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Canon EF 50mm/ 1,8/ Objektiv IIElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 109,90, Angebote ab EUR 99,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungTechnische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtg130Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Längecm4.1Technische DatenKopf / ProduktlinieCanonTechnische DatenKopf / LokalisationEnglischTechnische DatenKopf / HerstellerCanonTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenObjektivsystem / TypObjektivTechnische DatenObjektivsystem / BlendenöffnungF/1.8Technische DatenObjektivsystem / Min Brennweitemm50Technische DatenObjektivsystem / Min. Scharfeinstellbereichcm45Technische DatenObjektivsystem / FokuseinstellungManuellTechnische DatenObjektivsystem / Max. SichtwinkelGrad46Technische DatenBefestigungssystem für die Objektive / BefestigungstypCanon EFTechnische DatenOptisches System / Vergrößerung0.15Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Durchmessercm6.8Technische DatenObjektivsystem / SystemtypObjektiv 5 Kundenrezensionen:Für den Preis sehr gut! 4 von 5 PunktenIch benutze diese Linse mittlerweile 2 Jahre und bin im Großen und Ganzen zufrieden: + Abbildungsleistung + sehr scharf, auch bei f1.8 + angenehmes und ruhiges Bokeh (Unschärfebereich) + kein EF-S (also nicht nur für Crop-Kameras geeignet) + Preis - Autofokus trifft oft nicht auf Anhieb (vor allem bei Available Light-Situationen) - Langsamer Autofokus - Plastikbecher (wirkt nicht sehr Robust und man hat recht schnell Staubeinschlüsse) - Außenfokussierung (ändert die Länge geringfügig beim Fokussieren) Ich bin mit der Linse an sich zufrieden, mir sind 50 mm an meiner Cropkamera nur etwas zu viel. Was mich an der Linse besonders stört ist der treffunsichere AF (bei gutem Licht macht er keine Probleme), der zudem noch langsam ist (das hingegen ist er immer ;)). Falls viel in Available Light-Situationen fotografiert wird, oder Sportaufnahmen gemacht werden würde ich dringend zum 50 mm f1.4er mit USM raten. Ansonsten aufgrund des niedrigen Preises durchaus empfehlenswert. Trotz geringer Größe geniale Fotos 5 von 5 PunktenAls das Objektiv ankam hatte ich meine Bedenken, ob das ein guter Kauf war. Es sah aus wie die Plastikfälschung eines Canon Objektives. Der erste Anblick ließ gerade in Sachen Gewicht und Größe eher auf einen Nachbau oder einen Fake schließen. Also erstmal angebaut und Fotos auf gut Glück geschossen. Ich war äußerst positv überrascht vom Ergebnis. Danach habe ich es für den eigentlichen Zweck, nämlich Babyfots, eingesetzt in einem etwas dunkelen Krankenhaus. Da man Babys ja nicht mit Blitz fotografieren soll, habe ich Fotos ohne Blitz im doch recht dunklen Zimmer geschossen. Die Ergebnisse waren durchaus mehr als überzeugend. Klar gibt es sicher bessere Objektive zu einem Vielfach des Preises. Allerdings sollte man überlegen ob man das dann wirklich braucht. in Sachen Preis / Leistung ist das Objektiv wirklich super und gehört eigentlich in jede Fototasche. Auch die Makro Aufnahmen für EBAY sind wirklich sehr gut geworden. Canon EF 1,8 50mm II - Wer strauchelt hier lesen! 4 von 5 PunktenMir ging es sicherlich vor dem Kauf genauso wie vielen anderen hier, was kann ein Objektiv das im Schnitt 250? billiger ist als ein 1,4 von Canon? Ich habe den Vergleich nicht zu dem 1,4er weil ich mir jetzt das 1,8er zugelegt habe, aber ich muss sagen, für diesen Preis amcht man nichts verkehrt. Es ist zwar wirklich aus Platik und man sieht das es nicht teuer ist und war, aber für diesen Preis kann man einfach nichts verkehrt machen. Die Abbildungsleistung ist für diesen Preis einfach voll und ganz in Ordnung und man bekommt durchaus schöne Bilder hin. Und eben die Bildquali ist doch an einem Objektiv das Wichtigste! Der AF ist teilweise wirklich recht ungenau, aber entweder man stellt Manuell scharf, oder wählt die Fokuspunkte aus an seinem Body und dann ist das Objektiv auch recht flott!, und da die Abildungsleistung mit dieser Lichstärke gepaart zu diesem Preis absolut IO ist, gebe ich aufgrund des "teils ungenauen" AF trotzdem volle 5 Punkte. Nochmal kurz aufgeführt + Gute Abbildungsleistung + Lichtstark + Günstiger Preis - AF Teils ungenau (kriegt man aber mit Übung in den Griff) Neutral: Die Verarbeitung führe ich nicht als negativ auf, denn wenn das Objektiv drauf ist macht es seine Arbeit sehr gut! und von da her hacke ich nicht auf dem Plastik rum ;-) Und sollte man trotzdem nicht zufrieden sein, kann man es auch zurückgeben! TOP! 5 von 5 PunktenKauft euch das Teil! Überlegt nicht, ob die rund 100? es wert sind. Ich würde das Glas wieder kaufen! Ein echtes Spaßteil zum (vergleichsweise) kleinen Preis. Canon EF 50 / 1.8 5 von 5 PunktenNach langem Hin und Her habe ich dann doch das Objektiv gekauft. Kostet ja nicht die Welt. War dann aber nach dem Auspacken doch überrascht wie klein das Teil ist. Wirkt an der 40D sehr verloren.. Gegenlichtblende drauf.. sieht immer noch verloren aus... Aber dann die ersten Bilder gemacht. Das Objektiv ist absolut top und ich bin begeistert davon... Würde es trotz Aussehen wieder kaufen... |
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Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS Objektiv (bildstabilisiert)Elektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 543,94, Angebote ab EUR 500,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungDie EOS 450D vereint wegweisende Spitzentechnologie mit intuitiver Bedienung im leichten, ergonomischen Gehäuse. Das ist die perfekte Basis für die Welt aus Ihrer Perspektive - der Canon 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und innovative Technologien sorgen für atemberaubende Bilder. > Leistungsmerkmale - 12,2 Megapixel CMOS-Sensor - 9-Punkt Weitbereich-Autofokus - EOS Integrated Cleaning System - DIGIC III Prozessor mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal - Auto Lighting Optimiser - Großer, heller Sucher -Software zur Bildoptimierung - Kompaktes, leichtes Gehäuse - Kompatibel zu allen Canon EF/EF-S Objektiven und den EX-Speedlites - Unterstützte Betriebssysteme: Windows® 2000 (SP4) / XP (SP2) / VistaÖ (ausgenommen Starter Edition), Mac OS X v10.3-10.4 5 Kundenrezensionen:gute solide SLR, nicht ohne Macken 4 von 5 PunktenIch habe die EOS 450D seit gut einer Woche, etwa 1000 Bilder gemacht, Zeit für die erste Rezension: Die Kamera liegt gut in der Hand, vielleicht etwas klein, was die XXX-Serie von Canon durchaus an sich hat. Die Menüführung ist recht einfach, die Knöpfe sind alle logisch angeordnet und gut erreichbar. Zwei Wählräder für Blende+Belichtung im M-Modus wärden wünschenswert, aber die XXX-Serie spricht nicht unbedingt manuelle Fotografen an. Größtes Manko bisher: Im Dunklen (Fortgehen in Bars) funktioniert die manuelle Fokussierung kaum, jedenfalls mit dem Kit-Objektiv. Da hat meine vorhergehende Kamera (Powershot G10) besser fokussieren können. Canon bringt Leistung... 5 von 5 Punkten..und hat eindeutig eine wunderbar benutzerfreundliche Menüführung, bei der manch andere Hersteller nicht mitkommen. Als Einsteigerin mit wenig Kameraerfahrung ist diese Kamera für mich eine Offenbarung, es ist faszinierend, was für Funktionen sie aufweist und wie "intelligent" sie in Bezug auf Objekterkennung ist. Artikelmerkmale können Sie selbst nachlesen, es bringt nichts, diese hier aufzuführen. Natürlich habe ich als von Medien vorbelastete Neueinsteigerin gleich auf den Namen "Canon" reagiert. Von solch einer Marke hat man nun einmal bereits ein vorgefertigtes, positives Bild. Das Schöne daran allerdings ist, dass sich dieses Bild bestätigt hat. Die Kamera erfüllt alle Erwartungen, die man an ein Hochleistungsmarkenprodukt stellt. Wie ich bereits erwähnte, bin ich kein Profi, aber manchmal schadet es auch nicht, einmal die Sicht einer nicht bereits durch endlos langjährige Erfahrungen vorbelasteten Rezensentin zu dem Produkt zu lesen. Optik und Haptik der Kamera sind stimmig, sie sieht einfach elegant und überhaupt nicht plump aus. Ihr Gewicht ist überaus angenehm gering, weder zu schwer noch zu leicht. Auch habe ich im Vergleich zu einem vergleichbaren Produkt einer anderen Marke vermerken können, dass Objektiv und Gehäuse gut ausbalanciert sind. Bezüglich der Funktionen fehlt mir die Vergleichsmöglichkeit, aber meines Ermessens und ausführlichem Studium von Produktbeschreibungen nach kann ich sagen, dass die 450d sehr überzeugend ist. Preislich gesehen erscheint sie mir derzeit als unschlagbar günstig, der Einzelhandel sieht im übrigen höhere Preise vor,... Mein erster Eindruck der 450d ist hervorragend, ich habe bereits viele schöne Bilder erhalten und kann diese Kamera für interessierte Einsteiger durchaus empfehlen und gehe davon aus, dass auch professionellere Personen ihr einiges abgewinnen können. Das Teil hat wirklich was drauf. Absolut sympathisch. Absolute Kaufempfehlung! 5 von 5 PunktenHier gibt es schon sehr viele gute Rezensionen,darum werde ich mich etwas kurz fassen: Ich besitze die DSLR jetzt seit 8 Monaten und habe mittlerweile über 11000 Fotos geschossen. Die Kamera hat eine tolle Farbwiedergabe und ein geniale Bildqualität. Die 12 Megapixel sind mehr als ausreichend: Bilder in Postergröße ausdrucken ist kein Problem mehr ;) Bedienung ist einfach und die Menüführung überschaubar. Das Display zeigt alles in einer guten Auflösung an. Der Akku hält wirklich eeeewig! Ich besitze noch einen Aufsteckblitz(Canon Speedlite 430EX II,sehr zu empfehlen!), der seine eigenen Batterien braucht. Das heißt dass es gut sein kann dass ich über 1000 Fotos mit einer(!) Akkuladung schaffe! Die Auswahl der Objektive ist bei Canon am Größten. Ob von Canon selber oder von Sigma,Tamron etc. : Die Auswahl ist immens. Aber auch Zubehör jeglicher Art gibt es reichlich für diese Kamera! Durch das Dateiformat RAW können die Bilder verlustfrei bearbeitet werden. Außerdem kann der Weißabgleich nachträglich geändert werden was unglaublich hilfreich sein kann! Über die Vorteile könnte ich noch ewig schreiben. Die wurden aber auch schon von den anderen erwähnt. Nun komme ich zu den (wenigen) Nachteilen: 1. Die Serienbildgeschwindigkeit liegt bei RAW nur bei den ersten 6 Bildern bei 3,5 Bildern(also ganz normal). Danach kommt die Kamera jedoch ins Stocken und die Serienbildgeschwindigkeit nimmt ab...schade dass nach knapp 2 Sekunden schon Schluss ist mit 3,5 Bildern/sec. Zum Vergleich: die Canon EOS 40D schafft 17 RAWs bis sie ins Stocken gerät. 2. Der ISO-Bereich liegt bei der Canon EOS 450D bei 100 - 1600. Auch hier finde ich es schade, dass nach 1600 schon Schluss ist. Die Canon EOS 500D schafft sogar ISO 12.800!(Jedoch muss man hier erwähnen dass das Rauschen ab ISO 1600 sehr hoch ist. Trotzdem denke ich: Lieber ein verrauschtes Bild, als gar keins.) 3.Die 450D besitzt keine Videofunktion. Für mich persönlich stellt das kein problem dar, da ich eh nicht filmen will sonder ausschließlich fotografieren :) 4. Fast alles Canons besitzen KEINEN Klappdisplay. Sehr schade bei schwierigen Positionen Fazit: Obwohl die Kamera schon länger auf dem Markt ist, kann ich sie wärmstens empfehlen! Ob für absolute Anfänger oder sogar fortgeschrittene Amateure(wenn man es so nennen darf :D ): Kaufen! =) es macht wiklich Spaß damit Fotos zu machen 5 von 5 PunktenEs ist nun schon etwas her das ich mir die Canon EOS 450D mit dem 18-200 Kit Objektiv zugelegt habe (vor Weihnachten) und nun habe ich etwas Zeit mal ein paar Zeilen hier zu schreiben. Ich habe wirklich nicht viel Ahnung vom Fotographieren und bin sozusagen "Neuling" aber es geht eigentlich ganz einfach wenn man etwas Mut und Zeit zum probieren hat. Ich kann die Canon EOS 450 D mit dem Objektiv einfach nur jedem wärmstens empfehlen. Mittlerweile habe ich schon so ca. 3200 Schnappschüsse gemacht und weiter gehts ohne LIMIT.... ;-) Spitze!!! 5 von 5 PunktenDie Canon EOS 450D ist einfach super. Ich bin total begeistert und kann sie nur weiterempehlen. |
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Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, LifeView) Kit inkl. EF-S 18-55 ObjektivElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 391,47, Angebote ab EUR 349,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Produktbeschreibung> Unsere Artikelbeschreibung: EOS 1000D/18-55 DC Kit./ 5 Kundenrezensionen:Canon Service ist SEHR GUT 5 von 5 PunktenIch bin mit der EOS 1000D (9 Monate alt) sehr zufrieden. In letzter Zeit löste aber sporadisch der Blitz nicht aus. Ursache war lt. CANON dass eine geringe klebrige Flüssigkeit (Limo oder ähnliches) im Blitzteil war. Der Tausch des Blitzteils erfolgte problemlos auf Kulanz !! Die Sache war in 3 Tagen erledigt. Klasse Kamera, auch diese CANON wieder eine gute Wahl! 5 von 5 PunktenIch will und muß es kurz machen, weil mir die Zeit für ausschweifende Rezensionen fehlt: Ich schließe mich den 82 zufriedenen Käufern dieser Kamera vollends an ; insbesondere dem T.K. aus Nürnberg vom 28.November 2008 ! Ich war schon vor Jahren mit einer CANON 350 E ( analog ) sehr zufrieden und wurde auch mit diesem Kauf keineswegs enttäuscht! Ich kann dieses Modell nur "wärmstens" weiterempfehlen. Habe sie seit nunmehr ca. einem Monat im Einsatz und ich schwöre vollends auf dieses geniale Teil! Als Amateurfotograf mit viel Freude und Spaß am "Knipsen" kann ich nur sagen:... Zuschlagen und genießen! S.L. 1000D sehr gute Einsteigerkamera 5 von 5 Punktenum die anderen Kommentare nicht zu wiederholen,nur kurz, die Canon 1000D ist eine hervorragende Einsteigerkamera. ich kam von einer Olympus C-5050 Zoom zur 1000D. Ausschlaggebend dafür waren die Rauschfreiheit, die in sehr vielen Testberichten beschrieben wurde und die mich dann auch Abstand nehmen lies von der 450D. (10MPixel oder 12Mpixel spielt keine große Rolle) und natürlich der Preis. Einige Punkte, die sonst nicht erwähnt wurden, die mir aber beim Umstieg von der Olympus auf die Canon aufgefallen sind : - kein Video-Mode (war für mich nicht ausschlaggebend, aber manchmal wäre es doch gut, ein kleines Video drehen zu können, wie ich es von der Olympus gewöhnt war) - keine Bildverarbeitungstools in der Kamera (Nikon bietet dies bei den Einsteigerkameras an) - Menustruktur ist nicht vergleichbar mit meiner Olympus oder Nikon SLRs, diese sind deutlich benutzerfreundlicher (viele Funktionen verstecken sich bei der 1000D hinter dem Menupunkt Individualfunktionen) - Blitz kann bei den Motivprogrammen nicht ausgeschaltet werden (ich habe bisher noch keinen Punkt gefunden, habe die Kamera aber auch erst seit kurzem). Ja oder nein? 4 von 5 PunktenIch wollte schon immer mit der digitalen Fotografie beginnen, allerdings war immer die Frage welche Kamera.... Nach einigen Recherchen im Internet konnte ich mich nicht wirklich zwischen der 450D und der 1000D entscheiden. Einige ambitionierte Hobbyfotografen aus meinem Umfeld empfahlen mir ausdrücklich die 450D. Sie sei das Einsteigermodell, aber die 1000D kannte keiner von Ihnen. Nach ewigen hin und her war die 1000D hier bei Amazon als gebrauchte Kamera im Angebot. Habe mich also letztendlich doch für die 1000D entschieden und war mit meiner Wahl sofort zufrieden. Auch zwei Bekannte von mir die mir ausdrücklich die 450D empfohlen hatten, haben Ihre Meinung geändert. Die 450D bietet zwar mehr fürs Geld, aber das ist so minimal, daß ein Leihe wie ich das wahrscheinlich nicht mal bemerken würde. Die Kamera ist solide gebaut und die ersten Schritte erfolgen intuitiv. Trotzdem bietet die Kamera genug Möglichkeiten die Bildgestalltung zu verändern. Für mich ganz klar 4 Sterne! Canon eos 1000D. Der große Spaß für wenig Geld! 5 von 5 PunktenIch habe die Canon eos 1000D jetzt seit Anfang Dezember und bin sehr zufrieden. Die Bilder haben eine gute Qualität. Trotz das kein Bildstabilisator vorhanden ist, verwackeln die Fotos eigentlich nie. Der Standard-Bitz kann natürlich nicht mit einem anderen (teureren) mithalten. Aber für den normalen Gebrauch reicht er völlig aus. Sowohl Autofokus also auch der manuelle Fokus sind, meiner Meinung nach, sehr in Ordnung. Die Bedienung ist sehr verständlich, also man muss nicht stundenlang die Bedienungsanleitung lesen, um alles zu verstehen. Im Großen und Ganzen bin ich wirklich zufrieden und froh mich für dir Canon eos 1000D entschieden zu haben! |
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Canon EOS 500D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, HD-Video) inkl. 18-55mm IS Kit (bildstabilisiert)Elektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 648,90, Angebote ab EUR 639,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCanon EOS 500D IS Kit inkl. EF-S 18-55mm 5 Kundenrezensionen:Rundum professioniell 5 von 5 Punktendie canon eos 500d laesst keine wuensche offen. super verarbeitung, bedienbarkeit, design und qualitaet der bilder. beim objektiv hatte ich sorge, dass die qualitaet nicht 100% sein wird, bin aber positiv ueberrascht worden. nicht nur die qualitaet sondern auch die groesse und gewicht sind einmalig gut. die bilder, die ich bis jetzt geschossen habe sind wirklich gut geworden. dieses teil werde ich wohl noch lange geniessen. Canon EOS 500D 5 von 5 PunktenSehr gute Spiegelreflexkamera in der Preisstufe. Keine Mängel, Ausnahme Videobilder stolbern bei schnellen Übergängen. Sehr gutes Produkt: Sehr guter Allrounder 5 von 5 PunktenDie EOS 500D ist eine sehr gut verarbeitete Kamera. Alle Tasten haben einen guten Druckpunkt und reagieren zuverlässig. Die Kamera weist ein angenehmes, nicht zu niedriges Gewicht auf. Damit liegt sie stabil in der Hand. Für Männer mit durchschnittlicher Handgröße und Frauen ist sie gut zu halten, der kleine Finger liegt auf dem Griff auf. Männer mit großen Händen werden eine größere Kamera bevorzugen, da bei ihnen der kleine Finger "in der Luft hängen" wird. Oder sie sollten sich den Batteriegriff zulegen. Sehr angenehm ist auch die aufgerauhte Gummierung des Griffes und der Daumenablagefläche auf der Kamerarückseite. Das EF-S 18-55mm IS reicht für den Einstieg vollkommen aus. Für spezielle Aufnahmesituationen wird man natürlich zusätzliche Objektive anschaffen müssen. Dabei sollte man beachten, dass die EOS 500D über keinen integrierten Bildstabilisator verfügt. Man ist also auf Objektive mit Bildstabilisator (bei Canon-Objektiven am Kürzel IS zu erkennen) angewiesen, wenn man nicht nur Motive fotografieren möchte, bei denen grundsätzlich nichts dem Einsatz eines Statives entgegensteht. Allerdings taugt das mitgelieferte Objektiv nicht zum Einfangen allzu feiner Details, wenn man mit den vollen 15 MP fotografiert. Hier sollte man die Aufnahmequalität ggf. reduzieren. Die nächstniedrigere Qualitätsstufe erstellt Aufnahmen mit 8 MP. Das wird für die meisten Anwender vollkommen ausreichen - für Fotoausdrucke und Bildbetrachtung am PC sowieso. Für gelegentliche Ausdrucke in Postergröße schaltet man die vollen 15 MP ein. Wer regelmäßig Poster erstellen will, braucht eine Kamera mit größerer Sensorfläche und/oder ein besseres Objektiv. Beide Optionen bedeuten deutliche höhere Kosten. Aber Canon hat die Kamera im gehobenen Einsteiger-/Amateurbereich positioniert, für den (semi-)professionellen Bereich gibt es eigene Produktreihen. Das Menü ist angenehm übersichtlich und intuitiv gestaltet. Alle wesentlichen Funktionen sind schnell erreichbar. Es gibt eine Vielzahl vordefinierter automatischer und halbautomatischer Bildmodi für verschiedene Aufnahmesituationen (z.B. Porträt, Nachtaufnahmen, Landschaft, Sport). Daneben besteht für ambitionierte und hinreichend technisch bewanderte Fotografen die Möglichkeit, Aufnahmeparameter wie Verschlusszeit, Blendenzahl oder Lichtempfindlichkeit ganz ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechend einzustellen. Sehr nützlich für Freunde der HDR-Fotografie ist auch der Bulbmode, der beliebige Verschlusszeiten erlaubt. Allerdings ist dann ein Fernauslöser Pflicht (von einem Stativ ganz zu schweigen), da das Halten des Auslösers zwangsläufig zu verwackelten Bildern führt. Fernauslöser erhält man ab etwa 15 Euro. Schön ist auch die Möglichkeit, bei der Ansicht bereits aufgenommener Bilder ein Histogramm für die Gesamthelligkeit bzw. getrennte Histogramme für die Grundfarben einblenden zu lassen. Damit lassen sich überbelichtete Bilder sofort identifizieren. In der Miniaturansicht des Bildes selbst blinken überbelichtete Bereiche (gilt nur bei Histogrammdarstellung). Wer also z.B. im Urlaub ein Motiv aufgenommen hat, das sich problemlos ein zweites Mal ablichten lässt, unterliegt einem wesentlich geringeren Risiko zu Hause enttäuscht feststellen zu müssen, dass die Aufnahme überbelichtet ist. Videos lassen sich mit der EOS 500D in VGA- oder HD-Auflösung aufnehmen. Die 1080er-Auflösung erlaubt jedoch keine ruckelfreien Videos, die 720er schon. Wer hochwertige Videos aufnehmen möchte, sollte daher zu einem Camcorder greifen, nicht zuletzt aufgrund der besseren Handhabung. Für gelegentliche Videoaufzeichnungen reichen die Funktionen sicher aus, besser als die Lösungen bei Kompaktkameras oder gar Handys sind sie allemal. Alles in allem sind 5 Punkte für die EOS 500D gerechtfertigt. Die einzige echte Schwäche ist die Erhöhung der Sensordichte auf 15 MP im Gegensatz zu den 12 MP des Vorgängermodells oder den 10 MP der EOS 400D. Hier wäre ein Beibehalten des alten Wertes eher angebracht gewesen. (Leider sieht man das in der Marketingabteilung bei Canon wohl anders, denn die in Kürze erscheinende EOS 550D wird mit einem 18 MP-Sensor "auftrumpfen".) Die Videofunktionen hingegen sollte man eher als nettes Extra denn als Camcorderersatz betrachten. Ich bin vollkommen zufrieden! 5 von 5 PunktenIch besitze die Canon EOS 500D nun seit gut drei Monaten und dachte mir, ich schreibe meine Erfahrungen hier nieder, dass Sie eventuell davon provitieren können oder es Ihre Entscheidung zum Kauf oder Nicht-Kauf erleichtert. Die EOS 500D kaufte ich in der Variation mit dem EF-S 18-55mm IS und dem EF-S 55-250 IS Objektiven. Das Objektiv mit einer Brennweite von bis zu 55mm eignet sich am besten für Familienfeiern, Portraits oder schnelle Schnappschüsse für unterwegs. Dagegen nutze ich das 55-250mm Objektiv für Landschaftsaufnahmen oder Konzertfotografie. Vor kurzem kaufte ich mir noch das Canon EF-S 28-135mm IS USM. Grund dafür war, dass ich durch die Brennweiten der o.g. Objektive häufig wecheln musste. Mit einer Brennweite von 28-135mm bleibt mir das öfers erspart. Jedoch möchte ich auf das Zoomobjektiv mit bis zu 250mm nicht mehr verzichten. Die Camera liegt auf jeden Fall gut in der Hand und die Verarbeitung ist von höchster Qualität. Da die 500D meine erste Spiegelreflexkamera ist, hatte ich bis vor kurzem wenig Ahnung von der Bedienung oder der Tatsache, wie sich welche Einstellung bzw. welche Kombination von Einstellungen auf das Endmotiv auswirkt. Durch das Studieren der mitgelieferten recht guten Bedienungsanleitung und viel viel Übung fand ich mich schnell zurecht. Das Ergebnis der Bilder kann sich sehen lassen: 100% Schärfe, keinerlei Rauschen (auch nicht bei ISO 3200) und tolle Farbeffekte. Oft fotografiere ich auf Konzerten, was natürlich erschwerte Bedienungen mit sich bringt. Gerade da herrschen schwache Lichtverhältnisse und viel Bewegungen im Bild. Doch auch hier gelingen mit oder ohne Blitz scharfe, kontrastreiche Bilder (ohne Stativ!!). Besonders gerne fotografiere ich mit dem Modus M, da man hier jede Einstellung individuell vornehmen kann. Auch in der Tierfotografie eignet sich die Kamera gut. Zum Beispiel fotografiere ich meinen Hund total gerne. Hier will ich natürlich nicht nur Nahaufnahmen, sondern auch Aktionsbilder, wie z.B. beim Rennen oder Spielen in der Natur. In diesen Situationen zeigt sich der große Vorteil, dass die Verarbeitungszeit zwischen dem Auslösen sehr kurz ist. Trotz der Bewegung, wird jedes Deatil scharf abgebildet. Genial finde ich auch die Möglichkeit der Belichtungsreihe. Die Kamera macht an dieser Stelle drei Aufnahmen des Motivs, mit drei verschiedenen Belichtungszeiten. Alle drei Bilder werden automatisch gespeichert und man kann sich im Anschluss für das beste Bild entscheiden. Durch die Möglichkeit, dass man im Menü der Kamera die Aufnahmeeinstellungen von jedem Bild später nachvollziehen kann, bietet sich die Belichtungsreihe an, um Erfahrungen zu sammeln, welche Belichtungszeiten sich wie auf das Endmotiv auswirken. Super Funktion für Fotografen, die noch nicht so erfahren sind. Was die Nutzung der Videoaufnahme angeht, war ich anfangs skeptisch. Doch die Ergebnisse sind besser als erwartet. Sogar bei einer Konzertaufführung (ganz vorne, neben den Boxen) ist die Tonaufnahme akzeptabel, was ich sensationell finde. Die Bildqualität der Videos ist astrein, auch bei raschen Bewegungen des Motivs und Lichtershow. Ein Video von 7 Minuten Länge kann jedoch schnell eine Größe von 1 GB haben. Dieses Problem geht aber über das mitgelieferte Programm (ZoomBrowser) zu lösen, dort kann man das Video (ohne Kürzung und nur geringem Qualitätsverlust) auf gut 120 MB reduzieren. Wie Sie sicherlich schon merken, ich bin total begeistert und zufrieden mit der Canon EOS 500D. Diese Investition lohnt sich ohne Zweifel. Ganz ausgezeichneer Partner! Immer wieder interessant und zu empfehlen. Erstklassig in allen Punkten, wie z.B. Qualität, Kommuni 5 von 5 Punktenwie bereitts gesagt: Erstklassig Angebot und Leistung, es kann einfach nicht besser sein. Abwicklung und Kommunikation sind ebensohervorzuheben! Ein rundes Paket und mmer wieder interessant!!! dankbar, BM |
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Canon EF 50mm/ 1,4/ USM ObjektivElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 358,98, Angebote ab EUR 284,49 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungKompaktes Normalobjektiv mit hervorragender Leistung. Zwei Linsen aus hochbrechenden Gläsern und eine Neurechnung des Gauss-Typs führen zur hochgradigen Korrektion des Astigmatismus. Selbst bei voller Öffnung ergeben sich weitgehend streulichtfreie, gesto 5 Kundenrezensionen:Top 50mm 5 von 5 PunktenIch habe mit diesem Objektiv mein günstiges Canon 50 mmn 1:1.8 ersetzt. Dieses Objektiv war auch nicht schlecht. Das Preis-Leistungsverhältnis sogar ganz gut. Wenn man aber das 1:1.4 mal in der Mache hatte, merkt man sofort den Unterschied. Dieses Objektiv ist super scharf, v.a. abgeblendet ab 2.0 und ganz besonders ab 2.8. Das Bokeh ist Klasse und der Mehrpreis des 1:1.2 gegenüber diesem Objektiv wohl nicht gerechtftigt. Ich kann dieses Objektiv nur voll empfehlen. lichtstark und günstig aber mit deutlicher Schwäche bei Anfangsblende 4 von 5 PunktenIch habe dieses Objektiv jetzt einige Wochen im dämmrigen Herbstlicht und bei gesellschaftlichen Anlässen in schummrigen Innenräumen eingesetzt. Preisgünstige Festbrennweite mit solider Mechanik für Leute wie mich, die gerne Menschen ohne störendes Blitzlichtgewitter aufnehmen (und blitzfreie, intimere Lichtstimmungen bevorzugen - trotz aller Probleme, die das mit sich bringt). Ich setze es an APS-Kameras ein (EOS 50D/ 450D). Bei ISO 1600 und Blende 1,4 sind in Innenräumen mit gedämpfter Abendbeleuchtung noch unglaubliche Verschlusszeiten um 1/50 s drin. Die schlechte Nachricht zuerst: Bei der Anfangsblende 1,4 fällt die Bildschärfe selbst beim kleineren Bildausschnitt von APS-Kameras von der Bildmitte (gerade noch akzeptabel) zum Bildrand (verwaschene Details) auffallend stark ab. Bei den größeren Vollformat-Kleinbild-Sensoren muss diese Schwäche noch gravierender zu sehen sein - zumal die bei ISO 1600 weniger rauschen und daher feinere Details abbilden können. Die gute Nachricht: Leichtes Schließen auf Blende 1,8 treibt die Schärfe in der Bildmitte gewaltig hoch, allerdings bleiben die Bildränder sichtlich weichgezeichnet. Bei Blende 5,6 schließlich werden die Bilder (zumindest bei APS) über die gesamte Diagonale so rattenscharf, wie das nur sehr gute Festbrennweiten bringen. Übrigens kann man sich das auch schön als interaktive Labormesskurven auf dpreview.com ansehen - hier deckt sich die Theorie nahtlos zumindest mit meiner praktischen Erfahrung. Die Farbwiedergabe ist neutral (soweit ich das bislang bei überwiegend Kunstlichtfotos mit manuellem Weißabgleich beurteilen kann). Bei offener Blende produziert es ein sehr angenehmes Bokeh (Hintergrundunschärfe), erreicht aber nicht ganz den Schmelz, den L-Profiobjektive mit ihren schön runden Blendenöffnungen (mehr Lamellen) hinkriegen (ich habe L's von der weißen Sorte in meiner Sammlung und daher den Vergleich). Sonstige Bildfehler wie Farbsäume (chromatische Aberration) oder Verzerrungen gibt's hier nicht. Die Nahgrenze liegt bei akzeptablen 45 cm (Entfernung Objekt-Sensor, grob 35 cm bei Objektivfront-Objekt). Der Ultraschallantrieb arbeitet gewohnt geräuschlos, schnell, präzise und erlaubt jederzeit manuellen Eingriff. Zumindest bei meinem Exemplar war der Autofokus ab Werk sauber justiert (ich hab's mit Testchart nachgeprüft). Die Frontlinse dreht sich nicht beim Scharfstellen, ist also ideal für den Polfilter-Einsatz. Haptik und Verarbeitung sind solide Canon-Mittelklasse (eben Gold- statt Rotring). Schön leicht und kompakt. Nicht vergessen, die Streulichtblende gleich mit zu bestellen! Sie wird nicht mitgeliefert, was man angesichts des Kampfpreises jedoch Canon verzeihen kann. Allerdings: An APS-Kameras ist das kein klassisches Normalobjektiv, sondern effektiv ein 80-mm-Tele. Der leichte Teleeffekt kommt Portraits (mit Oberkörper) zugute, sonst ist es gut für Partys oder Bühnenaufnahmen, um kleine Gruppen oder Zwiegespräche abzulichten (oder sonstige Details). Für weiter gefasste Wimmelbild-Motive aus dem Festgelage ist der Bildausschnitt zu eng. Wer für so was ein "echtes" Normalobjektiv dieser gewaltigen Lichtstärke will, muss für die APS-Kamera tiefer in die Tasche greifen und das fast vier mal so teure Canon EF 35mm 1:1,4 L USM Objektiv zusammenriestern (zumindest nach meinem Überblick über die lieferbare Canon-Objektivpalette). Dafür gibt's L-Profiqualität. Ich habe der Ver-L-ockung widerstehen können, da ich das 50 mm mit dem ziemlich lichtstarken Canon EF-S 17-55mm/ 2,8/ IS USM Objektiv, bildstabilisiert Zoom für Weitwinkelfotos kombiniere. Den hatte ich schon da. Beide Objektive zusammen kommen allerdings auch auf das Preisniveau des 35 mm 1:1,4 L USM - seufz. Übrigens habe ich wieder mal festgestellt, dass manche technische Schwäche auch kreatives Potenzial freisetzt. Die zum Rand hin etwas weichgezeichneten Portraits bei Offenblende im intimen Lampenlicht haben was... Man muss halt unbedingt drauf achten, dass z. B. bei Dreiviertelportraits das Auge des Abgelichteten im scharfen Bildzentrum sitzt. Fazit: Die Schwäche bei der Anfangsblende erzwingt den Abzug eines Sterns für den APS-Einsatz (bei Vollformat vielleicht zwei Sterne?). APS-BesitzerInnen, die damit leben können sind sonst sehr gut bedient. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist topp. Stolze Vollformat-BesitzerInnen sollten sich als Mittelklasse-Alternative unbedingt das rund 100 Euro teurere Sigma 50mm 1,4 EX DG HSM Objektiv für Canon näher ansehen (oder gleich zu L-Objektiven oberhalb 1000 Euro greifen). Laut Tests soll das Sigma bei der Anfangsblende wesentlich schärfer sein. Fußnote zum Sigma: Ich habe schwer geschwankt, ob ich doch das Sigma nehmen soll, mich aber dann aus folgenden Gründen doch für das Canon entschieden. Erstens weisen auffallend viele Käuferkommentare etc. auf dem Internet auf eine typische Fremdobjektivschwäche hin: Fehlfokus ab Werk (siehe z. B. Kommentare auf Amazon.com). Man muss also damit rechnen, dass man mehrmals umtauschen muss oder die Kamera gleich mitsamt Objektiv zur Justage einsendet. Wenn man eine EOS 50/7D oder eine von Canons aktuellen Vollformatkameras hat, kann man allerdings den Fehlfokus selbst nachjustieren und einspeichern. Da ich das Objektiv aber auch an der kleinen und leichten 450D einsetzen wollte, war mir der drohende Aufwand zu heikel. Zudem ist das Sigma groß und wiegt ein Pfund. Zusammen mit dem 17-55 mm hätte ich dann schon wieder 1 kg Objektiv "nur mal so" bei gesellschaftlichen Anlässen dabei. Das war mir für den Zweck echt zu viel Glasbaustein. Mal schauen, wie sich das Objektiv ab Frühjahr im "Außeneinsatz" macht. Vielleicht gibt's dann noch ein kurzes Update. Viel Spaß mit dem "Nachtsichtgerät"! Für den Preis einfach nur Top! 5 von 5 PunktenIch habe das 50mm 1.4 vor 2 Monaten zusammen mit der 7D gekauft.. Seit dem bin ich einfach nur begeistert. Durch das Spiel mit der Tiefenschärfe bei 1.4 macht es einfach nochmal mehr Spaß zu fotografieren.. ;-) Der USM ist superschnell (wenn auch nicht ganz geräuchlos) und sitzt eigentlich fast immer... Wenn man ein kleines Kit Objektiv gewöhnt ist, wird einem dieses Objektiv schon richtig groß vorkommen(Durchmesser, Gewicht). Von der Haptik ist es um Weiten besser als die 1.8 Version.. Manuell fokussieren kann man auch super... Bei 1.4 sind die Bilder noch etwas weich (ist bei dieser Lichtstärke normal)... aber durch leichtes Abblenden erhält man Super Ergebnisse... Ab 2.8 ist es super.. ab 4 Knack Scharf! Also für diesen Preis werdet ihr keine bessere Linse finden...! Perfektes Preis-Leistungsverhältnis 5 von 5 PunktenMit diesem Objektiv macht fotografieren bei bescheidenen Lichtverhältnissen auch ohne Blitz so richtig Spass. Es gelingen einem tolle, rattenscharfe Fotos mit kleinen Verschlusszeiten. Zumindest für den ambitionierten Hobbyfotographen und Semiprofi die richtige Wahl für available light. Der Preisunterschied zum f1,2 ist zumindest für mich viel zu hoch. Das f1,4 ist toll verarbeitet, der Autofokus pfeilschnell und dank USM kaum wahrnehmbar. Klare Kaufempfehlung!!! Es gehört in jede Fototasche!!! Super Objektiv 5 von 5 PunktenIch war mit dem Objektiv im Urlaub,es macht soviel Spass damit zu fotografieren.Es ist ein Objektiv wo man keinen Blitz mehr brauch.Es eignet sich super für Landschaft,wie auch für Gebäude. Die Verarbeitung ist klasse und der Fokus ist leise und schnell. |
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Nikon D3000 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-55mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)Elektronik/Foto/PC von NikonPreis bei Amazon: EUR 398,95, Angebote ab EUR 359,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Top-Kauf 5 von 5 PunktenNach langem hin und her haben wir uns doch für die D3000 entschieden, denn die D90 hat dann doch den finanzielen Rahmen gesprengt.... Haben aber die Entscheidung kein bisschen bereut. Die Nikon für Einsteiger macht gestochen scharfe Fotos und die Bedienung ist auch ganz simpel. Ist also sehr empfelenswert. sehr gut und leicht zu bedienen 5 von 5 PunktenBin von der Nikon ganz begeistert. Ich hatte bisher eine recht gute Sony Digi Kamera (Bilder außen sehr gut, innen fast immer nicht besonders). Die Nikon macht innen und außen super Bilder, bisher ist jedes Bild etwas geworden, ohne besondere Einstellung. Ich kann sie wirklich nur empfehlen. Allerdings bin ich kein Profi. Bin einfach begeistert! 5 von 5 PunktenDiese Preis-Leistung ist meiner Meinung nach nicht mehr zu toppen. Hatte bisher nur Kompaktkameras der mittelklasse, und wunderte mich immer warum fast kein Bild so wurde wie ich es mir gewünscht hätte. Dann habe ich mich aufgerafft und die D3000 gekauft. Was soll ich sagen, selbst für mich als Anfänger, "auf anhieb spitzen Fotos!" mit der erstklassigen Automatik dieser Kamera. Und das obwohl ich vorher noch nie eine Spiegelreflex in der Hand hatte. Absolute empfehlung von mir!! Ich würde mir diese Kamera sofort wieder Kaufen!! Leichter Umstieg 5 von 5 PunktenNachdem ich lange Jahre mit einer analogen Kamera fotografiert habe, habe ich mich nun an die digitale Fotografie herangetraut. Die Nikon D3000 ist mir dafür ein hervorragender "Partner" geworden. Von den ersten Anfängen bietet sie genug Programm-Optionen, um step by step in die digitale Fotografie einzusteigen und dabei eine Menge Spaß zu haben. Die Entscheidung für das Kit war richtig, weil das mitgelieferte Objektiv die Möglichkeiten bietet, die ich als Anfänger wirklich brauche. Spätere "Nachrüstung" ist ja möglich und wohl auch wahrscheinlich. Für meine Ansprüche als ambitionierter Einsteiger genügt es. Kann nur zum Kauf ermutigen, auch gerade wenn man Einsteiger/in ist und sich weiterentwickeln will. einfach und scharf 5 von 5 Punktendie Kamera hat alle Erwartungen erfüllt. Ich hatte bisher nur klassische Spiegelreflexkameras (und natürlich diese Digitalpockets), die Nikon D3000 stellt aber für mich Anfänger alles in den Schatten.Die Ergebnisse sind sowohl in Innenräumen (der Blitz ist für meine Zwecke völlig ausreichend) als auch bei schlechtem Wetter sehr zufriedenstellend. Besonders erfreulich sind Sportaufnahmen (Programm).Die D3000 kann ich nur empfehlen. |
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Nikon D5000 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-55mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)Elektronik/Foto/PC von NikonPreis bei Amazon: EUR 577,57, Angebote ab EUR 486,23 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungNikon D5000 Kit ED VR 18-55mm 5 Kundenrezensionen:Kaufempfehlung 5 von 5 PunktenIch habe mir die Kamera vor etwa 4 Wochen gekauft und habe bis jetzt die ersten 1000 Bilder gemacht. Es dauert ein bischen bis man die Kamera beherrscht, aber danach macht es Spaß sie zu benutzen. Eigentlich ist die Kamera ein bischen zu klein für meine Hände, aber unter Berücksichtigung des Preises ist die Größe perfekt. Denn der Preisunterschied zur nächst größeren Kamera, der D90, ist schon recht groß. Zumal in beiden Kameras der gleiche Chip verbaut ist. Man würde also im Bezug auf die Bildqualität keine Verbesserungen erkaufen. Die Videofunktion habe ich bis dato noch nicht wirklich genutzt, da ich mir die Kamera eher zum fotographieren als zum drehen von Videos gekauft habe. Ich würde mir die Kamera auf jeden Fall wiederkaufen. Sie ist als Einsteigergerät auf jeden Fall zu empfehlen. Sehr positiv überrascht. 5 von 5 PunktenVorweg erst einmal ein Lob an Amazon und DHL, von der Bestellung bis zum Eintreffen der Kamera bei mir, vergingen weniger als 48 Stunden und das bei normalem Standardversand. Nach intensivem Lesen von Testberichten und Kundenrezensionen habe ich mich für die Nikon D5000 18-55VR entschieden. Obwohl ich dachte vieles über die Kamera erfahren zu haben, war ich doch einigermaßen überrascht was alles in ihr steckt. Trotz der vielen Scene Modi bleibt noch genügend Spielraum die Kamera nach eigenem Gusto einzustellen. Besonders war ich aber angetan von der nahezu perfekten Rauschfreiheit in dieser Preisklasse um 600 Euro. Selbst Aufnahmen mit ISO 6400 lassen sich für normale Fotoausdrucke noch verwenden, nicht zuletzt durch die dreistufig einstellbare Rauschunterdrückung. Ich bin teilweise überrascht mit wie wenig Licht die Kamera noch brauchbare Fotos liefert. Nach nunmehr mehreren hundert Fotos kann ich die Nikon D5000 auf jeden Fall weiterempfehlen. Für die hervorragende Bildqualität, das Rauschverhalten und die vielen Möglichkeiten, welche diese Kamera bietet, vergebe ich 5 Sterne! Universell einsetzbar - mit deutlichen Einschränkungen 3 von 5 PunktenMeine Auswahlkriterien zum Kauf der D5000 im Set mit dem 18-200mm 1:3,5-5,6 G ED VR II waren: Bewegliches Display Die Möglichkeit zum Drehen von Videoclips (besser als VGA) Zoom-Handbedienung (darum SLR) Ein einziges "immerdrauf"-Objektiv Die Möglichkeit zum skalenkontrollierten" manuellen Fokussieren (darum SLR, darum das 18-200 und nicht das 18-105) Bildstabilisator (darum das 18-200 und nicht das 18-125) Um es vorweg zu nehmen, zum Fotografieren im üblichen Bereich unter Verwendung des Suchers entsprechen Kamera und Objektiv meinen Vorstellungen. Schnell, zuverlässiger Autofokus und eine für meine Zwecke ausreichende Bildqualität geben keinen Grund zur Unzufriedenheit. Auch die Videoqualität (1280x720) ist erwartungsgemäß gut, sofern vorausgehend über den Sucher per Autofokus scharf gestellt wird. Die Software zum Übernehmen der Bilder auf den PC finde ich ebenfalls recht praktisch und bin deshalb von meiner bisherigen Vorgangsweise, von der Speicherkarte direkt lesen zu lassen, abgekommen. Anders jedoch sieht es aus, wenn's ums Eingemachte" geht - in der Reihenfolge des Erkennens von Schwachpunkten aufgezählt: Leicht nach unten gerichtet und aus der Nullstellung gebracht fährt das Objektiv selbständig weiter aus, wobei dem Zurückstellen danach deutlich mehr Widerstand entgegen gesetzt wird, als wie bei üblicher Zoombedienung. Der Feststellknopf ist leider keine Feststellbremse und rastet nur in der Nullstellung ein (Zoom 18mm). Damit handelt es sich hier nicht um eine Schwäche, sondern genau genommen um eine Fehlkonstruktion - vor allem weil es sich beim VRII um eine "Folgekonstruktion" handelt. Zum manuellen Fokussieren ist der Drehbereich am Objektiv viel zu kurz, um ihn brauchbar verwenden zu können. Der Schärfenindikator im Sucherbild ist auch keine wirklich nutzbare Fokussierhilfe. Zudem ist die unendlich-Stellung in der Entfernungsskala am Objektiv kein fixierter Endpunkt (wie ich es von bisher verwendeten Objektiven - 3 Festbrennweiten und einem Zoom - gewohnt war), denn in der Endstellung werden alle Entfernungsbereiche ausnahmslos unscharf abgebildet. In Lifeview reagiert der Autofokus mehr als träge und pendelt mehrmals in beide Richtungen über den "Scharfpunkt" hinaus. Wurde der Punkt dann endlich gefunden, besteht keine Möglichkeit zum erkennen, auf welche Motivteile genau sich der Fokus bezieht. Manuelles (nach-) Fokussieren ist praktisch nicht möglich, weil es in dieser Funktion keinen Schärfenindikator oder Ähnliches gibt. Das Displaybild selbst ist nicht annähernd geeignet, um scharfe von unscharfen Bereichen voneinander unterscheiden zu können. Die Auswahl der Szenenprogramme ist praktisch nur über den "weiteren" Weg der Menüauswahl kontrolliert möglich, weil die Symbole in der "Schnellanzeige" derart rasch wieder verschwinden, dass eine treffsichere Auswahl nicht möglich ist. Das Verbindungskabel zum PC verfügt auf der Kameraseite über eine Steckerform, die kaum von den Normsteckern" zu unterscheiden ist. Wenn Nikon da schon eine eigene Suppe kochen musste (warum eigentlich...), dann wäre es wenigstens sinnvoll gewesen, das mitgelieferte Kabel mit einer deutlichen Kennzeichnung zu versehen. Fazit: In der Standardfotografie" eine brauchbare, wenn auch nicht gerade preisgünstige Lösung, zu der ich mich nach den inzwischen erkennbar gewordenen Schwachpunkte in einem zweiten Durchgang möglicherweise nicht mehr entscheiden würde. Darum sind drei Sterne schon zu gut bewertet. Zwei wären aber dann doch zu wenig... Nikon D5000 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-200mm 1:3,5-5,6 VR II Objektiv (bildstab.) Fürn nen Schnapchuß schwieriger 4 von 5 PunktenHabe diese Kammera seit Februar 2010 weil ich mal ein neueres Produkt der Firma Nikon haben wollte,voher habe ich meine Hobby Fotos mit der D40 gemacht ,Kammera an, Ziel anvisiert Auslöser angedrückt bild war scharf im Kasten.Bei der D5000 aber habe ich festgestellt ist das nicht so einfach,oder ich muß noch die Bedienungsanleitung besser lesen. Fazit für sporadische Schnapschüße dauerts bißschen länger um das beste rauszuholen an schärfe. Schwere aber richtige Entscheidung 5 von 5 PunktenZwei Monate lang habe ich hin und her überlegt, Vor- und Nachteile abgewogen und mich dann zwischen meinen Favoriten für die D 5000 statt der D 90 entschieden. Nach nun vier Wochen Praxis kann ich sagen: Es war die richtige Entscheidung. Mag das Display der D 90 auch besser auflösen, das schwenkbare Display der D 5000 ist ein nicht hoch genug einzuschätzender Vorteil, wenn man hin und wieder außergewöhnliche Perspektiven einnimmt. Ansonsten: Die allermeisten Bedienelemente sind weitgehend selbsterklärend, die Menüführung erschließt sich ebenfalls intuitiv, so dass es eines Rückgriffs auf das - immerhin über 200 Seiten starke - Benutzerhandbuch nur selten bedarf. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Das Gehäuse macht den Eindruck, dass es auch dauerhaftem und härterem Einsatz standhalten wird. |
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Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,8D ObjektivElektronik/Foto/PC von NikonPreis bei Amazon: EUR 135,64, Angebote ab EUR 113,66 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Empfehlenswerte Optik 5 von 5 PunktenKann mich den vielen positiven Rückmeldungen nur anschließen, vor allem das Preis/Leistungsverhältnis ist wirklich unschlagbar. Habe es erstmalig so richtig während der Vorweihnachtszeit bei Nacht in Wiens Innenstadt eingesetzt. D.h. für Außenaufnahmen der beleuchteten und geschmückten Geschäftsstraßen (und damit natürlich ohne Blitz). Das Ergebnis war ziemlich beeindruckend, vor allem konnte ich die Stimmung wirklich gut einfangen und das alles ohne Stativ. Natürlich gibt es auch mit der hohen Lichtstärke irgendwann Grenzen und die einen oder anderen Verwackler sind nicht zu vermeiden, vor allem da ich auf Iso 400 (Nikon D80) begrenzt hatte. Erwähnenswert finde ich auch das geringe Gewicht der Optik, kein Vergleich zu jedem anderen Zoom, von einem mit Lichtstärke 2.8 ganz zu schweigen. Vergleiche mit anderen Fixbrennweiten habe ich keine, aber ob diese den Mehrpreis/Gewicht/minimale bessere Lichtstärke wert sind muss jeder selbst herausfinden. Guter Preis 4 von 5 PunktenDas Nikkor AF 50mm 1.8D .... ein gutes Preis-Leistungsverhältnis . Die Lichtstärke ist überzeugend , die Qualität der Bilder mit einer Nikon D90 ganz gut . Allerdings ist mir verstärtes Bildrauschen bei wenig Licht aufgefallen , welches ich bei anderen Objektiven bei größt möglicher Blende in dieser Stärke nicht beobachten konnte . Das Kitobjektiv 18-105 zeigt da bei größter Blende bessere Bildqualität . Das Objektiv ist in der Größe im Vergleich zu anderen Objektiven fast als niedlich zu bezeichnen und dafür ist es schön leicht . Die Verarbeitung ist solide (typisch Nikkor halt) Ich kann dieses Objektiv empfehlen , wenn man etwas Lichtstarkes benötigt aber seinen Geldbeutel etwas schonen möchte . Wer hohe Ansprüche an die Bildqualität hat , sollte da lieber mehr Geld für ausgeben. Teure sind deutlich besser. 4 von 5 PunktenFast hätte ich die Linse wieder weggeschickt. Dann habe ich mich einige Tage intensiv damit beschäftigt, und das braucht es auch, um sich auf dieses Objektiv einzustellen. Es ist sehr hell und in der Farbwiedergabe eher etwas blaß, wenig brilliant, als Portraitobjektiv etwas sehr hart und wenig schmeichelhaft, sehr nüchtern, für mich etwas enttäuschend. Aber es ist scharf. Für die Preisglasse sehr gut, man darf nur das Abblenden nicht vergessen, also kein Glas für Programm-Automatik, nach dem Motto: die macht das schon. Die macht dann die Blende auf und man bekommt enttäuschend grelle und unscharfe Bilder. Man kauft hiermit ein Objektiv, das eine Beschäftigung mit Fotografie verlangt, man kann die sehr geringe Schärfeebene bei großer Blende sehr schön einsetzen, andersherum kann man sehr scharfe Bilder beim Abblenden erzeugen, ab Blende 2,8 wird es zunehmend scharf, bei Blende 4 gestochen scharf bis an den Rand. Ein teures Nikon-Glas ist aber ungleich viel besser in Farbtreue, Kontrast und Gesamtergebnis, aber dafür kostet dieses kleine, leichte Glas auch fast nix. An D80 und D90 funktioniert dieses ältere Objektiv tadellos, auch der Autofokus, allerdings dreht das vordere Ende des Objektivs sehr schnell mit, so dass man da nicht anfassen darf. Ist halt nicht ausdrücklich für die neueren Autofokuskameras gebaut. Insgesamt ruhig kaufen, wenn man weiß, was man tut. NIKON NIKKOR 50mm ... great performance for a low price 5 von 5 PunktenIch benutze dieses kleine Zauberobjektiv (Opa) nun schon über mehrere Jahre und kann nur sagen: wenn gar nichts mehr geht, dann kommt Opa zum Einsatz. Schlechtes Licht, schnelle und sichere Knipser, überraschend grandiose Bilder wie aus einer anderen Welt ... alles kein Problem für Opa. Opa ist ein Vollformatkünstler & Alleskönner aus Nikons glorreicher Zeit. Opa ist klein, leicht und superscharf. Ich will nicht wissen, wie viele Titelfotos der ganz großen News- und Life & Style Magazine, Playboy, Hustler, Penthouse und Vogue etc. damit geschossen wurden. Oder die ganzen Kriegsberichte aus dem Vietnamkrieg, Korea, Libanon, Mittel- Südamerika usw. ... die Welt (auf der Erde) wurde seinerzeit mit Nikon & Kodak Film dokumentiert. Die Welt über der Erde aus der Apollo mit Hasselblad Zeiss. Früher gab es noch gar nicht die Objektive der heutigen Zeit (Stabi), aber die Bilder waren Top. Ich empfehle aus Erfahrung zum 50er Nikkor eine Gegenlichtblende, da digitale Bildsensoren zuweilen doch anders bei Einfall von Seitenlicht reagieren, bzw. interpretieren manche Lichtsituationen schlechter als herkömmlicher Kodak- oder Fujifilm. Eine günstige und gute 52mm Gummi-Gegenlichtblende für das Objektiv gibt es von Hama - die hab ich auch. Glauben Sie mal ja nicht, auch heutige Star-Fotografen (allen voran Jim Rakete) knipsen mit ihren Opas, weil sie sich auf diese verlassen können. Die kochen auch nur mit Wasser und sind Menschen wie wir ... Wichtig ist das Auge fürs Motiv und die erbarmungslose Hingabe für "das gute Bild". Also: Objektiv kaufen, dranschrauben und arbeiten, arbeiten, arbeiten ... alle gemachten Erfahrungen im Gehirn abspeichern und weiterarbeiten! Dieses Objektiv ist die beste Schule für angehende Fotografen, ob Hobby oder Profi. Jackie Onassis wäre nie ohne Nikon Paparazzi (Ron Galella) aus dem Haus gegangen :-) Das Objektiv ist zwar nicht mehr aus Metall, aber sein Herz ist ein Nikkor-Herz. Kinder, ich krieg Gänsehaut Viel Spaß für wenig Geld! 5 von 5 PunktenIch habe es eben bekommen: das Nikon 50mm 1.8. Ich benutze es an einer D40 und damit ohne Autofokus. Das Scharfstellen fiel mir auf Anhieb leicht, der fehlende Motor der D40 ist also kein Problem und zwingt einen dazu genau über das Foto nachzudenken. Außerdem erkennt man leichter das Potenzial der Schärfentiefe und kann gezielt damit spielen. Die Qualität ist gut, der Kunststoff fühlt sich wertig an und es macht keine komischen Geräusche beim fokussieren. Nun zum eigentlich Highlight: die Schärfe. Es ist so verdammt scharf ;) wesentlich schärfer als das 18-55mm Kit Objektiv und auch als das Sigma 18-200mm, welches ich zudem benutze. Für den Preis kann ich es bisher! nur empfehlen. Mal sehen wie es sich im Alltag schlägt. Allerdings erwarte ich keine bösen Überraschungen, nicht bei Nikonobjektiven. Für den Preis: zugreifen! Achja: Im Vorfeld hatte ich mich bezüglich der Unterschiede zwischen dem 1.4 und 1.8 informiert und diese erschienen mir und den meisten anderen als sehr gering. Wer die halbe Blende braucht kann natürlich zum 1.4 greifen. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das 1.8 auf jeden Fall die bessere Wahl, weil die Bildqualität nur sehr gering abweicht. In meinen Augen zu gering um den Aufpreis zu rechtfertigen. Also zugreifen und viel Spaß haben! ;) |
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CANON EF-S 18-55mm/ 3,5-5,6/ IS Universal zoom Objektiv, bildstabilisiertElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 164,11, Angebote ab EUR 115,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungSpeziell für digitale EOS Kameras mit EF-S-Bjonett entwickeltes Standard-Zoom. Kompakt und leicht. Hohe Bildqualität bei allen Brennweiten. Optimierte Vergütungsschichten minimieren Streulicht und Reflexe. Hohe AF-Geschwindigkeit. Sehr kurze Naheinstellgr 5 Kundenrezensionen:Schwer zu übertreffen 5 von 5 PunktenFrüher hat man den Käufern einer hochwertigen SLR geraten, nach dem Kauf das Kit-Objektiv so schnell wie möglich durch etwas "Vernünftiges" zu ersetzen, um den Möglichkeiten der Kamera gerecht zu werden. Das gilt zumindest bei Canons APS-C-Kameras nicht mehr, seit das stabilisierte EF-S 18-55 verfügbar ist. Die Linse ermöglicht wirklich knackscharfe Aufnahmen, im Zentrum schon bei offener Blende. Die Auflösung der Sensoren bis inklusive der 50D und 500D wird gut genutzt. Im 100%-Crop sehe ich im Vergleich zu meinem EF 1.8/50mm II zwar einen Qualitätsunterschied, dieser hält sich jedoch durchaus in Grenzen. Wer etwas Besseres wünscht, hat unter den verfügbaren "Immerdrauflinsen" nicht viel Auswahl. Auch in diesem Brennweitenbereich sind Objektive ohne Stabi nicht mehr zeitgemäß. Dem neuen Sigma 17-70 OS habe ich eine Chance gegeben, es lieferte jedoch (bei zugegeben wesentlich besserer Verarbeitung, aber wer haut mit seinem Objektiv schon Nägel in die Wand?) die wesentlich schlechteren Bilder. Vom neuen Tamron 17-50 VC lese ich nichts, was mich neugierig machen würde. Das EF-S 15-85 ist besser, aber genausowenig lichtstark, fünfmal teurer und dreimal so schwer. Vom noch teureren und noch schwereren EF-S 2.8/17-55 (der Referenzlinse in diesem Brennweitenbereich für Canons APS-C) ganz zu schweigen. Ich finde nicht, dass der Qualitätsunterschied den Preisunterschied rechtfertigt. Auch unter Berücksichtigung des USM. Wer's finanziell dicke hat und wer die Lichtstärke braucht soll da gerne zugreifen. Die meisten Hobbyfotografen dürften mit dieser leichten Kit-Linse gut bedient sein, deren Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar ist. Die 2.8 brauche ich nicht wirklich, da moderne Sensoren es durchaus erlauben, auch mal bis ISO 400 oder 800 zu gehen und zudem der Stabilisator des 18-55 sehr gut funktioniert. Für freizustellende Porträts nutze ich das ebenfalls sehr billige und hervorragende 1.8/50 II. Und für den von mir selten genutzten, extremen Telebereich gibt es das EF-S 55-250 IS, für das Ähnliches gilt wie für die kleine Schwester. Vergleich zum mk II unbestimmt 4 von 5 PunktenIch habe das Objektiv an einer 350D mit dem alten KIT-Objektiv mk II verglichen. Mir scheint, dass - ähnlich wie ein Vorredner - ich ein recht gutes mk II erwischt habe. Auf jeden Fall liegt bei 18mm Brennweite mal das eine, mal das andere vorn. Bei 24 und 55mm scheint mir der Bildstabilisator die Entscheidung für das neue IS zu bringen. Hier ist die Schärfe und Farbtreue im Mittel höher. [EDIT on] Auch auf Stativ, wenn also der Stabi nicht wirklich viel zu tun hat, ist das Bild bei 55mm deutlich schärfer als beim alten Modell.[EDIT off] Deutlich besser ist das neue Objektiv bzgl. CA. Hier sind fast keinerlei Farbsäume festzustellen, während beim alten mitunter recht starke Linien auftreten. Auch die Haptik hat sich merklich verbessert, wenngleich es natürlich immernoch ein "low budget" Objektiv ist. Unterm Strich schon eine Weiterentwicklung und diverse Tests bescheinigen dies. Ein Umstieg von einem mk II lohnt sich - meiner Meinung nach - aber nur bei einem geringeren Preis und/oder wenn man hauptsächlich längere Brennweiten nutzt. Viel besser als es aussieht - Schnäppchen 5 von 5 PunktenCanon hat ja für das Vorläufermodell dieses Objektivs viel Kritik einstecken müssen, das war wohl eine echte Billigscherbe. Das blieb offenbar nicht ohne Wirkung: Das neuere Modell ist ein echtes Schnäppchen. Die Haptik ist zwar plastikhaft (besonders, wenn man es mit einem L-Profiobjektiv vergleicht), und manuell lässt es sich nur fummelig bedienen - aber normalerweise setzt man solche Zooms ja in Standardsituationen mit aktivem Autofokus (AF) ein. Der ist zwar ein deutlich hörbarer Mikromotor, aber dafür schnell und ausreichend präzise. Die Bildstabilisierung arbeitet sehr effektiv. Der Knaller ist aber die wirklich gute Optik, sofern man den Mangel an Lichtstärke akzeptieren kann. Die relativ kleine Offenblende hat allerdings zur Folge, dass man anders als bei lichtstarken Objektiven nicht so gut mit einer flachen Schärfentiefe arbeiten kann, also ein Objekt nicht so richtig vor malerisch verschwommenen Hintergrund freistellen kann. Wer auf diese fotografische Ausdrucksmöglichkeit und Lichtstärke verzichten kann, ist aber mit dem 18-55 mm sehr gut bedient. Noch ein kleiner Nachteil: Die Frontlinse dreht sich beim Scharfstellen, aufgesetzte Polfilter muss man also nach dem Fokussieren justieren. Und: Wer auch Objektive mit Ultraschallmotor hat, muss hier im seltenen Fall des manuellen Scharfstellens daran denken, den AF-Motor vorher auszuschalten, sonst killt man ihn. Dafür ist das Objektiv ziemlich immun gegen seitlichen Lichteinfall, produziert also anders als lichtstarke Vergleichsobjektive mit großen Öffnungswinkeln kaum fleckartige Artefakte in den Bildern. Man kann also hier ganz gut ohne Streulichtblende leben. Optische Eigenschaften: Ich habe habe mein Kit-Objektiv im Vergleich zu meinem rund 900 Euro teuren, lichtstarken Canon EF-S 17-55mm/ 2,8/ IS USM Objektiv, bildstabilisiert und einer lichtstarken Festbrennweite als Referenz in einer Messanordnung mit Siemens-Stern an meiner EOS 50D durchgetestet. Das Ergebnis: In der Schärfe hält es bei Weitwinkel, mittlerer und langer Brennweite locker mit dem 17-55 mm mit. Noch besser: Bei viel Licht bildet es Kanten mit starken Kontrasten (in der Praxis z. B. Gebäudekonturen in der Mittagssonne) bis zum Bildrand hin sauber ohne Farbsäume (chromatische Aberration, CA) ab. Das lichtstarke 17-55 mm mit seinen notgedrungen dickeren Linsen schneidet hier im Vergleich wesentlich schlechter ab (es hat halt dafür ganz andere Stärken). Die durchgängig guten Testergebnisse in den einschlägigen Fotomagazinen kann ich damit voll bestätigen. Ansonsten hat das 18-55 mm die typischen Eigenschaften eines solchen Standardzooms: Im Weitwinkel produziert es kissenartige Bildverzerrungen, zum Tele-Ende hin lässt die Bildschärfe etwas nach (aber nicht sehr). In der Praxis neigt es zu einer kühleren Farbwiedergabe im Vergleich zum 17-55. Sehr angenehm finde ich auch die kleinen Maße und das geringe Gewicht. Wenn's leicht sein soll, nehme ich es zusammen mit dem Tele-Bruder 55-250 mm und meiner 450D mit. Dann bleibt die Fotoausrüstung bei einem noch gut tragbaren Kilo, bringt aber sicher bessere Ergebnisse als mit einem Superzoom ("Gummilinse"), der ungefähr diesen Brennweitenbereich von Weitwinkel bis Tele in einem Objektiv abdeckt. Fazit: Das Preis-Leistungsverhältnis ist volle 5 Sterne wert! Spitzen Optik für den kleinen Preis 4 von 5 PunktenIch kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die optischen Qualitäten des Objektivs sind sind wirklich gut. Im unteren und mittleren Brennweitenbereich 18-35 mm erreicht das Objektiv bereits bei Offenblende seine gute maximale Schärfe, die zum Randbereich kaum abfällt. Erst am langen Ende bei 55mm lässt die Schärfe bei offener Blende (5,6) merkbar nach. Wenn man aber bei 55 mm um 2 Stufen abblendet auf 11, bekommt man wieder gute Schärfe bis in den Randbereich. Damit eignet sich das Objektiv insbesondere für knackige Urlaubsfotos, wo man viel Landschaften im Weitwinkel fotografiert oder leichte Teleaufnahmen mit viel Tiefenschärfe macht. Für Portrait Fotos, bei denen man Personen vor einem unscharfen Hintergrund freistellen will, ist es weniger geeignet. Dort bräuchte man eine größere Blende bei der Endbrennweite 55mm so um 2,8. 5,6 ist dort schon zuwenig und zudem nicht optimal von der Schärfe. Die für maximale Schärfe bei Endbrennweite nötige Blende 11 ist völlig ungeeignet, um den Hintergrund unscharf abzubilden. Der Stabi arbeitet wirklich toll. Ich habe schon grandiose Bilder von fließendem Wasser mit Belichtungszeiten von 1/10 s aus der Hand geschossen, ohne dass ein Ansatz von Verwacklung sichtbar ist. Man sollte aber auf einen guten ruhigen Stand achten. Der Stromverbrauch des Objektivs ist gering. Ich schalte den Stabi eigentlich nie ab. Das Objektiv fokussiert auch relativ schnell. Nun zu den kleine Kritikpunkten und deren Lösungen: Das Filtergewinde ist aus Kunststoff. Filter verklemmen leicht beim Aufschrauben. Für mich ein großes Manko, da ich viel mit Polfilter fotografiere, den man ständig auf und abschrauben muss. Ich habe das Problem durch einen guten UV Filter mit Metallgewinde gelöst, der ständig drauf bleibt(auch als Objekltivschutz). Den eigentlichen Nutzfilter schraube ich dann in das Metalgewinde des UV-Filters. Hier kann ich den Hoya DMC Digital Pro empfehlen, der sehr hohe Qualität hat und als Slimeline ausgeführt ist. Dann kann man zwei Filter (UV + Pol) übereinanderschrauben ohne dass es zu Abschattungen kommt. (Der UV ist von der Filterwirkung irrelevant da Polfilter ebenfalls das UV Licht herausfitern). Theoretisch kann man natürlich auch einfach das Filtergewinde eines Billigfilters nehmen und das Glas herausnehmen. Auf jedenfall sollte man kein Billigfilterglas verwenden, da dies bei der hohen optischen Qualität des Objektivs schon zu sichtbaren Einbussen kommt. ( Bei einer schlechten trüben Linse wäre es vielleicht egal) Zweiter Kritikpunt: Das Objektiv reagiert mit viel Streulicht bei direkter Sonneneinstrahlung. Die passende Sonnenblende ist fast nutzlos. Wie bei allen Zooms ist sie auf den Weitwinkel abgestimmt und hilft damit kaum. Da sie als Rundblende ausgeführt ist (muss so sein weil die Frontlinse sich beim Fokussieren dreht) und nicht als an den Ecken ausgeschnittene Rechteckblende hilft sie nur wenn das Licht genau von der Seite kommt. Bei einem schrägen Lichteinfall hilft sie fast gar nicht. Ich verwende die Blende daher kaum. Wenn ich Streulicht im Sucher meiner 450D erkenne, schatte ich das Objektiv in der Regel mit der freien linken Hand ab, die ich wie eine Schirmmütze über das Objektiv halte. Mit der 450D funktioniert das sehr gut, da man die Kamera sicher mit der Rechten Hand einhändig auslösen kann. Da der Sucher der 450D gut 95% des Bildes abdeck, besteht kaum die Gefahr das ich den sichtbaren Teil des Bildes unbemerkt abdecke. Je nach Brennweite kann ich dann mehr oder Weniger abschatten. Zugegeben, für Aktionfotogrfie geht das nicht immer auf die Schnelle. Ich glaube für den Preis wird man kein besseres Objektiv für die 450D bekommen. Eine wirkliche Steigerung der Bildschärfe wird man nur mit EF-S 17-55mm IS USM bekommen, das schon die Qualität der Profiobjektive hat und von vielen als das beste Normalobjektiv für die Canon 450D angesehen wird. Der einzige Grund, dass es kein offizielles L-Serienobjektiv ist, hängt wohl damit zusammen, dass es nicht auf die Vollformatkameras passt. Da es aber in etwa den 6 fachen Preis wie das 18-55mm IS hat, ist für mich das 18-55mm IS erste Wahl für Hobbyfotografen. Perfektes Preis-/Leistungsverhältnis 4 von 5 PunktenIn einer anderen Rezession habe ich das Kit-Objektiv mit dem EF-S 17-55 f/2.8 verglichen. Diesen Vergleich (der sich vor allem auf das EF-S 17-55 bzeiht aber dennoch auf die Stärken und Schwächen des Kit-Objektives eingeht) möchte ich nun der Einfachheit halber auch zur Rezension des Kit-Objektives verwenden. Zitat: Bzgl. Kit-Objektiv muss ich kurz klarstellen, dass ich die neuere Version mit IS habe. Und die kann sich durchaus sehen lassen. Ist ein Objekt einmal richtig fokussiert, dann werden die Bilder schon bei Offenblende scharf. Ab f/5,6 wird auch die Randschärfe immer besser. In Sachen Schärfe nehmen sich also beide Objektive nicht viel. Allerdings trifft der AF des 17-55ers wesentlich besser. Ich habe so gut wie keinen Ausschuss, während dies beim Kit-Objektiv aufgrund des schwachen AFs öfters vorkam. Der schnelle USM des 17-55ers erlaubt zudem den Vollzeiteingriff bei AF. Ein weiterer Pluspunkt für das 17-55er ist die wesentlich bessere Farbwiedergabe (von der ich regelrecht begeistert bin). Beim Kit-Objektiv fallen die Farben um einiges flauer aus, sind aber dennoch im guten Bereich. Weitere Vorteile sind außerdem: - Schärfe am langen Ende besser - geringere Verzeichnung bei 17mm vs 18mm - bessere Verarbeitung, erhöhte Stabilität - geringere Vignettierung bei 17mm und Offenblende - durchgehende Offenblende von 2,8 (in Kombination mit dem IS einfach eine super Sache) Ein wie ich finde großer Pluspunkt für das Kit-Objektiv ist dagegen die geringe Nahdistanz von 25cm (das 17-55er hat 35). Damit sind schöne Nahaufnahmen und ungewöhnliche Perspektiven besser machbar. Das leichte bzw. das schwere Gewicht des jeweiligen Objektivs hat seine Vor- und Nachteile. Das 17-55er kann man nicht unbedingt überall mit hinnehmen (bspw. würde ich es nicht auf Konzerten oder Festivals mitnehmen, dafür ist es mir zu schade). Das Kit-Objektiv mit seinen 200g eignet sich dagegen zum ständigen Dabeihaben. Beim Fotografieren an sich habe ich wiederum lieber ein schwereres Objektiv da es besser in der Hand liegt und ich weniger verwackle. Bezüglich Gegenlichtanfälligkeit kann ich mich zumindest beim 17-55er nicht beschweren. Allerdings achte ich auch sehr darauf, dass ich vor allem bei Architekturfotos nicht gegen die Sonne fotografiere. Chromatische Aberrationen sind bei beiden Objektiven kein Problem. Fazit: Das Kit-Objektiv ist gegenüber dem 17-55er der klare Preisleistungssieger (vor allem im EOS 450D-Bundle). Letzteres aber m.M.n. das deutlich bessere Objektiv (die hohen Anschaffungskosten bereue ich nicht). Nichts desto trotz gebe ich das Kit-Objektiv nicht mehr her; ich benutze es zwar selten, dann aber erfüllt es zuverlässig seine Dienste. |
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5 Kundenrezensionen:Top-Kauf 5 von 5 PunktenNach langem hin und her haben wir uns doch für die D3000 entschieden, denn die D90 hat dann doch den finanzielen Rahmen gesprengt.... Haben aber die Entscheidung kein bisschen bereut. Die Nikon für Einsteiger macht gestochen scharfe Fotos und die Bedienung ist auch ganz simpel. Ist also sehr empfelenswert. sehr gut und leicht zu bedienen 5 von 5 PunktenBin von der Nikon ganz begeistert. Ich hatte bisher eine recht gute Sony Digi Kamera (Bilder außen sehr gut, innen fast immer nicht besonders). Die Nikon macht innen und außen super Bilder, bisher ist jedes Bild etwas geworden, ohne besondere Einstellung. Ich kann sie wirklich nur empfehlen. Allerdings bin ich kein Profi. Bin einfach begeistert! 5 von 5 PunktenDiese Preis-Leistung ist meiner Meinung nach nicht mehr zu toppen. Hatte bisher nur Kompaktkameras der mittelklasse, und wunderte mich immer warum fast kein Bild so wurde wie ich es mir gewünscht hätte. Dann habe ich mich aufgerafft und die D3000 gekauft. Was soll ich sagen, selbst für mich als Anfänger, "auf anhieb spitzen Fotos!" mit der erstklassigen Automatik dieser Kamera. Und das obwohl ich vorher noch nie eine Spiegelreflex in der Hand hatte. Absolute empfehlung von mir!! Ich würde mir diese Kamera sofort wieder Kaufen!! Leichter Umstieg 5 von 5 PunktenNachdem ich lange Jahre mit einer analogen Kamera fotografiert habe, habe ich mich nun an die digitale Fotografie herangetraut. Die Nikon D3000 ist mir dafür ein hervorragender "Partner" geworden. Von den ersten Anfängen bietet sie genug Programm-Optionen, um step by step in die digitale Fotografie einzusteigen und dabei eine Menge Spaß zu haben. Die Entscheidung für das Kit war richtig, weil das mitgelieferte Objektiv die Möglichkeiten bietet, die ich als Anfänger wirklich brauche. Spätere "Nachrüstung" ist ja möglich und wohl auch wahrscheinlich. Für meine Ansprüche als ambitionierter Einsteiger genügt es. Kann nur zum Kauf ermutigen, auch gerade wenn man Einsteiger/in ist und sich weiterentwickeln will. einfach und scharf 5 von 5 Punktendie Kamera hat alle Erwartungen erfüllt. Ich hatte bisher nur klassische Spiegelreflexkameras (und natürlich diese Digitalpockets), die Nikon D3000 stellt aber für mich Anfänger alles in den Schatten.Die Ergebnisse sind sowohl in Innenräumen (der Blitz ist für meine Zwecke völlig ausreichend) als auch bei schlechtem Wetter sehr zufriedenstellend. Besonders erfreulich sind Sportaufnahmen (Programm).Die D3000 kann ich nur empfehlen. |
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