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Little Miss Sunshine
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Little Miss Sunshine, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 14.05.07 Amazon.deMan nehme eine hochkarätige Besetzungsliste, ein Drehbuch voll cleverem Witz und den Qualitätsstempel des Sundance Festival (der ersten Adresse für herausragende Independent-Filme in den USA) und fertig ist die vielleicht bezauberndste Komödie des Filmjahres 2006. Little Miss Sunshine ist eine oft aberwitzige Studie über eine dysfunktionale Familie: Die Hoovers aus dem Wüstenstaat Arizona schlagen sich mit Depressionen, gegenseitigen Anfeindungen und den lumpigen Überresten ihres eigenen amerikanischen Traums herum. Trotzdem schaffen sie es, gemeinsam in einen klapprigen VW-Bus zu klettern um übers Wochenende nach Los Angeles zu fahren, damit die moppelige Tochter Olive (mit 10 Jahren für diese Rolle Oscar-nominiert: Abigail Breslin) am titelgebenden Schönheitswettbewerb teilnehmen kann. Die größte Freude an dieser Reise ist es, den erfahrenen Komödien-Darstellern bei ihrem urkomischen Handwerk zuzuschauen: Greg Kinnear und Toni Collette als Eltern (sie eine frustrierte Ehefrau, er ein Möchtegern-Selbsthilfe-Guru), Alan Arkin in einer Oscar-gekrönten Vorstellung als granteliger Großvater, der seinem nihilistischen Teenager-Enkel (Paul Dano) nur allzu gerne mit völlig unpassendem Rat zur Seite steht, und Steve Carrell als liebeskummriger, schwuler und Suizid-gefährdeter Literatur-Professor. Auch wenn es manchmal scheint, als würde der Film sich zu sehr bemühen, seinem Publikum zu gefallen - der herrlich leichte Schwung, mit dem er auch schwierige Themen angeht, und die brillant aufspielenden Darsteller machen Little Miss Sunshine zu einem kleinen Juwel, dass man sich nicht entgehen lassen sollte. -- Robert Horton 5 Kundenrezensionen:nicht witzig und sonst auch nichts 1 von 5 PunktenIch verstehe nicht, wie hier alle diesen Film so hochloben können. Ich will mal stellvertretend für die sein, die dem Film nichts abgewinnen können. Wir haben gestern in einer kleinen Runde (5 Personen) den Film nur mühsam zu Ende gesehen. Der einheitliche O-ton: völlig überbewertet, stinklanweilig und überhaupt nicht komisch. Ich möchte garnicht so sehr ins Detail gehen, da das hier schon zu genüge getan wurde. Aber die ganzen vermeintlich kritischen Anspielungen auf den American Way Of Life finde ich absolut untreffend und schon gar nicht witzig. Da haben selbst die Simpsons mehr inhaltliche Brisanz. Im Endeffekt kann ich diesen Film absolut nicht empfehlen und man sollte sich bewußt sein, dass trotz fast nur positiver Bewertungen hier, die Gefahr besteht, dass es rausgeworfenes Geld ist. Fazit: Auf biegen und brechen versucht anders zu sein und das ist auf ganzer Linie jämmerlich misslungen. Absolut langweilig, undwitzig und nichtsaussagend. Langeweile vorprogrammiert 1 von 5 PunktenIch musste mich eben wirklich wundern als ich gesehen hatte das der Film so gute Bewertungen hatte. Ich fand den Film nicht nur unglaublich langatmig sondern obendrein auch noch wirklich langweilig - Humor musste ich vergeblich suchen und weder die Story noch die Schauspieler konnten den Film in irgend einer Art und Weise interessant machen. Seine Abende kann man in jedem Fall besser verbringen als mit diesem Film. Warmherziges Roadmovie 5 von 5 PunktenDie chaotische Familie Hoover findet auf einer langen Reise zueinander. Wie auch schon in "Transamerica" und "Le grand voyage" sind die Familienmitglieder in einem klapprigen Vehikel notgedrungen aufeinander angewiesen. Gemeinsam erleben sie große und kleine Katastrophen auf dem Weg nach Kalifornien, wo das aufgeweckte Nesthäkchen Olive seiner Teilnahme an einem Kinderschönheitswettbewerb zur Wahl der "Little Miss Sunshine" entgegenfiebert. Gottseidank ist Amerika so groß, dass die Reisezeit ausreicht, um den Hoovers vor Augen zu führen, wie stark sie gemeinsam sind. Diese Erkenntnis setzen sie in die Tat um, als sie sich beim perversen Spektakel der Minivamps mit der Außenseiterin Olive solidarisieren. Feel-Good-Movie 5 von 5 PunktenDer Film ist einfach nur super! Man kauft den Schauspielern ihre Rolle ab und die Handlung ist tragisch und dabei so witzig! Das Ende des Film ist der Oberhammer! Ich habe Tränen gelacht! Undefinierbar! Aber Ende einfach genial/lustig! 4 von 5 PunktenSchwer überhaupt irgendetwas über diesen Film zu sagen. Man weiß nicht recht wie man den Film finden soll, es ist nicht wirklich viel Story & Spannung und doch hat er was sympatisches! Das Ende allerdings ist unerwartet und einfach genial, da kann man dann so richtig lachen, aber dieses Ende brauchte der Film auch um 4Sterne zu bekommen! |
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Get Smart
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Get Smart, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.11.08 5 Kundenrezensionen:Einfach nur unlustig 1 von 5 PunktenIch möchte in meiner Rezension nicht unnötig ausschweifen. Get Smart war für mich einfach ein Film ohne großen Ablauf, ohne großen Humor. Ein Film, welchen man maximal zum einschlafen in den DVD-Player legen sollte. Das einzige mit was der Film bei mir Punkten konnte, war der absolut hochgradige Teil an langeweile. Absolut KEIN Kauftipp! Auf die 12! 5 von 5 PunktenDas Geheimnisvolle ist das reizvollste am Agentenleben. Türen öffnen sich einem nur, wenn man weiß, wo sie verborgen sind, wenn man den richtigen Code eingibt und nur dann, wenn man überhaupt die Erlaubnis hat, die geheimen Räume dahinter zu betreten. Erst dann schlüpft man wie der Hauptdarsteller Steve Carell am Anfang des Films in eine Welt, die mit den neusten Spionagetechniken und raffinierten Wunderwaffen ausgestattet ist wie explodierende Zahnseide, Backenzahn-Radios und Mehrzweck-Taschenmesser ... Doch neben all der Action gibt's bei "get smart" auch viel zu lachen: Springende Schweine, auf Knopfdruck pullern, übers Wasser gehen, in Bäume versteckte Agenten, Duell-Tanzereien - das macht den Film nicht nur spannend, sondern witzig. Gute Sprüche gibt's gratis dazu: "Aha, Sie befördern mich nicht, weil ich so gut gearbeitet habe."; "Die fabelhaften Bäcker-Boys" oder "Wenn mein Puls steigt, blute ich." Mir gefällt vor allem, dass auch die Chefs ordentlich eins drüber kriegen: Entweder gibt's was mit dem Feuerlöscher über die Rüber oder sie werden aus dem Auto über die Brücke ins Wasser geschleudert. Nicht nur immer nur auf die Kleinen drauf ... Wer "Nackte Kanone 33 1/3" mochte, wird auch diesen Film mögen: Action mit Spaß - auf die 12! Ordentliches Remake 4 von 5 PunktenDer größte Traum von Maxwell Smart (Steve Carell) ist es in den Außendienst beim Geheimdienst CONTROL zu kommen. Trotz bester Testergebnisse will sein Chef ihn aber lieber als Analyst behalten. Das ändert sich erst, als die Verbrecherorganisation KAOS alle Agenten enttarnt. Smart kommt so doch zu seinem Spezialeinsatz. Zusammen mit Agentin 99 (Anne Hathaway) soll er einen Anschlag von KAOS auf den US-Präsidenten verhindern. Er ist also wieder da der trottelige Held mit dem Schuhtelefon aus der Fernsehserie Mini Max und wie immer läuft für ihn nicht alles nach Wunsch. Die Gag-Dichte ist bei dem Remake aber bei weitem nicht so hoch wie bei seinen TV-Einsätzen. Dafür wird die Aktion betont. Echten Fans von Smart dürfte das nicht so gefallen. Der Rest wird gut unterhalten. Nackte Kanone 4 4 von 5 PunktenDer Film kann locker mit der nackten Kanone mithalten, hat fast keine "Längen" und bringt noch eine Prise englischen Charme mit rein. Einziger Minuspunkt für die nicht so ausgereifte Story, aber die Gags und Schauspieler sind gut und vorallem kein Humor unter der Gürtellinie oder mit Ekelbeigeschmack Agentin mit Herz und Fuß 5 von 5 PunktenZuschauerinnen haben zu Hauptdarstellerinnen ja traditionell ein gespaltenes Verhältnis, so scheint das zu Beginn der Agentenkomödie Get Smart auch erstmal zu sein. Ist die Frau auf der Leinwand zu schön, fühlen wir uns hässlich. Ist sie zu gut geschminkt, dann denken wir die ganze Zeit darüber nach, wo wir diesen verdammt glänzenden Lippenstift herbekommen. Und bekommt sie am Ende noch den smarten Hauptdarsteller (der bei dem Film Steve Carell heisst, und wirklich toll aussieht), dann lehnen wir die Schauspielerin ab. Die schöne Anne Hatahaway hat ein perfektes Make-up und verdreht nicht nur dem Hauptdarsteller den Kopf. Trotzdem muss "Frau" sie mögen. Agentin 99 ist so eine Sympathieträgerin, die auch noch toll spielt, dass man sie den ganzen Film über nicht aus den Augen lassen kann. Sie ist liebenswürdig, geradeaus und verlässlich. Frauen werden Get Smart schon allein wegen ihr gut finden. Das mag verwundern, denn Spionagestorys mit vielen Action-Stunts und Gag-Salven sind doch normalerweise eher was für Jungs. Doch hier rettet die Agentin den in alle Fettnäppchen tretenden Agenten. Sie kommt mit dem Fallschirm angeflogen, um den freien Fall des Agenten aus dem Flugzeug zu stoppen und besiegt in der Luft ganz nebenbei auch noch den Feind, der ebenfalls per Fallschirm angerauscht kommt. Sie ist immer einsatzbereit, während der Agent sich erst noch einstimmen muss. Und wenn sie sich dann anhören muss, dass sie nicht feminin genug ist, dann gibts für den Herabsetzungsversuch den Fuß ins Gesicht! Richtig so! Und natürlich gibt es innerhalb des Gagfeuerwerks und der Action von Get Smart auch noch eine romantische Liebesgeschichte, so dass der Film auch in Sachen Handlung ziemlich frauenkompatibel wird ... Was mir am wenigsten gefiel: Zettel an den Kopf tackern ... Was mir am besten gefiel: Wie sinnlich die Agentin 99 die Infrarot-Licht-Strahlen überwindet, die eigentlich den Raum vor Eindringlingen sichern soll. So bewegen möchte ich mich auch mal können. Und am Ende noch ein Trost, Mädels: Agentin 99 ist nicht von Natur aus perfekt - sie hatte Schönheitsoperationen! So, und jetzt guckt euch den Film ganz entspannt an, der ist echt gut! |
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Get Smart [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home Video - DVD |
3 Kundenrezensionen:Total bescheurt aber GENIAL! :O) 5 von 5 Punkten"Get Smart" definiert den Begriff "Blödsinn" NEU! (vergleichbar mit Austin Powers). Entweder man liebt diesen Film oder man hasst ihn denn er is sowas von blöd, dass er schon wieder genial ist! :o) Dazu trägt größtenteils "Steve Carrell" bei, der sich mit seinem ganz eigenen Humor mittlerweile zu meinen Lieblings-Darstellern gemausert und auch schon in anderen Filmen meine Lachmuskeln stark strapaziert hat. Zum anderen aber auch die attraktive Anne Hathaway und Dwayne "The Rock" Johnson. Der Film dürfte aufgrund seines Blödel- Humors viel Kritik einstecken aber ich für meinen Teil bin froh, dass mich genau diese Art von Humor immer wieder erneut von der Couch reisst :o) Die Bildqualität der Blu-Ray ist wirklich spitze und auch der Ton braucht sich nicht zu verstecken! Rundum gelungen! Hervorragende HD-Disc mit teilweise komischem Film 4 von 5 PunktenDie Blu-ray Disc bietet ein hervorragendes Bild, welches sowohl bei Innen- und Außenaufnahmen überzeugt. Zu bemängeln gibt es lediglich die Dolby Digital 5.1-Tonspuren, die mir etwas zu leise vorkommen (gerade bei den zahlreichen Explosionen), sowie die Handlung des Films, mit all den nicht wirklich komischen Dialogen. Vielmehr hat man wohl versucht, situationsbedingt witzig zu sein, was teilweise auch gut gelingt. Der Film wird gegen Ende aber besser, zumindest was die Action angeht. Aber auch der Spaßfaktor wird noch mal von 2,5 auf 6 von 10 möglichen Punkten erhöht. Trotz alledem wieder ein unterhaltsamer Film mit vielen Bekannten aus Film und Fernsehen. Super-lustiger Film auf toller Blu-ray 5 von 5 Punkten"Get Smart" war für mich eine echte Überraschung im Kino. Der Humor ist teilweise wirklich zum Schreien komisch, die ironischen Untertöne des Films sind sehr intelligent und die Actionszenen sind auf hohem Niveau. Besonders im Original-Ton ist der Unterhaltungswert des Films daher absolut erstklassig. Technisch ist auch die Blu-ray eine wahre Freude. Das Full-HD Bild im Format 1,85:1 füllt den gesamten Schirm mit einem super scharfen Bild aus. Die Farben leuchten, der Detailreichtum ist vorbildlich, sodass sich hier der Unterschied zur normalen DVD wirklich deutlich abzeichnet. Auch der Surround-Klang bietet eine tolle räumliche Geräuschkulisse. Zudem ist das Bonusmaterial sehr umfangreich und unterstützt auch BD-Live Anbindung. |
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Evan Allmächtig
DVD von Universal/DVD |
Kurzbeschreibung "Ich will, dass du, Evan Baxter, eine Arche baust." Der frisch gewählte Kongressabgeordnete Evan Baxter (Steve Carell, Jungfrau, (40) männlich, sucht
) glaubt, seinen Verstand zu verlieren, als ihm Gott persönlich (Oscar®-Preisträger Morgan Freeman) diesen außergewöhnlichen Auftrag erteilt. Doch dann erreichen den selbstsüchtigen Nachwuchspolitiker mysteriöse Holz- und Werkzeuglieferungen und Tierpaare aller Größen und Gattungen suchen seine Nähe. Kaum hat Evan sich entschlossen, dem Drängen des Herrn nachzugeben, braucht er auch schon tierisch viel Hilfe, um sein Bauprojekt im Affentempo abzuschließen - denn die Baubehörden fordern, dass er bis zum Tag der großen Flut seine Arche wieder abreißt ... Mit Evan Allmächtig schuf Regisseur Tom Shadyac (Bruce Allmächtig, Der Dummschwätzer) eine himmlische Komödie für die ganze Familie! Pressezitate: "Lustige Komödie, die mit famosen Spezialeffekten aufgepeppt wurde." - GLAMOUR "Gelungene Fortsetzung von Bruce Allmächtig mit Jim Carey" - Famila "Perfekte Unterhaltung für die ganze Familie(also), die nicht nur die Lachmuskeln beansprucht, sondern auch zum Nachdenken anregt." - King Movie "Göttliche Unterhaltung: Ein Heidenspaß für alle Fans abgefahrener Komödien." - BRAVO Screenfun "Tierisch komisch: Ein schrulliger Spießer baut eine Arche!" - POPCORN "Coole Sprüche, tierisches Chaos und Pannen ohne Ende sorgen in dieser göttlichen Komödie für Lacher am laufenden Band. Ein herrliches Vergnügen!" - TV 14 "Ein biblischer Kinospaß für die ganze Familie" - Frankfurter Rundschau "Ein Heiden-Spaß, auch für Christen!" - Revue "Superlustig und einfach göttlich" - Mädchen "Ein wahrhaft göttlicher Kinospaß!" - Fernsehwoche "Coole Sprüche, tierisches Chaos und Lacher am laufenden Band! Ein herrliches Vergnügen!" - TV 14 ![]() ![]() ![]() ProduktbeschreibungEvan Allmächtig DV 5 Kundenrezensionen:Vatikan allmächtig Reloaded 1 von 5 PunktenHollywood ist da auf einem seltsamen Trip. Nach 'Bruce Allmächtig' aus dem Jahr 2003' suchte nun 2007 'Evan allmächtig' unter der mutigen Bezeichnung Komödie die Kinoleinwände heim. Nur wo man wenigstens über Jim Carrey an sich noch lachen konnte, geht bei seinem Kollegen aus dem Film, Steve Carell als Evan Baxter ja nun gar nichts mehr. Morgan Freeman, der auch schon mal bessere Rollen hatte. Konnte er noch mit und neben Jack Nicholson als kranker alter Mann, der noch mal so richtig die Sau raus lässt, in 'Das Beste kommt zum Schluss' brillieren, ist er als Gott nur kindlich und albern. Wenn ich ins Kino gehe, oder mir auch nur eine DVD einlege, sind christliche Botschaften nun wirklich das Letzte, was ich sehen will. Davon gibt es zu Ostern und zu Weihnachten schon genug und da weiß man auch, was kommt. Nur wo sich bei Jim Carrey auch mal hin und wieder ein Joke in den Film eingeschlichen hatte, blieb bei Steve Carell ja nun alles staubtrocken und fade. Dieses Machwerk kann sich nur meines heftigen Abratens versichert sein. 1/10 Punkte auf meiner persönlichen Wertung und den einen Punkt gibt es auch nur für die gelungene Dressur der agierenden Tiere, denn selbst ein John Goodman konnte da nun nichts mehr retten! Ich habe das Machwerk nur auf Premiere gesehen und da wird es auch bleiben, denn für mich ist dieser klerikale Unfug absolut nichts... Einige witzige Gags machen noch kein Meisterwerk aus....... 2 von 5 PunktenIch habe mir den Film im englischen Original angeschaut und noch einmal auf deutsch und muss sagen, dass ich etwas enttäuscht war. Er ist sehr witzig und hat auch einige originelle Gags, aber im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass er im Gegensatz zum ersten Teil eher nicht empfehlenswert ist. Für mich ist er so eine Art Film, die man in dem Moment, in dem man ihn schaut, gaaaaaaaaaaaaaaaaanz toll findet, wenn man das Kino allerdings verlässt, hat man das Gefühl, unnütz Geld ausgegeben zu haben. Dennoch lohnt es sich, ihn sich wenigstens einmal anzusehen - der "allgemeinen Filmbildng" wegen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, ihn sich irgendwo auszuleihen, dann tun Sie dies. Zum Kauf würde ich bei diesem Artikel eher nicht raten. eher was für Kinder... 3 von 5 Punkten"Evan Allmächtig" mit Steve Carell ist eine nette, seichte Familienkomödie. Aber man sollte es vielleicht vermeiden Vergleiche mit Jim Carrey in "Bruce Allmächtig" herbeizuziehen. Denn Carrey ist für Steve Carell vom schauspielerischen Können her soweit entfernt, wie die Erde vom Mond. Steve Carell hat zweifelsohne Talent als Comedian, allerdings doch mehr auf dem Niveau von TV-Produktionen, wo die Lacher im Hintergrund abgespielt werden. Kinder werden aber trotzdem ihren Spaß bei dem Film haben. Die Idee "Die Sintflut & Arche Noah" auf ein kindgerechtes und zeitgemäßes Niveau zu heben, ist in dem Film doch größtenteils gelungen. Erwachsene werden aber wohl trotzdem hier und da eher die Stirn runzeln. Auch die "große" Sintflut am Ende kommt ziemlich platt daher - kindgerecht halt. 3 Sterne. Evan Allmächtig 1 von 5 PunktenNaja das was mich wundert ist, dass alle Tiere der gesammten Welt kommen, obwohl nur Washington und Umgebung von der "Flut" betroffen ist. Ebenfalls merkwürdig ist, dass dort ein Gottesbild veröffendlicht wird und dies ist verboten. Besser als sein Ruf. 4 von 5 PunktenDie teuerste Komödie aller Zeiten war nicht gerade ein Hit an den Kinokassen und die Kritiker versagten ihr jegliches Lob. Das ist nicht ganz fair. Denn der Film um Evan Baxter, der im Auftrage Gottes mitten in einen Suburb von Washington eine gigantische Arche bauen soll, hat zwar keine großen Gags an Bord, aber die hatte der hochgelobte "Bruce Almighty" auch nicht. Dennoch ist "Evan" unterhaltsam und baut besonders auf ein Plus, auf das er sich verlassen kann: Steve Carrell in der Hauptrolle. Er zeigt Charme und Witz, Morgan Freeman scheint ebenfalls Freude an seiner Rolle als Gott zu haben und die religiöse Story kommt permanent mit einem gewissen Augenzwinkern daher und übersteht sogar die moralische Klatsche am Ende ganz gut. Man darf den Film also nicht allzu ernst nehmen, weil er sich selber nämlich nicht ernst nimmt. Und Morgan Freeman und John Goodman machen eben auch nicht jeden Scheiß mit. Ich mochte "Evan Almighty", er hat mich unterhalten und ist sehr eindrucksvoll inszeniert, deshalb gibt's ordentliche vier Sterne. |
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Dan - Mitten im Leben!
DVD von Concorde |
Kurzbeschreibung Little Miss Sunshine, Jungfrau (40), männlich, sucht) bemüht sich aufrichtig, mit seinen drei Teenager-Töchtern einen geordneten Alltag zu meistern. Was nicht immer einfach ist, denn Dans Lebensstrategie besteht hauptsächlich darin, allem Unerwarteten oder Ungewöhnlichen aus dem Weg zu gehen. Als Autor erteilt er brillante Ratschläge in Lebens- und Liebesfragen - doch privat beherzigt er seine Tipps fast nie. Frei nach dem Motto Nur keine Komplikationen! verbietet er seiner Tochter Jane trotz gerade bestandenen Führerscheins das Autofahren, findet, dass seine Tochter Cara noch viel zu jung für einen Freund ist und kann es nur schwer ertragen, wenn ihn seine zehnjährige Tochter Lilly oft ziemlich uncool findet. Zu allem Überfluss steht gerade das jährliche Familientreffen in Rhode Island an, das die weitläufige, ausgelassene und ungestüm lärmende Burns-Familie jeden Herbst organisiert. Und obwohl der Haussegen bei Dan Burns gerade mal wieder schief hängt, macht er sich mit viel gutem Willen zusammen mit seinen widerspenstigen Töchtern auf den Weg dorthin. Bei den Eltern angekommen, bleibt jedoch auch seiner Mutter die Stimmung nicht verborgen. Daraufhin schickt sie Dan kurzerhand Zeitungen kaufen in das nahe gelegene Städtchen. Ein Ausflug mit Folgen: Denn in einem Buchladen begegnet Dan der attraktiven Marie (Frankreichs Kino-Star und Oscar®-Preisträgerin Juliette Binoche, die dort nach einem Geschenk sucht. Dan ist auch da der perfekte Ratgeber. Die Beiden kommen ins Gespräch und entwickeln zusehends Sympathie und Interesse füreinander. Zum ersten Mal seit langer Zeit öffnet sich Dan wieder ein wenig und erzählt Marie sogar vom Tod seiner Frau. Und mehr noch: Dan verspürt ein längst vergessenes Kribbeln. Bevor man schließlich auseinander geht, tauscht man noch die Telefonnummern aus. Wieder zurück im trauten Familienkreis scheint Dan wie verwandelt und sein glückliches Grinsen weckt sofort die Neugier der Familie. Doch bevor er von der Begegnung mit Marie erzählen kann, steht sie plötzlich vor ihm. Er fällt aus allen Wolken, als sein Bruders Mitch sie stolz der Familie als seine neue Freundin vorstellt, die mit ihnen das Wochenende verbringen wird. Während das Familientreffen im beengten Quartier eines prall gefüllten Hauses voller umtriebiger und neugieriger Verwandter seinen Lauf nimmt, versuchen der Dan und Marie so zu tun, als seien sie sich zuvor noch nie begegnet. Angestrengt gehen sie sich aus dem Weg und bemühen sich, die aufkeimenden Gefühle zu verheimlichen - was natürlich zu den aberwitzigsten, teils etwas peinlichen Situationen führt. Doch ganz gleich wie verbissen sie sich auch gegen ihre Empfindungen wehren es mag ihnen nicht gelingen. Daran kann auch ein von Bruder Mitch für den offenbar unglücklichen Dan arrangiertes Blind Date mit einer früheren Klassenkameradin nichts ändern. Im Gegenteil: Als zu vorgerückter Stunde die Musikbox in der Kneipe Peggy Lees Fever spielt, beginnt ein mehr als nur komisches Balztanz-Quartett, in dessen Mittelpunkt bald ein völlig überforderter Dan und eine vor Eifersucht gefährlich vor sich hin köchelnde Marie stehen. Langsam spitzt sich die Lage immer mehr zu. ![]() ![]() Als Mitch sich am nächsten Tag beim Vortrag eines Liebesliedes für Marie auch noch von Dan an der Gitarre begleiten lässt, kommt es zur emotionalen Kernschmelze: Marie verlässt am nächsten Morgen Hals über Kopf das Familientreffen, ruft aber kurze Zeit später Dan noch einmal an. Die beiden treffen sich zu einer letzten Aussprache auf dem Parkplatz vor einem Bowling-Center. Allerdings bleiben sie nicht lange allein, sondern werden dort von der halben Familie Burns überrascht, die sich kurz entschlossen zum Bowlen aufgemacht hat. Langsam erkennt Dan, dass er - wenn es um das wahre Leben geht - seinem Herzen folgen muss ... Eine herzerwärmende Liebesgeschichte mit Hindernissen - eine hinreißend romantische Kömodie! ProduktbeschreibungConcorde Dan - Mitten im Leben, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 17.09.08 5 Kundenrezensionen:Mitten drin, statt nur dabei 4 von 5 PunktenKaum eine Dramödie hat 2008 so polarisiert, wie "Dan - Mitten im Leben". Sehen Sie sich alleine die Range der hiesigen User-Rezensionen an... - wie kann es sein, dass mehr oder weniger seichte, aber immerhin emotional-intelligente und durchaus humorvoll angelegte Unterhaltung, die Zuschauer in Ihrem Empfinden so spaltet, wie diese Produktion mit Juliette Binoche und Steve Carell? Ist es wirklich die Vorhersehbarkeit des Plots? Wohl kaum, denn dieser verläuft nicht genreuntypisch und - auch wenn man sich das Ende denken kann - ist dieses (gefühlt) nicht vorher festzementiert. Oder liegt es an der hier oft gescholtenen, oberflächlichen Darstellung der Nebenrollen; sprich: der Mitglieder von Dans Familie? Dies kann man ebenfalls verneinen, denn das, was Cast und Regisseur aus der naturgemäß eher transparenteren Storyline herausholen, kann für den obendrein räumlich eher begrenzten Set, als durchaus akzeptabel bezeichnet werden und - mal ganz ehrlich - da haben wir schon wesentlich Schlechteres gesehen. Bliebe noch die Dramaturgie. Nun, diese hat in solchen Produktionen ohnehin einen schwereren Stand, da nicht simpel auf nur einen Punkt kulminiert werden kann, sondern vielmehr sind es die vielen kleinen Höhepunkte und Zuspitzungen, die das besondere, leise Kribbeln und die wechselnde Spannung ausmachen. Was macht dann aber "Dan - Mitten im Leben" letztendlich sehenswert? Es ist die Natürlichkeit, das unausweichliche Zueinander hingezogen sein, das die beiden Protagonisten vermitteln und die Selbstverständlichkeit, mit der sie sich bei ihrer ersten Begegnung in die Augen sehen und sofort spüren, dass sie etwas Magisches verbindet. Genau dieses mamalische Element ist es, das auf seine besondere Art und Weise fesselt und das es - nicht nur für Dans pubertierende Tochter - erklärbar macht, dass Menschen sich "in 3 Minuten" verlieben können. Der Film von Peter Hedges ist zwar nicht gerade eine Hommage, aber immerhin eine recht unterhaltsame Würdigung des Nicht-Suchens, aber Findens einer großen Liebe. Mehrheitlich verdankt er dies allerdings dem professionellen und emotionalen Spiel seiner beiden Protagonisten. Mittendrin statt nur dabei 4 von 5 PunktenIch möchte Steve Carell nicht mehr sehen. Ich möchte Steve Carell nicht mehr in diesen strunzblöden, anspruchslosen und albernen Filmen sehen, weder als die 40jährige Jungfrau noch als den allmächtigen Evan und auch nicht als smarten Maxwell. Sicher, es muss auch Schauspieler geben, die so einen Blödsinn drehen, aber da haben wir doch schon ein wunderbar eingespieltes Team, angeführt von Ben Stiller (der in so was übrigens auch sein Talent verschwendet, aber daran hat man sich mittlerweile irgendwie gewöhnt), Will Ferrell und John C. Reilly. Steve Carell sollte nur noch so großartige Filme wie "Little Miss Sunshine" oder herzige Liebeskomödien wie hier "Dan - Mitten im Leben drehen, weil er darin so viel besser zeigen kann, was für ein guter Schauspieler in ihm steckt. Sicherlich ist dieser Film kein Meilenstein der Filmgeschichte. Die Story ist konventionell und vorhersehbar, das Ensemble aufge- bis überdreht, die Locations bis aufs I-Tüpfelchen klischeehaft und Regie und Kamera solide, aber durchschnittlich. Trotzdem ist "Dan - Mitten im Leben" wirklich aus dem Leben gegriffen, alltäglich und doch überraschend, witzig und zugleich traurig, rührend und ironisch, unspektakulär und doch kurzweilig, kurzum: ein prima Zeitvertreib für die jetzt kühler werdenden Abende. Kerzen an, Kakao gekocht, auf die Couch gekuschelt (mit Schatz oder Freundinnen) und eingetaucht in Dans Leben: Dan Burns (Carell) ist seit ein paar Jahren Witwer und muss sich somit allein um seine drei Töchter kümmern, die noch nicht in der Pubertät (Lilly), gerade mittendrin (Cara) und schon wieder auf dem Weg nach draußen sind (Jane). Eigentlich sollte das kein Problem sein, da Dan Kummerkasten-Onkel für eine Zeitung in New Jersey schreibt und somit mit den unterschiedlichsten Problemen bestens vertraut ist. Aber wie so oft versagt das Wissen bei den eigenen Kindern, so dass Cara ihre große Liebe Marty kaum treffen darf und Jane mit 17 Jahren immer noch nicht ans Steuer des alten Mercedes gelassen wird, um Fahrpraxis zu erlangen. In dieser angespannten Grundstimmung geht es zum Familientreffen nach Rhode Island, wo der ganze Burns-Clan samt Familien und Kindern zusammenkommt, um ein paar Tage lang Spaß zu haben. Dan jedoch zieht es erstmal in den örtlichen Buchladen, wo er die ganz bezaubernde Marie (Juliette Binoche, "Chocolat") kennenlernt, die erste Frau nach dem Tod seiner eigenen, für die er echtes Interesse aufzubringen vermag. Nach einer angeregten Unterhaltung samt Kaffee und Muffins bekommt er tatsächlich ihre Nummer, obwohl sie ihm mitteilt, dass sie in einer neuen Beziehung steckt. Wie sich dann wenig später, als Dan wieder bei seinen Lieben eintrifft, herausstellt, ist Marie die neue Freundin seines Bruders Mitch, der zum ersten Mal richtig verliebt zu sein scheint. Leider geht es Dan und auch Marie nicht anders, und so nimmt ein witziger und verzwickter Eierlauf seinen Anfang, der durch herzliche Situationen, sexy Sporteinlagen, unfreiwillige Duschen, Gefühlschaos und Problembewältigung schlussendlich dahin führt, wohin das Herz bereits vorausgegangen ist... Dieser Film ist wie ein Patchwork-Decke. Er setzt sich aus vielen verschiedenen, kleinen Stücken zusammen, die ein zauberhaftes Ganzes bilden und es einem warm ums Herz werden lassen. Diese Decke ist nichts besonderes, aber ihre Liebe zum Detail und die vielen kleinen Teilchen, die sich überaus stimmig zu diesem großen, wärmenden Überwurf zusammenfügen, versetzen einen einfach in eine gute Stimmung. Es ist herzig mit anzusehen, wie verzweifelt sich Dan gegen seine Gefühle für Marie wehrt, da er seinem Bruder nicht die Frau ausspannen will. Marie gibt sich anfangs gelassen, erst, als eine andere Frau (Emily Blunt, "Der Teufel trägt Prada") auftaucht, merkt auch sie, dass sie ihre Gefühle für Dan nicht einfach ignorieren kann. Zwischen den Beiden tummeln sich der sorglose und verliebte Mitch, der seine Liebe zu Marie mit einer schrägen Gesangseinlage untermauert und der Rest des Burns-Clans, angefangen bei den fürsorglichen Eltern (Dianne Wiest, "Hannah und ihre Schwestern" und John Mahoney, "Hudsucker Proxy") über die lustigen Schwager und Schwägerinnen und dem bezaubernden Nachwuchs derselben. Angereichert wird das Ganze mit ein paar charmanten Slapstick-Einlagen, einer guten Portion Romantik und einem lauten und fröhlichen Miteinander, das sich zu einem liebevollen und warmherzigen Burns-Gesamtbild vereint. Regisseur Peter Hedges, der bisher vorrangig als Drehbuchautor in Erscheinung getreten ist ("Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa", "About a Boy") führt mit "Dan - Mitten im Leben" seine New Jersey-Trilogie fort, die mit "Pieces of April" mit Mrs. Tom Cruise Katie Holmes ihren Anfang genommen hat. Schon in "Pieces of April" haben wir eine seltsame und verschrobene Familie kennengelernt, allerdings stand dort eindeutig der dramatische und problembeladene Mutter-Tochter-Konflikt im Vordergrund. "Dan - Mitten im Leben kommt wesentlich kurzweiliger und leichtfüßiger daher, er will einfach nur gut unterhalten, nicht mehr und nicht weniger. Und dies gelingt ihm dank einer versierten Regie, eines wunderschönen Set-Designs und einem passenden Score ausgezeichnet. Sonderlich lange wird uns Dan nicht im Gedächtnis bleiben, aber doch lange genug, um sich zu wünschen, dass Steve Carell bei seiner zukünftigen Rollenauswahl öfter ein so glückliches Händchen beweist wie hier. Noch ein Wort zu den Features: Der Ton klingelt uns via Dolby Digital 5.1 in den Ohren und die Scheibe glänzt mit Bonusmaterial, welches sich aus Outtakes, einem Audiokommentar, Making of, Featurette und herausgenommenen Szenen genauso bunt zusammensetzt wie der Film selbst. Dem Ganzen kann man auf deutsch oder englisch mit deutschen Untertiteln lauschen. Also, prima Popcornkino mit einem gut aufgelegten Cast, einer alltäglichen aber charmanten Story und genau der richtigen Portion Herzschmerz und Romantik. Mit diesem Film kann man, wenn man genau das erwartet, nichts falsch machen. Trotzdem wohl eher was für die Ladys als für die Gents. Somit aber auch bestens als Argumentationsgrundlage für die Herren vor dem nächsten Actionfilm geeignet. Demnach vier von fünf knallbunten Patchwork-Flicken mit Kuschelgarantie. Furchtbar! 1 von 5 PunktenHabe diesen Film mit Widerwillen zu Ende gesehen. Die Story ist so was von vorhersehbar....und laaaangweilig! Zudem sind die Charakteren schrecklich unsympathisch. Hätte ich so eine Familie...ich würde schreiend davon laufen! Zum sterben langweilig! 1 von 5 PunktenIch versteh die anderen Bewertungen nicht, wenn man die so liest, könnte man meinen, der Film muss ja echt klasse sein aber mal wieder auf völlig falsche Rezensionen reingefallen! Der Film ist nur langweilig, er spielt an nur EINEM Drehort..in einem Haus, das bisschen stadt was man dabei sieht, sei mal dahingestellt. Es passiert im ganzen Film garnichts und das ist wahr. Dan trifft eine Frau, ist fasziniert von ihr, muss dann feststellen, dass diejenige die Freundin seines Bruders ist und geht auf Abstand. Im ganzen Film sieht man nur wie er und seine Familie das Wochenende verbringen (im haus) und er versucht der Frau aus dem Weg zu gehen...sie ihm natürlich auch. Konversation beschränkt sich auf familiäre Dinge, was wirklich interessantes geschieht nicht. Und wie kann man den Film nur als Komödie bezeichnen? für mich unfassbar, ich habe nichts witziges gesehn oder gehört...mal wieder einen trailer so schön zusammengeschnitten, dass man meinen könnte, der film sei sehenswert. Langweilig + rausgeschmissenes Geld. Zwischen den Stühlen 2 von 5 PunktenDan ist Wittwer und Vater von 3 Töchtern im Teenageralter. Gemeinsam fahren sie zum alljährlichen Familientreffen bei seinen Eltern. In einer dortigen Buchhandlung lernt er zufällig eine Frau kennen und verliebt sich Hals über Kopf. Schon wenig später sieht er sie wieder: Als sein Bruder seine neue Lebensgefährtin der Familie vorstellt. Aber selbst unter diesen Umständen kann Dan seine Gefühle nicht einfach abschalten... Ich mag Steve Carell, ich mag romantische Komödien und ich mag herzerwärmende Familiendramen. Aber "Dan - Mittem im Leben" mochte ich nicht. Dan wirkt den ganzen Film über nicht wie jemand der frisch verliebt ist, sondern wie ein quengelndes Kind dass das falsche Weihnachtsgeschenk bekommen hat. Das ist weder lustig noch romantisch. Der Film beginnt mit vielen gut gemeinten Absichten, bedient sich jedoch eines so gnadenlos flachen Drehbuchs, dass vor lauter Harmlosigkeit keine einzige gelungen ausgeführt wird. Der Film hätte witzig sein können, wenn er flotter und spritziger inszeniert worden wäre, statt sich auf einen meist träge im Liebeskummer suhlenden Dan zu konzentrieren. Es hätte sich um interessante Familienkonstellationen drehen können, wenn es sich hier nicht um das Klischee einer Fernsehvorzeigefamilie handeln würde, in der niemand länger als 5 Minuten auf den anderen böse ist und die meisten der im Haus herumwuselnden Schauspieler ohnehin bis zum Ende austauschbare Gesichter bleiben. Es hätte zumindest romantisch werden können, wenn man sich mehr Zeit gelassen hätte, als die gesamte Gefühlsentwicklung von tanzenden Schmetterlingen über fanatische Eifersucht, tiefe Trauer, bis trotziger Unvernunft in gerade mal drei Tage zu quetschen. Er hätte zumindest ein bisschen weniger ärgerlich sein können, wenn er sich weniger hanebüchen konstruierter Zufälle bedient hätte, um die Geschichte voran zu treiben. Am Ende kommt dabei etwas heraus, dass dank Hollywood-Weichspüler soweit vom echtem Leben entfernt ist, dass es aus mangelnder Identifikationsmöglichkeit kaum einen Zuschauer ernsthaft berühren wird. Für einen reinen Unterhaltungsfilm, ist es allerdings zu schwerfällig inszeniert. |
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The Office - An American Workplace - Series 1-3 - Complete [UK IMPORT]
DVD von Universal Pictures UK |
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Evan Allmächtig [HD DVD]
HD DVD von Universal/DVD |
Kurzbeschreibung "Ich will, dass du, Evan Baxter, eine Arche baust." Der frisch gewählte Kongressabgeordnete Evan Baxter (Steve Carell, Jungfrau, (40) männlich, sucht
) glaubt, seinen Verstand zu verlieren, als ihm Gott persönlich (Oscar®-Preisträger Morgan Freeman) diesen außergewöhnlichen Auftrag erteilt. Doch dann erreichen den selbstsüchtigen Nachwuchspolitiker mysteriöse Holz- und Werkzeuglieferungen und Tierpaare aller Größen und Gattungen suchen seine Nähe. Kaum hat Evan sich entschlossen, dem Drängen des Herrn nachzugeben, braucht er auch schon tierisch viel Hilfe, um sein Bauprojekt im Affentempo abzuschließen - denn die Baubehörden fordern, dass er bis zum Tag der großen Flut seine Arche wieder abreißt ... Mit Evan Allmächtig schuf Regisseur Tom Shadyac (Bruce Allmächtig, Der Dummschwätzer) eine himmlische Komödie für die ganze Familie! Pressezitate: "Lustige Komödie, die mit famosen Spezialeffekten aufgepeppt wurde." - GLAMOUR "Gelungene Fortsetzung von Bruce Allmächtig mit Jim Carey" - Famila "Perfekte Unterhaltung für die ganze Familie(also), die nicht nur die Lachmuskeln beansprucht, sondern auch zum Nachdenken anregt." - King Movie "Göttliche Unterhaltung: Ein Heidenspaß für alle Fans abgefahrener Komödien." - BRAVO Screenfun "Tierisch komisch: Ein schrulliger Spießer baut eine Arche!" - POPCORN "Coole Sprüche, tierisches Chaos und Pannen ohne Ende sorgen in dieser göttlichen Komödie für Lacher am laufenden Band. Ein herrliches Vergnügen!" - TV 14 "Ein biblischer Kinospaß für die ganze Familie" - Frankfurter Rundschau "Ein Heiden-Spaß, auch für Christen!" - Revue "Superlustig und einfach göttlich" - Mädchen "Ein wahrhaft göttlicher Kinospaß!" - Fernsehwoche "Coole Sprüche, tierisches Chaos und Lacher am laufenden Band! Ein herrliches Vergnügen!" - TV 14 ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Vatikan allmächtig Reloaded 1 von 5 PunktenHollywood ist da auf einem seltsamen Trip. Nach 'Bruce Allmächtig' aus dem Jahr 2003' suchte nun 2007 'Evan allmächtig' unter der mutigen Bezeichnung Komödie die Kinoleinwände heim. Nur wo man wenigstens über Jim Carrey an sich noch lachen konnte, geht bei seinem Kollegen aus dem Film, Steve Carell als Evan Baxter ja nun gar nichts mehr. Morgan Freeman, der auch schon mal bessere Rollen hatte. Konnte er noch mit und neben Jack Nicholson als kranker alter Mann, der noch mal so richtig die Sau raus lässt, in 'Das Beste kommt zum Schluss' brillieren, ist er als Gott nur kindlich und albern. Wenn ich ins Kino gehe, oder mir auch nur eine DVD einlege, sind christliche Botschaften nun wirklich das Letzte, was ich sehen will. Davon gibt es zu Ostern und zu Weihnachten schon genug und da weiß man auch, was kommt. Nur wo sich bei Jim Carrey auch mal hin und wieder ein Joke in den Film eingeschlichen hatte, blieb bei Steve Carell ja nun alles staubtrocken und fade. Dieses Machwerk kann sich nur meines heftigen Abratens versichert sein. 1/10 Punkte auf meiner persönlichen Wertung und den einen Punkt gibt es auch nur für die gelungene Dressur der agierenden Tiere, denn selbst ein John Goodman konnte da nun nichts mehr retten! Ich habe das Machwerk nur auf Premiere gesehen und da wird es auch bleiben, denn für mich ist dieser klerikale Unfug absolut nichts... Einige witzige Gags machen noch kein Meisterwerk aus....... 2 von 5 PunktenIch habe mir den Film im englischen Original angeschaut und noch einmal auf deutsch und muss sagen, dass ich etwas enttäuscht war. Er ist sehr witzig und hat auch einige originelle Gags, aber im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass er im Gegensatz zum ersten Teil eher nicht empfehlenswert ist. Für mich ist er so eine Art Film, die man in dem Moment, in dem man ihn schaut, gaaaaaaaaaaaaaaaaanz toll findet, wenn man das Kino allerdings verlässt, hat man das Gefühl, unnütz Geld ausgegeben zu haben. Dennoch lohnt es sich, ihn sich wenigstens einmal anzusehen - der "allgemeinen Filmbildng" wegen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, ihn sich irgendwo auszuleihen, dann tun Sie dies. Zum Kauf würde ich bei diesem Artikel eher nicht raten. eher was für Kinder... 3 von 5 Punkten"Evan Allmächtig" mit Steve Carell ist eine nette, seichte Familienkomödie. Aber man sollte es vielleicht vermeiden Vergleiche mit Jim Carrey in "Bruce Allmächtig" herbeizuziehen. Denn Carrey ist für Steve Carell vom schauspielerischen Können her soweit entfernt, wie die Erde vom Mond. Steve Carell hat zweifelsohne Talent als Comedian, allerdings doch mehr auf dem Niveau von TV-Produktionen, wo die Lacher im Hintergrund abgespielt werden. Kinder werden aber trotzdem ihren Spaß bei dem Film haben. Die Idee "Die Sintflut & Arche Noah" auf ein kindgerechtes und zeitgemäßes Niveau zu heben, ist in dem Film doch größtenteils gelungen. Erwachsene werden aber wohl trotzdem hier und da eher die Stirn runzeln. Auch die "große" Sintflut am Ende kommt ziemlich platt daher - kindgerecht halt. 3 Sterne. Evan Allmächtig 1 von 5 PunktenNaja das was mich wundert ist, dass alle Tiere der gesammten Welt kommen, obwohl nur Washington und Umgebung von der "Flut" betroffen ist. Ebenfalls merkwürdig ist, dass dort ein Gottesbild veröffendlicht wird und dies ist verboten. Besser als sein Ruf. 4 von 5 PunktenDie teuerste Komödie aller Zeiten war nicht gerade ein Hit an den Kinokassen und die Kritiker versagten ihr jegliches Lob. Das ist nicht ganz fair. Denn der Film um Evan Baxter, der im Auftrage Gottes mitten in einen Suburb von Washington eine gigantische Arche bauen soll, hat zwar keine großen Gags an Bord, aber die hatte der hochgelobte "Bruce Almighty" auch nicht. Dennoch ist "Evan" unterhaltsam und baut besonders auf ein Plus, auf das er sich verlassen kann: Steve Carrell in der Hauptrolle. Er zeigt Charme und Witz, Morgan Freeman scheint ebenfalls Freude an seiner Rolle als Gott zu haben und die religiöse Story kommt permanent mit einem gewissen Augenzwinkern daher und übersteht sogar die moralische Klatsche am Ende ganz gut. Man darf den Film also nicht allzu ernst nehmen, weil er sich selber nämlich nicht ernst nimmt. Und Morgan Freeman und John Goodman machen eben auch nicht jeden Scheiß mit. Ich mochte "Evan Almighty", er hat mich unterhalten und ist sehr eindrucksvoll inszeniert, deshalb gibt's ordentliche vier Sterne. |
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Jungfrau (40), männlich, sucht ... (XXL-Version)
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungDVD Video 5 Kundenrezensionen:Wer Asia Poster rahmt findet nie eine Frau... 5 von 5 PunktenWer die Simpsons mag wird auch diesen Film mögen! Das mal vorweg als Orientierungshilfe welche Art Humor hier auf die Zuschauer zukommt. Eine herzerfrischende Geschichte wie aus dem richtigen Leben, Charaktere mit Schwächen aber dennoch mit Moral, eine positive Botschaft und politisch nicht korrekter Humor. Mehr noch als Judd Apatows zweiter Erfolg Beim ersten Mal ist Jungfrau, 40, männlich sucht ein Film zum immer wieder Ansehen. Beim wiederholten Gucken fallen weitere liebevolle Details auf und je nach Stimmung und Alter wird der Zuschauer den Film unterschiedlich erleben. Es ist sogar ein brauchbarer Flirtratgeber! Unvorteilhafte Gewohnheiten aufgeben, Freunde suchen, modischer kleiden, Unsicherheiten überwinden, charmant und natürlich sein und keine Angst vor einer Abfuhr haben! Am besten mit einer Frau flirten die selbst einen Mann sucht. Für Andys (Steve Carell) Kollegen aus dem Elektronik-Fachgeschäft ist die Sache klar, als sie endlich herausgefunden warum Andy so seltsam ist. Während sie von ihren Sexerlebnissen prahlen können verbringt er sein Wochenende damit Zinnsoldaten zu bemalen oder einen Eiersandwich zuzubereiten. Gerechnet hat sie mit allem von schwul bis zu Massenmörder, aber das der schüchterne 40-jährige Andy, der mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt und in einer Junggesellenwohnung voller Spielzeug lebt, eine Jungfrau ist, damit hatte niemand gerechnet. Regisseur Apatow gelingt es diese zuerst etwas unglaubwürdig klingende Story sensibel, glaubwürdig und vor allem sehr komisch umzusetzen. Es ist ja nicht so, dass es Andy nie versucht hätte, aber es hat nie so recht funktioniert und eigentlich lässt es sich doch ganz gut ohne Frau leben. Freizeitmöglichkeiten gibt es genug. Computerspiele machen auch noch als Erwachsener Spass und wer ewig in einem Kinderzimmer lebt, der bemerkt nicht so schnell das er alt wird. Dennoch lässt sich Andy dazu überreden nun doch endlich seine Jungfräulichkeit zu verlieren. Ein steiniger Weg, der sein Leben komplett umkrempelt. Wie ein grosses Kind tappst Andy durch die unbekannte Welt der Discos, Speed-Datings, Verabredungen und Flirts. Sogar eine Brustenthaarung lässt er über sich ergehen und löst damit beim Zuschauer Lacher und Mitleid gleichermassen aus. Ohne seine Freunde, die sich allmählich als doch nicht so souverän beim Thema Frauen herausstellen, würde Andy am liebsten wieder zurückkehren zu seinen originalverpackten Actionfiguren von Iron Man, Hulk und Aqua-Man. Das Bonusmaterial der DVD ist unspektakulär, der alternative feuchte Traum ist witzig. Bild und Ton sind so wie es bei einer DVD zu erwarten ist. Zoten, Kiffen und stellenweiser derber Humor sind bei diesem Film nur die eine Hälfte. Eine romantische Liebesgeschichte ohne Hollywood-Kitsch und kein Vergleich zu Teenie-Klamotten wie American Pie. Und die US-Band Asia liefert am Ende, nachdem sie vorher mit Spott übeschüttet wurde, mit dem Song Heat of the moment die Musik für eine der schönsten Szenen des Films. Ohnehin gibt es hier etliche gut gewählte Bezüge zu Musik und Popkultur. Ein Juwel unter den Liebeskomödien! Eine vertane Chance 3 von 5 PunktenWer die ewig gleichen Teenie-Komödien leid ist, in denen Pickel-Gesichter -vorzugsweise mit Surfboard unterm Arm- ihren 1. Sex erleben (wie es nie sein wird, sondern nur in Hollywood realitätsfern ausgedacht wird), freut sich bei diesem Filmtitel auf etwas "reifere" Kost. Und tatsächlich sehen wir Männer zwischen 30-40 Jahren, mit nem normalen Beruf ohne Beach- und Design-Schnickschnack. Das wäre ja schon mal sehr lobenswert, ebenso wie der (mir unbekannte) Hauptdarsteller, eine Mischung aus Dustin Hofmann und Mr. Monk, der sehr überzeugend + sympathisch spielt. Das Problem ist aber, dass sich diese "reifen Männer" der gleichen doofen und vulgären Teenie-Sprache bedienen, wie es 13jährige tun - und das wirkt dann leider noch dümmer und noch weniger witzig. Die gewollt derbe Gossensprache ist teilweise so penetrant (und unrealistisch), dass ich den Film eher ab 16 freigeben würde. Aus dem Thema "Jungfrau" hätte man sehr viel besseres, als nur Klamauk machen können, da es auch mehrere Millonen Menschen z.B. in Deutschland betreffen soll - viele, die sich im Kino vor Lachen wegschmeissen, werden zuhause ggf. ganz ähnliche "Probleme" wie der Hauptdarsteller haben. Dennoch: es gibt ein paar Szenen und Wortspiele, die lustig sind und die ersten 2/3 des Films sind durchschnittlich gut. Dann lässt die Handlung deutlich nach und der Streifen ist mindestens 30 Minuten zu lang. Durchschnittliche Hausmannskost - ansehen und vergessen. Sex sells - oder "Jeder Topf findet irgendwann seinen Deckel" 3 von 5 PunktenAndy arbeitet an der Warenausgabe eines Elektronikfachmarktes, er legt alle Wegstrecken mit dem Fahrrad zurück und er sammelt Spielzeugfiguren - Andy (gespielt von Steve Carell) hat Lebensjahr Nr. 40 bereits angeknuspert und bisher hat er keinerlei sexuelle Erfahrungen im Umgang mit Frauen - er kann z.B. keinen BH öffnen, ohne sich dabei nicht die Finger zu verknoten.... - ein hoffnungsloser Fall? Nicht wenn es nach seinen drei Arbeitskollegen geht - die haben es sich in den Kopf gesetzt, den zurückhaltenden und überaus schüchternen Andy zu einem Womanizer erster Klasse umzufunktionieren... Begründung für meine 3-Sterne-Bewertung gefällig? Nette Idee - leider zu vorhersebar umgesetzt und an der ein oder anderen Stelle unnötig sexistisch geratene Dialoge - zugegeben, ein unterhaltsamer Streifen, welcher jedoch nicht nach einer Wiederholung schreit - eben "nur" 3 Sterne. Vööig missraten 2 von 5 PunktenNachdem ich vor einigen Monaten den Teenie-Klamauk 'Superbad' um drei verklemmte Nerds und ihr erstes Mal im Kino gesehen hatte und von dem Gag-Feuerwerk begeistert war, wurde ich auch auf 'Jungfrau (40), männlich sucht' neugierig, stehen doch hinter dem Film die gleichen Köpfe und eine ähnliche Thematik. Leider ist der Erstling aus der mittlerweile drei Titel umfassenden Reihe (dazu noch: 'Beim ersten Mal') der mit Abstand schwächste Film, liefert zwar nette Ansätze, ist aber wirklich nicht besonders komisch. Dabei hätte man aus der Titelfigur Andy (Steve Carell) richtig was basteln können. Er ist der Inbegriff des verklemmten Nerds. Seine Wohnung ist randvoll mit Action-Figuren, Spielkonsolen und Videospielen und Andy ist irgendwann in der Pubertät stehengeblieben, auch in sexueller Hinsicht, denn er ist immer noch Jungfrau. Als seine Arbeitskollegen ihn zu einem Pokerabend einladen und mit sexuellen Großtaten prahlen, kommt diese peinliche Angelegenheit ans Licht und seine Kollegen schwören, ihm unter die Arme zu greifen. Kaum einer Erwähnung wert, dass Andy nun von einer Verlegenheit in die nächste schlittert, bis er seine große Liebe Trish trifft... Steve Carell als verklemmter 40er überzeugt, nur in seiner Funktion als Drehbuchautor geht er ziemlich unter. Die Handlung ist nämlich so frei von Spannung und guten Gags, dass man in die Stellen, an denen man mal lacht, an zwei Händen abzählen kann. Vielmehr ist der Film eine pure Aneinanderreihung von peinlichen Situationen, die aber spätestens beim dritten Mal schon ihren Reiz verlieren und dann nur noch ermüden. Andy Freunde sind selbst nicht die Hengste, die sie vorgeben zu sein, doch anstatt sich an dem extrem leichten Anspruch von Minderwertigkeitskomplexen und Unsicherheit wenigstens ein wenig auszutoben, schlittert der Film so dahin, obwohl Steve Carell als Andy eine ghörige Portion Außenseiter-Charme versprüht. 'Jungfrau (40), männlich sucht' ist zwar von der Thematik und der Sprache her sehr vulgär, dabei aber immer jugendfrei. Auch 'Superbad' war dies, konnte aber durch die enorme Gagfülle über die Lücken der Handlung hinwegtrösten. Diesem Film gelingt es nicht und am Ende greift der Film nochmal in den Giftschrank. Denn das Motiv des Sex nach der Heirat, dass man in Hollywood-Filmen zuletzt immer häufiger antrifft, kommt auch hier zum Vorschein und der Film endet in einem völlig deplazierten Musical-Verschnitt. Fazit ----- Potential wurde verschenkt, die Figuren, der Cast und die Thematik sind eigentlich in Ordnung, dennoch langweilt man sich nach einer halben Stunde dank des repetitiven Gag-Prinzips, der fehlenden Handlung und den 08/15-Witzen. Dass die Crew es besser kann, zeigt 'Superbad', mit dem dieser Film nicht im Ansatz mithalten kann. Komischer Film :-( 2 von 5 Punkten"Jungfrau (40), männlich sucht" war in meiner Fernsehzeitung als guter Film eingestuft und auch die Amazon-Rezensionen fallen nicht gerade schlecht aus, weshalb ich ihn mir, trotz der Tatsache, dass ich auch wenn er keine Neuheit ist, noch nie etwas von ihm gehört habe, auch angesehen habe. Doch nachdem ich ihn nun gesehen habe ist mir wirklich schleierhaft, wie man hier zu einer guten Bewertung kommen kann. Nicht nur dass die eigentlich doch ganz witzig klingende Idee irgendwie komisch umgesetzt wurde, er war auch teilweise langweilig und wirkte sogar manchmal einfach nur wie eine öde Aneinanderreihung von Aktionen von Andys Arbeitskollegen, die das Ziel hatten ihm seine erste Nummer zu verschaffen. Bis auf die paar wenigen Lacher, die dem Film seine 2 Sterne verschafften, gab es eigentlich zum Grossteil nur unverständliches Kopfschütteln meinerseits. Auch der romantische Teil der Liebesgeschichte wurde mir leider auch ziemlich versaut, durch Andys auf mich sehr unsympathisch wirkende Auserwählte. Die Frau war irgendwie überdreht und eigenartig und ich mochte sie nicht. Was diese plötzliche Musicaleinlage am Ende sollte, die völlig unpassend war in meinen Augen, war mir zudem auch schleierhaft. Wie man sicher schon heraushören konnte kann ich an dem Film leider nicht so wirklich etwas finden und rate definitiv ab. |
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Little Miss Sunshine [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
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The Office - An American Workplace - Series 2 - Complete [UK IMPORT]
DVD von Universal Pictures UK |
4 Kundenrezensionen:Steht dem Original in nichts mehr nach! 5 von 5 PunktenDie erste Staffel orientierte sich zu stark am Original. Doch spätestens ab der zweiten Staffel hat die US-Version von The Office ihren eigenen Stil entdeckt. Steve Carrell präsentiert sich als genialer Comedian, genau wie Rainn Wilson, der schon in Six Feet Under als extrem weltfremder Charakter überzeugt hat. Auch die weiteren Rollen sind gut besetzt. Super Serie, sehr empfehlenswert! Welten besser als Stromberg 5 von 5 PunktenDie Amis habe es tatsächlich geschafft, die Original-Vorlage für Stromberg "The Office" aus England zu perfektionieren. Die US-Serie ist perfekt besetzt, sehr feinsinnig inszeniert und unglaublich komisch. Stromberg wirkt dagegen tumb und gewollt. Selbst das englische Original - ebenfalls um Welten besser als Stromberg - ist nicht so gut, wie der amerikanische Ableger. Stark am englischen Original 3 von 5 PunktenIch muss meinen Vorrednern widersprechen, es handelt sich bei der US Version nicht um die beste Version. Die amerikanische Fassung hält sich vom Rahmen wesentlich stärker an das englische Original als es Stromberg tut. Die angelsächsischen Versionen zeichnen ein anderes Bild vom Chef, es ist weicher, beide buhlen um Sympathie ihrer Mitarbeiter während Stromberg zynischer und selbstverliebter ist. Genauso wie bei Stromberg gibt es bei den einzelnen Folgen Höhen und Tiefen, da aber der Chef manchmal sehr seltsam dargestellt wird und SUBJEKTIV die Pointen nicht so treffen vergebe ich drei Punkte Abgedreht und super lustig ! 5 von 5 PunktenNun, wie nicht anders zu erwarten ist die US Umsetzung des Formats eine deutlich extremere als die europäischen Macharten. Der Kernpunkt der Serie ist Scott Michaels' (Steve Carell) Kampf um Anerkennung und Liebe. Er will der Chef sein, der immer beliebt und geschätzt ist bei seinen mitarbeitern. Darin sind sich alle "the office" serien ähnlich. jedoch leben sie immer vom Cast und den irrwitzigen und leider doch eben so nah an der Realität geschriebenen Drehbüchern und Rollen. Vertreten sind auch hier der Büro-Trottel, 2 normale witzige Mitarbeiter, die immerwieder zwischen Liebe zueinander, Freundschaft und Liebe zu anderen schwanken. Anders als in den europäischen Serien gibt es sehr wenige Gastrollen, einiges mehr an Außendrehorten und vor allem kaum Komparsen. Damit meine ich die Kleindarsteller a la Stromberg, die vor dem Kopierer stehen und 2 Sätze pro Staffel sagen dürfen. In the office(US) hat jede Figur eine Geschichte, die auch erzählt wird. Und alle sind alles andere als normal. Es ist eben alles noch ein wenig mehr auf die Spitze getrieben als in Europa. Ebenso ist der Dokumentationsstil zwar markant vorhanden, jedoch sind die Szenen mehr auf Pointe geschrieben, statt auf Ausweglosigkeit und die Kamera versteckt sich nicht ganz so extrem und scheint weniger wichtig als in Stromberg. Alles in allem ist "The Office(US)" kein Stück schlechter als Stromberg, vorrausgesetzt man versteht gut englisch und ist fan der deutschen und englischen Umsetzung, sollte man hier einen Blick riskieren. Unschöner Weise wird das Produkt in Deutschland nur als Import vermarktet und kostet den irrwitzigen Preis von 50 Euro. Gemeinsam mit Staffel 1 also über 70 euro und ist somit für den deutschen Kunden mehr als doppelt so teuer wie für den UK/US Kunden. Es kommt hierbei eben darauf an, wie man die 50 euro in relation setzt... 10 cent pro filmminute ? Eine Tankfüllung ? 100 brötchen ? 5 Zigarren ? Wem die 50 euro nicht weh tun, wird den Kauf sicher nicht so schnell bereuen, und der Ärger über den Preis verfliegt spätestens, wenn man vor lachen vom Stuhl kippt. PFLICHTKAUF! (leider nur für den etwas grösseren Geldbeutel) |
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"Ich will, dass du, Evan Baxter, eine Arche baust." Der frisch gewählte Kongressabgeordnete Evan Baxter (Steve Carell, Jungfrau, (40) männlich, sucht
) glaubt, seinen Verstand zu verlieren, als ihm Gott persönlich (Oscar®-Preisträger Morgan Freeman) diesen außergewöhnlichen Auftrag erteilt. Doch dann erreichen den selbstsüchtigen Nachwuchspolitiker mysteriöse Holz- und Werkzeuglieferungen und Tierpaare aller Größen und Gattungen suchen seine Nähe. Kaum hat Evan sich entschlossen, dem Drängen des Herrn nachzugeben, braucht er auch schon tierisch viel Hilfe, um sein Bauprojekt im Affentempo abzuschließen - denn die Baubehörden fordern, dass er bis zum Tag der großen Flut seine Arche wieder abreißt ... 



Little Miss Sunshine, Jungfrau (40), männlich, sucht) bemüht sich aufrichtig, mit seinen drei Teenager-Töchtern einen geordneten Alltag zu meistern. Was nicht immer einfach ist, denn Dans Lebensstrategie besteht hauptsächlich darin, allem Unerwarteten oder Ungewöhnlichen aus dem Weg zu gehen. Als Autor erteilt er brillante Ratschläge in Lebens- und Liebesfragen - doch privat beherzigt er seine Tipps fast nie. Frei nach dem Motto Nur keine Komplikationen! verbietet er seiner Tochter Jane trotz gerade bestandenen Führerscheins das Autofahren, findet, dass seine Tochter Cara noch viel zu jung für einen Freund ist und kann es nur schwer ertragen, wenn ihn seine zehnjährige Tochter Lilly oft ziemlich uncool findet. Zu allem Überfluss steht gerade das jährliche Familientreffen in Rhode Island an, das die weitläufige, ausgelassene und ungestüm lärmende Burns-Familie jeden Herbst organisiert. Und obwohl der Haussegen bei Dan Burns gerade mal wieder schief hängt, macht er sich mit viel gutem Willen zusammen mit seinen widerspenstigen Töchtern auf den Weg dorthin. 
