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Mercury Falling von StingAudio CD von A & M Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 3,75 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1998 |
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ProduktbeschreibungMERCURY FALLING 5 Kundenrezensionen:Perfekt 5 von 5 PunktenWarum habe ich dieses Album nicht schon viel früher entdeckt??? Es ist Wahnsinn, mit Abstand das Beste was ich von Sting gehört habe. Habe die Standardalben aber dieses ist einfach genial. Es ist eine durchgängige Komposition die diese Platte so einzigartig macht. Es sind nicht die Tophits aber Songs ergänzen sich und machen die Platte so zu einem Gesamtkunstwerk mit einem hohem Suchtfaktor. Absolute Kaufempfehlung, am Besten als Vinyl! Zauberhafte Stimmungslieder 5 von 5 PunktenWer dieses Album nicht hat, verpasst wirklich etwas! Egal ob an kalten Wintertagen oder bei strahlendem Sommersonnenschein - Sting zaubert mit seinen Liedern eine unbeschreibliche Stimmung. Und man bekommt davon Lust auf mehr. Wer also bisher noch kein Sting-Fan war, der ändert seine Meinung spätestens nach dem Hören dieser Scheibe. Bei mir liegt das "Mercury Falling"-Album unentwegt im CD-Player. Unter vielen wahren Fans eine der Besten... 5 von 5 PunktenAls riesiger Police- und mittelgroßer Sting-Fan kann ich zu diesem Werk nur sagen: Die für mich bislang letzte, durchgehend gute und in sich geschlossene Platte des Briten, die unter den wahren Fans als Geheimtip gehandelt wird - und das zu Recht: Mit einer kleinen, feinen Band werden unglaublich emotionale Kleinode mit einem guten Schuss Soul abeliefert: Von "Hounds Of Winter" über "I Was Brought To My Senses" bis hin zu "Valparaiso". Vielleicht hat Sting schon seit einigen Jahren seinen Zenith überschritten, 1996 war er aber noch auf der Höhe, keine Frage... Der beste Sting! 5 von 5 PunktenWas für ein Album! "The Hounds of Winter" ist wohl einer seiner besten Songs. Rockig im Ansatz mit einem schönen Jazzpiano und einem markigen Drumsound. Perfekter kann ein Sting nicht sein. Dominic Miller und Kenny Kirkland waren schon bei "The Soul Cages" dabei, Vinnie Colaiuta seit "Ten Summoners Tales". Ein Wiederhören gibt es auch mit Branford Marsalis. Neu im Boot sind "The Memphis Horns", ein amerikanisches Jazzduo, das schon mit Größen wie Otis Redding, Steve Wonder, Billy Joel und Joe Cocker zusammengearbeitet hat. Jedoch ist Mercury Falling mehr ein Rockalbum, mit vereinzelten Songs, die stark an "The Soul Cages" erinnern ("I was brought...") sowie schönen Jazzinselchen auf denen der Hörer gern verweilt ("La Belle..."). In "I hung my head" erinnert Millers Gitarrenriff stark an The Police. Man kann dem Album nichts Negatives mehr nachsagen. Das Potential der Musiker spricht schon für das hohe musikalische Niveau, mit welchem Sting geschickt seine gängigen Texte und seine wie immer prägende Vokalität gezielt weitergibt. Diese Musik fesselt auch nach Jahren noch! Man sollte es genießen. Der beste Sting? Warten wir's mal ab! Die Perle unter Stings Alben!! 5 von 5 PunktenIch besitze sämtliche Alben von Sting und behaupte aus ganzer Überzeugung: Mercury Falling ist das absolute Meisterwerk das Sting in seiner Geschichte auf dem Markt gebracht hat. Unverständlicherweise wird es am meisten unterschätzt. Wahrscheinlich da nicht die ganz großen Hits drauf sind im Gegensatz zu vielen anderen Alben. Mercury Falling ist in sich absolut schlüssig und ein Wechselbad der Gefühle. Sanfte Balladen wie "Let Your Soul Be Your Pilot" oder "You Still Touch Me" wechseln ab mit Popsongs wie "The Hounds of Winter", "I was Brought To My Senses" und noch etwas rockigeren Songs wie "Twenty Five To Midnight" oder "I Hung My Head" und zuguterletzt "Valparaiso" oder "La Belle Dame Sans Regrets" mit etwas exotischen Klängen. Wer sich noch unschlüssig ist dem kann ich dieses Album nur wärmstens ans Herz legen. Es ist wirklich ein absolutes in sich schlüssiges Meisterwerk wie man es nur selten noch bekommt. |
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Snowflake/Midnight (Ltd.Edt.) von Mercury RevAudio CD von Cooperativ (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 4,48 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWer Mercury Rev mit einer Erwartungshaltung begegnet, sie zu kategorisieren und in ein Schema zu pressen versucht und für sich vereinnahmen will, dem bleibt diese Band auf immer fremd. Wer sie einmal lieb gewonnen hat, den geleiten die Psychedelic-Rocker aus Buffalo / New York zu immer neuen Soundgalaxien. Snowflake Midnight ist wieder so ein neuer Stern, den die Männer um den markanten Sänger Jonathan Donahue entdeckt haben. Dort erklingt Musik, die einem wie feiner Sand in der Hand zerläuft. Irgendwie ist dieses sehr elektronische Album eine Dauerschleife, ein permanentes Driften. Alles kommt einem bei wiederholtem Hören vertraut vor und doch bleibt nichts hängen, keine Melodien, keine Hooklines. Warum? Sie existieren einfach nicht. Mercury Rev, die im virtuellen Dauerkampf gegen die Flaming Lips stets den Kürzeren ziehen, schaffen mit Snowflake Midnight ein vielschichtiges, episches, surreales Sci-fi-Werk das komplett ohne Songstrukturen auskommt. Was vor allem daran liegt, dass Laptops und Manipulationsprogramme die Entstehung maßgeblich bestimmten, obendrein rührte Grasshopper (Sean Mackowiak) seine Gitarre für Monate nicht an. Also Augen zu, die Hirnfunktionstaste ?Träumen? drücken und eintauchen in dieses Flora-und-Fauna-Meer aus chilligen Soundscapes und lebensbunter, friedvoller Atmosphäre. Wer hier was zum Greifen sucht, der kann gleich Schneeflocken oder Regentropfen einfangen gehen. -- Sven Niechziol 3 Kundenrezensionen:Hach - ist das schöööön... 5 von 5 PunktenIch kannte Mercury Rev noch gar nicht - bis ich vor kurzem über die Sendung Rock et cetera im Deutschlandfunk stolperte, in der Thomas Elbern die Band vorstellte. Ich war sofort hingerissen. Geheimnisvolle Klang- und Rhythmusstrukturen gepaart mit dem entrückten Gesang von Gitarrist Jonathan Donahue - das hat absolut nichts mit Mainstream zu tun und lässt sich in keine Schublade zwängen... warum auch? Als kleine Orientierungshilfe: wer Psychedlic Rock und Experimental der letzten Jahrzehnte etwas abgewinnen kann (King Krimson, Eno, Ozric Tentacles) dem und der seien Mercury Rev ans Herz gelegt. -- Absolut empfehlenswert! Tipp: Auf der Website von Mercury Rev kann man sich das Instrumental-Album Strange Attractor kostenlos herunterladen. Intergalaktisch 5 von 5 PunktenEin unglaubliches Meisterwerk. Eine dermaßen filigrane, technisch perfekte UND zutiefst seelenvolle (jaja, dochdoch) Produktion, wo wirklich ALLES am richtigen Fleck sitzt, wo man gar nicht mehr aus dem Staunen rauskommt angesichts der unzähligen Sounds, Effekte und Stimmungen, die man zum Teil erst nach mehrmaligem Hören entdeckt, bei all dem dann auch noch Songs (jaja, dochdoch), die TROTZDEM irgendwie zu Ohrwürmern werden, das hat natürlich alles einen kleinen Haken: es ist nämlich erforderlich, dieser Musik AUFMERKSAM ZUZUHÖREN. Wer diese Fähigkeit besitzt und schon immer mal wissen wollte, wie sich eine Mischung aus FSOL und Brian Wilson anhört, dem sei diese Scheibe hiermit ans Herz gelegt. Musik fürs 3. Jahrtausend 5 von 5 PunktenMusik, die anrührt. Sie ist kraftvoll und feinsinnig. Dicht und ausgefeilt. Um eine Vorstellung zu bekommen: King Crimson treffen Steve Reich und laden Depeche Mode zu einer Session bei Brian Eno ein. Dennoch ist das sehr eigenständig was hier zu hören ist. Hörproben sind nur kurze Einblicke in die sehr abwechslungsreichen und komplexen Musikstücke. Tipp: Webseite von Mercury Rev aufsuchen!!! |
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The Secret Migration von Mercury RevAudio CD von V2 Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 0,74 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2005 |
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Aus der Amazon.de RedaktionMercury Rev melden sich nach einer langen Pause mit ihrem sechsten Album The Secret Migration zurück. Nein, diese so außergewöhnliche Gruppe stieß während ihrer Abwesenheit nicht in ferne Galaxien vor, um sich auf die Suche nach neuen außerterrestrischen Sounds zu machen. Sie sind die alte Heimat, in die dunklen Wälder der Catskill Mountains im Staate New York gezogen. Dort haben sich Jonathan Donahue, Sean "Grashopper" Mackowiak, Jeff Mercel und Carlos Anthony Molina ein neues, bandeigenes Studio eingerichtet. Dreieinhalb Jahre sind seit All Is Dream vergangen, dreieinhalb Jahre, in denen Mercury Rev an ihrem träumerischen Sound feilen konnten. Sie haben viele Streicher vom Himmel geholt, dem Bombast damit die Räume genommen, ohne den weiterhin üppigen Klängen Kraft und Volumen, dem sanften Psychedelik-Pop die Faszination zu nehmen. So wenig, wie die Musik von dieser Welt zu kommen scheint, so wenig setzen sich die Texte mit profanen oder tagespolitischen Themen auseinander. Es geht um Sehnsüchte, wechselnde Jahreszeiten, Schwäne, oder weiße Pferde. So verbinden sich die zwei Ebenen zu einem märchenhaft schönen Album, das einen für viele Minuten aus der Realität reißt.--Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:only live 3 von 5 PunktenMercury Rev ist eine der besten livebands der welt ,und werden zu recht mit Pink Floyd verglichen.Allerdings sind alle ihre studioalben(und leider haben sie nur studioalben produziert) einfach schrecklich langweilig,die songs typich radiotauglich kaum länger als drei minuten..ohne dynamic und herzblut eingespielt.The secret migration ist wenigstens vom sound her gut abgemischt worden.Warum diese geniale Band noch nicht auf die idee gekommen ist mal ein live album einzuspielen oder eine live DVD auf den markt zu bringen ist mir ein rätsel.Habe sie damal gesehen und mir gleich alles auf vinyl besorgt.Entsetzt habe ich alle scheiben wieder bei e-bay vertickt.Inzwischen habe ich sie schon dreimal gesehen und ich kann jeden nur raten mal hinzugehen ...es ist ein unterschied wie tag und nacht....man kjönnte glauben es sind zwei verschiedene Bands....Platten von Mercury rev kann man haben ,muss man aber nicht...sie live zu erleben ist pflicht...wenn sie in der nähe spielen... Weniger ist manchmal mehr 4 von 5 PunktenSicher spielen Mercury Rev wunderschöne Lieder, beginnend mit dem grandiosen Opener " Secret for a song ", dem hitverdächtigen " In a funny way ", dem wunderschönen Chorus " The climbing rose " und dem verträumten Abschlußlied " Down poured the heavens ". Aber zwischendurch fühle ich mich von den immer noch bombastischen Arrangements oft fast erschlagen, hier noch ein Keyboard Soundteppich, noch Glockenspiele, noch Gitarrentupfer. Für mich ist da manches überarrangiert und überproduziert und verliert dadurch seinen natürlichen Charme. Vielleicht hätte Mercury Rev besser die akustische 2 Uhr am Morgen CD geschaffen, ich glaube, dann hätten sie von mir auch 5 Sterne bekommen. Ein gutes Gesamtergebnis 5 von 5 PunktenNachdem sie zuvor mehr dem Lärm verfallen waren, beschreiten Mercury Rev seit zwei Alben den Weg der verträumten, etwas spleenigen Psychedelic-Popper. Mit "The Secret Migration" perfektionieren sie diesen. Zwar ist kein Track für die persönlichen Jahrescharts darauf enthalten, doch so schön und abwechslungsreich (Piano, Streicher, verhallte Gitarren, etc.) würde ich mir viele andere Alben wünschen. Vom "normalen" Popsong mit Referenzen an die 60er über bekiffte Instrumentals hin zu abgedrehten Rocksongs - hier findet sich alles. Zusammengehalten wird dieses Werk durch die märchenhaft-verträumte Stimme von Sänger Jonathan Doanhues, womit am Ende ein gutes Gesamtergebnis steht. Was für eine Überraschung! 5 von 5 PunktenIch bin wirklich überrascht, kannte ich die Band "Mercury Rev" gar nicht. Tatsächlich hörte ich das Stück "Black Forest (Lorelei)" in einer Kneipe und kaufte mir danach sofort das Album. Wie kann man die Musik zusammenfassen? Eine Mischung aus Beatles, alte Genesis, Pink Floyd, King Crimson etc. - und das ganze eben nicht aus alten Tagen, sondern von heute. Super!!! Entrückt, melodiös, ergreifend, opulent! 5 von 5 PunktenMannomann, was für eine Platte! Wenn man sich erst mal an die - zugegebenermaßen etwas merkwürdige - Stimme von Lead-Sänger Jonathan Donahue gewöhnt hat (erinnert manchmal ein wenig an die des Ex-Supertramp-Sängers Roger Hodgson, falls die noch wer kennt), sollte man sich von der US-Band für 45 Minuten auf einen verrückten Trip mitnehmen lassen. "Band" ist vielleicht das falsche Wort - vielmehr ein total abgedrehtes Projekt, irgendwo daheim im Rock und Pop. "The Secret Migration" klingt so, als hätte man irgendwo in abgeschiedenen Wäldern im US-Bundesstaat New York ein paar Woche ohne Kontakt zu Menschen verbracht, dafür ätherische Rauchwaren konsumiert, dort ein paar Elfen, Gnome und Hexen getroffen und schließlich ein paar geniale Songs mit auf den Weg bekommen. Die Songs sind eher opulent, dann aber doch wieder modern und erdig genug gestaltet, um ins Ohr zu gehen. Einige davon sogar durchaus tanzbar! Anspieltips? "Arise", "Vermillion", "Across Yer Ocean" oder auch "My Love": Eine bunte Wundertüte voll abgedrehter Ohrwürmer! Ich finde die Scheibe noch besser als zwei letzten, ohnehin guten Long-Player: "Deserter's Songs" und "All Is Dream". Fabelhaft! |
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Deserter's Songs von Mercury RevAudio CD von Cooperativ (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,87 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1998 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDESERTERS SONGS 2 Kundenrezensionen:Achtung Suchtgefahr! 5 von 5 Punkten"Well I got us on a hiway an' I got us in a car, got us goin' faster than we've ever gone before..." Als ich diese Zeile und den kompletten zugehörigen Song zum ersten mal gehört habe, war ich erst mal sprachlos und hatte Herzklopfen. Der Song lief im Radio, war so völlig untypisch für alles was davor und danach lief und , na ja, es gab noch keinen Internetzugang der einem schnell den Titel oder das Radioprogramm rausgesucht hätte (zumindest kannte ich dies dort noch nicht). So begann also eine längere Recherche in den gängigen Plattenläden der Umgebung. Einige Kilometer weiter und einige Tage später hatte ich dann die CD ,Deserter's songs' und scheiterte beim Versuch mich satt hören zu wollen. Die Platte ist voller melancholischer Hymnen und Songs wie ,Holes' oder ,Opus 40' gehören nun seit über 10 Jahren zu meinen All-Time-Favorites! Selbst eine singende Säge reiht sich nahtlos in wunderbare Melodien ein und ergibt als ganzes ein unglaublich schönes Werk. Wer einmal von dieser Musik aus Buffalo/New York geschnuppert hat, der wird süchtig! Versprochen... Meilenstein 5 von 5 PunktenWas soll man zu diesem Album sagen? Ohne sich zu wiederholen, ohne die Lobeshymnen zu langatmig werden zu lassen? Es ist schlicht großartig. Phantastische Stimme, grandiose Instrumente (vor allem ungewöhnliche - Singende Säge!) und herrliches Songwriting. Musik, bei der beinahe automatisch Glückshormone ausgeschüttet werden. Der unumstrittene Höhepunkt ist wohl der Song ?Goddess on a Highway". Ich habe selten so tiefgründige Musik hören dürfen, wie bei diesem Stück, ganz zu schweigen vom Rest des Albums. Es funktioniert wunderbar als ganzes, weil instrumentale Zwischenstücke vorhanden sind. Fast das Konzept eines Hip Hop Albums, mit dem unterschied, daß es sich hier um Popmusik handelt und nichts anderes. Wer sich eine Schwäche für zarte, feingliedrige Musik zugestehen kann, muß dieses Album schlicht sein Eigen nennen. Nur das Album! Singleauskopplungen funktionieren nicht allein. Nur ein Wort bleibt: Bedeutend! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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Just Supposin' von Status QuoAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,67 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2005 |
Tracks:
ProduktbeschreibungJust Supposin Remastered Edition 3 Kundenrezensionen:Das Album mit den längsten Tracks...kein Kracher, aber ganz gut 4 von 5 PunktenMit 10 Songs und einer Laufzeit von 46 Minuten ist Just Supposin' eines der längsten Alben von Status Quo in der Urbesetzung, die Lieder gehen bis auf "Run to Mummy" alle über 4 Minuten. Es ist wieder ein sehr gutes Album mit viele Quo-Rockern, nur leider fehlt irgendwie der zündende Funke im Gesamtkonzept. Besonders im Mittelteil ("Over The Edge", "The Wild Ones") gibt es einen leichten Durchhänger bei den Lancaster-Songs. Die Ballade am Ende, "Rock n Roll", ist an sich sehr schön und gut vorgetragen, passt aber eigentlich nicht wirklich zum Album. Trotzdem kann der treue Status-Quo-Fan bedenkenlos zugreifen, hier rocken Quo auch vom feinsten! Und nebenbei bemerkt: Interessantes Cover und Artwork! Erfolgreicher Start in die 80-er Jahre mit gutem Album! 5 von 5 PunktenStatus Quo sind ein einzigartiges Phänomen in der Rockgeschichte. Seit 1968 verbuchten sie in den UK-Charts weit über 50 Single-Hits, davon 22 Top 10, veröffentlichten über 30 Alben und verkauften weltweit über 112 Millionen Tonträger. Ihre erfolgreichste Zeit war mitte der 70-er Jahre mit der Besetzung Francis Rossi, Rick Parfitt, Alan Lancaster und John Coghlan. Nach der äusserst erfolgreichen Greatest Hits-compilation "12 Gold Bars" vom März 1980, mit den erfolgreichsten Singles von 1972-1979, erschien das Album "Just Supposin'..." am 17. Oktober 1980. Als bereits elftes Album in Folge (seit 1973) erreichten sie wiederum die UK Top 5 und platzierten sich diesmal auf der Nr. 4 (D 14). Gestartet wird mit dem Superhit "What You're Proposin'" (UK 2 / D 3) gefolgt vom rockigen "Run To Mummy". Danach kommt die starke Doppel-A-Seiten-Single "Don't Drive My Car"/"Lies" (UK 11), das schnelle "Over The Edge" und der typische Alan Lancaster-Song "The Wild Ones". Gewohnt fetzig geht es weiter mit "Name Of The Game" und "Coming And Going". Den Abschluss des Original-Albums bildet dann die schon obligatorische, schöne Ballade "Rock'n'Roll", die erst ein Jahr später, im November 1981 als Single ausgekoppelt wurde und wiederum die UK Top 10 knackte (UK 8). Die neue Version enthält leider nur einen Bonus Track und kommt dadurch auf eine Spielzeit von nur gerade mal 45:56 Minuten. "AB Blues" ist ein cooler Instrumental-Song und war die B-Seite von "What You're Proposin'". Schade, haben nicht mehr Bonus Tracks den Weg auf diese Neuausgabe gefunden. Die Qualität der Songs, der remasterte gute Sound und das informative Booklet mit Original-Artwork machen diese CD trotzdem zu einer lohnenswerten Anschaffung, auf die kein Fan von guter Rockmusik verzichten sollte... Just Supposin'...! ABWECHSLUNGSREICHES SPITZEN ROCK ALBUM 5 von 5 PunktenAuf diesem Album gibt es alles was ein ROCK-FAN so braucht, typische Quo Sounds wie LIES und WHAT YOURE PROPOSING, Balladen wie ROCK AND ROLL, HARD ROCK SCHEIBEN wie OVER THE EDGE und COMING AND GOING und Superscheiben wie THE WILD ONES und RUN TO MUMMY. Auch der SOUND ist SPITZE, so wurde dieses Album zum 40 jährigen digital remastered, ebenso das Booklet ist Spitze (mit Songtexten). Schade das mit der B-Seite von der Single What Youre Proposing "AB BLUES" nur ein Bonus Track enthalten ist. Trotzdem ein Pflichtkauf für jeden Rock-Fan mit Musikgeschmack. HÖCHST EMPFEHLENSWERT ! |
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Gold von Kool & the GangAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 8,30 Erscheinungsdatum: August 2005 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungGOLD -31TR- |
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Night Songs von CinderellaAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1986 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionAls neue Hoffnung, von Jon Bon Jovi entdeckt, kam 1986 das Debut Album dieser Band aus New Jersey/Philadelpia raus. Kaum einer in "Good Ol' Germany" wollte jedoch erst was von ihnen wissen. Zeigten ihre Photos doch ein Quartett, welches glammäßig gestylt war und somit mehr zur Sorte der "Poser" gezählt wurde. Hört man sich die CD aber erst einmal an, wird man schnell feststellen, daß viele hier einem weitreichenden Vorurteil erlagen. Sie waren weder Softrocker noch Glamour. Ihr Sänger, Tom Keifer, klingt eher wie eine Jim Beam Variante von neueren AC/DC. Jeff LaBar, deren Gitarrist, war schon damals als Saitenhexer in den Staaten bekannt. Schleppende, ja teilweise sogar harte Songs liefern uns die vier mit Night Songs, "Nobody's Fool", "Once Around The Ride" oder "Push, Push". Eingängigere Hit Songs sind aber auch zu finden -- z.B. mit "Shake me", dessen Videoclip auch weltweit lief. Sogar eine Ballade "Back Home Again" haben sie im Gepäck und schließen damit ihr Debut Album ab. Für Hardrock Fans, die gerne rauhere Stimmen mit heftigen Gitarrenriffs mögen auf jeden Fall empfehlenswert. --Tina Ehmke 5 Kundenrezensionen:Sleaze Rock , geiles Debut ! 4 von 5 PunktenJa es ist das wohl sleazigste Werk der Jungs um Tom Keifer ...Night Songs ein Album so wie die 80ziger waren ...wild & dirty ! Voller Kraft und Ausdauer , für jeden Poser ( zu denen ich mich auch zähle LOL ! ) das richtige Einstiegswerk ! Wer Bands wie alte Bon Jovi , Mötley Crüe oder Posion mag , für den ist diese CD einfach unumgänglich ! Let's Rock ! Top Debut ! Rock pur!!! 4 von 5 PunktenWie auch die nachfolgenden Realeases von Cinderella bietet das Debut der 4 Jungs soliden und sehr guten Rock n`Roll.Moch nicht ganz so bluesig wie z.b. Heartbreak Station aber keineswegs schlechter rocken die Jersey Boys die durch Jon Bon Jovi entdeckt wurden,durch die Boxen."Shake me","Nobody`s Fool" und natürlich der Titelsong lassen das Herz eines jeden 80`s Rocker höher schlagen. poser-metal 5 von 5 Punktenes wurde zur gleichen zeit, wie das ebenso geile "look what the cat dragged in" von poison veröffentlicht. cinderella sind im gegensatz zu poison etwas blueslästiger, was man in den beiden nachfolger alben von cinderella (long cold winter und heartbreak station) deutlich hören kann, bei night songs noch nicht. cinderella klingen vielleicht auch etwas ernster, als poison , das liegt vielleicht auch da dran, das tom keifer`s stimme etwas nach brian johnson (ac/dc) und joe elliott (def leppard) klingt. dennoch alles in einem ein solides und tolles poser-glam-hairspray-metal album und für jeden fan des genres (meinerseits und der gute "guitaroxx"). rock und hose 4 von 5 Punktenwirft man aus mehr als 20 jahren entfernung einen blick auf das cover, fragt man sich unweigerlich: und tut das nicht weh? dabei war das einmal die völlig normale arbeitskleidung eines hardrock-musikers, wenn er sich ins büro begab. erstaunlich, dass man, gefüllt in derart jenseitige textile unfälle bzw. unter solchen frisuren so gute musik machen konnte: bluesrock, den es einerseits richtung ac/dc, andererseits richtung bon jovi zieht. songs wie "nobodys fool" geben eine ahnung davon, wie gut die band noch werden würde. die goldenen 80iger 5 von 5 PunktenAlso irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass sich musikalisch in den 80igern mehr getan hat als heute. Reihenweise wurde Platten herausgebracht, die "Rockgeschichte" geschrieben haben, bzw. die einfach nur genial waren. Hierzu zählt auch Night Songs, das damalige Debüt von Cinderella. Absoluter Hammersong ist hier zweifelsfrei "Nobody's Fool". Wenn der Song läuft, dann vergißt man um sich herum alles, man kann sich fallen lassen und träumen... z.b. von den 80igern! Also alle Hardrock-Fans, kauft euch diese CD, wobei wer hat sie eigentlich noch nicht???? |
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All Is Dream von Mercury RevAudio CD von V2 Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,81 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2001 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWas in den ersten Minuten klingt, als hätten Supertramp den Auftrag zur Neuvertonung aller Winnetou-Filme erhalten, ist in Wirklichkeit das neue Album von Mercury Rev, den Klangarchitekten aus Buffalo, New York: Kesselpauken, Waldhörner und die ganze Titanic voller Geigen -- das ist das Setting, auf dem sich die so wunderbar verlorene Stimme von Sänger, Gitarrist und Komponist Jonathan Donahue im Opener "The Dark Is Rising" ausbreitet, der alles und nichts sagt über All Is Dream. Das offiziell fünfte Album der Band seit deren Gründung im Jahr 1989 ist für Jonathan Donahue, Sean "Grasshopper" Mackiowiak (Gitarre) und Jeff Mercel (Bass) in einer anderen Zeitrechnung erst das zweite Werk, denn mit dessen Vorläufer Deserter's Songs begann ein neues Leben: Die Zeit nach den unkontrollierbaren Drogen- und Lärmexzessen, die nicht unwesentlich vom ehemaligen Sänger David Baker geprägt wurden. Aus dem Tal der Schmerzen kehrte Mercury Rev mit Musik von epischer Größe und zerbrechlicher Schönheit zurück. Die Stimme von Donahue, der seit dem Rauswurf Bakers den Gesang übernommen hat, flirrt wie die wimmernde Stimme einer Sirene über einem Sound, der sich bisweilen in völlige Stille zurück zieht, um mit dem nächsten Wimpernschlag mit orchestraler Macht zurück zu kehren. Daher markiert die schmalzige Wucht von "The Dark Is Rising" auch nur eine Fassette im vielfältigen Gesamtwerk von Mercury Rev. Gitarren, Piano, mächtige Rhythmen und filigrane Streicherarrangements bilden allerdings die grundlegende Einheit, über die das Wort Bombast im Popformat neu definiert wird, ohne dass man dessen negative Konnotationen übernehmen müsste. In der Welt des aktuellen Gitarrenpop steht All Is Dream ohne Vergleich da, es teilt bestenfalls die Spielklasse mit Pavement, Grandaddy oder den zahllosen Häutungen des Will Oldham. Ansonsten muss man schon auf Neil Young, Van Dyke Parks und die wunderbar wirren Jahre eines Brian Wilson zurückgreifen, um die Dimensionen dieser Platte beschreiben zu können, die eigentlich unter der Mitwirkung von Altmeister Jack Nitzsche hätte entstehen sollen. Doch der Mann, der mit den Rolling Stones, Phil Spector, Buffalo Springfield, Sonny Bono und Phil Collins gearbeitet hat, starb kurz vor Beginn der Aufnahmen. Aber Tony Visconti, den die Band nach dem Tode Nitzsches um seine Mitarbeit bat, ist ein absolut würdiger Ersatz, dessen Name der Größe von All Is Dream zusätzliches Gewicht verleiht. --Björn Döring 5 Kundenrezensionen:Zum Heulen schön! 4 von 5 PunktenDie US-Band Mercury Rev geht ihren musikalischen Weg, den sie mit dem erstklassigen Album "Deserter's Songs" eingeschlagen hat, unbeirrt weiter. Auch "All Is Dream" ist an Melancholie wohl nur sehr schwer zu überbieten. Für die neue Scheibe versüßte das kongeniale Paar Jonathan Donahue und Sean "Grasshopper" Mackowiak seine Sounds mit noch pompöseren Streicherklängen die haarscharf an der Kitschgrenze vorbeischrammen. Die wohldosierten Beigaben innovativer Klänge, jaulender Gitarren und ohrwurmtauglicher Melodien geben den zehn Songs genau jene Spannung, die Mercury-Rev-Fans so lieben. Schwermütige Tracks wie "The Dark is rising", "Lincoln's Eyes" oder "Little Rhymes" sind von solcher unglaublich traurigen Schönheit, dass man sich selbst auf eine Depressions-Gefahr hin nicht satt hören kann. "All Is Dream" - zum Heulen schön. (Melomane) Himmlisch 5 von 5 PunktenWenn man sich erstmal an die Stimme des Sängers gewöhnt hat, ist dieses Album ein Musikerlebnis ersten Ranges. Himmlische Melodien und superbe Arrangements lassen die Songs zu filigranen Klanggemälden werden. 'Nite And Fog', 'You're My Queen' oder 'A Drop In Time', man wird immer mehr in den Bann dieser Traumwelt gezogen. Abschluss und Höhepunkt ist das Acht-Minuten-Werk Hercules,das sanft beginnend, sich zu einem furiosen Klangwerk steigert, in dem die Instumente perfekt ineinander fließen: "All Is One, all Is Mind, all is lost and you find, ALL IS DREAM." Das Beste seit Pink Floyd und Genesis 5 von 5 PunktenIch kann diese CD kaum beschreiben. Sie erinnert mich an die "alten Zeiten" mit Pink Floyd und Genesis! Wer es seltsam anmutend, etwas schräg aber gleichzeitg engelsgleich mag, der ist hier bestens aufgehoben. Mehr kann ich dazu nicht sagen, außer dass es das Beste ist, das ich seit langem gehört habe! was für den Herbst.. 5 von 5 Punktenaber auch sonst - diese Scheibe von Mercury Rev den alten Kollegen von den Flaming Lips, kann man sich eigentlich immer anhören. Es ist ein eher besinnliches fast meditatives Album - plus einer schönen Kante Rock, Experiment, natürlich Psychedelic und mit ordentlich Bombast. Jedenfalls fährt hier offenbar ein ganzes Orchester unterschiedlicher Instrumente und Einspielungen auf. Ich kenne das Album schon länger und es ist mir bisher nie auf die Nerven gegangen, was glaube ich ein echtes Kunstsück bei oben angedeuteter Melange sein dürfte..na gut - A Drop in Time ist vielleicht ein bißchen kitschig.. Meine Anspieltipps: The Dark is Rising, Tides of the Moon und Little Rhymes - ach, hört euch gleich das ganze Album an... all is dream 4 von 5 PunktenMercury Rev - All is dream Leise schlägt das Wasser an das dunkle Ufer, trägt die magische Musik hinfort und lässt uns in ihr versinken. Was dieses Album nun primär so besonders macht, kann ich nicht sagen. Die engelsgleiche Stimme, die schwelgenden Melodien oder die epische Produktion? Ich weiss es nicht. Vielleicht sind es auch Texte wie "I always dreamed I`d love you, I never dreamed I`d lose you, in my dreams I`m always strong" oder die Art, wie Sänger Jonathan "... and softly linger there" intoniert. Würde Roman Polanski Rosemary`s baby erneut verfilmen, er würde Mercury Rev bitten, den Soundtrack zu schreiben. Amerikanisch ist das nicht und schon gar nicht kommerziell. Bedanken wir uns bei Mercury Rev für dieses wundervolle Album und lassen die Dunkelheit immer wieder auferstehen, denn schliesslich ist alles nur ein Traum. highlights THE DARK IS RISING, LITTLE RHYMES und A DROP IN TIME |
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Ace Frehley von Ace FrehleyAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,54 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1997 |
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ProduktbeschreibungACE FREHLEY Aus der Amazon.de-RedaktionAls die Solo-Alben der vier Kiss-Mitglieder Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Frehley und Peter Criss 1978 erschienen, war die Band äußerlich auf dem Höhepunkt ihres Ruhmes. Hinter den Kulissen kriselte es jedoch erheblich. Die musikalischen Alleingänge kamen nur zustande, weil sich Ace und Peter von ihren beiden Mitstreitern kreativ unterdrückt fühlten und mit Ausstieg drohten. Die Rechnung der Plattenfirma, dass sich vier einzelne Kiss-Musiker so gut verkaufen, wie vier reguläre Band-Alben, ging zudem völlig nach hinten los. Es gab Retouren in Millionenhöhe, was später zur Pleite des damaligen Kiss-Labels Casablanca führte. Ace Frehley gelang mit seinem Longplayer die größte Überraschung des Vierers. Ausgerechnet Ace, der zwar immer wieder mal einen tollen Song zu Kiss beigesteuert hatte (z.B. die grandiosen "Parasite" und "Cold Gin"), diese Stücke aber nie selbst sang und sich erst 1977 für "Shock Me" und "Rocket Ride" hinters Mikro stellte (bzw. legte, "Shock Me" sang er im Liegen ein, damit ihn dabei niemand im Studio beobachten konnte), präsentierte eine souveräne Platte. Sein Solo-Werk ist das definitiv härteste der vier. Ace rockt dermaßen mitreißend durch Songs wie "Speeding Back To My Baby", "Rip It Out" oder "Snow Blind", dass es eine wahre Freude ist. Auch das geschickt aufgebaute Instrumental "Fractured Mirror" sollte man gehört haben. Zudem gelang ihm mit dem Hello-Cover "New York Groove" als einzigem Solo-Kisser eine Hit-Single. Der Erfolg hatte auch Folgen in der Kiss-Hierarchie. Ace sang auf dem nachfolgenden Band-Werk Dynasty (1979) mehr Songs als Chef Gene und war auch auf Unmasked (1980) mit gleich drei Stücken am Start. --Jan Jaedike 5 Kundenrezensionen:Ein super Geschäft 5 von 5 PunktenDas beste Soloalbum von KISS überhaupt, randvoll mit Gitarrenriffs und purem Hardrock, eben Ace Frehley ;-). Der Klassiker schlechthin: "New York Groove", besser als das Original von Hello. Damit kann man nichts falschmachen! Lieferung: superschnell, Zustand: 1A, Preis-Leistung: stimmt (sehr gut). Absolut genial! 5 von 5 PunktenAce Frehley hat es mit diesem Album allen gezeigt! Das beste der vier Soloalben und das einziege, dass als Kissalbum durchgehen würde. "Rip it out", "Ozone" und "Speedin' back to my baby" sind absolute Hammer! Metal made in 1978! Er ist die Seele von KISS 5 von 5 PunktenNachdem 1977/1978 Peter Criss und Ace Frehley KISS verlassen wollten (musikalischer Differenzen zu Stanley uns Simmons) schlug Gene Simmons vor "Lass jeder von uns doch ein Solo-Album machen, um sein ganz persönlichen Stempel aufzudrücken." Dabei kam unter anderem das von Ace Frehley heraus. Bei wirklich eingefleischten KISS Fans und Insidern eines der Besten überhaupt (typischer Hard-Rock a la New York Groove). Während Gene Simmons und Paul Stanley Körper und Geist sind, ist Ace Frehley die Seele von KISS. God bless him - Rock Soldier! Anspieltips: Rip It Out, New York Groove, Fractured Mirror Space With Ace 5 von 5 PunktenDas ist wohl das härteste Solo Album das Ace Frehley hier vorgelegt hat. Mal abgesehen von New York Groove was zweifelos eine gute Cover Nummer war und auch der einzige Hit von den Solo Alben. Aber so richtig krachen tut es halt nicht. Bei den anderen Songs jagd ein Teufelsriff das andere. Ace zeigt hier die ganze Bandbreite seines könnes und macht alles richtig. Zweifellos hat man von Ace auch das härteste Album auch irgendwie erwartet.Ich finde es einfach genial was dieser Mann auf seiner Gitarre alles leisten kann. Einfach ein muß für jeden KISS und Hard Rock Fan! Gelungenes KISS-Soloprojekt! 5 von 5 Punkten1978 nahmen Paul Stanley, Gene Simmons, Ace Freheley & Peter Criss ihre KISS-Soloalben auf, um ihre Persönlichkeit auszudrücken. Jeder von ihnen schrieb Songs, die ihrem persönlichen Charakter entsprachen. Gewissermaßen kann man die 4 Soloalben als "Experiment" ansehen. Jedenfalls ist Ace Frehleys Solo-Album das härteste von allen. Melodische, dynamische Riffs sind Standard. Angenehm und nicht aufdringlich. Genau das richtige Feeling. Es ist vergleichbar mit KISS-Songs wie "Shock Me, Torpedo Girl, Two Sides Of The Coin, ... Für den KISS Fan ein absolutes MUSS!!! Ansonsten ist das Album auf jeden Fall was für Leute, die Hardrock schätzen! Songs wie: "New York Groove, Wripped Out, Snow Blind & Rip It Out" sind typische Frehley Songs (also gute Songs). Enttäuschungen gibts also sicherlich nicht!!! Ihr werdet es nicht bereuen! Wirklich empfehlenswert! Meine persönliche Bewertung (Top 4) von allen KISS-Solo-Alben: 1) Ace Frehley (Hardrock) 2) Paul Stanley (Rock/ Hardrock) 3) Gene Simmons (Rock) 4) Peter Criss (Pop/ Disco/ Rock) |
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Good Morning England [Ecopack] von Various [Universal Music]Audio CD von MercuryPreis bei Amazon: EUR 20,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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