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Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55 ObjektivElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 395,95, Angebote ab EUR 389,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungEOS 1000D - Digitalkamera - SLR 5 Kundenrezensionen:Canon EOS 1000D 3 von 5 PunktenIch nutze diese Kamera nun schon seit einem Monat und muss sagen ich bin nur bedingt mit ihr zufrieden. Die Canon EOS 1000D ist eine günstige Einsteigerkamera, mehr aber nicht. Weiter entfernte Objekte werden unscharf, verwackelt außerdem entsteht leichtes Bildrauschen. Nur bei Aufnahmen von Objekten die nicht weiter entfernt sind als 10m macht die Kamera ordentliche, kontrastreiche und Farbentreue Bilder. Fazit: Die Canon EOS 1000D ist eine günstige Kamera für Menschen mit wenig Ansprüchen. Spitzen DSLR für wenig Geld -auch ohne IS! 5 von 5 PunktenAls völliger Neuling im Bereich der Spiegelreflexkameras habe ich mich nach einigen Überlegungen für die Canon EOS 1000D etschieden. Allerdings hatte ich Anfangs einige Bedenken was den nicht vorhandenen Bildstabilisator im Kit-Objektiv angeht, da in vielen Foren zu lesen ist, dass Dieser ein absolutes "Muss" für jede Kamera ist. Nach den ersten Aufnahmen muss ich jedoch sagen, dass man auch ohne IS beachtliche Fotos machen kann (natürlich gibt es um welten bessere Objektive, aber es entstehen trotzdem tolle Bilder). Generell war ich überrascht von der überagenden Bildqualität (jedenfalls für mich als Neuling)! Insgesamt kann ich jedem der seine alte Kompaktkamera ersetzen will nur raten, sich die EOS 1000D mal genauer anzusehen! Super tolle Kamera - mit dem richtigen Objektiv gibts super Bilder 5 von 5 PunktenWie die Überschrift sagt bin ich sehr zufrieden mit der Kamera. Ich bin Amateur in sachen DSLR. Ich hatte ein Jahr eine Analoge und bin nun umgestiegen. Auf Automatik oder P gibt es schnell schöne Bilder. Wenn man sich ein bischen länger mit der Kamera beschäftigt lassen sich die Kamera auch Manuell sehr gut einstellen. Ob in AV, TV oder M (je nach gebrauch). Die Kamera ist in der Bedienung sehr einfach. Der Lifeview ist ist gerade für Makroaufnahmen nicht schlecht als zusätzliche Funktion, ersetzt den Sucher jedoch nicht. Dass der Lifeview in den Kreativmodis nicht verfügbar ist verstehe ich zwar nicht, diese Programme verwende ich jedoch sehr selten denn wenn ich nicht auf P fotografiere dann stelle ich alles manuell ein und da kann ich theoretisch den LV immer benutzen. Da ich nur den Body gekauft habe kann ich keine Aussage zum Kit-Objektiv machen, da ich noch ein altes 28-80mm von früher hatte, aber ich bin begeistert von den schönen Bildern! Die Kamera ist auf jeden Fall ihr Geld wert, für Anfänger sehr schnell bedienbar ohne viel Schnickschnack aber mit allem was man zum Fotografieren braucht. Da der Wiederverkaufswert auch recht hoch ist, ist diese Kamera in meinen Augen eine echt gute Anschaffung um gerade auch zu testen ob die Fotografie ein größeres Hobby werden könnte oder nicht. Die hat viel Potential und mit guten Objektiven, die immerhin wichtiger als gute Bodys sind, lassen wie gesagt gute Bilder machen. Ich bereue meinen Kauf auf keinen Fall, da die teureren Kameras von Canon fast das Doppelte kosten kamen diese für mich finanziell nie in Frage, denn was nützt mir eine teure Kamera ohne Objektiv? ;) Ich werde mir nun noch ein 50mm 1,8 und später ein 55-250 IS dazu kaufen und habe recht günstig eine Ausrüstung die für 90% aller Situationen ausreichen wird. -->> Klare Kaufempfehlung von mir aus <<-- Tolle Kamera :) 5 von 5 PunktenWOW. Ich bin total begeistert von dieser Kamera. Vorweg muss ich sagen, dass ich ein absoluter Neuling "im Bereich Spiegelreflexkameras" bin und ich habe lange gebraucht, bis ich mich endlich für eine Kamera entschieden habe. Ich wusste natürlich nicht auf was ich achten muss...usw. Und ich wollte mir auch keine all zu teuere Kamera kaufen, da ich eben Anfänger bin und mir gedacht habe, dass ich am Anfang nicht unbedingt so ein "super tolles über-drüber Ding" brauche. :) Die Rezensionen hier haben mir sehr weitergeholfen - DANKE dafür! ;) So und jetzt zur Canon EOS 1000d: Diese Spiegelreflexkamera ist echt ihr Geld wert. [soweit ich, als Neuling, das beurteilen kann :)] Ich bin hin und weg von der Kamera. Echt super! Die Bilder sind echt der Wahnsinn! ich meine, eine teuere kamera macht sicherlich bessere bilder aber Preis/Leistungsverhältnis ist super. ich bin total begeistert. Ich bin der Meinung, dass die EOS 1000d für Anfänger echt optimal ist. Sie ist handlich und leicht zu bedienen. Natürlich gibt es sehr viele Funktionen, von denen ich noch nicht einmal weiß, dass es sie überhaupt gibt (da ich sie auch noch nicht lange habe.) aber ich denke, mit der zeit kommt man da schon drauf. Ich würde diese kamera jedem weiterempfehlen - vor allem Anfängern. Super Kamera 5 von 5 PunktenDiese Kamera würde ich jeden empfehlen der nicht zu viel Geld für ein Hochwertiges Produkt ausgeben will. Man kann diese Kamera sowohl Professionellen Fotografen als auche einen Hobby Fotografen empfehlen. Ich bin sehr zufrieden. |
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Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)Elektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 747,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCanon EOS 550D+18-55mm IS Objektiv Kit 5 Kundenrezensionen:Zurück zu Canon - und es hat sich gelohnt 4 von 5 PunktenKurz zur Vorgeschichte, ich hatte vor mehreren Jahren eine EOS 20D, bin dann vor zwei Jahren wegen des deutlich kleineren Gehäuses auf eine E-420 von Olympus gewechselt. Warum wieder zurück zu Canon und zu einer deutlich größeren Kamera? Die Größe der Olympus halte ich nach wie vor für sehr gut, insbesondere auf Reisen, wobei man sich im klaren sein muss, dass man auf einen ausgeformten Handgriff wie z. B. bei der 550D verzichten muss. Klarer Vorteil der Canon ist das viele erhältliche Zubehör, insbesondere auch von Drittherstellern wie Sigma, Tamron und vielen anderen. Dieses Sortiment ist beispielsweise bei Olympus deutlich überschaubarer. Besonders gestört hat mich dort, dass es kein Immer-Drauf-Objektiv, welches sowohl WW als auch moderates Tele abdeckt. Aus diesem Grund habe ich mir zur 550D sofort das Tamron 18-270VR zugelegt. Sicher, Profifotografen werden hier ein wenig die Nase rümpfen ob des riesigen Brennweitenbereichs. Sicherlich gibt es bessere (und schwerere und teurere Objektive), aber hier kann man ja auch Schritt für Schritt aufrüsten. Sehr interessant ist sicherlich auch das Canon 15-85 IS USM, welches es allerdings auch so etwa 650 Euro kostet. Im Set sicher nicht zu verachten ist auch das 18-135 IS von Canon. So, nun aber zur EOS 550D selbst, die bei mir mittlerweile knapp 3000 Bilder auf dem Buckel, äh, Sensor hat... Die Verarbeitung wirkt auf mich gut, sie wirkt nicht besonders plastikartig und macht einen durchaus robusten Eindruck. Wer eine SLR, insbesondere von Canon kennt, findet sich sofort zurecht. Die Knöpfe sind da, wo sie sein müssen und auch groß genug. Highlight ist das 3"-Display mit einer Auflösung von ca. 1 Megapixel, da ist das (sehr gut und übersichtlich auf Registerkarten verteilte) Menü , aber insbesondere eben auch das Foto gestochen scharf abgebildet, die Kontrolle der Schärfe fällt so deutlich leichter, zumal man selbstverständlich vergrößern kann. Ebenfalls ein Highlight, zumindest in meinen Augen: in den Kreativprogrammen (P/A/S/M) kann der ISO-Wert nach oben begrenzt werden. Nicht, dass die 550D übermäßig rauscht, aber der Fotograf setzt eben die Grenze. Bisher habe ich nur Aufnahmen bis ISO 1600 gemacht, mit diesen bin ich aber sehr zufrieden. Eine SLR spielt hier eben in einer völlig anderen Liga, kein Vergleich auch mit Kompakten mit den neuen BSI-Sensoren (sicherlich in dieser Klasse eine Verbesserung). Lange nachgedacht habe ich, ob die 18 Megapixel wirklich sein müssen, zumal der Sensor ja nach wie vor APS-C-Größe hat. Fazit, auch nach Nachtaufnahmen: ich kann keine Nachteile erkennen, im Gegenteil, die Reserven zum Zuschneiden von Bildern erreichen eine völlig neue Dimension. So haben Bilder nach recht heftigem Zuschnitt immer noch 10 Megapixel. Die Bildqualität (ohne diese gemessen zu haben) stimmt in meinen Augen absolut. Die Menüstruktur ist wie bereits oben erwähnt sehr übersichtlich, dass Menü ist auf Registerkarten aufgeteilt und innerhalb dieser Karten ist kein Scrollen erforderlich. Hinzu kommt, dass man eine Seite mit den meistbenutzten Einstellungen selbst belegen kann und die Kamera beim Einschalten immer auf die zuletzt benutzte Karte springt. Das über die Q-Taste aufrufbare Quickmenü erinnerte mich sehr stark an meine Olympus. Gewünschten wert mit Richtungstasten ansteueren, mit "ok" bestätigen und dann den Wert (wahlweise auch mit dem Rad vor dem Auslöser) verstellen. Simpel und vor allem schnell. Sicherlich kein Nachteil ist die Videofähigkeit, die 550D kann Videos in HD oder auch Full HD aufzeichnen, allerdings ohne automatische Schärfenachführung. Für mich kein Kaufargument, da ich kaum filme, aber auch nicht zu verachten. Nur ein Tipp: Kamera beim Filmen NICHT wie von Fotos gewohnt ins Hochformat schwenken. Kann man zwar per Software ändern, aber diese muss man erst einmal mühsam suchen. Video = Querformat! Drei Nachteile hat die EOS 550D in meinen Augen: da ist zum einen das tolle, aber leider eben nicht klapp-/kippbare Display und als kleiner gefühlter Nachteil die Weigerung von Canon, den Bildstabilisator in die Kamera zu bauen. Letzteres Argument wird allerdings zunehmend aufgeweicht, da immer mehr Objektive mit Bildstabilisator zu nur unwesentlich höheren Preisen angeboten werden und selbst die Kit-Optiken von Canon inzwischen stabilisiert sind. Der größte Nachteil, wen man es denn nutzen will: Live-View. Von der Geschwindigkeit her nach wie vor (wie auch bei meiner alten Olympus E-420) eine Frechheit. Mir ist schon klar, dass der Phasen-Autofokus in dieser Betriebsart nicht funktionieren kann, da der Spiegel weggeklappt wird, aber der Kontrast-Autofokus ist bei Kompaktkameras ha auch deutlich fixer und durchaus schnappschusstauglich. Hier vergehen vom Drücken des Auslöser bis hin zum Scharfstellen durchaus auch mal zwei Sekunden. Selbst die zweite Einstellung, bei der der Spiegel kurz zur Messung in den Strahlengang zurückklappt (und das Display in dieser Zeit schwarz wird) ist immer noch deutlich langsamer als eine durchschnittliche Kompaktkamera. Irgendwie drängt sich hier der Eindruck auf, dass der SLR-Fotograf Live-View nicht benutzen "soll" (gilt ja auch mit Ausnahme einiger Sony-Modelle für alle anderen SLRs). Insgesamt ist der Live-View in meinen Augen nur für Stativaufnahmen oder mal eine Landschaftsaufnahme geeignet. Schade, das ginge garantiert besser. Aus den vorgenannten Gründen vergebe ich nur vier Sterne, da viereinhalb leider nicht vorgesehen sind. Zumindest die ersten beiden Punkte sind im engeren Sinne auch keine echten Nachteile, nur man sollte sich eben vorher drüber im Klaren sein. Live-View ist dagegen eine andere Geschichte, hier sollte Canon schnellstens etwas tun und sich mal die eigenen Kompaktkameras ansehen. Klasse Kamera, die EOS 550D 5 von 5 PunktenDie EOS 550D ist gegenüber der EOS 350D ein weiterer Meilenstein der Entwicklung. Die 18 MPixel sind deutlich zu sehen, das gesamte Menü ist erheblich verbessert worden. Die Video-Funktion ist gut, manchmal, bei Schwenks, gibt es Probleme mit der Fokussierung. Die höhere Empfindlichkeit des Sensors läßt Spielraum zu kürzeren Verschlußzeiten, auch "Schüsse" aus der Hüfte sind möglich. Das führt zu tollen, natürlichen Aufnahmen, auch wenn nur jede 5. Aufnahme gelingt, weil keine Bildeinstellung über den Sucher erfolgt. Das Display ist ein Traum, nicht mit der 350D zu vergleichen! Unterschiede zur 450D 4 von 5 PunktenAls langer Nutzer der 450D möchte ich ein paar Unterschiede, die mir so aufgefallen sind, erwähnen. Zur Kamera selbst lass ich mich jetzt nicht großartig aus, das haben die anderen Rezensionen bereits zur Genüge getan. Wichtigstes: Im Großen und Ganzen ist von der Bedienung her alles beim alten geblieben, nix verschlechtert, kleinere Detailverbesserungen. Interessant ist, dass das Handbuch von 5 MB auf 12 MB angewachsen ist. Was zuerst auffällt, ist das Gehäuse: das Plastik fühlt sich etwas rauher an, aber subjektiv auch etwas stabiler. Auf der Rückseite bemerkt man die größeren Tasten, die sich allerdings im Gegensatz zur 450D auch nicht wirklich besser bedienen lassen - aber eben genauso gut. Das Display scheint einen Tick schärfer zu sein, ansonsten fällt das Breitbild auf. Die Quick-Funktionstaste ist dagegen eine unglaublich praktische Erfindung. Das Modus-Wahlrad lässt sich schwergängiger Drehen, was ich zumindest im Moment als Verbesserung empfinde (vorher konnte man das leicht verdrehen und hat dann aus Versehen im falschen Modus fotografiert - die Folge waren falsch belichtete Bilder etc.) Was Canon allerdings geritten hat, den Videomodus als allerletztes ganz außen hinzusetzen, kann man wohl nicht mal erahnen. Wenn schon mit der Videofunktion Werbung gemacht wird, dann hätte ich den zumindest irgendwo in einigermaßen erreichbarer Zeit erwartet. Diese Motiv-Programme wie Sport etc. braucht man im Regelfall noch seltener als Video. Das wichtigste Kriterium, das den Umstieg auf die 550D rechtfertigt (mal abgesehen vom Videomodus, falls man den braucht), ist die erhöhte ISO-Empfindlichkeit. Nett/wirklich praktisch ist die Möglichkeit, die Auto-ISO-Grenze nach oben selbst festlegen zu können. Das Rauschverhalten hat sich leicht gebessert, was wohl großteils dem Sensor geschuldet sein dürfte. Ansonsten fällt subjektiv auf, dass die Bilder einen Tick mehr weichgezeichnet wirken - wohl auch mit der Rauschunterdrückung zusammenhängend. Der Autofokus scheint im Dunkeln etwas weniger Probleme zu haben als bei den älteren Modellen; tagsüber bemerke ich keinerlei Veränderung. Der Akku hat ungefähr die selbe Form und die selbe Größe wie der der 450D - fragwürdig, warum die inkompatibel wurden. Dahinter steckt wohl eher Kommerz als eine wichtige Technikfrage. Nach einigen Fotos fällt mir außerdem auf, dass die Belichtungsautomatik häufiger als das noch bei der 450D der Fall war daneben liegt - meistens leicht überbelichtet. Generell eine Unterbelichtung um ne halbe Blendenstufe einzustellen kann also nicht schaden. Super Kamera für Fortgeschrittene 5 von 5 PunktenNach einigen Jahren der Nutzung einer Canon Powershot-Kompaktkamera wollte ich auf ein "höheres Level" des Fotografierens umsteigen, sodass eine neue Kamera her musste. Zunächst zur billigeren, aber nicht mehr ganz aktuellen EOS 450D tendierend, habe ich dann doch auf die Empfehlungen gehört und zur recht neuen 550D gegriffen. Ich muss sagen, das war die absolut richtige Entscheidung, ich bin mit dem Gerät mehr als zufrieden. Die Kamera richtet sich an ambitionierte Hobby bzw. semi-professionelle Fotografen, wobei die Unterschiede im Funktionsumfang zu den High-End-Modellen wie der 5D nicht mehr sehr groß sind und abgesehen vom kleineren Bildsensor (APS-C) und nicht ganz so hochwertiger Materialqualität für die meisten Anwendungen kaum ins Gewicht fallen dürften. Man erhält hier also schon eine sehr solide Kamera, an der man lange Freude haben und seine kreativen Ideen voll ausleben kann. Allgemeines Handling: Die Kamera ist etwas kleiner als die Full-Frame-Geräte und liegt dadurch (zumindest für mich) gut in der Hand. Außerdem ist sie auch nicht übermäßig schwer, was auch besonders für das leichte 18-55 Kit-Objektiv gilt. Natürlich ist die Materialqualität dadurch insgesamt nicht herausragend, aber das Gehäuse macht dennoch einen sehr stabilen Eindruck und wirkt in keinster Weise billig verarbeitet. Fast alle Tasten sind im Gegensatz zu früheren Modellen nach rechts gewandert, links wurde Platz geschaffen für das sehr große Display im 3:2-Format mit einer Auflösung von 1.040.000 Pixeln, die bei den EOS-Kameras derzeit einzigartig sein dürfte. Abhängig vom jeweiligen Betriebsmodus stehen verschiedene Tasten zur direkten Ansteuerung von Funktionen bereit. Alternativ kann man mit den Cursor-Tasten zwischen den Parametern navigieren. Änderungen nimmt man dabei meistens mit dem Einstellrad vor. Ins Menü muss man eher selten. Auf der Vorderseite des Gehäuses befinden sich noch Tasten zum Ausklappen des eingebauten Blitzes (was in vielen Programmen bei Bedarf auch automatisch geschieht) und zur Überprüfung der Blendeneinstellung, die gut mit der linken Hand erreicht werden können. Insgesamt ist die Bedienung aus meiner Sicht sehr einfach und intuitiv. Objektivwechsel sind ebenfalls unproblematisch durchzuführen. Fotografieren: Es stehen verschiedenen Modi zur Verfügung, angefangen von einer Vollautomatik, die für Anfänger gut geeignet ist, bis hin zu komplett manueller Steuerung, in der man alle Parameter selbst beeinflussen kann. Dazwischen gibt es eine Reihe von weiteren automatischen Modi z.B. für Personenaufnahmen oder Nachtaufnahmen, sowie halbautomatischen Modi, z.B. einen für das Einstellen der Verschlusszeit, wobei die Blende automatisch gewählt wird, etc. Je nach Modus sind die Einstellmöglichkeiten teilweise sehr unterschiedlich. Je besser man mit der Kamera umgehen kann, desto eher wird man wohl in den halbautomatischen oder manuellen Modus wechseln, wobei die Automatik trotzdem Sinn machen kann für schnelle, spontane Schnappschüsse, bei denen man keine Zeit für aufwändige Einstellungen hat. Dennoch sollte man als Käufer dieser Kamera schon bereit sein, sich mit den verschiedenen Parametern zu beschäftigen und Einstellungen vorzunehmen, sonst macht eine normale Kompaktkamera mehr Sinn (und führt evtl. sogar zu besseren, schnelleren Ergebnissen). Die Kamera bietet u.a. Automatik für folgendes an: Belichtung (Blende, Verschlusszeit, ISO), Weißabgleich, Blitz, Farbprofil, Bildoptimierungen, je nach Objektiv zudem Autofokus und Bildstabilisator (beides beim mitgelieferten 18-55-Kit vorhanden). Alles lässt sich nach Bedarf an- oder abschalten und manuell anpassen. Wie bei SLR-Kameras üblich, betrachtet man das aufzunehmende Bild durch den Sucher, dennoch gibt es auch eine LiveView-Funktion, bei der der Spiegel eingeklappt und das Bild auf dem Display angezeigt wird. Diese verwende ich aber nur sporadisch, z.B. wenn es nicht möglich ist, in den Sucher zu schauen. Ich halte diese Funktion ansonsten für eher überflüssig. Des Weiteren gibt es natürliche zahlreiche Einstellmöglichkeiten z.B. für das zu verwendende Autofokus-Messfeld oder dessen Arbeitsweise (einmalige Einstellung oder kontinuierliche Anpassung z.B. bei Bewegung), für die Belichtungsmessung oder das Auslöseverhalten (Reihenaufnahmen, verschiedene Selbstauslöser, mehrere automatische Aufnahmen mit jeweils unterschiedlichen Einstellungen). Die Möglichkeiten sind fast unerschöpflich und können hier nicht alle aufgezählt werden. Bildqualität: Die Kamera bietet bis zu 18 Megapixel Auflösung, wobei die tatsächliche zu verwendende Auflösung gewählt werden kann. Die Speicherung erfolgt in verschiedenen JPEG-Qualitätsstufen oder im RAW-Format, welches zudem keinerlei digitale Optimierungen am Bild vornimmt aber z.B. bei 18 MP sehr viel Platz belegt. Hier muss man schauen, was man genau benötigt. Es sind ISO-Level von 100 bis 6400 (bzw. 12800) möglich. Nach meinen Tests ist bis ISO 1600 kaum Rauschen wahrnehmbar, darüber kann es evtl. auftreten. Dennoch ist es gut, dass man z.B. in sehr dunklen Situationen auch mal den ISO-Wert stark raufschrauben kann, um doch noch brauchbare (wenn auch nicht perfekte) Bilder zu erhalten, insbesondere, wenn keine lange Verschlusszeit (z.B. mangels Stativ) möglich ist. Die Kamera bietet hier also genug Reserven. Ansonsten ist die Bildqualität allgemein als sehr gut anzusehen, unzureichende Ergebnisse liegen hier eher an falschen Einstellungen, fehlender Erfahrung oder minderwertigen Objektiven. Das mitgelieferte 18-55mm-IS-Objektiv ist, wie auch schon mehrfach getestet wurde, für seine Preisklasse eigentlich ziemlich gut, besser als sein Ruf und auf jeden Fall für die erste Zeit als Allround-Objektiv gut geeignet. Ich verwende derzeit zusätzlich noch ein 70-300mm-Zoomobjektiv, sodass ich einen recht breiten Einsatzbereich abgedeckt habe. Wenn man noch mehr aus der Kamera rausholen will, kann man jederzeit weitere EF-S oder EF-Objektive anbauen, die aber natürlich ihren Preis haben. Der Autofokus des Kit-Objektivs ist gut und relativ schnell, in bestimmten Situationen (schlechtes Licht) kann er aber versagen. Hier kann dann trotzdem manuell fokussiert werden. Der integrierte Bildstabilisator des Objektivs gleicht unvermeidbare Bewegungen der Kamera bis zu einem gewissen Grad aus, sodass längere Verschlusszeiten gewählt werden können. Dies funktioniert in der Praxis sehr gut, auch wenn man es nicht direkt wahrnimmt. Video: Es ist mit dieser Kamera zusätzlich möglich, Videos im HD-Format aufzunehmen. Dabei sind verschiedene Qualitätsstufen wählbar. Hierbei wird ebenfalls der Spiegel eingeklappt und das Video direkt auf dem Display angezeigt. Die Qualität der Videos ist durchaus ganz annehmbar, aber natürlich handelt es sich hier um keinen Camcorder. Für gelegentliche kurze Videos ist dieses Funktion aber evtl. nützlich, wobei ich sie trotzdem eher selten verwende. Theoretisch hätte man sie auch weglassen können, aber anscheinend verlangt der Markt heutzutage nach SLR-Kameras mit Video-Funktion. Auf jeden Fall wurde auch diese Funktion gut umgesetzt und erfüllt ihren Zweck. Sonstiges: Der mitgelieferte Akku ist aus meiner Sicht sehr leistungsstark und reicht für etliche hundert Bilder, selbst wenn öfter der Blitz verwendet wird. Ich bin immer wieder überrascht, wie lange er voll bleibt. Das Laden geht ebenfalls recht schnell. Ein Ersatzakku ist dennoch sinnvoll. Natürlich kann die Leistung bei anderen Objektiven variieren, da z.B. die Bildstabilisatoren, Autofokus etc. auch Strom verbrauchen. Die Kamera bietet wie üblich direkten USB-Anschluss, alternativ kann die Speicherkarte entnommen werden (ich bevorzuge ersteres). Weiterhin ist ein HDMI-Out vorhanden. Erweiterbarkeit: Wer diese Kamera kauft, kann lange damit Freude haben. Es gibt nicht nur, wie schon erwähnt, Unmengen an Objektiven zur Auswahl, sondern auch Blitzgeräte, Gegenlichtblenden, Filter, Stative, Taschen, Fernauslöser, Akkugriffe etc., sowohl von Canon als auch von anderen Herstellern. Somit kann man seine Möglichkeiten stets erweitern. Bei den Objektiven sollte evtl. beachtet werden, dass EF-S-Objektive nur an Kameras mit dem kleinen APS-C-Sensor (wie eben der 550D) verwendet werden können. Falls man möglicherweise irgendwann auf ein High-End-EOS-Modell mit Full-Frame-Sensor umsteigen will, kann man diese Objektive nicht weiter verwenden. Demgegenüber lassen sich EF-Objektive an allen EOS-Kameras verwenden, wobei zu beachten ist, dass sich deren Brennweite an Modellen mit APS-C-Sensor verändert (man verliert etwas im Weitwinkelbereich und gewinnt im Zoom-Bereich). Fazit: Super Kamera und auf jeden Fall ein guter Kauf, an dem man viel Freude haben wird. Tolle Kamera mit hohen Ansprüchen an das Objektiv 5 von 5 PunktenDie hier von mir abgegebene Bewertung ist meine persönliche Meinung aufgrund eigener Erfahrungen. Ich hatte zuvor die EOS 1000D, die auch eine sehr gute SLR ist, aber ich kam an die Grenzen meiner Kreativität. Die größten Herausforderungen sind begrenzte Lichtverhältnisse. Die EOS 550D war für mich nach den ersten Test eher eine Enttäuschung, da der große Aha-Effekt erst einmal ausblieb. Ich verwendete als Immerdrauf-Obejektiv ein Superzoom aus gleichem Hause, was das 18MP Pixelmonster nicht mehr befriedigen konnte. Einzig mein Makro-Objektiv war noch in der Lage die Abbildungsleistung zu produzieren. Es war für mich bzw. dem Sensor wie der Blick durch einen Dunstschleier. Ich wollte nicht "aufgeben" und ging einen mühseligen Weg durch den Rezensionendschungel und las mir die Augen wund, bis ich auf das wirklich sehr empfehlenswerte Canon Objektiv EF-S 15-85mm gestoßen bin. Ich teste etliche Objektive mit meiner 550d, aber das 15-85mm war der Durchbruch. Nachdem ich einige Euros in den Body investierte, waren also noch einige Euros für dieses Objektiv fällig. Wie soll ich meine Begeisterung nun in Worte fassen?! Hier meine Erfahrungswerte: + Farbgebung/-treue. + sehr hohe Auflösung. + sehr gute Bildqualität + Belichtung. + schneller Autofokus. + solides Gehäuse. + ergonomische Bedienelemente. + Menüs + solider Body. + Leichtgewicht. + brillantes Display. + viele Einstellmöglichkeiten. + Bildrauschverhalten bei hohen ISO-Werten. + Max. ISO Begrenzung. + Filmfunktion mit guter Qualität. + großer verfügbarer Objektivpark. + gute Dynamik. + Akkulaufzeit. - sehr Große RAW-Dateien (16GB = ca. 550Bilder). - sehr sehr große Filmdateien. - fehlende Zwischenstufe für Bildgröße z.B. 12MP statt 8MP. - Anschaffungspreis. - zig. Motivprogramme an einer DSLR unnötig. - Live View Fokussierung unbrauchbar auch beim Filmen. Fazit: Nachdem ich mir das Objektiv EF-S 15-85mm dazukaufte, war ich mit dem Sprung von der 1000D auf die 550D zufrieden und erlebte den Technologiefortschritt. Meines Erachtens wären 15MP Auflösung aus einigen Gründen mehr als ausreichend gewesen. Wer seine Erwartungshaltung sättigen will, darf keine Zeit und Mühe scheuen, dies aus der EOS 550D heraus zu kitzlen. Den "Aufstieg" zur 7D brauch ich nicht, da ich das lieber in beständige Objektive investiere und statt dessen eher den kurzlebigen Forschritt der Technik am/im Body mitmache. Der Body und die Mechanik meiner 1000D hat ohne wahrnehmbare Qualitätseinbusen mehr als 6500 Auslösungen/Jahr mitgemacht. Berufsfotografen haben natürlich andere Anforderung an den Body. Meine Kaufempfehlung hat die 550D. Wünsche allzeit gutes Licht. |
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Canon PowerShot G11 Digitalkamera (10 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) LCD-Display) schwarzElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 445,95, Angebote ab EUR 379,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCanon PowerShot G 11 5 Kundenrezensionen:Bilder unscharf 2 von 5 PunktenKamera liefert unscharfe Bilder im mittleren Entfernungsbereich. Kamera zur Reparatur an CANON gesand. Ergebnmis war wie folgt: Rep . -Arbeiten : Austausch : Verschfuß ( teile ) Komplettj ustage Das Gerät wurde anhand fhrer Fehlerangabe geprüft Funktionsüberprüfung Austausch : elektr. Leitungs s ys tem Ersatzteile . : OPTICAL ASS'Y PCB ASS'Y, MAIN Reparatur auf Garantie Nun Kamera wieder zu Hause getestet und überprüft. Ergebnis immer noch unzufrieden. Sehr gute Kamera 5 von 5 PunktenSehr gute Kamera! Lichtstärke sehr gut, macht sehr gute Aufnahmen, ersetzt die Spiegelreflex in vielen Situationen! Das schwenkbare Display ist was tolles! Die G11 ersetzt meine Canon 500d zu 50%. Kann diese sehr gute Kamera sehr empfehlen da sie vom Gewicht sehr leicht ist gegenüber den Spiegelreflex-Kameras!! Ich vergebe 5 Sterne! Alles super. 5 von 5 PunktenIch habe nach langer Recherche und nach mehreren Umfrage an G11 Besitzern, mich für diese Kamera entschieden. Eine Spiegelreflex war mir zu groß und die folgenden Kosten z.B. für richtige Objektive haben mich zu den Brigdecams gebracht. Von der Qualität her muss sich die Canon G11 im Vergleich zu den Spiegelreflex Kameras nicht verstecken. Einstellmöglichkeiten sind auch vergleichbar mit den großen Kameras. Würde die Kamera noch HD Video aufnehmen, dann wäre sie die ultimative Kamera. Die Auflösung von 640x480 ist aber auch ausreichend für Internetvideos und normale TV Präsentationen. Der Versand war via Amazon, wie immer reibungslos und rasent schnell. Im Einzelhandel war die Kamera dazu auch noch deutlich teurer. Absolute Empfehlung. Canon G11 5 von 5 PunktenCanon PowerShot G11 Digitalkamera (10 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) LCD-Display) schwarz Sehr handlich und stabile Camera. Erster Eindruck der Fotos sind wunderbar. Hervorragende Einstellmöglichkeiten, beste Qualität top camera 5 von 5 Punktenich habe die Camera wegen der besseren Bildergebnisse gekauft und bin mehr als zufrieden. Ich habe bisher mit einer Lumix T7 fotografiert wegen dem gigantischen Zoom den diese kompakte bietet. Die Bilder werden mir aber zu dunkel und zum großen Teil zu unscharf, allerdings die Videos sind damit für eine Kompaktcamera unübertroffen klasse. Die Videofunkion der Cannon habe ich noch nicht getestet. |
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Sony DSC-HX5VB Digitalkamera (10 Megapixel Exmor R, 10fach optischer Zoom, 7,6 cm, LC-Display, Full HD Video, Bildstabilisator, Sweep-Panorama, GPS) schwarzElektronik/Foto/PC von SonyPreis bei Amazon: EUR 314,00, Angebote ab EUR 250,96 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungSony DSC-HX5V schwarz 5 Kundenrezensionen:noch nie hatte ich eine derartige Digicam 5 von 5 Punktennach der Geburt unseres dritten Kindes hatte meine alte SONY-Digital8-Kamera ausgedient... zu unhandlich, zu schwer, zu groß, zu kompliziert bei der Übertragung durch FireWire... eine neue Kamera musste her, wenn möglich ein Gerät, das sowohl Fotos als auch Videos in ansprechender Qualität liefern kann... nachdem die Rollei Movieline SD5 Camcorder,(5-fach optischer Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, HDMI Kabel) schwarz aufgrund der mieserablen Bildqualität (Foto wie Video) gleich wieder zurückgegangen ist, habe ich mich darauf besonnen, dass ich mit SONY immer sehr zufrieden war... nach Recherche und lesen der Kundenbewertungen hier auf Amazon und dem Besuch bei einem Fachhändler habe ich mich entschieden, mir die HX5V zu leisten...eine Spur teurer , als ich eigentlich ausgeben wollte, aber was solls... ich gehe jetzt nicht auf die Details ein, aber der Vergleich mit der Rollei hat mich sicher gemacht. die Kamera ist sehr anwendungsfreundlich, bietet neben den sehr guten Vollautomatikprogrammen eine gute Möglichkeit, manuell einzustellen und die Videos sind so, wie ich mir sie wünsche... detailliert, scharf und farbecht... empfehlenswert, absolut... Besser als Lumix TZ10 und Canon SX200! 5 von 5 PunktenNach einem kurzen Ausflug in die digitale Spiegelreflexkamera-Welt habe ich wieder eine gute Kompaktkamera gesucht, da mir meine DSLR auf Dauer zu groß war und ich doch eher der Kompaktkamera Typ bin. Vor meiner DSLR hatte ich eine Finepix F40, die eine hervorragende Bildqualität hatte. Also war es nicht leicht, einen würdige (bessere) Nachfolgerin zu finden. Erst recht nicht, da ich sehr hohe Ansprüche an die Bildqualität stelle. Auf Grund der Rezensionen habe ich eine Lumix TZ10, eine Canon SX200, eine Finepix FX200EXR und (eher zufällig) die Sony HX5V in die engere Auswahl genommen. Ich möchte nicht ausführlich auf die HX5V eingehen, das wurde schon mehrfach gemacht. Ich möchte nur auf das Hauptsächliche eingehen, die Bildqualität (für mich ist das immer noch das Wichtigste bei einer Kamera). Ich habe hunderte von Vergleichsfotos gemacht (ich hatte alle genannten Kameras gleichzeitig zuhause) und kam auf ein überraschendes Ergebnis: Klare Siegerin in allen Bereichen ist die Sony HX5V (ich konnte es auch nicht glauben), sie hat die beste Bildqualität trotz weniger Auflösung (oder gerade deswegen). Hinzu kommen noch folgende Aspekte: Sehr guter, optischer Bildstabilisator. Kameragehäuse ist nicht so groß und unhandlich wie z.B. Canon oder Lumix. Obwohl es der 1. Blick anders erscheinen lässt, die HX5V doch recht viele Einstellmöglichkeiten. Sehr gute Aufnahmequalität von HD Videos (1920x1080). Schnelles GPS und Kompass. Lange Akkulaufzeit. Fazit: Super Kamera mit herausragender Bildqualität. Sicher ein Geheimtipp, da viele dieses Modell wahrscheinlich nicht zuerst in ihre Kaufüberlegungen mit einbeziehen. Ergänzung: Ich hatte die Sony mit im Sommerurlaub (am Meer) und habe mehrere hundert Bilder und auch HD-Videoaufnahmen gemacht. Wieder zu hause angekommen habe ich natürlich gleich meine Aufnahmen begutachtet. Ich hatte alle Aufnahmen (Fotos) im 16:9 Format gemacht um sie später perfekt über HDMI am Full-HD LCD Fernseher anzuschauen. Natürlich musste ich mich für dieses Format erst überwinden aber ich denke, das ist das gängigste Format bzw. am effektivsten. Die meisten Bilder lässt man eh nicht entwickeln sondern betrachtet sie "elektronisch". Nun gut. Ich war wirklich begeistert. Ich kann mich nicht erinnern, solche schönen Urlaubsfotos jemals gemacht zu haben (und ich hatte schon viele Digitalkameras). Von knapp 500 Fotos ist kaum ein Fehlschlag mit dabei (gut, man muss auch fotografieren können ;-)). Eine hervorragende Bildqualität, erst recht, wenn man sich die Bilder an einem 40 Zoll Flachbildfernseher anschaut. Das 16:9 Format habe ich nicht bereut. Aber was noch dazukommt; die Full-HD Videoaufnahmen sind ebenfalls super. Ich hätte nicht gedacht, dass diese so hochwertig werden. Ich dachte am Anfang "naja, wieder mal so eine nette Zugabe wie bei anderen Kameras..." Bei gutem Licht sieht man keinen Unterschied zu einem "echten" Full-HD-Camcorder, wie z.B. Sony XR200VE (hatte ich auch schon getestet). Auch bei geringerer Beleuchtung immer noch gut, allemal besser als z.B. ein guter Mini-DV Camcorder. Also wie schon oben erwähnt, die Sony DSC-HX5V ist ein absolutes Topgerät in ihrem Segment. SONY DSC HX5V Sehr gut aber nicht 100%ig perfekt (4,5 Sterne) 4 von 5 PunktenHallo allemiteinander, nach tagelangem lesen von Tests und Kundenmeinungen kann ich nun meine eigene Ansicht zur Sony DSC HX5V kundtun: Ich habe mich für die Sony DSCHX5V und gegen - die Panasonic Lumix TZ10 (zu überladen, zu viele Funktions- und Szenarienmöglichkeiten für eine DigiCam und mir gelangen mit ihr nicht die unkomplizierten brauchbaren Schnappschüsse die ich mir von einer Knipsi erwarte und gegen - die Canon Powershot sx210ix (einziger wirklicher Grund war die bessere Videoqualität der Sony) entschieden. Für mich Wesentlich: - Ich habe nicht erst versucht, die Digicams mit meiner Nikon DSLR zu vergleichen (das zu machen wäre schlichtweg falsch) - Was helfen mir die technischen Tests wirklich? Was zählt ist die subjektive Wahrnehmung der Qualität (Fotos und Video) sowie die Benutzerfreundlichkeit. Kaufkriterien: - Übersichtliche, nicht zu überladene Menüführung mit Einstellmöglichkeiten die man auch tatsächlich öfter mal nutzt.(Einschränkungen im Bereich der manuellen Einstellungen nahm ich hier in kauf) - Größe (sollte in leicht in jede Jackentasche passen) - Funktionen (Zoom, Aufnahmen bei geringem Licht, Serienbilder, Video, Akkulaufzeit und, auch wenn ich nicht weiß wofür, aber GPS* und Kompass sind dann auch noch nette features) - Bild- und Videoqualität (Ein Foto/Video sollte ohne lange zu überlegen leicht zu knipsen und dann aber auch brauchbar sein) Contra (dennoch gekauft und auch zufrieden => Pro kommt im Anschluss und ist auch lesenswert) Fotos: - Das allseits beklagte weiche Bild der Sony dsc hx5v kann ich nur bestätigen, ABER da ich alle Bilder ohnedies im Pictureproject am Notebook einspiele reicht eine "schwache" Schärfung der Bilder; dann sind die Bilder für eine DigiCam wirklich brauchbar und gut - andernfalls wäre ich enttäuscht. - Die Sony DSC HX5V hat Schwächen bei der Abbildung von roten Farben die von der Sonne direkt beleuchtet sind. Ich hatte es mit Rosen und Geranien probiert - an dieser Stelle ein Minus - aber sicher kein Grund von der Digicam abzuraten. - Ich musste auch feststellen, dass sie die Farben eines bewölkten Himmels bei Gegenlichtaufnahmen in einem bestimmten winkel zur Sonne nicht perfekt umsetzt (die Bewölkung wird dann nicht perfekt grau dargestellt, es schleichen sich ganz leichte Rottöne ein) - Manuelle Funktionn wie Schärfe, Kontrast, etc. wären noch zusätzlichen Funktionen die ich mir in der Sony DSC HX5V dennoch gewünscht hätte, schade... - Abbildungen von sich wiederholdenen Strukturen (und hierzu zählen auch die Blätter eines Baumes, eines Waldes)werden von der Sony DSC HX5V nicht 100%ig gut umgesetzt, speziell wenn man diese Aufnahme mit Zoom zu machen versucht. Video: - Vielleicht hab ich es nicht gecheckt - aber man kann die Aufnahme eines Videos nicht durch eine Pause unterbrechen; wirklich schade, denn das schafft schon meine HandyCam - Die Videofunktion leidet im Weitwinkelbereich etwas unter einem Tonneneffekt, aber als störend habe ich es noch nicht empfunden Allgemein: USB-Spezifischen Sonykabel: - Nicht schlimm da mein Notebook einen Card-reader hat, aber andernfalls empfände ich das sonyspezifische USB Kabel als eine Frechheit Play- und Menü-Button: - Für mich als Mann sind der Play-Button und der Menü-Button nicht optimal. Wären alle Knöpfe so wie der Löschen- Butten wäre es perfekt. Sucher (Altmodisch aber praktisch) - Mir fehlt der Sucher (bei Sonne immer wieder praktisch) Pro - Funktions- und Szenenvielfalt für eine Digicam ausreichend und anwenderfreundlich, im Dunkeln ebenfalls gut zu bedienen. (Wozu Szeneneinstellungen wie Baby I und Baby II, Haustier I und Haustier II, praxisrelevant? - Gute Aufnahmequalität in Innenräumen und auch in freier Natur (Einschränkungen siehe unter Contra) - Vidoeoqualität wirklich sehr gut (Einschränkungen siehe Contra); Zoom ist bei Stille ganz leicht wahrnehmbar. - Serienbildaufnahmen sind toll - Panoramafunktion ist sehr praktisch - auch wenn die resultierenden Bilder somit etwas sehr schmal geraten - aber auch hier wieder; wenn ich das perfekt haben will, muss ich meine DSLR rauskramen - Brauchbare Fotos, auch bei geringem Licht Abschließend gilt zu sagen: - Die Sony punktet durch Anwenderfreundlichkeit und leicht aufzunehmende Photos die auch nahezu immer brauchbar sind (Eine tolle DigiCam/Knipsi eben); weiters durch ein übersichtliches und nicht überladenes Menü und ohne dieser für eine DigiCam unnötigen Überladung von Einstellmöglichkeiten - Die Sony ist nicht perfekt aber sehr gut - ebenso wie ihre Mitbewerber in dieser Klasse - jede DigiCam hat ihre +/- Seiten. Kaufempfehlung unter Berücksichtigung der o.a. Punkte 4,5 Sterne * GPS: Hinweis: Die Tests kritisiren allsamt das komplizierte und versteckte Menü zum Abschalten des GPS - wieso ist mir unklar: Man dreht das Einstellrad auf "EASY" klickt dann auf "Menü" und setzt die GPS Einstellung auf "Aus" - diese Einstellung bleibt solange aufrecht bis man das GPS irgendwann mal wieder aktivieren möchte. (kompliziert oder versteckt finde ich das nicht) => Es gibt auch noch einen längeren Weg, um im Menü zu GPS Einstellungen zu gelangen und diese zu deaktivieren.... endlich keine Foto-Leichen mehr 4 von 5 PunktenIch möchte hier keinen langen Roman schreiben und auch nicht die ganzen technischen Daten der Kamera zerlegen. Das diese kleinen Digicams alle samt taugliche Bilder machen, das setze ich einfach mal voraus. Ob diese nun mehr oder weniger an den Rändern rauschen ist mir wurst, da wir hier keine anspruchsvollen Fotos schiesen wollen, sondern nur einfache Bilder zu Dokumentationszwecken. Wir haben uns die Sony DSC-HX5VB eigendlich nur angeschaft, um unsere Bilder besser zuordnen zu können. Da sind für uns die GPS-Standortdaten sehr wichtig und auch die Genauigkeit des digitalen Kompasses reicht für eine Zuordnung vollkommen aus. Weiterhin wichtig ist vor allem eine einfache Bedienung der Kamera, den die Kamera wird von meheren Personen verwendet. Wünschenswert wäre eine gewisse geländetauglichkeit der Kamera, d.h. das sie mal einen kleinen Sturz überlebt oder mit ein paar Regentropfen klar kommt. Positiv: - einfache Bedienung - GPS-Funktionalität - digitaler Kompass - PMB Software Negativ: - Akku nur extern zu laden - kein Mini-USB - nicht geländetauglich (kein Gehäuseschutz) Fazit: die Kamera ist eine preisliche und technische Alternative zu der vorher ins Auge gefassten Ricoh Caplio 500 GPS Bedienungselemente zu klein 4 von 5 PunktenMeine persönliche Wahl lag zwischen einer Digitalkamera von Panasonic oder Sony - ich habe mich für die Sony entschieden, bereue das aber im Nachhinein: Die Bedienungselemente der Sony sind einfach viel zu klein! Die Panasonic liegt auch durch ihre spezielle Gehäuseoberfläche (matt griffig) viel besser in der Hand. In puncto Technik und Ausstattung gibt es meiner Meinung nach kaum nennenswerte Unterschiede, deshalb spielt auch die Haptik eine Rolle. Schade: Hinterher ist man/frau immer klüger! |
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Canon EOS 500D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, HD-Video) inkl. 18-55mm IS Kit (bildstabilisiert)Elektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 609,95, Angebote ab EUR 569,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCanon EOS 500D IS Kit inkl. EF-S 18-55mm 5 Kundenrezensionen:Beeindruckend 4 von 5 PunktenIch habe mir die Wahl nach der richtigen DSLR Kamera nicht leicht gemacht. Neben der letztendlich angeschafften Canon EOS 500D habe ich mir auch die Canon EOS 550D, Canon EOS 1000D, Canon EOS 50D sowie Nikon D3000 angesehen. Da mein Budget beschränkt war, habe ich mich gegen das neuere Modell Canon EOS 550 gestellt, welche für meine Anforderungen keine wesentlichen Besserungen mitbringt (höhere Lichtempfindlichkeit im Automatikbereich, HD Video mit 30 statt 20 fps). Gegen die Canon 50D sprach außer dem Preis auch, dass viele Funktionen inzwischen in die Einsteigermodelle eingeflossen sind und die EOS 500D um einiges kompakter ist. Gegen die Nikon sprach, dass die Bedienung nicht so intuitiv ist wie bei der Canon. Das Objektiv ist ein Kompromiss. Ich wollte eines welches den Bereich von Weitwinkel bis Tele abdeckt. Allerdings sind je nach Lichtbedingungen bei große Brennweiten starke Vignetierungen zu erkennen. Glücklicherweise kann man diese über Photoshop eliminieren. Leider funktioniert die De-Vignetierung für das Objektiv nicht automatisch wie bei einigen anderen Objektiven. The DSLR that I couldnt find a complain on for a year 5 von 5 PunktenSorry, that i cannot type in German. I had purchased this off Amazon.de close a year ago, hence i can safely say that i have extensively used it by taking 1000s of photographs.It was my first SLR camera, and I learned (how much ever little it may be) through this camera. A very handy, easy to use, durable, fast and quality DSLR, which has obviously helped it become a sudden hit. It has fulfilled all its need as a semi pro camera. the lens 18-200mm needless to tell is a very versatile one and it comes in handy in all sorts of scenarios. I will not be able to give a full review on the Eos 500D and the 18-200mm lens, any different than what you can read from a professional website, but I can recommend this to anyone who wants to enter the world of canon DSLRs regards, Anand Canon EOS 500D 4 von 5 PunktenDie Fotoaufnahmen sind hervorragend und in Top Qualität. Auch bei schnellen Bewegungen sind die Aufnahmen 1A. HD-Videoaufnahmen sind jetzt auch möglich, jedoch nicht in der gewünschten HD-Qualität, wie man es erwartet. Es ist eigentlich auch ein Fotoapparat und kein Camcorder uns somit ein nettes Zubehör für den kleinen Kurzfilm zwischendurch. Klasse DSLR mit kleinen Mängeln 4 von 5 PunktenHabe die 500D nun seit Anfang Juli, da wir für den Urlaub endlich mal ein paar Erinnerungsfotos schießen wollten. Ich wusste im großen und ganzen wie es geht, aber ich war ein Anfänger. Nachdem ich das supertolle Handbuch durchgelesen hatte und mich 2-3 Stunden intensiv mit der Kamera beschäftigt habe, kannte ich alle Funktionen und sie war wirklich leicht zu zähmen. Die Bildquali ist echt super, sowas hatte ich selbst noch nie gesehen. Die Videofunktion ist ein nettes Extra, aber nichts besonderes. Tolle Farben, klasse Verbindung zum PC(Sogar einwandfrei zu meinem Mac!!) Sehr empfehlenswert. Kunenbewertung Canon EOS 500D 5 von 5 PunktenMit der Kamera bin ich zufrieden, zumal sie einen akzeptablen Einstieg in die Oberklasse der digitalen spiegelreflexkameras darstellt. Für Videos sollte man sich allerdings doch eine Videokamera zulegen, denn die EOS 500D hat doch ihren Schwerpunkt im Bereich der Photographie. |
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Panasonic LUMIX DMC-FZ38 EG-K Digitalkamera (12 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarzElektronik/Foto/PC von PanasonicPreis bei Amazon: EUR 320,00, Angebote ab EUR 244,65 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungLumix DMC-FZ38EG-K - Digitalkamera - Kompaktkamera 5 Kundenrezensionen:klein aber fein 5 von 5 PunktenFür mich ein tolles Teil. Ein Allrounder der seinesgleichen sucht. Als Kamera zum täglichen Gebrauch absolut empfehlenswert. An eine DSLR kommt allerdings auch diese FZ38 nicht ran. Ich habe mir das Teil als Zweitkamera geholt, da man auch in sehr guter Qualität filmen kann. Bin positiv überrascht 5 von 5 PunktenHabe bis jetzt nur eine kleine Digi im Checkkartenformat als Knipskiste gehabt. Bin von dieser Kamera total überrascht absolut super Bilder und einfache Bedienung!!! Es macht richtig Spass mit dieser Kamera zu arbeiten. Meine Familie ist schon genervt, weil Sie als Motiv herhalten muß!!! Kann ich nur jedem empfehlen!! Panasonic Lumix 5 von 5 PunktenDie Kamera ist "Oberspitze". Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, sie ist leicht und genauso leicht zu handhaben. Sie kann zum Bilder anschauen an alle verfügbaren Geräte angeschlossen werden, wie z. B. Fernseher, Computer. Bildqualität ist sehr gut. Die beste Bildqualität aller Bridgekameras, aber........!!! 3 von 5 PunktenNachdem ich mich für eine neue Digicam entschieden habe schaute ich mir die neue Generation der Bridgekameras mal genauer an. Ich muß im Vorfeld sagen, ich hatte mir mehr versprochen. Ich verstehe nicht warum die einschlägige Presse diese Kameras als die mometan besten bewertet (ausser SLR). Ich glaube eher, jede der Marken hat zu gute Werbeverträge mit dem einzelnen Zeitschriften abgeschlossen, als dass man objektive Bewertungen abliefern könnte. Ich hatte vorliegen: Canon SX20IS Nikon Coolpix P100 Panasonic FZ38 Das Ergebnis für alle der oben genannten 3 Kameras ist vernichtend: meine Casio Exilim 7,2 MP Kamera machte im Automatik-/Schnappschuß-Modus weit bessere Bilder als die sogenannten Bridgekameras. Ich weiß dass Bildbeurteilungen immer subjektiv sind und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Aber die Vergleichsfotos bei gleichem Motiv und gleicher Tageszeit mit nahezu gleicher Beleuchtung überzeugte auch mein Freund, der sich ebenfalls für eine Bridge interessierte. Grösstes Manko für mich: Zwei der Kameras (Canon und Nikon) belichteten die Bilder sehr stark über. Die FZ38 wohl auch aber lange nicht so intensiv. Zoombereich bei allen Kameras überirdisch, und die damit verbundene Fokusierung war ebenfalls bei der FZ38 am schnellsten und am besten. (Canon war ebenfalls in Ordnung, Nikon absolut SCHLECHT) Die verschiedenen Einstellungen in den vielen Motiv-Programme sind bei allen 3 Kameras vollkommen ausreichend. In Sachen Verarbeitung hatte meiner Meinung nach die Canon klar die Nase vorn. Sie wirkt solide ist dadurch aber sehr schwer. Die FZ38 wirkt in diesem Punkt ein bisschen wie "Plastikspielzeug", was aber ein sehr geringes Gewicht hervorruft. Die Nikon fällt auch hier durch, das Gehäuse ist gut verarbeitet aber bei Bewegungen denkt man sofort, dass im Innern die Linse "umherfällt". FAZIT: Mein Freund hat sich für die FZ38 entschieden und diese auch behalten, und ich habe mich für die Lumix DMC-G10 entschieden und wir beide sind vollstens zufrieden. Preis-/Leistungsverhältnis absolut super!! 5 von 5 PunktenIch kann die Kamera nur in jeder Hinsicht empfehlen. Erfüllt alle normalen Wünsche und noch ein wenig mehr. Super!! |
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Canon Digital IXUS 95 IS Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display, Bildstabilisator) SilverElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 145,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungKameraeleganz mit Schick, Stil und Komfort: Das neue Ixus-Modelle, die mit 10 Megapixeln ausgestattete Ixus 95 IS, präsentieren starke Canon-Innovationen für klasse Aufnahmen auf noch komfortablere Art. Die Ixus 95 ist mit dem neuen Auto-Modus ausgestattet, bei dem die Kamera automatisch erkennt, um was für ein Motiv es sich handelt. Ein lästiges Einstellen der verschiedenen Modi entfällt somit. > Leistungsmerkmale - 10,0 Megapixel - 3fach optischer Zoom - 4fach digitaler Zoom - Entfernungseinstellung - Belichtungsregelung - weissabgleich - 2,5-Zoll LCD Bildschirm - Blitzgerät - verschiedene Aufnahmemodi - verschiedene Fotoeffekte - Lithium-Ionen-Akku NB-6L (Akku und Ladegerät im Lieferumfang enthalten) - Dateiformat: jpeg, cf-format, avi, wave 5 Kundenrezensionen:Sehr angenehme Kamera 4 von 5 PunktenEine sehr angenehme Kamera! Leicht zu bedienen, äußerst lichtstark, leicht und klein in den Abmessungen, die richtige "Brusttaschenkamera". Ich bin sehr zufrieden! Tolle "Hosentaschen" - Kamera 5 von 5 PunktenIch habe die Digital Ixus 95 IS mittlerweile auf zwei Reisen und einem Kindergeburtstag testen können - und bin begeistert. Kompakt, prima Akku, schnell und selbst unter nicht optimalen Aufnahmebedingungen (Schnappschüsse, schwierige Lichtverhältnisse oder Motive) eine prima Bildqualität. Wobei ich die vielen Modi und Einstellmöglichkeiten, die der Apparat bietet, nicht im Ansatz ausgeschöpft habe. Eine unbedingte Kaufempfehlung für alle diejenigen, die - wie ich - eine unkomplizierte Kamera für alle Gelegenheiten suchen, ohne bei den Ergebnissen allzu viele Kompromisse eingehen zu müssen. Toll 5 von 5 PunktenIch wollte eine kleine handliche Kamera haben, mit der ich Erinnerungsfotos machen kann. Da ich kein Kameraprofi bin, musste ich mich an den Rezessionen der anderen orientieren und bin auf diese Kamera gestoßen. Für mich muss eine Kamera leicht zu bedienen sein und schöne Fotos machen. Das ist hier der Fall. Für den Alltag ist diese Kamera genau das Richtige, da der Preis auch o.k. ist. unscharfe Bilder 1 von 5 Punktenhabe mich von den vielen positiven Rezensionen leiten lassen diese Kamera zu bestellen. Die Kamera ist schön klein und sauber verarbeitet. Leider sind die Bilder absolut inakzeptabel. Die Schärfe lässt von der Mitte weg sehr stark nach. Im direkten Vergleich mit einer Canon Power Shot A 590, die knackscharfe Bilder liefert, dabei nur 8 Megapixel hat und schon zwei Jahre alt ist, wirken die Bilder der Ixus breiig verwaschen. Hätte nicht gedacht, dass eine neuere Kamera mit einem neuem Prozessor einen Rückschritt in der Bildqualität bedeuten kann. Die Kamera geht heute noch zurück. Prima Camera für die Hemdtasche! 5 von 5 PunktenDie Kamera ist klein einfach in der Bedienung und soll unsere "großen" ergänzen. Sie hat alles was man braucht um Schnappschüsse zu machen. Qualität der Bilder sehr gut. Wir haben dazu das Unterwassergehäuse gekauft und waren beim Schnorcheln sehr zufrieden. Ideal für jede Hand-& Hemd-& Hosentasche. Ob im Urlaub, auf der Arbeit oder in der Freizeit |
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Nikon D3000 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-55mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.)Elektronik/Foto/PC von NikonPreis bei Amazon: EUR 354,89, Angebote ab EUR 349,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:sehr gute Kamera... schnell geliefert 5 von 5 PunktenDie Kamera ist richtig super. Ich bin total zufrieden damit. Der Akku hält lange und sie ist auch sehr bedienerfreundlich. Ich schließe mich den vorherigen Rezensionen an. Der Versand (ins Ausland) war mit 5 Tagen sehr schnell. Sehr empfehlenswert. nikonqualität zum fairen preis 5 von 5 Punktenein hervorragendes produkt in einer leistbaren preisklasse. die bilder haben einfach nikon qualität. ich bin mit der kamera äusserst zufrieden. eine gute investition. auch das einspielen der daten auf meinem apple-rechner war einfach. sehr gut auch die akkuzeiten. Super Kit! 5 von 5 PunktenIch bewerte hier das Gehäuse Nikon D3000 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) als Kit inkl. 18-55mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.) Als absoluter Neuling habe ich mir diese Kamera mit dem Objektiv von einem Bekannten empfehlen lassen. Ich suchte eine einfach zu bedienende Kamera die nicht zu groß/schwer sein sollte, aber dennoch für einen "Nichtprofi" sehr gute Fotos macht. In der Praxis macht es einem dieses Kit absolut einfach. Man muss sich als Neuling nicht mit 1.000 Einstellmöglichkeiten beschäftigen. Einmal kurz und selbsterklärend eingestellt kann man damit im Automatik-Modus super Bilder machen - Innen wie Assen. Das Bildstabile Objektiv macht dabei einen guten Job. Ob Urlaubsfotos oder Bilder von Hauseinrichtungen (mit und ohne Beleuchtung) - alles für den Laien völlig gut und einfach machbar. Da im Herbst 2010 der Nachfolger kommt (D3100) der sicherlich wieder noch besser ist, kann man jetzt auch noch ein Schnäppchen machen mit der D3000. Ich freue mich über den guten Kauf und kann dieses Kit jedem anspruchsvollen Anfänger nur empfehlen! Kurzbewertung 5 von 5 Punktenleicht zu benutzende Kamera, für ungeübte oder Anfänger verständlich da sich die Kamera selbst erklärt Nikon D3000 5 von 5 PunktenIch hatte mich eine Woche lang intensiv damit beschäftigt, welche Kamera ich mir zulegen würde. Muss es eine SLR sein ? Komme ich damit überhaupt klar ? In Foren, Testberichten wurde ich mit Begriffen, wie ISO...Brennweite...Objektive....Lichtstärke.....Blende etc. beworfen ! Au weia, nie bekomme ich ein vernünftiges Bild zustande. Letztendlich packte mich der Ehrgeiz. Ich will es versuchen und steige erst einmal klein ein. Jetzt habe ich sie zwei Wochen und sie begleitet mich täglich auf meinen Touren mit den Hunden. Ich bin einfach nur begeistert, habe noch nie solch wunderschöne Fotos gehabt. Jetzt steht auf meiner Kaufliste das Nikon AF-S 55-200mm f4.0-5.6 G IF-ED VR DX, bin gespannt, wie es weiter geht. Absolute Kaufempfehlung !! Werde ein paar Fotos oben veröffentlichen. Vielleicht hilft es ja bei einer Kaufentscheidung. |
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Canon EOS 7D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, LiveView, FullHD-Movie) GehäuseElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 1.285,95, Angebote ab EUR 1269,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungAnschlusstyp:1 x Composite-Video/Audio-Ausgang 1 x USB 1 x HDMI-Ausgang 1 x Fernsteuerung 1 x Mikrophon, Erweiterungssteckplätze:1 x CompactFlash-Karte - Typ I/II, Details zu unterstützten Batterien:1 x Lithium-Ionen-Batterie (wiederaufladbar) ( inbegriffen ), Unterstützte Batterie:Canon LP-E6, Typ:LCD-Display - TFT-Aktivmatrix - 7.6 cm ( 3" ) - Farb, Anzeigen-Formfaktor:Eingebaut, Anzeigeformat:920.000 Pixel, Digital-Video-Format:H.264, Belichtungsfunktionen:Programm, automatisch, manuell, Aperturpriorität, Verschlußpriorität, E-TTL-II-Programm-Flash, Weißabgleich:Spezialeinstellung, automatisch, Voreinstellungen, Belichtungsmessung:Auswertend, Punkt (2,3%), Center-Weighted, teilweise (9,4%), Belichtungsmessungszonen:63, Sensormerkmale:EOS-integriertes Reinigungssystem, Antistaub-Beschichtung, Fernbedienung:Optional, Voreinstellungen für Weißabgleich:Fluoreszierend, bewölkt, Wolframlicht, Flash, Tageslicht, Schatten, Max. Verschlussgeschwindigkeit:1/8000 Sek, X-sync:1/250 sec, Farbunterstützung:Farb, Videoaufnahme:1920 x 1080 - 30 Bilder pro Sek. 1920 x 1080 - 25 Bilder pro Sek. 1920 x 1080 - 24 Bilder pro Sek. 1280 x 720 - 60 Bilder pro Sek. 1280 x 720 - 50 Bilder pro Sek. 640 x 480 - 60 Bilder pro Sek. 640 x 480 - 50 Bilder pro Sek., Wirksame Sensorenauflösung:18.000.000 Pixel, Min. Verschlussgeschwindigkeit:30 Sek, Filmempfindlichkeit:ISO automatisch (100 - 3200), ISO 12800, ISO 100-6400, Spezialeffekte:Neutral, Originalgetreu, einfarbig, Querformat, Porträt, Belichtungsausgleich:5 EV-Bereich, in 1/2 oder 1/3 EV-Schritten, Gesamtanzahl Pixel:19.000.000 Pixel, Bracketing-Funktion für Weißabgleich:Ja, Kontinuierliche Aufnahmegeschwindigkeit:8 Bilder pro Sekunde, 3 Bilder pro Sekunde, Bildprozessor:Dual DIGIC 4, Typ des optischen Sensors:CMOS, Stan 5 Kundenrezensionen:Gutter Schritt, schnelle Kamera mit kleinen Mängeln 4 von 5 PunktenAlle restlos begeistert hier... ich habe sie auch und bin ganz froh damit, endlich ein schnellerer, sicherer AF mit besseren Messfeldern und der Sensor ist gut, wenn auch die Auflösung für die allermeisten Canon-Objektive zu hoch ist, vor allem bei großen Blendenöffnungen. Hier bietet Canon Nikons D300 endlich Paroli. Dennoch weiter die Canon-Politik der kleinen Schritte... wieder kein beweglicher Monitor, wieder nur lahmer Live-View-AF trotzdem eine der besten und spannensten Kameras von Canon der letzten Jahre (unter 3000 ?)! Vermutlich wird die kommende Eos 60D ein noch besseres Paket bieten. unschlagbar in dieser Klasse 5 von 5 PunktenHier gibt es nicht viel zu sagen als perfekt, Handling, Ausstattung, Verarbeitungsqualität. Macht super Fotos, leicht zu bedienen. Macht ausgezeichnete Videos in verschiedenen HD-Formaten - Kinofilm ähnliche Tiefenschärfespiele sind möglich. Beim Filmen in der Sonne wird sie allerdings etwas heiss und man muß manchmal eine Pause einlegen. Zeitautomatic ist auch mit einem alten manuellen Fremdopbjektiv möglich (geht bei Nikon nicht), habe mit Leica R 135/2,8 und Adapterring getestet - perfekte Fotos ultra scharf und natürlich in der Farbe. Tamron 18-270mm ist nicht zu empfehlen. Leider hat die Kombi Tamron/Canon nicht gepasst daher ging alles zurück. Aber das lag nur am Tamron Objektiv. Getrübter Spaß wegen schlechtem Kundendienst - lieber Nikon D300s ? 3 von 5 PunktenDiese Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 7D SLR-Digitalkamera inkl. EF-S 15-85mm IS USM LENS-KIT Amazon stellt diese ohne dass ich einen Einfluss darauf hätte auch beim Body alleine ein. Kamera EOS 7D: + 8 Bilder/ Sekunde + 18 Megapixel + verständliches Handbuch + Handhabung - realitv hohes ISO-Rauschen bei höheren ISO-Werten - begrenzte Aufnahmezahl auch im JPEG Format bei schneller Serienbildaufnahme (126) - CF-Karten mit 90 MB/s bringen aufgrund der Kamera keinen Vorteil gegenüber 60MB/s Objektiv EF-S 15-85mm IS USM: + Schnelles Scharfstellen mittels USM - hohe Vignettierung (negativer Spitzenreiter) - Verarbeitungsqualität (persönlich sehr negative Erfahrungen) - Inkompetenz des Kundenservicecenters Canon Deutschland Empfehlung: Ich würde heute die Nikon D 300S wahrscheinlich bevorzugen, was vor allem auf den schlechten Kundenservice von Canon Deutschland zurückzuführen ist. Ansonsten würde ich, solle ich mich erneut für die 7D entscheiden ein anderes Objektiv bevorzugen wie z.B: das Canon EF 70-200 mm / 1:2,8 L USM. Scharf ist anders 2 von 5 PunktenIch habe meine 7D im April gekauft und mich lange vorher informiert, welche Kamera ich mir zulegen sollte. Zur Auswahl standen zum Schluß noch die 7D und eine gebrauchte 5d. Den Zuschlag bekam letztendlich die 7D, weil ich an ihr auch mein noch relativ neues EF-S 10-22mm weiter benutzen konnte, welches ich mir ursprünglich für meine 400D gekauft hatte. Schließlich schlug ich dann im April noch zu, weil ich für die bevorstehenden Reisen in diesem Jahr gerüstet sein wollte Als die Kamera kam, war ich erst einmal beeindruckt. Was für ein riesiger Body! Nahaufnahmen im Garten brachten gute Ergebnisse und ich startete mit der Kamera gen Norwegen. Als ich wieder Zuhause war, kam der Schock. Von den Landschaftsaufnahmen war kein einziges Foto richtig scharf geworden, egal in welchem Modus ich sie aufgenommen hatte. Und natürlich hatte ich alle mal ausprobiert. Nach weiterem Probieren daheim schickte ich die Kamera samt aller Objektive an Canon, um alles aufeinander abstimmen und die Unschärfe kontrollieren zu lassen. Ich bekam die Kamera zurück und auf ging es zum nächsten Trip nach Dänemark und anschließend in die Schweiz. Bei beiden Reisen waren durchgehend alle Landschaftsaufnahmen eine einzige Katastrophe und speziell in der Schweiz hatte ich extrem mit Blenden und Belichtungszeiten getestet. Also schickte ich die Kamera anschließend ein weiteres Mal an Canon. Nach einer Woche rief man mich schließlich an und teilte mir mit, dass die Kamera völlig okay sei. Ich dürfe ausschließlich mit der Messfeldmethode arbeiten, bei der nur ein Punkt fokussiert wird. Das sei die einzige Einstellung, in der die Bilder richtig scharf werden würden. Alles andere seien letztendlich Automatikprogramme und die würden nicht einwandfrei funktionieren. Canon wollte mir also ernsthaft erzählen, dass ich bei einem Body dieser Preisklasse, der über mehrere Messfeldmethoden verfügt und sich mit seinen zig Messfeldern auch noch rühmt, nur eine einzige benutzen kann, um scharfe Bilder zu machen? Nachdem ich die Kamera zurück bekommen habe, habe ich weiter probiert und wieder nur unzufriedene Bilder bekommen. Außerdem habe ich bei anderen 7D-Besitzern nachgefragt, denen diese Problematik nicht bekannt ist und die sehr wohl auch mit Mehrfeldfokussierung scharfe Ergebnisse erzielen. Ich habe den Body heute an amazon zurückgesendet und hoffe, dass er mir ausgetauscht bzw. gutgeschrieben wird, da ich die Kamera auch beruflich benötige und langsam aber sicher ein echtes Problem bekomme, weil die Kamera mehr unterwegs, als bei mir Zuhause ist. Wenn die Kamera wirklich so ein Fokussierungsproblem hat, dann ist sie höchstens einen Stern wert. Da ich aber davon ausgehe, dass Canon mir den Body nur nicht austauschen wollte und es sich hierbei um ein Einzelproblem handelt, gebe ich zwei Sterne, weil ich den Service von Canon für sehr unzufriedenstellend halte. Einfach Super 5 von 5 PunktenIch habe mein Canon EOS 7D Set gestern bekommen und es macht richtig Spass damit zu fotografieren. Die Anleitung ist gut geschrieben und das Zubehoer ist fuer den Anfang erstmal genug (natuerlich muss man sich eine Speicherkarte kaufen). |
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Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) GehäuseElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 667,98, Angebote ab EUR 600,96 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCanon EOS 550D Body 5 Kundenrezensionen:Zurück zu Canon - und es hat sich gelohnt 4 von 5 PunktenKurz zur Vorgeschichte, ich hatte vor mehreren Jahren eine EOS 20D, bin dann vor zwei Jahren wegen des deutlich kleineren Gehäuses auf eine E-420 von Olympus gewechselt. Warum wieder zurück zu Canon und zu einer deutlich größeren Kamera? Die Größe der Olympus halte ich nach wie vor für sehr gut, insbesondere auf Reisen, wobei man sich im klaren sein muss, dass man auf einen ausgeformten Handgriff wie z. B. bei der 550D verzichten muss. Klarer Vorteil der Canon ist das viele erhältliche Zubehör, insbesondere auch von Drittherstellern wie Sigma, Tamron und vielen anderen. Dieses Sortiment ist beispielsweise bei Olympus deutlich überschaubarer. Besonders gestört hat mich dort, dass es kein Immer-Drauf-Objektiv, welches sowohl WW als auch moderates Tele abdeckt. Aus diesem Grund habe ich mir zur 550D sofort das Tamron 18-270VR zugelegt. Sicher, Profifotografen werden hier ein wenig die Nase rümpfen ob des riesigen Brennweitenbereichs. Sicherlich gibt es bessere (und schwerere und teurere Objektive), aber hier kann man ja auch Schritt für Schritt aufrüsten. Sehr interessant ist sicherlich auch das Canon 15-85 IS USM, welches es allerdings auch so etwa 650 Euro kostet. Im Set sicher nicht zu verachten ist auch das 18-135 IS von Canon. So, nun aber zur EOS 550D selbst, die bei mir mittlerweile knapp 3000 Bilder auf dem Buckel, äh, Sensor hat... Die Verarbeitung wirkt auf mich gut, sie wirkt nicht besonders plastikartig und macht einen durchaus robusten Eindruck. Wer eine SLR, insbesondere von Canon kennt, findet sich sofort zurecht. Die Knöpfe sind da, wo sie sein müssen und auch groß genug. Highlight ist das 3"-Display mit einer Auflösung von ca. 1 Megapixel, da ist das (sehr gut und übersichtlich auf Registerkarten verteilte) Menü , aber insbesondere eben auch das Foto gestochen scharf abgebildet, die Kontrolle der Schärfe fällt so deutlich leichter, zumal man selbstverständlich vergrößern kann. Ebenfalls ein Highlight, zumindest in meinen Augen: in den Kreativprogrammen (P/A/S/M) kann der ISO-Wert nach oben begrenzt werden. Nicht, dass die 550D übermäßig rauscht, aber der Fotograf setzt eben die Grenze. Bisher habe ich nur Aufnahmen bis ISO 1600 gemacht, mit diesen bin ich aber sehr zufrieden. Eine SLR spielt hier eben in einer völlig anderen Liga, kein Vergleich auch mit Kompakten mit den neuen BSI-Sensoren (sicherlich in dieser Klasse eine Verbesserung). Lange nachgedacht habe ich, ob die 18 Megapixel wirklich sein müssen, zumal der Sensor ja nach wie vor APS-C-Größe hat. Fazit, auch nach Nachtaufnahmen: ich kann keine Nachteile erkennen, im Gegenteil, die Reserven zum Zuschneiden von Bildern erreichen eine völlig neue Dimension. So haben Bilder nach recht heftigem Zuschnitt immer noch 10 Megapixel. Die Bildqualität (ohne diese gemessen zu haben) stimmt in meinen Augen absolut. Die Menüstruktur ist wie bereits oben erwähnt sehr übersichtlich, dass Menü ist auf Registerkarten aufgeteilt und innerhalb dieser Karten ist kein Scrollen erforderlich. Hinzu kommt, dass man eine Seite mit den meistbenutzten Einstellungen selbst belegen kann und die Kamera beim Einschalten immer auf die zuletzt benutzte Karte springt. Das über die Q-Taste aufrufbare Quickmenü erinnerte mich sehr stark an meine Olympus. Gewünschten wert mit Richtungstasten ansteueren, mit "ok" bestätigen und dann den Wert (wahlweise auch mit dem Rad vor dem Auslöser) verstellen. Simpel und vor allem schnell. Sicherlich kein Nachteil ist die Videofähigkeit, die 550D kann Videos in HD oder auch Full HD aufzeichnen, allerdings ohne automatische Schärfenachführung. Für mich kein Kaufargument, da ich kaum filme, aber auch nicht zu verachten. Nur ein Tipp: Kamera beim Filmen NICHT wie von Fotos gewohnt ins Hochformat schwenken. Kann man zwar per Software ändern, aber diese muss man erst einmal mühsam suchen. Video = Querformat! Drei Nachteile hat die EOS 550D in meinen Augen: da ist zum einen das tolle, aber leider eben nicht klapp-/kippbare Display und als kleiner gefühlter Nachteil die Weigerung von Canon, den Bildstabilisator in die Kamera zu bauen. Letzteres Argument wird allerdings zunehmend aufgeweicht, da immer mehr Objektive mit Bildstabilisator zu nur unwesentlich höheren Preisen angeboten werden und selbst die Kit-Optiken von Canon inzwischen stabilisiert sind. Der größte Nachteil, wen man es denn nutzen will: Live-View. Von der Geschwindigkeit her nach wie vor (wie auch bei meiner alten Olympus E-420) eine Frechheit. Mir ist schon klar, dass der Phasen-Autofokus in dieser Betriebsart nicht funktionieren kann, da der Spiegel weggeklappt wird, aber der Kontrast-Autofokus ist bei Kompaktkameras ha auch deutlich fixer und durchaus schnappschusstauglich. Hier vergehen vom Drücken des Auslöser bis hin zum Scharfstellen durchaus auch mal zwei Sekunden. Selbst die zweite Einstellung, bei der der Spiegel kurz zur Messung in den Strahlengang zurückklappt (und das Display in dieser Zeit schwarz wird) ist immer noch deutlich langsamer als eine durchschnittliche Kompaktkamera. Irgendwie drängt sich hier der Eindruck auf, dass der SLR-Fotograf Live-View nicht benutzen "soll" (gilt ja auch mit Ausnahme einiger Sony-Modelle für alle anderen SLRs). Insgesamt ist der Live-View in meinen Augen nur für Stativaufnahmen oder mal eine Landschaftsaufnahme geeignet. Schade, das ginge garantiert besser. Aus den vorgenannten Gründen vergebe ich nur vier Sterne, da viereinhalb leider nicht vorgesehen sind. Zumindest die ersten beiden Punkte sind im engeren Sinne auch keine echten Nachteile, nur man sollte sich eben vorher drüber im Klaren sein. Live-View ist dagegen eine andere Geschichte, hier sollte Canon schnellstens etwas tun und sich mal die eigenen Kompaktkameras ansehen. Klasse Kamera, die EOS 550D 5 von 5 PunktenDie EOS 550D ist gegenüber der EOS 350D ein weiterer Meilenstein der Entwicklung. Die 18 MPixel sind deutlich zu sehen, das gesamte Menü ist erheblich verbessert worden. Die Video-Funktion ist gut, manchmal, bei Schwenks, gibt es Probleme mit der Fokussierung. Die höhere Empfindlichkeit des Sensors läßt Spielraum zu kürzeren Verschlußzeiten, auch "Schüsse" aus der Hüfte sind möglich. Das führt zu tollen, natürlichen Aufnahmen, auch wenn nur jede 5. Aufnahme gelingt, weil keine Bildeinstellung über den Sucher erfolgt. Das Display ist ein Traum, nicht mit der 350D zu vergleichen! Unterschiede zur 450D 4 von 5 PunktenAls langer Nutzer der 450D möchte ich ein paar Unterschiede, die mir so aufgefallen sind, erwähnen. Zur Kamera selbst lass ich mich jetzt nicht großartig aus, das haben die anderen Rezensionen bereits zur Genüge getan. Wichtigstes: Im Großen und Ganzen ist von der Bedienung her alles beim alten geblieben, nix verschlechtert, kleinere Detailverbesserungen. Interessant ist, dass das Handbuch von 5 MB auf 12 MB angewachsen ist. Was zuerst auffällt, ist das Gehäuse: das Plastik fühlt sich etwas rauher an, aber subjektiv auch etwas stabiler. Auf der Rückseite bemerkt man die größeren Tasten, die sich allerdings im Gegensatz zur 450D auch nicht wirklich besser bedienen lassen - aber eben genauso gut. Das Display scheint einen Tick schärfer zu sein, ansonsten fällt das Breitbild auf. Die Quick-Funktionstaste ist dagegen eine unglaublich praktische Erfindung. Das Modus-Wahlrad lässt sich schwergängiger Drehen, was ich zumindest im Moment als Verbesserung empfinde (vorher konnte man das leicht verdrehen und hat dann aus Versehen im falschen Modus fotografiert - die Folge waren falsch belichtete Bilder etc.) Was Canon allerdings geritten hat, den Videomodus als allerletztes ganz außen hinzusetzen, kann man wohl nicht mal erahnen. Wenn schon mit der Videofunktion Werbung gemacht wird, dann hätte ich den zumindest irgendwo in einigermaßen erreichbarer Zeit erwartet. Diese Motiv-Programme wie Sport etc. braucht man im Regelfall noch seltener als Video. Das wichtigste Kriterium, das den Umstieg auf die 550D rechtfertigt (mal abgesehen vom Videomodus, falls man den braucht), ist die erhöhte ISO-Empfindlichkeit. Nett/wirklich praktisch ist die Möglichkeit, die Auto-ISO-Grenze nach oben selbst festlegen zu können. Das Rauschverhalten hat sich leicht gebessert, was wohl großteils dem Sensor geschuldet sein dürfte. Ansonsten fällt subjektiv auf, dass die Bilder einen Tick mehr weichgezeichnet wirken - wohl auch mit der Rauschunterdrückung zusammenhängend. Der Autofokus scheint im Dunkeln etwas weniger Probleme zu haben als bei den älteren Modellen; tagsüber bemerke ich keinerlei Veränderung. Der Akku hat ungefähr die selbe Form und die selbe Größe wie der der 450D - fragwürdig, warum die inkompatibel wurden. Dahinter steckt wohl eher Kommerz als eine wichtige Technikfrage. Nach einigen Fotos fällt mir außerdem auf, dass die Belichtungsautomatik häufiger als das noch bei der 450D der Fall war daneben liegt - meistens leicht überbelichtet. Generell eine Unterbelichtung um ne halbe Blendenstufe einzustellen kann also nicht schaden. Super Kamera für Fortgeschrittene 5 von 5 PunktenNach einigen Jahren der Nutzung einer Canon Powershot-Kompaktkamera wollte ich auf ein "höheres Level" des Fotografierens umsteigen, sodass eine neue Kamera her musste. Zunächst zur billigeren, aber nicht mehr ganz aktuellen EOS 450D tendierend, habe ich dann doch auf die Empfehlungen gehört und zur recht neuen 550D gegriffen. Ich muss sagen, das war die absolut richtige Entscheidung, ich bin mit dem Gerät mehr als zufrieden. Die Kamera richtet sich an ambitionierte Hobby bzw. semi-professionelle Fotografen, wobei die Unterschiede im Funktionsumfang zu den High-End-Modellen wie der 5D nicht mehr sehr groß sind und abgesehen vom kleineren Bildsensor (APS-C) und nicht ganz so hochwertiger Materialqualität für die meisten Anwendungen kaum ins Gewicht fallen dürften. Man erhält hier also schon eine sehr solide Kamera, an der man lange Freude haben und seine kreativen Ideen voll ausleben kann. Allgemeines Handling: Die Kamera ist etwas kleiner als die Full-Frame-Geräte und liegt dadurch (zumindest für mich) gut in der Hand. Außerdem ist sie auch nicht übermäßig schwer, was auch besonders für das leichte 18-55 Kit-Objektiv gilt. Natürlich ist die Materialqualität dadurch insgesamt nicht herausragend, aber das Gehäuse macht dennoch einen sehr stabilen Eindruck und wirkt in keinster Weise billig verarbeitet. Fast alle Tasten sind im Gegensatz zu früheren Modellen nach rechts gewandert, links wurde Platz geschaffen für das sehr große Display im 3:2-Format mit einer Auflösung von 1.040.000 Pixeln, die bei den EOS-Kameras derzeit einzigartig sein dürfte. Abhängig vom jeweiligen Betriebsmodus stehen verschiedene Tasten zur direkten Ansteuerung von Funktionen bereit. Alternativ kann man mit den Cursor-Tasten zwischen den Parametern navigieren. Änderungen nimmt man dabei meistens mit dem Einstellrad vor. Ins Menü muss man eher selten. Auf der Vorderseite des Gehäuses befinden sich noch Tasten zum Ausklappen des eingebauten Blitzes (was in vielen Programmen bei Bedarf auch automatisch geschieht) und zur Überprüfung der Blendeneinstellung, die gut mit der linken Hand erreicht werden können. Insgesamt ist die Bedienung aus meiner Sicht sehr einfach und intuitiv. Objektivwechsel sind ebenfalls unproblematisch durchzuführen. Fotografieren: Es stehen verschiedenen Modi zur Verfügung, angefangen von einer Vollautomatik, die für Anfänger gut geeignet ist, bis hin zu komplett manueller Steuerung, in der man alle Parameter selbst beeinflussen kann. Dazwischen gibt es eine Reihe von weiteren automatischen Modi z.B. für Personenaufnahmen oder Nachtaufnahmen, sowie halbautomatischen Modi, z.B. einen für das Einstellen der Verschlusszeit, wobei die Blende automatisch gewählt wird, etc. Je nach Modus sind die Einstellmöglichkeiten teilweise sehr unterschiedlich. Je besser man mit der Kamera umgehen kann, desto eher wird man wohl in den halbautomatischen oder manuellen Modus wechseln, wobei die Automatik trotzdem Sinn machen kann für schnelle, spontane Schnappschüsse, bei denen man keine Zeit für aufwändige Einstellungen hat. Dennoch sollte man als Käufer dieser Kamera schon bereit sein, sich mit den verschiedenen Parametern zu beschäftigen und Einstellungen vorzunehmen, sonst macht eine normale Kompaktkamera mehr Sinn (und führt evtl. sogar zu besseren, schnelleren Ergebnissen). Die Kamera bietet u.a. Automatik für folgendes an: Belichtung (Blende, Verschlusszeit, ISO), Weißabgleich, Blitz, Farbprofil, Bildoptimierungen, je nach Objektiv zudem Autofokus und Bildstabilisator (beides beim mitgelieferten 18-55-Kit vorhanden). Alles lässt sich nach Bedarf an- oder abschalten und manuell anpassen. Wie bei SLR-Kameras üblich, betrachtet man das aufzunehmende Bild durch den Sucher, dennoch gibt es auch eine LiveView-Funktion, bei der der Spiegel eingeklappt und das Bild auf dem Display angezeigt wird. Diese verwende ich aber nur sporadisch, z.B. wenn es nicht möglich ist, in den Sucher zu schauen. Ich halte diese Funktion ansonsten für eher überflüssig. Des Weiteren gibt es natürliche zahlreiche Einstellmöglichkeiten z.B. für das zu verwendende Autofokus-Messfeld oder dessen Arbeitsweise (einmalige Einstellung oder kontinuierliche Anpassung z.B. bei Bewegung), für die Belichtungsmessung oder das Auslöseverhalten (Reihenaufnahmen, verschiedene Selbstauslöser, mehrere automatische Aufnahmen mit jeweils unterschiedlichen Einstellungen). Die Möglichkeiten sind fast unerschöpflich und können hier nicht alle aufgezählt werden. Bildqualität: Die Kamera bietet bis zu 18 Megapixel Auflösung, wobei die tatsächliche zu verwendende Auflösung gewählt werden kann. Die Speicherung erfolgt in verschiedenen JPEG-Qualitätsstufen oder im RAW-Format, welches zudem keinerlei digitale Optimierungen am Bild vornimmt aber z.B. bei 18 MP sehr viel Platz belegt. Hier muss man schauen, was man genau benötigt. Es sind ISO-Level von 100 bis 6400 (bzw. 12800) möglich. Nach meinen Tests ist bis ISO 1600 kaum Rauschen wahrnehmbar, darüber kann es evtl. auftreten. Dennoch ist es gut, dass man z.B. in sehr dunklen Situationen auch mal den ISO-Wert stark raufschrauben kann, um doch noch brauchbare (wenn auch nicht perfekte) Bilder zu erhalten, insbesondere, wenn keine lange Verschlusszeit (z.B. mangels Stativ) möglich ist. Die Kamera bietet hier also genug Reserven. Ansonsten ist die Bildqualität allgemein als sehr gut anzusehen, unzureichende Ergebnisse liegen hier eher an falschen Einstellungen, fehlender Erfahrung oder minderwertigen Objektiven. Das mitgelieferte 18-55mm-IS-Objektiv ist, wie auch schon mehrfach getestet wurde, für seine Preisklasse eigentlich ziemlich gut, besser als sein Ruf und auf jeden Fall für die erste Zeit als Allround-Objektiv gut geeignet. Ich verwende derzeit zusätzlich noch ein 70-300mm-Zoomobjektiv, sodass ich einen recht breiten Einsatzbereich abgedeckt habe. Wenn man noch mehr aus der Kamera rausholen will, kann man jederzeit weitere EF-S oder EF-Objektive anbauen, die aber natürlich ihren Preis haben. Der Autofokus des Kit-Objektivs ist gut und relativ schnell, in bestimmten Situationen (schlechtes Licht) kann er aber versagen. Hier kann dann trotzdem manuell fokussiert werden. Der integrierte Bildstabilisator des Objektivs gleicht unvermeidbare Bewegungen der Kamera bis zu einem gewissen Grad aus, sodass längere Verschlusszeiten gewählt werden können. Dies funktioniert in der Praxis sehr gut, auch wenn man es nicht direkt wahrnimmt. Video: Es ist mit dieser Kamera zusätzlich möglich, Videos im HD-Format aufzunehmen. Dabei sind verschiedene Qualitätsstufen wählbar. Hierbei wird ebenfalls der Spiegel eingeklappt und das Video direkt auf dem Display angezeigt. Die Qualität der Videos ist durchaus ganz annehmbar, aber natürlich handelt es sich hier um keinen Camcorder. Für gelegentliche kurze Videos ist dieses Funktion aber evtl. nützlich, wobei ich sie trotzdem eher selten verwende. Theoretisch hätte man sie auch weglassen können, aber anscheinend verlangt der Markt heutzutage nach SLR-Kameras mit Video-Funktion. Auf jeden Fall wurde auch diese Funktion gut umgesetzt und erfüllt ihren Zweck. Sonstiges: Der mitgelieferte Akku ist aus meiner Sicht sehr leistungsstark und reicht für etliche hundert Bilder, selbst wenn öfter der Blitz verwendet wird. Ich bin immer wieder überrascht, wie lange er voll bleibt. Das Laden geht ebenfalls recht schnell. Ein Ersatzakku ist dennoch sinnvoll. Natürlich kann die Leistung bei anderen Objektiven variieren, da z.B. die Bildstabilisatoren, Autofokus etc. auch Strom verbrauchen. Die Kamera bietet wie üblich direkten USB-Anschluss, alternativ kann die Speicherkarte entnommen werden (ich bevorzuge ersteres). Weiterhin ist ein HDMI-Out vorhanden. Erweiterbarkeit: Wer diese Kamera kauft, kann lange damit Freude haben. Es gibt nicht nur, wie schon erwähnt, Unmengen an Objektiven zur Auswahl, sondern auch Blitzgeräte, Gegenlichtblenden, Filter, Stative, Taschen, Fernauslöser, Akkugriffe etc., sowohl von Canon als auch von anderen Herstellern. Somit kann man seine Möglichkeiten stets erweitern. Bei den Objektiven sollte evtl. beachtet werden, dass EF-S-Objektive nur an Kameras mit dem kleinen APS-C-Sensor (wie eben der 550D) verwendet werden können. Falls man möglicherweise irgendwann auf ein High-End-EOS-Modell mit Full-Frame-Sensor umsteigen will, kann man diese Objektive nicht weiter verwenden. Demgegenüber lassen sich EF-Objektive an allen EOS-Kameras verwenden, wobei zu beachten ist, dass sich deren Brennweite an Modellen mit APS-C-Sensor verändert (man verliert etwas im Weitwinkelbereich und gewinnt im Zoom-Bereich). Fazit: Super Kamera und auf jeden Fall ein guter Kauf, an dem man viel Freude haben wird. Tolle Kamera mit hohen Ansprüchen an das Objektiv 5 von 5 PunktenDie hier von mir abgegebene Bewertung ist meine persönliche Meinung aufgrund eigener Erfahrungen. Ich hatte zuvor die EOS 1000D, die auch eine sehr gute SLR ist, aber ich kam an die Grenzen meiner Kreativität. Die größten Herausforderungen sind begrenzte Lichtverhältnisse. Die EOS 550D war für mich nach den ersten Test eher eine Enttäuschung, da der große Aha-Effekt erst einmal ausblieb. Ich verwendete als Immerdrauf-Obejektiv ein Superzoom aus gleichem Hause, was das 18MP Pixelmonster nicht mehr befriedigen konnte. Einzig mein Makro-Objektiv war noch in der Lage die Abbildungsleistung zu produzieren. Es war für mich bzw. dem Sensor wie der Blick durch einen Dunstschleier. Ich wollte nicht "aufgeben" und ging einen mühseligen Weg durch den Rezensionendschungel und las mir die Augen wund, bis ich auf das wirklich sehr empfehlenswerte Canon Objektiv EF-S 15-85mm gestoßen bin. Ich teste etliche Objektive mit meiner 550d, aber das 15-85mm war der Durchbruch. Nachdem ich einige Euros in den Body investierte, waren also noch einige Euros für dieses Objektiv fällig. Wie soll ich meine Begeisterung nun in Worte fassen?! Hier meine Erfahrungswerte: + Farbgebung/-treue. + sehr hohe Auflösung. + sehr gute Bildqualität + Belichtung. + schneller Autofokus. + solides Gehäuse. + ergonomische Bedienelemente. + Menüs + solider Body. + Leichtgewicht. + brillantes Display. + viele Einstellmöglichkeiten. + Bildrauschverhalten bei hohen ISO-Werten. + Max. ISO Begrenzung. + Filmfunktion mit guter Qualität. + großer verfügbarer Objektivpark. + gute Dynamik. + Akkulaufzeit. - sehr Große RAW-Dateien (16GB = ca. 550Bilder). - sehr sehr große Filmdateien. - fehlende Zwischenstufe für Bildgröße z.B. 12MP statt 8MP. - Anschaffungspreis. - zig. Motivprogramme an einer DSLR unnötig. - Live View Fokussierung unbrauchbar auch beim Filmen. Fazit: Nachdem ich mir das Objektiv EF-S 15-85mm dazukaufte, war ich mit dem Sprung von der 1000D auf die 550D zufrieden und erlebte den Technologiefortschritt. Meines Erachtens wären 15MP Auflösung aus einigen Gründen mehr als ausreichend gewesen. Wer seine Erwartungshaltung sättigen will, darf keine Zeit und Mühe scheuen, dies aus der EOS 550D heraus zu kitzlen. Den "Aufstieg" zur 7D brauch ich nicht, da ich das lieber in beständige Objektive investiere und statt dessen eher den kurzlebigen Forschritt der Technik am/im Body mitmache. Der Body und die Mechanik meiner 1000D hat ohne wahrnehmbare Qualitätseinbusen mehr als 6500 Auslösungen/Jahr mitgemacht. Berufsfotografen haben natürlich andere Anforderung an den Body. Meine Kaufempfehlung hat die 550D. Wünsche allzeit gutes Licht. |
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