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Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 18-55mm ISElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 399,99, Angebote ab EUR 360,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungMegapixel ca. 10,1 Megapixel LCD (Zoll) 2,5", TFT (ca. 230.000 Pixel) Optischer Zoom Objektivabhängig Digitaler Zoom Objektivabhängig Brennweite (mm) Objektivabhängig Makro (cm) Objektivabhängig Bildprozessor Typ DIGIC III Aufzeichnungsmedium SD-Karte, SDHC-Karte Schnittstellen USB 2.0 ; Videoausgang (PAL/ NTSC) Abmessungen (mm) ca. 126,1 x 97,5 x 61,9 mm Gewicht (gr.) ca. 450 g Sonstiges EOS 1000D Black EF-S 18-55 IS Kit 5 Kundenrezensionen:EOS 1000D oder 450D - Die Entscheidung 5 von 5 PunktenIch möchte mit dieser Rezession die Vor- und Nachteile der Eos 1000D im Vergleich zur 450D erläutern. Ich stand vor kurzem vor der Entscheidung für eine dieser Kameras und tat mich ziemlich schwer bei der Wahl. Auch in diversen Foren findet sich immer wieder die Frage, welche Kamera nun die bessere sei. Bei meiner Suche nach der perfekten Kamera (für meine Zwecke) blieben nach langen Recherchen nur noch die 1000D und 450D übrig. Die Nikon Systeme in dieser Preisklasse schieden eine Runde zuvor aus. SLRs, der Low-Budget-Kategorie, anderer Hersteller konnten mich überhaupt nicht überzeugen. Nach langen Überlegungen, vergleichen und dem Lesen von Testberichten und Rezessionen entschied ich mich schlussendlich für die 1000D, welche dann auch von Amazon schnell und zuverlässig geliefert wurde. Die Kamera hat ein matt-schwarzes Plastikgehäuse und macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Das Gehäuse wirkt etwas billig, ist aber gut verarbeitet. Ohne Zweifel ist Eos 1000D eine super Kamera, mir war allerdings der Sucher deutlich zu klein und die Serienbildgeschwindigkeit im Raw-Modus (1,5 Bilder pro Sekunde) etwas zu langsam. So habe ich mir noch die 450D - welche für kurze Zeit im Preis gesenkt wurde, sodass der Preisunterschied nur noch 70 Euro betrug - für den direkten Vergleich bestellt. Nach dem Auspacken der 450D fiel mir zuerst das deutlich hochwertiger wirkende Gehäuse auf. Zwar ist dieses auch aus Plastik, jedoch aus wertigem Hochglanzplastik gefertigt. Hinzu kommt noch die Gummierung des Griffes. Die Wirkung ist deutlich wertiger, ob die Verarbeitung jedoch wirklich hochwertiger ist, konnte ich nicht beurteilen. Die Gummierung ist nicht unbedingt nötig, da auch die Eos 1000D perfekt in der Hand liegt. Weitere Unterschiede der Kameras werde ich nun im Detail aufführen und vergleichen: Sucher: Der Sucher der 450D ist zwar nur minimal größer (etwa 10-15 % mehr Fläche, vorausgesetzt meine Berechnungen stimmen), die Ausschnittswahl gestaltet sich auf Dauer aber deutlich angenehmer. Für die manuelle Fokussierung sind beide Sucher ungeeignet. Bedienelemente: Die Anordnung und Größe der Bedienelemente (Knöpfe) empfand ich bei der 1000D wesentlich angenehmer. Dies kann allerdings auch daran liegen, dass ich mit der 1000D bereits mehrere Tage herumexperimentierte, bevor ich die 450D bekam. Bei beiden Kameras liegen die Knöpfe jedoch optimal und lassen sich sehr gut bedienen. Display: Das Display der 450D ist mit 3 Zoll etwas größer als das 2,5 Zoll Display der 1000D. Die 0,5 Zoll entsprechen in etwa 1,27cm in der Diagonalen. Beide Displays haben die gleiche Auflösung. Das 2,5 Zoll Display der 1000D scheint der Auflösung besser gerecht zu werden und stellt die Fotos zur Beurteilung auf dem Display besser dar. Das 3 Zoll Display der 450D passt jedoch besser zur Gehäusegröße und füllt die Rückwand der Kamera fast komplett. Im gesamten kann gesagt werden, dass sich die Vor- und Nachteile der Displays ausgleichen und nicht zur Kaufentscheidung beitragen sollten. Messfelder: Die Anzahl der Messfelder (7 oder 9) ist meiner Meinung nach ziemlich egal. In sehr seltenen Situationen können die 9 Felder von Vorteil sein. Ich benutzte nach kurzer Zeit fast ausschließlich das mittlere Messfeld, welches bei beiden Kameras logischerweise vorhanden ist. In Kombination mit der Belichtungsspeicherung hat man bei nicht beweglichen Motiven alle Möglichkeiten der Gestaltung. Von Vorteil können die zwei zusätzlichen Messfelder sein, wenn man Reihenaufnahmen von entfernten beweglichen Motiven (unter Verwendung des in regelmäßigen Abständen messenden AF-Modus) macht und den Bildausschnitt schon bei der Aufnahme möglichst Exakt wählen möchte. Ich hoffe, diese Erklärung ist einigermaßen verständlich geschrieben und jeder weiß, was ich damit meine :-) Die zusätzlichen Felder der 450D können für erfahrene Fotografen hilfreich sein, sind aber in den wenigsten Fällen wirklich nötig. Serienbildgeschwindigkeit: Die Geschwindigkeit der Reihenaufnahmen unterscheidet sich bei Aufnahmen im JPG-Format nur unwesentlich. Wer seine Fotos im Raw-Format aufnimmt und oft die Möglichkeit der Serienaufnahmen nutzen möchte, sollte sich überlegen zur 450D zu greifen, da diese deutlich schneller ist (3,5 B/s statt 1,5 Bilder/Sekunde). Alternativ können Besitzer/innen der Eos 1000D für Reihenaufnahmen in den JPG-Modus wechseln, welcher auch 3 B/s leistet. Die Geschwindigkeit bei Serienbildern im Raw-Format nimmt bei der 450D nach dem sechsten Bild in Folge deutlich ab und verringert sich auf Schätzungsweise 1 bis 1,5 B/s. Hier sollte jeder selbst entscheiden, ob man auch bei Serienbildern nicht auf Raw-Aufnahmen verzichten kann. Farbtiefe: Weniger bekannt ist, dass die Eos 450D bei Raw-Aufnahmen 14bit Farbtiefe pro Farbkanal hat und die 1000D nur 12bit. Für JPG-Nutzer spielt dies keine Rolle, da das JPG-Format nur 8bit pro Kanal unterstützt. Ob die 2bit mehr nun von wirklicher Bedeutung sind, kann ich nicht beurteilen. Rechnerisch ergeben sich mehr mögliche Farbabstufungen. In der Praxis spielt dies bei der Nachbearbeitung wohl für die wenigsten Nutzer eine Rolle, da z.B. auch der Monitor in der Lage sein muss, diese feinen Farbabstufungen darzustellen. Spot-Messung: Die Spotmessung der 450D -welche bei der 1000D nicht vorhanden ist ist ein sehr sinnvolle Möglichkeit zur Belichtungsmessung für erfahrenere Fotografen. Die Spotmessung macht es möglich, die nötige Belichtung in einem kleinen Bereich eines Motives zu messen. Für Leute, die sich schon ausführlicher mit der Fotografie beschäftigt haben, ist dieses Feature sehr nützlich. Wer noch nie etwas von den verschiedenen Messtechniken gehört hat, kann wohl ohne Bedenken auf die Spotmessung verzichten. Die 1000D bietet als Alternative eine Selektivmessung an, welche auf gleiche Weise funktioniert, allerdings nur gröber messen kann. Die Spotmessung verwendet zum Messen ein Feld, das 4% des Gesichtsfeldes einnimmt. Die Selektivmessung der 1000D nimmt etwa 10% ein. Eine Selektivmessung mit 9% steht auch an der 450D zur Verfügung. Zum Anschluss möchte ich noch eine Kaufempfehlung, abhängig von der Preisdifferenz, aussprechen: Bei einer Differenz des Kit-Preises von unter 50 Euro sollte man eindeutig zur Eos 450D greifen, auch wenn man keines der zusätzlichen Features momentan benötigt. Die Mehrinvestition lohnt sich langfristig gesehen trotzdem für die meisten Anwender. Der geringfügig größere Sucher und das hochwertigere Gehäuse lohnen sich. Wenn die Differenz zwischen 50 und 100 Euro beträgt, muss jeder wohl oder übel für sich selbst entscheiden. Idealerweise testet man beide Kameras vor dem Kauf bzw. nutzt das 14tägige Widerrufsrecht. Falls eine oder zwei Funktionen der 450D - welche die 1000D nicht bietet - benötigt werden, sollte man zur 450D greifen. Kostet die 450D über 100 Euro mehr als die 1000D, kann der Standard-Nutzer bzw. Knipser ohne Bedenken die 1000D kaufen. Wer sich schon intensiver mit der Fotografie beschäftigt hat oder in naher Zukunft beschäftigen wird, greift besser zur 450D. Die Spotmessung wird man früher oder später zu schätzen wissen. Ich hoffe, dass ich einigen mit dieser Rezession bei der Entscheidung helfen konnte und alle Unterschiede ausführlich und verständlich erläutert habe. Auf die Anzahl der Megapixel bin ich bewusst nicht eingegangen, da schon 5-6 Megapixel ausreichen, um Fotos in guter Fotoqualität im A4-Format oder Poster mit 80x60cm zu drucken. Das Mehr an Pixeln ist meiner Meinung nach nur für Ausschnittsvergrößerungen relevant. Geniale Kamera zu nem anständigen Preis!! 5 von 5 PunktenHi! Ich habe die Kamera für meine Frau zu Weihnachten bestellt! Sie kommt mit nem satten Zubehör, macht nen komplizierten Eindruck ist aber dennoch leicht zu bedienen! Einfache Bilder bekommt jeder auf Anhieb hin! Allerdings sollte man sich dennoch mit dem Handbuch auseinandersetzen, wenn man die Kamera mit all ihren Eigenschaften nutzen möchte! Sie ist trotz ihrer Größe und Erscheinung erstaunlich handlich, so das man mit der Eos eigentlich genau so flexibel ist wie mit jeder anderen kleineren Cam auch! Die unterschiedlichen Programme der Kamera bieten eigentlich in jeder Situation die richtigen Einstellungen für absolut saubere Bilder! Auch die Vollautomatik ist super, da die Kamera dort von ganz allein alle Einstellungen von allein erledigt! Genial finde ich das Sport- Programm, bei der die EOS 3 Bilder pro Sekunde macht und sich damit Bewegungen klasse einfangen lassen! Auch das Bedienen des Menüs der Kamera oder das Betrachten der Bilder über das Display lässt sich ohne Probleme intuitiv bewerkstelligen da alle nötigen Knöpfe und tasten an genau der richtigen Stelle sind! Mit der EOS 1000d macht das fotografieren richtig Spaß! Von meiner Frau sollte ich eigentlich nur schreiben: " Ein absolut geiles Teil!" :) Bin begeistert! 5 von 5 PunktenIch hab eigentlich keine Ahnung vom Fotografieren. Bisher beschränkte sich dieser Themenbereich auf "Geknipse" mit verschiedenen Digicams. Nun stand eine Neuanschaffung an und dieses Mal ergab es sich, daß ich genug Zeit fand, um mich einmal im Detail über die diversen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme (Digicam/Bridge-Kamera/DSLR) zu informieren. Ich hatte folgende Anforderungen an die Kamera: relativ großer Zoombereich mit gutem Weitwinkelbereich, Reihenaufnahmen sollten möglich sein, gute Fotos auch bei weniger guten Lichtverhältnissen, Preis unter 500 ¬. In erster Linie möchte ich meine Kinder fotografieren, zuhause oder aber auch beim Sport (z. B. Fußball). Nach intensiven Vergleichen blieb die Canon EOS 1000D letztlich als vernünftigste Kaufentscheidung übrig. Hinsichtlich der Bildqualität schlägt diese Kamera die gleich teuren Bridge-Kameras besonders bei schlechten Lichtverhältnissen um Längen. Diese Kamera macht soviel Spaß am Ausprobieren, daß ich sogar schon weiterführende Literatur gekauft habe und mir außerdem noch 2 zusätzliche Objektive in Ebay günstig besorgt habe. Es könnte sich ein richtiges Hobby aus diesem Kauf entwickeln. Sehr schöne Einstigeskamera 5 von 5 PunktenIch bin sehr zufrieden mit dem Produkt und hatte lange gesucht welche es denn werden soll. Ich habe zwar nicht viel Ahnung von Spiegelreflex Kameras, aber eigentlich hatte vorher eine Superzoom von Fuji. Ich habe mir ein Budget Festgeschrieben und mich für die Canon entschieden und bereue bis heute nichts. Ausgepackt, Karte rein, 18-55 drauf und erstes Bild im Keller. Wunderbar, Scharf, schöne Farben usw. Dann zum Kollegen rüber, SIGMA 55-200 ( Preis um 100¬ ) drauf... Okay... nicht super aber okay. und jetzt hab ich mir ein Canon 55-250 bestellt und warte ungeduldig auf die Lieferung. Im Netz zu haben für 235¬. Alle Erwartungen wurden für 400¬ gefüllt und bis jetzt ( 3 Woche ) sehr zufrieden. Empfehlenswert! Einsteigercam? 5 von 5 PunktenAuch ich habe die 1000D und muss eins sagen... wer denkt mit dieser Camera sofort tolle Bilder machen zu können irrt sich. Nach ca. 2 Tagen und 2x das Benutzerhandbuch durchlesen macht das knippsen Spass. Wenn man weiss in welchen Situationen mit welcher Belichtung etc. man knippsen soll ist die Camera ein Goldstück. Allerdings ist das Objektiv nicht so das Wahre aber man muss halt wissen wozu man die Camera braucht. Gute Objektive gibts wie Sand am Meer... schade nur, dass man im Meer keine findet :D Absolut richtige Wahl für einen Hobbyknippser! |
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Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)Elektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 519,99, Angebote ab EUR 499,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungDie EOS 450D vereint wegweisende Spitzentechnologie mit intuitiver Bedienung im leichten, ergonomischen Gehäuse. Das ist die perfekte Basis für die Welt aus Ihrer Perspektive - der Canon 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und innovative Technologien sorgen für at 5 Kundenrezensionen:EOS 450d 5 von 5 PunktenIch möchte in dieser 5-Sterne Rezension nicht so weit ausschweifen wie alle anderen. Pros und Mankos wurden ausgiebig ausgewertet. Die EOS 450D hat Unmengen an Reserven um qualitativ hochwertige Bilder zu produzieren. Sie ist klein, leicht und mit allerlei neuer Technik ausgestattet, die einem bei motivgerechter Bedienung das Leben sehr erleichtern kann. In vielen Bewertungen der unteren Sternekategorie, einigen Foren(usw. im Internet), begegnet man aber leider allzu oft Usern, die ihrem Unmut (fast immer zu Unrecht) Luft machen, ohne sich vorher mit den Funktionen auseinandergesetzt zu haben. Wie bereits beschrieben, ist der Funktionsumfang in dieser Preisklasse nicht von schlechten Eltern und lässt sich im Menü unter Funktionseinstellung mit wenigen Handgriffen schnell Motivgerecht einstellen - Wer allerdings Parameter wie "High ISO Rauschreduzierung" und "Spiegelverriegelung" auf "1" stellt und womöglich noch eine Belichtungszeit von einer Sekunde im ONE SHOT Modus eingestellt hat, brauch sich nicht wundern, wenn wer nich auf die vom Hersteller angegebenen 3,5b/s kommt. Das kann keine DSLR der Welt, auch keine 1Ds Mark iii. Wer also unmittelbar vor dem Kauf einer EOS 450d bzw. einer DSLR steht und für den sich Begriffe wie Blende und Belichtungszeit nach Fremdwörtern anhören, sollte lieber noch etwas warten und sich mit der Materie auseinandersetzen. Wer sich ohne Führerschein und keiner Fahrpraxis in ein Auto setzt wird schließlich auch nicht glücklich werden! Immer wieder begegnet man im Internet einer Menge von unscharfen, verwackelten Bilder von z.B. von Tieren bei 300mm Brennweite und mehr als schlechten Lichtverhältnissen im Internet und drunter steht dann meist ein Kommentar wie: "Ich habe keine Ahnung, was ich falsch mache, die Bilder sind einfach alle so. Ich nutze das Txxxxx Objektiv AF 70-300mm 4-5.6 Di LD Makro 1:2 mit 2x Telekonverter und ohne Stativ, da ich flexiebel sein will...bin total unzufrieden" usw...usw... Und zack! Da ist es passiert: Die 450D hat wieder eine schlechte Bewertung bekommen obwohl der Fehler zwei Finger breit vor und unmittelbar hinter dem Sucher der Cam lauerte. Kurz: die Canon EOS 450d bietet zu einem Spitzenpreis eine ausgezeichnete Bildqualität. Das Rauschverhalten ist exzellent, die Zeit-, Blendenautomatik usw. sind auch für Anfänger leicht und intuitiv zu bedienen und erbringen nach kurzer Eingewöhnungsphase super Bilder. Die Menüs und die Bedienung ist eindeutig und sauber aufgeräumt und sitzt nach 1-2 Stunden mit verbundenen Augen. Sollten Sie also momentan eine Kompaktdigitalkamera besitzen und überlegen sich eine DSLR (z.b. für Urlaub) zuzulegen, dann greifen Sie zur Canon EOS450d, sie werden begeistert sein. (Zumindest wenn Sie den obigen Text genau gelesen haben!) Das dazugehörige KIT ist übrigens nicht so schlecht wie in professionellen Foren (die Betonung liegt auf professionell ;)) erwähnt. Low Budget bedeutet hier NICHT Low Quality! Beim Kauf sollte dennoch auf eine gute Speicherkarte geachtet werden, ich empfehle die Sandisk Extreme III für konfliktlose Fotografieerlebnisse ;). Als passende Kameratasche rate ich zur "Tamrac 3350 Aero 50", diese ist klein, bietet aber neben der exzellenten Verarbeitung aber genug Platz für mehrere Objektive, Blitzgeräte, Ladegeräte usw.(oder einfach als Tasche für Geldbörse etc. verwenden, wenn man nur 1 Wechselobjektiv besitzt) Suchen Sie noch ein passendes Teleobjektiv, dann empfehle ich das "Canon EF-S 55-250mm", dieses schließt an das KIT an und bietet für den günstigen Preis eine exzellente Bildqualität. Viel Spass mit diesem Topprodukt! Endlich gefunden ,was ich schon lange gesucht hatte 5 von 5 PunktenIch habe endlich die Kamera gefunden die ich seit mehreren Jahren gesucht habe.Eine DSLR zu einem vernünftigen Preis die Ihre Sache so gut macht wie sie verspricht. Ich schwankte immer zwischen EOS 1000 D und und 450 D hin und her.Ausschlaggebend für die 450d waren die 9 Messfelder ,der 3 Zoll Screen und meine beliebte Spotmessung. Ob 10 MP oder 12 MP war mir egal. Zum Kit-Objektiv kann ich sagen -es ist nicht so schlecht wie sein Ruf. Es ist sicher nicht ein Hi-End ,aber mit so einigen Einstellungen an der Kamera ,kann man vernünftige und sehr ansehliche Bilder zustande bringen. Hierfür sollte man die Kamera etwas besser kennenlernen und notfalls auch mal das Handbuch nehmen und etwas durchlesen. Es ist nunmal eine Spiegelreflex und keine kleine Knipse. Da komme ich dann auch zum einzigen Negativen den Live View,weil umständlich im Umgang . Umständlich weil es nicht so simpel von der Hand geht,wie man es von den kleinen Knipsen gewohnt ist. Hat man es verstanden geht auch das im vertretbaren Rahmen von statten. Das können andere Hersteller echt besser -aber für mich kein Grund die Kamera abzuwerten! Ich finde diese Kamera rundum gelungen und würde sie sofort wieder kaufen! Handbuch ist mies, Kamera voll gut ;-) 4 von 5 PunktenAls Einsteiger in Sachen SLR ist die Kamera voll zu empfehlen, denke ich. Hauptargument für den Kauf war für mich der große Name und dementsprechend auch die Vielzahl an kompatiblem Zubehör und Literatur. Der einzig große Kritikpunkt ist bisher (habe die Kamera seit 2 Wochen) das viel zu kleine Handbuch. Das ist im Format A6 und die Bindung ist geklebt. Daher lässt es sich nur schwer aufklappen und klappt auch immer wieder von alleine zu. Habe es nun mit sanfter Gewalt aufgeknickt und schon fallen die ersten Blätter raus - ärgerlich! Eine Rinbindung oder ein Format A5 wäre sinnvoller gewesen. Meine Eindrücke und Verbesserungen zur 400D 5 von 5 PunktenHallo Amazon-Einkäufer, nachdem es reichlich Tests zu der Kamera gibt, möchte ich mich auf die Unterschiede zur 400D beschränken, die ich über zwei Jahre verwendet habe. 1.) AF mit dem Bildsensor. Dieser AF ist zwar sehr langsam, liefert aber in extrem schlechten Lichtsituationen (Nachts) oder mit Objektiven, die bei der AF-Genauigkeit Probleme machen, eine zuverlässige und genaue Fokussierung. Super! 2.) Der "normale" AF. Trifft nach meinem Eindruck bei schlechtem Licht deutlich besser als die 400D und findet auch noch was, wenn die 400D nicht mehr wollte. 3.) Der LifeView mit MF-Objektiven und Ausschnittsvergrößerung. Mit MF-Objektiven kann man jetzt ohne Augen-Quälerei scharfstellen. Funktioniert super. 4.) Im Menü lässt sich jetzt beim externen Blitz einstellen, dass der Blitz nicht feuert. So kann man das rote AF-Hilfslicht des 430EX-Blitzs nutzen, ohne dass das Bild mit Blitz gemacht wird. (ging bei der 400D nicht, finde ich sehr nützlich) 5.) Empfindlichkeit wird jetzt im Sucher angezeigt. Finde ich nicht so wichtig, ist aber auch gut. 6.) Zeitauslöser mit 2 oder 10s wahlweise oder Benutzerdefiniert. Dieser Punkt war bei der 400D eher ärgerlich gelöst, jetzt gibt es mehr Einstellmöglichkeiten. 7.)Belichtung: Ausgewogen und sicher. Die Belichtung ist im mittenbetonten Messmodus eher etwas heller als bei der 400D. Bei der 400D habe ich in diesem Modus meist 1/3 bis 2/3 überbelichtet, bei der 450D muss man eher 1/3 unterbelichten, damit die Lichter nicht ausfressen. Wenn man den Regler für die Belichtungskorrektur auf Null lässt, sollte man etwas aufpassen. 8.) Sehr scharfe und detailreiche Bilder. Die Kamera erzielt in dieser Klasse wohl mit die höchsten Auflösungswerte, wie in professionellen Tests nachzulesen ist. Das finde ich auc. Gerade bei feinen Details (Äste, Blätter, Haare etc.) sieht es sehr gut aus, wenn das Objektiv das auch hergibt. 9.) Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis des KIT-Objektivs. Für ein Objektiv mit der Schärfeleistung und dem IS des KIT-Objektiv muss man mehr als den Preis der Kamera ausgeben. Das KIT-Objektiv ist zwar lichtschwach (f=5.6 am langen Ende) und aus Kunststoff, das sind aber schon alle Nachteile. Die Bildqualität kann sich sehen lassen und braucht den Vergleich zu "Mittelklasse"-Objektiven nicht zu scheuen. Bei genug Licht (tagsüber) ist man damit gut unterwegs. Bei schlechtem Licht geht dann schnell die Lichtstärke ab. Nachteile: - Leicht höheres Bildrauschen als bei der 400D - Größere Dateien und größere RAWs wegen 12MP Alles in allem eine super Kamera für mich. Eine klare Kaufempfehlung! Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert) Best Buy 5 von 5 PunktenFür diesen Preis der Knaller und wer über das KIT-Objektiv meckert: Einfach nur den Body kaufen und ca. 20 EURO mehr bezahlen. Ja, das KIT ist tatsächlich biller als nur der Body! Zur Kamera: Im Vergleich meiner alten 350D lohnt das Upgrade, wobei alle alten Objektive weiter verwendbar sind. Batteriegriff passt leider nicht mehr und auch nicht die alten Speicherkarten. Die Technik und nun endlich mal ein vernünftiges Display lassen mein Herz höher schlagen. Danke AMAZON, da der Preis und Lieferzeit kaum zu toppen sind!!!! |
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FujiFilm FinePix S8100fd Digitalkamera (10 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator) schwarzElektronik/Foto/PC von FujiPreis bei Amazon: EUR 199,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungnullKameraauflösung insgesamt (Megapixel)10 MPMaximale Auflösung3648 x 2736 PixelBildausgleicherYDigitaler Zoom5.1 xOptischer Zoom18 xBlendenbereich2.8 - 4.5Digitale-SLRYFokale Länge4.7 - 84.2 mmKameralinse entspricht 35 mm27 - 486 mmCCD-BildsensorCCDCCD-Sensorgröe1/2.3 "FokusTTLAuto-FokusYNormal focusing range0.70 - 3.0 mMacro focusing range (tele)1.2 - 3.2 mMacro focusing range (wide)0.10 - 0.80 mSuper Macro focusing range0.01 - 1 mManual focusYAuto Focus (AF) illuminatorYSingle Auto Focus (AF)YContinuous Auto Focus (AF)YAuto Focus (AF) assist beamYCentre weighted Auto Focus (AF)YKamera Verschlusszeit4 - 1/2000 sISO Empfindlichkeit64/100/200/400/800/1600/3200/6400Auto exposureYManuelle BelichtungYAE mit Verschluss-PrioritätYAE mit Blenden-PrioritätYInterner Speicher58 MBMicro Drive (MD) UnterstützungNxD-Picture Card (xD) UnterstützungYSecure Digital (SD) UnterstützungYCompactFlash (CF) UnterstützungNMemory Stick (MS) UnterstützungNMemory Stick Pro (MS Pro) UnterstützungNMultiMediaCard (MMC) UnterstützungNSmartMedia Card UnterstützungNVideo-Capture Auflösung640 x 480 PixelVideofunktionalitätYVideokompression FormateAVIMotion-JPEG Framerate30 fpsSprachaufnahmeYMonitorLCDAnzeigegröe (Diagonal)2.5 "SchnittstelleUSBSelbstauslöser10 sKamera DateiformatJPEG/AVIAuto white balanceYKunstlichtYTageslichtYIncandescentYShadeYLandschaftYNachtYPorträtYTextYSonnenuntergangYStrand & SchneeYFeu 5 Kundenrezensionen:Mittelmäßig liegt mit anderen Kameras zwischen 3 - bis 4 Sterne 3 von 5 PunktenGutes allgemeines Gerät welches für den Preis Leistungsverehältnis sicherlich 5 Punkte verdient. Gute Markofunktion und mit 3800 Akkus lange Leistung. Display läßt wünsche offen - da haben andere Geräte eine bessere Darstellung.Die Kamera bedarf schon das eingreifen des Benutzer um tatellose Bilder zu liefern. Auf die Automatik sollte man sich daher nicht verlassen. Datum nur 12 Std. format Insgesamt gesehen handelt es sich für den nomal Verbraucher um ein gutes Gerät welches ich ohne weiter empfehlen kann. Möglicherweise wird die S8100fd noch günstiger. Günstig & Super gut! Was will man mehr?! 4 von 5 PunktenSeitdem ich seit ca. 1 Jahr nur noch mit meiner Handykamera geknipst habe, wurde es jetzt endlich mal Zeit für eine neue, richtige Kamera. Am Anfang wollte ich eigentlich nur eine ganz normale Digitalkamera, doch als ich in die Welt der Bridge- und Spiegelreflexkameras reinschaute, fing ich an eine gewisse Begeisterung zu entwickeln und bestellte mir diese Kamera. Ich habe sie nun seit ca. 2 Wochen und bin total begeistert! Mir hat es vor allem der weite Zoom - Bereich aber auch die Super - Makro Funktion angetan und von der immer noch guten Schärfe des Bildes dabei. Doch was will man bei diesem Preis auch meckern? Sie ist unschlagbar günstig und gibt Anfängern einen relativ professionellen Eindruck und Übungschancen um später sich eine bessere SLR* zu kaufen! Das einzige Manko ist die fehlende Möglichkeit der Zubehör - Montierung. die doch sehr eingeschränkt ist und vom Hersteller erst gar nicht angeboten wird. Fazit: Für mich steht fest, dass diese Kamera mich so fasziniert hat und noch fasziniert tiefer in die Professionelle Fotografie ein zu steigen und mir später eine SLR* kaufen zu können. Doch vor allem ist diese Kamera für Anfänger (so wie Ich!) nur zu empfehlen! (*Spiegelreflex) Nicht Familientauglich. Kein Allrounder. 3 von 5 PunktenIch hatte mir die Kamera nach intensiver Suche zu Weihnachten gewünscht und bekommen, und an meinem Kindern bei Bescherung, Gänseessen und Verdauungsspaziergang getestet. (Rund 150-200 Aufnahmen) Ich werde sie Morgen zurückschicken. Für meine Zwecke ist sie einfach nicht das richtige. Umso mehr trauere ich meiner Canon Powershot A620 nach, die bei einem Badeunfall verunglückt ist. Die innenaufnahmen im Automatikmodus sind fast alle unscharf, nicht farbecht und bei kleinsten Bewegungen meiner beweglichen Objekte verwackelt. Nur die Uroma und die schlafende Katze waren langsam genug, um unverwackelt fotographiert werden zu können. Der eingeschaltete Bildstabilisator hilft da nur wenig. Auch die Experimente mit verschiedenen manuell eingestellten ISO-Zahlen, Belichtungszeiten und weissabgleich können mich nicht wirklich überzeugen. Die Menuführung zur manuellen Einstellung ist gut und weitestgehend selbsterklärend. Auch deshalb habe ich mir nicht die Mühe gemacht, die Anleitung auf der mitgelieferten CD zu lesen. Die Außenaufnahmen sind besser. Auch wenn ich mich an die Farben irgendwie anders erinnere. Aber der Zoombereich... einfach toll. Ich hatte mir extra eine Kamera mit einem Weitwinkel ausgesucht wollte aber auch mal so richtig zoomen. (Die Powershot hatte nur 4fachen optischen zoom) Wem der Zoombereich wichtig ist, wer die Zeit hat, Bilder gegebenenfalls nachzubearbeiten, sich intensiver mit der manuellen Einstellung zu befassen, gerne Bedienugsanleitungen liest, wer mehr Landschaftsaufnahmen als bewegtes in Innenräumen fotographiert der wird mit dieser Kamera sicherlich seinen Spass haben. Hält leider nicht was Fuji verpricht 1 von 5 PunktenIch kann machen was ich will ich bekomme kein vernünftiges Bild mit der s8100fd hin. Nahezu alle Bilder sind verrauscht, ob Automatik oder manuelle Einstellung, die tiefenschärfe ist eine Katastrophe. Um ein einigermaßen akzeptables Ergebnis zu erhalten muß man schon auf einen super sonnigen Tag hoffen. Meine "alte" Cam von Aldi Modell traveller 6,1 Megapix macht weitaus bessere Bilder. Wenn hier in einigen Bewertungen von "super" Ergebnissen gesprochen wird dann sollten diese mal veröffentlich werden und ich bin überzeugt sie würden im Keim ersticken. Ich habe mich wie wohl eine Menge anderer Käufer Vom 18 fach Megazoom blenden lassen und voreilig die Cam bestellt. Doch Zoom hin oder her ein gutes Bild macht immer die Optik bzw. bei Digis auch der Chip. und hier scheint bei der s8100fd einiges im argen. Positiv zu erwähnen sei hier allerdings die Akkulaufzeit der handelsüblichen AA Batterien. ich habe 4 Stück 1800 milli Ampere Akkus eingelegt und knipse damit seit Stunden, mit Blitz und habe den Monitor die ganze Zeit an. So was habe ich schon lange nicht mehr erlebt....ist aber leider zu wenig für eine Kaufentscheidung. Auch wenn der Preis im Durchschnitt mit 200 Euro günstig erscheint, ist er es aufgrund der dürftigen Bildergebnisse dann doch nicht !! FinePix S8100fd - sehr gute Wahl 5 von 5 PunktenIch besitze diese Kamera nun seit ca. 4 Wochen und bin superzufrieden damit. Von Anfang an gelangen mir damit sehr gute Fotos. Selbst mit dem oft kritisierten Automatikmodus konnte ich (zumindest bei Außenaufnahmen) teils brillante Ergebnisse erzielen. Die Handhabung ist intuitiv und die Verarbeitung für diesen Preis exzellent. Bin also mit dieser Kamera rundum zufrieden und kann sie nur wärmstens weiterempfehlen! |
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Canon EOS 50D SLR Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) GehäuseElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 958,95, Angebote ab EUR 952,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungSpitzentechnologie für Leistung und Tempo: Die EOS 50D mit 15,1 Megapixel Canon CMOS-Sensor, DIGIC 4-Prozessor und bis zu ISO 12800 bietet beste Voraussetzungen für Flexibilität und Top-Bildqualität. Features: * 15,1 Megapixel APS-C CMOS-Sensor. * B 4 Kundenrezensionen:Top Kamera. Würdiger Nachfolger der 40D 5 von 5 PunktenIch möchte bei meiner Rezension nicht so ins technische Detail eingehen. Das kann man wunderbar in Foren, Zeitschriften etc. nachlesen. Die Rezension soll auch Unentschlossene helfen sich zu entscheiden, ob 40D oder 50D Eines Vorweg: Die Kamera ist für Einsteiger und auch Fortgeschrittene gleichermaßen gut geeignet. Durch die Automatikprogramme kann man nichts falsch machen. In diesen Modi ist ebenfalls ein Fotografieren in RAW-Format möglich. Was bei 2 oder 3 stelligen EOS Modellen nicht möglich ist. So kann man auch durch die mitgelieferte Software Fehler" wie Weißabgleich Vignettierung etc. verbessern. Wer sich aber mit der Fotografie näher beschäftigt und etwas Ahnung davon hat, wird große Freude an der 50D haben. Ich habe bereits zu Analogzeiten fotografiert. Dann mit der EOS 300D umgestiegen in digitale Fotografieren. Meine Letzte war die EOS 450D. Auch die 40D konnte ich bei einem Bekannten schon ausgibig testen. Von daher habe ich einen guten Vergleich zu anderen Modellen. Die 40D ist eine super Kamera, aber die 50er hat dann für mein Geschmack doch sehr viel mehr angenehme Features (Besserer LCD, schnellere Schreibgeschwindigkeit, besseres ISO-Rauschverhalten, Vignettierungsautomatik etc.) Die Verarbeitung ist sehr ordentlich und sauber. Nicht klappert, nichts hat Spiel und alles ist hochwertig verarbeitet. Die Bilder werden, dank des Neuen Prozessors sehr Kontrastreich und scharf. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein gutes Objektiv. Hier streiten sich die Geister. Das 17-85 IS ist meiner Meinung nach gar nicht so schlecht, rechtfertigt aber niemals den hohen Preis, da es doch sehr viel Nachteile hat (nicht sehr Lichtstark, starke Vignettierung / Verzeichnungen schlechte Abbildungsleistung). Ich habe das 24-105 4 L IS. Dieses hat eine hervorragende Abbildungsleistung. Muss jeder für sich selbst wissen ob er die Kamera mit Kit oder ohne kauft. Zu einer guten Kamera gehört auch ein gutes Objektiv. Die Kamera macht meiner Meinung nach im höheren ISO-Bereich bessere Bilder als die 40D. Auch wenn eine Einstellung bis zu einem ISO von 12800 möglich wäre, halte ich das für schwachsinnig. Wer fotografiert den bitte in diesem Bereich? Genau Keiner! Die Bedienung über das Menü ist intuitiv und sehr einfach. Ich habe die Bedienungsanleitung nie gelesen und konnte die Kamera nach dem zweiten Tag fast blind bedienen. Auch das zweite Display für die wichtigsten Einstellungen (ISO, Verschlusszeit, Blende etc.) ist sehr sinnvoll. Die 15 Megapixel sind völlig ausrechend. Auch hier streiten sich die Leute. Die Kamerahersteller sei es Sony, Canon oder Nikon müssen sich immer wieder mit mehr Pixel überbieten. Aber wo ist die Grenze? Mehr als 15 Megapixel auf eine nicht Vollformatkamera finde ich persönlich schwachsinnig. Mehr Pixel heißt nicht mehr Qualität. Im Gegenteil. Hoffe das die 60D nicht wieder einer neuen Pixeljagt hinterherrennt. Die 5 mehr Megapixel zu 40D finde ich dennoch besser, da man jetzt auch Poster über 60x80cm ohne großen Qualitätsverlust entwickeln lassen kann. Aber alles darüber für eine APS-C Sensor-Kamera ist nicht notwendig. Vorteile gegenüber der 40D: Besseres ISO-Rauschverhalten 15 statt 10 Megapixel Schärferer und Kontrastreicherer LCD (Endlich gute Schärfekontrolle der Bilder vor Ort) Vignettirungsautomatik Schnelleres Schreiben und Lesen der Speicherkarte Fazit: Sehr gute Kamera zu einem sehr guten Preis. Wer nicht das nötige Kleingeld besitzt und auf die aufgeführten Erneuerungen verzichten kann, ist mit der rund 200 Euro günstigeren 40D sehr gut bedient. Ich würde mich jederzeit wieder für die 50D entscheiden. Lieber ein paar Euro mehr investieren. Man kauft sich ja auch nicht jedes Jahr eine Neue Kamera. Sehr gute Kamera 5 von 5 PunktenMir gefällt die Kamera sehr gut, sie liegt gut in der Hand, der Sucher ist angenehm groß, die Einstell-Möglichkeiten finde ich durchdacht und gut. Man hat viele Möglichkeiten, Einstellungen vorzunehmen, dazu sollte man mal ins Handbuch gucken, was man sich sowieso immer durchlesen sollte, sonst kennt man viele praktische Funktionen nicht. Das Rauschen ist bis ISO 1600 auch kein Problem, erst ab ISO 3200 tritt Rauschen auf. Was mir u.A. fehlt ist ein Drehen der angezeigten Aufnahme in der Wiedergabe, wenn man die Kamera dreht. Einige Canon-Kompakten können das, z.B. die Powershot A720 IS. Das korrekte Ausrichten einer Hochformat-Aufnahme macht die 50D natürlich auch. Würdiger Nachfolger? 4 von 5 PunktenIch möchte die Frage ganz persönlich beantworten. Also geht es hier um meine Meinung. Die technischen Extremdaten lasse ich mal außen vor. Meine beiden Kameras 5D und 40D mussten schon Einiges aushalten und wurden hart rangenommen. Die Qualität hat mich bis auf wenige Ausnahmen überzeugt. Nun habe ich mich gefragt ob, ob die 50D es wert ist, meine gescheuchte 40D abzulösen (die ja durch extreme Einsätze auch nicht besser wurde mit der Zeit). Die 5D fristet ihr Dasein im Studio und nutzt dabei ja nicht ab. Also hier nun meine persönlichen Erfahrungen mit der 50D im Positiven: - Feeling wie 40D ;) - Monitor sichtbar besser geworden - schnellere Bildfolgen möglich (brauche ich leider nicht) Gibt es negative Erfahrungen? - der Akku ging geringfügig früher in die Knie (nicht der Rede wert) Ergebnis: Tolle Kamera! Genauso gut wie die 40D! ;) Ich habe mich ernstlich gefragt, warum ich diese Kamera unbedingt brauche und die Konsequenz gezogen. Meine 40D zeigt keine sichbaren schlechteren Ergebnisse. Gerade die Iso-Unterschiede sind für mich marginal. Die Einstellung auf Iso 12800 halte ich persönlich für einen Witz. Vielleicht können Detekteien damit was anfangen (oder Paparazzis). Qualität ist etwas anderes. Schon bei Iso 1600 ist die 40D überfordert. Die 50D macht es genauso gut nach ;) FaziT: Die 50D ist eine sehr gute und wertige Kamera und natürlich nicht schlechter als die 40D (mag der ein oder andere Messfanatiker dies auch in seinem Labor beweisen wollen). Ich kann sie nur jedem empfehlen. Allein der Unterscheid zur 40D ist nicht so groß, wie offiziell herbeigelobt und daher gibt es einen Stern Abzug (aber nur deshalb). Wer so eine Kamera sucht, kann also auch bedenkenlos zur 40er greifen. Wer mehr Speed will, ist mit der 50er besser beraten. Gelungenes Upgrade von EOS 40D 5 von 5 PunktenDie Kamera ersetzt meine 40D und ist in fast allen Punkten verbessert worden. Speziell die praxistauglichere ISO-Automatik, die jetzt von 100-1600 (Blitz 100-400) geht, der kontrastbasierte Autofokus bei Liveview, der jetzt wirklich zum Überprüfen der Schärfe verwendbare Monitor, der HDMI-Ausgang und last not least die höhere Detailauflösung, die an die alte 1Ds Mk II heranreicht (und das verbunden mit gegenüber der Vorgängerin um mindestens 1 Blende verbessertem Rauschverhalten). Kaufen! |
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Nikon D90 Kit SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) inkl. F-S DX 18-105mm ED VRElektronik/Foto/PC von NikonPreis bei Amazon: EUR 982,95, Angebote ab EUR 942,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungThe D90 18-105 VR lens kit includes the D90 camera body and the versatile AF-S DX NIKKOR 18-105mm VR lens.------The D90 fuses technology from Nikon’s flagship digital SLRs with an array of sophisticated functions to help you achieve superior results. Its 12.3 megapixel DX-format CMOS image sensor and EXPEED image processing system offer outstanding image quality across a wide ISO light sensitivity range. Live View mode lets you compose and shoot via the high-resolution 3-inch LCD monitor and an advanced Scene Recognition System and autofocus performance help capture images with astounding accuracy. Movies can be shot in Motion JPEG format using the innovative D-Movie function. The camera’s large image sensor ensures exceptional movie image quality and you can create dramatic effects by shooting with a wide range of interchangeable NIKKOR lenses from wide-angle to macro to fisheye or by adjusting the lens aperture and experimenting with depth-of-field. The D90 – designed to fuel your passion for photography. 5 Kundenrezensionen:Oberster Level bei Consumer-Kameras 5 von 5 PunktenIch will hier keinen überlangen Bericht abliefern. Bei den vorhergehenden Rezesionen wurde alles hervorragend aufgeführt. Ich besitze die D90 mit einem AF-S DX VR 18-200 IF-ED seit ca. 14 Tagen und lerne mich gerade ein. Nur ein paar Anmerkungen: Die Bildqualität - für mich das wichtigste: Meiner Meinung nach gibt es in diesem Segment zur Zeit kaum besseres. Die Bedienung: Für jemand der sich bei Nikon neu reinlernen muß ( wie ich ) überhaupt kein Problem. Die Geschwindigkeit: Für einen Amateur der etwas mehr will fast schon zu schnell. Schadet ja nicht. Die Ausstattung: Alles was ich brauche aber auch vieles was ich nicht brauche. Aber auch das schadet ja nicht. Die LiveView Funktion: Wer's braucht sollte noch warten ( sehr langsamer Autofokus ). Aber ich hab mir ja eine SLR gekauft - die hat einen Sucher. Die Videofunktion: Hier gilt das selbe. Wer's braucht sollte noch warten ( kein Autofokus während der Aufnahme ). Auch hier - Ich hab ja eine SLR gekauft und keine Videokamera. Objektiv: Sehr klein, sehr kompakt und leicht für ein 18-200mm. Im Normalfall kaum ein Objektivwechsel notwendig. Zu den Bereichsenden hin Tonnen.- oder Kissenverzeichnung die sich aber mit einem entsprechendem Bildbearbeitungsprogramm ohne Probleme beheben lassen. Fazit für mich: Ich habe trotz vorheriger intensiver Informationssammlung und Ausprobieren ( nicht nur dieser Kamera ) mehr für mein Geld bekommen als ich erwartet habe. Die Punkte die für mich entscheidend sind ( Bildqualität, Geschwindigkeit ...) sind mehr als erfüllt. Ich bin froh das ich mich für diese Kamara entschieden habe und kann sie jemanden der eine DSLR sucht uneingeschränkt empfehlen. Deshalb 5 Sterne. Top-Kamera 5 von 5 PunktenSeit 10. Oktober bin ich stolzer Besitzer der D90 (mit dem DX Kit-Objektiv 18-105mm). Für meine (Haupt-)zwecke, die Available-Light und Partyfotografie ist die D90 schlichtweg die momentan beste APS-C (nicht Vollformat) DSLR, die Angeboten wird. Zuerst hatte ich die D40x, die schon ein außerordentlich gutes Rauschverhalten zeigte, doch die D90 toppt das noch. AL-Fotos sind bis ISO 1600 kein Problem, ISO 3200 und sogar ISO 6400 sind bei Anwendung eines Entrauschfilters (z.B. Noiseware) durchaus noch webtauglich (900x600px). Für AL-Fotografie empfiehlt sich das Sigma 30mm f/1,4, das zusammen mit der Nikon D90 eine super Kombination bildet. Der Live-View Modus macht auf dem großen Display sehr viel Spaß und ist vor allem für Makro-Aufnahmen mit manuellen Fokus ungeheuer praktisch, da auch am Display in das Live-View Bild gezoomt werden kann, was für eine exakte Fokussierung sehr praktisch ist. Natürlich macht die D90 auch tagsüber eine sehr gute Figur. Für meinen Geschmack sind die Einstellungen der kamerainternen sehr guten JPEG-Engine doch ein wenig zu stark gewählt, aber das lässt sich ja einfach korrigieren. Der Videomodus ist ein nettes Gimmick mit einigen Schwächen. Unter anderem funktioniert zum Beispiel der Autofokus nicht im Videomodus. Dennoch lassen sich mit ein wenig Zeitaufwand auch gute Videos produzieren, die Möglichkeit Wechselobjektive zu verwenden lässt die meisten Videos von Camcorder und Kompaktkameras deutlich im Regen stehen. Ein dicker Minuspunkt ist allerdings das Fehlen eines externen Mikrofonanschlusses. Leider nimmt die Kamera Bediengeräusche wie Fokus, Zoom und Tasteneingaben recht laut mit auf. Da der Zweck einer DSLR aber nicht filmen, sondern fotografieren ist, stört mich das nicht wirklich. Das AF-S DX 18-105mm ist für den Preis ein erstaunliches Objektiv mit guter Abbildungsqualität. Bei 18 bis ca. 24 mm tritt eine leichte tonnenförmige Verzeichnung auf, die jedoch leicht korrigiert werden kann. Der Bildstabilisator erster Generation arbeitet leise und ermöglicht verwacklungsfreie Aufnahmen bei 105mm ab ca. 1/40s Belichtungszeit (eigene Erfahrung, rein subjektiv). Der Ultraschallmotor arbeitet bei der Fokussierung präzise, schnell und leise. Abschließend lässt sich sagen, dass Nikon mit der D90 ähnlich wie mit der D80 eine sehr gute Kamera gebaut hat, die sich mit höherwertigen Produkten von Nikon und anderen Herstellern durchaus messen kann. Was die Bildqualität betrifft, braucht die D90 den Vergleich mit der Nikon D300 oder der Canon 50D nicht zu scheuen. D90 mit 18-200 macht einfach Spass 5 von 5 PunktenHier eine einfache Rezession eines "Familien-Fotografs". Für Familien Fotos und hin und wieder ein kleines Video kamen wir mit unserer CASIO S880 einfach an die Grenzen. Es stellte sich die Frage: Was kann uns hier helfen? Nach Recherchen im Internet und unter Kollegen gefragt, kamen wir auf die Nikon D90. Für das Objektiv 18-200 habe ich mich dann entschieden, denn das was in den Berichten steht - ein Begleiter für die alle Alltagsfotos - stimmt! Alles in allem: Die D90 macht Spaß!! Für die dunklen Verhältnisse habe ich noch den SB-600 Blitz dazu bestellt - der macht das Beleuchten doch einfacher und die Resultate sind ab 5m Abstand deutlich besser als der integrierte Blitz. Die Nikon D90 kann ich nur empfehlen, wer Angst hat von einer zu komplexen Bedienung, den kann ich beruhigen. Der "grüne" Modus bringt absolut super Ergebnisse ... der Rest muss unter "Hobby"-Fotographie eingestuft werden. Ganz günstig ist sie nicht, doch gegenüber dem Mitbewerb kann ich nur sagen, eine Nikon ist eine Nikon!! Das Beste in dieser Kategorie 5 von 5 PunktenNach einem kurzen Ausflug in das Lager der Bridge Kameras, bin ich doch wieder zurück zur SLR. Ich hatte lange gesucht, bis ich die für mich richtige Kamera gefunden hatte. In der Summe ist die D90 das überzeugenste Angebot. Angefangen von der hervoragenden Verarbeitung bis zur tollen Qualität der Bilder. Hier passt wirklich alles. Ich bin vor allem überrascht, wie gut Nachtaufnahmen und Bilder mit schwierigen Lichtverhältnissen gelingen. Das 18-105 Kit Objektiv ist ein guter Allrounder, allerdings steht noch das 70-300 und das 16-85 auf meiner Liste. Die Bedienung war am Anfang gewöhnungsbedürftig doch gilt dies für jedes neue Gerät. Nach kurzer Zeit durchblickt man die Logik und dann erscheint doch vieles durchdacht und sinnvoll angeordnet. Von mir eine absolute Kaufempfehlung. Ich habe keinen Cent bereut. TOP Kamera und TOP Objektiv 16-85mm 5 von 5 PunktenIch möchte nicht alles wiederholen was meine Vorredner schon geschrieben haben aber ich möchte davon ziemlich alles bestätigen :-) Ich habe die D90 mit 16-85mm nun sein ca. zwei Wochen und bin völliger neueinsteiger in die DSLR-Fotografie. Mittlerweile habe ich mich eingearbeitet und lerne noch täglich und mit jedem bild neue Funktionen und Stilmittel kennen. arum schreibe ich noch eine Meinung hier rein? Ganz einfach ich will allen D90-Interessierten Mut machen schnellstmöglich zuzugreifen und nach Möglichkeit der finanziellen Mittel NICHT das 18-105mm (Haptik schlechter, Kunststoffbajonett, Schärfe schlechter) zu nehmen sondern zum 16-85mm VR zu greifen. Ich habe mich davor sehr genau erkundigt und sogar professionelle Fotografen in der Umgebung rieten mir zum 16-85mm anstatt dem 18-105mm hauptsächlich wegen Verarbeitung und Abbildungsschärfe. Das solls von mir schon gewesen sein, zur D90 wurden schon alle Vor und NAchteile beleuchtet und das muss ich nun nciht alles wiederholen, mir ging es nun hier hauptsächlich ums Objektiv. Als Erweiterung werde ich mit Anfang 2009 noch das "Nikon 70-300mm VR" zukaufen und bin dann bestens ausgestattet, wenn es nciht ein f2.8 sein muss :-) Somit Froche Weihnachten und viel Spaß mit Eurer Kamera. |
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Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel) inkl. DX 18-200mm VR schwarzElektronik/Foto/PC von NikonPreis bei Amazon: EUR 1.364,98, Angebote ab EUR 1230,29 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Produktbeschreibung12.3 Megapixel CMOS (23.6x15.8mm) max.4288x2848(3:2) Pixel (JPEG/RAW) Nikon F Wechselobjektivfassung 3.0" Farb-LCD-TFT (Live View) Pentaprisma Sucher mit Dioptrienausgleich integrierter Blitz/Blitzschuh PictBridge Videofunktion: AVI (max.1280x720@24 Bilder/Sek. mit Ton) Lichtempfindlichkeit (ISO): 200-3200 Serienaufnahme: max.4.5 Bilder/Sek. SD-Card Slot (SDHC kompatibel) Anschlüsse: USB 2.0, HDMI 1.3a (Out), Video (Out) Li-Ionen-Akku (EN-EL3e) Abmessungen: 132x103x77mm Gewicht: 620g inkl. Objektiv AF-S VR DX 18-200mm 3.5-5.6G IF-ED 5 Kundenrezensionen:Oberster Level bei Consumer-Kameras 5 von 5 PunktenIch will hier keinen überlangen Bericht abliefern. Bei den vorhergehenden Rezesionen wurde alles hervorragend aufgeführt. Ich besitze die D90 mit einem AF-S DX VR 18-200 IF-ED seit ca. 14 Tagen und lerne mich gerade ein. Nur ein paar Anmerkungen: Die Bildqualität - für mich das wichtigste: Meiner Meinung nach gibt es in diesem Segment zur Zeit kaum besseres. Die Bedienung: Für jemand der sich bei Nikon neu reinlernen muß ( wie ich ) überhaupt kein Problem. Die Geschwindigkeit: Für einen Amateur der etwas mehr will fast schon zu schnell. Schadet ja nicht. Die Ausstattung: Alles was ich brauche aber auch vieles was ich nicht brauche. Aber auch das schadet ja nicht. Die LiveView Funktion: Wer's braucht sollte noch warten ( sehr langsamer Autofokus ). Aber ich hab mir ja eine SLR gekauft - die hat einen Sucher. Die Videofunktion: Hier gilt das selbe. Wer's braucht sollte noch warten ( kein Autofokus während der Aufnahme ). Auch hier - Ich hab ja eine SLR gekauft und keine Videokamera. Objektiv: Sehr klein, sehr kompakt und leicht für ein 18-200mm. Im Normalfall kaum ein Objektivwechsel notwendig. Zu den Bereichsenden hin Tonnen.- oder Kissenverzeichnung die sich aber mit einem entsprechendem Bildbearbeitungsprogramm ohne Probleme beheben lassen. Fazit für mich: Ich habe trotz vorheriger intensiver Informationssammlung und Ausprobieren ( nicht nur dieser Kamera ) mehr für mein Geld bekommen als ich erwartet habe. Die Punkte die für mich entscheidend sind ( Bildqualität, Geschwindigkeit ...) sind mehr als erfüllt. Ich bin froh das ich mich für diese Kamara entschieden habe und kann sie jemanden der eine DSLR sucht uneingeschränkt empfehlen. Deshalb 5 Sterne. Top-Kamera 5 von 5 PunktenSeit 10. Oktober bin ich stolzer Besitzer der D90 (mit dem DX Kit-Objektiv 18-105mm). Für meine (Haupt-)zwecke, die Available-Light und Partyfotografie ist die D90 schlichtweg die momentan beste APS-C (nicht Vollformat) DSLR, die Angeboten wird. Zuerst hatte ich die D40x, die schon ein außerordentlich gutes Rauschverhalten zeigte, doch die D90 toppt das noch. AL-Fotos sind bis ISO 1600 kein Problem, ISO 3200 und sogar ISO 6400 sind bei Anwendung eines Entrauschfilters (z.B. Noiseware) durchaus noch webtauglich (900x600px). Für AL-Fotografie empfiehlt sich das Sigma 30mm f/1,4, das zusammen mit der Nikon D90 eine super Kombination bildet. Der Live-View Modus macht auf dem großen Display sehr viel Spaß und ist vor allem für Makro-Aufnahmen mit manuellen Fokus ungeheuer praktisch, da auch am Display in das Live-View Bild gezoomt werden kann, was für eine exakte Fokussierung sehr praktisch ist. Natürlich macht die D90 auch tagsüber eine sehr gute Figur. Für meinen Geschmack sind die Einstellungen der kamerainternen sehr guten JPEG-Engine doch ein wenig zu stark gewählt, aber das lässt sich ja einfach korrigieren. Der Videomodus ist ein nettes Gimmick mit einigen Schwächen. Unter anderem funktioniert zum Beispiel der Autofokus nicht im Videomodus. Dennoch lassen sich mit ein wenig Zeitaufwand auch gute Videos produzieren, die Möglichkeit Wechselobjektive zu verwenden lässt die meisten Videos von Camcorder und Kompaktkameras deutlich im Regen stehen. Ein dicker Minuspunkt ist allerdings das Fehlen eines externen Mikrofonanschlusses. Leider nimmt die Kamera Bediengeräusche wie Fokus, Zoom und Tasteneingaben recht laut mit auf. Da der Zweck einer DSLR aber nicht filmen, sondern fotografieren ist, stört mich das nicht wirklich. Das AF-S DX 18-105mm ist für den Preis ein erstaunliches Objektiv mit guter Abbildungsqualität. Bei 18 bis ca. 24 mm tritt eine leichte tonnenförmige Verzeichnung auf, die jedoch leicht korrigiert werden kann. Der Bildstabilisator erster Generation arbeitet leise und ermöglicht verwacklungsfreie Aufnahmen bei 105mm ab ca. 1/40s Belichtungszeit (eigene Erfahrung, rein subjektiv). Der Ultraschallmotor arbeitet bei der Fokussierung präzise, schnell und leise. Abschließend lässt sich sagen, dass Nikon mit der D90 ähnlich wie mit der D80 eine sehr gute Kamera gebaut hat, die sich mit höherwertigen Produkten von Nikon und anderen Herstellern durchaus messen kann. Was die Bildqualität betrifft, braucht die D90 den Vergleich mit der Nikon D300 oder der Canon 50D nicht zu scheuen. D90 mit 18-200 macht einfach Spass 5 von 5 PunktenHier eine einfache Rezession eines "Familien-Fotografs". Für Familien Fotos und hin und wieder ein kleines Video kamen wir mit unserer CASIO S880 einfach an die Grenzen. Es stellte sich die Frage: Was kann uns hier helfen? Nach Recherchen im Internet und unter Kollegen gefragt, kamen wir auf die Nikon D90. Für das Objektiv 18-200 habe ich mich dann entschieden, denn das was in den Berichten steht - ein Begleiter für die alle Alltagsfotos - stimmt! Alles in allem: Die D90 macht Spaß!! Für die dunklen Verhältnisse habe ich noch den SB-600 Blitz dazu bestellt - der macht das Beleuchten doch einfacher und die Resultate sind ab 5m Abstand deutlich besser als der integrierte Blitz. Die Nikon D90 kann ich nur empfehlen, wer Angst hat von einer zu komplexen Bedienung, den kann ich beruhigen. Der "grüne" Modus bringt absolut super Ergebnisse ... der Rest muss unter "Hobby"-Fotographie eingestuft werden. Ganz günstig ist sie nicht, doch gegenüber dem Mitbewerb kann ich nur sagen, eine Nikon ist eine Nikon!! Das Beste in dieser Kategorie 5 von 5 PunktenNach einem kurzen Ausflug in das Lager der Bridge Kameras, bin ich doch wieder zurück zur SLR. Ich hatte lange gesucht, bis ich die für mich richtige Kamera gefunden hatte. In der Summe ist die D90 das überzeugenste Angebot. Angefangen von der hervoragenden Verarbeitung bis zur tollen Qualität der Bilder. Hier passt wirklich alles. Ich bin vor allem überrascht, wie gut Nachtaufnahmen und Bilder mit schwierigen Lichtverhältnissen gelingen. Das 18-105 Kit Objektiv ist ein guter Allrounder, allerdings steht noch das 70-300 und das 16-85 auf meiner Liste. Die Bedienung war am Anfang gewöhnungsbedürftig doch gilt dies für jedes neue Gerät. Nach kurzer Zeit durchblickt man die Logik und dann erscheint doch vieles durchdacht und sinnvoll angeordnet. Von mir eine absolute Kaufempfehlung. Ich habe keinen Cent bereut. TOP Kamera und TOP Objektiv 16-85mm 5 von 5 PunktenIch möchte nicht alles wiederholen was meine Vorredner schon geschrieben haben aber ich möchte davon ziemlich alles bestätigen :-) Ich habe die D90 mit 16-85mm nun sein ca. zwei Wochen und bin völliger neueinsteiger in die DSLR-Fotografie. Mittlerweile habe ich mich eingearbeitet und lerne noch täglich und mit jedem bild neue Funktionen und Stilmittel kennen. arum schreibe ich noch eine Meinung hier rein? Ganz einfach ich will allen D90-Interessierten Mut machen schnellstmöglich zuzugreifen und nach Möglichkeit der finanziellen Mittel NICHT das 18-105mm (Haptik schlechter, Kunststoffbajonett, Schärfe schlechter) zu nehmen sondern zum 16-85mm VR zu greifen. Ich habe mich davor sehr genau erkundigt und sogar professionelle Fotografen in der Umgebung rieten mir zum 16-85mm anstatt dem 18-105mm hauptsächlich wegen Verarbeitung und Abbildungsschärfe. Das solls von mir schon gewesen sein, zur D90 wurden schon alle Vor und NAchteile beleuchtet und das muss ich nun nciht alles wiederholen, mir ging es nun hier hauptsächlich ums Objektiv. Als Erweiterung werde ich mit Anfang 2009 noch das "Nikon 70-300mm VR" zukaufen und bin dann bestens ausgestattet, wenn es nciht ein f2.8 sein muss :-) Somit Froche Weihnachten und viel Spaß mit Eurer Kamera. |
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Olympus E-520 Double Zoom Kit (EZ-1442 & EZ-4015-2) - inkl. Akku & Ladegerät (10 Megapixel, LifeView, Bildstabilisator)Elektronik/Foto/PC von OlympusPreis bei Amazon: EUR 552,95, Angebote ab EUR 545,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Produktbeschreibung10 MP Live MOS-Sensor, 2,7" HyperCrystal-LCD, Supersonic Wave Filter Staubschutz, Live View, Four Thirds Standard, xD- und CF-Karten Slot, 28 Aufnahmeprogramme, TruePic III-Bildprozessor, Schärfentiefevorschau, inkl. EZ-1442 und EZ-4015-2 Objektiv 5 Kundenrezensionen:Irgendwann muss man sich entscheiden! 5 von 5 PunktenDas war eine schwierige Geburt. Nachdem ich mir vor knapp einem Jahr die Z812 IS von Kodak (Bridgekamera) gekauft habe, habe ich die Lust am Fotografieren entdeckt. Die Z812 war hierbei ein hervorragender Einstieg. Die Ergebnisse haben mich fasziniert und gleichzeitig Lust auf mehr gemacht! Doch welche Kamera sollte es nun sein? Ein schwieriger Prozess! Ich habe sämtliche Fotomagazine verschlungen. Habe mir aufgrund meiner Erfahrungen mit den Möglichkeiten, aber auch mit den Grenzen der Brigdekamera, Prioritäten gesetzt, diese wieder verworfen um sie doch wieder zu setzen. Letztendlich bin ich aus vielen Gründen bei folgenden Modellen hängen geblieben: Nikon D90 Canon Eos 1000D/ 450D Pentax K200D/K20D Olympus E520 und E-30 sowie der Panasonic Lumix G1. Jede Kamera hat Ihr Profil. Jede Kamera ist auf Ihre Art kaufenswert. Ein langer Besuch bei einer großen Fotokette und beim Mediamarkt, sowie das Studium von Testaufnahmen im Internet haben die Vorauswahl schnell eingeschränkt. Übrig blieben die EOS 450, die Lumix G1 und die E-520. Die Nikon, so gut sie sein mag, war mir viel zu groß. Auch störten mich die chromatischen Aberationen an schwarz-weißen Kontrastkanten der Testbilder. Die G1 von Panasonic ist ein herrvorragendes Konzept. Allerdings sind die Bildergebnisse und die Grössenersparnis nicht so ausgeprägt, daß sich der Mehrpreis rechtfertigen lässt. Was hat mich letztendlich zur E-520 geführt? Es war der Bauch. Ich hatte das Vergnügen die E-510 von Bekannten mit der EOS 450 direkt zu vergleichen. Nach mehrfachen Parallelaufnahmen, langen Tests und letztendlicher Betrachtung der Ergebnisse waren sich am Ende Kopf- und Bauch einig. Ich kauf die E520. 1. Sie ist von den Maßen her noch relativ Kompakt 2. Sie ist schnell 3. Überbelichtungen wie bei der EOS450 kommen kaum vor. 4. Der integrierte Bildstabilisator ist ein klarer Vorteil 5. Die Objektive von Oly sind durch die Bank weg sehr gut 6. Die Einstellmöglichkeiten (Ausstattung) ist überlegen 7. Der Live-View ist der Beste der Klasse! 8. Das Rauschverhalten ist für eine anspruchsvollen Fotografen absolut in Ordnung. 9. Die Farbechtheit und der automatische Weißabgleich sind überdurchschnittlich gut. 10. Sie kann Belichtungsreihen sowohl mit als auch ohne Blitz aufnehmen 11. Sie kann Weißabgleichreihen aufnehmen Bei der Bewertung der Bildqualität sind es Nuancen die in den Testberichten zu unterschiedlichen Bewertungen führen. Nuancen, die ich nicht feststellen konnte. Hier haben wir wieder den Fall, dass Labormessungen nicht zwangsweise die Wahrnehmung des Auges und die tatsächlichen Empfindungen des Betrachters wiedergeben. Das ist mir schon bei der Bewertung der Z812 IS von Kodak aufgefallen. Natürlich ist die E-520 nicht in allen Punkten das Non plus Ultra. Der Sucher ist relativ klein. Mich hats aber nicht gestört! Die E-520 hat keine IR-AF. Mir hat er nicht gefehlt, denn in C-AF Modus ist die E520 selbst bei Dämmerung und Dunkelheit schnell und zuverlässig. Was mich aber ärgert ist, daß keine Speicherkarte zum Lieferumfang gehört. Alles in Allem aber kann sich der Besitzer der E-520 über eine hochwertige und solide Kamera mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis freuen. Die Entscheidung für dieses Modell ist eine Entscheidung für Qualität, Flexibilität, Ausstattung und Kreative Möglichkeiten! Nun bin ich ein glücklicher Hobbyfotograph und erleichtert darüber, daß der nervenraubende Entscheidungsprozeß nun ein Ende hat. Ganz nett, aber keine Konkurrenz zu Canon / Nikon! 3 von 5 PunktenAlso, die Vorteile wurden hier ja schon alle aufgeführt, daher beschränke ich mich auf die wenigen, aber gravierenden Nachteile: 1. Höheres Bildrauschen bei hohen ISO-Werten als bei Canon (EOS 1000D, 450D, etc.) und Nikon (D60, D80, D90)! 2. Geringster Dynamikumfang aller DSLRs! Helle, farbige und noch strukturierte Oberflächen werden gnadenlos zu einer weißen Fläche plattgebügelt! 3. Viel zu kleiner Sucher! 4. Für Fotofreunde unannehmbares 4:3 Format! 5. LiveView ist ein Witz (ist aber außer bei SONY bei allen anderen genauso)! Wem das NICHT wichtig ist, der bekommt eine gut ausgestattete, schnelle und mit hervorragenden Kit-Objektiven versehene Kamera. Mir reicht das aber nicht. Noch nicht perfekt aber nah dran! 4 von 5 PunktenDies ist meine 2te Cam als erstes hatte ich die E-410 da fehlte mir der nötige halt und der Bildstabi! Das hat die 520 alles durch den seitlichen Griff auf der rechten Seite lässt sie sich sogar mit einer hand hervoragend halten und mit dem Bildstabi gehören nun verwackelte Aufnahmen der vergangenheit an :-) Das erste Kit der 520 musste ich leider umtauschen (das ging super fix) da diese einen starken Frontfocus hatte deswegen gibt es auch bloss 4 Sterne! Den wie ich hörte passiert das öfters! Alles in allem ist die E-520 aber genau das was ich wollte, ein super Preis- Leistungsverhältniss!!! Es macht einfach nur einen riesen Spass mit dieser Cam loszuziehen! Mit den Kitobjektiven ist man für den Anfang auch gut gerüstet! Nur in der blauen Stunde bzw. in der Nachtfotografie zeigt die Cam ihre kleinen Schwächen, bei Bilder ohne Künstliches extra Licht (Strassenlaternen etc.), z.b bei Landschaftsaufnahmen einens Sonnenunterganges, viel mir leider ein starkes Rauschverhalten auf! Das liegt aber wohl allg. am kleinen Sensor von Oly! Alles in allem trotzdem eine Spitzenmässige Cam, die in wie eben gesagt, in fast allen Situationen einen Super Figur macht :-) Lg Steffi Sehr gute Kamera 5 von 5 PunktenGuten Abend, ich als bisheriger E-10 und E-20 Nutzer habe lange mit gerungen, mir etwas neues von Olympus zu bestellen. Meine alte E-1o hatte dann diesen Federnfehler der Rückholautomatik des Spiegels, und die E-20 die ich seit Sommer 08 habe ist mir bei Shootings beim Speichern einfach zu langsam. Sie macht auch mit ihren 5 MP sehr gute Bilder, aber das abspeichern dauert mir einfach zu lange. Gerade wenn man mit Models arbeitet wo jede Minute Geld kostet. Ich vergleiche Olympus mit Onkyo in der Musikszene, sehr gute Technik zum nicht billigen, sondern zum guten Preis. Natürlich schaute ich auch zu den Produkten anderer Hersteller, aber leider bin ich Olympus verfallen, siehe Onkyo... Aus diversen Foren wird man nicht schlau, Grundtext ist halt wer Nikonfan ist bleibt es, ebenso wie Canonfans bei ihren Produkten bleiben... Zur Kamera. Eines vornweg, das einzigste was ich vermisse ist das gute alte, in den heutigen Zeiten klobig wirkende Metallgehäuse. Lag gut, war schwer um Verwacklungen vorzubeugen, aber ok, die Neuzeit gibt den Ton an. Die Haptik ist excellent trotz Plastik. Wer einmal eine Olympus besessen hatte findet sich sofort zurecht, auch wenn ein Einstellrad fehlt. Die Tastenbelegung ist durchdacht, die Kamera einfach sehr gut. Habe gestern die Kamera im ersten Shootingeinsatz gehabt, Respekt Olympus! Flotter Speicher absolut Spitze. Im Gegensatz zu meinem älteren E Kameras musst ich nur auf das aufladen der Blitzgeräte warten... Bilder sind topp, bin sehr sehr zufrieden. Bedienung ist absolut einfach, und wie immer ist es in den heutigen Zeiten mit solchen Spitzenprodukten, der Bediener sitzt hinter der Kamera, die Kamera macht nur das was man eingibt... Die diversen Programme nutze ich nicht, solche Dinge wie Gesichtserkennung nutze ich nicht. Daher kann ich auch nichts dazu sagen. Mein Fazit: Olympus hat hier eine sehr gute Kamera auf den Markt gebracht Sehr schnelle Betriebsbereitschft absolut gute Haptik sehr gute Bilder, keine Wartezeit bei schnellen Bildserien, ausser auf den Blitzer warten bin begeistert Der Kundendienst von Amazon hat mir auch geholfen bei der 50,- Gutschein Aktion. Bei der Bestellung wuurde dies vom System "vergessen" der AP im CC hat dies sehr schnell wieder reguliert. Naja, Amazon halt, hier klappt es halt... Thomas TOLLE Kamera würde Sie jederzeit wieder kaufen. 5 von 5 PunktenIch habe die Kamera nun seit ca. 4 Monaten und bin absolut zufrieden. Ich denke Sie ist nicht nur für Einsteiger sondern bereitet auch danach noch sehr viel Spaß. Ich habe schon alle möglichen Aufnahmen versucht: Wasser, Nacht, Dämmerung, Makro, Landschaft, Tier und Sportaufnahmen. Und dazu muss ich einfach sagen ich bin sehr zufrieden. Ich persönlich konnte mit anderen Kameras nicht dierekt vergleichen, aber ich bin so zufrieden, dass das für mich persönlich auch nicht nötig ist. In manchen Situationen sollte man ein Stativ mitnehmen, weil die Aufnahmen einfach besser werden, den Bildstabilisator kann man gut verwenden, doch aber einer gewissen Belichtungszeit kann der natürlich auch nicht mehr weiter helfen. Das Rauschen ab einer gewissen Empfindlichkeit kann ich nicht so bemängeln, wie das manche andere tun. Das ist alles absolut im Rahmen des Verwertbaren. Die Live View Möglichkeit finde ich absolut gut und vollkommen ausreichend, man kann hier digital zoomen um besser scharf zu stellen. Genauso wie den Sucher. Meines Erachtens reicht der vollkommen aus. Mit den verschiedenen Fokuseinstellungen hat man für jede Situation immer was passendes dabei. Das gleiche gilt für Weißabgleich, Lichtmessung und sonstige Funktionen. Ich bin kein Profi würd aber gerne mal einer werden und denke das ich hiermit absolut gute Voraussetzungen habe. Die Kamera hat viele Einstellmöglichkeiten, die ich nach 4 Monaten immer noch nicht alle ausprobiert habe, viele Menutasten die schnelles einstellen super schnell und einfach machen. Mit der Bedienungsanleitung kann man auch absolut etwas anfangen, Sie erklärt unheimlich viele Möglichkeiten der Kamera sehr leicht und verständlich, so das man auch als Neuling fotografiernen lernen kann. Die Objektive von Olympus finde ich sehr gut, absolut weiterzuempfehlen und auch alles im Rahmen dessen was man noch bezahlen kann. Größe und Gewicht ermöglichen auch im Urlaub immer wieder schöne Bilder. Ich persönlich habe zu meiner E510 mit 14-42mm und 42-150mm noch folgendes Zubehör angeschafft: Alles ist preislich absolut in Ordnung. Angemessene Kameratasche externer Metz Blitz Infrarotfernbedienung Gorilla Stativ kleines Tischstativ und ein großes bis 180cm damit auch kleine Menschen in der Menschenmenge schöne Bilder machen können:-) Zoom Objektiv 70-300mm von Olympus Zirkularen Polarfilter UV-Filter zum Schutz der Objektive Graufilter Also alles in allem absolut gutes Preisleistungsverhältnis und jedem weiter zu empfehlen. |
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Sony Alpha A200 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) inkl. SAL1870 18-70mm ObjektivElektronik/Foto/PC von SonyPreis bei Amazon: EUR 366,99, Angebote ab EUR 329,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Produktbeschreibung10.2MP CCD Sensor, 2,7" LCD Display, CF Kartenslot (MS Pro Duo mit optionalem Adapter), SuperSteadyShot, 40-feld Wabenbelichtungsmessung, 9-Punkt AF Sensor mit zentralem Kreuzsensor, ISO 100 bsi 3200, inkl. 18-70mm Objektiv SAL1870 5 Kundenrezensionen:Jaaaa! 5 von 5 PunktenEndlich mal eine vernünftige Spiegelreflexkamera! Das hier soll kein riesen Bericht werden, nur eine kleine Erklärung: Ich hatte vorher sehr lange eine CANON EOS 350D. Mit der war ich sehr zufrieden, machte etwa 50000 Bilder. In einem Anfall geistiger Umnachtung habe ich mir vor 3 Wochen dann eine EOS 450D - aufgrund der vielen positiven Tests - zugelegt. Das war der größte Fehler meines Lebens; unerträgliches Rauschen ab ISO 400, Schärfe solala, Bedienung zwar nicht schlecht, aber auch nicht das nonplusultra. Schlichtweg - für mich - der totale Fehlkauf, im Gegensatz zu dem Vorgängermodell. Tja und jetzt bin ich also bei der Sony ALPHA 200 angelangt. Ich brauchte schnellstmöglich eine halbwegs gute Kamera zu einem guten Preis. Also, bei amazon für 366 und ein paar zerquetschte bestellt und schon der erste Kontakt war sehr überzeugend. Sie liegt super in der Hand. Gut, die Bedienelemente sind im Gegensatz zu CANON zumeist seitenverkehrt angebracht, aber nach kurzer Eingewöhnung ist das ja kein Problem. Dann die ersten Bilder: Schneller Autofokus, wenn auch etwas laut, aber sehr treffsicher, sehr wenig Rauschen - auch dank ISO-Automatik. Schärfe passt super. Der eingebaute Bildstabilisator erledigt seine Arbeit vortrefflich! Ich will jetzt nicht mehr ausführlich darauf eingehen, aber ich kann nur sagen: Für mich die perfekte Kamera, sogar besser als meine geliebte EOS 350D, ganz zu schweigen von der 450D(die kann man ja voll vergessen...). Danke, SONY! Sehr gute DSLR für Einsteiger 5 von 5 PunktenEs war eher ein Glücksfall, dass ich die Sony Alpha 200 gekauft habe. Zunächst hatte ich mich, wie viele vermutlich, auf Nikon oder Canon Modelle konzentriert. In einem Gespräch mit einem Fachhändler jedoch wurde schnell klar, dass die Sony besser für mich als Einsteiger geeignet ist. Der größte Vorteil dabei ist eindeutig der integrierte Bildstabilisator. Somit werden die folgenden Anschaffungen von neuen Objektiven im Verglich zu Canon und Nikon sehr viel preisgünstiger. Dazu kommt der ohnehin schon günstige Grundpreis der 200. Eine für den Käufer deutlich schwierigere Entscheidung ist die Wahl zwischen der 200 und der 300 von Sony. Beide unterscheiden sich nur darin, dass die 200 keine "Live-View" Funktion und kein klappbares Display hat. Ich persönlich habe nach ausgiebiger Probe der Modelle festgestellt, dass ich das Klappdisplay nicht benötige. Zwar sind dann bodennahe Aufnahmen für Große Menschen nicht so bequem wie mit Klappdisplay, aber je nach Lichtverhältnissen ist auf dem Display auch nur sehr wenig erkennbar. Die "Live-View" Funktion benötigt der Hobby-Fotograf wohl nur dann, wenn er sich vom Digicam Feeling nicht lösen kann. Der Sucher gibt -meiner Ansicht nach- das das Motiv auch deutlich besser wieder. Daher mein Tipp: Die Sony Alpha 200 kaufen und die Differenz zur 300 sparen und in ein gutes zweites Objektiv investieren. Weitere Stärken: 1.Die Auslöseverzögerung ist mit 0,2 Sekunden spitze. 2.Die Bedienung ist für Einsteiger sehr einfach nachvollziehbar. 3.Die Bildqualität ist gut, bis ISO 800 auch sehr gut. Erst kürzlich habe ich ein Motiv als 30x45 Poster bestellt. Es ist einfach spitze geworden. 4. Der Akku. Er reicht für ca. 750 - 900 Aufnahmen und zeigt stets genau und verlässlich den Stand an. 5. Das integrierte Reinigungsprogramm funktioniert sehr gut und erspart häufiges manuelles Reinigen der Spiegel. Schwächen: 1. Ganz klar das Gehäuse. Es füllt sich nicht sehr hochwertig an. Da wäre auch in der Preislage etwas mehr drin gewesen. FAZIT: Für unter 400,-¬ ( nur Body - ca. 430,-¬ mit Objektiv) bekommt der Einsteiger hier eine sehr gute DSLR. Sie hat alle Standards an Bord und bietet darüber hinaus mit dem Bildstabilisator im Gehäuse ein Extra, das nicht viele andere Markenhersteller anbieten. Somit ist nicht nur der Preis top, sondern auch die Folgekosten bleiben deutlich geringer als bei der Konkurrenz. Gute Sache 5 von 5 PunktenHy an alle habe mir gestern die kamera gekauft. ich bin kein experte doch trotzdem lässt sich die kamera leicht bedienen . sie liegt gut in der hand ok ist zwar plastik aber nichts knackendes oder lockeres . die kamere macht so gute bilder echt top die bilder ob makro oder im zoom ob ne fliege beim fliegen oder wasser aus dem wasserhahn alle werden gestochen scharf die farbtreue stimmt . ich hatte auch noch die nikon d60 im auge und die canon eos 1000d habbe alle ausprobiert und war am meisten von der überzeugt und warum mehr ausgeben wenn die günstigste eh besser ist .also echt top ich bereue es nicht sondern bin heil fro das ich auf dslr umgestiegen bin . wer fragen hat oder bilder sehen möchte ich kann sie per mail zuschicken einfach bei mir melden ( Burnout4@web.de ) mfg jan Preiswert und gut 5 von 5 PunktenHallo, habe mir die 200er wegen der Kompatibilität zu Minolta AF zugelegt. Da ich Live-View nicht wirklich benötige, bin ich bei der "kleinen Sony" gelandet, da die 350er ihre 14 Mio leider mit keinem bezahlbaren Objektiv in entsprechende Bilder umsetzen kann. Vorne weg: alle meine Minolta und Sigma-Objektive funktionieren einwandfrei. Im AF-Mode sollte man jedoch unbedingt auf Spotmessung gehen, da die Elektronik m. E. mit den "alten" Objektiven bei dieser Einstellung am Besten klarkommt. Leider laufen die Objektive nicht so geschmeidig und leise wie bei meiner Dynax Magnum. Ich hoffe mal, dass der Stellmotor mit den schweren Objektiven auf Dauer nicht überfordert wird. Anderes Zubehör (Blitz mit TTL, Fernauslöser usw.) funktionieren ohne Einschränkung. Die Bildqualität mit meinen Objektiven ist makellos und beeindruckend. Highlight in meinen Augen, ist dass sich die Brennweiten meiner alten Objektive bei gleicher Qualität um den Faktor 1,5 verlängern! Grandios! Das größte Manko ist jedoch das mitgelieferte Objektiv 18-70. Es wirkt in Vergleich zu meinen schon vorhandenen Objektiven billig und zerbrechlich. Über die Qualität der Bilder mit diesem Objektiv kann ich noch nichts sagen, da es Originalverpackt im Schrank bleiben wird :-) Anzumerken ist auch noch, dass die Alpha (weder die 200er, die 300er oder die 350er) keine "Leisetreter" sind. Sowohl der AF als auch das Auslösegeräusch sind sehr laut und gewöhnungsbedürftig. Die Bedienung erfolgt intuitiv und die Technik ist selbsterklärend. Leider kehrt die Kamera nach jedem Ausschalten wieder in den Automatikmodus zurück. Vorgewählte Einstellungen wie ISO, Blitz, AF-Vorwahl müssen nach jedem Einschalten also wieder neu gewählt werden. Das Gehäuse aus Plastik ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, liegt aber gut in der Hand und ist paßgenau verarbeitet. Alle Bedienelemente sind stimmig angeordnet und schnell zu finden. Lediglich der Bildstabilisator scheint eine Pseudofunktion zu haben. Aber bei entsprechender ISO Einstellung in Verbindung mit einem lichtstarken Objektiv wird dieser so oder so nur selten benötigt. Im Zweifelsfall arbeite ich lieber mit Stativ. Einen Vergleich mit Canon, Nikon oder Olympus der gleichen Preisklasse braucht die Sony nicht scheuen. Alle Kameras in diesem Segment haben Stärken und Schwächen. Gute Fotos machen alle ... Fazit: Wer schon Minolta-Zubehör im Schrank hat, kommt an der Sony nicht vorbei. Und wenn man auf LiveView verzichten kann, dann darf es ruhig die günstigere 200er sein. Extrem gut 5 von 5 PunktenEs ist wirklich erstaunlich, was man bei diesem sehr günstigen Paket bekommt. Wir haben uns die Kamera gekauft, da wir eine günstige Einsteiger-DSLR gesucht haben. Was dann aber im Paket war, war doch überraschend. Die Bilder sind von ausgezeichneter Qualität, das Rauschen ist im Auto-ISO Modus üblicherweise unsichtbar und die Schärfe und besonders der Dynamikumfang bei eingeschaltetem High-Dynamic-Range krass. Da sind die Menschen im Vordergrund hell und der Himmel trotzdem nicht überstrahlt. Die Bedinung ist sehr einfach, damit kommt man gut klar und die Optionen sind umfangreich. Es gibt verschiedene Belichtunsreihenmodi, Fokusarten und und und. Gerade bei dem Kit-Objektiv hätte ich ein relativ minderwertiges Produkt erwartet, aber auch hier bekommt man was Gutes fürs Geld. Verzeichnungen chromatischer oder sphärischer Art sind in manchen Bildern sichtbar, aber verglichen mit Kompaktkameras ein Witz. Man muss schon auf Pixelebene in die Ecke zoomen bis man einen roten Rand findet. Super gut ist auch der Sucher. Er bietet ein sehr helles und wirklich hoch aufgelöstes Bild. Kein vergleich zu z.B. älteren Film-Modellen. Zu bemängeln habe ich nur 2 Dinge: die Bildstabilisation scheint eher auf Placeboniveau zu arbeiten und der Mehrsegment-Fokus ist auch nicht so der Bringer. Ich verwende eigentlich nur die Spot-Einstellung. Diese funktioniert aber auch noch in recht dunkler Umgebung. Überhaupt sind handgehaltene Fotos innen und in dunklen Messehallen kein Problem. Selbst in der Dämmerung habe ich schon schöne Fotos freihand gemacht. In Anbetracht des Preises, der sich auf Kompaktkameraniveau bewet ist diese Kamera einfach nur der Hammer. Ich wollte mir zusätzlich eigentlich noch eine EOS 40D kaufen, dafür sehe ich nun aber keine Notwendigkeit mehr, meine Bilder sind nun definitiv fotografen- und nicht kameralimitiert ;-) |
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Nikon D40 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) schwarz inkl. AF-S DX 18-55 ObjektivElektronik/Foto/PC von NikonPreis bei Amazon: EUR 357,98, Angebote ab EUR 299,63 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Produktbeschreibung6 Megapixel, hochauflösendes 2.5 Zoll Display, kompaktes Gehäuse, D-Lighting und erweiterte rote Augen Korrektur, integrierter Blitz und Blitzschuh, SD Karten Slot (SDHC kompatibel) inkl. Objektiv DX 18-55mm/3.5-5.6G EDII, Akku EN-EL9, Ladegerät 5 Kundenrezensionen:Viel Leistung für wenig Geld 5 von 5 PunktenIch photografiere seit 1960, zuerst mit einer Voigtländer mit Balgen, ab 1970 mit einer Canon 18x24, die ich in Osaka besorgte, dann seit 1980 mit verschiedene Nikon, F301, F65, F80 und F4. Ab 1998 habe ich zusätzlich verschiedene Digitalkameras von einem Dynausaurier von Olympus mit VGA-Auflösung bis zum Canon IXUS privat und teilweise beruflich verwendet, z.B. für die Dokumentation von Lagerschäden etc. Die Digitale Kompaktkameras wie die IXUS machen zwar nette Bilder aber die Objektivleistungen sind sehr eingeschränkt und sie sind sehr, sehr langsam. Also wollte ich eine SLR- bzw. Reflexkamera und möglichst meine zahlreiche Nikon-Ausstattung weiter verwenden. Ich habe mich in Juli 2007 für die D40 mit DX 18-55 (damals bei Amazon für 509 Euro abzüglich 50 Euro Gutschein von Nikon) und ein zusätzliches DX 55-200 entschieden und bereue es bis heute nicht. Ich kann nur den Rezensionen von Jazzman und anderen zustimmen. Da ich keine Poster ausdrücke bin ich mit 6 Megapixel (MP) vollkommen zufrieden. Es kommt darauf an wie diese Megapixel verwendet werden: - Einerseits sind 6 MP ohne Rauschen besser als 10 MP, die auf einen kleinen Sensor gequetscht werden - andererseits kommt es mehr auf dem Photograph und die Beleuchtung an als auf die Kamera und ihre Schnickschnacks. Für gute Aufnahmen erreicht der eingebaute Blitz schnell seine Grenzen, daher benutze ich bei schwierigen Lichtverhältnissen und grössere Entfernungen ein SB 600. Ehrlich gesagt, ich habe überlegt die D40 gegen eine D60 oder D300 auszutauschen, aber nach Bedenkzeit und objektiver Betrachtung, eine super teuere Kamera würde mir nichts mehr bringen. Die D40 macht scharfe Bilder mit naturgetreue Farben, ist sehr gut ausgestattet und eigentlich zuverlässig. Ich sage eigentlich weil bei Objektivwechsel, die Kamera nicht immer reagiert und ich muß sie neu einschalten oder bei eingeschalteter Kamera das Objektiv wechseln um die automatische Scharfeinstellung zu aktivieren. Auch muß ich gestehen, das es manchmal erforderlich ist bei sehr geringe Tiefenschärfe manuell scharfzustellen um eine noch bessere Abildung zu erzielen. Diesbezüglich ist die D40 nicht High-end wie eine F4, aber sie kostet nur einen Bruchteil. Wahr ist, daß z.B. bei der Aufnahme einer Katze in 6 Meter Entfernung mit Tele und Ausdruck in DIN-A4 jedes Haar der Katze gut sichtbar ist. Was will ich mehr ? Ich habe auch keine Lust an Tausend Knöpfe und Einstellungen zu spielen oder sekundenlang darauf zu warten bis der Auflöser endlich läuft nachdem ich den Knopf gedrückt habe. Die D40 ist nicht nur präzise, sie ist auch schnell wie Schmitzkatze ! Mehr Kamera braucht eigentlich kein Amateur-Photograf. Selbst für berufliche Dokumentationszwecken ist die D40 vollkommen ausreichend. Ein Freund von mir ist KfZ-Gutachter und arbeitet mit eine D70 und eine D80 und 10 Megapixel. Seine Ergebnisse sind nicht besser als die meiner D40. Das Geld sollte man also lieber in bessere Objektive und Blitzgeräte stecken. Grüsse an alle Dummy Proft 4 von 5 PunktenSeid einer Woche besitze ich die Kamera nun. Ich bin sehr zufrieden und kann sie nur weiterempfehlen. Es ist meine erste SLR und meine erste Nikon. + Schoene Aufnahmen auch schon im Automatikmodus + Einfache Handhabung + Aufnahmen sind sehr rauscharm - Ich komme irgendwie nicht richtig an den Ausloeser! Krume Finger? Na zumindest habe ich sehr grosse Haende und kam bisher noch bei keiner Kamera bequem an den Ausloeser. - Leider kein Liveview Auch Poster mit 75cm x 50cm leicht möglich 5 von 5 PunktenIch besitze die Nikon D40 seit gut einem halben Jahr und seither begleitet sie mich in jedem Urlaub und auf die meisten Ausflüge und Spaziergänge. Der Grund warum ich mich (als analoger Canonuser) für Nikon entschied, war ein eher emotionaler als rationaler Grund - das Bauchgefühl stimmte einfach. Im Grunde genommen ist es bei den heutigen DSLR Kameras auch | |
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