|
| |
|
Vom Himmel Hoch, Da Komm' Ich Her von Max Raabe & das Palast OrchesterAudio CD von Rca Local (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2002 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Die etwas andere Weihnacht 5 von 5 PunktenAlle Jahre wieder gibt es um die Weihnachtszeit diverse Neuerscheinungen auf dem Markt der Weihnachts-CDs. Mal werden die immer gleichen Lieder von promis neu interpretiert, mal werden sie von Newcommern gesungen. So hat also auch das Palastorchester mit ihrem Sänger Max Raabe eine Weihnachts-CD herausgebracht. Und ich muß sagen: Die CD ist gar nicht mal schlecht. Ganz im Gegenteil. Zwar wurde hier auch nicht das Rad neu erfunden und auf die altbekannten Weihnachtslieder zurückgegriffen, diese aber so "inovativ" anders gespielt und gesungen als andere Aufnahmen, daß ich die CD richtig klasse finde. Alle Lieder sind im palastorchestertypischen Stil der zwanziger Jahre gespielt und Max Raabes markante Sangesstimme verleiht dem ganzen noch etwas mehr Nostalgiefeeling. Allen die Max Raabe mögem sei diese Cd als echte alternative zu "konservativer Weihnachtskost" empfohlen. Jene aber die den zwanzigern und Max Raabe eh nichts abgewinnen können, werden wohl auch mit dieser CD nichts anfangen können. |
|
|
Advent von Palast Orchester mit Seinem SäAudio CD von Rca Local (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 6,28 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Advent Advent im Tangoschritt 5 von 5 PunktenDaß kann nur Max Raabe und sein Palast Orchester, im Swing Time durch die Weihnachtszeit. Endlich mal ein Album auf dem die Weihnachtslieder etwas außergewöhnliches sind und nicht immer dieselbe 0815 Nummer, die man fast immer und überall zu hören bekommt. Mein Favorit: Advent Advent, im Tangotakt ist dieser Song nicht mehr zu toppen. Ich kann in der Weihnachtszeit nicht mehr ohne Max Raabe und sein Palast Orchester. |
|
|
Pachelbel'S Greatest Hits von VariousAudio CD von Rca Red Se (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 5,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungPACHELBELS GREATEST HITS 3 Kundenrezensionen:"Ein" Kanon!? 5 von 5 PunktenEin Kanon,DER Kanon..und der wurde hier auf solche wunderbare Weise auf so vielfältige Art und Weise "vertont" das er nie langweilig wird.Bis auf ein Lied instrumental und TRAUMHAFT! Ich liebe diese CD! :-) Jedem,der Pachelbels Kanon gefällt empfehle ich diese CD..Genuss garantiert! Hochzeit - oder einfach nur gute Musik 5 von 5 PunktenAuf der Suche nach einer Musik für unsere Hochzeit im letzen Jahr sind wir bei Pachelbel gelandet (es sollte ja nicht das allgemeine "ba damdam ba damdadam sein") Auf der CD sind die gößten Hits mit verschiedenen Instumenten gespielt. Da der Canon in D ja eigenlich für Streicher gedacht ist war es nicht so einfach ein gute, spielbare Version für die Orgel zu finden. Da hat uns dann unser Nachbar, Gott sei dank, helfend zur Seite gestanden. Eine wirklich gelungene CD die ich immernoch gerne höre und guten Gewissens weiterempfehlen kann. Musik mit Herz 5 von 5 PunktenEin anderer Titel fällt mir nicht ein, da mit dieser Musik einmal mehr bewiesen wird welch schöne Melodien man aus Instrumenten klingen lassen kann. Um genau zu sein trifft solche Musik direkt ins Herz und berührt den Hörer ein ums andere mal, lädt zum Entspannen und träumen ein oder lässt einfach mal den ganzen Alltagsstress vergessen. Diese CD eignet sich ganz hervorragend dafür und zeigt auch die vielen unterschiedlichen Variationen des Stückes meisterhaft vorgetragen. Eine uneingeschränkte Empfehlung für alle Freunde dieses klassichen Stils. |
|
|
The Colour and the Shape von Foo FightersAudio CD von Rca Int. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,81 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionWesentlicher Kritikpunkt am Debütalbum der Foo Fighters, war der angebliche Mangel an Leidenschaft bei all den handwerklich guten Songs und dem handwerklich guten Rock. Den kann diesem Album keiner unterstellen: The Color and the Shape läßt mit jedem Mal Hören tiefer blicken -- Dave Grohls faszinierende Betrachtungen über Schmerz und Scheidung können mit der peitschenden Kraft der Band leicht mithalten. Sogar eine überzeugende langsame Ballade ist mit "November Stars" zu finden. Ihre Intensität sollte die Zweifler überzeugen. Wenn das nicht klappt, dann tut's "My Hero" halt schreiend. --Rickey Wright 5 Kundenrezensionen:Das Beste von den Foo Fighters 5 von 5 PunktenMit Doll haben die Foo Fighters einen netten Einstieg ins Album zusammengebastelt. Getragen und langsam, schön verträumt, aber ganz und gar nicht "kitschig". Der zweite Song, "Monkey Wrench" zeigt da schon einen starken Kontrast. Es geht sofort kompromisslos mit geladenen Gitarrenriffs weiter, dieses Lied ist durchaus schneller. Eines meiner beiden Lieblingslieder der Scheibe, präsentiert sich einfach schön rockig und ungezwungen. Weiter geht's mit "Hey, Johnny Park!", das auch mit einem knackigen Riff beginnt, sich in der Strophe dann wiederum etwas weicher präsentiert. Im Refrain wird's dann wieder etwas lauter, wobei sich der Song stets im Mid-Tempo befindet. Vielleicht etwas eintönig nach mehrmaligem Hören, aber auf keinen Fall ein schlechter Song. Nach einem seltsamen, lärmigem Übergang hört man dann ein scheinbar ruhiges Lied. Die Gitarre schlägt im Hintergrund leise stets den gleichen Ton, während Grohl leise und ziemlich hoch vor sich hin singt. Bis zum Refrain, der dann wortwörtlich explodiert - "I wanna detonate!". Auch ein gelungenes Lied, bei dem sich die Dynamik schön aufbaut. "Wind Up" nimmt den Schwung vom vorherigen Lied gleich mit in die Segel. Das Lied gehet ziemlich schnell ins Ohr, rockig und melidiös zugleich. In der Bridge scheint sich Grohl die Seele aus dem Leib zu schreien, kurz danach ist das Lied dann auch schon wieder zu Ende. "Up In Arms" beginnt wie eine getragene Ballade, ab 0:50 kommt dann eine kleine Pause und es geht gewohnt flott weiter. Das Lied gehört zu den schnelleren Songs der CD und hat einen gewissen Gute-Laune-Faktor. Ist vom Intro abgesehen allerdings auch das kürzeste Lied. Der folgende Track "My Hero" gefällt mir persönlich dann eher weniger. Sowohl Strophe als auch Refrain und Bridge sind eher ziemlich schleppend, der Song an sich kommt etwas simpel gestrickt rüber. Mit einer Akkustikgitarre beginnt schließlich "See You", ein eher lockeres Lied. Später kommen dann auch noch die Kollegen Bass und Drums dazu, Tamburin ebenfalls, wieso auch nicht, hört sich ganz nett an. Kein Kracher, aber trotzdem ein guter Song. "Enough Space" fängt mit einem ungefähr 1-Minütigem Intro an, womit ein gutes Drittel vom Song schon vorbei ist. Das Lied an sich ist trotzdem nicht schlecht, erinnert etwas an Nirvanazeiten - vor allem der "geschriene" Refrain. "February Stars" hingegen ist eines der viel ruhigeren Lieder, die insbesondere im letzten Teil der Scheibe vermehrt auftauchen werden. Erst ab der dritten Minute wird's hier etwas lauter, wobei das langsame Tempo beibehalten wird. Ein schönes Lied zum Träumen. "Everlong" dürfte wohl jeder kennen, zu dem Lied brauch ich wohl wenig hinzutun - ein (willkommener)Ohrwurm. Dennoch ist nicht dieser Song neben "Monkey Wrench" zu meinem Lieblingssong, sondern das nächste Lied "Walking After You". Gut, vielleicht ist bezeichnet es der ein oder andere als kitschig - nun, dann hab ich wohl meine kitschige Seite gefunden. Das Lied ist einfach nur großartig, ich kann's zehn Mal hintereinander hören ohne dass es langweilig wird. Schlechthin *der* Song zum Träumen. Bei "New Way Home" geht's wieder rockiger zur Sache, ist allerdings vergleichsweise ein eher weicherer Song. Trotzdem kein Fehlgriff sondern ebenfalls ein Lied, das sich einfach gut *anfühlt*. Erst gegen Ende wird's dann wieder etwas lauter, um den Kontrast zu "Dear Lover", dem letzten Song der Scheibe herzustellen, welcher auch gelungen ist. Und somit wird das im Großen und Ganzen geniale Album mit sanften Melodien beendet - und lädt gleich zum erneuten Durchspielen ein. 5 Sterne von mir. Immer noch das Beste der Foo Fighters! 5 von 5 PunktenHalte gerade die neue Scheibe "In Your Honor" in meiner Hand und komme nicht drum herum..."The Colour And The Shape" ist und bleibt mit weitem Abstand das beste, was die Foo Fighters seit Gründung zustande bekommen haben. Ob "Everlong", "Monkey Wrench", "My Hero", "Walking After You", oder "Hey, Johnny Park!" - hier reiht sich ein Klassiker an den Nächsten. Mein Tip: wer Rock mag und wem auch nur einer dieser Songs nichts sagt, der sollte das so schnell wie möglich ändern. Die wohl beste Foo Fighters Einsteiger Platte. Alles andere muss sich hieran messen lassen. Leider haben die Foo Fighter gerade auf dem neuen Album "In Your Honor" dieses Niveau nicht mehr halten können. Bereits bei dem immer noch sehr sehr guten "There Is Nothing Left To Lose" zeigte sich, dass sich die Lückenfüller auf seltsame Art und Weise vermehrt haben. "One By One" war dann nur noch geradliniger Rock mit einigen Lichtblicken. Leider werden diese Lichtblicke auf der neuen CD immer lichter. Die Foo Fighters bekommen quasi Haarausfall. Die können das besser und das haben Sie mit "The Colour And The Shape" bewiesen! The All-Time-Favourite! 5 von 5 PunktenDas zweite Studioalbum der damals noch recht jungen Formation der Foo Fighters, welches 1997 erschien, zählt noch heute nach unzähligen Jahren zu den besten 3 Alben die ich besitze (wobei die anderen zwei immer wieder wechseln). 3 Jahre nach dem Tod des damaligen Gottes der jungen Grunge-Szene Kurt Cobain, konnte sich Dave Grohl mit diesem Album aus der, ihn stetig umgebenden, Nirvana-Last endgültig befreien. Es muss eine harte Zeit für Dave gewesen sein, denn alles drehte sich eben immer noch um die verstorbene Legende und selten wurde wirkliches Interesse an dem Projekt Foo Fighters gezeigt. Für das erste Album, welches Grohl noch komplett alleine einspielte, wurde dann für die Tour die erste Bandformation zusammengestellt, welche sich jedoch im Laufe der Zeit noch einige Male veränderte, bis sie bei der heutigen ankam. Auch wurde den Foos, von Kritikern, keine lange Lebenszeit prophezeit, was sich jedoch zum Glück als falsch herausstellte. Dave Grohl ist mit seinen Foo Fighters wesentlich größer & besser geworden, als er es mit Nirvana zu deren Zeiten jemals war. Was die Band sich jedoch, trotz der vielen internen Probleme (Raußwurf des damaligen Drummers, Ausstieg des Gittaristen) und dem bereits sehr interessanten Erstlingswerk, alles an musikalischen Genialitäten einfallen hat lassen, das konnte sich damals niemand in seinen kühnsten Träumen vorstellen. Diese Album verhalf den Foos endgültig in die obere Liga des Rocks aufzusteigen. Denn soviel sei gleich zu sagen: die Foo Fighters hatten, bis auf einige Anleihen des ersten Albums, nichts mehr mit dem Grunge Nirvanas zu tun. Sie waren & sind auch heute noch eine reinrassige Rockband. Was The Colour and The Shape für viele Fans noch heute zu dem besten Album macht, ist die einfache Tatsache, dass die Platte durchweg ein derart hohes Niveau behält, wie es mir kaum eine andere Platte in meinem Leben offeriert hat und dass dabei noch derart große Hits wie „Monkey Wrench“, „My Hero“ oder der Übersong der Foos schlechthin „Everlong“, auf diesem Longplayer versammelt sind. Auch zwei ihrer schönsten Balladen sind auf dem Werk zu finden: „Febuary Stars“, welches gegen Ende in einem dermaßigen, geschwollenen Gitarren-Gewitter endet, sowie „Walking after You“, welches sich durch wunderschöne & sehr ruhige Arrangements in Szene setzt. Auch wurde hier der wirklich typische Sound der Foo Fighters begründet bzw. gefestigt. Guter Rock, gepaart, und im Wechsel, mit guten Balladen und Midtempo-Einlagen, eingängigen Melodien, Texten die zum Nachdenken & Mitsingen anregen & eben auch die markante Stimme des Dave Grohl inklusive seiner Schreiwut, welche er bis heute noch dermaßen gesteigert hat, dass ich mich immer wieder frage, wie er das bloß macht ohne tod umzukippen. Ich weiß es noch, als ob es gestern gewesen ist, dass ich mir am damaligen Erscheinungstag die Platte anhörte und erstmal etwas enttäuscht war von dem gebotenen. Ich kaufte mir die CD dennoch & nur kurze Zeit später hatte sich mir soviel Neues und Interessantes dargeboten, dass ich nicht mehr genug bekommen konnte. Dieses Werk habe ich bis heute sicherlich 1000 mal gehört und es gibt immer noch keinen Song, den ich nicht immer wieder hören könnte. Das ist es was, für mich, diese Platte zur besten Platte aller Zeiten macht. Um die Foo Foghters kennen zu lernen, gibt es sicherlich keine bessere Platte als diese, allerdings muss man sich dann auch der Tatsache bewusst sein, das beste der Foo Fighters bereits gehört zu haben. Die anderen Alben sind natürlich auch klasse, bieten meist deutlich mehr als andere Bands, aber kommen nicht mehr ganz an diesen Genistreich heran. Ich kann diesem Album leider nur fünf Sterne geben, aber eigentlich gebührt ihm ein Sternenhimmel bei klarer Nacht. Was will man mehr??? 5 von 5 PunktenIch möchte mich der Meinung meiner Vorredner sowie meiner eigenen ergeben und sagen: was soll man hier noch verbessern??? Mit diesem zweiten Album zeigten uns die Foo Fighters, dass sie noch weitaus gefühlvoller können als auf ihrem ersten Räumer. Denn dieser Aspekt wurde auf "Foo Fighters" leider nur angeschnitten, was der Genialität des ersten Albums aber absolut keinen Abbruch tun soll. Bei "The Colour and the Shape" sehen wir uns konfrontiert mit einem wirklichen Potpourri der gitarristischen Musikstile, in dem sich mehrere gefühlvolle Balladen, punkiger Prügelspaß sowie Kopfnicker - Rock der feinsten Sorte die Klinke in die Hand geben. Und wieder finden wir den unverwechselbaren Sound, der der Band von Anfang an schon so gut zu Gesicht gestanden hat. Etwas aus der Reihe fällt "See You": hier geht es ungemein jazzig zu. Und die Band zeigt hier mehr als auf jedem anderen vergleichbaren Track des Albums, wie vielseitig sie mit der akustischen Gitarre umzugehen weiß. Alles in allem kann man dieses Album schon als eine Weiterentwicklung des letzten bezeichnen: Die Stile sind bei weitem vielfältiger und das Arrangement professioneller. Was sich aber nicht geändert hat - und das ist der allerwichtigste Aspekt - ist, dass die Band sich vollkommen treu geblieben ist. Der Instrumentalsound hat sich nicht geändert, genauso der markante Gesang. Und das ist es, was die wenigsten bisher geschafft haben. Voll verdiente 5 Sterne für ein Album, dass einerseits so viele Gemüter gleichzeitig anspricht, andererseits kaum waghalsige Experimente aufweist, die einer auf Anhieb so gut funktionierenden Band nur schaden würden... The All-Time-Favourite! 5 von 5 PunktenDas zweite Studioalbum der damals noch recht jungen Formation der Foo Fighters, welches 1997 erschien, zählt noch heute nach unzähligen Jahren zu den besten 3 Alben die ich besitze (wobei die anderen zwei immer wieder wechseln). 3 Jahre nach dem Tod des damaligen Gottes der jungen Grunge-Szene Kurt Cobain, konnte sich Dave Grohl mit diesem Album aus der, ihn stetig umgebenden, Nirvana-Last endgültig befreien. Es muss eine harte Zeit für Dave gewesen sein, denn alles drehte sich eben immer noch um die verstorbene Legende und selten wurde wirkliches Interesse an dem Projekt Foo Fighters gezeigt. Für das erste Album, welches Grohl noch komplett alleine einspielte, wurde dann für die Tour die erste Bandformation zusammengestellt, welche sich jedoch im Laufe der Zeit noch einige Male veränderte, bis sie bei der heutigen ankam. Auch wurde den Foos, von Kritikern, keine lange Lebenszeit prophezeit, was sich jedoch zum Glück als falsch herausstellte. Dave Grohl ist mit seinen Foo Fighters wesentlich größer & besser geworden, als er es mit Nirvana zu deren Zeiten jemals war. Was die Band sich jedoch, trotz der vielen internen Probleme (Raußwurf des damaligen Drummers, Ausstieg des Gittaristen) und dem bereits sehr interessanten Erstlingswerk, alles an musikalischen Genialitäten einfallen hat lassen, das konnte sich damals niemand in seinen kühnsten Träumen vorstellen. Diese Album verhalf den Foos endgültig in die obere Liga des Rocks aufzusteigen. Denn soviel sei gleich zu sagen: die Foo Fighters hatten, bis auf einige Anleihen des ersten Albums, nichts mehr mit dem Grunge Nirvanas zu tun. Sie waren & sind auch heute noch eine reinrassige Rockband. Was The Colour and The Shape für viele Fans noch heute zu dem besten Album macht, ist die einfache Tatsache, dass die Platte durchweg ein derart hohes Niveau behält, wie es mir kaum eine andere Platte in meinem Leben offeriert hat und dass dabei noch derart große Hits wie „Monkey Wrench“, „My Hero“ oder der Übersong der Foos schlechthin „Everlong“, auf diesem Longplayer versammelt sind. Auch zwei ihrer schönsten Balladen sind auf dem Werk zu finden: „Febuary Stars“, welches gegen Ende in einem dermaßigen, geschwollenen Gitarren-Gewitter endet, sowie „Walking after You“, welches sich durch wunderschöne & sehr ruhige Arrangements in Szene setzt. Auch wurde hier der wirklich typische Sound der Foo Fighters begründet bzw. gefestigt. Guter Rock, gepaart, und im Wechsel, mit guten Balladen und Midtempo-Einlagen, eingängigen Melodien, Texten die zum Nachdenken & Mitsingen anregen & eben auch die markante Stimme des Dave Grohl inklusive seiner Schreiwut, welche er bis heute noch dermaßen gesteigert hat, dass ich mich immer wieder frage, wie er das bloß macht ohne tod umzukippen. Ich weiß es noch, als ob es gestern gewesen ist, dass ich mir am damaligen Erscheinungstag die Platte anhörte und erstmal etwas enttäuscht war von dem gebotenen. Ich kaufte mir die CD dennoch & nur kurze Zeit später hatte sich mir soviel Neues und Interessantes dargeboten, dass ich nicht mehr genug bekommen konnte. Dieses Werk habe ich bis heute sicherlich 1000 mal gehört und es gibt immer noch keinen Song, den ich nicht immer wieder hören könnte. Das ist es was, für mich, diese Platte zur besten Platte aller Zeiten macht. Um die Foo Foghters kennen zu lernen, gibt es sicherlich keine bessere Platte als diese, allerdings muss man sich dann auch der Tatsache bewusst sein, das beste der Foo Fighters bereits gehört zu haben. Die anderen Alben sind natürlich auch klasse, bieten meist deutlich mehr als andere Bands, aber kommen nicht mehr ganz an diesen Genistreich heran. Ich kann diesem Album leider nur fünf Sterne geben, aber eigentlich gebührt ihm ein Sternenhimmel bei klarer Nacht. |
|
|
Ich Will Gesang, Will Spiel und Tanz von Klaus HoffmannAudio CD von Rca Local (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1989 |
Tracks:
ProduktbeschreibungICH WILL GESANG,WILL SPIEL UND 5 Kundenrezensionen:Gute Musik 4 von 5 PunktenKlaus Hoffmann ist immer wieder eine Hörprobe wert! Irgendeines - meistens mehrere - seiner Lieder passt/passen zur jeweiligen Stimmung. Er tröstet, er träumt, er schimpft, er lacht, er weint usw. Er paßt eben (fast) immer! Sehr schön. Beste deutsche (Pop-) Konzert-Aufnahme 5 von 5 PunktenFür mich ist dies der beste Mitschnitt eines Konzertes in deutscher Sprache. Klaus Hoffmann ist in Bestform und wird von einem fast klassich klingenden Orchester hervorragend begleitet. Die Lieder und Texte sind wirklich einzigartig. Diese CD gehört in jede gute Sammlung. Lyrisch. Melodisch. Eingaengig. Einzigartig 5 von 5 PunktenSicher ein absoluter Klassiker. Hundertmal gehoert und immmer ist es wie ein erstes Mal. Immer wieder gut 5 von 5 PunktenBein ersten Abspielen nach 20 Jahren gibt es einen absolut hohen Wiedererkennungsfaktor. Man fühlt sich direkt zurückversetzt.Die Tonqualität lässt zwar zu wünschen übrig, aber das ist ziemlich egal. Damals hat es einen nicht gestört, also warum heute? Ein Muß für alle Fans. Lieblingsplatte seit Jahren 5 von 5 PunktenAuch ich würde diese Platte mit auf eine einsame Insel nehmen. Obwohl schon hunderte Mal gehört, sind die sehr unterschiedlichen Lieder und Chansons immer wieder schön und man entdeckt ständig neue Nuancen. Sehr empfehlenswert! |
|
|
Incontrolable von Ska-PAudio CD von Rca Int. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 8,34 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungINCONTROLABLES 5 Kundenrezensionen:Super Stimmung 5 von 5 PunktenIch kannte diese Gruppe überhaupt nicht, bis ein Freund von mir die CD einlegte. Diese Art Musik ist eigentlich auch nicht meine Richtung, aber seiddem ich diese Cd gehört habe.... Geil! Ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein! Und der Knaller an der ganzen Sache ist, ich habe schon viele andere mit dem SKA-P Virus infiziert! CD rein, Leute hören es zum ersten mal und zack haben sie ein paar Tage später eine neue CD im Schrank. Zur Verpackung, Begleitheft, Tonqualität etc. will ich hier gar nichts sagen. Hört euch einfach die CD an. die beste CD von SkaP! 5 von 5 PunktenIch halte diese Cd für die beste CD von SKA P, obwohl dies eine live CD ist. Die meisten Live CDs finde ich persönlich nicht so gut, oftmals schlechte Aufnahmen. Meistens werden sie doch nur produziert, um wieder einmal Geld zu verdienen, was zu Lasten einer guten Qualität geht. Diese CD von SKA P halte ist jedoch die beste Live Platte, die ich zu Hause habe. Der Sound ist 1a, es sind nur die Oberkracher drauf. Man fühlt sich wirklich wieder wie auf nem Festival. Sehr geil. Man hört die Menge mitsingen und ich meine sogar sehen zu können, wie sie tanzen... - genial - 5 von 5 PunktenSka-P ist für viele die Einstiegsdroge des Skas - auch bei mir, angefangen bei diesem Album. Das erste was mir auffiel war das schön gestaltete Cover - aber das nur nebenbei. Die CD überzeugt durch explosive und kraftvolle Songs, die definitiv JEDEN zum Tanzen auffordern. Auch wenn man der spanischen Sprache nicht mächtig ist wird man Freude an den vielen Gesangschören des Publikums haben, denn die CD vermittelt die KonzertStimmung grandios. Das kann aber noch von der dazugehörigen DVD getoppt werden - Insgesamt einfach ein MUSS. Die größten Kracher dieser CD sind für mich "Kasposos" , "Gato Lopez" und - der Klassiker - "Cannabis" Der einzige Ausfall, wenn man überhaupt von einem sprechen kann, ist "mis Colegas", dieser passt einfach ins Gesamtbild der CD nicht rein. - Trotzdem kommt man als Ska-Fan nicht um den Kauf von "Incontrolable" herum. zurecht! einfach großes "Kino" 5 von 5 PunktenSka wie er im Buche steht!!! Einfach grandios. Wer Latin Ska liebt braucht diese CD (wie eigentlich jede CD dieser einziartigen Band!!!) Wer nicht zu der Ehre gekommen ist Ska-P live auf der Bühne zu sehen, der muß sich die DVD angucken. Pogofeeling garantiert!!!! Natürlich kann sie ein LiveKonzi nicht ersetzen, aber ich, die das glück hatte die Truppe zweimal leibhaftig zu sehen, kann sagen, dass die große Power trotzdem rüberkommt!!!! Also geldausgeben und mitpogen bis die Füße brennen!!! Ska Ska Ska 5 von 5 PunktenTja mit dieser CD begann bei mir alles... der Einstieg in die Welt des Ska/Skapunk - und ich bin immer noch vom Virus infiziert. Extrem gut tanzbare Gute-Laune-Musik die sofort in die Beine fliesst und zum skanken anregt! Die grandiosen Texte der spanischen Truppe rund um Pulpul mit ihrer ansprechenden politischen Attitüde runden das Ganze nur noch ab und ich kann nur sagen: KAUFEN. Punkt. |
|
|
Contact Myself von Katja Maria WerkerAudio CD von Rca Local (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,68 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCONTACT MYSELF Aus der Amazon.de-Redaktion1997 gewann Katja Maria Werker den Musikerpreis "Rückkopplung", 1998 den "Stimmtreff". 1999 lernte sie dann auf einer England-Reise Peter Gabriel kennen. Der ermutigte sie, ihre Musik auch zu veröffentlichen. Das Ergebnis, What The Bird Said, erschien kurz darauf in Eigenregie. 2000 dann unterschrieb die Musikerin bei einer großen Plattenfirma. Contact Myself ist das Ergebnis dieser Zusammenarbeit. Darauf finden sich 13 getragene, sehr fragile Popsongs (plus ein paar Bonus-Tracks mit Alternative-Versionen). Melancholische, anrührende Nummern, die von traurigen Momenten, verletzten Gefühlen und Einsamkeit erzählen. Karg instrumentiert, die Stimme hingehaucht. Nur ganz im Hintergrund untermalen Keyboards, Streicher und Perkussion die traurigen Lieder, die Katja Werker zur akustischen Gitarre vorträgt. Ab und an kommt auch noch eine Trompete ins Spiel, gespielt von keinem Geringeren als Element Of Crime-Mastermind Sven Regener, seines Zeichens ebenfalls ein Meister der Melancholie. Wer in einer hektischen Zeit seine Gedanken einmal treiben lassen möchte, findet hier den idealen Soundtrack. --Wolfgang Hertel 5 Kundenrezensionen:Carring the cross 5 von 5 PunktenIch habe während einer Autofahrt nur den Rest von einem wunderbaren leisen Lied gehört, welches von einer Frau vorgetragen wurde. Das wurde so warm und gefühlvoll gesungen, dass ich sofort wissen wollte, wer das war ! Ich brauchte fast zwei Monate,da ich weder Namen noch Titel wußte bzw. noch irgendeine Playlist einsehen konnte. Auch meine Suche in vielen Musikläden verlief ergebnislos. Dann erhielt ich fast durch Zufall die CD "Contac myself"- und seitdem ist diese Art Musik für mich eine wichtige Bereicherung meines musikalischen Geschmackes. Danke ! unglaublich 5 von 5 Punkten... habe die CD soeben bekommen und lasse damit gerade meine auch neuen Sennheiser warmlaufen. Der Sound ist super, und man genießt ganz tolles songwriting, und eine ungewöhnliche tolle Stimme. Es ist alles so, wie in den zahlreichen Vorrezensionen beschrieben. Noch eins fällt mir auf, vielleicht hats auch schon jemand geschrieben, es gibt eine musikalische Nähe zu Peter Gabriel. Wer ihn mag (z. B. mercy street), mag auch Katja. So, und jetzt bestelle ich mir ungehört die zweite CD. Die pure Langeweile 2 von 5 PunktenMan stelle sich ein langweiliges Fußballspiel vor. Nach 90 Minuten steht es 0:0 und was kommt dann? Verlängerung! So ähnlich ist es mit dieser CD. Erst kommen 13 Stücke, die sich - mit Ausnahme von "Streets of Africa" - alle irgendwie gleich anhören, und dann folgen noch mal 4 Bonus Tracks. Was diese junge Dame mit dem Charme einer singenden Sozialarbeiterin ins Mikro haucht, ist einfach nur zum Gähnen. Norah Jones lässt grüßen. Leider habe ich mich von den überschwenglichen Lobeshymnen blenden lassen und habe diese CD blind gekauft. Das muss ja bestraft werden. Deshalb mein Tip: unbedingt vorher selber anhören! wundervoll 5 von 5 PunktenEinfach nur unglaublich lebendig und so berührend!Ein tolles Werk von einer starken Frau die den Weg HINAUS fand. Wer das Buch dazu kennt wird mit ihrer Musik verschmelzen und sie verstehen... Nachdenklich, melancholisch, interessante Stimme 3 von 5 PunktenHabe das Album v. a. aufgrund der sehr guten Rezensionen gekauft, obwohl ich nur einen einzigen Song ("No more prisoner") gekannt hatte - und bin leicht enttäuscht. Nachdenklicher Pop, mit einer etwas androgynen heiseren Stimme. Beachtliches Erstlingswerk, aber bei aller Sympathie für das schwierige Leben von KMW finden sich für meinen Geschmack leider nur wenige Glanzlichter auf diesem Album. Etwas störend ist auch der deutsche Akzent. |
|
|
Ich Wollt Ich Wär Ein Huhn von Max & Palast Orchester RaabeAudio CD von Rca Local (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,20 Erscheinungsdatum: Juni 2002 |
Tracks:
ProduktbeschreibungICH WOLLT ICH WÄR EIN HUHN |
|
|
Carmina Burana von Eduardo MataAudio CD von Rca Red Se (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,79 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCARMINA BURANA 3 Kundenrezensionen:Hochgenuss 5 von 5 PunktenDie Vertonung der ursprünglich in Latein verfassten Textsammlung "Carmina Burana" von Carl Orff gehört wohl zu den großartigsten Chorwerken des vergangenen Jahrhunderts. Dieses Werk sollte jeder Musikliebhaber in seiner Sammlung haben. Weltliche wie kirchliche Gesänge, magische Bilder und packende Rhythmen - so präsentiert sich diese einmalige Liedersammlung. Einfach zurücklehnen und die in den bombastischen, atmosphärischen Fortuna-Chor eingerahmten Lieder erleben. Der reinste Hochgenuss! Zeitlos Klassisch 5 von 5 PunktenZu jeder Tageszeit, in jeder Situation: dieses Meisterwerk in den CD-Spieler und das Herz jauchzen lassen. Schönheit im Klang, die vollkommenheit in Melodie. Wirklich gewaltig und auch schön 4 von 5 Punkten"Carmina burana", wer kennt diese Musik nicht und der Ton macht bekanntlich die Musik. Dieser Ton hier hat es. Ja, es stimmt, was man so sagt über diese Musik, sie führt in eine eigene Welt, voller eigenwilliger Melodik und Harmonie, eben schon etwas modern. Aber doch nicht so wie bei Schönberg oder Stockhausen, oder? Deshalb, immer wieder hineinhören in diese Musik, hier und anderswo und nicht vergessen: Orff hat auch noch anderes geschrieben (z.B. "Die Kluge", "Agnes Bernauerin" oder "Trionfo di Afrodite"-aha! und vieles mehr). Somit hat man mit den "Carmina burana" nur einen Teil seiner Werke hörbar vor sich (oder in sich), aber da ist eben noch mehr vorhanden und das sollten wir gelegentlich suchen. |
|
|
Purpendicular von Deep PurpleAudio CD von Rca Int. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,90, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1996 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionEs dürfte kaum etwas Schwereres für einen Gitarristen geben, als das Erbe von Ritchie Blackmore anzutreten. Der frühere Dixie Dregs- und Kansas-Gitarrist Steve Morse hat es versucht, und siehe da: Sein Albumeinstand Purpendicular ('96) zeigt nicht nur Deep Purple erstaunlich frisch und lebendig, sondern auch Morse in einer spielerischen Verfassung, die Blackmore -- wenn überhaupt -- nur in seinen besten Tagen vorweisen konnte. Mit unfassbarer technischer Eleganz und trotzdem jederzeit gefühlvoll wie ein alter Blues-Hase führt Morse seine neuen Kollegen durch Songs, die alle Purple-Tracks seit Perfect Strangers ('84) locker in den Schatten stellen. Es groovt, rockt und menschelt an allen Ecken und Enden, wobei die Briten aber nie vergessen, experimentelle Parts und halsbrecherische Soli einzuschieben. So vielseitig und gleichzeitig ultrakompakt klangen Purple schon ewig nicht mehr. Anspieltipps: "Ted The Mechanic" und "Sometimes I Feel Like Screaming". --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Die Wiederauferstehung von Deep Purple 5 von 5 PunktenWer hätte geglaubt das Deep Purple nach dem Desaster mit Richie Blackmore zur solch einer Hochform auflaufen. Dem zu verdanken ist das vor allem dem amerikanischen Gitarrenvirtuosen Steve Morse, der sich in der gleichen Liga wie Steve Vai, John Petrucci und Co. bewegt, sich jedoch nicht allein durch Speedorgien sondern durch Spielwitz, Kreativität und harmonischen Melodien mit leichter Jazz und Country-Attitüde bei den Dixie Dregs, Kansas und seinem Soloprojekt einen Namen gemacht hat. Das ganze Album wirkt wie aus einem Guss und überzeugt durch Spielfreude und unverkrampfter Virtuosität. Gleich das erste Stück Ted The Mechanic, welches zu den besten DP Songs überhaupt gehört, startet die Platte mit harten, aber groovigen Tönen, denen Mr. Morse unüberhörbar seine Trademarks aufsetzt. Das ungewöhnliche Intro mit der sog. Chicken-Pickin Technik ist was Neues und gab es bisher so nicht bei DP. Und bevor noch jemand auf die Idee kommt dem alten Querolanten Blackmore nachzuweinen, bekommt man ein wahnwitziges Gitarrensolo zu hören, was jeden Hobbygitarristen mühelos ins Aus katapultiert. Gillan, total kreativ, setzt dem Song mit seinen intelligenten Gesangslinien die Krone auf. Das nächste Highlight ist die monumentale Halbballade Sometimes I Feel Like Screaming, die mit einer wunderschönen Titelmelodie aufwartet und dem Child In Time Opus aus alten Tagen mühelos das Wasser reichen kann. Überzeugen kann die Nummer vor allem durch die zahlreichen Gitarrensoloeinlagen, die gefühlvoll und gleichzeitig beeindruckend daherkommen, dank der perfekten Alternate Picking Spielweise aus dem Hause Morse. Der darauffolgende Tempo Rocker Cascades I'm Not Your Lover erinnert an IN ROCK und dreht den Speed King mal eben zum Slow King um. Höhepunkt des Albums ist der zweistimmige Solopart von Lord und Morse, der stark an die Frickelnummer Tumeni Notes von Steve Morse angelehnt ist. Man bekommt den Eindruck, als wenn die beiden schon seit Jahren solche komplexen Solos zusammenspielen. Im nächsten Albumhighlight Rosas Cantina wird mal so richtig gegroovt schließlich hat man mit Paice und Glover eine absolut amtliche Backgroundabteilung im Gepäck. Die anderen beiden Instrumentalisten halten sich dezent zurück und zeigen somit, was für eine geschlossene Einheit DP in so kurzer Zeit geworden sind. Mit Hey Cisco legt man eine durch Bluegrass inspirierte Nummer nach, die erneut durch das tolle Zusammenspiel von Lord und Morse überzeugen kann und durch Paice einen tierischen Drive verpasst bekommt. Am Ende des Songs schleudern die beiden noch mal eben ein paar klasse Solos aus dem Ärmel, so dass man sich richtig vorstellen kann wie sie sich die Licks nur so zuwerfen mit einem lässigen Grinsen auf den Lippen. Die nicht genannten Songs der Platte sind keineswegs Füllmaterial , bis auf die beiden Balladen, die doch eher zum skippen einladen.... Insgesamt eine toll eingespielte Truppe die durch Groove, Melodie, nicht übertriebener Virtuosität und einfach Spaß an der Sache überzeugt. Überraschend dauerhaft frisch - Jetzt klappt's mit dem ... 5 von 5 Punkten...Nachbarn! Mittlerweile ist das Album 5 Jahre alt (ok, vor 4 Jahren veröffentlicht...), und ich kann mich ziemlich gut an 'damals' erinnern: Beim Bummel durch einen dieser CD-Läden, entdeckte ich die CD als ein Anhör-Exponat, zunächst fiel mir das Covers auf und dessen "Schreibfehler". Sehr ungläubig nahm ich mir dann die CD vor: Hae, hab nix von ner neuen Platte gehört? Wer hat da als Deep Purple was veröffentlicht? Der X-te Kommerz-Sampler? Nichtssagende Songtitel; mit welcher Besetzung, wo doch Blackmore die Band verlassen hatte und Satriani nur für den Rest der Tour aushalf? Vollkommen orientierungslos ob der 1000 Fragen und mit der das-ist-doch-eigentlich-meine-Band-Triebfeder pflückte ich den Kopfhörer und hörte mir die Stücke an. Klingt irgendwie, ist irgendwie anders. Moment, viel Gitarre, aber keine Blackmore-Strat, und kein Satriani. Klingt aber fett und frisch. Weiter! Ah ja, immerhin das ist der Gillan, da war die Hammond, hoffentlich noch der Lord. Naja so sprang ich von Lied zu Lied. Hm, eigentlich schon ein klarer Kauf, aber wer zum Kuckuck ist an der Klampfe? Keine unerhebliche Frage für einen DP-Hörer. Ich hör das Teil heute noch genauso gerne an. Weiss ich mittlerweile, dass die Jungs (:-)), wie neu, Spass auf der Bühne haben. Welch Situation, aus der das Album entstand! Zeigt es, was DP immer am Besten konnte: improvisieren. Wieso fragen wir nicht mal unseren Studio-Nachbarn Steve Morse ob er bei uns einsteigt? Los gings, Songs aus den ersten Jams heraus und fertig. Und live nochmal so gut. Steve Morse kommt auch deswegen so gut, weil er so komplett anders als ein Vorgänger ist. Deswegen wohl auch der Albumtitel: Bei DP is alles senkrecht, alles im Lot! was fuer ein einstieg fuer steve morse...!!! heilige kanone! 5 von 5 Punkten1996 konnten purple fans aufatmen. das ewige gezaenke um + mit ritchie blackmore war zu ende. und das tat den herren hoerbar gut. die scheibe hier gehoert zu dem besten was purple verbrochen haben, und das gilt fuer alle besetzungen! sie klingt regelrecht nach frischzellenkur. das gilt fuer den perfekten, aber nicht kalten, klang - wie auch fuer die songs + die spielfreude die einem regelrecht aus den boxen her anspringt. die songs? hach, eine wonne... schon der einstieg mit "ted the mechanic" ist heute schon ein purple klassiker, das bei keinem konzert mehr fehlen darf. gleich danach kommt eine schoene ballade mit dem titel "loosen my strings" mit satter orgel + spannender gitarre. das highlight der cd ist aber ein weiterer klassiker "sometimes i feel like screaming". hier zeit der ex dixie dregs und ex kansas gitarrist dass die blackmore zeit endgueltig vorbei ist. ein gitarrensound/solo das nimmer enden mag. ein song, den man ausserdem nie, wirklich NIE laut genug hoeren kann. ich will jetzt gar nicht auf alle songs naeher eingehen. will nur sagen: sie macht schlicht nur so richtig spass. spielfreude pur, und das bei allen. jon lord laesst die hammond jaulen, ian gillan die stimmbaender vibrieren, roger glover zupft den gewohnt guten bass, ian paice laesst die felle krachen. der gute eindruck den die scheibe macht, hat die truppe auch spaeter live mehrfach unter beweis gestellt. ob auf tour mit oder ohne orchester. die chemie stimmt. man versteht sich ohne grosse worte, keiner draengt sich in den vordergrund oder fuehlt (und zeigt das auch vor allem...) sich als verkanntes (gitarren-)genie. die zickenzeit ist zu ende, lasst die jungs nie in rente gehn! Gelungener Einstieg des Steve Morse 5 von 5 PunktenIch weiss nicht womit ich zuerst anfangen soll. Wir haben hier ein Studioalbum von Deep Purple vorliegen, welches einerseits in als großes Erfolg in die große Biografie des Steve Morse und der Band Deep Purple eingehen wird und andererseits ein Album das den Horizont dieser Band wiederrum stark ausgeweitet hat. Nun, Steve Morse ist hier an Stelle von dem alten Streitbold Ritchie Blackmore eingestiegen, um seine instrumentalischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Und genau das hat er meiner Meinung nach getan. Die Musikrichtung dieses Albums reicht vom untypischen Hard Rock bis hin zu leichte Country Einlagen die Dank Mr. Morse eingeführt wurden. Und das UNTER DEN HÖCHSTEN ANSPRÜCHEN, wenn ich das so sagen darf. Zwei verträumte Lieder hat dieses Album welche nicht unbedingt radiotauglich sind, die aber für Chiller, Zurücklehnende und Balladenfans absolut beispielhaft sind. Ein gelungener Einstieg macht auf jeden Fall das Lied "Ted the mechanic" mit seinem harten Steve-Style Lick, welches sogar schlafende Bären aufmuntert. Müsste ich weitere Details über die restlichen Songs schildern, würden ein Tausend Worte hier auf gar keinem Fall ausreichen. Auch auf diesem Album befinden sich NUR Highlights. Ich glaube in diesem Fall sollte ich lieber über Sachen sprechen die mir an diesem Album nicht gefallen: ähem, hm, aha, naja, eigentlich gibt es NICHTS daran auszusetzen. Fazit: kaufen, kaufen, kaufen!!! Hört euch mal an wie elegant man Jazz-, Blues-, Fusion-,und Countryelemente mit Hard Rock mischen kann ohne dabei Sympathie zu verlieren; im Gegenteil: wieder haben diese Leute an Fans zugelegt. :-)) Positive Überraschung! 5 von 5 Punkten"Purpendicular" war das erste Album von Deep Purple mit Steve Morse und sicherlich standen viele diesem Album skeptisch gegenüber, nachdem man mit Werken wie "House Of The Blue Light" oder "Slaves And Masters" nicht gerade alle Fans überzeugen konnte. Ich persönlich halte die eben genannten Werke nicht für total daneben, aber an die Alben der für Purple glorreichen Siebziger Jahre reichen sie selbstverständlich nicht heran (kann man allerdings auch kaum verlangen...). Umso mehr konnte man sich allerdings über dieses Album freuen. Das ist wieder endgültig die alte Qualität! - Und das, obwohl Ritchie Blackmore endgültig gegangen war. Anscheinend hat sich das positiv auf die Arbeit der Band ausgewirkt, ohne Blackmores Können als Gitarrist und Songwriter schmälern zu wollen. Aber sein offensichtlich großes Ego beschwörte immer wieder Differenzen innerhalb der Band herauf und so trennte man sich letztlich (mal wieder...) und holte sich mit Morse einen adäquaten Ersatz ins Boot. Seine Art, Gitarre zu spielen, ist vollkommen anders als die von Blackmore, technisch steht er ihm allerdings in nichts nach. Gleich der erste Track "Ted The Mechanic" lässt einen in Stimmung kommen: Cooler Mitsing-Refrain, geiler Groove. Was allerdings mit "Loosen My Strings" folgt, ist unglaublich! Wirklich, eine der schönsten Balladen, die ich je gehört habe. Ein herrlicher Orgelsound, ein wunderschönes Gitarrensolo am Ende und der Gesang von Ian Gillan fügen sich zu einem klasse Gesamtbild zusammen, das diesen majestätisch klingenden, eindrucksvollen Song ergibt. Es schließt sich mit "Soon Forgotten" wieder ein grooviger Song an, der zwar vom Grundaufbau einfach ist, aber trotzdem auf jeden Fall Laune macht und cool ist. Nachdem aber mit "Loosen My Strings" eigentlich schon eine Ballade vorhanden ist, kommt mit "Sometimes I Feel Like Screaming" gleich noch eine an den Start - die ebenfalls ihresgleichen sucht. Ich weiß noch, wie ich beim erstmaligen Hören dieser CD auf der Couch saß und mit offenen Ohren und offenem Mund einfach nur diesem Song zugehört und dabei fast geheult habe. Diese ersten vier Songs sind meiner Meinung nach auch die besten der CD und ich spare es mir jetzt, auf alle weiteren einzeln einzugehen, aber Fakt ist: Die ganze CD ist sehr kurzweilig, JEDER Song hat etwas und Deep Purple zeichnet hier wieder das aus, was sie schon früher so erfolgreich gemacht hat: Eingängige Songs, vor allem dank toller Refrains, technisch versierte Soli und viel Abwechslung. Das Album klingt einfach frisch, man merkt, dass die Jungs wieder richtig Lust hatten - man spürt wieder richtig Kreativität, fast wie in alten Tagen. Weiter so! |
|
...


