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Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) schwarzElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 252,89, Angebote ab EUR 227,60 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Diese Kamera hat was ... 5 von 5 PunktenIch habe mir diese Kamera sehr genau und gewissenhaft angeschaut und getestet, habe die verschiedenen Bewertungen gelesen und bin dann zu dem Ergebnis gekommen: SIE IST EINFACH NUR GUT! UND??? = Es stimmt. Sie verzeiht viele Bedienungsfehler und liefert absolut klasse Bilder. Noch habe ich nicht alle Feinheiten durchgespielt. Aber ich kann sie nur sehr empfehlen!!! Sehr gut!!! 5 von 5 PunktenFür den Freizeit- und Hobbyfotographen eine sehr zu empfehlende Kamera. Schon mit den automatischen Einstellungen gelingen sehr gute, scharfe Fotos bei den unterschiedlichsten Situationen, genialer 14fach Zoom und das beste, in einem äußerst kompakten und stabilen Gehäuse! Bin restlos vom Kauf überzeugt!!! Bilder werden traumhaft 5 von 5 PunktenDie Bilder werden bei dieser Cam zu 100% scharf und sehr kontrastreich. Da ich nicht viel Talent für das fotografieren besitze ist es wohl ein Wunderwerk denn sogar meine Bilder werden damit richtig gut. Endlich die richtige Digitalkamera!! 5 von 5 PunktenNach wochenlangem Lesen von Testberichten und ausprobieren verschiedenster Kameras habe ich nun endlich das richtige Teil für mich gefunden. Sie hat super Funktionen, die man vielleicht nicht alle braucht, aber es macht Spaß damit verschiedene Effekte zu erzeugen.Ich hatte zuvor die Casio Exilim EX-H15. Die hatte zwar auch gute Funktionen, ist aber mit dieser trotzdem nicht zu vergleichen. Bei der Canon sind die Video- und die Bildqualität gestochen scharf.Ich würde sie mir wieder kaufen. Ich hoffe hiermit anderen bei der Kaufentscheidung geholfen zu haben. super 5 von 5 PunktenDie Kamera ist leicht bedienbar, für Urlaubsbilder und Schnappschüsse total ausreichhend. Zoom und Auflösung sind super. Sie paßt gut in die Jackentasche. Was will man mehr? |
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Casio EXILIM EX-FH100 SR Highspeed Digitalkamera (10 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) silberElektronik/Foto/PC von CasioPreis bei Amazon: EUR 262,24, Angebote ab EUR 226,71 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungEXILIM EX-FH100 5 Kundenrezensionen:Der perfekte Begleiter 5 von 5 PunktenDie Kamera ist gut verarbeitet. Größe und Gewicht sind im Verhältnis zum Funktionsumfang als kompakt zu bezeichnen. Die Photos im Automatikmodus sind bereits sehr gut. Die Besonderheit dieser Kamera sind aber die Highspeedprogramme, die neben der reinen Serienbildfunktion sehr gut funktionierende Programme für schwierige Belichtungssituationen bietet. Die Bedienung erfolgt intuitiv und ist weitestgehend selbsterklärend. Letztlich überzeugt die Brennweite des Objektives durch Alltagstauglichkeit. Tolle Daten, schlecht in der Praxis 2 von 5 PunktenDie Kamera hat mich grundsätzlich enttäuscht. Positiv zu vermerken ist das Handling, der Weitwinkel, ein schneller Autofokus wenn die Kamera an ist und brauchbare Bilder bei sehr guten Lichtverhältnissen. Bis die Kamera betriebsbereit ist, vergehen jedoch ca. 3 bis 4 Sekunden, das ist sehr nervig und viele interessante Gelegenheiten sind dann schon verpasst, auch Ausschalten braucht seine Zeit. Bildqualität ab ISO 200 mäßig, ab 400 unbrauchbar. In Kombination mit einem schlecht funktionierenden Verwacklungsschutz nicht akzeptabel. Dadurch wird auch das vermeintlich schöne Zoom mit 240 fast unbrauchbar, kaum ein Bild scharf! Der Autofokus ist übrigens laut und hört sich ungesund an. Die Menüführung ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, fand ich aber auch nicht schlechter als bei anderen Herstellern. Fazit: Im Vergleich zu meiner alten Canon PowerShot AS710IS, für die ich einen Ersatz wollte, in fast allen Belangen unterlegen. Die Kamera geht zurück. Fast perfekt 4 von 5 PunktenI was looking for a small camera with a big zoom and enough mega pixels not to be too many and too noisey. The casio can take alot of pictures quickly but is limited in how it does so, you click and it takes a seconds worth of pictures (30 is possible) then you gotta wait for them to save. Flash is badly possitioned and too small, your finger will always be infront of it. Video button is well laced but the selector for highspeed moves easily without any click in place, stupid bad design. IQ is nice though, for a camera of this price and the option of taking RAWs at ISO100 and 200 is nifty. Movies are 720 size HD so not quite full, but quality is again OK. A 10x zoom with RAW output to carry in my pocket, camera covers most things but handling could have been better. Für das Geld ist die Kamera in Ordnung 4 von 5 PunktenIch will es kurz machen und die Kamera anhand eines Ironman-Härtetests beurteilen: - der Akku hat für die 11 Stunden locker ausgereicht, d.h. nach 11 Stunden fotografieren und den daraus entstandenen ca. 300 bildern war der Akku immer noch zu 2/3 voll - zum HighSpeed-Modus kann ich nur sagen "wie konnte ich sportliche Ereignisse eigentlich vorher gut festhalten?" Im Detail kann ich nur sagen, dass das der Hammer ist! Gezoomte (schreibt man das überhaupt so?) High-Speed-Videos sind etwas pixellig aber trotzdem noch der Oberhammer! Die Bilder sind unglaublich! Gestochen scharf und unglaublich gut! - Normale Bilder und Videos sind sehr gut und der Weitwinkel gefällt mir auch! - die Einstellmöglichkeiten sind ausreichend und auch super schnell vom Aufnahmemodus aus zu bedienen Über die Nachtaufnahmen kann ich leider nix sagen, weil die bejubelten Freunde zu schnell im Ziel ankamen und daher die Nachtaufnahmen nicht notwendig waren. Ich kann die Kamera für alle empfehlen, die gerne mal etwas mehr als StandardVideos und -Fotos machen wollen! Casio Exilim EX-FH100 5 von 5 PunktenUnter den kleinen Kameras in dieser Preisklasse für mich der absolute Sieger. Wie immer bei Casio sehr gut verständliches Menü, die Bedienungsanleitung kann man getrost vergessen. Besonders gut sind die 40 Bilder pro Sekunde, leider braucht die Kamera bis zum speichern dieser Serie etwas lange. |
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Panasonic Lumix DMC-TZ10 EG-K (12 Megapixel 12-fach opt. Zoom, 7,6 cm Display, Bildstabilisator, Geo-Tagging) schwarzElektronik/Foto/PC von PanasonicPreis bei Amazon: EUR 299,95, Angebote ab EUR 299,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Klasse Kamera 5 von 5 PunktenDie anderen Rezensionen enthalten schon alle wichtigen Informationen, ich schreibe hier nur stichpunktartig meine Erfahrungen der letzten 3 Wochen auf, die ich wichtig finde: - Das Display der Kamera bekratzt unglaublich leicht, obwohl ich sie nur in der Fototasche und Hand hatte, man muss unbedingt eine Schutzfolie aufkleben! - Man kann sehr gute Nachtaufnahmen machen, der Anschluss fuer das Stativ liegt im Schwerpunkt der Kamera, deutlich intelligenter als bei der TZ3, die leicht zur Seite kippen kann. Ich habe immer die Einstellung ISO 80, kein Blitz, 10 Sekunden Selbstausloeser und eine Belichtungszeit zwischen 4 und 60 Sekunden gewaehlt, damit werden die Bilder erstklassig. - der Bildstabilisator ist sehr gut, trotzdem kann man es schaffen Aufnahmen zu verwackeln, man sollte also immer 2 oder 3 Bilder machen und spaeter schauen welches scharf ist. Meistens (~ 90%) ist es aber scharf :-) - Beim Aufnehmen von Videos dauert es gefuehlte 2 Sekunden bis die Aufnahme wirklich startet, das muss man wissen, ich habe 2 Szenen aufgenommen wo jeweils der Anfang fehlt. Schade! - Der eingebaute Panoramamodus ist super, man bekommt aus optischen Gruenden die Folgebilder natuerlich nie exakt ueberlagert, aber fuers Zusammensetzen gibt es eh Photoshop o.ae. - Die Batterie haelt nicht ewig, wenn man einen ganzen Tag unterwegs ist und *SEHR VIELE* Bilder macht (z.B. Staedtereise), sollte man unbedingt einen zweiten Akku einstecken, oder das Aufladegeraet mitnehmen und irgendwo kurz die Batterie nachladen. - Ich hatte das Gefuehl, dass das GPS oft kein Signal bekommt, wenn man es in der Stadt aktiviert, wohingegen das Navigationsgerat damit keine Probleme hatte. Laesst man das GPS aber immer eingeschaltet, findet es an unmoeglichen Positionen noch ein Signal. - Soweit ich herausgefunden habe, kann man keine Bilder im RAW Modus auslesen. Ich finde diese Kamera wirklich super, die Bilder sind sehr gut und ich wuerde sie jederzeit zum Kauf empfehlen. Es ist bis jetzt die beste Kompaktkamera die ich in den Haenden hatte. Top! Eigentlich eine top Kamera, bis auf ... 4 von 5 PunktenMeine 4 Jahre alte Digitalknipse hat den Geist aufgegeben, also musste eine neue her. Es sollte die TZ10 sein. Den vielen positiven Rezensionen gibt es wenig hinzuzufügen. Hier noch ein paar Zusatzinfos, die mir aufgefallen sind. Pro: - Selbst im Dunkeln kann man ohne Blitz gute Bilder machen. Je nach ISO-Wert bleiben diese relativ rauscharm. Fokussierung ist durch das eingebaute Hilfslicht kein Problem. - Der kleine Blitz leuchtet den fotografierten Bereich erstaunlich gut aus. - Digitalzoom bis 300 mm. Durch die Verwacklungsautomatik sind dabei Bilder ohne Probleme aus der Hand möglich. - Viele Motive erkennt die Kamera automatisch. So war ein Gesicht auf einem Gegenlichtfoto sauber ausgeleuchtet und fokussiert. - Man kann fast alles manuell einstellen, Über- und Unterbelichtung, Blende (wobei die Verschlusszeit von der Kamera geregelt wird), Verschluss (wobei die Blende von der Kamera geregelt wird). Wie gesagt, FAST alles. Kontra: - Es gibt keine Möglichkeit, manuell zu fokussieren. Panasonic hat offenbar nicht in Erwägung gezogen, dass es Situationen geben kannn, in denen der automatische Fokus versagt. So ist es mir nicht gelungen, auf einen Fisch im Aquarium zu fokussieren, mit keiner der angebotenen Methoden. Ich gebe zu, dass das ein schwieriges Motiv ist und ich erwarte gar nicht, dass eine Kamera auf ein sich schnell bewegendes Objekt hinter einer reflektierenden Scheibe fokussieren kann. Genau deshalb erwarte ich einen manuellen Fokus. Meine alte Knipse hat das schon vor 4 Jahren gekonnt. Wenn die Sonne scheint und der Himmel blau ist... 4 von 5 PunktenDass man die TZ10 nicht mit einer DSLR vergleichen kann, sehe ich genauso, wie viele andere Meinungsschreiber: Das wäre so, als erwarte man von einem Reno Twingo den selben Komfort, wie von einem Mercedes E-Klasse. Ohne hier nochmals umfangreich auf jedes technische Detail einzugehen, ist mein Fazit folgendes: Verarbeitung, Bedienkomfort, Zommfaktor und Weitwinkel hervorragend. Bild- sowie Videoqualität bei Tageslichtaufnahmen und guten Lichtverhältnissen sehr gut (auf einem modernen Flachbild-TV quasi genauso brillant wie das HD-Bild von Das Erste-/ZDF-/Sky-HD z.B.). Bei schlechteren Lichtverhältnissen, selbst bei Tageslicht, wenn das Wetter etwas trübe ist - ganz zu Schweigen bei fortgeschrittener Abenddämmerung oder erst recht bei Nachtaufnahmen, ist leider doch sehr starkes Bildrauschen festzustellen - und das selbst im Vergleich zu einigen günstigeren und älteren Kompaktkamera-Modellen. Ich habe hier alle möglichen Einstellungen durchprobiert und auch ein Stativ benutzt. Die ausgemachte Schwäche dieser ansonsten hervorragenden Kamera ist die Bildqualität bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Als Urlaubskamera (schon wegen ihrer Kompaktheit trotz vieler Funktionen), im Sommer an einem sonnigen Ort, ist sie jedoch kaum zu schlagen. Für den Alltagseinsatz mit allen möglichen Bedingungen muss man jedoch einige Einbußen hinsichtlich der Bildqualität in Kauf nehmen. Erfüllt die Erwartungen, solange man keine kompakte Spiegelreflex erwartet 4 von 5 PunktenIch habe die tz10 im Sommerurlaub getestet, ein paar Tage vor Urlaubsbeginn hier bei Amazon gekauft. Nach den ersten Testaufnahmen habe ich die Einstellungen wie hier von einigen angegeben geändert (z.b. Rauschminderung runtergenommen, Sättigung und Schärfe hoch). Dann kam der Urlaub und nach dem Urlaub die Auswertung am PC. Im ersten Moment war ich etwas enttäuscht über die Bildqualität, einige Bilder waren flau, teilweise auch unscharf. Da ich die Kamera im Urlaub erst richtig kennengelernt habe wurden die Bilder aber von Tag zu Tag besser. Man sollte sich also mit der Kamera befassen, Standardeinstellung und losknipsen geht in die Hose. Aber man muß kein Profi sein um die Kamera richtig einzustellen, etwas Übung genügt. Grund zum Kauf war, dass ich keine Lust mehr hatte im Urlaub eine große Tasche mit mir rumzuschleppen mit Spiegelreflex oder Lumix Fz50 und Videocam. Eine Kompakte sollte her, am Gürtel tragbar und ordentliche Urlaubsfotos und Videos sollte sie auch abliefern. Wünschenswert war auch eine manuelle Einstellmöglichkeit von Blende und Zeit. Diesen Kompromiss erfüllt diese Kamera absolut! Die Bilder sind gut, man sollte aber keine Spiegelreflexqualität erwarten, auch an die Bildqualität der FZ50 kommt sie nicht ganz ran. Das Rauschen bei höheren ISO-Werten ist für eine Kompakte gut, ich würde sagen sogar besser als bei der FZ50, insbesondere das Farbrauschen, das mich bei der FZ50 immer sehr gestört hat ist bei der TZ10 minimal. Eine Bildnachbearbeitung ist zu empfehlen, für Urlaubsbilder reicht z.B. Picasa aus (kostenloser download bei google). Hervorheben möchte ich noch die HD-Video- Aufnahme, die ist sehr gut für einen Fotoapparat. Bei schlechten Lichtverhältnissen läßt die Qualität spürbar nach, allerdings reden wir hier von einem Fotoapparat und nicht von einer Videocam, deshalb möchte ich das hier nicht negativ überbewerten. Während der Aufnahme ist zoomen möglich und Videos von 30min. am Stück sind machbar! Das avchd-Format wird allerdings bisher von wenigen Bild- bzw.-Videobearbeitungsprogrammen unterstützt, bzw. funktioniert das noch nicht so, wie es auf den Verpackungen beschrieben ist. Aber da bin ich guter Dinge, das wird sich sicherlich bald ändern. Bis dahin muß man die Videos mit converter-Programmen in Videoformate wandeln, die diese Programme unterstützen. - Etwas umständlich, funktioniert aber. Ich verwende den "free video converter" von "Koyote Soft" (kaufversion- für hohe bitrate) und das Diashow-Programm "Diashow 7 Ultimate" von Aquasoft. Die Originalvideos der Kamera (.mts) sollten übrigens nicht in einen Ordner der von Picasa überwacht wird geschoben werden, Picasa versucht diese zu lesen und hängt sich dabei auf (ich hoffe dass es da bald ein update geben wird). Nach der Convertierung z.B. in mp4 kann man die videos dann picasa anbieten. Außerdem sollte der ffdshow-Filter installiert werden (Video-codecs), falls es Probleme bei der Videowiedergabe geben sollte (kostenloser download im web). Als absolut ungenügend stufe ich die Akku-Leistung ein (auch bei ausgeschalteter GPS-Funktion). Ich habe mir zur Kamera einen Ersatzakku für 12,- EUR hier bei Amazon gekauft, der funktioniert einwandfrei und ist ein absolutes "MUSS" für jeden der vor hat diese Kamera zu kaufen. Außerdem verwende ich noch eine schnelle 16GB SD-Karte, da benötigt man im ganzen Urlaub keine Karte zum wechseln. Fazit: Die Kamera ist absolut empfehlenswert, wahrscheinlich die beste Kompakte mit Superzoom und HD-Video, die es derzeit gibt. Die Kamera läßt sich leicht bedienen, jedoch gehört auch die richtige Einstellung zu jeder Situation dazu um auch gute Bilder zu erhalten. Einzigstes Manko ist der Akku, mit Ersatzakku(s) aber kein Thema. Sie ersetzt keinesfalls eine Spiegelreflexkamera, ist aber eine gute Alternative zu Bridge-Kameras, insbesondere geeignet für den Urlaub bzw. als Immer-dabei-Kamera, wenn man keine Lust hat eine große Tasche mit sich rumzuschleppen und auch mal qualitativ hochwertige Videos aufnehmen möchte. ZOOM-Faktor und -Eigenschaften, Autofokus, Bildstabilisator, TZ7 3 von 5 PunktenAchtung, hier sind einige Informationen die in KEINEM oder kaum einem Testbericht stehen!! Wenn Sie eine Kamera wollen, mit der Sie den MAXIMALEN ZOOMFAKTOR (optisch + digital kombiniert) einsetzen wollen (z.Bsp. sehr weit entfernte Objekte einfangen, wie Flugzeuge, Dörfer/Sehenswürdigkeiten vom Berg aus betrachtet usw.), ist das vorgängermodell TZ7 eindeutig besser dafür. Mit ihm kann man bis max. 85,5x bei 3MP (68,4x bei 5MP, 57x bei 7MP und 48x bei 10MP) vergrössern und in akzeptabler bis guter Qualität aufnehmen. Die TZ10 kann zwar total sogar bis max. 124x bei 3MP vergrössern (beim Gebrauch von "intelligent resolution", sonst max. 94x bei 3MP, 75x bei 5MP, 59x bei 8MP, 48x bei 12MP), die Bilder sind aber meistens unbrauchbar und verwackelt, trotz angeblich verbessertem Bildstabilisator. Sie sind stark verpixelt, cartoon-artig und gar nicht natürlich (gilt leider auch grundsätzlich, oft auch bei weniger Zoom), da merkt man dass die Kamera zu stark oder schlecht nachbearbeitet. Ganz im Gegensatz zur TZ7, wo sie sehr oft noch natürlich wirken und man es manchmal gar nicht glauben kann, was die Kamera trotz soviel Zoom und ohne Stativ noch einfangen konnte. Beide Modelle nutzen den "EXTENDED ZOOM" EZ, d.h. verlängerten optischen Zoom bei weniger als 12 bzw. 10 MPix., somit maximaler opt. Zoom bei TZ10 = 23,4x bei 3MPix. Leider scheint die TZ10 öfter Probleme zu haben richtig zu FOKUSSIEREN, die es, glaube ich, bei meiner mehrwöchigen Benutzung der TZ7 nicht so gab. Auch scheint der BILDSTABILISATOR oft unzuverlässiger zu funktionieren, oft gelingt das Bild aus der Hand erst beim zweiten Mal, bei der TZ7 fast immer beim ersten. Man kann sagen dass die TZ10 grundsätzlich etwas künstliche Bilder liefert. Diese Eigenschaften habe ich bei zwei TZ10 (blau) festgestellt, so dass ich nicht davon ausgehe dass ich nur ein Montags-Gerät erwischt habe. Sicherlich hat die TZ10 auch Vorteile und Besserungen (abgesehen von den bekannten) gegenüber der TZ7 (die z.Bsp. bei Blitz-Aufnahmen überbelichtete und hässliche Aufnahmen machte, komischerweise das selbe Motiv aber ohne Blitz viel besser einfing, also der Blitz (wie sehr oft bei TZ7) gar nicht nötig war). Oder man kann jetzt auch "Intelligent ISO" und digitalen Zoom kombinieren, Korrekturfaktor bei Kontrast, Schärfe, Sättigung und Rauschunterdrückung einstellen (Auswirkung ???) und Sets mit eigenen Einstellungen speichern, bei TZ7 unmöglich. Übrigens, beide Modelle werden mit AKKU-LADER zum einsetzen des Akkus geliefert, man muss den Akku aus der Kamera rausnehmen. Und leider braucht man bei beiden Kameras 3 Knopfdrücke, wenn man ein einzelnes Foto LÖSCHEN will, obwohl 2 gereicht hätten. |
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Panasonic Lumix DMC-TZ8 EG-K Digitalkamera (12 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 6,7 cm Display, Bildstabilisator) schwarzElektronik/Foto/PC von PanasonicPreis bei Amazon: EUR 246,95, Angebote ab EUR 218,47 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Vorbildlich 5 von 5 PunktenBin viel in der Natur und den Bergen unterwegs. Suchte eine Kamera, die handlich ist und einfach zu bedienen - beim Klettern auch mit einer Hand. Die TZ8 macht gestochene Bilder mit natürlichen Farben. Sie besitzt einen großen Zoom-Bereich - bei Naturaufnahmen ideal, bringt faszinierende Makro-Aufnahmen zu Stande und verfügt über eine "Intelligente Automatik", die mir am Berg lästiges Einstellen abnimmt. Filmfunktion und sonstigen Schnickschnack brauch ich nicht. Für meine Zwecke daher bei dem Preis absolut top. Absolut empfehlenswert! 5 von 5 PunktenSchließe mich voll und ganz meinen Vorrednern an! Bin totaler Laie und will einfach nur knipsen und gute Photos haben. Tolle Bilder (auch bei Nachtaufnahmen), einfache Bedienung, kompakte Maße, sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, die TZ8 ist wirklich nur zu empfehlen! Ebenso wie der tolle Service von Amazon. Am besten gleich noch Tasche (1 Bundlestar * Blackstar schwarz universal Panasonic Lumix DMC TZ10 TZ8 TZ7 für 11,99 Euro), Ersatzakku, Displayschutzfolie und Speicherkarte mitbestellen, lohnt sich total. Wirklich tolle Kamera 5 von 5 PunktenDa schon ausführlich über die Kamera berichtet worden ist, möchte ich es nach meinem Umstieg von einer 8 Megapixel-Kamera von Canon mit der Beschreibung über die TZ8 kurz machen: Klein, leicht, passt überall rein, Programme, in die sich auch ein Laie sehr schnell reinfindet, der Blitz hellt gut auf, die TZ8 macht farbenfrohe Bilder (bin wirklich begeistert), lange Akkulaufzeit (verglichen vor allem mit meinen Vorgängerkameras), auf Wunsch läuft, untermalt mit Musik, ne schöne Bildershow ab, und für mich (als Halblaien) --sehr-- wichtig: Eine intelligente Automatik, die sogar mit Gegenlichtaufnahmen perfekt zurechtkommt, ohne das man selber eingreifen muss/müsste. Mein Fazit: 5 Sterne, Preis-Leistungsverhältnis gut, eine Kamera, bei der man bedenkenlos zugreifen kann und viel Freude dran hat. TZ8 3 von 5 PunktenDiese Kamera hat meine Erwartungen voll erfüllt. Ein Super-Zoom, ein excellentes Weitwinkelobjektiv, der Bildstabilisator und die intelligenten Automatiken und Einstellmöglichkeiten lasssen viel Freude beim Fotografieren aufkommen. Die Digitalkamera ist klein und kompakt, man kann sie in die Hosentasche stecken. Die Bedienelemente sind praktisch angeordnet und der Monitor liefert bei hellem Tageslicht noch ein ordentliches Bild. Besonders überrascht war ich von der guten Qualität der Videoaufnahmen. Da kann man schnell mal eine Szene mit Bild und Ton einfangen, der Monoton stört dabei nicht. Der Akku soll für 300 Aufnahmen reichen. Eine 8GB-SDHC-Karte dazu ist gut für 1500 Aufnahmen. Top Kamera 5 von 5 PunktenDie lumix ist in der Handhabung sehr benutzerfreundlich. Das Teleopjektiv hat meine Erwartungen übertroffen. Auch Makro - Aufnahmen sind Kinderleicht durch zu führen.Bei Videoaufnahmen hat mich besonders die Tonqualität überzeugt. |
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Casio EXILIM EX-H15 SR Digitalkamera (14 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 7,6 cm Display, Akku für bis zu 1.000 Fotos, Bildstabilisator) silberElektronik/Foto/PC von CasioPreis bei Amazon: EUR 180,42, Angebote ab EUR 177,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Top Kamera in vielen Zügen, auch was für den Profi. 4 von 5 PunktenOptik & Bildqualität Mit der Kamera kann man super Bilder in nah und fern schießen, wenn man allerdings sehr viel wert auf kleine Details legt, sollte man sich eine andere Kamera kaufen, da die Kamera die Rauschbearbeitung leider selbst und viel zu stark übernimmt. Aber trotz alle dem macht die Kamera super scharfe Bilder ( Kontrastreich, Farbtreue, beste Nahaufnahmen allerdings erst ab 7 cm Abstand, Aufnahmen in der Ferne werden gestochen scharf, allerdings wie oben schon erwähnt fehlt es dann an kleinen Details durch die integrierte Rauschunterdrückung. Bewegte Bilder sind sehr scharf und nicht verwackelt. Gehäuse & Bedienung Die kompakte Digitalkamera ist in den Farben Silber, Schwarz, Pink und Braun zu haben. Gefallen hat mir die gute Verarbeitung und die guten Druckpunkte der Tasten. Das Display der Casio EX-H15 misst, wie bei der Vorgängerin, 3'' in der Diagonale. Die Auflösung hat sich jedoch auf ausgezeichnete 460.800 Pixel erhöht. Gefallen hat mir auch der große Einblickwinkel des Displays. Das Stativgewinde liegt mittig. Bei der Bedienung muss man sich auf die Vollautomatik verlassen, klassische manuelle Einstellungsmöglichkeiten gibt es keine. Da sich die Premium Best Shot-Vollautomatik aber als zuverlässig erwies und ganze 39 Motivprogramme zur Verfügung stellt, ist das kein Makel. Bilder ok, Gehäuse "dick" und sehr viel Plastik 3 von 5 PunktenNach den guten Erfahrungen mit der super schlanken und wertig anfühlenden Exilim EX-S12 was Haptik, Bedienung (z B Zoom-Einstellung) angeht, wollte ich "was richtiges" , v.a.mit mehr Weitwinkel. Letzteres bietet die H15 durchaus, und bei der Bildqualität muss man sich subjektiv entscheiden, ob man den pastellartiken Bildcharakter ab 200 ISO mag ...(denn ALLE Mini-Cams haben ja eine mehr oder weniger starke Rauschunterdrückung, technisch bedingt..) Was jedoch gar nicht gefiel, war das voluminöse Gehäuse aus "lauter Plastik", echt ein billiges Gefühl.. auch die Bedienungselemente wie Zoom-"Wippe" oder Menüknopfe wirken eher lausig / klapprig, ohne Widerstand/Druckpunkt... interessant, daß man vom großen Volumen der Cam auf den Fotos nichts sieht, weil die immer so gemacht sind, dass das "dicke Hinterteil" mit dem Display nicht zu sehen ist bzw. auffällt.. das finde ich nicht kundenfreundlich und deshalb insgesamt nur (unter)durchschnittliche nur gefühlte 2,5 = 3 Sterne... Sabbermann 4 von 5 PunktenHervorragende Eigenschaften, Qualität und sehr handlich, technisch perfekt und sehr gute Aufnahmen in allen Bereichen. Die extra bestellte Kameratasche aus Kunststoff war aufgrund Qualitätsmängel an der Gürtelschlaufe nach kürzester Zeit rausgerissen. Reklamation wurde anerkannt und Preis erstattet. Kleine Kamera, großartige Bilder! 5 von 5 PunktenIch bin super zufrieden mit der Kamera!! Super Zoom, Verwacklungsschutz, geniale Bilder auch mit starkem Gegenlicht...und vor allem: eine super Akkuleistung!!! Einziges Manko: bei Dämmerung wirds leicht unscharf... Aber ich würde sie mir immer wieder kaufen! :) Auch für Anfänger geeignet. 5 von 5 PunktenPerfekte Kamera, sowohl für Anfänger als auch für Profis ! Einfache Handhabung/Bedienung gute Bildqualität, u. lange Akkulaufzeit ! Für die Jackentasche weniger geeignet ! |
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Sony DSC-HX5VB Digitalkamera (10 Megapixel Exmor R, 10fach optischer Zoom, 7,6 cm, LC-Display, Full HD Video, Bildstabilisator, Sweep-Panorama, GPS) schwarzElektronik/Foto/PC von SonyPreis bei Amazon: EUR 314,00, Angebote ab EUR 250,96 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungSony DSC-HX5V schwarz 5 Kundenrezensionen:noch nie hatte ich eine derartige Digicam 5 von 5 Punktennach der Geburt unseres dritten Kindes hatte meine alte SONY-Digital8-Kamera ausgedient... zu unhandlich, zu schwer, zu groß, zu kompliziert bei der Übertragung durch FireWire... eine neue Kamera musste her, wenn möglich ein Gerät, das sowohl Fotos als auch Videos in ansprechender Qualität liefern kann... nachdem die Rollei Movieline SD5 Camcorder,(5-fach optischer Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, HDMI Kabel) schwarz aufgrund der mieserablen Bildqualität (Foto wie Video) gleich wieder zurückgegangen ist, habe ich mich darauf besonnen, dass ich mit SONY immer sehr zufrieden war... nach Recherche und lesen der Kundenbewertungen hier auf Amazon und dem Besuch bei einem Fachhändler habe ich mich entschieden, mir die HX5V zu leisten...eine Spur teurer , als ich eigentlich ausgeben wollte, aber was solls... ich gehe jetzt nicht auf die Details ein, aber der Vergleich mit der Rollei hat mich sicher gemacht. die Kamera ist sehr anwendungsfreundlich, bietet neben den sehr guten Vollautomatikprogrammen eine gute Möglichkeit, manuell einzustellen und die Videos sind so, wie ich mir sie wünsche... detailliert, scharf und farbecht... empfehlenswert, absolut... Besser als Lumix TZ10 und Canon SX200! 5 von 5 PunktenNach einem kurzen Ausflug in die digitale Spiegelreflexkamera-Welt habe ich wieder eine gute Kompaktkamera gesucht, da mir meine DSLR auf Dauer zu groß war und ich doch eher der Kompaktkamera Typ bin. Vor meiner DSLR hatte ich eine Finepix F40, die eine hervorragende Bildqualität hatte. Also war es nicht leicht, einen würdige (bessere) Nachfolgerin zu finden. Erst recht nicht, da ich sehr hohe Ansprüche an die Bildqualität stelle. Auf Grund der Rezensionen habe ich eine Lumix TZ10, eine Canon SX200, eine Finepix FX200EXR und (eher zufällig) die Sony HX5V in die engere Auswahl genommen. Ich möchte nicht ausführlich auf die HX5V eingehen, das wurde schon mehrfach gemacht. Ich möchte nur auf das Hauptsächliche eingehen, die Bildqualität (für mich ist das immer noch das Wichtigste bei einer Kamera). Ich habe hunderte von Vergleichsfotos gemacht (ich hatte alle genannten Kameras gleichzeitig zuhause) und kam auf ein überraschendes Ergebnis: Klare Siegerin in allen Bereichen ist die Sony HX5V (ich konnte es auch nicht glauben), sie hat die beste Bildqualität trotz weniger Auflösung (oder gerade deswegen). Hinzu kommen noch folgende Aspekte: Sehr guter, optischer Bildstabilisator. Kameragehäuse ist nicht so groß und unhandlich wie z.B. Canon oder Lumix. Obwohl es der 1. Blick anders erscheinen lässt, die HX5V doch recht viele Einstellmöglichkeiten. Sehr gute Aufnahmequalität von HD Videos (1920x1080). Schnelles GPS und Kompass. Lange Akkulaufzeit. Fazit: Super Kamera mit herausragender Bildqualität. Sicher ein Geheimtipp, da viele dieses Modell wahrscheinlich nicht zuerst in ihre Kaufüberlegungen mit einbeziehen. Ergänzung: Ich hatte die Sony mit im Sommerurlaub (am Meer) und habe mehrere hundert Bilder und auch HD-Videoaufnahmen gemacht. Wieder zu hause angekommen habe ich natürlich gleich meine Aufnahmen begutachtet. Ich hatte alle Aufnahmen (Fotos) im 16:9 Format gemacht um sie später perfekt über HDMI am Full-HD LCD Fernseher anzuschauen. Natürlich musste ich mich für dieses Format erst überwinden aber ich denke, das ist das gängigste Format bzw. am effektivsten. Die meisten Bilder lässt man eh nicht entwickeln sondern betrachtet sie "elektronisch". Nun gut. Ich war wirklich begeistert. Ich kann mich nicht erinnern, solche schönen Urlaubsfotos jemals gemacht zu haben (und ich hatte schon viele Digitalkameras). Von knapp 500 Fotos ist kaum ein Fehlschlag mit dabei (gut, man muss auch fotografieren können ;-)). Eine hervorragende Bildqualität, erst recht, wenn man sich die Bilder an einem 40 Zoll Flachbildfernseher anschaut. Das 16:9 Format habe ich nicht bereut. Aber was noch dazukommt; die Full-HD Videoaufnahmen sind ebenfalls super. Ich hätte nicht gedacht, dass diese so hochwertig werden. Ich dachte am Anfang "naja, wieder mal so eine nette Zugabe wie bei anderen Kameras..." Bei gutem Licht sieht man keinen Unterschied zu einem "echten" Full-HD-Camcorder, wie z.B. Sony XR200VE (hatte ich auch schon getestet). Auch bei geringerer Beleuchtung immer noch gut, allemal besser als z.B. ein guter Mini-DV Camcorder. Also wie schon oben erwähnt, die Sony DSC-HX5V ist ein absolutes Topgerät in ihrem Segment. SONY DSC HX5V Sehr gut aber nicht 100%ig perfekt (4,5 Sterne) 4 von 5 PunktenHallo allemiteinander, nach tagelangem lesen von Tests und Kundenmeinungen kann ich nun meine eigene Ansicht zur Sony DSC HX5V kundtun: Ich habe mich für die Sony DSCHX5V und gegen - die Panasonic Lumix TZ10 (zu überladen, zu viele Funktions- und Szenarienmöglichkeiten für eine DigiCam und mir gelangen mit ihr nicht die unkomplizierten brauchbaren Schnappschüsse die ich mir von einer Knipsi erwarte und gegen - die Canon Powershot sx210ix (einziger wirklicher Grund war die bessere Videoqualität der Sony) entschieden. Für mich Wesentlich: - Ich habe nicht erst versucht, die Digicams mit meiner Nikon DSLR zu vergleichen (das zu machen wäre schlichtweg falsch) - Was helfen mir die technischen Tests wirklich? Was zählt ist die subjektive Wahrnehmung der Qualität (Fotos und Video) sowie die Benutzerfreundlichkeit. Kaufkriterien: - Übersichtliche, nicht zu überladene Menüführung mit Einstellmöglichkeiten die man auch tatsächlich öfter mal nutzt.(Einschränkungen im Bereich der manuellen Einstellungen nahm ich hier in kauf) - Größe (sollte in leicht in jede Jackentasche passen) - Funktionen (Zoom, Aufnahmen bei geringem Licht, Serienbilder, Video, Akkulaufzeit und, auch wenn ich nicht weiß wofür, aber GPS* und Kompass sind dann auch noch nette features) - Bild- und Videoqualität (Ein Foto/Video sollte ohne lange zu überlegen leicht zu knipsen und dann aber auch brauchbar sein) Contra (dennoch gekauft und auch zufrieden => Pro kommt im Anschluss und ist auch lesenswert) Fotos: - Das allseits beklagte weiche Bild der Sony dsc hx5v kann ich nur bestätigen, ABER da ich alle Bilder ohnedies im Pictureproject am Notebook einspiele reicht eine "schwache" Schärfung der Bilder; dann sind die Bilder für eine DigiCam wirklich brauchbar und gut - andernfalls wäre ich enttäuscht. - Die Sony DSC HX5V hat Schwächen bei der Abbildung von roten Farben die von der Sonne direkt beleuchtet sind. Ich hatte es mit Rosen und Geranien probiert - an dieser Stelle ein Minus - aber sicher kein Grund von der Digicam abzuraten. - Ich musste auch feststellen, dass sie die Farben eines bewölkten Himmels bei Gegenlichtaufnahmen in einem bestimmten winkel zur Sonne nicht perfekt umsetzt (die Bewölkung wird dann nicht perfekt grau dargestellt, es schleichen sich ganz leichte Rottöne ein) - Manuelle Funktionn wie Schärfe, Kontrast, etc. wären noch zusätzlichen Funktionen die ich mir in der Sony DSC HX5V dennoch gewünscht hätte, schade... - Abbildungen von sich wiederholdenen Strukturen (und hierzu zählen auch die Blätter eines Baumes, eines Waldes)werden von der Sony DSC HX5V nicht 100%ig gut umgesetzt, speziell wenn man diese Aufnahme mit Zoom zu machen versucht. Video: - Vielleicht hab ich es nicht gecheckt - aber man kann die Aufnahme eines Videos nicht durch eine Pause unterbrechen; wirklich schade, denn das schafft schon meine HandyCam - Die Videofunktion leidet im Weitwinkelbereich etwas unter einem Tonneneffekt, aber als störend habe ich es noch nicht empfunden Allgemein: USB-Spezifischen Sonykabel: - Nicht schlimm da mein Notebook einen Card-reader hat, aber andernfalls empfände ich das sonyspezifische USB Kabel als eine Frechheit Play- und Menü-Button: - Für mich als Mann sind der Play-Button und der Menü-Button nicht optimal. Wären alle Knöpfe so wie der Löschen- Butten wäre es perfekt. Sucher (Altmodisch aber praktisch) - Mir fehlt der Sucher (bei Sonne immer wieder praktisch) Pro - Funktions- und Szenenvielfalt für eine Digicam ausreichend und anwenderfreundlich, im Dunkeln ebenfalls gut zu bedienen. (Wozu Szeneneinstellungen wie Baby I und Baby II, Haustier I und Haustier II, praxisrelevant? - Gute Aufnahmequalität in Innenräumen und auch in freier Natur (Einschränkungen siehe unter Contra) - Vidoeoqualität wirklich sehr gut (Einschränkungen siehe Contra); Zoom ist bei Stille ganz leicht wahrnehmbar. - Serienbildaufnahmen sind toll - Panoramafunktion ist sehr praktisch - auch wenn die resultierenden Bilder somit etwas sehr schmal geraten - aber auch hier wieder; wenn ich das perfekt haben will, muss ich meine DSLR rauskramen - Brauchbare Fotos, auch bei geringem Licht Abschließend gilt zu sagen: - Die Sony punktet durch Anwenderfreundlichkeit und leicht aufzunehmende Photos die auch nahezu immer brauchbar sind (Eine tolle DigiCam/Knipsi eben); weiters durch ein übersichtliches und nicht überladenes Menü und ohne dieser für eine DigiCam unnötigen Überladung von Einstellmöglichkeiten - Die Sony ist nicht perfekt aber sehr gut - ebenso wie ihre Mitbewerber in dieser Klasse - jede DigiCam hat ihre +/- Seiten. Kaufempfehlung unter Berücksichtigung der o.a. Punkte 4,5 Sterne * GPS: Hinweis: Die Tests kritisiren allsamt das komplizierte und versteckte Menü zum Abschalten des GPS - wieso ist mir unklar: Man dreht das Einstellrad auf "EASY" klickt dann auf "Menü" und setzt die GPS Einstellung auf "Aus" - diese Einstellung bleibt solange aufrecht bis man das GPS irgendwann mal wieder aktivieren möchte. (kompliziert oder versteckt finde ich das nicht) => Es gibt auch noch einen längeren Weg, um im Menü zu GPS Einstellungen zu gelangen und diese zu deaktivieren.... endlich keine Foto-Leichen mehr 4 von 5 PunktenIch möchte hier keinen langen Roman schreiben und auch nicht die ganzen technischen Daten der Kamera zerlegen. Das diese kleinen Digicams alle samt taugliche Bilder machen, das setze ich einfach mal voraus. Ob diese nun mehr oder weniger an den Rändern rauschen ist mir wurst, da wir hier keine anspruchsvollen Fotos schiesen wollen, sondern nur einfache Bilder zu Dokumentationszwecken. Wir haben uns die Sony DSC-HX5VB eigendlich nur angeschaft, um unsere Bilder besser zuordnen zu können. Da sind für uns die GPS-Standortdaten sehr wichtig und auch die Genauigkeit des digitalen Kompasses reicht für eine Zuordnung vollkommen aus. Weiterhin wichtig ist vor allem eine einfache Bedienung der Kamera, den die Kamera wird von meheren Personen verwendet. Wünschenswert wäre eine gewisse geländetauglichkeit der Kamera, d.h. das sie mal einen kleinen Sturz überlebt oder mit ein paar Regentropfen klar kommt. Positiv: - einfache Bedienung - GPS-Funktionalität - digitaler Kompass - PMB Software Negativ: - Akku nur extern zu laden - kein Mini-USB - nicht geländetauglich (kein Gehäuseschutz) Fazit: die Kamera ist eine preisliche und technische Alternative zu der vorher ins Auge gefassten Ricoh Caplio 500 GPS Bedienungselemente zu klein 4 von 5 PunktenMeine persönliche Wahl lag zwischen einer Digitalkamera von Panasonic oder Sony - ich habe mich für die Sony entschieden, bereue das aber im Nachhinein: Die Bedienungselemente der Sony sind einfach viel zu klein! Die Panasonic liegt auch durch ihre spezielle Gehäuseoberfläche (matt griffig) viel besser in der Hand. In puncto Technik und Ausstattung gibt es meiner Meinung nach kaum nennenswerte Unterschiede, deshalb spielt auch die Haptik eine Rolle. Schade: Hinterher ist man/frau immer klüger! |
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Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)Elektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 747,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCanon EOS 550D+18-55mm IS Objektiv Kit 5 Kundenrezensionen:Zurück zu Canon - und es hat sich gelohnt 4 von 5 PunktenKurz zur Vorgeschichte, ich hatte vor mehreren Jahren eine EOS 20D, bin dann vor zwei Jahren wegen des deutlich kleineren Gehäuses auf eine E-420 von Olympus gewechselt. Warum wieder zurück zu Canon und zu einer deutlich größeren Kamera? Die Größe der Olympus halte ich nach wie vor für sehr gut, insbesondere auf Reisen, wobei man sich im klaren sein muss, dass man auf einen ausgeformten Handgriff wie z. B. bei der 550D verzichten muss. Klarer Vorteil der Canon ist das viele erhältliche Zubehör, insbesondere auch von Drittherstellern wie Sigma, Tamron und vielen anderen. Dieses Sortiment ist beispielsweise bei Olympus deutlich überschaubarer. Besonders gestört hat mich dort, dass es kein Immer-Drauf-Objektiv, welches sowohl WW als auch moderates Tele abdeckt. Aus diesem Grund habe ich mir zur 550D sofort das Tamron 18-270VR zugelegt. Sicher, Profifotografen werden hier ein wenig die Nase rümpfen ob des riesigen Brennweitenbereichs. Sicherlich gibt es bessere (und schwerere und teurere Objektive), aber hier kann man ja auch Schritt für Schritt aufrüsten. Sehr interessant ist sicherlich auch das Canon 15-85 IS USM, welches es allerdings auch so etwa 650 Euro kostet. Im Set sicher nicht zu verachten ist auch das 18-135 IS von Canon. So, nun aber zur EOS 550D selbst, die bei mir mittlerweile knapp 3000 Bilder auf dem Buckel, äh, Sensor hat... Die Verarbeitung wirkt auf mich gut, sie wirkt nicht besonders plastikartig und macht einen durchaus robusten Eindruck. Wer eine SLR, insbesondere von Canon kennt, findet sich sofort zurecht. Die Knöpfe sind da, wo sie sein müssen und auch groß genug. Highlight ist das 3"-Display mit einer Auflösung von ca. 1 Megapixel, da ist das (sehr gut und übersichtlich auf Registerkarten verteilte) Menü , aber insbesondere eben auch das Foto gestochen scharf abgebildet, die Kontrolle der Schärfe fällt so deutlich leichter, zumal man selbstverständlich vergrößern kann. Ebenfalls ein Highlight, zumindest in meinen Augen: in den Kreativprogrammen (P/A/S/M) kann der ISO-Wert nach oben begrenzt werden. Nicht, dass die 550D übermäßig rauscht, aber der Fotograf setzt eben die Grenze. Bisher habe ich nur Aufnahmen bis ISO 1600 gemacht, mit diesen bin ich aber sehr zufrieden. Eine SLR spielt hier eben in einer völlig anderen Liga, kein Vergleich auch mit Kompakten mit den neuen BSI-Sensoren (sicherlich in dieser Klasse eine Verbesserung). Lange nachgedacht habe ich, ob die 18 Megapixel wirklich sein müssen, zumal der Sensor ja nach wie vor APS-C-Größe hat. Fazit, auch nach Nachtaufnahmen: ich kann keine Nachteile erkennen, im Gegenteil, die Reserven zum Zuschneiden von Bildern erreichen eine völlig neue Dimension. So haben Bilder nach recht heftigem Zuschnitt immer noch 10 Megapixel. Die Bildqualität (ohne diese gemessen zu haben) stimmt in meinen Augen absolut. Die Menüstruktur ist wie bereits oben erwähnt sehr übersichtlich, dass Menü ist auf Registerkarten aufgeteilt und innerhalb dieser Karten ist kein Scrollen erforderlich. Hinzu kommt, dass man eine Seite mit den meistbenutzten Einstellungen selbst belegen kann und die Kamera beim Einschalten immer auf die zuletzt benutzte Karte springt. Das über die Q-Taste aufrufbare Quickmenü erinnerte mich sehr stark an meine Olympus. Gewünschten wert mit Richtungstasten ansteueren, mit "ok" bestätigen und dann den Wert (wahlweise auch mit dem Rad vor dem Auslöser) verstellen. Simpel und vor allem schnell. Sicherlich kein Nachteil ist die Videofähigkeit, die 550D kann Videos in HD oder auch Full HD aufzeichnen, allerdings ohne automatische Schärfenachführung. Für mich kein Kaufargument, da ich kaum filme, aber auch nicht zu verachten. Nur ein Tipp: Kamera beim Filmen NICHT wie von Fotos gewohnt ins Hochformat schwenken. Kann man zwar per Software ändern, aber diese muss man erst einmal mühsam suchen. Video = Querformat! Drei Nachteile hat die EOS 550D in meinen Augen: da ist zum einen das tolle, aber leider eben nicht klapp-/kippbare Display und als kleiner gefühlter Nachteil die Weigerung von Canon, den Bildstabilisator in die Kamera zu bauen. Letzteres Argument wird allerdings zunehmend aufgeweicht, da immer mehr Objektive mit Bildstabilisator zu nur unwesentlich höheren Preisen angeboten werden und selbst die Kit-Optiken von Canon inzwischen stabilisiert sind. Der größte Nachteil, wen man es denn nutzen will: Live-View. Von der Geschwindigkeit her nach wie vor (wie auch bei meiner alten Olympus E-420) eine Frechheit. Mir ist schon klar, dass der Phasen-Autofokus in dieser Betriebsart nicht funktionieren kann, da der Spiegel weggeklappt wird, aber der Kontrast-Autofokus ist bei Kompaktkameras ha auch deutlich fixer und durchaus schnappschusstauglich. Hier vergehen vom Drücken des Auslöser bis hin zum Scharfstellen durchaus auch mal zwei Sekunden. Selbst die zweite Einstellung, bei der der Spiegel kurz zur Messung in den Strahlengang zurückklappt (und das Display in dieser Zeit schwarz wird) ist immer noch deutlich langsamer als eine durchschnittliche Kompaktkamera. Irgendwie drängt sich hier der Eindruck auf, dass der SLR-Fotograf Live-View nicht benutzen "soll" (gilt ja auch mit Ausnahme einiger Sony-Modelle für alle anderen SLRs). Insgesamt ist der Live-View in meinen Augen nur für Stativaufnahmen oder mal eine Landschaftsaufnahme geeignet. Schade, das ginge garantiert besser. Aus den vorgenannten Gründen vergebe ich nur vier Sterne, da viereinhalb leider nicht vorgesehen sind. Zumindest die ersten beiden Punkte sind im engeren Sinne auch keine echten Nachteile, nur man sollte sich eben vorher drüber im Klaren sein. Live-View ist dagegen eine andere Geschichte, hier sollte Canon schnellstens etwas tun und sich mal die eigenen Kompaktkameras ansehen. Klasse Kamera, die EOS 550D 5 von 5 PunktenDie EOS 550D ist gegenüber der EOS 350D ein weiterer Meilenstein der Entwicklung. Die 18 MPixel sind deutlich zu sehen, das gesamte Menü ist erheblich verbessert worden. Die Video-Funktion ist gut, manchmal, bei Schwenks, gibt es Probleme mit der Fokussierung. Die höhere Empfindlichkeit des Sensors läßt Spielraum zu kürzeren Verschlußzeiten, auch "Schüsse" aus der Hüfte sind möglich. Das führt zu tollen, natürlichen Aufnahmen, auch wenn nur jede 5. Aufnahme gelingt, weil keine Bildeinstellung über den Sucher erfolgt. Das Display ist ein Traum, nicht mit der 350D zu vergleichen! Unterschiede zur 450D 4 von 5 PunktenAls langer Nutzer der 450D möchte ich ein paar Unterschiede, die mir so aufgefallen sind, erwähnen. Zur Kamera selbst lass ich mich jetzt nicht großartig aus, das haben die anderen Rezensionen bereits zur Genüge getan. Wichtigstes: Im Großen und Ganzen ist von der Bedienung her alles beim alten geblieben, nix verschlechtert, kleinere Detailverbesserungen. Interessant ist, dass das Handbuch von 5 MB auf 12 MB angewachsen ist. Was zuerst auffällt, ist das Gehäuse: das Plastik fühlt sich etwas rauher an, aber subjektiv auch etwas stabiler. Auf der Rückseite bemerkt man die größeren Tasten, die sich allerdings im Gegensatz zur 450D auch nicht wirklich besser bedienen lassen - aber eben genauso gut. Das Display scheint einen Tick schärfer zu sein, ansonsten fällt das Breitbild auf. Die Quick-Funktionstaste ist dagegen eine unglaublich praktische Erfindung. Das Modus-Wahlrad lässt sich schwergängiger Drehen, was ich zumindest im Moment als Verbesserung empfinde (vorher konnte man das leicht verdrehen und hat dann aus Versehen im falschen Modus fotografiert - die Folge waren falsch belichtete Bilder etc.) Was Canon allerdings geritten hat, den Videomodus als allerletztes ganz außen hinzusetzen, kann man wohl nicht mal erahnen. Wenn schon mit der Videofunktion Werbung gemacht wird, dann hätte ich den zumindest irgendwo in einigermaßen erreichbarer Zeit erwartet. Diese Motiv-Programme wie Sport etc. braucht man im Regelfall noch seltener als Video. Das wichtigste Kriterium, das den Umstieg auf die 550D rechtfertigt (mal abgesehen vom Videomodus, falls man den braucht), ist die erhöhte ISO-Empfindlichkeit. Nett/wirklich praktisch ist die Möglichkeit, die Auto-ISO-Grenze nach oben selbst festlegen zu können. Das Rauschverhalten hat sich leicht gebessert, was wohl großteils dem Sensor geschuldet sein dürfte. Ansonsten fällt subjektiv auf, dass die Bilder einen Tick mehr weichgezeichnet wirken - wohl auch mit der Rauschunterdrückung zusammenhängend. Der Autofokus scheint im Dunkeln etwas weniger Probleme zu haben als bei den älteren Modellen; tagsüber bemerke ich keinerlei Veränderung. Der Akku hat ungefähr die selbe Form und die selbe Größe wie der der 450D - fragwürdig, warum die inkompatibel wurden. Dahinter steckt wohl eher Kommerz als eine wichtige Technikfrage. Nach einigen Fotos fällt mir außerdem auf, dass die Belichtungsautomatik häufiger als das noch bei der 450D der Fall war daneben liegt - meistens leicht überbelichtet. Generell eine Unterbelichtung um ne halbe Blendenstufe einzustellen kann also nicht schaden. Super Kamera für Fortgeschrittene 5 von 5 PunktenNach einigen Jahren der Nutzung einer Canon Powershot-Kompaktkamera wollte ich auf ein "höheres Level" des Fotografierens umsteigen, sodass eine neue Kamera her musste. Zunächst zur billigeren, aber nicht mehr ganz aktuellen EOS 450D tendierend, habe ich dann doch auf die Empfehlungen gehört und zur recht neuen 550D gegriffen. Ich muss sagen, das war die absolut richtige Entscheidung, ich bin mit dem Gerät mehr als zufrieden. Die Kamera richtet sich an ambitionierte Hobby bzw. semi-professionelle Fotografen, wobei die Unterschiede im Funktionsumfang zu den High-End-Modellen wie der 5D nicht mehr sehr groß sind und abgesehen vom kleineren Bildsensor (APS-C) und nicht ganz so hochwertiger Materialqualität für die meisten Anwendungen kaum ins Gewicht fallen dürften. Man erhält hier also schon eine sehr solide Kamera, an der man lange Freude haben und seine kreativen Ideen voll ausleben kann. Allgemeines Handling: Die Kamera ist etwas kleiner als die Full-Frame-Geräte und liegt dadurch (zumindest für mich) gut in der Hand. Außerdem ist sie auch nicht übermäßig schwer, was auch besonders für das leichte 18-55 Kit-Objektiv gilt. Natürlich ist die Materialqualität dadurch insgesamt nicht herausragend, aber das Gehäuse macht dennoch einen sehr stabilen Eindruck und wirkt in keinster Weise billig verarbeitet. Fast alle Tasten sind im Gegensatz zu früheren Modellen nach rechts gewandert, links wurde Platz geschaffen für das sehr große Display im 3:2-Format mit einer Auflösung von 1.040.000 Pixeln, die bei den EOS-Kameras derzeit einzigartig sein dürfte. Abhängig vom jeweiligen Betriebsmodus stehen verschiedene Tasten zur direkten Ansteuerung von Funktionen bereit. Alternativ kann man mit den Cursor-Tasten zwischen den Parametern navigieren. Änderungen nimmt man dabei meistens mit dem Einstellrad vor. Ins Menü muss man eher selten. Auf der Vorderseite des Gehäuses befinden sich noch Tasten zum Ausklappen des eingebauten Blitzes (was in vielen Programmen bei Bedarf auch automatisch geschieht) und zur Überprüfung der Blendeneinstellung, die gut mit der linken Hand erreicht werden können. Insgesamt ist die Bedienung aus meiner Sicht sehr einfach und intuitiv. Objektivwechsel sind ebenfalls unproblematisch durchzuführen. Fotografieren: Es stehen verschiedenen Modi zur Verfügung, angefangen von einer Vollautomatik, die für Anfänger gut geeignet ist, bis hin zu komplett manueller Steuerung, in der man alle Parameter selbst beeinflussen kann. Dazwischen gibt es eine Reihe von weiteren automatischen Modi z.B. für Personenaufnahmen oder Nachtaufnahmen, sowie halbautomatischen Modi, z.B. einen für das Einstellen der Verschlusszeit, wobei die Blende automatisch gewählt wird, etc. Je nach Modus sind die Einstellmöglichkeiten teilweise sehr unterschiedlich. Je besser man mit der Kamera umgehen kann, desto eher wird man wohl in den halbautomatischen oder manuellen Modus wechseln, wobei die Automatik trotzdem Sinn machen kann für schnelle, spontane Schnappschüsse, bei denen man keine Zeit für aufwändige Einstellungen hat. Dennoch sollte man als Käufer dieser Kamera schon bereit sein, sich mit den verschiedenen Parametern zu beschäftigen und Einstellungen vorzunehmen, sonst macht eine normale Kompaktkamera mehr Sinn (und führt evtl. sogar zu besseren, schnelleren Ergebnissen). Die Kamera bietet u.a. Automatik für folgendes an: Belichtung (Blende, Verschlusszeit, ISO), Weißabgleich, Blitz, Farbprofil, Bildoptimierungen, je nach Objektiv zudem Autofokus und Bildstabilisator (beides beim mitgelieferten 18-55-Kit vorhanden). Alles lässt sich nach Bedarf an- oder abschalten und manuell anpassen. Wie bei SLR-Kameras üblich, betrachtet man das aufzunehmende Bild durch den Sucher, dennoch gibt es auch eine LiveView-Funktion, bei der der Spiegel eingeklappt und das Bild auf dem Display angezeigt wird. Diese verwende ich aber nur sporadisch, z.B. wenn es nicht möglich ist, in den Sucher zu schauen. Ich halte diese Funktion ansonsten für eher überflüssig. Des Weiteren gibt es natürliche zahlreiche Einstellmöglichkeiten z.B. für das zu verwendende Autofokus-Messfeld oder dessen Arbeitsweise (einmalige Einstellung oder kontinuierliche Anpassung z.B. bei Bewegung), für die Belichtungsmessung oder das Auslöseverhalten (Reihenaufnahmen, verschiedene Selbstauslöser, mehrere automatische Aufnahmen mit jeweils unterschiedlichen Einstellungen). Die Möglichkeiten sind fast unerschöpflich und können hier nicht alle aufgezählt werden. Bildqualität: Die Kamera bietet bis zu 18 Megapixel Auflösung, wobei die tatsächliche zu verwendende Auflösung gewählt werden kann. Die Speicherung erfolgt in verschiedenen JPEG-Qualitätsstufen oder im RAW-Format, welches zudem keinerlei digitale Optimierungen am Bild vornimmt aber z.B. bei 18 MP sehr viel Platz belegt. Hier muss man schauen, was man genau benötigt. Es sind ISO-Level von 100 bis 6400 (bzw. 12800) möglich. Nach meinen Tests ist bis ISO 1600 kaum Rauschen wahrnehmbar, darüber kann es evtl. auftreten. Dennoch ist es gut, dass man z.B. in sehr dunklen Situationen auch mal den ISO-Wert stark raufschrauben kann, um doch noch brauchbare (wenn auch nicht perfekte) Bilder zu erhalten, insbesondere, wenn keine lange Verschlusszeit (z.B. mangels Stativ) möglich ist. Die Kamera bietet hier also genug Reserven. Ansonsten ist die Bildqualität allgemein als sehr gut anzusehen, unzureichende Ergebnisse liegen hier eher an falschen Einstellungen, fehlender Erfahrung oder minderwertigen Objektiven. Das mitgelieferte 18-55mm-IS-Objektiv ist, wie auch schon mehrfach getestet wurde, für seine Preisklasse eigentlich ziemlich gut, besser als sein Ruf und auf jeden Fall für die erste Zeit als Allround-Objektiv gut geeignet. Ich verwende derzeit zusätzlich noch ein 70-300mm-Zoomobjektiv, sodass ich einen recht breiten Einsatzbereich abgedeckt habe. Wenn man noch mehr aus der Kamera rausholen will, kann man jederzeit weitere EF-S oder EF-Objektive anbauen, die aber natürlich ihren Preis haben. Der Autofokus des Kit-Objektivs ist gut und relativ schnell, in bestimmten Situationen (schlechtes Licht) kann er aber versagen. Hier kann dann trotzdem manuell fokussiert werden. Der integrierte Bildstabilisator des Objektivs gleicht unvermeidbare Bewegungen der Kamera bis zu einem gewissen Grad aus, sodass längere Verschlusszeiten gewählt werden können. Dies funktioniert in der Praxis sehr gut, auch wenn man es nicht direkt wahrnimmt. Video: Es ist mit dieser Kamera zusätzlich möglich, Videos im HD-Format aufzunehmen. Dabei sind verschiedene Qualitätsstufen wählbar. Hierbei wird ebenfalls der Spiegel eingeklappt und das Video direkt auf dem Display angezeigt. Die Qualität der Videos ist durchaus ganz annehmbar, aber natürlich handelt es sich hier um keinen Camcorder. Für gelegentliche kurze Videos ist dieses Funktion aber evtl. nützlich, wobei ich sie trotzdem eher selten verwende. Theoretisch hätte man sie auch weglassen können, aber anscheinend verlangt der Markt heutzutage nach SLR-Kameras mit Video-Funktion. Auf jeden Fall wurde auch diese Funktion gut umgesetzt und erfüllt ihren Zweck. Sonstiges: Der mitgelieferte Akku ist aus meiner Sicht sehr leistungsstark und reicht für etliche hundert Bilder, selbst wenn öfter der Blitz verwendet wird. Ich bin immer wieder überrascht, wie lange er voll bleibt. Das Laden geht ebenfalls recht schnell. Ein Ersatzakku ist dennoch sinnvoll. Natürlich kann die Leistung bei anderen Objektiven variieren, da z.B. die Bildstabilisatoren, Autofokus etc. auch Strom verbrauchen. Die Kamera bietet wie üblich direkten USB-Anschluss, alternativ kann die Speicherkarte entnommen werden (ich bevorzuge ersteres). Weiterhin ist ein HDMI-Out vorhanden. Erweiterbarkeit: Wer diese Kamera kauft, kann lange damit Freude haben. Es gibt nicht nur, wie schon erwähnt, Unmengen an Objektiven zur Auswahl, sondern auch Blitzgeräte, Gegenlichtblenden, Filter, Stative, Taschen, Fernauslöser, Akkugriffe etc., sowohl von Canon als auch von anderen Herstellern. Somit kann man seine Möglichkeiten stets erweitern. Bei den Objektiven sollte evtl. beachtet werden, dass EF-S-Objektive nur an Kameras mit dem kleinen APS-C-Sensor (wie eben der 550D) verwendet werden können. Falls man möglicherweise irgendwann auf ein High-End-EOS-Modell mit Full-Frame-Sensor umsteigen will, kann man diese Objektive nicht weiter verwenden. Demgegenüber lassen sich EF-Objektive an allen EOS-Kameras verwenden, wobei zu beachten ist, dass sich deren Brennweite an Modellen mit APS-C-Sensor verändert (man verliert etwas im Weitwinkelbereich und gewinnt im Zoom-Bereich). Fazit: Super Kamera und auf jeden Fall ein guter Kauf, an dem man viel Freude haben wird. Tolle Kamera mit hohen Ansprüchen an das Objektiv 5 von 5 PunktenDie hier von mir abgegebene Bewertung ist meine persönliche Meinung aufgrund eigener Erfahrungen. Ich hatte zuvor die EOS 1000D, die auch eine sehr gute SLR ist, aber ich kam an die Grenzen meiner Kreativität. Die größten Herausforderungen sind begrenzte Lichtverhältnisse. Die EOS 550D war für mich nach den ersten Test eher eine Enttäuschung, da der große Aha-Effekt erst einmal ausblieb. Ich verwendete als Immerdrauf-Obejektiv ein Superzoom aus gleichem Hause, was das 18MP Pixelmonster nicht mehr befriedigen konnte. Einzig mein Makro-Objektiv war noch in der Lage die Abbildungsleistung zu produzieren. Es war für mich bzw. dem Sensor wie der Blick durch einen Dunstschleier. Ich wollte nicht "aufgeben" und ging einen mühseligen Weg durch den Rezensionendschungel und las mir die Augen wund, bis ich auf das wirklich sehr empfehlenswerte Canon Objektiv EF-S 15-85mm gestoßen bin. Ich teste etliche Objektive mit meiner 550d, aber das 15-85mm war der Durchbruch. Nachdem ich einige Euros in den Body investierte, waren also noch einige Euros für dieses Objektiv fällig. Wie soll ich meine Begeisterung nun in Worte fassen?! Hier meine Erfahrungswerte: + Farbgebung/-treue. + sehr hohe Auflösung. + sehr gute Bildqualität + Belichtung. + schneller Autofokus. + solides Gehäuse. + ergonomische Bedienelemente. + Menüs + solider Body. + Leichtgewicht. + brillantes Display. + viele Einstellmöglichkeiten. + Bildrauschverhalten bei hohen ISO-Werten. + Max. ISO Begrenzung. + Filmfunktion mit guter Qualität. + großer verfügbarer Objektivpark. + gute Dynamik. + Akkulaufzeit. - sehr Große RAW-Dateien (16GB = ca. 550Bilder). - sehr sehr große Filmdateien. - fehlende Zwischenstufe für Bildgröße z.B. 12MP statt 8MP. - Anschaffungspreis. - zig. Motivprogramme an einer DSLR unnötig. - Live View Fokussierung unbrauchbar auch beim Filmen. Fazit: Nachdem ich mir das Objektiv EF-S 15-85mm dazukaufte, war ich mit dem Sprung von der 1000D auf die 550D zufrieden und erlebte den Technologiefortschritt. Meines Erachtens wären 15MP Auflösung aus einigen Gründen mehr als ausreichend gewesen. Wer seine Erwartungshaltung sättigen will, darf keine Zeit und Mühe scheuen, dies aus der EOS 550D heraus zu kitzlen. Den "Aufstieg" zur 7D brauch ich nicht, da ich das lieber in beständige Objektive investiere und statt dessen eher den kurzlebigen Forschritt der Technik am/im Body mitmache. Der Body und die Mechanik meiner 1000D hat ohne wahrnehmbare Qualitätseinbusen mehr als 6500 Auslösungen/Jahr mitgemacht. Berufsfotografen haben natürlich andere Anforderung an den Body. Meine Kaufempfehlung hat die 550D. Wünsche allzeit gutes Licht. |
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Casio EXILIM EX-H10 SR Digitalkamera (12 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator) silberElektronik/Foto/PC von CasioPreis bei Amazon: EUR 178,95, Angebote ab EUR 158,96 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Super Kamera!!! 5 von 5 PunktenIch mache es einfach mal ganz kurz. Ich finde es ist eine Spitzenkamera die einfach zu bedienen ist. Die Bilder werden super. Die Casio EXILIM EX-H10 kann ich nur empfehlen. Schöne Fotos, toller Weitwinkel, absolut zufrieden 5 von 5 PunktenIch kann die Kamera nur weiterempfehlen. Habe mit meiner Kamera selbst bei viel Regen und Nebel schöne farbige Fotos machen können. Meinen Akku habe ich bei 3 Wochen Urlaub und über 1600 Bildern nur einmal zwischendurch aufladen müssen. Super! Bewertung Kamera Casio 4 von 5 PunktenIch bin sehr zufrieden mit der Kamera.Die Qualitaet der Casio EXILIM EX-H10 entspricht meinen Erwartungen.Sie ist leicht bedienbar. Enspricht voll den Erwartungen 5 von 5 PunktenIch habe diese Kamera aufgrund anderer Rezensionen ausgewählt. Es sollte eine einfach zu bedienende Kamera sein. Daneben waren für mich auch ein großer optischer Zoom und ein entsprechendes Weitwinkelobjektiv wichtig. Es sollte eine Familienkamera sein, die jeder schnell und einfach bedienen kann und mit der ausgezeichnete Fotos machbar sind. Nach den Beschreibungen waren diese Anforderungen mit dieser Kamera abgedeckt. Für Aufnahmen von Gebäuden und größeren Personengruppen ist das 24mm-Objektiv genial. Die Kamera ist einfach zu bedienen. Bisher habe ich überwiegend im Automatic-Modus fotografiert. Die Ergebnisse entsprachen immer den Erwartungen. Vorteilhaft für "Nicht-Profis" ist sicherlich der Best-Shot-Modus. Hier muss aber sicherlich länger experimentiert werden. Ich bin mir nicht immer ganz sicher ob dieser Modus bessere Ergebnisse erzielt als der Automatik-Modus. Den Kauf würde ich jederzeit wiederholen. Keine Kaufempfehlung!!!! 1 von 5 PunktenDas Geräusch wen man die Kamera anmacht und zoomt ist grauenhaft.. Die Bilder sind Gut.. Aber das starten der Kamera dauert einfach zu lange bis man das erste Bild schießen kann. |
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Casio EXILIM EX-H15 BK Digitalkamera (14 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 7,6 cm Display, Akku für bis zu 1.000 Fotos, Bildstabilisator) schwarzElektronik/Foto/PC von CasioPreis bei Amazon: EUR 182,89, Angebote ab EUR 175,78 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Top Kamera in vielen Zügen, auch was für den Profi. 4 von 5 PunktenOptik & Bildqualität Mit der Kamera kann man super Bilder in nah und fern schießen, wenn man allerdings sehr viel wert auf kleine Details legt, sollte man sich eine andere Kamera kaufen, da die Kamera die Rauschbearbeitung leider selbst und viel zu stark übernimmt. Aber trotz alle dem macht die Kamera super scharfe Bilder ( Kontrastreich, Farbtreue, beste Nahaufnahmen allerdings erst ab 7 cm Abstand, Aufnahmen in der Ferne werden gestochen scharf, allerdings wie oben schon erwähnt fehlt es dann an kleinen Details durch die integrierte Rauschunterdrückung. Bewegte Bilder sind sehr scharf und nicht verwackelt. Gehäuse & Bedienung Die kompakte Digitalkamera ist in den Farben Silber, Schwarz, Pink und Braun zu haben. Gefallen hat mir die gute Verarbeitung und die guten Druckpunkte der Tasten. Das Display der Casio EX-H15 misst, wie bei der Vorgängerin, 3'' in der Diagonale. Die Auflösung hat sich jedoch auf ausgezeichnete 460.800 Pixel erhöht. Gefallen hat mir auch der große Einblickwinkel des Displays. Das Stativgewinde liegt mittig. Bei der Bedienung muss man sich auf die Vollautomatik verlassen, klassische manuelle Einstellungsmöglichkeiten gibt es keine. Da sich die Premium Best Shot-Vollautomatik aber als zuverlässig erwies und ganze 39 Motivprogramme zur Verfügung stellt, ist das kein Makel. Bilder ok, Gehäuse "dick" und sehr viel Plastik 3 von 5 PunktenNach den guten Erfahrungen mit der super schlanken und wertig anfühlenden Exilim EX-S12 was Haptik, Bedienung (z B Zoom-Einstellung) angeht, wollte ich "was richtiges" , v.a.mit mehr Weitwinkel. Letzteres bietet die H15 durchaus, und bei der Bildqualität muss man sich subjektiv entscheiden, ob man den pastellartiken Bildcharakter ab 200 ISO mag ...(denn ALLE Mini-Cams haben ja eine mehr oder weniger starke Rauschunterdrückung, technisch bedingt..) Was jedoch gar nicht gefiel, war das voluminöse Gehäuse aus "lauter Plastik", echt ein billiges Gefühl.. auch die Bedienungselemente wie Zoom-"Wippe" oder Menüknopfe wirken eher lausig / klapprig, ohne Widerstand/Druckpunkt... interessant, daß man vom großen Volumen der Cam auf den Fotos nichts sieht, weil die immer so gemacht sind, dass das "dicke Hinterteil" mit dem Display nicht zu sehen ist bzw. auffällt.. das finde ich nicht kundenfreundlich und deshalb insgesamt nur (unter)durchschnittliche nur gefühlte 2,5 = 3 Sterne... Sabbermann 4 von 5 PunktenHervorragende Eigenschaften, Qualität und sehr handlich, technisch perfekt und sehr gute Aufnahmen in allen Bereichen. Die extra bestellte Kameratasche aus Kunststoff war aufgrund Qualitätsmängel an der Gürtelschlaufe nach kürzester Zeit rausgerissen. Reklamation wurde anerkannt und Preis erstattet. Kleine Kamera, großartige Bilder! 5 von 5 PunktenIch bin super zufrieden mit der Kamera!! Super Zoom, Verwacklungsschutz, geniale Bilder auch mit starkem Gegenlicht...und vor allem: eine super Akkuleistung!!! Einziges Manko: bei Dämmerung wirds leicht unscharf... Aber ich würde sie mir immer wieder kaufen! :) Auch für Anfänger geeignet. 5 von 5 PunktenPerfekte Kamera, sowohl für Anfänger als auch für Profis ! Einfache Handhabung/Bedienung gute Bildqualität, u. lange Akkulaufzeit ! Für die Jackentasche weniger geeignet ! |
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Nikon Coolpix P100 Digitalkamera (10,3 Megapixel, 26-fach Weitwinkelzoom, 7,5cm (3,0-Zoll) Display) schwarzElektronik/Foto/PC von NikonPreis bei Amazon: EUR 333,00, Angebote ab EUR 320,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Sehr gute Kamera 4 von 5 PunktenIch habe mir diese Kamera vor ca. 4 Wochen gekauft und seitdem ca. 1100 Aufnahmen gemacht. Zeit also für ein erstes Resümee. Ich finde, die P100 biete ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis. Die Kamera ist wirklich leicht, das Objektiv hervorragend, die Bedienung intuitiv. Ich bin ein absoluter Hobbyknipser, d.h. ich verlasse ich zu 90% auf die Programm- bzw. Motivautomatik, die sich in den Kameras üblicherweise findet. Die Ergebnisse meiner ersten Bilder sind großartig, ich bin von der Schärfe der Aufnahmen und der Leistung des Objektivs (speziell im Tele-Bereich) absolut begeistert. Kaum größer und schwerer als die derzeit weit verbreiteten Kompaktkameras, bietet die P100 eine viel größer Leistung zu einem Top Preis. Vorbei die Zeit, da man Wechselobjektive in großen, schweren Taschen mit sích herumtragen musste; diese Kamera vereint wirklich die Vorzüge eine konventionellen SLR-Kamera mit denen der Kompaktgeräte. Der Akku hält lange durch, aber selbstredend, sollte man immer Ersatz dabei haben. Schade das sich der Lieferumfang hier nur auf einen Akku beschränkt. Über 200 Seiten Benutzerhandbuch sind auch recht heftig zu verdauen, deshalb nur 4 Punkte, aber dennoch eine absolute Kaufempfehlung. Warum im Test immer die Nummer 1 ? 3 von 5 PunktenDie P 100 überzeugt in der Bedienung und den vielen Einstellungsmöglichkeiten.Die Schattenseiten sind:Laute Windgeräusche bei Videoaufnahmen,der Zoom kommt bei Video nicht mit, alles wird unscharf wenn man z.B. einer Ente nachzoomt, die sich schnell entfernt.Der Digital Zoom bei Fotos arbeitet auch sehr langsam,bis man das Objekt,ein Flugzeug oder so etwas aufnehmen will ,ist es weg.Kein RAW Format und ein zimmlich gewöhnungsbedürftiger Serienbildmodus.Kein externes Ladegerät und der Akku hat auch nur für einen Tag für 170 Aufnahmen gereicht.In den Tests räumt Die P100 alles ab.Testen Die Leute da nur im Labor oder nimmt auch mal einer die Kameras in die Hand und probiert Sie aus?Ich habe auch die Panasonic Fz 38 getestet und fand diese viel besser ,auser dem Zoom und dem Klappmonitor,der bei der P100 eindeutig Punktet.Fazit:Am besten warten bis die neue Panasonic Fz 100 billiger wird und diese kaufen weil sie guten Eigenschaften der beiden Kameras in sich vereint. Eine Nikon die begeistert 5 von 5 PunktenDie Lieferung erfolgte innerhalb von 2 Tagen nach Bestelltermin in gewohnt zuverlässiger Weise, ordentlich verpackt und mit allen notwendigen Unterlagen versehen. Die Coolpix P100, ursprünglich als "Ergänzungsgerät" zu meiner Nikon D 40 x angeschafft, entwickelte sich ganz schnell zur beliebten Familienkamera. Die Kamera ist solide gebaut, sehr ausgewogen und liegt gut in der Hand. Die Nikon-typische Auswahl an Motivprogrammen ist gewohnt umfangreich und nach kurzer "Eingewöhnung" leicht zu bedienen - nahezu selbsterklärend. Wer bereits mit Nikon fotografiert hat, hat von Beginn an keine Probleme mit ihr. Ein verständliches, umfang- und detailreiches Handbuch ist auf CD beigefügt. Die Kamera ist nach dem Einschalten schnell betriebs- und Schnappschuss-bereit. Das 26fach optische Zoomobjektiv ist einfach Spitze und die Kamera lässt sich durch den digitalen Stabilisator auch bei hohem Zoomfaktor noch erstaunlich ruhig halten. Der Monitor ist stabil gebaut und lässt sich weit nach oben und unten neigen, so dass das Ziel auch aus ungünstigerem Positionswinkel anvisiert werden kann. Und blendet die Sonne allzu sehr, lässt sich die Kamera per Knopfdruck auf den elektronischen Sucher umschalten. Zur Bildqualität: Einfach Klasse. Die Einstellungsmöglichkeiten, einmal im Scenemodus, als auch im Manuellen Modus lassen kaum Wünsche offen. Und die automatische ISO-Einstellung kann man im Menü problemlos korrigieren, wenn es denn erforderlich sein sollte. Zur Video-Funktion: Full-HD-Video mit 1.920 x 1.080 Punkten, Stereo-Ton sowie Ausgabe über HDMI ist möglich. Damit ist die Coolpix P 100 beinahe schon eine Videokamera - allerdings sollte man - je nach Videoansprüchen und Dauer der Sequenzen - eine SD-Card mindestens der Class 6 wählen. Fazit: Gelungene ausgewogene Kompaktkamera, die auch gehobenen Ansprüchen voll gerecht wird. Stimmiges Preis-Leistungsverhältnis. Auch wenn der alte IT-Grundsatz gilt: Heute gekauft - morgen schon veraltet - an dieser Kamera hat man auch länger noch viel Freude. Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Die Kamera wird ohne Akku-Ladegerät geliefert, d.h. Akku-Ladung findet über USB-Kabel und Netzadapter statt. Hier zeigt sich Nikon ein wenig sehr kleinlich. Das Ladegerät ist als Zubehör optional erhältlich. Habe dann 10 Tage später ein entsprechendes Ladegerät beschafft, um die Kamera unabhängig "schussbereit" zu haben. Gibt ja zu dem teuren Nikon-Originalteil zum Glück genauso gute preisgünstigere Alternativen. Insgesamt haben sich alle Anschaffungen gelohnt und die Freude am Fotografieren überwiegt und somit absolute Kaufempfehlung für die Coolpix P 100. Mein/Unser Produkturteil: 5 (gefühlt 10) Sterne und für den Händler auch 5 !! Viel Licht, aber auch ein sehr großer Schatten 2 von 5 PunktenIch war nie ein großer Fotofan, weil mir die guten Kameras zu kompliziert und die einfachen zu schlecht waren. Die Klasse der Bridge-Kameras scheint mir ein guter Kompromiss, und so bestellte ich nach einiger Internet- und Geschäftsrecherche die Nikon Coolpix P100. Größe, Gewicht und generelles Handling sind angenehm. Was ich nicht verstehen kann, ist das Fehlen eines separaten Akku-Ladegeräts. Den Akku in der Kamera zu laden und damit die Kamera mindestens 2 Stunden zu blockieren ist idiotisch. Die P100 bietet mit den üblichen Einstellmöglichkeiten Vollautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, manuellem Modus sowie diversen Situations-/Szenenprogrammen und vielem mehr einen großen Funktionsumfang. Der Zoom ist beeindruckend, die Bildstabilisierung funktioniert auch bei großem Zoom prima. Die Bilder sind meiner Meinung nach qualitativ sehr gut, wenn man die richtige Einstellung (und das richtige Motiv) gefunden hat. Bei einer Videoaufnahme ist der Zoom leider sehr deutlich hörbar. Der automatische Weißabgleich ist nicht besonders gut, die Bilder sind entweder zu blass oder leicht rotstichig. Der manuelle Weißabgleich ist aber nur über mehrere Stufen im Menü erreichbar. Viel problematischer ist allerdings die extreme Verfärbung von bestimmten Rottönen (z.B. feuerwehrrot) zu einem leuchtenden Orange, die sich auch nicht durch Veränderung des Weißabgleichs oder andere Einstellungen korrigieren ließ - vielleicht bin ich auch nur zu dämlich gewesen. Aber auch die Nikon Web-Hotline half nicht weiter, die fanden die Farben der zugesandten Beispielfotos "vollkommen im Rahmen". Auch wenn die Nikon ansonsten sicher ein tolles Gerät ist: Eine Kamera sollte alle Farben möglichst korrekt darstellen können. Wer in einer so wichtigen Disziplin versagt, kann von mir nicht mehr als 2 Sterne bekommen. Mich hat diese fehlende Farbtreue dazu bewogen, die P100 schon nach wenigen Tagen zurück zu senden (ein Danke an Amazon für die wie immer unproblematische Abwicklung der Rücksendung!). Ich habe mir nun stattdessen die Panasonic Lumix FZ38 gekauft, mit der ich ausgesprochen zufrieden bin (s. meine Rezension dort). top Kamera für diesen Preis 5 von 5 PunktenZuerst möchte ich sagen, dass ich froh bin, dass ich auf einige schlechte Rezensionen nicht gehört habe. Die Kamera ist genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Größe, Handlichkeit und Design sind einfach top. Zudem macht sie wirklich gute Bilder. Man sollte sich mit den Einstellungen halt schonmal beschäftigen, bevor man eine negative Bewertung abgibt. Meiner Meinung nach ist Bilder machen mit dieser Kamera leicht gemacht. Wer einen Profifotographen abgeben will, der sollte sich auch eine Profikamera kaufen. Diese liegt dann natürlich auch in einer anderen Preisklasse. Ich kann diese Kamera auf jeden Fall empfehlen! |
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