|
| |
|
Paper Trail von T.I.Audio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,62 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Besser als 90% der restlichem Ami-Mucke 4 von 5 PunktenSchon lange hab ich mir kein Album eines amerikanischen Rappers mehr gekauft- weil mir einfach allein die Singles nie gefallen haben, mir ihre Stimme nicht gefallen hat oder die Beats zu nervig waren. Anders bei T.I: "WHatever You Like" und "Live your Life" haben mich dazu gebracht, dieses Album zu kaufen. Allein von den Beats her ist es auf jeden Fall eines der besten Alben, die ich in letzter Zeit gehört habe. Alleine Dj Khaled kann da meiner Meinung nach mithalten. Ausnahmslos sind die Tracks alle hörenswert, die einen jedoch mehr, die anderen weniger. Ohrwurmgarantie ist auf jeden Fall bei "Live your Life" feat. Rihanna garantiert, toller Song. Meine anderen Favoriten sind "On top of the world" (GEILE Hook!!!), "My Life, your Entertainment" (wirklich coole Kombination, die beiden. Sehr schön!) und "Swagga Like Us". ALlein die Features auf letzterem lassen schon einen geilen Song erwarten. Mit Jay-Z, Kanye West und Lil Wayne macht sich T.I. auf dem Track wunderbar. Auch wenn die Hook am ANfang nervt- nach mehrmaligem Hören hat man sich auch daran gewöhnt. Ein außergewöhnlicher Track ist auch "Dead and Gone" feat. Justin TImberlake. Nach "My Love" wieder ein einzigartiger Track der beiden. Im Großen und Ganzen also ein sehr gutes Album geworden, das stark aus der Masse hervorsticht. Absolut empfehlenswert!!! Objektiv betrachtet ist es das ALBUM DES JAHRES!! 5 von 5 Punkten..subjektiv eines der besten Rap-Alben überhaupt meiner Meinung nach. Abwechslungsreich, innovativ, interessant, musikalisch vielseitig, emotional ..mehr kann ein Album nicht bieten. Die Tracks sind wirklich genial, außer minimaler Schwächen, die T.I. aber wieder mit diversen Tracks wettmacht ! Wer das nicht kauft, sondern läd wie vieles andere wahrscheinlich auch, begeht ein Verbrechen aus meiner SIcht... mfg Top! 5 von 5 PunktenIch machs nicht so lang wie die anderen, bin da nicht so begabt, aber man sollte meine Meinung trotzdem rauserkennen :D Durch und durch Top Album! Die CD kann man einfach einlegen und durchhören, Abwechslungsreich und trotzdem so ziemlich jeder Song echt geil. Ich würd sagen kaufen und so Künstler unterstützen die es verdient haben. Grammy für Best Rap Album?! Ja auf jeden Fall!!! 5 von 5 PunktenFür die Grammy Awards gibt`s insgesamt 5 Alben in der Kategorie, "Best Rap Album". An wen der Preis gehen sollte? Nun man muss sagen das "American Gangster" von Jay-Z nicht übel war, "Tha Carter III" von Lil Wayne auch, liebt es oder hasst es(!), Lupe Fiasco`s "The Cool" definitiv next Level Shit ist, was echten Hip Hop angeht und das Kontroverse "Untitled" von Nas rein von den Lyrics schon alles wegbombt. Warum ich der Meinung bin es sollte "Paper Trail" sein?.. Tja, viele sind der Meinung das Album hätte zu viele "Radiofreundliche" Songs auf lager, wie z.B. Whatever You Like, Live Your Life oder Dead and Gone, aber man täuscht sich. Es ist einfach nur der Zusammenschluss von Top-Artist`s auf einzelnen Songs. T.I. bringt sehr viel Gefühl und Feinheit in seine Texte, speziell auf Songs wie No Matter What, You Ain`t Missing Nothing oder auch Slide Show. Er spricht aus seinem Herzen und das ist was zählt. Klar, Lollipop & Whatever You Like klingen fast gleich, aber der rest des Albums ist mehr als nur Hörenswert. Southside Stuff only?! Nein, reichlich gemixt aus West, East & South Hip Hop. Einfach hammer das Album. Platinstatus zu Recht? Ja, momentan haben wir 1,5mio. verkaufte, alleine 568.000 in der ersten Woche. Und noch ein Denkanstoß: Alle 7 Singles charteten in den Billboard 100...Mega Ding.. Einfach klasse!!! 5 von 5 PunktenHabe es mir gestern,mit meiner Tochter angehoert und wir finden dieses Album mehr als gelungen!!!!Sehr zu empfehlen!!!!!!!!!! |
|
|
Live Your Life von T.I.Feat.RihannaAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 5,92 Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
|
|
|
The Greatest Gospel Sounds von VariousAudio CD von Zyx/Cls (ZYX)Preis bei Amazon: EUR 2,45, Angebote ab EUR 1,58 Erscheinungsdatum: August 2002 |
Tracks:
ProduktbeschreibungThe Greatest Gospel Sounds - Weihnachten |
|
|
Gluck: Orpheus und Eurydike (Gesamtaufnahme) von Bumbry, Pütz, Neumann, GolAudio CD von Bc (edel)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1995 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
2 Kundenrezensionen:Orpheus singt 5 von 5 PunktenDie Aufnahme aus Leipzip zu beurteilen fuehle ich mich nicht in der Lage. Sie ist gut, sicherlich, sauber gesungen, ohne zu viel Hall, ein starker Chor. Dennoch: Um wirklich die Qualitaet des Orchesters und der Solisten einzuordnen, muesste man verschiedene Aufnahmen von Glucks Oper vergleichen, welches ich noch nicht getan habe. Fuer einen Laien aber, der Glucks Oper zum ersten Mal anhoeren moechte, oder fuer jemanden, der sich mit der Orpheus-Thematik auseinandersetzen moechte, sei diese wunderbare CD empfohlen. Glucks Oper gliedert sich in drei Akte. Im ersten betrauert Orpheus seine Geliebte, die ihm von einem Schlangenbiss geraubte Euridike. An ihrem Grabe vor Schmerz vergehend will er ihr in den Tod folgen, woraufhin sich die Goetter seiner erbarmen. Im zweiten Akt steigt er in die Hoelle hinab, besaenftigt mit seinem Gesang die Kreaturen der Tiefe und findet seine Geliebte wieder. Er soll sie - dies die beruehmte Szene - aus dem Hades fuehren, ohne sich umzuwenden. Im dritten Akt ist es so weit, er fuehrt sie durch die Hoelle. Sie aber, von seiner Kuehle und Nichtbeachtung verletzt, fleht so lange um nur einen Blick aus den Augen ihres Geliebten, bis Orpheus sich schliesslich umwendet. Euridike stirbt ein zweites Mal. Noch bevor Orpheus sich selbst toeten kann, haben die Goetter ein zweites Mal Mitleid mit ihm und bringen ihn und Euridike zurueck in die Welt der Lebenden. Unsterblich ist Orpheus' Gesang, nachdem er Euridike zum zweiten Mal verloren hat. Die Melodie ist unvergesslich, allein dafuer lohnt es sich schon, die Oper kennenzulernen, die Aufnahme zu kaufen und immer wieder anzuhoeren. Ein Kleinod. Die beste Orpheus Interpretation! 5 von 5 PunktenSehr schöne Music und gewaltige Chöre. Die beste Orpheus Interpretation im Handel. Kann man immer wieder gerne hören. |
|
|
Elina Garanca ~ Arie Favorite von Elina Garanca, Alexandrs Vilumanis, Lettisches Nationalsymphonieorchester, Latvian National Symphony Orchestra, Vincenzo Bellini, Gaetano Donizetti, Jules Massenet, Wolfgang Amadeus Mozart, Gioacchino RossiniAudio CD von Ondine (Note 1)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 16,36 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2002 |
Tracks:
ProduktbeschreibungARIE FAVORITE 2 Kundenrezensionen:A star was born............. 5 von 5 PunktenDie CD stammt aus dem Jahre 2001, entstand also ganz am Anfang der steilen Karriere Elina Garancas bis zur "Sängerin des Jahres 2007". Natürlich hat sie noch nicht den endlosen Atem einer Marylin Horne oder Joan Sutherland. Was jedoch ihre wundervolle Stimme auszeichnet, ist das unverkennbare Timbre, das allen großen Primadonnen eigen ist: Sie braucht nur den ersten Ton anzusingen, und man erkennt sie sofort an ihrem tragfähigen samtigen Mezzo. Mit dieser CD wird man sicher Zeitzeuge einer großen Karriere und erwirbt auch eine technisch perfekte Aufnahme. Schöne Auswahl 5 von 5 PunktenDie CD stellt eine schöne Auswahl von Arien zusammen, die vielleicht nicht alle so ganz bekannt sind. Nichts desto trotz aber schön. Und Elinas Stimme ist einfach klasse. Sie kommt zwar nicht an Marilyn Horne in ihren besten Zeiten ran, aber Elina ist ja noch jung. Auf jeden Fall ist ihre Stimme schön und flexibel und mir gefällt die CD sehr sehr gut |
|
|
Perhaps Love von Placido Domingo, P. Domingo, J. DenverAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 11,33 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1983 |
Tracks:
ProduktbeschreibungPERHAPS LOVE 2 Kundenrezensionen:Super Stimmen 4 von 5 PunktenDie Kombination mit John Denver und Placido Domingo ist schon eine Klasse für sich. Ich hörte die Aufnahme zufällig bei einem Freund und habe sie mir sofort bestellt. Sehr zu empfehlen EINFACH KLASSE KLASSIK!! 5 von 5 PunktenDiese Melodien haben mich durch meine Kindheit begleitet, ich habe damals noch auf Kasette, die Lieder im Auto meines Vaters rauf und runter gehört.. bis ich sie ihm eines Tages abgeschwatzt habe. Ich habe sie bis heute (12Jahre später) immer sehr behutsam behandelt, weil ich Angst hatte, sie geht kaputt. Und jetzt sehe ich auf einmal per Zufall, dass es jetzt endlich, endlich die CD gibt! Ich bin überglücklich, ein Stück Kindheit für immer aufbewahren zu können. Ich kann nur jedem empfehlen zumindest einmal reinzuhören.. diese CD ist der perfekte Mix aus Classic und normaler Easy-Listening Musik. Einfach unschlagbar und wenn man die Augen zu macht, könnte man glauben zu fliegen. So ging es zumindest mir immer damals auf der Landstraße im Auto, durch die Lautsprecher ein lautes "Perhaps Love is like a resting place..." Ich danke der Plattenfirma für diese CD Veröffentlichung!! Und habe gleich 2 bestellt, um sie meiner Schwester zu schenken, die diese Erinnerungen mit mir teilt :-) |
|
|
Kuschelklassik präsentiert Piano Dreams von Martin ErmenAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 12,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungKUSCHELKLASSIK PIANO DREAMS 5 Kundenrezensionen:Pop-Hits mit Klavier gespielt = Schmuse-Hits? => NEIN 3 von 5 PunktenAuf dieser CD befinden sich einige mehr oder weniger großen Erfolge aus unterschiedlichen Zeitepochen. Die Stücke wurden weitgehend mit dem Klavier gespielt und teilweise von anderen klassischen Instrumenten z.B. Streichern begleitet. Da ich alle Stücke im Original kenne, habe ich den direkten Vergleich beim Hören dieser CD. Ich bin zwar ein großer Fan von Kuschelrock- und Kuschelklassik-CDs, aber diese verfehlt etwas ihr Ziel. Einige Titel dieser CD eignen sich eben nicht, um sie mit dem Klavier zu spielen. Da mag der Klavierspieler noch so bekannt oder talentiert sein! Ferner stört mich, dass man auch schnellere Titel z.B. von Kylie Minogue "Can't get you out of my head" nimmt und vom Tempo ausbremst. Das Lied hat auf einer Kuschel-CD nichts zu suchen! Es passt einfach nicht! Außerdem frage ich mich, wie man ein Lied von Metallica "Nothing else matters" am Piano präsentieren kann. Sicherlich kann man das auch instrumental spielen, was auch gut klingt, aber nicht an einem weich klingenden Klavier. - Grausam! Wenn ich mir das Lied Hero von Enrique Iglesias anhöre, kommen mir die Tränen. Anfangs ist das Lied nicht wieder zu erkennen. Zu diesem Stück gehört eine Gitarre, die mit spanischem Temperament gespielt wird und kein steifes Klavier. Es kann bei weitem nicht den Zauber und den Wohlklang erzeugen, der von dem Saiteninstrument ausgeht. Die Titelauswahl ist damit teilweise misslungen! Fazit: Hören Sie sich vorher selber diese CD an, bevor Sie sie kaufen. Mir persönlich gefällt die Titelauswahl gar nicht. Es war teilweise ein Fehlkauf! Einfach nur wunderschön... 5 von 5 PunktenWie lange habe ich nach einer CD gesucht, auf der bekannte Titel von einem begabten Pianisten mit Anspruch eingespielt zu finden sind... Und dann bekam ich diese CD geschenkt! Ein wahrer Traum, nicht nur für Klavierspieler - wundervoll arrangiert, mit wunderbar weichem Anschlag, zum Träumen und manchmal fast zum Weinen schön. Dieses Werk sei jedem, dessen Herz bei Musik zu strahlen anfängt, an eben dieses gelegt... Erstklassische Pianoarbeit 5 von 5 PunktenIch habe Martin Ermen schon mehrfach live gehört. Umso mehr freut es mich, dass es endlich eine CD von ihm gibt. Ich kann mich den anderen Rezensionen nur anschließen. Die Interpretation von Pop- und Rock-Stücken ist sehr gut gelungen und Martins Pianoarbeit ist klasse. Die CD hat ihren Titel (Piano Dreams) mit Recht. Toll gemacht! 5 von 5 PunktenKürzlich habe ich die wunderbare CD von Martin Ermen geschenkt bekommen und bin ganz hin und weg. Ermen's Interpretationen dieser Pop-Klassiker sind einfach zum Dahinschmelzen. Ich finde, er sticht hervor aus den Massen von Klavierspielern. Mein Lieblingssong ist "Morning has broken", aber auch "Little Sister" und Oasis' "Wonderwall" finde ich super. Schade, dass es diese Sonderedition nicht mehr gibt, wie ich festellen musste. Auf jeden Fall weiss ich schon, was ich zu Weihnachten verschenken werde... Schade 3 von 5 PunktenAufs erste "reinhören" hat mir die CD unheimlich gut gefallen, doch habe ich wohl zunächst die Titel "erwischt", die nur mit Klavier gespielt waren. Ein wunderschönes Klavier "pur"!! Leider habe ich beim genaueren "hinhören" leider leider feststellen müssen, dass mal wieder jemand mit seinem Synthesizer etwas dazu beigetragen hat. Schade! Erinnert mich an einen sehr erfolgreichen französischen Klavierspieler aus den 80er Jahren. Ich hätte die CD fast gekauft. Wenn die Synthesizer-Klänge nicht wären..... Nicht zu empfehlen für junge Klassikfans, die noch handgemachte Musik "unplugged" zu schätzen wissen. |
|
|
Live Your Life (2-Track) von T.I.Feat.RihannaAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 3,25 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Rihanna machts möglich 4 von 5 PunktenWer den Nervsong Haiducii von Dragosta Din Tei / O-Zone nur wenige Jahre später als Grundlage für einen neuen Hit verwendet und dann auch noch in ein wesentlich besseres Lied verwandelt muss wirklich Talent haben! Mit der Dauerpräsens von Disturbia besteht zwar die Gefahr einer Rihanna-Übersättigung und ein zweites Umbrella war bisher auch noch nicht dabei, aber Live your life macht richtig Laune! Und die nächste Single Rehab erscheint auch bald. |
|
|
Maria Callas-Greatest Arias 1 von Maria CallasAudio CD von Membran in (SPV)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungMARIA CALLAS-GREATEST ARIAS 1 2 Kundenrezensionen:Though living in the Middle East I truly do appreciate MARIA CALLAS ! 5 von 5 PunktenMaria Callas died in Paris, nearly 30 years ago, on September 16 1977. She was 53, a virtual recluse, dependent, at the end of an unhappy life, on cocktails of uppers and downers to give her some sense of emotional wellbeing. She was also regarded as the greatest soprano of the 20th century, though paradoxically - and much about Callas is genuinely paradoxical - some have wondered, and continue to wonder, whether the personal price she had to pay for success was too high. Thirty years on, we know much more about her from the vast numbers of biographies, sensationalist or otherwise, that have been written. Her reputation as the greatest, however, remains untarnished. Her discs still sell in the millions. CD issues of her live performances, whether authorised or otherwise, remain central to any collection. Earlier this year, a poll of opera critics (I was not among them), published in Gramophone magazine, voted her the most influential soprano of the recording era. Though there was heated discussion of which other singers should be included in the list, no one questioned that Callas should be anywhere other than first. Whether any one soprano could, or should, be singled out as "the greatest" is, of course, a matter of dispute. Callas had her limitations. Her international career - it ran from 1947 to 1965 - was not long by operatic standards, and towards the end of it, her appearances had become sporadic. She was bound by constraints of language: after her apprentice years in Greece, she would only sing in Italian on stage, though she included French music, most notably Carmen, in her recordings and recitals. She rarely deployed what was clearly a remarkable flair for comedy - listen to her recording of Rossini's Il Turco in Italia, if you don't believe me - and predominantly limited herself to a repertoire that was essentially tragic in tone. She found Mozart "dull" and rarely sang him. To consider Callas "the greatest" is consequently to ignore the comparable achievements of other sopranos in music that Callas herself would never have tackled, or which she would never have considered central to her art. Yet within the boundaries of her chosen repertoire, she was - quite simply - unique and revolutionary. Her influence inevitably filtered elsewhere. It has always been said - and even she herself would never deny it - that her voice was not classically beautiful. In her day, many people disliked that sometimes throttled, sometimes metallic sound, and there are some who still do. What she stood for, however, was truth rather than beauty, for expressive veracity rather than display. Her technique has often been described as flawed, which it was not, though the demands she placed on herself - particularly after her famous and considerable loss of weight in the mid 1950s - inevitably took a toll on the voice itself. That she changed our perspective on the bel canto repertoire, partly by unearthing little known works and above all by making us aware of its hitherto dismissed dramatic potential, is beyond dispute. She possessed the greatest range of vocal colour of any singer that I know and she used it to devastating effect. Her discography was colossal, though comparatively few of her performances were televised and, to my knowledge, we possess no film of any of her operatic roles complete. What we experience when we hear Callas, however, or see some of that rare footage of her in action, is a sense of such complete immersion in her chosen character that we take away the impression of a life lived rather than artistry perfected. That her greatness was achieved through a self-lacerating perfectionism and a need to express emotion through the vicarious assumption of figures other than herself, was the product of the private tragedies that are also part of her myth. It makes her a difficult role model to follow, though some have tried. Callas's quest to express emotional truth through music has, however, influenced generations of singers and musicians way beyond her chosen field and even beyond opera itself. That is perhaps the most important aspect of her tremendous legacy and the reason why she will always rank among the greatest singers of all time. Despite an effective career which did not even last 18 years, Maria Callas will probably go down in history as the most important singer of the second half of the 20th century. What made her unique in her time was her attention to verbal nuance and matching gesture. Yes, there were singers who trod that path a few decades earlier, but plentiful aural and visual documentation is lacking for Lotte Lehmann, Claudia Muzio or Rosa Ponselle, to name just a few. And while we can hear Callas in almost all her roles and at various stages in her career, the plentiful photos unfortunately do not compensate for the skimpy live visual coverage. Callas is an artist who needed the stage to come to life; even if she brought fascinating moments to almost all of her studio incarnations, listening to some of the "unofficial" versions allows us to appreciate the artist at her full worth. It is worth considering what made Callas so special at a time when Renata Tebaldi and Zinka Milanov were in full triumph at the Metropolitan Opera. Both Tebaldi and Milanov possessed a lushness of voice which was never a Callas attribute, but neither of them had a coloratura technique that enabled them to tackle Bellini or Donizetti (despite Milanov's attempts at Norma) or had the knack of uttering a line unforgettably, as the often-cited ma in Una voce poco fa or much of Tosca or La Traviata. MARIA CALLAS' 1o best: 1. Bellini: Norma With two official EMI versions and five complete live recordings, Norma is at the top of the Callas hit parade, but choosing a single version is a nightmare as each has its virtues, based on the state of the soprano's voice or the surrounding cast. On balance, our choice lies with the first studio recording where the balance between vocal health and emotive quality is as good as one can get for this artist. Cast includes Ebe Stignani, Mario Filippeschi and Nicola Rossi-Lemeni, conducted by the venerable Tullio Serafin. 2. Bizet: Carmen A recording which may not be one's first choice for a performance of Carmen, but it is Callas at her best: the range is comfortable for her in 1964, the rest of the cast is French to the core and Callas lives the role, as her last act makes clear, without ever having sung it onstage. Cast includes Nicolai Gedda, Andréa Guiot and Robert Massard, conducted by Georges Prêtre. 3. Cherubini: Medea One of the first things we must accept today in listening to the Callas resuscitations is the lack of philologic concern in the interests of presenting a drama. Medea suffers the most, with its use of the Lachner recitatives, but what Callas does with them is extraordinary. Here we must turn to one of the pirate versions, but the choice is not easy: either the Scala premiere conducted by Leonard Bernstein, or the Dallas performance with Teresa Berganza and Jon Vickers or Covent Garden with Fiorenza and Vickers, both of the latter conducted by Nicola Rescigno. Ultimately, it is the Dallas that wins the day for the slightly less monolithic version chosen by Rescigno so that Medea regains some of her humanity 4. Donizetti: Anna Bolena Despite a few earlier revivals, it was only Gavazzeni's version for Callas and Giulietta Simionato which pushed Anna Bolena into greater prominence in the Donizettian canon. Despite cuts amounting to at least 25 percent of the music, this is essential Callas as she gives us the woman betrayed by all those surrounding her. If you want to hear the difference between the studio and a live performance - this version began life as a pirate until EMI jumped into the breach - just listen to the way the final scene sounds on the recital disc (EMI 5 66459 2) and here in the theater, despite the many nuances which grace the studio performance. While Rossi-Lemeni was already into his wooly-sounding phase, Gianni Raimondi holds up the tenor honors. It is for Callas and Simionato that we will continue to listen to this disc despite some of the more musicological performances since. 5. Donizetti: Lucia di Lammermoor Mad Lucy is another recurrent heroine in the Callas sweepstakes, but there is one performance above all that captures the genius of Callas: Berlin, 29 September 1955 with Herbert von Karajan conducting the Berlin Radio Symphony Orchestra. What is already impressive on the first studio recording with Serafin and Giuseppe di Stefano is raised to levels that few were willing to accord the composer at that time. Everyone is in a state of grace and Karajan clearly does not feel the least demeaned by conducting what until then was considered little more than a coloratura vehicle. Cast also includes Rolando Panerai and Nicola Zaccaria, and once again EMI places us in its debt by recovering this essential issue from its original pirate status. 6. Puccini: Tosca Although not the opera she performed most often, Tosca was indelibly associated with Callas from the time of her first recording with Giuseppe di Stefano and Tito Gobbi and Victor de Sabata, one of the greatest opera recordings ever made. Clearly De Sabata is responsible for generating the same electricity one would have found in the theater, while the combination of two of the greatest singing actors of our time remains a classic. 7. Rossini: Il Turco in Italia Once again Gavazzeni performed a service by restoring to circulation Rossini's Pirandellian comedy, alas with many of the disfiguring cuts that were then considered necessary to render the music palatable to an audience. Callas shows that comedy is also within her grasp, and she is partnered by Nicola Rossi-Lemeni, the ageless Mariano Stabile as the Poet, an exotic-sounding Nicolai Gedda shorn of most of his music and Franco Calabrese. Essential for an understanding of the Callas magic, even though more recent recordings are musicologically sounder. 8. Verdi: Macbeth What should have been a cherished role for Callas was one she sang only early on in her career. Her dispute with Rudolf Bing over performance schedules deprived the Met of her mature command of the role but allowed Leonie Rysanek to establish herself as one of New York's most cherished prima donnas. In 1952, with Victor de Sabata, we can at least hear Callas in a complete assumption of the role. Fortunately, she overcomes the dismal sound of what was once a pirate recording and we are left once again bemused by EMI's lack of foresight in neglecting to record Callas in the repertory to which she was suited, instead asking her to perpetuate the standard repertoire. Cast includes Enzo Mascherini, Ginno Penno and Italo Tajo. 9. Verdi: La Traviata Traviata was at the heart of the prima donna's quarrel with Tullio Serafin who chose another soprano for a recording of the opera when Callas was prevented from participating by a legal technicality. EMI has once again had recourse to the unofficial legacy by reissuing (in 1981) a 1956 performance from Lisbon and, more recently, a 1955 Scala performance (EMI 5 66450 2). Despite the interest of the former, it is the latter which retains our interest, for it is Carlo Maria Giulini at the helm, long before his tempi became sodden, with the perpetual di Stefano and Bastianini as partners. Unfortunately, perhaps the most complete performance is from Covent Garden in 1958 with Cesare Valletti and Mario Zanasi, both pretty much forgotten today but worth (re)discovery. Nicola Rescigno conducts in a manner that belies his tepid reputation. 10. Verdi: Il Trovatore Another role Callas rarely sang onstage, but one which she illuminates and shows that in her own way she can rival the sublimity of Milanov in Act IV. That she and Karajan have restored the Act IV cabaletta so that the scene retains the shape Verdi gave it is another plus, but it must be said that Verdi had to be crazy to have written a single scene with "D'amor sull'ali rosee", followed by the "Miserere", the customarily omitted cabaletta, and then a lengthy duet with the baritone. In any event, the entire fourth act is unforgettable, despite the lack of any other interpreter at the same level as Callas. Fedora Barbieri's Azucena is in incomparable vocal health as in her earlier recording with Milanov and Bjoerling and Warren, while di Stefano is somewhat out of his depth as Manrico. Rolando Panerai is sufficiently intelligent to know he is miscast but does his more than considerable best to convince us otherwise. But it is the conductor and prima donna who give us an unforgettable lesson. Ein glänzendes Doppelalbum 5 von 5 PunktenMaria Callas (1923-1977) war die letzte Primadonna assoluta der Opernbühne, und sie ist bis heute, 30 Jahre nach ihrem Tod, "so gegenwärtig, daß alle, die ihr die Rollen geschrieben haben, von Verdi bis Bellini, von Rossini bis Cherubini, in ihr nicht nur die Erfüllung gesehen hätten, sondern weitaus mehr. Sie war das letzte Märchen, die letzte Wirklichkeit, deren ein Zuhörer hofft, teilhaftig zu werden" (Ingeborg Bachmann). Die hier vorgelegte Doppel-CD enthält ausschließlich Höhepunkte aus der Glanzzeit der legendären Sängerin, entstanden in den Jahren 1952-1961. Sie reichen von Verdis Gilda (Rigoletto) über Puccinis Heroinen bis zu den großen Szenen aus den Opern von Bellini und Donizetti, die durch Maria Callas nach dem Zweiten Weltkrieg der Vergessenheit entrissen und zu neuem Leben erweckt wurden. Auch eine Live-Szene aus der "Medea" von Cherubini, der berühmten Mailänder Aufführung von 1953 unter Leonard Bernstein entnommen, ist enthalten. Die übrigen Arien und Szenen stammen aus originalen EMI-Aufnahmen und nicht, wie das ansonsten gute Beiheft fälschlich zu verstehen geben will, aus öffentlichen Konzertaufführungen. Eigentlich ein unentschuldbarer Fehler, zumal auch etliche Angaben zu Orchestern und Dirigenten nicht korrekt sind. Ich werde den Verdacht nicht recht los, daß man aus lizenzrechtlichen Gründen absichtlich irreführende Angaben gemacht hat. Das alles ändert nichts an der Tatsache, daß es sich um insgesamt 21 Auszüge in einmaliger, unwiederholbarer Interpretation handelt, mit denen sich Maria Callas unvergängliche Denkmäler gesetzt hat, die noch in Generationen als Paradebeispiele vollendeter Darstellung gelten werden. Die Klangqualität ist aufgrund der unterschiedlichen Aufnahmedaten nicht gleichmäßig, aber insgesamt von annehmbarer Qualität. Auch das Textheft ist, mit der oben erwähnten Einschränkung, interessant und informativ. Es enthält auch einige schöne Bilddokumente der unvergessenen Künstlerin. Eine exquisite Zusammenstellung zu einem fairen Preis. |
|
|
I Do Not Want What I Haven'T Got von Sinead O'ConnorAudio CD von Chrysalis (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,17 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 1990 |
Tracks:
ProduktbeschreibungI DO NOT WANT WHAT I HAVENT.. Aus der Amazon.de-RedaktionSinead O'Connor wurde im konservativen Amerika zur meistgeschmähten Künstlerin, als sie im Fernsehen ein Bild des Papstes zerriß und sich bei einem Konzert in New Jersey weigerte aufzutreten, da gerade die amerikanische Nationalhymne "The Star Spangled Banner" gespielt worden war. Davor unterstützte sie mit ihrem Gesang die IRA in ihrer Heimat Irland und war eigentlich immer sehr aufwieglerisch. Sie ist ohne Zweifel einer der weiblichen Popstars, die sich ihre Springerstiefel verdient haben. Obwohl ihre einst kometenhafte Karriere unter ihrer Offenheit gelitten hat, ist die Kraft und Präsenz ihrer Stimme auf ihrem zweiten Album über jeden Zweifel erhaben. Die Coverversion des Prince-Stückes "Nothing Compares 2 U", die Sinead O'Connors Durchbruch markiert, hat dieses bewegende, sehr leidenschaftliche Album voll dunkler Schönheit und Verlangen berühmt gemacht. Das Album, das trotz seiner Modern-Rock- und Folk-Elemente zweifellos ein Popalbum ist, hat mit seiner entschlossenen Selbständigkeit und seiner Einzigartigkeit über die Jahre noch an Zauber gewonnen. --Lorry Fleming 5 Kundenrezensionen:nicht das beste album was ich kenne 2 von 5 PunktenIch hab das album durch zufall bekommen!Ich muss sagen das es nicht ein Album ist,was ich empfehlen würde.Okay,4/5 Lieder waren ganz schön-mein Lieblingslied ist"black boys on mopeds".Das ist ein echt wunderschönes lied-eines der schönsten die ich kenne! aber egal-die meisten songs waren nicht schön-ich hab sie mir noch nicht mal ganz angehört!Dieses komische Trommeln im hintergrund und dann ihre wunderschöne Stimme die-finde ich-durch diesen komischen sprechgesang total verdorben wurde, haben mich ganz schön abgeschreckt... Unvergleichlich 5 von 5 PunktenDies ist die Platte, mit der Sinead O'Connor ihren musikalischen Druchbruch geschafft hat. Hier findet sich denn auch das allseits bekannte Stück "Nothing compares 2 U", bei dessen Musikvideo der Sängerin eine Träne über das schöne, ebenmäßige Gesicht läuft, was es wohl auch so berühmt werden ließ. Zu dem Album ist jedoch nicht zu sagen, daß es in erster Linie von Traurigkeit oder andersgearteten "negativen" Gefühlen geprägt wäre. Sicherlich sind viele nachdenkliche Stücke dabei, wie z.B. das erste Lied "Feel so different", doch wird hier etwas vermittelt, was von der Interpretin schon lange vorher gedanklich verarbeitet worden ist, und hier "lediglich" seine Ausformung in einem wunderschönen Song gefunden hat. Wohl deshalb strahlt die Platte auch eine besondere Stärke aus, die sich umgehend auf den Hörer überträgt, eine Stärke nämlich, mit Gefühlen umgehen zu können, sie zur eigenen Reife zu benutzen, statt rettungslos darin zu versinken. Die langsamen Lieder dominieren auch hier, wie wohl auf den meisten Platten der irischen Künstlerin; die wenigen schnellen jedoch laden zu melancholischem ("I am stretched on your grave") wie auch etwas ausgelassenem Tanzen ("the emperor's new clothes") ein. Alles in allem ein wunderschöne, wohl vorwiegend zum Nachdenken einladende CD. Schön in einer ungewöhnlichen Weise 4 von 5 PunktenNiemand singt wie Sinéad O'Connor. Ihre Stimme ist zerbrechlich aber aggressiv, ihre Texte sind poetisch aber kontroversiell. Ihre Seele ist traurig aber aufmerksam. Jeder Song auf »I Do Not Want What I Haven't Got« (nur Sinéad kommt mit ein so unkommerzieller Albumtitel durch) hat seine eigene Seele, seine eigene Geschichte, seine eigene Traurigkeit. Wunderschön von der Irin aufgeführt, und in einer Weise, die ausschließt, daß irgend einer Kopieversion sich mit dieser Tiefe, die sie in seine Lieder legt, vergleichen kann. Ein einmaliges Album. Es ist sehr schwierig nicht hiervon berührt zu werden. Für immer ein legendäres Album. Absolut genial 5 von 5 PunktenSinead O'Connor hat mit dieser CD mein Herz für sich gewonnen. Mit ihrer unbeschreiblicher Stimme, fesselt sie den Hörer. Die ersten 5 Lieder bereiten den Weg für ihren wohl größten Hit Nothing Comparse 2 U. Wer diese CD nicht mag, muß dumm sein. Denn es ist die beste die ich je gehört hab. Eine markante Stimme 5 von 5 PunktenWenn jemand seine Stimme so gekonnt einsetzen kann, daß dre Hörer sich schon nach der nächsten Textzeile sehnt, dann muß es Sinead O'Conner sein. Ihre unverwechselbare, markante Stimme kann Gänsehaut erzeugen und mitreißen. Die leisen Töne wechseln sich mit kraftvollen Passagen ab, wobei die Stimme hier die Musik zu führen scheint und nicht umgekehrt. Von guten Songs wie dem ersten Titel "Feel so different" wird der Hörer langsam und mit viel Interpretationskunst zu ihrem Hit "Nothing compares 2U" geführt, ohne sich jemals zu langweilen. Dieser beste Titel begeistert bestimmt nicht nur die außergewöhnlich große Fangemeinde der Sängerin, er ist einfach eine optimale Ausbeute ihrer Stimmführung. Diese CD mag man schnell und man wird sich schon nach einmaligem Hören oft an die Stimmgewalt der zierlichen Sinead erinnern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
|
...

