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Canon PowerShot SX200 IS Digitalkamera (12 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display) blackElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 236,46, Angebote ab EUR 199,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCanon Powershot SX200 IS schwarz 5 Kundenrezensionen:Endlich mal eine Kamera - und auch noch zum fairen Preis 5 von 5 PunktenHab für das Gute Stück EUR 242,74 bei Amazon bezahlt und bin sehr zufrieden. Das große "Objektiv" ist der Hammer, Weitwinkel. Ich kann im sitzen mein ganzes Büro fotografieren, vorher undenkbar. Klar ist aber auch dass das gute Stück keine Party Kamera ist, jedenfalls für mich. Die Bilder sind der hammer, war echt überrascht als ich sie mir am PC angesehen habe. Eine Tasche (Ich hab die von Canon selbst) ist auf jedenfall pflicht. sx200is 5 von 5 Punktenist eindeutig besser als der Nachfolger 210. Bildqualität trotz weniger Pixel höher, besseres Makro, ich finde das Design nicht so beliebig, gleichzeitig sicheres Handling. mit dem Blitz hat man sobald man sich daran gewöhnt einen Schnelligkeits- Vorteil. Mit meiner Spiegelreflex von Nikon mache ich es übrigens nicht anders. Poppt der Blitz im Automatic Programm hoch und ich will Ihn nicht, drücke ich ihn einfach herunter. Und was Video angeht: ich kaufe einen Fotoapparat für Fotos. Das Filmen ist nettes Beiwerk. Aber ordentliche Fime bekommt man mit einer echten Filmkamera. Wer nette Urlaubsfotos machen will ohne sich mit Gewicht zu belasten ist mit dieser Kamera bestens bediehnt. Ambitioniertes Fotografieren und Videografieren erfordert Spiegelreflex und Videokamera. Noch ein Wort zur langfristigen Qualität: nicht wenige SX200 geben bereits nach einem Jahr Ihren Geist auf mit dem Fehler: Objektiv fährt nicht mehr aus. Nur der Kulanz von Amazon ist zu danken, das ich ein neues Gerät erhielt. Bei anderen Firmen gibt es Ausflüchte wie selbstverschuldete Sandpartikel im Gehäuse o.ä. CPS SX 200 IS 4 von 5 PunktenIch habe in den letzten Wochen viel mit dem neuen Gerät experimentiert. Die Vielseitigkeit hat mich begeistert. Nur über die fast laienhafte Ausführung der Abdeckung zum Übertragungskabel habe ich mich gewundert. Trotzdem: Ich bin kein Profifotograf und mit der Kamera zufrieden. sehr gute Kamera 5 von 5 PunktenKann ich nur empfehlen, man hält zwa etwas Kamera in der Hand, dafür bekommt man jedoch wünderschöne Bilder. Bei Innenaufnahmen muß man allerdings beachte, daß der Blitz natürlich dem 12fach Zoom nicht mithalten kann, doch die ersten Urlaubs- und Fußballturnierbilder der Kinder sind echt spitze. Super Familienkamera!!! super Kamera 5 von 5 PunktenEine Kamera auch für Blondinen... leicht verständlich, einfach in der Handhabung - super Qualität |
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Canon PowerShot SX210 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7.6 cm (3 Zoll) Display) schwarzElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 252,89, Angebote ab EUR 227,60 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Diese Kamera hat was ... 5 von 5 PunktenIch habe mir diese Kamera sehr genau und gewissenhaft angeschaut und getestet, habe die verschiedenen Bewertungen gelesen und bin dann zu dem Ergebnis gekommen: SIE IST EINFACH NUR GUT! UND??? = Es stimmt. Sie verzeiht viele Bedienungsfehler und liefert absolut klasse Bilder. Noch habe ich nicht alle Feinheiten durchgespielt. Aber ich kann sie nur sehr empfehlen!!! Sehr gut!!! 5 von 5 PunktenFür den Freizeit- und Hobbyfotographen eine sehr zu empfehlende Kamera. Schon mit den automatischen Einstellungen gelingen sehr gute, scharfe Fotos bei den unterschiedlichsten Situationen, genialer 14fach Zoom und das beste, in einem äußerst kompakten und stabilen Gehäuse! Bin restlos vom Kauf überzeugt!!! Bilder werden traumhaft 5 von 5 PunktenDie Bilder werden bei dieser Cam zu 100% scharf und sehr kontrastreich. Da ich nicht viel Talent für das fotografieren besitze ist es wohl ein Wunderwerk denn sogar meine Bilder werden damit richtig gut. Endlich die richtige Digitalkamera!! 5 von 5 PunktenNach wochenlangem Lesen von Testberichten und ausprobieren verschiedenster Kameras habe ich nun endlich das richtige Teil für mich gefunden. Sie hat super Funktionen, die man vielleicht nicht alle braucht, aber es macht Spaß damit verschiedene Effekte zu erzeugen.Ich hatte zuvor die Casio Exilim EX-H15. Die hatte zwar auch gute Funktionen, ist aber mit dieser trotzdem nicht zu vergleichen. Bei der Canon sind die Video- und die Bildqualität gestochen scharf.Ich würde sie mir wieder kaufen. Ich hoffe hiermit anderen bei der Kaufentscheidung geholfen zu haben. super 5 von 5 PunktenDie Kamera ist leicht bedienbar, für Urlaubsbilder und Schnappschüsse total ausreichhend. Zoom und Auflösung sind super. Sie paßt gut in die Jackentasche. Was will man mehr? |
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Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55 ObjektivElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 395,95, Angebote ab EUR 389,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungEOS 1000D - Digitalkamera - SLR 5 Kundenrezensionen:Canon EOS 1000D 3 von 5 PunktenIch nutze diese Kamera nun schon seit einem Monat und muss sagen ich bin nur bedingt mit ihr zufrieden. Die Canon EOS 1000D ist eine günstige Einsteigerkamera, mehr aber nicht. Weiter entfernte Objekte werden unscharf, verwackelt außerdem entsteht leichtes Bildrauschen. Nur bei Aufnahmen von Objekten die nicht weiter entfernt sind als 10m macht die Kamera ordentliche, kontrastreiche und Farbentreue Bilder. Fazit: Die Canon EOS 1000D ist eine günstige Kamera für Menschen mit wenig Ansprüchen. Spitzen DSLR für wenig Geld -auch ohne IS! 5 von 5 PunktenAls völliger Neuling im Bereich der Spiegelreflexkameras habe ich mich nach einigen Überlegungen für die Canon EOS 1000D etschieden. Allerdings hatte ich Anfangs einige Bedenken was den nicht vorhandenen Bildstabilisator im Kit-Objektiv angeht, da in vielen Foren zu lesen ist, dass Dieser ein absolutes "Muss" für jede Kamera ist. Nach den ersten Aufnahmen muss ich jedoch sagen, dass man auch ohne IS beachtliche Fotos machen kann (natürlich gibt es um welten bessere Objektive, aber es entstehen trotzdem tolle Bilder). Generell war ich überrascht von der überagenden Bildqualität (jedenfalls für mich als Neuling)! Insgesamt kann ich jedem der seine alte Kompaktkamera ersetzen will nur raten, sich die EOS 1000D mal genauer anzusehen! Super tolle Kamera - mit dem richtigen Objektiv gibts super Bilder 5 von 5 PunktenWie die Überschrift sagt bin ich sehr zufrieden mit der Kamera. Ich bin Amateur in sachen DSLR. Ich hatte ein Jahr eine Analoge und bin nun umgestiegen. Auf Automatik oder P gibt es schnell schöne Bilder. Wenn man sich ein bischen länger mit der Kamera beschäftigt lassen sich die Kamera auch Manuell sehr gut einstellen. Ob in AV, TV oder M (je nach gebrauch). Die Kamera ist in der Bedienung sehr einfach. Der Lifeview ist ist gerade für Makroaufnahmen nicht schlecht als zusätzliche Funktion, ersetzt den Sucher jedoch nicht. Dass der Lifeview in den Kreativmodis nicht verfügbar ist verstehe ich zwar nicht, diese Programme verwende ich jedoch sehr selten denn wenn ich nicht auf P fotografiere dann stelle ich alles manuell ein und da kann ich theoretisch den LV immer benutzen. Da ich nur den Body gekauft habe kann ich keine Aussage zum Kit-Objektiv machen, da ich noch ein altes 28-80mm von früher hatte, aber ich bin begeistert von den schönen Bildern! Die Kamera ist auf jeden Fall ihr Geld wert, für Anfänger sehr schnell bedienbar ohne viel Schnickschnack aber mit allem was man zum Fotografieren braucht. Da der Wiederverkaufswert auch recht hoch ist, ist diese Kamera in meinen Augen eine echt gute Anschaffung um gerade auch zu testen ob die Fotografie ein größeres Hobby werden könnte oder nicht. Die hat viel Potential und mit guten Objektiven, die immerhin wichtiger als gute Bodys sind, lassen wie gesagt gute Bilder machen. Ich bereue meinen Kauf auf keinen Fall, da die teureren Kameras von Canon fast das Doppelte kosten kamen diese für mich finanziell nie in Frage, denn was nützt mir eine teure Kamera ohne Objektiv? ;) Ich werde mir nun noch ein 50mm 1,8 und später ein 55-250 IS dazu kaufen und habe recht günstig eine Ausrüstung die für 90% aller Situationen ausreichen wird. -->> Klare Kaufempfehlung von mir aus <<-- Tolle Kamera :) 5 von 5 PunktenWOW. Ich bin total begeistert von dieser Kamera. Vorweg muss ich sagen, dass ich ein absoluter Neuling "im Bereich Spiegelreflexkameras" bin und ich habe lange gebraucht, bis ich mich endlich für eine Kamera entschieden habe. Ich wusste natürlich nicht auf was ich achten muss...usw. Und ich wollte mir auch keine all zu teuere Kamera kaufen, da ich eben Anfänger bin und mir gedacht habe, dass ich am Anfang nicht unbedingt so ein "super tolles über-drüber Ding" brauche. :) Die Rezensionen hier haben mir sehr weitergeholfen - DANKE dafür! ;) So und jetzt zur Canon EOS 1000d: Diese Spiegelreflexkamera ist echt ihr Geld wert. [soweit ich, als Neuling, das beurteilen kann :)] Ich bin hin und weg von der Kamera. Echt super! Die Bilder sind echt der Wahnsinn! ich meine, eine teuere kamera macht sicherlich bessere bilder aber Preis/Leistungsverhältnis ist super. ich bin total begeistert. Ich bin der Meinung, dass die EOS 1000d für Anfänger echt optimal ist. Sie ist handlich und leicht zu bedienen. Natürlich gibt es sehr viele Funktionen, von denen ich noch nicht einmal weiß, dass es sie überhaupt gibt (da ich sie auch noch nicht lange habe.) aber ich denke, mit der zeit kommt man da schon drauf. Ich würde diese kamera jedem weiterempfehlen - vor allem Anfängern. Super Kamera 5 von 5 PunktenDiese Kamera würde ich jeden empfehlen der nicht zu viel Geld für ein Hochwertiges Produkt ausgeben will. Man kann diese Kamera sowohl Professionellen Fotografen als auche einen Hobby Fotografen empfehlen. Ich bin sehr zufrieden. |
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Canon EOS 500D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, HD-Video) inkl. 18-55mm IS Kit (bildstabilisiert)Elektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 609,95, Angebote ab EUR 569,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCanon EOS 500D IS Kit inkl. EF-S 18-55mm 5 Kundenrezensionen:Beeindruckend 4 von 5 PunktenIch habe mir die Wahl nach der richtigen DSLR Kamera nicht leicht gemacht. Neben der letztendlich angeschafften Canon EOS 500D habe ich mir auch die Canon EOS 550D, Canon EOS 1000D, Canon EOS 50D sowie Nikon D3000 angesehen. Da mein Budget beschränkt war, habe ich mich gegen das neuere Modell Canon EOS 550 gestellt, welche für meine Anforderungen keine wesentlichen Besserungen mitbringt (höhere Lichtempfindlichkeit im Automatikbereich, HD Video mit 30 statt 20 fps). Gegen die Canon 50D sprach außer dem Preis auch, dass viele Funktionen inzwischen in die Einsteigermodelle eingeflossen sind und die EOS 500D um einiges kompakter ist. Gegen die Nikon sprach, dass die Bedienung nicht so intuitiv ist wie bei der Canon. Das Objektiv ist ein Kompromiss. Ich wollte eines welches den Bereich von Weitwinkel bis Tele abdeckt. Allerdings sind je nach Lichtbedingungen bei große Brennweiten starke Vignetierungen zu erkennen. Glücklicherweise kann man diese über Photoshop eliminieren. Leider funktioniert die De-Vignetierung für das Objektiv nicht automatisch wie bei einigen anderen Objektiven. The DSLR that I couldnt find a complain on for a year 5 von 5 PunktenSorry, that i cannot type in German. I had purchased this off Amazon.de close a year ago, hence i can safely say that i have extensively used it by taking 1000s of photographs.It was my first SLR camera, and I learned (how much ever little it may be) through this camera. A very handy, easy to use, durable, fast and quality DSLR, which has obviously helped it become a sudden hit. It has fulfilled all its need as a semi pro camera. the lens 18-200mm needless to tell is a very versatile one and it comes in handy in all sorts of scenarios. I will not be able to give a full review on the Eos 500D and the 18-200mm lens, any different than what you can read from a professional website, but I can recommend this to anyone who wants to enter the world of canon DSLRs regards, Anand Canon EOS 500D 4 von 5 PunktenDie Fotoaufnahmen sind hervorragend und in Top Qualität. Auch bei schnellen Bewegungen sind die Aufnahmen 1A. HD-Videoaufnahmen sind jetzt auch möglich, jedoch nicht in der gewünschten HD-Qualität, wie man es erwartet. Es ist eigentlich auch ein Fotoapparat und kein Camcorder uns somit ein nettes Zubehör für den kleinen Kurzfilm zwischendurch. Klasse DSLR mit kleinen Mängeln 4 von 5 PunktenHabe die 500D nun seit Anfang Juli, da wir für den Urlaub endlich mal ein paar Erinnerungsfotos schießen wollten. Ich wusste im großen und ganzen wie es geht, aber ich war ein Anfänger. Nachdem ich das supertolle Handbuch durchgelesen hatte und mich 2-3 Stunden intensiv mit der Kamera beschäftigt habe, kannte ich alle Funktionen und sie war wirklich leicht zu zähmen. Die Bildquali ist echt super, sowas hatte ich selbst noch nie gesehen. Die Videofunktion ist ein nettes Extra, aber nichts besonderes. Tolle Farben, klasse Verbindung zum PC(Sogar einwandfrei zu meinem Mac!!) Sehr empfehlenswert. Kunenbewertung Canon EOS 500D 5 von 5 PunktenMit der Kamera bin ich zufrieden, zumal sie einen akzeptablen Einstieg in die Oberklasse der digitalen spiegelreflexkameras darstellt. Für Videos sollte man sich allerdings doch eine Videokamera zulegen, denn die EOS 500D hat doch ihren Schwerpunkt im Bereich der Photographie. |
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Canon PowerShot SX20 IS Digitalkamera (12 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) LCD-Display, HD-Movie, HDMI) schwarzElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 332,89, Angebote ab EUR 285,75 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCanon Powershot SX20 IS schwarz 5 Kundenrezensionen:Super-Kamera auf der Höhe der Zeit 5 von 5 PunktenVersand war vorbildlich wie immer. Sehr gute Verpackung. Alles Drin - alles Dran. Die Anmutung der Kamera ist Extraklasse. Die Funktionen übersichtlich. Als KFZ-Sachverständiger war der Klapp-Bildschirm für mich extrem wichtig. So komme ich ohne Probleme überall hin und kann das fotografieren - was relevant ist. Die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Der Preis ist gerechtfertigt - ja direkt preiswert für die Leistung. Da hat Canon wieder mal was Tolles gezaubert. Kann die Kamera nur weiterempfehlen. Ich bin schon 30 Jahre Fan dieser Firma und bin immer wieder aufs Neue beeindruckt. Sehr gutes Gerät 5 von 5 PunktenIch bin Umsteiger von der Powershot S5 mit der ich eigentlich sehr zufrieden war. (Hab damit sogar einen Fotowettbewerb gewonnen) Man merkt das die SX20IS eine weiterentwichklung der S5 ist. Die Funtkionen welche bei der S5 schlecht ausprogrammiert waren wurden verbessert zum Beispiel der Zoom Fehler. Jetzt wird in der Bildnachschau sofort eine Zoomlupe angezeigt. Die Leutchen von Canon haben ihre Hausaufgaben gemacht. Der HDMI out war der eigentliche Grund für den Umstieg von mir, doch aufgrund der anderen Verbesserungen hat sich der Umstieg mehr als gelohnt. Achtung: Man braucht einen Adapter von MINI HDMI auf HDMI um die SX20 mit dem TV zu verbinden. Ah, ja von Amazon prompt geliefert, danke SUPER ! Love the results 4 von 5 PunktenI love the results that I get from this camera. Both the stills and the video are really super. I have only one area that I feel this camera should be improved even though it is not a top end camera and that is the display. I would even be prepared to pay for an upgraded display if it was available. Even with my one gripe I would not swop this camera for another at this price and with these options. Canon PowerShot SX20 IS Digitalkamera (12 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) LCD-Display, HD-Movie, HDMI) schwarz nominell gute Eigenschaften 3 von 5 PunktenIch habe mir die Kamera gekauft, weil ich die Nase von den groben Unzulänglichkeiten der aktuellen Fuji S1500 voll hatte, die kaum scharfe Bilder hervorbrachte und auch andere Mängel aufwies. In einem Test konnte ich feststellen, dass die Kamera wenigstens scharfe Fotos zustande bringt. Deshalb kaufte ich sie. Es gibt aber jede Menge Features und Einstellungen, die man kaum braucht und die auch wenig Sinn machen. Was ich feststellen musste ist, dass Fotos bei diffusem Licht (Wolken, innen) oft gelbstichig sind. Die Funktion der individuellen Farbtemperatureinstellung ist zwar eigentlich hervorragend, aber wo soll ich überall ein garantiert weißes Blatt mitnehmen, um die Einstellung vorzunehmen. Außerdem dauert das jede Menge Zeit, wenn man jede Menge Fotos machen will von vielem Sehenswerten. Trotzdem finde ich diese Funktion hervorhebenswert. Das oft diskutierte Farbrauschen wollte ich praktisch umgehen, indem ich auf Stativ mit ISO100 fotografiere. Ich musste entsetzt feststellen, dass bei wenig Licht die Anzeige "Unterbelichtung" bei 1s Belichtungszeit erscheint. Kann das technische Wunderwerk nicht 'mal 5 oder 10 oder 30'' lang belichten? Das finde ich unfassbar, da ich auch noch keinen Ausweg gefunden habe, außer die Empfindlichkeit wieder höher zu drehen. Gut finde ich, dass man Auflösung und Kompression der jpg separat einstellen kann. Bei Fuji z.B. kann man nur fest programmierte Zuordnungen einstellen. Was aber eben blöd ist, dass man solch einen kleinen Sensor für 12MP auslegte, und sich damit automatisch die Farbrauschproblematik an Land zog. Der Autofokus funktioniert zwar, bringt mich aber regelmäßig zur Verzweiflung. Spot-Einstellung ist Voraussetzung, sonst macht er sowieso, was er will. Mit langem Zoom auf den Horizont belichtet, damit man nicht die dunklen Bäume hell dargestellt bekommt, sondern die weiter weg liegenden hellen Berge im unsichtbaren "Himmelsrauschen" untergeht, erlebe ich oftmals, dass der AF ungefähr richtig liegt, aber am Ende das gelbe Rechteck für Unschärfe angezeigt wird. Man braucht dann tw. Minuten, um endlich 'mal ein richtiges Bild hinzukriegen. Das nervt natürlich bei der Motivwahl, denn mit langer Brennweite schwankt man ja auch entsprechend um den gewünschten Ausschnitt herum. Was mir dann bleibt ist, auf weiter vorn liegende Bäume zu fokusieren, damit der AF es packt, dafür aber die oben beschriebene zu helle Darstellung zu erhalten. Bei versuchten Schnappschüssen habe ich auch schon gemerkt, dass eigentliche Schnappschüsse kaum möglich sind, da alles viel zu langsam abläuft. Die Einstellungen für jedes Bild grundlegend zu ändern, dauert auch viel zu lange. Dann ist die Schnapp-Situation lange vorbei. Den dynamischen Fokus eingeschaltet zu lassen, ist auch keine Alternative, da so mehr Energie verbraucht wird und die Batterien früher leer sind. Der Einsatz von R6-Akkus ist für mich in der Zwischenzeit eines der Hauptargumente für eine solche Kamera, ebenso wie bei Fuji, ein Gegenargument für Panasonic und Nikon, die die Anwender mit Spezial-Akkus belasten. Gut ist, dass ich relativ schnell (ohne Untermenü) die Empfindlichkeit verändern kann. Will ich aber das von der Kamera errechnete Wertepaar für Blende und Zeit verändern, muss ich auf eine Taste drücken die man mit seinen zwei Händen kaum trifft, um dann das Stellrad zu betätigen. Man muss sich vorstellen, dass man dabei auch noch die Auslösetaste angetippt halten muss, da nur so die Messungen kurzzeitig gespeichert bleiben. An der Analog-Canon war das Rädchen nur mit dieser Funktion belegt. Da ging das problemlos. Das, was die Kamera automatisch ermittelt, ist oft nicht zweckmäßig. (Dies gilt auch für andere Kameramodelle.)Wenn ich richtig fotografieren will, nehme ich die Kamera ans Auge und kipple nicht sinnlos vor'm Körper 'rum. Da genügen oft längere Zeiten im Bereich 1/40-1/100''. Die Kamera bietet mir aber lieber 1/320'' an und dazu Blenden um 2,..-4, wo ich genau ahne, dass ich zu viele unscharfe Bereiche bekomme. Ich nutze lieber abgeblendete Einstellungen, um interessante Schärfen und Gegenüberstellungen zu erhalten, wie z.B. eine Leuchte vor/ neben einem Kirchturm. In einer Kritik las ich von ungewollten Tastenbetätigungen. Dem kann ich nur zustimmen. Die Taste für Wiedergabe (ganz oben angeordnet) betätige ich besser mit der linken Hand, da man sie mit der rechten kaum richtig so tief wie nötig eindrücken kann. Beim normalen festen Anfassen der Kamera betätige ich aber immer ungewollt die untere seitlich rechte Taste, so dass ich beim nächsten Foto ein Menü sehe, das mir das Löschen oder Abbrechen nahelegt, ich das letzte Foto aber in der Wiedergabe finde. Ich warte darauf, dass ich in einer unkonzentrierten Situation wirklich das Bild lösche. Wenn ich die Auflösung verändern möchte, und das mache ich recht oft, komme ich in das "große Menü", in dem an erster Stelle das Ändern der Farbtemperatur steht, was ich am liebsten nicht benutze, also recht schnell dort 'was ändere, was ich eigentlich gar nicht will. Das Vorschalten von Farbfiltern im selben Menü kann ganz sinnvoll sein, aber so recht weiß ich nicht, wann ich es wirklich in der Praxis nutzen soll. Also habe ich die Einstellung "Dias" für kräftige Farben gewählt. Wann soll ich rote oder blaue Töne verstärken? Tiefer blauer Himmel mit Farbstichen auf allen anderen Flächen, oder soll ich vielleicht damit zu tiefes Rot bei untergehender Sonne reduzieren? Ich weiß es noch nicht. Vielleicht kann mir dazu jemand einen Hinweis geben. Der Stromsparmodus ist gut, da man dadurch nicht zu lange alle Messfunktionen eingeschaltet lässt. Um die Kamera zu wecken, muss man auf den Auslöser tippen. Eigentlich nicht schlecht, aber mir ist es nicht nur einmal vorgekommen, dass ich ein automatisches Auslösen erzielte, ohne dass ich es wollte. Ich habe bestimmt zu kräftig angetippt. Aber das passiert in der Praxis, und das Ergebnis stört mich, weil ich wieder länger warten muss und am Rechner nicht mehr genau weiß, ob ich das konkrete Bild wollte oder nicht. Dass man den Zoom schnell oder langsam fahren kann, ist im Prinzip gut, aber in der Praxis die richtige Dosierung doch recht belastend, wenn man ganz im Detail den Bildausschnitt wählen will. Ein ordentliches Handzoom, wie bei SLR wäre viel viel besser, zumal Canon dies doch wohl beherrscht. Das war auch das Wesentliche, weshalb ich eigentlich eine Fuji H10 kaufen wollte. Eine S6500 hatte ich vorher und war damit (mit dem Zoomring) super zufrieden. Aber die Forum-Kritiken zu deren Schärfe schreckte mich ab, was ich mit der S1500 ja auch ähnlich erlebte. Bisher habe ich nur wenig zu unsinnigem Schnickschnack gesagt. Dieser liegt vor allem im Wiedergabebereich. Was man dort alles machen kann und nicht will und auch nicht braucht. Bei anderen Modellen ist das ähnlich. Warum brauche ich eine Diaschau, eine riesige Bildvorschau und und und. Das macht man am Rechner. Dort schmeißt man auch unscharfe Fotos 'raus, da man i.d.R. nicht mehr das Speicherplatzproblem mit 256MB o.ä. hat. Warum soll ich ein Foto in der Kamera drehen, ausschneiden oder anderweitig bearbeiten? Viel lieber wäre mir die Möglichkeit der grenzenlosen Belichtungszeit, was ja kein hoher Anspruch ist. Die Gebrauchsanleitung finde ich recht langatmig und tw. undurchsichtig. In Papierform nur eine Kurzanleitung zum ersten Zurechtfinden zu liefern ist evtl. o.k. Die Beschreibungen in den pdf erscheinen mir teilweise für blutige Anfänger, die sich i.d.R. eine solche Kamera nicht kaufen werden. Dazu gibt's genug kleine Knipsen. Wenn ich aber nur erläutert bekomme, wie ich dies und dies einstellen kann und natürlich auch wieder rückgängig machen, aber nicht die Aufklärung erhalte, wofür dieses und jenes speziell gedacht ist und vor allem welche Vorteile die Einstellung hat und welche Nachteile ich damit in Kauf nehmen muss, dann finde ich das schwach. Es ist fehlende Empathie der Entwickler/ Autoren, sich nicht in das Gegenüber hineindenken zu können, welche Fragen auftreten könnte und welche Verwirrungen sie mit dieser oder jener Formulierung erreichen. Manuelles Öffnen des Blitzes heißt bei mir auch, dies durch Knopfdruck zu erreichen und nicht automatisch herausgeknallt zu bekommen. Nein, hier muss ich es von Hand nach oben schwenken. Das habe ich erst später im Handel erfahren, als ich schon dachte, Blitzen geht hiermit nicht. Das Filmen: Sofort-Start-Taste prima. Beim Einschalten auch noch o.k. Dieselbe Taste, in der Mitte angeordnet, dort wo ich mein Gesicht habe, um gut geführte Sequenzen zu erzielen, um nicht zu wackeln, dort muss ich für das Beenden d'raufdrücken. Ich muss die Kamera also vom Gesicht wegnehmen und die Sequenz garantiert nachbearbeiten. Dazu noch das Format mov, das nicht in allen Programmen implementiert ist. Warum nicht mpg? (Das wäre eine Frage an den Hersteller, den Produktentwickler.) Was mir noch fehlt, ist das Kommentieren von Bildern, weil man oft zu Hause nicht mehr weiß, was man da gerade Einzigartiges fotografiert hat. Das hat Fuji, dort aber nur in Mono. Dass die Canon Stereo aufnimmt, finde ich hervorragend. Und ich würde diese Eigenschaft gern zum Aufnehmen von Plätschern, Rauschen und Vogelzwitschern nutzen. Aber, aber. Ich müsste einen Film machen, das Tonsignal wegschneiden. Und schon habe ich die Problematik des Formates mov wieder. Freeware zum Tonabtrennen kennt mov nicht, zumindest nicht die, die ich habe. Kann mir da jemand einen Tip geben? Zum Makro habe ich noch nichts gesagt: Zwei Einstellung --> vielleicht gut. Wenn ich Schilder aus der Nähe fotografiere, brauche ich schon manchmal das grobe Makro. Aber mit Makro hat das nichts zu tun. Das Supermakro ist schon viel bedeutsamer. Wenn ich aber eine Blüte in der Wiese fotografieren möchte, kann ich damit rechnen, dass sich die Kamera den Fokus auf dem Gras oder im Gestrüpp sucht (weil das so naheliegend ist). Das passiert auch bei anderen Herstellern. Wäre es nicht möglich, den Fokusbereich beim Supermakro etwas stärker zu begrenzen? Auch das ist wieder eine Frage an die Entwickler. Vielleicht lesen auch die ab und zu 'mal so eine Kritik (?) Ich bin sehr enttäuscht... 1 von 5 PunktenAls ich die Verpackung in den Händen hielt, habe ich mich zunächst gefreut. Die Ernüchterung hat jedoch nicht lange auf sich warten lassen. Als ich die Batterien einlegen und den Deckel des Batteriefachs schließen wollte, habe ich festgestellt, dass der Deckel erheblich klemmt. Öffnen ließ er sich anschließend auch nur sehr schwer. Ich habe andere Batterien ausprobiert und festgestellt, dass auch hier der Deckel klemmt. Aus diesem Grund habe ich die Kamera am nächsten Tag wieder an Amazon zurückgeschickt. Zu der Bildqualität kann ich daher nichts sagen. |
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Canon PowerShot G11 Digitalkamera (10 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) LCD-Display) schwarzElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 445,95, Angebote ab EUR 379,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCanon PowerShot G 11 5 Kundenrezensionen:Bilder unscharf 2 von 5 PunktenKamera liefert unscharfe Bilder im mittleren Entfernungsbereich. Kamera zur Reparatur an CANON gesand. Ergebnmis war wie folgt: Rep . -Arbeiten : Austausch : Verschfuß ( teile ) Komplettj ustage Das Gerät wurde anhand fhrer Fehlerangabe geprüft Funktionsüberprüfung Austausch : elektr. Leitungs s ys tem Ersatzteile . : OPTICAL ASS'Y PCB ASS'Y, MAIN Reparatur auf Garantie Nun Kamera wieder zu Hause getestet und überprüft. Ergebnis immer noch unzufrieden. Sehr gute Kamera 5 von 5 PunktenSehr gute Kamera! Lichtstärke sehr gut, macht sehr gute Aufnahmen, ersetzt die Spiegelreflex in vielen Situationen! Das schwenkbare Display ist was tolles! Die G11 ersetzt meine Canon 500d zu 50%. Kann diese sehr gute Kamera sehr empfehlen da sie vom Gewicht sehr leicht ist gegenüber den Spiegelreflex-Kameras!! Ich vergebe 5 Sterne! Alles super. 5 von 5 PunktenIch habe nach langer Recherche und nach mehreren Umfrage an G11 Besitzern, mich für diese Kamera entschieden. Eine Spiegelreflex war mir zu groß und die folgenden Kosten z.B. für richtige Objektive haben mich zu den Brigdecams gebracht. Von der Qualität her muss sich die Canon G11 im Vergleich zu den Spiegelreflex Kameras nicht verstecken. Einstellmöglichkeiten sind auch vergleichbar mit den großen Kameras. Würde die Kamera noch HD Video aufnehmen, dann wäre sie die ultimative Kamera. Die Auflösung von 640x480 ist aber auch ausreichend für Internetvideos und normale TV Präsentationen. Der Versand war via Amazon, wie immer reibungslos und rasent schnell. Im Einzelhandel war die Kamera dazu auch noch deutlich teurer. Absolute Empfehlung. Canon G11 5 von 5 PunktenCanon PowerShot G11 Digitalkamera (10 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) LCD-Display) schwarz Sehr handlich und stabile Camera. Erster Eindruck der Fotos sind wunderbar. Hervorragende Einstellmöglichkeiten, beste Qualität top camera 5 von 5 Punktenich habe die Camera wegen der besseren Bildergebnisse gekauft und bin mehr als zufrieden. Ich habe bisher mit einer Lumix T7 fotografiert wegen dem gigantischen Zoom den diese kompakte bietet. Die Bilder werden mir aber zu dunkel und zum großen Teil zu unscharf, allerdings die Videos sind damit für eine Kompaktcamera unübertroffen klasse. Die Videofunkion der Cannon habe ich noch nicht getestet. |
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Canon Digital IXUS 100 IS Digitalkamera (12 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display, HDMI, SLIM) silberElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 189,00, Angebote ab EUR 160,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Spasskamera die mit CHDK zusammenarbeitet 5 von 5 PunktenDa in den anderen Rezensionen hinreichend auf das für und wider dieser Kamera eingegangen wurde, werde ich nicht weiter drauf eingehen. Allerdings möchte ich ein paar Worte zu CHDK verlieren. Dies ist ein alternatives Betriebssystem für die Kamera, die einige CANON Kameras unterstützt. Die CANON IXUS 100 IS ist die neuste IXUS, die mit diesem Programm zusammenarbeiten kann. Die Einrichtung fiel nicht weiter schwer und sogar als Laie habe ich die Kamera dazu gebracht, bei Bewegung auszulösen (sehr praktisch falls man beispielsweise Blitze fotografieren will, die berühmte Sekunde zu spät abgedrückt fällt hier dann aus), in bestimmten Intervallen Fotos zu schießen (z.B. bei einer Ballonfahrt die Kamera mit einer Klemme am Korb befestigt und alle 20 Sekunden ein Foto schießen lassen) und auch Langzeitbelichtungen zu machen (geht mit Originalsoftware maximal 15 Sekunden, mit CHDK habe ich eine ganze Nachte lang alle 5 Minuten eine 30 sek Belichtung machen lassen). Des Weiteren kann ich so einen Script für das Erstellen von HDR Aufnahmen laufen lassen, der pro unterschiedlicher Belichtungszeit und Blende 5 Fotos erstellt und ich die Kamera dafür nicht mehr anfassen muss. Das ist sehr praktisch da sich die Fotos fürs spätere zusammenrechnen möglichst ähnlich sein sollten (zumindest wenn das fotografierte Objekt ein Haus ist, sind die Fotos dann komplett gleich). Da dadurch die Kamera und ihre Funktionalität der Kreativität wesentlich mehr Freiraum eröffnet, bekommt sie von mir 5 Sterne. Das kann keine Casio oder Panasonic und keine Kamera in einer ähnlichen Preisklasse. Top! TOP KAUF 5 von 5 PunktenHand aufs Herz! Eine super starke Kamera! Wo ich anfangen soll weiß ich selber nicht, die Kamera ist super klein, dünn und leicht, im schwarzen design ist sie zeitlos und sieht Stark aus! Das Stahlgehäuse kommt mir sehr entgegen da ich ein Tollpatsch bin und mir dass eine oder andere mal die Kamera auch aus der Hand fällt und wirklich nichts passiert! Die Bilder sind einfach einsame Spitze mit 12MP und die Videos in HD format! was besseres kann eine Kamera in der Prisklasse einfach nicht bieten! Die Funktionen sind so enorm Vielfälltig dass ich gar nicht dazu komme alle benutzen zu können, bzw hab ich zum größten Teil auch einfach keine Ahnung! Im großen und ganzen ist die Kamera jeden cent Wert MFG Daniel Top Kamera 5 von 5 PunktenDie Kamera macht die Bilder wie versprochen! Ich habe eine Spiegelreflexkamera und jetzt neu die Canon. Kürzlich war ich im Urlaub und hab größstenteils natürlich mit der "großen" Kamera Bilder gemacht, weil sie ja doch immer besser werden, als mit einer kleinen Kompakten - aber in manchen Situatiionen waren die Bilder der "kleinen" Canon echt besser von der Belichtung, da sie für mich bessere Belichtungspunkte gemacht hat. Ich bin also vollkommen zufrieden mit der Kamera und ihren Extras. Handliche Kleine mit optischem Sucher 5 von 5 PunktenMir kam es beim Neukauf einer kompakten Digitalkamera neben den Selbstverständlichkeiten eines leistungsstarken Displays, einwandfreien Bildern und einer akzeptablen Akkulaufzeit auch darauf an, einen optischen Sucher zu haben. Es gibt nur noch wenige Kompaktkameras, die einen solchen aufweisen, dabei ist selbst auf dem besten Display bei Sonneneinstrahlung wenig zu sehen, und wenn die Sehstärke dem Alter schon Tribut zollen muß, kann der optische Sucher verhindern, dass man vor jedem Schnappschuß die Brille hervorkramen muß. Mit der Canon Digital IXUS 100 IS habe ich so ein Gerät gefunden, das meine persönlichen Anforderungen voll und ganz erfüllt, und dass es dabei noch etliche technische Rafinessen aufweist, die das Fotografieren erleichtern und mit denen es Spaß macht - was will man mehr! Kleines Manko: die fehlende Kameratasche, aber das reicht nicht für einen Sternabzug. perfektes Produkt 5 von 5 PunktenBisher verwendeten wir eine IXUX 40 die verloren ging. Schön ist, daß ohne Lesen einer Anleitung der Aufstieg auf die 100 er möglich ist. Alles ist wunderbar logisch und die Upgrades sind intuitiv lernbar. Alles was an der alten IXUS verbessert werden musste ist verbessert. Weiterhin bleibt die Kamera wunderbar dünn und ist weiterhin mit einem wertigen Metallgehäuse ausgestattet. Perfektes Teil das Alles kann. Wenn man nicht Technikfreak ist und ein Kilo Fotogerät mit sich herumschleppen möchte. |
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Canon IXUS 105 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 6.9 cm (2.7 Zoll) Display, bildstabilisiert) silberElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 135,08, Angebote ab EUR 132,45 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungAttraktive Kombination aus Komfort, exzellenter Bildqualität und exquisitem Design: Die IXUS 105 hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Mit 12,1 Megapixel Auflösung, 28-mm-Weitwinkelzoom und Smart AUTO werden auch Details präzise festgehalten. >Highlights - Schlanke IXUS mit 12,1 Megapixeln - 28-mm-Weitwinkelobjektiv mit 4fach optischem Zoom Optischer Bildstabilisator - 6,8 cm (2,7 Zoll) PureColor II LCD - Smart AUTO, Smart-Blitzbelichtung - Gesichtserkennung, Selbstauslöser mit Gesichtserkennung, automatische Rote-Augen-Korrektur - Motion-Detection-Technologie - i-Contrast - DIGIC 4 - Kreative Aufnahmemodi - VGA-Movieclips > Kamera - Auflösung: 12,1 MPixel - Autofokus: ja - Blenden: ja - Blitz: ja - Serienbildfunktion: ja - Manueller Weißabgleich: ja - Auflösung Breite (Foto): 4.000 Pixel - Auflösung Höhe (Foto): 3.000 Pixel - Auflösung Breite (Video): 640 Pixel - Auflösung Höhe (Video): 480 Pixel - JPEG Dateiformat: ja - Gesichtserkennung: ja - Sucher: LCD Monitor - Selbstauslöser: ja - Sensorgröße: 1/2.3-- - PictBridge (Direktdruck ohne PC): ja - Belichtungszeit: 1/1.500 s bis 1 s (automatisch), 1/1.500 s bis 15 s (Gesamtbereich) > Anschlüsse - USB - PictBridge > Display - Farbdisplay - Bilddiagonale: 6,8 cm - 2,7- Display - Auflösung Breite: 4.000 Pixel - Auflösung Höhe: 3.000 Pixel > Objektiv - 4 digitaler Zoom - 4 optischer Zoom - Niedriegste Brennweite: 5 mm - Höchste Brennweite: 20 mm - Makro-Nahgrenze: 3 cm > Speicher - Steckplatz für folgende Speicherkarten: 1 - Speichertyp: MMC Card - Speichertyp: SD Card - Speichertyp: SD Card HC - Speichertyp: SDXC Card > Video-Anschlüsse - 1 x VGA OUT > Grundeigenschaften - Breite: 90,5 mm - Höhe: 55,8 mm - Tiefe: 21,2 mm - Gewicht: 140 g - Farbe: Silber 5 Kundenrezensionen:Qualitativ enttäuschend 1 von 5 PunktenDies war meine dritte Ixus - und eine ziemliche Enttäuschung. Zuerst mal die Bildqualität: in einem gemeinsamen Urlaub mit Freunden fielen meine Bilder immer deutlich in Brillianz und Kontrast ab. Zudem "kippten" alle Bilder nach links - auch wenn ich die Kammera absolut gerade ausgerichtet hatte. Der Chip muss nicht gerade eingebaut gewesen sein. Vielleicht ein Nachteil angesichts der Tatsache, das die Ixus- Serie nunmehr in China produziert wird - in einigen Foren wurde davor gewarnt. Wohl damit im Zusammenhang zu sehen sind die Abnutzungen an der Zoomregelung nach nur wenigen Wochen sowie die Probleme mit dem Autofokus, die schon nach wenigen Wochen auftraten (die Kamera weigerte sich auch bei guten Lichtverhältnissen immer wieder mal scharf zu stellen). Als dann auch noch beim ausfahren des Objektivs ratternde Geräusche auftraten, hatte ich die Faxen dicke und habe die Kamera an Amazon zurückgesandt (an dieser Stelle ein großes Lob an Amazon: anstandslose Rückerstattung des Neukaufpreises! Super - und ein absolutes Argument dafür, auch den Nachfolger wieder bei Amazon zu erwerben). Kein Lob gibt es hingegen für Canon: diese Ixus war meine letzte. Gute bilder und richtig für den Anfang 4 von 5 PunktenDie Kamera macht ist gut zum Fotografieren, wenn mann mal unterwegs oder im Urlaub ist. Sie passt auch mal in die Hosentasche, wenn mann die Hände braucht. für Normalbürger alles OK 3 von 5 PunktenIch habe die Rezension gelesen und bin überrascht was mancher Kritiker schreibt. Da sind die Funktionknöpfe zu klein,die Plastikabdeckung für Karte und Akku zerbrechlich, für grosse Hände zu winzig oder Bildrauschen in den Ecken.Ich bin auch Besitzer einer Spiegelreflexkamera Canon EOS 400D aber es gibt Situationen da ist mir das zu sperrig und dann ist die IXUS 105 genau passend.Die meisten Nutzer wissen garnicht was Bildrauschen bedeutet,die brauchen eine Kamera die handlich und platzsparend ist,einfach zu bedienen und dazu noch gute Fotos macht. Dies trifft alles auf die IXUS 105 zu,darum wenn man kein Schwergewichtsboxer mit Riesenpranken ist, das ideale Gerät um ein gutes und schnelles Foto zu machen. Achtung Kamera nicht in die Hemdtasche stecken,fällt beim Bücken garantiert raus,also doch "Nachteile". Schönes kleines Teil 4 von 5 PunktenFür den Preis ist die Cam voll in Ordnung. Weitwinkel, großes Display, schöne Menüführung, tolle Verarbeitung mit schickem Metallgehäuse. Bildqualität bei Tageslicht sehr gut, schöne Farben, scharf. Blitz ein wenig klein, dementsprechend die Bilder in Räumen. Aber was erwartet man bei der Größe. Insgesamt empfehlenswert! Für gute Bilder verwende ich die folgenden Einstellungen (Tipp von einem anderen Rezensenten): 1. Alle Canon-Kameras neigen zu etwas hellerer Belichtung, vor allem vor hellem Hintergrund (war schon zu analogen Zeiten so). Deshalb die Belichtungskorrektur (+/-) auf -1/3 konstant einstellen. Ergebnis: in über 90 % aller Fälle wesentlich besserer Kontrast und höhere Farbsättigung. 2. Die Kundenspezifische Farbbildeinstellung verwenden (auf Denglisch: "Custom Farbe") und dort: Kontrast auf Mittestellung lassen, Schärfe voll (nach rechts) aufdrehen, Farbsättigung nur eine Stufe weiter (nach rechts) aufdrehen. Alles auf Dauer versteht sich, auch bei Blitzaufnahmen. 3. Die "Auto"-Einstellung der Kamera (von Spöttern oft auch als "Idiotenmodus" tituliert) so selten wie möglich verwenden ... höchstens gelegentlich bei Makro-Aufnahmen, bei denen die Kamera automatisch am Motivabstand erkennt, ob sie in den Makromodus ("Blümchen") umschalten muss oder nicht. Viel Spass mit dem kleinen Teil! Kompaktkamera für Einsteiger und Hobbyfotografen 5 von 5 PunktenIch nenne die Canon Ixus 105 seit nun ungefähr 4 Wochen mein Eigen, und habe sie ausführlich getestet. Die Bildqualität bei niedrigen Iso Werten empfinde ich als sehr gut.Makroaufnahmen gelingen mit der Canon überaus gut und sehen echt spitze aus. Der Optische zoom holt auch etwas weiter entfernte Objekte näher ran und das macht er gut. Einzigster Kritikpunkt der sich aber nicht auf die Sternvergabe niederschlägt,isst das Fotografieren bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen wo die Canon Ixus 105 anderen Kameras unterlegen ist.Dafür ist sie aber zu einem echt unschlagbaren Preis zu erwerben,somit Spreche ich eine klare Kaufempfehlung für die Canon aus, super Bildqualität,genügend Einstellmöglichkeiten und eine einfache Bedienung für Einsteiger in die Kamera-Welt... . |
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Canon EF-S 4,0-5,6/55-250 IS ObjektivElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 226,23, Angebote ab EUR 210,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungEF-S - Telezoomobjektiv - 55 mm 5 Kundenrezensionen:Super für den Preis 5 von 5 PunktenDas Tele leistet mir zusammen mit meiner EOS 40D seit einem Jahr einen super Dienst. Selbst Sportaufnahmen, Basketball in einer allerdings sehr gut ausgeleuchteten Halle, sind super geworden. Preis-/Leistungsverhältnis enorm 5 von 5 PunktenIch habe dieses Objektiv vor einigen Wochen für meine alte, aber sehr gute EOS 400 D gekauft, weil ich mehr Brennweite haben wollte, ohne Unsummen zu bezahlen, so lange ich nicht weiß, wie oft ich diese Brennweiten überhaupt nutzen werde. Nachdem ich andere günstige Objektive mit ähnlichen Brennweiten getestet hatte, blieb nur noch dieses von Canon übrig. Welch Überraschung: trotz geringer Lichtstärke mehr als nur akzeptable Abbildungsleistungen, obwohl die Verschlusszeiten teilweise recht lang waren. Der IS arbeitet trotz meiner nicht eben ruhigen Hände demnach wohl sehr gut ;-) Dass bei 250 mm ein Stativ empfehlenswert ist, dürfte klar sein, aber es geht auch freihändig bei wenig Ausschuss. Interessenten für dieses Objektiv kann ich nur empfehlen, es ausgiebig zu testen. Am langen Ende lässt die Leistung etwas nach, das stimmt, aber es kommen immer noch gute Bilder dabei heraus. Meine Tipps zur Anwendung: - auf ausreichend Licht achten, evtl. Stativ benutzen bei höheren Brennweiten (klar, aber man denkt nicht immer daran) - ruhig mal auf ISO 400 gehen; ich habe manchmal aus Lichtgründen ISO 800 benutzt und RAW-Bilder gemacht, das entstehende Rauschen ist akzeptabel und wird durch DPP gut herausgerechnet - bei "schnelleren" Tieren, die weiter entfernt sind, an Umschaltung auf AI Servo AF schalten, die Ergebnisse sind überwiegend gut - ebenso macht es Sinn, auf Reihenaufnahme zu schalten und den Auslöser gedrückt zu halten, von mehreren Fotos ist IMMER eines brauchbar Klar, die meisten Hobby-Fotografen werden das wissen, aber vielleicht hilft es ja jemandem. Noch die Vor- und Nachteile: PRO - günstiger Preis - Filter wegen 58 mm Größe auch in besserer Ausführung bezahlbar - für die Preisklasse die mit Abstand besten Abbildungsleistungen aller von mir getesteten Objektive - großer Brennweitenbereich - sogar für Porträts geeignet, das Bokeh ist recht ordentlich - AF-Geschwindigkeit völlig ausreichend - sehr wenig Verzeichnung - kaum sichtbare Aberration CONTRA - Canon-typisch keine Gegenlichtblende (ich nenne sie eigentlich lieber Streulichtblende), die ist aber recht günstig - billige Anmutung - lichtschwach - Vignettierung sichtbar (mit DPP herausrechenbar, man sieht es aber am Rauschen in diesen Bildteilen) - kein USM (wie auch, bei dem Preis?) Zusammenfassend eine klare Kaufempfehlung. Keine Abzüge wegen der Contras, weil die im Alltag nicht ins Gewicht fallen und mich selbst eh nicht stören. Wer damit nicht leben kann, wird ohnehin zu L-Objektiven greifen (müssen), sollte hierbei aber den immensen Preisunterschied beachten. Sportbilder? Nicht unbedingt. 3 von 5 PunktenNach der Dokumentation von zwei Volksläufen mit dem Objektiv muß ich feststellen, daß die Anzahl unscharfer Aufnahmen relativ hoch ist. Daher für diesen Zweck ein Fehlkauf. Ansonsten aber leicht, kompakt, flexibel. Ich würde wahrscheinlich beim nächsten Kauf mehr Geld ausgeben. Super Objektiv zum kleinen Preis 5 von 5 PunktenMontiert an meiner 450D liefert das Canon 55-250 IS sehr gute Bilder. Zuerst überlegte ich mir ein Zoom im Bereich von 18-200 von Tamron/Sigma, jedoch ist das Canon zum relativ günstigen Preis mit Bildstabilisator ausgerüstet. Das Stativ kann somit öfters mal zu Hause bleiben. Die Erfahrungswerte aus den Rezesionen sowie verschiedenen DSLR-Foren waren außerdem noch ausschlaggebend zum Kauf. Für diesen Preis ist das Canon wirklich zu empfehlen. Leider ein paar Nachteile zu viel.. 4 von 5 PunktenWas soll man zum EF-S 55-250 F/4-5.6 IS großartig sagen? Es ist eben einfach eine Budget-Linse mit schon recht langer Brennweite, besonders mit APS-C Sensoren (rechnerisch 88-400 mm Brennweite) und eignet sich gut als Erweiterung für das EF-S 18-55 IS. Für viel mehr allerdings auch nicht. Das Größte Problem ist für mich die Lichtstärke vom 55-250 IS. Unter F/7.1 sollte man nach Möglichkeit nicht kommen, außer im Bereich von 55 bis etwa 100 mm Brennweite, da ist auch F/5.6 recht brauchbar. Recht erfreulich ist, dass man noch bis etwa F/16 ganz gute Bilder hin bekommt, egal bei welcher Brennweite. Einige andere Budget-linsen brechen da schon deutlich früher ein. Aber auch wenn man all' dies berücksichtigt ist die Bildschärfe meiner Meinung nach noch immer nicht das Wahre - und ich nutze das 55-250 lediglich an meiner EOS 1000D mit nur 10 MP Auflösung. Anfangs stellte ich mir deshalb gar die Frage, ob denn der Autofokus richtig arbeitet, aber er tut es. Dieser ist auch einer der großen Pluspunkte des 55-250 IS. Ich hätte nicht erwartet in dieser Preisklasse einen so guten AF zu sehen. Zwar greift der AF auch mal daneben, aber wirklich nur sehr selten. Besonders für Tieraufnahmen (Vögel etc.) ist das 55-250 ganz brauchbar, da der AF auch noch recht flott zu Werke geht - und das ohne USM. Der Bildstabilisator (IS) ist ebenfalls ganz in Ordnung. Obwohl ich gerne Canons Messergebnisse sehen würde, die bis zu vier Blenden-Stufen bewerben. Beim besten Willen sind es maximal drei, eher etwas weniger. Bei Aufnahmen mit dem Stativ sollte man den IS natürlich ausschalten. Einen etwas komischen Effekt habe ich beim Betrachten der chromatischen Aberration (CA, Farbfehler) entdeckt. Die CA ist an und für sich recht niedrig, das ist erfreulich und ich erwähne es deshalb kurz. Nur scheint es leider so, als ob das Objektiv aufgrund der billigen, Plastik-lastigen Verarbeitung je nach Seite eine etwas schlechtere Auflösung liefert. So werden bei mir Details in der Rechten Bildhälfte prinzipiell etwas schärfer abgebildet. Recherchen in den Weiten des WWW zeigten, dass dies beim EF-S 55-250 IS leider ein häufiger auftretendes Problem zu sein scheint. Nachtaufnahmen: Das ist mein persönlicher Haken am 55-250 IS. Auf der einen Seite ist das 55-250 IS durch die zirkularen Blenden-Lamellen theoretisch sehr gut für Nachtaufnahmen geeignet, auf der anderen Seite leider eben nicht besonders lichtstark. Auch ist der Astigmatismus leider recht hoch - aber was erwartet man für den Preis? Deshalb für Nachtaufnahmen eher das EF-S 18-55 IS nutzen, es ist Lichtstärker und meiner Meinung nach auch allgemein besser für Nachteinsätze geeignet. Fazit: Für den Preis ist das Canon EF-S 55-250 F/4-5.6 IS nicht schlecht. Ich empfehle es allerdings nur als Erweiterung für ein bereits vorhandenes Objektiv mit bis zu 70 mm Brennweite. Sollte generell eine Neuanschaffung eines Zoom-Objektivs anstehen, sollte man meiner Meinung nach eher zu Objektiven wie einem SIGMA 18-200mm 3,5-6,3 DC OS greifen. Dieses ist zwar auch nicht im Ansatz perfekt und hat auch einen etwas schlechteren Bildstabilisator, bildet meiner Meinung nach aber ein besseres Gesamtpaket zu einem ebenfalls annehmbaren Preis. Alles in allem würde ich am liebsten 3,5 Sterne geben, runde aufgrund des geringen Preises aber auf 4 Sterne auf. |
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Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)Elektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 747,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungCanon EOS 550D+18-55mm IS Objektiv Kit 5 Kundenrezensionen:Zurück zu Canon - und es hat sich gelohnt 4 von 5 PunktenKurz zur Vorgeschichte, ich hatte vor mehreren Jahren eine EOS 20D, bin dann vor zwei Jahren wegen des deutlich kleineren Gehäuses auf eine E-420 von Olympus gewechselt. Warum wieder zurück zu Canon und zu einer deutlich größeren Kamera? Die Größe der Olympus halte ich nach wie vor für sehr gut, insbesondere auf Reisen, wobei man sich im klaren sein muss, dass man auf einen ausgeformten Handgriff wie z. B. bei der 550D verzichten muss. Klarer Vorteil der Canon ist das viele erhältliche Zubehör, insbesondere auch von Drittherstellern wie Sigma, Tamron und vielen anderen. Dieses Sortiment ist beispielsweise bei Olympus deutlich überschaubarer. Besonders gestört hat mich dort, dass es kein Immer-Drauf-Objektiv, welches sowohl WW als auch moderates Tele abdeckt. Aus diesem Grund habe ich mir zur 550D sofort das Tamron 18-270VR zugelegt. Sicher, Profifotografen werden hier ein wenig die Nase rümpfen ob des riesigen Brennweitenbereichs. Sicherlich gibt es bessere (und schwerere und teurere Objektive), aber hier kann man ja auch Schritt für Schritt aufrüsten. Sehr interessant ist sicherlich auch das Canon 15-85 IS USM, welches es allerdings auch so etwa 650 Euro kostet. Im Set sicher nicht zu verachten ist auch das 18-135 IS von Canon. So, nun aber zur EOS 550D selbst, die bei mir mittlerweile knapp 3000 Bilder auf dem Buckel, äh, Sensor hat... Die Verarbeitung wirkt auf mich gut, sie wirkt nicht besonders plastikartig und macht einen durchaus robusten Eindruck. Wer eine SLR, insbesondere von Canon kennt, findet sich sofort zurecht. Die Knöpfe sind da, wo sie sein müssen und auch groß genug. Highlight ist das 3"-Display mit einer Auflösung von ca. 1 Megapixel, da ist das (sehr gut und übersichtlich auf Registerkarten verteilte) Menü , aber insbesondere eben auch das Foto gestochen scharf abgebildet, die Kontrolle der Schärfe fällt so deutlich leichter, zumal man selbstverständlich vergrößern kann. Ebenfalls ein Highlight, zumindest in meinen Augen: in den Kreativprogrammen (P/A/S/M) kann der ISO-Wert nach oben begrenzt werden. Nicht, dass die 550D übermäßig rauscht, aber der Fotograf setzt eben die Grenze. Bisher habe ich nur Aufnahmen bis ISO 1600 gemacht, mit diesen bin ich aber sehr zufrieden. Eine SLR spielt hier eben in einer völlig anderen Liga, kein Vergleich auch mit Kompakten mit den neuen BSI-Sensoren (sicherlich in dieser Klasse eine Verbesserung). Lange nachgedacht habe ich, ob die 18 Megapixel wirklich sein müssen, zumal der Sensor ja nach wie vor APS-C-Größe hat. Fazit, auch nach Nachtaufnahmen: ich kann keine Nachteile erkennen, im Gegenteil, die Reserven zum Zuschneiden von Bildern erreichen eine völlig neue Dimension. So haben Bilder nach recht heftigem Zuschnitt immer noch 10 Megapixel. Die Bildqualität (ohne diese gemessen zu haben) stimmt in meinen Augen absolut. Die Menüstruktur ist wie bereits oben erwähnt sehr übersichtlich, dass Menü ist auf Registerkarten aufgeteilt und innerhalb dieser Karten ist kein Scrollen erforderlich. Hinzu kommt, dass man eine Seite mit den meistbenutzten Einstellungen selbst belegen kann und die Kamera beim Einschalten immer auf die zuletzt benutzte Karte springt. Das über die Q-Taste aufrufbare Quickmenü erinnerte mich sehr stark an meine Olympus. Gewünschten wert mit Richtungstasten ansteueren, mit "ok" bestätigen und dann den Wert (wahlweise auch mit dem Rad vor dem Auslöser) verstellen. Simpel und vor allem schnell. Sicherlich kein Nachteil ist die Videofähigkeit, die 550D kann Videos in HD oder auch Full HD aufzeichnen, allerdings ohne automatische Schärfenachführung. Für mich kein Kaufargument, da ich kaum filme, aber auch nicht zu verachten. Nur ein Tipp: Kamera beim Filmen NICHT wie von Fotos gewohnt ins Hochformat schwenken. Kann man zwar per Software ändern, aber diese muss man erst einmal mühsam suchen. Video = Querformat! Drei Nachteile hat die EOS 550D in meinen Augen: da ist zum einen das tolle, aber leider eben nicht klapp-/kippbare Display und als kleiner gefühlter Nachteil die Weigerung von Canon, den Bildstabilisator in die Kamera zu bauen. Letzteres Argument wird allerdings zunehmend aufgeweicht, da immer mehr Objektive mit Bildstabilisator zu nur unwesentlich höheren Preisen angeboten werden und selbst die Kit-Optiken von Canon inzwischen stabilisiert sind. Der größte Nachteil, wen man es denn nutzen will: Live-View. Von der Geschwindigkeit her nach wie vor (wie auch bei meiner alten Olympus E-420) eine Frechheit. Mir ist schon klar, dass der Phasen-Autofokus in dieser Betriebsart nicht funktionieren kann, da der Spiegel weggeklappt wird, aber der Kontrast-Autofokus ist bei Kompaktkameras ha auch deutlich fixer und durchaus schnappschusstauglich. Hier vergehen vom Drücken des Auslöser bis hin zum Scharfstellen durchaus auch mal zwei Sekunden. Selbst die zweite Einstellung, bei der der Spiegel kurz zur Messung in den Strahlengang zurückklappt (und das Display in dieser Zeit schwarz wird) ist immer noch deutlich langsamer als eine durchschnittliche Kompaktkamera. Irgendwie drängt sich hier der Eindruck auf, dass der SLR-Fotograf Live-View nicht benutzen "soll" (gilt ja auch mit Ausnahme einiger Sony-Modelle für alle anderen SLRs). Insgesamt ist der Live-View in meinen Augen nur für Stativaufnahmen oder mal eine Landschaftsaufnahme geeignet. Schade, das ginge garantiert besser. Aus den vorgenannten Gründen vergebe ich nur vier Sterne, da viereinhalb leider nicht vorgesehen sind. Zumindest die ersten beiden Punkte sind im engeren Sinne auch keine echten Nachteile, nur man sollte sich eben vorher drüber im Klaren sein. Live-View ist dagegen eine andere Geschichte, hier sollte Canon schnellstens etwas tun und sich mal die eigenen Kompaktkameras ansehen. Klasse Kamera, die EOS 550D 5 von 5 PunktenDie EOS 550D ist gegenüber der EOS 350D ein weiterer Meilenstein der Entwicklung. Die 18 MPixel sind deutlich zu sehen, das gesamte Menü ist erheblich verbessert worden. Die Video-Funktion ist gut, manchmal, bei Schwenks, gibt es Probleme mit der Fokussierung. Die höhere Empfindlichkeit des Sensors läßt Spielraum zu kürzeren Verschlußzeiten, auch "Schüsse" aus der Hüfte sind möglich. Das führt zu tollen, natürlichen Aufnahmen, auch wenn nur jede 5. Aufnahme gelingt, weil keine Bildeinstellung über den Sucher erfolgt. Das Display ist ein Traum, nicht mit der 350D zu vergleichen! Unterschiede zur 450D 4 von 5 PunktenAls langer Nutzer der 450D möchte ich ein paar Unterschiede, die mir so aufgefallen sind, erwähnen. Zur Kamera selbst lass ich mich jetzt nicht großartig aus, das haben die anderen Rezensionen bereits zur Genüge getan. Wichtigstes: Im Großen und Ganzen ist von der Bedienung her alles beim alten geblieben, nix verschlechtert, kleinere Detailverbesserungen. Interessant ist, dass das Handbuch von 5 MB auf 12 MB angewachsen ist. Was zuerst auffällt, ist das Gehäuse: das Plastik fühlt sich etwas rauher an, aber subjektiv auch etwas stabiler. Auf der Rückseite bemerkt man die größeren Tasten, die sich allerdings im Gegensatz zur 450D auch nicht wirklich besser bedienen lassen - aber eben genauso gut. Das Display scheint einen Tick schärfer zu sein, ansonsten fällt das Breitbild auf. Die Quick-Funktionstaste ist dagegen eine unglaublich praktische Erfindung. Das Modus-Wahlrad lässt sich schwergängiger Drehen, was ich zumindest im Moment als Verbesserung empfinde (vorher konnte man das leicht verdrehen und hat dann aus Versehen im falschen Modus fotografiert - die Folge waren falsch belichtete Bilder etc.) Was Canon allerdings geritten hat, den Videomodus als allerletztes ganz außen hinzusetzen, kann man wohl nicht mal erahnen. Wenn schon mit der Videofunktion Werbung gemacht wird, dann hätte ich den zumindest irgendwo in einigermaßen erreichbarer Zeit erwartet. Diese Motiv-Programme wie Sport etc. braucht man im Regelfall noch seltener als Video. Das wichtigste Kriterium, das den Umstieg auf die 550D rechtfertigt (mal abgesehen vom Videomodus, falls man den braucht), ist die erhöhte ISO-Empfindlichkeit. Nett/wirklich praktisch ist die Möglichkeit, die Auto-ISO-Grenze nach oben selbst festlegen zu können. Das Rauschverhalten hat sich leicht gebessert, was wohl großteils dem Sensor geschuldet sein dürfte. Ansonsten fällt subjektiv auf, dass die Bilder einen Tick mehr weichgezeichnet wirken - wohl auch mit der Rauschunterdrückung zusammenhängend. Der Autofokus scheint im Dunkeln etwas weniger Probleme zu haben als bei den älteren Modellen; tagsüber bemerke ich keinerlei Veränderung. Der Akku hat ungefähr die selbe Form und die selbe Größe wie der der 450D - fragwürdig, warum die inkompatibel wurden. Dahinter steckt wohl eher Kommerz als eine wichtige Technikfrage. Nach einigen Fotos fällt mir außerdem auf, dass die Belichtungsautomatik häufiger als das noch bei der 450D der Fall war daneben liegt - meistens leicht überbelichtet. Generell eine Unterbelichtung um ne halbe Blendenstufe einzustellen kann also nicht schaden. Super Kamera für Fortgeschrittene 5 von 5 PunktenNach einigen Jahren der Nutzung einer Canon Powershot-Kompaktkamera wollte ich auf ein "höheres Level" des Fotografierens umsteigen, sodass eine neue Kamera her musste. Zunächst zur billigeren, aber nicht mehr ganz aktuellen EOS 450D tendierend, habe ich dann doch auf die Empfehlungen gehört und zur recht neuen 550D gegriffen. Ich muss sagen, das war die absolut richtige Entscheidung, ich bin mit dem Gerät mehr als zufrieden. Die Kamera richtet sich an ambitionierte Hobby bzw. semi-professionelle Fotografen, wobei die Unterschiede im Funktionsumfang zu den High-End-Modellen wie der 5D nicht mehr sehr groß sind und abgesehen vom kleineren Bildsensor (APS-C) und nicht ganz so hochwertiger Materialqualität für die meisten Anwendungen kaum ins Gewicht fallen dürften. Man erhält hier also schon eine sehr solide Kamera, an der man lange Freude haben und seine kreativen Ideen voll ausleben kann. Allgemeines Handling: Die Kamera ist etwas kleiner als die Full-Frame-Geräte und liegt dadurch (zumindest für mich) gut in der Hand. Außerdem ist sie auch nicht übermäßig schwer, was auch besonders für das leichte 18-55 Kit-Objektiv gilt. Natürlich ist die Materialqualität dadurch insgesamt nicht herausragend, aber das Gehäuse macht dennoch einen sehr stabilen Eindruck und wirkt in keinster Weise billig verarbeitet. Fast alle Tasten sind im Gegensatz zu früheren Modellen nach rechts gewandert, links wurde Platz geschaffen für das sehr große Display im 3:2-Format mit einer Auflösung von 1.040.000 Pixeln, die bei den EOS-Kameras derzeit einzigartig sein dürfte. Abhängig vom jeweiligen Betriebsmodus stehen verschiedene Tasten zur direkten Ansteuerung von Funktionen bereit. Alternativ kann man mit den Cursor-Tasten zwischen den Parametern navigieren. Änderungen nimmt man dabei meistens mit dem Einstellrad vor. Ins Menü muss man eher selten. Auf der Vorderseite des Gehäuses befinden sich noch Tasten zum Ausklappen des eingebauten Blitzes (was in vielen Programmen bei Bedarf auch automatisch geschieht) und zur Überprüfung der Blendeneinstellung, die gut mit der linken Hand erreicht werden können. Insgesamt ist die Bedienung aus meiner Sicht sehr einfach und intuitiv. Objektivwechsel sind ebenfalls unproblematisch durchzuführen. Fotografieren: Es stehen verschiedenen Modi zur Verfügung, angefangen von einer Vollautomatik, die für Anfänger gut geeignet ist, bis hin zu komplett manueller Steuerung, in der man alle Parameter selbst beeinflussen kann. Dazwischen gibt es eine Reihe von weiteren automatischen Modi z.B. für Personenaufnahmen oder Nachtaufnahmen, sowie halbautomatischen Modi, z.B. einen für das Einstellen der Verschlusszeit, wobei die Blende automatisch gewählt wird, etc. Je nach Modus sind die Einstellmöglichkeiten teilweise sehr unterschiedlich. Je besser man mit der Kamera umgehen kann, desto eher wird man wohl in den halbautomatischen oder manuellen Modus wechseln, wobei die Automatik trotzdem Sinn machen kann für schnelle, spontane Schnappschüsse, bei denen man keine Zeit für aufwändige Einstellungen hat. Dennoch sollte man als Käufer dieser Kamera schon bereit sein, sich mit den verschiedenen Parametern zu beschäftigen und Einstellungen vorzunehmen, sonst macht eine normale Kompaktkamera mehr Sinn (und führt evtl. sogar zu besseren, schnelleren Ergebnissen). Die Kamera bietet u.a. Automatik für folgendes an: Belichtung (Blende, Verschlusszeit, ISO), Weißabgleich, Blitz, Farbprofil, Bildoptimierungen, je nach Objektiv zudem Autofokus und Bildstabilisator (beides beim mitgelieferten 18-55-Kit vorhanden). Alles lässt sich nach Bedarf an- oder abschalten und manuell anpassen. Wie bei SLR-Kameras üblich, betrachtet man das aufzunehmende Bild durch den Sucher, dennoch gibt es auch eine LiveView-Funktion, bei der der Spiegel eingeklappt und das Bild auf dem Display angezeigt wird. Diese verwende ich aber nur sporadisch, z.B. wenn es nicht möglich ist, in den Sucher zu schauen. Ich halte diese Funktion ansonsten für eher überflüssig. Des Weiteren gibt es natürliche zahlreiche Einstellmöglichkeiten z.B. für das zu verwendende Autofokus-Messfeld oder dessen Arbeitsweise (einmalige Einstellung oder kontinuierliche Anpassung z.B. bei Bewegung), für die Belichtungsmessung oder das Auslöseverhalten (Reihenaufnahmen, verschiedene Selbstauslöser, mehrere automatische Aufnahmen mit jeweils unterschiedlichen Einstellungen). Die Möglichkeiten sind fast unerschöpflich und können hier nicht alle aufgezählt werden. Bildqualität: Die Kamera bietet bis zu 18 Megapixel Auflösung, wobei die tatsächliche zu verwendende Auflösung gewählt werden kann. Die Speicherung erfolgt in verschiedenen JPEG-Qualitätsstufen oder im RAW-Format, welches zudem keinerlei digitale Optimierungen am Bild vornimmt aber z.B. bei 18 MP sehr viel Platz belegt. Hier muss man schauen, was man genau benötigt. Es sind ISO-Level von 100 bis 6400 (bzw. 12800) möglich. Nach meinen Tests ist bis ISO 1600 kaum Rauschen wahrnehmbar, darüber kann es evtl. auftreten. Dennoch ist es gut, dass man z.B. in sehr dunklen Situationen auch mal den ISO-Wert stark raufschrauben kann, um doch noch brauchbare (wenn auch nicht perfekte) Bilder zu erhalten, insbesondere, wenn keine lange Verschlusszeit (z.B. mangels Stativ) möglich ist. Die Kamera bietet hier also genug Reserven. Ansonsten ist die Bildqualität allgemein als sehr gut anzusehen, unzureichende Ergebnisse liegen hier eher an falschen Einstellungen, fehlender Erfahrung oder minderwertigen Objektiven. Das mitgelieferte 18-55mm-IS-Objektiv ist, wie auch schon mehrfach getestet wurde, für seine Preisklasse eigentlich ziemlich gut, besser als sein Ruf und auf jeden Fall für die erste Zeit als Allround-Objektiv gut geeignet. Ich verwende derzeit zusätzlich noch ein 70-300mm-Zoomobjektiv, sodass ich einen recht breiten Einsatzbereich abgedeckt habe. Wenn man noch mehr aus der Kamera rausholen will, kann man jederzeit weitere EF-S oder EF-Objektive anbauen, die aber natürlich ihren Preis haben. Der Autofokus des Kit-Objektivs ist gut und relativ schnell, in bestimmten Situationen (schlechtes Licht) kann er aber versagen. Hier kann dann trotzdem manuell fokussiert werden. Der integrierte Bildstabilisator des Objektivs gleicht unvermeidbare Bewegungen der Kamera bis zu einem gewissen Grad aus, sodass längere Verschlusszeiten gewählt werden können. Dies funktioniert in der Praxis sehr gut, auch wenn man es nicht direkt wahrnimmt. Video: Es ist mit dieser Kamera zusätzlich möglich, Videos im HD-Format aufzunehmen. Dabei sind verschiedene Qualitätsstufen wählbar. Hierbei wird ebenfalls der Spiegel eingeklappt und das Video direkt auf dem Display angezeigt. Die Qualität der Videos ist durchaus ganz annehmbar, aber natürlich handelt es sich hier um keinen Camcorder. Für gelegentliche kurze Videos ist dieses Funktion aber evtl. nützlich, wobei ich sie trotzdem eher selten verwende. Theoretisch hätte man sie auch weglassen können, aber anscheinend verlangt der Markt heutzutage nach SLR-Kameras mit Video-Funktion. Auf jeden Fall wurde auch diese Funktion gut umgesetzt und erfüllt ihren Zweck. Sonstiges: Der mitgelieferte Akku ist aus meiner Sicht sehr leistungsstark und reicht für etliche hundert Bilder, selbst wenn öfter der Blitz verwendet wird. Ich bin immer wieder überrascht, wie lange er voll bleibt. Das Laden geht ebenfalls recht schnell. Ein Ersatzakku ist dennoch sinnvoll. Natürlich kann die Leistung bei anderen Objektiven variieren, da z.B. die Bildstabilisatoren, Autofokus etc. auch Strom verbrauchen. Die Kamera bietet wie üblich direkten USB-Anschluss, alternativ kann die Speicherkarte entnommen werden (ich bevorzuge ersteres). Weiterhin ist ein HDMI-Out vorhanden. Erweiterbarkeit: Wer diese Kamera kauft, kann lange damit Freude haben. Es gibt nicht nur, wie schon erwähnt, Unmengen an Objektiven zur Auswahl, sondern auch Blitzgeräte, Gegenlichtblenden, Filter, Stative, Taschen, Fernauslöser, Akkugriffe etc., sowohl von Canon als auch von anderen Herstellern. Somit kann man seine Möglichkeiten stets erweitern. Bei den Objektiven sollte evtl. beachtet werden, dass EF-S-Objektive nur an Kameras mit dem kleinen APS-C-Sensor (wie eben der 550D) verwendet werden können. Falls man möglicherweise irgendwann auf ein High-End-EOS-Modell mit Full-Frame-Sensor umsteigen will, kann man diese Objektive nicht weiter verwenden. Demgegenüber lassen sich EF-Objektive an allen EOS-Kameras verwenden, wobei zu beachten ist, dass sich deren Brennweite an Modellen mit APS-C-Sensor verändert (man verliert etwas im Weitwinkelbereich und gewinnt im Zoom-Bereich). Fazit: Super Kamera und auf jeden Fall ein guter Kauf, an dem man viel Freude haben wird. Tolle Kamera mit hohen Ansprüchen an das Objektiv 5 von 5 PunktenDie hier von mir abgegebene Bewertung ist meine persönliche Meinung aufgrund eigener Erfahrungen. Ich hatte zuvor die EOS 1000D, die auch eine sehr gute SLR ist, aber ich kam an die Grenzen meiner Kreativität. Die größten Herausforderungen sind begrenzte Lichtverhältnisse. Die EOS 550D war für mich nach den ersten Test eher eine Enttäuschung, da der große Aha-Effekt erst einmal ausblieb. Ich verwendete als Immerdrauf-Obejektiv ein Superzoom aus gleichem Hause, was das 18MP Pixelmonster nicht mehr befriedigen konnte. Einzig mein Makro-Objektiv war noch in der Lage die Abbildungsleistung zu produzieren. Es war für mich bzw. dem Sensor wie der Blick durch einen Dunstschleier. Ich wollte nicht "aufgeben" und ging einen mühseligen Weg durch den Rezensionendschungel und las mir die Augen wund, bis ich auf das wirklich sehr empfehlenswerte Canon Objektiv EF-S 15-85mm gestoßen bin. Ich teste etliche Objektive mit meiner 550d, aber das 15-85mm war der Durchbruch. Nachdem ich einige Euros in den Body investierte, waren also noch einige Euros für dieses Objektiv fällig. Wie soll ich meine Begeisterung nun in Worte fassen?! Hier meine Erfahrungswerte: + Farbgebung/-treue. + sehr hohe Auflösung. + sehr gute Bildqualität + Belichtung. + schneller Autofokus. + solides Gehäuse. + ergonomische Bedienelemente. + Menüs + solider Body. + Leichtgewicht. + brillantes Display. + viele Einstellmöglichkeiten. + Bildrauschverhalten bei hohen ISO-Werten. + Max. ISO Begrenzung. + Filmfunktion mit guter Qualität. + großer verfügbarer Objektivpark. + gute Dynamik. + Akkulaufzeit. - sehr Große RAW-Dateien (16GB = ca. 550Bilder). - sehr sehr große Filmdateien. - fehlende Zwischenstufe für Bildgröße z.B. 12MP statt 8MP. - Anschaffungspreis. - zig. Motivprogramme an einer DSLR unnötig. - Live View Fokussierung unbrauchbar auch beim Filmen. Fazit: Nachdem ich mir das Objektiv EF-S 15-85mm dazukaufte, war ich mit dem Sprung von der 1000D auf die 550D zufrieden und erlebte den Technologiefortschritt. Meines Erachtens wären 15MP Auflösung aus einigen Gründen mehr als ausreichend gewesen. Wer seine Erwartungshaltung sättigen will, darf keine Zeit und Mühe scheuen, dies aus der EOS 550D heraus zu kitzlen. Den "Aufstieg" zur 7D brauch ich nicht, da ich das lieber in beständige Objektive investiere und statt dessen eher den kurzlebigen Forschritt der Technik am/im Body mitmache. Der Body und die Mechanik meiner 1000D hat ohne wahrnehmbare Qualitätseinbusen mehr als 6500 Auslösungen/Jahr mitgemacht. Berufsfotografen haben natürlich andere Anforderung an den Body. Meine Kaufempfehlung hat die 550D. Wünsche allzeit gutes Licht. |
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