Chef der Uruk-Hai in Amon Hen und tötet Boromir. Im Roman existiert die Figur nicht und Boromir wird von Orkbogenschützen getötet. |
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X-Men 3 (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)
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ProduktbeschreibungX-Men 3 - Steelbook 2 DVDs DV Amazon.deX-Men 3 führt die bekannte Superhelden-Reihe fort - und dies durchaus erfolgreich, mit einigen neuen Charakteren. Als der Wissenschaftler Warren Worthington II. ein Heilmittel gegen Mutantenkräfte ankündigt, wirft er dadurch eine interessante philosophische Frage auf: sind Mutantenkräfte eine Krankheit, die einer Heilung bedürfen, oder sind sie ein Segen, den homo superior gegenüber normalen menschlichen Wesen genießt? Es ist keine große Überraschung, dass Magneto (Ian McKellen) und seine Bruderschaft böser Mutanten dem Gedanken widersprechen, sie müssten geheilt werden, und so erklären sie der menschlichen Rasse den Krieg. Aber für die X-Men, die von Professor X (Patrick Stewart), Cyclops (James Marsden) und Storm (Halle Berry) angeführt werden, ist die Sache nicht ganz so einfach. Zum Beispiel bedeuten die Kräfte für Rogue (Anna Paquin), dass sie ihren Freund Iceman (Shawn Ashmore) nicht einmal berühren kann. Um das Ganze noch zu verschärfen, kehrt jemand zurück, der für tot gehalten wurde, und nun weiß man nicht, ob diese Person Freund oder Feind ist. Nachdem Regisseur Bryan Singer sich für Superman Returns entschieden hat, wird die Reihe von Brett Ratner (Rush Hour) weitergeführt, dessen Arbeit man am besten in den großen Actionszenen erkennt, zum Beispiel dem Showdown zwischen den Mutantenarmeen. Aber wenn solche altbekannten Comic-Helden wie Beast (Kelsey Grammer) und Angel (Ben Foster) dazu kommen, wird es schwierig, die Masse an Charakteren unter Kontrolle zu halten, und einer dieser Charaktere hätte sicher Besseres verdient als einen Abgang ohne Leinwandauftritt. Und Fans der ursprünglichen Dark Phoenix Comics werden die Auflösung des Films vielleicht nicht besonders begeistert aufnehmen. X-Men 3 ist wahrscheinlich der letzte Film der Reihe, aber der zwiespältige Schluss lässt einige Möglichkeiten offen. Übrigens tauchen Stan Lee und Chris Claremont, die beiden Autoren, die für die Erschaffung der X-Men am meisten verantwortlich waren, am Anfang des Films in kleinen Gastauftritten auf. --David Horiuchi5 Kundenrezensionen:Bester Teil der Triologie 5 von 5 PunktenIm Allgemeinen werden Fortsetzungen immer schwächer als der erste Teil, aber in dem Fall der X-Men ist dem nach meiner Meinung nicht so. Obwohl ich hier andere Rezensionen gelesen habe teile ich nicht die Meinung, dass die Charaktere eindimensionaler geworden sind (hier gut, da böse). Ganz das Gegenteil. Insbesondere kann man die Radikalität der so genannten "Bösen" viel eher nachvollziehen als in den ersten Teilen. Nichts ist eine schlimmere Bedrohung als "gut gemeint". Für mich ist diese "Hilfe" durch das Heilmittel in der Tat eine so schlimme Form des Angriffs auf die persönliche Freiheit, dass sich jede Form von Widerstand zumindest nachvollziehen lässt. Das ist viel besser und subtiler als die Drohung von plumpem Wegsperren oder Eliminieren. So gesehen sind die "Bösen" in der Handlung eher tragisch und die "Guten" eine Truppe, die mehr oder weniger gegen die Überzeugung agieren muss. Das ist wirklich kein dumpfes Gut-Böse-Schema. Was die Effekte im Film angeht - sehr guter Standard, aber für mich nicht von Bedeutung. Oder anders gesagt - das ist für mich bei einem Film drittrangig. Ich finde den Film aber von der Stimmung als auch der Handlung sehr ausgewogen und habe ihn einfach genossen. Er gehört zu den wenigen Filmen, die ich auch ein 2. Mal ansehen würde. Und das zählt für mich. Schwaches Finale... 3 von 5 PunktenBryan Singer hat wohl schon gewusst, warum er im Dritten Teil der X-Men-Trilogie nicht mehr auf den Regiestuhl sitzen wollte. Die Messlatte der ersten beiden Teile lag wohl zu hoch, um sie mit einem furiosen Finale überspringen zu können. So überließ er Regie-Kollegen Bratt Ratner die Arbeit, den Dritten Teil zu einem abschließenden Finale der X-Men-Reihe zu führen. Leider hat dieser das Ziel meilenweit verfehlt. Die Handlung im Dritten Teil beginnt vielversprechend und interessant. So bietet ein neues "Heilmittel" doch die Möglichkeit, sich von seiner "Krankheit" befreien zu können. Um damit die ultimative Grundlage für Magneto}s Krieg gegen "die Menschen und alle die mit Ihnen sind (Wolverine & Co.)" liefern zu können. Leider verpufft der Plan irgendwo im Drehbuch, denn die Charaktere wirken ungewohnt eindimensional oder scheiden zu früh aus dem Film aus (Mystique oder Charles Xavier). Der Rest liefert hilflose und einseitige Schauspielkunst ab, wobei selbst das Auftauchen "neuer" Mutanten-Gattungen keine Linderung verschafft. So wird das große Finale, die große Schlacht eher ein langweiliges Effektfeuerwerk. Wo man den Eindruck haben konnte, dass die Umsetzung des Comics auf die Leinwand eher bedingt gelungen ist. Jane, inzwischen zur Phoenix mutiert und Wolverine geben diesem dann noch ein pathetisches Ende. Schade - Fans der Reihe müssen/ sollten für den 3. Teil ihre Erwartungen besser zurückschrauben. Blu-Ray schlechtes Bild 2 von 5 PunktenHatte den Film schon auf DVD und mir ein gutes HD-Bild versprochen. Und nun? Gigantisches krisseln vor allem im Hintergrund. Einzig die Nahaufnahmen, Gesichter wirken schärfer als auf DVD. Jedoch nicht nicht in der Qualität, die HD bieten kann. Wer die Dvd schon hat sollte es dabei belassen. Lohnt sich für das Geld überhaupt nicht umzusteigen. Die Bewertung betrifft nicht den Film an sich, sondern die Bildqualität auf Blu-Ray. alle guten Dinge sind Drei 5 von 5 PunktenDer letzte und Beste Teil der X-Men trillogie. Leider ein absoluter anschlussfilm. Doch wer X-Men mag schaut sich auch gerne Teil | |
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Nachdem Regisseur Bryan Singer sich für Superman Returns entschieden hat, wird die Reihe von Brett Ratner (Rush Hour) weitergeführt, dessen Arbeit man am besten in den großen Actionszenen erkennt, zum Beispiel dem Showdown zwischen den Mutantenarmeen. Aber wenn solche altbekannten Comic-Helden wie Beast (Kelsey Grammer) und Angel (Ben Foster) dazu kommen, wird es schwierig, die Masse an Charakteren unter Kontrolle zu halten, und einer dieser Charaktere hätte sicher Besseres verdient als einen Abgang ohne Leinwandauftritt. Und Fans der ursprünglichen Dark Phoenix Comics werden die Auflösung des Films vielleicht nicht besonders begeistert aufnehmen. X-Men 3 ist wahrscheinlich der letzte Film der Reihe, aber der zwiespältige Schluss lässt einige Möglichkeiten offen. Übrigens tauchen Stan Lee und Chris Claremont, die beiden Autoren, die für die Erschaffung der X-Men am meisten verantwortlich waren, am Anfang des Films in kleinen Gastauftritten auf. --David Horiuchi
