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Produkt-Bild: Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS

Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS

Elektronik/Foto/PC von Canon
Preis bei Amazon: EUR 399,99, Angebote ab EUR 360,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS
  • 10,1 Megapixel CMOS-Sensor und DIGIC III Prozessor
  • Reihenaufnahmen mit bis zu 3 B/s
  • 7-Punkt Weitbereich-Autofokus
  • Lieferumfang: EOS 1000D Kamera, LP-E5 (Li-Ion)-Akku, Ladegerät, Videoanschlusskabel, USB-Anschlusskabel, Tragegurt, Softwarepaket, EF-S18-55 IS
  • EOS Integrated Cleaning System

Produktbeschreibung


Megapixel ca. 10,1 Megapixel LCD (Zoll) 2,5", TFT (ca. 230.000 Pixel) Optischer Zoom Objektivabhängig Digitaler Zoom Objektivabhängig Brennweite (mm) Objektivabhängig Makro (cm) Objektivabhängig Bildprozessor Typ DIGIC III Aufzeichnungsmedium SD-Karte, SDHC-Karte Schnittstellen USB 2.0 ; Videoausgang (PAL/ NTSC) Abmessungen (mm) ca. 126,1 x 97,5 x 61,9 mm Gewicht (gr.) ca. 450 g Sonstiges EOS 1000D Black EF-S 18-55 IS Kit
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

EOS 1000D oder 450D - Die Entscheidung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich möchte mit dieser Rezession die Vor- und Nachteile der Eos 1000D im Vergleich zur 450D erläutern. Ich stand vor kurzem vor der Entscheidung für eine dieser Kameras und tat mich ziemlich schwer bei der Wahl. Auch in diversen Foren findet sich immer wieder die Frage, welche Kamera nun die bessere sei.

Bei meiner Suche nach der perfekten Kamera (für meine Zwecke) blieben nach langen Recherchen nur noch die 1000D und 450D übrig. Die Nikon Systeme in dieser Preisklasse schieden eine Runde zuvor aus. SLRs, der Low-Budget-Kategorie, anderer Hersteller konnten mich überhaupt nicht überzeugen.

Nach langen Überlegungen, vergleichen und dem Lesen von Testberichten und Rezessionen entschied ich mich schlussendlich für die 1000D, welche dann auch von Amazon schnell und zuverlässig geliefert wurde.

Die Kamera hat ein matt-schwarzes Plastikgehäuse und macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Das Gehäuse wirkt etwas billig, ist aber gut verarbeitet. Ohne Zweifel ist Eos 1000D eine super Kamera, mir war allerdings der Sucher deutlich zu klein und die Serienbildgeschwindigkeit im Raw-Modus (1,5 Bilder pro Sekunde) etwas zu langsam. So habe ich mir noch die 450D - welche für kurze Zeit im Preis gesenkt wurde, sodass der Preisunterschied nur noch 70 Euro betrug - für den direkten Vergleich bestellt.

Nach dem Auspacken der 450D fiel mir zuerst das deutlich hochwertiger wirkende Gehäuse auf. Zwar ist dieses auch aus Plastik, jedoch aus wertigem Hochglanzplastik gefertigt. Hinzu kommt noch die Gummierung des Griffes. Die Wirkung ist deutlich wertiger, ob die Verarbeitung jedoch wirklich hochwertiger ist, konnte ich nicht beurteilen. Die Gummierung ist nicht unbedingt nötig, da auch die Eos 1000D perfekt in der Hand liegt.

Weitere Unterschiede der Kameras werde ich nun im Detail aufführen und vergleichen:

Sucher: Der Sucher der 450D ist zwar nur minimal größer (etwa 10-15 % mehr Fläche, vorausgesetzt meine Berechnungen stimmen), die Ausschnittswahl gestaltet sich auf Dauer aber deutlich angenehmer. Für die manuelle Fokussierung sind beide Sucher ungeeignet.

Bedienelemente: Die Anordnung und Größe der Bedienelemente (Knöpfe) empfand ich bei der 1000D wesentlich angenehmer. Dies kann allerdings auch daran liegen, dass ich mit der 1000D bereits mehrere Tage herumexperimentierte, bevor ich die 450D bekam. Bei beiden Kameras liegen die Knöpfe jedoch optimal und lassen sich sehr gut bedienen.

Display: Das Display der 450D ist mit 3 Zoll etwas größer als das 2,5 Zoll Display der 1000D. Die 0,5 Zoll entsprechen in etwa 1,27cm in der Diagonalen. Beide Displays haben die gleiche Auflösung. Das 2,5 Zoll Display der 1000D scheint der Auflösung besser gerecht zu werden und stellt die Fotos zur Beurteilung auf dem Display besser dar. Das 3 Zoll Display der 450D passt jedoch besser zur Gehäusegröße und füllt die Rückwand der Kamera fast komplett. Im gesamten kann gesagt werden, dass sich die Vor- und Nachteile der Displays ausgleichen und nicht zur Kaufentscheidung beitragen sollten.

Messfelder: Die Anzahl der Messfelder (7 oder 9) ist meiner Meinung nach ziemlich egal. In sehr seltenen Situationen können die 9 Felder von Vorteil sein. Ich benutzte nach kurzer Zeit fast ausschließlich das mittlere Messfeld, welches bei beiden Kameras logischerweise vorhanden ist. In Kombination mit der Belichtungsspeicherung hat man bei nicht beweglichen Motiven alle Möglichkeiten der Gestaltung. Von Vorteil können die zwei zusätzlichen Messfelder sein, wenn man Reihenaufnahmen von entfernten beweglichen Motiven (unter Verwendung des in regelmäßigen Abständen messenden AF-Modus) macht und den Bildausschnitt schon bei der Aufnahme möglichst Exakt wählen möchte. Ich hoffe, diese Erklärung ist einigermaßen verständlich geschrieben und jeder weiß, was ich damit meine :-) Die zusätzlichen Felder der 450D können für erfahrene Fotografen hilfreich sein, sind aber in den wenigsten Fällen wirklich nötig.

Serienbildgeschwindigkeit: Die Geschwindigkeit der Reihenaufnahmen unterscheidet sich bei Aufnahmen im JPG-Format nur unwesentlich. Wer seine Fotos im Raw-Format aufnimmt und oft die Möglichkeit der Serienaufnahmen nutzen möchte, sollte sich überlegen zur 450D zu greifen, da diese deutlich schneller ist (3,5 B/s statt 1,5 Bilder/Sekunde). Alternativ können Besitzer/innen der Eos 1000D für Reihenaufnahmen in den JPG-Modus wechseln, welcher auch 3 B/s leistet. Die Geschwindigkeit bei Serienbildern im Raw-Format nimmt bei der 450D nach dem sechsten Bild in Folge deutlich ab und verringert sich auf Schätzungsweise 1 bis 1,5 B/s. Hier sollte jeder selbst entscheiden, ob man auch bei Serienbildern nicht auf Raw-Aufnahmen verzichten kann.

Farbtiefe: Weniger bekannt ist, dass die Eos 450D bei Raw-Aufnahmen 14bit Farbtiefe pro Farbkanal hat und die 1000D nur 12bit. Für JPG-Nutzer spielt dies keine Rolle, da das JPG-Format nur 8bit pro Kanal unterstützt. Ob die 2bit mehr nun von wirklicher Bedeutung sind, kann ich nicht beurteilen. Rechnerisch ergeben sich mehr mögliche Farbabstufungen. In der Praxis spielt dies bei der Nachbearbeitung wohl für die wenigsten Nutzer eine Rolle, da z.B. auch der Monitor in der Lage sein muss, diese feinen Farbabstufungen darzustellen.

Spot-Messung: Die Spotmessung der 450D -welche bei der 1000D nicht vorhanden ist ist ein sehr sinnvolle Möglichkeit zur Belichtungsmessung für erfahrenere Fotografen. Die Spotmessung macht es möglich, die nötige Belichtung in einem kleinen Bereich eines Motives zu messen. Für Leute, die sich schon ausführlicher mit der Fotografie beschäftigt haben, ist dieses Feature sehr nützlich. Wer noch nie etwas von den verschiedenen Messtechniken gehört hat, kann wohl ohne Bedenken auf die Spotmessung verzichten. Die 1000D bietet als Alternative eine Selektivmessung an, welche auf gleiche Weise funktioniert, allerdings nur gröber messen kann. Die Spotmessung verwendet zum Messen ein Feld, das 4% des Gesichtsfeldes einnimmt. Die Selektivmessung der 1000D nimmt etwa 10% ein. Eine Selektivmessung mit 9% steht auch an der 450D zur Verfügung.

Zum Anschluss möchte ich noch eine Kaufempfehlung, abhängig von der Preisdifferenz, aussprechen:

Bei einer Differenz des Kit-Preises von unter 50 Euro sollte man eindeutig zur Eos 450D greifen, auch wenn man keines der zusätzlichen Features momentan benötigt. Die Mehrinvestition lohnt sich langfristig gesehen trotzdem für die meisten Anwender. Der geringfügig größere Sucher und das hochwertigere Gehäuse lohnen sich.

Wenn die Differenz zwischen 50 und 100 Euro beträgt, muss jeder wohl oder übel für sich selbst entscheiden. Idealerweise testet man beide Kameras vor dem Kauf bzw. nutzt das 14tägige Widerrufsrecht. Falls eine oder zwei Funktionen der 450D - welche die 1000D nicht bietet - benötigt werden, sollte man zur 450D greifen.

Kostet die 450D über 100 Euro mehr als die 1000D, kann der Standard-Nutzer bzw. Knipser ohne Bedenken die 1000D kaufen. Wer sich schon intensiver mit der Fotografie beschäftigt hat oder in naher Zukunft beschäftigen wird, greift besser zur 450D. Die Spotmessung wird man früher oder später zu schätzen wissen.

Ich hoffe, dass ich einigen mit dieser Rezession bei der Entscheidung helfen konnte und alle Unterschiede ausführlich und verständlich erläutert habe. Auf die Anzahl der Megapixel bin ich bewusst nicht eingegangen, da schon 5-6 Megapixel ausreichen, um Fotos in guter Fotoqualität im A4-Format oder Poster mit 80x60cm zu drucken. Das Mehr an Pixeln ist meiner Meinung nach nur für Ausschnittsvergrößerungen relevant.
Geniale Kamera zu nem anständigen Preis!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hi!

Ich habe die Kamera für meine Frau zu Weihnachten bestellt! Sie kommt mit nem satten Zubehör, macht nen komplizierten Eindruck ist aber dennoch leicht zu bedienen! Einfache Bilder bekommt jeder auf Anhieb hin! Allerdings sollte man sich dennoch mit dem Handbuch auseinandersetzen, wenn man die Kamera mit all ihren Eigenschaften nutzen möchte!

Sie ist trotz ihrer Größe und Erscheinung erstaunlich handlich, so das man mit der Eos eigentlich genau so flexibel ist wie mit jeder anderen kleineren Cam auch!

Die unterschiedlichen Programme der Kamera bieten eigentlich in jeder Situation die richtigen Einstellungen für absolut saubere Bilder! Auch die Vollautomatik ist super, da die Kamera dort von ganz allein alle Einstellungen von allein erledigt! Genial finde ich das Sport- Programm, bei der die EOS 3 Bilder pro Sekunde macht und sich damit Bewegungen klasse einfangen lassen!

Auch das Bedienen des Menüs der Kamera oder das Betrachten der Bilder über das Display lässt sich ohne Probleme intuitiv bewerkstelligen da alle nötigen Knöpfe und tasten an genau der richtigen Stelle sind!

Mit der EOS 1000d macht das fotografieren richtig Spaß!

Von meiner Frau sollte ich eigentlich nur schreiben:
" Ein absolut geiles Teil!" :)
Bin begeistert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hab eigentlich keine Ahnung vom Fotografieren. Bisher beschränkte sich dieser Themenbereich auf "Geknipse" mit verschiedenen Digicams. Nun stand eine Neuanschaffung an und dieses Mal ergab es sich, daß ich genug Zeit fand, um mich einmal im Detail über die diversen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme (Digicam/Bridge-Kamera/DSLR) zu informieren.
Ich hatte folgende Anforderungen an die Kamera: relativ großer Zoombereich mit gutem Weitwinkelbereich, Reihenaufnahmen sollten möglich sein, gute Fotos auch bei weniger guten Lichtverhältnissen, Preis unter 500 ¬. In erster Linie möchte ich meine Kinder fotografieren, zuhause oder aber auch beim Sport (z. B. Fußball). Nach intensiven Vergleichen blieb die Canon EOS 1000D letztlich als vernünftigste Kaufentscheidung übrig. Hinsichtlich der Bildqualität schlägt diese Kamera die gleich teuren Bridge-Kameras besonders bei schlechten Lichtverhältnissen um Längen. Diese Kamera macht soviel Spaß am Ausprobieren, daß ich sogar schon weiterführende Literatur gekauft habe und mir außerdem noch 2 zusätzliche Objektive in Ebay günstig besorgt habe. Es könnte sich ein richtiges Hobby aus diesem Kauf entwickeln.
Sehr schöne Einstigeskamera
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin sehr zufrieden mit dem Produkt und hatte lange gesucht welche es denn werden soll.
Ich habe zwar nicht viel Ahnung von Spiegelreflex Kameras, aber eigentlich hatte vorher eine Superzoom von Fuji.
Ich habe mir ein Budget Festgeschrieben und mich für die Canon entschieden und bereue bis heute nichts.
Ausgepackt, Karte rein, 18-55 drauf und erstes Bild im Keller.
Wunderbar, Scharf, schöne Farben usw.
Dann zum Kollegen rüber, SIGMA 55-200 ( Preis um 100¬ ) drauf... Okay... nicht super aber okay.
und jetzt hab ich mir ein Canon 55-250 bestellt und warte ungeduldig auf die Lieferung. Im Netz zu haben für 235¬.

Alle Erwartungen wurden für 400¬ gefüllt und bis jetzt ( 3 Woche ) sehr zufrieden.
Empfehlenswert!
Einsteigercam?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch ich habe die 1000D und muss eins sagen... wer denkt mit dieser Camera sofort tolle Bilder machen zu können irrt sich. Nach ca. 2 Tagen und 2x das Benutzerhandbuch durchlesen macht das knippsen Spass. Wenn man weiss in welchen Situationen mit welcher Belichtung etc. man knippsen soll ist die Camera ein Goldstück.
Allerdings ist das Objektiv nicht so das Wahre aber man muss halt wissen wozu man die Camera braucht. Gute Objektive gibts wie Sand am Meer... schade nur, dass man im Meer keine findet :D

Absolut richtige Wahl für einen Hobbyknippser!
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Produkt-Bild: Philips Avent SCD 520/00 - DECT Babyphone: Testsieger Computerbild 10/2008

Philips Avent SCD 520/00 - DECT Babyphone: Testsieger Computerbild 10/2008

Babyartikel von Philips Avent
Preis bei Amazon: EUR 89,45

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Philips Avent SCD 520/00 - DECT Babyphone: Testsieger Computerbild 10/2008
  • Absolut Abhörsicher
  • Extra große Reichweite von 350 m
  • Verbindungs-Überwachungs-Alarm
  • Akku-Betrieb der Elterneinheit mind. 24 Stunden
  • Gegensprechfunktion

5 Kundenrezensionen:

nettes Babyphone mit viel Schnickschnack, aber durchaus gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
In den wesentlichen Funktionen gefällt uns das Babyphone sehr gut, allerdings bemängeln wir auch die Displaybeleuchtung des Elternteils, die viel zu hell und die Anzeige dadurch schwer ablesbar ist - da könnte man auch die günstigere Variante ohne Display nehmen, wenn man es eh nicht entziffern kann.
Außerdem empfinde ich die Temperatueranzeige als überflüssig, weil man das nur schwierig korrigieren kann - wenn es im Hochsommer im Zimmer nun mal heiß ist, versucht man es doch sowieso soweit es geht zu reduzieren - unabhängig von der Anzeige des Babyphones.
Die Akkus des Elternteil halten bei uns mehrere Nächte - allerding schläft unser Kind meistens durch, so daß das Gerät wenig "arbeiten" muß.
Licht und Melodien haben wir bisher noch nicht genutzt, vielleicht kommt das noch, wenn unser Kind älter ist..
Also im Großen und Ganzen sind wir zufrieden, auch wenn der Preis recht stattlich ist - aber die Papas brauchen ja auch ein Kinderspielzeug..
Technologisch auf dem neusten Stand, aber...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Herausragende Funktionen, ein Top-Design mit wertigen Materialen, Gegensprecheinrichtung, durchdachte Bedienung, das Avent 520/00 ist ein Top-Gerät, oder besser: wäre eines, denn eines stört ganz gewaltig. Das Elternteil ist schlicht zu leise.

Wobei leise relativ ist. Ist der Geräuschpegel in den genutzten Räumen normal bis leise, überzeugt das Gerät mit klarer Übertragung: Jedes noch so kleine Geräusch des Kindes ist hörbar (je nach Einstellung), läuft aber die Wasch-, oder Geschirrspülmaschine (neue Geräte mit geringer Dezibelzahl), hört man schlicht zu wenig. Ebenso wenn der Abstand zum Elternteil zu groß oder das Gerät "um die Ecke" steht. Zudem liegt die Akkuhaltbarkeit weit jenseits der versprochenen 24 Stunden, nämlich bei 8-10 Stunden. Und auch das ist leider zu wenig.

Fazit: Technologisch auf dem neusten Stand, aber das Avent SCD 520 versagt in einer Grunddisziplin: der Lautstärke. Wir haben uns schließlich für ein technologisch veraltetes, aber hörbareres Babyphone entschieden: das Audioline Baby-Care 4. Sieht zwar wirklich angestaubt aus und ist kein Philips, funktioniert aber einwandfrei.
Philipps SCD 520/00
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das Babyphone SCD 520/00 von Philips entspricht nicht unseren Anforderungen.Im Haus arbeitet das Gerät einwandfrei und hat allerhand Spielereien integriert, die unserer Meinung nach nicht zwingend benötigt werden. Im wesentlichen Punkt dem Empfang bei größerer Entfernung versagt das Gerät kläglich. Angegeben sind in der technischen Beschreibung im Internet bis 300 m. Diese werden nicht annähernd, selbst im Freien, erreicht. Bei nicht einmal < 50 m Entfernung Luftlinie im Freien mit einem Haus dazwischen hat das Gerät schon keinen Empfang mehr. Beim direkten Nachbarn im Haus funktioniert es ebenfalls nicht mehr.In der mitgelieferten Betriebsanleitung werden dann Angaben mit einemgroßen Toleranzbereich zum Empfang in verschiedenen Umgebungen gemacht.Diese Tabelle gehört zu den technischen Informationen ins Internet auf den Amazon Seiten. Mit dieser Tabelle kommt der Hersteller letztendlichaus nahezu jeder Beschwerde bezüglich des Empfangs heraus.Unser neun Jahre altes Gerät von H&H arbeitete bis zum Ausfall in diesem Punkt wesentlich besser.
Wir können das Gerät nicht weiterempfehlen.
Endlich mal ein gutes Babyphone
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist jetzt unser viertes Babyphone und es ist das erste was uns richtig Glücklich macht.
Es hat sehr viele und schöne Funktionen, alleine schon das ich mit meinem Kind sprechen kann ohne ins Zimmer zu gehen (mit dieser Funktion konnte ich mein Kind schon oft beruhigen).
2 Bemerkungen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hallo!
Haben uns kürzlich das SCD 520 gekauft und sind sehr zufrieden!
Ich möchte aber auf 2 Punkte hinweisen, die mir auf gefallen sind.

1. Die Beleuchtung des Elternteil ist so hell, dass man die Ziffern fast nicht mehr lesen kann!
2. Das Gerät, das uns geschickt wurde, ist ein EU Gerät. Die Menüführung ist auf englisch. Bisher habe ich keinen weg gefunden, sie auf deutsch umtzstellen.

Die Akku leistung ist abhängig von den Einstellungen:
Lautstärke, Mikrofonempfindlichkeit etc.

Ein paar Ersatzakkus kosten ja auch nicht die Welt.
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Produkt-Bild: Microsoft Wired LifeCam VX-3000 Webcam USB 2.0 schwarz/silber (original Handelsverpackung)

Microsoft Wired LifeCam VX-3000 Webcam USB 2.0 schwarz/silber (original Handelsverpackung)

Elektronik/Foto/PC von Microsoft
Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 16,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Microsoft Wired LifeCam VX-3000 Webcam USB 2.0 schwarz/silber (original Handelsverpackung)
  • Einstecken und loslegen: einfach die LifeCam mit dem USB-Port verbinden, Windows Live Messenger installieren, und sofort unterhaltsame Video-Gespräche führen
  • Windows Live Call-Taste: ein Druck genügt, und schon erscheint eine Liste mit all Ihren persönlichen Online-Kontakten auf dem Bildschirm
  • Der innovative Standfuß garantiert sicheren Stand auf dem Schreibtisch, und lässt sich zur Befestigung am Monitor aufklappen
  • Nahtlose Integration mit Windows Live Messenger: LifeCam-Dashboard mit spaßigen Videoeffekten und vielen Einstellungsmöglichkeiten
  • Kristallklarer Sound dank integriertem, unidirektionalen Mikrofon mit Filterung störender Umgebungsgeräusche

Produktbeschreibung


Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Breitecm5.3Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Tiefecm5.5Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Höhecm7.4Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtg95Technische DatenSystemanforderungen / Erforderliches BetriebssystemMicrosoft Windows XP Professional x64 EditionTechnische DatenVideoeingang / Standbildauflösung640 x 480Technische DatenKopf / ProduktlinieMicrosoft LifeCamTechnische DatenKopf / ModellVX-3000Technische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / LokalisationHolländischTechnische DatenKopf / LänderkitsEMEATechnische DatenKopf / HerstellerMicrosoftTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenCCTV / AudiounterstützungJaTechnische DatenCCTV / Kameradesign (mechanisch)FestTechnische DatenVideoeingang / KameratypWeb-KameraTechnische DatenVideoeingang / ComputerschnittstelleUSBTechnische DatenCCTV / Max Digital Video Resolution640 x 480
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5 Kundenrezensionen:

Eine Erleutung?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein gutes Gerat aber mit mucken

auf meinen Pc lauft das teil nicht rund
ganz anderts auf den Notebook da lauft es wie eine Rakete.

Meine meinung

Kaufen für den Preis wenn man eine Spielernatur ist!!
Zuviel rauschen bei Schwaches Licht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Bei der Kamera ist das Micro ok, und die Echounterdrückung arbeitet einwandfrei, das USB Kabel ist ausreichend lang und der Preis ist auch ok. Wer aber eine Vernünftige Cam haben möchte sollte doch etwas mehr ausgeben, da das Bild bei Schwachen Licht wirklich sehr schlecht wird und ein Starkes rauschen aufzeigt. Und bei den Energiepreisen sitzt wohl keiner Täglich bei voller Beleuchtung rum, hier sollte man also vorher Stark überlegen. Desweiteren lassen sich die Treiber nicht einwandfrei Deinstallieren, bei abgezogener Cam und deinstallierten Treibern und Software waren trotzdem immer noch Treiber Reste zu finden die Geladen wurden (vVX3000.exe), sowas sollte natürlich nicht sein. Von mir leider nur 3 Sterne durch das absolut schlechte Bild.
Bildfehler und riesige Installation
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nachtrag 21.12.08:

Unverständlicherweise lässt sich auch die Treiber-CD der von Amazons sehr zuvorkommendem Service schnell ersetzten Webcam nicht lesen (auf mehreren Rechnern getestet), sie wird einfach nicht erkannt.

Somit musste ich wieder auf die aktuellen Lifecam 2.04-Treiber für Windows XP SP2 32 bit zurückgreifen, die den gleichen Fehler (aufblitzen dreier gedrehter Bilder am unteren Bildrand) auch bei der neuen Webcam in Kombination mit Skype produzieren. Andere Messenger habe ich nicht getestet.

Sehr ärgerlich, ich werde mich nach einer Alternative umsehen, die ebenfalls Mikrofon und s/w-Modus bietet.

Ich bin kein Fachmann, was Webcams angeht, es ist meine erste, die ich nur mit der VX 700 vergleichen kann - und ich habe sie erst einmal benutzt.
Deshalb enthalte ich mich, was die Bildqualität angeht, sie scheint aber okay zu sein. Man muss allerdings manuell fokussieren.

Sehr praktisch ist der schwarzweiß-Modus, der die Datenmenge scheinbar reduziert und einfach elegantere Videos erzeugen läßt.

Jetzt zu den Problemen, die mir aufgefallen sind: Ich habe die momentan aktuellsten Treiber installiert (2.04, was EWIG gedauert hat) und habe gelegentlich Störungen im Bild, die auch an den Empfänger übermittelt werden. Es zeigen sich am unteren Bildrand sehr kurz 3 verkleinerte Abbildungen des aufgenommenen Bildes. Ich habe noch keine Foreneinträge zu diesem Fehler gefunden.

Das Mikrofon interferriert offenbar mit meinem Röhrenmonitor, wodurch es zu einem Fiepen kommt - allerdings nur, wenn die Kamera das Monitorgehäuse berührt. Was natürlich eigentlich genau so geplant war, Froschperspektiven sehen ja nunmal nicht sehr elegant aus.

Das Design gefällt mir bei der dezenteren aber ansonsten natürlich absolut funktionsarmen und unflexiblen VX-700 wesentlich besser, durch die aufdringliche Form und Größe der VX-3000 kommt man sich außerdem leicht beobachtet vor (...)

Will man die Kameras aufstellen und nicht an irgendetwas befestigen, stört das USB-Kabel sehr, da es beide leichten Webcams bei der kleinsten Bewegung umkippen lässt.

Wenn ich herausfinde, wie man den Bildfehler behebt, werde ich die Kamera aber wohl trotzdem behalten, weil die Bildqualität ok und das eingebaute Mikrofon praktisch ist und ich keine Lust habe, für den Preis noch mehr Kameras zu testen (wobei ich 25,-Euro für eine Webcam nicht unbedingt billig finde).
Diese Kamera ist ein Glücksspiel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe die LifeCam VX-3000 installiert (mit der mitgelieferten Software war das sehr einfach) und zwar zuerst auf einem Windows vista-System (64-bit, 4GB RAM). Das Bild war super, die Übertragung flüssig (egal ob es hell oder dunkel im Raum war). Die Auflösung genügt völlig für Programme wie Skype oder der Google-Videochat.
Das Mikro war leider richtig schlecht. Ich musste es ständig neu einstellen und das Programm meldete mir trotzdem zurück, ich sei sehr schlecht zu verstehen - obwohl ich direkt vor dem Monitor saß und schon fast in das Mikro brüllte, niemand außer mir im Raum war und auch keine Musik lief. Ich hatte extra die neusten vista-Treiber runtergeladen, den neusten Flashplayer drauf etc., trotzdem funktionierte das Mikro einfach schlecht, meist gar nicht. Mit anderen Webcams hatte ich an dem Rechner nicht dieses Problem, ich glaube also nicht, dass es an der Soundkarte o.ä. liegt.
Dann habe ich die Kamera auf einem Windows XP-System (2GB RAM) ausprobiert, wo es in einigen Programmen (z.B. MSN) sehr gut funktionierte, auch was das Mikro anging, bei Google aber nicht mal das Bild übertragen wurde.
Ich habe dann entschieden, mich nicht weiter damit zu befassen und mir lieber eine neue Webcam zuzulegen.

Mein Fazit: Diese Kamera scheint ein Glücksspiel zu sein. Auf einigen Systemen und bei einigen Soundkarten scheint es zu funktionieren, bei anderen (offenbar besonders bei neuen Systemen) hat man halt Pech gehabt. Auch schade, dass man die so schön beworbene "Life Call Taste" nur für den Windows-Messenger benutzen kann und nicht für andere Programme konfigurieren kann. Nett hingegen: Das "Face-Tracking" verfolgt das Gesicht der vor dem PC sitzenden Person, so dass man immer im Mittelpunkt des Bildes ist. An meinem TFT-Bildschirm ließ sich die Kamera auch super festmachen und auch auf alten Röhrenmonitoren sollte das problemlos funktionieren. Wenn man also zufällig ein System haben sollte, auf dem sich die Kamera installieren und problemlos nutzen lässt, ist die LifeCam VX-3000 sicherlich eine gute Wahl, besonders auch bei dem vergleichsweise niedrigen Preis.
Gute WebCam
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vor kurzem habe ich mir diese WebCam gekauft. Für angekündigte Features vom Produkt meine Erwartungen wurde vollkommen erfüllt. Microempfindlichkeit und Bildqualität ist völlig ausreichend über MS Messenger, Skype perfekt zu kommunizieren. Für solchen Preis kann diese WebCam nur empfehlen.
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Produkt-Bild: Hama Nano Bluetooth USB Adapter Version 2.0+EDR Class2

Hama Nano Bluetooth USB Adapter Version 2.0+EDR Class2

Elektronik/Foto/PC von Hama
Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 9,21

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Hama Nano Bluetooth USB Adapter Version 2.0+EDR Class2
  • universeller Bluetooth-Mini-Adapter für komfortablen, drahtlosen Datenaustausch zwischen PC oder Notebook und anderen Bluetooth-Geräten (z.B. Handy, PDA, Drucker, etc.)
  • Verwendung von zwei Dongles ermöglicht den direkten Datenaustausch zwischen zwei Rechnern
  • Bluetooth-Version 2.0 +EDR (abwärtskompatibel zu Version 1.2 und 1.1)
  • Technische Daten:
  • Übertragungsgeschwindigkeit: bis zu 3 Mbit/s

Produktbeschreibung


Nano-Bluetooth-USB-Adapter Version 2.0+EDR Class2

universeller Bluetooth-Mini-Adapter für komfortablen, drahtlosen Datenaustausch zwischen PC oder Notebook und anderen Bluetooth-Geräten (z.B. Handy, PDA, Drucker, etc.)
Verwendung von zwei Dongles ermöglicht den direkten Datenaustausch zwischen zwei Rechnern
Bluetooth-Version 2.0 +EDR (abwärtskompatibel zu Version 1.2 und 1.1)
Übertragungsgeschwindigkeit: bis zu 3 Mbit/s

Technische Daten:
USB-Standard: USB 2.0 (Bus-Powered)
Bluetooth Class: Class 2 (max. 40 m)
inkl. deutscher/mehrsprachiger Software für Windows 2000/XP/XP x64 Edition/Vista 32-Bit/64-Bit
Größe: 19 x 14.4 x 4.5 mm
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5 Kundenrezensionen:

Vista oder defekt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das Ding wurde vom pc mit vista nicht erkannt. noch nicht mal, das irgendetwas eingesteckt sei. war es also defekt? ich habe es mir nicht noch mal geholt, weil es eingesteckt viel zu klein ist (vielleicht mit mal gerade mit 1cm rausguckt) und man immer nur das durchsichtige Ende zu packen bekommt. Wer es drin lässt, für den ist es top. zum häufigen abziehen unbrauchbar und wird dann auch sicherlich leiden.
Gut, aber nicht perfekt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Klar, der Stick ist super klein, flott und günstig. Durch die mitgelieferte Toshiba-Software kann man sein Handy sehr einfach in ein UMTS-Modem fürs Notebook verwandeln oder ein schnurloses Headset anbinden.

Eindeutig negativ ist aber das ständig blinkende blaue Licht, gerade in dunklen Räumen nervt das durch die hohe Helligkeit. Außerdem verursacht die Software auch nach Abziehen des Adapters eine recht hohe Prozessorlast, was die Laufzeit gerade bei Netbooks nach unten ziehen kann. Da hilft nur ein Neustart oder der Taskmanager. Zusätzlich ist die Software gerade im Vergleich zu anderen Bluetooth-Stacks nicht besonders benutzerfreundlich. Zwar läuft der Adapter auch ohne extra Installation, aber dann fehlen leider viele Funktionen.

Bei Note- und Netbooks kann man den Adapter leider oft nicht ständig eingesteckt lassen, zum einen durch das blinken, zum anderen weil er zu weit rausragt um den Computer in einer engen Hülle zu verstauen.

Wer es schafft das Teil nicht zu verlieren (eine Hülle o.ä. ist nicht im Lieferumfang) kriegt trotzdem viel fürs Geld. Zusammen mit einem aktuellen Handy kann man so für gut 10 Euro Bluetooth und UMTS nachrüsten. Flatrates fürs surfen unterwegs gibts ja auch schon ab 2,50 Euro pro Tag.
Funktioniert auch unter Linux einwandfrei!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Er tut was er tun soll, und das tut er gut.
Das blaue Disko-Licht kann ich zwar bestätigen, es hat mich aber noch nie wirklich gestört. In Notfällen kann man den Stick einfach deaktivieren ;-)
Die Verbindungen sind stabil, die Geschwindigkeit top und auch auf Linux läuft der Stick problemlos. Getestet habe ich unter Ubuntu 8.10, Debian Etch 4.0 und Suse 11.1
Kaufempfehlung!
Funktioniert mit Lego Mindstorms NXT und Standardtreibern
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe mir den Nano gekauft, um damit meinen Lego Mindstorms NXT anzusteuern. Allerdings funktioniert der Stick nur mit dem Standard Windows-Treiber (getestet sowohl mit XP und Vista). Mit dem mitgelieferten Toshiba-Treiber war es mir nicht möglich, eine richtige Verbindung mit dem NXT herzustellen. Die beiden Geräte erkannten sich zwar gegenseitig - das war es aber auch schon. Deswegen auch nur 4 Sterne.
Mit den Standardtreibern funktioniert es prima, Reichweite ca. 10m.
Insgesamt ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Bluethooth-Empfänger für Drucker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Perfekt!!! Bin begeistert!!! Habe den Adapter gekauft um ohne Kabel per Bluethooth zu drucken. Einfach den Adapter in meinen Canon 630 Pixma gesteckt und es funktioniert. Super! Keine Installation notwendig. Man muss sich nicht den maßlos überteuerten Canon Z BU-30 Bluetooth-Adapter für 85,-¬ kaufen. Das blinken vom Hama-Adapter stört in diesem Falle auch nicht weil er nicht übersteht. Sehr zu empfehlen ;-)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Samsung Syncmaster T220 22 Zoll Widescreen TFT Monitor rose black DVI (Kontrast 20.000:1, 2 Ms Reaktionszeit)

Samsung Syncmaster T220 22 Zoll Widescreen TFT Monitor rose black DVI (Kontrast 20.000:1, 2 Ms Reaktionszeit)

Elektronik/Foto/PC von Samsung
Preis bei Amazon: EUR 208,95, Angebote ab EUR 167,57

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Samsung Syncmaster T220 22 Zoll Widescreen TFT Monitor rose black DVI (Kontrast 20.000:1, 2 Ms Reaktionszeit)
  • Hochwertige Materialien, elegantes Design und State-of-the-Art Technologie vereint der SyncMaster T220. Das TN-Panel mit einer schnellen Reaktionszeit von nur 2 ms (G/G)
  • Dynamisches Kontrastverhältnis von 20.000:1
  • DVI-Schnittstelle mit HDCP-Unterstützung
  • Herstellergarantie: 36 Monate Vor-Ort-Abholservice mit Leihgerät
  • Lieferumfang: Monitor, Signalkabel, Netzkabel, Handbuch (CD), Treiber-CD

Produktbeschreibung


22 " LCD/ 56 cm/ 1610/ digital/analog/ TN Panel/ rose black/ 20.000 1/ 300 cd/qm/ horiz. 170 / vert. 160 / 2 ms/ 1.680 x1.050/ Pixelfehlerklasse II/ DVI-D (mit HDCP), D-Sub 15 pol./ 5,8 kg netto/ Energy Star, ISO 13406-2, CE/ Netzteil intern/
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Sensationell
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch ich möchte ersteinmal Amazon für die extrem schnelle Lieferung Feedback geben, und das bei einer >kostenlosen< Lieferung...am 2.1(Abends) bestellt und am 5.1 (Montag morgens) steht der Bildschirm auf meinem Schreibtisch.

So nun zu dem Produkt:

Ich kann dem Bildschirm bis jetzt wirklich nur gutes abgewinnen. Die Optik stimmt, der rote Streifen am unteren vorderen Rand fällt wirklich nicht ins Auge, und wenn man nicht draufrumtatscht gibt sich auch der Klavierlack gut. Die Haptik ist nicht so gut gelungen, allein wegen des kleinen Ständers, aber vorallem wenn man die Einstellungsknöpfe am rechten Bildschirmrand bedient wackelt der Monitor merklich.
Das ist aber ein Problem welches viele Hersteller haben und welchem anscheinend zu wenig Beachtung geschenkt wird, die Auswahl an Monitoren mit "festem" Stand sind doch sehr begrenzt. Diesen Mankos war ich mir allerdings bewusst und da ich den Monitor stationär auf dem Schreibtisch stehen habe und ihn nicht dauernd umherschiebe gebe ich dafür keine Minuspunkte.

Zu Funktionalität: Einfach aufgebaut, einfach angeschlossen, der Bildschirm gibt direkt die optimale Auflösungs- Einstellung. Die Helligkeit musste allerdings erstmal radikal runtergedreht werden, und ich habe dies auch über die letzten 2 Tage kontinuirlich getan, bin jetzt bei 25% angelangt, um meinen Augen eine Assimilation zu ermöglichen.

Die 22" Bild-Diagonale bieten wirklichen Komfort, besonders im Umgang mit Photoshop oder Video-Bearbeitung ein echter Genuss, da man Bilder in voller Auflösung bearbeiten kann und mehr Platz für Paletten und sonstiges hat. Mein Bildschirm hatte übrigens keinen einzigen Pixelfehler, hatte mir da schon Sorgen gemacht, aber alles ist Perfekt. Ich kann zudem nur im Gegensatz zu den ganzen Bewertungen hier keine schwarzen Balken oder ein ungleichmäßig ausgeleuchtetes Display beobachten. Alles ist gestochen scharf, die Farben sind gut, die integrierten Farbeinstellungen waren mir zu extrem aber ich denke es muss eh jeder selbst definieren was für ihn angenehm ist. Habe den TFT über RGB an meine ATI Radeon 9600 angeschlossen und bin vollauf zufrieden da ich für HD (noch) keine Verwendung habe.
Bei einer Auflösung von 1600x1050 gibt es keinerlei Schwierigkeiten mit Text oder der Darstellung im Internet. Die Reaktionszeit von 2MS trifft offenbar zu, da keinerlei Schlieren gebildet werden, weder bei Spielen noch bei Filmen und der Kontrast hat eine große Bandbreite.

Fazit: Bin mal wieder vollauf zufrieden mit Amazon und besonders mit diesem Bildschirm. Für Preisbewusste Heim-Anwender nur zu empfehlen, besonders aufgrund des Preis-Leistungsverhältnisses. Ich fälle meine Entscheidungen über Käufe bei Amazon hauptsächlich über die Kundenbewertungen und hoffe ich konnte hiermit zum guten Image dieses Flachbildschirms beitragen. Das heisst natürlich nicht das sie auf eigene Internet-Recherche oder sogar den Praxistest im örtlichen Elektronik-Fachhandel verzichten sollten. ;)
Optimaler Gamer TFT
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zuerst einmal Dank an Amazon für die schnelle Lieferung!
Am 22.12. vormittags bestellt, am 23.12. angekommen - ohne Expresslieferung!

Nun zum Bildschirm:

Vorteile:

### DESIGN ###
- Sehr edles Design. Eigentlich hatte mich der rötliche Klavierlack abgeschreckt, weil ich sonst eher Fan von mattem Schwarz oder Grau bin. Aber das Rot ist sehr dezent und fällt überhaupt nicht störend auf - im gegenteil!

### OSD ###
- Das OSD ist übersichtlich gestaltet und nach einer Eingewöhnungphase von vllt 5 Minuten einwandfrei zu bedienen.

### Kontrast ###
- Der Kontrast ist sehr hoch, was insbesondere Spielen und Videos exzellente Farbsättigung ermöglicht. Man bekommt ein lebendiges, gestochen scharfes Bild.

### Reaktionszeit ###
- Die Reaktionszeit von 2ms (grey to grey) ist typisch für TN-Panels.
Ich bin hauptsächlich Counterstrike 1.6 und C&C Generals zocker und lege daher großen Wert auf ein schlierenfreies Bild - auch bei schnellen Bewegungen. Ich hab also bis dato IMMER auf Röhre geschworen!
Aber der Umstieg auf diesen TFT hat sich zu 105% gelohnt!
Gestochen scharfe Bilder, auch bei schnellen Bewegungen und kein Ghosting!
Hatte vorher einen 22" Triniton Bildschirm von Compaq - der Samsung ist bis jetzt in allen für mich relevanten Belangen (Spiel, Film, Office) deutlich überlegen.

### Interpolation ###
- Interpolation des T220 ist sagenhaft! Bei Counterstike und Generals spielt man zwar mit sog. Schwedenrand (links und rechts ein schwarzer Rand), aber das ist bei sämtlichen Widescreens der Fall und wirkt keinesfalls störend. (bei älteren Spielen, die keine Widescreen auflösungen unterstützen)
Spiele, die Widescreen Auflösungen unterstützen sind ein absoluter Genuss (ich empfehle Assasins Creed oder COD 4).
Da bekommt man vor Freude Tränen in den Augen ;-)
Selbst wenn nicht die native Auflösung von 1680 x 1050 betreibt, liefert die Mattscheibe ein super scharfes Bild!

Nachteile:

### Ausleuchtung ###
- bei Standby Betrieb, erkennt man deutliche Lichthöfe - die Ausleuchtung ist also nicht ganz optimal. Im Betrieb ist davon allerdings nichts bemerkbar. Man hat immer ein ausgewogen ausgeleutetes Bild.

### Blickwinkel ###
- Da ich als Zweitbildschirm einen Eizo Flexscan 17" verwende, bin ich gerade im Bereich Blickwinkel verwöhnt.
Der EIZO schafft gut und gerne 170° ohne nennenswerten Qualitätsverlust, der Samsung hingegen schafft vllt 120°.
Da ich aber ohnehin VOR den Monitor sitze, wenn ich am Rechner bin, stört mich dieser Aspekt garnicht. Will man den Monitor allerdings noch als Fernseher für ne größere Sitzgruppe verwenden, muss man an den "Randplätzen" mit einem etwas blassen/gräulichen Bild rechnen.

Mein Fazit als Vollblutzocker und FPS Fan:

### 5 von 5 Sternen ###
Ich kenne zwar die Referenzmodelle von LG und HP nicht, aber dieser Samsung T220 ist klar zu empfehlen!
Zocker, die wegen eventuellen Schlieren oder Ghosting unsicher sind, von CRT auf TFT umzusteigen, sei hiermit mal die Angst genommen!
Der Samsung Syncmaster T220 ist absolut zu 100% geeignet für sämtliche Games!

5*

Anmerkung:

### Verhältnismäßigkeit: Samsung != EIZO ###
Man darf den Bildschirm selbstverständlich nicht mit einem High End Monitor von Eizo oder NEC vergleichen.
Dieser Samsung ist für den Privatgebrauch (Spielen, Filme, Office, Fotos) gedacht und nicht für professionelle Bildbearbeitung!
Ich bin begeistert ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit heute habe ich den T240 auf meinem Schreibtisch stehen.
Er sieht edel aus, hat ein klares Bild und keinen Pixelfehler.

Einziges Manko: Man sieht durch den Klavierlack natürlich jeden FIngerabdruck.
Nicht übel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es war eigentlich ein Spontankauf wegen des günstigen Preises, aber ich war angenehm überrascht von dem tollen Preis-/Leistungsverhältnis. Der Kontrast ist satt insofern man "dynamisch" eingestellt lässt. Man kann ohne Probleme ein externes 2.1 System daran steuern womit man den basslosen Sound kompensieren kann. Wenn man den digitalen Ausgang nicht gerade wie ich als Line-In braucht kann sicherlich auch ein 5.1 System verwenden. Weiteres Kaufkriterium war eine vernünftige Auflösung, da ich das Gerät auch als Monitor verwenden wollte und da ist man mit 1680 x 1050 px auf jeden Fall gut bedient. Es ist besser als die Fernsehgeräte die ich mir so im Laden angesehen habe (1366 x 768 px, als Monitor untauglich), die obendrein auch noch wesentlich teurer waren.

Analog- und DVBT-Tuner funktionieren einwandfrei, was ich auch nicht unbedingt gewohnt bin. Ich hatte da nämlich bisher eher schlechte Erfahrungen mit Hybridtuner gehabt.

Ich habe mich gefreut so ein tolles Gerät so günstig zu bekommen, alle Achtung an Samsung.
Edel, funktional und trotzdem preisgünstig - Samsung eben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe zwar bereits den 19 Zoll Syncmaster 960 BF von Samsung bei mir zu Hause stehen und möchte diesen auch nicht mehr missen, jedoch nervte mich das ständige Kabelwechseln beim Anschluss der Xbox 360 an meinen "alten" TFT, den ich vorwiegend für den PC benötige. Daher sollte nun also ein geeignetes Gerät zum Zocken her, dass neben guten Farben vor allem auch eine HD-Auflösung besitzt. Nachdem ich nun hier auf Amazon dutzende von TFTs nach Ausstattung, Design, Funktionalität, Größe und Preis verglichen hatte stand die Entscheidung fest: Der Syncmaster T220 sollte her, allein schon weil ich mit Samsung bisher die besten Erfahrungen gemacht habe und diese Marktführer im Bereich TFTs sind.

Was am Samsung T220 sofort positiv auffällt, ist das wunderschöne Design mit der Klavierlackoptik und dem changierenden Farbverlauf der Monitorfront. Je nach Lichteinfall wirkt dieser unterschiedlich intensiv. An der Front sind keine störenden Bedienelemente untergebracht. Lediglich ein dezent angebrachtes Einschaltsymbol verweist auf einen berührungsempfindlichen Einschaltmechanismus. Vom Design her kann der T220 auf jeden Fall überzeugen.

Die fehlenden Bedienelemente sind jedoch Fluch und Segen zugleich. Während sie an der Front nicht stören, muss man sie etwas umständlich von der Seite bedienen. Dadurch ist eine "einfache" Navigation durch OSD-Menü leider nur bedingt gegeben. Zwar erschließen sich die Bedienelemente auch so relativ intuitiv, jedoch hat es Samsung verpasst dem Paket eine umfangreiche Erläuterung der einzelnen Einstellungen beizulegen. So muss man selbst durch Ausprobieren die besten Einstellungen für Helligkeit, Kontrast usw. herausfinden. Die Einstellungen ab Werk sind für den Alltag jedenfalls nicht empfehlenswert (100% Helligkeit).

Hat man die Einstellungen dann endlich nach eigenem Gustu optimal justiert, so können die Farben und die Auflösung des Monitors voll überzeugen. Die Helligkeit und Ausleuchtung sind hervorragend und das Display spiegelt überhaupt nicht. Schlierenbildung oder dergleichen konnte ich auch bei sehr schnellen Bildwechseln nicht feststellen. Da die native Auflösung 1680 x 1050 Pixel beträgt, sollte der Monitor natürlich auch entsprechend verwendet werden, da sonst das Bild unschön hoch- bzw. runtergerechnet wird. Auffällig ist, dass selbst in dieser Auflösung z.B. bei Xbox 360 Spielen immer noch ober- und unterhalb des Bildes kleine schwarzen Balken auftreten und das auch bei Spielen die nicht in Full HD entwickelt wurden. Hier hätte ich mir eine automatische Anpassung des Bildformats gewünscht, jedoch wusste ich bereits im Vorfeld von diesem "Manko". Wirklich störend ist es allerdings nicht, da die Balken relativ klein sind und zum Gesamtbild kaum ins Gewicht fallen. Obwohl in einigen Rezessionen immer wieder gern behauptet wird, der T220 verfüge über FullHD muss man dem klar widersprechen. Die genannte native Auflösung ist das höchste der Gefühle, ansonsten wird durch ein unschönes Upsacaling das Bild gestreckt und wirkt dadurch nicht mehr scharf genug. Für die Preisklasse ist man aber mit "normaler" HD-Auflösung gut dabei und 1680 x 1050 Pixel sind für fast alle Games und Anwendungen die man sich denken kann ausreichend.

Etwas umständlich empfand ich die Anbringung des Standfußes beim Aufbau des Monitors. Zwar braucht man den Standfuß quasi nur in das Gehäuse des TFT einzustecken, jedoch muss man schon sehr viel Kraft dazu aufwenden. Da die Oberfläche des Monitors aufgrund der Klavier- und Glasoptik sehr leicht kratzempfindlich ist und die hintere Abdeckung auch nur aus Plastik besteht, kann man sich denken wie brisant es ist, sollte beim Aufbau was abbrechen oder ein Kratzer entstehen. Zum Glück war dies bei mir nicht der Fall, aber etwas leicher könnte der Einrastmechanismus schon funktionieren. Dafür ist der Standfuß nach dem Aufbau aber dann sehr solide und der Monitor ruckelt kein bisschen.

Auch sehr angenehm fällt auf, dass der Monitor keinerlei Geräusch von sich gibt. Der Betrieb erfolgt absolut lautlos und die Wärmeabgabe über die Lüftungsschlitze ist als nicht einmal "handwarm" zu bezeichnen. Zum Lieferumfang gehören neben einem VGA- und einem DVI-Kabel, eine Kurzanleitung zum Aufbau, eine Software CD mit Anleitung, das Stromkabel und ein Putztuch für die kratzempfindliche Oberfläche.

Insgesamt macht man mit dem T220 für rund 200 Euro ein sehr gutes Geschäft. In dem Preissegment findet man kaum ein Konkurrenzprodukt, dass annähernd gleiche technische Werte, geschweige denn ein derart edles Design bietet. Einen HDMI-Anschluss hat das Gerät zwar nicht, allerdings benötige ich den für meine Zwecke auch gar nicht (Xbox 360 ist über ein VGA-Kabel angeschlossen). Die 3 Jahre Vor-Ort-Hersteller-Garantie mit Ersatzgerät bei technischem Defekt sind für mich persönlich ein zusätzliches schlagendes Argument. In vielen Fachmagazinen ist der T220 nicht umsonst Testsieger. Trotz kleinerer Schwächen (umständlicher Aufbau, kein HDMI, kein Full HD, kleine schwarze Balken oben und unten im Bild) bekommt der Monitor von mir dennoch volle Punktzahl, da die Qualität absolut überzeugen kann. Das 24 Zoll-Modell habe ich mir vergleichweise auch im Laden angeschaut, allerdings waren die knapp 150 EUR-Aufpreis den minimal größeren Sichtbereich nicht wert. Außerdem soll der Stromverbrauch laut Tests in diversen Computermagazinen wesentlich höher sein. Da ich eh nur 1-2 Meter vom Monitor entfernt sitze lohnt sich daher das größere Modell für mich nicht. Den 22-Zoller kann ich jedoch ohne Bedenken weiter empfehlen.
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Produkt-Bild: Microsoft Bluetooth Notebook Mouse 5000 (original Handelsverpackung)

Microsoft Bluetooth Notebook Mouse 5000 (original Handelsverpackung)

Elektronik/Foto/PC von Microsoft
Preis bei Amazon: EUR 27,98, Angebote ab EUR 22,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Microsoft Bluetooth Notebook Mouse 5000 (original Handelsverpackung)
  • Mehr Komfort und Sicherheit mit modernen Bluetooth-Notebooks: Das lästige Empfängermodul für die USB-Schnittstelle entfällt ¿ die Maus nimmt direkt Kontakt auf mit dem fest eingebauten Bluetooth-Empfänger des Notebooks
  • Stets informiert: Batteriestandsanzeige auf der Oberseite des Gehäuses (Grün/Rot für Batteriestand OK und niedrig)
  • Geringe Abmessungen und niedriges Gewicht machen die Maus zum idealen Reisebegleiter. Bei Nichtverwendung wird die Maus sicher im formschönen Transportcase aufbewahrt
  • Microsoft High Defi nition Laser Technologie für maximale Präzision auch Unterwegs
  • Für Rechts- und Linkshänder geeignetes Gehäuse mit 4 frei belegbaren, leichtgängigen Maustasten inklusive Scrollrad

Produktbeschreibung


Technische DatenEingabegerät / TypMausTechnische DatenEingabegerät / FormfaktorExternTechnische DatenEingabegerät / AnschlusstechnikDrahtlosTechnische DatenEingabegerät / Movement Detection TechnologieLaserTechnische DatenEingabegerät / Anzahl Tasten4Technische DatenVerschiedenes / FarbeWeißTechnische DatenSystemanforderungen / Erforderliches BetriebssystemMicrosoft Windows XP SP2Technische DatenKopf / ProduktlinieMicrosoft Bluetooth Notebook MouseTechnische DatenKopf / Modell5000Technische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / HerstellerMicrosoftTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenEingabegerät / Schnittstelle (DB)Bluetooth
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5 Kundenrezensionen:

Super Maus einfachste Installation
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Habe die Maus innerhalb von ca. 3 min (incl. Batterien einbauen) installiert.
Die Maus macht einen guten ersten Eindruck und reagiert dank Laser 1000Dpi auf fast jedem Untergrund sehr genau. Das Rad läuft etwas rauh, aber das ist bei dem Preis zu verschmerzen.

Fazit:
Beste Maus die ich kenne für unter 30 Euro!
..läuft auch an einem MacBook
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Maus lässt sich problemlos mit einem MacBook
bzw. MacBook Pro verbinden.
Leider ist keine Software von Microsoft
für das MacOS zu bekommen.

Für eine Notbook Maus ist Sie zu knubbelig
und leider auch schlecht verarbeitet.
(Spaltmaße, leicht schräge Tasten)

Würde ich mir nicht mehr kaufen.
Bin zufrieden :)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo,

ich habe mich viel und lange informiert um ein passenden Eingabegerät für meinen EEE PC 1000H zu finden. Die 6 Euro Maus von MM hat mich da nicht lange zufrindengestellt.
Anfangs war ich mir unsicher ob ich mir wirklich einen BT(Blutooth) Maus holen sollte, da ich meinen Akku schonen wollte und die Entscheidung vertagt. Da meine Kumpels das mitbekommen haben, haben sie mir eine BT Notebook Mouse 5000 geschenkt und ich war gezwungen mich damit auseinanderzusetzen. Und ich muss sagen, dass ich vollauf zufrienden bin. Die beigelegten Batterien haben trotz Dauernutzung ca 1 Monat gehalten und dem Akku meines EEE geht auch nicht merklich schneller die Puste aus.
Zur ergonomie braucht man nicht viel sagen. Die Maus liegt perfekt in der Hand und die Tasten sind schön leise. Einziges Manko is das seltsame Geräuch, welches das Mausrad bei drehen von sich gibt (hat mein Kumpel bei seiner MS 5000 aber auch); man gewöhnt sich aber schnell dran.

Die Kombination von Netbook und Maus kam bei meinen Kumpels so gut an, dass 2 Leute sich die Kombination erstmal nachgekauft haben... Aber was soll machen is, halt einfach schick und praktisch.

MfG
Hält nicht was sie verspricht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zunächst: die Mouse funktioniert ohne Probleme, es gibt keine Ansprechverzögerung oder ähnliches, die Tasten und das Scrollrad funktionieren ebenfalls. Installation über Bluetooth des Laptop kein Problem.
Warum nur 3 Sterne: die Mouse fühlt sich einfach nicht gut an. Sie wirkt klapprig, ein defenierter Tatstendruck ist nicht spürbar. Im Vergleich zu ähnlichen Logitech-Produkten schneidet diese Mouse schlechter ab.
Fazit: günstig und gut- ABER- ich würde zu Logitech greifen
Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, gute Qualität
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hab die Maus jetzt schon ein paar Wochen in Gebrauch und muss sagen, sie entspricht dem, was ich für den Preis erwartet habe.
Sie ist grundsolide verarbeitet (musste leider sogar schonmal im Audimax 3 Reihen nach vorne fallen ^^) und hält somit einiges aus.
Die Bluetooth-Verbindung ist nach einmaligem Erstellen der Verbindung immer schnell vorhanden (Windows XP MCE SP2). Spezielle Einstellmöglichkeiten über die Standardeinstellungen hinaus gibt es keine, und die Maus hat entgegen der hiesigen Produktbeschreibung keine (!) 4 belegbare Tasten.
Natürlich liegt sie mit ihrer "kleinen Größe" nicht allzu gut in der Hand, aber es soll ja auch eine Maus für unterwegs sein, die robust und handlich ist.
Als kleinen Nachteil empfinde ich die zu weit hinten gelegene "Zurück-Taste", so dass man den Daumen etwas verrenken muss um sie zu erreichen, und das etwas laute (aber dennoch exakte und griffige) Mausrad.
Alles in allem eine unkomplizierte Maus für Notebook-User, die auch unterwegs nicht auf den Komfort verzichten möchten.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)

Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)

Elektronik/Foto/PC von Canon
Preis bei Amazon: EUR 519,99, Angebote ab EUR 442,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)
  • 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und DIGIC III Prozessor mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal
  • 3-Zoll LCD-Monitor
  • 9-Punkt Weitbereich-Autofokus
  • Lieferumfang: EOS 450D Kamera, Objektiv EF-S18-55mm IS, Akku, Ladegerät, Videoanschlusskabel, USB-Anschlusskabell, Softwarepaket
  • EOS Integrated Cleaning System und Auto Lighting Optimiser

Produktbeschreibung


Die EOS 450D vereint wegweisende Spitzentechnologie mit intuitiver Bedienung im leichten, ergonomischen Gehäuse. Das ist die perfekte Basis für die Welt aus Ihrer Perspektive - der Canon 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und innovative Technologien sorgen für at
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

EOS 450d
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich möchte in dieser 5-Sterne Rezension nicht so weit ausschweifen wie alle anderen.
Pros und Mankos wurden ausgiebig ausgewertet.

Die EOS 450D hat Unmengen an Reserven um qualitativ hochwertige Bilder zu produzieren. Sie ist klein, leicht und mit allerlei neuer Technik ausgestattet, die einem bei motivgerechter Bedienung das Leben sehr erleichtern kann.

In vielen Bewertungen der unteren Sternekategorie, einigen Foren(usw. im Internet), begegnet man aber leider allzu oft Usern, die ihrem Unmut (fast immer zu Unrecht) Luft machen, ohne sich vorher mit den Funktionen auseinandergesetzt zu haben.

Wie bereits beschrieben, ist der Funktionsumfang in dieser Preisklasse nicht von schlechten Eltern und lässt sich im Menü unter Funktionseinstellung mit wenigen Handgriffen schnell Motivgerecht einstellen - Wer allerdings Parameter wie "High ISO Rauschreduzierung" und "Spiegelverriegelung" auf "1" stellt und womöglich noch eine Belichtungszeit von einer Sekunde im ONE SHOT Modus eingestellt hat, brauch sich nicht wundern, wenn wer nich auf die vom Hersteller angegebenen 3,5b/s kommt. Das kann keine DSLR der Welt, auch keine 1Ds Mark iii.

Wer also unmittelbar vor dem Kauf einer EOS 450d bzw. einer DSLR steht und für den sich Begriffe wie Blende und Belichtungszeit nach Fremdwörtern anhören, sollte lieber noch etwas warten und sich mit der Materie auseinandersetzen. Wer sich ohne Führerschein und keiner Fahrpraxis in ein Auto setzt wird schließlich auch nicht glücklich werden!

Immer wieder begegnet man im Internet einer Menge von unscharfen, verwackelten Bilder von z.B. von Tieren bei 300mm Brennweite und mehr als schlechten Lichtverhältnissen im Internet und drunter steht dann meist ein Kommentar wie: "Ich habe keine Ahnung, was ich falsch mache, die Bilder sind einfach alle so. Ich nutze das Txxxxx Objektiv AF 70-300mm 4-5.6 Di LD Makro 1:2 mit 2x Telekonverter und ohne Stativ, da ich flexiebel sein will...bin total unzufrieden" usw...usw... Und zack! Da ist es passiert: Die 450D hat wieder eine schlechte Bewertung bekommen obwohl der Fehler zwei Finger breit vor und unmittelbar hinter dem Sucher der Cam lauerte.

Kurz: die Canon EOS 450d bietet zu einem Spitzenpreis eine ausgezeichnete Bildqualität.
Das Rauschverhalten ist exzellent, die Zeit-, Blendenautomatik usw. sind auch für Anfänger leicht und intuitiv zu bedienen und erbringen nach kurzer Eingewöhnungsphase super Bilder.

Die Menüs und die Bedienung ist eindeutig und sauber aufgeräumt und sitzt nach 1-2 Stunden mit verbundenen Augen.

Sollten Sie also momentan eine Kompaktdigitalkamera besitzen und überlegen sich eine DSLR (z.b. für Urlaub) zuzulegen, dann greifen Sie zur Canon EOS450d, sie werden begeistert sein. (Zumindest wenn Sie den obigen Text genau gelesen haben!)

Das dazugehörige KIT ist übrigens nicht so schlecht wie in professionellen Foren (die Betonung liegt auf professionell ;)) erwähnt.
Low Budget bedeutet hier NICHT Low Quality!

Beim Kauf sollte dennoch auf eine gute Speicherkarte geachtet werden,
ich empfehle die Sandisk Extreme III für konfliktlose Fotografieerlebnisse ;).

Als passende Kameratasche rate ich zur "Tamrac 3350 Aero 50", diese ist klein, bietet aber neben der exzellenten Verarbeitung aber genug Platz für mehrere Objektive, Blitzgeräte, Ladegeräte usw.(oder einfach als Tasche für Geldbörse etc. verwenden, wenn man nur 1 Wechselobjektiv besitzt)

Suchen Sie noch ein passendes Teleobjektiv, dann empfehle ich das "Canon EF-S 55-250mm", dieses schließt an das KIT an und bietet für den günstigen Preis eine exzellente Bildqualität.

Viel Spass mit diesem Topprodukt!
Endlich gefunden ,was ich schon lange gesucht hatte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe endlich die Kamera gefunden die ich seit mehreren Jahren gesucht habe.Eine DSLR zu einem vernünftigen Preis die Ihre Sache so gut macht wie sie verspricht.
Ich schwankte immer zwischen EOS 1000 D und und 450 D hin und her.Ausschlaggebend für die 450d waren die 9 Messfelder ,der 3 Zoll Screen und meine beliebte Spotmessung.
Ob 10 MP oder 12 MP war mir egal.
Zum Kit-Objektiv kann ich sagen -es ist nicht so schlecht wie sein Ruf.
Es ist sicher nicht ein Hi-End ,aber mit so einigen Einstellungen an der Kamera ,kann man vernünftige und sehr ansehliche Bilder zustande bringen.

Hierfür sollte man die Kamera etwas besser kennenlernen und notfalls auch mal das Handbuch nehmen und etwas durchlesen.
Es ist nunmal eine Spiegelreflex und keine kleine Knipse.
Da komme ich dann auch zum einzigen Negativen den Live View,weil umständlich im Umgang .
Umständlich weil es nicht so simpel von der Hand geht,wie man es von den kleinen Knipsen gewohnt ist. Hat man es verstanden geht auch das
im vertretbaren Rahmen von statten.
Das können andere Hersteller echt besser -aber für mich kein Grund die Kamera abzuwerten!
Ich finde diese Kamera rundum gelungen und würde sie sofort wieder kaufen!
Handbuch ist mies, Kamera voll gut ;-)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als Einsteiger in Sachen SLR ist die Kamera voll zu empfehlen, denke ich. Hauptargument für den Kauf war für mich der große Name und dementsprechend auch die Vielzahl an kompatiblem Zubehör und Literatur.
Der einzig große Kritikpunkt ist bisher (habe die Kamera seit 2 Wochen) das viel zu kleine Handbuch. Das ist im Format A6 und die Bindung ist geklebt. Daher lässt es sich nur schwer aufklappen und klappt auch immer wieder von alleine zu. Habe es nun mit sanfter Gewalt aufgeknickt und schon fallen die ersten Blätter raus - ärgerlich! Eine Rinbindung oder ein Format A5 wäre sinnvoller gewesen.
Meine Eindrücke und Verbesserungen zur 400D
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo Amazon-Einkäufer,

nachdem es reichlich Tests zu der Kamera gibt, möchte ich mich auf die Unterschiede zur 400D beschränken, die ich über zwei Jahre verwendet habe.

1.) AF mit dem Bildsensor. Dieser AF ist zwar sehr langsam, liefert aber in extrem schlechten Lichtsituationen (Nachts) oder mit Objektiven, die bei der AF-Genauigkeit Probleme machen, eine zuverlässige und genaue Fokussierung. Super!

2.) Der "normale" AF. Trifft nach meinem Eindruck bei schlechtem Licht deutlich besser als die 400D und findet auch noch was, wenn die 400D nicht mehr wollte.

3.) Der LifeView mit MF-Objektiven und Ausschnittsvergrößerung. Mit MF-Objektiven kann man jetzt ohne Augen-Quälerei scharfstellen. Funktioniert super.

4.) Im Menü lässt sich jetzt beim externen Blitz einstellen, dass der Blitz nicht feuert. So kann man das rote AF-Hilfslicht des 430EX-Blitzs nutzen, ohne dass das Bild mit Blitz gemacht wird. (ging bei der 400D nicht, finde ich sehr nützlich)

5.) Empfindlichkeit wird jetzt im Sucher angezeigt. Finde ich nicht so wichtig, ist aber auch gut.

6.) Zeitauslöser mit 2 oder 10s wahlweise oder Benutzerdefiniert. Dieser Punkt war bei der 400D eher ärgerlich gelöst, jetzt gibt es mehr Einstellmöglichkeiten.

7.)Belichtung: Ausgewogen und sicher. Die Belichtung ist im mittenbetonten Messmodus eher etwas heller als bei der 400D. Bei der 400D habe ich in diesem Modus meist 1/3 bis 2/3 überbelichtet, bei der 450D muss man eher 1/3 unterbelichten, damit die Lichter nicht ausfressen. Wenn man den Regler für die Belichtungskorrektur auf Null lässt, sollte man etwas aufpassen.

8.) Sehr scharfe und detailreiche Bilder. Die Kamera erzielt in dieser Klasse wohl mit die höchsten Auflösungswerte, wie in professionellen Tests nachzulesen ist. Das finde ich auc. Gerade bei feinen Details (Äste, Blätter, Haare etc.) sieht es sehr gut aus, wenn das Objektiv das auch hergibt.

9.) Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis des KIT-Objektivs. Für ein Objektiv mit der Schärfeleistung und dem IS des KIT-Objektiv muss man mehr als den Preis der Kamera ausgeben.
Das KIT-Objektiv ist zwar lichtschwach (f=5.6 am langen Ende) und aus Kunststoff, das sind aber schon alle Nachteile.
Die Bildqualität kann sich sehen lassen und braucht den Vergleich zu "Mittelklasse"-Objektiven nicht zu scheuen.
Bei genug Licht (tagsüber) ist man damit gut unterwegs. Bei schlechtem Licht geht dann schnell die Lichtstärke ab.

Nachteile:
- Leicht höheres Bildrauschen als bei der 400D
- Größere Dateien und größere RAWs wegen 12MP

Alles in allem eine super Kamera für mich. Eine klare Kaufempfehlung!

Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)
Best Buy
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für diesen Preis der Knaller und wer über das KIT-Objektiv meckert:
Einfach nur den Body kaufen und ca. 20 EURO mehr bezahlen.

Ja, das KIT ist tatsächlich biller als nur der Body!

Zur Kamera:
Im Vergleich meiner alten 350D lohnt das Upgrade, wobei alle alten Objektive weiter verwendbar sind. Batteriegriff passt leider nicht mehr und auch nicht die alten Speicherkarten.

Die Technik und nun endlich mal ein vernünftiges Display lassen mein Herz höher schlagen.

Danke AMAZON, da der Preis und Lieferzeit kaum zu toppen sind!!!!
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Produkt-Bild: Logitech QuickCam Pro 9000 Webcam

Logitech QuickCam Pro 9000 Webcam

Zubehör von Logitech
Preis bei Amazon: EUR 66,99, Angebote ab EUR 62,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Logitech QuickCam Pro 9000 Webcam
  • Carl Zeiss®-Optik mit Autofokus
  • Integriertes Mikrofon mit RightSound™. Deutliche Gespräche ohne störende Echos und Hintergrundgeräusche
  • Hohe Auflösung: Bilder so realistisch wie noch nie mit 8 Megapixel und HD-Qualität
  • RightLight™ 2: Passt die Bilder auch bei schlechter Beleuchtung oder Gegenlicht dynamisch an
  • Weitwinkelobjektiv und intelligente Gesichtsverfolgung

Produktbeschreibung


Detailgetreue, gestochen scharfe Bilder: Leistungsstarke Webkamera mit Carl ZeissrTessarr Objektiv, Autofokus, High Definition Video, 2-Megapixel-Sensor, Bilder mit biszu 8 Megapixel, RightLight und RightSound.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

die webcam ist super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
kurz gesagt: treiber installiert, kamera angeschlossen und alles funktionierte wunderbar. ton und bild sind super.
Nahezu Problemlos
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Gut, dass ich mehrere Rechner zu Hause habe. Hätte ich nur meinen Sony Vaio zum Anschluß gehabt, ich hätte dem Produkt wohl eine Abfuhr erteilt. Denn mit diesem Gerät wird das Bild stets gestreift aufgezeichnet. Allen Optionen zum Trotz, konnte ich hier nichts verbessern. Da die Cam auf allen anderen Rechnern aber läuft wie ne 1 und es in dieser Welt leider immer irgendwelche Ausnahmen geben muss, gebe ich vier Sterne. Die Bildqualität und die Bedienung sind sehr gut. Tolles Produkt.
Klassenunterschied.....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei einem Videogespräch mit einem Bekannten fiel mir sein sagenhaftes - Bild auf. Gestochen scharf. Ich konnte im Zimmer-Hintergrund sogar den Wandkalender ablesen. Klar, es war die Logitech QuickCam Pro 9000 Webcam von LOGITECH.
Und als er mir auch noch Bilder (Snapshots)in einer für die Bildschirmauflösung unglaublichen Qualität zusandte...war es geschehen....
Der Ton ist recht akzeptabel. Meine "Gegenüber" sagten aber unisono : der Ton kommt gut an. Einmalige Übersteuerung konnte ich in den Einstellungen leicht korrigieren.

Ich gestehe : auch für mein Notebook habe ich eine 9000er nachbestellt.
Plug and prey?
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Über die Qualität der Kamera kann ich wenig sagen, da ich es noch nicht einmal geschafft habe die Treiber zu installieren. Unter XP-Pro hat die Installation auf zwei Rechnern nicht funktioniert. Die Installation der Hardware wurde mit der Meldung "In der Treiberdatei fehlt ein erforderlicher Eintrag" abgebrochen. Das Spielchen hat mich jetzt einen halben Tag gekostet. Das ist weit mehr als die Webcam Wert ist. Eine Billigcam von Aldi habe ich inzwischen erfolgreich installiert.
Tolle Webcam!
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Die Logitech QuickCam Pro 9000 hat mich vom ersten Moment an überzeugt. Sie sieht edel aus, lässt sich sehr leicht überall montieren und liefert tolle Bilder!
Die Installation unter Windows XP SP3 verlief ohne Probleme, die Software bietet eigentlich alles was man braucht. Erste Tests mit Videos und Photos waren sehr überzeugend.
Auch Skype hat die Kamera sofort erkannt (sogar als HD Kamera) und alles funktionierte wunderbar.
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Produkt-Bild: Tomtom One 3 Navigationssystem D/A/CH Third edition inklusive TMC

Tomtom One 3 Navigationssystem D/A/CH Third edition inklusive TMC

Elektronik/Foto/PC von TomTom
Preis bei Amazon: EUR 115,98, Angebote ab EUR 85,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Tomtom One 3 Navigationssystem D/A/CH Third edition inklusive TMC
  • Dieses tragbare Navigationssystem bietet Ihnen alles, was Sie zum Navigieren brauchen!
  • Auf Ihrem TomTom ONE 3 RD EDITION sind bereits bei der Auslieferung die neuesten und umfangreichsten Karten von Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein vorinstalliert. Präzise Navigation von Haustür zu Haustür überall in Ihrer Region.
  • TomTom Map Share™-Technologie: Sie können Ihre Karten jederzeit ergänzen, aktualisieren oder individualisieren und sich die Änderungen anderer Nutzer täglich herunterladen.
  • Lieferumfang: Tomtom One, Frontscheibenhalterung, USB-Autoladegerät und USB-Kabel, Dokumentation
  • TMC zur Stauumfahrung inklusive

5 Kundenrezensionen:

Einfach, aber gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist ein Einsteiger-Modell, besitzt keinen Karten-Slot, kein Bluetooth usw.- das weiss man vor dem Kauf! Was man erhält ist ein günstiges, schlichtes Navigationsgerät, das gut funktioniert. Kein Schnickschnack, einfach nur Navigation von a nach b. Ich habe es als Zweitgerät für unser Zweitfahrzeug erworben und finde es toll. Es navigiert genauso gut wie der "große Bruder". Der Saugfuß erschien mir zuerst etwas zu einfach, aber bei uns hat er bisher immer gehalten. Dazu gibt es eine praktische, passgenaue Tasche, die ich ebenfalls empfehlen kann. Ich finde es voll okay, vor allem den Preis! Einziges kleines Manko: Sat-Empfang könnte etwas schneller sein.
SUPER !!!!!
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Bin total zufrieden mit meinem TomTom. In Deutschland hab ich bis jetzt überall hin gefunden und sogar in Frankreich hat es die kleinsten Gassen gefunden. Einfach super!!!
tomtom schrott
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Hab mir das Ding gekauft in der Hoffnung mich mal nicht zu verfahren.
1. Die Befestigung ist eine Schande wenn die Scheibe nicht absolut sauber ist fällt das Gerät während der Fahrt dauernd runter.
2. die Software, während der Fahrt wird ständig neu berechned,es werden wege angezeigt die völlig falsch sind. Der schickt einen 5km weit weg um einen Ort zu erreichen der 200m entfernt ist.Alle paar Minuten geht das GPS Signal verloren, deshalb auch die vielen neu Berechnungen.
3. das ist rausgeschmissen Geld.
Fazit: Dieses Gerät egal in welcher Zusammenstellung ist auch für einen Anfänger eine Zumutung. Meine Empfehlung Navigon
mfg Bucc
kein SD Slot nur 512 MB
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Leider ist der Speicher zu klein für weitere Karten. Ein SD -Slot ist nicht vorhanden. Eine Erweiterung nicht vorgesehen. Das Gerät scheint nur für Leute zu sein die in D- Sschweiz und A unterwegs sind.
Katastrophe!!
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Habe mir schon vor einigen Monaten dieses Gerät gekauft, da es für mich als Einsteiger eher günstig war, doch hatte ich bis heute fast nur Probleme.
Das fängt an, dass das Gerät unheimlich lange braucht, bis es seinen Standort gefunden hat, so dass man auch endlich losfahren kann. Bin mindestens 2 oder 3 mal mit laufendem Motor in der Straße gestanden und konnte nicht losfahren, da das Gerät immer noch nach dem Satelliten suchte. Gut, es gibt ja die Updates von TomTom, die das Gerät den Satelliten schneller finden lassen. Doch da gleich das nächste Problem: die Software von TomTomHome schaffte es nicht, Kontakt zum Server zu finden, ich konnte also nichts runterladen. Meine erste Mail an den Support wurde schlichtweg ignoriert, meine 2. Mail etwa 1 Woche später wurde dann nach 4 Tagen beantwortet, mit der Entschuldigung, dass so spät reagiert wurde. Die eigentliche Lösung des Problems ließ aber dann nochmal 4 oder 5 Tage auf sich warten, und lautete dann ganz lapidar: ich muss meine Firewall und alle Virenscanner abstellen. Haha, sehr witzig! Ich surf doch nicht im Web ohne Firewall. Habe es zwar dann doch gemacht, wollte ja unbedingt das Update haben, da hat es dann funktioniert, am nächsten Tag aber schon wieder nicht. Seither habe ich jeden Versuch aufgegeben.
Weiteres Problem des Gerätes: hat nur 512 MB Speicher, es passen gerade die drei Karten D, A und CH drauf. Will man also eine weitere Karte kaufen, muss man leider alle drei vorinstallierten runterschmeißen, weil das eine Datei ist. Außerdem hat das Gerät keine Möglichkeit der Speichererweiterung.
Nebenbei gesagt hat es mich auch mal in Kärnten statt an einen See auf einen NKD-Parkplatz geführt, sind Abbiegeregelungen falsch, die mindestens schon seit 10 Jahren existieren, und meldet sich hin und wieder bei Autobahnkreuzen, bei denen man die Autobahn wechselt einfach nicht.
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Produkt-Bild: Logitech G15 Keyboard refresh Edition

Logitech G15 Keyboard refresh Edition

Elektronik/Foto/PC von Logitech
Preis bei Amazon: EUR 66,95, Angebote ab EUR 55,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Logitech G15 Keyboard refresh Edition
  • Dein taktischer Vorteil im Spiel: Das G15 Gaming Keyboard
  • Das GamePanel™ LCD-Display ermöglicht den Kontakt zu Mitspielern
  • Tastenfolgen oder komplexe Makros können über sechs programmierbare G- Tasten ausgeführt werden
  • Lieferumfang: Tastatur mit Handballenauflage, Benutzerhandbuch, CD mit Software
  • Neue Makros können mit einem Tastendruck erstellt und gespeichert werden – auch im laufenden Spiel

Produktbeschreibung


Gute Informationen und die richtige Ausrüstung sind der Schlüssel zum Sieg. DieLogitech G15 Tastatur bietet Ihnen beides. Die Zeichen der einzelnen Tasten sind beleuchtet, durch drei Helligkeitsstufen können Sie auch bis tief in die Nacht spielen.
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5 Kundenrezensionen:

***HAMMER***
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach langem Testen bei einem Bekannten von mir, habe ich mich dazu entschlossen die Logitech G15refresh zu bestellen!

seit dem ich sie habe macht das schreiben noch mehr!

Positive
+ angenehmer Druckpunkt
+ Tasten sind nicht so weit ausseinander wie bei vorgänger Modell!
+ Gute Tastenbeleuchtung
+ Display sehr gut ablesbar
+ Hingucker auf LAN-Party`s
Negativ
- die Kabelführung hält das Kabel leider nicht so wie sie sollte
sobald man das Kabel eingesteckt hat und die Tastatur umdrehen
will fält das Kabel (in meinem Fall Headset) wieder raus.

ps. für den schnellen versand DANKE an AMAZON und DHL (super team) *****
Superteil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Beleuchtung an sich sieht schon super aus und ist im Dunkeln echt praktisch. Diese lässt sich in drei Stufen von "hell" bis "aus" einstellen (auch ingame). Die mitgelieferte Software ermöglicht es Applets für die Tastatur zu installieren. So kann man sich beispielsweise die Stats von BF2, das aktuelle Wetter und andere nette Dinge anzeigen lassen. Anbiederseiten für Programme gibts zu hauf! Man kann die Programme dann mithilfe eines Buttons an der Tastatur switchen oder aber einen autoswitch mit der gewünschten Verweildauer der jeweiligen Anzeige einstellen. Die zusätzlichen Tastaturbuttons (G-Tasten) eignen sich Einstellungen ingame zu hinterlegen oder einfach nur Verknüpfungen zu anderen Programmen einzurichten. Die USB-Anschlüsse an der Hinteren Seite der Tastatur sind praktisch für USB-Sticks, eignen sich aber nicht um daran die Maus / Kopfhörer etc anzuschließen. Funktioniert jedenfalls nicht bei mir. Ich würde sie mir die Tastatur jederzeit wiederkaufen. Der Preis war mit seinerzeit 115 EUR heftig, hat sich aber gelohnt. Selbst nach einem Jahr hat man noch die beste Tastatur im Freundeskreis ;-). Mal abgesehen davon ist der Spielespaß um 100% gesteigert. Ausfälle hatte die Tastatur noch nie. Einfach USB-Anschluss rein, Prog installieren. Fertig!
Zockerkeyboard
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hi,

ich besitze die Tastatur seit etwa zwei Monaten und bin sehr zufrieden damit. Für alle diejenigen, die bevorzugt in abgedunkelten Räumen sitzen ist die Beleuchtung eine echte Hilfe. Diese kann mann in zwei Stufen dimmen oder ausschalten.

Zwei USB-Anschlüsse sind ebenfalls vorhanden, wobei ich diese bisher nicht verwenden konnte, da zum Beispiel das RumblePad 2 nicht erkannt wurde, wenn ich es angeschlossen hab. Habe mich damit aber auch noch nicht intensiv auseinander gesetzt - Plug&Play-Test funtionierte nur halt nicht.

Gewöhnungsbedürftig sind die auf der linken Seite befindlichen Speichertasten. Wer zuvor wie ich eine "normale" Tastatur verwendet hat, verwechselt beim zocken ggf. diese mit der STRG- oder SHIFT-Taste. Nach ein paar Tagen hat man sich aber daran gewöhnt.

Die Konfiguration der Speichertasten ist frei wählbar und lässt keinen Wunsch offen.

Das Display ist auch ok. Bietet Countdown/Stoppuhrfunktion, (Mehrkern-)CPU und RAM Auslatungsanzeige, Datum/Uhrzeit, Mediaplayer/Winamp-Kompatiblität und Spielespezifische Unterstützung.

Auch die Multimediatasten sind zum Mediaplayer sowie zu Winamp kompatibel. Manko ist, dass die Laut- und Leisefunktion nur per Tastendruck und somit Stufenweise zu regulieren ist. Ein Rad zur höreren Präzision wäre wünschenswert gewesen.

Übersicht:
+ Beleuchtet
+ Frei konfiguierbare Speichertasten
+ gute Verarbeitung

- Die zwei USB-Anschlüsse ohne Plug&Play
- Musiklautstärke nur mit zwei Tasten zu regulieren (kein Rad)

Die Zielgruppe sind hier eindeutig Spieler und niemand anderes und Logitech hat sein Ziel nicht verfehlt!
Gute, aber nicht perfekte Tastatur
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach diversen Fehlversuchen mit anderen Tastaturen habe ich mich schlussendlich für die Logitech G15 Refresh entschieden. Und ich bereue es nicht.

Die Tastatur ist bis auf die Multimediatasten nicht nur tadellos verarbeitet, sondern auch ergonomisch die bisher beste Tastatur: Die Makro-Tasten sitzen an gut erreichbar an einer logischen Stelle (nämlich in der Nähe zu den WASD-Tasten und nicht wie z.B. bei der Microsoft Reclusa auch rechts außen), der Druckpunkt ist angenehm und die Bedienbarkeit selbst ohne Software stimmt 100%ig.

Doch wenn die Tastatur so gut ist, warum ist sie nicht perfekt? Dies hat eine ganz simple Ursache: Der Support und die Software.

Fangen wir mit der Software an. Diese ist leicht bedienbar und überzeugt durch Einfachheit. Jeder Fünfjährige kann damit umgehen. Doch sie funktioniert nicht zu 100%. 100% würde bedeuten, dass sie in jeder Lebenslage funktioniert und das tut sie leider nicht.
Genauer gesagt handelt es sich um Schwierigkeiten bei der Verwendung des Standbymodus (S3). Dieser ist mittlerweile genau so alt wie Windows XP und sollte heutzutage von jedem Hersteller uneingeschränkt unterstützt werden.
Leider sieht Logitech das scheinbar etwas anders, denn die Software funktioniert sowohl unter Windows Vista (welches ich aber nicht in die Bewertung mit einfließen lasse, schließlich hat Vista genug eigene Probleme, an denen es auch liegen könnte) als auch unter Windows XP nach Verwendung des Standby nicht richtig. Unter Vista ist es schlimm genug, dort ist die Software nach dem Standby komplett ausgehebelt, es funktionieren keine Makrotasten oder das G15-Display. Erst ein Abziehen und Wiederanstecken der Tastatur bewirkt Besserung. Doch unter Windows XP funktioniert (selten, aber noch oft genug) nach dem Standby die komplette Tastatur nicht mehr. Sie muss wieder abgezogen und angesteckt werden, um den Fehler zu beheben.
Außerdem gibt es mehrere kleinere Problemchen mit den Minianwendungen für das G15-Display, wie zum Beispiel dass sich irgendeine Anwendung einfach automatisch einschaltet obwohl in der Software das genaue Gegenteil entsprechend eingestellt wurde.

Kommen wir zum Support. Dieser hat mich auf ganzer Linie enttäuscht. Zu den oben genannten Problemen hat Logitech nicht einen einzigen sinnvollen Lösungsvorschlag parat. Bereits nach zwei eMails war der Support beendet - ohne eine Lösung gefunden zu haben. Schlimm ist: Der Treiber der Tastatur ist heute (Stand 25.12.2008) der gleiche wie vor dreieinhalb Monaten, als ich die Tastatur gekauft habe und Logitech von den Problemen unterrichtet habe. Katastrophal ist jedoch: Der Treiber ist nicht nur der gleiche wie vor dreieinhalb Monaten, er stammt vom 21.12.2007 und ist damit ÜBER EIN JAHR ALT!!!
Was daran katastrophal ist? Die Tastatur ist gut, hat aber noch einige Schwächen, die ausschließlich softwareseitig behoben werden können. Und obwohl Logitech diese Schwächen bekannt sind (schließlich werde ich nicht der einzige sein, der die oben genannten Probleme hat, die Fehler sind auf bisher vier Systemen reproduzierbar) wurde bis heute kein Treiber veröffentlicht, der diese Probleme behebt. Der Support hat ebenfalls keine Antwort parat, ergo wird der Kunde, der teures Geld für diese Tastatur bezahlt hat, komplett im Regen stehen gelassen.
Des Weiteren gibt es seit dem Release kein einziges Display-Update für neue Spiele. Das Display unterstützt heute nur Spiele, die zum Release des Treibers (also am 21.12.2007) unterstützt wurden. In Anbetracht dessen, dass man sich die Tastatur unter anderem wegen des Displays gekauft hat, ein absolutes Unding.

Guter Support gehört für mich genauso zu einem Qualitätsprodukt wie Qualität an sich. Die Tastatur ist sauber und robust verarbeitet, doch im Supportbereich versagt Logitech auf ganzer Linie.

FAZIT: Die G15 ist eine gut verarbeitete und durchdachte Tastatur, die mit bisher in jedem Spiel praktisch und komfortabel gedient hat. Leider hat sich auch heute noch einige Fehler und Schwächen. Wer mit diesen Fehlern und Schwächen leben kann (ich kann damit leben!) und damit klarkommt, dass von Seiten Logitechs vermutlich niemals ein brauchbarer Support stattfinden wird, bekommt für den aktuellen Preis eine durchweg gute Tastatur. Supportliebhaber und Leute, die auf das Display und auf 100%ige Fehlerfreiheit hohen Wert legen, mögen sich den Kauf gut überlegen.
Gute Tastatur mit diversen Schwächen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das ist meine erste G15 Tastatur deshalb kann ich über die Unterschiede zur alten Version nichts sagen.
Ich hatte vorher eine IBM Rapid Access Tastatur wofür es aber leider keine Vista Treiber mehr gibt.
Ich entschloss ich mich die Logitech G15 zu holen aus folgenden Gründen:

+ Beleuchtete Tasten mit regelbarer / abschaltbarer Beleuchtung. (praktisch im dunklen Zimmer wenn man nicht gerade das 10-Finger Tippsystem beherrscht.)
+ LC-Display (nein kein LCD-Display X-) ) (Nette Spielerei halt)
+ programmierbare Makro-Tasten

Die Tastatur funktioniert tadellos, wie eine Tastatur halt funktionieren soll. Die Makro-Funktion ist gut gelungen und einfach anzuwenden, theoretisch in jedem Spiel verwendbar.
Das LCD ist praktisch. Man kann z.B. mit dem mitgelieferten Logitech Performance Monitor oder z.B. dem Programm Everest Systeminfos einblenden während man spielt. So hat man die Systemressourcen und Temperaturen immer im Auge. Zu erwähnen wäre noch die SIDESHOW Unterstützung von Vista die ich aber nicht verwende.
Desweiteren gibt es im Internet noch zahlreiche Anwendungen für das Display z.B. unter g15-applets.de .
Die Media Player Tasten brauche ich persönlich nicht, mir war nur die Lautstärkeregelung wichtig da ich gerne mit Surround-Kopfhörer spiele und mir da die Lautstärkeregler an den Lautsprechern wenig nützen.
Die Konfiguration des Keyboards und speziell der Anzeige sind sehr gut gelöst.

Bin recht zufrieden mit der Tastatur, sie hat aber trotzdem einige Schwächen die ich hier aufzählen möchte.

- Die Tastaturbeleuchtung ist recht unregelmäßig. Man kann teilweise die Tastenbefestigungen erkennen in den Buchstaben, schlecht gelöst. Das z.B. O sieht dadurch beinahe wie ein U aus

- Die Logitech hat im Gegensatz zu meiner alten IBM keinen verstellbaren Neigungswinkel. D.H. am Kopf der Tastatur fehlen mir die umklappbaren Füße. Da ich die alte Tastatur immer hochgestellt benutzt habe liegt die Logitech jetzt ungewohnt flach auf dem Tisch.

- Die Multimediatasten snd sehr schwergängig. Für die Lautstärkeregelung z.B. muss man ziemlich stark drücken bis sich da was tut. Die IBM hatte einen sehr leichtgängigen Wippschalter.

- USB 1.1 Anschlüsse auf der Tastatur sind wohl nicht mehr ganz zeitgemäß aber für eine Maus oder so wirds reichen.

- Die LCD-Unterstützung für Spiele ist auch eher mau obwohl es einige Ideen geben würde. Die Zusatzinformationen bei C&C3 sind ja z.B. schon ganz nett.

- Fragliches Design: Man hat wohl z.B. eine Taste vergessen und nachträglich nebendran eingeplant oder wie soll ich mir die separat angebrachte überdimensionale silberne Stumm-Taste erklären ?

- Nochmal fragliches Design: Die Makro-Tasten sind an dieser Stelle gewöhnungsbedürftig angebracht da man (oder ich jedenfalls) statt auf die ESC-Taste (welche normalerweise oben links in der Ecke sitzt) jetzt ständig auf die G1 Taste drückt (worauf ich die G1 Taste jetzt mit ESC belegt habe *gg*).

- Fragliches Design zum dritten: das Tastaturkabel fest in der Mitte des Keyboards rauszuführen war auch nicht die klügste Idee. Da man die Tastatur meist mittig vor den Monitor stellt kommt man zwangsläufig mit dem Monitorfuß in Konflikt ! Die IBM hatte eine Kabelführung unter der Tastatur wo man das Kabel wahlweise links oder rechts rausführen konnte. Ist zwar toll dass die Logitech auch solche Kabelführungen hat aber nur für externe Geräte die man dann wohl am USB-Anschluss anbringt.

Daher meine Verbesserungsvorschläge für die nächste Version der G15 Tastatur:
Beleuchtung verbessern, Umklappbare Füße, Multimediatasten überarbeiten (Wippschalter?), USB 2.0 (oder gleich 3.0), Die Position / Anordnung der Makro-Tasten überarbeiten, Variable Kabelführung für das Keyboardkabel.
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