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Die Legende vom Ozeanpianisten
DVD von Concorde
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ProduktbeschreibungDie wundersame Legende beginnt am Neujahrstag des Jahres 1900, als der Matrose Danny Boodmann im Tanzsaal des Passagierdampfers "Virginian" auf dem Klavier einen Säugling findet, ausgesetzt zwischen den Jahrhunderten in einem Pappkarton...Aus der Amazon.de-RedaktionEs gibt Geschichten, die ihren ganzen Reichtum und ihre einzigartige Schönheit erst wirklich entfalten, wenn man sich ihnen mit den Mitteln des Filmes nähert. Eine davon erzählt Alessandro Bariccos Roman Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten. In den ersten Tagen des 20. Jahrhunderts wird an Bord des Luxusdampfers "Virginian" ein Junge geboren und von seiner Mutter auf dem Flügel im Ballsaal des Schiffes ausgesetzt. Der Heizer, der ihn dort findet, nimmt sich seiner an und nennt ihn Neunzehnhundert. Damit wird die "Virginian", die immerzu zwischen Europa und Amerika hin- und herkreuzt, zur Heimat für den Jungen, der schon sehr früh sein einzigartiges Talent für das Klavier entdeckt. Neunzehnhundert spielt Piano wie niemand sonst und könnte ohne weiteres die Welt erobern. Nur müsste er dafür das Schiff verlassen und an Land gehen. Die Magie eines Films liegt immer im Zusammenspiel von Geschichte und Musik, Bildern und Schauspielkunst; und das beherrscht der mit Cinema Paradiso berühmt gewordene italienische Regisseur Giuseppe Tornatore wie kaum ein anderer. Die Legende vom Ozeanpianisten ist ein wahres Fest für die Sinne. Tornatore hat Bariccos Roman zu einem Gesamtkunstwerk gemacht, dessen treibende Kraft die mal schwebenden, dann wieder tobenden Kompositionen Ennio Morricones sind. Sie geben den Rhythmus vor, in dem die wunderbar eleganten Bilder wie in einem Tanz dahingleiten; und sie bestimmen auch das Spiel von Tim Roth, der als Neunzehnhundert immer genau den richtigen Ton trifft. Der Ozeanpianist ist eine faszinierende Kunstfigur, die eins ist mit unserem Jahrhundert. Aber Neunzehnhundert bliebe ein Konstrukt, eine Metapher für die Heimatlosigkeit und Einsamkeit der Moderne, würde Tim Roth ihm nicht mit seinem einzigartigen Schwanken zwischen Genie und Clownerie, übertriebenem Selbstbewusstsein und vollkommenem Verlorensein Leben einhauchen. Sein Spiel ist das Herz dieses poetisch-tragischen Märchens des 20. Jahrhunderts, das so, in seiner ganzen Fülle, nur ein Film erzählen kann. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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Jugend ohne Jugend
DVD von Sony Pictures Home Entertainment
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Lie to Me - Season One [4 DVDs]
DVD von Unbekannt
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ProduktbeschreibungDr. Cal Lightman etwas vorzulügen, ist praktisch unmöglich! Bereits kleinste Regungen in Mimik und Gestik genügen ihm, um sein Gegenüber zu durchschauen. Seine ungewöhnliche Verhörmethode ist auch für das FBI und andere Behörden eine wertvolle Hilfe, weshalb Lightman und sein Team der Lightman-Group, allen voran die Psychologin Dr. Gillian Foster, immer wieder zu Rate gezogen werden. In den spannenden Fällen geht es nicht nur um Sabotage, Skandale oder Mord, sondern vor allem um eines: um die Wahrheit ... Darsteller: Tim Roth, Kelli Williams, Brendan P. Hines Regisseur(e): Adam Davidson, James Hayman, Michael Zinberg, Eric Laneuville, Daniel SackheimProduktbeschreibungDr. Cal Lightman (Tim Roth) etwas vorzulügen, ist praktisch unmöglich. Bereits kleinste Regungen in Mimik und Gestik genügen ihm, um sein Gegenüber zu durchschauen. Seine ungewöhnliche Verhörmethode ist auch für das FBI und andere Behörden eine wertvolle Hilfe, weshalb Lightman und sein Team der Lightman-Group, allen voran die Psychologin Dr. Gillian Foster (Kelli Williams), immer wieder zu Rate gezogen werden. In den spannenden Fällen geht es nicht nur um Sabotage, Skandale oder Mord, sondern vor allem um eines: um die Wahrheit. Die neue spektakuläre Krimiserie von den Produzenten von 24 basiert auf der faszinierenden Forschungsarbeit des US-amerikanischen Psychologen und Lügenexperten Paul Ekman, der zugleich auch wissenschaftlicher Berater war. Gaststar ist u.a. Jennifer Beals (The L-Word), die in mehreren Folgen die Ex-Frau von Lightman spielt.
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Lie to Me - Season Two [6 DVDs]
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
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Gridlock'd
DVD von Universal/DVD
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ProduktbeschreibungGridlockd DVLade Kundenrezensionen... |
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Lie to Me - Season Three [4 DVDs]
DVD von ROTH TIM
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Made in Britain
DVD von Sunny Bastards Films
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The Hit - Die Profikiller
DVD von KINOWELT
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ProduktbeschreibungKinowelt The Hit - Der Profikiller, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 16.05.08Lade Kundenrezensionen... |
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Don't Come Knocking
DVD von ARTHAUS
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ProduktbeschreibungWhrend der Dreharbeiten eines zweitklassigen Westernstreifens sucht der alternde Hauptdarsteller Howard Spence pltzlich das Weite ganz klassisch auf dem Rcken eines Pferdes. In einer den Kleinstadt trifft er nach 30 Jahren erstmals wieder auf seine Mutter und erfhrt, dass er Vater ist. Howard beginnt einen Roadtrip in die Vergangenheit, zu seinen Kindern von verschiedenen Frauen und der einstigen Geliebten. Am Ende steht er vor den Scherben seiner Existenz und muss erkennen, dass sich versumtes Leben nicht nachholen lsst...Lade Kundenrezensionen... |
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Invincible - UnbesiegbarDVD von Alive - Vertrieb und Marketing/DVDPreis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 11,87 Erscheinungsdatum: Januar 2003 Produktgruppe DVD & Blu-ray |
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ProduktbeschreibungDer Schmied Zishe Breitbart JOUKO AHOLA ist Pole, Jude und sehr stark. Anfang der 1930er Jahre erregt er Aufsehen mit seiner Muskelkraft und avanciert zum "Stärksten Mann der Welt". Auch der berühmte Hellseher Jan Erik Hanussen TIM ROTH ist von Zishe angetan, er holt ihn nach Berlin, in sein Variet "Salon des Okkulten". Der Nazifreund - noch schlimmer, Hanussen hofft, eines Tages Hitlers Minister für Okkultes zu werden - setzt Zishe eine blonde Perücke auf und feiert mit ihm große Erfolge. Bis die jüdische Herkunft des Schmieds heraus kommt ...Aus der Amazon.de-RedaktionWerner Herzogs Invincible - Unbesiegbar, der erste Spielfilm des wohl bildgewaltigsten Regisseurs des so genannten neuen deutschen Films nach zehn Jahren, in denen er vor allem Dokumentationen gedreht und Opern inszeniert hat, muss noch entdeckt werden. Bei seiner Premiere auf den Filmfestspielen in Venedig ist er von der Kritik verrissen und später dann bei seinem Start in den deutschen Kinos vom Publikum übersehen worden. Wie schon gut 20 Jahre zuvor Rainer Werner Fassbinders Lili Marleen stieß auch Herzogs Annäherung an das Dritte Reich mit den Mitteln des Melodrams fast durchgängig auf Unverständnis und Verbitterung. Die Geschichte scheint sich -- zumindest im Blick auf den deutschen Film und seine Rezeption -- wirklich immer von neuem zu wiederholen. Durch einen Zufall entdeckt ein Berliner Impressario 1932 in einem ostpolnischen Schtetl den ungeheuer starken Schmied Zishe Breitbart (Jouko Ahola). Der jüdische Tor lässt sich überreden, nach Berlin zu gehen, und bekommt in dem von dem Hellseher Hanussen (Tim Roth) betriebenen Palast des Okkulten ein Engagement als "stärkster Mann der Welt". Zunächst tritt Zishe als Siegfried vor den im Palast ein- und ausgehenden Größen der nationalsozialistischen Bewegung auf, doch schließlich rebelliert er gegen den tyrannischen Hanussen, in dessen Lebensgefährtin Marta (Anna Gourari) er sich verliebt hat. Auf der Bühne verkündet er seine wahre Identität und wird als neuer Samson zur messianischen Figur für die jüdische Gemeinde Berlins. Die zehn Jahre, in denen Werner Herzog dem Spielfilm den Rücken gekehrt hatte, haben deutliche Spuren in Invincible hinterlassen. Herzog war zwar schon immer von der Oper fasziniert -- in Fitzcarraldo ist es die überirdische Schönheit der italienischen Opern, die den Helden zu seinen schon wahnwitzigen Anstrengungen treibt --, aber seine Liebe zu dieser dem Kino so nahen Kunstform war die eines distanzierten Bewunderers, dem die Sentimentalität und das Melodramatische des Musiktheaters im eigenen Schaffen fremdgeblieben sind. Erst mit der Geschichte des "stärkster Mann der Welt" hat Herzog nun so etwas wie seine ganz und gar filmische Oper geschaffen. In Invincible schreckt Herzog weder vor Typisierungen noch vor überwältigend kitschigen Momenten zurück. Gerade in den Szenen zwischen Marta und Zishe, die von einer Konzertpianistin und einem Bodybuilder verkörpert werden, schwelgt er regelrecht in sentimentalen Bildern, die jeden, der sich auf sie einlässt, so tief berühren werden wie sonst nur die großen Arien von Puccini oder Verdi. Dabei kennzeichnen diese wunderschönen, formvollendeten Bild- und Schnittkompositionen zugleich eine Einfachheit und Selbstverständlichkeit, die Herzog als einen großen Naiven des Kinos offenbaren. Während Filme wie Aguirre, der Zorn Gottes, Nosferatu oder eben auch Fitzcarraldo eher eine kühle, fast schon intellektuelle Hochachtung vor der Vision ihres Regisseurs provozieren, reißt einen Invincible einfach mit. Und wenn man schließlich erkennen muss, dass Zishe und Hanussen, der naive Kraftmensch und der gerissene Manipulator, letztlich zwei Seiten einer Medaille sind, dann kommt man der komplexen Realität der untergehenden Weimarer Republik näher als in jedem anderen Film über diese Epoche deutscher Geschichte. --Sascha Westphal Amazon.de DVD-BewertungMit Invincible ist Werner Herzog ein wahrhaft grandioses Spielfilm-Comeback geglückt, dem mit dieser bis auf kleine Einschränkungen hervorragenden DVD-Edition die ihm gebührende Gerechtigkeit widerfährt. Vor allem der anamorphe Bildtransfer besticht durch seine Klarheit und Natürlichkeit, die Herzogs eigenwilligen, zwischen Dokumentarischem und Künstlichem changierenden Stil in jeder Einstellung perfekt hervorbringt. Auch der deutsche 5.1-Surround-Ton ist in seiner Räumlichkeit und Dynamik vorbildlich. Bedauerlicherweise beinhaltet die DVD den englischen Originalton nur in einer 2.0-Abmischung, die dem äußerst sorgfältigen Sounddesign des Films nicht gerecht werden kann. Als Zusatzmaterial bietet die DVD neben 15 Minuten Soundtrack-Highlights und dem Trailer noch einen Audiokommentar Werner Herzogs. Seine Bemerkungen sind nicht nur im Hinblick auf seine künstlerischen Entscheidungen und den Entstehungsprozess des Films äußerst informativ, sie vermitteln vor allem eine uneingeschränkte Begeisterung für das Kino an sich, die einen sofort für Herzog einnimmt. Moderiert wird dieser Audiokommentar von einem Journalisten, der mit seinen Ausführungen immer wieder versucht, sich völlig unnötigerweise selbst ins Rampenlicht zu rücken. An sich ist die Form des Gesprächs bei einem Audiokommentar durchaus reizvoll, denn sie lockert das Ganze etwas auf. Doch hier wünscht man sich fast, dass Werner Herzog alleine im Studio gesessen hätte. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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