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Weihnachten mit den drei Tenören / The Three Tenors Christmas von Plácido Domingo, José Carreras, Luciano Pavarotti, Suppé, Beethoven, Mozart, StraussAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 4,33 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDiese Aufnahmen entstanden bei einem Konzert im exquisiten Wiener Konzerthaus mit den Wiener Symphonikern. Die drei Tenöre José Carreras, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti präsentieren hier in ihrer glanzvollen Art und mit ihren herrlichen Stimmen 21 Lieder aus dem sakralen und weltlichen Bereich. Die Darbietungen -- ganz gleich, ob sie nun als Solo, im Duett oder Trio, mit dem sie gemeinsam berühmt geworden sind, präsentiert werden -- sind insgesamt tadellos wegen ihrer Leidenschaftlichkeit, ihrem Sinn für Nuancen und ihrer kraftvollen künstlerischen und stimmlichen Gestaltung. Das Repertoire reicht bis zu dem traditionellen deutschen Weihnachtslied "Susani" oder dem "Wiegenlied" von Strauss und Brahms, hinzu kommen traditionelle polnische und spanische Stücke. Das Trio erweist auch Pavarottis "Ave Maria, dolce Maria" die Ehre, das auf Vittoriano Benvenutis Vorlage aufbaut, und interpretiert "Un nuevo siglo", das Domingos Sohn verfasst hat. Lediglich John Lennons und Yoko Onos "Happy Xmas (War is Over)" passt nicht so recht in diese grandiose Zusammenstellung. --Martin Keller 5 Kundenrezensionen:Besinnliche Weihnachten mit den 2 größten Tenören aller Zeiten... 5 von 5 PunktenAuch wenn ich Jose Carreras sehr bewundere, die stimmtechnische Virtuositität von Domingo und Pavarotti ist unerreichbar,nur Caruso und Wunderlich muß man in einem Atemzug nennen! Wunderbare besinnliche und traditionelle Weihnachten verspricht diese CD,aufgenommen im Rahmen von "Christmas in Vienna" die es in dieser Form leider nicht mehr gibt... Ein wunderbares "Ave Maria,Dolce Maria",dann die Klassiker von "Oh Tannenbaum bis "Stille Nacht",italienische und spanische Weihnachtsperlen bis hin zu den amerikanischen Songs "Let it snow,"Winter Wonderland" usw. In der hektischen Vorweihnachtszeit gibt es nichts Schöneres als diesen begnadeten Stimmen zuzuhören! Oppulentes Werk für Genießer 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme der 3 Tenöre ist eine der besten Weihnachtsaufnahmen, die überhaupt auf dem Markt der Weihnachts-CD's erhältlich sind. Stimmlich gut in Form präsentieren sich die 3 Tenöre einfallsreich, stilsicher und professionell. Geboten wird ein Querschnitt durch die internationale Weihnachtsmusik, der seinesgleichen sucht. Dem Hörer bietet sich ein barocker Ohrenschmauss, zu dem Orchester und Chor in hervorragender Weise beitragen. Ein Muss - nicht nur für die Fans von Domingo, Carreras und Pavarotti, sondern für jeden Musikliebhaber, der ein zeitloses Musikdokument zur Weihnachtszeit sucht. Mit dem Kauf dieser Weihnachts-CD macht man nichts verkehrt! Ein Stern am Himmelszelt! 5 von 5 PunktenDie Geschichte der Weihnacht und die Klassik der Musik verbinden sich hier zu einer göttlichen menschlichen Symphonie - einfach nur noch auflegen und genießen! Die hellen Stimmen der drei besten Tenöre der Welt verzaubern die Advents-und Weihnachtszeit in ein Lichtermeer, so dass das Licht der Liebe jeden Zuhörer berührt und Tausende kleiner Sternschnuppen das Innere des Menschen ausleuchten - bis er selbst wie ein Stern funkelt. Dieses Licht wird weitergegeben und jedes Seelchen hier auf Erden wird einen Funken dieser Wärme spüren. Viel Licht und Liebe zu Weihnachten! Einfach wunderschön! 5 von 5 PunktenGerade in der Vorweihnachtszeit und an kalten Wintertage ist es traumhaft den wunderschönen Klängen dieser CD zu lauschen. Kann man nur empfehlen! Alle Jahre wieder - immer wieder ein Genuss! 5 von 5 PunktenIch schließe mich dem Vorrezensenten an: Ein wirklich sehr hörenswertes Geschenk zu Weihnachten! Auch für diejenigen geeignet, die immer darauf schimpfen, dass nur noch auf Englisch gesungen werde - das eine oder andere Lied intonieren die Herren Tenöre nämlich auf Deutsch! Jeder einzelne Tenor ist ja schon ein Genuss, alle drei zusammen ein Erlebnis! Gleichzeitig ist das mal eine wirklich volle CD mit sehr vielen Titeln. Eigentlich zu schade, die CD nur in der Weihnachtszeit zu hören ... Also schnell noch bestellen und unter den Tannenbaum legen. Der Beschenkte freut sich garantiert! |
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Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Ltd.Deluxe Version 2CDs) von Martin StadtfeldAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 18,97, Angebote ab EUR 18,01 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Schnelle Finger, verwaschener Klang 1 von 5 PunktenKlar, einige Fugen sind gut herausgearbeitet und schön polyphon gespielt, aber der Funke der Genialität springt niemals über. Einige schnelle Präludien sind durch den Hintergrundhall verwaschen und nicht klar genug, um wirklich Virtuosität festzustellen. An wirklich wichtigen Stellen wird unnötig pedalisiert. Vergleicht man die Aufnahme mit Gould, wirkt Stadtfeld wie ein Amateur. einfach spitze 5 von 5 PunktenUnter den Einspielungen des Wohltemperierten Klaviers gibt es ja schon einige berühmte. Meine Präferenz war zugegeben immer Gould, wobei ich auch die sehr strömende Aufnahme von Richter schön finde. Ich war dann schon gespannt, was Martin Stadtfeld damit macht, zumal er ja bekannt dafür ist, vieles anders zu machen. Und muss sagen: Die Aufnahme ist etwas Neues, vieles hört man hier ganz anders, schon das einleitende C-Dur Präludium hat eine ganz eigene tiefe Atmosphäre (auch durch die schöne Aufnahmetechnik) und Stücke wie c-Moll und D-Dur sind außerordentlich virtuos. Martin Stadtfeld geht in die Extreme, ohne das Gesamtgefühl zu verlieren. Die Aufnahme hat trotz der großen Gegensätze eine einheitliche Atmosphäre. Gefühlvolle Interpretation 5 von 5 PunktenNeben den altbekannten, teils sehr guten Einspielungen der ''Altmeister'', von Sviatoslav Richter über Barenboim bishin zu Glenn Gould.... ist diese Neueinspielung nicht nur klangtechnisch überlegen, sondern auch interpretatorisch ebenbürtig. Uneingeschränkte Empfehlung !!! Enttäuschend ! 2 von 5 PunktenDie vorleigende Bach-Einspielung habe ich mir von einem Kollegen ausgeliehen, und das war auch gut so. Wer sich mit Bachs WK auskennt, wird erstaunt sein, wie schwerfällig und technisch bedenklich Stadtfelds Interpretation ist. Der Hall dieser Aufnahme ist eine Frechheit ! Man hört viel zu wenig anschlagtechnische Details. Ist das gewollt ? Die Musik klingt weichgespült und ungenau. Das ist sehr frustrierend ! Trotzdem noch 2 Sterne wegen der gesprochenen, hochinteressante Ausführungen zu Bachs Musik. Viel medienwirksamer Rummel um nichts 2 von 5 PunktenDieses ist leider das traurige Kehrbild der z.T. wirklich nur profitorientierten Klassik-Welt. Das Produkt: eine nette CD, schön von außen anzusehen, ein Pianist, der sich gut auf einem Cover macht, viel Hall, um Ungenauigkeiten wirksam abzudecken, eine tiefgehende Komposition-die Bibel der Klavierliteratur. Um was es eigentlich geht, nämlich die Interpretation eines uns von den Medien als "erleuchteter" Bach Interpret angepriesenen jungen Pianisten entpuppt sich als statische, aus pianistischer Sicht als mangelhaft zu bezeichnende Einspielung. Kein Feuer, keine neuen Ideen, technische Probleme - wer "über der Sache steht" ist sicher nicht der Pianist sondern eher der Profit eines CD Labels. Geht man heutzutage in Klassenabende junger Klavierstudenten an den bekannten Universitäten hört man Besseres und das garantiert live. Wenn man weiß, wie Stadtfeld in Konzerten spielt, kann man sich vorstellen, wieviele Schnitte investiert worden sein müssen, um diese CD zu dem zu machen, was sie ist: ganz viel Wind um nichts! Für den enormen PR Aufwand des Labels und die mühsame Arbeit der Toningenieure noch 2 Sterne. |
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Il Progetto Vivaldi von Sol GabettaAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,56 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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ProduktbeschreibungIL PROGETTO VIVALDI 2 Kundenrezensionen:vivaldi neu erlebt 5 von 5 Punktenvivaldi neu erlebt...diese CD ist eine entdeckung! ich kann mich an der spielfreudigen, temperamentvollen interpretation nur freuen. sol gabetta lässt uns antonio vivaldi, auch sehr bekannte stücke von ihm wie der "winter" aus den 4 jahreszeiten, auf harmonischste weise neu entdecken. absolute kaufempfehlung. Eine schöne Frau mit einem ungewöhnlichen Talent 5 von 5 PunktenIl Progetto Vivaldi Sol Gabetta Vivaldi Audio CD (14. September 2007) ASIN: B000UTOVGA Sol Gabetta ist eine noch junge Cellistin von außergewöhnlicher Begabung. Sie ist französisch-russischer Abstammung, 1981 geboren und wuchs in Argentinien auf. Schon in jungen Jahren hat sie verschiedene Instrumente erlernt, das Cello aber blieb das Instrument, das sie zur Vollendung brachte. Sie hat gleich mit ihrer hier vorliegenden zweiten CD Einspielung von Cellokonzerten von Vivaldi ihr seltenes Können unter Beweis gestellt. Zusammen mit dem italienischen Spitzenensemble Sonatori de la Gioiosa Marca hat sie zudem eine Rarität ausgegraben und eine Neufassung des Violinkonzertes a-Moll RV 356 eingespielt. Um den Originalklang zu erreichen, hat sie die Stahlseiten ihres Cellos gegen Darmseiten ausgetauscht. Die Cellokonzerte üben einen ungewöhnlichen Reiz aus. Gewiss hängt der Erfolg mit der unkonventionellen und frischen Darbietung der Künstlerin zusammen. Die Cellokonzerte werden schwungvoll gespielt, dazu mit Leidenschaft und Kraft. Sol Gabetta steigt zielstrebig zur Elite der Cellosolisten auf. Jeder Barockmusikfreund wird begeistert von ihrer Darbietung sein. |
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Das Phantom der Oper von Various/Andrew Lloyd WebberAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,20 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
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ProduktbeschreibungTony Fischer-Cripps is a Project Leader in the Division of Telecommunications and Industrial Physics of the CSIRO Commonwealth Scientific & Industrial Research Organisation, Australia. He was previously lecturer, University of Technology, Sydney UTS, Australia, and has also worked for the National Institute of Standards and Technology, USA NIST, formerly National Bureau of Standards" NBS.*The essential pocket reference for engineers and students*Interfacing in action PCs, PLCs, transducers and instrumentation in one book*Develop systems and applications that work with Newnes Interfacing Companion Amazon.deDer deutschsprachige Soundtrack zur Filmversion von einem der weltweit erfolgreichsten Musicals bietet Bekanntes in neuer Orchestrierung sowie einer bis dato noch nicht gehörten Soundqualität. Konkret: Die Musik jener berühmten Andrew-Lloyd-Webber-Bühnenproduktion nach Gaston Lerouxs gleichnamigen Horror-Klassiker, die in Deutschland rund acht Millionen Menschen gesehen haben! Und wer die "Limited Edition" der CD erwirbt, kann sich zudem über zwei Bonustracks, den Songtexten im Booklet und einem Gutschein für ermäßigten Eintritt in allen teilnehmenden Kinos freuen. Dass ausgerechnet Joel Schumacher die im Jahre 1870 an der Pariser Oper spielende Geschichte um Liebe, Eifersucht und Macht in einer Dreiecksbeziehung verfilmt hat, überrascht: Der Name dieses Regisseurs stand in der Vergangenheit schließlich für Thriller/Action-Fantasy wie Nicht auflegen!, Batman & Robin oder Batman Forever. Doch die Zusammenarbeit zwischen dem Amerikaner und dem Briten verlief zur anscheinend beiderseitigen Zufriedenheit. "Joel", betont Webber im Booklet, "hat auf das Ursprungsmaterial der Bühnenshow zurückgegriffen und daraus eine hervorragende Filmversion geschaffen. Diese unterscheidet sich grundlegend in Hinblick auf die Regieführung der Theaterfassung, enthält aber doch gleichsam die selbe Essenz. Wenn überhaupt, erweitert sie sie sogar und verleiht ihr noch eine größere emotionale Tiefe". Schumacher dagegen schwärmt, wie "üppig und voll glühender Romantik Andrews Musik" ist. Genau um sie geht es auf dem Original Soundtrack, der hier in seiner deutschen Version vorliegt. Dort werden die Hauptrollen von Deutschlands Musicalstar Nummer 1 Uwe Kröger (Phantom), der aus Dracula bekannten Jana Werner (Christine) sowie Carsten Lepper (Raoul) und Jasna Ivir (Carlotta), die beide dieselben Rollen bereits in Stuttgart beziehungsweise London dargestellt haben, gesungen/gesprochen. Europas größtes Kino-Magazin Cinema konnte die Begeisterung der Macher über das verfilmte Musical nicht teilen. Zitat: "Eine 'junge Lovestory' hatte Regisseur Joel Schumacher angekündigt. Doch außer Hauptdarstellerin Emmy Rossum (18) sieht alles ziemlich altbacken aus. Überhaupt wirkt die Inszenierung unfreiwillig albern. Die Schauspieler gebärden sich, als müssten sie ihre Gefühlswallungen bis in die 60.Reihe eines Musicalpalastes transportieren. Auf der Leinwand erzeugt das theatralische Getöse kaltes Grausen, das liebeskranke Phantom gerät zum Clown. Nur eine sorgt für echte Komik: Minnie Driver als überkandidelte Operndiva Carlotta". Die Engländerin (Good Will Hunting) interpretiert übrigens den einzigen englischensprachigen Track des Albums. Wen wundert's? Mit ihrem Debut Everything I've Got In My Pocket hat sie sich bekanntlich einen guten Namen als Sängerin/Songwriterin zwischen Pop, Folk und Country gemacht. Ungeachtet der Kritik an dem Film, ist die dazugehörige Musik zweifelsohne ein Gewinn. Die CD kostet weniger als die Musical-Karten und lässt somit all jene -- 72 Minuten 40 Sekunden lang -- in den Genuss vom Phantom kommen, die sich die teueren Theater-Tickets nicht leisten können! Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Simply, Excellent ! 5 von 5 PunktenSimply, an excellent album!. A great souvenir from famous and celebrated the motion picture. It is nice to hera the songs of this masterpiece in German, as well as it is in Italian and Spanish. Don't miss it! Super 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach ist diese Aufnahme des "Phantoms" absolut die beste. Ich kann gar nicht verstehen warum alle immer Uwe Kröger kritisieren. Hier hört er sich wirklich gut an, er bringt die Gefühle des Phantoms schön raus und singt ausnahmsweise mal nicht so hoch. Jana Werner schwächelt zwar anfangs bei "Denk an mich" noch etwas, dann aber wird sie von Lied zu Lied besser, sie trifft alle Töne, was will man mehr. Den Raoul mit Carsten Lepper zu besetzen war vielleicht nicht die beste Entscheidung, das Mitwirken von Hardy Rudolz als Operndirektor macht das aber wieder wett. Insgesamt: eine super Aufnahme, kann man nur empfehlen. Da gibt es Besseres... 1 von 5 Punkten... als ausgerechnet diese Einspielung! Totale Fehlbesetzung: Uwe Kröger als Phantom. Mit seiner Stimme paßt er absolut nicht in diese Rolle. Wehmütig denkt der, der in Hamburg Hartwig Rudolz als Phantom erleben durfte, daran zurück... Selbst Peter Hofmann, dessen Fan ich wirklich nicht bin, wirkt in der alten Hamburger Aufnahme wesentlich "phantomiger" - düster, bedrohlich eben. Auch die Christine ist stimmlich sehr dünn, ferner nervt das ewige Anschleifen der Töne. Das hat mit Gesangskultur leider nichts mehr zu tun. Klassisch geschulte Stimmen hätten der Einspielung besser getan - zumal es sich ja nun auch um das Phantom DER OPER handelt. Fazit: Nur für Sammler oder Fans der Interpreten. Wer das Musical selbst liebt, greift besser zu anderen Einspielungen. Schade, schade, schade, ... 1 von 5 PunktenDas Phantom der Oper war meine erste Berührung mit einem Musical und mein Herz war entbrannt ... bis zu dieser unsäglichen Aufnahme. Mit allen Respekt vor der Besetzung, aber die Qualität ist zum Haare Raufen. Eine völlige Fehlbesetzung. Uwe Kröger rackert sich an der unmöglichen Aufgabe einer würdigen Interpretation des Phantoms ab; Jana Werner scheitert an der Partitur der Christine kläglich. Da wollte leider jemand auf dem Rücken dieser sonst passablen Sänger und mit ihren guten Namen absahnen. Wer sich wirklich etwas gutes tun möchte kauft die Wiener oder Hamburger Aufnahme. Und wem da die rockigere Version des Filmes fehlt, dem sei die Original-London-Aufnahme ans Herz gelegt; denn der deutschsprachigen Bühnen-Versionen wurde der Rock ausgetrieben. Miese Adaption 1 von 5 PunktenAls Roman war die Geschichte um das Phantom der Oper von Gaston Leroux ein Flopp. Andrew Lloyd Webber machte aus dem Stoff hingegen eines seiner erfolgreichsten Musicals. Nach "Cats" und "Starlight Express" spielen nun endlich Menschen die Hauptrolle in einem seiner Musicals. Und was für Menschen! Die Geschichte könnte tragischer nicht sein: Ein verunstalteter Mann liebt eine bildhübsche junge Sängerin, doch deren Herz gehört ihrer neu entdeckten Jugendliebe. Und schon kann der romantische Wahnsinn beginnen, der mit einer dramatischen Konfrontation in den Kellergewölben der Oper mündet. So viel zur Geschichte. Doch was ist mit der Musik? Mit "Das Phantom der Oper" landete Webber einen Welthit. Die unvergleichlich romantischen Melodien von Songs wie "Musik der Nacht", "Mehr will ich nicht von dir" und auch dem Titelthema sowie der Ouvertüre sind zu unsterblichen Ohrwürmern geworden. Doch was macht der Film von Joel Schumacher aus der Musik? Er verschandelt sie - und zwar durchgängig! Aus dem großen Orchester wird ein Synthezizer, der alles Lebendige aus der Musik vertreibt. Christine ist stimmlich schwächlich auf der Brust - bei jedem Ton muss man befürchten, dass ihr gleich die Luft ausgeht und sie ohnmächtig zusammensinkt. Und Gerald Butler mag ja extrem nett anzusehen sein, aber damit fängt die Fehlinterpretation des Phantoms auch schon an. Der Mann ist hässlich und kann singen. Bei Gerald Butler ist es genau anders herum: Der Mann ist schön - und kann nicht singen. Deswegen ist diese Einspielung eher eine Qual statt ein Genuss. |
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Best of Klassik 2008 von VariousAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 12,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:Ein absolutes Highlight -- mit vielen Highlights 5 von 5 PunktenSpätestens nach dem Anhören dieser CD ist klar: Die diesjährigen Echo-Preisträger haben ihre Auszeichnung allesamt verdient! Selten hat mich ein Sampler so überzeugt wie dieser. Diese CD bietet Klassik in ihrer ganzen Bandbreite, bis hin zu gelungenen "Crossover"-Einspielungen, und alle bereiten auf ihre ganz spezielle Art und Weise die größte Freude beim Hören -- interpretatorisch ebenso wie klangtechnisch. Die Auszüge sind sorgfälitig gewählt und einerseits wunderbar aufeinander abgestimmt als auch andererseits wirklich repräsentativ für den jeweiligen Künstler. Das umfangreiche und gut strukturierte Booklet bietet eine sehr schöne Mischung aus Überblick und Hintergrundinfo. Für Klassik-Einsteiger wie für Klassik-Insider eigentlich ein Muss! |
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When You Come Home von TriosenceAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 15,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
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ProduktbeschreibungWHEN YOU COME HOME 5 Kundenrezensionen:Lebendig + Brilliant + Einmalig = TRIOSENCE 5 von 5 PunktenFür einen durch und durch klassisch geprägten Menschen wie mich eine Offenbarung und beeindruckender Beweis dafür, dass Musik außerhalb aller technischen Möglichkeiten das Ziel verfolgen sollte zu berühren, zu beseelen und noch bevor man über Umsetzung, Interpretation usw. nachdenken kann, das Herz gefangen ist. Ein bemerkenswert aufmerksamer und begnadeter Schlagzeuger, ein stiller doch verrückter Bassist und ein nicht zufassender brillianter Pianist der das Leben komponiert. Das ist Triosence und das Album When you come home. Wirklich nur zu empfehlen! Weiter aufwärts 5 von 5 PunktenDie zweite CD ist bereits seit langer Zeit unser Favorit, doch das neue Album ist der würdige Nachfolger. Wer stressfreie und trotzdem spannende Triomusik mag, mit Schwerpunkt auf Melodie, groovige Rhythmen und drei wunderbar harmonierende Akteure, aufgenommen in feinster Studioqualität, ist hier bestens beraten und wird viel Spaß beim Zuhören erleben. Klanggemälde 5 von 5 PunktenWas die Musik des Trios neben der Gleichberechtigung der Instrumente vor allem auszeichnet sind die Stärke und Klarheit Ihrer Melodien. Triosence verarbeiten verschiedene Einflüsse und entfalten diese im Kollektiv zu einem opulenten Klanggemälde intensivst leuchtender tonaler Farben. Die Musik bewegt Zeit und Raum. Sie wirkt leicht und hat doch Tiefe - Entspannung, die dennoch einen Spannungsbogen hat. Ein grandioses Album!!! Als weiterer Tipp in dieser Richtung können hier CATTLEYA genannt werden. Musik zum Träumen 5 von 5 PunktenSehr eleganter Piano-Jazz für jede Gelegenheit. Kann ich jedem Jazz- und Klaviermusik-Liebhaber wärmstens empfehlen, einfach eine tolle CD! ein Stern am Jazzhimmel 5 von 5 PunktenTriosence ist mein Favorit, was Jazz angeht. Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen nach der letzten CD und die wurden noch bei weitem übertroffen. Diese CD ist die definitv die schönste, aber auch abwechslungsreichste, die ich von Triosence kenne. Ich habe die Band im letzten Jahr in Emsdetten live gehört, was eines der besten Jazzkonzerte war, das ich je gesehen habe. Dieses Jahr werde ich zum Jazzfest nach Hamm fahren, wo Triosence mit meiner zweiten Lieblingsmusikerin Rebekka Bakken zu sehen sind. Bin auf die live-Umsetzung der neuen Songs sehr gespannt. Triosence machen genau die Art von Jazz, die ich bei anderen Bands oft vermisst habe, mit Mut zur Melodie. |
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Tchaikovsky, Saint-Saens, Ginastera von Sol GabettaAudio CD von SCLPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,75 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
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ProduktbeschreibungWERKE FÜR CELLO Aus der Amazon.de-RedaktionAls "Fee ohne Flügel, aber mit Cello" wurde sie von einem Kritiker bezeichnet. Wenn man ihr begegnet hat man zunächst den Eindruck einer bodenständigen sehr präsenten Musikerin, die, obwohl sie genau weiß, was sie will, dennoch sehr expressiv, warmherzig und spontan geblieben ist. Damit hat die gebürtige Argentinierin und jetzt Wahlschweizerin neben ihrem großen musikalischen Talent alle Eigenschaften, die unabdingbar sind, um sich in das Herz ihres Publikums zu spielen, die aber auch für eine langanhaltende Laufbahn als Musikerin nicht von Nachteil sind. Sol Gabetta beharrt darauf, dass sie einen typischen Frauenberuf " ausübe, im Hinblick auf die wenigen bekannten Cellistinnen, sieht man von Guillermina Suggia und Jacqueline du Pre ab. Ihren Vornamen Sol (gleich Sonne) könnte man auch auf ihren Ton übertragen. Noch kann sie sich nicht den gefährlich schönen Stellen entziehen, verharrt sie in ihrem Spiel etwa in der verklärten Stimmung, die auch Tschaikowski zu seinen Variationen über ein Rokoko-Thema inspirierte. Die Cello-Rhapsodie ihres Landsmannes Alberto Ginastera trägt sie mit Verve vor und Camille Saint-Saens' Erstes Cellokonzert, das mehr als nur schöne Melodien enthält, erklingt aus ihrer Hand anrührend lieblich. Das kämpferische, bedingungslose Musizieren, als ginge es um Leben und Tod, liegt ihr nicht. Sie ist also doch eine Fee.... Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:"Ich singe innerlich ... mit der Seele!" 5 von 5 PunktenEine neue, begnadete Cellovirtuosin ist Sol Gabetta zweifelsohne. Ihr klares, schnörkelloses Spiel mit herrlich packender Melodik und fesselnder Eleganz, ganz besonders auch im solistischen Spiel in unterschiedlichen Kulturräumen und Temperamenten zeugt von fesselnder, einfühlsamer und in Expression und Impression technisch souveräner Cellokunst. Dieses ihr Debütalbum ist eine sich wunderbar ergänzende Mischung von spannenden Dialogen verschieden kultureller Wurzeln in entfesselt spielerischer Virtuosität, ein wahrhaft glanzvoller Beginn und ein beglückendes Hörerlebnis. Anm.: Die argentinische Cellisten Sol Gabetta wurde 1981 als Tochter französisch-russischer Eltern in Córdoba, Argentinien geboren und machte erstmals im Alter von 10 Jahren von sich reden. Bereits während ihres Studiums konzertierte sie mit zahlreichen bekannten und namhaften Orchestern und Ensembles und erhielt bereits 2 Auszeichnungen. Sie lebt und arbeitet heute in der Schweiz, wo sie seit 2005 an der Akademie in Basel unterrichtet." Vital 5 von 5 PunktenNein und nochmals nein, Klassik muss nicht staubig, trocken oder bleischwer klingen. Dieses Album ist der lebende Beweis dafür. Sol Garbeta sieht nicht nur blenden aus, sie versteht es auch, ihr Cello so zu spielen, dass sich die von ihr gespielten Werke so anhören, als hätten sie ein fast südländisches Eigenleben, das man nur zu wecken braucht, um von seinem Zauber gefangen zu werden. So lange es immer wieder solche Glücksfälle gibt, braucht einem um die klassische Musik auch im 21. Jahrhundert nicht bange zu sein. "Glücksgefühle ..." 5 von 5 PunktenDas Münchner Rundfunkorchester unter Ari Rasilainen und Sol Gabetta spielen gemeinsam, bestens aufeinander eingestimmt, mit ganz eigener, inniger Hingabe; das Orchester wird der Solistin sehr gerecht, Ari Rasilainen weiß den excellenten Klangkörper an den richtigen Stellen "zurückzunehmen", Sol Gabetta spielt mit unverkrampft jugendlicher und zugleich großer virtuoser Leidenschaft, ohne sich in den Vordergrund zu drängen, denn sie ist eh auf ihre ganz natürliche Art präsent. Ich habe sie seit ihrem Debüt oft live erlebt. Nichts hat sie von ihrer erfrischenden Art zu musizieren verloren. So ist es mit etwas zeitlichem Abstand (seit dem Foyerkonzert vom 18.08.2006 beim NDR in HH) an der Zeit, ihr diese Rezension zu schreiben. Das ist stimmige Harmonie zwischen Orchester, Dirigent und Solistin. Ganz offensichtlich ist sie ein glücklicher Mensch. Beseelt von den Stücken, die sie vorträgt, glücklich mit ihrem Guadagnini Cello von 1759. Gefühle des Glücks. Wer davon etwas für sich "mitnehmen" möchte, kommt an dieser CD nicht vorbei. Star trifft auf Stümper 3 von 5 PunktenAuf diese Aufnahme bin ich über eine Fachzeitschrift gestossen, habe online reingehört und war sofort begeistert! CD gekauft, in die Anlage gegeben - und bekam den ersten Schock! Es ist immer wieder ein sehr störendes Zischen zu hören. Zuerst dachte ich, es läge an meiner Anlage (Brummschleife !?) und habe Kabel und Anschlüsse überprüft - daran lags nicht - die CD in einer anderen Anlage getestet - gleiches Ergebnis! Einen Bekannten probehören lassen, der mir dann meinen Höreindruck bestätigte. Nun habe ich online die Stücke mit Kopfhörer nochmals angehört und dasselbe festgestellt - an der CD liegts also nicht sondern an der Aufnahme. Wieso hat das bisher niemand gehört/erwähnt ? Die Störgeräusche sind derart eklatant, dass es schon eine Frechheit ist, sowas überhaupt zu veröffentlichen und das bei einer derart virtuosen Künstlerin, die einen mit Ihrem Spiel in den siebten Himmel hievt ! Das ist auch der einzige Grund, warum ich mich von der Scheibe nicht trennen kann und sie eben so leise höre, dass das Gezische nicht mehr so stört. Die Bewertung müsste eigentlich so sein: künstlerische Leistung 6 Sterne, Technik -1! Schwere Musik - leicht, locker und lustig 5 von 5 PunktenTechnik perfekt. Spielfreude ohne Ende. Nicht spektakulär sondern angenehm. Hebt die Stimmung. Ruckzuck ist die Scheibe zu Ende und ich schaue wieder enttäuscht zum CD-Spieler. Gleich nochmal von vorne. Um diesem Kreislauf zu entkommen musste ich die CD nach 3 Wochen verschenken. Aber bald kaufe ich sie wieder nach. Die anderen im CD-Regal bangen schon vor der Reservebank. |
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Puccini: Great Opera Arias von K. Te Kanawa, Te KanawaAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,69 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2002 |
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ProduktbeschreibungPUCCINI GREAT OPERA ARIAS 2 Kundenrezensionen:PUCCINI and KIRI Te KANAWA - finden auch in Arabien (Golf region) begeisterte arabische Fans !! 5 von 5 PunktenMeine arabischen Bekannte und Freunde sind auch ganz begeistert von der Sängerin Kiri Te Kanawa! - Ich lebe und arbeite in Arabien, in der Golf Region in Muscat/Oman, geschäftlich bin ich viel unterwegs in ganz Arabien (Riyadh/Saudi Arabien, Emirate, Quatar, Bahrain, Kuwait, ...). Mit meinen arabischen Freunden und Bekannten unterhalte ich mich oft über erstklassige Sänger/-innen der arabischen und der westlichen klassischen Musik. Von den westlichen Sängerm/-innen stelle ich meinen arabischen Bekannten vor: Placido Domingo, Luciano Pavarotti, Jose Carreras, Montserrat Caballe, Anna Netrebko, , Kiri Te Kanawa, .. Über die Neuseeländerin Kiri Te Kanawa sind meine Freunde in Arabien ganz begeistert! Kiri te Kanawa - ein Portrait: Ihre Stimme war so sanft und warm, dass man sie zunächst für eine Mezzosopranistin hielt. Bald aber wurde klar, dass ihr eigentliches Fach noch brillanter klang und so entwickelte sich Kiri Te Kanawa zur bekanntesten Sängerin Neuseelands, die auf den großen internationalen Bühnen zuhause ist. Im März feiert sie ihren 64. Geburtstag. Manchmal sind es die kleinen Rollen, die Aufsehen erregen. Als 1971 am Covent Garden Wagners "Parsifal" neu inszeniert wurde, besetzte man das Blumenmädchen mit der noch völlig unbekannten Kiri Te Kanawa. Es war eine gute Entscheidung, denn von dem Moment an sprach man in der englischen Opernszene über die wunderbare Stimme der Neuseeländerin. Und es war der Starschuss zu einer schwindelerregenden internationalen Karriere. Noch im selben Jahr sang sie die Gräfin aus "Figaros Hochzeit". Wenige Monate später war sie mit der gleichen Rolle in Lyon zu hören, dann in San Francisco und Glyndebourne. Es folgte 1974 das Debüt an der Met, diesmal als Desdemona in Verdis "Otello". Bald wurde sie an alle großen Bühnen geladen, doch den entscheidenden künstlerischen Karriereschub verschaffte ihr Sir Georg Solti. Er nahm nicht nur zahlreiche Langspielplatten mit ihr auf, sondern verhalf Te Kanawa auch zu einer besonderen Ehre. Als er, der bereits mit Richard Strauss persönlich gearbeitet hatte, sich entschloss, zum einzigen Mal innerhalb seiner Laufbahn die großen "Vier letzten Lieder" aufzunehmen, wählte er die neuseeländische Sopranistin als Solistin des Projektes. Und so ist die Liste der Referenz lang und eindrucksvoll. Te Kanawa sang die großen Partien der klassischen Moderne, gab von 1982 an auch opernunabhängige Konzerte. Sie wurde in ihrer Wahlheimat England zum Fernsehstar mit einer beliebten, zur Tradition gewordenen Weihnachtsendung. Sogar mit dem Beatle Paul McCartney konnte man sie hören, als 1991 dessen "Liverpool Oratorio" uraufgeführt wurde. Denn auch das gehört zu Te Kanawas besonderen Eigenschaften. Sie hat keine Angst vor Grenzüberschreitungen, singt Wagner mit der gleichen Innerlichkeit wie Frederick Loewes "Wouldn't It Be Lovely" aus "My Fair Lady". Dabei gelingt es ihr mit sicherem Gespür für guten Geschmack, populär zu klingen, ohne sich anzubiedern. Insofern ist die Zusammenstellung "Kiri" ein Schatzkästlein der wunderbaren Melodiemomente, das Pretiosen von Mozart bis Brahms, Verdi bis Puccini, Korngold bis Kern in sich birgt. Die Aufnahmen entstanden in den Jahren 1976 bis 1994, mit renommierten Ensembles wie den Londoner oder den Chicagoer Philharmonikern und großartigen Dirgienten wie Solti, Riccardo Chailly und Zubin Mehta. Ein Hoch der Jubilarin und viel Freude beim Genuss dieser charmant unterhaltsamen Zusammenstellung! sehr gelungene Zusammenstellung 5 von 5 PunktenEine wunderschöne Zusammenstellung von exzellent gesungenen (TeKanawa) Puccini Opern-Arien - uneingeschränkte Kaufempfehlung !! |
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Nessiah von David Orlowsky TrioAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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2 Kundenrezensionen:inspiriert und hoch motiviert... 5 von 5 Punkten...präsentieren sich David Orlowsky und sein Trio auf ihrer zweiten (bei Sony veröffentlichten) CD "Nessiah". Vielseitige Kompositionen werden hier auf künstlerisch höchstem Niveau dargeboten, mal mitreißend energisch (Arabischer Tanz), mal sensibel und einfühlsam horchend (Ballade), mal entspannt auflächelnd (Nessiah). David Orlowskys Ton ist so vielseitig wie das Leben selbst und findet bei seinem Ensemble mit Jens-Uwe Popp (Gitarre), Florian Dohrmann (Bass) und Special Guest Avi Avital (Mandoline) einen fruchtbaren Boden, sich voll und ganz zu entfalten. Es entsteht ein eigener Stil & Klang, den die Musiker selbst als chamber.world.music bezeichnen. Das Ergebnis ist atemberaubend. Nochmal einen drauf gesetzt! 5 von 5 PunktenSehr gute CD! Mit mehr musikantischem Druck als die Noema und einem tollen, natürlichen Sound, aufgenommen bei Grammy-Tonmeister Andreas Neubronner. Die Nessiah" läuft jetzt bei uns im Kreis und ich bin erfreut, dass die drei Tübinger und ihr "special guest" Avi Avital an der Mandoline mal wieder einen drauf setzen konnten. Orlowskys Klarinettenspiel ist derzeit state of art" und seine tonliche Variabilität und Ausdruckskraft meiner Meinung nach unübertroffen. Das Trio komponierte wie gewohnt fast alles selbst. Diesmal weniger Klezmer, aber mit eigenem Charakter und voller Dynamik. Mein Favorit: "Berenike" von Dohrmann - großartig. Ich wünsche der Gruppe weiterhin soviel Erfolg und bin jetzt schon gespannt, was als Nächstes kommt. Viele Grüße aus dem hohen Norden ! |
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Meisterwerke des Barock (60CD-Limited Edition) von VariousAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 40,45, Angebote ab EUR 36,08 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
5 Kundenrezensionen:" Stabat Mater" von Pergolesi einfach wundervoll ! 5 von 5 PunktenVor einigen Tagen habe ich mir bei Amazon die vorliegende Barock-Box gekauft und mittlerweile eine Vielzahl der darin enthaltenen 60 CDs gehört. Die Klangqualität stellt mich zufrieden. Das Preis-Leistungsniveau ist beachtlich. Amazon lässt die potentiellen Käufer über den musikalischen Inhalt der CDs und die Interpreten nicht im Ungewissen, folglich ist es nicht notwendig dies in der Rezension wiederzukäuen. Ich liebe klassische Musik aller Epochen, höre täglich Klänge dieser Art, habe allerdings nicht Musikwissenschaften studiert und kann insofern nicht mit einer musikkritischen Abhandlung für Musikoberlehrer aufwarten. Was ich freilich überaus bedauere. Für den normale Liebhaber klassischer Musik hier ein paar Kurzinfos: Die Musik des Barock wurde zwar in erster Linie von Bach und Händel bestimmt (alleine 30 CDs der beiden Komponisten füllen die BOX aus), doch die Gruppe aller hier vorgestellten Komponisten leistete einen wichtigen Beitrag zum musikalischen Stil jener Zeit. Komponisten wie die Italiener Albinoni und Corelli, die Deutschen Pachebel und Telemann und der Engländer Purcell sind in den Programmheften unserer Tage nicht sehr häufig vertreten. Zu ihren Lebzeiten aber waren sie hochgeschätzt. Jeder von ihnen galt als Meister der ihm bevorzugten Form musikalischen Ausdrucks und schuf Werke, die in ihrer Art außergewöhnlich und einzigartig sind. Ihre Kompositionen vervollständigten das Bild der Ära musikalischer Grandeur und bieten ein bewerkenswertes Beispiel der Tonkunst der Epoche. Die Vielfalt an Stilen und Formen macht es schwierig, in den Werken sämtlicher Komponisten des Barock genügend gemeinsame Elemente festzustellen, mit denen sich der Begriff " barocke Schule " in knappen Worten charakterisieren ließe. Eines der wenigen Merkmale, die häufig auftreten, ist der Continio - Part - die fortlaufende Instrumentalbassstimme, auf deren Grundlage die melodietragenden Instrumente ihre eigenen Stimmen entfalten können. Mit seiner Hilfe werden die Möglichkeiten einzelner Instrumente wie etwa der Violine oder der Orgel, voll ausgeschöpft. Instrumentalkompostionen wie die Sonate und die Suite fanden weite Verbreitung und wurden mit großem Einfallsreichtum gestaltet. Angenehm wäre mir, wenn man der italienischen Barockmusik etwas mehr Raum gegeben hätte. Manfredini hat man leider ausgespart. Dass man Vivaldis " Stabat Mater " neben der von Pergolesi nicht vergessen hat, erfreut mich freilich sehr. Ich bin - trotz dieser kleinen Einschränkung - mit dem Kauf hochzufrieden und empfehle diesen Hörgenuss gerne weiter. Überblick-mit Einschränkungen 4 von 5 PunktenBarock zum Preis von nicht einmal einem Euro pro CD. Solche Sammelwerke gibt es immer mehr.Oftmals versammeln sich darin nicht so bekannte Ensembles. Dies ist hier nicht der Fall. Zukerman, Leonhardt, Lawrence-King, Galway, Vargas, Cordier, van der Kamp, Staier, Schiefen, Fernandez, Bylsma, Mormon Tabernacle Choir, Escolania de Montserrat, Collegium Aureum, Bach Collegium Stuttgart, Le Petite Bande, Tafelmusik, Harp Consort, Capriccio Stravagante, Freiburger Barockorchester, Kuijken, Rilling, Leonhardt, Hengelbrock, Malgoire. Das sind alles bekannte Namen in der Barock-Scene. "Diese hochwertige Sammlung ist eine einmalige Gelegenheit, sämtliche großartige Werke eines wahrhaft »Goldenen Zeitalters« in absoluten Top-Interpretationen von Sony Classical, Seon, Vivarte und dhm kennenzulernen." Bei Seon und Vivarte zum Beispiel sind über Jahre hin Aufnahmen der Barockmusik entstanden, die zu den besten zählen. Diverse Werke sind nur in Auszügen vorhanden,die Bach-Passionen, das Weihnachtsoratorium, der Messias,diverse Händelopern,Dido und Aeneas und andere Purcell-Opern,desgleichen alle Opern von Rameau, die hier aufgenommen wurden, Werke von Schütz usw. Dies ist zu bedauern.Natürlich kann man einwenden, die einzelne CD kostet kaum etwas.Richtig. Aber ,höre ich lieber eine komplette Matthäus-Passion oder ein Orgelwerk von Froberger ? Die Verarbeitung zu Häppchen à la classic-Radio ist einfach störend. Man hätte weniger Werke aufnehmen sollen, dafür aber diese komplett,mindestens die Chorwerke. Mit dieser Einschränkung ist die Box eine empfehlenswerte Anschaffung Meisterwerke und noch viel mehr 5 von 5 PunktenDas wirklich Einzigartige an dieser Sammlung ist, dass es wirklich gelungen ist, die Meisterwerke (auf die man als Musikliebhaber nicht verzichten möchte auf der berühmten "einsamen Insel") in ein enzyklopädisches Kompendium von 60 CDs einzufangen, und dass darüber hinaus einzelne Juwelen dieser Epoche, die vielleicht unter Nicht-Spezialisten nicht landläufig sind, miteinbezogen wurden - so etwa äußerst kostbare und unverständlicherweise unterschätzten Kompositionen von Jean Philippe Rameau. Hinzu kommt, dass nahezu alle Aufnahmen höchste Klangqualität bieten mit größtenteils beispielhaften Interpretationen. Im Gegensatz zu einem anderen Rezensenten empfinde ich es als sehr hörerfreundlich, dass die großen Werke, wie die Bach-Oratorien oder Händel-Opern als Querschnitte präsentiert werden (unter Auslassung der Rezitative etwa, die für den Musikkonsumenten in nicht-liturgischem bzw. nicht-theatralem Rahmen ja wirklich unnötig sind). Sehr löblich erscheint mir zudem die Tatsache, die einzelnen Abschnitte des musikalischen Barock abgedeckt wurden, und zwar von den Anfängen des Generalbasszeitalters mit Monteverdi, Schütz, Carissimi über Scarlatti, Lully, Rameau, Purcell bis hin zu Vivaldi, Telemann, Bach und Händel. Aber nicht nur die musikgeschichliche Entwicklung wurde beachtet, sondern auch - und das sieht man bereits an den soeben aufgezählten Komponistennamen - die verschiedenen Kulturkreise mit den entsprechenden nationalen Ausformungen (italienisch, französisch, italienisch, deutsch und sogar spanisch). Einen weiteren Pluspunkt bei der Bewertung gibt es dafür, dass von geistlich bis weltlich und von vokal bis instrumental die verschiedenen musikalischen Gattungen einbezogen wurden: Oper, Oratorium, Messe, Solokonzert, Sonaten, Kantaten, Concerto grosso, Soloarie. Und auch die instrumentalen Möglichkeit werden ausgeschöpft mit Werken für Soloinstrumente für Laute, Orgel, Flöte, Harfe, Oboe, Violine, Cello, Trompete etc. Es ist also diese glückliche Vielfalt und der ausnahmsweise gelungene Versuch, Vollständigkeit in allen möglichen Bereichen zu erzielen, gepaart mit meist höchstem interpretatorischen Niveau, der diese Sammlung so wertvoll macht und von anderen Sammel-Boxes unterscheidet. Und das lässt einem auch darüber hinwegsehen, dass etwa keine Monteverdi-Oper enthalten ist. Wer also an einem "Pschyrembel" der Barockmusik interessiert ist, dem sei diese Sammlung wärmstens empfohlen. Der Kenner wird es bestätigen. Und wer Lust hat, wie ich von der Barockmusik Feuer zu fangen, wird es erfahren. exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis 5 von 5 PunktenD i e Einsteiger-Box für Barockmusik-Liebhaber und die, die es werden wollen: Renommierte Interpreten und gute Aufnahmen, ein gelungener Querschnitt durch das OEuvre - und das zu einem wirklich unglaublich niedrigen Preis. Hier ist nicht nur Masse (60 CDs !), sondern weitgehend auch Klasse vorhanden ! Es ist richtig, dass einige Werke nur in Auszügen vorhanden sind - aber das wäre doch etwas zu viel von der Breitschaft zum (hier schon arg betriebenen) "Kannibalismus" im Hause Sony et all. verlangt. Schließlich möchte man wohl mit den Gesamtaufnahmen vielleicht doch noch etwas Geld verdienen ? Etwas gewöhnungsbedürftig ist das verschämt mit E-Booklet bezeichnete Verzeichnis der Werke (einfache PDF-Datei zum Runterladen) - hier wurde vielleicht doch etwas zu viel gespart. Gesamturteil: uneingeschränkte Kaufempfehlung (Wer bei dem Preis nicht "zuschlägt", der hat wirklich zu viel Geld über !) Schatztruhe ... 5 von 5 PunktenEigentlich muss ich sagen, dass ich solchen großen Compilations eher kritisch gegenüberstehe... aber diese Kombination von Barock-Repertoire, die ich -ungewollt- geschenkt bekommen habe, hat mich dann doch mehr als positiv überrascht, um nicht zu sagen: begeistert! Nicht nur dass die Qualität der Aufnahmen äußerst hoch ist (die interpretatorische Qualität meine ich!), sondern auch die Zusammenstellung ist einfach kundig gewählt. Große Werke wie die Matthäuspassion stehen neben wahren Perlen des Repertoires. Wer hat schon unbedingt Aufnahmen von Carissimis Jephte", Purcells Dido & Aeneas" oder Vivaldis Beatus vir" oder Händels grandios-filigrane Orgelkonzerte zuhause stehen? Für mich machen die Teile aus diesen Werken Lust auf mehr! (Selbstverständlich passen hier keine Gesamtaufnahmen sämtlicher wichtiger Barockwerke auf 60 CDs). Aber die Auswahl ist schlicht überzeugend. Mich hat sie dazu angeregt, weiterzurecherchieren, da ich von einigen kleineren" Werken einfach angetan war! Und auch der weniger barockkundige" Hörer wird mit den bekanntesten Werken wie Feuerwerksmusik, Marienvesper und h-Moll-Messe bedient. Barock ist eben keineswegs eine stringent-einheitliche Epoche, sondern umfasst eine Bandbreite, die vom populären Pachelbel-Kanon bis zur hochkomplexen Kunst der Fuge geht. Diese Bandbreite, finde ich, ist hier großartig erfasst! Und die Aufmachung der Box ist nicht nur solide, sondern hochwertig - eine kleine Schatzkiste... |
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