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Chinese Democracy von Guns N' RosesAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 8,94 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion15 Jahre musste die Welt auf Chinese Democracy warten. Kann das am häufigsten vertagte Album der Rock-Geschichte den hohen Erwartungen der Fans gerecht werden? Sicher ist auf jeden Fall: Die Scheibe dürfte kontrovers diskutiert werden. Bevor man sich die CD anhört, sollte man sich von zwei Vorstellungen lösen: dass Axl Rose und sein bunt zusammengewürfelter Haufen stilistisch an die Frühwerke Appetite For Destruction und Use Your Illusion I & II anknüpfen und dass ein Album automatisch dadurch besser wird, dass man eine halbe Ewigkeit an ihm herumbastelt. Die Guns N´ Roses des Jahres 2008 haben sich fast komplett vom erdigen, angerauten Hardrock gelöst, für den einst vor allem die längst gefeuerten oder gegangenen Slash, Izzy Stradlin und Duff McKagan standen. Chinese Democracy ist der Versuch, Axls nach wie vor exzellenten Gesang ("Street Of Dreams"!) mit modernem Bombast-Rock, epischem Pop, Funk, Disco und Electronica zu einem gänzlich neuen Sound zu verbinden. Das gelingt auch streckenweise durchaus, das Album ist voller origineller Produktions-Details und innovativer Gitarrensoli, doch mit den Jahren hat Axl offensichtlich den Blick für das Wesentliche verloren: Melodien und Riffs, die ins Ohr gehen und dort auch bleiben. Bis auf den Titeltrack und das progressive "Madagascar" enthält die Scheibe ausschließlich reichlich unterkühlte Songs, mit denen viele alte Guns-N´-Roses-Fans ihre Schwierigkeiten haben dürften. Liebhaber gitarrenlastiger Avantgarde-Pop-Soundlandschaften werden sich für das Album vielleicht begeistern können, Rock-Freunde sollten die Scheibe aber auf jeden Fall gründlich auf Herz und Nieren testen, bevor sie sie kaufen. - Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:...verdammt gut... 5 von 5 PunktenMal nur eine kurze Rezension, andere haben ja wahre Epen hier geschrieben ;-) Ich war anfangs auch sehr sehr skeptisch, wie wahrscheinlich viele, die in ihrer Jugend große GNR-Fans waren. Insbesondere war natürlich auch mein Argument "GNR ohne Slash, das ist kein GNR!" Und beim ersten Reinhören hat es mich auch nicht unmittelbar vom Hocker gehauen (obwohl, der Titeltrack fixt einen schon an...). Das Gute ist: das Album wird mit jedem Mal Hören besser. Es ist eine eigenständige Band, nicht unbedingt mit den GNR von vor 20 Jahren zu vergleichen -- allerdings, wer will schon genau das Gleiche nochmal aufgegossen hören? Mein Fazit: wenn man unvoreingenommen rangeht und sich die Zeit nimmt, definitiv eines der besten Alben des Jahres. Da gibt's noch Potential 3 von 5 PunktenDas ist kein schlechtes Album, aber ein ärgerliches weil es die ganze Zeit ungefähr 5cm an einem wirklich guten vorbeischrammt. Die Gründe dafür sind primär die Qualität des songwritings und der sound; bei letzterem mein' ich jetzt nicht mal den Pathos der in vielen Liedern auf dieser Platte steckt - das ist halt Axl, denn wie eines der großen Hollywood Studios die immer noch so wie in den 80ern auf effektüberladene bombastische Action Thriller mit wenig Handlung setzt, tut er das mit seinen songs auch noch und daß das nicht mehr zeitgemäß ist, ist auch klar, aber es hat ja irgendwie auch seinen Charme. Löblich ist zwar, daß er versucht hat den sound moderner zu gestalten, in Anbetracht der langen Produktionszeit klingen viele songs aber trotzdem veraltet. Bestes Beispiel: ,If The World', das mit seinem fast funkigen Riff sehr stark an den crossover der frühen 90er angelehnt ist, und dadurch veraltet klingt (auch was die verwendeten sounds anbelangt) und da ändert auch die spanische Gitarre nichts dran. Für's songwriting bezeichnend ist die Tatsache, daß einer der besten Titel ,Better' (und nicht ,Best') heißt, denn es gibt pro song immer ein zwei gute Ideen, aber das entscheidende für einen echten Klassiker fehlt hier meistens - der hymnische, im Ohr hängenbleibende Refrain. Einzig ,Street Of Dreams' ist wirklich gelungen - eine klassische Arena Rock Ballade mit opulentem Arrangement und unter die Haut gehende Melodie. Insgesamt ein gutes Axl Solo Album - G'n'r ist das nicht mehr, dazu fehlt hier auf allen songs das dreckige punkige und rotzige Element, das Slash, Adler und Duff seinerzei beisteuerten - und man spürt, daß der man - vor allem hinsichtlich songwriting - immer noch Potential besitzt, er müßte es nur wieder schaffen dieses Potential auch zu fokusieren. Warten wir mal, ob und was da noch kommt. AC/DC hatten ja songwritersich auch eine lange Durststrecke zu überwinden, aber jetzt können's Sie's wieder. Abschreiben sollte man Axl jedenfalls noch nicht. Eine künstlerische Delikatesse 5 von 5 PunktenInteressant, die verschiedenen Meinungen über dieses Album zu lesen. Mir tut vor allem einer meiner Vorredner leid, der 10 Jahre auf das Album gewartet hat und so schlimm enttäuscht wurde. Wenn man sonst nichts zu tun hat... ;) Ich bin Gunners-Fan seit der ersten Stunde und 'Appetite for Destruction' habe ich mir damals als eins meiner ersten Alben (auf Kassette!) gekauft. Ich habe auch das neue Album gekauft und mittlerweile gründlich durchgehört. Fazit: Es handelt sich definitiv nicht um ein langweiliges, glattes Album ohne Charakter. Im Gegenteil: Die Melodien sind eingängig, die Stimme von Axl weiterhin etwas ganz besonderes. Das Highlight sind jedoch die äußerst gelungenen Gitarrensolos, die vor allem im hinteren Teil der Platte regelrecht unter die Haut gehen. Nach dem Weggang von Slash hätte ich nicht gedacht, dass das möglich wäre. Das Album offenbart, dass Axl wohl auch schon bei der Produktion legendären 'Appetite for Destruction'- und 'Use Your Illusion I/II'- LP's das Mastermind der Gunners war. Im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten finde ich, dass es einen deutlichen Wiedererkennungseffekt gibt und Axl auch im Alleingang genau weiß, wie eine Guns 'n' Roses-Platte klingen muss. Klar, es sind einige neue Elemente hinzugekommen, aber sie werten die Musik auf und machen sie zeitgemäß. Ganz objektiv gesagt kann man auf jeden Fall sagen, dass das Album komplex ist und mit viel Mühe produziert wurde. Ob der Klang gefällt, ist pure Geschmackssache. Ich persönlich kann mit den Titeln 6-9 auch nicht glücklich werden. Aber es ist deutlich bemerkbar, dass dieses Album gereift ist und nicht (wie heute leider allzu oft üblich) innerhalb eines halben Jahres hingeklatscht wurde. Die Britney-Spears-, Superstars- und Castingshowfans mögen mir verzeihen. Ich gebe eindeutig die volle Punktzahl für dieses Album, denn eine Platte mit einem derartig hohen künstlerischen Wert gibt es höchstens 1-2 Mal im Jahr. Danke Axl und an alle denen das nicht gefällt: Ihr könnt mich gern haben mit eurer Schlechtrederei. super ! 5 von 5 PunktenIch kann mich nur den anderen 5 sterne rezensionen anschliessen - keiner wollts mehr glauben - aber axl hat doch noch seine versprechungen gehalten und ein tolles album abgeliefert ! man kann nur hoffen das sich die ganze arbeit für die band auch finanziell bezahlt macht ,denn in 15 jahren sind sicher eine menge produktionskosten angefallen und die müssen erst mal wieder reingeholt werden. allen nicht-kennern der band sei dringend empfohlen zumindest mal reinzuhören . Schwaches Album 1 von 5 PunktenSchade. Das haben andere besser gemacht und das nach so vielen Jahren. Ich hoffe Axel geht jetzt endlich in Rente. |
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Black Ice von AC/DCAudio CD von Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 9,24 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIn Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Dem Rad gehts gut... 4 von 5 Punkten...es mußte nicht neu erfunden werden. Deshalb haben AC/DC erfreulicherweise auch auf sämtliche diesbezüglichen Experimente gleich ganz verzichtet und ein grundsolides Hardrock-Album abgeliefert. In diesen Tagen selten geworden, daher ein Bravo ! Back ohne Black 4 von 5 PunktenDie Gruppe liefert wieder ein ordentliches Album ab und es ist wieder eins von vielen. Natürlich ist es so gut, wie alle ihre Neuen es waren, die ungehört in den Regalen schmachten und ein Hit wie "Thunderstruck" oder "Highway to Hell" sucht man hier vergeblich. So reiht es sich in die Liste der vielen, bald vergessenen Veröffentlichungen ein und stellt nur noch für eingefleischte Fans einen Höhepunkt dar. Praktisch hat man alles schon mal ein wenig anders gehört und findet nichts Neues, kein Aha-Erlebnis also, aber immerhin schön, dass die Musiker jenseits der 60 überhaupt noch so rocken können. Ich mag die Gruppe, gönne ihr noch diesen Auftritt, hoffe, Gicht und Rheuma halten sich noch sehr lange fern und hör lieber die alten Sachen ... Ein Album, für Leute die "Gold" - Biere trinken 2 von 5 PunktenMit großer Freude kaufte ich mir dieses neue Album und als ich meine Kopfhörer aufsetzte den Lautstärkenregler noch oben drehte und es begann, da viel mir ab dem zweiten Stück alles aus dem Gesicht ( ähnlich war es , als ich statt richtigen Bier auf einmal ein " Gold " - Bier trank ). Nach dem Motto > " Huch die Musik könnte unsere event. zarten ( "Gold"-Bier trinkenden :-)) ? ) Neuhörern das Trommelfell ankratzten ", ist hier nichts von der alten Hard - Rock - Kultur dieser Band zu spüren. Wer sich mal die Ohrgänge freipusten lassen möchte, dem empfehle ich "Stiff upper lip " bzw. "Razor Age " oder die guten alten Klassiker. Ganz schlimm, "Anything goes " > Gut für den Balleremann, aber sonst ? Gut , da ich ansonsten alles von AC/DC habe, sei dieser Ausrutscher verziehn. Wer sich mal die Ohrgänge freipusten lassen möchte, dem empfehle ich "Stiff upper lip " bzw. "Razor Age " oder die guten alten Klassiker. A. Herold ACDC - Die Bringer 5 von 5 PunktenHatte ACDC mal ne Schaffenspause? Wann denn? Entstand Black Ice gestern oder heute? Wow, sie haben es noch drauf, Hardrock at it's Best. Angus und Malcolm sind immer noch absolut heiß. Da geht er wieder ab, der "Rock'n Roll Train." "She likes Rock N Roll" passt zu ACDC, heißt aus dem Slang übersetzt ja nichts anderes, als sie mag Sex. Ob Malcom und Angus da aus Erfahrung sprechen? "We gonna rock all night, I need Rock N Roll." Da dreht man doch glatt das leicht bluesig angehauchte "Decibel" auf der Anlage noch ein paar Dezibel höher und ab geht's. Die neue Scheibe von ACDC ist kein "Rock N Roll Dream" sondern Rock N Roll pur in der Hardcore Version, eben "Rockin All the Way." Gebt uns mehr von diesem Stoff! Dann wird das was mit dem heissen "Rocking All The Way", "she'll rock'n roll away, she coming out today." Die neue ACDC ist so cool, daß der Titel "Black Ice" es genau trifft. 4 Sterne 4 von 5 PunktenKeep on rocking ... was soll man groß lamentieren oder diskutieren? AC/DC sind ihrem Stil treu geblieben und ehrlich gesagt, wer hätte etwas großartig neues erwartet! Die Scheibe bekommt 4 Sterne und hat den layer tagelang nicht verlassen. Bis auf einen Song gibt es m.E. keine Ausfälle und das will bei 15 Titeln schon etwas heißen. Also, ein durch und durch gelungenes Album auf das wir auch sehr lange warten mußten - aber das warten hat sich gelohnt! Keep It Hard & Maximum Metal |
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Dark Horse von NickelbackAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNickelback haben es mal wieder geschafft: Auch auf ihrem sechsten Album verknüpfen sie wieder so geschickt Ohrwurmmelodien mit knackigen Rock-Riffs, dass ihnen die ideale Balance zwischen Eingängigkeit und Härte gelingt. Eigentlich sollte man denken, dass sich das Erfolgsrezept von Bandleader Chad Kroeger langsam erschöpft hätte, doch auch auf Dark Horse straft der Kanadier wieder alle seine Kritiker Lügen. Die Songs sind kurz und kompakt wie eh und je, Experimente und Abschweifungen werden konsequent vermieden, und trotzdem klingen die elf Songs überaus frisch und originell. Mit bombastischen Stadionhymnen wie "Burn It To The Ground", einfallsreichen Gesangs-Arrangements à la "Something In Your Mouth", lässigen Midtempo-Hits der Marke "Gotta Be Somebody" und "If Today Was Your Last Day", Halbballaden wie "I´d Come For You" oder rauen Akkordgewittern vom Schlage eines "Next Go Round" untermauern Nickelback einmal mehr ihre Ausnahmestellung im harten Mainstream-Rock-Sektor. Kroegers Händchen für unwiderstehliche Melodien und griffige Power-Riffs ist dabei mal wieder der entscheidende Pluspunkt, der seine Band deutlich von der Konkurrenz abhebt. Ein mehrmonatiger Aufenthalt in den höchsten Regionen der Charts in aller Welt dürfte Nickelback mit dem enorm druckvoll produzierten Dark Horse auf jeden Fall sicher sein. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Hammer Platte! 5 von 5 PunktenHabe die Scheibe jetzt mal durchgehört und was soll ich sagen? Diese Scheibe rockt!!! Hatte Nickelback für mich persönlich eigentlich schon abgehakt, da das einzige was ich in den letzten Jahren von Ihnen Balladen ( zugegeben sehr gute) hörte. Als ich zufällig sah das sie ne neue Platte gemacht haben, hörte ich mal in einige Lieder rein und da war es, dieses Gefühl, wegen dem ich guten,harten Rock so liebe! Leute, lasst Euch gesagt sein das auf dieser Scheibe einige der besten Hard Rock Songs der letzten Jahre sind und Nickelback klingen sehr frisch und neu mit einer phasenweise genialen Portion Aggro drin. Ein gehöriger tritt in den Allerwertesten für alle Rockliebhaber! Kaufen! KAUFEN!!! 5 von 5 PunktenDas ist nicht mein erstes Nickelback Album...aber das Beste für mich bis jetzt! Besonders Lied 3, 7 und 11. KAUFEN - KAUFEN - KAUFEN Endlich!!! 5 von 5 PunktenWOW! Gott sei Dank haben sie endlich mal wieder eine CD rausgebracht. Ich bin großer Fan und höre fast nur die Musik. Auch die neue CD läuft bei mir rauf und runter und das ziemlich laut!! Total klasse! Alle Lieder! Ich hoffe das Nickelback noch viele, viele solcher CD`s rausbringt. Was ich nur nicht verstehe ist, das sie hier im Radio kaum gespielt werden. Finde ich echt schade :o( Genau was man will 5 von 5 PunktenJetzt mal ehrlich: Dieses Nickelback Album unterscheidet sich nicht wirklich sehr von den anderen, außer dass der Sound etwas anders ist. Und das ist doch ganz genau das was von von Nickelback erwartet. Und was man will: seichten, lustigen Rock ohne Tiefgang und ohne jegliche künstlerische Natur. Das ist Musik die Spass macht. Von vorne bis hinten. Witzige lyrics. Ein, zwei Balladen dabei und schon haben die Jungs wieder ein lustiges musikalisches Paket zusammengestellt. Dass Nickelback das intelligente Songwriting nicht erfunden haben, muss nicht erwähnt werden. Aber das will ja auch niemand. Sie machen das was sie am besten können und das machen sie verdammt gut. Habt Spass an diesem tollen, spassigen Album und zermattert euch nicht die Köpfe über Produzenten oder Abmischung oder Songwriting, das kann man bei anderen Bands viel besser machen! Nickelback machen einfach Spass! Auch mit diesem Album! Weiter so! Ein MUSS!!! 5 von 5 PunktenNun habe ich endlich wieder eine neue Lieblings-CD im Auto :) Zu Anfangs war ich etwas skeptisch (fand die erste Single doch ein wenig "poppig") aber seit ich sie habe, läuft sie rauf und runter. Wieder ein guter Mix zwischen rockig und ruhig, typischer Nickelback-Sound und neue Ideeneinflüsse. Wer das letzte Album mochte, wird von diesem begeistert sein! |
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Death Magnetic von MetallicaAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,09 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDeath Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren. Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Grottenschlecht 1 von 5 PunktenAlso ich hab mich ja tierisch auf das neue Album gefreut. Sogar vorbestellt hab ichs. Und als es dann da war.... naja. Das erste Mal reingehört. "Vielleicht muss man es ein paar Mal hören bis es einem gefällt!" Also nochmal reingehört. Und nochmal und nochmal und nochmal. Ich weiß nicht wie oft ich das Teil jetzt gehört hab. Aber es gibt kein einziges Lied auf der Platte das mir irgendwie zusagt! Das is alles so unharmonisch. Keine Melodien. Der Gesang *lach* is mehr ein reingeschrienes geplärre. Wie sagte nen Kollege passend: Disharmonisches Chaos hoch 10! Absolut schrecklich. Die ganzen Lieder sind sehr lang. Was bei den alten Platten nie ein Problem war. Aber wenn ich mich nach 3 Minuten frag ob es immernoch der selbe Track is, dann stimmt was nicht. Viel zu viele Rhytmenwechsel in einem Lied und nach 4 Minuten wirds dann einfach nervig und langweilig. Sorry, aber für mich die schlechteste aller Metallica Platten! Da gefällt mir selbst die St. Anger besser! Und das will was heißen! Metal-Album des Jahrzehnts 5 von 5 PunktenWelche Scheibe soll dieses Werk übertreffen? Wirklich ein Meisterwerk der alten Hasen ! Ein Must-have für Metal-Fans. Fame, fame/ Infection is the game 3 von 5 PunktenErstaunlich, wie gut die Lyrics von "Leper Messiah" auf das neue Metallica-Album passen: "Spineless from the start..." oder "Circus comes to town/ You play the lead clown" "Ha!", möchte man Metallica entgegen lachen, "20 Jahre habt ihr gebraucht, um zu begreifen, dass alles, was ihr könnt in euren ersten 4,5 Alben liegt." "Ha!", möchte man allen Kritikern entgegen lachen, "als hättet ihr alle nicht seit 20 Jahren auf eben dieses ALbum gewartet!" Irgendwo stolpert "Master of Puppets" in "...And Justice for All" und zertrümmert mal so eben bei das "Schwarze". Einerseits ein Armutszeugnis, sich nach Jahrzehnten des, nun ja, Experimentierens auf längst verloren geglaubte Stärken rückbesinnen zu müssen... Andererseits beeindruckend. Als hätte Metallica Ende der 80er nur mal eben eine Auszeit genommen, um mit dem nächsten Hammer möglichst weit ausholen zu können. Aber im Endeffekt sind es doch zwei Seiten derselben Medaille. Auf der einen glänzt Metallica wie seit langem nicht mehr, auf der anderen präsentieren sie sich als ihre eigene Neuauflage. Alteingesessene Fans müssen wohl für sich selbst entscheiden, in welche Richtung die Waage (remember "Justice"...?) ausschlägt? Metallica sind wieder da, leider mit Lars Ulrich 3 von 5 PunktenHabe das Album nun ettliche Male durchgehört und sage schon am Anfang: DAs Album ist gelungen! Wie wenn es ein St Anger nie gegeben hätte (Komisch, die Reviews zu St Anger sagten damals, dass sie rocken, wie wenn es kein Black oder Load und Re-Load ALbum gegeben hätte...). Wenn man sich die musikalische Entwicklung begutachtet: die ersten vier Alben boten einen Mix aus Thrash und Heavy Metal, das Riffing ist so dermaßen typisch Metallica, dass man sie auf jedem Album erkennt, wirklich JEDEM. Mit dem Black Album setzte allerdings eine Langeweile ein, bis auf 2-3 Kultsongs, die aber eher rockig ausgefallen sind. Load bot eher hard Rock Kost, aber leider auch viel zu vielke Lieder, die einfach nur belanglos, langweilig und dahinplätschernd waren. Re-Load hatte rotzigere Songs im Angebot, war aber im Prinzip nur die Fortsetzung von Load (wie es der Titel leider auch schon verriet..). Mit Garage Inc wollte man sich an die Anfangstage zurückvrsetzen, was ich für sehr gelungen halte: Asbach-Uralt Demo Tracks als Bonus, und neu eingespielte Coverhits auf der Haupt-CD. Mit S&M wagten sie den Schnitt von Metal/Rock mit Klassischem Orchester; komsicherweise klangen dabei einige Load und Reload Songs richtig gut und auch im Gesamten halte ich das Projekt für gelungen. St Anger stellte eben das dar, was ich in meiner Review angesprochen habe: Mist. Das Ganze ist nur im Gesamtpaket mit dem Film Some Kind Of Monster einmalig zu ertragen, der Film erklärt, warum die CD so schlecht ist (bis heute hat die CD meines Erachtens absolut keine Daseinsberechtigung..). Das neue Metallica Album wird angekündigt, schon sind im Vorraus viele verschiedene Stimmnen zu vernehmen. Eines Tages taucht die Seite Mission Metallica auf, viele meldeten sich auf der Page an, sie versorgt bis dato mit News zum Album und vielen Tonschnipseln und Videos, die mir den Mund regelrecht wässrig gemacht haben. Nun ist es nach fast einjährigem Studioaufenthalt als CD, Digipak und zwei Special Editions (Vinyl und ein Coffin Set) erhältlich. Im Vorraus gab es schon agnze Preiviews, am Tag vor Release konnte man sich sogar das ganze Album streamen, was ich mied. Das Album startet mit einer recht rockigen Melodie, was dann in einen Metalriff mündet. Hier fällt schon was auf: Die Riffs sind nicht unbedingt erste Sahne und beschränken sich eher auf Anfangstage, mal rein von der Komplexität gesehen, im Gegensatz zu St Anger sind es dennoch Riffmonster. Dazu die (in meinen Ohren) sehr gute Stimmne von James. Der Song prischt doch ordentlich nach vorne los, dabei fallen einem schon fast alternativelastige Spielereien auf, die ich als gelungen betrachte. The End Of The Line... Wow, ein Hammertrack! Man nehme eine große Portion vom Reload-Rotz-Riffing und eine Spur... Rage Against The Machine. Tatsächlich, Metallica hat auch hier schon wieder einige Neuerungen eingebaut. Broken, Beat & Scarred bietet wieder guzte Kost auf sehr metallischem Niveau. Aber spätestens hier fällt das miese Drumming von Lars auf. The Day That Never Comes... Von vielen auf den ersten Lauscher als "One" Kopie abgestempelt (was mir höchstens ein leichtes Kopfschütteln entlockt), entwickelte sich auf Autofahten zu einem meiner Lieblingstracks von Metallica. Guter Songaufbau, und nachdem man Lars Ulrich miserables Drumming bemerkt hat, dürfte einem spätestens hier das geile Bassspiel von Trujillo auffallen. Was den Song noch besser gemacht hätte: Mehr Tempo gegen Ende. All Nightmare Long ist der erste Song, der mir nicht gefällt, wobei alles sehr gut Anfängt: ein prägnantes Bassriff leitet ein, dann wird der Song leider sehr zerfahren. Bei vielen bands kann man das positiv werten, aber bei Metallica klingt es einfach... seltsam. Hier klingt es eifnach nur so, als wären Riffs ohne sämtlichen Zusammenhang zusamnmengeschoben worden. Cyanide hätte auf dem Black Album stehen können, wäre aber einer der besseren Songs beim im Gesamten doch eher Durchschnittlichen Album gewesen. Sehr catchy Spielereien und einigen Mitgröhlparts. The Unforgiven III... Nunja, was soll ich sagen, nach mehreren Hördurchgängen hat er sich gemausert, aber haut mich auch nichtz richtig vom Hocker, die Experimente Richtugn Klavier udn Streicher halte ich für vollkommen unangebracht... Judas Kiss... Bitte skippen, das ist eher eine Iron Maiden Kopie, als ein Metallica Song. Suicide & Redemption ist ein Instrumental. Indirekt als neues Call Of Cthulhu angekündigt, was ich ebenfalls für Nonsens halte. Es ist ein hörbares Isntrumental, wohlbemerkt gut, aber viel zu lang für die mangelnde Abwechslung. My Apocalypse geht wieder in die Richtugn der alten Schule und überzeugt auch und ist ein netter Rausschmeißer. Um nochmals den Anfang aufzugreifen: Es handelt sich um ein gutes Album. Einige gut-sehr gute Songs haben den Weg auf die Platte gefunden, was ich Metallica nicht mehr wirklich zugetraut habe. Das Highlight der Platte ist allerdings das Bassspiel Dennoch hat das Album ein paar deutliche Schwachstellen: Einige werden sich am sehr "naturbelassenen Sound" der Marke Rick Rubin stören (ich find den Sound sehr gut). Zudem gehen All Nightmare Long und Judas Kiss eindeutig in die falsche Richtung und gefallen mir kaum - gar nicht. Außerdem sind die Songs zu lange, und das sage ich als Fan von Bands, deren Songs schon mal eine halbe Stunde gehen. Zudem ist Lars Ulrichs Drumming fast schon eine Zumutung,. passt aber doch irgendwie zum Sound... Im Gesamten überwiegen die positiven Eindrücke, aber sehr viele negative Seiten (subjektiv gesehen natürlich) erlauben mir keine höhere Punktvergabe als 3 Sterne. Musikalisch ganz ok, aber.... 2 von 5 Punktender Sound ist stellenweise grauenhaft, weil ziemlich übersteuert. Hatte gedacht, das würde nur meine CD betreffen, aber nach den Rezensionen betrifft das wohl alle Scheiben. Das ist ziemlich ärgerlich, denn es schadet dem Hörvergnügen und dem Portemonnaie. Läßt sich leider auch mit mp3-gain nicht korrigieren. Schade, denn die Musik an sich ist ganz ok, auch wenn sie natürlich nicht an die der ersten 3 Alben rankommt. Auch wenn es immer etwas unfair ist, das ständig zu vergleichen, kann ich deshalb trotzdem nur 3-4 Sterne geben. Allerdings muß ich noch 2 Punkte wegen der schlechten Soundqualität abziehen... Schade eigentlich. |
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Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet) von AC/DCAudio CD von Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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5 Kundenrezensionen:...also mir gefällts, ich höre seit Tagen nichts anderes mehr 5 von 5 PunktenKurz zu mir: Ich bin kein uralter AC/DC Fan, der seit Beginn der Zeitrechnung dabei war. Ich bin 26 Jahre alt und seit kindheitstagen höre ich ab und zu mal AC/DC, weil es einfach dazugehört, wenn man Metal-Musik, egal welchen Härtegrades hört. Meine Lieblingsbands sind Bolt Thrower und Type O Negative. Mein Sternzeichen ist Zwilling, ich mags hart und heavy, aber auch sanft und melodisch...ich habe zwei Gesichter. Seit Tagen habe ich aber kein Bolt Thrower mehr gehört, sondern nur noch die neue AC/DC Scheibe. Wieso? Ich find sie klasse! Ich muss darüber keine wissenschaftliche fundierte Arbeit verfassen, ob die Liedtexte einen tieferen Sinn haben, oder einen Vergleich zu früheren Alben ziehen. Mir ist es egal was früher war. Die Alben habe ich im Regal und kann sie mir anhören. Es geht ums hier und jetzt und um neue AC/DC Songs. Die Jungs haben was ordentliches abgeliefert. Mich unterhält die Scheibe, die Lieder sind abwechslungsreich und irgendwie halt AC/DC. Warum müssen sich Bands immer an den alten Alben messen lassen und immer was besseres abliefern? Wer legt fest was besser ist und was schlechter? Wer setzt den Maßstab? Meine Meinung: Black Ice ist spitze! Wer bisher gerne AC/DC gehört hat, wird auch bei Black Ice nicht entäuscht werden. ACDC forever 5 von 5 PunktenAC/DC war für mich schon immer meine Lieblingsband, und so konnte ich es kaum erwarten "Black Ice" in den Händen zu halten. Nach dem ersten durchhören dachte ich mir, naja nicht schlecht aber auch nicht der absolute Hammer. Und jetzt kommt es, ich habe bei noch keinem ACDC Album erlebt, dass es von mal zu mal hören immer besser wird, und zwar so extrem wie bei "Black Ice". Inzwischen bin ich mir sicher, dass es nach "Back in Black" das BESTE AC/DC Album ist. Den Leuten die dieser Platte einen Stern oder noch weniger gegeben haben, möcht ich mal gesagt haben: Entweder man findet AC/DC gut oder schlecht. Aber zu behaupten das "Black Ice" keine gute AC/DC Platte ist, trotzt jedem Realismus. Ich behaupte einfach mal so, dass alle "ehrlichen" AC/DC-Fans die sich die Platte mindestens 5-6 mal intensiv angehört haben zu dem Ergebnis kommen, eine gute Platte gehört zu haben. Wenn ich mich täuschen sollte, dann seis drum. Ich bin sehr glücklich mit "Black Ice" und hoffe auf noch ein Album dieser Klasse :-D Die Könige des knackigen Vier Viertel Taktes 5 von 5 PunktenDas Rockjahr 2008 ist reich gesegnet mit großartigen Veröffentlichungen. Sei es das neue Motörhead - Album "Motörizer", Metallicas erster Longplayer seit 5 Jahren ("Death Magnetic") oder Edguys achtes Epos "Tinnitus Sanctus" - schon jetzt haben diese Werke Klassikerstatus. Nur eine Band kann diese Meisterleistungen noch übertreffen. Sage und schreibe 8 Jahre nach ihrem letzten Output "Stiff upper lip" melden sich die Gründer des knackigen Vier - Viertel Rock 'n' Rolls zurück. "Black Ice" heißt die mittlerweile 14. AC/DC - Album und es tut genau das was der große Teil seiner Vorgänger auch getan hat: Es rockt gewaltig! Direkt - schnörkellos - genial. Mit neuem Produzenten (Brendan O'Brien) und neuem Elan präsentiert das Englisch/Australische Quintett 15 ultracoole Songs zwischen Hard Rock und Boogie. Die Pause hat der größten Rock and Roll Band des Universums sichtlich gut getan, im urtypischen AC/DC - Sound ist sogar der eine oder andere neue Farbtupfer zu erkennen. Doch der Reihe nach. Den Auftakt macht die Vorab - Single "Rock'n' Roll train" - ein AC/DC Song wie er im Buche steht: Vier - Viertel - Takt, straightes Riff, Hymnenrefrain. Vielen klingt dieses Lied etwas zu traditionell, für mich ist es der gelungene Auftakt zu einer LP die rundum Spaß macht. Es gibt kaum schwache Kompositionen, lediglich das etwas lahme "Skies on fire" oder das gewöhnungsbedürfte "Anything goes" mit sehr poppigem Sound fallen beim ersten Hören etwas ab. Besondere Highlights aus knapp 56 Minuten bestem Hard Rock Entertainment herauszupicken ist beinahe unmöglich. Jeder Titel hat seine eigene Faszination. Trotzdem gibt es für mich mit "War Machine" einen Übersong auf "Black Ice". Versehen mit einem unsagbar trockenen Groove, einem Monsterriff und einem gefährlich gebellten Refrain verursacht der Track absolute Suchtgefahr. Die 3.09 Minuten vereinen sämtliche AC/DC Stärken und lassen nicht nur den geneigten Fan hingebungsvoll niederknien und enthusiastisch sämtliche Körperteile schütteln. Ein absoluter Killer! Danke für dieses Meisterstück! Wie immer hat die Combo um die beiden Young - Brüder keine einzige Ballade am Start und rockt energetisch und druckvoll. So zaubern die zeitlosen Hymnen "Big Jack", "Spoilin for a fight" und "Rocking all the way" ein ums andere Mal ein breites Grinsen auf sämtliche Rock and Roll Gesichter. Gepaart mit Boogie - Groovern der Marke "Decibel" oder "Money made" bleibt kein Wunsch unerfüllt. AC/DC machen genau das was sie auszeichnet: simplen, aber unglaublich geilen Rock and Roll. Zu den typischen Markenzeichen der Band gesellen sich diesmal wohl dosierte neue Elemente. So nutzt Gitarrist Angus Young erstmals ein so genanntes Bottleneck. Außerdem legt Produzent O'Brien verstärkten Wert auf die Refrains des Fünfers. Titel wie "Rock n Roll dream" oder "Stormy may day" liefern durch ihre erfrischende Andersartigkeit einen angenehmen Kontrast, der die 15 Songs nie langweilig werden lässt. Wenn mit dem Titelsong ein verdammt starkes Album ausklingt, will die gute Laune einfach nicht verschwinden. Lange hatte es nicht gut ausgesehen für den weiteren Verbleib von AC/DC. Viele rechneten mit einer Bandauflösung. Ein neues Album einzuspielen war daher die absolut richtige Entscheidung. Das Feuer ist zurück, man merkt der Formation zu jeder Zeit die Spielfreude an, sie springt einem förmlich aus den Boxen entgegen. Die lange Pause hat defintiv gut getan. Brian Johnsons Stimme klingt frisch wie lange nicht, die Gitarren von Angus und Malcolm Young rumpeln herrlich ungestüm, Cliff Williams' Bass war wohl selten so deutlich abgemischt zu hören und Phil Rudds Drums atmen immer noch diesen unglaublich punktgenaue Drive. Das alles verpackt in einen herrlich trockenen, klaren Sound ergibt ein perfektes Album. Zu recht ist "Black Ice" weltweit zum Verkaufsschlager des Jahres 2008 avanciert. In dieser Form ist es ein absolutes MUSS die Band auf der kommenden Tour live zu erleben. Hoffentlich wird es nicht ihre Abschiedstour, denn wer die Fans so froh machen kann wie mit einem Klassealbum wie "Black Ice", der muss der Rockwelt noch lange erhalten bleiben! Nix besonderes! 3 von 5 PunktenJA ich höre gerne AC DC ! JA ich habe ALLE!!! Alben (und zwar ORIGINAL!!!) JA es ist wahr das alle Alben gleich sind und trotzdem haut das neue Album net wirklich rein. Ist halt einfach nichts besonderes. 3Sterne weils halt AC DC ist und trotz allem guter Rock ist. leider ohne Wiedererkennungswert 3 von 5 PunktenHallo, ich habe nun die Black Ice CD (LDE) mehrmals durchgehört. Bei mir bleibt bis jetzt kein Titel hängen. Ich finde die Titel austauschbar und ohne Herzblut geschrieben und aufgenommen. Wo sind die außergewöhnlichen Riffs und die Refrains die man noch Jahre später nicht vergessen kann? Klar kommen die 70'er und 80'er Jahre nicht wieder, aber ganz so ausdruckslos hatte ich das nicht erwartet. Ich habe die CD-Entstehung soweit das möglich war im Internet verfolgt - erst ist Jahrelang nichts passiert und dann wurde das Album innerhalb weniger Wochen zusammengeschustert. Die Jungs hätten sich wohl etwas mehr Zeit nehmen sollen um Ideen, Melodien, Texte zu sammeln. Vergleiche zu Back In Black oder den Scheiben der 70'er kann ich beim besten Willen nicht ziehen. Ich habe alle CD's die in Europa und Australien von AC/DC zu bekommen sind und es vergeht kaum eine Autofahrt bei der nicht Dirty Deeds Done Dirt Cheap usw. usw. aus den Boxen knallt. Was soll ich sagen, Black Ice habe ich weg gedrückt und Highway to Hell eingelegt. Noch kurz zur Limited Deluxe Edition, außer das die im hübschen Büchlein kommt - kein Unterschied, also an sich war das nicht nötig und ist Spielerei. Hier bewahrheitet sich wiedermal: nicht die Verpackung sondern der Inhalt zählt! Ich bin und bleibe trotzdem AC/DC Fan und habe auch eine Karte fürs Konzert in Leipzig (jjjaaaaarrrrrrr) ergattert, denn live sind AC/DC einfach Götter und sie Show wird wieder Hammer geil ... |
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Greatest Hits von Guns N' RosesAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,77 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungGREATEST HITS Aus der Amazon.de-RedaktionWenn der Zahn der Zeit tatsächlich der beste Härtetest ist, dann ist diese Platte Greatest Hits der Guns N' Roses der beste Beweis dafür, dass es sich tatsächlich um eine der besten Rock'n'Roll-Bands der Welt handelt. Ihre Altersgenossen erscheinen bei einem Rückblick so sanft wie Schoßhündchen. Die Bad Boys aus L.A. hingegen rocken drauf los wie die Götter. Man braucht sich nur einmal die ersten sonnendurchfluteten Akkorde von "Paradise City" und den darauf folgenden Rausch im Stadionformat anzuhören: Dann kommt es einem völlig normal vor, Lederhosen und ein buntes Halstuch zu tragen. Natürlich war es für sie enorm hilfreich, dass Sex, Drogen und Rock'n'Roll zu ihrem Lebensstil gehörten und nicht nur modische Zutaten waren. Wenn Axl Rose in "Welcome To The Jungle" wie ein Besessener losjault "I wanna watch you bleed", dann fällt es gar nicht schwer zu glauben, dass er es absolut ernst meint. Aber sein ebenso erstaunlich poetisches Naturell brachte auch bewegende Love-Songs hervor wie "Patience" und "Sweet Child Of Mine". Keines ihrer darauf folgenden Alben kam an die drogenbesessene Stimmung von Appetite For Destruction heran. Aber sie hatten -- wie Greatest Hits in Erinnerung bringt -- immer noch ihre glanzvollen Augenblicke. Aus dem pompösen Use Your Illusion I & II kamen ultimative Rockballaden wie "Don't Cry" und "November Rain" und die urwüchsige Wut von "You Could Be Mine". Die Covers von The Spaghetti Incident kann man zwar so ziemlich alle vergessen, aber dass sie sich zum Schluss frech durch "Sympathy For The Devil" der Rolling Stones hindurchschlängeln, scheint wiederum absolut passend. --Dan Gennoe 5 Kundenrezensionen:Mittelmäßiges Album einer mittelmäßigen Band 2 von 5 PunktenSo im Nachhinein betrachtet waren "Guns and Roses" doch eine eher mittelmäßige Band. Bis auf den Leadgitarristen - wenn er denn ausnahmsweise mal halbwegs nüchtern war - waren alle übrigen Bandmitglieder allenfalls mäßig begabte Musiker. Dass das Songwriting bis auf wenige Ausnahmen auch höchst bieder bis einfallslos war, bestätigt diese Greatest-Hits-Zusammenstellung eindrucksvoll. Bis auf "Sweet child o mine", "Paradise city" und "November rain" ist sehr wenig dabei, was man heute noch hören möchte. KLASSE !! TOP !! SUPER !! 5 von 5 PunktenDiese CD ist eine super Zusammenstellung der schönsten Lieder von dieser tollen Band (natürlich gibt es bestimmt noch mehr tolle Songs, die nicht drauf sind). Man fühlt sich einfach wieder in die Zeit zurückversetzt, wegen der doch schon etwas älteren Lieder. Guns `n Roses haben es mir damals schon angetan und jetzt bin ich nach Jahren wieder erfreut, daß diese Musik nicht in Vergessenheit geraten ist. Ich habe nicht bereut, diese CD zu kaufen, es ist eine meiner Lieblings-CD`s geworden. Tolle Musik, die Typen haben es einfach drauf. Wer mit den Gedanken spielt, diese zu kaufen - ohne Bedenken weiterzuempfehlen !!!! Greatest Hits?! 3 von 5 PunktenNicht wirklich! Keine Frage, für die Gunners 5 Sterne, doch für dieses so genannte Greatest Hits-Album nicht mehr als 3! Was haben hier Ain't It Fun, Since I Don't Have You (zugegeben, das Riff ist Klasse) und Sympathy For The Devil zu suchen?! Wo Bitteschön sind Nightrain, Mr. Brownstone, Out Ta Get Me, My Michelle, Rocket Queen, Move To The City, Mama Kin, Used To Love Her, You're Crazy (Lies-Version), One In A Million, You Ain't The First, Bad Obsession, Back Of Bitch, Coma, 14 Years, Get In The Ring, So Fine oder Estranged abgeblieben?! - Besser die originalen Alben - so viele sind es ja (leider) nicht - kaufen, als diese Greatest Hits-CD - es fehlen eben einfach viel zu viele derselben! Hochwertiges Greatest-Hits-Album! 5 von 5 PunktenEine Band, die im Grunde nur ein knappes Jahrzehnt wirklich aktiv war, hat sich hier "in Stein" verewigt! Alles, was hier drauf ist, hat es sich verdient; selbst wenn nicht ausschließlich ALLES drauf ist!! Wenn man sich die Scheibe anhört, wünscht man sich, Guns `n` Roses hätten mehr Beständigkeit gezeigt. Vielleicht wäre die Musikwelt dann noch um ein paar Superhits reicher, aber wer weiß... Vielleicht ist es auch ganz gut so, wie es ist. Vielleicht ist weniger manchmal eben doch mehr! Vergleichsweise ist es nur ein kleiner Schatz, den Guns `n` Roses der Rock-Nachwelt hinterlassen hat, umso mehr steht aber die Qualität dieses Schatzes außer Frage. Guns `n` Roses, die es unter Anderem auch verstanden große Hits (wie z.B. "Live and let die" von Paul McCartney oder "Knocking on heavens door" von Bob Dylan) zu covern und dadurch "zeitgemäß" zu verbessern (was keiner anderen Band weltweit so gelungen ist, wie ich finde!), haben mit diesem Greatest-Hits-Album einen würdigen (vorläufigen?) Schlusspunkt gesetzt!! Selten habe ich eine harmonischere, songtechnisch besser abgestimmte Greatest-Hits-Platte gehört, als diese! Wirklich GUT!! Greatest Hits??? 3 von 5 PunktenEs handelt sich hierbei nur um ein mittelmäßiges Greatest Hits Album von GNR.Es sind zwar viele Hits enthalten,aber es fehlen auch die erfolgs Titel Estranged und Live and Let Die.Sowieso sind die letzten drei Titel Coverversionen.Man hätte meiner Meinung nach noch vielmehr vom Album Appetite for destruction draufpacken sollen,weil GNR durch dieses Album den durchbruch schafften und in der ganzen Welt bekannt wurden.Ich hoffe das nun endlich irgendwann mal das neue Album der "neuen Gunners" erscheint.Für jemanden der erst seit kurzem GNR hört mag diese CD ganz toll sein,aber eingefleischte Fans sollten doch besser die Finger von dieser CD lassen und aufs neue Album Warten. |
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Only By the Night von Kings of LeonAudio CD von Sony BmgPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,72 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Gut ist es! 4 von 5 PunktenMir war nur der Song "Sex on Fire" bekannt. Das macht Lust auf mehr und die Kritiken hier waren gut. Und zum Glück zutreffend. Das ist leider nicht immer so. Also CD rein und: Wow. Das gefällt. Der opener "Closer" hat mich sofort überzeugt, "Crawl" auch noch. "SOF" kannte ich ja. Zwischen diesen Songs und den Songs 9,10 & 11 gibt es für mich ein paar nicht sooo gern gehörte. Aber insgesamt ein super Album. Ich freue mich aufs nächste um zu sehen, ob diese Band denn auch die Substanz hat, wirklich wie eine hier genannte grosse Band zu werden... Unwahrscheinlich Gut 5 von 5 PunktenBis jetzt hab ich mir gedacht es gibt keine bessere Band als U2 aber diese CD ist der Wahnsinn!! Hab sie mir schon tausendmal angehört aber ich find sie immer noch WAHNSINN!! Ein Album wie ein Herbstspaziergang 4 von 5 PunktenQualitativ kann das nun vierte Studioalbum von den "Kings of Leon" nicht unbedingt an die beiden Erstwerke anknüpfen, das ist aber ohnehin beinahe ein Ding der Unmöglichkeit. Viel entscheidender ist es, dass "Only by the night" zumindest wieder auf alte Pfade zurückführt und somit besser ist als "Because of the times", dessen düstere Grundstimmung mir nicht sonderlich gut gefallen hat... Wirkliche Hits sucht man allerdings mehr oder weniger vergebens auf der neuen Platte, dafür aber auch wirkliche schwache Songs. Ein gutes Album, nicht viel mehr, aber eben auch nicht weniger und somit nur zu empfehlen. Und um noch einmal meinen Vergleich aus dem Titel aufzugreifen und näher zu erläutern: Zwar ist das Düstere (glücklicherweise) verschwunden, dafür hat nun eine gewisse Melancholie Einzug gehalten, die idealer Weise perfekt zur jetztigen Jahreszeit passt... Anspieltipps: "Sex on fire", "Use somebody", "17" und "Manhattan" Neue Definition von Rock,....Perfekt 5 von 5 PunktenIch habe nicht viele Rock Alben..aber dieses hebt sich von allem bisherigen ab. Die Stimme des Sängers der alles gibt bis hin zur Luftigen Begleitung der Gitarren. Einfach ein perfektes Album für die Winterlichen Monate..und somit auch ein perfektes Geschenk für alle die etwas besonderes suchen. Viel Spaß damit mpmiller leider nein 2 von 5 PunktenIst vielleicht nicht ganz fair, habe gerade meine Gänsehaut von Alter Bridge abgelegt - darum nicht wirklich vom Hocker geholt. KOL oszilliert um ein gewisses Mittelmaß, Buffda - Buffda - Musik, durchgäng derselbe Beat, kaum wirkliche Höhen. Allerdings auf eine bestimmte Weise hörenswert, wenn es auch mal belanglos sein darf. 17 kann man als Kitsch knicken, ansonsten na ja. Hatte mehr erwartet, ist meine erste KOL Disc und wohl auch die letzte. |
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Road to Revolution-Live at Milton Keynes von Linkin ParkAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 16,40 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Hammergeile Platte mit abstrichen!!! 4 von 5 PunktenAlso erst einmal freue ich mich das LP mal wieder ne live platte am start hat!! Habs mir schon 3 mal reingezogen,und muss sagen das es echt der hammer ist!! Endlich mal wieder die "alten" songs auf einer live platte!! Aber an Live in texas kommt sie um längen nicht ran!! weil chester irgentwie nicht mehr soviel feuer im A*** hat wie es noch vor ein paar jahren war,ob das am alter liegt das er nicht mehr so abgehen kann? Ich weis es ne! Aber im gesamt packet ist es aufjedenfall ein pflichtkauf für jeden LP fan! Nun hoffe ich nur noch das man noch im nächsten jahr ein neues Album aufen markt bringt wäre echt voll der hammer,kann einfach nicht genug von der Band bekommen!! Endlich mal wieder was Neues 4 von 5 PunktenNach Minutes to Midnight erscheint nun endlich ein neues Album, auch wenn es keine neunen Lieder gibt, so klingen die Lieder auf der CD schon anders. Es ist einfach mehr live als bei Live in Texas wo man die Live-Version von Lying from You auch mal mit der Studioversion verwechseln konnte. Wer wirklich großes Entertainment vn einer wirklich großenartigen Live-Band sehen will, der kann hier ohne zu zögern zugreifen. Denn es sind einfach nur Hits auf der CD/DVD von In the End bis What I've Done ist FAST alles dabei. Wegen diesem FAST gibt es nämlich auch nur 4 Sterne von mir, da ich Somewhere I Belong, Papercut und Points of Authority gerne einfach so hören will und nicht erst nach dem Abspann der DVD (vorspulen genügt allerdings auch). Alles in allem kann ich ein KAUF NUR empfehlen!!!! DVD Hui, CD Pfui! 3 von 5 PunktenUm nur einige Worte zu mir zu sagen: Ich bin seit dem Release von Hybrid Theory dabei, hab die Band live gesehen und finde sie nicht erst seit dem letzten Album immens stark, abwechslungsreich und voll Power. Zu dem neuesten Output muss ich aber leider etwas Kritik loswerden. Natürlich fragt man sich, ob es denn jedesmal sein muss, zwischen ihren Studioalben ständig irgendwelche Live/Remix/Featuring-Platten auf den Markt zu bringen und die Kuh nochmal richtig zu melken. Es ist fragwürdig, das steht nicht zur Debatte, doch das hier vorliegende Werk spaltet meine Meinung, wie selten zuvor. Mit der Audio-CD kann ich im Prinzip nicht viel anfangen... ich hab die Alben, ich kenn die Lieder. In meinen Augen ist die Audio-CD nicht mehr als eine Mogelpackung. Ein völlig verhundstes "No more sorrow", ein kastriertes "Hands held high" und ein doppeltes "Numb", nur mit Jay-Z gefeatured. Sorry Jungs, darauf kann ich getrost verzichten. Die DVD im Gegenzug überzeugt auf ganzer Linie. Zwar ist die CD dort nur mit Bildern verpackt, aber die haben es in sich. Ganz starke Performance, stellenweise etwas Gänsehautmomente und Power auf der Bühne. So soll es sein. Dafür gibts Daumen hoch. Man sollte sich die Frage aber dennoch stellen, ob es eine reine DVD nicht auch getan hätte. Der Preis für das Package geht völlig in Ordnung, die CD seh ich aber nach wie vor nur als Bonbon... 1 Stern für die CD 4,5 Sterne für die DVD Das macht 3 Sterne! Linkin Park - Road To Revolution Live at Milton Keynes 5 von 5 PunktenIch kann das CD/DVD-Pack nur weiterempfehlen! Die Lieder sind meiner Meinung nach sehr gut ausgewählt, von jedem ist etwas dabei. Auch an der DVD kann ich nichts bemängeln. Von mir daher 5 Sterne! Ganz, ganz großes Kino. 5 von 5 PunktenDiese DVD und CD kann ich einfach nur jedem LP-Fan empfehlen. Ich hatte mehrmals Gänsehaut am ganzen Körper. |
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Minutes To Midnight von Linkin ParkAudio CD von Warner MusicPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,65 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMINUTES TO MIDNIGHT 5 Kundenrezensionen:alter Stil war um Welten besser! 3 von 5 PunktenIch habe alle Alben von Linken Park zu Hause, und es sind die "Juwelen" meiner CD Sammlung. Umso enttäuschter war ich von "Minutes to Midnight". Der neue, ruhigerer Stil von Linkin Park gefällt mir persönlich nicht wirklich - v.a. bei dem Song "hands held high" war ich total überrascht, und das nicht gerade im positiven Sinne. Zur CD: 1. wake: gefällt mir als intro nicht schlecht, zuerst ruhig dann hart 9/10 2. given up: genialer harter song, LP wie in alter Zeit 10/10 3. leave out all the rest: rockiger Refrain, sonst eher zu ruhig und langweilig mit traurigerem Text 6/10 4. bleed it out: gefällt mir sehr gut, hier hört man abgesehen vom Refrain nur Mike 10/10 5. shadow of the day: Nicht mein Fall, zu ruhig. Naja Songtext gefällt mir (sind eh immer gut), daher 3/10 6. what I've done: gutes Lied, Schlagzeug und E-Gitarre im Hintergrund hört man hier sehr gut heraus. Wie auf diesem Album öfters, hört man nur Chester 9/10 7. hands held high: wie gesagt, Überraschunglied des ganzen Albums. Lahmes Lied mit Kirchenchorbegleitung (!) 0/10 8. no mor sorrow: super Lied, wütender Gesang und Text, Gitarrenriffs und Schlagzeug in der richtigen "Dosis" (nämlich durchgehend! hehe) Eindeutig 10/10 9. Valentine's Day: was soll ich sagen? "Furchtbar" trifft's nicht ganz. Eindeutig 0/10 10. In Between: urgh .. Melodie klingt nicht schlecht, aber sehr ruhig. 4/10 11. In Pieces: Ungewöhnliches Lied, trotzdem eines der besten dieser CD. Coole Melodie, richtiger Ohrwurm 10/10 12. the little things give you away: siehe Meinung zu Valentine's Day 0/10 Fazit: LP haben sich vom Musikstil her sehr verändert, meiner Meinung nach zum Schlechten. Kein Vergleich mit den früheren Alben wie Hybrid Theory od. Meteora. Dennoch sind ein paar gute Lieder auf dem Album: Anspieltipp "In Pieces", "Given up" und "no more sorrow" neu 5 von 5 Punktenund gerade wegen der neuen musikalischen ausrichtung wie immer mehr als gelubgeb, wer ein album a la hybrid theorie erwartet, der wird allerdings enttäuscht Schrott 1 von 5 PunktenWenn man Linkin Park mag und die Musik (jedenfalls bisher) gemocht hat, sollte man hier unter keinen umständen zugreifen. Der Rockige Stil der vorherigen Alben ist absolut weg und man hört nur noch lame langathmige Titel. Ich bin mehr als nur ein bisschen entteucht und empfehle nicht, für so einen SCHROTT Geld auszugeben. Finger weg. Veränderung 3 von 5 PunktenIn Zeiten wie "Meteora" oder "Hybrid Theory" waren Linkin Park noch richtig geil, doch jetzt machen sie Party-Lieder wie "Bleed it out" und viel Kuschelrock wie "Shadows of the Day" und "Leave out all the rest". Die Lieder sind zwar gut, doch es hat sich einiges verändert. appalling, horrible, unbelievably bad LP .... 1 von 5 Punktenis this supposed to be Linkin Park? I always was a fan of LP, i liked their style. when minutes to midnight came out i already heard of some people that it was worse than the first albums, but i decided to give them a try anyways, i thought it can't be THAT bad .... obviously, i was wrong.... this album has nothing ... NOTHING ... to do with LP. one soft, quiet, rediculous song after another, they shouldn't be allowed to label this bullsh!t with "LP". after listening to the songs one time, i threw it out, i couldn't stand listening to this pop-crap. what has happened to LP ??? were they all stoned, drunk, whatever? or simply lost their voices? i don't know, but i can tell you this: if you are a real linkin park fan, don't buy this album, it's a waste of money, time and you will be definately disappointed!! |
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Death Magnetic (Limited Digipak) von MetallicaAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDEATH MAGNETIC LTD. DIGI Aus der Amazon.de-RedaktionDeath Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren. Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Grottenschlecht 1 von 5 PunktenAlso ich hab mich ja tierisch auf das neue Album gefreut. Sogar vorbestellt hab ichs. Und als es dann da war.... naja. Das erste Mal reingehört. "Vielleicht muss man es ein paar Mal hören bis es einem gefällt!" Also nochmal reingehört. Und nochmal und nochmal und nochmal. Ich weiß nicht wie oft ich das Teil jetzt gehört hab. Aber es gibt kein einziges Lied auf der Platte das mir irgendwie zusagt! Das is alles so unharmonisch. Keine Melodien. Der Gesang *lach* is mehr ein reingeschrienes geplärre. Wie sagte nen Kollege passend: Disharmonisches Chaos hoch 10! Absolut schrecklich. Die ganzen Lieder sind sehr lang. Was bei den alten Platten nie ein Problem war. Aber wenn ich mich nach 3 Minuten frag ob es immernoch der selbe Track is, dann stimmt was nicht. Viel zu viele Rhytmenwechsel in einem Lied und nach 4 Minuten wirds dann einfach nervig und langweilig. Sorry, aber für mich die schlechteste aller Metallica Platten! Da gefällt mir selbst die St. Anger besser! Und das will was heißen! Metal-Album des Jahrzehnts 5 von 5 PunktenWelche Scheibe soll dieses Werk übertreffen? Wirklich ein Meisterwerk der alten Hasen ! Ein Must-have für Metal-Fans. Fame, fame/ Infection is the game 3 von 5 PunktenErstaunlich, wie gut die Lyrics von "Leper Messiah" auf das neue Metallica-Album passen: "Spineless from the start..." oder "Circus comes to town/ You play the lead clown" "Ha!", möchte man Metallica entgegen lachen, "20 Jahre habt ihr gebraucht, um zu begreifen, dass alles, was ihr könnt in euren ersten 4,5 Alben liegt." "Ha!", möchte man allen Kritikern entgegen lachen, "als hättet ihr alle nicht seit 20 Jahren auf eben dieses ALbum gewartet!" Irgendwo stolpert "Master of Puppets" in "...And Justice for All" und zertrümmert mal so eben bei das "Schwarze". Einerseits ein Armutszeugnis, sich nach Jahrzehnten des, nun ja, Experimentierens auf längst verloren geglaubte Stärken rückbesinnen zu müssen... Andererseits beeindruckend. Als hätte Metallica Ende der 80er nur mal eben eine Auszeit genommen, um mit dem nächsten Hammer möglichst weit ausholen zu können. Aber im Endeffekt sind es doch zwei Seiten derselben Medaille. Auf der einen glänzt Metallica wie seit langem nicht mehr, auf der anderen präsentieren sie sich als ihre eigene Neuauflage. Alteingesessene Fans müssen wohl für sich selbst entscheiden, in welche Richtung die Waage (remember "Justice"...?) ausschlägt? Metallica sind wieder da, leider mit Lars Ulrich 3 von 5 PunktenHabe das Album nun ettliche Male durchgehört und sage schon am Anfang: DAs Album ist gelungen! Wie wenn es ein St Anger nie gegeben hätte (Komisch, die Reviews zu St Anger sagten damals, dass sie rocken, wie wenn es kein Black oder Load und Re-Load ALbum gegeben hätte...). Wenn man sich die musikalische Entwicklung begutachtet: die ersten vier Alben boten einen Mix aus Thrash und Heavy Metal, das Riffing ist so dermaßen typisch Metallica, dass man sie auf jedem Album erkennt, wirklich JEDEM. Mit dem Black Album setzte allerdings eine Langeweile ein, bis auf 2-3 Kultsongs, die aber eher rockig ausgefallen sind. Load bot eher hard Rock Kost, aber leider auch viel zu vielke Lieder, die einfach nur belanglos, langweilig und dahinplätschernd waren. Re-Load hatte rotzigere Songs im Angebot, war aber im Prinzip nur die Fortsetzung von Load (wie es der Titel leider auch schon verriet..). Mit Garage Inc wollte man sich an die Anfangstage zurückvrsetzen, was ich für sehr gelungen halte: Asbach-Uralt Demo Tracks als Bonus, und neu eingespielte Coverhits auf der Haupt-CD. Mit S&M wagten sie den Schnitt von Metal/Rock mit Klassischem Orchester; komsicherweise klangen dabei einige Load und Reload Songs richtig gut und auch im Gesamten halte ich das Projekt für gelungen. St Anger stellte eben das dar, was ich in meiner Review angesprochen habe: Mist. Das Ganze ist nur im Gesamtpaket mit dem Film Some Kind Of Monster einmalig zu ertragen, der Film erklärt, warum die CD so schlecht ist (bis heute hat die CD meines Erachtens absolut keine Daseinsberechtigung..). Das neue Metallica Album wird angekündigt, schon sind im Vorraus viele verschiedene Stimmnen zu vernehmen. Eines Tages taucht die Seite Mission Metallica auf, viele meldeten sich auf der Page an, sie versorgt bis dato mit News zum Album und vielen Tonschnipseln und Videos, die mir den Mund regelrecht wässrig gemacht haben. Nun ist es nach fast einjährigem Studioaufenthalt als CD, Digipak und zwei Special Editions (Vinyl und ein Coffin Set) erhältlich. Im Vorraus gab es schon agnze Preiviews, am Tag vor Release konnte man sich sogar das ganze Album streamen, was ich mied. Das Album startet mit einer recht rockigen Melodie, was dann in einen Metalriff mündet. Hier fällt schon was auf: Die Riffs sind nicht unbedingt erste Sahne und beschränken sich eher auf Anfangstage, mal rein von der Komplexität gesehen, im Gegensatz zu St Anger sind es dennoch Riffmonster. Dazu die (in meinen Ohren) sehr gute Stimmne von James. Der Song prischt doch ordentlich nach vorne los, dabei fallen einem schon fast alternativelastige Spielereien auf, die ich als gelungen betrachte. The End Of The Line... Wow, ein Hammertrack! Man nehme eine große Portion vom Reload-Rotz-Riffing und eine Spur... Rage Against The Machine. Tatsächlich, Metallica hat auch hier schon wieder einige Neuerungen eingebaut. Broken, Beat & Scarred bietet wieder guzte Kost auf sehr metallischem Niveau. Aber spätestens hier fällt das miese Drumming von Lars auf. The Day That Never Comes... Von vielen auf den ersten Lauscher als "One" Kopie abgestempelt (was mir höchstens ein leichtes Kopfschütteln entlockt), entwickelte sich auf Autofahten zu einem meiner Lieblingstracks von Metallica. Guter Songaufbau, und nachdem man Lars Ulrich miserables Drumming bemerkt hat, dürfte einem spätestens hier das geile Bassspiel von Trujillo auffallen. Was den Song noch besser gemacht hätte: Mehr Tempo gegen Ende. All Nightmare Long ist der erste Song, der mir nicht gefällt, wobei alles sehr gut Anfängt: ein prägnantes Bassriff leitet ein, dann wird der Song leider sehr zerfahren. Bei vielen bands kann man das positiv werten, aber bei Metallica klingt es einfach... seltsam. Hier klingt es eifnach nur so, als wären Riffs ohne sämtlichen Zusammenhang zusamnmengeschoben worden. Cyanide hätte auf dem Black Album stehen können, wäre aber einer der besseren Songs beim im Gesamten doch eher Durchschnittlichen Album gewesen. Sehr catchy Spielereien und einigen Mitgröhlparts. The Unforgiven III... Nunja, was soll ich sagen, nach mehreren Hördurchgängen hat er sich gemausert, aber haut mich auch nichtz richtig vom Hocker, die Experimente Richtugn Klavier udn Streicher halte ich für vollkommen unangebracht... Judas Kiss... Bitte skippen, das ist eher eine Iron Maiden Kopie, als ein Metallica Song. Suicide & Redemption ist ein Instrumental. Indirekt als neues Call Of Cthulhu angekündigt, was ich ebenfalls für Nonsens halte. Es ist ein hörbares Isntrumental, wohlbemerkt gut, aber viel zu lang für die mangelnde Abwechslung. My Apocalypse geht wieder in die Richtugn der alten Schule und überzeugt auch und ist ein netter Rausschmeißer. Um nochmals den Anfang aufzugreifen: Es handelt sich um ein gutes Album. Einige gut-sehr gute Songs haben den Weg auf die Platte gefunden, was ich Metallica nicht mehr wirklich zugetraut habe. Das Highlight der Platte ist allerdings das Bassspiel Dennoch hat das Album ein paar deutliche Schwachstellen: Einige werden sich am sehr "naturbelassenen Sound" der Marke Rick Rubin stören (ich find den Sound sehr gut). Zudem gehen All Nightmare Long und Judas Kiss eindeutig in die falsche Richtung und gefallen mir kaum - gar nicht. Außerdem sind die Songs zu lange, und das sage ich als Fan von Bands, deren Songs schon mal eine halbe Stunde gehen. Zudem ist Lars Ulrichs Drumming fast schon eine Zumutung,. passt aber doch irgendwie zum Sound... Im Gesamten überwiegen die positiven Eindrücke, aber sehr viele negative Seiten (subjektiv gesehen natürlich) erlauben mir keine höhere Punktvergabe als 3 Sterne. Musikalisch ganz ok, aber.... 2 von 5 Punktender Sound ist stellenweise grauenhaft, weil ziemlich übersteuert. Hatte gedacht, das würde nur meine CD betreffen, aber nach den Rezensionen betrifft das wohl alle Scheiben. Das ist ziemlich ärgerlich, denn es schadet dem Hörvergnügen und dem Portemonnaie. Läßt sich leider auch mit mp3-gain nicht korrigieren. Schade, denn die Musik an sich ist ganz ok, auch wenn sie natürlich nicht an die der ersten 3 Alben rankommt. Auch wenn es immer etwas unfair ist, das ständig zu vergleichen, kann ich deshalb trotzdem nur 3-4 Sterne geben. Allerdings muß ich noch 2 Punkte wegen der schlechten Soundqualität abziehen... Schade eigentlich. |
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