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Produkt-Bild: Alpha 390 Kit 18-55 - SLR - Spiegelreflexkamera

Alpha 390 Kit 18-55 - SLR - Spiegelreflexkamera

von Sony
Preis bei Amazon: EUR 470,11
Zoom ± Produkt-Bild: Alpha 390 Kit 18-55 - SLR - Spiegelreflexkamera

Produktbeschreibung


Alpha 390 Kit 18-55 - SLR - Spiegelreflexkamera
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: D90+Tamron 18-200 mm

D90+Tamron 18-200 mm

von Nikon
Preis bei Amazon: EUR 998,00
Zoom ± Produkt-Bild: D90+Tamron 18-200 mm
Produkt-Bild: Nikon D90 Fatbox Kit inklusive AF-S VR DX 18-105mm + AF-S VR 70-300mm

Nikon D90 Fatbox Kit inklusive AF-S VR DX 18-105mm + AF-S VR 70-300mm

Elektronik/Foto/PC von Nikon
Preis bei Amazon: EUR 1.498,00, Angebote ab EUR 1498,00
Zoom ± Produkt-Bild: Nikon D90 Fatbox Kit inklusive AF-S VR DX 18-105mm + AF-S VR 70-300mm
  • CMOS-Bildsensor im DX-Format mit 12,3 Megapixel Auflösung und integriertem Sensorreinigungssystem
  • Kaum Bildrauschen von ISO 200 bis 3.200, umfangreiche kamerainterne Bildbearbeitungsmöglichkeiten
  • Live-View mit hochauflösendem 7,6cm (3 Zoll) LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten
  • Lieferumfang: Nikon D90, USB-Kabel UC-E4, Akku, Ladegerät, Gehäusedeckel, Audio-/Videokabel, Blitzschuhabdeckung, Trageriemen, Okularabschluss, Nikon Universaltasche, HDMI-Kabel, 4GB SD-Card
  • HD-Movie-Funktion zur Aufnahme von Motion-JPEG-Filmen mit der hervorragenden Bildqualität einer digitalen Spiegelreflexkamera

Produktbeschreibung


D90 - Digitalkamera - SLR
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Pentax K-x SLR-Digitalkamera (12,4 Megapixel, 6,8 cm Display, LiveView, HD-Videofunktion) inkl. Objektiv DAL 18-55mm grün

Pentax K-x SLR-Digitalkamera (12,4 Megapixel, 6,8 cm Display, LiveView, HD-Videofunktion) inkl. Objektiv DAL 18-55mm grün

Elektronik/Foto/PC von Pentax
Preis bei Amazon: EUR 560,98

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Pentax K-x SLR-Digitalkamera (12,4 Megapixel, 6,8 cm Display, LiveView, HD-Videofunktion) inkl. Objektiv DAL 18-55mm grün
  • SD-Kartenslots und USB 2.0
  • Inkl. Ladegerät

5 Kundenrezensionen:

erfüllt alle meine erwartungen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hab mir die Pentax Kx gekauft (blutiger anfänger in sachen SLR, bisher hatte ich immer nur Kompaktkameras).
Trotz franz. bedienungsanleitung (die deutsche ist bereits unterwegs) konnte ich bereits einige wunderschöne Bilder machen.
Zur Zeit experimentiere ich noch mit den objectiven (Kit DAL 18-50 und 55-200), wann was einzusetzen ist.

Ich habe relative grosse (frauen) hände, komme aber mit der Kameragröße gut klar, ist auch relativ leicht und kann länger um den hals getragen werden im gegensatz zu anderen kameras, die ich vorher im laden getestet hatte.

also für anfänger ist diese Kamera gut zu empfehlen. wie schon vorher von so vielen erwähnt bietet die Kamera genugend "idiotensichere" programme für den start, ausserdem sind viele funktionen später auch manuel bedienbar wenn man sicherer und experimentierfreudiger ist.

eine ausgiebiger testbericht hatte mir bei meiner kaufentscheidung geholfen (allerdings in english):
http://www.dpreview.com/reviews/pentaxk

falls ihr euch eine kamera kauft: viel spaß damit :)
Top Kamera mit super Bedienung und toller Bildqualität
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auf der Suche nach einer Amateur-DSLR zu vernünftigem Preis bin ich bei der K-x gelandet. Nachdem ich nun fast 2000 Bilder in 2 Urlauben geschossen habe gibt es meinen Bericht. Ich betreibe die K-x mit einem Tamron AF 18-200mm 3,5-6,3 XR Di II LD ASL Macro digitales Objektiv für Pentax.

Die Wahl ist mir nicht leicht gefallen: Pentax K-x, Nikon D5000, EOS500D liegen alle in ähnlichen Preissegmenten, da fällt die Wahl nicht leicht. Und nachdem ich in der Zeitschrift Color Foto einen Testbericht gelesen habe, dass alle 3 Kameras sehr ähnlich sind, habe ich mich aus 3 Gründen für Pentax entschieden:

- AA Batterien finde ich höllisch praktisch, denn die bekommt man immer und überall und es gibt später keine Probleme wenn der Akku mal schlapp macht. Und seit der Erfindung des Eneloop Akkus ist auch die Haltbarkeit kein Thema mehr. Ich hab fast 1000 Bilder mit einem Akkusatz geschafft.
- Anti-Shake im Gehäuse, da habe ich eine große Auswahl an Objektiven
- Ich habe bereits mit Pentax Kameras Erfahrung und bin nie enttäuscht worden, incl. des Service

Die tolle Bildqualität und das geringe Rauschverhalten, wie in anderen Rezensionen beschrieben, kann ich nur bestätigen. Bis 1600 kann man eigentlich kein Rauschen ausmachen und selbst bei ISO 3200 siehts noch ordentlich aus. Das ist extrem gut. Man kann damit mit der Kamera bei wenig Licht super fotografieren und sich eigentlich teure lichtstarke Objektive sparen. Bei viel Licht macht ja fast jede Kamera gute Fotos ;-)

Was ich nun nach 2000 Bildern an der Kamera neben der tollen Bildqualität besonders gut finde:

- Super einfache und schnell Bedienung mit Daumen und Zeigefinger. In Sekunden ist da mal die Belichtung runter geschraubt, die Blende geändert oder eine wichtige Einstellung angepasst dank der vielen Direktzugriffstasten.
- Wahnsinnig gute Belichtungsmessung. Endlich mal eine Kamera, die auch bei Gegenlicht, also auch voll in die Sonne eine vernünftige Belichtung hinbekommt. Faszinierend
- Geschwindigkeit ist mit fast 5 B/sec wirklich ok. Ich hab beim Ski fahren ziemlich beeindruckende Bilder hinbekommen (einfach draufhalten und nachher das beste aussuchen)
- Ich find die Größe ziemlich top, recht kompakt aber für meine doch recht großen Hände auch nicht zu klein. Dass der kleine Finger ins leere greift merkt man gar nicht mehr.

Und was ich nicht so Dolle finde:

- Die Wahl des Autofokuspunkts wird nicht angezeigt. Damit kann man die Kamera vernünftig eigentlich nur im Spot Modus benutzen, was ich auch tue. Die schönen 9 Kreuzsensoren sind dann aber nutzlos.
- Der Live View ist grottenlangsam und nicht zu gebrauchen. Brauch ich aber eh nicht.
- Das Batteriefach ist unten und geht sehr einfach auf. Mir sind auf der Skipiste alle Batterien rausgefallen und die Piste runter gerollt. Findet mal eine weiße Eneloop im Schnee. Keine Chance.
- Keine Anzeige mehr oben auf der Kamera (aber das bietet auch keine andere preiswerte SLR). Die K200 hatte das noch.

Trotzdem volle 5 Punkte denn die Kamera ist als schnelle Allroundkamera mit super Bedienung und toller Bildqualität wirklich zu empfehlen.
Die andere Kurzrezension
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die K-x hat bei mir meine Samsung GX-10 abgelöst. Also eine Pentax baugleiche Spiegelreflex eine Klasse Höher (Pentax bietet ja seit Kameragenerationen parallel immer eine obere und eine untere Klasse an), aber zwei Generationen älter. Beweggrund war der Wunsch nach besseren Bildergebnissen mit hohen ISO-Werten und die Videofunktion. Von beiden Punkten bin ich nicht enttäuscht.

Zur Bildqualität: Hier punktet die K-x durch ihren Sony-Sensor. Während sie sich bei guten Lichtverhältnissen im Verlgeich zu den Konkurrenzprodukten ein wenig anstrengen muss, punktet sie bei schlechten Lichtverhältnissen durch ihre Fähigkeit, auch bei hohen ISO-Werten noch sehr saubere Bilder zu produzieren. Die Testberichte lügen hier nicht.

Zur Entwicklungszeit des JPEG: Die ersten Bilder habe ich mit Werkseinstellungen geschossen. Das Speichern der JPEGS ging schnell von statten. Danach habe ich mich mit dem Menü beschäftigt und habe z. B. die Objektivkorrektur eingeschaltet. Hier erkennt die Kamera diverse Pentax-Objektive (allerdings nicht alle) und rechnet die bekannten Verzeichnungen aus den Bilddaten heraus. Genauso kann man CAs herausrechnen lassen. Und schließlich gibt es noch Digitalfilter, die sich allerdings nicht immer mit allen Zusatzfunktionen und nie mit dem RAW-Format vertragen. Je mehr von diesen Einstellungen man in die Bildbearbeitung aufnimmt, desto länger dauert am Ende der Speichervorgang, da die Kamera erstmal damit beschäftigt ist, die Berechnung vorzunehmen, bevor sie das Bild endgültig abspeichert.

Autofokusgeschwindigkeit: Hier merkt man, dass man eine Pentax in der Hand hält. Die Genauigkeit und die Geschwindigkeit nimmt pentaxtypisch stark ab, je weniger Licht dem Sensor zur Verfügung steht.

Autofokuspunkte: 11 Autofokuspunkte kannte ich ja schon von meiner vorherigen Kamera. Aber dass die K-x mir nicht im Sucher anzeigt, welcher Fokuspunkt nun gerade verwendet wird, das hat mich schon sehr gewurmt. Man kann zwar immer noch manuell einen der 11 Fokuspunkte auswählen - man muss dann aber die Lage der Punkte im Sucher abschätzen. Hier war ich das erste mal wirklich enttäuscht.

Videofunktion: Von der Videofunktion bin ich begeistert. Natürlich handelt es sich um eine Spiegelreflexkamera. Da sind die typischen Einschränkungen ganz natürlich. Aber was ich von der Videofunktion der K-x erwartet habe, das hat sie gehalten. Einzig problematisch ist es, eine passende Videosoftware für die 24p Bildfolge der Kamera zu finden.

Stromversorgung: Zunächst war ich über die Stromversorgung mit AA-Batterien entsetzt. Ich kannte bisher nur sehr durstige Kameras, die dann nach kürzester Zeit schon nach neuen Batterien verlangten. Aber auch hier wurde ich eines Besseren belehrt. Vor allem mit den mitgelieferten Eneloops erziele ich lange Batterielaufzeiten. Für den Urlaub habe ich mir extra 4 Sätze zugelegt - am Ende habe ich nur 2 davon wirklich benötigt.

Objektive: Die Objektive waren für mich alte Bekannte. Der einzige Schreck, der mich ereilte, war das Kunststoff-Bajonett. Bisher kannte ich beide Objektive nur mit Metall-Bajonett. Aber aus Kostengründen hat Pentax hier auf mehr Kunststoff gesetzt, um die Kosten zu senken. Meine Empfehlung an dieser Stelle wäre allenfalls, das kleine Kit mit dem 18-55 mit einem Tamron 70-300 zu kombinieren, das eine höhere optische Leistung produziert bei geringerem Preis. Wem es aber auch auf Platz ankommt, der fährt mit dem nur halb so großen 55-200 auch sehr gut, denn so schwach wie sich der Test liest, ist es für einen Laien gar nicht.

Fazit: Im Vergleich zur Konkurrenz setzt Pentax hier lediglich auf eine andere Form der Stromversorgung, die aber sehr gut funktioniert. Nur die Ladezeiten sind natürlich andere - je nach Ladegerät. Störend fällt für mich einzig die fehlende Einblendung des verwendeten Autofokuspunktes auf. Das kleine Gehäuse liegt sehr gut auch in größeren Händen (aber bitte immer ein eigenes Bild davon machen). Im Vergleich zu Canon ist die Gehäuseverarbeitung um Längen besser. Mit Nikon kann das Gehäuse fast konkurrieren. Was die Bildqualität angeht schlägt sie sich wacker gegen Nikon. Im Vergleich zu Canon produziert sie weniger Rauschen bzw. wenn man die Canon-Rauschunterdrückung voll zuschlagen lässt mehr Detail. Bezüglich des Videos gefällt mir das Ergebnis der K-x besser als das der Nikon. Bei Canon ist lediglich das der EOS 550 D besser. Die Autofokusgeschwindigkeit der K-x liegt im Vergeleich zu beiden zurück. Bei der Leistungsfähigkeit der Objektive zieht die K-x dann aber wieder um einen Hauch an beiden vorbei. Auch alte manuelle Objektive ohne Automatikstellung im Blendenring können verwendet werden.

Wer also eine günstige, sehr leistungsfähige Spiegelreflex sucht, fährt mit der K-x sehr gut. Wenn man also mit den längeren Ladezeiten der Akkus und der fehlenden AF-Punkt-Einblendung sowie dem etwas schwächeren AF-Sensor bei schlechtesten Lichtverhältnissen leben kann, bekommt man eine relativ leistungsfähigere Kamera. Mindestens im Bereich hoher ISO-Werte schiebt sie sich als Klassenprimus vor alle anderen.
Nicht nur für Einsteiger
5 Punkte 5 von 5 Punkten
De Facto stimme ich mit den anderen 5 Sterne Bewertern überein.
Was in Sachen Bildqualität möglich ist merkt man erst mit Festbrennweiten.
Ich durfte an die Kamera zum Test ein Pentax SMC-DA 35mm andrehen. . ...!
Trotzdem die Kit-Linsen sind auch nicht schlecht und mit ein bisserl Photo-Shop oder so kann
man da was ganz Nettes mit anstellen. Soll heißen, es reicht durchaus.
Das Problem mit Energieanzeige kann man umgehen in dem man im Menü die automatische Erkennung der Zellenart manuell einstellt. Ein Software-Update habe ich noch nicht gemacht. Funzt bei mir einwandfrei und ich verwende sogar manchmal die eklig-ekelhaften "A..I" Akkus (diese blauen) die ja wirklich nicht so doll sind (große Streuung, Abmessungen besch..). Wichtig ist aber ein guter Lader-.

PS.: meine nächste Anschaffung?-- ein Pentax DA 35mm natürlich!
Tolle kompakte DSLR aber mit Schwächen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe bislang 1.500 Fotos in 2 Monaten mit meiner neuen K-x gemacht und kann über erste Erfahrungswerte berichten, dabei habe ich viele Experimente in verschiedenen Situationen und mit verschiedenen Objektiven gemacht. (Pentax DA 18-55 WR, Sigma 18-200, Sigma 70-300). Ich besitze das hervorragende Pentax 18-55 *WR* Objektiv, nicht mit dem Kitobjektiv *AL* verwechseln.

Davor hatte ich eine K20D, die ich 6 Monate und 8.500 Bilder lang benutzt habe, ferner besitze ich eine Nikon D90 (11.500 Bilder), ich kann also gut die K20D und die D90 mit dieser K-x vergleichen.

Die K-x ist klein, kompakt, noch kleiner als die K20D, und viel kleiner als die D90, sieht gut aus, Optik und Haptik sind immer noch als "wertig" zu bezeichnen obwohl sie mit der K20D und D90 da nicht ganz mitkommt. Aber in diesem Punkt war ich eher positiv überrascht. Die Bedienbarkeit ist gut, wenn man DSLR's gewohnt ist kommt man sofort mit dieser K-x klar, auch ohne die Bedienungsanleitung. Die meisten Funktionen sind logisch aufgebaut und intuitiv bedienbar. Die vielen -sehr guten- automatischen Funktionen muten wie bei einer guten Consumer-Compacten an (aber im positiven Sinne) was Anfängern oder Aufsteigern von einer Compacten sehr entgegen kommen dürfte. Aber auch mir als altem DSLR-Hasen sind die automatischen Modi und "Szenen" etc. sehr sympatisch, da sie gut funktionieren und qualitativ gute Bilder liefern. Dennoch würde ich die K-x nicht als "Anfänger-Kamera" einstufen, denn sie bietet auch alles was das Profi-Herz begehrt, sehr viele manuelle Einstellungen und Konfigurationen, alles was der Profi braucht. Bis auf einen Batteriegriff (BG).

Zusammen mit dem 18-55 WR Objektiv hält man eine schöne, kleine, kompakte DSLR in der Hand, die fast kleiner ist als manche Bridgekamera, aber mit ihrem APS-C Sensor eine viel bessere Bildqualität liefert als eine Bridge, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen (Low-Light). Im Vergleich zu einer Bridge sticht einfach die Rauschfreiheit hervor.

Bildqualität:

Ganz hervorragend. Das ist die grösste Überraschung die die K-x liefert, glaube ich. Für diese Preisklasse ganz hervorragende Bildqualität, mit sehr natürlichen Farben, guter Schärfe / Detailauflösung, und erstaunlich geringem Rauschen bis ISO 3200 (!). Die Bildqualität ist besser als bei der K20D und meiner D90 ebenbürtig! Das will was heissen! Bislang war für mich die D90 das Maß aller Dinge in Sachen Bildqualität bei DSLR's unter EUR 1.000,- Die K-x kommt da spielend mit! Insbesondere mit meinem DA 18-55 WR Objektiv liefert die K-x gestochen scharfe und natürliche Bilder, u.a. auch sehr gut ausbelichtet, denn auch die Matrix-Belichtungsmessung der K-x erreicht D90-Niveau und überbietet somit die K20D. Aber auch mit meinen Sigma 18-200 und 70-300 Zooms liefert die K-x ganz vorzügliche Bilder mit sehr wenig Ausschuss.

In einem Punkt kommt die K-x jedoch an die K20D nicht heran: In Sachen Bildstabilisierung / Antishake am Sensor. Der ist bei der K-x deutlich weniger leistungsfähig als bei der K20D oder der D90. Er schafft nur +2 LW Verbesserung und nicht +4 wie die K20D und/oder die D90 (bei der D90 in Abhängigkeit der Objektive, denn bei Nikon sitzt die Bildstabilisierung im Objektiv und nicht am Sensor). Jedenfalls: bei Brennweite=200mm schaffe ich mit der K-x scharfe Bilder nur bis maximal t=1/80s. Bei der K20D und der D90 sind es bis 1/20s, das ist schon ein grosser Unterschied.

Also zusammenfassend:

PLUS:

++ Schön klein und kompakt. Zusammen mit einem Pentax 18-55 Objektiv ist es eine kleine schöne Kamera die leicht zu transportieren ist.
++ Optik und Haptik gut. Wertige Verarbeitung.
++ Hervorragende Bildqualität und Rauscharmut bis ISO 3200 !!
++ Sehr gute JPG-Engine -> Sehr gute Bildqualität out-of-the-cam (wenig bis gar keine Software-Nachbearbeitung am PC erforderlich).
++ Gute Bedienbarkeit, logisch aufgebaute Menüs.
++ Alle manuellen Einstellungen die der Profi wünscht, vorhanden.
++ Sehr gute Automatische Modi mit Voreinstellungen, daher sehr gut geeignet für Anfänger und / oder Compact - Aufsteiger.
++ Intelligente Automatic (Kamera sucht selbständig automatische Szenen aus).
++ HD-Video vorhanden und gut (für mich aber nicht sehr wichtig).
++ Schneller und präziser Autofocus, meiner D90 ebenbürtig (das will was heissen!)
++ Sehr gute, intelligente, Matrix-Mehrfeld-Belichtungssteuerung mit einer "Trefferquote" über 90 %, ähnlich wie bei meiner D90 (die D90 ist Maßstab setzend bei diesem Thema).
++ Betrieb mit AA-Batterien. Obwohl man dieses Feature auch als Nachteil betrachten kann, ist es für mich -subjektiv- eher ein Positivum. Mit Lithium-AA-Batterien sind angeblich bis 1.000 Schuss möglich (das habe ich aber noch nicht kontrolliert). Mit Eneloop-2000-NiMH Akkus habe ich bislang 300 Bilder geschafft, 10 % davon mit Blitz.
++ HDR-Funktion (funktioniert aber nur mit Stativ da Bewegungsunschärfen nicht korrigiert werden, und nur das Endbild wird gespeichert).
++ Automatische Korrektur von Objektivfehlern (Verzeichnung und chromatische Aberration), die Kamera wird dadurch allerdings verlangsamt da dies Rechenleistung von der CPU fordert, das Kontrollbild nach einer Aufnahme kommt z.B. erst nach 4 Sekunden anstatt nach einer. Trotzdem gute Sache in einigen Situationen.
++ Pixelmapping vorhanden. Wichtige und sehr gute Sache. Denn jeder Sensor kann mal Hotpixel bekommen. Die K20D hat diese wichtige Funktion auch, meine Nikon D90 hingegen nicht.
++ Antishake / Bildstabilisierung am Sensor, das bedeutet, Wechselobjektive müssen keine Bildstabilisierung im Objektiv haben und sind daher kleiner, leichter und preiswerter.

MINUS:

-- Gehäuse möglicherweise *zu* klein, (obwohl die Kleinheit viele Vorteile hat je nachdem), aber so manche klobige Männerhand wird mit dieser Kleinheit vielleicht nicht zurecht kommen.
-- Gehäuse ist so klein dass man mit grossen Objektiven wie mit meinem Sigma 70-300 Probleme bekommen kann, das Objektiv hat kein Gegengewicht und hängt vertikal herunter, sehr lästig wenn man die Kamera-Objektiv-Kombi am Kameragurt um den Hals trägt. Mit einem kleinen 18-55 Objektiv ist die K-x jedoch herrlich klein, leicht und kompakt, und hängt gut und angenehm am Halsband.
-- Ein Batteriegriff, um o.g. Problem teilweise zu kompensieren ist nicht nachrüstbar (!). Also dies ist ja wohl ein Lapsus von Pentax, was haben die sich dabei nur gedacht. Dies wäre vielleicht der Hauptpunkt, weshalb man die K-x doch als Anfänger-DSLR bezeichnen sollte und für Profis vielleicht doch nicht geeignet.
-- Keine Anzeige des Focus im Sucher. (Hat mich bislang erstaunlich wenig gestört, da der AF hervorragend und verlässlich funktioniert). Aber z.B. für Makro-Aufnahmen ist dies doch ein starker Nachteil.
-- Schwache Bildstabilisierung, nur +2 LW.
-- Unzweckmässige und unzuverlässige Batterieanzeige, man weiss nie wieviel Energie man noch hat, man muss raten und immer Ersatzbatterien oder -akkus dabei haben. Es gibt praktisch keine Vorwarnung, plötzlich sind die Akkus ganz einfach leer.
-- Gehäuse nicht abgedichtet gegen Staub und Spritzwasser wie bei der K20D (meine D90 ist aber auch nicht abgedichtet), also ein Nachteil nur gegenüber der K20D.

Fazit:

Insgesamt gebe ich vier Sterne und eine Kaufempfehlung für Anfänger, Aufsteigern von der Compact-Klasse, Frauen (und Männern?) mit kleinen Händen, und für Leute für die Bildqualität und Rauscharmut wichtiger sind als Kriterien wie Handbarkeit (Handling, Grösse), Batteriegriff, etc. sind.

Für fortgeschrittene Amateure und/oder Profis empfehle ich diese nette kleine Cam aber doch eher als Zweitkamera, zu einer vollen Empfehlung kann ich mich nicht durchringen.... Meine subjektive Meinung...

Die K-x ist aber sehr für "Profis" zu empfehlen die z.B. bei einer Bergwanderung oder Fahrradtour nicht 4 kg Kameras und Objektive mitschleppen wollen sondern etwas Kleines und Leichtes, aber ohne Abstriche in der Bildqualität zu machen. Dafür ist die K-x genial geeignet. Als Zweit-DSLR eben.

Die K-x ist hochgradig Rucksack-geeignet sozusagen, die ideale DSLR für Bergtouren.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: D90+Tamron 18-270 mm VC

D90+Tamron 18-270 mm VC

von Nikon
Preis bei Amazon: EUR 1.179,00, Angebote ab EUR 1179,00
Zoom ± Produkt-Bild: D90+Tamron 18-270 mm VC
Produkt-Bild: D3000+Tamron 18-270 mm VC

D3000+Tamron 18-270 mm VC

von Nikon
Preis bei Amazon: EUR 739,99
Zoom ± Produkt-Bild: D3000+Tamron 18-270 mm VC
Produkt-Bild: Sigma SD15 SLR-Digitalkamera (14 Megapixel, 7,6 cm Display, SD Kartenslots) schwarz

Sigma SD15 SLR-Digitalkamera (14 Megapixel, 7,6 cm Display, SD Kartenslots) schwarz

Elektronik/Foto/PC von Sigma
Preis bei Amazon: EUR 999,97, Angebote ab EUR 984,99

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Sigma SD15 SLR-Digitalkamera (14 Megapixel, 7,6 cm Display, SD Kartenslots) schwarz
  • ISO Empfindlichkeit:AUTO(ISO 100-200) : Mit Blitz (ISO 100-400), ISO100, 200, 400, 800 und 1600 (ISO 50 und ISO 3200 nur im Extended Mode)
  • Bildsensor:Foveon X3 ® Direkt Bildsensor (CMOS)
  • Speichermedium:SD-/SDHC-Karten, Multi Media Karten
  • Zubehör:Lithium -Ionen Akku BP-21, Akkuladegerät BC-21, USB Kabel, Video Kabel, Trageriemen, Augenmuschel, Okularabdeckung, Gehäusedeckel, SIGMA Photo Pro CD, SD15 Bedienungsanleitung
  • Bildaufzeichnungsformat:Verlustfrei komprimierte RAW Daten (12-bit), JPEG (High, Medium, Low)

Produktbeschreibung


SD15 - Digitalkamera - SLR
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Ein Schritt in die richtige Richtung
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Als Besitzerin einer SD14 und einer DP1 konnte ich die Foveon-Technologie ganz gut "ergründen". Die DP1 ist in der Lage Fotos zu produzieren, die schlichtweg begeistern. Die SD14 ist universeller einzusetzen, kommt aber bei der Bildqualität mit der DP1 nicht mit. Das hat sich jetzt bei der SD15 wieder geändert. Nach rund 400 Bildern ist mir folgendes aufgefallen:

positiv:
+ die "dreidimensionale" Bildwirkung ist wieder (zu einem großen Teil) da! (auch wenn die DP1 das noch immer besser kann ...)
+ alle ISO-Empfindlichkeiten wurden verbessert
+ Bildrauschen wirkt jetzt wie Korn aus analogen Zeiten - Entrauschen (zB mit NIK define) klappt jetzt einfach/besser - in vielen Fotos stört das Bildrauschen überhaupt nicht (mehr)
+ Chrominanz-Rauschen wurde deutlich reduziert, kann aber auch bei ISO-200-Aufnahmen unter Umständen dezent vorhanden sein - dürfte aber auf Ausdrucken nicht zu sehen sein
+ ISO 1600 ist überraschend gut zu gebrauchen
+ ISO 50 sehr gut zu gebrauchen - bei den Lichtern aufpassen!
+ Farben wirken jetzt natürlicher/nicht so stark gesättigt (ähnlich der DP1)
+ Kamera fühlt sich etwas wertiger an (Oberfläche)
+ Bildschirmauflösung wurde erhöht + Spiegelungen verringert
+ jetzt gute bis sehr gute Akkulaufzeit
+ umfangreichere Ausstattung (zB Einstellungen der Spiegelvorauslösung, automatisches Rotieren der Bilder, Belichtungsreihen auf 5 erhöht, etc.)
+ "Grünstich" in vielen Fällen/den meisten Fällen entfernt
+ Kamera läuft stabil (was ja die SD14 nicht immer tut ...)

negativ:
- Vorschau zu verrauscht (am besten noch bei ISO 50) - auch noch beim Öffnen in SPP 4.1.1 - das muss verbessert werden!
- Kamera neigt zB im Modus Standard zur Überbelichtung - derzeit besteht hier ein erhöhter Aufwand bei der Bilderstellung (lieber etwas unterbelichten) - das muss geändert werden!
- ISO-Empfindlichkeiten könnten noch besser sein ...
- gelbliches Chrominanzrauschen (gelbe bzw. gelbgrüne "Wölkchen") in höheren ISO-Empfindlichkeiten + dezentes grünliches Farbrauschen in dunklen Stellen sichtbar
- SPP 4.1.1: keine Chrominanz-Entrauschung in ISO 200 (unter Umständen nötig in dunklen Bildtpartien)
- Grünstich besonders bei weißen Hintergründen in einigen Bildern noch immer vorhanden - lässt sich wohl nicht ganz "ausrotten" ...
- Kein Live-view
- noch immer zu geringe Auflösung (obwohl jetzt ca. 40.000-Extra-Pixel) - mein Wunsch wären 6 Megapixel (was dann ca. einer guten/sehr guten 10-12-Megapixel-DSLR entsprechen würde) bei Crop-Faktor 1.5 ...

Ist die SD15 besser als die SD14? Ja, ist sie. Die SD14 ist jedoch bei den Lichtern "toleranter". Kann Sie mit der aktuellen Konkurrenz mithalten? Nein, kann sie in ihrem Segment (zB Nikon D90) in den meisten Bereichen (zB Rauschen, Ausstattung, Auflösung) nicht. Kann man mit der SD15 tolle und beeindruckende Fotos machen? Ja, absolut, wenn (sehr) gute und auflösungsstarke Objektive (meist EX-Serie) verwendet werden, man mit einer DSLR einwandfrei und sicher umgehen kann und man sich nicht davor drückt, SPP (und bei einigen Fotos natürlich Photoshop) zu verwenden. Dann ist sehr viel möglich. Die DP1 ist aber aus meiner Sicht noch immer ein Stück voraus ...

Ulrike
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: D5000+Tamron 18-200 mm

D5000+Tamron 18-200 mm

von Nikon
Preis bei Amazon: EUR 712,00
Zoom ± Produkt-Bild: D5000+Tamron 18-200 mm
Produkt-Bild: Pentax K-x SLR-Digitalkamera (12,4 Megapixel, 6,8 cm Display, LiveView, HD-Videofunktion) inkl. Objektiv DAL 18-55mm rosa

Pentax K-x SLR-Digitalkamera (12,4 Megapixel, 6,8 cm Display, LiveView, HD-Videofunktion) inkl. Objektiv DAL 18-55mm rosa

Elektronik/Foto/PC von Pentax
Preis bei Amazon: EUR 560,98

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Pentax K-x SLR-Digitalkamera (12,4 Megapixel, 6,8 cm Display, LiveView, HD-Videofunktion) inkl. Objektiv DAL 18-55mm rosa
  • SD-Kartenslots und USB 2.0
  • Inkl. Ladegerät

5 Kundenrezensionen:

erfüllt alle meine erwartungen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hab mir die Pentax Kx gekauft (blutiger anfänger in sachen SLR, bisher hatte ich immer nur Kompaktkameras).
Trotz franz. bedienungsanleitung (die deutsche ist bereits unterwegs) konnte ich bereits einige wunderschöne Bilder machen.
Zur Zeit experimentiere ich noch mit den objectiven (Kit DAL 18-50 und 55-200), wann was einzusetzen ist.

Ich habe relative grosse (frauen) hände, komme aber mit der Kameragröße gut klar, ist auch relativ leicht und kann länger um den hals getragen werden im gegensatz zu anderen kameras, die ich vorher im laden getestet hatte.

also für anfänger ist diese Kamera gut zu empfehlen. wie schon vorher von so vielen erwähnt bietet die Kamera genugend "idiotensichere" programme für den start, ausserdem sind viele funktionen später auch manuel bedienbar wenn man sicherer und experimentierfreudiger ist.

eine ausgiebiger testbericht hatte mir bei meiner kaufentscheidung geholfen (allerdings in english):
http://www.dpreview.com/reviews/pentaxk

falls ihr euch eine kamera kauft: viel spaß damit :)
Top Kamera mit super Bedienung und toller Bildqualität
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auf der Suche nach einer Amateur-DSLR zu vernünftigem Preis bin ich bei der K-x gelandet. Nachdem ich nun fast 2000 Bilder in 2 Urlauben geschossen habe gibt es meinen Bericht. Ich betreibe die K-x mit einem Tamron AF 18-200mm 3,5-6,3 XR Di II LD ASL Macro digitales Objektiv für Pentax.

Die Wahl ist mir nicht leicht gefallen: Pentax K-x, Nikon D5000, EOS500D liegen alle in ähnlichen Preissegmenten, da fällt die Wahl nicht leicht. Und nachdem ich in der Zeitschrift Color Foto einen Testbericht gelesen habe, dass alle 3 Kameras sehr ähnlich sind, habe ich mich aus 3 Gründen für Pentax entschieden:

- AA Batterien finde ich höllisch praktisch, denn die bekommt man immer und überall und es gibt später keine Probleme wenn der Akku mal schlapp macht. Und seit der Erfindung des Eneloop Akkus ist auch die Haltbarkeit kein Thema mehr. Ich hab fast 1000 Bilder mit einem Akkusatz geschafft.
- Anti-Shake im Gehäuse, da habe ich eine große Auswahl an Objektiven
- Ich habe bereits mit Pentax Kameras Erfahrung und bin nie enttäuscht worden, incl. des Service

Die tolle Bildqualität und das geringe Rauschverhalten, wie in anderen Rezensionen beschrieben, kann ich nur bestätigen. Bis 1600 kann man eigentlich kein Rauschen ausmachen und selbst bei ISO 3200 siehts noch ordentlich aus. Das ist extrem gut. Man kann damit mit der Kamera bei wenig Licht super fotografieren und sich eigentlich teure lichtstarke Objektive sparen. Bei viel Licht macht ja fast jede Kamera gute Fotos ;-)

Was ich nun nach 2000 Bildern an der Kamera neben der tollen Bildqualität besonders gut finde:

- Super einfache und schnell Bedienung mit Daumen und Zeigefinger. In Sekunden ist da mal die Belichtung runter geschraubt, die Blende geändert oder eine wichtige Einstellung angepasst dank der vielen Direktzugriffstasten.
- Wahnsinnig gute Belichtungsmessung. Endlich mal eine Kamera, die auch bei Gegenlicht, also auch voll in die Sonne eine vernünftige Belichtung hinbekommt. Faszinierend
- Geschwindigkeit ist mit fast 5 B/sec wirklich ok. Ich hab beim Ski fahren ziemlich beeindruckende Bilder hinbekommen (einfach draufhalten und nachher das beste aussuchen)
- Ich find die Größe ziemlich top, recht kompakt aber für meine doch recht großen Hände auch nicht zu klein. Dass der kleine Finger ins leere greift merkt man gar nicht mehr.

Und was ich nicht so Dolle finde:

- Die Wahl des Autofokuspunkts wird nicht angezeigt. Damit kann man die Kamera vernünftig eigentlich nur im Spot Modus benutzen, was ich auch tue. Die schönen 9 Kreuzsensoren sind dann aber nutzlos.
- Der Live View ist grottenlangsam und nicht zu gebrauchen. Brauch ich aber eh nicht.
- Das Batteriefach ist unten und geht sehr einfach auf. Mir sind auf der Skipiste alle Batterien rausgefallen und die Piste runter gerollt. Findet mal eine weiße Eneloop im Schnee. Keine Chance.
- Keine Anzeige mehr oben auf der Kamera (aber das bietet auch keine andere preiswerte SLR). Die K200 hatte das noch.

Trotzdem volle 5 Punkte denn die Kamera ist als schnelle Allroundkamera mit super Bedienung und toller Bildqualität wirklich zu empfehlen.
Die andere Kurzrezension
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die K-x hat bei mir meine Samsung GX-10 abgelöst. Also eine Pentax baugleiche Spiegelreflex eine Klasse Höher (Pentax bietet ja seit Kameragenerationen parallel immer eine obere und eine untere Klasse an), aber zwei Generationen älter. Beweggrund war der Wunsch nach besseren Bildergebnissen mit hohen ISO-Werten und die Videofunktion. Von beiden Punkten bin ich nicht enttäuscht.

Zur Bildqualität: Hier punktet die K-x durch ihren Sony-Sensor. Während sie sich bei guten Lichtverhältnissen im Verlgeich zu den Konkurrenzprodukten ein wenig anstrengen muss, punktet sie bei schlechten Lichtverhältnissen durch ihre Fähigkeit, auch bei hohen ISO-Werten noch sehr saubere Bilder zu produzieren. Die Testberichte lügen hier nicht.

Zur Entwicklungszeit des JPEG: Die ersten Bilder habe ich mit Werkseinstellungen geschossen. Das Speichern der JPEGS ging schnell von statten. Danach habe ich mich mit dem Menü beschäftigt und habe z. B. die Objektivkorrektur eingeschaltet. Hier erkennt die Kamera diverse Pentax-Objektive (allerdings nicht alle) und rechnet die bekannten Verzeichnungen aus den Bilddaten heraus. Genauso kann man CAs herausrechnen lassen. Und schließlich gibt es noch Digitalfilter, die sich allerdings nicht immer mit allen Zusatzfunktionen und nie mit dem RAW-Format vertragen. Je mehr von diesen Einstellungen man in die Bildbearbeitung aufnimmt, desto länger dauert am Ende der Speichervorgang, da die Kamera erstmal damit beschäftigt ist, die Berechnung vorzunehmen, bevor sie das Bild endgültig abspeichert.

Autofokusgeschwindigkeit: Hier merkt man, dass man eine Pentax in der Hand hält. Die Genauigkeit und die Geschwindigkeit nimmt pentaxtypisch stark ab, je weniger Licht dem Sensor zur Verfügung steht.

Autofokuspunkte: 11 Autofokuspunkte kannte ich ja schon von meiner vorherigen Kamera. Aber dass die K-x mir nicht im Sucher anzeigt, welcher Fokuspunkt nun gerade verwendet wird, das hat mich schon sehr gewurmt. Man kann zwar immer noch manuell einen der 11 Fokuspunkte auswählen - man muss dann aber die Lage der Punkte im Sucher abschätzen. Hier war ich das erste mal wirklich enttäuscht.

Videofunktion: Von der Videofunktion bin ich begeistert. Natürlich handelt es sich um eine Spiegelreflexkamera. Da sind die typischen Einschränkungen ganz natürlich. Aber was ich von der Videofunktion der K-x erwartet habe, das hat sie gehalten. Einzig problematisch ist es, eine passende Videosoftware für die 24p Bildfolge der Kamera zu finden.

Stromversorgung: Zunächst war ich über die Stromversorgung mit AA-Batterien entsetzt. Ich kannte bisher nur sehr durstige Kameras, die dann nach kürzester Zeit schon nach neuen Batterien verlangten. Aber auch hier wurde ich eines Besseren belehrt. Vor allem mit den mitgelieferten Eneloops erziele ich lange Batterielaufzeiten. Für den Urlaub habe ich mir extra 4 Sätze zugelegt - am Ende habe ich nur 2 davon wirklich benötigt.

Objektive: Die Objektive waren für mich alte Bekannte. Der einzige Schreck, der mich ereilte, war das Kunststoff-Bajonett. Bisher kannte ich beide Objektive nur mit Metall-Bajonett. Aber aus Kostengründen hat Pentax hier auf mehr Kunststoff gesetzt, um die Kosten zu senken. Meine Empfehlung an dieser Stelle wäre allenfalls, das kleine Kit mit dem 18-55 mit einem Tamron 70-300 zu kombinieren, das eine höhere optische Leistung produziert bei geringerem Preis. Wem es aber auch auf Platz ankommt, der fährt mit dem nur halb so großen 55-200 auch sehr gut, denn so schwach wie sich der Test liest, ist es für einen Laien gar nicht.

Fazit: Im Vergleich zur Konkurrenz setzt Pentax hier lediglich auf eine andere Form der Stromversorgung, die aber sehr gut funktioniert. Nur die Ladezeiten sind natürlich andere - je nach Ladegerät. Störend fällt für mich einzig die fehlende Einblendung des verwendeten Autofokuspunktes auf. Das kleine Gehäuse liegt sehr gut auch in größeren Händen (aber bitte immer ein eigenes Bild davon machen). Im Vergleich zu Canon ist die Gehäuseverarbeitung um Längen besser. Mit Nikon kann das Gehäuse fast konkurrieren. Was die Bildqualität angeht schlägt sie sich wacker gegen Nikon. Im Vergleich zu Canon produziert sie weniger Rauschen bzw. wenn man die Canon-Rauschunterdrückung voll zuschlagen lässt mehr Detail. Bezüglich des Videos gefällt mir das Ergebnis der K-x besser als das der Nikon. Bei Canon ist lediglich das der EOS 550 D besser. Die Autofokusgeschwindigkeit der K-x liegt im Vergeleich zu beiden zurück. Bei der Leistungsfähigkeit der Objektive zieht die K-x dann aber wieder um einen Hauch an beiden vorbei. Auch alte manuelle Objektive ohne Automatikstellung im Blendenring können verwendet werden.

Wer also eine günstige, sehr leistungsfähige Spiegelreflex sucht, fährt mit der K-x sehr gut. Wenn man also mit den längeren Ladezeiten der Akkus und der fehlenden AF-Punkt-Einblendung sowie dem etwas schwächeren AF-Sensor bei schlechtesten Lichtverhältnissen leben kann, bekommt man eine relativ leistungsfähigere Kamera. Mindestens im Bereich hoher ISO-Werte schiebt sie sich als Klassenprimus vor alle anderen.
Nicht nur für Einsteiger
5 Punkte 5 von 5 Punkten
De Facto stimme ich mit den anderen 5 Sterne Bewertern überein.
Was in Sachen Bildqualität möglich ist merkt man erst mit Festbrennweiten.
Ich durfte an die Kamera zum Test ein Pentax SMC-DA 35mm andrehen. . ...!
Trotzdem die Kit-Linsen sind auch nicht schlecht und mit ein bisserl Photo-Shop oder so kann
man da was ganz Nettes mit anstellen. Soll heißen, es reicht durchaus.
Das Problem mit Energieanzeige kann man umgehen in dem man im Menü die automatische Erkennung der Zellenart manuell einstellt. Ein Software-Update habe ich noch nicht gemacht. Funzt bei mir einwandfrei und ich verwende sogar manchmal die eklig-ekelhaften "A..I" Akkus (diese blauen) die ja wirklich nicht so doll sind (große Streuung, Abmessungen besch..). Wichtig ist aber ein guter Lader-.

PS.: meine nächste Anschaffung?-- ein Pentax DA 35mm natürlich!
Tolle kompakte DSLR aber mit Schwächen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe bislang 1.500 Fotos in 2 Monaten mit meiner neuen K-x gemacht und kann über erste Erfahrungswerte berichten, dabei habe ich viele Experimente in verschiedenen Situationen und mit verschiedenen Objektiven gemacht. (Pentax DA 18-55 WR, Sigma 18-200, Sigma 70-300). Ich besitze das hervorragende Pentax 18-55 *WR* Objektiv, nicht mit dem Kitobjektiv *AL* verwechseln.

Davor hatte ich eine K20D, die ich 6 Monate und 8.500 Bilder lang benutzt habe, ferner besitze ich eine Nikon D90 (11.500 Bilder), ich kann also gut die K20D und die D90 mit dieser K-x vergleichen.

Die K-x ist klein, kompakt, noch kleiner als die K20D, und viel kleiner als die D90, sieht gut aus, Optik und Haptik sind immer noch als "wertig" zu bezeichnen obwohl sie mit der K20D und D90 da nicht ganz mitkommt. Aber in diesem Punkt war ich eher positiv überrascht. Die Bedienbarkeit ist gut, wenn man DSLR's gewohnt ist kommt man sofort mit dieser K-x klar, auch ohne die Bedienungsanleitung. Die meisten Funktionen sind logisch aufgebaut und intuitiv bedienbar. Die vielen -sehr guten- automatischen Funktionen muten wie bei einer guten Consumer-Compacten an (aber im positiven Sinne) was Anfängern oder Aufsteigern von einer Compacten sehr entgegen kommen dürfte. Aber auch mir als altem DSLR-Hasen sind die automatischen Modi und "Szenen" etc. sehr sympatisch, da sie gut funktionieren und qualitativ gute Bilder liefern. Dennoch würde ich die K-x nicht als "Anfänger-Kamera" einstufen, denn sie bietet auch alles was das Profi-Herz begehrt, sehr viele manuelle Einstellungen und Konfigurationen, alles was der Profi braucht. Bis auf einen Batteriegriff (BG).

Zusammen mit dem 18-55 WR Objektiv hält man eine schöne, kleine, kompakte DSLR in der Hand, die fast kleiner ist als manche Bridgekamera, aber mit ihrem APS-C Sensor eine viel bessere Bildqualität liefert als eine Bridge, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen (Low-Light). Im Vergleich zu einer Bridge sticht einfach die Rauschfreiheit hervor.

Bildqualität:

Ganz hervorragend. Das ist die grösste Überraschung die die K-x liefert, glaube ich. Für diese Preisklasse ganz hervorragende Bildqualität, mit sehr natürlichen Farben, guter Schärfe / Detailauflösung, und erstaunlich geringem Rauschen bis ISO 3200 (!). Die Bildqualität ist besser als bei der K20D und meiner D90 ebenbürtig! Das will was heissen! Bislang war für mich die D90 das Maß aller Dinge in Sachen Bildqualität bei DSLR's unter EUR 1.000,- Die K-x kommt da spielend mit! Insbesondere mit meinem DA 18-55 WR Objektiv liefert die K-x gestochen scharfe und natürliche Bilder, u.a. auch sehr gut ausbelichtet, denn auch die Matrix-Belichtungsmessung der K-x erreicht D90-Niveau und überbietet somit die K20D. Aber auch mit meinen Sigma 18-200 und 70-300 Zooms liefert die K-x ganz vorzügliche Bilder mit sehr wenig Ausschuss.

In einem Punkt kommt die K-x jedoch an die K20D nicht heran: In Sachen Bildstabilisierung / Antishake am Sensor. Der ist bei der K-x deutlich weniger leistungsfähig als bei der K20D oder der D90. Er schafft nur +2 LW Verbesserung und nicht +4 wie die K20D und/oder die D90 (bei der D90 in Abhängigkeit der Objektive, denn bei Nikon sitzt die Bildstabilisierung im Objektiv und nicht am Sensor). Jedenfalls: bei Brennweite=200mm schaffe ich mit der K-x scharfe Bilder nur bis maximal t=1/80s. Bei der K20D und der D90 sind es bis 1/20s, das ist schon ein grosser Unterschied.

Also zusammenfassend:

PLUS:

++ Schön klein und kompakt. Zusammen mit einem Pentax 18-55 Objektiv ist es eine kleine schöne Kamera die leicht zu transportieren ist.
++ Optik und Haptik gut. Wertige Verarbeitung.
++ Hervorragende Bildqualität und Rauscharmut bis ISO 3200 !!
++ Sehr gute JPG-Engine -> Sehr gute Bildqualität out-of-the-cam (wenig bis gar keine Software-Nachbearbeitung am PC erforderlich).
++ Gute Bedienbarkeit, logisch aufgebaute Menüs.
++ Alle manuellen Einstellungen die der Profi wünscht, vorhanden.
++ Sehr gute Automatische Modi mit Voreinstellungen, daher sehr gut geeignet für Anfänger und / oder Compact - Aufsteiger.
++ Intelligente Automatic (Kamera sucht selbständig automatische Szenen aus).
++ HD-Video vorhanden und gut (für mich aber nicht sehr wichtig).
++ Schneller und präziser Autofocus, meiner D90 ebenbürtig (das will was heissen!)
++ Sehr gute, intelligente, Matrix-Mehrfeld-Belichtungssteuerung mit einer "Trefferquote" über 90 %, ähnlich wie bei meiner D90 (die D90 ist Maßstab setzend bei diesem Thema).
++ Betrieb mit AA-Batterien. Obwohl man dieses Feature auch als Nachteil betrachten kann, ist es für mich -subjektiv- eher ein Positivum. Mit Lithium-AA-Batterien sind angeblich bis 1.000 Schuss möglich (das habe ich aber noch nicht kontrolliert). Mit Eneloop-2000-NiMH Akkus habe ich bislang 300 Bilder geschafft, 10 % davon mit Blitz.
++ HDR-Funktion (funktioniert aber nur mit Stativ da Bewegungsunschärfen nicht korrigiert werden, und nur das Endbild wird gespeichert).
++ Automatische Korrektur von Objektivfehlern (Verzeichnung und chromatische Aberration), die Kamera wird dadurch allerdings verlangsamt da dies Rechenleistung von der CPU fordert, das Kontrollbild nach einer Aufnahme kommt z.B. erst nach 4 Sekunden anstatt nach einer. Trotzdem gute Sache in einigen Situationen.
++ Pixelmapping vorhanden. Wichtige und sehr gute Sache. Denn jeder Sensor kann mal Hotpixel bekommen. Die K20D hat diese wichtige Funktion auch, meine Nikon D90 hingegen nicht.
++ Antishake / Bildstabilisierung am Sensor, das bedeutet, Wechselobjektive müssen keine Bildstabilisierung im Objektiv haben und sind daher kleiner, leichter und preiswerter.

MINUS:

-- Gehäuse möglicherweise *zu* klein, (obwohl die Kleinheit viele Vorteile hat je nachdem), aber so manche klobige Männerhand wird mit dieser Kleinheit vielleicht nicht zurecht kommen.
-- Gehäuse ist so klein dass man mit grossen Objektiven wie mit meinem Sigma 70-300 Probleme bekommen kann, das Objektiv hat kein Gegengewicht und hängt vertikal herunter, sehr lästig wenn man die Kamera-Objektiv-Kombi am Kameragurt um den Hals trägt. Mit einem kleinen 18-55 Objektiv ist die K-x jedoch herrlich klein, leicht und kompakt, und hängt gut und angenehm am Halsband.
-- Ein Batteriegriff, um o.g. Problem teilweise zu kompensieren ist nicht nachrüstbar (!). Also dies ist ja wohl ein Lapsus von Pentax, was haben die sich dabei nur gedacht. Dies wäre vielleicht der Hauptpunkt, weshalb man die K-x doch als Anfänger-DSLR bezeichnen sollte und für Profis vielleicht doch nicht geeignet.
-- Keine Anzeige des Focus im Sucher. (Hat mich bislang erstaunlich wenig gestört, da der AF hervorragend und verlässlich funktioniert). Aber z.B. für Makro-Aufnahmen ist dies doch ein starker Nachteil.
-- Schwache Bildstabilisierung, nur +2 LW.
-- Unzweckmässige und unzuverlässige Batterieanzeige, man weiss nie wieviel Energie man noch hat, man muss raten und immer Ersatzbatterien oder -akkus dabei haben. Es gibt praktisch keine Vorwarnung, plötzlich sind die Akkus ganz einfach leer.
-- Gehäuse nicht abgedichtet gegen Staub und Spritzwasser wie bei der K20D (meine D90 ist aber auch nicht abgedichtet), also ein Nachteil nur gegenüber der K20D.

Fazit:

Insgesamt gebe ich vier Sterne und eine Kaufempfehlung für Anfänger, Aufsteigern von der Compact-Klasse, Frauen (und Männern?) mit kleinen Händen, und für Leute für die Bildqualität und Rauscharmut wichtiger sind als Kriterien wie Handbarkeit (Handling, Grösse), Batteriegriff, etc. sind.

Für fortgeschrittene Amateure und/oder Profis empfehle ich diese nette kleine Cam aber doch eher als Zweitkamera, zu einer vollen Empfehlung kann ich mich nicht durchringen.... Meine subjektive Meinung...

Die K-x ist aber sehr für "Profis" zu empfehlen die z.B. bei einer Bergwanderung oder Fahrradtour nicht 4 kg Kameras und Objektive mitschleppen wollen sondern etwas Kleines und Leichtes, aber ohne Abstriche in der Bildqualität zu machen. Dafür ist die K-x genial geeignet. Als Zweit-DSLR eben.

Die K-x ist hochgradig Rucksack-geeignet sozusagen, die ideale DSLR für Bergtouren.
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Produkt-Bild: Minolta Dynax 4 Spiegelreflexkamera silber mit Objektiv AF 3,5-5,6 / 28-80mm

Minolta Dynax 4 Spiegelreflexkamera silber mit Objektiv AF 3,5-5,6 / 28-80mm

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5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Minolta Dynax 4 Spiegelreflexkamera silber mit Objektiv AF 3,5-5,6 / 28-80mm

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Dynax-Serie der Firma Minolta steht seit geraumer Zeit für ebenso unkomplizierten wie erschwinglichen Fotospaß. Die Minolta Dynax 4 setzt bezüglich Ausstattung und Größe neue Maßstäbe in der Klasse einäugiger Spiegelreflexkameras.
Rein äußerlich leistet sich die Minolta Dynax 4 einen seriösen Auftritt. Die Synthese aus Retro-Elementen und dezentem Futurismus haben die runden Formen abgelöst und damit beim Fotografen das ungute Gefühl verdrängt, eine Laserpistole oder ein Stück Seife in der Hand zu halten. Dass wir es hier mit einem modernen Gebrauchsgegenstand zu tun haben, signalisiert auch die gute alte Armierung aus schwarzer Lederimitation an den Griffflächen im klassischen Kontrast zum silberfarbenen Gehäuse. Die Kamera liegt auch mit größeren Objektiven hervorragend in der Hand. Ebenso schlicht und unkompliziert wie ihr Aussehen ist auch die Bedienung. Innerhalb kürzester Zeit herrscht Vertrautheit zwischen dem Fotografen und der Minolta Dynax 4. Das liegt nicht zuletzt an den fünf Motivprogrammen, die Erfahrung und Wissen ersetzen und selbst Einsteigern schnell zu guten Bildern verhelfen.
Der Clou der Kamera ist ihre Ausstattung. Die Minolta Dynax 4 hat von ihren größeren Schwestern profitiert und deren helles, kontrastreiches Sucherbild erhalten, ein Bonus bei manueller Einstellung und ungünstigen Lichtverhältnissen. Die 14 Segmente der Belichtungsmessung erfassen die jeweilige Lichtsituation und machen im Automatik-Modus das Beste daraus. Bei den ermittelten Lichtdaten fließen auch andere Faktoren (zum Beispiel der Autofokus) in die Auswertung ein und sorgen für optimale Belichtung, vor allem in Gegenlichtsituationen und bei Objekten am Bildrand. Auch Spotmessung und TTL-Blitzbelichtungsmessung sind möglich. Die Kamera besitzt nicht nur einen eingebauten Blitz, sondern auch die Option der Ansteuerung externer Blitzgeräte per kabelloser Fernbedienung. Die Kamera sendet ein Einschaltsignal an die im Raum aufgestellten Blitzlichtgeräte und misst anschließend die Lichtmenge. Nach ausreichender Belichtung erfolgt das Ausschaltsignal. Damit entstehen beeindruckende Möglichkeiten zum Experimentieren im Studio.
Auch der Autofokus schlägt alle Rekorde. Gegenüber der vorhergehenden Dynax-Generation konnte seine Geschwindigkeit verdoppelt werden, wodurch er zu den schnellsten weltweit gehört. Neue Elektronik und ein extrem kräftiger Motor machen es möglich, dass abrupte Bewegungen zuverlässig erkannt und festgehalten werden. Bei bewegten Objekten wird die Schärfe sogar während der Verschlussauslösung automatisch nachgezogen.
Durchdachte Automatikfunktionen und die Möglichkeit der manuellen Bedienung sowie eine reichhaltige Palette an AF-Objektiven und optionalem Zubehör machen aus der Minolta Dynax 4 ein kreatives Arbeitsgerät, das einen Vergleich zu Kameras in deutlich höheren Leistungsklassen nicht im Geringsten zu scheuen braucht. --Andreas Schultz
Pro:
  • Vollautomatische und manuelle Bedienung
  • Drahtlose Ansteuerung externer Blitzgeräte
  • Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis
Kontra:
  • Im Test sind keine negativen Aspekte aufgefallen
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Eine Kundenrezension:

Einfach (super ware)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo, tja wenn ich so mir alles anschaue, sind das super preise, denn ich habe die selbe marke gekauft (nach sehr langen preisvergleich)- und noch billiger bekommen, mit noch einen obiektiv (AF 75-300mm f4,5-5,6) und standartobiektiv (AF 28-100mm f3,5-5,6 D)plus 2 litium baterien und ne leichttasche von sampsonite, aber eure preise sind auch ok, vor allem billiger wie in manchen elektrohäuser. weiterhin alles gute für die zukunft.
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