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And Winter Came... von EnyaAudio CD von Wmi (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMit ihrem letzten Album Amarantine konnte Enya nicht allen Erwartungen gerecht werden und vielleicht wird sie nie wieder ganz zur unvergänglichen Größe von Alben wie Watermark oder Shepherd Moons zurückfinden. Aber mit And Winter Came... liefert Enya den perfekten Soundtrack für die winterliche Vorweihnachtszeit. Wenn die Tage kürzer werden und draußen die klirrende Kälte alles in ein winterliches Weiß hüllt, sorgen Enyas zeitlos schönen und poetischen Klänge für musikalische Wärme und Geborgenheit. Machen Sie es sich mit einer schönen Tasse Tee oder Kakao auf dem Sofa gemütlich und genießen Sie! Enyas Schwester Moya Brennan legte bereits 2006 mit An Irish Christmas ihr Weihnachtsalbum vor, das jedoch vorrangig auf traditionelle Weihnachtslieder setzt. Natürlich darf auch bei Enya ihre gälische Version von „Stille Nacht“ nicht fehlen, und „One Toy Soldier weckt Assoziationen an den „Little Drummer Boy“, aber And Winter Came... ist mehr als nur ein klassisches Weihnachtsalbum. Das instrumentale Titelstück eröffnet den winterlichen Reigen und lädt zum Träumen und Genießen ein. Mit „O Come, O Come, Emmanuel“, das sich auch auf dem Album A Midwinter Night's Dream von Loreena McKennitt findet, legt Enya eine wunderschöne, auf Lateinisch vorgetragene Version des klassischen Liedes vor, bei der die Gänsehaut vorprogrammiert ist. Richtig weihnachtlich wird es noch einmal bei „The Spirit of Christmas Past“ und „White is in the Winter Night“, die beide das Zeug zum Klassiker haben. In „My! My! Time Flies!“ finden sich für Enya geradezu ungewöhnliche Gitarrenklänge und das Tempo zieht auch ganz schön an. So gelingt es Enya auf Trefflichste - natürlich erneut im Bund mit Produzent Nicky und Songschreiberin Roma Ryan – eine ausgewogene Balance zwischen besinnlichen Momenten und festlicher Vorfreude auf das Weihnachtsfest stimmungsvoll musikalisch umzusetzen. Im wahrsten Sinne des Wortes ein gelungenes Geschenk! -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Schön, einfach nur schön 5 von 5 PunktenWas soll ich sagen? Ich habe die CD gekauft, nicht unbedingt als Enya Fan sondern, weil Winter ist und Weihnachten kommt...also ein sog. Spontankauf und nun bin ich total begeistert: Einfach ENYA! Man kann träumen, loslassen sogar im morgentlichen Berufsverkehr und im Schneegestöber. Kann die CD nur empfehlen. Enya - Gänsehaut garantiert... 5 von 5 PunktenIch will mich hier nicht lange auslassen...aber wer Enya kennt und liebgewonnen hat, weiß was man von ihr erwarten kann. Jedoch mit dieser CD hat sie ihr absolutes Meisterwerk abgeliefert. Ich bin wirklich überwältigt. Die CD bekommt von mir 100 STERNE ENYA - die "Grande Dame" der irischen Musikwelt! 5 von 5 PunktenIch bin bereits, seit Sie ihr erstes Album "Watermark" herausgebracht hat, Fan von ENYA und ihrer zauberhaft-mystischen Musik. Das soll nicht bedeuten, dass ich nicht mehr objektiv urteilen kann. Würde mir das neue Album nur wenig oder nicht gefallen, würde ich es ehrlich zugeben. Aber es gibt überhaupt und rein gar nichts zu bemängeln. Im Gegenteil: ENYA zeigt, was in ihr steckt und das steckt auch im neuen Album. Ein wundervolles Werk rechtzeitig zur Weihnachtszeit! ENYA, auf das Du uns noch weitere 20 Jahre mit Deiner Musik beglückst! Traumreise in winterliche Klangwelten 5 von 5 PunktenEnyas erstes Winteralbum und wie von ihr zu erwarten ein sehr meditatives, beruhigendes Werk mit wunderbaren Klangwelten. Enya hatte schon immer etwas Mystisches, Märchenhaftes, "And Winter Came..." paßt von der ganzen Thematik her bestens zu dieser Sängerin mit der engelsgleichen Stimme. Auf dem Album findet sich traditionelles Liedgut wie "O Come, O Come, Emmanuel", aber auch eine neue Variante von Stille Nacht ("Oíche Chiuín"), einem Lied, das Enya auf Gälisch singt und das sich über die Jahre hinweg in Irland großer Beliebtheit erfreut: ein wunderbares Meer aus Stimmen und Streichern wird hier dargeboten. Bei "Journey Of The Angels" kann man nur eine Gänsehaut kriegen, ebenso bei "Last Time By Moonlight" und beim wunderbaren "One Toy Soldier", der zum Schluss hin noch fröhliche Qualitäten entfaltet. Diese kommen auf dem Album auch einige Male erstaunlich beschwingt und wundervoll zur Geltung, vor allem in "White Is In The Winter Night". Enya fasziniert durch ihre Zartheit und ihre mystische Verträumtheit. Beides strahlt sie aus und beides drückt sie in ihren Liedern aus. Zeitlos und schön. Ein Lichtstrahl für jede dunkle Zeit. Wenig neues 1 von 5 PunktenDas neueste Album von Enya besticht durch wenig neues, von den 12 auf der Cd befindlichen Titeln sind nur 2 mit etwas neuem Pepp gesegnet, der Rest ist der übliche Singsang, der zwar stimmungsvoll klingt, aber um diesen seit 20 Jahren gleichen mystisch klingenden Gesang zu hören, kann man ruhig auf eine der alten Alben zurückgreifen. Für die neue CD Geld auszugeben lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Man hat das Gefühl, dass Enya ihre älteren Alben etwas neu arrangiert hat und den Liedern auf der neuen CD, die genauso klingen wie früher, nur neue Songtitel verpasst hat. |
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Safe Trip Home von DidoAudio CD von Rca Int. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,20 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionFünf Jahre hat sich die britische Erfolgssängerin Dido für das dritte Album Safe Trip Home Zeit gelassen, Zeit, in der sie sich musikalisch weiterbildete. Dafür sind die meisten der elf neuen Songs erstaunlich unauffällig, zurückhaltend und still ausgefallen. Die vordergründigen Beats sind bis auf eine moderate Untermalung der ersten Single „Don't Believe In Love“ weggefallen. Stattdessen greift sie mit Produzent, Mitkomponist John Brion - und auch wieder ihrem Bruder Rollo - zu einer ganzen Reihe von Instrumenten; sie selbst sogar etliche Male neben Gitarre und Keyboards auch zum Schlagzeug, etwa auf der sanften Streicher-Ballade „Quiet Times“ und dem verträumten Pianolied „Burnin Love“. Vieles bewegt sich jedoch im Bereich verhaltener, flächiger Arrangements aus Streichern und Synthiklängen, die Didos feine Stimme nicht zudecken. Spannend fiel ihre Zusammenarbeit mit Brian Eno bei „Grafton Street“ aus, einem tieftraurigen Abschliedslied, bei dem Mick Fleetwood am Schlagzeug sitzt, und zum Schluss sogar Didos Blockflöte zum Einsatz kommt. Auch „Let's Do The Things We Normally Do“ bricht mit rhythmischen Strukturen, verspielten Sounds und schönen Chören aus der insgesamt elegischen kammermusikartigen Stimmung aus. Mit „Us 2 Little Gods“ über das perfekte Liebesglück kommt dank Wurlitzerpiano und Gitarren sogar etwas Übermut auf. Tut gut bei so wenig Dynamik und traurigen Texten richtig gut. - Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Nichts neues, aber... 4 von 5 Punkten...trotzdem ein gutes Album. Man kann es gut nebenbei hören. Was etwas nervt, ist die Verpackung. Nicht das Cover und Booklet schlecht sind, aber die CD ohne Kratzer aus dem Digipack raus zu bekommen, das ganze noch ohne die Pappa zu zerstören, ist schon ein Balanceakt. Braucht Eingewöhnung 5 von 5 PunktenEndlich war es raus, das neue Album, also promt bestellt, schließlich höre ich die ersten beiden Alben immer noch gerne. Nachdem amazon gewohnt schnell geliefert hat CD in den Player und los. Beim ersten hören (und auch direkt danach) dachte ich erstmal, okay, und was soll das jetzt? Das soll's sein, dass neue Meisterwerk? Ein paar Tage später meinte mein mp3-Player dann, mir auf dem Weg zur Uni etwas von der Scheibe darbieten zu müssen, da war's irgendwie schon anders. Und mitlerweile höre ich das Album richtig gerne. Mein Fazit: Nicht nach dem ersten hören direkt Urteilen, die CD braucht Zeit, ist dann aber absolute Klasse. Danke für eine weiter schöne CD, Dido. DIDO begeistert wieder mit einem hervorragenden Album! 5 von 5 PunktenManche Leute hier haben sich beschwert, auf dieser CD würde es kein Highlight geben. Nun, es ist schwer das Highlight unter vielen Highlights zu finden. Denn für mich ist diese CD einfach nur wunderbar. Eine Platte voll mit wunderschönen Balladen, die von Didos zauberhaften Stimme einfach in wunderschöne Geschenke der Musik verwandelt werden. Alle elf Tracks haben das gewisse Etwas, was Didos Musik ausmacht. Gerade nach einem stressigen Tag ist es einfach die perfekte Lösung, die CD in den Player zu legen und einfach nur zu lauschen. Auf jeden Fall möchte ich die CD jedem empfehlen, der die schöne Pop-Balladen-Welt genauso liebt wie ich. Wer die Deluxe Version des Albums kauft, erhält eine Bonus-CD dazu, die noch zwei weitere tolle Tracks sowie einen Remix und ein ca. 10minütigen Studiofilm beinaltet. Ausserdem gibt es noch - Achtung! In der Hülle gut versteckt - vier Mini-Fotokarten dazu, die schöne Bilder von der hübschen Sängerin zeigen, genau wie das Booklett, das auf hochwertiges Material gedruckt wurde. Mit dieser CD macht man also absolut nichts falsch. Und ich bin froh, dass das noch andere so sehen - immerhin ist die CD ein Hit in den Charts. Dido ist definitiv eine der besten Sängerinnen der Welt und ich hoffe wirklich sehr, dass sie noch viele schöne Alben veröffentlicht. Meinetwegen kann sie sich auch wieder fünf Jahre Zeit lassen - das Ergebnis lohnt sich einfach. Einfach traumhaft und umwerfend! 5 von 5 PunktenDas neue Album von Dido ist zugegebenermaßen ein Album, das Zeit braucht. Zeit braucht um sich ihm ganz zu öffnen und es zuhören! Beim ersten Hören war ich noch etwas enttäuscht, im Vergleich zu den alten Alben.Aber schon beim zweiten Hören hauten mich vor allem "Quiet times" und "Never want to say it's love" total vom Hocker. Und je mehr ich das Album höre, umso besser gefällt es mir.Jeder Titel besticht mit einer eingängigen Melodie und traumhaften Klängen. Besonders zu empfehlen. "Grafton Street" ab Minute 4. Die instrumentale Stelle bei der man fast nur die Flöte wahrnimmt muss einfach ganz laut aufgedreht werden. Weitere Highlights meiner Meinung nach: "It comes and it goes", "Look no further", "Us 2 little gods", "Burnin love" und "Northern Skies". Wer mitgezählt hat, stellt fest, dass ich fast alle Titel als besonders höhrenswert einstufe. Das ist meiner Meinung nach einfach so.DAs Album kann komplett durchgehört werden, zum Chillen, Kuscheln oder einfach Genießen. Am Ende ist man fast schon traurig, dass es schon zu Ende ist und drückt fast automatisch erneut die Play-Taste. Absoluter Tipp für Leute, die auf entspannte, melodische, wunderschön arrangierte Musik stehen! Ein wunderschönes Album. 5 von 5 PunktenNun ist endlich Dido mit Ihrem neuen Album zurück und zeigt uns, dass Sie sich musikalisch verändert hat. Man merkt es vor allem bei Ihrer ersten Single, dass es nicht mehr so traurig und melancholisch klingt wie die ersten Werke. Instrumententechnisch hat sich Dido auch etwas entwickelt. Die Beats und die meisten Sachen sind wie schon bei den ersten Alben etwas ruhiger und dezenter. Die Laufzeit beträgt ca. 50 Minuten und bietet einige schöne Songs. Im Großen und Ganzen ein tolles Album auch wenn es mit "Life for Rent" nicht mithalten kann. Die Aufmachung ist schön geworden vor allem mit den schönen Bildern im Booklet. Das Album beginnt mit dem schönen Song "Don'T Believe in Love" und ist bzw. war beim ersten hören ziemlich komisch. Normalerweise gehen die Songs von Dido sofort ins Ohr aber bei diesem Track hat es viel länger gedauert. Danach geht es mit einem schönen Song weiter (Quiet Times), der sich nach der alten Dido anhört. Danach wird es etwas grooviger und es gibt mehr Beat. Der Song geht in die Richtung des ersten Tracks. Aber der Pluspunkt bei dem Song "Never Want To Say It's Love" ist, dass dieser schneller ins Ohr geht. "Grafton Street" dauert ca. 6 Minuten und bietet viel an Abwechslung. Am Ende gibt es eine Flöte wie von Herr der Ringe und sonst ist am Anfang meistens nur ein eingängiger Beat zu hören. Aber nach ca. 2:00 Minuten gesellen sich immer mehr Instrumente dem Song dazu. Einer meiner Lieblingstracks vom Album. "It Comes And It Goes" ist wieder etwas kürzer (3:25 Minuten) und geht in die Richtung von "Life for Rent" gemixt mit "Don't believe in Love". Diese Mischung ist gewöhnungsbedürftig gefällt mir persönlich aber nicht. Danach geht es etwas langsamer zur Sache. Der Song "Look No Further" beginnt am Anfang hauptsächlich mit der Stimme von Dido und einem Kalvier. Ab der Mitte kommen dann noch Geigen dazu. Ein sehr schöner Song. "Us 2 Little Gods" ist für Dido's Verhältnisse ein schneller Song. Es geht etwas in die Sommerrichtung - sprich man könnte dazu gut tanzen. Ein weiterer Song, der auf dem Album hervorsticht. Danach ist es wieder etwas ruhiger (The Day Before The Day) mit der Stimme von Dido und einer Gitarre. Einer meiner Lieblingssongs vom Album. Der Song "Let's Do The Things We Normally do" ist ziemlich anders. Schon der Anfang hört sich etwas arabisch an. Mir hat der Song erst nach ein paar malen anhören gefallen. Man sollte sich darauf einlassen, da es doch nach einer gewissen Zeit ein recht guter Track ist. "Burnin Love" ist wieder einer der typischen Didos Song, der sofort ins Ohr geht und etwas an einen Gospelchor erinnert. Nun kommen wir leider schon zum letzten Track "Northern Skies". Dies ist der längste Track auf dem Album ca. 8:55 Minuten und ist wunderschön. Es Geht etwas in dir Richtung von dem 1. Track und Ihren letzten Werken. Der einzige Minuspunkt ist, dass man Ihr zum Schluss (ca. 6:20) die Stimme mit einer Elktrostimme unterlegt. |
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This is the Life von Amy MacdonaldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTHIS IS THE LIFE Aus der Amazon.de-RedaktionAmy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und "Footballer's Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I'm singing my song", singt sie in "Let's Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --Louis Pattison 5 Kundenrezensionen:Überschätzt 2 von 5 PunktenDiese CD war mein Begleiter im Sommerurlaub, doch irgendwie wollte das Feuer bei mir nicht so recht zünden! Amy McDonald geht sicher sehr versiert mit der Gitarre um, das hebt sie zumindest vom Mainstream- Einheitsbrei ab. Trotzdem klingen die anderen Songs wie Abwandlungen von "this is the life". Das liegt vielleicht auch daran, dass die Variationsbreite von Amys Stimme relativ gering ist. Man hört immer wieder die gleichen Töne in unendlichen Abwandlungen. Irgendwie fühlt man sich an Tanita Tikaram (die älteren Semester werden es vielleicht auch feststellen) erinnert. Die hatte auch relativ anspruchsvolle Texte, nur war die Umsetzung gähnend langweilig, und irgendwann konnte man das Ganze nicht mehr hören... Handweklich nicht schlecht, aber:überschätzt! Schön, aber nicht einzigartig 4 von 5 PunktenGute Songs schreibt Amy MacDonald auf jeden Fall - das beweist sie uns auf "Run", "Wish for something more", "This is the life" und vielen anderen Stücken ihres erfolgreichen Debüt-Albums. Ihre Melodien erreichen sofort das Ohr und machen neugierig aufs Weiterhören. Auch ihre ziemlich warmherzige Stimme verschafft ein wohliges Gefühl im Gehörgang. So gesehen ist ihre Musik durchaus eine angenehm handgemachte Bereicherung der verkommenen Radiowelt. Schade ist nur, dass es zahllose Singer/Songwriter beider Geschlechter gibt, die genauso gut sind und die es ebenso verdient hätten, soviel Beachtung zu finden wie die Schottin Amy MacDonald. Wenn ich also Leute überschwenglich sagen höre, Amy MacDonald sei einzigartig, unvergleichlich und der Lichtblick des Jahrzehnts, dann steigt in mir der Wunsch hoch, dass Deutschland ein Gesetz verabschieden möge, den Scheuklappenblick zu verbieten. Von MacDonald mal was Gutes 5 von 5 PunktenWer sagt es denn: Hinter dem Namen MacDonald kann sich auch überraschend Gutes verbergen. Das Alter der Interpretin spielt für mich keine Rolle, sondern die abgelieferte geile CD, die vor Spielfreude, Lebenslust und einer geilen Stimme, die so garnicht zu dem schönen Coverphoto zu passen scheint, nur so strotzt. Nachdenkliche Texte, eine supergeile Stimme, ein perfektes Arrangement zwischen Interpretin und Band - was will man mehr. Wunderschön das gefühlvolle "Run". "Let's start a band" - Amy auf dem Weg zum Rolling Stones Cover? Wahrscheinlich, sie hat das Zeug dazu. Sie singt ihre "songs about dreams about hopes about schemes" glaubwürdig und unverfälscht. Da passt für mich "A Wish for something more". Die nächste Amy MacDonald CD ist bei mir vorgebucht. Ich habe kein Stück auf der CD gefunden, was mich langweilte, sondern im Gegenteil, ich lasse die ganze CD im Repeat Modus laufen. Da hat eine Newcomerin abseits der Mainstreams bewiesen, daß gute CD Neuerscheinungen nicht automatisch nur von etablierten Künstlern kommen müssen. Wer die CD nicht kauft und liebt, hat was verpasst. Süß ist sie übrigens auch noch, die Amy, da schmelzen Männerherzen, zumindest meines. Gut, aber etwas zu wenig abwechslungsreich 4 von 5 PunktenNatürlich war auch ich von Amys Stimme fasziniert und habe die CD meiner Frau zum Geburtstag geschenkt. Beim Durchhören war ich zwar nicht völlig unzufrieden, aber doch etwas enttäuscht. Die bekannten Radiohits (Mr. Rock'n Roll, Poison prince und der Titelsong) sind natürlich klasse, aber die (wenigen) übrigen Songs bieten nicht wirklich viel Neues. Wenn von insgesamt nur 10 Liedern allein drei die absolut gleiche (!) Akkordfolge haben (This is the life, Youth of today, Let's start a band) und sich ansonsten auch Rhythmus und Arrangements immer wieder sehr ähneln, ist das einfach zu wenig, meiner Meinung nach. Trotzdem vier Sterne, weil sie natürlich Talent und eine schöne Stimme hat. Aber mit dem nächsten Album sollte sie sich wieder etwas mehr einfallen lassen, wenn sie keine Eintagsfliege werden möchte. Ohrwurm, aber warum klingt Amy immer so manisch-depressiv? 1 von 5 PunktenEingängiges Lied mit clever konzipierten musikalischen Riffs - aber warum klingt Amy Macdonald immer so, als ob sie völlig mies drauf ist? Man hört die hängenden Mundwinkel förmlich. Auch wenn's ungleich schneller als Tanita Tikarams "Twist in my sobriety" ist, klingt's etwa genauso depressiv. Etwas gruselig. |
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A Midwinter Night'S Dream von Loreena MckennittAudio CD von 99999 (SPV)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-Redaktion1995 veröffentlichte Loreena McKennitt die CD A Winter Garden: Five Songs for the Season. Das Album umfasste drei traditionelle englische Weihnachtslieder („God Rest Ye Merry, Gentlemen“, „Good King Wenceslas“ und „Coventry Carol“) sowie zwei von McKennitt selbst vertonte englische Gedichte. 13 Jahre später fand sich die kanadische Sängerin und Musikerin erneut in den Real World Studios von Peter Gabriel ein, um mit A Midwinter Night’s Dream eine komplett neu abgemischte Version des damaligen Albums einzuspielen, dass zusätzlich acht stimmungsvolle neue Stücke enthält. Der Wechsel der Jahreszeiten vollzieht sich seit jeher voller Wunder und Mysterien. In ihrer Musik versucht Loreena McKennitt, diese Faszination greifbar zu machen und schöpft dabei aus einer prall gefüllten musikalischen Schatztruhe: Im mystischen „ The Holly and the Ivy“ kommt ihr eklektischer Stil aufs Trefflichste zum Ausdruck, die exotischen Arrangements von „God Rest Ye Merry, Gentlemen“ sind an die Musik des Mittleren Osten angelehnt, das ergreifende „Emmanuel“ bietet sie auf Lateinisch dar und „Noël Nouvelet!“, in dem afrikanische Rhythmen anklingen, singt sie in ihrer glasklaren Stimme, die gleichzeitig voller Wärme ist, auf Altfranzösisch. Auch die reichhaltige Instrumentierung, die sowohl auf keltische als auch afrikanische oder östliche Traditionen zurückgreift, setzt wieder hohe Maßstäbe: McKennitt selbst spielt neben dem Gesang an Klavier, Akkordeon und Harfe, die hochkarätigen Musiker der Band brillieren an Oud, Gitarre, Bass, Geige, Cello, Viola, diversen Perkussionsinstrumenten sowie dem Leierkasten, der griechischen Leier und der Laute. Genau das richtige für dunkle Herbstabende, wenn die Tage wieder kürzer werden, und der Winter seine langen Schatten voraus wirft. Mit ihrer Musik wollte McKennitt den Geruch von Weihrauch und Myrre einfangen und die vielfältigen musikalischen Traditionen aufzeigen, die sich mit dem Winter als Zeit der Reflektion und der Besinnung beschäftigen. Eine wundervolles Album zum Träumen und Entspannen oder einfach nur genießen. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Schön, nichts Neues, dafür bekannte Nummern........ 4 von 5 PunktenIch bezeichne mich als langjähriger Fan von L. Mc. Kennitt und besitze alle CD` s von ihr. Nachdem ich die neue CD bei Amazon entdeckt habe, habe ich mich darauf schon sehr gefreut und diese gleich bestellt. ABER, es gibt auf dieser CD leider nichts Neues, einige Nummern ohne Gesang, einige altbekannte Nummern, als ob die Ideen ausgegangen wären. Mir gefällt die CD trotzdem, aber total begeistert bin ich nicht und ein wenig davon enttäuscht, dass diese CD so gar nichts Neues bringt. Dass die Musik eher ruhig ist, stört mich dabei nicht. Schade auch, dass die arabischen Einflüsse früherer Alben verloren gegangen sind. Trotzdem die Musik ist wie immer schön, mystisch und die Stimme einmalig, also einen Kauf ist auch diese CD wert, aber Frau Kennitt kann es besser. Augen schliessen, dann 5 von 5 Punkten... verschwindet das RL komplett und man taucht in eine wundervolle Welt ein. Diese ist voller Bilder von frischen Blüten, warmer Sonne, bunten Blättern und kristallinen Spiegelwesen, also von jeder Jahreszeit das beste. kaufen ! Gute, aber leider nicht nur neue Titel... 4 von 5 PunktenLoreena McKennitt ist immer eine Klasse für sich - keine Frage. Ich besitze alle Alben und bin bislang durchweg begeistert! Leider wurden für diese Compilation sehr viele bereits erschienene Titel "reaktiviert", die bereits auf den früheren Alben "A Winter Garden" und "To Drive The Cold Winter Away" zu hören waren. Der schönen Stimmung tut das sicherlich keinen Abbruch, ist aber trotzdem ein wenig enttäuschend wenn man - wie ich, ohne den gesamten Beschreibungstext zu lesen - wirklich neue Titel erwartet. Trotzdem: gehört in die "Loreena-Sammlung" und natürlich in die Vorweihnachtszeit! Teuer für eine CD mit teils bekannten Songs 4 von 5 PunktenLoreenas Qualität steht außer Frage. Ihre Stimme bleibt einzigartig. Die Texte ebenso. Sie spielt in ihrer eigenen Liga. Aber eine CD mit zur Hälfte bereits veröffentlichtem Material rauszubringen, und trotzdem den vollen Preis zu nehmen finde ich schade. Dennoch musste ich natürlich zugreifen. Gerade in dunklen Wintertagen kann Loreena McKennitt mein Herz erwärmen wie keine andere... Perfektion in Vollendung 5 von 5 PunktenIch bin seit Jahren Fan von Loreena und habe alle ihre CDs.Es gibt keine einzige schlechte CD von Ihr und kein einziges Lied ist jemals schlecht gewesen. Dieses neue Werk zeigt wieder einmal, dass kein anderer Musiker aus diesem Genre Ihr das Wasser reichen kann. Diese Ausnahmekünstlerin passt auch in kein Schema.Man fühlt sich bei der neuen CD wieder einmal um Jahrhunderte zurückversetzt in eine Art Märchenwelt aus 1000 und einer Nacht. Herrlich anzuhören bei einem Glas Rotwein vorm Kamin, wenn es draussen kalt und stürmisch ist.- Wieder ein Meilenstein von Loreena.An künstlerischer Perfektion nicht zu übertreffen. Einfach nur genial!!! |
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This Is the Life von Amy MacdonaldAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 8,07 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionAmy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und "Footballer's Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I'm singing my song", singt sie in "Let's Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --Louis Pattison 5 Kundenrezensionen:Überschätzt 2 von 5 PunktenDiese CD war mein Begleiter im Sommerurlaub, doch irgendwie wollte das Feuer bei mir nicht so recht zünden! Amy McDonald geht sicher sehr versiert mit der Gitarre um, das hebt sie zumindest vom Mainstream- Einheitsbrei ab. Trotzdem klingen die anderen Songs wie Abwandlungen von "this is the life". Das liegt vielleicht auch daran, dass die Variationsbreite von Amys Stimme relativ gering ist. Man hört immer wieder die gleichen Töne in unendlichen Abwandlungen. Irgendwie fühlt man sich an Tanita Tikaram (die älteren Semester werden es vielleicht auch feststellen) erinnert. Die hatte auch relativ anspruchsvolle Texte, nur war die Umsetzung gähnend langweilig, und irgendwann konnte man das Ganze nicht mehr hören... Handweklich nicht schlecht, aber:überschätzt! Schön, aber nicht einzigartig 4 von 5 PunktenGute Songs schreibt Amy MacDonald auf jeden Fall - das beweist sie uns auf "Run", "Wish for something more", "This is the life" und vielen anderen Stücken ihres erfolgreichen Debüt-Albums. Ihre Melodien erreichen sofort das Ohr und machen neugierig aufs Weiterhören. Auch ihre ziemlich warmherzige Stimme verschafft ein wohliges Gefühl im Gehörgang. So gesehen ist ihre Musik durchaus eine angenehm handgemachte Bereicherung der verkommenen Radiowelt. Schade ist nur, dass es zahllose Singer/Songwriter beider Geschlechter gibt, die genauso gut sind und die es ebenso verdient hätten, soviel Beachtung zu finden wie die Schottin Amy MacDonald. Wenn ich also Leute überschwenglich sagen höre, Amy MacDonald sei einzigartig, unvergleichlich und der Lichtblick des Jahrzehnts, dann steigt in mir der Wunsch hoch, dass Deutschland ein Gesetz verabschieden möge, den Scheuklappenblick zu verbieten. Von MacDonald mal was Gutes 5 von 5 PunktenWer sagt es denn: Hinter dem Namen MacDonald kann sich auch überraschend Gutes verbergen. Das Alter der Interpretin spielt für mich keine Rolle, sondern die abgelieferte geile CD, die vor Spielfreude, Lebenslust und einer geilen Stimme, die so garnicht zu dem schönen Coverphoto zu passen scheint, nur so strotzt. Nachdenkliche Texte, eine supergeile Stimme, ein perfektes Arrangement zwischen Interpretin und Band - was will man mehr. Wunderschön das gefühlvolle "Run". "Let's start a band" - Amy auf dem Weg zum Rolling Stones Cover? Wahrscheinlich, sie hat das Zeug dazu. Sie singt ihre "songs about dreams about hopes about schemes" glaubwürdig und unverfälscht. Da passt für mich "A Wish for something more". Die nächste Amy MacDonald CD ist bei mir vorgebucht. Ich habe kein Stück auf der CD gefunden, was mich langweilte, sondern im Gegenteil, ich lasse die ganze CD im Repeat Modus laufen. Da hat eine Newcomerin abseits der Mainstreams bewiesen, daß gute CD Neuerscheinungen nicht automatisch nur von etablierten Künstlern kommen müssen. Wer die CD nicht kauft und liebt, hat was verpasst. Süß ist sie übrigens auch noch, die Amy, da schmelzen Männerherzen, zumindest meines. Gut, aber etwas zu wenig abwechslungsreich 4 von 5 PunktenNatürlich war auch ich von Amys Stimme fasziniert und habe die CD meiner Frau zum Geburtstag geschenkt. Beim Durchhören war ich zwar nicht völlig unzufrieden, aber doch etwas enttäuscht. Die bekannten Radiohits (Mr. Rock'n Roll, Poison prince und der Titelsong) sind natürlich klasse, aber die (wenigen) übrigen Songs bieten nicht wirklich viel Neues. Wenn von insgesamt nur 10 Liedern allein drei die absolut gleiche (!) Akkordfolge haben (This is the life, Youth of today, Let's start a band) und sich ansonsten auch Rhythmus und Arrangements immer wieder sehr ähneln, ist das einfach zu wenig, meiner Meinung nach. Trotzdem vier Sterne, weil sie natürlich Talent und eine schöne Stimme hat. Aber mit dem nächsten Album sollte sie sich wieder etwas mehr einfallen lassen, wenn sie keine Eintagsfliege werden möchte. Ohrwurm, aber warum klingt Amy immer so manisch-depressiv? 1 von 5 PunktenEingängiges Lied mit clever konzipierten musikalischen Riffs - aber warum klingt Amy Macdonald immer so, als ob sie völlig mies drauf ist? Man hört die hängenden Mundwinkel förmlich. Auch wenn's ungleich schneller als Tanita Tikarams "Twist in my sobriety" ist, klingt's etwa genauso depressiv. Etwas gruselig. |
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This Is the Life (Ltd.Deluxe Edt.) von Amy MacdonaldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 15,44 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Muß man haben! 5 von 5 PunktenIch habe erst gezögert, weil ich ja schon die normale CD hatte. Aber: Es kann eigentlich nicht falsch sein - und so wurde ich auch belohnt! Besonders das letzte Lied "The Road To Home" ist so schön, daß man es in der Vorweihnachtszeit als 3. Single hätte auskoppeln sollen - es wäre ein Riesenerfolg gewesen: Amy McDonald viel sanfter und doch auch so intensiv wie bei all den anderen Liedern. Nicht so gefällt mir die Akustikversion von "This is the life" - da ist die Stimme zu "knödelig", es klingt wie eine Probeaufnahme. Aber auch so Lieder wie "Mr. Brightside" schließen direkt an die schon so sehr vertrauten Lieder der ersten CD an, so daß man insgesamt eine endlich längere Liste besonders schöner Musik hat: Zusammen auf eine CD gebrannt und pausenlos im Auto gespielt - das habe ich mir schon lange erhofft (und die erste CD wird zu Weihnachten verschenkt - man soll ja anderen Gutes tun!). Bitte nicht überhören: Im Nachspann zu "The road to home" befindet sich noch ein weiteres Lied - das berühmte "Caledonia" - sehr schön gesungen, wenn auch nur eine Strophe. Ich habe beide Lieder gleich auf dem Computer getrennt... Keine Atempause, Geschichte wird gemacht... 5 von 5 Punktenes geht voran,..ist Amy Mcdonalds Devise der letzten 12 Monate. Im letzten Jahr noch der Geheimtipp, seitdem im Schweinsgalopp durch alle Studios, Bühnen und Sendungen Europas aufgetreten, und das Charts und Erfolgskarussell drehte sich mit Höchstgeschwindigkeit.Und bis im nächsten Jahr (wohl im Frühjahr) ein neues Album am Start ist,wird es Zeit für ein "Update Pack" in musikalischer Form, was meist argwöhnisch beäugt wird, grenzen solche Bonus Editionen doch meist an vorweihnachtlicher Geldschneiderei und Abzocke.Aber zu den Fakten,soweit bekannt, und ob es sich für den einzelnen zu kaufen lohnt, soll jeder selbst entscheiden: 1. This Is The Life(Akkustik Version, in einem kleinen Tonstudio) 2. This Much Is True ,eigentlich unveröffentlichter Albumsong, war aber auf der "This is the Life" Single drauf 3. Somebody New(unveröffentlichter Song) 4. Footballer's Wife(Live in Barrowland, kleiner Glasgower Club) 5. Fairy Tale Of New York(hübsche Cover Version des Pogues Songs) 6. Mr. Brightside(Coverversion der "Killers") 7. Mr Rock & Roll(Live in Barrowland,kleiner Glasgower Club) 8. Rock Bottom(unveröffentlichter Song) 9. The Road To Home(war nur als 11. Song auf der "This is the Life" Japan Pressung zu haben) War ja klar 5 von 5 PunktenWar ja eigentlich klar, dass von Amy MacDonalds megaerfolgreichem Debüt-Album pünktlich zum Weihnachtsgeschäft eine Special-Edition nachgeschoben wird, um nochmal Kohle zu machen. Im Gegensatz zu anderen Neuauflagen, die mit nur zwei oder drei neuen Tracks ausgestattet sind und wenig Mehrwert zu bieten haben, kann diese Deluxe Edition auf einer Bonus-CD mit insgesamt neun neuen Songs aufwarten, darunter eine tolle Acoustic-Version ihres Superhits "This Is The Life", einigen Livetracks sowie völlig neuen Songs, die man bisher noch nicht zu Gehör bekommen hat. Über das Album selbst braucht man wohl keine großen Worte verlieren: Eines der herausragenden Pop-Alben der letzten 12 Monate, das jedem Musikliebhaber ans Herz gelegt werden kann und in keiner CD-Sammlung fehlen sollte. Wer dieses Album noch überhaupt nicht sein eigen nennt, sollte jetzt zuschlagen, denn besser ausgestattet wird man diese wirklich grossartige CD wohl nicht mehr geboten bekommen. Klare Kaufempfehlung! Frech in vielerlei Hinsicht 4 von 5 PunktenEs war purer Zufall dass ich diese Künstlerin just 2 Tage vor VÖ dieser Edition entdeckt habe. Also dachte ich wenn schon dann das hier. Schön und gut, die Musik als solches ist einfach Klasse, durchgängig hochwertig und kein Track des Original - Albums (CD 1) fällt irgendwie negativ auf. Das findet man selten und dafür hätte es eigentlich 5 Sterne gegeben. ABER: Grundsätzlich finde ich 40 Minuten Spielzeit heutzutage ziemlich frech, erst recht bei den heutigen Preisen einer CD (die kürzerläufigen LPs früher waren ja auch einiges billiger gewesen) Noch viel frecher finde ich es dann wenn ich mir das Bonusmaterial anhöre: Von den Livtracks abgesehen und dieser etwas verünglückten Akkustiversion von "This is the live" (ich habe den leisen Verdacht dass es schlicht eine Demoversion ist) befinden sich auf dieser 37-Minuten-Zusatz-CD durchaus höherklassige Stücke, die sich wunderbar ins Album einfügen würden. Zu allem Überdruss war mindestens "This much is true" bereits auf Single erhältlich. Es kommt eine Doppel-CD raus die von der Gesamtlaufzeit her auch auf eine CD gepasst hätte. Nich so dolle und der großartigen Musik nicht würdig. Und genau dafür gibt es 1 Stern Abzug. Ich will auch noch etwas zum oft zitierten "Cranberries"-Vergleich sagen: Ich kann den nicht finden. MacDonald singt schottisch, O'Riordian irisch. Vielleicht deshalb. Aber die Cranberries spielen wesentlich härter, der Sound ist ein anderer. Bestenfalls bei "Youth of today" käme ein Vergleich hin, ansonsten kann ich das nicht bestätigen Ein tolles Werk! 5 von 5 PunktenEin tolles Werk! Da ich auch schon im Besitz des normalen Albums bin, wollte ich mir die Deluxe-Version natürlich nicht entgehen lassen. Spätestens nach dieser Deluxe-Version mit insgesamt 19 Titeln, dürften auch die Kritiker überstimmt sein, die bemängelten, dass zu wenige Songs auf dem normalen Album sind. Das Album ist auf jeden Fall sein Geld wert. Wenn man natürlich bereits im Besitz der ersten CD ist, dann hatte man sich von der Bonus-CD sicher ein klein wenig mehr erhofft, als dann doch heraus kam. Trotz allem sollte man diese Deluxe-CD natürlich als einzelnes Album sehen und da bricht dieses tolle Werk für mich sämtliche Rekorde - einfach sensationell! Es ist für mich sehr, sehr schwierig die besten Songs von der Doppel-CD zu nennen, denn ich müsste mindestens 11 Stück an der Zahl zusammen nennen; Rockbottom, Mr. Rock & Roll, L.A., Lets Start A Band, This Is The Life, Footballers Wife und nur mal die wichtigsten zu nennen. Ich habe das Album auch einem Freund zum Geburtstag geschenkt, der Amy noch nicht so kannte, aber spätestens nach diesem Werk ebenfalls begeistert war! Die 5 Sterne sind natürlich selbstverständlich!! |
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Our Bright Future von Tracy ChapmanAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Überraschung des Jahres 2008 5 von 5 PunktenIch hätte vor dem Hören dieser CD nicht erwartet, dass ich nach mehrmaligen Anhören sagen würde: Das ist meine Platte des Jahres! Umzingelt im Weihnachtsgeschäft von vielen inzwischen sehr stereotyp klingenden Hip-Poppern, von einem respektablen Spätwerk von Oasis, dem doch eher entzauberten Great Lost Album von Guns'n'Roses kommt hier 20 Jahre nach ihrem Debut, das für immer verbunden sein wird mit ihrem bewegenden Auftritt im Wembley Stadium beim Free-Nelson-Mandela-Konzert, die inzwischen 8. Platte von Tracy Chapman. Für die meisten nicht gerade eine atemraubende Nachricht. Und dann hört man mal rein in die CD. Fast-Forward-Modus: Eher unspektakulär-konventionell: Sängerin mit Akustikgitarre, sparsam unterstützt von einer Band. Und dann nach 20 Sekunden macht es Klick: Da kommt etwas Großes aus den Boxen, Musik, die einen unentrinnbar in den Bann zieht. Perlend klar der Gesang, ein Referain, der einem nicht schnell wieder aus dem Gehör geht. Und so geht es auf der Scheibe weiter. Songperle reiht sich an Songperle. Man tippt mit den Schuhspitzen den Rhythmus. Auf "Save Us All" ist es eine an Ry Cooder erinnernde Steel-Guitar, die den Song treibend voran bringt. Nahezu Hitparaden-tauglich. Und dann "Thinking of You", der Ober-Ohrwurm. Ein Song für die Heavy Rotation. Spätestens jetzt ist klar: Mit dieser Scheibe hat die inzwischen 44-jährige Tracy Chapman ihr Meisterwerk abgeliefert. Klar und Rubin-reif wie die späten Aufnahmen von Johnny Cash. Die beiden hätten ein starkes Duett abliefern können. Die Produktion der ganzen Scheibe ist wie aus einem Guß, das ist die Handschrift von Larry Klein, dem Produzenten vieler Joni Mitchell-Platten. Our Bright Future - das klingt wie der Soundtrack zu Obamas Wahlsieg. Es ist eine CD, die ich geneigt bin, wenn sie zuende ist, sofort wieder von vorne laufen zu lassen. Vorsicht, Suchtgefahr! Es wäre nur gerecht, wenn diese CD zu Weihnachten viele Käufer finden würde, ein schöneres Geschenk kann man seiner Frau, Freundin oder Schwester in dieser Preisklasse kaum machen. Und es ist schön, sich vorzustellen, wieviele Hörerinnen (und Hörer!!!) dann in den Tagen nach Weihnachten unter ihren Kopfhörern mit den Fingern mitschnappen und mit den Fußspitzen mittrommeln. She still sings for us! 5 von 5 PunktenTracy Chapman singt wieder für uns, so zumindest laut des ersten Titels ihres neuen Albums, und mein erster Gedanke war: wie schön, ihre Stimme wieder zu hören! Wonach mir auffiel, dass die Arrangements diesmal wieder durchweg fluffiger, luftiger klingen als die Songs der doch eher düsteren, in sich gekehrten Vorgängeralben "Where You Live" (2005) und "Let It Rain" (2002). Dabei stechen besonders "I Did It All" (mit Klarinette! - klingt nach Cabaret) und "Save Us All" (mit Bibelzitaten! - klingt nach Country) heraus, was im Kontext von Chapmans Back-Katalog doch etwas Besonderes ist. Die restlichen Songs konzentrieren sich wie gewohnt auf den Einsatz akustischer Instrumente, in deren Mitte die nach wie vor eindrucksvolle Stimme "thront". Dabei beschwört Tracy Chapman keine Revolution mehr herauf, stattdessen kommentiert sie, was sie erlebt - von Familientragödien ("For A Dream") über den allgemeinen Zustand der Welt ("Our Bright Future", die schon längst hinter uns liegt, "The First Person On Earth", die dem letzten Menschen gegenübergestellt wird), Hoffnungen auf eine bessere Welt ("Something To See") bis zu Zwischenmenschlichem ("Conditional", "Thinking Of You"). Der Grundton all ihrer Texte ist dabei so negativ, dass ich fast einen Stern von der Bewertung abgezogen hätte, vom ewigen Lamentieren wird nämlich auch nix besser, aber dann dachte ich: Wenn sie das Leben so sieht, soll sie entsprechend drüber singen. Ich hab zum Glück ein bisschen mehr Spaß. 20 Jahre nach ihrem Debüt hat sich natürlich vieles verändert, daher verlange ich auch gar nicht, dass sie noch so klingt wie 1988 - womit sie aber immer wieder verglichen wird. Ich freue mich stattdessen, wenn mir beim Anhören manchmal "A New Beginning" (1995) oder "Crossroads" (1989) herüberleuchten. Denn was für mich am meisten zählt: Tracy singt immer noch für uns, und so lange sie dabei so schöne Songs abliefert (ich habe keinen gefunden, der Skippen nötig machen würde) und zum Nachdenken anregt, geb ich ihr die 5 Sterne. Manche lassen sich von Timbaland oder einem Starvisagisten aufmotzen, jodeln von Karussellpferdchen herunter oder schlagen auf der Bühne Räder. Tracy Chapman macht das, was sie immer gemacht hat. Und das kann sie nach wie vor. Reicht mir vollkommen. Ein Gedicht! 5 von 5 PunktenDieses Album ist ein Gedicht. Ich finde es wunderbar, was uns Tracy hier abliefert, absolut unaufgeregte Songs mit unaufdringlicher Begleitung. Mit Gitarre, ist ja klar, die spielt sie selbst, sowohl die Electric-, als auch die Acoustic-Guitar, mit Piano, Bass und Drums. In verschiedenen Liedern kommen auch mal von ihr weniger oft eingesetzte Instrumente zum Einsatz: Klarinette, Mandoline oder Geige. Bei manchen Liedern höre ich noch so die Klänge ihres Debutalbums von 1988 heraus, z.B. bei "Our bright future" und "Conditional", aber bei den meisten anderen Songs überrascht sie mit von ihr ungewohnten Klängen und musikalischen Arrangements. Durchgängig interessant, ruhig, nachdenklich, abwechslungreich - sehr gelungen! Könnte durchaus bei langen Joggingstrecken den Motor ankurbeln. Ein schönes Album von Tracy 5 von 5 PunktenDie CD ist echt gut und läuft bei mir ziemlich oft. Diese Reduzierung der Musik mit äußerst sensibler Verwendung der Instrumente hat mit an Tracy Chapman schon immer gefallen. Um das in der Art zu machen hat sie entsprechende Musiker. Auf dieser CD sind sie wirklich der Hammer und das hört man. Zu erwähnen wäre sicher Larry Klein am Bass. Er war bereits zur Zeit seiner Ehe mit Joni Mitchell als Musiker und Produzent sicher eine Ausnahme. Heute arbeitet er mit Musikern wie Herbie Hancock. Steve Gadd am Schlagzeug gehört unzweifelhaft zu den Besten. Er begleitete Musiker wie Al Jarreau, Chick Corea, Frank Sinatra, Barbara Streisand usw... Nichts ist laut oder zuviel. Zurückhaltung ist ja eine der Qualitäten ihres Sounds. Dafür aber fein und rein. Ihre Kompositionen und deren Verbindung mit ihrem Gesang waren und bleiben für mich auch musikalisch einmalig gut und schön. Alle Stücke strahlen Ruhe und Gelassenheit aus. Das Gesamtgefühl der CD ist, wie bereits von anderen beschrieben, wirklich positiv. Tracy hat in den Lyrics natürlich wieder einiges zu sagen und macht das bei den Themen die sie behandelt elegant, charmant und mit reichlich Humor. Bei "I Did It All" oder "Save Us All" musste ich erst mal herzlich loslachen. Die Texte haben jedenfalls nichts an Biss verloren. Nehmt Euch Zeit für die CD es lohnt sich. Ein Blick in die nicht allzu rosige Zukunft 4 von 5 PunktenGute drei Jahre sind ins Land gezogen, seit dem Tracy Chapman ihr letztes Album "Where you live" veröffentlicht hatte, welches von düsteren und sehr introvertierten Songs gekennzeichnet war. Selbst für den größten Fan dieser Dame war das schon ziemlich schwere Kost. Heute hingegen wirkt Chapman wieder wesentlich beschwingter, die Songs kommen meist fröhlich, ja sogar ironisch daher; das beste Beispel ist der im Cabaret Sleaze gehaltene "I did it all". Nach all den Jahren im Musikgeschäft (Chapman ist mittlerweile 43) ist das Gewissen der Menschheit immer noch nicht müde geworden uns die Missstände der heutigen Gesellschaft vorzusingen - allerdings tut sie das heute eindeutig passiver als früher. Sie nimmt die Haltung eines Erzählers ein, der über allem schwebt und das ganze Geschehen überblicken kann. Die Zeiten einer Revolution, die die Welt aufrüttelt sind halt vorbei. Auf dieser Platte nimmt uns die Songwriterin mit auf eine Reise sowohl durch die Zeit, als auch durch zwischenmenschliche Beziehungen. Besonders eindringlich zeigt sich "The first person on earth", wo sie ein Weltuntergangsszenario heraufbeschwört. So extrem hat man Chapman nur selten erlebt. Qualitativ ist Chapman an ihren letzten Alben vorbeigezogen und hat beinahe die Genialität ihres Debutalbums erreicht. Doch ein Vergleich zum ersten Werk zu ziehen hat so seine Tücken: Allein wenn man die Arrangements der beiden CDs betrachtet, wird gleich klar, dass "Our bright Future" im Vergleich zu "Tracy Chapman" geradezu bombastisch wirkt, obwohl jeder durchschnittliche Charts-Hörer sagen würde: "Oha, da hat man aber mit Instrumenten gespart." Auch wenn Frau Chapman den Ruf hat einen Song um 3 Akkorde herum zu komponieren, schafft sie dies mit großem künstlerischem Wert, und ihre Texte suchen in der aktuellen Musiklandschaft immer noch Ihresgleichen und das bleibt auch auf "Our bright Future" so und wird wahrscheinlich auch auf allen noch zu erscheinenden Alben so bleiben. Chapman ist halt einfach ein Name der Qualität verspricht, egal in welcher Hinsicht. |
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This Is the Life (Ltd.Pur Edt.) von Amy MacdonaldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,40 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionAmy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und "Footballer's Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I'm singing my song", singt sie in "Let's Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --Louis Pattison 5 Kundenrezensionen:Überschätzt 2 von 5 PunktenDiese CD war mein Begleiter im Sommerurlaub, doch irgendwie wollte das Feuer bei mir nicht so recht zünden! Amy McDonald geht sicher sehr versiert mit der Gitarre um, das hebt sie zumindest vom Mainstream- Einheitsbrei ab. Trotzdem klingen die anderen Songs wie Abwandlungen von "this is the life". Das liegt vielleicht auch daran, dass die Variationsbreite von Amys Stimme relativ gering ist. Man hört immer wieder die gleichen Töne in unendlichen Abwandlungen. Irgendwie fühlt man sich an Tanita Tikaram (die älteren Semester werden es vielleicht auch feststellen) erinnert. Die hatte auch relativ anspruchsvolle Texte, nur war die Umsetzung gähnend langweilig, und irgendwann konnte man das Ganze nicht mehr hören... Handweklich nicht schlecht, aber:überschätzt! Schön, aber nicht einzigartig 4 von 5 PunktenGute Songs schreibt Amy MacDonald auf jeden Fall - das beweist sie uns auf "Run", "Wish for something more", "This is the life" und vielen anderen Stücken ihres erfolgreichen Debüt-Albums. Ihre Melodien erreichen sofort das Ohr und machen neugierig aufs Weiterhören. Auch ihre ziemlich warmherzige Stimme verschafft ein wohliges Gefühl im Gehörgang. So gesehen ist ihre Musik durchaus eine angenehm handgemachte Bereicherung der verkommenen Radiowelt. Schade ist nur, dass es zahllose Singer/Songwriter beider Geschlechter gibt, die genauso gut sind und die es ebenso verdient hätten, soviel Beachtung zu finden wie die Schottin Amy MacDonald. Wenn ich also Leute überschwenglich sagen höre, Amy MacDonald sei einzigartig, unvergleichlich und der Lichtblick des Jahrzehnts, dann steigt in mir der Wunsch hoch, dass Deutschland ein Gesetz verabschieden möge, den Scheuklappenblick zu verbieten. Von MacDonald mal was Gutes 5 von 5 PunktenWer sagt es denn: Hinter dem Namen MacDonald kann sich auch überraschend Gutes verbergen. Das Alter der Interpretin spielt für mich keine Rolle, sondern die abgelieferte geile CD, die vor Spielfreude, Lebenslust und einer geilen Stimme, die so garnicht zu dem schönen Coverphoto zu passen scheint, nur so strotzt. Nachdenkliche Texte, eine supergeile Stimme, ein perfektes Arrangement zwischen Interpretin und Band - was will man mehr. Wunderschön das gefühlvolle "Run". "Let's start a band" - Amy auf dem Weg zum Rolling Stones Cover? Wahrscheinlich, sie hat das Zeug dazu. Sie singt ihre "songs about dreams about hopes about schemes" glaubwürdig und unverfälscht. Da passt für mich "A Wish for something more". Die nächste Amy MacDonald CD ist bei mir vorgebucht. Ich habe kein Stück auf der CD gefunden, was mich langweilte, sondern im Gegenteil, ich lasse die ganze CD im Repeat Modus laufen. Da hat eine Newcomerin abseits der Mainstreams bewiesen, daß gute CD Neuerscheinungen nicht automatisch nur von etablierten Künstlern kommen müssen. Wer die CD nicht kauft und liebt, hat was verpasst. Süß ist sie übrigens auch noch, die Amy, da schmelzen Männerherzen, zumindest meines. Gut, aber etwas zu wenig abwechslungsreich 4 von 5 PunktenNatürlich war auch ich von Amys Stimme fasziniert und habe die CD meiner Frau zum Geburtstag geschenkt. Beim Durchhören war ich zwar nicht völlig unzufrieden, aber doch etwas enttäuscht. Die bekannten Radiohits (Mr. Rock'n Roll, Poison prince und der Titelsong) sind natürlich klasse, aber die (wenigen) übrigen Songs bieten nicht wirklich viel Neues. Wenn von insgesamt nur 10 Liedern allein drei die absolut gleiche (!) Akkordfolge haben (This is the life, Youth of today, Let's start a band) und sich ansonsten auch Rhythmus und Arrangements immer wieder sehr ähneln, ist das einfach zu wenig, meiner Meinung nach. Trotzdem vier Sterne, weil sie natürlich Talent und eine schöne Stimme hat. Aber mit dem nächsten Album sollte sie sich wieder etwas mehr einfallen lassen, wenn sie keine Eintagsfliege werden möchte. Ohrwurm, aber warum klingt Amy immer so manisch-depressiv? 1 von 5 PunktenEingängiges Lied mit clever konzipierten musikalischen Riffs - aber warum klingt Amy Macdonald immer so, als ob sie völlig mies drauf ist? Man hört die hängenden Mundwinkel förmlich. Auch wenn's ungleich schneller als Tanita Tikarams "Twist in my sobriety" ist, klingt's etwa genauso depressiv. Etwas gruselig. |
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Lessons to Be Learned von Gabriella CilmiAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,23 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLESSONS TO BE LEARNED 5 Kundenrezensionen:Langweiliger Mainstream-Einheitsbrei 1 von 5 PunktenDie Stimme der erst 16-jährigen Gabriella Cilmi hat mich auf Anhieb begeistert, als ich zufällig einmal den Song "Sweet about me" bei einem Bekannten im Auto hörte. Da ich sowohl Mainstream-Popradiosender wie auch Fernsehsender mit >50% Werbeanteil an der Sendezeit für gewöhnlich weiträumig umkreise, wurde mir leider erst nach dem Kauf klar, dass es sich bei dieser Produktion um eines von so vielen gehypten und absolut austauschbaren Produkten der Fließband-Musikindustrie handelte. Schon nach einmaligem Hören stand für mich fest, dass diese CD in meiner Musiksammlung wenig zu suchen hat. Der Sängerin kann ich nur wünschen, dass sie möglichst schnell einen anderen Produzenten findet. Zur CD selbst sei gesagt: Hochgradig langweiliger und lieblos zusammengeklatschter Mainstream-Einheitsbrei, mit einer guten Stimme allein nicht zu retten. Mehr ist nicht zu sagen. Gabriella mach Amy W. Konkurrenz 4 von 5 PunktenGabriella Cilmi hat eine sehr ausdruckstarke Stimme, vor allem wenn man bedenkt, dass sie ja noch so jung ist. Besonders gut gefallen mir auf dem Album die Songs Save the lies, Sweet about me, sanctuary, got no place to go und sit in the blues. Amy Winehouse bekommt Konkurrenz und das finde ich gar nicht mal so schlecht! Weil mir aber nicht alle Songs gefallen, gibt es nur 4 Sterne. Einige Lückenfüller sind leider dabei, die sich nach gar nichts anhören, wie z. B. echo beach ein Ohrwurm und weiter? 2 von 5 PunktenSweet about me, wer kennt es nicht das Lied das Tag und Nacht im Radio und auf diversen Musiksendern hoch und runter läuft, sogar in der Werbung eines Deodorants hört man das Gedudel...Ein absoluter Ohrwurm keine Frage, jedoch befindet sich auf dem Album kaum weitere Titel die über die Qualität der ersten Singleauskopplung "Sweet about me" verfügen. 2 - 3 gute Songs sind dabei keine Frage aber mit Sicherheit werden die nie Nr.1. Gabrielle Cilmi wird es genauso gehen wie schon Duffy mit "Mercy" oder Leona Lewis mit "Bleeding Love" oder Kate Perry mit "i kissed a girl". Ein starker Titel, der dem Hörer schon zu den Ohren rauskommt weil er täglich unendlich lange im Radio läuft, und auf Wiedersehen.... Da bleibt nichts hängen... 3 von 5 PunktenDa ich sowohl Amy Winehouse als auch Duffy sehr gerne höre, fand ich Sweet About Me interessant. Ich habe auch in alle Lieder des Albums reingehört, bevor ich es gekauft habe. Zuhause musste ich dann leider feststellen, dass Sweet About Me das einzige Lied ist, an das ich mich auch nach mehrmaligem Hören erinnern konnte. Die anderen Lieder hören sich für mich an wie ein Brei aus zusammengeklauten Musikstilen, meiner Meinung nach ist Gabriella Cilmi einfach nur auf den Amy-Winehouse-Zug aufgesprungen, dies ist ihr aber leider nicht so gelungen wie anderen Sängerinnen. 3 Sterne gibt es für ihre Stimme, ich bin überzeugt dass sie auf diesem Album einfach nicht voll zur Geltung kommen kann. Vielleicht klappts ja beim nächsten Album. abwechlsungsreich und durchgägngig sehr gut! 5 von 5 PunktenIch habe mir die CD aufgrund des Songs Lessons to be learned gekauft. Seit langer Zeit wurde ich endlich wieder positiv überrascht! Gabriela Cilmi lässt sich in diesem Album noch auf keine Stilrichtung festlegen und streift so durch Musikgenres wie Rock, Pop und Soul. Von Easy-Listening bis gedankenversunkenen Songs ist alles dabei. Daher kann ich verstehen, dass jemand, der nur Lieder in die Be-Happy-Richtung gehen wie Lessons to be learned (auch hier ist der Text tiefgründiger, als die Melodie aufs erste Lauschen erwarten lässt) hören möchte, von diesem Album enttäuscht ist, weil es endlich keine "Casting-Weichspül-Alles-aus-einer-Masse-CD" ist. Mein Lieblings-Lied von der CD: Awkward Game Ablsolute Spitzenklasse! |
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Safe Trip Home - Deluxe Digipack Edition -- incl. 4 Fotokarten von DidoAudio CD von RCA INT. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,20 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-Redaktion Fünf Jahre hat sich die britische Erfolgssängerin Dido für das dritte Album Safe Trip Home Zeit gelassen, Zeit, in der sie sich musikalisch weiterbildete. Dafür sind die meisten der elf neuen Songs erstaunlich unauffällig, zurückhaltend und still ausgefallen. Die vordergründigen Beats sind bis auf eine moderate Untermalung der ersten Single „Don't Believe In Love“ weggefallen. Stattdessen greift sie mit Produzent, Mitkomponist John Brion - und auch wieder ihrem Bruder Rollo - zu einer ganzen Reihe von Instrumenten; sie selbst sogar etliche Male neben Gitarre und Keyboards auch zum Schlagzeug, etwa auf der sanften Streicher-Ballade „Quiet Times“ und dem verträumten Pianolied „Burnin Love“. Vieles bewegt sich jedoch im Bereich verhaltener, flächiger Arrangements aus Streichern und Synthiklängen, die Didos feine Stimme nicht zudecken. Spannend fiel ihre Zusammenarbeit mit Brian Eno bei „Grafton Street“ aus, einem tieftraurigen Abschliedslied, bei dem Mick Fleetwood am Schlagzeug sitzt, und zum Schluss sogar Didos Blockflöte zum Einsatz kommt. Auch „Let's Do The Things We Normally Do“ bricht mit rhythmischen Strukturen, verspielten Sounds und schönen Chören aus der insgesamt elegischen kammermusikartigen Stimmung aus. Mit „Us 2 Little Gods“ über das perfekte Liebesglück kommt dank Wurlitzerpiano und Gitarren sogar etwas Übermut auf. Tut gut bei so wenig Dynamik und traurigen Texten richtig gut. - Ingeborg Schober5 Kundenrezensionen:Nichts neues, aber... 4 von 5 Punkten...trotzdem ein gutes Album. Man kann es gut nebenbei hören. Was etwas nervt, ist die Verpackung. Nicht das Cover und Booklet schlecht sind, aber die CD ohne Kratzer aus dem Digipack raus zu bekommen, das ganze noch ohne die Pappa zu zerstören, ist schon ein Balanceakt. Braucht Eingewöhnung 5 von 5 PunktenEndlich war es raus, das neue Album, also promt bestellt, schließlich höre ich die ersten beiden Alben immer noch gerne. Nachdem amazon gewohnt schnell geliefert hat CD in den Player und los. Beim ersten hören (und auch direkt danach) dachte ich erstmal, okay, und was soll das jetzt? Das soll's sein, dass neue Meisterwerk? Ein paar Tage später meinte mein mp3-Player dann, mir auf dem Weg zur Uni etwas von der Scheibe darbieten zu müssen, da war's irgendwie schon anders. Und mitlerweile höre ich das Album richtig gerne. Mein Fazit: Nicht nach dem ersten hören direkt Urteilen, die CD braucht Zeit, ist dann aber absolute Klasse. Danke für eine weiter schöne CD, Dido. DIDO begeistert wieder mit einem hervorragenden Album! 5 von 5 PunktenManche Leute hier haben sich beschwert, auf dieser CD würde es kein Highlight geben. Nun, es ist schwer das Highlight unter vielen Highlights zu finden. Denn für mich ist diese CD einfach nur wunderbar. Eine Platte voll mit wunderschönen Balladen, die von Didos zauberhaften Stimme einfach in wunderschöne Geschenke der Musik verwandelt werden. Alle elf Tracks haben das gewisse Etwas, was Didos Musik ausmacht. Gerade nach einem stressigen Tag ist es einfach die perfekte Lösung, die CD in den Player zu legen und einfach nur zu lauschen. Auf jeden Fall möchte ich die CD jedem empfehlen, der die schöne Pop-Balladen-Welt genauso liebt wie ich. Wer die Deluxe Version des Albums kauft, erhält eine Bonus-CD dazu, die noch zwei weitere tolle Tracks sowie einen Remix und ein ca. 10minütigen Studiofilm beinaltet. Ausserdem gibt es noch - Achtung! In der Hülle gut versteckt - vier Mini-Fotokarten dazu, die schöne Bilder von der hübschen Sängerin zeigen, genau wie das Booklett, das auf hochwertiges Material gedruckt wurde. Mit dieser CD macht man also absolut nichts falsch. Und ich bin froh, dass das noch andere so sehen - immerhin ist die CD ein Hit in den Charts. Dido ist definitiv eine der besten Sängerinnen der Welt und ich hoffe wirklich sehr, dass sie noch viele schöne Alben veröffentlicht. Meinetwegen kann sie sich auch wieder fünf Jahre Zeit lassen - das Ergebnis lohnt sich einfach. Einfach traumhaft und umwerfend! 5 von 5 PunktenDas neue Album von Dido ist zugegebenermaßen ein Album, das Zeit braucht. Zeit braucht um sich ihm ganz zu öffnen und es zuhören! Beim ersten Hören war ich noch etwas enttäuscht, im Vergleich zu den alten Alben.Aber schon beim zweiten Hören hauten mich vor allem "Quiet times" und "Never want to say it's love" total vom Hocker. Und je mehr ich das Album höre, umso besser gefällt es mir.Jeder Titel besticht mit einer eingängigen Melodie und traumhaften Klängen. Besonders zu empfehlen. "Grafton Street" ab Minute 4. Die instrumentale Stelle bei der man fast nur die Flöte wahrnimmt muss einfach ganz laut aufgedreht werden. Weitere Highlights meiner Meinung nach: "It comes and it goes", "Look no further", "Us 2 little gods", "Burnin love" und "Northern Skies". Wer mitgezählt hat, stellt fest, dass ich fast alle Titel als besonders höhrenswert einstufe. Das ist meiner Meinung nach einfach so.DAs Album kann komplett durchgehört werden, zum Chillen, Kuscheln oder einfach Genießen. Am Ende ist man fast schon traurig, dass es schon zu Ende ist und drückt fast automatisch erneut die Play-Taste. Absoluter Tipp für Leute, die auf entspannte, melodische, wunderschön arrangierte Musik stehen! Ein wunderschönes Album. 5 von 5 PunktenNun ist endlich Dido mit Ihrem neuen Album zurück und zeigt uns, dass Sie sich musikalisch verändert hat. Man merkt es vor allem bei Ihrer ersten Single, dass es nicht mehr so traurig und melancholisch klingt wie die ersten Werke. Instrumententechnisch hat sich Dido auch etwas entwickelt. Die Beats und die meisten Sachen sind wie schon bei den ersten Alben etwas ruhiger und dezenter. Die Laufzeit beträgt ca. 50 Minuten und bietet einige schöne Songs. Im Großen und Ganzen ein tolles Album auch wenn es mit "Life for Rent" nicht mithalten kann. Die Aufmachung ist schön geworden vor allem mit den schönen Bildern im Booklet. Das Album beginnt mit dem schönen Song "Don'T Believe in Love" und ist bzw. war beim ersten hören ziemlich komisch. Normalerweise gehen die Songs von Dido sofort ins Ohr aber bei diesem Track hat es viel länger gedauert. Danach geht es mit einem schönen Song weiter (Quiet Times), der sich nach der alten Dido anhört. Danach wird es etwas grooviger und es gibt mehr Beat. Der Song geht in die Richtung des ersten Tracks. Aber der Pluspunkt bei dem Song "Never Want To Say It's Love" ist, dass dieser schneller ins Ohr geht. "Grafton Street" dauert ca. 6 Minuten und bietet viel an Abwechslung. Am Ende gibt es eine Flöte wie von Herr der Ringe und sonst ist am Anfang meistens nur ein eingängiger Beat zu hören. Aber nach ca. 2:00 Minuten gesellen sich immer mehr Instrumente dem Song dazu. Einer meiner Lieblingstracks vom Album. "It Comes And It Goes" ist wieder etwas kürzer (3:25 Minuten) und geht in die Richtung von "Life for Rent" gemixt mit "Don't believe in Love". Diese Mischung ist gewöhnungsbedürftig gefällt mir persönlich aber nicht. Danach geht es etwas langsamer zur Sache. Der Song "Look No Further" beginnt am Anfang hauptsächlich mit der Stimme von Dido und einem Kalvier. Ab der Mitte kommen dann noch Geigen dazu. Ein sehr schöner Song. "Us 2 Little Gods" ist für Dido's Verhältnisse ein schneller Song. Es geht etwas in die Sommerrichtung - sprich man könnte dazu gut tanzen. Ein weiterer Song, der auf dem Album hervorsticht. Danach ist es wieder etwas ruhiger (The Day Before The Day) mit der Stimme von Dido und einer Gitarre. Einer meiner Lieblingssongs vom Album. Der Song "Let's Do The Things We Normally do" ist ziemlich anders. Schon der Anfang hört sich etwas arabisch an. Mir hat der Song erst nach ein paar malen anhören gefallen. Man sollte sich darauf einlassen, da es doch nach einer gewissen Zeit ein recht guter Track ist. "Burnin Love" ist wieder einer der typischen Didos Song, der sofort ins Ohr geht und etwas an einen Gospelchor erinnert. Nun kommen wir leider schon zum letzten Track "Northern Skies". Dies ist der längste Track auf dem Album ca. 8:55 Minuten und ist wunderschön. Es Geht etwas in dir Richtung von dem 1. Track und Ihren letzten Werken. Der einzige Minuspunkt ist, dass man Ihr zum Schluss (ca. 6:20) die Stimme mit einer Elktrostimme unterlegt. |
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Fünf Jahre hat sich die britische Erfolgssängerin Dido für das dritte Album Safe Trip Home Zeit gelassen, Zeit, in der sie sich musikalisch weiterbildete. Dafür sind die meisten der elf neuen Songs erstaunlich unauffällig, zurückhaltend und still ausgefallen. Die vordergründigen Beats sind bis auf eine moderate Untermalung der ersten Single „Don't Believe In Love“ weggefallen. Stattdessen greift sie mit Produzent, Mitkomponist John Brion - und auch wieder ihrem Bruder Rollo - zu einer ganzen Reihe von Instrumenten; sie selbst sogar etliche Male neben Gitarre und Keyboards auch zum Schlagzeug, etwa auf der sanften Streicher-Ballade „Quiet Times“ und dem verträumten Pianolied „Burnin Love“. Vieles bewegt sich jedoch im Bereich verhaltener, flächiger Arrangements aus Streichern und Synthiklängen, die Didos feine Stimme nicht zudecken. Spannend fiel ihre Zusammenarbeit mit Brian Eno bei „Grafton Street“ aus, einem tieftraurigen Abschliedslied, bei dem Mick Fleetwood am Schlagzeug sitzt, und zum Schluss sogar Didos Blockflöte zum Einsatz kommt. Auch „Let's Do The Things We Normally Do“ bricht mit rhythmischen Strukturen, verspielten Sounds und schönen Chören aus der insgesamt elegischen kammermusikartigen Stimmung aus. Mit „Us 2 Little Gods“ über das perfekte Liebesglück kommt dank Wurlitzerpiano und Gitarren sogar etwas Übermut auf. Tut gut bei so wenig Dynamik und traurigen Texten richtig gut. - Ingeborg Schober