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Produkt-Bild: Dark Horse

Dark Horse von Nickelback

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,91

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Dark Horse

Tracks:

  • Something In Your Mouth (Album Version)
  • Burn It To The Ground (Album Version)
  • Gotta Be Somebody
  • I'd Come For You (Album Version)
  • Next Go Round (Album Version)
  • Just To Get High (Album Version)
  • Never Gonna Be Alone (Album Version)
  • Shakin' Hands (Album Version)
  • S.E.X. (Album Version)
  • If Today Was Your Last Day (Album Version)
  • This Afternoon (Album Version)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nickelback haben es mal wieder geschafft: Auch auf ihrem sechsten Album verknüpfen sie wieder so geschickt Ohrwurmmelodien mit knackigen Rock-Riffs, dass ihnen die ideale Balance zwischen Eingängigkeit und Härte gelingt.
Eigentlich sollte man denken, dass sich das Erfolgsrezept von Bandleader Chad Kroeger langsam erschöpft hätte, doch auch auf Dark Horse straft der Kanadier wieder alle seine Kritiker Lügen. Die Songs sind kurz und kompakt wie eh und je, Experimente und Abschweifungen werden konsequent vermieden, und trotzdem klingen die elf Songs überaus frisch und originell. Mit bombastischen Stadionhymnen wie "Burn It To The Ground", einfallsreichen Gesangs-Arrangements à la "Something In Your Mouth", lässigen Midtempo-Hits der Marke "Gotta Be Somebody" und "If Today Was Your Last Day", Halbballaden wie "I´d Come For You" oder rauen Akkordgewittern vom Schlage eines "Next Go Round" untermauern Nickelback einmal mehr ihre Ausnahmestellung im harten Mainstream-Rock-Sektor. Kroegers Händchen für unwiderstehliche Melodien und griffige Power-Riffs ist dabei mal wieder der entscheidende Pluspunkt, der seine Band deutlich von der Konkurrenz abhebt. Ein mehrmonatiger Aufenthalt in den höchsten Regionen der Charts in aller Welt dürfte Nickelback mit dem enorm druckvoll produzierten Dark Horse auf jeden Fall sicher sein. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein echter Knaller!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album ist echt klasse! Eine schöne Kombination von sanften Rock-Balladen und knackig-harten Ohrwürmern.
Sicherlich sind die Lieder jetzt radiotauglicher als frühere Songs, aber deswegen sind sie nicht schlechter, so wie es manche wohl einschätzen.
Man hört nach wie vor den einzigartigen Nickelback-Stil, vor allem durch Chad Kroegers herrliche Reibeisenstimme.
Wer auf gut gemachten Rock steht, für den ist dieses Album genau das Richtige.
... ich will es kurz und schmerzlos machen !
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
- welcome to nickelback radio, we are talking about the dead of the electric guitar

- mutt hat schon den bryan adams keimfrei gemacht, es wird es auch hier schaffen

- einige songs würde von einer frau gesungen nach shania twain klingen, aber die ist ja nun mal nicht mehr bei ihm, da hat er sich hat den chat kröger geangelt

- ich hatte gehofft, daß wir die zeit der miesen 80er produktionen überstanden hätten, leider wohl nicht

- das songwriting ist das schlechteste, was die band an den tag gelegt hat und als co songwriter war mr lange eben der todesstoss

- die band hat sich weiterentwickelt, zurück in die 80er

- zielgruppe ist klar vorgegeben, ich denke die rechnung wird aufgehen und es werden genug platten verkauft werden

- sehr schade für die musik
kann nicht ganz überzeugen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Sound der Platte ist fett, die Songs ganz gut aber es gibt hier keine Weiterentwicklung, irgendwie hat man alles schon mal gehört.
Mega!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
HAMMERAFFENGEILE CD, und wenn's einem nicht gefaellt einfach nicht mehr hören und alle NB-Fans von, meiner Meinung nach(und auch bestimmt vielen anderen), nicht gerechtfertigten Kritiken verschonen.
Rockmusik?Dass ich nicht lache...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das ist nichts anderes als ein wenig Schlager-Tralala von geldgeilen Formatradioschmierlappen,die durchaus auch bei Florian Silbereisen auftreten könnten,wenn sie nur deutsch singen würden.Wenn ich die hier abgedruckten Meinungen der,durch das Formatradio sowie RTL,Pro7 und ähnlicher Medienkrätze auf Einheitsgeschmack getrimmten,breiten Masse lese,wird ihnen dass leider auch gelingen.
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Produkt-Bild: All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)

All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak) von Slipknot

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)

Tracks:

Disk 1
  • .execute. (Album Version)
  • Gematria [The Killing Name] [Explicit]
  • Sulfur (Album Version)
  • Psychosocial
  • Dead Memories (Album Version)
  • Vendetta [Explicit]
  • Butcher's Hook [Explicit]
  • Gehenna
  • This Cold Black (Album Version)
  • Wherein Lies Continue [Explicit]
  • Snuff (Album Version)
  • All Hope Is Gone (Album Version)
  • Child Of Burning Time (Album Version)
  • Vermilion Pt. 2 [Bloodstone Mix]
  • 'Til We Die (Album Version)
Disk 2
  • Instrumental Effects Piece [Menu Page Loop]
  • Garbled Audio I [Clown's Music]
  • Child Of Burning Time [vocal tracking] [Pt. 1]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 1]
  • Snuff [tracking]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 2]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 3]
  • Vendetta [tracking] [Pt. 1]
  • This Cold Black [tracking]
  • Psychosocial [tracking]
  • Vendetta [tracking] [Pt. 2]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 4]
  • Vendetta [tracking] [Pt. 3]
  • Sulfur [tracking]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 5]
  • Dead Memories [practice]
  • Child Of Burning Time [vocal tracking] [Pt. 2]
  • Garbled Audio II [Clown's Music]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Slipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstörte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht.
Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band berühmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgänger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen à la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen könnten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein würdiges Abschiedsalbum gelungen. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

ALL HOPE IS GONE - UND TSCHÜSS!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Mit dieser Scheibe zeigen die Maskenmänner im Grunde nur, dass sie sich mental von Slipknot verabschiedet haben. Zu cheesy und aufgesetzt wirken die poppigen Hooks, zu experimentierfreudig die Arrangements und zu belanglos die abgegriffenen Riffs. Mit diesem Album haben sich Slipknot, als eine der letzten Nu Metal Hoffnungen ins Jenseits befördert. All Hope Is Gone! Schade.
iwi bisschen lame
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Also ich hab mir das Album zwar erst ca. 3mal angehört aber ich muss den "negativen" Rezensionen zustimmen, es is einfach anders.......allerdings finde ich es völligen Schwachsinn zu behaupten Slipknot sei melodischer geworden, ich fand Vol.3 spitze, sogar besser als Iowa, das album Slipnot kann allerdings kein anderes album toppen. Mir fehlt hier irgendwie die vielseitigkeit der Riffs und das zusammenspiel von Mick und James, die melodien bleiben dauernt gleich und werden nicht aggresiver so wie es früher teilweise war außerdem fehlen so zwischenstücke wie in Eyeless in dem Mick nach dem letzen Refrain total abgeht (ist auch im Videomenü von Disasterpieces zu hören).......noch ein punkt is das corey iwi viel zu einseitig singt, die "hate"-explosionen fehlen einfach..............hhmmmm ich werd mir die Scheibe trotzdem noch öffter anhören, so nebenbei isses ganz in ordnung :)
Kaufen oder nicht kaufen?....KAUFEN^^
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also erstmal muss ich sagen das ich wie so viele andere auch die anderen alben von slipknot habe und ich möchte sie alle so auch das neue album. Ich kann auch gar nicht verstehn warum sich viele aufregen das slipknot nur noch geld geil oder nicht mehr so wie früher ist mein gott die jungs wollen doch auch nur ihren job machen und wenn sie meinen das geht so besser dan soll sie es doch machen ;)würde ich auch machen^^ ich kann auch nicht verstehn wieso die sogenannten "fans" aufeinmal keine mehr sind...find ich ehrlich nur lächerlich nur weil sie mal was neues ausprobiern aber egal jetzt muss ich ja mal auf das album eingehn^^

1. .execute.: naja is halt ein intro^^ /
2. Gematria: finde ich sehr krass schön schnell^^ in meinen augen wiederholt es sich zu sehr aber trozdem 8/10
3. Sulfur: Einer der besten tracks von album die hook is auf jedenfall gut gelungen und die letzten 40 sekunden gehn auch ordentlich ab 9/10
4. Psychosocial: Für viele der härteste track^^ bin ich auch der meinung sehr geiler song 10/10
5. Dead Memories: Erinnert mich ein bischen an stone sour doch ich finde das nicht schlimm gefällt mir auch ganz gut 8/10
6. Vendetta: Wieder ein schneller song die hook begeistert mich peröhnlich erinnert mich aber ein bischen an einen anderen song den ich jetzt nich mehr kenne xD 9/10
7. Butcher's Hook: Ich weiss nicht warum aber der track überzeugt mich irgendwie nicht so ganz^^ trozdem gut zu hörn 7/10
8. Gehenna: Für mich ein bischen zu langsam aber zum chilln ganz gut 7/10
9. This Cold Black: Knallt ordentlich bester track von album 10/10
10. Wherein Lies Continue: sehr eintönig aber trozdem geil 9/10
11. Snuff: ein sehr schönes lied hebt sich super von den anderen songs ab und corey stimme is ja sowie so 1 A^^ 9/10
12. All Hope Is Gone: erinnert ein bischen an iowa is auch gut so^^ 9/10
13. Child Of Burning Time: Ist ganz ok hätte aber ruhig ein bischen lauter sein können^^ 8/10
14. Vermilion Pt. 2: Finde ich besser als das oroginal 8/10
15. 'Til We Die: Einfach genial!! 10/10

So ich glaube zwar nicht das das irgendwer hilfreich findet( ich kenn mich eh nicht so in dem bereich aus von wegen samples oder son kram) aber ich bin einfach nach meinem gefühl gegangen und egal was andere sagen ich finde das album super auch wenns angeblich auf 15 jährige gerichtet sein soll(was ich lächerlich finde^^) hör ich es trotdem jeder soll ja was er mag xD
Absolute Veränderung ... richtig mies
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach haben Slipknot ihren Musikstil sehr geändert. Seit dem Album Vol.3 The Subminal Verses sind sie nicht mehr die alten. So gefallen sie mir nicht mehr, denn sie geraten immer mehr in diese Newcomer Szene und machen sogar Werbung für MTV. KOMMERZ 100 % !!!
Melodie = Kommerz?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Interessant was man so zu lesen bekommt...
Slipknot ist tot, früher war alles besser, etc. etc. ...
Dass sich eine Band nach mehr als 10 Jahren auch mal anderen Tönen bedient, ist nicht nur eine logische sondern auch notwendige Maßnahme, ich wette, wenn das Album wie Iowa oder Slipknot geklungen hätte, würden viele bemängeln "die machen auch nichts Neues mehr"...
Ich hingegen finde die Entwicklung durchweg sehr positiv, besonders gut finde ich, dass Corey sich weiterhin seiner wirklich sehr guten Stimme bedient, es wäre eher eine Verschwendung wenn er nicht ab und an einen Chorus clean singen würde.

Ich war zugegeben zunächst skeptisch, die Single "Psychosocial" kam mir beim ersten hören etwas lasch vor. Genauso verhielt sich mein Ersteindruck beim Hören des Albums.
Nach mehrmaligem hören jedoch kam ich mehr und mehr zu dem Entschluss, dass es sich um ein wirklich starkes Album handelt, das mit "Dead Memories" und "Snuff" sowohl balladeske Songs aufweist, als auch mit "All Hope is Gone", "Vendetta" und anderen weiterhin in der Lage ist, härtere Töne auszuspucken.
Auf weitere Songs im Einzelnen einzugehen spare ich mir, das Reinhören lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall.
Sicher ist nicht von der Hand zu weisen, dass Slipknot (ein wenig) softer klingen als auf den ersten beiden Alben, mich persönlich stört das jedoch wenig, vor allem da es bedeutet, dass man klar strukturierte Gitarrenriffs und Melodien zu hören bekommt.
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Produkt-Bild: All the Right Reasons (New Version)

All the Right Reasons (New Version) von Nickelback

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: All the Right Reasons (New Version)

Tracks:

  • Follow You Home
  • Fight For All The Wrong Reasons
  • Photograph
  • Animals
  • Savin' Me
  • Far Away
  • Next Contestant
  • Side Of A Bullet
  • If Everyone Cared
  • Someone That You're With
  • Rockstar

Produktbeschreibung


ALL THE RIGHT REASONS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Multi-Platin-Rocker haben versucht, kein zweites The Long Road abzuliefern, und überzeugen auf All The Right Reasons mit einer Mischung aus altbewährten Trademarks und kleinen Neuerungen.
Grundsätzlich haben Chad Kroeger und seine Nebenleute ihren typischen Sound beibehalten. Unter den elf Songs finden sich diverse abwechslungsreiche, radiotaugliche Balladen wie "Photograph", "If Everyone Cared" (mit starken Klavier-Parts) und die Streicher-Nummer "Savin´ Me", aber auch zahlreiche deftige Rocker, die es problemlos mit den Nickelback-Klassikern der drei Vorgängeralben aufnehmen können. Während jedoch früher vor allem Chads Stimme und Gitarre im Vordergrund standen, präsentieren sich die Kanadier diesmal homogener und facettenreicher. Der Bass ist deutlich präsenter und markanter als in der Vergangenheit, und mit dem neuen Drummer Daniel Adair (3 Doors Down) präsentiert man einen hoch motivierten Aktivposten, der den Songs eine satte Extra-Portion Groove verleiht. Abgerundet wird die kleine Stilkorrektur durch die ungewohnt hartmetallischen Abrissbirnen "Animal" und "Side Of A Bullet" (dem verstorbenen Ex-Pantera-Gitarristen Dimebag Darrell gewidmet) sowie die knackige Rock´n´Roll-Nummer "Follow You Home", zu der ZZ-Top-Gitarrist Billy Gibbons ein Solo beisteuerte. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

WAHNSINN
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich mochte "How you remind me", "Someday" und "If everyone cared", aber reicht das um sich ein Album von Nickelback zuzulegen? Ich tat's trotzdem und muss sagen ich bin BEGEISTERT! Eines der BESTEN Alben die ich je gehört habe! Wirklich jedes Lied hat mich umgehauen! Die CD läuft bei mir rauf und runter und auch aus meinen MP4-Player ist es nicht mehr rauszudenken! Jeder der auch nur Ansatzweise Rock mag und/oder Sympathie für Nickelback aufbringen kann, MUSS sich dieses Album zulegen! Ich kann's jedem nur wärmsten Empfehlen! BITTE BITTE weiter so Nickelback!!!
Habe das Album meinem Sohn geschenkt ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... zu Weihnachten, hatte aber selbst auch Spaß beim Hören. Das Album ist eine komplett runde Sache und sehr gut anzuhören. Nicht nur die bekannteren Songs, wie "Savin' me" oder "Rockstar", die oft im Radio gespielt werden, rocken gut, sondern die anderen Songs kann man ebenso gut anhören.

Meinem Sohn (12 Jahre) gefällt das Album auch sehr gut.

Empfehlenswert!
Lieber taub als Nickelback
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Diese Band wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Ihren Durchbruch hatten sie mit der Halbbalde "How you remind me" die bis zum Erbrechen
überall lief, im Radio, am Krabbeltisch bei C&A, anywhere. Jedes einzelne Lied dass diese Band produziert hat, klingt irgendwie gleich. Alles
ist immer schön im Midtempo gehalten und hat die gleiche, hölzerne, schwerfällige Rhythmik. Warum Nickelback - zumindestens in den USA -
Mit dieser Rezeptur in den letzten Jahren regelmässig die erfolgreichste Band härteren Rocks gewesen ist?
Positive Überraschung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir das Album zugelegt, da "Photograph", "Savin me", "If everyone cared" und "Rockstar" mich schon im Radio und Fernsehen angesprochen hatten.

Doch dann war ich überrascht!

Die anderen Lieder auf dem Album sind ja noch viel besser!

"Animals" und "Next Contestant" sind, meiner Meinung nach, geniale Songs, die innerhalb von einer Sekunde mein Herz gewonnen hatten.

"Side of a bullet" klingt vielleicht nur nach Rumgebrülle, hat aber einen sehr bewegenden Text.

Sowieso, sind die Texte großartig...

Für Leute, die bei Liedern nicht nur auf die Melodie, sondern auch auf die Texte achten, ist Nickelback nur zu empfehlen. Da hat sich endlich mal jemand Gedanken gemacht und singt nicht nur: "Ich liebe dich" und "Ich bin der Beste, weil ihr alle dumm seid"

Die Texte von diesem Album sind aus den verschiedensten Bereichen und allesamt interressant.

Und "Follow you home" hat meine neue persönliche Lieblingsstelle: "Like the dutchess of Detroit" :D
Hammerhart!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eigentlich schreibe ich keine Rezensionen, aber dieses Album hat mich so umgehauen, da konnte ich nicht anders!
Ich kannte ja nur die Hits aus dem Radio, aber die anderen Nummern sind ja noch viel besser!
Die Aufnahmequalität ist ja schon eine Sensation, so einen fetten Sound habe ich in letzter Zeit selten erlebt.
Einfach ein super Album volle Empfehlung, volle Punktzahl.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Runnin' Wild

Runnin' Wild von Airbourne

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 10,87

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Runnin' Wild

Tracks:

  • Stand Up for Rock 'N' Roll
  • Runnin' Wild
  • Too Much, Too Young, Too Fast
  • Diamond in the Rough
  • Fat City
  • Blackjack
  • What's Eatin' You
  • Girls in Black
  • Cheap Wine & Cheaper Women
  • Heartbreaker
  • Hellfire

Aus der Amazon.de-Redaktion


Airbourne werden bereits seit ihren ersten Gigs als die einzig legitimen Erben der großen AC/DC gehandelt, und tatsächlich ist seit vielen Jahren niemand mehr mit einer derartigen Vehemenz in die übergroßen Fußstapfen des Young-Clans getreten wie diese vier australischen Jungspunde.
Schon wenige Takte des fulminanten Openers "Stand Up For Rock´n´Roll" reichen aus, um selbst den lahmsten Sesselpupser in ein wild tanzendes und grölendes Hardrock-Monster zu verwandeln. Airbourne besitzen einen ähnlich hohen Arschtritt-Faktor wie die frühen Backyard Babies, klingen aber noch intensiver und roher. Riffs, Soli, Beats und das furiose Kreischen von Fronter Joel O´Keeffe atmen zu jeder Sekunde AC/DC-Flair, ohne dass das Quartett jemals zu offensichtlich bei seinen großen Vorbildern abkupfert. Ein ruppiger Gossenrock-Hit reiht sich an den nächsten, die Ohrwürmer geben sich breit grinsend die Klinke in die Hand, und obwohl Runnin´ Wild erst das zweite Airbourne-Album ist, schnoddern sich die Jungs mit einer selbstbewussten Souveränität durch ihr Programm, die selbst Angus und Malcolm Respekt abverlangen dürfte. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Neue Hoffnung für den Headbanger
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe Airbourne bei Rockantenne gehört und war begeistert. Nachdem ich mir das Album gekauft habe muß ich sagen,daß auf diesem Album nur Hits sind.
Die üblichen Lückenfüller fehlen. Die Musik erinnert mich an die jungen AC/DC. Freue mich schon auf die nächste Scheibe. Als AC/DC Fan kann man beim Kauf von Airbourne nichts falsch machen.
Absolut hammer Band!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unglaublich, dass es wieder einige Leute gibt, die an dieser Band herumzumäkeln haben. Aber so ist es ja immer.
Also das Album und die Band selbst sind genial. Und wer den Stil von AC/DC mag, der mag auch Airbourne. Die machen eine Höllenstimmung! Besonders LAUT!
Ich habe die Band das erste Mal beim W:O:A 2008 gesehen und die haben mich sogar aus dem Delirium gebeamt! Ich lag auf dem Rasen (ja, am ersten Tag war da tatsächlich noch Rasen auf dem Gelände) und habe vor mich hin gedöst, weil ich voll wie eine Haubitze war. Da kamen Airbourne auf die Bühne und die rockten bei 40 Grad oder mehr in der prallen Sonne das nicht vorhandene Open Air-Haus! Die Musik drang an mein Ohr, ich sprang auf und zusammen mit einem Kumpel genoss ich den melodischen Klang des puren Rock! Das ist echt eine geile Live-Band, aber das Album macht fast genauso viel Spaß. (Tickets zur Tour habe ich schon organisiert.)
Lasst euch nicht von den Miesepetern abschrecken. Geile Band, geile Scheibe!
Airbourne - Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bin dies Jahr in Wacken gewesen und habe vorher noch nichts über diese geile Band gehört.Live ein absoluter Genuss den Jungs zuzuschauen und vor allen Dingen zuzuhören, starke Bühnenshow, starke Songs, und trotz der musikalischen Nähe zu AC/DC absolut eigenständig.Für mich dies Jahr die absolute ( positive ) Überraschung. Nach Wacken gleich zum Fachhandel und diese CD erstanden, wird garantiert nicht die letzte sein. Ein absolutes Muß für Fans des Genres....
Ähnlichkeiten nicht zufällig und beabsichtigt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier bei dieser wunderschönen Scheibe kann man sich mal darauf beschränken, seine Stimmung wieder zu geben. Die Australier lassen keinen Zweifel aufkommen, dass sie absolute Fans einer berühmten anderen australischen Band sind. Es ist aber keine AC/DC-Coverband, da sie eigene Songs geschrieben haben. Jetzt jeden einzelnen dieser 11 Songs daraufhin zu untersuchen, wo dieses oder jenes Riff bei AC/DC vorkommt, ist absolut müßig, da eine abendfüllende Aufgabe. Grundsätzlich würde das bei mir zum inneren Verriss einer Scheibe führen, weil zu geklaut. Aber hier, völlig unglaublich, wirkt bei mir die Musik so anregend, ich kann nicht anders, alle Songs werden mitgerockt, es wird rumgezappelt, einfach geil. Die Musik kommt so richtig frisch rüber, weiß der Himmel, wie sie das gemacht haben, so dass ich ihnen die gar so offensichtliche Anleihe überhaupt nicht übel nehme. Der Rythmus ist vielleicht durchgängig etwas flotter als AC/DC, vielleicht macht das die Wirkung aus. Der Sänger hat sehr viel von Brian Johnson und ein bisschen was von Bon Scott - elektrisierend. Er bringt vielleicht ein wenig mehr Melodie in die Songs, als es ein Brian Johnson tut und es wirkt, als müsse er sich nicht so strecken, um seinen Gesang hin zu bekommen. Auch fällt auf, dass ein Gitarrengenius wie Angus Young natürlich hier unerreicht bleibt, aber die Gitarrenarbeit ist feinstes Rifffeuerwerk. Egal, hörts Euch an und lasst Euch darauf ein, dass hier nun gar nix originelles Neues geschaffen wird. Ist trotzdem scharfe Mucke und lässt garantiert manche Party rocken.
Rose Tattoo
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Erinnert mich vom Gesang her schwer an Angry Anderson von Rose Tattoo. Aber eine klasse CD zum ordentlich mitgrooven. Mir gefällt`s!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: All Hope Is Gone

All Hope Is Gone von Slipknot

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 8,21

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: All Hope Is Gone

Tracks:

  • .execute. (Album Version)
  • Gematria [The Killing Name] [Explicit]
  • Sulfur (Album Version)
  • Psychosocial
  • Dead Memories (Album Version)
  • Vendetta [Explicit]
  • Butcher's Hook [Explicit]
  • Gehenna
  • This Cold Black (Album Version)
  • Wherein Lies Continue [Explicit]
  • Snuff (Album Version)
  • All Hope Is Gone (Album Version)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Slipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstörte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht.
Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band berühmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgänger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen à la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen könnten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein würdiges Abschiedsalbum gelungen. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

ALL HOPE IS GONE - UND TSCHÜSS!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Mit dieser Scheibe zeigen die Maskenmänner im Grunde nur, dass sie sich mental von Slipknot verabschiedet haben. Zu cheesy und aufgesetzt wirken die poppigen Hooks, zu experimentierfreudig die Arrangements und zu belanglos die abgegriffenen Riffs. Mit diesem Album haben sich Slipknot, als eine der letzten Nu Metal Hoffnungen ins Jenseits befördert. All Hope Is Gone! Schade.
iwi bisschen lame
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Also ich hab mir das Album zwar erst ca. 3mal angehört aber ich muss den "negativen" Rezensionen zustimmen, es is einfach anders.......allerdings finde ich es völligen Schwachsinn zu behaupten Slipknot sei melodischer geworden, ich fand Vol.3 spitze, sogar besser als Iowa, das album Slipnot kann allerdings kein anderes album toppen. Mir fehlt hier irgendwie die vielseitigkeit der Riffs und das zusammenspiel von Mick und James, die melodien bleiben dauernt gleich und werden nicht aggresiver so wie es früher teilweise war außerdem fehlen so zwischenstücke wie in Eyeless in dem Mick nach dem letzen Refrain total abgeht (ist auch im Videomenü von Disasterpieces zu hören).......noch ein punkt is das corey iwi viel zu einseitig singt, die "hate"-explosionen fehlen einfach..............hhmmmm ich werd mir die Scheibe trotzdem noch öffter anhören, so nebenbei isses ganz in ordnung :)
Kaufen oder nicht kaufen?....KAUFEN^^
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also erstmal muss ich sagen das ich wie so viele andere auch die anderen alben von slipknot habe und ich möchte sie alle so auch das neue album. Ich kann auch gar nicht verstehn warum sich viele aufregen das slipknot nur noch geld geil oder nicht mehr so wie früher ist mein gott die jungs wollen doch auch nur ihren job machen und wenn sie meinen das geht so besser dan soll sie es doch machen ;)würde ich auch machen^^ ich kann auch nicht verstehn wieso die sogenannten "fans" aufeinmal keine mehr sind...find ich ehrlich nur lächerlich nur weil sie mal was neues ausprobiern aber egal jetzt muss ich ja mal auf das album eingehn^^

1. .execute.: naja is halt ein intro^^ /
2. Gematria: finde ich sehr krass schön schnell^^ in meinen augen wiederholt es sich zu sehr aber trozdem 8/10
3. Sulfur: Einer der besten tracks von album die hook is auf jedenfall gut gelungen und die letzten 40 sekunden gehn auch ordentlich ab 9/10
4. Psychosocial: Für viele der härteste track^^ bin ich auch der meinung sehr geiler song 10/10
5. Dead Memories: Erinnert mich ein bischen an stone sour doch ich finde das nicht schlimm gefällt mir auch ganz gut 8/10
6. Vendetta: Wieder ein schneller song die hook begeistert mich peröhnlich erinnert mich aber ein bischen an einen anderen song den ich jetzt nich mehr kenne xD 9/10
7. Butcher's Hook: Ich weiss nicht warum aber der track überzeugt mich irgendwie nicht so ganz^^ trozdem gut zu hörn 7/10
8. Gehenna: Für mich ein bischen zu langsam aber zum chilln ganz gut 7/10
9. This Cold Black: Knallt ordentlich bester track von album 10/10
10. Wherein Lies Continue: sehr eintönig aber trozdem geil 9/10
11. Snuff: ein sehr schönes lied hebt sich super von den anderen songs ab und corey stimme is ja sowie so 1 A^^ 9/10
12. All Hope Is Gone: erinnert ein bischen an iowa is auch gut so^^ 9/10
13. Child Of Burning Time: Ist ganz ok hätte aber ruhig ein bischen lauter sein können^^ 8/10
14. Vermilion Pt. 2: Finde ich besser als das oroginal 8/10
15. 'Til We Die: Einfach genial!! 10/10

So ich glaube zwar nicht das das irgendwer hilfreich findet( ich kenn mich eh nicht so in dem bereich aus von wegen samples oder son kram) aber ich bin einfach nach meinem gefühl gegangen und egal was andere sagen ich finde das album super auch wenns angeblich auf 15 jährige gerichtet sein soll(was ich lächerlich finde^^) hör ich es trotdem jeder soll ja was er mag xD
Absolute Veränderung ... richtig mies
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach haben Slipknot ihren Musikstil sehr geändert. Seit dem Album Vol.3 The Subminal Verses sind sie nicht mehr die alten. So gefallen sie mir nicht mehr, denn sie geraten immer mehr in diese Newcomer Szene und machen sogar Werbung für MTV. KOMMERZ 100 % !!!
Melodie = Kommerz?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Interessant was man so zu lesen bekommt...
Slipknot ist tot, früher war alles besser, etc. etc. ...
Dass sich eine Band nach mehr als 10 Jahren auch mal anderen Tönen bedient, ist nicht nur eine logische sondern auch notwendige Maßnahme, ich wette, wenn das Album wie Iowa oder Slipknot geklungen hätte, würden viele bemängeln "die machen auch nichts Neues mehr"...
Ich hingegen finde die Entwicklung durchweg sehr positiv, besonders gut finde ich, dass Corey sich weiterhin seiner wirklich sehr guten Stimme bedient, es wäre eher eine Verschwendung wenn er nicht ab und an einen Chorus clean singen würde.

Ich war zugegeben zunächst skeptisch, die Single "Psychosocial" kam mir beim ersten hören etwas lasch vor. Genauso verhielt sich mein Ersteindruck beim Hören des Albums.
Nach mehrmaligem hören jedoch kam ich mehr und mehr zu dem Entschluss, dass es sich um ein wirklich starkes Album handelt, das mit "Dead Memories" und "Snuff" sowohl balladeske Songs aufweist, als auch mit "All Hope is Gone", "Vendetta" und anderen weiterhin in der Lage ist, härtere Töne auszuspucken.
Auf weitere Songs im Einzelnen einzugehen spare ich mir, das Reinhören lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall.
Sicher ist nicht von der Hand zu weisen, dass Slipknot (ein wenig) softer klingen als auf den ersten beiden Alben, mich persönlich stört das jedoch wenig, vor allem da es bedeutet, dass man klar strukturierte Gitarrenriffs und Melodien zu hören bekommt.
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Produkt-Bild: The Long Road

The Long Road von Nickelback

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,89

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Long Road

Tracks:

  • Flat On The Floor
  • Do This Anymore
  • Someday
  • Believe It Or Not
  • Feelin' Way Too Damn Good
  • Because Of You
  • Figured You Out
  • Should've Listened
  • Throw Yourself Away
  • Another Hole In The Head
  • See You At The Show

Produktbeschreibung


THE LONG ROAD

Aus der Amazon.de-Redaktion


Hunderte von Nu-Rock-Bands haben versucht, an die Erfolge und kreativen Glanzleistungen von Nickelback anzuknüpfen, doch wirklich geschafft hat es keine. Auch mit The Long Road unterstreichen Chad Kroeger und Co. wieder ihre unangefochtene Sonderstellung im modernen Rock-Bereich.
Viele Nu-Rock-Bands verfügen über gute, radiotaugliche Songs, fette Gitarren-Power oder packende Lyrics, aber die Kombination dieser drei Qualitätseckpfeiler gelingt niemandem so gut wie Nickelback, und schon gar nicht über die volle Albumdistanz. The Long Road überzeugt vom ersten bis zum letzten Track mit eingängigen Ohrwurm-Melodien, treibender, ungestümer Riff-Gewalt und Texten, die mit traumwandlerischer Sicherheit die richtigen Seiten der Seele zum Schwingen bringen.
Im Vergleich zum Überflieger Silver Side Up klingt die neue Scheibe sogar noch etwas härter und aggressiver, die Dollar-Millionen haben dem Vierer nichts von seiner fast schon punkigen Entschlossenheit genommen. The Long Road ist ein weiteres grandioses, völlig zeitloses Rock-Meisterwerk geworden, das die komplette Konkurrenz mehr denn je auf Distanz hält. --Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

TOP!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich mir schon "All the right Reasons" zulegte - und restlos begeistert war -, musste ALLES von "Nickelback" her! Meine Wahl fiel auf "the long road", vorallem weil ich schon "Someday" kannte. Mal kurz reingehört in die CD und mit nach Hause genommen. Nach genauerem und mehrmaligen anhören, muss ich sagen: Ein weiteres Rock-Meisterwerk der 4 Kanadier!
An "Nickelback" fasziniert mich (außer das Sie gute Musik machen:-)), dass Chad Kroeger über Dinge schreibt, die uns allen schon mal passiert sind, oder wo wir sagen: So hätt ich auch reagiert! Daher gefällt mir besonders "believe it or not", indem Chad Kroeger singt, wie es ist allein zu sein. Ständig auf der Suche nachdem "Wieso?" und den Sinn seines eigenen (daher eher sinnlosen) Lebens und was einem alles bewegt und worüber man nachdenkt, während einer solchen Zeit.
Aber auch die anderen Lieder wissen von sich zu überzeugen und einen "mitzunehmen". Ob man bei "flat on the floor" oder "saturday night's allright for fighting" einfach nur mitrockt oder sich bei "someday" oder "should've listened" in seinen emotionen verliert oder auch mal an seine 1. Liebe zurückdenkt.
Aber auch die rockigen Songs, sind nicht stupide dahergesungen, nein auch die haben einen Sinn im Text.
Falsch macht die Band nur wenig. Oder eigentlich nix! Chad's sonare Stimme ist wuchtig aber auch gleichmäßig. Sein Gitarrenspiel in zusammenarbeit mit Ryan ergibt einen tollen Sound, sowie Mike's bass und Daniel's Schlagzeug, sorgen dafür, dass die Nachbarn die Flucht ergreifen, bei zu lautem aufdrehen:-)!
Wer also auf ehrlichen und guten (manchmal auch harten) Rock steht, der auch Texte mit Sinn abkann, der ist bei "Nickelback" goldrichtig - mehr ist nicht zu sagen außer: TOP!
Nickelback "The long road" - Ein erstklassiges Rockalbum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nickelback haben mit "The long road" ein erstklassiges Rockalbum produziert, das die Vorgänger "Curb", "The state" und auch "Silver side up" toppt. "The long road" zeichnet das gute Songwriting von Frontman Chad Kroeger aus und kann auch ein größeres Facettenreichtum als das Vorgängeralbum aufweisen. Neben der Vorabsingle "Someday", der Singleauskopplung "Feelin' way too damn good" und der Ballade "Sould've listened", die allesamt eher von ruhigeren Tönen für den kommerziellen Markt gekennzeichnet sind, lassen es Nickelback auch ordentlich krachen. Beispiele dafür sind "Flat on the floor" und "Because of you". Sogar die selbst für Nickelback eher untypische Nummer "See you at the show" ist gut gelungen. Fazit: Für Nickelback Fans und Freunde der gute Rockmusik ist diese CD ein Muss! Wem Nickelback gut gefällt, aber eher auf die ruhigeren Songs steht, sollte sich lieber das aktuelle Album "All the right reasons" zulegen, das unter dem Schlussstrich noch etwas kommerzieller ausgefallen ist, auch wenn darauf die harten Songs natürlich nicht fehlen. Nickelback spalten die Meinungen der Menschen. Viele lieben die Musik der kanadischen Band aus Vancouver, einige bemängeln jedoch die röhrende Stimme von Sänger Chad Kroeger, die nicht jedem gefällt. Doch die restlichen Rockfans sollten, falls sie "The long road" noch nicht besitzen, auf jeden Fall schon mal einen Platz im Regal für diese CD frei machen!
Das Härteste aller Nickelback Alben!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf keinem anderen Nickelback Album zuvor werden die Riffs so eindringlich gespielt.Das man nach dem Mega-Seller Silver Side up etwas anderes machen musste war klar und es ist ihnen gelungen einen mehr als gut gelungen da man keinen Aufguss des vorgängers produziert hat sondern ein eigenständiges und gutes Hardrock Album.

Schon der Opener "Flat on the floor" macht lust auf mehr da er schnell zur sache kommt."Do this anymore" beginnt da eher schleppend und träge doch dafür ist der gerade im Chorus sehr gewaltig gespielt und kommt wie eine Walze daher."Someday" ist dann die erste Ballade und naja wie immer kann man sich drüber streiten aber ich find's sie überflüssig."Believe it or not" ist dann wieder ähnlich wie Do This anymore aufgebaut....."Feeling way too damn good" wird mal wieder gezeigt da Nickelback eine erstklassige Hitmaschine ist da sie einfach gut ins gehört geht und für viele leute ansprechend ist."Because of you" ist da das genau gegeteil denn heftiger war noch nie ein Nickelback Song zuvor (ausser Side of a bullet).Figured you out beweisst mal wieder das Die Jungs ihr gespür für Eingängige Melodien auch hier wieder gut gekonnt einsetzen."Shoud've have listened" geht an mir vorbei wie ein laues lüftchen....schade.....Throw youself away ist langsam und extrem hart was ein wenig an Sad but true erinnert."Another whole in the head" bleibt eins der wenigen Durchschnittlichen songs des Albums.Zuletzt wird mit See you at the show der schlusspunkt gesetzt in einem guten Nachfolger eines Mega Sellers.

Fazit:Zwei Songs weniger und das Album hätte sogar besser werden können als "Silver Side up" doch trotzdem bleibt für mich ein positives Resume zu ziehen da es sehr schwierig ist ein Album rauszubringen das dem Druck stand halten muss als vorgänger ein Weltweites Erfolgsalbum fortzusetzten.
Also wer Nickelback mit etwas mehr kanten mag sollte hier zugreifen!
Um einiges rockiger als "Silver Side Up" - nicht so überproduzierter Einheitsbrei wie "all the right reasons"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich hatte die Befürchtung, dass Nickelback nach ihrem Megaerfolg "Silver Side Up" (welches mir als Gesamtwerk eigentlich nur sehr bedingt gefällt) ähnlich wie andere Bands in dieser Situation (siehe Staind mit "14 shades of grey"), auf Nummer sicher gehen will und ein Album produziert, das ausnahmslos wie ihre Hitsingle klingen soll und somit für Rockfans in der Bedeutungslosigkeit verschwindet.
Nachdem ich die 1. Singleauskopplung "Someday" gehört hatte und sie als "How you remind me" Teil 2 (nur schlechter) abgetan hab, sah ich mich darin auch bestätigt.
Dann hörte ich doch einmal in das Album rein und war positiv überrascht.
Zwar sind tatsächlich noch ein paar lauwarme Aufgüsse vertreten (die anderen Singles beispielsweise), aber es finden sich auch eine Handvoll richtig cooler und straighter Rocksongs auf dem Album, die richtig Spass machen.
Ruhig mal reinhören!
Wer die nicht hat ist selber Schuld...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Fünf Sterne sind für diese geniale CD eigentlich viel zu wenig, denn sie ist einfach perfekt! Auch nachdem man sie 100 mal angehört hat, hat man noch nicht genug davon. Auf dieser CD ist wirklich jedes einzelne Lied gelungen- von softeren wie "See you at the show" bis zu eher härteren wie "Flat on the floor". Ein absolutes Muss in jedem CD-Regal!
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Produkt-Bild: Folklore and Superstition

Folklore and Superstition von Black Stone Cherry

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 16,45, Angebote ab EUR 8,11

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Folklore and Superstition

Tracks:

  • Blind Man
  • Please Come In (Album Version)
  • Reverend Wrinkle (Album Version)
  • Soulcreek (Album Version)
  • Things My Father Said (Album Version)
  • The Bitter End (Album Version)
  • Long Sleeves (Album Version)
  • Peace Is Free (Album Version)
  • Devil's Queen (Album Version)
  • The Key (Album Version)
  • You (Album Version)
  • Sunrise (Album Version)
  • Ghost of Floyd Collins (Album Version)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Aus Edmonton im US-Bundesstaat Kentucky erreicht die weltweite Hardrock-Gemeinde eines der inspiriertesten und mitreißendsten Alben der letzten Jahre. Folklore And Superstition lässt selbst ganz große Megaseller verdammt blass aussehen.
Bereits die Reife und Souveränität, die jeden der 13 Songs auszeichnen, lassen aufhorchen. Dass die Mitglieder von Black Stone Cherry allesamt noch recht grün hinter den Ohren sind und mit Folklore And Superstition gerade mal ihr zweites Album zur Diskussion stellen, hört man der CD zu keinem Zeitpunkt an. Hier rocken sich vier bestens aufeinander eingespielte Freunde in Ekstase, verknüpfen unwiderstehliche Hitmelodien mit knarzigem, von Producer Bob Marlette herrlich naturbelassenem Rock´n´Roll-Flair, punkten mit einem erdigen Gitarrensound und überzeugen als Weltklasse-Arrangeure, die mit ihren Songs den perfekten Spagat zwischen Stadion-Tauglichkeit und Pub-Verschwitztheit schaffen. "Blind Man", "Please Come In" oder "Soulcreek" sind formvollendete, mit leichter Southern-Rock-Schlagseite aus den Boxen donnernde Hardrock-Hymnen, die selbst die letzten Nickelback-Ohrwürmer locker in den Schatten stellen. Ein grandioses Album!
Die nur bei Amazon erhältliche Special Edition von Folklore And Superstition wird mit einer von allen Bandmitgliedern unterschriebenen Autogrammkarte geliefert. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Ein Trauerspiel!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ein Jahr im Business und schon Kommerzhuren. Nach dem außerordentlich peppigen Debüt nun diese Stadionrock-Anbiederei. Ballade reiht sich an Ballade, die auf dem Vorgänger perfekt gehandhabte Spielerei mit cheesy Melodien wird nun hemmungslos im Kitsch versenkt. Wie frische, neue, bessere Nickelback klingt das, aber wer will die noch hören? Wo sind Innovation und die Southern-Rock-Anleihen geblieben? Festgeklebt auf der süßlichen Strecke des Feuerzeug-in-die-Luft-halten-Pop"rocks"...Wollen die Jungs diesen Stil jetzt bis zum Karriereende durchziehen? Andere Künstler legen ein paar harte, schmutzige oder funky Sachen vor, bevor sie Pop machen (so z.B. Stone Temple Pilots, Red Hot Chili Peppers, Nickelback), aber hier wird, kaum der Pubertät entwachsen, in der Schleimgrube gewühlt. Nicht mehr nur traurig: Das ist dreist und abstoßend! Glücklicherweise habe ich sie bereits letztes Jahr live gesehen; das wird dann aber wohl auch das letzte Mal gewesen sein. "I see children die"...Oh Mann!
Fetter Rock & gefühlvolle Melodien.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kannte die Band nur vom Hören, und das 1. Album ist mir immer noch gänzlich unbekannt (Mittlerweile aber sehr schnell auf meinem Wunschzettel gelandet). Aber nach der super Bewertungen der Fachmagazine dachte ich mir, das hörst du dir mal genauer an! Und was soll ich sagen, diese Scheibe hat das Zeug ein Klassiker zu werden... Supergeile Rocker und unheimlich gefühlvolle Melodien. Bei einigen Stücken, hat man das Gefühl durch das nächtliche New Orleans auf Kneipentour zu gehen um abzurocken (Devils Queen). Andere Nummern kriegt man überhaupt nicht mehr aus den Gehirnwindungen, wie z.B. "Soulcreek", "Peace is free" & "Sunrise". Und dann bleibt da noch die ruhige Seite der Band zu erwähnen. Stücke wie "Things my father said" & "You" sind schöne Seelenschmeichler, die eigentlich sogar Radio - Airplay verdient hätten. Kitschig? Kann man drüber streiten, ich finde diese Stücke (samt Texte) unheimlich angenehm und entspannend. Also, gar nicht groß drüber nachdenken und kaufen... Ach ja, ein schlechtes Lied habe ich auch nach 1000 maligen hören noch nicht ausmachen können. Viel Spass damit... EVERYBODY WANTS TO BE DOWN AT SOULCREEK...
Massentauglich
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Black Stone Cherry haben ihr zweites Album massentauglicher gemacht. Vor allem die Refrains gehen rasch ins Ohr. Aber genau das ist der Grund, warum mir das erste Album besser gefällt. BSC klingen auf dem Debüt rauer und eigenständiger. Auch ein Übersong wie Hell and High Water fehlt. Trotzdem ein tolles Hardrockalbum.
Hammeralbum!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Zweitwerk von BSC knüpft genau da an, wo der Erstling geendet hat.
Nummern zum mitsingen und mitfühlen - TOP!
Ich denke, dass BSC eine grosse Zukunft in der Alternative, bzw. Southern-Hardrock Szene vorausgesagt werden darf.
Was hier von Burschen an der 20-Jahre Altersgrenze geboten wird, ist wohl mehr als beachtlich.
Die Scheibe klingt mal nach Cornell, mal nach Aerosmith, auch mal Country ...und trotzdem nie zwanghaft aufgesetzt oder kalkuliert!
Abgeklärt und wie aus einem Guss klingen sowohl das Album Blackstone Cherry, wie auch Folklore...

Welches Album nun das Bessere ist, kann man kaum sagen, da beide Scheiben ihre Höhepunkte haben! Bei dem Erstling war der Überraschungseffekt wohl noch höher, wogegen Folklore vielleicht mehr Abwechslung bietet.

Mein Fave auf dem 1en Album: "drive"
Mein Fave auf dem 2ten Album: "things my father said" oder "sunrise".
Aber der Eigentliche Höhepunkt ist die Band selbst - Respekt - !
Zeitlose Rock-Unterhaltung !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also über die Aussagen mancher Leute kann man echt nur mit dem Kopf schütteln. So sagen beispielsweise einige sogenannte "Experten", dass traditionelle Musikrichtungen wie Hardrock oder der gute alte Classic-Rock mittlerweile längst vom Aussterben bedroht wären. Um diese äußerst zweifelhafte Feststellung als bloßen Humbug zu entlarven, bedarf es nur der Auflistung einiger bärenstarker Rock-Scheiben der vergangenen Monate: SCORPIONS ("Humanity - hour one") , MÖTLEY CRÜE ("The Saints of Los Angeles"), AIRBOURNE ("Runnin' wild"), WHITESNAKE ("Good to be bad") , EXTREME ("Saudades de rock") , MAGNUM ("Princess Alice and the broken arrow") , JOURNEY ("Revelation") und viele, viele andere...
Und eines kann man dazu mit Gewissheit sagen. Solange es noch sooo talentierte Hardrock-Newcomer wie BLACK STONE CHERRY - die mit "Folklore and superstition" nun bereits ihr zweites bärenstarkes Album parat haben - gibt, muss man um die Szene keinesfalls Angst haben.
Die vier Jungspunde haben sich im Vergleich zu ihrem selbstbetitelten Debüt nochmals steigern können, und haben ihr musikalisches Grundkonzept dabei aber auch nur ganz minimal "abgerundet". So setzen BLACK STONE CHERRY nun vermehrt auf Mid-Tempo, und verleihen einigen Songs dadurch nochmals eine gesunde Portion Heaviness. Aber sonst ist eigentlich alles beim alten geblieben. Das Quartett rockt herrlich frisch, zielgerichtet und mit einer Vielzahl packender Melodien drauflos, dass selbst dem größten Zweifler schnell Hören und Sehen vergeht. Auf den 13 Songs auf "Folklore and superstition" platzieren sich BLACK STONE CHERRY auch anno 2008 geschmackssicher zwischen Bands wie LYNYRD SKYNYRD , THUNDER , TESLA , THE BLACK CROWES und ALTER BRIDGE. Hier gibt es also eine amtliche Mischung aus traditionellem Hardrock, zeitgemäßem Nu-Rock mit herrlich zeitlosen Southern Rock-Zitaten. Hat früher schon Spaß gemacht...und macht es auch heute noch.
Anspieltipps unter den 13 Tracks zu finden, ist eigentlich komplett überflüssig. "Folklore and superstition" entpuppt sich nämlich bereits beim ersten Hördurchlauf als homogenes, mitreißendes Rock-Schmankerl, welches ohne nennenswerte Aussetzer daher kommt. Songs wie der kernige Opener "Blind man" , "Devils queen" oder "The bitter end" sind im Up-Tempo gehalten, wohingegen bei amtlichen Groovern wie "Long sleeves" , "Reverend krinkle" oder dem traumhaft schönen "Please come in" (was für ein Chorus!) gern mal einen Gang zurückgeschaltet wird. Beim warmherzigen "Soulcreek" schimmern dezente Gospel-Vibes durch, die den Hörer automatisch an KINGS X erinnern. Dieser Eindruck wird durch die charismatische Stimme des Sängers - der Gute erinnert mehr als einmal an Doug Pinnick! - nochmals verstärkt. Während der Stampfer "The key" als lupenreine Grunge-Nummer im ALICE IN CHAINS-Stil durchgeht, darf bei emotionalen Herzschmerz-Balladen wie "You" , "Peace is free" (schnüff!) und dem pathetischen "Things my father said" die eine oder andere Träne über die Wange kullern. Speziell diese drei Songs sind Ohrwürmer par excellance, und hätten wirklich das Potential, bei jeder gottverdammten Radiostation dieses Landes in Endlosschleife gespielt zu werden. Die größte Überraschung dieses formidablen 13-Trackers ist jedoch der Song "Sunrise", der im Mittelteil mit richtig geiler Reggae-Schlagseite daher kommt, und beim Hörer buchstäblich für Sonnenschein - in Form von guter Laune - sorgt. Absolut grandios !!!
BLACK STONE CHERRY haben musikalisch mal wieder alles richtig gemacht, und haben mit "Folklore and superstition" eines der komplettesten Rock-Alben des Jahres vorgelegt. Und da auch Booklet und Cover äußerst geschmackvoll gestaltet sind, ist die volle Punktzahl von 5 Sternen absolut gerechtfertigt. Also, losgehen und kaufen. Danke fürs Gespräch...
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Produkt-Bild: Runnin' Wild (Special Edition)

Runnin' Wild (Special Edition) von Airbourne

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 16,60

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Runnin' Wild (Special Edition)

Tracks:

Disk 1
  • Stand Up For Rock 'N' Roll (Album Version)
  • Runnin' Wild (Album Version)
  • Too Much, Too Young, Too Fast
  • Diamond In The Rough (Album Version)
  • Fat City (Album Version)
  • Blackjack (Album Version)
  • What's Eatin' You (Album Version)
  • Girls In Black (Album Version)
  • Cheap Wine & Cheaper Women (Album Version)
  • Heartbreaker (Album Version)
  • Hellfire (Album Version)
Disk 2
  • Stand Up For Rock 'N' Roll [DVD Main Menu Loop]
  • Hellfire [Live at Wacken Fest Germany]
  • Fat City [Live at Wacken Fest Germany]
  • Whats Eating You[Live at Wacken Fest Germany]
  • Girls in Black [Live at Wacken Fest Germany]
  • Cheap Wine and Cheaper Women [Live at Wacken Fest Germany]
  • Heartbreaker [Live at Wacken Fest Germany]
  • Blackjack [Live at Wacken Fest Germany]
  • Runnin' Wild [Live at Wacken Fest Germany]
  • Runnin' Wild
  • Too Much, Too Young, Too Fast
  • Diamond in the Rough

2 Kundenrezensionen:

bourne to rule the airwaves
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
F..... fabulous rock 'n roll from Warrnambool/Melbourne, Australia.
Well done mates!!!
AC/DC, you're now allowed to retire!!!
Stand up for too much-too young-too fast-Rock`n`Roll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Stand up for too much-too young-too fast-Rock`n`Roll

OK, Runnin` wild" schlug letztes Jahr ein, wie der Blitz ins Sch...haus, den Preis für das Album des Jahres 2007 haben AIRBOURNE also sowieso schon abgestaubt.
Somit erübrigt sich jede weitere des über alle Kritik erhabenen Erstlings der Aussies:

Schon oft in den CD-Playern heißgelaufene Scheibe, Kracher wie Stand up, runnin wild, what s eatin you - welchen Song soll man eigentlich NICHT aufzählen? - bereits jetzt ein Klassiker.

Kurz vor 2009 lechzt der Fan also nach weiteren Großtaten seiner neuen Helden, die die aber aufgrund der großen Konzertnachfrage und ihrer never-ending-world-tour aber noch nicht leisten können.

Nun also die Neuveröffentlichung von Runnin wild" in der Luxus-Ausgabe mit DVD-Beilage. Was erwartet uns?

Die Special-Edition wartet weder mit herausragendem neuen Booklet und/oder besonders origineller Verpackung auf, noch präsentiert sie bisher unveröffentlichte Studio-Outtakes oder Cover-Schmankerl irgendwelcher Lieblingssongs der Band. Nein, wie angekündigt erhalten die Fans 8 der 11 Stücke vom diesjährigen WOA-Festival, bei dem die Band unmittelbar vor Iron Maiden auftrat sowie 3 Videos von too much, too young too fast, und diamond in the rough, Runnin wild (mit einem gewissen Ian Fraser Kilmister als Truckdriver ...).

Und das allein genügt, um die erweiterte Version des Albums zu einem absoluten MUST-HAVE für jeden ernsthaften Hardrock-Freak zu machen, für jeden, der das große Glück hatte, bei diesem absolut denkwürdigen Auftritt mit abzuhotten und für jeden, der ihn verpasst hat... .

Der Sound ist klar, die Kameraführung gut, die Band in Super-Spiellaune, die Crowd rastet aus, alle stehen bereits nach dem 2. Stück komplett im Schweiß! Joel O}Keefe und seine Mannen geben wirklich ALLES, was sie haben, bis hin zu Joels sensationeller Free-climbing-Aktion" an den Lightshow-Aufbauten, von wo aus er in Schwindel erregender Höhe noch Gitarrensalven zu Girls in black" in die Menge abfeuert!

Für alle Top 10-Casting-such den Möchtegern-Superstar-Youngster,

für alle alten Säcke, die nicht mehr an IHN glauben oder der Meinung sind, es gäbe IHN nicht mehr, schon gar nicht von jungen Bands:

This is how it was, how it is and how it s meant to be... ROCK N ROLL !!!
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Produkt-Bild: Black Stone Cherry

Black Stone Cherry von Black Stone Cherry

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 10,45, Angebote ab EUR 9,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Black Stone Cherry

Tracks:

  • Rain Wizard (Album Version)
  • Backwoods Gold (Album Version)
  • Lonely Train (Album Version)
  • Maybe Someday (Album Version)
  • When the Weight Comes Down (Album Version)
  • Crosstown Woman (Album Version)
  • Shooting Star (Album Version)
  • Hell and High Water (Album Version)
  • Shapes of Things (Album Version)
  • Violator Girl (Album Version)
  • Tired of the Rain (Album Version)
  • Drive (Album Version)
  • Rollin' On (Album Version)

Produktbeschreibung


BLACK STONE CHERRY
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5 Kundenrezensionen:

Die Überraschung 2007...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...und gerade in Hinblick auf das neue Album, welches einen 90°-Abknicker zum Debüt darstellt, besonders lobenswert. Nie zu cheesy, dennoch sehr eingängig, auf einem interessanten Grat zwischen Southern und Alternative Rock/Pop wandernd - toll!
Grunge is back!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ja - Grunge ist zurück! Man betitelt ja derzeit gerne alles was nur ein bisschen "vintage" klingt allgemein als Rock'n'Roll, was ja auch cool ist - bin selbst eingefleischter Rocker! Aber bei diesem durchaus überdurchschnittlichen Album fällt mir der Vergleich zu Ur-Grungern wie Alice In Chains und Soundgarden sehr leicht. Es schien damals mit Kurtis Tod der komplette Grunge zu sterben - wie ein gestrandeter Wal. Ich denke die Zeit ist reif für eine neue Bekennung zu dieser Stilrichtung. It's NOT only Rock'n'Roll. Black Stone Cherry zollen Tribut an die "Anfangs-Neunziger"!!! Und das lässt sich hören! Das Rad wird zwar nicht neu erfunden - aber wer will das schon? Neue Reifen tun's auch! Coole Platte!
southern modern rock
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
es ist eh ganz einfach: die machen southern rock mit den mitteln des modern rock. und weil sie fantastische songs haben und ein bisschen wahnsinnige sein dürften, geht das voll auf.

das kommt halt raus, wenn man aus einer eher alkoholfreien bibel-gegend von kentucky kommt und sich seinen rausch aus dem eigenen kopf holen muss!

fantastisch.
Ein echter Hammer, der einem ein fettes Grinsen ins Gesicht zaubert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja hossa,

das nenne ich mal eine richtig geile Scheibe.
Genialer Rock von Anfang bis Ende ...
Übersongs wie "Lonely Train" oder "Hell and High Water" bekommt man garantiert nicht mehr aus dem Kopf.
Was die Jungs hier auf ihre DEBÜT zelebrieren ist einfach erste Sahne.

Freue mich schon auf den Nachfolger, der Mitte August erscheint.

Rock on!!
Mit einem Wort: PERFEKT
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ich das noch erleben darf, hätte ich beim besten Willen nicht gedacht. Nachdem man aktuell den puren 'ROCK' zumindest für meinen Teil oft neben dem ganzen Crossover-, New-Metal und Was-weiß-ich-Metal schmerzlich vermißt, kommen an dieser Stelle ausgerechnet diese speziell für den Musikstil sehr jungen Burschen aus einem völlig unbekanntem und kleinem Örtchen in Amerika und rocken vom Allerfeinsten. Vielleicht ziehen die Jungs vielleicht einen Vorteil daraus, dass Sie in einem 'zurückgelegenem' Ort nicht so sehr unter dem Einfluss der aktuellen Musiktrends stehen. Sicher sind viele neuerer Bands ein Highlight, dennoch ist es für mich ein Genuss, endlich wieder einmal vollkommen unverblümten Rock gekrönt mit 'whiskygetränkter' und zudem genialer Frontmannstimme hören zu dürfen. Hier gibt es eingentlich keine Band zu der ein direkter Vergleich herangezogen werden könnte bis auf die Tatsache, daß sich hier endlich einmal wieder mehr auf die puren und ursprünglichen Rockelemente, welche nun mal pure Rocksongs ausmachen sollten, konzentriert und das mit absolut durchschlagendem Erfolg. Für ein Debütalbum von Jungs, welche alle zum Zeipunkt der Aufnahme noch jenseits der 25 Jahre waren, würden dies viele, wenn man es nicht weiss, sicherlich nicht halten. Das 2te Album ist zwischenzeitlich bereits fertiggestellt, erscheint jedoch leider erst ab ca. August und in Deutschland vermutlich noch etwas später. Hinter der Band steckt nach meiner bescheidenen Meinung noch riesiges Potential und ich wünsche den Jungs einen großen Erfolg, den sie auf alle Fälle verdienen. Wer auf puren, druckstarken und dennoch melodischen Rock steht, kommt an dieser Band nicht vorbei. Meine absolute Kaufempfehlung.
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Produkt-Bild: Fear of a Blank Planet

Fear of a Blank Planet von Porcupine Tree

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 8,41

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Fear of a Blank Planet

Tracks:

  • Fear Of A Blank Planet
  • My Ashes
  • Anesthetize
  • Sentimental
  • Way Out Of Here
  • Sleep Together

Produktbeschreibung


FEAR OF A BLACK PLANET

Aus der Amazon.de-Redaktion


Kopfhörer aufsetzen, zurücklehnen und Herz, Seele und Hirn von warmen Soundwellen durchspülen lassen - Steven Wilson schenkt der Welt ein neues Meisterwerk, das vom Progrock-Puristen bis zum Ambient-Metaller jeden Fan anspruchsvoller Gitarrenmusik begeistern wird.
Man kann sich darüber streiten, ob Fear Of A Blank Planet die melodische Genialität von Stupid Dream und Lightbulb Sun erreicht oder es in produktionstechnischer Hinsicht mit In Absentia aufnehmen kann. Fakt ist auf jeden Fall, dass das Album seinen Vorgänger Deadwing in puncto Songwriting locker aussticht und den Hörer - wie eigentlich immer bei Porcupine Tree - mit zahlreichen neuen Facetten überrascht. Da werden brachiale Modern-Metal-Breakdown-Riffs ausgepackt, organische Computer-Loops eingeflochten und fantastische, zum Heulen schöne Keyboard-Teppiche verlegt. Mastermind Wilson tritt nicht auf der Stelle, er entwickelt den Stil seiner Band mit jeder CD weiter und schafft es dabei mit traumwandlerischer Sicherheit, neue Zielgruppen anzusprechen, ohne die alten zu vergrätzen. Alleine die Gesangslinien der sechs neuen, bis zu 18 Minuten langen Songs reichen schon aus, um die komplette Konkurrenz in ihre Schranken zu weisen. Besseren Progrock spielt zurzeit niemand! -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

When you're sleeping, dreaming of this...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das viel umjubelte Opus Magnum übertreffen ohne es nur einfach besser zu kopieren - wie gelingt einer Band ein solches Vorhaben? Ich hätte auch keine Antwort darauf gehabt, bis ich dieses Album gehört habe. Porcupine Tree haben dieses Kunststück tatsächlich fertig gebracht! "Fear of a Blank Planet" ist nicht einmal ansatzweise mit "In Absentia" vergleichbar. Das jüngste Werk der Briten ist ein brillantes Konzeptalbum. Wo auf "In Absentia" und dem etwas schwächeren "Deadwing" noch die einzelnen Songs im Vordergrund standen, überzeugt "Fear of a Blank Planet" durch eine alles umfassende Geschlossenheit. Die sechs Songs gehören zusammen, sind untrennbar miteinander verbunden und bilden so eine unheimlich atmosphärische Dichte.

Das Album ist im Gegensatz zu allen Vorgängern, wie ich finde, fast erschreckend düster und unbequem, ja geradezu anklagend. Was gewollt ist, thematisieren Wilson und Co. doch den stetigen Verfall der Jugend durch gezielte Medien-Manipulation und hemmungslosen Drogenkonsum. Versöhnliches ist hier nicht zu erwarten, eingängige Ohrwürmer im Stile eines "Trains" oder "Lazarus" sucht man vergebens. Aber gerade das macht die Faszination dieses Albums aus.

Das fast achtzehnminütige "Anesthetize" bildet, wie schon oft erwähnt, den Kern des Albums, es ist das alles überstrahlende Herzstück. Eingeleitet von Gavin Harrisons akzentuiertem Drumspiel eröffnet sich einem der vermutlich variantenreichste Song der Band. Ein einziges energetisches Oratorium, das einen mit seinen Stilbrüchen und Wendungen immer wieder aufs Neue staunen lässt. Doch dieser Übersong sorgt nicht etwa dafür, dass die anderen Stücke neben ihm verblassen, ganz im Gegenteil. Das folgende "Sentimental" strahlt im Schatten dieses Songmonsters gerade durch seine Andersartigkeit, seine ruhige Ausgeglichenheit in einem noch helleren Licht. Alles in allem das wahrscheinlich stimmungsvollste Album einer Band, von der man nach fast jeden Werk denkt, dass sie nun eigentlich nicht mehr besser werden kann.
PT sind und bleiben auch nach 15 Jahren kreativ!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Neues Output von von PT. Und, ist es diesmal haerter geworden? Nein. Und, ist es eher mit den neueren Alben vergleichbar? Oder mit den alten? Hm, ich wuerde sagen sowohl mit den neusten 2 OUtputs, als auch mit Sachen wie 'Stupid Dream' und 'Signify'. Nach 'In Absentia' wurden die Tracks immer laenger. 18 Minuten dauert hier das laengste Stueck. Toll wie Porcupine Tree nie stagnieren, sondern mit jedenm Output wieder Abweschlung hineinbringen. Auch hier entwickeln sie ihren Soundkosmos, wenn auch nicht betraechtlich, weiter.

Gleich der Opener fetzt schon richtig. Spannend und treibend gehts los mit einer losgeloesten, solierenden Akkustigitarre, dessen Melodie von harten Riffs aufgegriffen wird, ehe Wilson mit schnellem Gesang einsetzt. Wie man es von PT gewohnt ist, entspannt sich das Stueck im weiteren Verlauf auch mal. Das Tempo wird gedrosselt, es wird einen Gang zurueckgeschaltet. 'My Ashes' ist eine gelungene, traurige, von Akkustikgitarre und Piano dominierte Ballade. Am Ende gibt es (Keyboard?-)Streicher zu hoeren.

Dann kommt mit dem Longtrack 'Anesthetize' ein echtes Highlight. Keine schwebendes Intro mit Keyboards, sondern gleich gleich pulsierene Baesse und Gitarren, sowie polternde Drums. Der nach modernerem Rock klingende Gesang setzt ein. Spannung wird aufgebaut, und es kommt zwischendurch zu kleineren Ausbruechen. Bei Minute vier ist Solo vom Rush-Gitarristen Alex Lifeson zu hoeren. Es folgen Gitarrenriffs, die ab Minute sechs noch haerter werden. Schoen, wie dauernd der Stereoeffekt ausgenutzt wird. Toll auch der akzentuierte Bass. Die Keyboards beliben immer sehr verhalten im Hintergrund, erzeugen aber genau die passende Klangkulisse. Ab Minute sieben aendert sich der Gesang, der durch Effektgeraete gejagt wird. Es folgt so etwas wie ein Refrain. Die Riffs bleiben hart, der Bass spielt weiter seine akzentuierten Laeufe fortsetzt. Ab Minute neun werden die Riffs sehr melodisch, einfach toll diese abhackte Spielweise. Bei Minute zehn treten dann mal die Synthies in den Vordergrund, der Hoerer wird richtig in diesen Sog reingezogen, es folgen wieder die melodischen, abgehakten Riffs auf der E-Gitarre. Ab Minute elf Kracht es nur noch. Alles wummert. Der haerteste Part, den PT je gespielt haben. Danach setzt wieder der Refrain ein. Die letzten sechs Minuten sind sehr ruhig. Mystische, Signify-artige Keys setzen ein. Dazu elektronische Effekte, sowie eine unverzerrte E-Gitarre. 'Water so Warm' singt Wilson mit seiner schoenen, ruhigen Stimme. Seine Gesangsspuren werden dabei uebereinandergelegt. Zum SChluss gibt es natuerlich noch das obligatorische Gitarrensolo und wieder duestere Synthies. Insgesamt besteht der Song aus drei Parts. Dem spannenden, pulsierenden Anfang, den rifflastigen Refrain-Mittelteil, sowie dem ruhigem, psychedelischen Ende. Top Leistung! Diese wird vom folgenden 'Sentimental' sogar noch ueberboten! Eine wunderbare, schwer melancholische, pianolastige Ballade. Toll wie diese Gitarreneffekte ganze Walls auf Sounds erzeugen. Der Gesang ist ueberagend! Der Song uebertrifft das aehnliche 'Lazarus' vom Vorgaenger nochmal deutlich. Gehoert zum Besten was PT je gemacht haben. Leider klingt das Ende stark nach 'Trains'. Warum zur Hoelle kopieren sich Porcupine Tree an dieser Stelle nur selber???

Das anfangs ruhige, und sich spaeter entladende 'Way Out Out Of Here' ist ebenfalls stark gemacht. Wie der Wilson einen mit seinem Gesang wieder mitreissen kann...'Sleep Together' beginnt mit bedrohlichen Soundeffekten und etwas seltsamem, ruhigem Gesang, dann bricht das Stueck wieder im lauterem Refrain aus. Dazu treten Keyboardstreicher, anschliessend rueckt der Bass mehr in den Vordergrund, und die Keyboardstreicher mischen sich immer mehr ein. Gut nach der Haelfte dominieren wieder Soundeffekte und zusaetzlich noch E-Piano. Das Ende gehoert dann wieder den immer hymnischeren Keyboardstreichern. Einer der seltsamsten und ungewoenlichsten Tracks von PT.

Dann ist es aber nach 50 Minuten schon vorbei. Schade eigentlich. Nach 'Up The Downstairs' ist 'Fear Of A Blank Planet' das kuerzeste regulaere Album der Band. Zehn Minuten laenger haetten sie eigentlich noch gekonnt. Unterm Schnitt wieder eine grosse Leistung. Ich bin mal gespannt, was wir in Zukunft von Porcupine Tree noch erwarten koennen...
Progressiver Rock wie er sein soll!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Fear of a Blank Planet ist ein klasse Album, das für Fans des progressiven Rocks eine echte Bereicherung ihrer Sammlung ist. Die Lyrics sind sehr interessant, die Melodien großartig.
Natürlich ist es keine Musik, die sich nach dem ersten Hören erschließt, zumindest geht es mir nicht so. Wenn man sie aber mehrfach auf sich wirken lässt, ergibt sich eine Tiefe und Eleganz, die einen immer wieder fasziniert und mitreißt.
Insbesondere Anesthetize ist für mich ein absoluter Hammer, Steven Wilsons Gesang und Gitarre, aber auch das fantastische Schlagzeug von Gavin Harrison (best progressive drummer of the year 2007, eine Auszeichnung des Magazins Modern Drummer) sind unglaublich gut.
Zusammengefasst kann man sagen, wer gerne komplexe Musik hört (z.B. Pink Floyd, Dream Theater usw.) und mit den aktuellen Charts im Radio nur selten was anfangen kann, für den ist dieses Album sehr empfehlenswert.
Schwieriger Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Album seit seinem Erscheinungstag und habe mir bewusst lange Zeit gelassen, um eine Bewertung zu schreiben. Warum? Weil es verschiedene Phasen bei mir durchlief (was an sich ja schon ein Qualitätsmerkmal ist). Von anfänglicher totaler Begeisterung über leichte Ernüchterung und zeitweise Nichtachtung bis hin zu tiefer Verehrung für ein vielschichtiges, mutiges, sperriges und vor allem mit fantastischen Songs ausgestattetes Meisterwerk.

In der weiß Gott langen Liste an Bandklassikern stellt "Fear of a Blank Planet" heute für mich den Höhepunkt im Schaffen von PT dar, der übrigens in der DVD-A Version in 5.1 DTS noch einmal gewaltig wächst. Ich kann verstehen, wenn einige Rezensenten das Album nicht mögen, allerdings ist es ein Widerspruch in sich, wenn man einer Band wie Porcupine Tree vorwirft, nicht mehr wie früher zu klingen, da genau dieser progressive Anspruch ein wesentliches Merkmal der Band ist. Wer die alten Songs will, soll die alten Alben hören! Für alle anderen ist "Fear of a Blank Planet" eine absolute Wundertüte an Innovation und Klasse.

Das Songwriting ist komplex aber jederzeit songdienlich und von einer Qualität, für die sich 99,9 % aller sogenannten "Prog-Bands" den Arm abhacken würden. Es reicht von balladesk (göttlich hier "Sentimental"), bis ultra-heavy (z.B. im Mittelteil des 18 Minuten Epos "Anesthetize"). Die Grundstimmung ist durchgehend sehr düster, was vor allem am Textkonzept liegt, das sich mit dem Leben von Jugendlichen in unserer heutigen Gesellschaft auseinander setzt.

Meine Anspieltipps sind das von vielen Rezensenten schon erwähnte "Anesthetize", das Groovemonster "Sleep Together" und "Sentimental". Ausfälle oder nur Qualiätsabfälle gibt es keine, das Album ist total homogen, der Sound ist wie immer Weltklasse und es lohnt sich es am Stück durchzuhören. Anhänger von Bands wie Tool, NIN, King Crimson, Radiohead, etc. können hier blind zuschlagen.
Ausgefeilte Scheibe
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch mit "Fear of A Blank Planet" bewegen sich Porcupine Tree nach "In Absentia" und "Deadwing" wieder ein Stück mehr in härteren Klangsphären.
Obwohl die Band deutlich anders klingt, als beispielsweise beim 2000er-Werk "Lightbulb Sun", bleiben die PT-Typischen Elemente bestehen: Steven Wilsons klarer, prägnanter Gesang, die ausgefeilte Gitarren-Arbeit, eingängige Keyboard-Läufe sowie die Einflechtungen von psychedelischen, sphärischen Klängen in das musikalische Gesamtwerk.

Wie bei PT gewohnt ist auch bei FoABP der Opener und zugleich Titeltrack wohlplaziert. Sobald das Tastaturgeräusch am Anfang des Songs verklungen ist, nimmt die Platte den Hörer für sich ein.

Zugleich wird ein Hinweis auf die Thematik von FoABP gegeben: Eine von Drogenkonsum, Überreizung der Sinne durch übermäßigen Medienkonsum ("TV, yeah ist's always on" ["Fear of A Blamk Planet"]),aber auch Alltagsproblemen (wie sie in "Way out of Here" angesprochen werden), geprägte Jugend. Die Thematik ist eine durchaus ernste und aktuelle; dennoch wird zuweilen augenzwinkernd, wie es scheint, mit Klischees gespielt -etwa im Titeltrack, wo es heißt: "My friend says he wants to die/He's in a band/[...]/The clothes are all black/The music is crap".

Vom Klangbild her ist FoABP sehr vielseitig und abwechslungsreich.
Härtere, durchaus in die Metal-Sparte passende Riffs reihen sich neben nachdenkliche, vom Keyboard getragene Songs.
Hörenswert ist auf alle Fälle das zu Beginn von Drummer Gavin Harrison dominierte, satte 17 min lange "Anesthetize", für das Rush-Gitarrist Alex Lifeson ins Boot geholt wurde.

Insgesamt ist FoABP eine durchaus gelungene Prog-Scheibe. Trotzdem ist das Ergebnis unter dem Aspekt, dass PT die Interpreten sind, etwas enttäuschend: Hier finden sich zwar stilistisch ausgefeilte und mehr als gut produzierte Darbietungen, dennoch will die Scheibe mich nicht wirklich dort treffen, wo sie es sollte und wo PT-Scheiben es für gewöhnlich tun.

Vielleicht liegt es daran,dass ich den fahlen Geschmack von Profitgier und Kommerz nicht loswerde, wenn PT gleich zwei große Konzerte mit nur einer Platte im Gepäck anno 2007 in Köln spielen müssen, sie zu Roadrunner wechseln, anstatt beim alternativeren Label Lava zu bleiben, das Artwork und die Videos bei der Live-Performance arg klischeehaft wirken und sie kürzlich einen 4 Tracks-schwachen, aber fast 14 Euro teuren Shortplayer auf den Markt bringen.

Die Scheibe ist jedem Prog-Liebhaber, Metal-Fan, Indiemenschen etc. zu empfehlen; dennoch verlieren PT mit ihr ein Stück ihrer unübertrefflichen Authenzität.
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