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Produkt-Bild: A Curious Thing

A Curious Thing von Amy Macdonald

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 12,98, Angebote ab EUR 8,34

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: A Curious Thing

Tracks:

  • Don't Tell Me That It's Over
  • Spark
  • No Roots
  • Love Love
  • An Ordinary Life
  • Give It All Up
  • My Only One
  • This Pretty Face
  • Troubled Soul
  • Next Big Thing
  • Your Time Will Come
  • What Happiness Means To Me
  • A Curious Thing Weblink

Produktbeschreibung


Macdonald,Amy - A Curious Thing

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit ihrem ersten Hitalbum This Is The Life gelang der 22-jährigen Schottin Amy Macdonald ein atemberaubender Senkrechtstart und bescherte ihr einen Erfolg, der auch nach mehr als einem Jahr kaum abflauen wollte. Nun legt sie ihr zweites Album nach, mit entsprechend hohen Erwartungen von allen Seiten: A Curious Thing. Mit von der Partie, wenn auch eher dezent im Hintergrund, ist Paul Weller, in dessen ?Black Barn Studios? dieses Album eingespielt wurde. Seine unverwechselbare musikalische Handschrift ist gleich auf mehreren Stücken dieses Albums zu hören, unter anderem an der Gitarre (?Love Love?) und am Bass (?This Pretty Face?). Bereits der erste Song ?Don?t Tell Me That It?s Over? zeigt wohin Amy Macdonalds musikalischer Weg geht; ein flotter Popsong mit Ohrwurmcharakter und sicherlich nicht ganz zufällig die erste Singleauskopplung dieser abwechslungsreichen Scheibe! Das musikalische Spektrum ist groß. Da gibt es Songs, die eher die lebenslustige, natürliche Seite der Sängerin zur Geltung bringen, wie etwa ?This Pretty Face,? mit seiner charmanten Mischung aus fröhlich rhythmischer Straßenmusik und Anklängen von ?Octopus?s Garden? der Beatles, zu der sich Streicher und dahin getupfte Klavierakkorde gesellen. Oder ?My Only One,? das in die Kategorie der romantischen Folk-Ballade gehört, ein Metier, auf das sich Amy Macdonald ebenso souverän versteht, wie auf die etwas energischeren Töne von ?Troubled Soul.? Dennoch liegt der musikalische Schwerpunkt eindeutig auf den ruhigeren Tönen. ?What Hapiness Means To Me? samt hidden track ?Dancing In The Dark? ist ein persönliches Glaubensbekenntnis der eigenen Vorstellung von Glück, schlicht und anmutig zugleich mit schnörkelloser Klavierbegleitung und natürlicher Stimme vorgetragen. ?Dancing In The Dark?, ein waschechter Folk-Song, veranschaulicht Amy Macdonalds Fähigkeit, nur mit einer Klampfe und ihrer Stimme ein Live-Publikum im Schach zu halten. Und deshalb endet nicht nur dieser Song sondern auch das gesamte Album A Curious Thing verdientermaßen mit frenetischem Beifall! - Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

Evolution, kein Stillstand
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Amy Macdonald ist mittlerweile ein Pop-Phänomen, aber sie ist weder gecastet noch künstlich von irgendlichen TV-Sendern gepusht worden. Einige, wie ich, erinnern sich eher daran, dass Amy das selbe war wie viele andere: Ein Fan der Band Travis, in deren Foren sie ihre ersten Fans gesammelt hat und auch meine Wenigkeit war damals davon mitgerissen worden. Und als 2007 mit "This is the Life" ihr Debütalbum erschien avancierte sie in kurzer Zeit vom Geheimtipp zum Pop-Megastar. Und das zu recht. Nun ist also ihr zweites Album, "A Curious Thing", erschienen.

Eines vorne weg: "A Curious Thing" ist nicht "This is the Life". Wer von Amy Macdonalds zweiten Album "business as usual" erwartet hat, der wird nicht ganz zufrieden sein. Genau das selbe wie zuvor unter neuem Namen zu verkaufen, das ist einfach nicht Amy Macdonalds Stil. Alle anderen können sich auf ein großartiges Album freuen, das treue und neue Fans gleichermaßen zufriedenstellen kann.

Gleich geblieben sind Amy's wunderschöne Singstimme, die sie gleichzeitig sehr reif wie auch sehr jugendlich klingen lässt. Und geblieben ist auch, dass Amy Macdonald eine begnadete Songwriterin ist, deren Texte nicht die üblichen Liebes-Schmalz-Balladen anderer Sänger sind. Doch wirklich reifer ist auf "A Curious Thing", dass die Lieder nun mehr Melodie zu haben scheinen und mehr Abwechslung, ohne Ihre Ohrwurm-Qualitäten zu verlieren. Die Abwechslungen und Neuerungen führen dazu, dass manch einer beim ersten Mal Durchhören des neuen Albums verwirrt, ja vielleicht sogar enttäuscht sein wird. Doch spätestens beim zweiten und dritten Mal ist die Evolution - nicht Revolution - von Amys Stil erkennbar und viele, wenn nicht alle, werden es zu schätzen wissen. Und nach einigen Malen mehr werden sicherlich die Allermeisten wissen, dass "A Curious Thing" ein würdiges zweites Album ist, das dem Ersten in keinster Weise nachsteht. Manch einer - wie auch ich - wird es wohl sogar lieber mögen als das Erste :-)
Nicht ganz so gut wie der Vörgänger, aber immer noch TOP
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meine Erwartungen waren eher niedrig. Wann hat man das schon mal, dass bei einem Album (wie "This is the Life") quasi alle Lieder sehr gut sind? Eher selten. Sehr gut gefallen mir "No Roots", "This Pretty Face" und "Don't Tell Me That It's Over". Das Strickmuster der Lieder ist - wie oft auch auf "This is the Life" - ein ruhiger Anfang, und dann gibt Amy Gas (sehr schön z.B. bei "What Happiness Means To Me", wo man fast ein bisschen an "The Who" oder "U2" erinnert wird). Insgesamt ist das Album etwas lauter wie der Vorgänger.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemandem dem das komplette "This is the Life"-Album gefallen hat, nicht auch "A Curious Thing" was abgewinnen kann. Wem die Musik bis jetzt nicht gefallen hat, schlage ich vor, die CD einfach nochmal anzuhören. Manche Musik muss man ein bisschen einwirken lassen ... :)
Tolles zweites Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Amy MacDonald mochte ich bereits nach "Mr. Rock & Roll". "This Is the Life" ist für mich ein Klassiker und "Run" ist eine tolle Ballade. Dennoch habe ich mir ihr erstes Album nicht zugelegt. Nachdem mir aber die erste Single zur ihrem zweiten Album - "Don't tell me that it's over" sehr gut gefallen hat, habe ich beschlossen, mir beide Alben zu kaufen. Ich höre beide rauf und runter, was mir nicht all zu oft passiert. Ihre Musik kann ich in einem Rutsch hören und vergesse dabei die Zeit... und dafür ist Musik da!

Meiner Meinung nach steht "A Curious Thing" dem Vorgänger "This is the Life" in nichts nach. Zwar sind im ersten Moment keine eingängigen Ohrwürmer enthalten, dafür hat die zweite Platte ganz andere Qualitäten. Sie ist reifer und etwas anders, man erkennt deutlich eine Entwicklung in Amy MacDonalds Musik. Ob das positiv oder negativ gewertet wird, ist wieder einmal eine Frage des Geschmacks, mir persönlich gefällt es.

"A Curious Thing" bietet wieder einmal ein paar Hits. Zu meinen Highlights gehören neben "Don't tell me that it's over" die fantastische Ballade "My only one" und - ebenfalls eine Ballade - "Troubled Soul", deren Refrain atemberaubend ist. Ein Song, den ich mir gut als dritte/vierte Single für den Herbst vorstellen könnte. Es gibt aber auch schnellere Songs, die zu gefallen wissen. In "Next Big Thing" geht die gute Amy ab und "This Pretty Face" ist wirklich klasse, in vielen Belangen! Da mir jeder Song gefällt, macht es keinen Sinn, weitere aufzuzählen, diese fünf stechen aber meiner Meinung nach etwas hervor!

Was bleibt zu sagen? Für mich ist das zweite Album von Amy MacDonald ein tolles Werk, welches die Charts stürmen wird. Sie hat es verdient, da sie eine vielseitige Sängerin mit einer fantastischen und einzigartigen Stimme ist. Weiter so!
Na bittte!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist immer schwer ein neues Album zu bewerten, wenn es gerade erst erschienen ist. Man hört rein, versucht es in Relation zum Vorgänger zu setzen, ist voller Hoffnung...
Einige meiner Mit-Rezensierer sind wohl noch nicht ganz frei von der Last dieser Phase.
Nun, ich will nicht sagen, dass ich da tota objektiv bin. Ich habe das erste Album von Amy geliebt; in meinem Sylt-Urlaub habe ich es jeden Abend von dem Ins-Bett-gehen rauf und runter gehört. Es war toll.
Nun höre ich gerade das zweite Album.
Klar, es ist etwas anders: Schneller.
Nichts weiter: Ganz einfach: Schneller.
Bisher kann ich nichts schlechtes daran finden.
Ich bin sicher, mit jedem weiteren Hören wird es noch besser und noch besser.
Ich kann nur hoffen, die Anderen Rezensierer hören es auch weiter und nochmal und nochmal.
It grows on you.
Weiter so Amy.
Das nächste Konzert in Deutschland wird meins.
Erwartungen wurden enttäuscht - zu austauschbar
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin wirklich ein großer Amy McDonald Fan, aber von ihrem neuen Album bin ich doch (leider) ziemlich enttäuscht. Die Songs "dümpeln" meistens so vor sich hin, es passiert wenig in Sachen Sound oder Stimme. Der Sound ist meist gleichbleibend und auch in Amys Stimme tut sich nicht viel. Ich hätte mir mehr Abwechslung gewünscht: Von der leisen Ballade bis zum richtig fetzigen Rock oder Countrysound - für Amy bestimmt alles machbar aber leider nicht umgesetzt. Es ist für mich eine von diesen CDs, die man zwar im CD Spieler hat, bei denen man aber nach einiger Zeit vergißt, dass man überhaupt Musik hört (so wie bei den meisten Alben von Sophie Zelmani, die ich auch schätze). Zwischen "Dont tell me that its over" und dem einzigen weiteren Knaller auf der CD "Next Big Thing" passiert kaum etwas auf der CD. Außerdem ist mir das Ganze zu abgemischt und technisch. Bei ein paar Songs hätte man die Instrumentierung zurücknehmen können, um etwas Abwechslung herein zu bringen. Das Ganze wirkt leider wie eine CD, die jemand (also vermutlich das Label) versucht hat, möglichst geschmeidig zu machen und der breiten Masse anzupassen. Aber das ist nicht die Amy McDonald wie ich sie kennen und lieben gelernt habe. Aber natürlich gibt es ein dickes Plus dafür, dass sie fast alle Songs selbst geschrieben hat. Hoffen wir, dass die nächste CD etwas kreativer ist.
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Produkt-Bild: Satellite

Satellite von Unser Star für Oslo: Lena Meyer-Landrut

Audio CD von USFO (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Satellite

Tracks:

  • Love Me
  • Satellite
  • Bee

5 Kundenrezensionen:

Lena - Macht einfach Laune
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Lena zuzuschauen machte einfach immer Laune. Während alle anderen Kandidaten der Show Austauschbar schienen, hob sich Lena mit ihren Performances aus der Masse heraus und man hatte einfach Freude ihr zuzuschauen.

Der Titel "Satellite" kann auf dem Grand Prix durchaus eine Rolle spielen, zumindest ging es mir so, dsss er mir bereits nach einmaligem Hören nicht mehr aus dem Kopf ging. Das Arrangement des Songs ist gut auf die Gesangsart von Lena angepasst worden. Ich bin mir sicher, Lena wird mit ihrer Ausstrahlung, ihrer Fröhlichkeit und ihrer Unbekümmertheit auch noch viele andere Verzaubern, die sie bislang nicht nicht kannten.
für den Titel wird Deutschland nur - Punkte kriegen!!!!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wie kann man nur sowas zu enm ausscheit schicken!!!

Bestimmt das die mal aus mitleid uns deutsche gewinnen lassen ?

Also der song ist miess und singen kann die Lena Meyer-Landrut auch kein bisschen sie versucht einfach nur die töne raus zu klöppen ohne irgendein Taktgefühl oder ähnliches!!!!!
Ein Star für Oslo und für Deutschland
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine tolle CD. Lena Meyer-Landrut singt alle drei Titel, die sie auch bei der deutschen Finalsendung vortragen musste. "Love me", "Bee" und "Satellite" werden von Lena toll interpretiert. Lena ist eine sehr sympathische Sängerin mit einem unwahrscheinlich natürlichen Charme. Sie wirkt unverbraucht, lustig und besticht besonders durch ihre Mimik und Gestik und versteht es, obwohl sie bislang wohl keine entsprechenden Ausbildungen genossen hat, eine tolle Performance zu bringen und eine Bühne auszufüllen. Die junge Sängerin ist ein Naturtalent und ein echtes Unikum- das beste, was wir seit längerer Zeit zu einer Endausscheidung schicken durften.
Wofür hat man blos all die Wochen gesucht ?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
all die Wochen hat uns Herr Raab mit diesen Menschen genervt die meinen, singen zu müssen und nun das:
Grauenvollen Melodie - international eher 500-klassig, schreckliches Sprechgejaule und eine Interpretin,
die aber auch so garnichts darstellt. Warum macht man da überhaupt noch mit fragt man sich aufgrund der
auch nicht gerade güsntigen GEZ-Gebühren. Man sollte erst wieder teilnehmen, sobald ein internationales
Format gefunden wurde. Wir haben doch weis Gott gute Künstler und viel Fachleute auf diesem Gebiet im
Land, warum da gerade Herr Raab beauftragt wird ist mir ein Rätsel.
Gute Nacht, armes Deutschland !
Ich bin glücklich das es so gekommen ist.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich mag Ihre Stimme, Ihre Art und das ist glaube ich das wichtigste. Das es Leute gibt die anders denken das ist klar, ich mochte Dustewitz z.b. nicht.
Der Song Satellit gfällt mir am besten.

und den Leuten hier die meinen das Lena nicht singen kann, soll gesagt sein, wäre Sie dann soweit gekommen?
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Produkt-Bild: Die drei Fragezeichen - Folge 137: Pfad der Angst

Die drei Fragezeichen - Folge 137: Pfad der Angst von Die drei ???

Audio CD von Sony Music
Preis bei Amazon: EUR 5,98, Angebote ab EUR 4,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Die drei Fragezeichen - Folge 137: Pfad der Angst
  • 142mm x 10mm x 125mm

Tracks:

  • Buchstabensalat
  • Scharlatan
  • Ein seltsamer Fund
  • Klartext
  • Ein einfacher Auftrag
  • Absturz
  • Ein h?bscher kleiner Einbruch
  • Aufkl?rung
  • Ausgeflogen
  • Gold?
  • Die Erde bebt
  • In der Todesfalle
  • Falsche Prognose

5 Kundenrezensionen:

Halbwegs solide mit Stärken und Schwächen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die drei ??? sollen für einen Wissenschaftler dessen gestohlene Erfindung wiederbeschaffen. So fahren die drei Detektive also zum Haus des Mannes, das gute drei Autostunden am Rande der Wüste liegt, und werden dort zunächst von dessen Bruder empfangen. Von den beiden Männern erfahren die drei aber nicht allzuviel und auch die Untersuchung des Tatorts zeigt nur, dass es der Einbrecher wohl nicht sonderlich schwer gehabt hatte. Allerdings hegt Granville bereits einen konkreten Verdacht gegen einen seiner Neider, bei dem sich die drei Detektive zuerst umsehen sollten. Und das tun sie schließlich auch...

"Pfad der Angst" nach der Vorlage von Astrid Vollenbruch erstreckt sich als Hörspiel über beinahe 80 Minuten. Hört sich ziemlich viel an für ein Abenteuer, das in Buchform gerade einmal rund 128 Seiten einnimmt. Doch sagt die Spieldauer allein noch nicht allzu viel über die Qualität aus, kommt es doch vielmehr auf den Inhalt an, genauergesagt darauf, wieviel die Autorin zu erzählen hat, wie viel Material also für das Hörspiel zur Verfügung steht.
Der neueste Fall beginnt nach einer kleinen Rätselei, die man vielleicht ein wenig knapper hätte fassen dürfen, recht interessant. Die Schweigsamkeit der beiden Brüder und die nicht in Einklang zu bringenden Beobachtungen fördern hier recht schnell die Neugier des Hörers. Allerdings dauert es nicht lange, bis sich ein konkreter Verdacht einstellt.
Umso verwunderter war ich, zu hören, wie sich die drei ??? schließlich bei der Aushändigung der Erfindung verhalten. Man möchte kaum glauben, dass die drei auf eine 136 Fälle umfassende Erfahrung zurückblicken können, wobei sie weiß Gott nicht nur einmal benutzt worden sind. Dass sie sich dann derart plump an der Nase herumführen lassen, ist leider wenig überzeugend und versetzt der bis dahin recht ansprechenden Geschichte den ersten großen Dämpfer.
Jedoch fängt sich die Geschichte inhaltlich wieder einigermaßen. Die Auflösung bietet das, was man im Rahmen der Serie gewohnt ist. Hier und da wirkt manches zwar leicht konstruiert und hinsichtlich der Methoden nicht mehr hundertprozent bodenständig (Stichwort: Flugzeugabsturz), jedoch zählt der Plot dennoch zu den etwas Besseren der Autorin. Und zumindest aus inhaltlicher Sicht geht es bis zum Ende hin auch recht spannend zur Sache.

Wobei man leider einmal mehr sagen muss, dass da hinsichtlich der Inszenierung noch deutlich mehr herauszuholen gewesen wäre. Exemplarisch genannt sie die Erdbebenszene, in der Bobs Wagen in die Tiefe stürzt. Nach heutigen Maßstäben vermag hier weder die eingesetzte Geräuschkulisse noch die Räumlichkeit der Szene in Begeisterung zu versetzen. Auch die Szenen innerhalb der Höhle wenig später sind nicht unbedingt das, was man als vorbildlich bezeichnen kann.
Zwar sind die restlichen Momente zumeist doch ordentlich untermalt, aber diese Schwächen gegen Ende sind verdammt schade.

Auch die musikalische Untermalung ruft bei mir nicht gerade Begeisterung hervor. Zwar erzeugt man mit der Auswahl der Stücke zumindest ein in sich stimmiges Bild, trotzdem war mir diese Auswahl an vielen Stellen zu nichtssagend, beliebig und vor allem nicht besonders atmosphärisch. Wenn man Musik schon hauptsächlich nur noch die Aufgabe von Szenentrennern zukommen lässt, dann sollte man vielleicht zumindest auf etwas ältere Stücke zurückgreifen (mindestens eines ist ja hier sogar zu hören). Damit würde man zumindest das Flair der vergangenen Tage in die neuen Abenteuer transferieren.

Stärker ist das (Hör-)Bild dagegen beim Sprechercast. Mit Leuten wie Uwe Friedrichsen, Christian Rode und Konstantin Graudus in den Nebenrollen vermag man einige gelungene Akzente zu setzen.

Fazit: Ein alles in allem halbwegs solider Plot, bei dem einige Schwächen aber schon sehr deutlich hervortreten. Derlei Probleme finden sich einmal mehr auch bei der akkustischen Inszenierung des ganzen Spektakels. Zumindest die alten Sprecherhasen lassen sich hier nicht die Butter vom Brot nehmen.

P.S.: Zwei Fragen an Kosmos: Warum eigentlich "Pfad der Angst"? Warum nicht sowas schönes wie "und das hörende Auge" - wenn es sich schon derart anbietet?
Europa: Wir haben keine neuen Ideen, aber eine gute Lizenz
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Diese Geschichte trieft vor Klischees: Ein verrückter Professor und sein böser Bruder (die beiden sind so übertrieben gesprochen, dass es einen graut), ein einsturzgefährdeter Stollen, eine Miltärbasis, Gold und unerwartete Hilfe mitten in der Wüste.

Nur ein Klischee haben die Produzenten vergessen: Die drei Fragezeichen lösen Rätsel und Fälle, überführen Verbrecher und lassen sich nicht 70 Minuten an der Nase herumführen wie Vierjähirge.

Am Ende dieser Folge bleiben zwei Fragen:

1. Wie konnten sie alle diese Verbrechen aufklären, wenn sie sich so einfälltig verhalten?

2. Muss eine (einst) grandiose Serie des Geldes wegen auf Biegen und Brechen fortgesetzt werden?
Die drei ??? - 137. Pfad der Angst
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Erster Eindruck: Ein hörendes Auge und zwei komische Brüder

Der exzentrische Forscher Matthew Granville ruft "die drei ???" zu einem neuen Fall. Ihm wurde das hörende Auge gestohlen, ein wertvolles Instrument, welches er momentan noch entwickelt. Doch er geizt mit Informationen, und auch sein Bruder Winston verhält sich nicht gerade kooperativ. Können Justus, Peter und Bob den Fall trotzdem klären?

Dass schwierige Rätsel und verschlüsselte Codes geknackt werden müssen, ist ja fast schon eine Tradition bei der Erfolgsserie "Die drei ???". In der 137. Folge "Pfad der Angst" geschieht dieses direkt am Anfang, denn ihr neuer Auftraggeber hat den Treffpunkt in einem Rätsel versteckt. Dies mag nicht so ganz zum Rest der Geschichte passen und wirkt wie ein vorgeschobenes Intro, doch danach kann man sich völlig auf die Geschichte einlassen. Wieder überzeugen die interessanten und plastischen Charaktere wie die verschrobenen Granville-Brüder. So wird die Geschichte noch unterhaltsamer gestaltet. Auch der Kern des Falles ist gut durchdacht, eine kleine aber gemeine Wendung lässt plötzlich alles in einem anderen Licht erscheinen. Allerdings wirkt das Tempo der Folge im Vergleich zu anderen Geschichten der drei Juniordetektive ein wenig gedrosselt, was ich hier allerdings nicht wirklich als störend empfunden habe. Ein interessantes Thema, eine überraschende Wendung und natürlich die wunderbaren Charaktere machen auch "Pfad der Angst" zu einer hörenswerten Folge der "drei ???".

Matthew Granville wird von Uwe Friedrichsen gesprochen, der ihn ein wenig durchgeknallt wirken lässt. Eine sehr gute Performance! Wunderbar ist der grandiose Christian Rode als Winston Granville, sehr grantig, sehr abweisend und sehr intensiv gesprochen. In einer kleinen Gastrolle ist der Schauspieler Tetje Mierendorf zu hören, der einen guten Eindruck hinterlässt. Weitere Sprecher sind Konstantin Graudus, Michael Brennicke und Wilhelm Wieben - im übrigen spricht in dieser Folge keine einzige Frau mit.

Die akkustische Gestaltung ist weiterhin so solide wie in den Vorgängerfolgen. Die Musik, die teilweise aus Archiven tammt, ist zwar nicht immer genau passend, aber sehr charmant und auflockernd. Die Geräusche hingegen sind wieder auf absolut hohem Niveau und verleihen der Geschichte mehr Tiefe.

Das Cover gefällt mir ziemlich gut. Ein schwarzer Schattenriss mit einem merkwürdigen technischen Gerät vor dem Hintergrund einer Wüstenlandschaft. Ein interessanter Blickfang, der von dem typischen schwarzen Rahmen der Serie umrandet wird. Das Innere bietet wie immer neben den üblichen Informationen schon einmal einen Ausblick auf die nächste Folge.

Fazit: Wegen der interessanten Charaktere und einer ungewöhnlichen Situation für Justus, Peter und Bob kann man mit "Pfad der Angst" sehr zufrieden sein.
Mord und Totschlag bei den drei Fragezeichen???
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich hier so einige Rezensionen über diese Folge gelesen hatte, dachte ich erst: Nanu? Mord und Totschlag bei den 3 Fragezeichen? Düster und dunkel, alles neu und "viel erwachsener"?

Gut, gegen all diese Punkte hätte ich jetzt nicht direkt etwas einzuwenden, aber wenn man Rezensionen liest, um sich bereits vorab ein Bild davon zu machen, was einen denn nun erwartet. Natürlich ist das dann eine gewisse Erwartungshaltung.

Aber: Fehlanzeige!

Ich weiß nicht, wie man darauf kommt, dass diese Folge sich so sehr von den anderen abhebt. Ich konnte weder eine besonders düstere Atmosphäre ausmachen, noch andere Brutalitäten.
In nahezu jeder Folge kommen die drei Ermittler mehr oder weniger mit dem Tod in Berührung: nämlich immer dann, wenn zum Schluss der Täter seine Waffe zückt und die drei bedroht, damit in der letzten Sekunde die Polizei auftauchen kann. ;-)

Also: Nicht abschrecken lassen davon, dass diese Folge so "düster" sein soll.

Es ist eine supertolle Folge mit einem konsequenten Handlungsstrang ohne unnötige Längen, mit passender Musik und hervorragend aufgelegten Sprechern. Absolut empfehlenswert!!
Leider eine sehr langatmige Folge
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Bei dieser Folge muss man sagen, dass schon das Buch nicht mehr als okay war.

Trotzdem wurden einige schöne Szenen herausgeschnitten, sodass man die Story gut in einer halben Stunde hätte erzählen können.

Dadurch, dass das Hörspiel knapp 80 Minuten hat, ist die Folge ziemlich langatmig geworden und mit mehr "Gelaber" gestopft als eigentlich nötig.

Beispiel: Das Rätsel, dessen "Lösungsweg" Justus auch schon gleich parat hat, wird mach einer kurzen improvisation der Sprecher gelöst auf den Tisch geklatscht und danach von Bob und Peter schön langsam wieder nachvollzogen. Sowas muss doch wirklich nicht sein!

Ich hätte mir eine dichtere Atmosphäre mit kürzerer Laufzeit gewünscht; nicht unbedingt 30 Minuten, aber 60 und dafür noch ein paar zusätzliche Szenen des Buches hätten dem Hörspiel sicher nicht geschadet.

Einen guten Punkt gibt es aber doch noch: Die Sprecher sind gut ausgewählt (spielen aber leider teilweise falsch, was allein in der Hand der Regie liegt) und es gibt keinen heulenden Peter (was mich in den letzten Folgen sehr gestört hatte).
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Produkt-Bild: Bravo Hits 68

Bravo Hits 68 von Various

Audio CD von Sme Media (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 16,44

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Bravo Hits 68

Tracks:

Disk 1
  • TiK ToK
  • I Like - Jost & Grubert Radio Mix
  • Bad Romance - Radio Edit
  • Meet Me Halfway - Radio Edit
  • Russian Roulette - Album Version
  • Morning After Dark
  • Alles wird gut - Album Version
  • Oopsy Daisy - Dirty Version
  • Down - featuring Lil Wayne
  • Doesn't Mean Anything
  • New York - Radio Edit
  • Monday Morning - Album Version
  • Boys And Girls - Album Version
  • If One Bird Sings - Clubmix
  • The Song
  • Did it Again - Album Version
  • Rock To The Beat - Niklas Gustavsson Radio Mix
  • Music - Radio Edit
  • Get Shaky - Ian Carey Original Radio Edit
  • Disco Pogo - Atzen Musik Mix
  • Sweet Caroline
Disk 2
  • Fireflies - Album Version
  • I Will Love You Monday (365)
  • Wishing You Well - Radio Version
  • Happy
  • I Don't Believe You - Main Version
  • Krieger des Lichts - Single Version
  • Rette mich spater
  • If Today Was Your Last Day
  • Love Long Distance - Album Version
  • Show Me What I'm Looking For - Album Version
  • Beautiful Lie - Radio Edit
  • Rain
  • Get To You
  • Jump Rope - Album Version
  • Fall Hard - Radio Edit
  • Es tut wieder weh
  • World Behind My Wall
  • Geboren um zu leben
  • Unsterblich - Single Version
  • Komm, wir malen uns das Leben
  • Lass mich nie mehr los - Studio Version

Produktbeschreibung


Various - Bravo Hits 68
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5 Kundenrezensionen:

Rundum zufrieden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein paar Mal haben mich die Bravo-Hits überhaupt nicht überzeugt. Als ich die Liste der auf der Doppel-CD platzierten Hit Songs und Interpreten sah, musste ich noch einmal zuschlagen. Es hat sich gelohnt. Eine sehr gute Hit-Mischung, die man hintereinander oder im Shuffle hören kann.
Die erste BRAVO Hits des neuen Jahrzehnts
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das neue Jahrzehnt ist da, aber eine alte Bekannte, die mich seit 1992 mit aktuellen Hits versorgt, bleibt erhalten. Die BRAVO Hits starten in die mittlerweile 68ste Runde.

Und das mit einem Knall! Die Macher der 68 beweisen erneut, warum sie seit Jahren zur Nummer Eins der Sampler zählen und eine Ausdauer an den Tag legen, die wohl keine Reihe bisher geschafft hat. Für mich als Sammler seit der Nummer 1, natürlich ein Pflichtkauf, aber wollen wir doch mal schauen, ob auch Gelegenheitskäufer zugreifen sollten.

Die Songauswahl:
Natürlich ist es immer eine Frage des Geschmacks und auf einem Sampler können einem naturgemäß niemals alle Lieder gefallen. Trotzdem gibt es einige objektive Kriterien, die ein guter Sampler erfüllen muss. Ein guter Sampler sollte die bekanntesten und erfolgreichsten Hits der letzten 3 oder 6 Monate enthalten (je nach Erscheinungsrhytmus) und zusätzlich einigen Newcomern oder weniger bekannten Bands eine Plattform bieten. Zudem sollte er stilistisch abwechslungsreich sein.

Diese Kriterien erfüllt die 68 diesmal hervorragend. Mit Songs wie Lady Gagas "Bad Romance", Rhiannas "Russion Roulette", Timablands "Morning After Dark" oder Aura Diones "365" (ich kann und will hier nicht alle aufzählen), hat man eine geballte Ladung wirklicher Superhits der letzten Wochen mit an Board. Aber auch Newcomer wie "Ke$ha" "Chipmunk" (zumindest in DE) oder Sternblut finden sich in der Liste wieder, was deren Bekanntheitsgrad nicht schmälern dürfte. Insgesamt 42 Tracks erwarten den Käufer. Viel Musik fürs Geld, denn die Grenzen des "Pressbaren pro CD" werden wieder mal erfolgreich ausgelotet.

Wie bei der BRAVO Hits üblich unterliegen die beiden CDs wieder unterschiedlichen Konzepten. Während CD 1 als "sehr tanzbar", partytauglich und jugenlicher beschrieben werden muss, ist CD 2 die eher rockigere und erwachsenere Variante in der man sich auch mal zu Experimenten wie "Unheilig - Geboren um zu leben" (Grandioser Titel) hinreißen lässt. Einzig Tokio Hotel scheint hier etwas deplaziert, da die neuste Auskopellung aus dem Album "Automatisch" doch eher ruhiger ist, und die Fans doch eher Jünger. Zudem ist es schade, dass man wie schon bei der ersten Single mal wieder die englische Variante gewählt hat. Die deutsche scheint mir doch beliebter und stimmiger. Hat vielleicht rechtliche Gründe. Schließlich ist man auch sonst, nicht um deutsche Künster verlegen. Zum Glück. Insgesamt neun deutsche Tracks aus allen Genres, von Bushido bis Sportfreunde Stiller, befinden sich auf der CD und das ist für einen deutschen Sampler, der sich an den deutschen Charts messen lassen muss, auch ok so.

Alles in allem ist die Titelliste sehr ausgewogen und erlaubt sich keine groben Ausfälle. Die Reihenfolge der Zusammenstellung passt gut, ist harmonisch aufeinander abgestimmt und es gibt keine unangenehmen Stilsprünge von Song zu Song.

Tonqualität:

Auch das Mastering erlaubt sich keine groben Schnitzer. Alle Tracks sind auf einem gleich bleibendem Lautstärke Niveau, ohne Ausreißer nach oben oder unten. Auch wenn man wie heute leider üblich, am oberen Ende des machbaren liegt, gibt es keine hörbaren Übersteuerungen und die Musik ist angenehm transparent. Einzig im Tiefenbass, scheint man eine leichte Begrenzung vorgenommen zu haben. So klingt "Bad Romance" von Lady Gaga auf deren Album minimal druckvoller und basslastiger. Das ist aber zu verschmerzen und eher Jammern auf hohem Niveu. Prinzipell haben die Tontechniker einen guten Job gemacht und einen guten Kompromiss gefunden, dann die CD klingt sowohl über Kopfhörer (In Ears) transportabler Geräte, als auch auf High Ende Hifi Anlagen sehr ausgewogen und angenehm.

Design und Ausstattung:
Im Design geht man altbekannte Wege. Leicht fantasievoll, orientiert sich das Cover am neuen Depp Film "Alice im Wunderland". Solche Anleihen an aktuelle Filme gab es ja schon öfters bei der BRAVO Hits. Das Booklet enthält wie übliche ausgewählte Songtexte mit mehr oder weniger sinniger Übersetzung, kleinen Bandporträts bekannter, aber auch neuer Künstler (Ke$ha, Silbermond, Sternblut, Keri Hilson, Owl City), sowie ein ausführlicheres Tracklisting. Leider wird das Papier von mal zu mal dünner was der Druckqualität aber zum Glück (noch) nicht schadet. Auch ist es ärgerlich das man wieder mal auf die Versionshinweise (Radio Edit, Single Edit usw.) bei den Songs verzichtet hat. Das schwankt auch von BRAVO zu BRAVO. Man scheint dort irgendwie zu würfeln, ob man die Versionen abdruckt, oder nicht. :( Sehr positiv auch, dass man diesmal vollends auf lästige Werbung für Klingeltöne und Co. verzichtet. War auch nicht immer so.

Als Schluss-Fazit, kann man die BRAVO Hits 68 als einen gelungenen, qualitativ hochwertigen Sampler bewerten, der einen Kauftipp für jeden Darstellt der sich für aktuelle Musik aller Genres interessiert. Dauersammler wie ich greifen eh zu.

Ein gelungener Einstieg in das neue Jahrzehnt. So kann es gerne weiter gehen!
Guter Mix, viel abwechslung :)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Soo. Nun nach langer Zeit hab ich mir mal wieder eine BRAVO gekauft. Also ich hatte mal eine die war vom Mix her total schwach und hatte i-wie nicht viel zu bieten. Doch Hits 68 sprengt glaub ich alle Alben^^ Weil der Mix is gut man hat viel abwechslung und die Musik Genre an sich ist genau mein Geschmack :D Besser gehts eigentlich nich^^ 5* Beim Preis kann ich nich meckern. Ansonsten kann ichs nur weiterempfehlen. Übrigens wenn man die im Auto hört machts noch mehr Spaß ;D
Gute Mischung!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Doppel CD bietet wieder eine gute Mischung an Musik!
Verschiedene Musikstile...was fürs Auto... was will man mehr..
Wie immer ein Muss!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Bravo Hits ist wie immer bis auf ein Paar ausnahmen ein Muss! Ich könnte zwar auf Disco Pogo verzichten, aber Lieder wie Fireflies von Owl City oder Russian Roulette von Rihanna gleichen das wieder aus. Alles in allem ist die CD zu empfehlen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Grosse Freiheit

Grosse Freiheit von Unheilig

Audio CD von Vertigo Be (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 11,11

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Grosse Freiheit

Tracks:

  • Das Meer
  • Seenot
  • Für immer
  • Geboren um zu leben
  • Abwärts
  • Halt mich
  • Unter Feuer
  • Grosse Freiheit
  • Ich gehöre mir
  • Heimatstern
  • Sternbild
  • Unter deiner Flagge
  • Fernweh
  • Neuland

Produktbeschreibung


Unheilig - Grosse Freiheit
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Kann Puppenspiel nicht das Wasser reichen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mainstream lässt grüssen.....

Unheilig, ich mag den Grafen sehr.Aber dieses Album? Für den Erfolg verkaufen sie sich an RTL2! Na ich weiss nicht ob das so gut ist für das Image, aber offensichtlich bringt es ihnen den immer gewünschten Erfolg

Auch sonst sind die Stücke massenkompatibel, im Großteil knapp unter der Vier-Minuten-Grenze und somit immer noch radiotauglich. Dabei biedern sich Unheilig allerdings nicht an, sondern sind einfach wer sie sind, und das ist auch schon seit den Anfangstagen der Band so. Dass sich jetzt nach und nach ein kommerzieller Erfolg einstellt, ist das Ergebnis hochpräziser Marketingarbeit des Grafen. Ohne die düstere, gute, nicht zu anspruchsvolle Musik und das enorme Charisma des Frontmannes würde aber selbst das beste Product Placement nicht helfen.

Ich hoffe das nächste Album wird nicht so angepasst.
Besser geht's nicht!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin durch einen Bericht einer Berliner Zeitung auf Unheilig aufmerksam geworden. Seit dem Kauf verlässt der Silberling "Grosse Freiheit" meine Anlage nicht mehr! Einfach genial, wie der Graf die Seefahrt und den Kampf ums Überleben auf dem Meer beschreibt. Erinnert schon eher an ein Hörbuch mit genialer Musikuntermalung!!! Kein Vergleich mit den Mist, den Rammstein mittlerweile fabrizieren! (Vergleiche mit denen sind meiner Meinung nach ein Schande für Unheilig!). Jedes Lied setzt sich im Gehörgang fest und verlässt diesen nicht mehr, weshalb ich keine Favoriten nennen will. Ich bedanke mich bei den positiv-Rezensenten für die Hilfe zur Kaufentscheidung. Ein NDH-Album für die ganze Familie.

Kaufen!!!
erstklassiger Deutschrock !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin auf UNHEILIG eigentlich nur per Zufall gestossen.
..habe mir dann hier bei Amazon ein paar Titel angehört und war sofort fasziniert was diese Band abliefert!
..diese Stimme...diese Musik..diese Texte...einfach genial,es ist schon echt erstaunlich das es immer mal wieder
solche tollen Musiker gibt!
..wenn es solche Bands nicht geben würde,dann wäre die deutschsprachige Musik wohl am Ende!

..wer "Einsteiger" dieser Band ist ( so wie ich), der sollte sich das Live Album mal antun,danach ist glaube ich ,jeder von dieser Musik begeistert.

..weiter so...UNHEILIG!!!
Tolles Album und...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...mit allerlei Wahnsinnsmelodien gespickt. Die nervige "Kommerzialisierungs"-Diskussion der ewigen Neidhammel ist aber echt unglaublich. Mensch Leute, euch quillt der Neid echt aus allen Ohren, gönnt Unheilig doch einfach mal den Erfolg und freut euch für sie, was ist denn DARAN so schwer? Wer Melodien und Songs wie "Große Freiheit" und "An deiner Seite" (ja, der ist auf 'nem anderen Album) schreibt, der verdient es einfach, auch mal die Früchte jahrelanger, harter Arbeit ernten zu dürfen.

Unheilig, der Graf: WEITER SO!
Music for the masses
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Endlich war es da, dass langersehnte neue Album vom Grafen, aber nach dem ersten Hören, stellte sich schnell Ernüchterung ein. Irgendetwas fehlte! Wo war sie hin die einzigartige Stimme des Grafen, der kraftvolle Sound von Unheilig, die unvergleichlichen prägnanten Texte - es ist nichts wie auf den früheren Alben. Die Musik plätschert so dahin, die Balladen gehen nicht mehr mitten ins Herz. Das ist sicher schwer nachzuvollziehen für jemanden, der Unheilig gerade erst für sich entdeckt hat

Es ist irgendwie als hätte man dem Grafen seine Kraft genommen und ihn auf ein Level zurückgedrückt, dass sehr vielen gerecht werden sollte, was dem Charterfolg ja auch zu entnehmen ist. Flache Texte ohne tieferen Sinn - verständlich für jedermann. Die Lieder vermitteln einem das Gefühl von "Friede, Freude, Eierkuchen", ansprechend für jegliche Generation vom Teenie bis zur Hausfrau mit Schürze und Lockenwicklern im Haar. Das ist nicht Unheilig.

Jeder Künstler probiert mal was Neues, möchte sich weiterentwickeln aber manchmal geht das auch gründlich daneben. Unheilig wird verkauft als Popmusik, ist mit einem Mal radiotauglich geworden. Der Mann der einst so dafür kämpfte das angeblich schlechte Image der schwarzen Szene zu verbessern, darf sich seit dem Vertrag mit dem Majorlabel nicht mehr mit seiner Vergangenheit identifizieren.
Unheilig ist mutiert von einer Gothicrockband zur Popband.
Allen, die Unheilig vorher nicht kannten und der Meinung sind sich nach diesem Album auch die älteren zuzulegen, rate ich davon ab. Sie werden enttäuscht sein, denn was sie auf dem Album "Gro0e Freiheit" hören werden sie auf den anderen Alben nicht finden - aondern nur den wahren Grafen, den wir liebten und der uns mit seiner Stimme und den ehrlichen Texten verzaubert hat - "no music for the masses".
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Produkt-Bild: Atemlos (Ltd. Super Del. Edt. Doppel-CD + DVD, 30 seitiges Booklet, hochwertiger Schuber)

Atemlos (Ltd. Super Del. Edt. Doppel-CD + DVD, 30 seitiges Booklet, hochwertiger Schuber) von Schiller

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 23,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Atemlos (Ltd. Super Del. Edt. Doppel-CD + DVD, 30 seitiges Booklet, hochwertiger Schuber)

Produktbeschreibung


Schiller - Atemlos Ltd.Super Delu

Aus der Amazon.de-Redaktion


Christopher von Deylen alias Schiller ist ein wahrer Meister des subtilen elektronischen Pops, dem es mit jeder Platte gelingt, neue Facetten zu offenbaren. Zwei Jahre nach seinem vollkommen zurecht gefeierten letzten Album Sehnsucht präsentiert er mit Atemlos sein bisher bestes Album. Auf den unvoreingenommenen Hörer wartet eine extrem spannende Klangreise, mit der Christopher von Deylen einmal mehr neue Maßstäbe setzt. Die nötigen Inspirationen für die Produktion holte er sich bei einer vierwöchigen Expedition in die Arktis mit dem Forschungsschiff Polarstern. Auch wenn während der Reise selbst nur ein Song entstand, so wirken die Eindrücke, die er dabei sammelte, sich insgesamt äußerst positiv auf den kreativen Entstehungsprozess des Albums aus. Mit Atemlos legt der Musiker sein bisher ambitioniertestes Werk vor. 30 Songs voller Emotionen sind es diesmal geworden und man kann ohne jede Übertreibung sagen, nicht eine Minute davon ist überflüssig. Christopher von Deylen geht nach wie vor konsequent seine eigenen Wege und ist keinem Experiment abgeneigt. Unterstützt wird er dabei diesmal u.a. vom legendären Can-Schlagzeuger Jaki Liebezeit, Midge Ure, dem ehemaligen Sänger von Ultravox, und der indonesisch-französischen Sängerin Anggun. Aus der Vielzahl erstklassiger Stücke ragen neben dem gemeinsam mit Mia Bergström eingespielten "Playing With Madness" vor allem der rhythmisch ungemein anspruchsvolle Titel "Leidenschaft", bei dem Jaki Liebezeit mit seinem Schlagzeugspiel die Akzente setzt, sowie die atmosphärische Elektronik-Ballade "Lost" heraus, der Odette DiMaio mit ihrer Stimme eine besondere helle Strahlkraft verlieht. - Franz Stengel
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5 Kundenrezensionen:

Besser ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... als "Sehnsucht".

Mein erster Eindruck ist, dass hier wieder mehr Wert auf Klang und Harmonie Wert gelegt wird.
Bei "Sehnsucht" hatt ich überwiegend den Eindruck, als seien insbesondere die Instrumentals übertrieben theatralisch.
Ist aber sicherlich subjektiv.

Dieses mal sind die beiden (!) CD's durchgehend harmonischer und Christopher von Deylen besinnt sich ein wenig mehr auf den Ursprung von Schiller; auch wenn "Weltreise" nicht erreicht wird.
Aber dafür wird wieder mehr der Sequenzer angeschmissen und und die Stücke sind ausgereifter als beim Vorgängeralbum, welches lediglich ein bis zwei herausragende Stücke zu bieten hatte.
Ich habe schon den Eindruck, als habe sich die Expedition in die Antarktis bei von Deylen "gelohnt"; mehr Klangflächen, die auch mal ausgeweitet werden.
Gerade die instrumentalen Stücke laden diesmal zum mehrmaligen Hören (evtl. auch eigener Zusammenstellung) ein.

Die erste Hälfte der zweiten CD ist mit persönlich zu schwerfällig; das wird gegen Ende dann wieder besser.

Auf der DVD dann die beiden, vom mir sehnlichst erwarteten "Elektroniksymphonien" (Luft und Wasser).
Na ja: die Bezeichnung "Symphonie" hätte ich nicht gewählt, dazu ist das ganze (das gilt für beide Teile) einfach zu monoton.
Eine Symphonie unterteilt sich in der regel in 3 oder 4 verschiedene "Parts". Da habe ich persönlich eine Unterteilung und Abwechslung wie in den alten Jarre-Werken (Oxygene oder Equinoxe) erwartet. Mal ruhig, mal ein bißchen Rythmus.
Wer Jarre's "Waiting for Cousteau" gehört hat, der wird sich sicherlich daran beim Hören erinnern. Das hat es so schon mal (und ich finde besser) gegeben.
Also beide Teile reine Klangflächen mit ein paar Soundeffekten im Hintergrund (Blubbern/Zischen).
Zum Berieseln im Hintergrund sicher geeignet, aber zu spannungsarm zum ernsthaften Zuhören. Schade!

Danach eine Auswahl von Stücken der beiden CD's in 5.1-Sound. Das klingt richtig gut, wobei die "normalen" CD's auf einem richtigen Verstärker mit entsprechenden Aufpolierern auch schon super klingen.

Es folgen noch eine "Studio-Session" mit Jaki Liebezeit (Ex Can und Michael Rother-Drummer).
Soll wohl der Nachfolger zur Kooperation mit Klaus Schulze ("Zenit") von der Vorgänger-CD sein.
Trance-mäßig geht es dann auch ca. 15 Minuten zu Sache.
Finde ich nicht schlecht, wobei sich Schiller mit seinen eingestreuten Untergrund-Sounds deutlich im Hintergrund hält.
Aber in meinen Augen eine gelungene Remeniszenz an die alten Zeiten.

Dann noch eine ca. 8-minütige Dokumentation über die eigentliche Expedition.

Insgesamt eine gutes Paket, was Schiller da abliefert.
Wer Schiller vorher mochte, wird auch diese CD mögen. Keine Frage!

Aber auch hier gilt (und da muß ich einigen Vorrednern Recht geben): die frühere Innovation in der Musik geht mehr und mehr verloren.
Vielleicht sollte Schiller mal eine etwas längere Pause einlegen; ich habe das Gefühl das der geistige Output vielleicht quantitativ etwas hoch war in den letzten Jahren.

Alles in allem: 4 Sterne für eine noch gute CD!
Leider keine Videos
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Sound wie immer gut, aber leider keine Videos auf der DVD. War sehr überrascht, als auf der DVD nur der Tittel angezeigt wurde ;-( Schade
Was soll das Scherenklackern ?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
CD 1, 2. Lied Tiefblau: man kann so eine Art Scherenklackern hören.... Geht mir tierisch auf den Nerv, so einen unharmonischen Ton, bei so einem chilligen Lied zu hören.
Ist ja alles Geschmackssache aber mich stört es immens. "Schiller" ist ansonsten genial ! Ich hätte mir mehr Experimente gewünscht, Kim Sanders oder Jette von Roth wären
auch wieder nett gewesen, insgesamt ist es mir etwas zu "schwunglos", so Highlights fehlen irgendwie. Irgendwas fehlt mir jedenfalls.......
Und die DVD ist auch gar nicht das was ich von Schiller gewohnt bin, unausgegoren,unfertig, kein Highlight.
Mehr Schein als Sein - ziemlich flaches, langweiliges Elektronikgedudel
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Anfangs fand ich Schillers Musik irgendwie toll. Diese einlullenden, zum Träumen verführenden Klanggemälde hatten durchaus etwas Faszinierendes. Obgleich natürlich sofort klar war, daß sich Herr von Deylen u. a. doch ziemlich an Michael Cretus Enigma orientierte. Dazu waren sich allein schon die Opener einfach zu ähnlich. Aus "Good evening, this is the voice of Enigma. In the next hour we will take you with us into another world..." beim großen Vorbild wurde eben beim Nachahmer "Guten Abend, herzlich willkommen in der Welt von Schiller..." Aber ok, das ist ja noch legitim. Ansonsten gab es bei Schiller ein paar hübsche Melodien zu hören. Manche waren, vor allem durch die herausragenden Gastsänger, sogar sehr hübsch anzuhören. Doch schon bald stellte sich (sicherlich nicht nur) bei mir ein seltsamer Ermüdungseffekt ein, was Schiller-Musik angeht. Im Gegensatz zu Enigma, das ich immer wieder hören kann, hören will, hören muß, wurde mir Schiller zunehmend langweilig. Inzwischen glaube ich auch zu wissen, warum das so ist: Während Cretu als wahrlich unbestrittener Könner nicht nur in Sachen Soundtüftelei und Produktion, sondern vor allem auch als meisterhafter Komponist und bestens ausgebildeter klassischer Musiker eine sehr emotionale, ergreifende, das Innerste berührende Musik mit unglaublicher Tiefe und Substanz, mit Seele und vielen verschiedenen Stimmungen zu schaffen vermag, plätschert von Deylens Musik mehr oder weniger blutarm und seelenlos vor sich hin. Das aber macht sich kurioserweise meist erst nach mehrmaligem Hören bemerkbar. Irgendwie ist das ganze Geschillere für meine Begriffe mehr Schein als Sein - ein Klangwunder, das einen erst mal mit sich reißt, trunken macht, um dann kurz darauf seine auf Hochglanz polierte Hülle abzuwerfen, woraufhin man ernüchtert und mit dem Gefühl, irgendwie hinters Licht geführt worden zu sein, feststellt, daß da ja gar nichts oder kaum etwas darunter ist. Das ist für mich der entscheidende Unterschied zu Leuten wie Vangelis, Hütter/Schneider, Waters/Gilmour, Blank/Meier, Oldfield, Cretu, Jarre und wie sie alle heißen, in deren Musik (nicht immer, aber meistens) so viel drinsteckt, daß man bei jedem Hören etwas Neues entdeckt und sich die Vielschichtigkeit und damit Genialität von Mal zu Mal mehr erschließt. Aber die Genannten sind eben im Vergleich zu Schiller auch mindestens eine Nummer größer, keine Frage.

Kurzum: Das Projekt Schiller, da kann ich einigen Rezensenten hier nur zustimmen, droht immer einfallsloser zu werden, läßt musikalische Tiefe und die Kunst der Komposition echter Melodien mehr und mehr vermissen. Kaufhaus-, Fahrstuhl-, Kosmetiksalon- oder Apfelbaumtraum-Musik - eigentlich ist es egal, wie man diese sphärischen Klangexperimente des Herrn von Deylen nun nennen will. Konnte ich seinen Vorgängeralben zumindest noch ein wenig abgewinnen, läßt mich dieses neue Album einfach nur kalt. Solche musikalischen Belanglosigkeiten haben den Markt vor Jahren schon überschwemmt. Da braucht man nun nicht auch noch "Atemlos".
bewährter Schiller-Sound
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit "Atemlos" veröffentlicht Schiller nun sein 6. Studioalbum. Zu hören ist der bekannte Schiller-Sound ohne große Experimente oder Neuerungen. Von Deylens Impressionen in Eis und Schnee wirken sich diesmal etwas melancholischer aus als beim Vorgänger "Sehnsucht". Entstanden ist keine Frühstücksradio-Musik, die auf Superhit-Schrei-Sendern läuft sondern anspruchsvolle und beeindruckende Klänge, die man in aller Ruhe auf sich wirken lassen sollte. Bei der Wahl seiner Gastmusiker hat Schiller wieder eine recht gute Wahl getroffen: neben ausdrucksstarken, überwiegend weiblichen Stimmen, überrascht Schiller diesmal mit Ultravox-Sänger Midge Ure in "Let It Rise".

Höhepunkte auf CD1 sind das eher trance-lastige Stück "Soho" oder die Kooperation mit Schlagzeuger Jaki Liebezeit im Stück "Leidenschaft" aber auch das vorab veröffentlichte "Try", in dem Nadia Ali mit ihrer überzeugenden, kraftvollen Stimme verzaubert. Etwas enttäuschend fallen die beiden Titel mit Anggun aus. Wer ihren Hit "Snow On The Sahara" von 1997 noch im Gedächtnis hat kennt ihr großartiges stimmliches Potential. Dieses kommt hier leider etwas zu kurz.
Auf CD2 bleibt sofort die Stimme Henrees in "I Will Follow You" im Gedächtnis, aber auch das etwas aus dem Rahmen fallende in Italienisch gesungene "Un Solo Minuto" von Odette Di Maio. Weitere Höhepunkte sind die instrumentalen Stücke Salton Sea, Hochland und Himmelblau.

Die DVD überrascht mit zwei gelungenen Elektronik-Symphonien und einigen Titeln in bester 5.1 Surround-Sound-Qualität. Die Dokumentation vom Schiff der Polarstern ist leider etwas kurz: das meiste hat man schon in Fernsehausschnitten und Interviews gesehen.

Mit "Atemlos" ist Schiller ein größtenteils überzeugendes Album mit wohltuenden Klängen und Melodien gelungen.
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Produkt-Bild: Tattoos (40 Jahre Maffay-Alle Hits-Neu Produziert)

Tattoos (40 Jahre Maffay-Alle Hits-Neu Produziert) von Peter Maffay

Audio CD von Ariola (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 8,98

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Tattoos (40 Jahre Maffay-Alle Hits-Neu Produziert)

Tracks:

  • Tattoo (Instrumental)
  • Schatten in die Haut t?towiert (Version 2010)
  • Sonne in der Nacht (Version 2010)
  • Und es war Sommer (Version 2010)
  • ?ber 7 Br?cken musst du geh'n (Version 2010)
  • Eiszeit (Version 2010)
  • Freiheit, die ich meine (Version 2010)
  • Glaub an mich (Version 2010)
  • Josie (Version 2010)
  • Du (Version 2010)
  • So bist du (Version 2010)
  • Weil es dich gibt (Version 2010)
  • Ewig (Version 2010)
  • Wir verschwinden
  • Nessaja (Version 2010)

Produktbeschreibung


Maffay,Peter - Best Of

Aus der Amazon.de-Redaktion


Dass Peter Maffay zum ?Urgestein? des deutschsprachigen Pops der 70er und 80er-Jahre zählt, ist nirgendwo deutlicher zu hören, als auf seiner brandneuen CD Tattoos, die pünktlich zu seinem 40-jährigen Bühnenjubiläum erscheint, inklusive aller Hits, neu mit Band und Orchester produziert. Wie schon vor zehn Jahren zu seinem 30. Bühnenjubiläum auf der CD Heute Vor Dreissig Jahren, befinden sich auch auf Tattoos in erster Linie Songs, die Peter Maffay persönlich am meisten am Herzen liegen, darunter natürlich ?Josie?, ?Und es war Sommer? und ?So bist Du.? Doch mit diesem Album macht er sich und seinen Hörern nochmals ein ganz besonderes Geschenk. Unter Mitwirkung des ?The Wroclaw Score Orchestra? gelingt es ihm und seiner Band, selbst Uraltklassikern nochmals völlig neue musikalische Dimensionen abzugewinnen. Die orchestralen Arrangements lassen sich wohl am treffendsten als höchst dezent bezeichnen und unterscheiden sich damit wohltuend von so vielen anderen überladenen Machwerken dieser Tage. Selbst Ohrwürmer wie ?Über 7 Brücken musst Du gehen? lassen sich hier nochmals völlig neu entdecken, nicht zuletzt wegen des gelungenen Chorsatzes zu Beginn und im Verlauf des Songs. Auf Tattoos ist musikalische Vielseitigkeit angesagt. Mit bemerkenswerter Treffsicherheit kombiniert Maffay kammermusikalische Klänge mit höchst rockigen Elementen, wie in dem Song ?Glaub an mich.? Und dass er sich auf sanfte Balladen versteht, beweist er in ?Ewig?. Ein weiters Highlight des Albums ist zweifellos der Song ?Schatten in die Haut tätowiert?, in welchem unverkennbar Country-Anleihen Johnny Cashs mitklingen. Tattoos ist alles andere als ein Classic-Rock-Album. Stattdessen klingen sämtliche Maffay-Songs höchst vertraut, jedoch den festlichen Umständen angemessen, in ein musikalisches Festtagsgewand gehüllt. Und schließlich finden Puristen hier zur Abwechslung ja auch noch erdige Songs wie ?Wir verschwinden?, in denen das Orchester mal ganz und gar Pause macht. - Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

Einfach klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde die CD super! Hab den Titel Sonne in der Nacht im Radio gehört und mir sofort die CD gekauft. Kann ich nur weiterempfehlen.
Einfach fantastisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
die gekaufte CD entsprach voll meinem Anspruch. Ich kenne Peter Maffay schon seit Jugendzeiten, habe kurze Zeit mal ihn nicht gemocht, weil er mein Lieblingslied " Über sieben Brücken mußt du gehen" von Karat gecovert hat ( habe ich ihm bis jetzt nicht verziehen). Aber weitere gute Lieder z.B. Tabaluga o.ä. haben meine Meinung wieder geändert. Er ist einer der besten- wenn nicht der Beste- deutsche Rocksänger.
Keine Originale
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider sind hier keine original Hits, sondern nur verwässerte Neuaufnahmen zu hören, die nichts mit den bekannten Titeln zu tun haben. Diese CD ist seichte Untermalung in der immer gleichen lounge- Stielrichtung, schade.
Gute Mischung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tolle Mischung seiner Hits. Für alle Altersgruppen gut geeignet. Ich höre diese CD immer wieder gerne.
Maffay
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Da ich Peter Maffays Musik sehr mag, habe ich mich gefreut, dass endlich eine Zusammenfassung der alten Lieder aufgelegt wurde.
Die Lieder sind auch nett, jedoch in einer anderen Art gesungen und haben leider nicht mehr so viel Ähnlichkeit mit den Klassikern.
Dennoch kann ich die CD empfehlen.
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Produkt-Bild: Soldier Of Love

Soldier Of Love von Sade

Audio CD von "No,Butyes! (Sony BMG)"
Preis bei Amazon: EUR 12,98, Angebote ab EUR 7,22

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Soldier Of Love

Tracks:

  • The Moon and The Sky
  • Soldier of Love
  • Morning Bird
  • Babyfather
  • Long Hard Road
  • Be That Easy
  • Bring Me Home
  • In Another Time
  • Skin
  • The Safest Place

Produktbeschreibung


Sade - Tbc

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die englische Gruppe Sade blieb eine komplette Dekade ohne neues Album , eine sehr lange Zeit im Pop, die eine Gefahr des Vergessenwerdens ins sich birgt. Da sich das Quartett um die nigerianisch-englische Sängerin Helen Folasade Adu aber nie Trendzügen anhängte, allerhöchstens Feinjustierungen im abgesteckten Kosmos zwischen staubigem Bar Jazz und souligem Easy Listening vornahm, blieben Sade immer unantastbar. Unglaubliche 26 Jahre nach dem Welterfolg des Debüts Diamond Life klingt das erst sechste Studioalbum Soldier Of Love, als wäre diese Zeit im Fluge vergangen, so vertraut klingt wieder alles. Das schöne ist, es gibt keinen potentiellen Welthit wie ?Smooth Operator?, das einem trotz aller Sympathie überall hin verfolgte, bis man das Lied am liebsten in die zeitweise Verbannung geschickt hätte.

Soldier Of Love ist ein langer, majestätisch schöner und unaufgeregt dahinfließender Liederstrom, der sich aus den selben Quellen speist, wie alle vorherigen Werke. Die Unterschiede zu ihnen stecken im Detail, im ganz starken Titelsong gibt es schier unglaubliche Metallelemente und Marschrhythmen, zwar dezent...aber immerhin. Nach diesem emotionalen Ausbruch kehren Sade ins Zentrum ihres Schaffens zurück und verschleppen dabei immer mehr das Tempo. Wie immer legen die wieder am Songwriting beteiligten Paul Denman (Bass), Stuart Matthewman (Saxophon / Gitarre) und Andrew Hale, verantwortlich für Keyboards und Programming, einen kuschelweichen Klangteppich. Auf dem schwebt Sade Adu mit ihrer wieder unwiderstehlichen und erotischen Stimme. Basierten alten Alben wie zum Beispiel Promise auf den Einsatz unzähliger analoger Instrumente, arbeiten Sade nun neben den unverzichtbaren Streichern und Bläsern auch verstärkt mit programmierten Digital-Beats. Eine der ganz wenigen und genau richtig dosierten Zugeständnisse an die Moderne, ansonsten zeigen sich Sade resistent gegen Außeneinflüsse. So ist Soldier Of Love ein wunderschöner Soundtrack für die Nacht geworden. - Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Musik für die Seele
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sade - was für eine Frau. Unnahbar, geheimnisvoll, voll von Versprechungen, ein Knaller. Die Musik ist für die Seele. Die CD mehrmals hintereinander laufen lassen, erst dann wrd einem bewußt, wie gut einem diese Art von Musik tut. Bei ihrem kürzlichen Auftritt bei der Echo-Verleihung sah man sie nach vielen Jahren wieder auf einer Bühne. Sie ist wie wir alle älter geworden, aber sie ist immer noch eine Frau von Klasse. Also diese CD unbedingt kaufen, viel besser als Tokio Hotel oder die Flippers.
Gute Soul
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Angesprochen von der Auskuppelung die im Radio lief bei Amazon in die Titel reingehört, gefallen gefunden, gekauft und bin zufrieden. Musik zum Entspannen, Träumen auch zum Kuscheln :-)
pflicht erfüllt, in der kür versagt...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
es ist nun auch schon wieder 26 jahre her, dass uns frau adu mit ihrer band sade einen wirklich klassen superhit namens "smooth operator" bescherte, der nur leider überall zu hören war - von der designerboutique bis hin zum raststättenklo und überall dazwischen - mit dem effekt, dass man das nicht mehr ertragen konnte, ohne einen rotlauf-anfall oder eine ganzkörpergürtelrose zu bekommen...

trotzdem, ihre mischung aus verrauchtem laid-back-, bar-jazz und soul hatte schon was und das restliche diamond life album fand ich gar nicht so arg, zumal die band gut war und die stimme unterkühlte erotik ausstrahlte. ich schätzte dann ja auch "promise", "stronger than pride" und "love deluxe" als anspruchslose entspannungs-soundtracks.

seit dem dann schon recht schwächelndem "lovers rock" sind nun zehn jahre verwichen und offenbar benötigen die herrschaften wieder kohle.

mehr oder weniger wird dort angeknüpft, wo man aufgehört hat, man würzt mit einer prise digitaler beats, wohl in erster linie um das als neu zu markieren und fährt ansonsten auf der bewährten erfolgsspur weiter. die stimme hat sich nicht verändert, die verschleppten und temporeduzierten beats auch nicht.

einen stern abzug gibt's dafür, dass die songs doch relativ belanglos ausgefallen sind und nicht der geringste innovationswille erkennbar ist. einen weiteren abzug gibt's für die lieblose produktion. klanglich waren alle vorangehenden sade-scheiben besser, der sound hier ist bestenfalls guter durchschnitt.

trotzdem: verglichen mit sonstigem musikmüll ist das nicht übel und wer sade bisher gemocht hat, wird auch das mögen.
Etwas langweilig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe mir von der CD mehr versprochen aber viel zu viele langweilige Stücke, es gab schon viel besseres von Sade. Diese CD hätte Sie sich sparn können.
Sehr schönes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo an Alle,

es ist meine erste Sade CD, also habe ich wenig zu vergleichen, es sei den die gespielten Titel im Radio, "is it a crime" etc. Also ich finde das Ganze Album sehr gelungen und mir gefällt es sehr gut. Heraus sticht für mich der Titel Song, mit dem Schlagzeug und "Klingeln" (handy) am Ende. Daher für mich 5 Sterne.

Mein tip Kaufen
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Produkt-Bild: A Curious Thing (Limited Deluxe Edition)

A Curious Thing (Limited Deluxe Edition) von Amy Macdonald

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,98, Angebote ab EUR 11,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: A Curious Thing (Limited Deluxe Edition)

Tracks:

Disk 1
  • Don't Tell Me That It's Over
  • Spark
  • No Roots
  • Love Love
  • An Ordinary Life
  • Give It All Up
  • My Only One
  • This Pretty Face
  • Troubled Soul
  • Next Big Thing
  • Your Time Will Come
  • What Happiness Means To Me
Disk 2
  • Poison Prince (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • The Youth Of Today (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • LA (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • Footballer's Wife (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • Mr Rock & Roll (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • Mr. Brightside (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • The Road To Home (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • This Is The Life (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • Run (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • Rock & Roll Star (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • Let's Start A Band (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • Caladonia (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • Fairytail of New York (Live At Barrowland Ballroom December 2007)
  • Barrowland Ballroom (Live At Barrowland Ballroom December 2007)

Produktbeschreibung


Macdonald,Amy - A Curious Thing Deluxe

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit ihrem ersten Hitalbum This Is The Life gelang der 22-jährigen Schottin Amy Macdonald ein atemberaubender Senkrechtstart und bescherte ihr einen Erfolg, der auch nach mehr als einem Jahr kaum abflauen wollte. Nun legt sie ihr zweites Album nach, mit entsprechend hohen Erwartungen von allen Seiten: A Curious Thing. Mit von der Partie, wenn auch eher dezent im Hintergrund, ist Paul Weller, in dessen ?Black Barn Studios? dieses Album eingespielt wurde. Seine unverwechselbare musikalische Handschrift ist gleich auf mehreren Stücken dieses Albums zu hören, unter anderem an der Gitarre (?Love Love?) und am Bass (?This Pretty Face?). Bereits der erste Song ?Don?t Tell Me That It?s Over? zeigt wohin Amy Macdonalds musikalischer Weg geht; ein flotter Popsong mit Ohrwurmcharakter und sicherlich nicht ganz zufällig die erste Singleauskopplung dieser abwechslungsreichen Scheibe! Das musikalische Spektrum ist groß. Da gibt es Songs, die eher die lebenslustige, natürliche Seite der Sängerin zur Geltung bringen, wie etwa ?This Pretty Face,? mit seiner charmanten Mischung aus fröhlich rhythmischer Straßenmusik und Anklängen von ?Octopus?s Garden? der Beatles, zu der sich Streicher und dahin getupfte Klavierakkorde gesellen. Oder ?My Only One,? das in die Kategorie der romantischen Folk-Ballade gehört, ein Metier, auf das sich Amy Macdonald ebenso souverän versteht, wie auf die etwas energischeren Töne von ?Troubled Soul.? Dennoch liegt der musikalische Schwerpunkt eindeutig auf den ruhigeren Tönen. ?What Hapiness Means To Me? samt hidden track ?Dancing In The Dark? ist ein persönliches Glaubensbekenntnis der eigenen Vorstellung von Glück, schlicht und anmutig zugleich mit schnörkelloser Klavierbegleitung und natürlicher Stimme vorgetragen. ?Dancing In The Dark?, ein waschechter Folk-Song, veranschaulicht Amy Macdonalds Fähigkeit, nur mit einer Klampfe und ihrer Stimme ein Live-Publikum im Schach zu halten. Und deshalb endet nicht nur dieser Song sondern auch das gesamte Album A Curious Thing verdientermaßen mit frenetischem Beifall! - Andreas Schultz
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Zweiter Volltreffer für Amy
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Amy MacDonald versteht es, auch mit ihrem zweiten Album ihre Zuhörer zu verzaubern. Mit ihrer wunderschönen dunklen Stimme schafft sie es, einen in ihren Bann zu ziehen. Die Titel sind eine ideale Mischung aus Balladen und rockigen Nummern. Durch das große Können von Amy und die sehr schönen, größtenteils sehr anspruchsvollen Texte wird dieses Album nie langweilig, und es gibt auch beim mehrmaligen Hören immer noch etwas neues zu entdecken. Auch wenn alle Songs einfach sehr gut gemacht sind, beeindruckt mich besonders die unter die Haut gehende Ballade "What Happiness means to me". Das neue Album von Amy ist durchweg empfehlenswert und eine echte Kaufempfehlung!
"It's an ordinary life" with "this pretty face"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
3 Jahre nach ihrem großen Erfolg "This is the life" wird der Musikmarkt mit einer neuen CD der Ausnahme-Schottin bedacht. "A curious Thing" (auf deutsch: Ein ungewöhnliches/seltsames Ding) ist typisch Amy MacDonald, aber dennoch wieder ganz anders.
Ich habe mir die CD in England bestellt, wodurch ich sie schon 4 Tage vor dem deutschen Veröffentlichungstermin durchhören konnte. Nun, nach eingängigem Studium der CD, denke ich, kann ich eine adäquate Rezension präsentieren:

Schon die erste Single-Auskopplung klingt beim ersten Hören anders als Lieder wie "This is the life" oder "Mr Rock and Roll", weiß aber dennoch zu überzeugen. Schnell wippt der Kopf mit und, trotz des traurigen Textes, macht die Melodie gute Laune. "Spark" wird wieder poppiger. "No Roots", mein bisheriger Lieblingssong des Albums erzählt eine tolle Geschichte, aus der auch der Titel für das Album entnommen wurde und untermalt sie mit anfänglich ruhiger, sich vom Tempo immer mehr steigender Musik. Absoluter Anspieltipp. "Love Love" ist das erste Lied auf Amy MacDonalds Album, was mir nicht so zusagt. Irgendwie belanglos und nichtssagend - nichtmal der Refrain, der eigentlich das Kernstück eines Liedes sein sollte, überzeugt mich. "An Ordinary Life" gefällt mir mit seinem peppigen Refrain und der eingängien Melodie schon deutlich besser. "Give It All Up" reiht sich dann wieder in die Riege der Lieder ein, die mir nicht so gut gefallen. Zu sehr dümpelt das Lied vor sich hin und kein richtiger Höhepunkt ist zu verzeichnen - und dann ist das Lied auch schon vorbei. "My Only One" ist eine schöne gitarrengetragene Ballade, die Amy MacDonalds Stimme wunderbar zur Geltung bringt. "This Pretty Face" versprüht anschließend wieder gute Laune - mit einem bitterbösen Text. "Troubled Soul" wechselt in die Up-Tempo-Balladen-Spur, um bei "The Next Big Thing" erneut in die rockige zu switchen. Beides zwei sehr schöne Lieder, insbesondere letzteres macht beim Zuhören sehr viel Spaß. "Your Time will come" entwickelt sich im Laufe der 4 1/2 Minuten von einer ruhigen in eine flotte Rock-Nummer. Der Abschluss des Albums "What Happiness means to me" zeigt die gesamte Gesangeskunst von Amy MacDonald und ihre gesanglichen Facetten. Der Hiddentrack "Dancing in the dark", der nach ca. 6 Minuten auftaucht, ist in einer schöner Live-Acoustic-Version zu hören und Amy MacDonalds-Fans als B-Side von "Run" bekannt.
Im Großen und Ganzen bleibt ein gesanglich schönes und melodisches Album, das eine andere MacDonald zeigt, aber mich trotzdem überzeugt hat. Ja, an manchen Stellen ist die Musik übersteuert und zu laut, aber die Songwriterkünste und der Gesang trösten darüber hinweg.

In der Deluxe-Edition ist zusätzlich eine Live-CD von einem Konzert im Barrowland Ballroom enthalten, auf der Titel wie "Poison Prince", "This is the life" oder "Let's start a band" gesungen werden.
Ich finde es immer wieder erstaunlich wie unterschiedlich manche Künstler die Lieder gestalten, die sie den Zuschauern live präsentieren. Manche Künstler singen live genau so wie auf der Studio-CD. Nicht so bei Amy MacDonald, wodurch jedes ihrer eigentlich bekannten Lieder neu gewinnt und genossen werden kann.
Über die Verpackung kann man sich ebbenfalls streiten, denn durch die Pappschachtel müssen die CDs regelrecht rausgerissen werden, wodurch die Hülle schnell reißen oder kaputt gehen kann.

Aber das sind nur kleine Punkte, die das Gesamtkunstwerk "A Curious Thing" nicht sonderlich stören, denn sollte es einen ärgern, muss man sich eine leere CD-Hülle nehmen und die CDs darin verstauen und die Verpackung kommt sicher ins Regal - und das Problem zerkratzte CD oder zerstörte Hülle ist gelöst.
Gefällt mir noch besser als "This Is The Life"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zunächst mal zur haupt Cd A Curious Thing:
Die Cd rockt voll ab, außer This Is My Only One gefallen mir alle Songs. Mit Dont Tell Me That Its Over wird einem gleich bewusst welche Richtung eingeschlagen wird. Die nächsten 6 Songs offenbaren dann amys Talente als Rockqueen, vorm einschläfenden This Is My Only One kommt noch mein absolutes Lieblingslied Give It All Up, danach wirds zum einen bissl ruhiger und auch etwas langweiliger, als eine Art Überbleibsel zurzeiten von "This Is The Life", was ich keineswegs jetzt schlecht machen möcht, es zählt zu eines meiner Lieblingsalben, die ich jedoch zu oft schon gehört hab.

meine Anspieltipps auf der Curious Thing: dont tell me that its over, spark, love love, give it all up,no roots, an ordinary life und the next big thing

und jetzt zur Barrowland Ballroom
die hebt total ab, klar die meisten Songs kommen vom Album This Is The Life. Für mich klingt das hier aber noch viel besser, stimmungsmäßig absoluter Wahnsinn, da kommt richtig geiles Live Atmosphäre auf. An manchen Stellen hört sich Amy etwas hektisch an, aber das macht es total aus.

Anspieltipps: Run, Lets Start A Band, Barrowland Ballroom

Qualitätsmäßig sind beide CDs sehr gut, Aufnahme vom Konzert klingt verdammt gut.

Bin froh mir die Limited Edition gekauft zu haben und nicht die normale Version.
A Curious Thing - eher ein Schritt rückwärts
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Würden meine Lautsprecher, gefertigt in Amys Nachbarschaft bei Linn in Glasgow, ein Eigenleben führen, hätten sie gestern Abend ihren Dienst quittiert, als sie mir A Curious Thing vorspielen mussten. "Nee Alter, alles kannst Du uns nicht zumuten"! Hätte vollstes Verständnis, wenn die Membranen vor Wut geplatzt wären.
Es haben schon Rezensenten vor mir auf den Punkt gebracht, vielleicht wird es durch Wiederholung für den ein oder anderen glaubhafter: Es ist fast durchweg undifferenzierter Klangbrei, der Amy Macdonalds schönen, ausdrucksstarken Gesang auf ihrem neuen Album untermalt, wobei "verkritzelt" das angemessenere Verb abgäbe.
Da mir auf der 2-CD-Edition von Amys Debutalbum einige Stücke sehr gut gefielen (z.B. fand ich die Acoustic Version von "This is the Life" besser als den Radiohit), war ich auf die weitere Entwicklung der Künstlerin gespannt.
Macdonald macht uns hier ca. zu einem Drittel die Rocklady, ein weiteres Drittel möchte ich schon nicht mehr als Rock bezeichnen, das ist Pop aus 2010 und als Vergleich sage ich mal - Nena auf ihren Alben der 1980er Jahre. Massenkompatible Up-Tempo-Nümmerchen, unterlegt mit Synthie-Teppichen und einer Halbwertzeit von wenigen Monaten...

Herausheben aus dem variationsarmen Gesamtwerk möchte ich Track 9: Troubled Soul hat so einen Schuss "keltischen Pathos", der für mich zu den Höhepunkten von A Curious Thing zählt.
Auch Track 7 "My Only One" kann mit etwas leiseren Tönen gefallen.
Schließlich bringt noch der "letzte" Song "What Happines Means to Me" schöne Ansätze, die leider von einem viel zu langatmigen Ausklang überschattet werden (ich sage nur Synthie-Teppiche).
Das Fade-Out endet bei ca. 4.53 und es folgt etwas mehr als 1 Minute Stille... (eine der angenehmsten Passagen auf dem Album)
Die Player-Uhr läuft bis ca. 6.00 "im Leerlauf" (meine Boxen konnten sich in der Zeit ganz still etwas erholen), bis schließlich Amy beginnt, "Dancing In The Dark" zu klampfen. Es ist nicht die schon bekannte, in Deutschland aufgenommene Version, sondern eine für mich noch ne Spur eindringlichere Einspielung. Ich gebe es gerne zu, diese etwas mehr als 3 Minuten waren mir schon (fast) das Geld für das Album wert.

Mit etwas Abstand habe ich mich denn noch der Live-Bonus-Disc zugewandt. Da gibt es einige "nette Passagen". Gegen Ende erwartet den Hörer leider noch ein ganz extremer Tiefpunkt - ich sage das wohlgemerkt als bekennender Anhänger von irisch-schottisch-bretonischen Folk-Klängen: Fairytale of New York, im Duett mit Shawn MacGowan gesungen, es überfordert mich fast, das zu kommentieren, ohne beleidigendes Vokabular auszupacken... Da stellt sich bei mir die Vision ein von zwei Möchtegern-Stars, die sich mit je 10 Guinness im Schädel vornehmen, bei einem drittklassigen Karaokewettbewerb die Volkseele zum Kochen zu bringen - für nüchterne Anwesende ist es aber nur ganz arg peinlich !

Dem Vorrezensenten, der sich negativ über die Verpackung ausließ, möchte ich auch noch zustimmen. Wer darauf achtet, seine Tonträger nicht zu verkratzen, sollte die Discs separat von der Papphülle aufbewahren.

Was lerne ich aus all dem:
- Amy hat ein gewisses Potential
- Ich werde kein weiteres Album von ihr "blind" kaufen
- Wenn sie mehr auf Acoustic/Unplugged macht und sich nach fähigen Begleitmusikern, einem neuen Toningenieur und/oder einem würdigen Produzenten umsieht, gebe ich ihr gerne noch eine Chance...
wahnsinn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich bin kein großer pop-fan- ihre erste cd hörte ich nur durch zufall- und das war schon verdammt geile musik- und mit dieser cd- hat sie mich überrascht- es ist der wahnsinn- ich höre sie jetzt zum 6ten mal an!!! also wer gute musik hören möchte- der kauft sich diese cd_ übrigens habe ich diese cd- vorbestellt- und das muss was heißen- dies mache ich sonst nur bei depeche mode- also kaufen- es lohnt sich!!!
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Produkt-Bild: Fettes

Fettes von Fettes Brot

Audio CD von Fettes Brot (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 9,45

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Fettes

Tracks:

  • Jein
  • Schieb es auf die Brote
  • Was in der Zeitung steht
  • Ich bin m?de
  • Erdbeben
  • Hamburg Calling
  • Der beste Rapper ist offensichtlich ich
  • Amsterdam
  • Da draussen
  • Ich lass dich nicht los
  • An Tagen wie diesen
  • Automatikpistole
  • Falsche Entscheidung
  • Lieber verbrennen als erfrieren
  • Schwule M?dchen

Produktbeschreibung


Fettes Brot - Fettes

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sie sind verdammt erwachsen geworden, die Hamburger Vorstadtgymnasiasten Dokter Renz, König Boris und Björn Beton. Nicht nur gesichtsmäßig, auch musikalisch. Die 1992 gegründeten Dicken Brote haben sich zu etwas ähnlichem wie die amerikanischen Beastie Boys entwickelt. Die gehören in ihrem Land wie auch Fettes Brot zu den dienstältesten HipHop-Bands ihres Landes ? und sind schon lange mehr als HipHop. Mal seriös, mal voller jugendendlichem Drang, mal ernsthaft und dann schnatternde Scherzkekse, und da wundert es nicht, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt ein Livealbum erscheint. Nämlich kurz VOR einer ausgedehnten Deutschlandtour im Jahre 2010, und dann mit Konzertmitschnitten, die zwischen 2008 und 2009 an unterschiedlichen Orten gemacht wurden. Normalerweise heißt so etwas ?Live at...?, die Prallen Laiber aber nennen ihren Triumphzug durch Großhallen Fettes und Brot. Da muss der Fan durch und sich beide sehr schön aufgemachten, mit vielen Photos und Infos im Booklet versehenen Digipaks zulegen, man kauft sich auch nicht nur eine längst durchgeschnittene Baguettehälfte. ?Übernotwendig! 11 Mann Live, 1 Mio Zeugen? lautet der Untertitel der beiden Livealben, die in einem Zuge durchrauschen, dabei liegen zwischen den einzelnen Songs oft Zeit und Raum. Die Fans präsentieren sich allerorts in Höchstform und bilden einen stimmgewaltigen Chor, während die vielköpfige Band auf der Bühne den Anheizer macht. Kein Wunder bei Hits wie ?Schwule Mädchen?, der Clash-Adaption ?Hamburg Calling? oder dem Rio-Reiser-Song ?Ich bin müde?, die sich alle auf Fettes befinden. Brot startet mit einer rasanten Version von ?Bettina Superpunk? und endet mit der Hymne ?Nordisch By Nature?. Dazwischen: Pop, Punk, Ska, Soul, Jazz, Balladen, Deutsch-Rap, Bigband-Sound, blöde Sprüche, und die Fans machen jeden Blödsinn mit. Ein großer Spaß, kurios aufgeteilt! - Florian Brettschneyder
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5 Kundenrezensionen:

Fettes Brot hat Style, sag FETT und nicht Geil!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die blaue Scheibe is echt ein FETTES BROT! :-)
Die Stücke sind genial, genau so wie auf dem Orangenen Teil. Hier gibts aber 5* da nich ganz so viel BLA BLA drauf ist. Der Mix is hier PERFEKT! Die Jungs stellen wieder mal alles auf den Kopf und heizen richtig ein. Seit ich die Platten hab, hör ich sie rauf und runter...

und am 05. Mai 2010 darf ich sie dann endlich wieder selbst Live sehn!

Also: KAUFEN!
Musik: 5 Sterne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über die fetten Brote braucht man musikalisch wohl nichts mehr zu sagen: Sie haben über die Jahre einen sehr eigenen Sound entwickelt, gerade was das Livespiel ihrer Sachen angeht.
Und musikalisch sind beide Platten, also "Fettes" und "Brot", ganz weit vorne. Man bekommt die Livestimmung der Jungs gut mit und die weniger Sample-lastigen Stücke kommen so auch fresh und tight.
Für die Musik gibt es daher 5 Punkte von mir!
Für die Ausführung hätte ich mir als Käufer natürlich eher gewünscht, dass beide Platten in einer Verpackung sind. Das haben andere Leute ja auch geschafft (Tommy Finke Poet der Affen/Poet of the Apes oder die Smashing Pumpkins Mellon Collie+Infinite Sadness) und daher sollte das doch nicht so ein Problem sein.
Ich gehe jetzt nicht so weit zu sagen, dass man sich veräppelt vorkommt, denn ich nehme an, dass die Brote das auch als lustiges Konzept begreifen, aber der fade Beigeschmack von Abzocke bleibt.
Einfach Super gelungene Livealben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich spreche hier für beide Alben. Sie sind einfach spitze. Höre schon lang Fettes Brot und bei diesem Album haben sie wieder etwas geniales gemacht. Jede Version find ich Spitze. Ich höre sonst gar keinen Hiphop und finde daher die rockigen Version toll gelungen. Bei Jein ist jedoch das Orignial immer noch unantastbar :)
Qualität ist top und die Dialoge zwischen den Lieder toll mitzuhörn (versteht alles was gemeint ist auch wenn man nicht live dort ist).

Für jeden der Fettes Brot mag ist dieses Album schon fast ein muss. Wenn jemand nur einzelne Lieder mag kommt glaub ich nachdem die Alben ausverkauft sind ein Album mit den besten Liedern beider Alben raus.

Lg, Sebastian
Ich liebe es
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer die Brote bereits live gesehen hat, wird die beiden Alben lieben.
Und wer nicht wird, nimmt sich das auf jeden Fall vor. :)
Verdammt Stark
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Fettes aus dem Hause Fettes Brot ist für meine Begriffe eine verdammt starke Live-Platte. Die Mischung aus neuen Songs vom letzten Album "Strom und Drang" wie etwa "Schieb es auf die Brote" oder "Der Beste Rapper Ist Offensichtlich Ich", dem das neue Ska-Gewand mehr als hervorragend zu Gesicht steht, aus eher unbekannten Nummern wie "Was In Der Zeitung Steht"(eine treibende Rocknummer) oder auch "Amsterdam", der gänsehautverbreitenden Herzschmerz-B-Seite von "Ich Lass Dich Nicht Los", und "all time classics" wie "Jein", "Schwule Mädchen" und dem kultigen "Hamburg Calling" ist einfach gelungen! Man möchte bei keinem Song die Skip-Taste drücken, man merkt einfach, dass das hier ein Best Of der letzten paar Jahre auf Tour ist.

Zusätzlich muss man einfach bemerken, dass die Songs sich hier nicht einfach wie im Studio anhören, nahezu alle wurden in neue, frische Kleider gesteckt, die ihre super Figur noch einmal betonen. Durch die Instrumentalisierung mit 8 Live-Musikern ist dies wohl das erste Album der Brote, durch das sich wirklich eine Art "roter Faden" zieht.

Doch haben wir es hier eben nicht nur mit der reinen Musik zu tun, auch die Ansagen der Brote, mal skurril, mal witzig, dürfen nicht außer Acht gelassen werden, gehören sie doch zu den Broten einfach dazu und machen nicht zuletzt den Reiz eines Live-Konzerts aus.

Alles in allem würde ich sowohl eingefleischten Fans, die vielleicht auch schon einige Konzerte besucht haben und sich den Live-Sound der Brote auf die Anlage holen möchten, als auch Neuhörern einen Kauf empfehlen, da diese CD einfach einen guten Überblick über das musikalische Werk der Nordlichter bietet.

Zum Preis möchte ich allerdings auch noch meine Meinung kund tun: Um ehrlich zu sein, finde ich 26? für beide Alben nicht so schlimm, schließlich hat man im Endeffekt auch 31 Songs und mehr als zwei Stunden Fettes Brot zu Hause, wenn man sich denn für Fettes und Brot entscheidet. Bei den Fantas habe ich für ihr Live-Konzert mit weniger Songs, wenn auch auf 3 CDs, eben auch nicht viel weniger Geld hinlegen müssen.
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