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Produkt-Bild: Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55 Objektiv

Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55 Objektiv

Elektronik/Foto/PC von Canon
Preis bei Amazon: EUR 395,95, Angebote ab EUR 389,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55 Objektiv
  • 10,1 Megapixel CMOS-Sensor und DIGIC III Prozessor
  • Reihenaufnahmen mit bis zu 3 B/s
  • 7-Punkt Weitbereich-Autofokus
  • Lieferumfang: EOS 1000D Kamera, LP-E5 (Li-Ion)-Akku, Ladegerät, Videoanschlusskabel, USB-Anschlusskabel, Tragegurt, Softwarepaket, EF-S18-55
  • EOS Integrated Cleaning System

Produktbeschreibung


EOS 1000D - Digitalkamera - SLR
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Canon EOS 1000D
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich nutze diese Kamera nun schon seit einem Monat und muss sagen ich bin nur bedingt mit ihr zufrieden.

Die Canon EOS 1000D ist eine günstige Einsteigerkamera, mehr aber nicht. Weiter entfernte Objekte werden unscharf, verwackelt außerdem entsteht leichtes Bildrauschen. Nur bei Aufnahmen von Objekten die nicht weiter entfernt sind als 10m macht die Kamera ordentliche, kontrastreiche und Farbentreue Bilder.

Fazit: Die Canon EOS 1000D ist eine günstige Kamera für Menschen mit wenig Ansprüchen.
Spitzen DSLR für wenig Geld -auch ohne IS!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als völliger Neuling im Bereich der Spiegelreflexkameras habe ich mich nach einigen Überlegungen für die Canon EOS 1000D etschieden. Allerdings hatte ich Anfangs einige Bedenken was den nicht vorhandenen Bildstabilisator im Kit-Objektiv angeht, da in vielen Foren zu lesen ist, dass Dieser ein absolutes "Muss" für jede Kamera ist.

Nach den ersten Aufnahmen muss ich jedoch sagen, dass man auch ohne IS beachtliche Fotos machen kann (natürlich gibt es um welten bessere Objektive, aber es entstehen trotzdem tolle Bilder).
Generell war ich überrascht von der überagenden Bildqualität (jedenfalls für mich als Neuling)!

Insgesamt kann ich jedem der seine alte Kompaktkamera ersetzen will nur raten, sich die EOS 1000D mal genauer anzusehen!
Super tolle Kamera - mit dem richtigen Objektiv gibts super Bilder
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie die Überschrift sagt bin ich sehr zufrieden mit der Kamera. Ich bin Amateur in sachen DSLR. Ich hatte ein Jahr eine Analoge und bin nun umgestiegen.
Auf Automatik oder P gibt es schnell schöne Bilder. Wenn man sich ein bischen länger mit der Kamera beschäftigt lassen sich die Kamera auch Manuell sehr gut einstellen. Ob in AV, TV oder M (je nach gebrauch). Die Kamera ist in der Bedienung sehr einfach. Der Lifeview ist ist gerade für Makroaufnahmen nicht schlecht als zusätzliche Funktion, ersetzt den Sucher jedoch nicht. Dass der Lifeview in den Kreativmodis nicht verfügbar ist verstehe ich zwar nicht, diese Programme verwende ich jedoch sehr selten denn wenn ich nicht auf P fotografiere dann stelle ich alles manuell ein und da kann ich theoretisch den LV immer benutzen.
Da ich nur den Body gekauft habe kann ich keine Aussage zum Kit-Objektiv machen, da ich noch ein altes 28-80mm von früher hatte, aber ich bin begeistert von den schönen Bildern!
Die Kamera ist auf jeden Fall ihr Geld wert, für Anfänger sehr schnell bedienbar ohne viel Schnickschnack aber mit allem was man zum Fotografieren braucht. Da der Wiederverkaufswert auch recht hoch ist, ist diese Kamera in meinen Augen eine echt gute Anschaffung um gerade auch zu testen ob die Fotografie ein größeres Hobby werden könnte oder nicht. Die hat viel Potential und mit guten Objektiven, die immerhin wichtiger als gute Bodys sind, lassen wie gesagt gute Bilder machen.
Ich bereue meinen Kauf auf keinen Fall, da die teureren Kameras von Canon fast das Doppelte kosten kamen diese für mich finanziell nie in Frage, denn was nützt mir eine teure Kamera ohne Objektiv? ;)
Ich werde mir nun noch ein 50mm 1,8 und später ein 55-250 IS dazu kaufen und habe recht günstig eine Ausrüstung die für 90% aller Situationen ausreichen wird.

-->> Klare Kaufempfehlung von mir aus <<--
Tolle Kamera :)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
WOW. Ich bin total begeistert von dieser Kamera.
Vorweg muss ich sagen, dass ich ein absoluter Neuling "im Bereich Spiegelreflexkameras" bin und ich habe lange gebraucht, bis ich mich endlich für eine Kamera entschieden habe.
Ich wusste natürlich nicht auf was ich achten muss...usw. Und ich wollte mir auch keine all zu teuere Kamera kaufen, da ich eben Anfänger bin und mir gedacht habe, dass ich am Anfang nicht unbedingt so ein "super tolles über-drüber Ding" brauche. :)
Die Rezensionen hier haben mir sehr weitergeholfen - DANKE dafür! ;)

So und jetzt zur Canon EOS 1000d:
Diese Spiegelreflexkamera ist echt ihr Geld wert. [soweit ich, als Neuling, das beurteilen kann :)]
Ich bin hin und weg von der Kamera. Echt super!
Die Bilder sind echt der Wahnsinn! ich meine, eine teuere kamera macht sicherlich bessere bilder aber Preis/Leistungsverhältnis ist super. ich bin total begeistert.
Ich bin der Meinung, dass die EOS 1000d für Anfänger echt optimal ist. Sie ist handlich und leicht zu bedienen. Natürlich gibt es sehr viele Funktionen, von denen ich noch nicht einmal weiß, dass es sie überhaupt gibt (da ich sie auch noch nicht lange habe.) aber ich denke, mit der zeit kommt man da schon drauf.

Ich würde diese kamera jedem weiterempfehlen - vor allem Anfängern.
Super Kamera
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Kamera würde ich jeden empfehlen der nicht zu viel Geld für ein Hochwertiges Produkt ausgeben will. Man kann diese Kamera sowohl Professionellen Fotografen als auche einen Hobby Fotografen empfehlen. Ich bin sehr zufrieden.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)

Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)

Elektronik/Foto/PC von Canon
Preis bei Amazon: EUR 747,90

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)
  • 18,0 Megapixel Canon APS-C CMOS Sensor
  • DIGIC 4, iFCL AE-Metering, ISO 100-6.400 (erweiterbar bis 12.8)
  • 7,7cm ClearViewII Display mit Live View
  • Lieferumfang: EOS 550D Body, EF-S 18-55mm, Augenmuschel Ef, Bajonettdeckel R-F-3, Schulterriemen, Akkuladegerät, Netzkabel (1 m; mit Steckertyp E), Akku LP-E8, Akkuabdeckung, Stereo-AV-Kabel, USB-Kabel IFC-130U, Objektivdeckel E-58, Objektivstaubdeckel E
  • Full-HDVideo mit variabler Bildrate; Movie-Crop-Funktion(VGA); iFCLAE-Meteringmit Dual-Layer-Sensor; Unterstützung von ?Eye-Ficonnected?-Funktionen

Produktbeschreibung


Canon EOS 550D+18-55mm IS Objektiv Kit
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Zurück zu Canon - und es hat sich gelohnt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Kurz zur Vorgeschichte, ich hatte vor mehreren Jahren eine EOS 20D, bin dann vor zwei Jahren wegen des deutlich kleineren Gehäuses auf eine E-420 von Olympus gewechselt. Warum wieder zurück zu Canon und zu einer deutlich größeren Kamera? Die Größe der Olympus halte ich nach wie vor für sehr gut, insbesondere auf Reisen, wobei man sich im klaren sein muss, dass man auf einen ausgeformten Handgriff wie z. B. bei der 550D verzichten muss.

Klarer Vorteil der Canon ist das viele erhältliche Zubehör, insbesondere auch von Drittherstellern wie Sigma, Tamron und vielen anderen. Dieses Sortiment ist beispielsweise bei Olympus deutlich überschaubarer. Besonders gestört hat mich dort, dass es kein Immer-Drauf-Objektiv, welches sowohl WW als auch moderates Tele abdeckt.

Aus diesem Grund habe ich mir zur 550D sofort das Tamron 18-270VR zugelegt. Sicher, Profifotografen werden hier ein wenig die Nase rümpfen ob des riesigen Brennweitenbereichs. Sicherlich gibt es bessere (und schwerere und teurere Objektive), aber hier kann man ja auch Schritt für Schritt aufrüsten. Sehr interessant ist sicherlich auch das Canon 15-85 IS USM, welches es allerdings auch so etwa 650 Euro kostet. Im Set sicher nicht zu verachten ist auch das 18-135 IS von Canon.

So, nun aber zur EOS 550D selbst, die bei mir mittlerweile knapp 3000 Bilder auf dem Buckel, äh, Sensor hat...

Die Verarbeitung wirkt auf mich gut, sie wirkt nicht besonders plastikartig und macht einen durchaus robusten Eindruck. Wer eine SLR, insbesondere von Canon kennt, findet sich sofort zurecht. Die Knöpfe sind da, wo sie sein müssen und auch groß genug. Highlight ist das 3"-Display mit einer Auflösung von ca. 1 Megapixel, da ist das (sehr gut und übersichtlich auf Registerkarten verteilte) Menü , aber insbesondere eben auch das Foto gestochen scharf abgebildet, die Kontrolle der Schärfe fällt so deutlich leichter, zumal man selbstverständlich vergrößern kann.

Ebenfalls ein Highlight, zumindest in meinen Augen: in den Kreativprogrammen (P/A/S/M) kann der ISO-Wert nach oben begrenzt werden. Nicht, dass die 550D übermäßig rauscht, aber der Fotograf setzt eben die Grenze. Bisher habe ich nur Aufnahmen bis ISO 1600 gemacht, mit diesen bin ich aber sehr zufrieden. Eine SLR spielt hier eben in einer völlig anderen Liga, kein Vergleich auch mit Kompakten mit den neuen BSI-Sensoren (sicherlich in dieser Klasse eine Verbesserung).

Lange nachgedacht habe ich, ob die 18 Megapixel wirklich sein müssen, zumal der Sensor ja nach wie vor APS-C-Größe hat. Fazit, auch nach Nachtaufnahmen: ich kann keine Nachteile erkennen, im Gegenteil, die Reserven zum Zuschneiden von Bildern erreichen eine völlig neue Dimension. So haben Bilder nach recht heftigem Zuschnitt immer noch 10 Megapixel. Die Bildqualität (ohne diese gemessen zu haben) stimmt in meinen Augen absolut.

Die Menüstruktur ist wie bereits oben erwähnt sehr übersichtlich, dass Menü ist auf Registerkarten aufgeteilt und innerhalb dieser Karten ist kein Scrollen erforderlich. Hinzu kommt, dass man eine Seite mit den meistbenutzten Einstellungen selbst belegen kann und die Kamera beim Einschalten immer auf die zuletzt benutzte Karte springt.

Das über die Q-Taste aufrufbare Quickmenü erinnerte mich sehr stark an meine Olympus. Gewünschten wert mit Richtungstasten ansteueren, mit "ok" bestätigen und dann den Wert (wahlweise auch mit dem Rad vor dem Auslöser) verstellen. Simpel und vor allem schnell.

Sicherlich kein Nachteil ist die Videofähigkeit, die 550D kann Videos in HD oder auch Full HD aufzeichnen, allerdings ohne automatische Schärfenachführung. Für mich kein Kaufargument, da ich kaum filme, aber auch nicht zu verachten. Nur ein Tipp: Kamera beim Filmen NICHT wie von Fotos gewohnt ins Hochformat schwenken. Kann man zwar per Software ändern, aber diese muss man erst einmal mühsam suchen. Video = Querformat!

Drei Nachteile hat die EOS 550D in meinen Augen: da ist zum einen das tolle, aber leider eben nicht klapp-/kippbare Display und als kleiner gefühlter Nachteil die Weigerung von Canon, den Bildstabilisator in die Kamera zu bauen. Letzteres Argument wird allerdings zunehmend aufgeweicht, da immer mehr Objektive mit Bildstabilisator zu nur unwesentlich höheren Preisen angeboten werden und selbst die Kit-Optiken von Canon inzwischen stabilisiert sind.

Der größte Nachteil, wen man es denn nutzen will: Live-View. Von der Geschwindigkeit her nach wie vor (wie auch bei meiner alten Olympus E-420) eine Frechheit. Mir ist schon klar, dass der Phasen-Autofokus in dieser Betriebsart nicht funktionieren kann, da der Spiegel weggeklappt wird, aber der Kontrast-Autofokus ist bei Kompaktkameras ha auch deutlich fixer und durchaus schnappschusstauglich. Hier vergehen vom Drücken des Auslöser bis hin zum Scharfstellen durchaus auch mal zwei Sekunden. Selbst die zweite Einstellung, bei der der Spiegel kurz zur Messung in den Strahlengang zurückklappt (und das Display in dieser Zeit schwarz wird) ist immer noch deutlich langsamer als eine durchschnittliche Kompaktkamera. Irgendwie drängt sich hier der Eindruck auf, dass der SLR-Fotograf Live-View nicht benutzen "soll" (gilt ja auch mit Ausnahme einiger Sony-Modelle für alle anderen SLRs). Insgesamt ist der Live-View in meinen Augen nur für Stativaufnahmen oder mal eine Landschaftsaufnahme geeignet. Schade, das ginge garantiert besser.

Aus den vorgenannten Gründen vergebe ich nur vier Sterne, da viereinhalb leider nicht vorgesehen sind. Zumindest die ersten beiden Punkte sind im engeren Sinne auch keine echten Nachteile, nur man sollte sich eben vorher drüber im Klaren sein. Live-View ist dagegen eine andere Geschichte, hier sollte Canon schnellstens etwas tun und sich mal die eigenen Kompaktkameras ansehen.
Klasse Kamera, die EOS 550D
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die EOS 550D ist gegenüber der EOS 350D ein weiterer Meilenstein der Entwicklung.
Die 18 MPixel sind deutlich zu sehen, das gesamte Menü ist erheblich verbessert worden. Die Video-Funktion ist gut, manchmal, bei Schwenks, gibt es Probleme mit der Fokussierung. Die höhere Empfindlichkeit des Sensors läßt Spielraum zu kürzeren Verschlußzeiten, auch "Schüsse" aus der Hüfte sind möglich.
Das führt zu tollen, natürlichen Aufnahmen, auch wenn nur jede 5. Aufnahme gelingt, weil keine Bildeinstellung über den Sucher erfolgt.
Das Display ist ein Traum, nicht mit der 350D zu vergleichen!
Unterschiede zur 450D
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Als langer Nutzer der 450D möchte ich ein paar Unterschiede, die mir so aufgefallen sind, erwähnen. Zur Kamera selbst lass ich mich jetzt nicht großartig aus, das haben die anderen Rezensionen bereits zur Genüge getan. Wichtigstes: Im Großen und Ganzen ist von der Bedienung her alles beim alten geblieben, nix verschlechtert, kleinere Detailverbesserungen. Interessant ist, dass das Handbuch von 5 MB auf 12 MB angewachsen ist.

Was zuerst auffällt, ist das Gehäuse: das Plastik fühlt sich etwas rauher an, aber subjektiv auch etwas stabiler. Auf der Rückseite bemerkt man die größeren Tasten, die sich allerdings im Gegensatz zur 450D auch nicht wirklich besser bedienen lassen - aber eben genauso gut. Das Display scheint einen Tick schärfer zu sein, ansonsten fällt das Breitbild auf. Die Quick-Funktionstaste ist dagegen eine unglaublich praktische Erfindung. Das Modus-Wahlrad lässt sich schwergängiger Drehen, was ich zumindest im Moment als Verbesserung empfinde (vorher konnte man das leicht verdrehen und hat dann aus Versehen im falschen Modus fotografiert - die Folge waren falsch belichtete Bilder etc.) Was Canon allerdings geritten hat, den Videomodus als allerletztes ganz außen hinzusetzen, kann man wohl nicht mal erahnen. Wenn schon mit der Videofunktion Werbung gemacht wird, dann hätte ich den zumindest irgendwo in einigermaßen erreichbarer Zeit erwartet. Diese Motiv-Programme wie Sport etc. braucht man im Regelfall noch seltener als Video.

Das wichtigste Kriterium, das den Umstieg auf die 550D rechtfertigt (mal abgesehen vom Videomodus, falls man den braucht), ist die erhöhte ISO-Empfindlichkeit. Nett/wirklich praktisch ist die Möglichkeit, die Auto-ISO-Grenze nach oben selbst festlegen zu können. Das Rauschverhalten hat sich leicht gebessert, was wohl großteils dem Sensor geschuldet sein dürfte. Ansonsten fällt subjektiv auf, dass die Bilder einen Tick mehr weichgezeichnet wirken - wohl auch mit der Rauschunterdrückung zusammenhängend.

Der Autofokus scheint im Dunkeln etwas weniger Probleme zu haben als bei den älteren Modellen; tagsüber bemerke ich keinerlei Veränderung. Der Akku hat ungefähr die selbe Form und die selbe Größe wie der der 450D - fragwürdig, warum die inkompatibel wurden. Dahinter steckt wohl eher Kommerz als eine wichtige Technikfrage. Nach einigen Fotos fällt mir außerdem auf, dass die Belichtungsautomatik häufiger als das noch bei der 450D der Fall war daneben liegt - meistens leicht überbelichtet. Generell eine Unterbelichtung um ne halbe Blendenstufe einzustellen kann also nicht schaden.
Super Kamera für Fortgeschrittene
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach einigen Jahren der Nutzung einer Canon Powershot-Kompaktkamera wollte ich auf ein "höheres Level" des Fotografierens umsteigen, sodass eine neue Kamera her musste. Zunächst zur billigeren, aber nicht mehr ganz aktuellen EOS 450D tendierend, habe ich dann doch auf die Empfehlungen gehört und zur recht neuen 550D gegriffen. Ich muss sagen, das war die absolut richtige Entscheidung, ich bin mit dem Gerät mehr als zufrieden.

Die Kamera richtet sich an ambitionierte Hobby bzw. semi-professionelle Fotografen, wobei die Unterschiede im Funktionsumfang zu den High-End-Modellen wie der 5D nicht mehr sehr groß sind und abgesehen vom kleineren Bildsensor (APS-C) und nicht ganz so hochwertiger Materialqualität für die meisten Anwendungen kaum ins Gewicht fallen dürften. Man erhält hier also schon eine sehr solide Kamera, an der man lange Freude haben und seine kreativen Ideen voll ausleben kann.

Allgemeines Handling:
Die Kamera ist etwas kleiner als die Full-Frame-Geräte und liegt dadurch (zumindest für mich) gut in der Hand. Außerdem ist sie auch nicht übermäßig schwer, was auch besonders für das leichte 18-55 Kit-Objektiv gilt. Natürlich ist die Materialqualität dadurch insgesamt nicht herausragend, aber das Gehäuse macht dennoch einen sehr stabilen Eindruck und wirkt in keinster Weise billig verarbeitet. Fast alle Tasten sind im Gegensatz zu früheren Modellen nach rechts gewandert, links wurde Platz geschaffen für das sehr große Display im 3:2-Format mit einer Auflösung von 1.040.000 Pixeln, die bei den EOS-Kameras derzeit einzigartig sein dürfte. Abhängig vom jeweiligen Betriebsmodus stehen verschiedene Tasten zur direkten Ansteuerung von Funktionen bereit. Alternativ kann man mit den Cursor-Tasten zwischen den Parametern navigieren. Änderungen nimmt man dabei meistens mit dem Einstellrad vor. Ins Menü muss man eher selten. Auf der Vorderseite des Gehäuses befinden sich noch Tasten zum Ausklappen des eingebauten Blitzes (was in vielen Programmen bei Bedarf auch automatisch geschieht) und zur Überprüfung der Blendeneinstellung, die gut mit der linken Hand erreicht werden können. Insgesamt ist die Bedienung aus meiner Sicht sehr einfach und intuitiv. Objektivwechsel sind ebenfalls unproblematisch durchzuführen.

Fotografieren:
Es stehen verschiedenen Modi zur Verfügung, angefangen von einer Vollautomatik, die für Anfänger gut geeignet ist, bis hin zu komplett manueller Steuerung, in der man alle Parameter selbst beeinflussen kann. Dazwischen gibt es eine Reihe von weiteren automatischen Modi z.B. für Personenaufnahmen oder Nachtaufnahmen, sowie halbautomatischen Modi, z.B. einen für das Einstellen der Verschlusszeit, wobei die Blende automatisch gewählt wird, etc. Je nach Modus sind die Einstellmöglichkeiten teilweise sehr unterschiedlich. Je besser man mit der Kamera umgehen kann, desto eher wird man wohl in den halbautomatischen oder manuellen Modus wechseln, wobei die Automatik trotzdem Sinn machen kann für schnelle, spontane Schnappschüsse, bei denen man keine Zeit für aufwändige Einstellungen hat. Dennoch sollte man als Käufer dieser Kamera schon bereit sein, sich mit den verschiedenen Parametern zu beschäftigen und Einstellungen vorzunehmen, sonst macht eine normale Kompaktkamera mehr Sinn (und führt evtl. sogar zu besseren, schnelleren Ergebnissen). Die Kamera bietet u.a. Automatik für folgendes an: Belichtung (Blende, Verschlusszeit, ISO), Weißabgleich, Blitz, Farbprofil, Bildoptimierungen, je nach Objektiv zudem Autofokus und Bildstabilisator (beides beim mitgelieferten 18-55-Kit vorhanden). Alles lässt sich nach Bedarf an- oder abschalten und manuell anpassen. Wie bei SLR-Kameras üblich, betrachtet man das aufzunehmende Bild durch den Sucher, dennoch gibt es auch eine LiveView-Funktion, bei der der Spiegel eingeklappt und das Bild auf dem Display angezeigt wird. Diese verwende ich aber nur sporadisch, z.B. wenn es nicht möglich ist, in den Sucher zu schauen. Ich halte diese Funktion ansonsten für eher überflüssig.
Des Weiteren gibt es natürliche zahlreiche Einstellmöglichkeiten z.B. für das zu verwendende Autofokus-Messfeld oder dessen Arbeitsweise (einmalige Einstellung oder kontinuierliche Anpassung z.B. bei Bewegung), für die Belichtungsmessung oder das Auslöseverhalten (Reihenaufnahmen, verschiedene Selbstauslöser, mehrere automatische Aufnahmen mit jeweils unterschiedlichen Einstellungen). Die Möglichkeiten sind fast unerschöpflich und können hier nicht alle aufgezählt werden.

Bildqualität:
Die Kamera bietet bis zu 18 Megapixel Auflösung, wobei die tatsächliche zu verwendende Auflösung gewählt werden kann. Die Speicherung erfolgt in verschiedenen JPEG-Qualitätsstufen oder im RAW-Format, welches zudem keinerlei digitale Optimierungen am Bild vornimmt aber z.B. bei 18 MP sehr viel Platz belegt. Hier muss man schauen, was man genau benötigt. Es sind ISO-Level von 100 bis 6400 (bzw. 12800) möglich. Nach meinen Tests ist bis ISO 1600 kaum Rauschen wahrnehmbar, darüber kann es evtl. auftreten. Dennoch ist es gut, dass man z.B. in sehr dunklen Situationen auch mal den ISO-Wert stark raufschrauben kann, um doch noch brauchbare (wenn auch nicht perfekte) Bilder zu erhalten, insbesondere, wenn keine lange Verschlusszeit (z.B. mangels Stativ) möglich ist. Die Kamera bietet hier also genug Reserven. Ansonsten ist die Bildqualität allgemein als sehr gut anzusehen, unzureichende Ergebnisse liegen hier eher an falschen Einstellungen, fehlender Erfahrung oder minderwertigen Objektiven. Das mitgelieferte 18-55mm-IS-Objektiv ist, wie auch schon mehrfach getestet wurde, für seine Preisklasse eigentlich ziemlich gut, besser als sein Ruf und auf jeden Fall für die erste Zeit als Allround-Objektiv gut geeignet. Ich verwende derzeit zusätzlich noch ein 70-300mm-Zoomobjektiv, sodass ich einen recht breiten Einsatzbereich abgedeckt habe. Wenn man noch mehr aus der Kamera rausholen will, kann man jederzeit weitere EF-S oder EF-Objektive anbauen, die aber natürlich ihren Preis haben. Der Autofokus des Kit-Objektivs ist gut und relativ schnell, in bestimmten Situationen (schlechtes Licht) kann er aber versagen. Hier kann dann trotzdem manuell fokussiert werden. Der integrierte Bildstabilisator des Objektivs gleicht unvermeidbare Bewegungen der Kamera bis zu einem gewissen Grad aus, sodass längere Verschlusszeiten gewählt werden können. Dies funktioniert in der Praxis sehr gut, auch wenn man es nicht direkt wahrnimmt.

Video:
Es ist mit dieser Kamera zusätzlich möglich, Videos im HD-Format aufzunehmen. Dabei sind verschiedene Qualitätsstufen wählbar. Hierbei wird ebenfalls der Spiegel eingeklappt und das Video direkt auf dem Display angezeigt. Die Qualität der Videos ist durchaus ganz annehmbar, aber natürlich handelt es sich hier um keinen Camcorder. Für gelegentliche kurze Videos ist dieses Funktion aber evtl. nützlich, wobei ich sie trotzdem eher selten verwende. Theoretisch hätte man sie auch weglassen können, aber anscheinend verlangt der Markt heutzutage nach SLR-Kameras mit Video-Funktion. Auf jeden Fall wurde auch diese Funktion gut umgesetzt und erfüllt ihren Zweck.

Sonstiges:
Der mitgelieferte Akku ist aus meiner Sicht sehr leistungsstark und reicht für etliche hundert Bilder, selbst wenn öfter der Blitz verwendet wird. Ich bin immer wieder überrascht, wie lange er voll bleibt. Das Laden geht ebenfalls recht schnell. Ein Ersatzakku ist dennoch sinnvoll. Natürlich kann die Leistung bei anderen Objektiven variieren, da z.B. die Bildstabilisatoren, Autofokus etc. auch Strom verbrauchen. Die Kamera bietet wie üblich direkten USB-Anschluss, alternativ kann die Speicherkarte entnommen werden (ich bevorzuge ersteres). Weiterhin ist ein HDMI-Out vorhanden.

Erweiterbarkeit:
Wer diese Kamera kauft, kann lange damit Freude haben. Es gibt nicht nur, wie schon erwähnt, Unmengen an Objektiven zur Auswahl, sondern auch Blitzgeräte, Gegenlichtblenden, Filter, Stative, Taschen, Fernauslöser, Akkugriffe etc., sowohl von Canon als auch von anderen Herstellern. Somit kann man seine Möglichkeiten stets erweitern. Bei den Objektiven sollte evtl. beachtet werden, dass EF-S-Objektive nur an Kameras mit dem kleinen APS-C-Sensor (wie eben der 550D) verwendet werden können. Falls man möglicherweise irgendwann auf ein High-End-EOS-Modell mit Full-Frame-Sensor umsteigen will, kann man diese Objektive nicht weiter verwenden. Demgegenüber lassen sich EF-Objektive an allen EOS-Kameras verwenden, wobei zu beachten ist, dass sich deren Brennweite an Modellen mit APS-C-Sensor verändert (man verliert etwas im Weitwinkelbereich und gewinnt im Zoom-Bereich).

Fazit:
Super Kamera und auf jeden Fall ein guter Kauf, an dem man viel Freude haben wird.
Tolle Kamera mit hohen Ansprüchen an das Objektiv
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die hier von mir abgegebene Bewertung ist meine persönliche Meinung aufgrund eigener Erfahrungen.
Ich hatte zuvor die EOS 1000D, die auch eine sehr gute SLR ist, aber ich kam an die Grenzen meiner Kreativität.
Die größten Herausforderungen sind begrenzte Lichtverhältnisse.
Die EOS 550D war für mich nach den ersten Test eher eine Enttäuschung, da der große Aha-Effekt erst einmal ausblieb.
Ich verwendete als Immerdrauf-Obejektiv ein Superzoom aus gleichem Hause, was das 18MP Pixelmonster nicht mehr befriedigen konnte. Einzig mein Makro-Objektiv war noch in der Lage die Abbildungsleistung zu produzieren. Es war für mich bzw. dem Sensor wie der Blick durch einen Dunstschleier. Ich wollte nicht "aufgeben" und ging einen mühseligen Weg durch den Rezensionendschungel und las mir die Augen wund, bis ich auf das wirklich sehr empfehlenswerte Canon Objektiv EF-S 15-85mm gestoßen bin. Ich teste etliche Objektive mit meiner 550d, aber das 15-85mm war der Durchbruch. Nachdem ich einige Euros in den Body investierte, waren also noch einige Euros für dieses Objektiv fällig. Wie soll ich meine Begeisterung nun in Worte fassen?!

Hier meine Erfahrungswerte:
+ Farbgebung/-treue.
+ sehr hohe Auflösung.
+ sehr gute Bildqualität
+ Belichtung.
+ schneller Autofokus.
+ solides Gehäuse.
+ ergonomische Bedienelemente.
+ Menüs
+ solider Body.
+ Leichtgewicht.
+ brillantes Display.
+ viele Einstellmöglichkeiten.
+ Bildrauschverhalten bei hohen ISO-Werten.
+ Max. ISO Begrenzung.
+ Filmfunktion mit guter Qualität.
+ großer verfügbarer Objektivpark.
+ gute Dynamik.
+ Akkulaufzeit.

- sehr Große RAW-Dateien (16GB = ca. 550Bilder).
- sehr sehr große Filmdateien.
- fehlende Zwischenstufe für Bildgröße z.B. 12MP statt 8MP.
- Anschaffungspreis.
- zig. Motivprogramme an einer DSLR unnötig.
- Live View Fokussierung unbrauchbar auch beim Filmen.

Fazit: Nachdem ich mir das Objektiv EF-S 15-85mm dazukaufte, war ich mit dem Sprung von der 1000D auf die 550D zufrieden und erlebte den Technologiefortschritt. Meines Erachtens wären 15MP Auflösung aus einigen Gründen mehr als ausreichend gewesen. Wer seine Erwartungshaltung sättigen will, darf keine Zeit und Mühe scheuen, dies aus der EOS 550D heraus zu kitzlen. Den "Aufstieg" zur 7D brauch ich nicht, da ich das lieber in beständige Objektive investiere und statt dessen eher den kurzlebigen Forschritt der Technik am/im Body mitmache. Der Body und die Mechanik meiner 1000D hat ohne wahrnehmbare Qualitätseinbusen mehr als 6500 Auslösungen/Jahr mitgemacht. Berufsfotografen haben natürlich andere Anforderung an den Body. Meine Kaufempfehlung hat die 550D.
Wünsche allzeit gutes Licht.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Canon EOS 500D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, HD-Video) inkl. 18-55mm IS Kit (bildstabilisiert)

Canon EOS 500D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, HD-Video) inkl. 18-55mm IS Kit (bildstabilisiert)

Elektronik/Foto/PC von Canon
Preis bei Amazon: EUR 609,95, Angebote ab EUR 569,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS 500D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, HD-Video) inkl. 18-55mm IS Kit (bildstabilisiert)
  • 15,1 Megapixel Canon APS-C CMOS Sensor
  • Full-HD Videoaufzeichnung - für atemberaubende Videos im Kino-Look
  • Bis zu 3,4 Bilder / Sekunde - für schnelle Bilderfolgen bei Sport und Action
  • Lieferumfang: EOS 500D inkl. 18-55mm IS Kit: Augenmuschel Ef, Gehäusedeckel RF3, Trageriemen, Li-Ion-Akku, Ladegerät LC-E5, Videokabel AVC-DC400, USB-Kabel, IFC-200U, Netzkabel, Handbücher (DE, FR, NL, IT), Softwarepaket, Objektiv, Frontdeckel, Rückdeckel
  • Bis zu 170 JPEG-Bilder in Folge (9 RAW) - so entgeht kein Foto

Produktbeschreibung


Canon EOS 500D IS Kit inkl. EF-S 18-55mm
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Beeindruckend
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe mir die Wahl nach der richtigen DSLR Kamera nicht leicht gemacht. Neben der letztendlich angeschafften Canon EOS 500D habe ich mir auch die Canon EOS 550D, Canon EOS 1000D, Canon EOS 50D sowie Nikon D3000 angesehen. Da mein Budget beschränkt war, habe ich mich gegen das neuere Modell Canon EOS 550 gestellt, welche für meine Anforderungen keine wesentlichen Besserungen mitbringt (höhere Lichtempfindlichkeit im Automatikbereich, HD Video mit 30 statt 20 fps). Gegen die Canon 50D sprach außer dem Preis auch, dass viele Funktionen inzwischen in die Einsteigermodelle eingeflossen sind und die EOS 500D um einiges kompakter ist.
Gegen die Nikon sprach, dass die Bedienung nicht so intuitiv ist wie bei der Canon.
Das Objektiv ist ein Kompromiss. Ich wollte eines welches den Bereich von Weitwinkel bis Tele abdeckt. Allerdings sind je nach Lichtbedingungen bei große Brennweiten starke Vignetierungen zu erkennen. Glücklicherweise kann man diese über Photoshop eliminieren. Leider funktioniert die De-Vignetierung für das Objektiv nicht automatisch wie bei einigen anderen Objektiven.
The DSLR that I couldnt find a complain on for a year
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sorry, that i cannot type in German.
I had purchased this off Amazon.de close a year ago, hence i can safely say that i have extensively used it by taking 1000s of photographs.It was my first SLR camera, and I learned (how much ever little it may be) through this camera.
A very handy, easy to use, durable, fast and quality DSLR, which has obviously helped it become a sudden hit.
It has fulfilled all its need as a semi pro camera.
the lens 18-200mm needless to tell is a very versatile one and it comes in handy in all sorts of scenarios.
I will not be able to give a full review on the Eos 500D and the 18-200mm lens, any different than what you can read from a professional website, but I can recommend this to anyone who wants to enter the world of canon DSLRs
regards,
Anand
Canon EOS 500D
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Fotoaufnahmen sind hervorragend und in Top Qualität. Auch bei schnellen Bewegungen sind die Aufnahmen 1A.
HD-Videoaufnahmen sind jetzt auch möglich, jedoch nicht in der gewünschten HD-Qualität, wie man es erwartet.
Es ist eigentlich auch ein Fotoapparat und kein Camcorder uns somit ein nettes Zubehör für den kleinen Kurzfilm zwischendurch.
Klasse DSLR mit kleinen Mängeln
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Habe die 500D nun seit Anfang Juli, da wir für den Urlaub endlich mal ein paar Erinnerungsfotos schießen wollten. Ich wusste im großen und ganzen wie es geht, aber ich war ein Anfänger.
Nachdem ich das supertolle Handbuch durchgelesen hatte und mich 2-3 Stunden intensiv mit der Kamera beschäftigt habe, kannte ich alle Funktionen und sie war wirklich leicht zu zähmen.
Die Bildquali ist echt super, sowas hatte ich selbst noch nie gesehen.
Die Videofunktion ist ein nettes Extra, aber nichts besonderes.
Tolle Farben, klasse Verbindung zum PC(Sogar einwandfrei zu meinem Mac!!)

Sehr empfehlenswert.
Kunenbewertung Canon EOS 500D
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit der Kamera bin ich zufrieden, zumal sie einen akzeptablen Einstieg in die Oberklasse der digitalen spiegelreflexkameras darstellt.

Für Videos sollte man sich allerdings doch eine Videokamera zulegen, denn die EOS 500D hat doch ihren Schwerpunkt im Bereich der Photographie.
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Produkt-Bild: Nikon D3000 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-55mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)

Nikon D3000 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-55mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)

Elektronik/Foto/PC von Nikon
Preis bei Amazon: EUR 354,89, Angebote ab EUR 349,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Nikon D3000 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-55mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)
  • CCD-Sensor im DX-Format mit 10,2 Megapixel (effektiv) Auflösung und integrierter Sensorreinigung
  • 7,6cm (3 Zoll) LCD-Monitor mit 230.000 Pixel
  • GUIDE-Funktion unterstützt den Anwender im Dialog die richtigen Einstellungen für die Aufnahmesituation zu finden
  • Lieferumfang: Kamera, Objektiv, Lithium-Ionen-Akku, Schnellladegerät, USB 2.0-Kabel, Trageriemen, Gehäusedeckel, Gummi-Augenmuschel, Augenmuschelabdeckung, Blitzschuhabdeckung, CD-ROM
  • Motiverkennung, Bildnachbearbeitungsmenü, Bildoptimierungsoptionen für die Aufnahme

5 Kundenrezensionen:

sehr gute Kamera... schnell geliefert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Kamera ist richtig super. Ich bin total zufrieden damit. Der Akku hält lange und sie ist auch sehr bedienerfreundlich. Ich schließe mich den vorherigen Rezensionen an.
Der Versand (ins Ausland) war mit 5 Tagen sehr schnell.
Sehr empfehlenswert.
nikonqualität zum fairen preis
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ein hervorragendes produkt in einer leistbaren preisklasse. die bilder haben einfach nikon qualität. ich bin mit der kamera äusserst zufrieden. eine gute investition.
auch das einspielen der daten auf meinem apple-rechner war einfach.
sehr gut auch die akkuzeiten.
Super Kit!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bewerte hier das Gehäuse Nikon D3000 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) als Kit inkl. 18-55mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)

Als absoluter Neuling habe ich mir diese Kamera mit dem Objektiv von einem Bekannten empfehlen lassen. Ich suchte eine einfach zu bedienende Kamera die nicht zu groß/schwer sein sollte, aber dennoch für einen "Nichtprofi" sehr gute Fotos macht.

In der Praxis macht es einem dieses Kit absolut einfach. Man muss sich als Neuling nicht mit 1.000 Einstellmöglichkeiten beschäftigen. Einmal kurz und selbsterklärend eingestellt kann man damit im Automatik-Modus super Bilder machen - Innen wie Assen. Das Bildstabile Objektiv macht dabei einen guten Job.

Ob Urlaubsfotos oder Bilder von Hauseinrichtungen (mit und ohne Beleuchtung) - alles für den Laien völlig gut und einfach machbar.

Da im Herbst 2010 der Nachfolger kommt (D3100) der sicherlich wieder noch besser ist, kann man jetzt auch noch ein Schnäppchen machen mit der D3000. Ich freue mich über den guten Kauf und kann dieses Kit jedem anspruchsvollen Anfänger nur empfehlen!
Kurzbewertung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
leicht zu benutzende Kamera, für ungeübte oder Anfänger verständlich
da sich die Kamera selbst erklärt
Nikon D3000
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hatte mich eine Woche lang intensiv damit beschäftigt, welche Kamera ich mir zulegen würde.
Muss es eine SLR sein ? Komme ich damit überhaupt klar ? In Foren, Testberichten wurde ich mit Begriffen, wie ISO...Brennweite...Objektive....Lichtstärke.....Blende etc. beworfen !
Au weia, nie bekomme ich ein vernünftiges Bild zustande.
Letztendlich packte mich der Ehrgeiz. Ich will es versuchen und steige erst einmal klein ein.
Jetzt habe ich sie zwei Wochen und sie begleitet mich täglich auf meinen Touren mit den Hunden.
Ich bin einfach nur begeistert, habe noch nie solch wunderschöne Fotos gehabt.
Jetzt steht auf meiner Kaufliste das Nikon AF-S 55-200mm f4.0-5.6 G IF-ED VR DX, bin gespannt, wie es weiter geht.
Absolute Kaufempfehlung !!

Werde ein paar Fotos oben veröffentlichen. Vielleicht hilft es ja bei einer Kaufentscheidung.
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Produkt-Bild: Tamron AF 18-200mm 3,5-6,3 XR Di II LD ASL Macro digitales Objektiv für Canon

Tamron AF 18-200mm 3,5-6,3 XR Di II LD ASL Macro digitales Objektiv für Canon

Elektronik/Foto/PC von Tamron
Preis bei Amazon: EUR 160,98, Angebote ab EUR 140,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Tamron AF 18-200mm 3,5-6,3 XR Di II LD ASL Macro digitales Objektiv für Canon
  • Entfesseln Sie Ihre digitale Spiegelreflexkamera mit diesem ¿digitalen¿ Zoomobjektiv
  • Das 18-200mm Di II steht in der Tradition der legendären Tamron Megazoom Objektive und hat einen 11,1fachen Zoom, der einem Brennweitenbereich von 28-300mm an analogen Kleinbildkameras entspricht
  • Speziell auf Reisen sorgt die ultrakompakte und leichte Bauweise für ungetrübten Fotospaß
  • 7 Blendenlamellen
  • Es erreicht einen Abbildungsmaßstab von 1:3,7 und eignet sich so auch für Makro Aufnahmen. Die Naheinstellgrenze beträgt 45cm

5 Kundenrezensionen:

Keine Eierlegende Wollmilchsau
4 Punkte 4 von 5 Punkten
So, dann will ich mich mal einreihen, in die Reihe der Kritiker, in der Hoffnung Andere von Fehlkäufen zu bewahren.

Zwei Dinge will ich vorweg schicken: Erstens bin ich kein Profifotograf (OK, ein solcher würde sich im Leben nicht dieses Objektiv zulegen) und ich nutze die Linse auf einer Sony Alpha 500 und das aber auch erst ein paar Tage.

Dennoch glaube ich mir ein Urteil bilden zu können. Ich habe auch alle Kritiken hier gelesen und komme zu dem Schluss, dass die meisten sachlichen Kritikpunkte gerechtfertigt sind. Leider!

Und das bedeutet für mich, dass die Linse nicht so universell einsetzbar ist, wie die Brennweite suggeriert.
Ich hatte vorher auch das Sigma (18-200) im Test und konnte mir ansatzweise ein vergleichendes Urteil bilden und ich würde sagen, das gilt für beide Objektive, auch wenn das Sigma in vielen Test besser abschneidet, die Einsatzrestriktionen sind bei beiden die Gleichen.

Nun ist es ja so, dass einige User über extreme Ausfallerscheinungen berichten (übrigens auch beim Sigma-Glas). Nachvollziehbarerweise werden bei Objektiven dieser Preiskategorie die Produktionstoleranzen etwas breiter sein, als für ein Objektiv mit der gleichen Funktionalität, dass 10-mal so teuer ist. Denn statt 150 kann man locker auch 1500 hinlegen und unglaublicherweise" sind die optischen Leistungswerte auf dem Papier erstmal die Gleichen.
Deswegen ist es für mich schwierig zu entscheiden, ob die Randunschärfen, die ich beim Sigma beobachtet habe und beim Tamron nicht, Produktionsfehler sind, oder Schwächen, die alle Produkte mitbringen. War mir bei dem Sigma egal, ich habe es zurückgeschickt.

Soweit so gut, Schritt eins nach der Bestellung wäre also zu überprüfen, ob die Linse innerhalb normaler Parameter arbeitet.

Vor dem Kauf sollte man sich meiner Meinung nach aber Folgendes überlegen: Ich möchte als DSLR-Fotograf gute, das heißt scharfe Bilder knipsen, auch unter schwierigen Lichtverhältnissen. Das hat ja die SLR der Kompaktkamera voraus, dass sie aufgrund des größeren Sensors auch bei wenig Licht wenig Rauschen produziert und damit bessere Bilder macht. Warum sonst sollte ich auf ein Westentaschenformat verzichten und mit die größere Kiste umhängen.

Scharfe, gut belichtete Bilder hängen nun ab von der Qualität der Linse und ihrer Fähigkeit zu fokussieren (im Idealfall auch mit dem Autofokus) und zum anderen von der Belichtungszeit. Je länger die Belichtungszeit, desto ruhiger muss ich die Kamera halten, völlig klar, wissen wir alle.

Der Richtwert hierbei, die Belichtungszeit sollte im gleichen Verhältnis zur Brennweite stehen. Also bei einer Brennweite von 50 mm kann ich mit 1/50 Sekunde freihändig scharfe Bilder knipsen, bei einer Brennweite von 200 mm brauch ich aber schon eine recht kurze Belichtungszeit von 1/200 Sekunde und weniger, um freihändig scharfe Bilder zu bekommen.

Jetzt kommt wohl noch die Blende ins Spiel. Das Tamron als auch das Sigma sollen schärfere Ergebnisse liefern, wenn man um rund 2 Blenden abblendet. Das bedeutet aber zweierlei:
Erstens kann man mit der Linse den Automatikmodus vergessen, weil mit dem ist manuelles Abblenden nicht möglich. OK, den wollen SLR-Fotografen wohl selten nutzen, sonst wäre eine Kompaktkamera die bessere Wahl.
Zweitens brauche ich mehr Licht, um freihändig fotografieren zu können. Denn je kleiner die Blende, desto weniger Licht, desto länger die Belichtungszeit, auch klar.

Somit muss man sich zusammenfassend vor dem Kauf darüber im Klaren sein, wofür man dieses Objektiv einsetzen will.
Als Immerdrauf" macht das Objektiv für mich somit keinen Sinn, denn in Innenräumen wird es mit der Lichtausbeute schwierig, andererseits brauche ich in Innenräumen auch selten eine Brennweite von 200 mm, hier ist das Kit-Objektiv wohl die bessere Wahl.
In lichtschwachen Augenblicken (Gewitter, blaue Stunde usw.) im Außenbereich komme ich aber auch schnell an die Grenzen des Objektivs und eventuell um ein Stativ nicht herum, um wirklich scharfe, wohlbelichtete Ergebnisse zu erzielen. Das schränkt aber wieder die Flexibilität ein, ich muss zwar keine 2 oder 3 Objektive mit mir schleppen, dafür aber ein Stativ, sei es ein Einbein".

Deswegen bin ich mir persönlich sehr unschlüssig, was besser ist. Das Tamron, mit der Einschränkung, dass ich bei Durchschnittslicht oder schlechter ein Stativ brauche, oder lieber 2 Objektive mittragen. Ich werde das Tamron aber wohl behalten, da es Situationen gibt, in denen Stativtragen angenehmer ist als ein Objektiv zu wechseln, z.B. am Strand, wo ich an windigen Tagen riskiere, dass Sand in die offene Kamera gelangt.

Ich habe nun wenig über die Qualität des Tamrons gesprochen, sondern eher über die Einsatzmöglichkeiten der Objektivklasse. Mein Endruck ist, ob Sigma oder Tamron, wenn Sie nicht defekt sind, funktionieren beide ähnlich gut. Im Zweifel kaufe ich dann das billigere Glas. Aber die Einsatzrestriktionen muss man kennen, um mit dem Objektiv glücklich zu werden.

Die schlechte Nachricht für mich war, es gibt keine Eierlegende Wollmilchsau für n Appel und n Ei". Also eine gute Kamera, billiges Breitband-Objektiv drauf, Automatikmodus an und überall Superbilder machen is nich. Aber das macht das Hobby Fotografieren doch auch so spannend. ;-)

In Summe würde ich dem Objektiv vier Sterne geben, weil die Produzenten von Objektiven die Gesetze der Physik nicht machen und das Objektiv für den Preis eine Menge liefert, wenn auch nicht all das, was viele sich erhoffen mögen.
Allround Reisezoom zum prima Preis
4 Punkte 4 von 5 Punkten
hallo fotofreunde-wer kennt das nicht, man besitzt tolle objektive und ist von der qualität der fotos sehr verwöhnt. lästig wird es dann, wenn um die schlepperei bei 30grad geht. um keine situation zu "verpassen" muss ein allrounder her, oder ein bollerwagen. ich habe mich für den allrounder entschieden, da ich auch mit den anderen tamrons (17-50, 28-75) sehr zufrieden bin. natürlich muss man hier abstrichen machen! denn, wäre das ding genau so gut wie jedes einzelne-hätte ich mir die frage stellen müssen, warum ich so viel geld bezahlt habe. meine empfehlung: kauft euch das teil und versucht es bei 5.6 oder 8 zu fahren, da macht es im schnitt die besten ergebnisse. zu dem preis ist (fast) nichts besseres auf dem markt.
Viel Objektiv für wenig Geld
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nach einigem Suchen und vielen Vergleichen habe ich mich für das Tamron AF 18-200 XR DII entschieden.
Der Preis und die überwiegend positiven Rezessionen haben mich zu diesem Schritt bewegt. Ich habe es bislang nicht bereut, dieses Objektiv gekauft zu haben! In Bezug auf Seitenverzerrungen oder ähnlichem bin ich als Amateurfotograf nicht so pingelig. Es kann sich gegebenenfalls sogar noch positiv auswirken! Ich habe es zwar erst 2x benutzt, aber schon 1500 Aufnahmen damit gemacht. Besonders überzeugt hat mich der gute, wenn auch etwas laute, Autofokus. Ebenso hat mir die Leichtgängigkeit beim Ausfahren gefallen, wobei es beim Einfahren etwas schwerer ist, was mich persönlich nicht weiter stört, jedoch dennoch dazu bewegt, wegen dem lauten Autofocus und dem leichten Schwergang einen Stern abzuziehen.
Insgesamt ist es aber ein schönes Objektiv und der Preis ist dafür auch nicht zu hoch. Ein Vergleich zu teuren Objektiven fehlt mir, daher kann ich so keinen Schluß ziehen, ob der Profi einen Kauf bereuen würde oder nicht.
Der Amateur kommt jedenfalls auf seine Kosten und wird den Kauf dieses Objektives bestimmt nicht bereuen!

Mit Fotogruß
Cowboy-Heiko
Hervorragende Abbildungsleistung!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Hatte Zweifel,- sandte bereits ein Zoomobjektiv, eines anderen Herstellers, zurück.

Die Zweifel sollten sich in Luft auflösen--das Objektiv arbeitet hervorragend, exzellente Schärfe und Lichtstärke.

Bin begeistert!

Dazu sieht es sehr edel aus.

Top!!!
Tamron AF 18-200mm 3,5-6,3 XR Di II LD ASL Macro digitales Objektiv für Canon
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Aufgrund eines Tipps habe ich mir dieses Objektiv gekauft. Ich wollte schon lange eine Art Reiseobjektiv, um nicht
ständig zwischen Tele- oder Weitwinkelobjektiven zu wechseln.

Ich selbst bin Hobbyfotografin und bin mit den ersten Ergebnissen für meine Ansprüche sehr zufrieden. Das preisliche Angebot hat natürlich auch sehr gezogen, denn ich hatte schon sehr lange eine Auge auf dieses Objektiv.
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Produkt-Bild: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-105mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)

Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-105mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)

Elektronik/Foto/PC von Nikon
Preis bei Amazon: EUR 882,97, Angebote ab EUR 800,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-105mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)
  • 12,3 Megapixel CMOS-Sensor
  • Live-View mit hochauflösendem 7,6cm (3 Zoll) LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten
  • Kaum Bildrauschen von ISO 200 bis 3.200, umfangreiche kamerainterne Bildbearbeitungsmöglichkeiten
  • Lieferumfang: Nikon D90, Objektiv F-S DX 18-105mm ED VR, USB-Kabel UC-E4, Akku, Ladegerät, Gehäusedeckel, Audio-/Videokabel, Blitzschuhabdeckung, Trageriemen, Okularabschluss
  • HD-Movie-Funktion zur Aufnahme von Motion-JPEG-Filmen mit der hervorragenden Bildqualität einer digitalen Spiegelreflexkamera

5 Kundenrezensionen:

Hurraa
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was ist zu sagen:
1. Lieferung schnell und ordentlich.
2. Preis günstig.
3. Die D90 ist auch im Herbst ihrer Tage noch ein super Teil.
Hauptsächlich positiv, mit nur kleinen Abstrichen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Habe die D90 nun seit 2 Monaten in Betrieb und habe ca. 2500 Fotos geschossen.
Davor hatte ich die D80, welche 2 Wochen nach Ablauf der Garantie defekt war.
Vom Fotografiertyp bin ich der "anspruchsvolle Hobbyfotograf".
Ich fotografiere in RAW und entwickle die Bilder nach.

Ich denke die meisten Dinge über die Kamera sind gesagt. Positiv gefallen mir das große und scharfe Display, die schnellere Serienbildgeschwindigkeit sowie der 3D-Tracking Modus im AF-C-Modus. Auf die Weise kann man wirklich sehr gut bewegte Motive fotografieren. Positiv auch das verhältnismäßig geringe Rauschen bis ISO 1600, wobei zu beachten ist, dass natürlich Rauschen vorhanden ist, aber halt relativ erträglich für diese hohe ISO Zahl. Das Rauschen fällt natürlich bei Motiven mit viel einheitlichen Farbflächen stärker auf wie bspw. bei stärker strukturierten und abwechselnden Flächen. Man kann mit der Kamera jetzt auch ganz gut Available Light Fotografie machen. Bei der D80 habe ich immer nur bis max ISO 1000 fotografiert, heute bis max. ISO 1600. Ausserdem positiv die Kalender-Funktion: Man kann die Bilder tagesweise ansehen, was in einem Urlaub mit vielen tausend Bildern hilfreich ist.

Der größte Kritik an der D90 ist die Tatsache, dass der Sensor nativ nur ISO 200 kann, während die D80 noch ISO 100 konnte. Dies ist ein herber Rückschritt, denn bei ISO 200 ist deutlich Rauschen vorhanden, vor allem wenn die Kamera warm ist. Wenn ich alte ISO 100 Bilder der D80 anschaue ist dies ein Unterschied wie Tag und Nacht, so gut wie kein Rauschen.

Nun, man kann argumentieren, dass die D90 eben kein ISO 100 kann, und natürlich dann bei ISO 200 mehr rauscht als die D80 bei ISO 100. Vergleich man beide Kameras bei ISO 200 schneidet die D90 auch besser ab. Wenn man aber kein ISO 100 zur Verfügung stellt, muss man dafür sorgen, dass der ISO 200 Modus rauscharm ist! Das Rauschen wird verständlicherweise verstärkt, wenn man die Bilder nachschärft. Die D90 Bilder kann ich daher kaum nachschärfen.

Daher kann ich die D90 nicht für Fotos empfehlen, auf die es auf rauschfreie Qualität bei niedrigen ISO-Zahlen ankommt, bspw. studioähnliche Fotos mit Stativ. Desweiteren hat man mit dem fehlenden ISO 100 irgendwann Probleme, die Bilder nicht überzubelichten, wenn man gleichzeitig eine Offenblende bei hoher Helligkeit wählen will, bspw. um Motive freizuschneiden.

Ganz klar, für viele ist das Jammern auf hohem Niveau. Kommt man von einer Kleinbildkamera, sind die Bilder natürlich in allen ISO-Bereichen sensationell! Auch ich bin mit den Bildern prinzipiell sehr zufrieden! Aber je mehr man fotografiert, desto mehr achtet man auf solche Dinge auch in kritischen Situationen.

Unnötig, schon oft gesagt: Der Video-Modus. Solcher Schnick-Schnack gibt der Kamera einen unprofessionellen Touch. Wer brauchst sowas? Niemand. Einmal probiert, nie mehr aktiviert. Wahrscheinlich nur gut für die Werbung, aber der Bumerang kommt zurück.

Hoffe, meine Rezension hilft einigen.
Wahl nicht bereut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zunächst zum Hintergrund der kurzen Besprechung, die keinen umfassenden Anspruch hat und nur einige Anhaltspunkte liefern soll. Ich würde mich selbst als ambitionierten Amateur bezeichnen und fotografiere seit 1989 mit Spiegelreflex-Kameras, zunächst mit der sehr guten Ricoh KR-10x und ab 2000 mit der geliebten Nikon F80. Vor allem letztere ist mein Vergleichsmaßstab bei der Bewertung der Nikon D90. Seit 2000 digitalisiere ich auch analoge Aufnahmen mit einem Filmscanner, ab 2002 hauptsächlich Dias, womit ich schon eine erhebliche Verbesserung erreicht hatte. Man erhält aber kaum noch verwertbare Entwicklungen von analogem Film durch die Labore. Die D90 verwende ich seit Juli 2010.

Im Vergleich mit der F80 (der besten semiprofessionellen Kamera ihrer Zeit) liegen nach der Rabattaktion bei der D90 beide Kameras nicht nur beim selben Anspruch, sondern auch bei etwa demselben Preis, umgerechnet rund 1200 DM (bei der F80 hatte ich aber noch ein billiges Zoom dabei). Auch deshalb würde ich die D90 als Nachfolgerin der F80 bezeichnen. Was sich in den dazwischenliegenden 10 Jahren im Bereich der Fotografie entwickelt hat, ist allerdings gewaltig. -

Zunächst überraschend bei der Nikon D90 waren für mich - gegenüber der Nikon F80 - das höhere Gewicht, die geringere Größe und der laute Verschluss.

Die Kamera liegt sehr gut in der Hand, auch ohne den Batteriepack. Die Bedienkonzept ist logisch und für Nikon-Fotografen - ich nehme an, auch für Um- und Aufsteiger von anderen Herstellern - ohne große Umstellung leicht und schnell anzuwenden.

Die Bildqualität ist sehr gut und stellt alles in den Schatten, was man mit analogem Kleinbild erreichen konnte. Klare (nicht zu gesättigte!) Farben, scharfe, aber natürliche Konturen und eine hohe Auflösung.

Die Farbwiedergabe ist allerdings noch nicht perfekt (12 bit Farbtiefe statt 16 bit bei der D700). Ich finde Grüntöne noch nicht ganz realistisch (aber besser als auf Film). Rottöne verschwimmen (rote Blüten), ein Problem, das ich auch mit dem Nikon Filmscanner habe. (Auf die Möglichkeiten umfangreicher Nachbearbeitung am Rechner gehe ich hier nicht ein.)

Bei der F80 sah ich manchmal eine Tendenz zur Unterbelichtung, die D90 tendiert nach meiner Auffassung in manchen Situationen zur Überbelichtung. Es gibt aber viele Möglichkeiten der Korrektur.

Der Sucher ist sehr hell, aber nur mäßig groß und kleiner als derjenige der F80. Gerdae für Brillenträger nicht ideal. Der Sucher der D90 hat leider auch nur eine 96%-ige Bildabdeckung (der Sucher der F80 hatte 95%). Dass man hier noch nicht volle 100% anbietet, ist das einzige, was wirklich ein Manko ist, zumal der Ausschnitt mit ungleichmäßigen Seitenabständen auf dem tatsächlich aufgenommenen Bild liegt, d.h. nicht auf diesem zentriert ist.

Bei der Sensorgröße hätte ich das Vollformat bevorzugt, jedoch ist mir dieses momentan noch zu teuer. Alle meine teuren Objektive (ich setze fast ausschließlich Objektive mit fester Brennweite ein) funktionieren aber einwandfrei an der D90. Die Brennweitenverlängerung ist zwar unerwünscht, bringt aber auch Vorteile. So ist jetzt aus meinem Lieblingsobjektiv, dem Micro-Nikkor 60 mm / 2.8 D, ein Makrobjektiv mit 90 mm Brennweite geworden. Damit habe ich in den vergangenen Wochen einige Aufnahmen mit überragender Bildqualität gemacht, wie sie auf Kleinbild-Film nicht denkbar waren.

Da mein kürzestes Objektiv aber 28 mm hat (am DX-Format 42 mm), habe ich zur Zeit kein Weitwinkelobjektiv.

Die Menüs sind meist, aber nicht immer logisch. Es ist schwierig und nicht intuitiv möglich, aus dem Verkleinerungsmodus bei der Widergabe wieder herauszufinden.

Bei den Standardeinstellungen erstaunt, dass diese nicht auf die höchste Auflösung (JPEG fine) gesetzt wurde.

Insgesamt eine sehr gute Kamera auf dem Stand der Zeit. Wenn man bedenkt, dass man mit dem Nachfolgemodell (D95?) zwar ein paar Kleinigkeiten mehr bekommen wird (noch lichtstärkerer Sensor, wenige MP mehr, HD-Video), aber auch nach den bisherigen Informationen gegenüber dem derzeitigen rabattierten Preis der D90 etwa das doppelte bezahlen muss, sollte man sich fragen, ob es einem das wert ist.

Ich persönlich habe lange auf die D800 gewartet, dann, als ich nicht mehr warten wollte, zwischen der D700, D300 und D90 geschwankt. Meine letztendliche Wahl habe ich nicht bereut. (Trotzdem werde ich irgendwann wieder auf Vollformat wechseln.)
Gute Kamera mit einigen Launen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Bin mit der d90 zufrieden, was ja nicht heißt, dass es nichts zu meckern gäbe :-)

Schärfe:
Für meinen Geschmack dürfte die Grundschärfe, unabhängig vom Obkejtiv, doch etwas höher sein, aber das ist Hersteller-Philosophie. Ich muss eben immer leicht nachschärfen, aber viele sehen das auch als Vorteil, da ich dann selbst den Grad und die Art der Schärfe steuern kann.

Belichtung:
Generell muss gesagt werden, dass die Matrix-Belichtungsmessung bei hellen Lichtverhältnissen im Freien unzuverlässig funktioniert. Auch die mittenbetonte Messung neigt dort zur Überbelichtung. Der Blick in diverse Nikon-Foren bestätigt, dass dieses Problem allgemein bekannt ist. Hier muss manuell gegengesteuert werden (manuelle Belichtungskorrektur, darauf achten, wo man den Lichtwert mit der AE-L-Taste misst, im Zweifel Belichtungsreihe machen etc...). So gesehen ist die d90 vielleicht keine gute Wahl für reine Automatik-Fotografen und SLR-Einsteiger.

Das klassische Farbrauschen kennt die Kamera kaum, jedoch rauscht die d90 durchaus in Form einer Körnung, die mehr an ein klassisches Filmkorn erinnert. Ab ISO 400 zunehmend sichtbar. Aber auch mit ISO 1600 sind die Bilder noch einigermaßen ansehnlich. (Wer wirklich rauschfreie Bilder will, muss wohl zu einem Nikon-Modell mit Vollformat-Sensor greifen.)

Positiv:
Beim Vergleich von RAW-Aufnahmen mit entsprechenden JPEGs stelle ich erstaunt fest, wie gut die kamerainterne Bildkorrektur ("Active-D-Lighting") sich auf die Bilder auswirkt. Die Farben (vor allem Grüntöne) sind sehr ausgewogen, Tiefen- und Lichterzeichnung sind stark verbessert, Objektivfehler (Vignettierung und Farbsäume) werden ganz gut korrigiert.
Schade ist nur, dass diese Korrektur-Einstellungen verloren gehen, wenn man die RAW-Bilder nicht mit Nikons hauseigenem RAW-Entwickler bearbeitet. Aber dieser ist mir im Moment zu teuer. Wenn ich die Eigenarten der Kamera vollends ausgelotet habe, werde ich daher überwiegend in JPEG fotografieren.

Vielleicht würde ich mir heute die d90 dennoch nicht erneut kaufen, sondern noch etwas sparen und doch zu einer d700 mit Vollformat-Chip greifen.
für Aufsteiger
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo zusammen,

ich bin vor ca. 3 Jahren mit einer D40 in die SLR-Fotografie eingestiegen. Ich bin kein Profifotograf, sondern betreibe die Fotografie mehr oder weniger als Hobby. Unter diesem Gesichtspunkt ist auch meine Rezension zu sehen.

Obwohl ich mit der D40 hoch zufrieden bin und die kleine Kamera auch sehr in mein Herz geschlossen habe, wagte ich den Wechsel zur D90. Ausschlaggebend waren folgende Punkte:
- höhere Pixelzahl (wegen Bildausschnitte)
- größere Möglichkeiten der Bildbearbeitung direkt in der Kamera
- Active D-Lighting
- sehr guter und größerer Monitor im Vergleich zur D40
- Direkttasten für die wichtigsten Einstellungen wie z.B. Aufnahmemodus, Belichtungsmessung,ISO etc. dadurch benutzerfreundlicher
- Sensorreinigung, da ich inzwischen mit mehreren Objektiven arbeite
- übersichtliches Schulterdisplay
- einblendbare Gitterlinien
- mehr Messfelder
- größere Akkulaufzeit

Über die Bildqualität, die mich im Übrigen ebenfalls überzeugt hat, haben viele Redner vor mir schon ausführliches zum besten gegeben, sodass ich mir Wiederholungen erspare.

Der Wechsel von der D40 zur D90 gestaltet sich auch insofern einfach, dass die Menüanordnung und Menüführung der D90 mit der in der D40 vergleichbar ist. Ein Hauptgrund für meinen Wechsel zur D90 waren die Direktzugriffstasten für einzelne Einstellungen wie z.B. ISO, Messfeldsteuerung, was das teilweise doch recht umständliche Eintauchen in die Einstellungen bei der D40 erheblich erleichtert.

Einen Nachteil bzw. etwas, an was ich mich noch nicht so richtig gewöhnt habe, gibt es doch zu sagen: Wer von der D40/40x/60/3000/5000 auf die D90 umsteigt, sollte seine Armmuskeln ein wenig trainieren. Die D90 ist im Vergleich mit den vorgenannten Modellen um einiges schwerer. Durch das Mehr an Technik und Größe nachvollziehbar und deshalb kein Grund zum Punktabzug. Trotzdem liegt sie sehr gut in der Hand.

Die Videofunktion habe ich einmal auf Funktion getestet. Ein nettes Gimmick, dass ich nicht wirklich benötige. Gleiches gilt für den Live-View.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Canon EF-S 18-200mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv

Canon EF-S 18-200mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv

Elektronik/Foto/PC von Canon
Preis bei Amazon: EUR 449,00, Angebote ab EUR 440,00

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EF-S 18-200mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv
  • Vielseitiges und kompaktes Megazoom-Objektiv (11-facher Zoombereich )
  • 18-200 mm Brennweite (Vergleichbar 29-320mm bei KB)
  • Optischer Bildstabilisator mit 4 Belichtungsstufen Kompensation und automatischer Schwenk-Erkennung
  • Lieferumfang: EF-S 18-200 mm/ 1:3,5-5,6/ IS Objektiv, Verschlusskappe, Objektiv-Staubkappe, Objektivdeckel, Garantiekarte
  • Hervorragende optische Leistung durch 16 Linsen in 12 Gruppen inkl. 2x UD-Glas und 2 asphärischen Linsen

Produktbeschreibung


EF-S - Zoomobjektiv - 18 mm
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5 Kundenrezensionen:

Sehr gutes Objektiv für diesen Preis!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein Vorredner verglich dieses Objektiv mit dem Tamron 18-270 und hatte das Canon-Objektiv als Gewinner herausgestellt. Ich habe ebenfalls die Möglichkeit, diese beiden Objektive zu vergleichen und kann nur sagen: die Schärfe, gerade auch im nicht-abgeblendeten Bereich ist beim Canon wesentlich besser. Auch bei voller Zoom-Stufe ist das Tamron oft matschig, findet den Focus nicht richtig. Das Canon dagegen hat diese Probleme selten, in ca. 90% aller Fälle wird selbst bei schlechtem Licht perfekt fokussiert. Die 70mm weniger, die man hier beim Canon bekommt, machen die Bilder um so viele Größenordnungen schärfer und knackiger, das die 270mm von Tamron tatsächlich kaum ein Gewinn sind.

Natürlich gibt es teurere und bessere Linsen, denn hier hat man zwar keinen Außenfokus, aber so zumindest doch einen weit ausfahrenden Zoom, der einem auf wackeligen Stativen das Bein stellen kann. Aber für diesen Preis ist es ein wirklich brauchbares Objektiv und es ist seit dem Kauf mein immer-dran-immer-dabei-Objektiv.
staubsauger
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Dieses Objektiv ist einfach ein echter Staubsauger. Nach kurzer Zeit, bei sehr sorgfältigem Gebrauch und sauberer Umgebung, hat sich hinter der Vorder- und auf der 2. Linse viel Staub angesammelt. Für Canon-Produkte finde ich das inakzeptabel, auch wenn es keine L-Serie ist.
Gutes all round Objektiv
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Hatte mir dieses Objektiv vor ein paar Monaten schenken lassen und muss sagen das es fuer meinen Bedarf gut genug ist. Braucht aber doch gutes Licht vor allem im Haus. Ohne Blitz geht da fast gar nichts. Es deckt einen guten Zoom Bereich als all round Objektiv ab, ist aber durch Stabilisatro etc. nicht besonders leicht Habe mir sagen lassen das das Objektiv anfaellig fuer Staub sei da es nicht foellig versiegelt is, hab aber einen UV Filter aufgeschraubt und glaube, dass das Probelm damit behoben ist. Objektiv sollte auch unbedingt mit Lichtreflektionsaufsatz (oder wie auch immer das heisst) gekauft werden um den Lichteinfall zu kontrollieren.
Solides Mehrzweck-Objektiv mit einigen Schwächen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich besitze das Objektiv nun seit Juli 2009 und habe damit schon etliche Bilder aufgenommen. Als Kamera verwende ich die Canon EOS 30D und zur Bearbeitung DXO Optics Pro(die ideale Software zur schnellen Verarbeitung von Bildern, gerade mit Superzoom-Objektiven).
Nach eher erfolglosen Versuchen mit ähnlichen Objektiven anderer Hersteller habe ich mich dann doch für das Canon entschieden - denn ich wollte nicht immer das volle Paket mitschleppen(möglichst 2 Kameras, 17-40mm L und 70-300mm IS USM).
Das 18-200mm EF-S IS wirkt solide und gut verarbeitet - allerdings hat es wie so viele ähnliche Objektive das "Creeping-Problem" - immerhin hat Canon einen Feststellschalter eingebaut.
An einer größeren Kamera wirkt es gut ausbalanciert.
Der Autofokus ist präzise, zwar nicht rasend schnell, aber daß es kein USM ist, ist nicht so schlimm - richtiger Ring-USM ist ohnehin das einzig Wahre für Geschwindigkeit, kein "Billig"-USM.
Jedenfalls hatte ich bisher keine Bilder, die fehlfokussiert waren.
Die Abbildungsleistung ist recht in Ordnung, aber man sollte keine Wunder erwarten. Der Weitwinkelbereich ist halbwegs brauchbar, am äußeren Bildrand sollten aber möglichst keine wichtigen Bild-Teile sein.
Im äußeren Telebereich fällt die Leistung auch leicht ab, Abblenden sei empfohlen - dann klappt das schon. So konnte ich auch recht problemlos gute Bilder von Storchen in ihrem Nest machen.
Die Verzeichnung hält sich in Grenzen, naturbedingt ist sie eben vorhanden - mit Nachbearbeitung aber kein Thema mehr. Ohnehin ist Nachbearbeitung für anspruchsvolle Fotografen Pflicht - auch was andere Abbildungsfehler wie CAs etc. angeht.
Der Stabi arbeitet recht gut und bietet mir auch die Möglichkeit, bei eher schlechtem Licht zu fotografieren. Selbst 1/8 im Weitwinkelbereich ist freihändig noch möglich, wenn man sich anstrengt.
Die Farbwiedergabe des Objektives ist recht gut und kann durchaus mit teureren Modellen mithalten. Tendenziell sind die Farben etwas wärmer, aber dennoch neutral. Die Bildanmutung ist anders als die eines L-Objektives - aber nicht unbedingt schlechter.

Man sollte beachten, daß das Objektiv nur an Canon-Kameras mit Cropfaktor 1,6 funktioniert - bedingt durch den EF-S-Anschluß.

Typisch für Canon: Eine Gegenlichtblende fehlt. Diese muß extra erworben werden.

Ich möchte das Objektiv auch gerne mit anderen aus meinem Besitz vergleichen - natürlich ist klar, daß solch ein Superzoom ein Kompromiß ist, aber sicher ist es gut zu wissen, wie weit dieser Kompromiß geht.
Das Canon 17-40mm L USM bildet im extremen Weitwinkelbereich klar besser ab, generell ist es über seinen Brennweitenbereich klar überlegen, lediglich bei 40mm kann man ungefähren Gleichstand attestieren. Die Farbwiedergabe des L ist eher kühler, zudem bekommt es einen knallig blauen Himmel etwas satter hin. Über den Autofokus brauche ich nicht reden - hier ist das 17-40mm L mit seinem Ring-USM natürlich spürbar besser. Solange man keine kriegsentscheidenden Motive ablichtet, ist das für die Praxis nicht so bedeutsam.
Das 18-55mm EF-S S bildet im Weitwinkelbereich besser ab, bis ca. 35mm ist es klar besser - erst darüber kann das 18-200mm punkten. Dafür hat das 18-200mm eine schönere Farbwiedergabe mit besserem Kontrast. Der Autofokus des 18-55mm ist einen ganz kleinen Faktor besser, aber kaum praxisrelevant.
Das 70-300mm IS USM bildet über den gesamten Brennweitenbereich, den das 18-200mm auch abdeckt(also 70-200mm) meistens minimal besser ab, jedenfalls klar und deutlich bei Werten um 200mm, zudem ist die Verzerrung geringer.
Bei der Fokus-Geschwindigkeit nehmen sich beide nicht viel, teils ist sogar das 18-200mm etwas flotter und treffsicherer. Bei der Farbwiedergabe ist das 18-200mm im unteren Bereich gleichwertig, am langen Ende etwas besser.

Mein Fazit:

Wer bereit ist, einen Kompromiß einzugehen, möglichst immer mit RAW aufnimmt und sich nicht vor Nachberarbeitung scheut und kleinere Abbildungsschwächen in Kauf nimmt, dem kann ich das 18-200mm EF-S IS nur empfehlen.
Als Mehrzweck-Objektiv erfüllt es seinen Dienst gut. Wenn ich ein universelles Objektiv brauche, nehme ich es - ansonsten je nach Anwendungsbereich eher die anderen. Wenn ich z.B. hauptsächlich Motive im Weitwinkel abbilde, ist mein 17-40mm die bessere Wahl.
Jedoch ist das 18-200mm natürlich weitaus flexibler.
Von daher eine Empfehlung wert!
Geht so!...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
ich bin kein Profi, sondern ein erfarener Anfänger und sehe das dass Objektif leider nicht genug für mich ist. mache selbst in der woche ca.500 fotos, bin aber enteuscht! von 10 Bildern bekommt man vieleicht nur 2 oder 3 bilder die mich noch ein bißchen Glücklich machen!

- unscharf
- staubsauger
- objektif rollt aus wenn man sich von oben Fotografieren will! (objektiv am stativ)

Bin jetzt auf L serie Fixiert! Canon EF 24-105mm/ 4/ L IS USM Objektiv, bildstabilisiert
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Produkt-Bild: Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC LD ASL IF Macro Objektiv für Canon

Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC LD ASL IF Macro Objektiv für Canon

Elektronik/Foto/PC von Tamron
Preis bei Amazon: EUR 398,97, Angebote ab EUR 365,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC LD ASL IF Macro Objektiv für Canon
  • Hochleistungs Megazoom, ein Meilenstein!

Produktbeschreibung


B003 - Zoomobjektiv - 18 mm
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5 Kundenrezensionen:

Objektiv super
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe das Tamron 18-270 gleich auf einer Norwegen Reise testen können, bin sehr zufrieden, mit einem Objektiv ist alles abgedeckt!
Brauchbares Objektiv mit Schwächen
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Getestet mit: Nikon D90

Das Objektiv ist bei gutem Licht sehr brauchbar, die Verarbeitungsqualität ist gut. Mit der Bildqualität war/bin ich zufrieden und die Schärfe stimmte bei meiner D90 auch. Da ist mein 18:200 Nikkor nicht wirklich besser.

Das Objektiv hat einige Schwächen, die mich zum Abzug der zwei Punkte gebracht haben:
- Zoom lässt sich nur leicht und ohne hakeln bewegen wenn die Kamera horizontal gehalten wird, ab einem Winkel von +- 45° wird es plötzlich schwergängig
- wer mit diesem Objektiv und Zoom direkt nach oben oder unten fotografieren möchte; z.B. Mondaufnahmen oder Insekten mit Makrozoom; muss darauf gefasst sein, dass das Objektiv von alleine aus- oder einfährt (das ist mir auch mit zwei weiteren gleichen Austauschobjektiven passiert)
Dies scheint bautechnisch bedingt zu sein und ist vielleicht nicht unbedingt ein Mangel.
- bei schwachem Licht gelingt dem AF selten die korrekte Schärfe zu finden

Fazit:
Bei gutem Licht und hauptsächlich horizontaler Fotografie ist das Objektiv brauchbar - also als Reiseobjektiv durchaus verwendbar. Nicht sehr zu empfehlen ist es, wenn es als "all-in-one" verwendet werden soll, dann lieber noch ein oder zwei extra Objektive einplanen.
Geniales Objektiv!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo, ich kann mich uneingeschränkt meinen Rezensionsvorgänger anschliessen.
Das Objektiv ist heute angekommen, gleich an die Canon 450 D und los ging es! Super Aufnahmen, hervorragender Zoom.
Uneingeschränkt empfehlenswert. Ich selbst habe das Objektiv u. a. aufgrund der hier gelesenen Rezensionen gekauft.
Danke an die Rezensenten! Super-Objektiv, absolute Kaufempfehlung!
riesen Zoom und scharfe Bilder...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
... waren meine Hauptkriterien. Diese erfüllt das Objektiv in vollem Umfang. Man merkt beim Zoomen allerdings das sehr viel Technik im Objektiv steckt (teilweise schwer zu betätigen)...
Sehr zufrieden
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein prima Objektiv, das mir im Urlaub gute Dienste erwiesen hat. Kein ständiger Objektivwechsel notwendig. Von Weitwinkel bis Tele alles vorhanden.
Zu Hause nehme ich dann aber doch das Tele für Tierbeobachtungen etc. Aber als Reiseobjektiv, klasse.
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Produkt-Bild: CANON EF-S 18-55mm/ 3,5-5,6/ IS Universal zoom Objektiv, bildstabilisiert

CANON EF-S 18-55mm/ 3,5-5,6/ IS Universal zoom Objektiv, bildstabilisiert

Elektronik/Foto/PC von Canon
Preis bei Amazon: EUR 164,99, Angebote ab EUR 95,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: CANON EF-S 18-55mm/ 3,5-5,6/ IS Universal zoom Objektiv, bildstabilisiert
  • Preisgünstiges, leistungsstarkes Standardzoom
  • 29-88 mm Brennweitenbereich (entsprechend KB-Format)
  • Optischer Bildstabilisator für bis zu 4 Stufen längere Verschlusszeit
  • Schnelle automatische Scharfstellung; Naheinstellgrenze ca. 25 cm
  • Asphärische Linse

Produktbeschreibung


EF-S - Zoomobjektiv - 18 mm
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5 Kundenrezensionen:

Prima Objektiv
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bin mit dem Canon-Objektiv [CANON EF-S 18-55mm/ 3,5-5,6/ IS Universal zoom Objektiv, bildstabilisiert] für meine Canon EOS 450D wegen der farbgetreuen Bilder, besonders bei Porträtaufnahmen, sehr zufrieden. Bei vielen Bildern merkt man die gute Abstimmung zur Canon Digitalkamera. Zusätzlich wirkt sich der Bildstabilisator positiv aus.
Verwende mein zusätzliches Tamron-Objektiv DI II AF 18-200mm deshalb nur noch, wenn es für den größeren Zoombereich erforderlich ist.
Besser als sein Ruf
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das EF-S 18-55mm IS ist zwar definitiv ein Einsteigerobjektiv, optisch aber durchaus zu gebrauchen. Im Detail:

Das Objektiv ist äußerst leicht und vollständig aus Plastik (von den Linsen natürlich abgesehen ^^). Auch das Bajonett ist aus Plastik. Viele finden das nachteilig, allerdings sollte man nicht die Voteile vergessen: Es ist deutlich günstiger und leichter und somit für Reisen bestens geeignet. Die allgemeine Verarbeitungsqualität ist mittelmäßig, aber nicht schlecht. Der Bildstabilisator (IS) des Objektivs funktioniert geräuschlos und zuverlässig. Zwar ist ein Bildstabilisator in diesem Brennweitenbereich häufig überflüssig, aber da die hier verbaute Version kaum Strom verbraucht nimmt man dieses Feature gerne an.

Aber kommen wir zum besten Teil des Objektivs: Die Abbildungsleistungen. Chromatische Aberrationen (Farbsäume) sind überraschend unauffallend. Viele andere, deutliche teurere Objektive von Canon und Drittherstellern können da nicht mithalten. Auch die Verzeichnung ist annehmbar. Bei 18mm ist sie natürlich schon relativ stark, ab 30mm aufwärts aber kaum mehr zu bemerken. Die Schärfe ist ebenfalls überraschend gut. Nicht überragend, es handelt sich ja schließlich immernoch um ein "Billigobjektiv", aber doch trotzdem nicht schlecht. Insgesamt schneidet das Objektiv damit optisch knapp besser ab als zB das zwei bis dreimal teurere EF-S 17-85mm IS USM. Das 17-85ger hat natürlich noch andere Vorzüge, rein optisch ist es aber nicht besser als das 18-55.

Für den kleinen Geldbeutel ist das Objektiv daher uneingeschränkt zu empfelen! Das Vorgängermodell, das EF-S 18-55mm II (ohne IS) ist ein Witz im Vergleich dagegen. Also Augen auf besonders beim Kit-Kauf bei Sonderangeboten: Nicht immer ist das IS-Modell dabei, besonders bei der EOS 1000D wird gerne noch das alte, deutlich schlechtere Objektiv ohne IS ausgeliefert.
Günstig aber sehr gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auch wenn über das "Plastikteil" so mancher die Nase rümpft: für das Geld bekommt man kein besseres Objektiv und so manch teureres Gerät liefert keine bessere Bildqualität. Dazu ist es noch leicht und für seine Preisklasse lichtstark. Wer also ein gutes, günstiges Objekt sucht sollte hier zugreifen (getestet an Canon 30D und 50D).
Perfektes Preis Leistungsverhältnis!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir das Objektiv zu meiner Canon 1000D gekauft. Es macht klasse Bilder und ist dazu auch noch klein, leicht und günstig. Der Autofokus ist schnell und trifft meist optimal. Der Zoom ist bei mir ein wenig schwergängig was aber für das Geld nicht so tragisch ist. Ich bin vollkommen zufrieden. Perfektes Einsteigerobjektiv.
Leider nicht geeignet, aber toller Service des Händlers, danke
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Das Objektiv war leider nicht für meine Bedürfnisse geeignet. Rückabwicklung hat alles super geklappt. danke
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Produkt-Bild: Sony NEX-5KS Systemkamera (14 Megapixel, Live View, Full HD Videoaufnahme) Kit silber inkl. 18-55mm Objektiv

Sony NEX-5KS Systemkamera (14 Megapixel, Live View, Full HD Videoaufnahme) Kit silber inkl. 18-55mm Objektiv

Elektronik/Foto/PC von Sony
Preis bei Amazon: EUR 649,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Sony NEX-5KS Systemkamera (14 Megapixel, Live View, Full HD Videoaufnahme) Kit silber inkl. 18-55mm Objektiv
  • 14,2 Megapixel Exmor APS HD CMOS Sensor, Kit mit SEL-1855 Objektiv
  • AVCHD Full HD Videoaufnahme 1920 x 1080, wahlweise auch MP4 in 1440 x 1080 oder 640 x 480, Live View über CMOS Sensor
  • 7,5 cm (3 Zoll) flexibel schwenkbares TruBlack und XtraFine Display mit 921.600 Bildpunkten (VGA)
  • Lieferumfang: Sony NEX-5KS Systemkamera, Akku NP-FW50, Akku-Ladegerät BC-VW1, Blitz inklusiv Hülle, USB-Kabel, Schulterriehmen
  • 7 Serienbilder pro Sekunde, 23 Megapixel Schwenkpanorama, 3D Schwenkpanorama (mit Firmware-Update ab Juli), iAuto Gesichtserkennung und Lächelerkennung, Dual Slot für Memory Stick und SD-Karten (SD, SDHC und SDXC)

Produktbeschreibung


SONY ALPHA NEX5 KIT SEL-1855 SILBER - DIGITALKAMERA
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3 Kundenrezensionen:

Begeistert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach 2.000 Fotos mit der NEX-5 möchte ich hier meine ersten Eindrücke mitteilen. Ich habe sowohl das 16mm als auch das 18-55mm Objektiv im Einsatz.

Ich erstelle viele HDR-Bilder und der Auto-HDR-Modus ist dafür super. Er ermöglicht Aufnahmen aus der Hand heraus, die sehr gut zu einem Bild zusammengesetzt werden. Gleiches gilt für den Panorama-Modus und auch den Handheld-Twilight-Modus. Dies drei Features sind wirklich sehr gelungen und machen die Kamera einzigartig.

Das Display ist gut und ermöglicht es bequem, außergewöhnliche Perspektiven zu fotografieren. Die Bildqualität ist insgesamt gut, gerade auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Hier macht sich der große Sensor bemerkbar. Auch die Videoqualität ist gut, auch wenn man auf manuelle Einstellungsmöglichkeiten verzichten muss.

Größter Kritikpunkt ist sicherlich das teilweise umständlich zu bedienende Menü. Manche Optionen erfordern wirklich eine Vielzahl von Klicks. Allerdings gewöhnt man sich recht schnell an die Struktur, so dass die Auswahl nicht allzu nervig ausfällt.

Beim Kauf habe ich mich zwischen der NEX-5, der Panasonic G2 und der Canon 550D entschieden. Ausschlag gaben die drei o.g. Features, die es mir wie bei keiner anderen Kamera ermöglichen, 80% meiner Fotos zu erstellen. Außerdem waren die Kameragröße (vs. Canon) und die Sensorgröße (vs. G2) ausschlaggebend.

Alles in allem bin ich von der Kamera begeistert. Entscheident für die Zufriedenheit ist sicherlich, welche Erwartungen man an die Kamera stellt. Wer eine kompakte APS-C-Kamera sucht und Wert auf innovative Features (HDR, Panorama) legt, kann mit der NEX-5 glücklich werden.
Tolle Qualität und dennoch kompakt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe eine Kamera gesucht, die meine Lumix FZ 50 ersetzt, HD Videos macht und kompakt sein sollte, aber mir Möglichkeiten bietet als eine Kompaktkamera. Gleichzeitig sollte sie eine hohe Bildqualität liefern, die der einer Spiegelreflexkamera gleich kommt.
Mit Freuden hatte ich mich über die Pen 1 unterhalten, die mir auch gut gefällt. Bekannte haben die Lumix G1 , die ich (oder auch die Nachfolge G2)für innovativ und zeitgemäss halte.
Wer zum Teufel braucht heute noch einen Spiegel? Im Zeitalter der elekronischen Kameras sind mE diese DSL in diesem Punkt antiquiert. Und zu schwer. Aber Dank grossem Chip mit sehr guter Qualität.

Hier viel mir die "neue" von Sony auf.
-grosser Chip (APS-C)
-leicht
-sehr kompakt (passt locker in die Jackentasche)

Hinzu kommen eine sehr gute Video-Funktion.

Also, wer eine kompakte Kamera sucht, die eine herausragende Bildqualität liefert und auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch sehr gute Bilder macht, der ist mit der Nex-5KS extrem gut bedient.

Bei gleichen Kosten und auch gelich guter Bildqualität gegenüber DLSR Kameras habe ich mich für die kompakte entschieden.

Wer aber seine Lebensfreude aus grossen (schweren) DSLR mit mörderlangen und schweren Telezoom zieht, sollte das tun. Wenn ich das brauche, gehe ich in ein Bodystudio.
Guter Wurf mit Raum für Verbesserungen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Kauf der NEX-5 war, trotz einigem Abwägen, ein ziemlich spontaner Kauf. Denn ich kam letztendlich zu dem Schluss, dass ich trotz einer guten Ausrüstung (Sony Alpha 300 mit Batteriegriff und diverse Objektive, Blitze etc.) kaum noch (schöne) Fotos gemacht habe. Der Grund: Immer weniger Lust, die große schwere Kamera und Tasche mit mir rumzuschleppen. Daher habe ich fast mein gesamtes System verkauft und nur ein paar Objektive behalten, die ich mittels Adapter weiter an der NEX-5 nutze.

Man kann alles in allem sagen: Die Kamera macht einfach gute Fotos. Auch das Rauschen hält sich in Grenzen. Ich will kein vollständiges Review geben, sondern vor allem Punkte aufführen, die mir während der Benutzung auffielen:
- AUTO-ISO geht leider ziemlich schnell in höhere Dimensionen (nutzt aber auch Zwischenwerte wie ISO 600). Ich wünschte mir, dass der ggf. vorhandene Bildstabi im Objektiv mehr berücksichtigt wird
- ISO kann nur umständlich über's Menü geändert werden
- Natürlich schade, dass der Bildsensor nicht mehr stabilisiert ist (Platz wäre sicher gewesen, auch wenn das Gehäuse dann vielleicht minimal größer würde)
- Bei JPEG sind teilweise ein paar Artefakte zu sehen
- Es fehlt eine Roadmap die sagt, welches Zubehör und Objektive noch geplant sind
- Zubehör (Akku, Weitwinkelkonverter, Displayschutz) ist noch nicht zu bekommen (außer ggf. bei Sony selber) und auch hier gibt's keine Liefertermine
- Im Lieferumfang ist keine Fernbedienung enthalten (bei einem Aufpreis von 100? zur sonst fast gleichen NEX-3 wäre das schon schön gewesen)
- Die Full HD-Videos sind nicht so scharf wie sie sein konnten. Die Schärfe ist maximal unterer Durchschnitt. An schrägen Linien gibt's hier gern Artefakte
- Keine Steuerungsmöglichkeiten im Filmmodus (außer EV)
- Es ist auch kein HDMI-Kabel für den Mini-HDMI-Kabel im Lieferumfang vorhanden (mal abgesehen davon, dass man selber herausfinden muss, dass es Mini-HDMI ist)
- Via HDMI scheint wirkliches Full HD ausgegeben zu werden
- Akku ist mittelmäßig und benötigt über vier Stunden zum laden
- Man kann nicht auf Auslösepriorität umstellen
- DMF (manuell fokussieren trotz AF aktiviert) funktioniert nicht, wenn die Kamera keinen Fokus finden konnte (dabei wäre es gerade hier wichtig)
- Das Display ist in Sachen Auflösug und Helligkeit wirklich sehr gut, man kann gut manuell fokussieren

Trotz der vielen kleinen Kritikpunkte macht das Fotografieren mit der Kamera doch ganz schön Spaß.
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