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Don'T Give Me Names von Guano ApesAudio CD von Gun Supers (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 0,25 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2000 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionAuf, auf, im Dreivierteltakt: "Innocent Greed", der Opener der heiß ersehnten zweiten Scheibe der Guano Apes, knallt absolut fett und überhaupt nicht unschuldig aus den Boxen. Die saubere Produktion und der feine Sound zeugen davon, was man mit der Kohle eines Majors im Rücken so alles anstellen kann. Gereifte Arrangements, kleine Frickeleien im 7/8 und die Qualität der Einspielung zeigen, dass die Band durch zahllose Gigs zusammengewachsen ist. Und über allem liegt die charismatische Stimme von Sandra, die mit weichem Timbre und zarter Kopfstimme ebenso überzeugen kann wie mit brachialer Power. Wer auf direkte Knaller wie "Open Your Eyes" oder "Lords Of The Boards" wartet, wird jedoch enttäuscht. Das Album muss definitiv mindestens zweimal gehört werden, bis es seine volle Wirkung entfalten kann. Dann allerdings gehen Titel wie das poppige "No Speech", das comichafte "Gogan" oder die 6/8-Ballade "Heaven" voll ins Ohr. Und ein absolutes Schmuckstück verbirgt sich unter den Bonustracks: "Living In A Lie" in der Unplugged-Version beweist, dass auch deutsche Bands richtig große Songs schreiben können. Schade nur, dass der Mut gefehlt hat, den Titel gleich auf Platz 5 zu setzen: Die dortige "Vollversion" erreicht nicht mal im Ansatz deren Intensität. Mit Don't Give Me Names legen Guano Apes insgesamt ein Album vor, das sie als gewachsene Band ausweist. Die Metamorphose vom talentierten Newcomer zum Rockact der Skunk-Anansie-Klasse ist zwar noch nicht vollständig gelungen, aber die Richtung stimmt ganz sicher. Für Fans gibt es die CD übrigens auch in einer enhanced version, die neben dem Video zu "Big In Japan" auch diverse Fotos, eine virtuelle Galerie und viele persönliche Texte und Anmerkungen der Band enthält. --Burkhard Schlede ProduktbeschreibungDONT GIVE ME NAMES 5 Kundenrezensionen:Geillllllllllllllllll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenDie CD isch eine der Geilschten CD's die aus Deutschland kommen un kann sich auf jeden fall mid den USA un UK messen, wenn nedd sogar als SIEGER hervorgehen. Entäuschende Fortsetzung 3 von 5 PunktenDen Guano Apes gelingt es nach dem wirklich genialen ersten Album nicht einen würdigen Nachfolger zu produzieren. Die einzig guten Songs sind I want it, Big In Japan und Innocent Greed. Der Rest ist bis auf No Speech durchgehend einfach nur schlecht. Hoffen wir auf das dritte Album... Deutschlands Beste 3 von 5 PunktenDie richtigen Kracher sucht man auf diesem Album vergebens! Es sind zwar viele gute Songs vertreten aber es fehlt diesem Album einfach der entscheidende Moment der Faszination! Man hört sich die Scheibe 3,4mal an und danach verstaubt sie im Regal! Die Mannen um Sandra Nasic haben es leider nicht geschafft an die Klasse ihres Erstlings anzuknüpfen! Trotzdem ist Dont give me names druckvoll produziert und man kann auf Besserung auf der nächsten Scheibe hoffen! geiler sound voll gut 5 von 5 Punktendas 2 album der apes ist vom sound her ähnlich wie das erste aber richtig geil.wer die apes mag wir dieses album lieben.ICH LIEBE es. ich kann es nicht erwarten das dritte album endlich rauskommt.also leute nicht lang überlegen..kaufen..es lohnt sich echt. Lieder ohne die ich nicht mehr leben könnte! 5 von 5 PunktenJAJA, da sind große Worte, aber es stimmt.Auch wenn viele sagen:" Och, Guano Apes! Viel zu kommerziell!" Aber , bullshit! Dieses Album ist sehr abwechslungsreich und hat weit mehr zu bieten als nur "Dödel up" ! Die Songs hämmern sich zu mindest bei mir ins Gehirn und bringen echt gute Laune. Es gibt nur eine Band die diesen Göttingern noch die Stirn bieten kann. DIE HAPPY! Also, LEUTE, kauft DIESES Album,es überzeugt sogar manche Nichtmetaller. Das Proud Like A God Album war allgemein aber noch härter. Aber deswegen nicht gleich besser. |
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Für die Nicht Wissen Wie von ErdmöbelAudio CD von Tapete (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionDas ist die perfekte CD für den Morgen, an dem man einfach liegen bleibt, sich mit Kaffee und einem alten Lieblings-Comic in die Decke kuschelt und sich von dem verschrobenem Flausch-Pop der Kölner einlullen lässt. War auf dem Vorgänger Altes Gasthaus Love noch das ein oder andere Verwirrspiel in der Musik zu finden, so geht es bei Für die Nicht Wissen Wie ganz sachte und verspielt zu. Die Coverversionen von Burt Bacharach ("Close To You/Nah Bei Dir") und Henri Mancini ("Nothing To Lose/Nichts zu verlieren") geben den Ton für die ganze Scheibe in Richtung Easy Listening vor, ohne allzu Easy zu werden. Da gibt es auch mit "Ich Wollte, Die Welt Ginge Immer Bergab" einen riesigen Hit zu bewundern, der Song "Eidechse" erinnert an Tomte in ihren entspannten Momenten, und musikalische Merkwürdigkeiten wie "Am Arsch, Welt, Kannst Du mich kaputtschlagen" findet man unter all der Blumenpop-Eingängigkeit auch noch. Für die Nicht Wissen Wie ist keine Tanzscheibe, aber sie lässt dem Hörer die Wahl, ob man sie gerne im Hintergrund oder ganz versunken-entspannt mit voller Aufmerksamkeit hören möchte, und beide Versionen werden reich belohnt. Einfach nett! --Deborah Denzer 5 Kundenrezensionen:Erdmöbels Beste 5 von 5 PunktenDer Abstand zur hiesigen Szene vergrössert sich zusehens. Außer Erdmöbel kann vielleicht noch Element of Crime und Tocotronic mit einem ähnlichen eigenständigem Profil aufwarten. Keine andere Band aber schafft es so unsentimental und direkt zu Herzen zu gehen wie Erdmöbel, keine ist so poetisch, keine geht mit der deutschen Sprache so selbstverständlich um. Die Songs, die Melodien, die Arrangements und die Produktion: dieses Album geht tiefer rein, macht einfach mehr Spass! Kaufen! Für die nicht wissen wie gut deutscher Pop sein kann... 5 von 5 PunktenEndlich ist es da, das lange erwartete neue Erdmöbel-Album und der Nachfolger des großartigen "Altes Gasthaus Love" von 2003. Und ich kann es gleich vorweg nehmen: Meine hohen Erwartungen an dieses Album wurden keineswegs enttäuscht! Erdmöbel liefern auf "Für die nicht wissen wie" großartige deutsche Popmusik ab, wunderschön und eingängig, originell und poetisch... und weit abseits dessen, was zur Zeit an deutschsprachiger Popmusik die Charts beherrscht. Die Düsseldorfer haben in den letzten Jahren ihren ganz eigenen und unverwechselbaren Sound entwickelt und es dabei geschafft, sich immer wieder musikalisch zu verändern und nicht auf der Stelle zu treten. Und so klingt auch dieses neue Album wieder anders als sein Vorgänger: Die 12 Songs sind sparsam und effektvoll arrangiert, Elektronik wird nur noch dezent eingesetzt. Die Lieder sind eingängig, ohne dabei je ins banale abzugleiten. Und die Texte... gewohnt poetisch und wie immer etwas verschroben. Wer stimmungsvolle Musik mit intelligenten deutschen Texten mag, kann hier bedenkenlos zugreifen... und wer die letzten Erdmöbel-Albem mag, wird auch dieses neue Album lieben. Es fällt schwer, besonders gute Songs zu nennen, da das Album eher einen sehr guten Gesamteindruck hinterlässt als durch einzelne Highlights aufzufallen. Als Anspieltipps: "Ich wollte, die Welt ginge immer bergab", "Russischbrot" und "Au Pair Girl"... Einziger Nachteil des Albums: Es ist viel zu kurz... Also am besten gleich nochmal die Playtaste drücken. Und wer schnell ist und die limitierte Doppel-CD ergattert, kann sich auch noch über die Liveaufnahmen freuen! Auf der Suche nach dem perfekten Pop-Song ... 5 von 5 PunktenVor Urzeiten habe ich mal in einer Besprechung einer damals neuen Platte von Prefab Sprout gelesen, dass Paddy Mc Aloon immer noch auf der Suche nach dem perfekten Pop-Song sein. Der Satz hat mich damals beeindruckt, darum ist er auch wohl haften geblieben. Und diesmal trifft beides in Schwarze: Erstens der Vergleich mit Prefab Sprout und zweitens ist hier auch die Suche des Kölner (ehemals Münsteraner) Gespanns Markus Berges und Ekki Maas nach dem perfekten Pop-Song zu hören. Natürlich gibt es DEN perfekten Pop-Song nicht, aber der Weg dahin ist verdammt spannend, wie man hier eindrucksvoll nachhören kann. Und so passen auch die eingedeutschten Versionen von Liedern Bacharachs und Mancinis genau ins Konzept. Es ist Musik, die vielschichtig, eingängig und schön ist. Der Rock des Debuts ist verloren gegangen, aber auch live spielen Erdmöbel schon lange ihr "Derrick über Krücken schwebend" nicht mehr. "Nichts zu verlieren" wurde auch schon auf dem Tapete-Sampler "Quotenrocker" veröffentlicht. Für die nicht wissen ob sie diese CD kaufen sollen 3 von 5 PunktenSchade. Erdmöbel werden zu einer deutschsprachigen Bands unter vielen!!! Das ist sie also die 4. reguläre CD der Kölner Band Erdmöbel. Eines muss klar gesagt werden: Diese CD gehört sicher zu den schönsten Perlen deutschsprachiger Popmusik. Gute Instrumentierung mit neuen frischen Ideen, gute deutschsprachige Texte irgendwo zwischen Melancholie und Fröhlichkeit, diese gute ausdrucksstarke behauchte Stimme des Sängers, 2 gute Coverversionen, ein guter Popsong reiht sich an den nächsten guten Popsong,... Also insgesamt eine gute CD, deren Kauf sich eigentlich lohnt. Wo aber sind die Titel, die man immer wieder anspielt, die man 15 mal hintereinander hört, um den Text möglichst schnell mitsingen zu können. Die sucht man auf dieser CD vergebens. Hier ist Alles aus einem Guss, eine CD zum Nebenbeihören, ohne wirkliche Höhepunkte. Erdmöbel bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück. Was sie mit "Letzte Worte nach Bad mit Delfinen" und mit einigen Abstrichen auch noch mit "Altes Gasthaus Love" schafften, bleibt hier leider aus: Spannung, Abwechslung, herausragende Lieder. Neues Gasthaus Herzschmerz 5 von 5 PunktenNach dem sensationellen "Altes Gasthaus Love"-Album jetzt "Für die nicht wissen wie". Ein erneutes Meisterwerk deutscher Ton- und Sprachkunst.Wer Titel wie "Farbe, der man schwer einen Namen geben konnte" in der heutigen Zeit zustande bringt, in der Menschen mit einem Sprachschatz jenseits der 150 Worte schon als Politikerangesehen werden, der verdient Respekt. Musikalisch kommt immer wieder "Prefab Sprout" durch, das ist aber als Kompliment zu verstehen, denn diese englische Band ist ebenfalls ganz großartig und in Deutschland nie wirklich bekannt geworden. Man muss überhaupt nicht so viel über ERDMÖBEL schreiben, man muss sie hören!!! |
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A Tribute to Arthur Guinness von PortersAudio CD von Knock Out (Cargo Records)Preis bei Amazon: EUR 8,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2002 |
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Eine Kundenrezension:Geniales Cover Album 5 von 5 PunktenAlles Cover auf dem Album (irische Volkslieder/aktueller Folkrock/Dropkick Murphys/Flogging Molly etc. pp.), aber durch die Bank weg genial aufgelegt. Leider leidet die Qualität ein wenig unter der Produktion, allerdings muss man bei solchen Alben wohl immer damit leben. Ich sag nur kaufen & ne gute Band supporten ... und falls möglich mal einen Live-Gig besuchen. Cheers |
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Atomic Ritual von NebulaAudio CD von Sweet Noth (Cargo Records)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 9,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2003 |
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Eine Kundenrezension:Gimmie Some More... 4 von 5 PunktenNebula liefern nach 'Let It Burn', 'To the Center' und 'Charged' ihr viertes Album ab -- und haben sich mal wieder selbst uebertroffen. Auf 'Atomic Ritual', das diesmal von Chris Goss (Masters of Reality) produziert wurde, hat die Band ihre typische Mischung aus 1970er-Jahre-Rock, Blues- und Psychedelic-Rock Elementen weiter verfeinert, wobei der auf 'Dos EPs' angedeutete Trend zu haerteren aber gut durchdachten und instrumentierten Songs weiter verfolgt wurde. Eddie Glass ist ein Gott an der Gitarre und auch auf 'Atomic Ritual' wird dies durch mehrere schlichtweg als genial zu bezeichnende Soli unter Beweis gestellt. Der Titelsong repraesentiert das musikalische Spektrum des Albums ganz gut -- eine mitreissende, psychedelische Reise durch ein Rock-Nirvana unvorstellbaren Ausmasses, die zwar musikalisch an sich nicht besonders innovativ ist, aber verdammt ueberzeugend vorgetragen wird. Das nette an Nebula ist, dass sie einfach Ihr Ding machen und nicht offensichtlich versuchen, einen bestimmten Publikumsgeschmack zu treffen. Auch 'Atomic Ritual' wird sicher kein kommerzieller Erfolg werden -- dafuer tragen die Jungs ihren Kram einfach zu unpraetentioes vor und lassen sich zu wenig in bekannte Schemata pressen. Und das ist gut so. Gute Rock-Musik! |
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The Bates von the BatesAudio CD von Virgin Ger (EMI)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1994 |
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3 Kundenrezensionen:Bubblegum-Trash vom Feinsten! 5 von 5 PunktenDiese schlicht mit "The Bates" betitelte CD war 1994 bereits das vierte Studio-Album der Bates und das erste nach dem Wechsel zu Virgin. Es gibt richtig gutgelaunte Party-Musik, Bubblegum Trash alá The Bates vom Feinsten. Ob bissig kurze Punk-Nummer wie "Paint my Horse green" oder die grandiose Cover-Version von "Hello", welche The Bates erstmals bundesweit Anerkennung brachte. Total coole Platte!!! Sehr gut! 5 von 5 PunktenDas Album "The Bates" von der gleichnamigen Punkrockgruppe ist nicht, wie der Titel vermutenläßt, das Debütalbum der Bates. Als es 1993 veröffentlicht wurde, da waren bereits drei Studioalben und ein Livealbum auf dem Markt ("No Name For The Baby", 1989; "Shake", 1991; "Psycho Junior", 1992 und "Unfucked/live" 1993). Wie auch bei den vorangegangenen Alben befinden sich gleich eine ganze Reihe von sehr guten Songs auf "The Bates". Besonders gelungen sind diesmal "Bates Motel", "I'm Alright", "All In All" und auch "Gone Tomorrow". Aber auch die anderen der insgesamt 16 Stücke sind sehr hörenswert. Alles in allem kann ich das vorliegende Album der deutschen Punkrockcombo daher nur empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Die Platte is' hammergeil 5 von 5 PunktenDie Platte besticht vor allem durch die Tracks Hello, Worse Than Devil und Heo. Absolut empfehlenswert!!!!!!!! Mit der Platte haben die Kasseler was richtig Gutes geschaffen. |
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Death to Tyrants von Sick of It AllAudio CD von Century Me (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,25 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2006 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionManche Bands scheinen unerschöpfliche Energiereserven zu besitzen. Auch nach 20 Jahren haben die New Yorker Hardcore-Urgesteine Sick Of It All nichts von ihrer brachialen Durchschlagskraft verloren und sind für die Szene so relevant wie eh und je. Pünktlich zum runden Bandgeburtstag tischt uns der Vierer mit Death To Tyrants einen weiteren sozialkritisch gewürzten, kochend heißen Hartkern-Eintopf vor. Die Drums poltern so rasant wie selten zuvor, Pete Koller zeigt mit seinen gnadenlos alles niederwalzenden Legato-Riffs sämtlichen Metalcore-Jungspunden, dass er es immer noch problemlos mit ihnen aufnehmen kann, und sein Bruder Lou brüllt sich die Seele aus dem Leib, als hätte er seit dem Kindergarten jeden Morgen mit Reißzwecken gegurgelt. Die Texte sind insgesamt etwas politischer als auf den letzten Scheiben ausgefallen, verzichten aber weitestgehend auf platte Parolen und überzeugen mit vielen sehr persönlich eingefärbten, gossenpoetischen Passagen. Da auch die Ohrwurm-Quote wieder mal ausgesprochen hoch ist, geht Death To Tyrants als würdiges Jubiläumsalbum in die Hardcore-Geschichte ein. -- Michael Rensen 4 Kundenrezensionen:Hart aber herzlich! 5 von 5 PunktenDieses Album ist wegen dem doch sehr harten, düsteren und negativeren Sound weniger zugänglich als die Vorgängeralben. Alles unnötige wurde weggelassen und ein Album zusammengeschustert dass einfach nur Hardcore ist. Das erste was bei mir hängen blieb war das Lied "Take the night off" und von dort erschloss sich mir das Album nach und nach über "Uprising Nation" bis zum ultrabrutalen "Leader". Von dem Album geht eine unglaubliche Energie aus und es sind Teile dabei die unglaublich grooven ohne jedoch den Oldschool Hardcore Bereich jemals ernsthaft zu verlassen. Das einzige was ich etwas einfallslos finde sind die "Die, die, die"-Backgroundchöre bei "Die alone". Ansonsten mal wieder drei Daumen hoch für die Herren aus NY!!! Back To The Roots! 5 von 5 PunktenEs gibt Bands, die nicht nur dazu gehören, sondern die ein Grundpfeiler eines ganzen Genres darstellen. Sick Of It All sind so eine Band, sie sind ein solcher Pfeiler für für den Oldschool New York Hardcore und müssen in einem Atemzug mit Agnostic Front und ähnlichen Bands genannt werden. Wer von sich behauptet, er höre Hardcore, der muss Sick Of It All kennen und mindestens das Album "Scratch The Surface" sein eigen nennen. Ohne Sick Of It All wären wohl Bands wie Terror oder Hatbreed kaum zu denken - vor nun 20 Jahren starteten die beiden Brüder Lou und Pete Koller mit Sick Of It All und machen seit dem ihrem Ärger auf musikalisch und inhaltlich intelligente Art und Weise Luft. In diesem Jahr feiert die Band also ihr 20jähriges Jubiläum und wie es sich für eine politisch interessierte und hart arbeitende Band gehört, erscheint keine Jubiläums-Zusammenstellung oder ähnliches, sondern ein amtliches neues Album - "Death To Tyrants". Sick Of It All haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie ihrem Stil durchaus treu bleiben können und trotzdem neuen Einflüssen Raum lassen. Schlagzeuger Armand Majidi sagte zum neuen Album "Death To Tyrants": "This is a landmark album for us, so it's important for it to be strong and heavy." Und genau das wurde umgesetzt. Das mittlerweile neunte Album der Band knüpft an den alten erfolgreichen Tagen an, ohne wir ein Rückschritt zu klingen. Es ist Sick Of It All in Reinkultur, Oldschool Hardcore at its best. Punkiger drive, wütendes Geschrei, zum teil politische, zum Teil fast philosophische Texte. Moshige Parts, Background-Shoutings, alles, was man eben von dem Genre und der Band erwartet. Fans werden begeistert sein, denn "Death To Tyrants" ist wieder geradlinig genau das, was man sich wünscht von einem Album von Sick Of It All. Die Band, die nie weg war ist nun mehr zurück denn je. Scheiß auf den ganzen neuen Oldschool, die ganzen neuen Bands können es nicht besser als die Grundpfeiler, das beweisen Sick Of It All erneut mir "Death To Tyrants" - back to the roots! Hammer, Meilenstein!! 5 von 5 PunktenWas für ein grandioser Einstieg zum 20-jährigen Bandjubiläum haben sich die Koller Bros. da ausgesucht. Obenstehendes Textfragment stammt vom Opener „Take The Night Off" und besagter Mittelfinger steckt - auf dem mittlerweile neuntem Full Length der HC Legende - zu 100% bis zum Ellenbogen in all den Ärschen der Metalcore Bubis around the Globe um den Beweis anzutreten, dass Energie und Authentizität auch ohne Clean Vocals und Schwedischen Death Approach machbar ist. In der Vergangenheit stand das Quartett für atemberaubende Live Performances, rechtzeitig zum Jubiläum haut man aber einen Hassbrocken auf den Markt, der das Genre Hardcore neu dimensioniert und aufrollt, ohne dabei auch nur im geringsten die schon in der Vergangenheit eingeschlagenen Pfade zu verlassen. Fünfzehn Hassbatzen in nicht einmal 34 Minuten kann nur eines bedeuten: „Hau drauf bis zum Umfallen", dies tun die Herren dann auch ohne großartig nach Luft zu schnappen, meist im Midtempo angesiedelt, sound technisch veredelt von Tue Madsen passt hier eigentlich alles von vorne bis hinten, mal darf es sogar ein wenig schneller zur Sache gehen (im großartigen „Leader"), dann hört man Punk Influences heraus („Die Alone" sei hier mal genannt), im Endeffekt relativieren sich Anspieltipps aber dann doch auf Track 1 bis Track 15, das mehrmals hintereinander und bitte nur in ohrenbetäubender Lautstärke. S.O.I.A. sind für diese Szene, in der heute schon jeder Hunz und Kunz Metal mit Hardcore vermischt, so was von enorm wichtig und essentiell, wobei irgendwie hab ich nach wie vor das Gefühl, die Herren scheren sich einen Dinef um all das, sondern ziehen konsequent ihr eigenes Ding durch, nur so überzeugend wie mit „Death to Tyrants" hat das halt noch nie geklungen, Vorzeigealbum, Messlatte, Meilenstein, erfrischend, glaubwürdig nennt es wie ihr wollt, das hier ist das mit Abstand beste was aus dem Hardcore Sektor in den letzten Jahren auf Tonkonserve verewigt wurde und hat absolut das Zeug sich zu einem Szeneklassiker zu entwickeln. Der Ruf der Straße 5 von 5 PunktenEs ist doch immer wieder schön, zu beobachten, dass manche Urgesteine der Rockmusik scheinbar nie aussterben und trotz der vielen Jahre im Geschäft keine Verschleißerscheinungen erkennen lassen. Bereits Mitte der 80er Jahre schleuderten Sick Of It All der Welt ihre akustischen Wutbrocken um die Ohren und anno 2006 zeigen die vier New Yorker, dass sie uns noch einiges mitzuteilen haben und auch weiterhin mit ihnen zu rechnen ist. "Death To Tyrants" wurde das neunte Werk der Hardcorehelden getauft. Laut eigener Aussage der sozialkritischen Band sind die Texte und Stimmungen dieses Mal düsterer und verzweifelter ausgefallen. Dass die Jungs dennoch nicht zu Weicheiern verkommen sind, dürfte bereits der Opener 'Take The Night Off' belegen, an dessen Ende in feinster Gangshoutmanier ein wiederholtes "Let's celebrate that we don't give a fuck' aus den Boxen gedonnert kommt. Auch 'Uprising Nation', eine stampfende Mitmachnummer, deren Lyrics auch der CD-Titel "Death To Tyrants" entnommen ist, zeigt sich von ihrer besten Seite. Für ein fröhliches Schubsen im Pit dürfte 'Die Alone' sorgen und das ausgestreckte Tanzbein wird auch bei 'Evil Schemer' zur Aktion gebeten. Sick Of It All machen auch auf dieser Veröffentlichung deutlich, wo sie herkommen und, dass sie eine der wichtigsten Hausnummern im NYHC sind. Dabei transportieren sie ihre Songs mit der frischen Brise des 21. Jahrhunderts gen Hörerschaft und wirken in keinem Augenblick angestaubt oder abgedroschen. Insgesamt beinhaltet "Death To Tyrants" 15 astreine Hardcoreschmankerl mit Mitgröhlgarantie. Das Rad wird hier sicher nicht neu erfunden, aber es dreht sich wie schon lange nicht mehr. |
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Lounge (Ep) von HellsongsAudio CD von Sound Poll (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 9,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
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Eine Kundenrezension:wahnsinnig schöne interpretationen... 5 von 5 Punktenwie gute das es Fritz gibt! ... einmal gehört etwas nachgeforscht und gefunden bei my space! die 3 Schweden interpretieren alte metal-songs akustisch und auf ihre eigene art! Gänsehautgarantie bei cellosoli und dem gesang ... Ich gebe dafür definitiv 5 sterne... es müßte mehr solch handgemachte musik auf dieser welt geben! |
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Zenyatta Mondatta von the PoliceAudio CD von A & M Reco (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungZenyatta Mondatta Digitally Remastered & Enhanced 5 Kundenrezensionen:Als Police eine richtige Band waren... 5 von 5 PunktenEinmal, ein einziges mal waren Sie tatsächlich fast gleichberechtigte Archtiekten eines der außergewöhnlichsten Wave-Rock Alben der Geschichte. 1980 war das, und heraus kam dabei ihr vielfältigstes und aufregendstes Album. Eine Tour de Force durch alle Stile die dem New Waver und Post Punker damals heilig waren. Lassen wir die beiden Hits jetzt mal außen vor, so bleibt: der Doppelpack Driven../When The World..." der mit Copelands irrwitzigem Schalgzeugspiel den New Wave fast schon abstrahiert und gleichzeitig einer der besten Protest-Rock Songs überhaupt ist, der Galopp-Rap Gesang von ,Canary In A Coalmine', das Dub-mäßige ,Voices Inside My Head', das eher Indierockige ,Bombs Away', das spukende großartige Sumners Instrumental ,Behind My Camel' mit diesem stampfenden langsamen Rhythmus, das Ska-lastige ,Man In A Suitcase', das wiederum dub aber auch stark reggaeinfizierte ,Shadows In The Rain' (hypnotisch, schlägt Sting's spätere ,hau-drauf' Soloversion immer noch um Längen), und den eigenartigen closer ,The Other Way Of Stopping'; und ja - genau - keine Punk Nummer mehr; dezent eingesetzte Elektronik, kaum verzerrte Gitarren - außer bei einigen kurzen Solo-Licks - und eine Reduzierung des Sounds auf die Grundelemente des Trios. Schwer Live zu spielen, denn alle Nummern haben tricky grooves die sich aber an das Ohr haften wie ein Blutegel an den Unterschenkel. 1 Jahr später war dann die Punk Version des New Wave auf ,Ghost In The Machine' angesagt, bei dem der Produzent mit viel Elekrtonik mitzureden hatte und natürlich 3 Police Mitglieder: Gordon Summers, Sting und der Bassist und Bandleader, und bei Synchronicity wurde - bis auf das herrlich-freakige ,Mother' - das Triumvirat auf das Ego von Sting zurückgestutzt; Auf Zenyatta Mondatta aber waren Sie wirklich eine Band, und Copeland und Sumners nicht nur dazu verdammt Sting Songs zu ,polizifizieren' - wie bei den ersten beiden LP's - sondern auch aktiv an den Songs mitzuarbeiten. der dritte streich erobert die welt 5 von 5 Punktendas dritte album sollte nach dem meisterwerk "regatta de blanc" eine schwierige aufgabe sein. letztenendes hat man das album in mitten von tourneen in holland aufgenommen. heute beteuert sting, dass sie das album zu sehr unter druck einspielen mussten. (gerüchte besagen, dass auf 2 songs keine becken drauf sind, weil sie in der hektik nicht aufzutreiben waren, diese songs sind "when the world is running down" "canary in a coalmine", dürfte aber eine anektote sein) ich denke, es hat nicht geschadet! das dritte album wurde ein weltweiter erfolg, begründet auch durch die ersten beiden grandiosen alben. POLICE ging auf welttournee und spielte an orten wo man sie kaum kannte und kaum je rockbands gespielt hatten. (indien, ägypten). daraus entstand später das grossteils selbsgedrehte video "police around the world" das hoffentlich auf DVD erscheinen wird. "zenyatta" ist eine weiterentwicklung von "regatta" dem vorigen album. es ist ein mittelding zwischen "regatta" und dem nachfolger "ghost in the machine". besonders erwähnenswert ist wieder der weiterentwickelte sound. copelands schlagzeugsound ist knackig und tänzelt rund ums stings atmosphärische basslinien und summers gitarrenklangteppich und reggae attacken. einige songs gehen wieder stark in richtung ska und reggae, "man in a suitcase", "canary in a coalmine". die verblüffendesten songs, die sich nicht einordenn lassen, sind aber "driven to tears" und "when the world is running down". "driven to tears" war zwar keine single aber gehört zu den 5 besten police songs was sound, komposition und performance betrifft. dann sind da natürlich noch die pop-klassiker und nummer 1 hits "dont stand so close to me" und "de do do do". aber die highlights liegen in den albumcuts "shadows in the rain" ist eine düstere reggaenummer, wie nur police sie hatte bringen können. "voices inside my head" "behind my camel" und "other way of stoppin" sind 3 instrumentalsongs, und das auf einem nummer 1 album! was soll man noch gross sagen, die innovativen songs, die tournee, der erfolg, hier kommt alles zusammen, wie "zenyatta mondatta" (gipfel der welt) bereits ankündigt. sie wussten wohl, dass sie gut waren? und sie waren verdammt einmalig, das muss immer wieder gesagt werden. vom "gipfel der welt" stiegen sie aber mit den letzten beiden alben "ghost in the machine" und "synchronicity" noch weiter, in den pop-himmel hinauf....... solide 3 von 5 Punktenhier gibt es Hits wie Don}t stand so close oder De do do do de da da da, die eher solide Police Songs sind. Mit Voices inside my head, Driven to tears, When the world is running down und Shadow in the rain gibt es erstklassige Police Tracks. Behind my Camel und Man in a suitcase sind ganz ok. Hinzu kommen drei Lückenfüller. Die Scheibe wirkt insgesamt etwas zerfahren und zusammenhangslos. Der Kritiker vom Musik Express konnte sich seinerzeit nicht durchringen der Platte drei Sterne zu geben, obwohl er sichtlich entäuscht war. die ersten drei sind die besten 4 von 5 Punktendieses album von 1980 hat vielleicht etwas zu viel "elektro" in seinem sound. während the police bei ihrem debüt sich noch recht punkig und unerfahren anhörten, wurde es bei "regatta de blanc" doch kommerzieller, es wurde mehr reggae und new wave eingeführt. "zenyatta" hört sich auch nicht nach 1980 an , sondern vielleicht eher nach 1985. dennoch gehört es zu den besten alben der drei musiker, vor allem wenn man sich mit der musik von police anfreunden will, sollte man dieses album besitzen. wie bei allen anderen 5 alben , gibt es bei dieser cd ausgabe einen videoclip, diesmal "don`t stand so close to me". ich selbst habe auch eine weile überlegt , welches album ich als neuer police-fan kaufen würde. am ende war es "reggater de blanc". war keine fehlentscheidung, denn es ist ihr bestes werk. 2. platz ihr debüt und platz 3 dises hier vorliegende werk (meine meinung). Der Gipfel von The Police? Nein! 4 von 5 Punkten1980 als das Album erschien, hatte sich die Band einen mächtigen Status erarbeitet. Es war geradezu ein Kult um The Police am entstehen, der für die Band zum Druck wurde. Diesen Anspruch zu halten galt es und in Windeseile entstand "Zenyatta". Es ist für mich das widersprüchlichste Album: Platinstatus und doch so untypisch für The Police - musikalisch mit Bestnoten überhäuft und dennoch inhaltlich so streitbar! Viele Stücke leiden meiner Meinung nach darunter, wirken verspielt, unfertig und konzeptlos trotz des Wahnsinns-Potentials. Bedauerlicherweise kommen auch hier die schlechten Stücke von Stewart und Andy. Für mich ist "Zenyatta" ein Experiment - blendet man die Hits "Don't stand so close to me", "Driven to tears" und "De Do Do Da" einmal aus. Auch "When the world is running down.." kann noch an die Klasse der vorhergenannten Titel anknüpfen, doch dann geht der Band die Linie etwas abhanden. Ein Makel, der die Zerüttungen innerhalb der mehr und mehr von Sting dominierten Band wiederspiegelt. Erst auf "Ghost in the machine" findet The Police zurück zur altbewährten Stärke und zu konstant guten Songs. Dennoch - als Policefan muss man das Album mögen: 4 Sterne. |
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Pump up the Valuum von NofxAudio CD von Epitaph (SPV)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2000 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionWohl kaum eine andere Band hat den melodic Hardcore in dem Maße geprägt wie NOFX. Die Crew um Fat Mike beweist auch auf ihrem neuesten Werk Pump up the valuum, dass sie sich trotz ihrer unzähligen Veröffentlichungen noch nicht verbraucht hat. Klassische Melodickracher im atemberaubenden Tempo und vor allem -- in absoluter Perfektion -- wechseln mit den NOFX typischen middtempo Hits. Im Gegensatz zu der genialen aber eigentlich ziemlich glatten Heavy Petting Zoo sind hier die Songs etwas kantiger und detaillierter arrangiert. Jedoch verflüchtigt sich schnell der anfängliche Eindruck, dass hier Gefühl und Innovation zu Gunsten der präzisen Spieltechnik geopfert wird. Ein Wermutstropfen bleibt: 31:42 Minuten Spielzeit können, gerade bei dieser gebotenen Kurzweile, verdammt schnell um sein. Alles in allem jedoch eine rundherum runde Scheibe -- so oder so... --Wally W. ProduktbeschreibungPUMP UP THE VALUUM 5 Kundenrezensionen:Für mich das beste Album von NOFX 5 von 5 Punkten"Pump Up The Valuum" ist mein persönliches Lieblingsalbum von NOFX, was jedoch auch "nostalgische" Gründe hat. Ich verbinde mit dem Album und der damaligen Zeit eben etwas. Dennoch, musikalisch und textlich wird hier voll auf den Putz gehauen, auch wenn es keine Ska-Elemente mehr zu hören gibt. Dafür kann man sich am Ende des Albums an einer lustigen 3/4-Takt-Akkordeonnummer ("Theme From A NOFX Album") erfreuen, die im späteren Verlauf natürlich noch zur Punknummer wird. "Dinosaurs Will Die" ist eines der besten Stücke, das die Band je geschrieben hat, aber auch sonst werden hier zahlreiche Highlights geboten. "Louise" setzt eine altbekannte, dezent perverse Geschichte fort (auf den Vorgängeralben gab es breits die Songs "Liza And Louise" und "Liza"), und überhaupt schäumen die Texte wieder über vor intelligentem Humor und Sarkasmus. "Pump Up The Valuum" kann ich wirklich jedem empfehlen, der schnelle, melodische Punkmusik mag. NOFX sind weit abseits von Kindergartenpunk wie Good Charlotte oder Blink 182, aber erwachsen geworden sind sie trotz ihres fortschreitenden Alters dennoch nie so wirklich. Wie heißt es doch so schön im Abschlusstrack: Buy me a Becks beer or pass me a bong Gimmie some bushmills, I'll sing you this song Open another big box of cheap wine We're over 30, we're doing just fine besser als früher... 5 von 5 Punktenich habe nie verstanden wieso alle NOFX soooo großartig fanden und auch nach mehrfachen rauf und runterhören der alten Sachen auf dem "I Heard They Suck Live" Album fand ich nichts besonderes an der Band. Es ist mir schon klar das Fat Mike "The God Of Modern Punk" bei dieser Band ist, doch ich konnte mich nicht gleich mit ihnen anfreunden. Doch dann kam der gloreiche Moment wo ich das erste Mal "Thank God It's Monday" hörte und dachte bei mir: schnell, geiler Text, geile Riffs - ob es noch mehr solche Songs von den Kollegen gibt? Es gibt sie! Und man findet sie großteils auf Pump Up The Valuum und Heavy Petting Zoo verteilt, dazu kommen zwar auch noch Ausnahmesongs wie das Neue "Idots Are Taking Over" oder das ältere "Perfect Government"... Pump Up The Valuum ist zwar nur knapp eine halbe Stunde lang aber einfach großartig. Die Lyrics sind erfrischend und es ist gut zu hören das Fat Mike immer noch was neues einfällt. Der Song Louise zB hätte schon aleine einen Parentel Advisory Sticker verdient ;), genau wie My Vagina. Als Fazit kann ich nur noch sagen: Erfrischend - mehr Speed, mit den gewohnten Hooks und Lines und Mikes genialer Stimme. Anspieltipps: What's The Matter With Parents Today, Louise, My Vagina, Bottles To The Ground, Herojuana, Theme From A NOFX Album und natürlich Thank God It's Monday etwas schwächer 5 von 5 Punktenwer bei diesem album wieder die übliche steigerung von nofx mit jedem album erwartet, wird ein wenig enttäuscht sein. dies ist neben white trash meiner meinung nach eines der schwächeren alben. wobei ich keinesfalls sagen will das es schlecht ist. dafür bin ich auch zu sehr Fan der 4 Kings of Punk. diesmal haben die jungs nur den ska/reggae part rausgelassen und als einzige abwechslung zum 1-2-3-4 Punk nur eine Polkanummer auf dem album, so richtig mit akkordeon. für nofx ein ziemlich straightes album ohne viele gimmicks. trotzdem super aber eben nicht in den top 5 ihrer besten alben. Unglaublich stark! 5 von 5 PunktenNOFX - Pump up the Valuum. WAS FÜR EIN ALBUM! Ganz am Anfang war ich nicht GANZ so begeistert,aber eigentlich rockt das gesamte Stück ziemlich! Nicht jedes Lied ist GANZ PERFEKT,aber die wo es nicht sind,sind nahe dran. Dinosaurs will die ist eins der besten NOFX Lieder aller Zeiten - Rockt einfach! Über den Text von Louise lässt sich streiten, aber die Musik ist saugut! Thank god it's monday ist eine sehr sehr gute schnelle Nummer mit coolem Text. Und Theme from a NOFX Album ist ...einfach ZU GUT.. "My name is Fat Mike, I'm obsessed with big lesbians! I've been a Punk Rocker for most of my life! I sing kinda flat, I'm not really so fat! ..." Für das Album gibts nur eins zu sagen: Klasse,kaufen! Einfach nur geil! 5 von 5 PunktenJeder, der gerne Punk hört, sollte sich diese Scheibe auf jeden Fall reinziehen. Absolutes Spitzenalbum. So gut wie jeder Song ein Volltreffer. Mehr gibts dazu nicht zu sagen. |
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5 von MegaherzAudio CD von s.a.d. musicPreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2006 |
Tracks:
Produktbeschreibung5 5 Kundenrezensionen:Neuer Sänger, aber trotzdem hammer! 5 von 5 PunktenAls ich mir dieses Album zulegte, hatte ich zuerst noch Bedenken, dass es veilleicht ein Fehlkauf sein könnte, da Megaherz eine neue Besetzung bekommen hat und darum nicht mehr an die alten Erfolge anknüpfen könnte. Doch meine Zweifel haben sich auf und davon gemacht, als ich dann die Scheibe in meinen CD-PLayer gepackt habe. Ein super Lied nach dem anderen. Klar, es ist nicht mehr Alexx, der da singt, aber trotzdem fand ich viele Stücke musikalisch und gesanglich sehr ansprechend. Diese Platte hat einen festen Platz in meine NDH-Sammlung bekommen. Stark!!! 5 von 5 PunktenIch hatte bis vor etwa 4 Wochen noch niemals etwas von MEGAHERZ gehört. Da ich großer RAMMSTEIN-Fan bin, hatte ich nach Musik gesucht, die in etwa diese Richtung geht. Nach den ersten Takten von MEGAHERZ war ich völlig begeistert: Kraftvoll, deftig, satt!!! Habe die Band ein paar Tage später bei einem Festival erleben dürfen und muß sagen: Auch live ein Hammer!!! Meine Favoriten auf diesem Album: Gott sein, Ja genau und Dein Herz schlägt!!! Härter, kräftiger, anders 5 von 5 Punktenkommt die neue Stimme rüber. Viel Megaherz-gewohntes mit druckvollen Bässen und Guitar-Riffs aber auch ein neuer Stil, wie man ihn bisher von Megaherz noch nicht kannte. Trotzdem eine gekonnte Fortführung á la Megaherz. Einfach klasse. Die neue Stimme hinter Megaherz ... 3 von 5 Punkten... kann mich einfach nicht so überzeugen. Der neue Frontmann hat sicherlich auch eine sehr gute Stimme, allerdings finde ich reicht seine an die Stimme von Alex W. nicht ran. Fans von Megaherz werden sich hier definitiv ein klein wenig "falsch" fühlen, wer die alten Platten von MH kennt (Kopfschuss / Himmelfahrt usw.) wird das Album "5" wohl eher nicht mögen, ich finde die Texte irgendwie unsausgereifter es fehlt irgendwie der Kick das besondere etwas. Für Neueinsteiger in diese Musikrichtung aber trotzdem ein sehr gelungenes Album ... Gutes Album doch Megaherz-Fans werden sich wundern. 4 von 5 PunktenDas Album ist alles in allem sehr gelungen, die Aufnahmequalität ist gut. Als erster Song dröhnt "Dein Herz schlägt" aus den Boxen, nun mit dem neuen Herz schlägt das Megaherz nun ja wirklich wieder - oder doch nicht? Die CD erweist sich als sehr kantig, so findet man von ruhigen Balladen (Augenblick) die teilweise so klingen als würde sie ein unbekanntes Mitglied der Söhne Mannheims singen, bis zu knallharten Songs alles. Auch den Märchen blieb man ein wenig treu, so weckt der Zwischengesangt in "Komm Rüber (Schattenland) der da auf "Spieglein Spieglein an der Wand lautet" Erinnerungen an Schneewitchen welche natürlich gewollt sind. Die Stimme des Sängers ist gut, auch Live hat er mich schon überzeugt, vorallem sehr variabel - lautstarke poltertende Passagen und weiche Zwischengesänge - kein Problem für das neue Megaherz. Doch es ist nun einfach nicht Alex. Einerseits fehlt die tiefe donnernde Stimme des ehemaligen Herzensängers, andererseits fehlt seine Ambition gute Texte zu schreiben. Die Texte sind zwar eben gelungen, aber einfach nicht dass was sie früher waren - sie sind weitaus weniger aggressiv und provokativ. Was man vielleicht ein wenig zynisch betrachten mag - Das Lied dass einem beim Ersten mal durchhören sofort auffällt und hängenbleibt ist "Gott sein 04" - ein Cover von dem von früher. Abschließend - alles in allem ist es eine gute, kantige Platte - die Texte sind gut, die Musik ebenfalls, ein bisschen weniger Elektronik als früher wird eingesetzt, dafür sind manche Lieder jeztt viel weicher und es ergeben sich wirklich wunderschöne Balladen. Eingefleischen Megaherzfans würde ich aber eher die Eisbrecher Platte empfehlen, das ist Alex's neue Band. |
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