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Cowon iAudio 7 Tragbarer MP3-Player 8 GB rotElektronik/Foto/PC von iAudioPreis bei Amazon: EUR 98,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungiAUDIO 7 8GB rot 5 Kundenrezensionen:Klasse! iPod war gestern! 5 von 5 PunktenHallo, in den letzten Monaten habe ich auf der Suche nach einem neuen MP 3 Player das Netz durchforstet. Des weiteren habe ich sämtliche Tests im Blätterwald (Printmedien) gelesen. Einen Player zu finden der eine gute Akkulaufzeit hat, gut klingt mit vielen Formaten klar kommt und ohne Zusatzsoftware(Nötigung ala Apple) auskommt ist nicht einfach. Ich bin Fündig geworden. Cowon iAudio7! TOP: Akku (sucht seinesgleichen auf dem Markt) Super Sound (Kopfhörer sollte man extra kaufen) Playlists Ordnerstruktur Einfaches betanken über PC ID 3 Tag oder Dateiname viele Soundeinstellungsmöglichkeiten guter Service, Firmeware Update usw Sehr gute und durchdachte Menüführung Radio ausreichend Manko: empfindliche Sensortasten (Gewöhnungssache) Kein Ladegerät im Lieferumfang Foto und Video sind für mich nicht wichtig, nutze das Gerät nur im Audiobereich, da lässt er keine Wünsche offen. Der Cowon iAudio 7 ist jeden Cent wert! Hier macht man nichts verkehrt, wenn man sich zum Kauf entscheidet. MfG P. Werner Einfach nur zu empfehlen! 5 von 5 PunktenZum Player: Einfach nur atemberaubend toll!!!! Er ist super klein, was man den Bildern so nicht entnehmen kann. Er ist gerade einmal so lang wie mein Ringfinger! Er war zu Beginn schon voll aufgeladen und hält was er verspricht: Spitzen Klang, super lange Laufzeit, unendlich viele Einstellungsmöglichkeiten. Er ist im Vergleich viel besser als das Klischee-Produkt IPod! Dieses Gerät ist nicht nur eine Alternative zum IPod, es ist vielmehr die Perfektion eines Players. 150¬ sind nicht billig, aber genauso teuer wie der Nano von Apple! Und wer da nicht lieber den Cowon IAudio 7 bevorzugt, der ist wirklich selber Schuld und wird es letztendlich bereuen. Die Steuerung des Players ist super gelungen und mir fallen echt keine Contra-Argumente ein! =) Summa Summarum ein wirklich grandioser Player, der keinen Wunsch offen lässt! NUR ZU EMPFEHLEN! Cowon hält was Design/Preis versprechen 5 von 5 PunktenIch besitze diese tollen MP3 Player nun gut und gerne 2 Monate, meine Erfahrung: MP3 Spieler: Installation: Gerät angesteckt - erkannt - Musik übertragen - vorbildlich (OS: XP / SP 2) Klang: Spitze, da gibt es überhaupt nichts auszusetzen. Die Lautstärke ist für ein derart kleines Gerät außergewöhnlich gut, so muss das sein. Bässe: In Kombination mit den Ep 630 auch sehr gut. Einzig im Hochtonbereich verzerren die Bässe bei voller Lautstärke etwas, aber nur marginal. Formate: *ogg, *mp3, *flac, *avi, *jpg und *txt Sprache: Leider ist das Gerät standardmäßig auf japanisch eingestellt, musste einwenig rumprobieren, bis ich das richtige Menü fand (Punkt 3 unter Einstellungen - erstes Untermenü!). Sprachaufzeichnung: Das eingebaute Mikron agiert fehlerlos und nervende Geräusche wie z.B. Rauschen werden mehr als ausreichend gefiltert. Software: Problemlose Installation, schnell und zuverlässig. Wobei ich diese nur installieren würde, wenn man unbedingt Videos gucken will. Für mich ist ein MP3 Spieler immer noch zum Musikhören da. Service: So stelle ich mir Service vor. Display kaputt, bei Amazon riet man mir, mich direkt an Cowon zu wenden, da dies schneller gehen würde. Gesagt - getan - nach nur 4 Tagen hatte ich mein kleines Soundwunder voll funktionsfähig und -kostenlos repariert- wieder. Gekostet hat mich das Ganze 6 ¬ (12 DM), da ich die Sendung als versichertes Paket aufgab. Auch an dieser stelle nochmals danke für den tollen Service (5 Sterne!) Wo viel Licht ist, da muß es auch Schatten geben, hier ein paar negative Dinge: Lieferumfang: Hier sind ganz klare Abzugspunkte zu vergeben: Bedienungsanleitung? Fehlanzeige stattdessen wird man mit einer *pfd Datei vertröstet, welche jedoch keinerlei Ersatz zu einem -echten- Handbuch bieten kann. Ich mag weder E-Bücher, noch E-Anleitungen ich bevorzuge das gute, alte Buch / Bedienungsanleitung. Bei einem derart stolzen Preis, sollte man sowas voraussetzen können. Aufladegerät? Fehlanzeige. Ich habe mir zusätzlich den USB-Stecker von Artwizz bestellt, würde ich auch jedem potentiellem Käufer/in raten. Das Ende der Suche 5 von 5 PunktenIch suchte seit Jahren einen Player und bin trotz meiner sieben vorangegangenen Versuchen nie ganz glücklich geworden. Doch seit einem Monat bin einfach nur happy!! Mit den Sensortasten die mein Vorgänger anprangert ist es so eine (Geschmacks-) Sache es erlaubt schnelles scrollen stört aber auch manchmal. Es ist leider nach jeder Bedienung notwendig den Lockschalter zu verschieben. Letztenendes muss jeder entscheiden wie sehr einen das stört. (Natürlich weiß ich das es für einen Langzeittest noch zu früh ist) doch was ich an dem Player liebe will ich kurz zusammenfassen: - ordnet alle Hörbücher (kein eigenes taggen) ohne Track durcheinanderzubringen - Beleuchtung so hell einstellbar das man auch bei Sonne gut lesen kann - erlaubt Bookmarks (soviel Du willst) - verdammt übersichtliche, sehr schnelle Menueführung - massig Platz - resistent gegen Schmutz und Kratzer (für mich ist ein Mp3 Player ein Gebrauchsgegenstand) - unendlich lange Betriebsdauer ich bin verdammt lange auf der Suche gewesen und kann sagen: COWON IAUDIO ist mit Abstande die beste Wahl!! kantiger Alleskönner mit kleinen Macken 4 von 5 PunktenDas Teil hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Pro: Leistungsumfang und -fähigkeit lassen kaum Wünsche offen (siehe vorherige Bewertungen. Hörbuch-Freunde werden die remote-Funktion sehr begrüßen. Kontra: Klobiges Design, sehr sensible und fummelige Tastenbedienung, insbesondere der 4 Sensorflächen, schwache Kurzanleitung, schlecht und unorganisiert aufgebaute und formulierte Bedienungsanleitung als PDF von der Homepage. Für den Video-Bereich zu kleines Display. In dieser Preisklasse sehr dürftiger Lieferumfang (Ohne Ladegerät). Firmware-update erleichtert die richtige Bedienung des iAudio7 erheblich bzw. macht sie erst möglich. Lästig: Das recht leistungsfähige FM-Teil speichert beim Suchlauf jeden empfangbaren Sender nicht nur mit seiner tätsächlichen Frequenz sondern wenigstens auch jeweils einen o,5 Schritt davor und danach auf einem eigenen Festplatz. Mit 6 Sendern werden somit mehr als 20 Plätze belegt. Trotzdem kann ich den iAudio7 empfehlen - wenn man sich erst einmal an das Sensibelchen gewöhnt hat und die Videofunktion nicht im Vordergrund steht. |
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Netzteil für Philips GoGear mp3 Player SA1942 SA1922 SA2820 SA2840 SA3025 SA3045 SA3085 SA3225 SA3245 SA3285 SA5245 SA5285 SA5295 / Ladegerät Reiselader Reiseladegerät charger Phillips Netzgerät Go Gearvon UnbekanntPreis bei Amazon: EUR 9,90 |
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Canon Powershot SX100 IS (8 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator) schwarzElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 199,00, Angebote ab EUR 165,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCanon PowerShot SX100 Schwarz 5 Kundenrezensionen:bei guten Lichtverhältnissen top, bei schlechten flop!!! 4 von 5 Punktenals ambizionierter Hobbyfotograf suchte ich neben meiner Spiegelreflexkamera noch was für die Tasche und den Rucksack. Die sx 100 vereinigt alle die hier beschriebenen Vorteile in sich, dass konnte ich nach nunmehrig 6-monatiger Probezeit ausführlich testen. Hier erspare ich mir die bereits zu Hauf vorliegenden aber durchaus berechtigten Lobpreisungen hinsichtlich Bildqualität und Haptik. Die Kamera macht alles bestens solange die Lichtverhältnisse optimal, dass bedeutet hell genug sind. Wird es aber dämmrig oder gar dunkel, bzw. verwendet man die Kamera in Innenräumen ohne Festbeleuchtung, so gelingen lediglich qualitativ nur noch sehr bescheidene Aufnahmen, die insgesamt unterbelichtet (auch bei Blitzeinsatz) und stark rauschend sind. Dies gilt sowohl für die zahlreichen Automatikmodi als auch bei manueller Einstellung. Eine Nachbearbeitung am Computer ist damit unumgänglich. Fazit: Eine bis auf diesen Kritikpunkt optimale Kleinkamera auch für den ambizionierten Fotografen. Einen großes Lob gebührt mal wieder Amazon, die es geschafft haben, dass die Kamera bereits 2 Tage nach der Bestellung in Empfang genommen werden konnte. Weiter so, dass nenne ich Dienst am Kunden. Die goldene Mitte - Superzoom, noch handlich... 5 von 5 PunktenNach zwei Jahrzehnten analoger Fotografie mit Canon T70 und zweieinhalb Jahren digitaler mit Canon A520 (hochzufrieden, Spitzenbilder) jetzt als Aufstieg die SX100is gewählt, da die A720is nicht verfügbar war. Die Wahl mit Canon einen Kamerahersteller gewählt zu haben war goldrichtig; sie wissen was sie tun. Bildqualität Waren schon mit 4.0MP hervorragende Ausdrucke bis Postergröße möglich, so enttäuscht auch die 8.0MP-Kamera keine Sekunde. Die interne Bildverarbeitung könnte nicht besser sein, hoher Kontrastumfang, sehr natürliche Farben. Nie Automodus, sondern Programmautomatik gewählt, häufig auch Blendenvorwahl oder gar manuell (sucht man bei anderen Kameras oft vergeblich). Keine Vignettierungen oder Abberationen feststellbar - dafür Testlabore nötig, also für den Nutzer unerheblich. Mit Bildrauschen nie Probleme gehabt, wegen ISO-Vorwahl. Nun mal den großen Bereich (bis 1600) getestet - letzterer natürlich sehr stark verrauscht, aber für Internetbilder (Dokumentationen) immer noch brauchbar, willkommene Hilfe wenn kein Stativ zur Hand. Dazu: Bildstabilisator ist ein Wunder (Ergebnis: wesentlich größere Motivchancen), selbst mit Digitalzoom kaum Verwackler. Digitalzoom sollte natürlich nicht eingesetzt werden, auch SafetyZoom entspricht in der resultierenden Qualität nur einer späteren Bearbeitung/Ausschnittwahl. Features SX100is natürlich noch etwas schneller, hochpräziser Autofokus; Display absolut groß genug, vielleicht etwas gering auflösend, aber 100%-Ausschnittanzeige. Den großen Zoombereich mag ich nicht mehr missen; Lichtstärke des Objektivs sehr ordentlich. Sehr viele Zusatzprogramme, sehr viele manuelle Eingreifmöglichkeiten. Gesichtserkennung hilfreich aber nicht essentiell. Eine ideale Kamera für den Einsteiger oder Fortgeschrittenen, der besser werden will und mehr und mehr ausprobieren möchte. So auch mit Videos: VGA mit 30fps, jetzt auch LP-Modus eine nette Spielerei, die immer öfter zum Einsatz kommt. Daher auch heilfroh über die SDHC-Fähigkeit, es braucht sicher am Ende eine 8GB-Karte, gerade weil die Kamera solchen Spaß macht. Bedienung Ich glaube noch nie ein Gerät gesehen zu haben bei dem ich spontan und nach ausgiebiger Betestung sagen würde: so und nicht anders hätte ich es gebaut! Bedienwahlrad ergonomisch optimal, schneller Zugriff auf Belichtungskorrektur, ISO-Korrektur, Blitzmodus, (Selbst-)Auslösemodus. Favoritentaste !! Super zB um das Hilfsgitter einzublenden (Gebäudefotografie). Einblendungen günstig positioniert; Bildnachschau auch mit Detailinfos - umfangreich einstellbar. Canon lernte immer mehr dazu, jetzt für mich nahezu am Optimum! SX100is natürlich nicht mehr so klein wie die A520 oder die IXUS-Serien, aber immer noch handlich (auch wegen nur 2 AA-Akkus, letztendlich recht leicht für so ein Mega-Zoom-Objektiv). Dafür sehr griffig, für mich ein Kriterium! Verarbeitung Habe die SX100is zum Glück noch in silber bekommen, wirkt sehr edel und stimmig. Klappen wirken filigran, dürften aber wie bei A520 und A610 (ebenfalls im Haushalt) haltbar sein. Einzig die unter dem Display liegenden Tasten wirken anfällig. Insgesamt für eine Plastikkamera hochwertig. Kritik und Fazit Schlimm, dass alle paar Monate Kameras wieder vom Markt verschwinden und Nachfolger kommen; ebenso sind nun Tagespreise a la VW-Börsenkurs zu beobachten. Ich fühle Glück, diese Kamera bekommen zu haben; unverständlich die A720is-History, von den Nachfolgern 1000/2000 würde ich aber die Finger lassen. Ein Witz die beiliegende 16MB-SD-Karte, wo heute 4GB unter 10Euro kosten; andererseits nützlich für Erstellung von Bootcards... Insgesamt: Canon - immer wieder! super sache für lernbegierige 4 von 5 PunktenDie Canon SX 100 ist in der Kombination ihrer Eigenschaften konkurrenzlos. Ein 10-fach-Zoom mit Jackentaschentauglichkeit und allen Kreativ-Modi gibts sonst auf dem Markt nicht. Ihr einziger Nachteil ist die mangelnde Bildqualität hauptsächlich bei schwachem Licht: Starkes Bildrauschen ist da schon bei ISO 80 (dem kleinsten möglichen ISO-Wert) zu sehen, was die Cam für über den Amateurbedarf hinaus gehende Bilder untauglich macht. Ein Ersatz für eine DSLR ist sie natürlich in keinster Weise - will sie ja auch nicht sein. Das Rauschen ist klarer Weise sensorbedingt, aber ich habe bei der Konkurrenz da schon bessere Werte gesehen. Insbesondere die Olympus SP-560 liefert bei ISO 50 und 100 deutlich bessere Bildqualität, ist aber in einigen anderen Belangen unterlegen und nicht manteltaschentauglich. Die SX 100 punktet vor allem mit ihrem Bedienkonzept. Das Handling ist schlicht perfekt. Wie Canon die Kombination aus Fotografieren, Bildanalyse und nicht zuletzt Löschen mit Hilfe der unter dem Monitor angebrachten Buttons sowie dem Scrollrad gelöst hat, das sollte alle Design- und Ergonomiepreise auf einmal verdienen. Wer einmal damit gearbeitet hat, möchte die Kamera nicht mehr aus der Hand legen. Die Arbeit mit diesem Gerät macht einen Riesenspaß, wie ich ihn bisher noch bei keiner anderen Kamera erlebt habe. In Verbindung mit den Kreativmodi bietet dieses Konzept die einzigartige Möglichkeit, Fotografieren zu lernen, da Schuss, Analyse und Korrektur fast Hand in Hand gehen. In kürzester Zeit lassen sich die verschiedensten Einstellparameter und ihre Auswirkungen auf das Bild kontrollieren. Vorteile im einzelnen: * manteltaschentauglich * 10-facher optischer Zoom * lange Akkulaufzeit mit 2 AA-Akkus * fantastisches Bedienkonzept (Bilder schießen und überprüfen aus dem EffEff) * viele manuelle und kreative Möglichkeiten ähnlich der DSLR * Monitor sehr gut für eine Kompakte Nachteil: * Bildqualität bei schlechtem Licht mangelhaft, starkes Rauschen schon bei ISO 80. Man muss wirklich eine Weile experimentieren, um abends bei ISO 80 ein verwacklungsfreies und rauschunterdrücktes Bild hinzukriegen. Bei ISO 200 ist die Bildqualität ohnehin nur noch für kleine Formate akzeptabel, 400 und höher kann man sich in der Regel schenken. Nette Kamera - trotz allem! 4 von 5 PunktenIch bin kein großer Fotograf und habe nur eine Kamera mit großem optischem Zoom gesucht, die nicht zu teuer ist. Mit der Powershot SX100 habe ich sie gefunden. Seit April mache ich meine Bilder nun damit und so manch netter Schnappschuß ist mir mittlerweile damit gelungen. Ob beim Segeln auf der Kieler Förde, auf der Geschäftsreise in Taiwan, im Urlaub in Thailand oder zuhause im Schnee, sie ist immer für ein gutes Bild da, wenn man nicht sich zu schnell bewegende Motive hat. Die Bedienung ist einfach, der Display schön groß und nach ein bißchen Rumspielen (oder Lesen der Bedienungsanleitung ;-)) kann man seine Bilder durch gezielte Einstellungen optimieren. Eine Sache, die mich aber immer noch etwas stört, ist, daß die Kamera ohne Akku kommt und man sich mit Batterien behelfen muß. Selbst Fotobatterien haben mit der Kamera keine all zu lange Lebensdauer! Der meistgehaßte Satz beim Umgang mit meiner geliebten Kamera ist "Bitte wechseln Sie die Batterien"! Canon Powershot SX100 IS (8 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator) Gute Kamera 5 von 5 PunktenGute authentische Bilder. Bis ISO400 einigermassen rauschfrei. Bei problematischen Verhältnissen ist manuelle Einstellung erforderlich - die Bilder werden aber mit etwas Übung ausserordentlich gut ... |
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Hewlett Packard Photosmart C7280 MultifunktionsgerätElektronik/Foto/PC von Hewlett-PackardPreis bei Amazon: EUR 248,95, Angebote ab EUR 219,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungScanner, Drucker, Fax, Kopierer/ Tinte color/ Flachbettscanner mit ADF/ Zufuhr: 50 Blatt/ USB, Wireless Ethernet 802.1/ Druckgeschw. Mono: 9,1 ppm/ Druckgeschw. col: 8 ppm/ Duplex: automatisch/ 33600 bps/ 90 Seiten/ Aufl. opt: 4800 dpi/ keine Angabe %/ 5 Kundenrezensionen:einfach genial und zuverlässig 5 von 5 PunktenWir haben das Gerät nicht über amazon erworben, jedoch möchte ich mich auch dazu äussern. Das Gerät sieht hochwertig aus und macht einen wirklich sehr guten Eindruck. Das Druckbild ist sauber, qualitativ sehr gut. Der Drucker arbeitet schnell und ist dabei keineswegs laut. Die Installation des WLAN und der Software machte keinerlei Probleme, weder unter XP noch unter Vista. Wir haben unseren SW Multifunktionslaser dafür her gegeben und nicht bereut. Für alle unentschlossenen kann ich nur ein sagen -> kauft dieses Klasse Gerät Nur bedingt empfehlenswert 2 von 5 PunktenMit großen Erwartungen hatte ich das Gerät bei Amazon bestellt und gekauft. Die Druckergebnisse sind gut, da gibt es nix zu meckern. Aber die Softwareinstallation: Das blanke Chaos! Ich betreibe das Gerät im Netzwerk. Das so genannte HP Solution Center läßt sich meist nicht aufrufen, warum auch immer. Dem Support von HP fällt dazu nichts vernünftiges ein, außer vorgefertigten Textblöcken zur De- und Neuinstallation. Ob das Gerät per USB besser funktioniert, kann ich nicht beurteilen. Aber die vollmundig verspochene Funktionalität im Netzwerk läßt sehr zu wünschen übrig. Würde ich nicht mehr kaufen. Ist der Treiber installiert..... 3 von 5 PunktenMein alter Drucker hatte immer eingetrocknete Düsen und hat mich in letzter Zeit so genervt, dass etwas neues her musste. Also warum nicht ein Allrounder. Habe den C7280 relativ günstig gesehen, ist ja nun wohl auch ein Auslaufmodell und gleich zugeschlagen. Erster Druck: einfach Speicherkarte und Papier rein und los geht es. Bin mit der Fotoqualität sehr zufrieden, in dunkleren Bereichen sieht man zwar etwas viel Dithering, Hautfarben werden klasse wiedergegeben und die Bilder sind schon gut ausgewogen. Sehr großer Pluspunkt: mit diesem Gerät kann man noch kopieren, ohne einen Rechner laufen zu haben. Das ist wohl nicht mehr selbstverständlich, wegen der Urheberrechtsabgaben. Software Installation: Zu Hause ausgepackt uns losgelegt, nach der Schnellstartanleitung. Eine Drucker Installation habe ich mit veilleicht einer halben Stunde angesetzt. Gesagt getan, die CD in das Notebook eingelegt und los. Als der Drucker im Netz erkannt wurde, fing der Lüfter des Rechners mächtig anzu laufen: svchost belegte 100% CPU. Die Installation hat dann etliche Stunden gedauert (auf 3 verschiedenen XP Rechnern war das Verhalten reproduzierbar) und mit Glück ist sie erfolgreich beendet worden. Das habe ich dann noch ein paar mal gemacht, vielleicht wird es ja besser. -> Deaktivieren des WIA Dienstes (Start-ausführen-msconfig) hilft gegen die 100% CPU Load, schaltet aber auch evtl. andere Geräte mit WIA Treibern aus. Die Software bietet auch Twain Treiber, die dann anstatt des WIA Treibers genutzt werden. Vielleicht hilft es auch, wenn man erstmal die Basiskomponenten installiert, dann beim reboot den WIA Dienst mit msconfig deaktiviert und dann den Rest der Software installiert. Muss ich nochmal checken. Der HP Support ist zwar ziemlich nett, hilft einem aber auch nicht wirklich, denn das Problem mit dem svchost Prozess ist schon bestimmt ein Jahr bekannt. Hoffentlich funktioniert das unter Vista besser. Software Nachtrag: Inzwichen habe ich einen XP SP3 Rechner, auf dem der Treiber funktioniert, einen wo es auch mit 3h HP Support nicht geht (hier benutze ich den älteren Treiber, der ein Scannen und Drucken ermöglicht, jedoch kein Scan->PDF und kein FAX, jedoch kann man hier eine feste IP Adresse angeben und muss nicht die kaputte Suchfunktion verwenden. Immer diese unnützen Automatismen....) Auf einem Vista Rechner lief alles problemlos. Fax: naja, über Voice over IP kann man keine stabile Fax Verbindung erwarten. Wird beim Festnetz wohl schon gut funktionieren. Fax Nachtrag: es geht auch über VOIP. Ich betreibe das Gerät an einer Fritzbox, die über WLAN und eine andere Fritzbox über VOIP angeschlossen ist. Stellt man in der Fritzbox ein, dass immer die beste Audio Qualität benutzt wird, funktioniert es bei mir. KLASSE! Scannen: Puh. Wollte 13 Seiten in ein PFD Dokument einscannen und er hat nach 12 Seiten immer aufgehört. Woran lag es: Es wurden für die 13 Seiten insgesamt ca. 2,5 GByte an temporären Daten erzeugt, die nicht mehr auf die Platte passten. Also zum Scannen genug Platz auf der Platte lassen. Der Treiber sagt es nicht, wenn ihm etwas fehlt. Cardreader: Klasse! Karten rein und schon sind sie im Netzwerk verfügbar. So soll das sein. Webinterface: Die wichtigsten Funktionen werden über das Webinterface zur Verfügung gestellt. Es geht auch noch etwas intuitiver, aber ist ok. Hardware: Funktionen zum Kopieren, Faxen und Drucken sind einfach zu erreichen. Das Gerät tut einfach was es soll ohne zu murren, klasse. Einige Eingaben sind ziemlich umständlich, wer einen langen WLAN WPA Schlüssel hat und den einmal über die Tastatur eingegeben hat, weiss, was ich meine. Druckqualität wie gesagt für meine Zwecke (Fotos und Text gemischt) gut bis sehr gut. Tipp: WLan Schlüssel über das Webinterface eingeben, dazu den Drucker ins LAN hängen. Netzwerkintegration: Die Verbindung könnte stabiler sein. Scheint auch an der Software auf dem Rechner zu liegen, dass der Drucker sich ab und zu mal disconnected. Fazit: Ist der Treiber installiert druckts sich reichlich ungeniert. Aber da muss man erstmal hinkommen. Ich war schon drauf und dran das Ding dem Verkäufer vor die Füße zu werfen. Ansonsten genügend Festplattenplatz und etwas (bei der Installation seeeehhr viel) Geduld mitbringen. Fazit Nachtrag: Wie gesagt, die Hardware ist klasse und nach der problemlosen Installation auf einem Vista Rechner und etwas mehr Alltagserfahrung bin ich immer mehr von dem Ding begeistert. Der bittere Beigeschmack mit der Software bleibt, wie ist es auf dem nächsten Rechner... aber vielleicht hat HP dann ja einen Fix gefunden. Also würde ich jetzt, wo der anfängliche Frust verflogen ist, vielleicht noch einen Stern mehr geben. Hervorragendes Gerät zum günstigen Preis 5 von 5 PunktenIch habe das Gerät bereits seit mehreren Monaten in Betrieb - gekauft habe ich es aufgrund der positiven Bewertungen hier. Ich schließe mich allen positiven Bewertungen an; hier noch ein paar Anmerkungen. Ich bin äußerst zufrieden mit allen Funktionen - Drucken, Faxen und Scannen. Die Installation unter XP wie auch unter Vista klappte problemlos, nachdem ich mir von HP auf der Website die neueste Software heruntergeladen hatte; die auf der CD enthaltene Software - eine wesentlich ältere Version - machte Schwierigkeiten. Wir haben das Gerät im WPA2-verschlüsselten WLAN-Betrieb, damit die ganze Familie darauf zugreifen kann; der Router (Telekom Speedport) steht ein Stockwerk weiter unten im Reihenhaus. Offenbar ist der Drucker mit einer hervorragenden WLAN-Ausrüstung bestückt; selbst unsere mit leistungstarken Fritz!-WLAN Sticks betriebenen Laptops haben in der Ecke, in der das Gerät steht, keinen sicheren Empfang mehr. So ist man bis auf eine Verbindung zur Fax-Dose unabhängig vom Aufstellort. Tinte gibts vergleichsweise preiswert im HP Photo Value Pack; damit sind gleich noch 150 Blatt Fotopapier verbunden. Ich war bisher nicht so der Freund von Fotoausdrucken, aus Kosten- wie Qualitätsgründen. Aber wir ertappen uns jetzt immer öfter beim Ausdrucken wirklich perfekter Fotos nach einem Familienausflug... Wer sich mit dem Druckmenü ein wenig beschäftigt, wird schnell seine passenden Einstellungen finden; selbst unter "Entwurf, schnell - nur schwarze Tintenpatrone" kommen noch sehr gut gedruckte Texte in einer höllischen Geschwindigkeit aus dem Drucker. Patronenwechsel ist kein Problem. Der Füllstand wird angezeigt und vor dem endgültigen Ende der Patrone erscheint eine Warnung auf dem Bildschirm. Man sollte die Patrone aber tatsächlich "ausquetschen" - der Drucker hält doch glatt mitten auf der Seite an, wenn die Patrone wirklich leer ist aber bevor der Druck leidet. Mit der frisch eingesetzten Patrone druckt er ab dem nächsten Buchstaben auf der gleichen Seite sauber weiter.... Ein ganz kleiner Wermutstropfen ist der Energieverbrauch; das Gerät schaltet das Display nicht ab, wenn es im WLAN-Modus betrieben wird und im lokalen Netzwerk andere Rechner angeschaltet sind, die das Gerät immer mal wieder anpingen. 30 Minuten nach Abschalten der Rechner geht aber dann auch das Gerät in Standby und schaltet das Display ab. Wenn man WLAN nur anschaltet, wenn es gebraucht wird, geht das Display automatisch nach einer halben Stunde aus. Mit einer Schaltuhr lässt sich das Gerät wohl ebenfalls betreiben, das ist aber wohl nicht sinnvoll. HP war am Telefon nicht sehr auskunftsfreudig; man geht dort aber davon aus daß das schlagartige Abschalten zwar nicht den Druckköpfen schadet (die fahren wohl schon nach jedem Druckvorgang in die Endposition) aber evt. dem Display. Ein "Herunterschalten" des Gerätes auf reinen Faxempfang ist nicht möglich. Nach kompletter Trennung des Gerätes vom Netz (durch eine Schalterleiste o.ä.) braucht das Gerät eine Minute, bis es auf Tastendruck reagiert; anscheinend muss das Gerät erst mal Strom tanken... Das Fax erlaubt, bei der Faxbestätigung auch ein Bild der ersten Faxseite mitzudrucken, was bei wichtigen Sachen durchaus aussagekräftiger ist; für mich eine gute Sache. Der Fotopapierschacht eignet sich auch hervorragend, um 10x15-Karteikarten zu bedrucken. Alles in allem rundweg eine Kaufempfehlung. C7280 5 von 5 PunktenHabe lange Zeit nach einem All in One Gerät gesucht und mich auch beraten lassen.Das C7280 ist noch besser als erwartet.Schon die Instalation hat mich total Überrascht-es war alles in etwa 1 Stunde fertig.So schnell ging keine Instalation bis jetzt.Es hat auf anhieb alles funtioniert-Fax Wlan-druck,Kopie und sogar das Test Foto auf normalem Papir war sehr gut-trotz schlechtem Papier. Alles in allem sehr gutes Gerät und endlich ist auch alles aufgeräumt. |
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CD Brenner Laufwerk USB extern Slimvon FirstcomPreis bei Amazon: EUR 24,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCD Brenner Laufwerk USB extern Slim - Unterstützt USB 1.1 und USB 2.0 - Slim Laufwerk, sehr flach und klein - Braucht kein extra Netzteil, Stromversorgung über USB - Automatische Erkennung (Plug&Play) für Windows Me/2000/XP Abmessungen: 137x135x18 (LxBxH mm) CD Lesen 24x CD-Brennen 16x CD-Wiederbeschreibbar Brennen 10x Lieferumfang: 1x externes Slim CDRW Laufwerk 2x Kabel (USB und PS/2) Kann auch am PC verwendet werden. Das abgebildete Notebook ist nicht im Lieferumfang und dient nur dem Größenvergleich. Eine Kundenrezension:Cd Brenner extern 4 von 5 Punktendas Gerät wurde sehr schnell geliefert, es war am nächsten Tag, ohne 24std. service da und umstausch ging auch ohne Probleme,jedoch gibt es einen Mängel an dem Gerät das es sehr endpfindlich ist, es muss genau gerade stehen sonst öffnet es nicht, jedoch bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden.Ein weiterer Vorteil ist ddas es nicht größer als ne Cd-Hülle ist und auch nur ein bisschen dicker.Mfg |
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Hauppauge WinTV-HVR-900 DVB-T TV Karte USB Stick mit Hybrid (Analog-, und Digitalfernsehen)Elektronik/Foto/PC von HauppaugePreis bei Amazon: EUR 48,45, Angebote ab EUR 43,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungTechnische DatenEingabegerät / Typ des EingangsadaptersDVB-T-Empfänger / Analog-TV-TunerTechnische DatenEingabegerät / FormfaktorExternTechnische DatenVideoeingang / Digital-Video-FormatMPEG-2Technische DatenVideoeingang / AudioeingabeunterstützungStandardTechnische DatenSystemanforderungen / Erforderliches BetriebssystemMicrosoft Windows XP SP2Technische DatenVideoeingang / Schnittstellen TypHi-Speed USBTechnische DatenKopf / ProduktlinieHauppauge WinTVTechnische DatenKopf / ModellHVR-900Technische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / HerstellerHauppauge Computer WorksTechnische DatenEingabegerät / Schnittstellen TypHi-Speed USBTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1 5 Kundenrezensionen:Für den Normal-User OK 3 von 5 PunktenIch habe mir den Stick für Analoges Fernsehen besorgt und bin mit der Qualität des bildes zufrieden(könnte aber besser sein).Wenn man nahe vorm Monitor sitzt sieht man das das Bild nicht sehr klar ist, aber wenn man ca 1m abstand hält ist das Bild gut. Leider gibt er das Analoge Fernsehen nur Mono wieder. Die mitgelieferte Antenne ist solala. Die Software ist sehr benutzerfreundlich gehalten. Wer jedoch Wert auf sehr gute Bildqulität legt sollte sich doch eher für ein etwas teureres Model entscheiden. funktioniert auch mit vista media center 4 von 5 PunktenIch habe mir den Stick gestern gekauft (nicht bei Amazon) und habe ihn gestern abend getestet. Es sollte dieser Stick sein, weil ich analog Kabel nutzen wollte und DVB-T bei uns noch nicht verfügbar ist. Mein Set hat übrigens den Zusatz SE und ist mit Fernbedienung (80,- ¬) Das Ganze sollte an meinem Laptop (Centrino 1,8 GHz, noch 512 MB, Vista Home Premium) zum Einsatz kommen. Auf der Hauppauge Homepage gibt es aktuelle Treiber für Vista und auch einen Software Encoder, weil kein Hardware-Encoder integriert ist. Das Ganze lies sich leicht installieren und funktioniert unter Vista MCE ohne Probleme. Man muss allerdings bedenken, dass der Software Encoder einiges an Ressourcen schluckt. Mein MCE reagiert dann ein wenig träge (der Arbeitsspeicher wird erweitert). Auch Aufnahmen sind mit MCE und dem Stick in guter Qualität möglich (Notebook reagiert noch träger ;) ) Die Hauppauge ZV-Software habe ich nicht installiert und somit auch nicht getestet. Fazit: guter analog / digital Empfänger zu einem fairen Preis mit aktuellen Treibern - allerdings hätte ich mir einen Hardware-Encoder gewünscht. Guter Empfang, miserable Software 2 von 5 PunktenIch nutze den Stick in der Schule. Der Preis bei Amazon ist gut. Ein großer Elektronikladen, der sich wie ein Planet nennt, verlangt 80 Euro. Der Stick an sich ist in Ordnung. Die Software jedoch ist absolut miserabel. Bei mir auf Vista kommt es öfter zu Hängern, so das ich das System komplett neu starten muss. Mein Kollege hat die gleichen Probleme unter XP. Daher nur 2 Stere von mir. Zu der Hardware sollte auch eine gute Software gehören. Spitzen stick mit geringen macken 5 von 5 Punktenalso ich muss sagen, ich bin mit diesem TV stick voll und ganz zufrieden. die installation ist einfach, unkompliziert und über das internet kann man sich leicht die neueste version der software herunterladen. das bild über kabel könnte besser sein, jedoch ist es über DVBT wirklich spitze. (obwohl ich diese funktion bisher nur einmal ganz kurz getestet habe) auch die aufnahmefunktion ist wirklich gut. zum einen gibt es eine timerfunktion, sodass man einstellen kann, wann welches programm und wie lange dieses aufgezeichnet werden soll und zum anderen braucht die aufnahemdatei (wenn man das programm richtig einstellt) nicht einmal übermäßig viel festplattenspeicher. (ca 17mb pro minute) als negativpunkte wäre anzuführen: - hohe mindestanforderungen und viel prozessorleistung - Teletextfunktion ist zum sch*****, also eigentl nicht verwendbar aber trotzdem alles in allem ein toller stick, den ich sicherlich wieder kaufen würde. daher 5 sterne. sehr guter Empfang; Aufnahmefunktion ausbaufähig 4 von 5 PunktenDen Stick habe ich nun seit ein paar Tagen und bin grosso modo sehr zufrieden damit. Ich hatte vor allem Bedenken, dass der Empfang schlecht sein könnte, aber ich empfange über 20 Sender (seltsamerweise aber nicht ARD)! Und das in einer ländlichen Region mit hügeliger Landschaft. Allerdings benutze ich nicht nur die mitgelieferte Miniantenne, sondern auch noch eine Zimmerantenne, die ich schon vorher hatte. Ob ohne diese zweite Antenne auch so viele Sender reinkommen, weiß ich nicht (edit: ich habs mittlerweile nur mit der Mini-Antenne gestestet und hab denselben guten Empfang). Praktisch ist auch die mitgelieferte Fernbedienung mit vielen Funktionen. Die Bedienungsanleitung ist knapp, reicht aber, wenn es keine außerordentlichen Probleme gibt. Die Installation dauerte ein paar Minuten, war aber recht einfach. Schlechtpunkte gibt es für die Aufnahmefunktion: die liefert zwar Dateien mit der Endung .mpg - diese Dateien können aber weder mit dem RealPlayer noch mit Windows Media Player wiedergegeben werden und selbst der Windows Explorer hängt sich auf, sobald die aufgenommenen Dateien auch nur markiert werden. Die Aufnahmen kann man deshalb nur in WinTV2000 ansehen - das macht zwar nichts, wenn man nur am eigenen PC schauen will, aber DVD brennen und an einem anderen PC/DVDPlayer ansehen geht so nicht. Eine Editierfunktion zum Schneiden wär nicht schlecht, ist aber bei dem Preis wohl nicht drin. Alles in allem halte ich das Produkt für empfehlenswert - gerade in Österreich, wenn man weiterhin ORF und ATV empfangen will. |
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Panasonic Lumix DMC-LX3 Digitalkamera (10 Megapixel, 2.5-fach opt. Zoom, 3" Display, Bildstabilisator) schwarzElektronik/Foto/PC von PanasonicPreis bei Amazon: EUR 439,99, Angebote ab EUR 428,12 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Produktbeschreibung* Superlichtstarkes Leica DC Vario-Summicron Objektiv * Intelligente Automatik [u. a. Gesichtserkennung] * Man. Programme, man. Fokus und man. Belichtung * OIS: Optischer Bildstabilisator * HD Foto-/ Videoaufnahme [Video:1280x720p, 24 5 Kundenrezensionen:Kompakt-Kamera mit guter Bildqualität 5 von 5 PunktenIch habe lange das Internet durchforstet und diverse Herstellerseiten besucht, bis ich schließlich bei dieser Kamera gelandet bin. Das Gerät ersetzt meine in die Tage gekommene Fujifilm FinePix F610. Meine gestellten Anforderungen an eine neue Kamera waren: -Kompaktkamera -möglichst gute Bildqualität (wenig Rauschen) -Weitwinkel von mindestens 28mm -gute Akku-Laufzeit -mind. 2,5 Zoll Monitor (bevorzugt Widescreen) mit möglichst hoher Auflösung -volle manuelle Einstellbarkeit -Aufnahmen direkt im Format 3:2 (herkömmliches Fotoformat) -manueller Weißabgleich -lichtstarkes Objektiv (Anfangslichtstärke mindestens 2.8) (-mindestens 3-fach optischen Zoom) Bis auf die letzte Eigenschaft wurden alle Anforderungen von dieser Kamera erfüllt und ich bin froh mich für dieses Gerät entschieden zu haben. Da ich mit meiner Vorgänger-Kamera nahezu ausschließlich bei 35mm Brennweite fotografiert und auch den kompletten Zoomfaktor 3x nur sehr selten verwendet habe, war dies für mich nicht besonders tragisch. Mit Fujifilm war ich eigenltich immer sehr zufriegen, was die Bildqualität und die Bedienung etc. sowie den Service angeht. Leider wiesen meine Kameras aber immer kurz nach Ende der Garantie-Zeit einen Defekt an den Bedienelementen auf und konnten nur noch mit Mühe verwendet werden. Deswegen kam für mich diesmal nur ein anderer Hersteller in Frage. Eigenltich bin ich auch kein Anhänger von Panasonic-Kameras, da diese meistens mit mehr Bildrauschen und geringerem Dynamik-Umfang im Vergleich zu den Mitbewerbern (Canon, Nikon, Fujifilm, Sony etc.) zu kämpfen haben. Die LX-Serie stellt anscheinend eine Ausnahme bei den kompakten Kameras von Panasonic dar. Das soll nun nicht heißen, dass die anderen Kameras von Panasonic schlecht sind. In Sachen Objektiv, Verzeichnung, Akku-Laufzeit, Verarbeitung etc. sind die Geräte meist besser als die der Konkurrenz. Es kommt immer darauf an, worauf man besonderen Wert legt. Und das ist bei mir die Bildqualität. Eine Konkurrenz zur Panasonic Lumix LX3 stellen die G10 von Canon, die P6000 von Nikon und die GX200 von Ricoh dar. Als einzige dieser Kameras muss bei der LX3 ein Objektiv-Deckel - wie auch bei DSLRs - abgenommen werden. Das ist anfangs etwas nervend, allerdings gewöhnt man sich schnell daran. Die anderen Kameras bieten den üblichen automatischen Objektiv-Verschluss, wie er bei Kompaktkameras üblich ist. Wie ich festgestellt habe, ist schwer sich zwischen diesen vier Kameras zu entscheiden. Alle bieten ihre kleineren Vor- und Nachteile. Und alle Geräte sind sehr ausgereift. Schließlich hat aber vorallem das Lichtstarke Objektiv mit einer Anfangslichtstärke von 2.0 sowie die wirklich sehr gute Bildqualität bei ISO 100 den Ausschlag für diese Kamera gegeben. Die Bildqualität meines eigentlichen Favoriten (Ricoh GX200) ist leider selbst bei geringen ISO-Werten zu schwach (starkes Rauschen) für das Preissegement in dem sich diese Kameras bewegen. Denn für knapp 100 Euro mehr erhält man schon eine Einstiegs-DSLR, welche durch den verwendeten viel größeren APSC-Sensor auf jedem Fall rauschärmere und bessere Fotos macht. Allerdings nimmt man eine DSLR aufgrund ihrer Größe und des Gewichts auch nicht überall mit hin. Und gerade darum ging es mir. Ich wollte eine möglichst gute Immer-Dabei-Kamera. Die Bedienung der LX3 ist durchweg einleuchtend und erschließt sich schnell. Wenn gleich auch die Modelle von Ricoh noch etwas intuitiver sind. Die Verarbeitungsqualität der Kamera ist sehr gut. Es fällt lediglich auf, dass die Abdeckungen für den Akku etc. und das Modus-Wahlrad auf der Oberseite aus Kunsstoff gefertigt wurden. Bei dem Gewicht der Kamera und vorallem dem Preis, hätte man auch auf Aluminium zurückgreifen können. Das hätte den wirklich sehr wertigen Eindruck des Gerätes nochmals erhöht. Durch den Bildstabilisator und das Lichtstarke Objetiv lassen sich Aufnahmen noch mit ISO80 machen, wenn andere Kompaktkameras schon bei ISO400 angekommen sind. Für eine kompakte Kamera ist die Bildqualität wirklich sehr gut. ISO200 bringt auch noch wirklich gute Ergebnisse. Ab ISO400 nimmt die Bildqualität merklich ab. Höher als ISO400 sollte man nur im Notfall gehen. Allerdings wird man das auch selten müssen. Selbst bei Innenaufnahmen ohne Blitz bin ich bisher nicht über ISO200 hinausgekommen. Auf den JPEG-Fotos zeigen sich kaum Verzeichnung, Vignettierung oder Chromatische-Aberrationen. Nimmt man Fotos nicht nur als JPEGs sonder auch im RAW-Format auf, erkennt man, dass die Leistung der Kamera nicht alleine auf das gute Objetiv zurückzuführen ist. Die Verzeichnung des Objetivs wird beispielsweise durch die Kamera-Elektronik vor der Erzeugung der JPEG-Datei beseitigt. Das ganze mag sich nun teilweise etwas negativ anhören. So ist dies aber nicht gemeint - schließlich habe ich auch fünf Sterne für dieses Gerät vergeben. Ich habe die wirklich sehr wenigen Punkte, die meiner Meinung nach noch leichter Verbesserung bedürfen, in diesem kurzen Bericht herausgestellt. Ich bin rundum zufieden mit dieser Kamera. Wegen des doch recht hohen Preises hätte ich ihr allerdings nur 4,5 von 5 möglichen Sternen gegeben. Doch das lässt das Bewertungssystem leider nicht zu. Fazit: Wer eine voll manuell kontrollierbare Kamera mit Weitwinkel und überdurchschnittlich guter Bildqualität sucht und außerdem auf Tele-Aufnahmen verzichten kann, dürfte mit dieser Kamera glücklich werden. Durch das lichtstarke Objektiv kann man bei Innenaufnahmen auch häufiger mal auf den Blitz verzichten - was zu viel stimmungsvolleren Fotos führt. Sie lebe hoch! die LX-3, Sie lebe Hoch! 5 von 5 PunktenIch habe ja auch lang gehadert mit mir! Ich hatte ne Fuji F30 und hab immer noch ne Canon 350D, aber irgendwie waren mir beide nicht so wirklich guter Freund. Die Fuji war von der Bedienung und Qualität gerade so okay aber gut zu transportieren. Die Canon super von der Qualität und Bedienung, aber meine Hostentasche leider zu klein. Aber nur woher ein Mittelding finden! alle neuen nicht-SLR Kameras glänzen ja nicht gerade mit Bildqualität, der MegaPixel run ist ja ungebrochen und die Bilder leiden darunter. Sehen alle schick aus, haben sogar Touch-Screen, machen aber einfach keine guten Bilder. Irgendwann bin ich auf die LX3 gestossen. Ein paar Tage gehadert, dann bestellt - und nun bin ich wunschlos glücklich! 2.0 Blende ist extrem cool - so viel Licht, sogar Abends und bei Kunstlist kriegt man gute, unverwackelte Bilder hin. Bedienung - supi! ganz viele gut bedienbare Knöppe, wo man alles wichtige schnell findet und umstellen kann. Blitzschuh - denn zieh ich mir an! Eingebauter Blitz - Ja, ABER der geht nicht von selber auf, wenn die Kamera denkt ist zu dunkel, wenn man Fotografiert immer ohne, die Kamera rät - "mach doch den Blitz auf" aber entscheiden kann man selbst. Danke Lumix - du hast mir neue Freude beim Photografieren gebracht! Was sie nicht kann! 4 von 5 PunktenSeit zwei Wochen habe ich hundete Bilder mit der Lumix LX3 gemacht und mich durch die 200 Seiten starke aber unvollständige Gebrauchsanleitung gearbeitet. Vorweg: Die Kamera ist gut, die Einstellmöglichkeiten extrem. Meine Vorredner haben fast alle Vorteile erwähnt, bleibt mir noch noch ein paar Schönheitsfehler aufzuzählen: - Die Macroeinstellung von 1 cm ist zwar sehr gut aber leider beschränkt auf die Weitwinkeleinstellung, mit den üblichen nicht vermeidbareb Verzerrungen. Bei 60 mm Brennweite sind es schon 30cm !! -Die kleinste Blende ist 8. Da können Spiegelreflexfotografen nur lächeln. -Die Kamera ist kaum zu halten ohne Fingerabdrücke auf dem Display zu hinterlassen. -Das Objektiv wirkt leicht wackelig, zuviel Spiel im Tubus. Alles im allem trotzdem ein Kauftipp. Nichts für Innenaufnahmen mit Blitz von Personen!!! 3 von 5 PunktenDa ich die LX3 viel im inneren benuzt habe, mit Blitz, kann ich leider nur sagen Finger weg von dieser Kamera. Sie ist für die Aufnahmen mit Blitz von Leuten einfach nicht geignet (egal ob Automatik oder Manuell). Sehr rotstichig (Pink) und unnatürlich sind die Hautfarben, auch mit dem Firmware-update (hier hat Panasonic wohl selbst erkannt wie schlecht die Fotos sind) noch immer nicht zufriedenstellend. Da ich aber eine kleine lichtstarke Kamera genau für solche Aufnahmen gesucht habe, ist die LX3 für mich jetzt Schnee von Gestern. Wers nicht braucht erhällt eine doch recht gute Kamera. Schmuckstück 5 von 5 PunktenMeine LX1 ist schon etwas betagt. Sie rauscht wie der Teufel und doch fotografiere ich mit der Lumix sehr gern. Sie hat eine tolle Ausstattung, ist gut verarbeitet und hat mich nie im Stich gelassen. Trotz der verbesserten Bildqualität hat mich die zweite Evolutionstufe der LX Reihe nie wirklich interessiert. Erst das Erscheinen der neuen 3er hat bei mir das Interesse an Panasonics LX Reihe wiederbelebt. Von der verbesserten Ausstattung, sowie der deutlich verbesserten Bildqualität war landauf und landab zu lesen. Um mich selbst von den ihr nachgesagten Qualitäten zu überzeugen, habe ich sie mir hier bestellt. Nach dem Auspacken fällt erstmal auf, daß die Lumix in der dritten Generation erwachsen geworden ist. Sie hat in jede Richtung ein paar Milimeter zugelegt, ist höher breiter länger. Das Gehäuse hat nun einen "Griffwulst" der mit einem eingelassenen Kunststoffteil griffiger gemacht wurde und das Handling verbessert. Das Display ist deutlich auf 3" gewachsen. Der manuell ausfahrbare Blitz lugt jetzt weiter aus seinem Gehäuse. An der Oberseite thront nun ein Blitzschuh, ansonsten hat sich an der Draufsicht nicht viel geändert. Zoomwippe, Drehrad, der Powerknopf, alles da. Nur der ehemalige OIS Schalter dient nun dem manuell zu positionierenden Focus. Am Objektiv ist bis auf den Deckel rein äusserlich(dazu später mehr) alles beim Alten geblieben. Oben sitzt der Schalter für das Bildformat. Seitlich der Schalter für die AF Modi. Die Rückseite zeigt sich deutlich verändert. Das tolle Display mit 460.000 Bildpunkten dominiert klar das Rückteil. Der kleine "Joystick" ist geblieben, ebenso die Pfeiltasten rund um den Menüknopf. Darunter sitzt der Schalter für die Anzeige und den Papierkorb. Neu ist der AF/AE Lock Schalter sowie der Schiebeschalter zum Umschalten von Fotografieren auf Darstellung. Bei den Vorgängerinnen war die Play Funktion noch am Wählrad. Luxuriöser Weise hat die LX nun eine zweite Gurtöse und einen vollwertigen Gurt im Lieferumfang enthalten. Der Akku ist ein "alter Bekannter", was Besitzern von älteren FX/LX Modellen freuen wird. Bei den inneren Werten hat sich deutlich mehr getan. Im Inneren sitzt ein im Verhältnis zur LX1 deutlich größerer Sensor 1/1,63". Was das Rauschverhalten der LX3 verbessern soll und auch tut. Die Brennweite des Objektivs hat sich von 28-112mm bei der LX1 zu 24-60mm bei der aktuellen 3er doch deutlich verändert. Angenehm dabei ist, daß das neu konstruierte Leica Summicron Objektiv schon bei Anfangsbrennweite von 24mm, im Gegensatz zu vielen anderen Objektiven, kaum verzeichnet. Unschärfen am Rand oder Vignettierung sind ebenfalls kein Thema für die LX3. Das Objektiv hat 2.0 Lichtstärke im Weitwinkel und 2.8 am anderen Ende des Spektrums, was die Kamera doch deutlich von anderen abhebt. Der Zoom der neuen Lumix ist 13-stufig und damit sehr präzise. Spannend war für mich auch, ob und wie sich die Qualität der Bilder im Vergleich zu den Vorgängerinnen verändert hat. Um es kurz zu machen: Die Bildqualität der LX 3 ist meines Erachtens genial. Detail- und Farbwiedergabe sind topp. Die Lumix liefert sehr angenehme, natürliche Bilder. Beim Rauschverhalten liegen Welten zwischen der LX1. Aber auch zwischen LX2 und der aktuellen 3. LX Version ist der Unterschied deutlich. ISO 400 ist für die 3er kein wirkliches Problem. Bei höherer ISO Zahl wird es zunehmend unansehnlicher. Positiv an der LX 3 finde ich, das es ein Hersteller schafft, eine konsequente Weiterentwicklung eines Kameratyps auf den Markt zu bringen, ohne die Auflösung ins Uferlose zu treiben. So kommt die LX3 im Schnitt(je nach Bildformat unterschiedlich) mit 10MP aus. Verarbeitet werden die Bilddaten übrigens in JPEG und dem Panasonic eigenen RAW Format. Neu ist auch der verbaute Venus Engine IV Prozessor. Die Bedienung der LX lässt keine Wünsche offen und ist auf dem gewohnt hohem Panasonic Niveau. Die vielen manuellen Eingriffsmöglichkeiten lassen das Hobbyfotografenherz höher schlagen. Einen optischen Sucher vermisse ich durch das stark in Auflösung und Darstellung verbesserte Display nicht. Das Stativgewinde ist so angebracht, das der Wechsel des Akkus, bzw. der Speicherkarte ohne Demontage möglich ist. Die Akkulaufzeit habe ich noch nicht ausgelotet. Ich nehme aber an, daß die ähnlich gut ist wie bei den Vorgängerinnen. 200 Bilder sollten mit 1150mAh locker drin sein. Wie bereits erwähnt ist im Lieferumfang ein Schultergurt enthalten. Mittlerweile ist es auch für mein ACD Pro möglich die RAW Dateien der LX 3 lesbar zu machen. Ein Update kann bei ACD heruntergeldaen werden. Für das Adobe Lightroom gibt es wohl ebenfalls schon ein Update. Weiterhin könnte Panasonic bei einer Kamera dieser Preiskategorie ein vollwertiges Handbuch in Printversion beilegen. Zu allem Unglück passt auch die schöne Leica Echtledertasche nicht mehr für die LX3. Allerdings gibt es von Panasonic ein ähnlich schönes Täschchen für die LX3. Nur leider nicht bei uns. Mein Fazit: Die LX3 ist keine "Verschlimmbesserung" sondern eine konsequente Weiterentwicklung, mit sinnvollen Verbesserungen der LX Reihe. Der "Ausstieg" aus dem Megapixelrennen hat der LX gut getan. Die Verbesserung an den inneren Werten, sowie das in meinen Augen geniale 24-60mm Leica Summicron Objektiv werten die Neue voll auf. Die LX3 ist eine sehr hochwertige und interessante "Nischenkamera" die ihre "Fangemeinde" hat und neue "Fans" finden wird. Diese werden noch viel Freude an der Neuen haben. Das ist sicher. Wenn Panasonic nicht mehr geizt und die RAW's auch von anderen Programmen geschluckt werden können, gibts zur 5 noch einen Stern dazu. PS: Auf panasonic.net ist eine neue Firmware(1.1) abrufbar |
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Nikon AF S VR 70-300/4,5-5,6G IF-ED Objektiv INKL. HB-36Elektronik/Foto/PC von NikonPreis bei Amazon: EUR 490,45, Angebote ab EUR 392,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungThe AF-S VR 70-300 f/4.5-5.6G IF-ED is a high-performance super telephoto zoom lens that has been designed to meet the demands of both digital and 35mm format SLR users. It offers a 4.3x zoom with a range of 70-300mm (105-450mm on a DX Nikon D-SLR) and features ED (Extra-low Dispersion) glass elements that ensure superior optical performance. This lens incorporates Nikons second-generation vibration reduction system (VR II) that allows flexible hand-held shooting by stabilizing the image to the equivalent extent of using a shutter speed that is four stops faster when compared with a conventional lens (as determined by Nikon performance test). The SWM (Silent Wave Motor) and IF (Internal Focusing) ensure fast and quiet focusing action and the nine-blade rounded diaphragm makes out-of-focus elements blend smoothly to produce natural-looking harmonious backgrounds. 5 Kundenrezensionen:Wow ! 5 von 5 PunktenIch habe das VR 70-300 heute bekommen und gleich an meine D700 geschraubt. Da ich wusste, dass der Bildstabi dieses Objektivs zwei Modi hat im Gegensatz zu meinem VR 24-120, und dass der eine von beiden nur eine Teilfunktion bietet, dachte ich mir, es wäre gut, den "Aktiv"-Modus einzuschalten ("Aktiv" ist ja nun ein hübsches Wort und klingt in jedem Fall besser als "Normal"...). Ich habe mich dann natürlich gewundert, dass der Bildstabi nicht so toll funktioniert. Wie mich die Anleitung dann aber belehrte, ist "Aktiv" die Teilfunktion, während "Normal" der volle Bildstabi ist. Dann habe ich bei 300mm ein Blatt fotografiert und mir ist erst mal fast das Herz in die Hose gerutscht. So milchig und unscharf... uuuuäääääh. Aber dann ist mir bewusst geworden, dass bei 300mm die einzelnen Pixel schon einen recht kleinen Winkel auflösen, und dass es vielleicht keine so gute Idee war, durch meine ungeputzte Fensterscheibe zu fotografieren... :-) Also Fenster aufgemacht, nochmal fotografiert, top scharf ! Einige Tests zu Fokusabweichungen mittels Meterstab verliefen zunächst auch nicht vielversprechend. 5cm Backfocus... oh jeh. Nachdem ich dann aber eine viertel Stunde lang herumgespielt hatte, auch die AF-Feinjustierung der D700 extremst verändert hatte, dann aber wieder auf Null gestellt hatte, passte der Focus plötzlich haargenau, und das auch unabhängig davon, ob der AF von unendlich oder von der Nahgrenze loslief. Ich kann nicht sagen, dass ich das verstehe, denn unterm Strich habe ich ja nichts verändert. Meine Vermutungen: 1) das Objektiv kam per Post angeliefert und hatte eine Temperatur etwas über Null Grad; möglich, dass ich es so unmittelbar nach dem Auspacken außerhalb seiner Spezifikation betrieben habe (kalte Motoren/Aktuatoren, engere Lager), vielleicht war es auch irgendwo kaum sichtbar beschlagen ? 2) vielleicht mussten sich die nagelneuen Lager erst ein bisschen einlaufen ? Klingt komisch, aber wer weiß... Jedenfalls sind dann meine weiteren Tests äußerst positiv verlaufen. Das Objektiv verzeichnet auf Testbildern bei 300mm sehr leicht kissenförmig, etwas weniger als das VR 24-120 bei 120mm. Überraschend fand ich, dass am kurzen Ende bei 70mm KEINE erkennbare Verzeichnung auftritt. Chromatische Aberration, bzw. Farbsäume am Rand sieht man zwar, aber erst bei Vergrößerungen über 100% deutlich, und auch nur bei einem Testbild mit weißen Linien auf schwarzem Hintergrund. Bei "echten" Motiven dürfte man die Farbsäume wohl kaum bemerken, es sei denn man hat Adleraugen. Es wurde ja schon von einigen Leuten wiederholt darauf hingewiesen, dass erst die heutige Technik (>100% Vergrößerung am PC) es Laien überhaupt regelmäßig ermöglicht, Linsenfehler zu erkennen ! Das Objektiv ist mit etwa 700g außerdem sehr leicht für seinen Brennweitenbereich, was zwar für Zittern eher schlecht ist, aber für entscheidend weniger Hemmungen sorgt, das Objektiv auch öfter zu benutzen. Ich hatte vor dem Kauf auch erwogen, das Sigma 150-500 zu nehmen, aber rund zwei Kilo in einem Objektiv ist für meinen Geschmack schon hart an der Grenze der Selbstbestrafung, YMMV. Der Bildstabilisator ist insbesondere bei einem Tele wie diesem sehr bemerkenswert, wenn man bedenkt wie übel der Bildausschnitt bei langer Brennweite ohne VR zittern kann. Hervorheben möchte ich weiter noch den günstigen Preis, der im Verhältnis zur hervorragenden Leistung 5 Sterne rechtfertig. Wer Höchstpräzision braucht (und die auch mit bloßem Auge erkennen kann, bzw. im praktischen Betrieb erfühlen kann), der wird vermutlich zu einem Pro-Objektiv wie dem 70-200,2.8 greifen. Für Tiefenschärfe braucht man jedenfalls keine Offenblende 2.8, es sei denn man möchte gerne Ameisen freistellen. Vielleicht hilft 2.8 auch noch einen Tick beim Autofokus, wer weiß. Nun fällt mir aber doch ein kleiner Wermutstropfen ein: die Naheinstellgrenze von 1,5m schmerzt etwas. Vielleicht würde ich ja die geringe Verzeichnung bei 70mm gerne für Kopfporträts nutzen. Geht halt nicht. Aber die Canon-Nahlinse 500D soll ja ein guter Kauf sein, um ein Tele in ein Makro zu verwandeln. Braucht man hier nur einen passenden Adapterring von 77mm auf die 67mm des Objektivs. Ich bin aber insgesamt nach meinen ersten Tests, die mich auch darüber belehrt haben, dass der größte Bildfehler hinter der Kamera sitzt, mit dem 70-300 selbst an meiner D700 vollauf zufrieden und habe nicht das Gefühl, deren Potential verschenkt zu haben. Falls doch noch Pferdefüße auftreten, werden die hier veröffentlicht. Nachtrag: die positive Abbildungsleistung unbelassen (das Experiment mit Canon-Nahlinse verlief auch sehr gut), finde ich aber doch leicht unangenehn, dass das Objektiv beim Ausfahren auf 300mm etwas luftpumpenmäßig zischt (was ja wohl öfter bei Telezooms vorkommt), und dabei irgendwie ziemlich hohl klingt, wie eine leere Coladose. Ist nicht wirklich schlimm, aber ich denke, dort schlägt halt doch die Beziehung zum Verkaufspreis zu. Nur damit niemand nach meiner Rezension der Enttäuschung anheim fällt... Ein Volltreffer von Nikon ! 5 von 5 PunktenDa mir mein Nikkor 18-200 VR in der Brennweite zu kurz war, legte ich mir eine Sigma 50-500er zu. Optisch gabs nichts auszusetzen an diesem Ding mit dem tollen Brennweitenbereich, aber ohne VR und mit 1,8 kg und einer Länge von ca. 25 cm flog es fast immer aus meiner Fototasche. Eines Tages kam Freund Franz von einer Safari aus Afrika mit knackscharfen Aufnahmen zurück, wobei vor allem die Aufnahmen von Vögeln und anderem scheuen Kleingetier beeindruckten. Alles hatte er mit dem neuen, handlichen 70-300er geschossen, das kaum größer und schwerer war als mein 18-200er. Entschluss: habe mein Sigma verhökert und mir dafür das 70-300er zugelegt. Fazit: Bin schwer begeistert ! Zu den Details: Das Objektiv macht einen durchaus wertigen Eindruck, auch bei ausgefahrenem Tubus ist kein Spiel bemerkbar. Der Autofokus arbeitet ausreichend schnell und zielsicher, wird allerdings bei schlechteren Lichtverhältnissen merklich schwächer. Das VR II ist bei dieser Brennweite fast ein Muß und funktioniert phänomenal. Das tröstet weitgehend über die Lichtstärke 5,6 hinweg ! Zu den Aufnahmen: Zwischen 70 und 200 mm Brennweite kann das 70-300er -was die Schärfe betrifft- mit doppelt so teuren Objektiven locker Schritt halten (Labortwerte anschauen!), ab 200 wird es an den Rändern allerdings zunehmend unschärfer, was man jedoch mit Abblenden weitgehend in den Griff bekommen kann. Noch ein Detail: Mit 1,5 Metern Mindestabstand ist es natürlich kein Makroobjektiv, doch wenn man sich Nahes mit Brennweite 300 heranholt ist sogar etwas mehr Schärfentiefe drinnen als bei einem Makro ! Fazit: Wer auf die Handlichkeit seiner Ausrüstung Wert legt und trotzdem gute Bilder heimbringen möchte, ist mit dieser Optik gut dran. Weiterer Vorteil: Sie ist auch für Vollformat voll geeignet, daher auch für die Nikon D3 und die weiteren Vollformatkameras, die Nikon ohne Zweifel bald herausbringen wird. Traumoptik zu erschwinglichem Preis 5 von 5 PunktenEgal ob an meiner D100 oder an der D60, das 70-300 ist ein Traumobjektiv. Der Stabi arbeitet absolut zuverlässig, bei 300mm und bedecktem Himmel Belichtungszeit 30tel Sec. Superscharfe Fotos. Ich fotografiere hauptsächlich Vögel in freier Natur.Das Nikkor ist das optimale Objektiv zu erschwinglichem Preis Nikon AF S VR 70 300 5 von 5 PunktenIch habe dieses Objektiv nun seit ein paar Tagen und bin mehr als zufrieden.Auch wenn es lichtstärkere Objektive (für wesentlich mehr Geld!) geben mag, bin ich von den Bildern, die ich zusammen mit der D 90 von Vögeln auf einer nahegelegenen Apfelwiese geschossen habe, total begeistert. Klasse Auflösung - Schärfe pur. 5 von 5 PunktenIch arbeite mit einer D300 und baue jetzt meine Objektiv-Sammlung auf. Aus der Vorgeschichte besitze ich noch das 18-200 und das 50/1,8. Was ich mit dem 70-300 erhalten habe ist einfach Spitze. Sofort Vergleichsbilder unter schlechten Lichtverhältnissen aufgenommen. Das 70-300er leistet Erstaunliches. So habe ich mir die Fotos einfach gewünscht, hohe Auflösung (vergleichbar mit dem 50mm - und das will für ein Zoom was heissen), saubere Bilder mit gutem Kontrast und hervorragender Farbwiedergabe über den gesamten Zoombereich schon bei offener Blende (laut Testberichten soll das Objektiv am Vollformatsensor in den Randbereichen und bei Offenblende nicht so gut sein und hat deshalb "nur 5 Sterne" statt "Excellent" erhalten - dies berührt mich aber nicht, da ich das DX-Format bei der D300 besitze und da trifft eher das Urteil "Excellent" zu). Darüber hinaus ist das Objektiv trotz seines für Nikon sehr günstigen Preises auch noch wertig verarbeitet, kein Klappern, nichts bewegt sich, Staub- und Spritzwasserschutz. Messen konnte ich es nicht, doch mein Gefühl sagt mir, dass der VR hier noch etwas besser arbeitet, als beim 18-200. Mit 300mm und 1/40sek. scharfe Aufnahmen aus der Hand bei Offenblende - ist doch was - oder? Das 18-200 ist leider ab heute für mich gestorben, auf diese Bildqualität will ich nicht mehr verzichten. Sorry, aber es ärgert mich, wenn bei 100% Vergrößerung im Telebereich einfach alles verschwommen ist, so wie bei vielen Objektiven und auch dem 18-200er. Das ist von der Schärfe im unteren Bereich OK, aber so ab 80mm singt die Auflösung richtig ab beim 18-200. Es geht auch anders, siehe 70-300. Was meine Vorredner sagten, bestätige ich. Auch die einzige Schwäche muss ich zugeben: Ab 250mm Tele im Kerzenschein braucht der Autofouks schon mal etwas Zeit - aber OK, damit kann ich leben (ich könnte ja auch das Einstelllicht benutzen - doch wozu, die D300 stellt fast noch im Dunkeln ohne Hilfslicht scharf!) Das 70-300mm ist damit schon mal nach oben das richtige und bezahlbare Objektiv für mich. |
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JBL Control 2.4 G Wireless Lautsprecher schwarzElektronik/Foto/PC von JBLPreis bei Amazon: EUR 184,95, Angebote ab EUR 139,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungRegal-Lautsprecher, 2-Wege System, aktiv, Funkübertragung, 15 Watt maximale Leistung, Breite 156mm, Höhe 229mm, Tiefe 140mm stereoplay(Deutschland)06/2007=Preis/Leistung überragend, Highlight (Breite #mm)=156.00 (Höhe #mm)=229.00 (Tiefe #mm)=140.00 5 Kundenrezensionen:Technische Bewertung 4 von 5 PunktenIch bin grundsätzlich zufrieden mit den Boxen. Sie funktionieren störungsfrei. Daher eine kurze trockene technische Bewertung der Boxen. Die JBL Control One 2.4 G Wireless Lautsprecher arbeiten kabellos von der Stereoanlage bis zu den Boxen. Die Boxen sind per Kabel miteinander verbunden. Die Funkübertragung arbeitet im 2.4 GHz Frequenzband, wie aus der Produktbezeichnung naheliegend. D.h. die Funkübertragung kollidiert ggf. mit WLAN Installationen. Folgende WLAN Technik ist betroffen: 802.11b, 802.11g sowie 802.11n im 2.4 GHz Band. Nicht betroffen sind 802.11a bzw. 802.11h sowie 802.11n im 5 GHz Frequenzband. Bei einem Test mit entsprechender Messtechnik waren "Störungen" im kompletten 2.4 GHz Frequenzband, d.h. für alle WLAN Kanäle von 1-13 zu sehen. Die Bandbreite meiner WLAN Installation sank auf 50% , wenn die JBL Boxen in Betrieb sind, funktionierte aber noch. Die Funkübertragung der JBL Boxen wurde vom WLAN nicht beeinträchtigt. Eine in Betrieb befindliche Mikrowelle (ebenfalls 2.4 GHz Technik) in ca. 1 m Entfernung störte die JBL Boxen ebenfalls nicht, was auf robuste Funktechnik hinweist. Die Reichweite der Boxen ist aufgrund der 2.4 GHz Technik vergleichbar zu WLAN. d.h. durch welche Wand/Decke kein WLAN funktioniert, funktioniert die Funkübertragung zu den Boxen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht. Bei mir sendet es durch eine Leichtbauwand in eine Entfernung von ca. 10 m problemlos. Aufgrund der 2.4 GHz Technik gebe ich keine 5 Sterne, aber wer mit diesen Einschränkungen (auch bei WLAN) Leben kann, findet in diesen Lautsprechern robuste und zuverlässige Geräte. ....getrost vergessen.... 2 von 5 PunktenHab mir nach lesen aller möglicher Tests in dem Verbrauchermarkt gekauft in den man geht wenn "man nicht blöd is". Kann mich dem Vor-vorschreiber nur anschliessen. man bekommt einfach keine einwandfreie Verbindung zum Sender. Sobald nbur 1 einzige Altbauwand dazwischen liegt is schon Schicht. Sogar mein am Sender vorbeilaufender Hund vermag das Signal, oder was man so nennt, zu stören. Tja und dann nützt der ganze Spokes natürlich nix. Werd die Teile zurückbringen und mir Funklaufsprecher kaufen die den namen verdienen, denn so doll is der JBL Sound denn doch nicht. 2 Sterne auch nur weil sie im gleichen Raum wie der Sender funktoniert haben. Super Funkboxen. Das beste auf dem Markt. 5 von 5 Punktenleider zu wenig Bass... aber man kann ja einen Zusätzlichen Bass dazu anschließen und das Funktioniert super. (sollte man unbedingt mal ausprobieren). Das Mit dem Verbindugskabel zwischen den Boxen ist gut so, weil anders müsste man die andere Boxs noch extra an den Strom schließen und so hat man da nur ein kleines Kabel. Was mich noch richtig stört, ist das ma die Boxen nicht ausschalten kann, man muss sie immer von Netz nehmen. Das Zubehör ist spitzenklasse!(KLASSE JBL!). Fernbedienung ist ein bissel schwer zu bedienen und funktioniert nur richtig wenn man die Fernbedienung direkt zur Box haltet! .. also fast schon unnötig ... aber nur fast, weil man braucht die fernbedienung um lauter und leiser zu machen. Man kann es nicht manuell an den Boxen machen! IM ganzen 1a sound.. ! Kann ich nur unbedingt weiterempfehlen. Besser als die Alternativen 3 von 5 PunktenGute Lautsprecher ohne Kabel wollte ich haben. Inzwischen habe ich mehrere ausprobiert und bin bei den JBL hängengeblieben. Vor allem wegen der guten Reputation der Kabel-Version habe ich viel Hoffnung in diese Boxen gesteckt. Fazit: so lala. Extrem Bass-lastig. Und schade, daß doch noch ein Kabel (zwischen den Boxen) notwendig ist. Wer High-Quality sucht ist hier falsch, aber um als Zweitset in einer Wohnung seinen Dienst zu tun, ist es ganz ok. Fazit: Bei Funk konnte ich nichts bessres finden, aber Kabel ist eindeutig besser. Empfehlenswert mit Einschränkungen 4 von 5 PunktenNach diversen "Günstiglösungen" aus dem Discounter oder aus dem Versandhaus, haben wir uns nun für die nicht ganz so günstigen JBL wireless entschieden. Die vorhanden Rezensionen haben die Kaufentscheidung zwar nicht leicht gemacht, aber letztendlich gibt es meiner Recherche nach, zu diesem Preis-Leistungsverhälnis, keine Alternative. Gegenüber den oben genannten "Günstiglösungen", ist die Hörqualität und die Übertragungsqualität fast schon ein Quantensprung. Kein Rauschen, kein Knacken, einfach ein "sauberer" Hörgenuss (entfernung Sender / Empfänger ca. 8m getrennt durch zwei KS-Steinwände). Wünschenswert wären Einstellmöglichkeiten für Bass / Höhen / Tiefen am Empfänger, damit das Klangbild individuell eingestellt werden kann. Die Grundeinstellung der Lautsprecher ist leider etwas zu Basslastig und "dumpf". Des weiteren ist die Verbindung der beiden Lautsprecher mittels Lautsprecherkabel nicht der Weisheit letzter Schluss. Hier wäre ein Empfänger in jedem Lautsprecher sicherlich die bessere Lösung. Falls Mann oder Frau aber genaue Vorstellungen zum Einsatz der Lautsprecher haben, (z.B.: als Rear-Lautsprecher zur Hifianlage oder als zusätzliche Stereobeschallung eines anderen Raumes) dann können diese Lautsprecher, mit den vorgenannten Einschränkungen, empfohlen werden. |
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Yamaha Pianocraft E 810 S Kompaktanlage silber/schwarzElektronik/Foto/PC von YamahaPreis bei Amazon: EUR 429,00, Angebote ab EUR 413,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Wer nicht nur "Sound", sondern auch Musik will ...! 4 von 5 PunktenIch berichte nur das Positive (das Negative ist in anderen Beiträgen abgedeckt und fällt auch angesichts des Preis-/Leistungsverhältnisses nicht all zu sehr ins Gewicht): Bin von einer sehr guten und starken Anlage wirklich "audio-verwöhnt" und habe eine Lösung für ein anderes, kleineres Zimmer gesucht. Die Klangqualität dieses Produkts ist allem, was ich in dieser Preisklasse getestet habe, bei weitem überlegen. Der Klang ist extrem klar und dennoch satt. Auch bei viel teueren Produkten hört man nicht so gut die einzelnen Instrumente heraus - und das gilt für klassische Musik genauso wie für moderne Musik (oh die akustische Gitarre!). Die hohe Wiedergabeauthenzität führt allerdings auch dazu, dass man Schwächen mancher Titel und Störgeräusche bestimmer Aufnahmen wahrnimmt, die in den von vielen anderen Produkten erzeugten "Klangsuppen" untergehen. Auch bei sehr hoher Lautstärke bleibt die Tonqualität wirklich sehr gut. (Ich hab mir den Yamaha Subwoofer YST-FSW050 dazugenommen: passt grundsätzlich genial zur Anlage; bei vernünftigem Pegel bereichert er auch klassische Musik ganz entscheidend. Dafür gibt er nicht den Mega-Bass her, den so manche modernen Titeln durchaus vertragen würden.) Fazit: Die Anlage ist wirklich jedem zu empfehlen, der kräftigen, schönen, klaren Klang zu schätzen weiß. Ich werde in Kürze ein weiteres Exemplar als Geschenk kaufen ... Gerät hätte gut sein können 4 von 5 PunktenIch habe bereits seit Jahren eine Pianocraft E400 und war hochzufrieden damit (5 Sterne). Deshalb habe ich mir eine E810 für das Wohnzimmer gekauft. Leider war das Gerät defekt (das CD Laufwerk hat getickert) und der Service bei Amazon ist eine Katastrophe! Daher Punktabzug Vor und Nachteile des Geräts + Boxen + Verarbeitung + DVD Spieler hat praktisch alles abgespielt - Achtung die Geräte haben eine grosse Tiefe (Kein Problem für mich) - billiges Display im DVD Spieler im Vergleich zur Pianocraft E400 - DVD Spieler ist langsam beim Einlesen der Medien - DVD Spieler hat Probleme mit Multisession DVD Amazon: + Bestellung war ok und zügig. - Garantieabwicklung ist mangelhaft. Da ich nun beim zweiten Artikel in der Garantieabwicklung von Amazon enttäuscht werde hier der Bericht: Nach Anruf bei Amazon musste die gesamte Anlage (3 Pakete) und nicht nur der defekte DVD Spieler eingesendet werden. Trotz der Anforderung das Gerät zu reparieren, oder ein Ersatzgerät zu schicken und der telefonichen Aussage, dass noch genügend Ersatzgeräte vorhanden wären, wurde einfach nur Geld zurücküberwiesen. Auch wurde nur ein Teil des Portos erstattet. Fazit: Kauft das Gerät, aber nicht hier! Nahezu perfekter Sound 4 von 5 PunktenSuchte eine Anlage für ein ehemaliges Schlafzimmer welches ich nun meines nennen darf, und wollte aber etwas wo ich alles(iPod/Laptop/Fernseher/DVDbzwCD Spieler) und somit suchte ich nach einem passendes Gerät für einen ca 30 bis 40 m² großen Raum. Hab mich dann schließlich für die 810 Entschieden, da für mich die Musik Priorität hatte im Vergleich zum Film. Nach einfachem Aufbau der erste Test mit Totos- Childs Anthem und ich war überweltigt der Sound, absolute ChampionsLeague! Auch weitere Test mit Dire Straits und Status Quo aber auch bei House und HipHop laufen mit eine Klang der nahezu unbeschriebbar ist. Für wen der Bass allerdings nicht ausreicht, is ottonormal Verbraucher ausreichend, kann sich ja noch den Yamaha YST-FSW100 dazuholen, was durch SW Ausgang auch keien größeren Probleme beim Anschließen geben sollte. Jezad nur ein minimalistisches Manko das die fünf Sterne verhindert: es ist ein unbedeutendes Rauschen beim CD abspielen zu hören. Welches aber nur erkennbar ist wenn sich bemüht es zu hören. Aber rundum is die Anlage echt ein super Gerät. Augen auf, Kauf ist Kauf 3 von 5 PunktenAufgrund diverser ausgezeichneter Rezensionen, sehr guten Klanges, ansprechender Optik und einem akzeptablen Preis habe ich mich für diese Anlage entschieden. Nach dem ersten Probebetrieb werde ich sie wahrscheinlich auf Grund mangelnder Bedienungsfreundlichkeit retournieren: - Das Display und die Anzeigen sind nicht ausreichend. - Die Fernbedienung überladen und unübersichtlich. - Nur der Receiver, nicht der separate CD/DVD Player, kann mit der Fernbedienung auf Standby geschaltet werden, d.h. der DVD Teil muss danach extra manuell abgeschaltet werden. - Die Timerprogrammierung ist so umständlich, dass man die Anlage nicht zum Wecken gebrauchen kann. Der Klang ist sowohl bei CDs wie bei DVDs exzellent, die Verarbeitung sehr gut und die Anlage optisch ansprechend! Meine Empfehlung: Nur kaufen, wenn Sie nicht-intuitive Bedienungsführung nicht stört. Yamaha Pianocraft E 810 5 von 5 PunktenAlso ich habe mir heute die Anlage gekauft. Und muss sagen echt genial. Der Sound klingt einfach Super. Das laden dauert zwar etwas länger aber ist nicht so schlimm. Geil ist auch das man ja die Höhen den Bass und die Seitenverhältnisse regeln kann. Cool ist auch bei manchen CD's zeigt es denn Künstler das Album und den Titel an. Also ich kann die Anlage nur weiterempfehlen. |
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