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Working on a Dream von Bruce SpringsteenAudio CD von Smi Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 16,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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5 Kundenrezensionen:Wieder keine Dynamik 2 von 5 PunktenDie drei bekannten Lieder mögen ganz Okay sein, aber was mich besorgt macht, ist, dass die Musik gar keine Dynamik hat. Es hört sich alles wie eine Instrumenten-Soße an. Die Studioabmischung ist modern - das bedeutet qualitativ minderwertig. Das war bei Magic auch schon so. Ein Beispiel von "Loudness War" eben. Bruce at his best 5 von 5 PunktenWas zu Magic-Zeiten (und das war erst 2007...!) als die bombastische Rock-Rückkehr des größten Rockstars aller Zeiten gefeiert wurde, als unübertrefflich, meisterhaft, konnte doch übertroffen werden. Von Einem. Von The Boss Bruce Springsteen selbst. Erst die gigantische Welttournee 2007/08, dann der erfolgreiche Wahlkampf für Barrack Obama...und jetzt, da man annehmen könnte, 2 Grammy-Nommierungen auch noch nahezu nebenbei im Sack, sei soetwas wie DER Superlativ erreicht - meint der Boss nur locker, er und die Band hätten, da sie eh schon so schön eingespielt waren, an den (seinen) Tracks von Working On A Dream bereits auf der Magic Tour gefeilt und, wieder daheim, auf CD gebannt. Und, was gibt es dazu, zu allem, was bereits von Working On A Dream zu hören war, zu sagen? Was? Ein Wort. PERFEKT. Bruce & The E Street Band in Bestform. Bruce Springsteen. Leute, hört dem Mann zu, hört ihn an. Was er zu sagen hat, betrifft jeden von uns. Ein klein wenig Anregung, etwas Weisheit vom Boss auf jedermanns eigenes Leben übertragen, und man fühlt sich in sich nicht mehr alleine. Weil Bruce demonstriert, was es heißt, VERSTANDEN zu werden, zu sein. Und - weil vielleicht vieles in dieser Welt verlogen sein mag - ROCK'N'ROLL aber ehrlich ist bis auf die nackten Knochen; Bruce ist ehrlich, keine Illusionen. Bruce The Boss. Er weiß und er lebt, was er sagt. Boss bleibt Boss 5 von 5 PunktenDie neuen Songs entsprechen mit z.B. Working On A Dream dem Zeitgeist der Amerikaner nach der Wahl Obamas zum Präsidenten. My Lucky Day ist wieder super Mainsteam Rock. Das Lied The Wrestler ist Filmmusik und passt prima zu den bisherigen Liedern. Man kann diese Songs schon bei z.B. Youtube sehen. Alles in allen kann Bruce Springsteen nichts falsch machen wenn er mit der bewährten E-Steetband antritt. Also mein Tipp: Jetzt schon vorbestellen und sich auf den 23.01.2009 freuen. Mit solchen Alben kann, nein muß, es 2009 aufwärts gehen. Die Hymne des Jahres 5 von 5 PunktenIch habe jetzt 3 Lieder dieses Album}s bereits gehört ( Workin on a dream, Lucky Day und The Wrestler) und kann nur sagen..............gigantisch, der Boss ist wie Wein............Je älter desto besser! Freue mich jetzt schon auf die nächste Tour, denn der BOSS live ist das GRÖSSTE !!und mit dieser Musik wird er sicher auch neue Fans dazugewinnen. Nicht schon wieder! 1 von 5 PunktenSchon wieder ein BS-Album??? Magic ist doch noch nicht so lange her. Also der eine Song aus dem Video, wie heisst er nur schnell, na egal, ist so miserabel. Ich denke Herr Springsteen stiehlt jungen Künstlern nur Studiozeit und Promogelder der Plattenfirma. Ach, ich hab keine Lust mehr. Bitte kauft dieses Album nicht, sondern gebt euer Geld lieber für junge hungrige Künstler aus. BS hat seinen Zenit hinter sich |
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Oracular Spectacular inkl. "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids" von MgmtAudio CD von COL (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungORACULAR SPECTACULAR Aus der Amazon.de-RedaktionZurück in die Zukunft. Das könnte als Motto über der postmodernen Mixtur aus Achtziger-Glamrock, Siebziger-Feeling und Sechziger-Flair stehen, mit der MGMT (ausgesprochen: Management) zu d e n Newcomern 2008 aufgestiegen sind. Auf ihrem Debüt variiert der Sound von Nu-Rave-artigen Glitzerstücken mit schrammeligen Gitarren und überschwänglich melodiösen Keyboards über Psychedelic-Rock bis hin zu Country- und Folkanleihen (Spiegel). Ein mit 40 Minuten kurzes, aber gleichzeitig gelungenes Sommeralbum (plus interaktivem Videoclip und Foto-Galerie), durch das eine Brise Melancholie, Unsicherheit und Irritation weht. MGMT sind im Kern Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser - ein US-Duo, das sich bei Live-Auftritten von drei Musikern begleiten lässt. Im Interview mit Intro sagten die Zwei zwar wir wollen etwas Neues machen, räumten gleichzeitig aber ein, dass sie davon besessen sind, alte Bands auszugraben, die niemand mehr hört. Konkret meinte das Duo seine Vorbilder Suicide, Spaceman 3, Royal Trux und die Incredible String Band. Anklänge daran (sowie der für die Amis anscheinend unbekannten Britpop-Band Suede inklusive Brett Andersons Gesangstil!) sind unüberhörbar in den zehn Liedern ihres ersten Longplayers. Er entstand unter der Regie von David Fridmann. Der ehemalige Mercury-Rev-Bassist und fünfte Flaming Lips hat sich als Produzent von Jane's Addiction, Mogwai oder Sparklehorse einen exzellenten Namen gemacht. Bei Oracular Spectacular weckt bereits der Titel Neugierde. Frage: Handelt es sich um ein vollmundiges oder ehrliches Versprechen? Antwort: Die Songs gehen mit poppigen Melodien, Keyboards und Akustikgitarren gefällig in's Ohr; das omnipräsente Augenzwinkern macht das Ganze sympathisch. Davon waren die Medien auf Anhieb begeistert und traten einen regelrechten Hype los. Über die stilistische Einordnung von MGMT sind sich manche Kritiker und Konsumenten jedoch unschlüssig. Ist es nun wie Air als Hippies das mit dem Electric Light Orchestra machen würden oder gelungener Glamdiscoprogpop, kuschelig-poppige Flaming Lips treffen auf Animal Collective oder bemüht progressiv und irgendwie unsexy, weil der Sänger ähnlich Mick Jagger um 1970 klingt? Egal, wo der Einzelne den schönsten Musikindustrie-Unfall des Frühjahres (Autor Jan Kedves in Spex) einordnet - dieses farbenprächtige, fantasievoll-irrwitzig arrangierte Puzzle im Breitwand-Sound tönt ansprechend und abwechslungsreich zugleich. Das ist ganz im Einklang mit MGMTs Anspruch, den sie im Intro-Interview offenbarten: Wir wollen Songs, die man sonst nirgendwo hört! -- Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Booooring 2 von 5 PunktenNachdem ich "Time To Pretend" das erste Mal im Club gehört habe und vollends begeistert war, dass es endlich mal wieder einen Top-Tanzhit mit Pop-Appeal jenseits sämtlicher britischer Rock-Hypebands gab, war ich doch etwas gespannt auf diesen neuen Hype. Doch wurde leider komplett enttäuscht, den das gesamte Album zeichnet sich meines Erachtens jenseits der Hits "Time To Pretend" und "Kids" auch nach mehrmaligem Hören nur durch eins aus: Langeweile. Blödsinn 5 von 5 PunktenPorcupine Tree sind die furchtbarste Band die es jemals gegeben hat. Die Jungs hier sind einfach gut. Die Newcomer des Jahres! 5 von 5 PunktenEins vorweg: Die sehr oft vertretene Meinung, "Time to pretend" sei die HYMNE des Albums, kann ich nicht teilen. Der Song ist gut, hat aber längst nicht die Ohrwurm-Qualität, die man erwarten könnte, wenn man manche Rezension so liest. Ist aber wahrscheinlich Geschmackssache. Zwei Songs dagegen haben mich persönlich voll vom Hocker gehauen, nämlich "Kids" und, vor allem, "Electric Feel". Beide sind sehr eingängig und wohl am besten geeignet, auch den Geschmack der Masse zu treffen. Aber auch die anderen Songs auf dem Album sind klasse gemacht, wobei es beim ersten Hören vielleicht Probleme gibt, da man einfach keinen einheitlichen Stil findet und sich an keinen Sound gewöhnen kann. Aber das macht dieses Album ja gerade aus! Vielseitigkeit ist Trumpf bei MGMT! Zum Glück haben die Jungs einen Vertrag über vier Alben unterschrieben, ich hoffe sie machen auch in Zukunft da weiter, wo sie mit diesem Album aufhören! Für mich sind MGMT die Newcomer des Jahres 2008, Oracular Spectacular ist ein absoluter Kauftipp! Haut nicht vom Hocker 3 von 5 PunktenIch habe mir das Album jetzt mehrfach angehört. Es mag Alben geben, die erst beim zweiten oder dritten Mal hören wirklich zünden (ein Beispiel ist das jüngste Album der Gorillaz), aber Oracular Spectacular zündet auch nach dem zehnten Mal nicht. Wenn ich ein Album höre, dann erwarte ich Musik, die meine Aufmerksamkeit als Hörer einfordert. Musik, die zum Zuhören bewegt. Leider ist das hierbei nicht immer der Fall. Die erste Hälfte des Albums bewegt sich wirklich deutlich ÜBER dem durchschnittlichen Gedudel aus dem Radio. Gerade "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids" sind die wirklich starken Titel auf dieser Platte, die die Erwartungen an den Rest der CD wirklich hoch schrauben. Doch nach dem fünften Titel flacht es stark ab. Alles hinter dem fünften Titel bewegt sich deutlich UNTER dem durchschnittlichen Gedudel aus dem Radio. Kein Titel fordert hier irgendeine Art von Aufmerksamkeit. Die Musik zieht an einem vorbei, und plötzlich ist die CD zu Ende. Man fragt sich "sollte da nicht noch was kommen??" und ist entsprechend enttäuscht dass man fünf Titel quasi verpasst hat - weil sie wirklich nur vor sich hin leiern. Fazit: Wohl nur für hartgesottene Fans eine wirkliche Bereicherung. Wer "Kids" im Radio gehört hat und denkt, die ganze CD hätte diesen Stil, wird derbe enttäuscht. Die erste Hälfte ist wirklich gut, aber die zweite Hälfte wurde leider beim Kauf mit bezahlt. Unglaublich 5 von 5 PunktenWow. Ich gebe zu, diese CD hat einige Zeit gebraucht, um sich bei mir festzusetzen. Natürlich waren die gängigen Melodien von 'to pretend' und 'electric feel' sofort mit ihrer Grandiosität in meinem Gehörgang, den Rest musste ich mir allerdings erschließen. Irgendetwas sperrte sich zunächst gegen den nöseligen, schrecklich-akzentuierten Gesang, so nasal-nervig, dass ich versucht war, nur die oben genannten Lieder zu spielen. Doch ich überwand meine Abneigung und entdeckte ein wahres Schmuckstück, herrlich psychodelisch, fast beatlesque, ein wenig vom frühen Bowie ein wenig Elton John. So unverfroren eklektisch, gewürzt mit einer Prise Naturalismus: überall tummeln sich Freunde, Familie, Hunde, Bäume, Insekten und Kinder. Muss ich mir jetzt die Haare wachsen lassen? Oder reicht ein leises Hare Krischna von Zeit zur Zeit? |
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The Colour of Snow (inkl. Der Hitsingle "Allein Allein") von Polarkreis 18Audio CD von Vertigo Be (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionPolarkreis überlassen anscheinend nichts dem Zufall. Auf ihrem zweiten Album The Colour Of Snow präsentiert sich die vielköpfige Gruppe aus Dresden von Klangästhetik bis zum Outfit als durchgestyltes Gesamtkunstobjekt. Die Entwicklung zu einem internationalen und damit nie nach Deutschland einordbaren Sound vollzog sich rasant. Bevor sich Polarkreis 18 im Jahre 2004 gründeten, entdeckten die beiden Blur-Fans Sänger Felix Räuber und Keyboarder Bernhard Wenzel Indie-Künstler wie Tortoise, Aphex Twin, Radiohead oder Sigur Rós für sich. Doch mehr als Garagenpunk - plus Schreigesang - konnten die beiden 1997 mit ihren Instrumenten noch nicht spielen. Dann begann die Tüftele, sie legten Spur auf Spur, bis der PC-generierten Musik das Leben ausging. Erst weitere Mitglieder ließen Polarkreis 18 zu einer richtigen Gruppe werden, auch weil die Songs nun eine neue Dynamik bekamen. Der Weg zum Erfolg war frei, vorbei die Zeiten mit 25 Besuchern bei Konzerten. War dass selbstbetitelte Debüt Polarkreis 18 schon eine gereifte Mischung aus Pop-Melodien, integrierten Break-Beats, elegisch-wehmütigen Klang-Epen, Streicherarrangements und Gitarren-Ausbrüchen, so schwenkt der Nachfolger direkt und mit Hochgeschwindigkeit Richtung Mainstream. Der Albumtitel The Colour Of Snow, der Bandname und die Hives-mäßige weiße Klamottenoptik suggerieren Kühle und stehen trotz des kristallklaren, krispen Sounds doch in Kontrast zu der eher warmen und emotionalen Musik. Bohrt man nun aber tiefer, tauchen Probleme auf. Ein Track wie die potentielle Hitsingle Allein Allein mit seinen überbordenden Arrangements uns Eurodisco-Beats ist nicht unbewusst entstanden, der Song WILL einen anspringen, er giert nach Anerkennung und Radio-Airplay. Wo die immer wieder als Vergleich herangezogenen Sigur Rós mystisch, spinnert und unnahbar daherkommen, damit eine Nachhaltigkeit erreichten, da fehlt es dem Sextett aus Sachsen an Tiefe. Das von Mario Thaler (Notwist) und Jochen Naaf (PeterLicht) unter Mithilfe von Streichern produzierte Album klingt perfekt und international konkurrenzfähig, es macht einem den Zugang sogar außerordentlich leicht. Aber es will einfach nicht berühren, es nimmt einen nicht an unbekannte Orte mit. -- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Ice ice baby... 3 von 5 PunktenWar doch das Vorgänger-Album ein sehr kurzweiliges und innovatives Werk, so ist dieses mit Sicherheit die Mainstream-Version dessen. Schöne Songs mit originellen Ideen gehen in die Gehörgänge... aber hier liegt wohl schnell das Problem. Hat man das Gros derer einige Male gehört, legt man das Album schnell zur Seite und kramt es auch nicht wieder hervor. Im Gegensatz zum Vorgänger. Schade auch, dass jetzt ProSieben "Allein allein" für sich prostituiert und hoch und runter dudelt. Und vor allem sehr schade, dass eine eigentlich dermaßen abwechselungsreiche Band kein würdiges Video erhält. Allein für das Video würde ich schon alle Sterne abziehen, aber hier würde ich der Band nicht gerecht werden. Alles in allem, ein nettes Album, aber kein Geniestreich wie das erste... leider! Es fährt ein Zug nach Nirgendwo 5 von 5 PunktenVielleicht würden mich einige Leute zur Generation X zählen, Jahrgang 1978, mein musikalischer Urknall war Nirvana, die zusammen mit Pearl Jam bis heute meine ungeschlagenen Helden sind. Außerdem spiele ich in einer Band, die inzwischen mehr oder weniger erfolgreich, ihr zweites Album rausgebracht hat und deren Mitglieder immer, ganz im Sinne des Grunge und Punks, ihren ureigenen Weg gegangen sind und auf Stimmungen oder modische Erscheinungen einen Dreck gegeben haben. Es ist schon seltsam, daß ich "The colour of snow" wahrscheinlich genau ein Jahr früher aufgrund meines Musikdogmas von Grund auf abgelehnt hätte. So wie es der Zufall wollte habe ich "Allein, Allein" das erste mal genau zur richtigen Zeit an genau dem richtigem Ort (Anfang August im Autoradio) gehört. Es ist, was bei nachhaltiger und guter Musik bei mir sehr selten der Fall ist, sofort zu mir durchgedrungen. Ich erkannte weder das Hymnenpotenzial, noch war ich Fan von elektronisch unterstützter Musik, noch wusste ich irgendwas über die Band, geschweige denn über das vorherige Album. Trotz allem war für mich auf Anhieb klar, daß ich mir das dazugehörige Album zulegen würde und tat dies dann auch etwas später. Nun, da ich "The colour of snow" sicherlich zum 30. mal durchgehört habe, kann ich bedenkenlos kundtun, daß mich seit "Toxicity" von SOAD kein Album mehr so inspiriert, keines mehr so auf mich gewirkt und keines mehr so bei mir eingeschlagen hat wie dieses. Schon der Opener Tourist nimmt einen mit auf eine Reise zurück in die unbeschwerte Kindheit, deren Erinnerungen und Gefühle so weit weg erschienen, um gerade in diesen Zeiten wieder so nah dran zu sein scheinen. Diese Melancholie, die The colour of snow, Happy go Lucky oder River loves the ocean in mir auslöst, habe ich schon sehr lange nicht mehr in dieser Form gespürt. Obwohl fast alle Lieder einen düsteren, kalten und depressiven Grundton in sich tragen, wird das Lebensbejahende wie von einem über allem schwebenden Engel (namens Felix Räuber) durch das gesamte Album getragen. 2008 wird als eines der wichtigsten Jahre in die Geschichte meiner Biographie eingehen, es ist verdammt viel passiert. Dieses Album hat mich während dieser Zeit begleitet und wird wohl auch noch in Jahren oder Jahrzehnten zu meinen Lieblingsalben zählen, um mich dann, so ist es nunmal bei Musik, immer wieder an diese Zeit zu erinnern. Das weiß ich schon jetzt. Danke an Polarkreis 18 für diese phantastische Musik. Gibt es nicht vielleicht eine Instrumentalversion???? 2 von 5 PunktenNaja, musikalisch /interpretatorisch sagt mir das schon ziemlich zu. Wie schon beim ersten Album kann ich mich trotzdem nicht zum Kauf durchringen. Denn leider besteht Musik dieser Art aus Instrumenten UND Gesang. Und unglücklicherweise ist letzterer oft kaum als solcher zu bezeichnen. Sicher, wir leben im Zeitalter von Rap, HipHop und Hörbüchern, aber das ist ja kein Gesang. Und auch für Sprechgesang gibt es eben auch gewisse Anforderungen. Vielleicht sollte man sich einfach jemanden ins Boot holen, der (DIE) wirklich singen kann und nicht nach einem halben gesungenen Satz Luft holt wie ein Vorwerk-Staubsauger (diese Unsitte macht sich immer mehr breit) oder ins Mikrophon haucht wie Jane Birkin mit Bronchitis! War ein Geschenk 4 von 5 PunktenIch hab die CD verschenkt .... aber die Beschenkte hat sich sehr gefreut - wir haben auch mal reingehört .... doch ..... findet gefallen Mann, ihr seit doch viel besser! 2 von 5 PunktenHerzlichen Glückwunsch Lalobo! Ich stimme Ihnen 100 Prozent zu. Von der ersten Zeile bis zur letzten. Es geht dabei nicht um Vergleiche mit Pet Shop Boys oder Alphaville, um nicht sämtliche 80er-Fans mit diesem Album zu vergraulen. Vielmehr finde ich es generell mehr als bedenkenswert, warum eine derart ambitionierte Band es tatsächlich hinbekommt, ein phänomenales Debüt-Album in einem völlig überproduzierten Nachfolger enden zu lassen. Denn genau so wird es enden. Klar, man muss nicht immer die Plattenfirmen dafür verantwortlich machen - auch wenn man es oftmals müsste! Das sage ich deshalb, weil ich nicht auf diese Art von Musik verzichten möchte!! Mich ärgert es persönlich sehr, daß lediglich 3 der Titel als - sagen wir mal - Ergänzung des vorrangegangen Albums gelten dürfen. Und das meine ich als Kompliment. Die wären: "Tourist" (Ja - bombastisch, aber intensiv und echt), "Name On My ID" (frisch, wie übrigens das gesamt erste Album und daher das beste Stück der Platte) und "River Loves The Ocean" (der gesungene 2. Teil der Unendlichen Geschichte - Filmmusik, aber dafür sehr, sehr berührend arrangiert.) Der Rest gehört in die Tonne. Jungs, verflucht noch mal, fahrt nach Island und belebt Eure Inspirationsquelle neu! Ihr seid belebent und voller Energie. Laßt Euch nicht verheizen! Macht mal Pause und bringt uns mehr vom alten Neuen - Sigur ist gut, aber ich weiß Ihr könnt das besser... Hochachtungsvoll und voller Zuversicht - mircomx. |
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A Hundred Million Suns von Snow PatrolAudio CD von Polydor (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,96 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionNichts ist schwieriger, als dem riesigen Erwartungsdruck von Publikum und Kritikern nach einem großartigen Erfolg standzuhalten und ihn mit viel Glück zu meistern. Die Rede ist von Snow Patrol und ihrem neuen Longplayer A Hundred Million Suns, der sich an dem Hit-Album Eyes Open messen lassen muss, immerhin dem meistverkauften Album Englands im Jahr 2006. Dass die Band auch 14 Jahre nach ihrer Gründung stilistisch keinem festen Plan folgt, mag hierfür eher von Vorteil sein. Doch wer deshalb auf musikalische Überraschungen spekuliert, wird sich spätestens nach 11 Songs und rund 58 Minuten später die Vergeblichkeit dieses Wunsches eingestehen müssen. Und das, obwohl laut Tracklist ausgerechnet der allerletzte Song des Albums “The Lightning Strike“ allerschönste Hoffnungen weckt, mit seiner Pink Floyd’schen Länge von sage und schreibe 16 Minuten und einem Großaufgebot von Bläsern und Chor in den Credits. Doch bei genauem Hinhören entpuppt sich der Song als Mogelpackung, getreu dem Motto “Aus Drei mach’ Eins“ -drei Einzeltitel, die mit elektronisch sphärischen Übergängen zu einem einzigen Titel verschmolzen sind. Dass im letzten Teil (“Daybreak“) ‘hypnotische Krautrock Elemente mitschwingen‘ als Huldigung an die traditionsreichen Berliner Hansa-Studios, muss der Hörer zur angemessenen Würdigung im Vorfeld von Gary Lightbody höchstpersönlich erzählt bekommen, ebenso, dass die verwendeten Gitarrensounds an das dort entstandene Bowie-Album Heroes erinnern sollen. Dennoch ist “The Lightning Strike“ zweifellos Höhepunkt und krönender Abschluss von A Hundred Million Suns. Ansonsten präsentiert sich das Album eher von einer gemäßigten, harmonischen, man könnte auch sagen, gefälligen Seite. Auf Anhieb überzeugen können Songs wie “The Golden Floor“ mit einem charakteristischen Arrangement aus akustischer Gitarren und Drums, die Ballade “Set Down Your Glass“ und “The Planets Bend Between Us“. Den angestrebten Spannungsbogen, den sich die Jungs Snow Patrol von zwei so unterschiedlichen Aufnahmeorten wie dem ländlichen irischen Grouse Lodge und den Berliner Hansa-Studios versprochen haben, sucht man hingegen vergeblich. Als wahrer Grund wird intern auch eher kreative Stagnation in ländlicher Einsamkeit als Grund für den Ortswechsel in das pulsierende Stadteben angegeben. Obwohl insgesamt ein respektables Album, bleibt A Hundred Million Suns eine eindeutige Position bezüglich des künftigen musikalischen Reiseziels von Snow Patrol schuldig und kann damit lediglich vorläufiges Zwischenergebnis sein, das nach Fortsetzung verlangt. -- Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Klasse Album 5 von 5 PunktenIch höre dieses Werk lieber und öfters als den Vorgänger Eyes Open. Wenn ich dran denk dass sie mit Chasing Cars berühmt worden, kann ich wirklich nur Fortschritte feststellen. Auf dem ganzen Album befinden sich grad mal 2 Songs die mir nicht so gut gefallen. Der Rest ist absolut gut gelungen. Mein persönlicher Lieblingssong darauf ist Disaster Button, was für ein Song. Dann kommen songs wie Take Back The City, Crack The Shutters, Please Just Take These Photos From My Hands, Engines, The Lightning Strike. Auch If There's a Rocket Tie Me To It und The Planets Bend Between Us klingen gut. Die restlichen Songs klingen zwar auch nicht schlecht, aber grad da wirken sie nicht so inspierirend. Klingt zwar sehr emotional aber zu sehr heruntergeleiert. Da fehlt mir das gewisse was, das auf den anderen liedern drauf ist. WUNDERSCHÖN+++++++ 5 von 5 PunktenFreut mich zu hören daß es auch Bands gibt die sich vom Mainstram wieder wegbewegen (wenn sie mal dort waren), deshalb kurz und bündig - für mich das Album des Jahres 2008 in diesem Genre! Absolute Kaufempfehlung - jeden Cent wert - hiermit wird man sehr viele schöne Stunden erleben, (im Auto oder zu zweit)! Wohl bekommt`s!!! wennlangeweilezummottowird 2 von 5 PunktenGanz klar: Verkauft! So viele gute Singels da kann ein Album nicht schlecht sein, oder? Ein Titel "The Lightning Strike" konnte mich dann doch in seinen Bann ziehen. Der Rest ist langweilige lustlose Mucke. Wie schrieb ein Rezensent: Die lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Das hört man. Einschläfernd..Gute Nacht Snow Patrol.... 1 von 5 PunktenSelten so ein überlangweiliges Album gehört wie dieses. Bis auf 2 Songs kann man den Rest getrost vergessen. Nach dem sehr guten Vorgängeralbum kommt Snow Patrol mit übelst langweiliger Mucke daher, dass man keine Schlaftabletten mehr braucht zum einschlafen. Völlig lustlos und uninspiriert plätschert die Musik vor sich hin, ohne einen einzigen Höhepunkt auf dem Album und das wird wohl das nahe Ende von Snow Patrol bedeuten.Die Luft ist eindeutig raus. Ich könnte dieses Album höchstens als billige Hindergrundmucke im Supermarkt empfehlen, zum entspannenden Einkauf;-) Eindeutig ist dieses Album erster Anwärter auf eines der schlechtesten und langweiligsten Alben 2008!!! Tolles Album 5 von 5 PunktenIch bin von der Scheibe echt begeistert. Sie klingt gut, überrascht und beruhigt. Toller Pop mit dem man nichts falsch machen kann. |
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The Katie Melua Collection von Katie MeluaAudio CD von Dramatico (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,24 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Schön, aber nicht perfekt. 3 von 5 PunktenZwei Medien wurden hier von einer tollen Künstlerin geliefert. Die CD beinhaltet neben bekannten Stücken drei neue Songs von ihr sowie ein Duett mit Eva Cassidy. Die neuen Songs reichen aber an alte Erfolge nicht heran. Die Konzert-DVD ist ein sehr schönes Konzert aus Amsterdam, welches musikalisch begeistert. Aber wieso kommt sie in Zeiten von Blu-ray und HD-Qualität mit einer Stereo-Aufnahme und schlechter Bildqualität daher? Auch wenn es bei Katie Melua nicht um Perfektionismus geht, muss sie sich heute auch mit diesen Kriterien messen lassen. Fazit: Sehr gute Künstlerin mit guter Musikwahl in verbesserungswürdiger Qualität. Ich liebe die Musik von Katie Melua 5 von 5 PunktenIch kann es nicht verheimlichen und will es auch gar nicht. Ich liebe die Musik von Katie Melua. Sie ist warm und einfühlsam, vielfältig und handwerklich hervorragend arrangiert. Man kann sie zum Einschlafen hören oder zum Aufwachen. In der Badewanne nach einem harten Arbeitstag oder per MP2-Player in einer vollbesetzen Strassenbahn. Immer kehrt Ruhe und Besinnlichkeit ein. Es passt irgendwie immer ! Die Musik der gebürtige Georgierin ist nie eintönig oder gar kommerziell. Piano, Mundharmonika, Streichinstrumente, Akkustikgitarre, Saxophon. Auch nach dem x-ten Mal reinhören finde ich immer noch neue Klanggenüße, die mir vorher nicht gefallen sind. Auch die Texte sind wunderschön und abwechslungsreich. Voller Liebe, kritisch gegenüber dem Weltgeschehen und durchaus auch mal mit einem anrüchigen Unterton, präsentiert Katie Melua ihre Gedankenwelt. Egal ob sie politisch agitiert wie in "Spider Web" mit Zeilen wie: "I could tell you to go to war Or I could march for peace and fighting no more How do I know which is right And I hope he does when he sends you to fight" oder über die Liebe schreibt wie in "If you where a sailboat" wo es u.a. heisst: "Sometimes I believe in fate But the chances we create Always seem to ring more true You took a chance on loving me I took a chance on loving you." ihre Musik bleibt unverwechselbar. Nun hat Katie Melua ihre erste " The Best Off ... CD" herausgebracht. Dieses hätte m.E. nicht herauskommen müssen. Ich weiss gar nicht, wie man nur siebzehn Titel, aus den erste drei veröffentlichten CDs heraussuchen konnte. Alle Titel von Katie Melua sind "best off..". Trotzdem lohnt sich die Scheibe für alles Fans und jene die einfach mal reinhören möchten. Schöne Erinnerungen 5 von 5 PunktenWer Katie Melua live erlebt hat, weiß, dass sie sich auf ihren Konzerten stets selbst übertrifft und ihren Liedern erst so richtig Ausdruck verleiht. Auf der DVD ist das Konzert vom 13. April 2008 in Rotterdam zu sehen. Ein Muss für jeden Fan, der bei "I Cried For You" stets denkt, das Konzert habe gerade erst angefangen, und jetzt die Sängerin und ihre Begleitgruppe in ihrer ganzen Authentizität noch einmal "greifbar" nahe hat. Interessant auch allgemein für alle, die echte Live-Musik zu schätzen wissen. Ein Erlebnis! Und ein tolles Konzert mit fein abgestimmter Setlist und Katie Melua samt Band in Höchstform, zweimal 5 Sterne! Die Akustik ist auf Katie Meluas Stimme optimiert und diesbezüglich einwandfrei und unverfälscht wie in den Konzerten. Eine solch charismatische Stimme ist wohl zurzeit nicht ein zweites Mal zu finden, jedenfalls nicht auf kommerziellen DVDs oder CDs. Leider kommt die Instrumentierung zuweilen etwas zu kurz in der Abmischung, besonders die Gitarre Luke Potashniks ist für meinen Geschmack manchmal etwas zu leise. Letzteres gilt besonders für "Perfect Circle", allerdings war das bei den Konzerten, die ich erlebt habe, auch nicht anders. Über das verwendete Soundsystem ist auf der DVD/CD nichts zu lesen, auf Dolby Surround 5.1 hat man meiner Einschätzung nach verzichtet, das mag der ein oder andere kritisieren, ich finde aber gerade dieses Klangerlebnis so wie es ist, perfekt, etwas roh" eben wie im Konzertsaal und nicht steril und effektheischend nachbearbeitet. Insgesamt also 5 Sterne für den Sound! Die einzelnen Live-Stücke sind über "Track Select" im "Main Menu" einzeln anwählbar, dafür gibt es noch einmal 5 Sterne. Das Abspielen der DVD funktioniert einwandfrei auf all meinen PCs und Playern, was zwar eigentlich selbstverständlich ist, aber trotzdem eine Erwähnung verdient. Beim Aufschlagen des Booklets fällt sehr angenehm auf, dass die Texte zu den auf der CD enthaltenen Songs gut lesbar (nicht zu klein und auf lesefreundlichem Hintergrund) abgedruckt sind. Auf den ersten Blick erscheint mir die Compilation etwas willkürlich, hastig zusammengestellt. Ich persönlich hätte eine andere Reihenfolge und zum Teil auch andere und vielleicht mehr Songs gewählt. Aber gut, man kann es da nicht jedem recht machen. "Best of"-Alben sind sowieso nicht mein Fall, jedenfalls nicht von Künstlern, die ich besonders schätze, da höre ich in aller Regel lieber die kompletten Alben in der Originalabfolge. Für "Einsteiger" aber ein gutes Angebot, und drei neue Tracks + "What A Wonderful World" sind ja auch auf der CD, sodass sich hier auch die Fans noch freuen dürfen, die schon "alles" haben. Ganz großer Negativpunkt: Die bei iTunes als digitaler Download erhältliche Studio-Version von "Kozmic Blues" ist auf dieser CD nicht enthalten, deshalb gibt es für die CD gerade noch 4 Sterne, auch im Hinblick darauf, dass es die DVD nur bei der Erstauflage der Collection" gibt. 5 Sterne für die CD+DVD Edition der Collection", die insgesamt ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis bietet und sich natürlich auch als Geschenk besonders an jemanden, dem man vielleicht Katie Melua näherbringen will, eignet. Eine der besten Stimmen aller Zeiten 5 von 5 PunktenKatie Melua hat einfach eine wunderbare Stimme, die einem direkt unter die haut geht. Mit wenig Instrumentieung, ganz auf die Stimme bezogen und unglaublich starke Texte wurde der Erfolg erreicht. Nach bereits drei Alben liefert Sie eine "Best of " CD ab und die ist auch wirklich gerechtfertigt. Selbst wer alle drei Alben besitzt wird durch die drei tollen neuen Tracks, eine Hintergrund Reportage und das Live Konzert belohnt. Die drei neuen Titel gehören zum besten was es von Katie gibt. On nun Two bare feet, Tay Collection oder Somewhere in the same hotel, es sind qualitativ alles drei sehr starke Titel. Man glaubt fast das die Frau nichts falsch machen kann. Die anderen 14 Titel sind aus den drei vorigen Studioalben, wobei hier "What a wonderful world" mit Eva Cassidy herauszunehmen ist, das diese auf keinen der CDs vorhanden war. Das Live Konzert hat eine wunderbare Atmosphäre und Katie ist live noch stärker als im Studio, wirklich ungglaublich. Über 90 Minuten wunderbare Konzertstimmung und dann noch die passende Hintergrund Dokumentation, die einem einen Einblick in die Arbeitsweise vermittelt. Also für mich alles in allem eine sehr gelungene Collection die Spaß macht und die Wartezeit zum nächsten Album versüßen soll und das auch sehr schön tut. Zusammenfassung eines bislang grandiosen musikalischen Schaffens 5 von 5 PunktenNun ist sie also da, die "Katie Melua Collection". Manche mögen es befremdlich finden, nach drei Alben und fünf Jahren Musikkarriere eine "Collection" zu veröffentlichen, aber wer die Hintergründe kennt, der kann es nur logisch finden. Die Karriere von Katie Melua ist nun an einem wichtigen Punkt angekommen, denn hat sie bisher in enger Zusammenarbeit mit ihrem Manager und Mentor Mike Batt gewirkt, so wird sie in Zukunft verstärkt eigene Wege gehen und man kann demnächst eine etwas andere Katie Melua erwarten, die andere stilistische Gründe beschreitet und sich vielleicht auch von dem Image des "kleinen, süßen Mädchens" emanzipiert. Die "Collection" fasst ihr bisheriges Werk zusammen und geht sogar darüber hinaus, indem sie drei gänzlich neue Tracks bietet (und zudem zwei Songs, die bislang nicht in Deutschland veröffentlicht wurden) und-vor allem das ist für Fans ein absolutes Highlight, aber auch Neueinsteiger sollten es sich nicht entgehen lassen-eine Liveaufnahme des Konzerts in Rotterdam vom 13.4.08, wenn auch um zwei Songs verkürzt. Auch wenn der eine oder andere Track etwas überraschend ist (vor allem "Tiger in the night", da wäre "Faraway voice", mit dem sie schließlich damals entdeckt wurde, logischer gewesen), so ist die Zusammenstellung doch sehr gelungen und zeigt auch die Vielseitigkeit von Katie Melua auf. Sie singt eben nicht nur "zuckersüße" Balladen wie "Nine Million Bicycles" oder "If you were a sailboat". Es sind auch flotte Songs wie "Crawling up a Hill" oder "Two bare feet" (einer der Bonustracks und ihre nächste Single, in Deutschland leider erst ab Anfang 2009) dabei, Klassiker wie "What a Wonderful World" (bislang nur in UK veröffentlicht) oder fast schon rockige Balladen wie "Spider's Web". Wer bislang noch kein Album der Sängerin sein eigen nennt, dies ist wirklich der perfekte Einstieg und hat man sie einmal gehört, dann will man alle anderen auch haben. ;-) Die DVD enthält, wie gesagt, zum einen die Live-Aufnahme ihres Konzerts aus Rotterdam. Hier werden insgesamt 21 Songs dargeboten, so dass natürlich noch einige Songs dabei sind, die nicht auf der Audio-CD enthalten sind. Darunter ist auch "Kozmic Blues", ein exzellentes Cover des Janis Joplin-Songs, das bislang noch auf keiner CD veröffentlicht wurde. Wer die Sängerin mal live erlebt hat, weiß was für eine exzellente Live-Künstlerin sie ist und dass viele Songs noch weitaus besser live klingen als auf der CD. Und wer bislang dachte, es würde sich nicht lohnen ein Konzert von ihr zu besuchen wird hier hoffentlich eines Besseren belehrt. ;-) Neben dem Konzert ist noch die Dokumentation "Behind the screens" (nicht "scenes", wie man meist liest!) enthalten, die erklärt, wie die während der Tour eingesetzten Screens geplant und getestet wurden. Weiteres Bonusmaterial ist leider nicht vorhanden (z.B. keine Interviews etc.), aber vermutlich wäre dafür einfach kein Platz gewesen und man wollte lieber das Konzert möglichst wenig kürzen müssen. Gute Entscheidung! Ein kleiner Kritikpunkt noch am Schluss: Die Discs sitzen leider sehr, sehr fest in der Halterung und man muss sie doch kräftig hin und herbiegen und sich beim ersten Mal einige Minuten abmühen bis man sie endlich in den Player einlegen kann. Das hab ich noch bei keiner CD oder DVD erlebt, dass es so schwierig ist. Insgesamt kann ich die "Collection" ausdrücklich uneingeschränkt empfehlen, ob man nun schon Fan ist oder sich nur für diese Art von Musik interessiert, sie ist auf jeden Fall ein absoluter Genuss! |
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Hurricane von Grace JonesAudio CD von Wall of So (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 11,14 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionSie war weg, schier unglaubliche 19 Jahre einfach fast komplett raus aus dem Musik-Geschäft. Das ist eine zeitliche so gewaltige Lücke, in die passen komplette Karrieren. Bevor es um die Musik der Pop-Diva, dieser schillernden Figur der 80er Jahre und ihr bemerkenswert gelungenes Comeback-Album Hurricane geht, müssen Stichpunkte der androgynen, so distanziert, cool und unnahbar wirkenden Frau abgehakt werden. Immerhin hat die Welt seit dem Erscheinen ihres letzten, nicht so tollen Studioalbums Bulletproof Heart neben gewaltigen Veränderungen auch die Geburt vieler Menschen erlebt, denen der Name Grace Jones kaum etwas sagt. Die streng christliche erzogene Jamaikanerin war ein Bond-Girl (Im Angesicht des Todes), spielte neben Schwarzenegger in Conan der Zerstörer, war als Top-Model in der Elle oder im Vogue zusehen. Sie zog sich für den Star-Fotografen Helmut Newton aus und war im Juli 1985 Titel des Playboy. Nicht zu vergessen ihre klasse Platten wie Nightclubbing und die Fähigkeit, fremden Songs mit ihrem einigartigen Sprechgesang zu veredeln: „Nightclubbing“ von Iggy Pop, „Warm Leatherette“ von Daniel Miller, dem Gründer des Labels Mute, „She’s Lost Control“ von Joy Division oder „Love Is The Drug“ von Roxy Music. Wie schon in der Vergangenheit versteht sich Grace Jones, deren Geburtsjahr in Biografien zwischen 1948 und 52 schwankt, darauf, gute Leute um sich zu versammeln. Alte Weggefährten wie das legendäre Rhythmus-Duo Sly & Robbie, Tricky, Brian Eno (der eigentlich produzieren sollte, aber nicht wollte), Tony Allen (Fela Kuti, Damon Albarns The Good, The Bad & The Queen) sind dabei, und bei so viel geballter Kompetenz muss einfach ein gutes Album herauskommen. Und genau das ist Hurricane, denn Jones’ Stimme ist immer noch ein Genuss und die vielen Gastmusiker spielen ihr brillant in die Karten. Mit den einleitenden Worten „...this is my voice, my weapon of choice“ geht es los, und dann hauen Sly & Robbie auf dem Opener „Thisis“ ein paar Riddims raus, deren Wucht einem dem Atem verschlägt. Käme davon mehr, Hurricane müsste in Tsunami umbenannt werden. Es bleibt ein Hurrikane, Welle auf Welle rollen satt produzierte Tracks wie das krachende „Corporate Cannibal“ über einen her, die wie nostalgiefreies Updates von Nightclubbing klingen. Man möchte darin aufrecht sehend und voller Freude ersaufen. - Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:bin in meiner Wertung unentschlossen 3 von 5 PunktenIch liebe die Musik von Grace Jones und war daher sehr erfreut, endlich wieder was von Ihr zu hören. Nur frage ich mich, wie kommen hier 5 Sterne zusammen? Das ist leider nur eine aufgewärmte Mischung aus "Nightclubbing" und "Pull up to the Bumper" ... Naja, vielleicht habe ich die Scheibe noch nicht oft genug gehört, um auch diese zu lieben... Eines der besten Comebacks der letzten Jahre 4 von 5 PunktenOffenbar ist dieses Jahr für Diven der zweite Frühling angebrochen. Nach Chaka Khan, Donna Summer, Cyndi Lauper und vielen anderen ist nun auch Grace Jones zurück gekehrt, nachdem die Neunziger ihre großen Vorbilder verschluckt hatten. Bei Jones sind es 19 Jahre, fast ein Jahrhundert im Popbusiness. Umso erstaunlicher schließt schon der erste Ton des neuen Albums diese Lücke und knüpft nahtlos an die großen Triumphe der Achtziger an. Heute wie damals existiert die männerfressende Kunstfigur in ihrem völlig eigenen Klangkosmos und widersetzt sich allen Trends und Strömungen. Mit eigenem Geld finanziert, ist dieses Werk vollständig unter Kontrolle der Künstlerin und zeigt sie in selten gehörter Stringenz. "This is my Voice, my Weapon of Choice." Schon der Opener macht klar, dass mit der Dame nicht zu spaßen ist. Sehr vertraut ist das bedrohliche Flüstern der Künstlerin über einem straffen wie fantasievollen Unterbau, der wieder einmal von Powerduo Sly & Robbie gespeist wird. Diese unnachahmliche Mischung aus Reggae, Elektronik und Industrialklängen ist so zwingend wie eh und je, dieses Mal jedoch ohne von billigem Europop verunreinigt zu werden wie die beiden Vorgängeralben. "Williams Blood" zeichnet im Gewand eines klassischen Popsongs eine scheinbar idyllische Kleinstadtidylle inklusive hymnischen Gospelrefrain, während "Corporate Cannibal" eine höchst aktuelle, bedrohliche Fußnote zur Finanzkrise ist, die von Trickys düsteren Klängen gespeist wird. Selbst deutliche Reminiszenzen wie "Well Well Well" verkommen nie zum Selbstplagiat. Der einzig mögliche Kritikpunkt ist das offensichtliche Fehlen zugänglicher Charthits wie "Slave To The Rhythm". Dafür ist diese Musik zu kompromisslos der Vision einer kompromisslosen Künstlerin geschuldet. Höhepunkt ist die mit technoidem Britzeln vibrierende Abrechnung "Devil In My Life" und das anrührende "My Mothers Tears", wo sie die harte Maske fallen lässt und ihre verletzliche Seite zeigt. Dieses Album bleibt die größte Überraschung des Jahres. Kein schlappes und kommerzgieriges Comeback, sondern ein hochvitaler "Hurricane", dass Rückblende und Vision gleichzeitig ist, und eine Künstlerin zeigt, die sich ihren Respekt nicht mit rosa Bodies und pseudojugendlichem Gehampel verdienen muss, sondern mit kompromisslosem Können. Welche Sechzigjährige kann das noch von sich behaupten? Weiterentwicklung,- Nein Danke! 5 von 5 PunktenDenn ich befürchte, dass ein paar besonders fortschrittliche Rezensionisten darunter verstehen, dass Grace Jones den von ihr kreierten Musikstil maßgeblich verändern hätte sollen. Etwas derart Eigenständiges und gleichzeitig Erfolgreiches krampfhaft zu verändern wäre aber wohl wenig sinnvoll. Erinnern die verwendeten Sounds, ihre Art zu singen, oder die Rhythmik stark an Bekanntes von Grace Jones? Ja, sehr! Kommt es einen beim Anhören so vor, als wäre diese Art Musik zu machen veraltet, meint man eh schon alles einmal so oder so ähnlich gehört zu haben? Nein! Wie man leider an zuvielen ursprünglich herausragenden Künstlern sehen kann, geht eine so gemeinte Weiterentwicklung oft in die Hose. Viel lieber ist mir, wenn ein einzigartiger Künstler, mit dem man gar nicht mehr wirklich gerechnet hat, auf Basis seiner bewährten Einzigartigkeit etwas völlig Neues zustande bringt. Das sie dabei gleich mit mehreren Songs begeistert ist doch sehr überraschend. Dafür mag ich Grace Jones. Ich bin zwar auch zu Hause Highfidel ausgestattet. Aber das ist wieder einmal ein Werk bei dem ich mich schon darauf freue, bei der nächsten Ausfahrt mit meinem Auto, ohne Rücksicht auf die Nachbarn, "die Pegel zu fahren" die ich für Grace am angemessensten halte. Abtauchen in die Welt von Grace,- ja, das werde ich..... WOW 5 von 5 PunktenGRACE JONES IS IN DA HOUSE....... HEISSER ANWÄRTER ZUM ALBUM DES JAHRES 2008 GENIAL!!!!!!!! Grace Jones ist endlich zurück 5 von 5 PunktenAls ich erfuhr das Grace Jones ein neues Album hat war ich aufgeregt wie ein kleines Kind. Die Vorab Single hab ich schon etliche male im I Tunes Store gesehen und ich fand sie Geil:-) Hab ja schon versucht das Album vor dem Veröffentlichungstermin zu bekommen aber da war Amazon und auch I Tunes Gnadenlos - vorher gibts nichts. Dann hielt ich es endlich in der Hand und ich muss sagen HAMMER. Grace ist mit der Zeit gegangen und das im positiven Sinne. Die Stücke sind zeitlos und absolut COOOOOOL. Was mir nicht so gefallt und das ist das einzigste ist das stück Wel well well aber das ist ja Geschmackssache. Meine Favoriten sind Devil in my Life und This is einfach nur genial......Grace is Back Aber wann gibt es endlich eine Best of Videos DVD mit dem Video A One Man Show gekoppelt. Liebe Grace wer hat heute schon noch einen Videorekorder und nach Zwanzig Jahren fängt dein One Man Show Video auch zu hängen an...... Also her mit den Best of Grace Jones Videos. |
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Lessons to Be Learned von Gabriella CilmiAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 7,94 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLESSONS TO BE LEARNED 5 Kundenrezensionen:unglaublich abwechslungsreich bei einer interessanten Stilrichtung 5 von 5 PunktenIch möchte einmal davon absehen, dass die Dame erst 16 bzw. 17 Jahre alt ist und das sie (wie einige sagen) vieeel zu jung ist. Ich möchte einfach gerne die Platte bewerten. Ich finde sie großartig. Viele Songs klingen ganz anders und viel kreativer als das gewohnte Pop-Gedudel. Neben wunderbaren Gute-Laune-Songs gibt es auch sehr schöne, traurige Lieder. Es wirkt sehr einzigartig, als hätte sie es selber geschrieben oder als wäre es nur für sie geschrieben worden. Es gibt kein Lied, welches ich nicht gerne höre. Alle sind Stammgäste auf meinem mp3-player. Die Stimme ist unglaublich schön und individuell. Ich hoffe auf weitere tolle Werke von ihr. Da bleibt nichts hängen... 3 von 5 PunktenDa ich sowohl Amy Winehouse als auch Duffy sehr gerne höre, fand ich Sweet About Me interessant. Ich habe auch in alle Lieder des Albums reingehört, bevor ich es gekauft habe. Zuhause musste ich dann leider feststellen, dass Sweet About Me das einzige Lied ist, an das ich mich auch nach mehrmaligem Hören erinnern konnte. Die anderen Lieder hören sich für mich an wie ein Brei aus zusammengeklauten Musikstilen, meiner Meinung nach ist Gabriella Cilmi einfach nur auf den Amy-Winehouse-Zug aufgesprungen, dies ist ihr aber leider nicht so gelungen wie anderen Sängerinnen. 3 Sterne gibt es für ihre Stimme, ich bin überzeugt dass sie auf diesem Album einfach nicht voll zur Geltung kommen kann. Vielleicht klappts ja beim nächsten Album. feine Musik!!! 5 von 5 PunktenWer auf Soulrock (-pop) mit starken Melodien steht, liegt hier absolut richtig. Wie so viele hab ich die CD wegen "sweet about me" gekauft", aber erstaunlicherweise ist der Rest der CD ebenfalls absolut klasse. Vom Typ her erinnert mich Frau Cilmi bisschen an Robbie Williams. Ein Frontmann(-frau) mit absoluter Ausstrahlung und Stimme, sowie ein Sack voll feiner Songs. Ob Gabriellas Karriere langfristig Bestand hat, wird die Zukunft zeigen (siehe Robbie mit seinen Höhen und Tiefen) - aber DIESE CD hier, die wird garantiert Bestand haben, weil Songs und Produktion einfach klasse sind. Ein echtes Highlight in 2008!! Sympathisches Debüt 3 von 5 PunktenLessons to be learned ist das Debütalbum der 16-jährigen Australierin Gabriella Cilmi. Mit einer Länge von gut 45 Minuten ist es nicht zu lang und langweilt nicht. Es ist ein erfreuliches Debütalbum, das aber die Erwartungen nicht ganz erfüllen kann, die durch die erste Single Sweet about me geweckt wurden. Zusammen mit Sanctuary und Echo Beach (dessen Gitarrenintro ein wenig an Iron Maiden erinnert) sind das die stärksten Songs des Albums. Einstein fängt an wie Black Hole Sun von Soundgarden, hat aber sonst nicht viel mit Grunge oder Rock zu tun. Hier ist alles leichter, gut hörbarer Pop. Am ehesten erinnert der Sound des Albums, besonders durch Cilmis Stimme, an Amy Winheouse, allerdings nicht durchgängig und nicht mit deren Tiefe. Lessons to be learned ist ein guter Start für Gabriella Cilmi, hoffentlich folgt bald das nächste Album und nach der viel zu kurzen Tour 2008 wären weitere Konzerte 2009 sehr erfreulich! Anspieltipps: Sweet about me, Sanctuary, Echo Beach Langweiliger Mainstream-Einheitsbrei 1 von 5 PunktenDie Stimme der erst 16-jährigen Gabriella Cilmi hat mich auf Anhieb begeistert, als ich zufällig einmal den Song "Sweet about me" bei einem Bekannten im Auto hörte. Da ich sowohl Mainstream-Popradiosender wie auch Fernsehsender mit >50% Werbeanteil an der Sendezeit für gewöhnlich weiträumig umkreise, wurde mir leider erst nach dem Kauf klar, dass es sich bei dieser Produktion um eines von so vielen gehypten und absolut austauschbaren Produkten der Fließband-Musikindustrie handelte. Schon nach einmaligem Hören stand für mich fest, dass diese CD in meiner Musiksammlung wenig zu suchen hat. Der Sängerin kann ich nur wünschen, dass sie möglichst schnell einen anderen Produzenten findet. Zur CD selbst sei gesagt: Hochgradig langweiliger und lieblos zusammengeklatschter Mainstream-Einheitsbrei, mit einer guten Stimme allein nicht zu retten. Mehr ist nicht zu sagen. |
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Working on a Dream/Ltd.Edition von Bruce SpringsteenAudio CD von Smi Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,97 Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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Disk 2
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Die Ultimative Chartshow-Apres Ski Hits von VariousAudio CD von Polystar (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 17,90 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
3 Kundenrezensionen:CDs, die die Welt nicht braucht! 1 von 5 PunktenGott, ist das schlimm. Teilweise sind das Hits, die keiner kennt (Olaf Henning,wer ist das bitte?) oder aber man fragt sich, was das mit Ski zu tun hat, weil das Klasiker sind, die unter jedes Motto passen. Unglaublich 1 von 5 PunktenGibt's den Schrott, der hier versammelt und wiederverwertet wurde, nicht für ein paar Cent an jedem Wühltisch im Supermarkt? Unglaublich, womit man alles Geld machen kann! Après Ski Hits-Klassiker 5 von 5 PunktenÜber Geschmack lässt sich bekanntlich streiten - keine Frage. Aber wer auf der Suche nach den ultimativen Après Ski Hits ist, der wird hier findig. Olaf Henning mit dem Lasso-Hit, Ötzi und Nik P. mit der erfolgreichsten Single aller Zeiten, den Höhnern, Frl. Menkes lustiger 'Hohe Berge' NDW-Pre-Aprés Ski-Hit, dem roten Pferd von Hütten-Barde Markus Becker und, und, und. Wer eine ruhigere Kugel schieben will, dem empfehle ich die Singer- Songwriter der ultimativen Chartshow. Ist halt 'was anderes... |
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Kuschelrock 22 von VariousAudio CD von "No,Butyes! (Sony BMG)"Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,50 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungKUSCHELROCK 22 5 Kundenrezensionen:Das ist wohl eher Torfrock... 2 von 5 PunktenPünktlich zum weihnachtlichen Feste stürzen sich alle wieder auf Kuschelscheiben für vor dem Kamin liegen, mit nicht vorhandenem Bärenfell und einem Wein aus der Tüte. Das Projekt "Kuschelrock" hätte man bei Version 10 auslaufen lassen sollen. Die Klassiker sind alle schon mal draufgewesen und alles, was zur Zeit so nachgepresst wird, kann mit einem anspruchsvollen Musikgeschmack nicht mehr mithalten. Das Gedudel kriegt man auch gratis aus dem Radio - also, CD stehen lassen und seine Liebste vielleicht mit ner neuen Jazz-CD überraschen... Schlechter gehts nicht !!! 1 von 5 PunktenIch sammle die Kuschelrock-früher Platten, heute CDs seit Beginn an und habe mich jedes Jahr auf das Erscheinen gefreut. Dieses Jahr wurde ich allerdings herb enttäuscht: es sind zum einen nur noch die täglichen Radiohits zu hören und zum anderen fehlt mir vor allem die "alten" Songs. Waren auf den früheren CDs immer auch einige Lieder älterer Generation, fehlen die richtigen Reiser dieses Mal für meinen Geschmack. Ich ärgere mich fast schon, das Geld für diese Platte ausgegeben zu haben und überleg mir das nächste Jahr ernsthaft, die 23. Ausgabe zu kaufen. Belanglos 2 von 5 PunktenIrgendwann muss sich dieses Projekt ja totlaufen. Die wirklichen Kuschelklassiker von Format sind nun einmal schon auf den früheren Alben erschienen und das Neue hat einfach nicht das Zeug zum Klassiker. Da wundert es nicht, dass B-Promis und DSDS-Brei oder auch Sachen wie Nessun Dorma (völlig fehl am Platz hier) erscheinen. Besser wird auch die Nummer 23 sicher nicht, das Pulver ist verschossen. Aber im Enrst: Wer braucht denn 22 Kuschelrock CDs? Die 2-3 besten genügen völlig für kuschelige Momente, denn die wirklich tollen Kuschelklassiker kann man ja ohnehin immer wieder hören. Ich finde die neue KR fade und belanglos, bin deswegen aber nicht erstaunt. Es gibt nun mal nicht unendlich viele gute Kuschelsongs! Klang Top! Mischung befindet sich auf dem Weg der Besserung... 4 von 5 Punkten1. Audiotechnisch kann ich diesmal absolut nichts dran aussetzen. Vom Klangpotential geht nichts mehr bei CD's als man da drauf hört... 2. Auch ich war absolut nicht begeistert, als in den letzten Jahren die Mischung immer mehr in Richtung Soul, R'n'B und Rap abgerutscht ist, aber diesmal ist davon auf alle Fälle wieder weniger zu hören. Zudem finde sind auch etwas ältere Song mit drauf (oder was ist beispielweise Simon & Garfunkel oder America? Sony BMG sollte in Zukunft nur mehr wieder versuchen wirklich ne Scheibe draus zu machen die sich nicht zu sehr an der aktuellen Tophits orientiert, sondern an dem, was einfach auf so ne Platte passt. Und nach Möglichkeit nix von Mariah Carey... (ich kann diese Frau mit dieser Stimme nicht ab!) Langweilig 2 von 5 PunktenIch besitze ungefähr 13 der 22 Kuschelrock-Ausgaben - aber diese werde ich bestimmt nicht kaufen: Nur vier, fünf wirklich neue "passende Ideen" - alles andere irgentwie zusammengesucht, um die CD voll zu bekommen. Noch nicht einmal das Original von Halleluja (Leonard Cohen) wurde verwendet - man merkt wirklich, daß die Herausgeber wohl keine große Lust mehr haben. Stattdessen ein paar klangvolle Namen und einige Wiederholungen - und viel Belangloses - aber dafür Geld ausgeben? |
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